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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Schnelle Hilfe bei akutem Durchfall! Anwendungsgebiete Dieses Arzneimittel enthält... mehr
Produktinformationen "Loperamid Puren Akut 2 mg Hartkapseln"
Schnelle Hilfe bei akutem Durchfall!
Dieses Arzneimittel wird zur Behandlung von plötzlichen, kurzzeitigen (akuten) Durchfallanfällen bei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren angewendet. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit diesem Arzneimittel darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.
Wenn Sie sich nach 2 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Kapselhülle: Titandioxid (E171), Gelatine.
Drucktinte: Schellack, Eisen(II,III)-oxid (E172)
Erwachsene, ältere Patienten und Kinder ab 12 Jahren
Einnahme:
Die Hartkapseln sollten als Ganzes mit Wasser geschluckt werden.
Dosierung und Häufigkeit:
Nach dem ersten weichen Stuhlgang, Einnahme von 2 Hartkapseln mit Wasser. Nach jedem weiteren weichen Stuhlgang, Einnahme von einer weiteren Hartkapsel.
Schwangerschaft:
Loperamid sollte während des ersten Trimesters der Schwangerschaft vermieden werden; Es kann jedoch während des zweiten und dritten Trimesters der Schwangerschaft angewendet werden.
Stillzeit:
Dieses Arzneimittel wird nicht empfohlen, wenn Sie stillen. Kleine Mengen können in Ihre Milch gelangen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über eine geeignete Behandlung.
Es ist zu erwarten, dass Arzneimittel mit einem ähnlichen Wirkmechanismus wie Loperamid PUREN akut dessen Wirkung verstärken können und Arzneimittel, die die Magen-Darm-Passage beschleunigen, dessen Wirkung verringern können.
Dieses Arzneimittel kann zu Schwindel, Müdigkeit oder Schläfrigkeit führen. Sie können auch das Bewusstsein verlieren, sich schwach fühlen oder weniger aufmerksam. Wenn Sie betroffen sind, fahren Sie nicht und bedienen Sie keine Maschinen.
Loperamid PUREN akut enthält Lactose
Bitte nehmen Sie Loperamid PUREN akut erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen schwerwiegend wird, oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind, informieren Sie bitte Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in.
Schwerwiegende Nebenwirkungen
Wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bei sich bemerken, nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie unverzüglich medizinische Hilfe auf.
Nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch.
Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
Oberbauchschmerzen, in den Rücken ausstrahlende Bauchschmerzen, Druckempfindlichkeit bei Berührung des Bauches, Fieber, schneller Puls, Übelkeit, Erbrechen, die Symptome einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (akute Pankreatitis) sein können.
Andere Nebenwirkungen
Wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bekommen, beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels und sprechen Sie mit Ihrem Arzt:
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und auf dem Umkarton nach "verw. bis" bzw. "verwendbar bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Nicht über 30 °C lagern.
In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von akuter Diarrhö bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Warnhinweise: Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Abgabestatus: Apothekenpflichtig. Stand: August 2023 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Anwendungsgebiete
Dieses Arzneimittel enthält Loperamid, welches hilft den Durchfall zu beenden, indem es den Stuhl fester macht und die Häufigkeit des Stuhlgangs reduziert.Dieses Arzneimittel wird zur Behandlung von plötzlichen, kurzzeitigen (akuten) Durchfallanfällen bei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren angewendet. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit diesem Arzneimittel darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.
Wenn Sie sich nach 2 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Aktive Wirkstoffe
Jede Hartkapsel enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid.Hilfsstoffe
Kapselinhalt: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Talkum, Magnesiumstearat [pflanzlich]Kapselhülle: Titandioxid (E171), Gelatine.
Drucktinte: Schellack, Eisen(II,III)-oxid (E172)
Anwendung & Dosierung
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder in der Apotheke nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Erwachsene, ältere Patienten und Kinder ab 12 Jahren
Einnahme:
Die Hartkapseln sollten als Ganzes mit Wasser geschluckt werden.
Dosierung und Häufigkeit:
Nach dem ersten weichen Stuhlgang, Einnahme von 2 Hartkapseln mit Wasser. Nach jedem weiteren weichen Stuhlgang, Einnahme von einer weiteren Hartkapsel.
Schwangerschaft & Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in der Apotheke um Rat.Schwangerschaft:
Loperamid sollte während des ersten Trimesters der Schwangerschaft vermieden werden; Es kann jedoch während des zweiten und dritten Trimesters der Schwangerschaft angewendet werden.
Stillzeit:
Dieses Arzneimittel wird nicht empfohlen, wenn Sie stillen. Kleine Mengen können in Ihre Milch gelangen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über eine geeignete Behandlung.
Gegenanzeigen
Loperamid PUREN akut darf nicht eingenommen werden,- wenn Sie allergisch gegen Loperamid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Überempfindlichkeit kann zum Beispiel durch Hautausschlag, Juckreiz, Engegefühl in der Brust oder ein geschwollenes Gesicht erkannt werden. Wenn Sie dies bemerken, brechen Sie die Einnahme von Loperamid PUREN akut ab und konsultieren Sie Ihren Arzt.
- von Kindern unter 12 Jahren
- wenn Sie ein Megakolon (stark dilatierter Dickdarm), ein toxisches Megakolon (akute toxische Dickdarmentzündung mit Dilatation des Dickdarms) oder einen Subileus (Darmverstopfung) haben, eine ernste Situation, die bei Patienten mit Morbus Hirschsprung, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa auftreten kann, erkennbar an einer sehr schmerzhaften Blähung, Fieber und beschleunigtem Herzschlag.
- wenn Sie tatsächlich unter einer Darmverstopfung leiden, durch die wässriger Stuhl -ausläuft-. Dies tritt bei bestimmten Darmerkrankungen auf.
- wenn Sie anhaltende Magenschmerzen haben, wenn Sie eine hohe Temperatur haben und / oder wenn Ihr Stuhl Schleim und / oder Blut enthält. Diese Symptome können durch Lebensmittelvergiftung oder durch Infektion oder Entzündung des Dickdarms verursacht werden.
- wenn Sie eine bakterielle Entzündung des Dick- und / oder Dünndarms durch invasive Organismen, einschließlich Salmonellen, Shigellen und Campylobacter, haben.
- wenn Sie eine schwere Darmentzündung haben (z. B. Colitis ulcerosa oder pseudomembranöse Kolitis aufgrund der Einnahme bestimmter Antibiotika).
- in allen Fällen, in denen normaler Stuhlgang nicht unterdrückt werden sollte.
Wechselwirkungen
Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen, einschließlich nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel, insbesondere:- Ritonavir (Mittel zur Behandlung von HIV)
- Chinidin (Mittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen oder Malaria)
- Orales Desmopressin (Mittel zur Behandlung von vermehrtem Harnlassen)
- Itraconazol oder Ket oconazol (Mittel zur Behandlung von Pilzinfektionen)
- Gemfibrozil (Mittel zur Behandlung erhöhter Blutfettspie gel)
Es ist zu erwarten, dass Arzneimittel mit einem ähnlichen Wirkmechanismus wie Loperamid PUREN akut dessen Wirkung verstärken können und Arzneimittel, die die Magen-Darm-Passage beschleunigen, dessen Wirkung verringern können.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie Loperamid PUREN akut einnehmen.- Mit Loperamid PUREN akut wird nur der Durchfall selbst behandelt, aber nicht die Ursache dafür. Wenn die Ursache bekannt ist, muss sie nach Möglichkeit getrennt behandelt werden. Wenden Sie sich im Zweifelsfall immer an Ihren Arzt.
- Wenn Sie Durchfall haben, verlieren Sie viel Flüssigkeit (Dehydratation). Mit dieser Flüssigkeit gehen auch andere wichtige Substanzen verloren. Symptome einer Austrocknung können trockener Mund, Schwindel und / oder Erbrechen sein. Dehydrationsgefahr besteht insbesondere bei kleinen Kindern und älteren Menschen. Dies sollte daher die erste Maßnahme gegen Durchfall sein: Ergänzung und Aufrechterhaltung der Flüssigkeit im Körper. Das heißt: viel trinken und Zucker und Salz ergänzen. In der Apotheke oder Drogerie können Sie eine spezielle Salz-Zucker-Mischung erhalten, die in Wasser aufgelöst werden muss. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Wenn Sie seit über 48 Stunden an Durchfall leiden, beenden Sie die Einnahme der Kapseln und suchen Sie Ihren Arzt auf.
- Wenn Sie eine Lebererkrankung haben. Wenn eine Lebererkrankung vorliegt oder fortbesteht, sollte Loperamid PUREN akut nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden, da der Abbau von Loperamid verzögert und dadurch das Risiko von Nebenwirkungen erhöht sein kann. Wenn Sie AIDS haben und zur Durchfallbehandlung Loperamid PUREN akut einnehmen. Sie sollten bei den ersten Anzeichen eines geschwollenen Magens die Einnahme von Loperamid PUREN akut beenden und Ihren Arzt aufsuchen. Bei Menschen mit AIDS und einer schweren Darminfektion (infektiöse Kolitis), die Loperamid (eine der Substanzen in Loperamid PUREN akut) verwendeten, wurden einige Fälle von Verstopfung mit einem erhöhten Risiko für toxisches Megakolon berichtet. Das ist ein stark dilatierter Dickdarm, erkennbar an einer sehr schmerzhaften Blähung, Fieber und einem beschleunigten Herzschlag.
- Funktioniert Ihre Leber weniger gut? Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Arzt, bevor Sie Loperamid PUREN akut anwenden. Sie müssen möglicherweise gut kontrolliert werden, wenn Sie Loperamid PUREN akut verwenden. Darüber hinaus benötigen Sie möglicherweise eine andere Dosis, um Nebenwirkungen auf das Nervensystem zu vermeiden.
- Wenn Sie einen Darmverschluss bekommen, beenden Sie die Einnahme der Kapseln und konsultieren Sie Ihren Arzt. Nehmen Sie niemals mehr als die empfohlene Menge . Bei Patienten, die zu viel Loperamid eingenommen haben, wurden schwerwiegende Herzprobleme (Symptome wie schneller oder unregelmäßiger Herzschlag) berichtet.
Dieses Arzneimittel kann zu Schwindel, Müdigkeit oder Schläfrigkeit führen. Sie können auch das Bewusstsein verlieren, sich schwach fühlen oder weniger aufmerksam. Wenn Sie betroffen sind, fahren Sie nicht und bedienen Sie keine Maschinen.
Loperamid PUREN akut enthält Lactose
Bitte nehmen Sie Loperamid PUREN akut erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen schwerwiegend wird, oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind, informieren Sie bitte Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in.
Schwerwiegende Nebenwirkungen
Wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bei sich bemerken, nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie unverzüglich medizinische Hilfe auf.
Nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch.
Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Allergische Reaktionen einschließlich anaphylaktischer Schock, unerklärliches Keuchen, Kurzatmigkeit, Schwellung des Gesichts und Rachens
- Bewusstlosigkeit oder Bewusstseinstrübung (Gefühl von Schwäche oder weniger Aufmerksamkeit), erhöhter Muskeltonus, Koordinationsstörungen
- Darmverschluss, Vergrößerung des Dickdarms, Blähungen
- toxische allergische Reaktion an der Haut und den Schleimhäuten, gekennzeichnet durch Rötung, Blasenbildung und Ablösung der Epidermis (bullöse Eruption (auch Stevens Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom und Erythema multiforme)), Schwellung des Gesichts, Nesselausschlag, Juckreiz
- Hautausschläge, die schwerwiegend sein können, einschließlich Blasenbildung und Hautabschälungen
- Erweiterung des Dickdarms (Megakolon)
- Eine Verstopfung im Darm (Ileus)
Oberbauchschmerzen, in den Rücken ausstrahlende Bauchschmerzen, Druckempfindlichkeit bei Berührung des Bauches, Fieber, schneller Puls, Übelkeit, Erbrechen, die Symptome einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (akute Pankreatitis) sein können.
Andere Nebenwirkungen
Wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bekommen, beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels und sprechen Sie mit Ihrem Arzt:
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Kopfschmerzen, Schwindel
- Übelkeit, Verstopfung, Blähungen
- Müdigkeit, Schläfrigkeit
- Bauchschmerzen, Bauchbeschwerden, Schmerzen im Oberbauch, Erbrechen, Verdauungsstörungen und Sodbrennen, Mundtrockenheit
- Pupillenverengung
- Harnverhalt
- Müdigkeit
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und auf dem Umkarton nach "verw. bis" bzw. "verwendbar bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Nicht über 30 °C lagern.
In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
Pflichttext
Loperamid PUREN akut 2 mg HartkapselnAnwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von akuter Diarrhö bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Warnhinweise: Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Abgabestatus: Apothekenpflichtig. Stand: August 2023 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Hersteller:
PUREN Pharma GmbH & Co. KG Willy-Brandt-Allee 2 D. 81829, München
www.puren-pharma.de
info@puren-pharma.de
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