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    <updated>2026-08-12T06:26:57+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Überempfindliche Haut: Praktische Informationen und Produkttipps aus Ihrer On...</title>
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                 Die Haut ist das größte und vielseitigste Organ des menschlichen Körpers. Sie erfüllt eine unverzichtbare Schutzfunktion und agiert als wichtiges Sinnesorgan.  Bei überempfindlicher Haut ist die lebenswichtige Funktionalität der Haut mitunter spürbar beeinträchtigt,  was den Alltag der Betroffenen ebenfalls stark einschränken bzw. belasten kann. Durch die  richtige Hautpflege und eine gezielte Beauty-Behandlung  lassen sich jedoch viele Defizite ausgleichen und eine spürbare Verbesserung erzielen. In diesem Ratgeber unserer Online-Apotheke erfahren Sie, worauf es bei der Pflege überempfindlicher Haut ankommt und welche Produkte sich für sehr empfindliche Haut empfehlen: 
 
 
   Was kennzeichnet eine überempfindliche Haut?    
   Was ist die richtige Pflege für überempfindliche Haut?    
 
 &amp;nbsp; 
 
   Was kennzeichnet eine überempfindliche Haut? 
 Überempfindliche Haut ist nicht exakt dasselbe wie empfindliche Haut. Empfindliche Haut ist inzwischen sehr verbreitet und betrifft rund 50 Prozent der Bevölkerung. 1  Dabei sind Frauen etwas häufiger betroffen als Männer. 2  Man versteht darunter keinen spezifischen Hauttypen, sondern eine ausgeprägte Sensibilität der Haut, die von den Betroffenen zwar wahrnehmbar ist – zum Beispiel nach einer Rasur –, darüber hinaus aber keine optischen Merkmale wie starken Ausschlag, Ekzeme oder Schuppenflechte aufweist. 
 In den meisten Fällen sieht eine leicht empfindliche Haut ganz normal aus und lässt auf den ersten Blick ihren Zustand nicht erkennen. Dabei spannt die Haut oder juckt, weist leicht trockene Stellen auf und fühlt sich für die Betroffenen äußerst unangenehm an. Trotzdem können nur speziell geschulte Ärzte mit Gewissheit feststellen, ob Sie tatsächlich unter empfindlicher Haut leiden. Temporär kann es natürlich auch bei empfindlicher Haut zu Ausschlägen und Entzündungen kommen, die aber nach einer gewissen Zeit meist wieder vergehen. 
 
   
 Anders verhält es sich bei überempfindlicher Haut: Hier ist die Sensibilität noch weiter gesteigert und es ist in vielen (aber keineswegs in allen!) Fällen auch eine  äußerliche Veränderung  zu erkennen,  die von leichten Rötungen über sehr trockene Hautstellen bis hin zu deutlichen Irritationen reicht . Außerdem macht sich die überempfindliche Haut viel stärker im Alltag bemerkbar: Entzündungen und Ausschläge sowie heftige Hautreaktionen häufen sich und können die Lebensqualität enorm beeinträchtigen. Die Betroffenen fühlen sich durch ihre enorm gereizte Haut im wörtlichen Sinne  nicht wohl in ihrer Haut  und haben einen höheren Leidensdruck. Als besonders kritische Zone der Haut gilt das Gesicht, da die Gesichtshaut zum einen besonders dünn ist und zum anderen den meisten Umwelteinflüssen direkt ausgesetzt wird. 
 Was sind mögliche Symptome einer überempfindlichen Haut? 
 Die Symptome einer empfindlichen und überempfindlichen Haut sind sich ähnlich, wobei überempfindliche Haut die entsprechenden Erscheinungen weit häufiger und intensiver aufweist. Besonders drei Faktoren kennzeichnen überempfindliche Haut – sie werden auch die  Trias sehr empfindlicher Haut  genannt. 3  
 
 eine stark geschwächte Barrierefunktion 
 ein sehr ausgeprägtes Empfinden von Reizungen 
 eine deutliche Neigung der Haut zu Rötungen 
 
 &amp;nbsp; 
 Diese drei Eigenschaften können sich in einer Vielzahl von Symptomen auswirken, die in vielen Fällen auf die Diagnose einer überaus empfindlichen Haut verweisen. Die meisten davon lassen sich zwei Gruppen zuweisen: 
 
 sogenannte  unsichtbare  Symptome wie Brennen, Kribbeln, Juckreiz und Schmerzen 
 sogenannte sichtbare Symptome wie Rötungen und Ausschlag, unreine Haut, Pickel und Akne, Irritationen und Entzündungen 
 
 &amp;nbsp; 
 Was sind mögliche Ursachen und Auslöser überempfindlicher Haut? 
 Auch die Ursachen und Auslöser für empfindliche und überempfindliche Haut sind sehr ähnlich. Wenn Sie die oben aufgeführten Anzeichen an Ihrem Körper oder in Ihrem Gesicht beobachten, empfehlen wir Ihnen, ein wenig tiefer zu gehen und mögliche Auslöser zu identifizieren. Finden Sie einige der nachfolgend genannten Faktoren wieder? 
 
  Hautkrankheiten  wie  Neurodermitis  oder  Rosacea  können häufig zu einer empfindlichen Haut führen. Leiden Sie unter Neurodermitis oder Rosacea, liegt der Verdacht einer überempfindlichen Haut nahe. 
  Trockene Luft  kann die Beschaffenheit der Haut zu allen Jahreszeiten beeinträchtigen. Insbesondere im Winter können beheizte Räume und kalte Luft im Freien die Haut stark belasten. 
 Die Einwirkung von  Sonnenstrahlen  und andere Witterungsverhältnisse wirken sich auf empfindliche und überempfindliche Haut aus, insbesondere wenn die Haut nicht durch einen geeigneten Sonnenschutz oder dergleichen geschützt wird. 
  Hormonelle Schwankungen  können während der Pubertät, der Menstruation oder der Menopause zu einer gesteigerten Sensibilität der Haut führen. Auch eine Schwangerschaft kann diesen Effekt mit sich bringen, weshalb Frauen grundsätzlich häufig anfälliger für besonders empfindliche Haut sind als Männer. 
  Psychische Belastungen  und  Stress  sind ebenfalls häufige Auslöser für überempfindliche Haut. Sensible Menschen haben nicht selten mit einer geschwächten Hautbarriere zu kämpfen und leiden oftmals auch unter Hautkrankheiten wie Neurodermitis. 
 Eine  genetische Veranlagung  kann dazu führen, dass die Haut von Natur aus überempfindlich ist. Eltern mit überempfindlicher Haut geben diese Eigenschaft häufig an ihr Baby weiter, sodass sich im Laufe des Heranwachsens bereits verschiedene Symptome zeigen können. 
 Auch die Ernährung und der Lebensstil haben einen Einfluss auf das Hautbild. Eine  unausgewogene Ernährung  sowie eine  ungesunde Lebensweise  können dazu beitragen, dass der Körper geschwächt ist und insgesamt anfälliger für verschiedene Krankheiten wird – dazu kann auch eine besonders empfindliche Haut zählen. Als Faktoren, die zu einem empfindlichen bis überempfindlichen Hautbild beitragen können, gelten vor allem zucker- und fettreiche Lebensmittel sowie Alkohol und Nikotin. Aber auch zu wenig Schlaf bei gleichzeitig zu viel Stress können die Entstehung äußerst sensibler Haut sowie die vorzeitige Bildung von Falten begünstigen. 
  Fehlende Feuchtigkeit  kann einerseits durch eine krankhaft gestörte Hautbarriere einhergehen, andererseits auch durch ein unpassendes Pflegeritual sowie durch die Verwendung nicht auf den Hauttypen abgestimmter Kosmetika, Gesichts- und Körperpflege. 
 Insbesondere bei empfindlicher Haut, aber auch bei fettiger und Mischhaut werden oftmals  ungeeignete Hautpflege und Beauty-Produkte  von Reinigungslotion über Body Lotion bis hin zu Make-up gewählt, welche die Haut aus ihrem natürlichen Gleichgewicht bringen. Das wiederum kann je nach Hauttyp trockene, empfindliche Hautstellen, Irritationen und Reizungen, Akne und unreine Haut hervorrufen. Darüber hinaus verwenden viele Menschen schlichtweg zu häufig bestimmte Produkte zur Gesichts- und Körperpflege – indem sie ihrer Haut etwas Gutes tun wollen, zerstören sie so nach und nach den natürlichen Schutz und versetzen die Haut noch dazu unnötig in Stress. 
 Die Einnahme verschiedener  Medikamente  kann mitunter ebenfalls für eine überempfindliche Reaktion verantwortlich sein. So kann die Haut z.B. lichtempfindlicher oder mit allergischen Reaktionen, wie etwas Hautausschlag, reagieren. Zu den häufigsten Auslösern zählen neben Antibiotika auch Krebsmedikamente, Schilddrüsenmedikamente, einige Bluthochdruckmittel, aber auch Schmerz- und Rheumamittel sowie das Gichtmittel Allopurinol. Haben Sie den Verdacht, dass Ihre stark empfindliche Haut durch Arzneimittel ausgelöst oder verstärkt wird, sprechen Sie Ihren Arzt unbedingt darauf an. 
 
 &amp;nbsp; 
   Was ist die richtige Pflege für überempfindliche Haut? 
 Das einzige Mittel, um mit einer überempfindlichen Haut verantwortungsbewusst umzugehen, ist im Prinzip die richtige Pflege und die Auswahl passender Kosmetika. Die Vielzahl der möglichen Auslöser macht es allerdings nicht immer ganz leicht, die richtigen Produkte zu finden. 
 
  Tipp:  Sollten Sie unsicher sein, welche Kosmetik, Gesichts- und Körperpflege sich bei Ihrem Hauttypen am besten eignet, wenden Sie sich gerne an unser pharmazeutisches Beratungsteam. Wir sind persönlich für Sie da und beraten Sie zu allen Produkten in unserem Sortiment – von Naturkosmetik bis zu medizinischer Kosmetik, von Baby-Pflege bis zu Anti-Aging-Produkten, von Gesichtspflege und Make-up zu Körperpflege. Entdecken Sie unser umfangreiches Angebot und nutzen Sie unseren Service! 
 
 Unser vielfältiges Sortiment für besonders sensible Haut 
 In unserer Online-Apotheke halten wir ein umfangreiches Sortiment zur Pflege überempfindlicher Haut bereit. Dabei haben Sie die Wahl aus mehreren hochwertigen Pflegelinien, die speziell auf die Bedürfnisse von überempfindlicher Haut zugeschnitten sind. Mit diesen erstklassigen Produkten können Sie Ihre tägliche Hautpflege auf Ihre individuellen Bedürfnisse abstimmen. 
 Bei der Auswahl der passenden Pflegeprodukte sollten Sie die folgenden Tipps und Hinweise unserer Pharmazeuten beachten, um Ihre äußerst sensitive Haut nicht noch zusätzlich zu reizen: 
 
 Die Produkte sollten weder Parfum noch Alkohol als Inhaltsstoffe aufweisen. 
 Meiden Sie außerdem Konservierungsmittel, Emulgatoren, ätherische Öle und Mineralöle. 
 Thermalwasser bzw. Eau thermale gilt als sehr geeignet für die tägliche Gesichtspflege, da es empfindliche Haut beruhigt und sanft pflegt. 
 Sie sollten so wenig verschiedene Pflegeprodukte wie möglich verwenden, um die Haut zu schonen. 
 Naturkosmetika sind keine Garantie dafür, dass Ihre Haut nicht empfindlich darauf reagiert. 
 Beruhigende Feuchtigkeitspflege gilt gewissermaßen als Schlüssel zur Behandlung einer gestörten Hautbarriere. Sie versorgt die Haut mit wichtiger Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass sie reichhaltig gepflegt wird. 
 Probieren Sie vorsichtig aus, ob Ihre Haut die neuen Pflegeprodukte gut verträgt – es gibt keine allgemeingültige Rezeptur für alle individuellen Hauttypen. 
 Haben Sie eine verträgliche Produktlinie für Ihre Haut gefunden, sollten Sie nach Möglichkeit ausschließlich diese in Ihr Pflegeritual integrieren und die Hautpflege nicht ständig wechseln. 
 
 &amp;nbsp; 
 Die besten Pflegelinien zur Behandlung sehr empfindlicher Haut 
 Auf Grundlage der vorgestellten Tipps haben namhafte Hersteller wie z.B. Pierre Fabre, Beiersdorf, L&#039;ORÉAL und LETI Pharma eigene Marken und Pflegelinien entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse überempfindlicher Haut zugeschnitten sind. Bekannte Marken, die sich im Bereich der medizinischen Pflege und Dermo-Kosmetik einen Namen gemacht haben, sind unter anderem Eau Thermale Avène, Eucerin, La Roche-Posay und Eucerin. 
 Avène Tolérance Control 
 Zur Gesichtspflege bei überempfindlicher Haut haben sich zum Beispiel die Produkte der Linie  Avène Tolérance Control  bewährt: Der   Avène Tolérance Control Balsam   mit sterilem Pumpverschluss zeichnet sich durch seine hohe Hautverträglichkeit aus, eignet sich  besonders für überempfindliche und trockene bis sehr trockene Haut  und kann auch auf allergischer Haut ohne Bedenken aufgetragen werden. Er enthält weder Konservierungs- noch Duftstoffe, spendet der Haut dringend benötigte Feuchtigkeit und pflegt sie reichhaltig. 
 Wie auch der Avène Tolérance Control Balsam kommt die   Avène Tolérance Control Creme   in einer sterilen Tubenverpackung und enthält weder Duft- noch Konservierungsstoffe. Die Creme  ist auf die Beruhigung empfindlicher Mischhaut ausgelegt und kann ebenfalls auf allergischer Haut bedenkenlos angewendet werden.  
 Die   Avène Tolérance Control Reinigungslotion  eignet sich optimal zur sanften Reinigung aller Hauttypen.  Die Reinigungslotion ist für Haut und Augen sehr verträglich und muss nach dem Einwirken nicht mit Wasser abgespült werden. Sie beruhigt die Haut und kommt ebenfalls ohne Duft- und Konservierungsstoffe aus. 
 Wie auch die anderen Pflegelinien von Avène, enthält auch die Avène Tolérance Control Linie das  Avène Thermalwasser , welches entzündungshemmende, reizlindernde und hautberuhigende Eigenschaften besitzt und damit die ideale Grundlage für die tägliche Pflegeroutine bietet. 
 La Roche-Posay Toleriane Dermallergo 
 Ebenfalls auf die Pflege von überempfindlicher Haut optimal abgestimmt ist die Gesichtspflegeserie  La Roche-Posay Toleriane Dermallergo.  Sie enthält keine Duft- und Konservierungsstoffe und ist nicht komedogen, sodass sie sich auch für Menschen mit fettiger Gesichtshaut bzw. einer Neigung zu unreiner Haut und Akne eignet. 
 Die reichhaltige und sanfte Textur der   La Roche-Posay Toleriane Dermallergo Creme  &amp;nbsp;eignet sich für die tägliche Pflege von Gesicht, Hals und Augenkonturen  bei zu Allergien neigender oder extrem empfindlicher Haut . Sie beruhigt die Haut, spendet ihr intensive Feuchtigkeit und repariert die Hautbarriere. 
 Das   La Roche-Posay Toleriane Dermallergo Fluid   mindert Spannungsgefühle und Juckreiz und beruhigt die Haut innerhalb kurzer Zeit. Die milde Formel mit Thermalwasser wirkt sanft gegen Hautirritationen und eignet sich  für zu Allergien neigende und sehr empfindliche Haut.  
 Erweitert wird die Pflegeserie um die   Toleriane Dermallergo Augenpflege  , welche Schwellungen reduziert und beruhigend wirkt sowie das   La Roche-Posay Toleriane Ultra Dermallergo Serum Konzentrat   .  
 Eucerin UltraSensitive 
 
  Wichtig:  Die besten Pflegeprodukte können keine fachliche Diagnose eines Arztes ersetzen. Wenn Sie anhaltende Probleme mit Ihrer Haut haben und sich unsicher sind, ob diese möglicherweise auf einer behandlungsbedürftigen Krankheit basieren, sollten Sie unbedingt Ihren Dermatologen aufsuchen. 
 
 Die  Eucerin UltraSensitive Pflegeserie  reiht sich in unsere Empfehlungen für die Pflege sehr empfindlicher bis überempfindlicher Haut ideal ein. Die beruhigenden Pflegecremes und -produkte, welche den innovativen Inhaltsstoff SymSitive enthalten, spenden der trockenen Haut die fehlende Feuchtigkeit und pflegen sie auf sanfte Weise. Die Haut wird beruhigt und Rötungen werden effektiv reduziert. 
 Für die Reinigung der Gesichtshaut empfiehlt sich die   Eucerin UltraSensitive Reinigungslotion  , welche die Haut schonend reinigt und langanhaltend beruhigt. Rötungen und Hautirritationen werden gelindert, so dass sich die Reinigungslotion auch für zu Rosazea neigende Hauttypen eignet. 
 Für die Pflege nach der Reinigung bietet Eucerin mit der   Eucerin UltraSensitive Beruhigende Pflege für Trockene Haut   sowie der   Eucerin UltraSensitive Beruhigende Pflege für Normale und Mischhaut   die passende Hautpflege für jeden Hauttyp. Die beruhigende Hautpflege lindert Hautirritationen, versorgt mit ihren Inhaltsstoffen die Haut optimal mit Feuchtigkeit und stärkt die Hautbarriere. 
 Auf Duftstoffe sowie Alkohol wird in den Inhaltsstoffen aller Produkte der Pflegeserie von Eucerin UltraSensitive verzichtet. 
 Die hier vorgestellten  Pflegeserien sowie andere Produkte für überempfindliche Haut finden Sie in unserem Online-Shop zum günstigen Preis . Das Beste: Bestseller immer mit Gratis-Versand! 
 Sie haben Fragen zu den vorgestellten Produkten oder anderen Produkten aus unserem Online-Shop? Unser pharmazeutisches Beratungsteam hilft Ihnen gern weiter. Rufen Sie an unter der Telefonnummer 0800-4 55 65 52 oder schreiben Sie eine Mail an   info@volksversand.de  . 
 Jetzt weiterlesen: 
 
   Aloe Vera und ihre Wirkung auf die Haut   
   Inhaltsstoffe in Kosmetik – Was schadet wirklich?    
 
 &amp;nbsp; 
  
  Quellenangaben &amp;amp; Einzelnachweise    Fußnoten:   1  https://www.larocheposay.de/empfindliche-haut   2  https://www.unifarcobiomedical.de/skinmag/empfindliche-haut-ein-eher-ungenauer-begriff/   3  https://www.eucerin.de/hautzustand/ueberempfindliche-und-zu-roetungen-neigende-haut/ueberempfindliche-gesichtshaut#hypersensitive-skin-triangle    Bildquellen: adobestock.com - ©Dmytro Flisak, elenabsl 
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            <title type="text">Schuppen auf der Kopfhaut: Weit verbreitet, in der Regel harmlos</title>
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                 Schuppenbildung lässt sich meist einfach behandeln 
 Viele Menschen sind von Schuppenbildung betroffen, doch ein großes Problem sind Kopfschuppen heute selten: In den meisten Fällen genügt ein passendes Anti Schuppen Shampoo, um das lästige Thema wieder loszuwerden. Manchmal können Kopfschuppen allerdings auch Symptome einer ernst zu nehmenden Hauterkrankung sein, die der Behandlung bedarf. Dann hilft in der Regel nur der Besuch beim Arzt bzw. die Anwendung geeigneter Medikamente. In diesem Apotheken-Ratgeber verraten wir Ihnen,  was Sie über den richtigen Umgang und die optimale Pflege bei Schuppen wissen sollten.  
 
 
   Was sind Schuppen überhaupt?    
   Was können Sie gegen die Schuppenbildung tun?    
   Fazit    
 
 &amp;nbsp; 
   Was sind Schuppen überhaupt? 
 Schuppen im Haar sind für viele Menschen nichts Neues. Wenn sie nicht übermäßig stark auftreten, genügt oft das gründliche Waschen der Haare, um der Schuppenbildung entgegenzuwirken. Aber was sind Kopfschuppen eigentlich? Wie entstehen sie? Und kann ihrem Entstehen vorgebeugt werden? Die Antwort auf die erste Frage ist leicht: Auch wenn es nicht schön klingt, handelt es sich bei Schuppen schlichtweg um abgestorbene Hautzellen. Wenn Sie vermehrt unter Schuppenbildung leiden, dann kann das zum einen Veranlagung sein, für die weder Sie noch die äußeren Umstände verantwortlich zeichnen. Es können aber auch andere Ursachen dahinterstehen, auf die wir im Folgenden näher eingehen möchten. 
 Mögliche Ursachen für übermäßige Schuppenbildung 
 Schuppen rieseln nicht ohne Grund aus den Haaren, weshalb Sie genau hinschauen sollten, wenn Sie vermehrt unter Kopfschuppen zu leiden haben. Neben einer persönlichen genetischen Veranlagung können  Ursachen wie Stress, eine ungesunde Ernährung, Hormonschwankungen in der Pubertät sowie nach der Menopause oder einfach die falsche Pflege der Haare  und damit eine  Reizung der Kopfhaut  eine entscheidende Rolle spielen. 
 Allergien und Krankheiten als mögliche Auslöser für Schuppen auf dem Kopf 
 Neben den bereits genannten Ursachen für Kopfschuppen gehören aber auch spezielle Krankheiten sowie Allergien zu möglichen Auslösern. Dazu zählen unter anderem folgende: 
 
  Neurodermitis auf dem Kopf:  Bei einem sogenannten atopischen Ekzem schuppt sich die Haut und juckt sehr stark, teils auch nur am Kopf und am Hals. 
  Malassezia furfur:  Durch eine erhöhte Talgproduktion verbreitet sich der  Hefepilz  immer stärker, wodurch sich Juckreiz und fettige Schuppen auf der Kopfhaut bilden können. 
  Seborrhoisches Ekzem:  Dieses Ekzem geht häufig mit starkem Juckreiz und gelben Schuppen auf der Kopfhaut und im Gesicht einher. 
  Schuppenflechte (Psoriaris):  Bei dieser speziellen Form der Schuppenflechte auf dem Kopf verhornen die Hautzellen der Oberhaut und Schuppen entstehen. 
  Kontaktallergien:  Ob Kosmetik oder Pflegeprodukte: Manche Inhaltsstoffe können bei empfindlichen Menschen Juckreiz, Schorf-, Krusten- und Schuppenbildung begünstigen. 
 
 &amp;nbsp; 
 Die meisten Männer und Frauen schämen sich dafür, wenn sie Schuppen in ihrem Haar entdecken – in den meisten Fällen sind sie zwar nur  das Ergebnis einer zu trockenen oder zu fettigen Kopfhaut , stören aber das optische Erscheinungsbild. Nicht selten fürchten die Betroffenen, dass andere Menschen sie für ungepflegt halten könnten. Ein Grund mehr, schnellstmöglich die Ursachen aufzudecken und eine gezielte Behandlung einzuleiten! Um die richtige Behandlung auszuwählen, muss allerdings zunächst  die Art der Schuppen bestimmt werden . Dabei werden im Wesentlichen zwei Kategorien unterschieden: 
 Fettige Schuppen 
  Fettige Schuppen  rühren oft von einer erhöhten Talgproduktion der Kopfhaut her. Eine juckende und empfindliche Kopfhaut kann schnell zu viel Talg produzieren; die daraus resultierenden Schuppen fühlen sich ölig und auch etwas klebrig an und besitzen eine leicht gelbliche Färbung. Fettige Schuppen können im unglücklichsten Fall zu Pilzerkrankungen führen, die immer von einem Arzt behandelt werden müssen. 
 Trockene Schuppen 
  Trockene Schuppen  haben häufig mit den unmittelbaren Umgebungsbedingungen und einem Mangel an Feuchtigkeit zu tun. Es gilt die Formel: Trockene Luft bringt trockene Schuppen hervor, das ist besonders im Winter ein Problem, wenn die Heizung die Luft nicht nur erwärmt, sondern eben auch austrocknet. Doch auch die im Sommer immer häufiger auftretende starke Hitze kann trockene Schuppen begünstigen – oder das Föhnen der Haare nach dem Waschen sowie die Anwendung ungeeigneter Produkte, die dem Haar Feuchtigkeit entziehen. 
   
   Was können Sie gegen die Schuppenbildung tun? 
 Die gute Nachricht lautet:  Niemand ist Kopfschuppen hilflos ausgeliefert.  Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, die Sie in Betracht ziehen können, mit denen Sie Schuppen im Haar schnell wieder loswerden. Im Handel und natürlich auch in unserer Online-Apotheke finden Sie verschiedene   milde Haarpflege-Produkte wie Anti Schuppen Shampoos  , die speziell auf die Behandlung von zu Schuppen neigender Kopfhaut ausgerichtet sind. Dabei kommt es aber auch immer auf die richtige Anwendung der jeweiligen Mittel an, die Sie ganz einfach im Beipackzettel nachlesen können. 
 Anti Schuppen Shampoos als kurzfristige Lösung 
 Ein Anti Schuppen Shampoo kann Schuppen bekämpfen, eignet sich normalerweise aber nicht als langfristige Lösung. Ein- bis dreimal pro Woche können Sie  ein Anti Schuppen Shampoo für maximal einen Monat verwenden, um die unerwünschte Neubildung von Schuppen zu verhindern  – mehr aber nicht. Denn eine empfindliche und juckende Kopfhaut kann durch den fortgesetzten Einsatz von Anti Schuppen Shampoos so stark ausgetrocknet werden, dass die Symptome zukünftig noch verstärkt werden. 
 Die richtige Pflege für Haare und Kopfhaut 
  Die Verwendung nicht zum eigenen Typ passender Haarpflege begünstigt häufig Juckreiz und lässt Schuppen erst entstehen.  Deshalb sollten Sie darauf achten, Ihren Haaren die richtige Art der Zuwendung angedeihen zu lassen. Das gut gemeinte tägliche Waschen der Haare wird beispielsweise nicht empfohlen, denn sonst verkehrt sich der gewünschte Effekt schnell ins Gegenteil. Mit einem milden Anti Schuppen Shampoo können Sie Ihr Haar von abgestorbenen Hautzellen befreien, doch das Mittel sollte eben nur begrenzt eingesetzt werden. Zusätzlich gelten bei einer fettigen und trockenen Kopfhaut teils unterschiedliche Empfehlungen, wie Sie in den folgenden Abschnitten erfahren werden. 
 
  Tipp:  Wenn Sie unsicher sind, welchen Haartyp Sie haben bzw. wie Ihre Kopfhaut beschaffen ist, wenden Sie sich zum Beispiel an Ihren Frisör oder Ihren Hautarzt. Die Experten kennen sich in der Regel sehr gut mit dem Thema aus und können Ihnen analysieren, ob Sie stark fettige oder eher trockene Kopfhaut haben und ob diese zu Problemen neigt. Darauf basierend erhalten Sie meist zusätzlich praktische Tipps, welche Beauty-Produkte bzw. Mittel Sie am besten zur Haarwäsche und sonstigen Haarpflege verwenden sollten. 
 
 Wie wird fettige Kopfhaut richtig gepflegt? 
 Das Föhnen der Haare ist bei fettiger Kopfhaut nicht immer eine gute Idee. Wollen Sie beispielsweise in der kalten Jahreszeit dennoch nicht darauf verzichten, sollten Sie eine kühle Stufe wählen und die Dauer so kurz wie möglich halten.  Verwenden Sie bei einer fettigen Kopfhaut außerdem keine Anti Schuppen Shampoos , die Ihrer Kopfhaut Feuchtigkeit entziehen und damit die Talgproduktion fördern. Stattdessen empfiehlt sich ein möglichst mildes Shampoo – oder gar keines. 
 Trockene Kopfhaut richtig pflegen – so geht&#039;s 
 Trockene Kopfhaut braucht Feuchtigkeit. Das bedeutet: Vermeiden Sie alles, was den Zustand verstärken könnte, und setzen Sie auf ein   mildes Shampoo  , das Sie nach dem Waschen der Haare mit klarem Wasser ausspülen. Heißes Föhnen ist für trockene Kopfhaut nicht zu empfehlen, da Sie Ihren Haaren und dem Kopf damit eine große Belastung zumuten und die Kopfhaut unnötig reizen. Dies gilt insbesondere auch bei sehr empfindlicher Haut, etwa bei   Neurodermitis  . 
 Verzichten Sie auf zusätzliche Pflegemittel 
 Haarsprays, Schaumfestiger, Haargel und Spülungen und ähnliche Beauty-Produkte sind sehr beliebt und häufig in Gebrauch. Sie tun Ihrem Haar und Ihrer Kopfhaut damit aber nicht immer Gutes. Wenn Sie unter empfindlicher Haut leiden, gilt grundsätzlich, dass Sie so wenig Beauty-Artikel wie möglich verwenden sollten – und darauf achten sollten, dass die benutzten Mittel sorgfältig aufeinander abgestimmt sind. Oft ist  eine juckende und empfindliche Kopfhaut gerade das Ergebnis von einer Überreizung , ausgelöst durch die falschen Pflegemittel. Eine vielfältige Auswahl an milden Pflegeprodukten finden Sie selbstverständlich auch in unserer Online-Apotheke zum günstigen Preis. 
 Natürliche Hausmittel gegen Juckreiz und Schuppen 
 Viele Personen setzen bevorzugt auf natürliche Produkte und möchten daher keine speziellen Anti Schuppen Shampoos oder ähnliche Haarpflege-Produkte verwenden, sofern diese auch chemische Inhaltsstoffe enthalten. Neben diesen Artikeln gibt es auch einige  natürliche Hausmittel, die dafür bekannt sind, Haare und Kopfhaut auf natürliche Weise zu pflegen  und den störenden Juckreiz wirksam zu behandeln. Einige davon haben wir nachstehend für Sie zusammengefasst. 
 Gesunde Ernährung für gesunde Haare und Kopfhaut 
 Als eins der gängigsten Hausmittel kann eine gesunde Ernährung genannt werden. Dazu gehört, dass Ihr Speiseplan  möglichst wenig Alkohol, Zucker, Koffein und raffinierte Mehle umfasst . Diesen Nahrungsmitteln wird nachgesagt, dass sie ideale Lebensbedingungen für Mikroorganismen auf der Haut bilden. Außerdem wird eine  fettarme Ernährung  empfohlen, um die Talgproduktion der Haut nicht zusätzlich durch eine Fettzufuhr anzukurbeln. Vielen Menschen ist noch immer nicht bewusst, wie sehr die Ernährung auch die Haare und den Kopf beeinflusst. 
  Tipp:  Besonders wichtig für Ihre empfindliche Haut sind ausreichende Mengen der Vitamine A, B (Biotin) und E. Diese Vitamine gelten als Hautvitamine, pflegen Haut und Haare und können auch beim Thema Schuppen vorbeugend und lindernd wirken. In unserem Online-Sortiment bieten wir Ihnen entsprechende   Nahrungsergänzungsmittel  , mit denen Sie die Zufuhr dieser Mikronährstoffe praktisch sicherstellen können. 
 Olivenöl soll pflegen und gegen Juckreiz helfen 
  Olivenöl  veredelt nicht nur so manche Speise, sondern kann auch eine wunderbare natürliche Ergänzung zu einem milden Anti Schuppen Shampoo sein. Bevor Sie Ihr Haar am nächsten Tag waschen, können Sie eine  kleine Menge Olivenöl in Ihre Kopfhaut einmassieren und über Nacht einwirken lassen . Das soll der Beanspruchung der Kopfhaut durch das Shampoo entgegen wirken und Ihrer Haut auf natürliche Weise die dringend benötigte Feuchtigkeit spenden. Außerdem soll es durch seine wertvollen Inhaltsstoffe und pflegenden Eigenschaften auch den lästigen Juckreiz lindern. 
 Sonnenschutz für den Kopf 
 Zu viel Sonne kann der Haut schaden und vor allem bei lichtem Haar auch zu einer trockenen Kopfhaut führen, was wiederum die Bildung von Schuppen begünstigt. Oft schützt schon eine luftige Kopfbedeckung, sodass Sie sich keine Sonnencreme auf Kopf und Haare geben müssen. Doch keine Sorge: Sonne in angemessener Dosis ist auch für empfindliche Kopfhaut in der Regel nicht gefährlich, schließlich wird über die Haut das wichtige Vitamin D gebildet, das der Körper nur unter der Einwirkung von Sonnenlicht freisetzen kann. Achten Sie einfach darauf, sich gerade  bei trockener Kopfhaut nicht zu lange der Sonne auszusetzen  und sorgen Sie, wann immer nötig, mit einer passenden Creme oder einem  feuchtigkeitsspendenden Shampoo  für ausreichend Feuchtigkeit. 
 Bei anhaltenden Schuppen hilft der Besuch beim Arzt 
 Anhaltende Schuppen können Symptome für Hauterkrankungen wie die Schuppenflechte sein. In diesem Fall sollten Sie einen Arzt aufsuchen, der die exakten Ursachen ermitteln und Ihnen die richtige Behandlung verordnen kann. Auch Schuppenflechte lässt sich heute gut behandeln, wenn rechtzeitig eine passende Diagnose gestellt wird. Unter Umständen wird Ihnen Ihr Arzt auch ein   Shampoo mit einem Antipilzmittel empfehlen  , sollte es sich bei dem Auslöser der Schuppen um einen Hefepilz handeln. Dieses können Sie bequem in unserer Online-Apotheke bestellen. 
 
  Kostenlose Beratung:  Sie haben Fragen zu unseren Beauty-Artikeln oder möchten wissen, welche Produkte sich bei trockener Haut und Neurodermitis eignen? Gerne hilft Ihnen unser pharmazeutisches Beratungsteam weiter und berät Sie persönlich. 
 
    Fazit 
 Kopfschuppen sind ein weit verbreitetes, aber gut zu behandelndes Problem. In vielen Fällen genügen Anti Schuppen Shampoos, um die fettige Plage wieder loszuwerden. Das tägliche Waschen der Haare sollte vor allem bei trockener und empfindlicher Kopfhaut vermieden werden und bei jeder Haarwäsche sollte möglichst ein mildes Shampoo zum Einsatz kommen. Föhnen sollten Sie Ihre Haare so kurz wie möglich und auf zusätzliche Haarpflege- und Beauty-Produkte wie Spülungen, Spray und Schaumfestiger verzichten, wenn diese die Kopfhaut unnötig reizen. Setzen Sie stattdessen auf eine kleine Menge Olivenöl, die Sie über Nacht einwirken lassen, und achten Sie auf eine gesunde Ernährung sowie einen adäquaten Sonnenschutz. Rieseln die Schuppen trotz aller Bemühungen weiter, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen – unter Umständen leiden Sie an einer behandlungsbedürftigen Hautkrankheit wie die Schuppenflechte, deren Ursachen Sie nicht allein behandeln können. 
 &amp;nbsp; 
 
 Bildquelle: Copyright (C) Andrey Popov 
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                            <updated>2021-10-18T07:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Trockene Hände: Die besten Tipps für schöne Haut</title>
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                 Warum ist die richtige Pflege für trockene Hände so wichtig? 
 Trockene Hände machen nicht nur alten Menschen oder Menschen mit empfindlicher Haut zu schaffen. Gerade im Winter stellen sie häufig für alle Generationen ein Problem dar. Trockene Hände sollten aber auf keinen Fall einfach als vorübergehendes Ärgernis abgetan werden, sondern richtig gepflegt und behandelt werden. Denn: Trockene Haut wird schnell spröde und rissig und kann damit zu einem Einfallstor für Keime und Krankheitserreger werden. Mit der richtigen Pflege und Behandlung sorgen Sie dafür, dass Ihre Hände wieder glatt und geschmeidig werden und Sie sich wohl in Ihrer Haut fühlen. In diesem Ratgeber verraten wir Ihnen daher  die besten Tipps und Hausmittel für eine wohltuende Pflege Ihrer Hände . Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren! 
 
 
   Erste Warnsignale und Symptome für trockene Hände    
   Trockene Hände: Die möglichen Ursachen    
   Die richtige Behandlung von trockenen Händen    
   Vorbeugende Maßnahmen gegen trockene Hände    
   Fazit    
 
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   Erste Warnsignale und Symptome für trockene Hände 
 Trockene Hände entwickeln sich meist schleichend und machen sich nicht auf Anhieb bemerkbar. Ein deutliches und  frühes Warnsignal sind rote Handinnenflächen . Wenn sich dieses Symptom über einen längeren Zeitraum hält, ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihre Hände zu trocken sind. Trockene Haut fühlt sich außerdem  spröde und rissig  an. Auch rissige Fingerkuppen sind ein Anzeichen für trockene Haut – und kann zudem eine schmerzhafte Belastung bedeuten, wenn die Hände im Alltag gebraucht werden. Auch  juckende und spannende Haut  sind ein nahezu eindeutiges Signal für eine ausgetrocknete Hautoberfläche. 
   Trockene Hände: Die möglichen Ursachen 
 Trockene Hände können verschiedene Ursachen haben, wobei meist mehrere Faktoren zusammenspielen. Gegen eine lässt sich kaum etwas unternehmen: das Alter. Im Alter verliert die Haut Feuchtigkeit, wird zunehmend trocken und spröde. Deshalb ist gerade  für reife Haut eine angemessene Pflege mit typgerechter Seife, Handcreme oder Lotion besonders wichtig . Allerdings sollten auch junge Menschen dafür sorgen, dass ihre Haut ausreichend Feuchtigkeit und Pflege erhält – nicht nur an den Händen, denn trockene Haut ist immer eine Belastung und bedeutet unnötigen Stress für den Körper. 
 
  Hinweis:  Der Alterungsprozess der Haut verläuft individuell. Es gibt keinen verbindlichen Stichtag, ab dem die Haut altert und austrocknet. Deshalb ist Hautpflege grundsätzlich wichtig – sowohl in jungen Jahren als auch im Alter. Lernen Sie Ihre Haut kennen und reagieren Sie mit einer angepassten Pflege oder medizinischen Behandlung rechtzeitig auf Veränderungen. 
 
 Häufiges Händewaschen tut nicht immer gut 
 Das Waschen der Hände ist wichtig, das lernen wir schon im Kindesalter. Je nach Arbeitsplatz und persönlichen Verhältnissen kommt häufig auch noch das Desinfizieren dazu. So wichtig und richtig beide Maßnahmen unter hygienischen Aspekten auch sein mögen – für Ihre Hände bedeutet das viel Stress.  Trockene und juckende Hände können durchaus eine Folge von regelmäßigem und vor allem häufigem Händewaschen sein . Auch Desinfektionsmittel reinigen und schützen die Haut nicht nur, sondern belasten sie zusätzlich. Trotzdem sollten Sie auf beides nicht verzichten, insbesondere wenn Sie sich in einer ungewöhnlich stark belasteten Umgebung aufhalten. 
  Tipp:  Wann häufiges Händewaschen zu viel ist und ab welchem Ausmaß das Waschen Ihren Händen mehr schadet als hilft, erklärt Ihnen sicherlich gerne ein erfahrener Hautarzt. 
 Wasser mit Seife greift die Hautschutzbarriere an 
 Was den Keimen und Krankheitserregern den Garaus macht, ist leider auch für die Haut nicht gut. Zu den häufigsten Ursachen für trockene Haut gehört der Verlust der Hautschutzbarriere, die durch das Waschen mit aggressivem Seifenwasser abgetragen wird. Wenn Sie geeignete Pflegemittel verwenden, lässt sich dieser Effekt meist gut abmildern. Handseifen mit angepasstem pH-Wert verhindern ein Austrocknen der Haut und helfen zudem die natürliche Schutzbarriere aufrecht zu erhalten. 
 Auch Kälte verursacht trockene Haut 
 Auch das Klima gehört zu den wichtigen Faktoren für die Hautgesundheit. Anhaltende Kälte beispielsweise zählt zu den häufigen Ursachen für trockene Haut. Das liegt daran, dass bei niedrigen Umgebungstemperaturen die Talgdrüsen ihre Tätigkeit reduzieren. Es entsteht weniger Talg und damit weniger Fett, die Haut ist weniger geschmeidig, wird spröde und rissig. Deshalb ist nicht nur bei  Hitze , sondern auch bei  Kälte  ein geeigneter Hautschutz notwendig. Kommt man dann aus der Kälte in die warme Wohnung sind unsere trockenen Hände direkt dem nächsten Problem ausgesetzt: Auch die  Heizungsluft  in der Wohnung oder im Büro kann dazu beitragen, dass unsere Haut an den Händen an Feuchtigkeit verliert. 
   
 Hände werden im Alltag stark gefordert 
 Hände haben im Alltag eine Menge zu tun. Das gilt natürlich in besonderem Maße für alle, die mit ihren Händen arbeiten, aber keineswegs nur: Hände tasten, berühren, greifen und halten ständig irgendetwas. Keine Hautpartie kommt häufiger mit verschiedenen Oberflächen in Berührung als die Hände. Deshalb ist die Haut an den Händen auch besonders gefährdet – und pflegebedürftig. An den Händen können sich Keime und Krankheitserreger festsetzen, die Haut raut dort schnell auf, wenn sie über schroffe Oberflächen gleitet. Kein Zweifel: Hände werden im Alltag täglich stark beansprucht und erfahren dadurch meist eine Menge Stress! 
 Krankheiten sind oft eine Ursache für trockene Hände 
 Mitunter sind trockene Hände auch eine Begleiterscheinung bestimmter Krankheiten. Dazu zählen zum Beispiel allergische Reaktionen wie   Neurodermitis  . Aber auch   Diabetes   kann sich in trockenen Händen äußern. Derartige Ursachen sollten dann unbedingt mit einem Arzt besprochen werden – Neurodermitis oder Diabetes können Sie unmöglich in Eigenregie behandeln. Besteht der begründete Verdacht auf eine solche Krankheit, sollten Sie einen fachkundigen Arzt aufsuchen, um eine gesicherte Diagnose und Tipps zur Behandlung zu erhalten. Egal, ob es sich um eine medikamentöse Therapie, eine Umstellung der Ernährung oder eine Anpassung des Lebensstils handelt, geht die Behandlung von trockenen Händen auch in diesen Fällen regulär mit einer typgerechten Hautpflege einher. 
   Die richtige Behandlung von trockenen Händen 
 Trockene Hände sollten keinesfalls ignoriert, sondern mit der richtigen Pflege und Behandlung bedacht werden. Das gilt nicht nur für extrem trockene Hände, die rau, rissig oder sogar blutig sind und damit deutlich anzeigen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Machen Sie den Test: Ihre Hände sollten sich zu jeder Zeit geschmeidig anfühlen! Ist das nicht der Fall, besteht akuter Handlungsbedarf. Damit Sie schnellstmöglich eine  adäquate Behandlung Ihrer trockenen Hände  einleiten können, haben wir ein paar wichtige Beauty-Tipps für Sie zusammengestellt. Denn nicht immer benötigen Sie dabei ärztliche Hilfe – die meisten Maßnahmen können Sie leicht selbst in Ihrem Alltag umsetzen. 
 Nach dem Händewaschen die Hände mit Handcreme eincremen 
 Händewaschen ist gut und richtig, aber es reicht alleine nicht aus, um die Hände intensiv zu pflegen. Da Ihre Hände beim gründlichen und regelmäßigen Waschen immer auch Hautsubstanz verlieren, müssen Sie diese wieder aufbauen. Dabei hilft Ihnen   eine geeignete Handcreme, die Ihre Hände mit Fett und Feuchtigkeit versorgt  . Tatsächlich gehört eine passende Handcreme zu den wichtigsten Faktoren, um trockene Hände zu bekämpfen. In unserer Online-Apotheke bieten wir Ihnen beispielsweise   hochwertige Urea Creme  , welche die verlorenen Ressourcen Ihrer Haut ausgleicht, sie widerstandsfähiger und geschmeidiger werden lässt. 
 
  Wichtig:  Die wichtigste Regel beim Eincremen ist die Regelmäßigkeit. Die Handcreme kann nur dann ihre volle Wirkung entfalten und trockene Haut verhindern, wenn immer wieder nachgeschmiert wird – genauso wie die Rädchen einer Maschine. Ihre Haut ist ein lebenswichtiger und sensibler Mechanismus, der ständig gepflegt – und eben auch geschmiert – sein will. 
 
 Der Harnstoff Urea speichert Feuchtigkeit in der Haut 
 Harnstoff kommt auf natürliche Weise im Körper vor und erfüllt die wichtige Aufgabe, Feuchtigkeit zu speichern. Produkte mit diesem Wirkstoff sind deshalb besonders gut für eine effektive Haut- und Handpflege geeignet. Auch wenn viele Menschen nach wie vor denken, dass der Harn von Tieren zur Herstellung entsprechender Cremes benutzt wird, wird heute auf synthetischen Harnstoff zurückgegriffen. Die Produkte, die Sie in unserer Online-Apotheke finden, sind also hygienisch einwandfrei! 
 Heilen rissige Hände nicht, sollte ein Arzt helfen 
 Wenn Ihre Handpflege dauerhaft nicht das gewünschte Ergebnis hervorbringt, die rissige Haut statt zu heilen möglicherweise sogar blutig wird, dann sind die Hände so trocken, dass eine medizinische Behandlung geboten ist. In diesem Fall sollten Sie einen geeigneten Arzt, einen sogenannten Dermatologen, um Rat fragen. Er wird Ihre Hände untersuchen und Ihnen Tipps zur richtigen Pflege Ihrer trockenen Haut geben. 
   
   Vorbeugende Maßnahmen gegen trockene Hände 
 Zwar lassen sich nicht alle Faktoren und möglichen Ursachen für trockene Hände vermeiden, das Risiko können Sie aber durch eine gezielte Behandlung und Pflege Ihrer Hände durchaus eindämmen. Mit den folgenden Tipps können Sie Ihren Händen täglich etwas Gutes tun und für eine möglichst umfassende Pflege sorgen, um zu verhindern, dass Ihre Hände austrocknen und dadurch rau, rissig oder gar blutig werden. Sie werden sehen:  Die richtige Hautpflege ist keinesfalls kompliziert und wird schnell zur Routine!  
 Richtiges Händewaschen mit geeigneter Seife 
 Schon bei der Wahl der Seife und der Wassertemperatur treffen viele Menschen eine ungünstige Entscheidung. Achten Sie beim Kauf Ihrer Seife deshalb genau darauf, dass diese möglichst pH-neutral und ölhaltig ausfällt – damit aktivieren und stärken Sie den Säureschutzmantel der Haut.   Geeignete Produkte finden Sie selbstverständlich zum schnellen Versand in unserer Online-Apotheke  . Das Wasser hingegen sollte weder zu kalt noch zu warm und schon gar nicht heiß sein: Mit lauwarmem Wasser sind Ihre Hände am besten versorgt. 
 Regelmäßiges Eincremen nach dem Händewaschen 
 Mit dem Waschen der Hände allein ist es nicht getan. Eine Handcreme ist zwar einerseits zur Behandlung von rauen und rissigen Händen sinnvoll, der ständige Gebrauch einer geeigneten Creme hat sich aber auch als vorbeugende Maßnahme gegen rissige Hände bewährt. Dabei sollte eine  echte Handcreme  zum Einsatz kommen und  keine einfache Body Lotion , denn es geht nicht nur einfach um ein gutes Hautgefühl, sondern auch um eine wirksame Pflege Ihrer Haut. Cremen Sie Ihre Hände intensiv ein, damit sie an allen Stellen gut mit Fett versorgt sind. 
 Hausmittel statt Chemie bei der Maniküre 
 Trockene Haut wird häufig auch von falscher Nagelpflege verursacht. In diesem Punkt können Sie auf ein einfaches Hausmittel setzen und Ihre brüchigen Nägel mit Olivenöl pflegen. Das ist in praktisch jedem Haushalt zu finden und schont Nägel und Haut. Eine solche natürliche Pflege ist hautfreundlich und birgt normalerweise keinerlei Nebenwirkungen. Neben Olivenöl hat sich vor allem auch Zitronensaft als Hausmittel für trockene Haut bewährt. Als weitere Beauty-Tipps für die Hände gelten Mandel- und Jojobaöl. 
 
  Tipp:  Zitronensäure bleicht zusätzlich zum Pflegefaktor auch vergilbte Fingernägel aus. So schlagen Sie gewissermaßen zwei Fliegen mit einer Klappe und brauchen keinen Nagellack mehr, der Ihre Finger unnötig belasten kann. 
 
 Handschuhe schützen Hände gegen Belastungen 
 Da Ihre Hände täglich großen Belastungen ausgesetzt sind, kann ein zusätzlicher Schutz manchmal sehr hilfreich sein. Vor allem im Winter oder bei kalten Umgebungstemperaturen sind  Handschuhe nicht nur ein modisches Accessoire, sondern bieten einen wirksamen Schutz gegen trockene und rissige Hände . Das gilt natürlich noch mehr, wenn Sie eine entsprechende Arbeit ausüben: Auf Schutzhandschuhe sollte niemand verzichten, der mit Chemikalien oder anderen schwierigen Stoffen in Verbindung kommt oder ein Handwerk ausübt. 
 Die richtige Ernährung als innere Haut- und Handpflege 
 Was viele nicht wissen: Auch von innen kann die Haut austrocknen. Das bedeutet: Die Haut braucht Wasser nicht nur von außen, sondern auch von innen. Daher sollten Sie immer viel trinken, am besten Wasser oder ungesüßten Tee. Auf Zucker und Alkohol sollten Sie hingegen möglichst verzichten, da diese den Körper unnötig belasten. Außerdem benötigt Ihr Organismus Vitamine und Nährstoffe, wie sie nur eine ausgewogene und gesunde Ernährung liefern kann. Zusätzlich können Sie Ihren Körper durch   ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel aus unserer Online-Apotheke   mit allen wichtigen Ressourcen versorgen. Unser pharmazeutisches Beratungsteam gibt Ihnen gerne nähere Informationen dazu und hilft Ihnen bei der Auswahl geeigneter Mittel für Ihren Bedarf. 
   Fazit 
 Trockene Hände sollten Sie nicht einfach hinnehmen: Durch regelmäßiges Eincremen nach dem Händewaschen können Sie rauer und trockener Haut vorbeugen, denn Ihre Haut benötigt Feuchtigkeit und Fett. Neben einer entsprechenden Creme aus unserer Online-Apotheke empfehlen sich als gute Hausmittel Olivenöl oder Zitronensaft für die Handpflege – auch für brüchige Nägel. Mit diesen Tipps und etwas Geduld lässt sich trockene Haut meist erfolgreich in Eigenregie behandeln. Nur wenn die trockene Haut über einen längeren Zeitraum anhält und sich dauerhaft Risse oder blutige Stellen zeigen, sind Hausmittel und Pflegeprodukte allein nicht mehr ausreichend und ein Besuch beim Arzt ist geboten. 
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 Bildquelle: adobestock.com - Manuel faba- R.L 
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                            <updated>2021-10-14T07:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hornhaut an den Füßen entfernen: Tipps und Informationen</title>
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                   Wie Sie Hornhaut an den Füßen richtig entfernen und worauf zu achten ist 
 Eine dünne Hornhautschicht an den Füßen ist völlig normal, denn sie trägt zum Schutz empfindlicher Bereiche vor Druck oder Reibung bei. Doch Hornhaut lässt Füße oft auch ungepflegt wirken und wird von den meisten Menschen als lästig empfunden. Wird sie zu dick oder wird übermäßig viel gebildet, kann dies zu Schmerzen, sowie in der Folge zu Hühnerhaugen und Entzündungen an den Füßen führen. In diesem Ratgeber unserer Online-Apotheke erfahren Sie,  wie Sie mit Hornhaut richtig umgehen und sie bei Bedarf möglichst schonend entfernen . Außerdem geben wir Ihnen wichtige Hinweise zum Sonderfall 
 
 
   Wie Sie Hornhaut an den Füßen richtig entfernen und worauf zu achten ist    
   Wie und warum kann Hornhaut entstehen?    
   Wie lässt sich Hornhaut an den Füßen wirksam entfernen?    
   Lässt sich Hornhaut an den Füßen vorbeugen?    
   Fazit    
 
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   Wie und warum kann Hornhaut entstehen? 
 Die Haut ist ein lebenswichtiges, vielseitiges Organ des menschlichen Organismus, das im Alltag allerdings auch sehr vielen Belastungen ausgesetzt ist. Die Haut bedarf daher einer regelmäßigen, typgerechten Pflege, damit sie ihre Feuchtigkeit und damit ihre Geschmeidigkeit und Widerstandsfähigkeit behält. Leidet die Haut unter Feuchtigkeitsmangel, wird sie trocken und rissig. Trockene und rissige Haut ist besonders anfällig gegenüber potenziell schädlichen äußeren Einflüssen. 
 Die  Hornschicht der Haut  ist an sich nichts Schlechtes, sondern dient  als natürliche Barriere  dem  wirksamen Schutz gegen unerwünschte äußere Einflüsse  und  verhindert im Idealfall den Verlust von Feuchtigkeit . Wird die Belastung für die Haut zu groß, reagiert der Körper mit einer Verstärkung der Hornschicht – die sogenannte Hornhaut (medizinisch  callus ) entsteht. Hornhaut ist dabei ein umgangssprachlicher und weit verbreiteter Ausdruck für den ursprünglich korrekten Begriff  Hornschwiele . Das bloße Vorhandensein von Hornhaut ist also noch kein Grund zur Besorgnis. Zum Problem wird Hornhaut erst, wenn die Verdickung der Haut ein ungesundes Ausmaß annimmt. Die gesteigerte Bildung von Hornhaut wird medizinisch  Hyperkeratose  genannt und stellt eine Überreaktion der Haut dar. Die Verdickung selbst ist dabei normalerweise nicht mit Schmerzen verbunden, kann sich allerdings in manchen Fällen durch ein leichtes Brennen äußern. 
 Hornhaut kann an verschiedenen Stellen am Fuß entstehen, wie z.B. an der Ferse oder an den Zehen. Ursache ist hier oftmals viel zu enges Schuhwerk, welches Druck auf den Fuß ausübt. Wenn sich Hornhaut an bestimmten Stellen am Vorfuß oder an den Zehen stark verdickt und harte, schmerzende Kerne aufweist, handelt es sich höchstwahrscheinlich um   Hühneraugen  . Grundsätzlich gelten Frauen als anfälliger für Hühneraugen als Männer 1 . 
 Aber auch Übergewicht,  Verformungen an den Zehen  (z.B. Hammerzehen), eine falsche Gangart, als auch  zu trockene Füße  können ursächlich für Hornhaut an den Füßen verantwortlich sein. Die zusätzliche Panzerung der Haut geht dabei auf Kosten der Beweglichkeit: Die Haut wird noch anfälliger für Risse, und diese Risse wiederum dienen als Einfallstor für Keime und Erreger, weshalb es diese zu vermeiden gilt. Das eigentliche Problem ist somit, wie bereits beschrieben, die mit der Verhornung einhergehende verringerte Elastizität der Haut. 
  Gut zu wissen:  Schrunden sind Risse in der trockenen Haut, die vor allem da auftreten, wo die Haut starker Belastung und Reibung ausgesetzt ist, zum Beispiel an den Fußsohlen, den Fersen und an den Innenflächen der Hand. Aus Schrunden, die auch  Rhagaden  genannt werden, können sich Entzündungen, blutende Wunden und im Extremfall sogar Abszesse entwickeln. Unter Umständen kann auch eine Pilzinfektion die Schrunden auslösen. Weist Ihre sonst weiche Haut Schrunden auf, sollten Sie immer einen Arzt oder Apotheker um Rat bitten. 
   Wie lässt sich Hornhaut an den Füßen wirksam entfernen? 
 Die meisten Menschen empfinden übermäßig stark ausgebildete Hornhaut als unangenehm und wünschen sich  weiche, schön gepflegte Füße . Spätestens vor dem Sommer intensivieren viele von ihnen daher die Pflege ihrer Füße und wollen die betroffenen Stellen gezielt entfernen. Es gibt  verschiedene Ansätze, der störenden Hornhaut zu begegnen  – aber  auf keinen Fall  sollten Sie die Hornhaut an den Füßen (oder an anderen Stellen) einfach  abschneiden ! Mit einem derart radikalen Eingriff werden Sie die Sache in den meisten Fällen eher verschlimmern als verbessern. 
  Wichtig:  Hornhaut verschwindet in vielen Fällen von selbst, wenn der auslösende Reiz über einen längeren Zeitraum entfällt. Es ist deshalb immer sinnvoll, darauf zu achten, an welchen Stellen Hornhaut und Schwielen entstehen und was genau sie auslösen könnte, um sich dem Reiz daraufhin nach Möglichkeit zu entziehen. 
   
 Ein Fußbad gegen Hornhaut als erster Schritt 
 Ein bewährtes Mittel zur Behandlung von Hornhaut an den Füßen ist schlichtweg das Baden der Füße.  Ein Fußbad dient als optimale Basis für jede weitere Fußpflege-Maßnahme , zum Beispiel das vorsichtige  Entfernen der Hornhaut mit einem Bimsstein  oder die Anwendung von Pflegeprodukten, wie etwa  Cremes und Peelings , sowie  speziellen Anti-Hornhaut-Mitteln aus unserer Online-Apotheke . Damit das Fußbad die gewünschte Wirkung erzielen kann, sollten Sie ein paar wenige, einfache Hinweise beachten: 
 
 Das Baden der Füße sollte nicht länger als 10 bis höchstens 15 Minuten dauern. 
 Etwas Koch- oder Totes-Meer-Salz im Badewasser wirkt reinigend und keimtötend. 
 Ölbäder mit Urea (Harnstoff) oder Avocadoöl pflegen trockene Haut geschmeidig weich. 
 
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  Wichtig:  Wird die Haut nach dem Fußbad schrumpelig, dann ist das ein Zeichen dafür, dass Sie das Baden zu lange ausgedehnt haben. Diese sogenannte  Froschhaut  wird von Medizinern  Mazeration  genannt und ist der wirksamen Behandlung von Hornhaut nicht zuträglich. Der Grund dafür ist ganz einfach, dass sich bei mazerierter Haut die Hornhaut nicht mehr richtig von der gesunden Haut unterscheiden lässt. 
 Bei trockener Haut: Fußbad mit Urea (Harnstoff) 
 Ein guter Tipp für trockene Haut an den Füßen ist ein Fußbad mit Urea (Harnstoff). Urea ist für die Feuchtigkeitsregulierung der Haut unverzichtbar und kommt auf natürliche Weise im menschlichen Körper vor. Mit zunehmendem Alter sinkt allerdings der Harnstoff-Gehalt und die zuvor weiche Haut wird trockener und spröde. Einen ähnlichen Effekt können auch bestimmte Hautkrankheiten wie Neurodermitis bewirken. Urea hilft der Haut dabei, Wasser zu binden und den Feuchtigkeitsgehalt zu regulieren. Entsprechende feuchtigkeitsspendende Produkte mit Urea finden Sie selbstverständlich auch im Sortiment unserer Online-Apotheke. 
 
  Tipp:  Ein Fußbad bzw. eine gezielte Pflege mit Urea dient auch der Vorbeugung von Hornhaut an den Füßen. Wenn Sie Ihre Füße regelmäßig mit einer entsprechenden Creme behandeln, kommt es in vielen Fällen erst gar nicht zu einer extremen Verhornung des Gewebes. 
 
 Hornhautentfernung mit Bimsstein, elektrischem Hornhautentferner, Feile und mehr 
 Ein Fußbad allein genügt in der Regel nicht, um eine bereits erfolgte Verhornung der Haut wieder rückgängig zu machen. Vielmehr  muss das verhornte Gewebe sanft entfernt werden . Zu diesem Zweck gibt es verschiedene Hilfsmittel, die speziell für das Entfernen von Hornhaut entwickelt wurden. Im Folgenden möchten wir Ihnen einige davon vorstellen: 
 
  Bimsstein:  Der Bimsstein, ist das wohl bekannteste „Instrument“ zur Hornhautentfernung. Er stellt einen guten Kompromiss zwischen Wirksamkeit und Hautverträglichkeit dar und wird daher noch immer sehr gern eingesetzt. 
  Hornhautschwamm:  Eine weitere Möglichkeit, Hornhaut am Fuß zu entfernen, ist ein Hornhautschwamm, der häufig aus gepressten Muschelschalen oder Muschelkalk besteht. 
  Feile und Raspel:  Haben Sie eine empfindliche Haut, greifen Sie auf eine besonders beschichtete Feile zurück, welche Sie sogar unter Wasser einsetzen können – das ist  gerade bei sehr empfindlicher Haut ein probater und schonender Ansatz . Außerdem ist diese Form des Hornhaut-Abtragens sehr hygienisch, weil die abgeschabten Hautpartikel gleich ausgewaschen werden. 
  Elektrische Hornhautentferner:  Hornhaut Entferner die elektrisch betrieben werden vereinen zahlreiche Funktionen in einem und sollen die Fußpflege zu Hause besonders einfach machen. Meist werden sie mit einem umfangreichen Zubehör geliefert, um  diverse Fußpflege-Vorgänge  wie Entfernen, und Feilen  mit nur einem Gerät zu ermöglichen . 
  Hornhauthobel:  Eher abzuraten ist heutzutage von der Anwendung eines Hornhauthobels. Ein Hornhauthobel soll besonders dicke Hornhaut effektiv entfernen; allerdings dringt er dazu mit seiner gewölbten Klinge in den meisten Fällen zu tief in die Haut ein und trägt dabei zu viel Gewebe ab.  Vor allem Diabetiker, die sehr empfindliche Füße haben, sollten auf die Anwendung von einem Hornhauthobel unbedingt verzichten!  
 
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  Tipp:    Im Sortiment unserer Online-Apotheke finden Sie viele der genannten Anti-Hornhaut-Hilfsmittel zum günstigen Preis  . Ob Fußraspel, Feile oder Bimsstein, entdecken Sie unser umfangreiches Sortiment für schöne, gepflegte Füße! 
 Schmerzen sind ein Alarmzeichen: Hornhaut vorsichtig abtragen 
 Das Entfernen der Hornhaut sollte niemals weh tun. Schmerzen sind ein Alarmzeichen und bedeuten in der Regel, dass Sie zu viel Haut abgetragen haben. Wenn Ihre Haut aber eine Verletzung registriert, verstärkt sie nur ihre Schutzmaßnahmen. Das bedeutet: Die Bildung der Hornhaut wird gesteigert und Sie erreichen das Gegenteil von dem, was Sie durch die Fußpflege eigentlich erreichen wollten. 
 Hornhautsocken als ein erfolgreicher Trend 
 Eine sehr erfolgreiche Neuentwicklung im Kampf gegen Hornhaut an den Füßen sind  spezielle dermatologisch getestete  Hornhautsocken bzw. Hornhaut Entferner Masken, welche Sie auch in unserem Sortiment finden. Diese ähneln einer Art hauchdünnem Söckchen, das mit einem speziellen Serum getränkt ist. Die Anwendung der Hornhaut Entferner Masken ist denkbar einfach: Die Hornhautsocken werden genau wie normale Socken über die Füße gezogen und bleiben dort für die empfohlene Einwirkzeit, während der sie ihre volle Wirkung entfalten. Nach wenigen Tagen setzt der Schälprozess automatisch ein und entfernt so schonend die überflüssige Haut an den Füßen. 
 Pflaster und Salben mit Urea und Salicylsäure 
 Urea ist nicht nur für Fußbäder beliebt, sondern wird auch in Form von Pflastern und Salben angeboten. Neben Urea ist auch Salicylsäure ein empfehlenswerter Wirkstoff. Salicylsäure weicht die Hornhautschicht auf und löst sie sanft ab. In unserer Online-Apotheke finden Sie Produkte Salicylsäure zum Beispiel in Form Pflastern und Salben zum Auftragen auf die betroffenen Stellen am Fuß. 
 Fußbad mit Fischen als exotische Lösung 
 Nicht jedermanns Sache ist möglicherweise eine Fisch-Pediküre: Dabei wird die Hornhaut nach und nach von kleinen Fischen abgeknabbert. Eine solche Sitzung kostet je nach Dauer etwa 15 bis 30 Euro und wird in speziellen Studios angeboten. Schmerzhaft ist der Biss der Fische übrigens nicht, die Füße werden bei der Hornhautentfernung an den entsprechenden Stellen nur ein wenig gekitzelt. 
 Spezielle Hausmittel gegen Hornhaut an den Füßen 
 Hornhaut gilt gewissermaßen als Volksleiden, gegen das sich auch  bestimmte Hausmittel  bewährt haben. Die hier vorgestellten Behandlungsmöglichkeiten lassen sich leicht mit Beständen aus dem täglichen Haushalt verwirklichen. Bei der Anwendung der Hausmittel ist jedoch Augenmaß geboten und natürlich gibt es für einen Erfolg keine Garantie oder Gewährleistung. Deshalb gilt die Devise: Probieren Sie aus, was sich richtig für Sie anfühlt, und wenn es nach einigen Tagen bzw. Wochen nicht den gewünschten Effekt bringt, hören Sie einfach wieder damit auf. 
  Wichtiger Hinweis:  Ob selbst gemachtes Peeling, spezielle Anti-Hornhaut-Fußcreme aus der Drogerie oder dermatologisch getestete Hornhautmaske aus der Apotheke: Falls Sie negative Auswirkungen eines Mittels beobachten, sollten Sie die Anwendung sofort abbrechen. Halten die Beschwerden an, ist es empfehlenswert, einen Arzt oder einen auf Fußpflege spezialisierten Kosmetiker um Rat zu fragen. 
 Apfelessig und Mundwasser 
 Ein  oft empfohlenes Hausmittel gegen Hornhaut an den Füßen ist Apfelessig . Geben Sie etwa 100 Milliliter Apfelessig in eine Schüssel mit lauwarmem Wasser, das Ihnen bis an die Knöchel reicht. Die Haut wird stark aufgeweicht und Sie können die überschüssige Hornhaut an den Füßen zügig mit einem Bimsstein entfernen. Alternativ können Sie den Apfelessig auch durch Zitronensaft ersetzen. Noch wirksamer soll ein Anti-Hornhaut-Fußbad werden, wenn Sie  den Essig zu gleichen Teilen mit Mundwasser mischen . Nach einem solchen Fußbad können Sie die betreffenden Hautstellen mitunter ganz einfach mit einem Handtuch wegrubbeln! Im Anschluss sollten Sie noch eine  beruhigende, reichhaltige Creme auftragen , um die strapazierten Stellen der Haut zu pflegen. 
 
  Wichtig:  Das Hausmittel Essig ist zwar wirksam, aber auch recht aggressiv. Sie sollten es deshalb höchstens ein- bis zweimal in der Woche anwenden. 
 
 Peeling und Fußbad mit Natron 
 Einem selbst gemachten  Peeling aus Natron  wird eine besonders gute Wirkung gegen verhornte Haut nachgesagt: Rühren Sie etwas Natronpulver mit Wasser oder einer neutralen Waschlotion zu einer Paste und tragen Sie diese auf Ihre Füße auf. Lassen Sie das Ganze etwa fünf Minuten lang einwirken und spülen Sie dann die Füße ab. Idealerweise bietet sich hierfür ein  Fußbad mit Natron  an: Geben Sie etwa 3 Teelöffel Natron in warmes Wasser und baden Sie Ihre Füße für zehn Minuten darin. Im Anschluss empfiehlt sich wieder die Anwendung einer hautfreundlichen, pflegenden Creme aus unserem vielfältigen Sortiment. 
 Fußwickel mit Kamillenblüten 
 Kamille gilt zu Recht als Klassiker im Kampf gegen Hornhaut. Wickeln Sie einen Esslöffel Kamillenblüten in ein Tuch ein und beträufeln Sie dieses mit heißem Wasser. Legen Sie das Tuch anschließend auf die verhornten Stellen Ihrer Haut und lassen Sie die Mischung für rund 15 Minuten einwirken. Im Anschluss sollte sich die Hornhaut ganz einfach mit einem Bimsstein entfernen lassen. 
 Zitronensäure entfernt alte Hautschuppen 
 Zitronensäure kann abgestorbene Hautschuppen schnell entfernen. Dazu genügt es, eine Zitrone in zwei Hälften zu teilen und eine Zitronenhälfte für eine halbe Stunde auf die Hornhaut zu legen. Wenn Ihnen das zu unbequem ist, können Sie auch einen Verband in Zitronensaft tränken und um die Füße wickeln. 
   Lässt sich Hornhaut an den Füßen vorbeugen? 
 Völlig vermeiden lässt sich die Bildung von Hornhaut an den Füßen nicht – wie bereits erwähnt, ist das aus medizinischer Sicht auch gut so, da es sich dabei um eine natürliche und sehr wichtige Schutzbarriere der Haut handelt. Damit die Verhornung der Haut jedoch kein Übermaß nimmt, können Sie einige der folgenden Ratschläge beherzigen: 
   
 
  Gehen Sie häufig barfuß!  Es klingt zunächst paradox, doch Barfußlaufen kann der Bildung von Hornhaut vorbeugen. Hornhaut entsteht durch Reibung und Druck und fehlende Beweglichkeit. Das Barfußlaufen stärkt die Durchblutung und die Muskulatur und steigert die Beweglichkeit der Zehen – das bedeutet, die Haut bekommt weniger Druck und bildet in der Folge weniger Hornhaut. 
  Tragen Sie passende Schuhe!  Falsches Schuhwerk hat einen großen Anteil an der Entstehung von Hornhaut. Wenn der Schuh nicht richtig passt, erhöht sich der Druck auf den Fuß bzw. die Haut, sodass an den betroffenen Stellen mehr Hornhaut entsteht.  Enge und spitze Schuhe sollten Sie deshalb nach Möglichkeit vermeiden, ebenso dünne und harte Schuhsohlen . Bequeme und passgenau sitzende Schuhe sind somit als eine wichtige vorbeugende Maßnahme gegen Hornhaut zu betrachten – vor allem für Menschen, die viel im Gehen oder Stehen arbeiten. Schuhe mit hohen Absätzen sollten Sie nur zu besonderen Anlässen und möglichst selten tragen. 
  Nutzen Sie weiche Polster und Einlagen!  Möchten Sie hin und wieder hohe, spitze oder harte Schuhe tragen, können Sie Ihre Füße dabei mit speziellen Polstern und Einlagen entlasten. Diese werden je nach Modell zum Beispiel im Bereich unter den Fersen oder den Fußballen im Schuh aufgebracht und machen das Gehen und Stehen meist viel angenehmer. 
  Vermeiden Sie Übergewicht!  Übergewicht gehört zu den häufigsten Ursachen von Hornhaut. Zum einen sorgt Übergewicht dafür, dass die Gelenke und auch die Füße täglich stark belastet werden, zum anderen kann Übergewicht schnell zu einer falschen Haltung beim Stehen und Gehen führen, was unter anderem durch Reibung und Druck ebenfalls die Entstehung von Hornhaut begünstigen kann. 
  Pflegen Sie Ihre Füße!  Es klingt wie eine Binsenweisheit, ist aber für die Vermeidung von Hornhaut essenziell:  Pflegen Sie Ihre Füße regelmäßig , zum Beispiel durch Massagen und Eincremen (siehe unten). Auch die richtige Pediküre ist wichtig, um eingewachsene Nägel zu verhindern, die der Bildung von Verhornungen ebenfalls Vorschub leisten können. Hautärzte und Fußpfleger geben Ihnen sicherlich gerne praktische Tipps, falls Sie unsicher sein sollten. 
 
     
 Pflegende Anti-Hornhaut-Creme aus unserem Sortiment 
 Sowohl als vorbeugende Maßnahme als auch als Mittel zur Behandlung von Hornhaut am Fuß ist eine  spezielle Creme gegen Hornhaut  empfehlenswert. Neigen Sie zu verstärkter Hornhautbildung, sollten Sie es sich angewöhnen, Ihre Füße nach dem Duschen bzw. nach dem Fußbad mit einer entsprechenden Creme einzureiben. Hornhaut Cremes pflegen die Haut glatt und geschmeidig und verlangsamen die Hornhautbildung auf natürliche Weise. 
    Wichtiger Sonderfall Diabetes 
 Die in diesem Ratgeber vorgestellten Tipps im Umgang mit Hornhaut sind im Falle einer bestehenden Diabetes Erkrankung nur eingeschränkt zu befolgen.  Diabetiker sind für Hornhaut besonders anfällig , da rund 40 Prozent aller Hautveränderungen bei Diabetes Patienten auf trockene Haut zurückgehen 2 . Die Füße sind für Diabetiker besonders sensible Zonen, die eine äußerst vorsichtige und zurückhaltende Behandlung erforderlich machen. Um vermeidbaren Folgen und dem sogenannten diabetologischen Fuß effektiv vorzubeugen, ist bei Diabetes vor allem eine  regelmäßige sowie verletzungsfreie Fußpflege und Hornhautentfernung unverzichtbar , die am besten mit professionellem Equipment und speziellen Produkten und/oder durch einen Profi erfolgen sollte. Viele an sich unbedenkliche Mittel gegen Hornhaut – zum Beispiel einige Fußmasken – sind für die Anwendung bei Diabetikern nicht uneingeschränkt geeignet. Achten Sie im Zweifelsfall deshalb immer auf die Angaben der jeweiligen Hersteller, die Produktbeschreibung in unserer Online-Apotheke oder konsultieren Sie Ihren Arzt. 
    Fazit 
 Hornhaut an den Füßen ist keineswegs immer nur ein kosmetisches Manko, sondern kann im Extremfall auch ein ernstes Risiko für die Gesundheit darstellen. Allerdings ist es in den meisten Fällen gar nicht notwendig, die Hornhaut, die eine natürliche Schutzfunktion des menschlichen Körpers erfüllt, zu entfernen. Oft genügt ein regelmäßiges Fußbad mit anschließendem Eincremen, um die Feuchtigkeit und Geschmeidigkeit der Haut zu erhalten. Besonders dicke Hornhaut kann im Anschluss z.B. mit einem Bimsstein oder anderen Hilfsmitteln wie einer Hornhautfeile, abgetragen werden. Bei einer Diabetes Erkrankung dürfen nur äußerst schonende Maßnahmen zur Anwendung kommen, da eine Verletzung der Haut an den Füßen ernsthafte gesundheitliche Probleme nach sich ziehen kann. 
 &amp;nbsp; 
 
 Quellen:   1  https://www.compeed.de/produkte/compeed-huehneraugen-infos/infos/ (Frey C. Foot Health and Shoewear for Women: Clinical Orthopaedics and Related Research 2000 ; 372 : 32–44.) &amp;nbsp; 2 https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2014/daz-17-2014/immer-gut-zum-fuss-sein  Bildquelle: adobestock.com - Jan H. Andersen, Lars Zahner, ©HENADZY 
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                            <updated>2021-05-28T07:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Aloe Vera und ihre Wirkung auf die Haut </title>
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                   Aloe Vera für eine schöne Haut 
 Die Haut als erster Schutzschild des Körpers ist täglich einer Vielzahl von Einflüssen und Belastungen ausgesetzt, welche ihre Barrierefunktion schädigen und somit die Gesundheit beeinträchtigen sowie eine vorzeitige Hautalterung und Falten begünstigen können. Doch unsere Haut fungiert gewissermaßen auch als Visitenkarte: Eine gepflegte Haut ohne Makel und Falten sorgt dafür, dass Sie frisch, jugendlich und gesund wirken.  Um die Gesundheit und Schönheit der Haut zu erhalten  und sie zum Beispiel bei Sonnenbrand sanft zu pflegen,  hat sich unter anderem Aloe Vera durchgesetzt . Ihre Wirkung wird schon seit Jahrtausenden geschätzt und in den letzten Jahren wird  Aloe Vera immer häufiger auch in der Kosmetik verwendet . Wir verraten Ihnen alles, was Sie über die Hautpflege mit Aloe Vera wissen sollten. Zudem erfahren Sie, wobei Aloe Vera, die dank ihrer wertvollen Inhaltsstoffe als eine der ältesten und bekanntesten Heilpflanzen der Welt gilt, genau helfen soll, wie sie ihre Wirkung entfaltet, aber auch welche Nebenwirkungen bei der Anwendung von Aloe Vera auftreten können. 
 
 
   Aloe Vera für eine schöne Haut    
   Eine wahre Schatzkammer der Natur    
   Aloe Vera in Beauty- und Pflegeprodukten    
   Die Rolle von Aloe Vera als Medizinprodukt und in der Ernährung    
   Aloe Vera als Teil einer gesunden Ernährung?    
   Hintergrundwissen: Was ist Aloe Vera? Informationen über die berühmte Heilpflanze   
 
 &amp;nbsp; 
   Eine wahre Schatzkammer der Natur 
 Der Ruf der Aloe Vera Pflanze als Schatzkammer der Natur kommt nicht von ungefähr.  Ihre Blätter enthalten wertvolle Vitamine und Mineralstoffe , die als Grundlage für viele natürliche Arzneimittel und Mittel zur Hautpflege dienen. In den Bereichen Medizin und Kosmetik ist diese besondere und einzigartige Heilpflanze längst auf vielfältige Weise im Einsatz. 
 Dafür sorgt vor allem Acemannan.  Acemannan  wird im Zusammenhang mit der Aloe Vera auch als Aloverose bezeichnet und ist nach Meinung vieler Experten  einer der wichtigsten Wirkstoffe , wenn es um die besonderen Kräfte bzw. positiven Eigenschaften der Aloe Vera geht. Bei Acemannan handelt es sich um ein Polysacharid, das für Knochen, Knorpel, Sehnen, Gelenke, Bänder, Gefäße, Zellen und natürlich die Haut unverzichtbar ist. Vera 
 Aufgrund ihrer vielfältigen Eigenstoffe kann Aloe Vera daher beispielsweise bei der Behandlung von Allergien, Entzündungen, Diabetes und Pilzbefall sowie zur Stärkung des Verdauungssystems rund um Leber, Niere und Darm zur Anwendung kommen. 
  Wichtig: Bevor Sie ein Medizin- oder Pflegeprodukt mit Aloe Vera verwenden, lesen Sie zunächst gründlich die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bezüglich möglicher Nebenwirkungen bei der Anwendung. 
   Aloe Vera in Beauty- und Pflegeprodukten 
 Eine besondere Qualität wird der Aloe Vera Pflanze im Bereich  Beauty und Pflege der Haut  zugeschrieben. So spenden beispielsweise Gels aus dem Saft der Blätter der Aloe Vera Pflanze der Haut wichtige Feuchtigkeit, halten sie geschmeidig und beugen unerwünschten Falten vor.  Die regelmäßige Anwendung von Pflegeprodukten mit Aloe Vera Saft trägt zudem dazu bei, die Hautalterung zu verlangsamen und für mehr jugendliche Frische zu sorgen.  
 
  Tipp für Ihre Beauty-Routine:  Kaufen Sie zum Beispiel ein Aloe Vera Gel aus unserer Online-Apotheke und ein reines Kokosöl, um Ihre Haut mit einem hervorragenden Hausmittel zu pflegen und Falten vorzubeugen. Wenn Sie beide Produkte kombinieren, können Sie aus nur zwei Zutaten eine natürliche Body Lotion zaubern. Wenn Sie kein Kokos mögen, können Sie anstelle von Kokosöl auch ein anderes pflanzliches Öl verwenden, zum Beispiel hochwertiges Olivenöl oder reine Sheabutter. 
 
 Aloe Vera zur Behandlung von Akne und Herpes 
 Aloe Vera ist seit vielen Jahren ein echter Klassiker in der Gesichtspflege, der sich insbesondere als  Anti-Falten-Mittel  einen Namen gemacht hat. Aber  auch bei Akne und Herpes , die häufig im Gesicht auftreten und für die Betroffenen neben der physischen auch eine psychische Belastung darstellen, kann Aloe Vera mitunter helfen. Studien zufolge wirkt sich Aloe Vera mit ihren zahlreichen Inhaltsstoffen in vielfältiger Weise positiv auf die Gesundheit der Haut aus. Neben ihren vielen anderen förderlichen Eigenschaften wird im Kampf gegen Akne und Herpes vor allem ihre  antiseptische, entzündungshemmende und kühlende Wirkung  hervorgehoben, die Aloe Vera für eine Anwendung so empfehlenswert machen soll. 
 Hilft Aloe Vera gegen Sonnenbrand? 
 Ob zu Hause, am heimischen Badesee oder im Urlaub: wer sich schon einmal einen unangenehmen Sonnenbrand zugezogen hat, wird vielleicht schon einmal mit  Aloe Vera als Mittel gegen Sonnenbrand  in Kontakt gekommen sein und selbst erfahren haben, wie angenehm der Saft der Heilpflanze bei Verbrennungen wirkt. Das  kühlende Aloe Vera Gel  erzielt nach den Erfahrungen vieler Betroffenen eine schnelle und effektive Wirkung und  spendet wertvolle Feuchtigkeit, was das Spannungsgefühl auf der Haut reduziert . Aufgrund seiner Eigenschaften ist der Saft der Aloe Vera Pflanze auch in vielen   After Sun Lotionen   enthalten, die Sie selbstverständlich auch im vielfältigen Sortiment unserer Online-Apotheke finden. 
  Tipp:  Dank ihrer kühlenden, antiseptischen und feuchtigskeitsspendenden Eigenschaften kann Aloe Vera Gel bei Sonnenbrand eine große Wirkung zeigen – die verbrannte Haut am gesamten Körper profitiert enorm von der kühlenden Feuchtigkeit des Gels und schmerzt nach nur wenigen Minuten meist schon weniger. 
   
 Aloe Vera für schön glänzendes Haar 
 Nicht nur die Haut profitiert beispielsweise von einer Anti-Falten-Pflege mit Aloe, auch das Haar kann vom Saft der Aloe Vera Pflanze profitieren. Tatsächlich gibt Aloe Vera Gel Ihrem Haar die Feuchtigkeit und Frische zurück, die über den Tag mitunter verloren geht. Das   Aloe Vera Gel aus unserer Online-Apotheke   wird einfach nach der Haarwäsche auf das leicht getrocknete Haar aufgetragen und einmassiert. Das wirkt wohltuend auf Körper und Geist, versorgt das Haar mit wertvollen Nährstoffen und regeneriert gleichzeitig noch die Kopfhaut. 
 Aloe Vera als beliebtes Mittel bei Schuppenflechte 
  Schuppenflechte  (Psoriasis) ist eine Hauterkrankung, die vor allem Erwachsene betrifft und in mehreren Schüben verläuft. Die Schuppenflechte gilt nach derzeitigem Forschungsstand der Medizin als eine nicht heilbare Krankheit; der Psoriasis kann nur durch eine geeignete Behandlung begegnet werden, um die Symptome zu lindern und die Schübe hinauszuzögern.   Kühlende Gels und Cremes sollen die Haut beruhigen  , wenn gerade keine cortisonhaltige Creme zur Anwendung kommen muss, die Wundheilung beschleunigen und die Haut geschmeidig halten.  Aloe Vera  soll  zur Linderung der Symptome, wie etwa starkem Juckreiz beitragen und kann für die Hautpflege bei Schuppenflechte am ganzen Körper verwendet werden , allerdings sollten Sie zunächst auf einer kleinen Hautfläche die Hautverträglichkeit des Produktes testen. 
 Wirkt Aloe Vera bei Neurodermitis? 
   Neurodermitis   gehört zu den häufigsten allergischen Hauterkrankungen, die auch viele Kinder betrifft. Es ist inzwischen ein echtes Volksleiden, das nach derzeitigem Stand der Medizin wie die Schuppenflechte nicht heilbar ist. Dennoch lässt sich Neurodermitis in der Regel lindern und das Ausbrechen weiterer Schübe kann mitunter lange hinausgezögert werden. Häufig haben die betroffenen Patienten bei einer erfolgreichen Therapie sogar jahrelang Ruhe und genießen eine beschwerdefreie Zeit. Wie auch bei Schuppenflechte ist die Wirksamkeit von Aloe Vera bei Neurodermitis nicht gesichert.  Das kühlende Gel kann jedoch helfen den starken Juckreiz , mit dem eine Neurodermitis einhergeht,  zu lindern . 
  Wichtig:  Wenn Sie unter Neurodermitis oder Psoriasis leiden und bisher immer Beauty-Produkte ohne Aloe Vera verwendet haben, sollten Sie die Verträglichkeit von einem Aloe Vera Gel bzw. einer Creme am besten über ein paar Tage hinweg vorsichtig testen und auf jede kleine Veränderung Ihrer Haut achten. Alternativ fragen Sie bitte vor der Umstellung Ihren Arzt, ob er Ihnen eine Anwendung von Kosmetik empfiehlt, die Extrakte aus der Heilpflanze enthält. 
   Die Rolle von Aloe Vera als Medizinprodukt und in der Ernährung 
 Wie bereits erwähnt, kommt Aloe Vera nicht nur in der Kosmetik und bei Pflegeprodukten zum Einsatz. Auch in Medizinprodukten sowie Produkten zur Unterstützung einer gesunden Ernährung wird auf Aloe Vera zurückgegriffen. 
 Aloe Vera für eine verbesserte Wundheilung 
 In der Medizin durchaus anerkannt ist die äußere Anwendung von Aloe Vera Gel zur Förderung der Wundheilung.  Kleinere Wunden können Sie mit Aloe Vera Gel kühlen und die verletzte Haut geschmeidig weich pflegen , um das Spannungsgefühl zu lindern – hier wirkt die Aloe ganz ähnlich wie gegen Falten. Haben Sie sich jedoch größere Wunden zugezogen, sollten Sie diese immer erst von einem Arzt untersuchen lassen, bevor Sie ein Gel oder eine Creme mit Aloe auftragen. 
 Aloe Vera als Arzneimittel bei Verstopfung 
 Aloe Vera enthält den Wirkstoff Aloin, der als  effektives Abführmittel  Anwendung findet. Allerdings ist die Einnahme von Aloin nicht frei von Nebenwirkungen, weshalb es nur kurzfristig eingenommen werden sollte. Zu diesen Nebenwirkungen gehört vor allem eine Verschiebung des Wasser- und Salzhaushalts. Das  kann zu einem Flüssigkeitsmangel führen und in letzter Konsequenz auch die Funktion des Herzens beeinträchtigen . Wird Aloe Vera als Abführmittel verwendet, sollten Sie in jedem Fall darauf achten, ausreichend zu trinken, um dem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen. Wenn Sie Aloe Vera zur Bekämpfung bei Verstopfung einsetzen wollen, sollten Sie auf Fertigarzneimittel wie Dragees oder Pillen aus Ihrer Online-Apotheke zurückgreifen, denn Trinkgele und Säfte haben keine ausreichende Wirkkraft gegen Verstopfung. 
   Aloe Vera als Teil einer gesunden Ernährung? 
  Aloe Vera  wird häufig äußerlich angewendet, kann aber auch, wie erwähnt, oral eingenommen werden. Im Kampf gegen Diabetes, Sodbrennen, Reizmagen und Reizdarm sowie einen hohen Cholesterinspiegel kann Aloe Vera in manchen Fällen unterstützend wirken. Allerdings ist hier  Vorsicht geboten: Das Harz und der Saft der Aloe Vera Pflanze  sind nicht nur gesund, sondern auch  leicht giftig  und können bei zu hoher Konzentration schädlich wirken. Deshalb sollten Sie nur  reines Aloe Vera Gel  aus unserer Online-Apotheke verwenden und keinesfalls versuchen, Aloe Vera Saft in Eigenregie aus den Blättern der Pflanze zu gewinnen! 
 Aloe Vera Saft soll beim Abnehmen helfen 
 Neben der positiven Wirkung auf die Haut wird Aloe Vera Saft inzwischen vielerorts als echter Schlankmacher gefeiert. Dieses Lob soll Studien bzw. Erfahrungsberichten zufolge nicht ganz unbegründet sein, denn der Aloe Vera Saft soll den Körper von innen reinigen, den Stoffwechsel anregen und zum Fettabbau beitragen. Der vorgestellte Wirkstoff Aloin hilft außerdem beim Ausscheiden von Giftstoffen. Generell besitzt Aloe Vera  verdauungsfördernde Enzyme  und ist damit für eine gesunde Ernährung geeignet; allerdings gelten die bereits angesprochenen Nebenwirkungen auch hier, weshalb Sie von einer Diät mithilfe von Aloe Vera eher absehen sollten. Wird der Aloe Vera Saft falsch angewendet, übertrifft der Schaden oftmals den Nutzen – lediglich das Aloe Vera Gel aus unserer Online-Apotheke ist essbar, weil hier die Giftstoffe bereits ausgedünnt wurden. 
 Nebenwirkungen bei der Anwendung von Aloe Vera 
 Kein Mittel ohne Nebenwirkungen. Das trifft auch auf die beliebte Aloe Vera zu. Wie schon an verschiedenen Stellen erwähnt, sollten Sie vor allem bei der inneren Anwendung von Aloe Vera Vorsicht walten lassen und das Mittel nicht überdosieren. Neben  der Beeinträchtigung des Salz-Wasser-Haushaltes  und  damit einhergehenden Störungen der Herz- und Muskelfunktionen , können sich auch  krampfartige Magen-Darm-Beschwerden  einstellen. Sie sollten bei auftretenden Beschwerden umgehend die Dosis des eingenommenen Mittels verringern. Sofern Sie weitere Medikamente einnehmen, kann die abführende Wirkung der  Aloe Vera die Wirksamkeit dieser Medikamente verringern . Informieren Sie sich daher bei Ihrem Arzt oder Apotheker, ob eine gleichzeitige Einnahme ratsam ist. Da die Trockenextrakte der Aloe Vera zu einer  Reizung der Darmschleimhäute  führt, ist eine Einnahme von länger als 2 Wochen nicht angeraten. Sofern Sie blutzuckersenkende Medikamente einnehmen, sollten Sie vor der Einnahme von Aloe Vera Produkten mit ihrem Arzt sprechen, da diese ebenfalls den  Blutzuckerspiegel senken  können. 
 Präparate mit Aloe Vera sollten zudem nicht eingenommen werden, wenn Sie: 
 
 Bauchschmerzen ungeklärter Ursache, 
 Darmverschluss, 
 einer Blinddarmentzündung, 
 einer entzündlichen Darmerkrankung, wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn oder 
 starken Austrocknungserscheinungen, zum Beispiel nach einer länger anhaltenden Magen-Darm-Erkrankung leiden. 
 
 &amp;nbsp; 
 Auch in Schwangerschaft und Stillzeit ist von der Einnahme von Aloe Vera Produkten abzuraten. 
   Hintergrundwissen: Was ist Aloe Vera? Informationen über die berühmte Heilpflanze 
 Vielleicht haben Sie den Namen Aloe Vera schon einmal gehört, wissen aber nicht genau, was sich dahinter verbirgt. Bei der Aloe Vera handelt es sich um eine Pflanze, die bereits seit Jahrtausenden von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen als Heilpflanze verwendet wird. Sie wurde als eine Quelle ewiger Jugend und als Pflanze der Unsterblichkeit angesehen. 
 Unter den Heilpflanzen ragt sie hervor, weil sie über  160 verschiedene Wirkstoffe  enthält. Diese Inhaltsstoffe sind im Wesentlichen in den Blättern der Pflanze enthalten und werden durch Auspressen gewonnen, um sie anschließend für die Hautpflege (etwa zur unterstützenden Wundheilung) oder für eine innerliche Behandlung nutzbar zu machen. Der Saft der Heilpflanze wird gewissermaßen als wahres Zauberwasser beworben, dessen heilende und pflegende Qualität schon von der berühmten ägyptischen Königin Kleopatra geschätzt wurde. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen nahezu täglich Aloe Vera Saft trinken wollen, um zusätzlich zu einer gesunden Ernährung von innen heraus etwas für ihre natürliche Schönheit zu tun und der Hautalterung mit einem pflanzlichen Mittel entgegenzuwirken. 
 Die Echte Aloe,  die Aloe Vera, kann  außerdem  große Mengen Wasser speichern , sodass sie gut in heißer Umgebung überleben kann. Das Innere der Blätter der Aloe Vera Pflanze ist entsprechend wasserreich, was den Aloe Vera Saft zu einem hervorragenden Spender von Feuchtigkeit macht. Und gerade Feuchtigkeit ist etwas, das Haut und Haare meist dringend benötigen! 
  Merke:  Die Aloe Vera ist ein bewährtes Mittel, das häufig dazu eingesetzt wird, um die allgemeine Gesundheit zu erhalten und fördernd auf das Immunsystem einzuwirken. Wenn Sie wissen möchten, ob die Pflanze auch bei Ihren Beschwerden hilft oder sich zur Anwendung im Rahmen einer natürlichen Behandlung eignet, sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt oder wenden sich an unser pharmazeutisches Beratungsteam. Wir helfen Ihnen gerne weiter und beraten Sie persönlich rund um unsere Arzneimittel, Kosmetik und die vielen anderen Produkte aus unserem Online-Sortiment! 
   Fazit 
 Aloe Vera ist heute in unzähligen Beauty- und Hautpflegeprodukten enthalten und wird schon seit Jahrtausenden als Hausmittel geschätzt. Kein Wunder: Die Blätter der Aloe Vera Pflanze sind eine wahre Schatzkammer voller wertvoller Wirkstoffe. Der Saft aus den Blättern der Aloe Vera Pflanze ist in so manchem Mittel enthalten, dass Sie bei der Beauty-Pflege Ihrer Haut unterstützt, diese feucht und geschmeidig hält und der Bildung von Falten vorbeugen kann. Auch häufige Hauterkrankungen wie Schuppenflechte (Psoriasis) können mit Aloe Vera teils eingedämmt werden. Zudem soll Aloe Vera das Immunsystem stärken und kann zur Behandlung von Akne, Herpes und sogar von Verbrennungen und Sonnenbrand eingesetzt werden. So sorgt Aloe Vera, bei richtiger Anwendung, ganz allgemein für ein besseres Wohlbefinden. Beim Kauf sollten Sie lediglich darauf achten, dass Sie Aloe Vera ausschließlich aus seriösen Quellen wie unserer Online-Apotheke beziehen und möglichst nur natürliche Inhaltsstoffe im Produkt Ihrer Wahl enthalten sind. 
 &amp;nbsp; 
 
 Bildquelle: ©lovelyday12 - stock.adobe.com 
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            <title type="text">Pflege für reife Haut ab 50, ab 60 und ab 70 Jahren </title>
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                <![CDATA[
                   Worauf es bei der Pflege reifer Haut ankommt 
 Die Gesichtspflege und die Reinigung des eigenen Körpers lassen auch im Alter oder besonders mit zunehmendem Alter viele Fragen aufkommen, die fernab von Make Up Routinen und Bartrasur liegen. Doch bringen die besten Tipps für die Gesichtspflege oder die neuesten Anti Aging Tipps aus den Bereichen Hautpflege und Beauty nichts, wenn die Ernährung nicht ausgewogen ist. Daher finden Sie im folgenden Beitrag umfassende Informationen, sowohl zur Gesichtspflege als auch zur Körperpflege sowie zur Ernährung für gesunde Haut und strahlenden Teint. 
 
 
   Worauf es bei der Pflege reifer Haut ankommt   
   Gesund altern statt Anti Aging    
   Reife Haut und ihre Eigenschaften    
   Einer von vielen Beauty-Tipps: Lieber früher als später an die Gesichtspflege denken    
   Altert die Haut eines jeden Menschen gleich schnell?   
   Nützliche Produkte für Ihre Hautpflege    
   Creme, Fluid und Serum haben unterschiedliche Aufgaben    
   Beauty und Pflege vom Kopf bis zu den Füßen    
   Schön und gepflegt von innen heraus: Tipps zur Ernährung    
   Fazit    
 
 &amp;nbsp; 
   Gesund altern statt Anti Aging 
 Anti Falten Gesichtspflege! Anti Aging Pflege! Anti Falten Creme für den besten Teint im Gesicht! Anti Aging Serum für Feuchtigkeit und ein schönes Gesicht, ganz ohne Make Up! Oder: Die besten Anti Aging Gesichtspflege Make Ups! – Während Produkte gegen das Altern noch immer die Drogerie-Regale füllen und in umfassenden Werbeanzeigen mit einschlägigen Slogans prominent platziert werden, wird nach und nach ein Umdenken deutlich. „Anti Aging&quot; weicht der Prämisse von „Well Aging&quot;. Anspruch ist hier mehr und mehr das gesunde Altern, nicht das generelle Vermeidenwollen des Alterns. Doch lässt sich die Haut im Rahmen des Alterungsprozesses unterstützen und auf diese Weise sichtlich pflegen und auch „verjüngen“.  Im Rahmen Ihrer Hautpflege können Sie gezielt auf die Eigenschaften reifer Haut eingehen, um ein frisches Hautbild zu erzielen.  
   Reife Haut und ihre Eigenschaften 
 Wenn die Zeit und das gelebte Leben Zeichen auf der Haut hinterlassen, ist auch von   Altershaut   und Altersflecken die Rede. Aus der Perspektive des jetzigen Forschungsstandes gehört dieser Umstand zum natürlichen Alterungsprozess der Haut. Altershaut zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sie trockener und allgemein empfindlicher ist als die Haut jüngerer Menschen.  Gemeinhin wird Altershaut auch schlicht als reife Haut bezeichnet.  Die Reifung der Haut kann bisher nicht in Gänze verhindert, wohl aber durch gute Pflege verlangsamt werden und durchaus kaschiert werden. Ob dies gewollt ist, bleibt natürlich letztlich jedem selbst überlassen. 
 Da sich die  Hautzellen  schon ca. ab dem 20. Lebensjahr langsamer regenerieren als in den Jahren zuvor, beginnt der Alterungsprozess der Haut durchschnittlich bereits ab dem 20. Lebensjahr einer Person. Ca. ab dem 30. Lebensjahr verringert sich die Aktivität von Talg- und Schweißdrüsen. Die Folge: trockene Haut und die Bildung erster Falten. Ab dem 50. Lebensjahr nehmen Pigment- sowie Altersflecken durchschnittlich zu. Ebenso wird die Haut dann merklich dünner und auch die Faltenbildung nimmt zu. Da die Haut dünner wird, werden die Venen unter der Haut deutlicher. 
 Aber warum wir die Haut eigentlich empfindlicher? Dies liegt an der Tatsache, dass die Haut mit zunehmendem Alter an Elastizität verliert. Genauer noch:  Das Bindegewebe der Haut verliert an Elastizität.  Auch der Schutzfilm der Haut spielt mit Blick auf die gesteigerte Empfindlichkeit der Haut eine wichtige Rolle: Mit steigendem Alter nimmt dieser Schutzfilm ab, was zu Entzündungen, zu Rötungen und zu Juckreiz der Haut führen kann. Weitere Merkmale der Haut werden mit zunehmendem Alter wahrscheinlicher: 
 
 Mimikfalten auf der Stirn 
 Mimikfalten um die Augen herum 
 Feuchtigkeitsverlust der Haut 
 Blutschwämme 
 erweiterte Äderchen 
 Alterswarzen 
 
 &amp;nbsp; 
 Reife Haut ab 50 Jahren | Selbstsicher durch die Wechseljahre 
 Aufgrund des sinkenden Östrogenspiegels während der Wechseljahre kann die Haut weniger Flüssigkeit in den Zellen speichern als zuvor. Warum?  Die Hyaluronsäureproduktion verringert sich, wodurch die Haut weniger Hautfeuchtigkeit binden kann.  Es kommt zu einem sichtbaren Feuchtigkeitsverlust in der Haut: Sie  wird dünner, neigt eher zu Fältchen  und   Pigmentflecken   treten gehäuft auf. Sie verliert an Volumen und Spannkraft. Durch die verlangsamte Kollagenproduktion nimmt auch die Elastizität der Haut ab, bestehende Fältchen vertiefen sich. Nicht zuletzt kann die abnehmende Lipidproduktion ein Austrocknen der Haut begünstigen und der veränderte Östrogenspiegel für unreine Haut und sogar für Akne sorgen. Durch die richtige Pflege können die Prozesse begleitet und abgeschwächt werden. Dazu gleich mehr in den nächsten Absätzen. 
 Reife Haut ab 60 Jahren | den Alterungsprozess abfedern 
 Die oben beschriebenen Effekte verstärken sich im Zuge des fortschreitenden Alters. Angenommen Sie legen großen Wert auf ein gepflegtes und frisches Aussehen, wird es nun  zunehmend wichtiger auf eine individuelle Haut- und vor allem Gesichtspflege zu achten , die den Alterungsprozess reifer Haut etwas abfedert. Ganz konkret treten ab sechzig Jahren klassischer Weise verstärkt rote Äderchen im Gesicht auf, Falten vertiefen sich und Ihre Haut verliert mehr und mehr an Elastizität. Essentielle Wirkstoffe in Produkten zur alterssensiblen Gesichtspflege sind unter anderem Hyaluronsäure und Kollagen: 
 
  Kollagen bzw. kurzkettige Kollagen-Peptide  verfügen über eine hohe Bioverfügbarkeit. Das heißt sie können zu einem hohen Prozentsatz unverändert direkt im Körper wirken. Diese Peptide regen in den tieferen Hautschichten u. a. die Synthese von Kollagen, Elastin sowie dem Bindegewebs-Glykoprotein Fibrillin an und stärken die Haut auf diese Weise von innen heraus. Noch dazu verbessern die Kollagen-Peptide die Hautfeuchtigkeit und auch die Elastizität reifer Haut, womit eine deutliche Faltenreduktion einhergehen kann.   
  Hyaluronsäure  ist Hauptbestandteil des Bindegewebes zwischen den Hautzellen. Durch ihre Fähigkeit Wasser zu binden, füllt und stützt sie das Bindegewebe, unterstützt sie den Feuchtigkeitsgehalt der Haut und sorgt somit maßgeblich auch für die Straffheit Ihrer Haut. Unterschieden werden kann zwischen lang- und kurzkettiger Hyaluronsäure. In der Kosmetik wird in der Regel eine Kombination beider Formen genutzt, da sie sich ergänzende vorteilhafte Wirkungen haben: Langkettige Hyaluronsäure besteht aus großen Molekülen, die die Haut nicht durchdringen können. Doch bindet diese Feuchtigkeit auf der obersten Hautschicht, sorgt für Glättung und Straffung der Haut. Kurzkettige Hyaluronsäure dagegen besteht aus kurzen Molekülen, also Hyaluron-Fragmenten (kurz: HAF), die tief in die Haut eindringen können und dort eine langfristige Speicherung von Feuchtigkeit und Bindung von Wasser ermöglichen. Resultat dessen ist eine sichtbare Verringerung von Falten in der Haut. 
 
 &amp;nbsp; 
 Reife Haut ab 70 Jahren | Nun ist eine ganz besondere Fürsorge gefragt 
  Da die Haut vor allem im Gesicht ab ca. 70 Jahren ganz besonders sensibel wird, ist vor allem ein verstärkter Schutz vor Umwelteinflüssen gefragt.  Dies betrifft unter anderem den Sonnenschutz Ihrer Haut. Mehr dazu lesen Sie weiter unten im Beitrag. Weil auch die Wundheilung verlangsamt stattfindet, benötigt die Heilung von Haut-Verletzungen und auch von Sonnenbrand länger als in den Jahrzehnten zuvor. Hier ist also besondere Vorsicht geboten, sodass es idealerweise gar nicht erst oft zu schlecht heilenden Verletzungen kommt. 
   Einer von vielen Beauty-Tipps: Lieber früher als später an die Gesichtspflege denken 
 Anti Falten Produkte mit Wirkstoffen wie Kollagen, Hyaluronsäure, Biotin und Q10, Creme zum Schutze der Feuchtigkeit im Gesicht und Co. spielen schon in jungen Jahren eine Rolle. Die Pflege Ihres Gesichts und auch das Vorbeugen von  Altershaut  beginnt weit vor dem 50sten, 60sten oder 70sten Geburtstag. 
   Altert die Haut eines jeden Menschen gleich schnell? 
 Die Haut eines jeden Menschen altert, wenn auch unterschiedlich schnell. Umso dicker die Haut eines Menschen ist, desto weniger neigt sie zu Trockenheit und damit auch weniger zu Falten. Männer haben in der Regel von Natur aus eine etwas dickere Haut als Frauen und neigen im Alter daher auch weniger zu trockener Haut als Frauen. Wie schnell die Haut eines Menschen altert, hängt von ganz verschiedenen Faktoren ab. Zu den erblich bedingten Faktoren, die die Hautalterung beeinflussen, gehören beispielsweise der  Hormonhaushalt  und der  eigene Hauttyp bzw. der Pigmentierungstyp . Zu den Umweltfaktoren, die die Hautalterung beeinflussen, gehören: freie Radikale, UV-Strahlung sowie der eigene Lebensstil. – Rauchen Sie? Machen Sie regelmäßig Sport? Ernähren Sie sich ausgewogen und Ihren Bedürfnissen entsprechend? Sind Sie überaus oder vielleicht sogar übertrieben reinlich? Führen Sie ein anhaltend stressiges Leben? All dies sind Parameter, die die Alterung der Haut mitbestimmen. 
 
  Haben Sie das gewusst?  Haben Sie gewusst, dass die menschliche Haut ca. 2 Quadratmeter groß ist und damit das größte menschliche Organ darstellt? Da die Haut uns Menschen wie einen Schutzmantel umgibt, ist diese äußeren Umwelteinflüssen ganz besonders stark ausgesetzt. 
 
   Nützliche Produkte für Ihre Hautpflege 
 Über Kollagen und Hyaluronsäure haben Sie bereits gelesen, inwiefern diese reife Haut pflegt. Auch Urea, Glycerin, Retinol und Sonnenschutzmittel kommen im Rahmen der Hautpflege viel Bedeutung zu. Dies ist auch bzw. ganz besonders dann der Fall, wenn es um die  Pflege für reife Haut ab 50 ,  die Pflege für reife Haut ab 60  und die  Pflege für reife Haut ab 70  Jahren geht. 
 Urea: Ein ganz besonderer Wirkstoff für die Hautpflege 
 Da  Trockenheit eines der Hauptmerkmale von Altershaut  ist, haben sich  rückfettende Pflegeprodukte als hilfreich erwiesen . Diese Wirkstoffe bewahren die Haut vor dem Austrocknen. Ein  Wirkstoff mit rückfettender Wirkung  ist beispielsweise Urea. Urea ist Harnstoff, also ein Bestandteil von Urin. Allerdings wird Urea ebenfalls durch Schweiß ausgeschieden und gelangt auf diese Weise auf unsere Haut. Der Stoff ist fetthaltig und unterstützt die Haut gegen das Austrocknen. Der Körper produziert es selbst, doch verwenden wir beispielsweise harsche Reinigungsmittel oder reinigen uns überaus häufig, kann der schützende Säure-Film auf der Haut angegriffen werden und die Haut wird trocken. Wie bereits beschrieben, stellt dies vor allem ein Problem für ältere Haut dar. 
 Schon im 18. Jahrhundert wurde Urea entdeckt, als man Urin untersuchte. Zunächst wurde der Wirkstoff aus Pferdeurin gewonnen, doch bevor Sie sich nun schütteln: Seit dem Jahre 1828 wird Urea künstlich aus Kohlendioxid und Ammoniak hergestellt, enthält also keine tierischen Bestandteile mehr. 
 Was Urea nebst  guter Hautverträglichkeit  so besonders macht, ist, dass es im Gegensatz zu Pflegeölen die trockene Haut nicht nur bedeckt, sondern es direkt in die Haut eindringt und dort Wasser absorbiert und speichert. Somit kann die Haut die  Feuchtigkeit  speichern und ist vor dem Austrocknen (zunächst) geschützt. 
 Ergänzend dazu informierte Frau Dr. Ulrike Maronde schon im Jahr 2010 via Aerztezeitung.de Folgendes: „Harnstoffmangel im Stratum corneum [=die oberste Schicht der Epidermis] kann durch aminosäurehaltige Externa (L-Arginin) verringert werden. Bei Patienten mit stark ausgeprägter Altershaut kann vorübergehend auch ein topisches Kortikosteroid angewandt werden, gefolgt von individuell geeigneten Hautpflege Maßnahmen zur Rezidivprophylaxe.&quot;   Lassen Sie sich individuell dermatologisch beraten, um herauszufinden, was es mit dieser Herangehensweise genau auf sich hat und in welcher Konzentration Sie Urea-Produkte sowie ähnliche Cremes, Seren und Fluide verwenden sollten. Vorsicht ist hier vor allem bei Pflegeprodukten mit einem Urea-Anteil von über 10% zu achten, da zu viel Harnstoff die Haut reizen und schädigen kann. 
 
  Haben Sie das gewusst?  Nicht nur für die Pflege des Gesichtes hat sich der Wirkstoff erwiesen. Auch für die sanfte Pflege der Füße, der Kopfhaut und des Körpers bietet der Markt   zahlreiche Produkte mit Urea  . Regelmäßig an den Füßen angewandt, reduziert Urea beispielsweise hartnäckige Hornhaut und sorgt für sanfte Geschmeidigkeit, reduziert Juckreiz und Spannungsgefühle. Auf dem Kopf angewandt, hilft es gegen Schuppen, Schuppenflechten und ebenfalls gegen Juckreiz. Noch dazu pflegt es Ihre Haare. 
 
 Urea trifft Glycerin: Ein gängiges Beauty-Gespann 
 Nebst Harnstoff (3% bis 10%) hat sich auch der Pflegezusatz Glycerin (5% bis 10%) für die Gesichts- und Körperpflege bewährt.  Mitunter sind Glycerin und Harnstoff auch in kombinierter Form im Serum, in der Gesichtscreme oder im Fluid zur Körperpflege enthalten.  Aber: Glycerin steht als Nebenprodukt der Biodiesel-Herstellung sowohl als haut-, als auch als umweltbelastend in der Kritik, allerdings gibt es auch pflanzliches und palmölfreies Glycerin. 
 Retinol: Vitamin-A-Derivat für glatte Haut, kleine Poren und strahlenden Teint 
 Retinol wird als Mittel gegen Fältchen und Linien, für einen strahlenden Teint sowie für die Verkleinerung von Poren eingesetzt. Bei Retinol handelt es sich um Vitamin-A-Säure, ein sogenanntes Vitamin-A-Derivat. Das vielseitig eingesetzte Mittel zur  Verjüngung der Haut  ist nicht nur der  Pflege für reife Haut ab 50 , der  Pflege für reife Haut ab 60  oder der  Pflege für reife Haut ab 70  Jahren förderlich. Schon in jüngeren Jahren wirkt Retinol in allen Hautschichten. Produkte für die Hautpflege mit Retinol versprechen dabei verschiedenste Effekte, wie: 
 
 Beschleunigung der Zellerneuerung 
 Behebung von Hautunreinheiten 
 Stimulation der Kollagenproduktion 
 Reduzierung von Hautschäden, z. B. verursacht durch UV-Strahlung 
 
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 Bein Retinol gilt: Vorsichtig herantasten und ggf. mit Hautarzt besprechen 
 So verlockend der Einsatz von  Retinol  ist, so vorsichtig will die Verwendung geplant sein. Besprechen Sie daher mit Ihrem Dermatologen, welches Retinol-Produkt für Ihre Haut geeignet ist und welcher Rhythmus sich für die Anwendung in Ihrem Falle anbietet. Denn vor allem Personen mit unreiner Haut können zu Beginn der Anwendung mit Hautreizungen, Rötungen und/ oder Irritationen durch die verstärkte Wirkung der Oberflächenerneuerung rechnen. 
 Sonnenschutz für die Pflege reifer Haut sowie die Vorbeugung von Hautkrebs 
 Wie so häufig, macht auch beim Sonnenlicht die Dosis das Gift. Während etwas Sonne durchaus wichtig für Ihre Gesundheit ist, stellen die UVA-Strahlen sowie die UVB-Strahlen eine unsichtbare Gefahr für junge wie für reifere Haut dar. UVA-Strahlen dringen tief in die Haut ein, verursachen dort die Bildung von Falten und bei hoher (regelmäßiger) Dosis sogar maligne Melanome, also den sogenannten schwarzen Hautkrebs. UVB-Strahlen sorgen für Bräunung, allerdings verursachen sie auch Hautrötungen und können bei Überdosierung Sonnenbrand hervorrufen. Dieser wiederum erhöht das Risiko von Melanomen. Eine Überdosis an UVB-Strahlen kann außerdem weißen Hautkrebs begünstigen. 
 Da auf dem Markt   ganz verschiedene Sonnenschutzmittel   erhältlich sind und Sie je nach Haut- und Pigmentierungstyp mehr oder weniger Sonnenlicht vertragen bzw. benötigen, empfiehlt sich auch an dieser Stelle wieder ein aufklärendes Gespräch mit Ihrem Hautarzt und / oder Apotheker. Sprechen Sie z. B. die Rolle von  Vitamin D  für Ihre körperlich und mentale Gesundheit an und bringen Sie in Erfahrung, inwiefern und zu welchem Grad eine Bräunung der Haut vor Sonnenlicht schützen kann. Auch bietet es sich an zu erfragen, welcher Lichtschutzfaktor (LSF) sich wann anbietet und worin der Unterschied in der Wirkweise dieser Arten von Sonnenschutzmittel besteht: 
 
 mineralischer UV-Filter 
 chemischer UV-Filter 
 
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   Creme, Fluid und Serum haben unterschiedliche Aufgaben 
 Die Begriffe Hautcreme, Creme, Fluid und Serum werden oft synonym verwendet, jedoch spielen sie im Rahmen der Hautpflege unterschiedliche Rollen: Hautcreme und das vergleichsweise fettarme Fluid eignen sich für die tägliche Pflege am Morgen und Abend, wohingegen ein Serum eher für die besondere Pflege in akuten Fällen verwendet wird. Das ist z. B. dann der Fall, wenn das Hautbild ganz besondere Unterstützung bedarf. Zusätzlich lohnt sich eine Beratung Ihres Apothekers oder Hautarztes zu den Themen Hyaluronsäure, und Kollagen sowie deren Einfluss auf Fältchen und Hautalterung. Je nachdem, ob Sie sich eher für die Pflege der Bereiche Hals- und Dekolleté oder für die Partie um Ihre Augen oder um den Mund interessieren, wird der Experte Sie auf verschiedene Produkte aufmerksam machen. 
 
  Haben Sie das gewusst?  Das Einreiben mit alkoholischen Lösungen, z. B. mit Franzbranntwein, empfiehlt sich nicht, da das Auftragen des Alkohols die Schutzfunktion der Haut stört. Auf weniger empfindlichen Hautstellen wirkt  Franzbranntwein  durchblutungsfördernd sowie kühlend und kann daher unter anderem bei rheumatischen Beschwerden, bei peripheren Durchblutungsstörungen, bei Sportverletzungen und Muskelverspannungen angewendet werden. Unser pharmazeutisches Beratungsteam berät Sie auf Wunsch umfassender über die verschiedenen Franzbranntweine und deren Anwendungsbereiche. 
 
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   Beauty und Pflege vom Kopf bis zu den Füßen 
 Werfen wir einen Blick auf die Waschroutinen:  Zum Schutze der Haut des gesamten Körpers ist der Einsatz von milden, seifenfreien Kosmetika ratsam . Weniger ratsam ist heißes Duschen oder übermäßig intensives Einschäumen bzw. regelmäßige  Schaumbäder  – Sollten Sie Ihre Vollbäder weiterhin nehmen, empfiehlt sich ein zügiges Eincremen des ganzen Körpers, direkt nach dem Bad. 
   Schön und gepflegt von innen heraus: Tipps zur Ernährung 
 Anti Aging Creme für die Versorgung Ihrer Haut mit Feuchtigkeit oder Make-up zum Abdecken von Fältchen tut ihren bzw. seinen Job, doch empfiehlt sich ein ganzheitlicher Ansatz, wenn Sie gesunde Haut und einen schönen Teint haben möchten: Auch oder  vor allem die eigene Ernährung kann zu einem sichtbar gepflegten Hautbild im Alter maßgeblich beitragen.  In erster Linie gilt es ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen, idealerweise in Form von Wasser und ungesüßten   Kräutertees  . Auf diese Weise versorgen Sie Ihre Hautzellen von innen heraus mit Feuchtigkeit. Zwei bis drei Liter gelten allgemeinhin als ideale Menge, wobei auch Ihre Nahrung reichlich Flüssigkeit enthält. 
 Im Rahmen Ihrer Ernährung spielen vor allem diese Inhaltsstoffe eine tragende Rolle für gesunde Haut und deren Feuchtigkeit: 
 
 Linolsäure und Biotin 
 Vitamin A 
 Vitamin B, vor allem Vitamin B3 (Niacin) 
 Vitamin C 
 Vitamin E 
 Zink 
 Eisen 
 
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 Sofern Sie mit Ihrer Ernährung den Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen nicht ausreichend decken können, können Sie zusätzlich auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Eine   große Auswahl entsprechender Produkte   finden Sie in unserem Online-Shop zum günstigen Preis. Beachten Sie jedoch, dass die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln keine ausgewogene und gesunde Ernährung ersetzen kann. 
 Eine entsprechend ausgewogene Ernährung fängt freie Radikale aus dem Körper ab und fördert Ihre Hautregeneration. Freie Radikale sind Zwischenprodukte des Stoffwechsels. Diese entstehen in jeder Zelle unseres Körpers, sie sind hochreaktiv, aggressiv und kommen in Form chemischer Sauerstoffmoleküle oder organischer Verbindungen vor, die Sauerstoff enthalten. So zum Beispiel Superoxid oder Hyperoxid. Kurzum: Das Binden und Ausscheiden dieser freien Radikale (=oxidativer Stress) kann Krankheiten wie Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthritis oder auch Krebserkrankungen vorbeugen und die Alterung der Haut verlangsamen. 
   Fazit 
  Pflege für reife Haut ab 50 ,  Pflege für reife Haut ab 60  und  Pflege für reife Haut ab 70  Jahren will gelernt sein. Der Weg zum Ziel beinhaltet das Entdecken spannender Artikel aus Ihrer Apotheke, beratende Gespräche mit Hautpflege-Experten und letztlich das Ausprobieren verschiedener Produkte für die Gesichtspflege, die Körperpflege und für das Umsorgen reifer Haut im Allgemeinen. Bleiben Sie dran, es lohnt sich ganz bestimmt und Ihr Körper wird es Ihnen danken. 
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 Bildquelle: © Rido 
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                            <updated>2021-02-19T07:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gesichtspflege für empfindliche Haut: Tipps und Empfehlungen</title>
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                    Gesichtspflege für empfindliche Haut 
 Die typgerechte Hautpflege ist Teil der täglichen Hygiene, das gilt besonders für die gut sichtbare und häufig auch empfindliche Haut im Gesicht. Reizungen, Rötungen, Pickel und Akne können nicht nur eine körperliche, sondern vor allem auch eine psychische Belastung darstellen, die es daher zu vermeiden gilt. Doch auch  überempfindliche Haut stellt Männer und Frauen mitunter vor eine Herausforderung . Wie Sie diese meistern, verrät Ihnen dieser Ratgeber Ihrer Online-Apotheke. 
 
 
   Gesichtspflege für empfindliche Haut    
   Empfindliche Haut braucht besondere Pflege    
   Richtige Gesichtspflege beginnt mit der Reinigung    
   Eine intensive Gesichtspflege findet am besten abends statt    
   Gesichtspflege und Mund-Nasen-Schutz (MSN)    
   Fazit   
 
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   Empfindliche Haut braucht besondere Pflege 
 Für die meisten Menschen ist es selbstverständlich, täglich ihr Gesicht zu waschen. In der Regel geschieht das am Tag mindestens zweimal: einmal nach dem Aufstehen und einmal vor dem Schlafengehen. Manche Menschen, die nicht um die Bedeutung einer typgerechten Gesichtspflege und Reinigung wissen, vernachlässigen diesen Teil der Körperpflege allerdings des Öfteren: Ihre Gesichtspflege beschränkt sich in diesem Fall auf ein paar Spritzer mit kaltem Wasser direkt aus dem Hahn. Insbesondere für empfindliche Haut ist das aber deutlich zu wenig! 
 Doch woran merken Sie, dass Sie empfindliche oder sogar überempfindliche Haut haben? Wenn Ihre  Haut zu Irritationen neigt, also häufig auffällige Reaktionen zeigt wie Spannungsgefühle, Juckreiz oder schuppende Stellen , ist eine besondere Pflege sinnvoll. Dann geht es vor allem darum, die sensible Haut zu beruhigen und vor vermeidbaren Reizen zu schützen. 
 
  Hinweis:  Auffällige Hautreaktionen sind plötzliche Rötungen, Jucken, Spannungen und im Prinzip alles, was sich nicht richtig und normal anfühlt. Vertrauen Sie auf Ihr natürliches Empfinden oder wenden Sie sich im Zweifel an Ihren Hautarzt und finden Sie gemeinsam mit ihm heraus, welche Pflege am besten für Ihre Haut ist! 
 
 Trockene, sensible oder fettige Haut? Für die Pflege ein Unterschied 
 Eine angemessene Gesichtspflege richtet sich vor allem nach den jeweiligen Hauttypen. Trockene, sensible oder fettige Haut benötigt eine jeweils andere Vorgehensweise und andere Produkte. Schauen Sie sich deshalb genau ins Gesicht und lernen Sie Ihre Haut kennen! Vor allem aber: Überlassen Sie Ihre Gesichtshaut nicht sich selbst! Eine passende Gesichtscreme ist unverzichtbar, wenn es darum geht, Ihre Haut gesund und vital zu erhalten. Dabei gilt gerade für empfindliche Hauttypen in der Regel die Devise: weniger ist mehr.  Empfindliche Haut ist durch ein Zuviel an Pflege schnell überfordert  und reagiert mit stärkeren Rötungen, Entzündungen, Pickeln oder Quaddeln. Die Bedürfnisse können variieren: Trockene Haut benötigt natürlich eine Creme oder Lotion mit viel Feuchtigkeit, sensible Haut vor allem eine beruhigende Variante. 
  Hinweis:  Eine gesunde Ernährung ist auch für eine schöne Haut empfehlenswert; meist reicht ein abwechslungsreicher Speiseplan aber nicht aus, um die Haut mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Achten Sie deshalb besonders auf die Wahl Ihrer Pflegeprodukte und greifen Sie gegebenenfalls auch auf bestimmte   Nahrungsergänzungsmittel aus unserer Online-Apotheke   zurück! 
 Auch Sonne, Wind und Wetter belasten empfindliche Haut 
 Meistens kümmern wir uns um das Wetter nur bei der Kleidungsfrage: Scheint die Sonne, regnet oder schneit es? Ist heute Wärme spendende Kleidung oder eher leichte Garderobe angemessen? Häufig überlegen wir nur im Sommer, ob ein Sonnenschutz notwendig sein könnte.  Empfindliche Haut reagiert aber auch sensibel auf Temperaturschwankungen  und -extreme, selbst wenn wir das gar nicht bewusst wahrnehmen. Deshalb gehören zu einer richtigen Gesichtspflege auch immer Maßnahmen gegen belastende Witterungsverhältnisse. Neben dem bekannten   Sonnenschutz   sind das vor allem auch Cremes oder Lotionen, welche die Haut widerstandsfähig gegenüber kalter und trockener Luft machen. Sie sehen: Eine   passende Pflege ist für trockene und empfindliche Haut   bei jedem Wetter wichtig! 
   Richtige Gesichtspflege beginnt mit der Reinigung 
 Die beste Creme und das hochwertigste Gesichtspeeling nützen Ihnen nichts, wenn Sie Ihre trockene oder empfindliche Haut nicht vor dem Auftragen einer gründlichen Reinigung unterziehen. Damit ist aber nicht gemeint, dass Sie sich lediglich mit nassen Händen über das Gesicht fahren. Es darf – und sollte – durchaus ein bisschen mehr sein, insbesondere am Abend vor dem Schlafengehen. Das ist nämlich der ideale Zeitpunkt, um Ihre Körperpflege ein wenig auszudehnen und vor allem die Gesichtspflege etwas zu intensivieren. Am Morgen hingegen sollten Sie auf ein Gesichtswasser oder ein Waschgel verzichten, um Ihre Haut zu schonen. Zum Anfang eines neuen Tages genügt oft ein wenig lauwarmes Wasser für die Reinigung. Am Abend darf dann  ein spezieller Entferner, ein Gesichtswasser oder eine Reinigungslotion  zum Einsatz kommen. Haben Sie allerdings vor dem Zubettgehen eine Nachtcreme getragen, sollten Sie am nächsten Morgen unbedingt darauf achten, die Rückstände dieser Pflege zu entfernen, bevor Sie die nächste Creme auftragen. Unter Umständen hilft Ihnen dabei auch ein  sanftes Waschgel . 
 Ob Make-up oder Gesichtscreme: immer alle Rückstände entfernen 
 Nicht nur für empfindliche und trockene Haut gilt: Zu einer Hautpflege gehört immer die möglichst vollständige Entfernung aller Rückstände. Damit ist besonders das tägliche Make-up gemeint. Bleiben hier Rückstände zurück, können diese zum einen die sensible Haut belasten und austrocknen, zum anderen aber auch die weitere Pflege der Haut behindern. So kann zum Beispiel die dringend benötigte Feuchtigkeit nicht in die Haut eindringen, wenn eine Make-up-Schicht die Poren verstopft. Halten Sie deshalb Reinigungstücher und Entferner bereit, die mit möglichst schonenden Mitteln versetzt sind, um alle Reste von Make-up und sonstigen Cremes zu entfernen. 
  Wichtig:  Ohne eine richtige Reinigung kann auch die sorgfältigste Pflege und beste Creme ihre Kraft nicht entfalten. Achten Sie deshalb darauf, Rückstände von Make-up und anderen Pflegeprodukten sowie Schmutz und Staub gründlich zu entfernen, bevor Sie erneut eine Creme oder Lotion verwenden! 
 
  Tipp:  Falls Sie trotz sorgfältiger und regelmäßiger Pflege immer noch Mitesser oder andere Unreinheiten entdecken, können Sie auch zu Cleansing Brushes greifen. Diese Bürsten, die in mechanischen und elektrischen Ausführungen angeboten werden, reinigen die Haut besonders gründlich und sind eine gute Ergänzung zu einem herkömmlichen Entferner, Gesichtswasser oder Waschgel. 
 
 Das richtige Cleansing für Ihren Hauttyp 
  Normale Haut ist natürlich am einfachsten zu pflegen  und Sie können sich für ein Cleansing ganz nach Ihren persönlichen Vorlieben entscheiden.  Trockene und empfindliche Haut ist dagegen mit einer sanften Reinigungsmilch zu pflegen  und nach Möglichkeit nur selten mit einem Peeling zu behandeln. Alkohol sollte in einer Reinigungsmilch für trockene und empfindliche Haut nicht enthalten sein! 
 Anders sieht es  bei fettiger Haut  aus:  Hier stört ein wenig Alkohol im Reinigungsgel oder im Gesichtswasser normalerweise nicht . Ein  spezieller Fall  ist die  Mischhaut : Diese ist, wie der Name schon sagt, eine Mischung – Sie verfügen sowohl über fettige als auch über normale oder trockene Haut,  die am besten mit einer Reinigungsmilch oder einem Waschgel gesäubert wird . Unter Umständen kann es bei einer Mischhaut auch notwendig sein, das Cleansing an die unterschiedlichen Hautzonen anzupassen. 
   Eine intensive Gesichtspflege findet am besten abends statt 
 Der beste Zeitpunkt für ein Peeling ist der Abend, kurz vor dem Schlafengehen. Nicht umsonst tragen viele Pflegeprodukte eine entsprechende Ausrichtung bereits im Namen: Eine Nachtcreme ist speziell darauf ausgelegt, dass ihre Inhaltsstoffe über Nacht einwirken und ihre Wirkung im Schlaf entfalten. Dieses Potenzial sollten Sie nicht ungenutzt lassen! Außerdem ist es bei den meisten Menschen doch so, dass sie am Abend mehr Zeit und Muße für eine sorgfältige Gesichtspflege haben als am Morgen, wo meistens die Uhr drängt. Je weniger Zeit zur Verfügung steht, desto oberflächlicher fällt die Hautpflege aus – und bei einer überhasteten Anwendung kann auch das beste Produkt keine Wirkung erzielen. 
 Nachtpflege ist wichtig für empfindliche Haut 
 Neben der obligatorischen Tagescreme ist vor allem die Nachtpflege wichtig, mit der Sie Mitesser, Rötungen und anderen Reizungen sozusagen im Schlaf begegnen können. Auch viele Anti Aging Produkte sind gerade für diese Art der Anwendung konzipiert. Mit der richtigen Creme können Sie Ihre trockene Haut praktisch über Nacht mit der dringend benötigten Feuchtigkeit versorgen und teils sogar Falten effektiv vorbeugen. 
 Auch für sensible Haut: das Gesichtspeeling 
 Hin und wieder ist zu lesen, dass ein Gesichtspeeling für sensible oder überempfindliche Haut nicht geeignet sein soll, aber das ist so pauschal nicht richtig. Es kommt im Einzelfall auf das Produkt und die Beschaffenheit der Haut an.  Auch sensible Haut kann grundsätzlich von der Pflegewirkung eines Peelings profitieren ; nur sehr trockene Haut sollten Sie nach Möglichkeit lediglich mit einer geeigneten Creme oder sanften Reinigungslotion behandeln. 
 Keine Körperpflege ohne Gesichtsserum 
 Eine der neuesten und überzeugendsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Körperpflege ist das  Gesichtsserum . Bei einem solchen Serum handelt es sich um eine besonders intensive Pflege für die Gesichtshaut, zu der viele erfahrene Dermatologen unbedingt raten. Das Gesichtsserum ersetzt weder die Reinigung noch die Creme, sondern stellt einen wichtigen und äußerst wirkungsvollen Zwischenschritt dar: Ein Gesichtsserum kann schneller und tiefer in die Haut einziehen als eine Creme, weshalb es unter anderem als ideales Mittel gegen Pigmentflecken geschätzt wird. Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Creme enthalten Seren auch keine rückfettenden Substanzen, was die Einwirkung erleichtert. Trotzdem ist das Gesichtsserum als Ergänzung für Nacht- oder Tagescreme gedacht, nicht als Ersatz. Nur bei sehr fettigen Hauttypen kann für die Tages- und Nachtpflege die entsprechende Creme durch ein Serum ersetzt werden, weil hier bereits genügend hauteigenes Fett vorhanden ist. 
 Neurodermitis benötigt besondere Pflege 
   Neurodermitis   gehört zu den weit verbreiteten Hauterkrankungen und stellt die Hautpflege vor zusätzliche Herausforderungen.  Da Neurodermitis in der Regel nicht nur mit empfindlicher, sondern vor allem auch besonders trockener Haut einhergeht , sind Pflegeprodukte wie eine Creme sinnvoll, die der Haut Feuchtigkeit spenden, ohne sie zusätzlich zu reizen. Sofern bei Neurodermitis auch die ohnehin sehr empfindliche Augenregion betroffen ist, empfiehlt sich außerdem eine milde Augencreme als Ergänzung zur üblichen Pflege. Eine solche Augencreme lässt sich tagsüber zum Schutz auftragen, aber auch als Teil der Nachtpflege während der Schlafphase nutzen. Die wichtige Reinigung sollten Sie bei einer von Neurodermitis gezeichneten Haut besonders schonend mit einem Reinigungsgel oder einer Reinigungslotion durchführen. Danach spricht auch nichts gegen den Einsatz einer sanften Tagescreme. 
  Wichtig:  Neurodermitis kann auch mit einer Allergie gegen eine bestimmte Tagescreme ein Gesichtswasser oder Waschgel verbunden sein. Reagiert Ihre Haut allergisch oder überempfindlich auf die Pflege, sollten Sie immer wieder eine andere Reinigungslotion oder Gesichtscreme ausprobieren, bis Sie ein Produkt gefunden haben, das Ihre Haut verträgt. Das gilt auch für den Sonnenschutz, auf den Sie trotz Neurodermitis nicht verzichten sollten. Bei Fragen wenden Sie sich am besten an Ihren behandelnden Hautarzt oder bitten unser pharmazeutisches Beratungsteam um Rat! 
 Männer benötigen eine andere Körperpflege als Frauen 
 Männer besitzen zwar eine rund 20 Prozent dickere Haut als Frauen, allerdings ist die männliche Hautschicht durchlässiger und damit anfälliger.  Auf eine entsprechende Pflege der Haut sollten deshalb auch Männer Wert legen . Wenn beispielsweise eine Tagescreme speziell zum Gebrauch für Männer bzw. Frauen empfohlen wird, handelt es sich dabei nicht um eine Werbestrategie – Sie sollten diese Angabe beherzigen und gezielt nach einer Creme oder anderen Pflegeprodukten für Männer bzw. Frauen Ausschau halten, da diese auf die speziellen Pflegebedürfnisse abgestimmt sind. 
 Kinder und Babys besitzen besonders empfindliche Haut 
 Wenn Männer und Frauen nicht dieselbe Tagescreme oder das gleiche Gesichtswasser nutzen sollten, dann gilt das noch mehr für Kinder. Auch Kinder leiden häufig unter Rötungen und einem Mangel an Feuchtigkeit.   Für trockene Haut bei Kindern gibt es spezielle Produkte  , die auf die empfindlichen kleinen Körper abgestimmt sind und ihre Pflegebedürfnisse berücksichtigen. Da Kinder gerne draußen sind und lange in der Sonne spielen, sollten Sie für Ihren Nachwuchs neben der passenden Tagescreme auch   einen Sonnenschutz für die entsprechende Altersgruppe   auswählen. Für Hautprobleme bei Kindern gibt es verschiedene Ursachen – falls Sie häufig Rötungen und andere Auffälligkeiten bei Ihrem Kind entdecken, sollten Sie sich nicht nur auf Gesichtswasser, Tagescreme und andere beruhigende Mittel verlassen, sondern im Zweifel auch einen Arzt aufsuchen. 
 Auswahl geeigneter Pflegeprodukte: Wichtige Inhaltsstoffe 
 Es wird Sie vielleicht überraschen, aber nicht jede Gesichtscreme und jedes Peeling ist für Ihre Hautpflege so gut geeignet, wie es die Werbung des Herstellers möglicherweise verspricht. Es kommt darauf an, welche Inhaltsstoffe in Ihrer Creme oder Reinigungsmilch enthalten sind: Eine Creme mit chemischen Zusätzen kann erst recht für trockene Haut sorgen oder eine sensible Haut unnötig reizen. Wer zu unpassender Gesichtspflege greift, kann sein Hautbild also sogar noch verschlimmern! Indem Sie beispielsweise Produkte geprüfter Bio Qualität aus unserer Online-Apotheke verwenden, stellen Sie sicher, dass Ihre Creme nur hochwertige Inhaltsstoffe besitzt, die eine beruhigende Wirkung haben, auf natürliche Weise Feuchtigkeit spenden und keine Rötungen hervorrufen. 
 Naturkosmetik ist eine beliebte Alternative zur Hautpflege 
 Oft haben Menschen trotz sorgfältiger Hautpflege Rötungen, Mitesser und raue Stellen im Gesicht. Zu den Ursachen für diese Leiden können auch eine Creme, ein Serum oder Make-up mit problematischen Inhaltsstoffen zählen. Naturkosmetik besitzt die Eigenschaft, dass ihre Pigmente nicht vollständig decken und damit meist luftdurchlässiger und hautschonender sind als herkömmliche Kosmetika bzw. Make-up. Selbstverständlich finden Sie   ausgewählte Naturkosmetik auch in unserer Online-Apotheke   – von der Gesichtspflege für empfindliche Haut über Reinigungsprodukte bis hin zu Make-up ist alles dabei. 
   Gesichtspflege und Mund-Nasen-Schutz (MSN) 
 Eine Gesichtsmaske soll einer Tröpfcheninfektion vorbeugen, um beispielsweise die Übertragung von Viren zu vermeiden. Somit ist das Tragen einer Gesichtsmaske zwar einerseits sehr sinnvoll, stellt aber andererseits auch eine Herausforderung für die Hautpflege dar. Unter der Gesichtsmaske schwitzt man leichter, was meist eine erhöhte Belastung für die empfindliche Haut bedeutet, was Sie bei Ihrer täglichen Körperpflege berücksichtigen sollten. Daher gilt: Wenn Sie eine Gesichtsmaske tragen, kommt der richtigen Reinigung eine noch größere Bedeutung bei der Hautpflege zu.  Das Make-up sollte mit einem schonenden Waschgel oder einem anderen Entferner vollständig abgenommen werden . Ein  tonisierendes Gesichtswasser belebt die empfindliche Haut  nach dem Tragen der Gesichtsmaske neu. Am Abend kann wahlweise ein Serum appliziert oder direkt eine Creme aufgetragen werden. Mit der richtigen Nachtpflege können Sie Ihre Haut im Schlaf bei der Regeneration unterstützen und sie somit auf das erneute Tragen der Maske am nächsten Tag vorbereiten. 
 Make-up und Gesichtsmaske schließen sich nicht aus 
 Auf Make-up brauchen Frauen, die eine Gesichtsmaske tragen , nicht zu verzichten, allerdings sollte für empfindliche Haut auf besonders schonende Kosmetikzurückgegriffen werden. Kommt es trotz sorgfältiger Pflege der Haut zu einer Bläschenbildung, sollten die Bläschen wenn möglich abgeklebt werden, um einen Kontakt mit der Maske zu vermeiden. Auch auf Sonnenschutz müssen Sie keinesfalls unter einer Maske verzichten – vielmehr ist er sogar sehr sinnvoll, da die Maske die UV-Strahlen keinesfalls langfristig abhalten kann. 
    Fazit 
 Empfindliche Haut kann sich auf verschiedene Weise bemerkbar machen: Rötungen, Pickel, Falten und Akne zeichnen Gesicht und Dekolleté der Betroffenen. Durch eine richtige Hautpflege kann allerdings auch sensible Haut gut gepflegt werden und gesund aussehen. Für eine langfristig wirksame Pflege Ihrer Haut sollten Sie auf  passende, hochwertige Pflegeprodukte setzen , wie Sie sie in großer Auswahl in unserer Online-Apotheke finden. Dabei müssen Pflege und Reinigung auf alle Fälle gut zusammenspielen: Entferner, Reinigungsgel und Reinigungstücher beseitigen möglichst schonend alle Rückstände von Make-up und aufgetragenen Cremes sowie Schmutz und andere Partikel, bevor eine beruhigende Lotion oder Creme verwendet werden kann. 
 
 Bildquelle: STRELCIUC 
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            <title type="text">Reiswasser für schöne Haare: Die besten Tipps für die DIY Haarpflege</title>
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                 Reiswasser als neuer Beauty-Trend 
 Wird hierzulande Reis gekocht, gilt das dafür benötigte Wasser gemeinhin als Abfallprodukt, das nach dem Kochvorgang kurzerhand im Abfluss landet. In Asien wäre das eine undenkbare Verschwendung: Dort hat man  Reiswasser  längst  als wertvolles Hausmittel für die Haarpflege  ausgemacht. Im Westen, wo traditionell weniger Reis gegessen wird, ist Reiswasser erst seit Kurzem als natürliches Schönheitselixier bekannt. Dabei birgt die DIY Beauty Pflege mit Reiswasser ganz besondere Vorteile! Alles über die positiven Effekte von Reiswasser und die besten Tipps, wie Sie das Wasser für Ihre Haarpflege verwenden, erfahren Sie in diesem Ratgeber. 
 
 
   Wie wirkt Reis auf die Haare?   
   Reiswasser zubereiten und anwenden   
   Reis ist nicht nur für Ihre Haare gut   
   Fazit   
 
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   Wie wirkt Reis auf die Haare? 
 Viele Menschen, die von derartigen Trends hören, fragen sich, was Hausmittel wie Reiswasser für die Haare tun können. Eine klare Frage – und beim Thema Reiswasser gibt es eine ebenso klare Antwort: eine ganze Menge, denn das Reiswasser hat es wirklich in sich!  Im Reis stecken nämlich viele wertvolle Inhaltsstoffe: Mineralien, Ballaststoffe und Vitamine  – und beim Kochen gibt der Reis diese Inhaltsstoffe an das Wasser ab. Das Reiswasser wird so ganz nebenbei zu einem hervorragenden DIY Bio Hausmittel für die Haarpflege, ohne dass Sie dafür lange Zeit in der Küche stehen oder zusätzlich Geld bezahlen müssen. Es lohnt sich also, das Reiswasser beim nächsten Mal nach dem Kochen nicht einfach wegzuschütten, sondern für die Beauty Routine aufzubewahren. Dabei ist es wichtig, zwei Tage lang zu warten, denn erst nach dieser Zeit bilden sich die wichtigen Mineralien und Antioxidantien, die für die Pflege Ihrer Haare so wichtig sind. Derartige Inhaltsstoffe machen Ihre Haare gesund und schön und lassen sie sogar schneller wachsen. 
  Tipp für Frauen:  Eine hochwertige Haarpflege ist nicht einfach nur ein optionaler Luxus, sondern oftmals auch wichtig für das weibliche Selbstwertgefühl. Bei dünnen und brüchigen Haaren lassen sich nur schwer modische Frisuren verwirklichen. Haben Sie hingegen gesunde Haare mit schönem Glanz, gelingen die gewünschten Frisuren meist schneller, halten länger und sehen zudem oftmals noch viel schöner aus. 
 Gesunde, glänzende Haare dank der Inhaltsstoffe in Reiswasser 
 Reiswasser wird eine Vielzahl von positiven Effekten auf Ihr Haar zugeschrieben. Einer davon ist die  natürliche Anti Aging und Beauty Pflege . Eine Spülung mit Reiswasser verleiht Ihrem Haar Glanz und Gesundheit. Schöne Haare sind immer auch gesunde Haare, deshalb sollten Sie bei Ihrer Haarpflege das Paar  Schönheit und Gesundheit  grundsätzlich immer zusammen denken. Was ihre Haare gesund macht, macht sie folglich auch schön – umgekehrt ist zu beachten, dass langfristige Schönheitspflege für Ihr Haar nur dann wirkt, wenn sie auch Ihrer Gesundheit guttut. Greifen Sie also lieber zu einem bewährten Hausmittel als zu einem fragwürdigen Wundermittel, das beispielsweise die besten Beauty Erfolge innerhalb nur einer Woche verspricht! 
 Reiswasser wirkt als Wachstumsbeschleuniger 
 Viele Frauen wünschen sich lange Haare, doch um dieses Ziel zu erreichen, wird in der Regel viel Zeit benötigt. Zwar kursieren verschiedene Mittel und Tipps, die beim Wachsen der Haare helfen sollen, doch sind diese häufig nicht so wirksam, wie erwartet und gewünscht. Reiswasser hingegen wirkt nach den Erfahrungsberichten vieler Frauen äußerst positiv.  Ihr Haar wird stärker und widerstandsfähiger , es soll schneller wachsen und ein größeres Volumen besitzen. So sieht das Haar nicht nur schöner und gesünder aus, es fühlt sich auch angenehmer an und erlaubt vielfältigere Möglichkeiten hinsichtlich verschiedener Frisuren. 
 Eine rekordverdächtige Idee aus China 
 Es ist nicht die Regel, dass Lifestyle und Beauty Trends aus China kommen. In diesem Fall ist die Idee aber eine ganz und gar chinesische – und sie hat es sogar ins Guinness Buch der Rekorde geschafft. Dort steht das südchinesische Dorf Huangluo als der Ort, dessen Einwohner weltweit die längsten Haare besitzen. In Huangluo lebt der Stamm der Yao bzw. Miao, dessen Frauen ihr Haar an die zwei Meter lang tragen. Diese Haarpracht lässt sich auf das fermentierte Reiswasser zurückführen, das die Frauen als pflegende Spülung nutzen. Inzwischen hat sich dieses Bio Pflege Hausmittel auf der ganzen Welt verbreitet und ist sehr gefragt. Der Grund dafür ist denkbar simpel: Es funktioniert – sogar so gut, dass Touristen extra nach China reisen, um die Frauen und ihre kunstvollen Frisuren zu bewundern. Die chinesischen Frauen in Huangluo schneiden ihre Haare nur ein einziges Mal im Leben: Nämlich zum Anlass ihres 18. Geburtstages, wenn sie die Liebe suchen und einen Bräutigam auswählen. 
  Interessanter Hintergrund:  Langes Haar gilt den Frauen der Yao bzw. Miao in Huangluo als Symbol für Wohlstand und Glück, die wiederum für ein langes, erfülltes Leben stehen. Da schönes Haar immer auch gesundes Haar ist, lässt sich diese Ableitung in gewisser Hinsicht auch auf die westliche Schönheitspflege übertragen. 
   Reiswasser zubereiten und anwenden 
 Wasser aus gekochtem Reis ist ein DYI Pflege Produkt. Das bedeutet: Sie können (und sollten) es ganz einfach selbst herstellen, in Ihrer eigenen Küche. Dafür benötigen Sie keinerlei Vorkenntnisse, Sie können sich ganz leicht mit etwas Geduld und Planung helfen. Es ist auch gar nicht nötig, dass Sie jetzt ständig Reis kochen und essen – obwohl Reis als durchaus gesundes und empfehlenswertes Nahrungsmittel gilt und Sie diesbezüglich gerne über eine entsprechende Gestaltung Ihres Speiseplans nachdenken dürfen.  Zur Herstellung des Reiswassers gibt es verschiedene Rezepte.  Der nachstehende Vorschlag ist nur eins dieser vielfältigen Rezepte, kann Ihnen aber als Richtwert dienen und Ihnen eine gute Vorstellung davon vermitteln, wie Sie das Beauty Produkt fortan selbst herstellen können. 
 Schon eine halbe Tasse Reis genügt 
 Ihr eigenes Reiswasser können Sie ganz leicht ohne großen Aufwand herstellen: Nehmen Sie eine halbe Tasse Reis – die Sorte spielt keine Rolle. Bei Bedarf kann es auch eine ganze Tasse sein. Diesen Reis spülen Sie gründlich mit Wasser ab, um ihn von möglichem Schmutz zu befreien. Lassen Sie den gesäuberten Reis etwa 30 Minuten in sauberem Wasser ziehen. Wenn das Wasser sich milchig verfärbt und sich die Stärke gelöst hat, können Sie den Reis entfernen und das Wasser in eine frische Schüssel geben. Jetzt beginnt die eigentliche Reifezeit Ihres Beauty Hausmittels erst so richtig. 
 In der Reifezeit liegt der Schlüssel 
 Ob Sie den Reis tatsächlich kochen oder nur eine halbe oder ganze Tasse für Ihre Beauty Haarkur ansetzen: Das Reiswasser muss mehrere Tage lang reifen, und das kann unter Umständen mit gewissen Gerüchen verbunden sein. Trotzdem sollten Sie dem Reis Zeit geben, um zu fermentieren und die für das Haar so wertvollen Inhaltsstoffe zu bilden. Im Schnitt werden zwei Tage als genügende Reifezeit angesehen, damit das Wasser zur gewünschten Bio Spülung wird. 
 Reiswasser wird als Spülung benutzt und ergänzt das Shampoo 
 Die Anwendung von Reiswasser ist noch einfacher als die Herstellung. Im Grunde benutzen Sie es  einfach als gewöhnliche Spülung , welche das Shampoo ergänzt. Aber auch hier spielt die Zeit wieder eine wichtige Rolle: Für eine schnelle Haarwäsche ist das Reiswasser nämlich nicht geeignet, weil es bei zu schnellem Ausspülen seine positiven Effekte nicht voll entfalten kann. Es wird daher empfohlen, dass Sie es  etwa fünf bis zehn oder sogar zwanzig Minuten nach dem Einmassieren auf Haar und Kopfhaut einwirken lassen.  Wickeln Sie sich dabei am besten ein Handtuch um den Kopf. Danach sollten Sie die DIY Spülung gründlich ausspülen, sodass keine Rückstände zurückbleiben. Wenn Sie Ihren Haaren auf diese Weise etwas Gutes tun möchten, müssen Sie diese Prozedur keinesfalls täglich wiederholen: Einmal in der Woche sollte ausreichen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. 
  Wichtig:  Das Reiswasser ersetzt das Shampoo nicht, sondern ergänzt es lediglich. Waschen Sie Ihr Haar beispielsweise mit einem hochwertigen Bio Shampoo aus unserer Online-Apotheke und massieren Sie im Anschluss das Reiswasser als pflegende Spülung ein. Es ist wichtig, dass Sie ein Bio Shampoo mit natürlichen und unbedenklichen Inhaltsstoffen verwenden, um die Wirkung des Reiswassers nicht zu unterlaufen. 
 Beauty Produkte mit Reiswasser sind eine Alternative 
 Unabhängig von Zeit und Aufwand ist es nicht jedermanns Sache, ständig Reis zu kochen und das Kochwasser aufzubewahren, bis sich die gewünschte Wirkung einstellt. Zum Glück gibt es praktische alternative Lösungen, wie Reiswasser-Shampoos und andere Haarpflegeprodukte. Auf diese Weise können Sie den Weg zur natürlichen Haarpflege mit Reiswasser etwas abkürzen, ohne auf die besondere Wirkung dieses bewährten Hausmittels verzichten zu müssen. Wichtig zu wissen ist, dass Reiswasser nicht immer explizit auf der Verpackung steht: Achten Sie einfach auf Beauty Artikel, die mit  Reisprotein oder Reiskleieextrakt  versetzt wurden. Auch komplette Reiswasserabfüllungen gibt es zu kaufen, die Sie wie selbstgemachtes Reiswasser verwenden können. 
   Reis ist nicht nur für Ihre Haare gut 
 Reis gilt grundsätzlich als wertvolles Lebensmittel und wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung. Indem Sie mehr Reis essen, tun Sie folglich nicht nur Ihren Haaren, sondern auch Ihrem gesamten Körper etwas Gutes. So können Sie gewissermaßen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Ihre Haare wachsen schneller und sehen noch schöner aus, und auch Ihr allgemeines Wohlbefinden steigert sich und Sie sind besser gerüstet für den Alltag. 
  Tipp für Feinschmecker:  Reis ist alles andere als langweilig. Es gibt inzwischen viele leckere Rezepte, die gesund sind und dabei auch noch gut schmecken. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf, experimentieren Sie mit verschiedenen Gewürzen und Kräutern und probieren Sie die unterschiedlichen Variationen aus diversen Länderküchen aus! 
 Reiswasser hält die Haut jung und frisch 
 Als Anti Aging und Beauty Hausmittel ist Reiswasser ganz vorne mit dabei:  Für die Reinigung von Gesicht und Haut ist es ebenfalls sehr gut geeignet.  Am besten waschen Sie Ihr Gesicht am Morgen mit Reiswasser, weil Sie in diesem Fall keine gründliche Reinigung benötigen und auch keine Make-up-Reste entfernen müssen. Am Abend sollten Sie das Reiswasser eher nach der bereits erfolgten gründlichen Gesichtsreinigung auftragen. Auch bei Insektenstichen, Hautreizungen oder nach erfolgter Rasur kann eine Anwendung empfehlenswert sein und die Haut beruhigen. 
  Hinweis:  Die Wirkung des Reiswassers auf Ihr Haar ist bei Experten umstritten und eine Garantie für sofortigen Wachstum gibt es nicht. Da viele Menschen jedoch von diversen positiven Effekten berichten, lohnt sich in jedem Fall ein Versuch, um Ihrem Körper durch die wertvollen Inhaltsstoffe etwas Gutes zu tun. 
   Fazit 
 Reiswasser gilt als ein echtes Schönheitselixier, das viel zu schade ist, um es nach dem Kochen einfach wegzuschütten. Eine natürliche Bio Pflege mit Reiswasser gehört zweifellos zu den interessantesten Lifestyle- und Beauty-Trends der letzten Jahre. Massieren Sie es einfach nach dem Waschen mit Bio Shampoo in die Haare ein und lassen Sie es einwirken – das Ergebnis sind glänzende, schöne Haare und damit eine ideale Basis für individuelle Frisuren. Ist Ihnen die eigene Herstellung zu aufwendig, finden Sie in unserer Online-Apotheke fertige Beauty Produkte zum sofortigen, unkomplizierten Einsatz. Da Reis jedoch nicht nur das Haar pflegt, sondern auch die Ernährung um wertvolle Inhaltsstoffe bereichert, ist es empfehlenswert, auch in der Küche öfter auf Rezepte mit Reis zurückzugreifen. 
 
 Bildquelle: ©triocean, adobe.com 
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            <title type="text">Trockene Lippen: Ursachen, Pflege und Tipps für den Alltag</title>
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                 Fast jeder leidet hin und wieder unter trockenen Lippen 
 Ob im Sommer oder Winter: Trockene Lippen sind unangenehm. Sie fühlen sich spröde an, behindern uns beim Sprechen, bei der Nahrungsaufnahme, bei zwischenmenschlichen Kontakten und sehen zusätzlich noch unschön aus. Kaum ein Bereich des menschlichen Körpers ist so zart und empfindsam wie die Lippenhaut. Deshalb benötigen Lippen auch besonders viel Pflege und gegebenenfalls auch eine gezielte Behandlung. In diesem Ratgeber Ihrer Online-Apotheke verraten wir Ihnen,  welche Ursache sich hinter trockenen Lippen verbergen kann und welche Hausmittel und Pflegeprodukte wirklich gegen spröde, rissige Lippen helfen.  
 
 
   Trockene Lippen treten in Sommer und Winter auf   
   Behandlung, Pflege und Schutz trockener Lippen   
   Fazit   
 
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   Trockene Lippen treten in Sommer und Winter auf 
 Trockene Lippen werden häufig mit der kalten Jahreszeit in Verbindung gebracht. Tatsächlich ist es auch der Winter, in dem die Lippen vieler Menschen trocken, spröde, rissig und im Extremfall sogar blutig werden. Aber auch im Sommer, in der besonders heißen Jahreszeit, ist die richtige Lippenpflege ein nicht zu vernachlässigendes Thema. Denn extreme Witterungsbedingungen bedeuten immer eine besondere Belastung für die menschliche Haut – und die Lippenhaut ist davon meist besonders stark betroffen. 
 Die Lippenhaut besitzt keine Talgdrüsen 
 Normalerweise sorgen Talgdrüsen dafür, dass die Haut nicht trocken und rissig werden kann. Trockene Haut hängt oft mit einer Fehlfunktion dieser Drüsen zusammen: Es fehlt dann an dem wichtigen Fett, das die Haut feucht und geschmeidig hält. Bei den Lippen verhält sich die Sache aber anders, denn ausgerechnet die besonders dünne und damit empfindliche Lippenhaut besitzt überhaupt keine Talgdrüsen. Deshalb trocknet sie auch besonders schnell aus. 
  Merke:  Da die empfindliche Lippenhaut keine Talgdrüsen besitzt, trocknet sie schnell aus – es entsteht ein Mangel an Fett und Feuchtigkeit. 
 Speichelfluss verstärkt das Austrocknen der Lippen 
 Trockene Lippen fühlen sich gespannt und unangenehm an. Deshalb befeuchten viele Betroffene ihre spröde Lippenhaut mit der Zunge. Auch wenn das zunächst wohltuende Feuchtigkeit spendet und gut tut,  ist gerade das Befeuchten mit Speichel verkehrt und verstärkt die Ursachen für trockene Lippen mitunter noch.  Was viele nicht wissen, ist, dass menschlicher Speichelfluss zum Austrocknen der Lippenhaut beiträgt. Deshalb leiden auch ältere Menschen mit schlecht sitzendem Zahnersatz oder zahnende Kinder besonders häufig unter trockenen Lippen. 
  Gut zu wissen:  Speichel kann kurzfristig gegen das unangenehme Spannungsgefühl auf den Lippen helfen. Der Speichel verdunstet jedoch schnell, entzieht den Lippen dabei zusätzlich Feuchtigkeit und lässt die Haut auf diese Weise noch stärker austrocknen. Die Folge: Die rissigen, spröden Lippen leiden nur noch mehr, die Symptome verstärken sich. 
 Flüssigkeitsmangel ist die meistübersehene Ursache 
 Oft ist der Grund für trockene Lippen sehr banal und hat gar nichts mit Umwelteinflüssen zu tun, sondern hängt mit der Ernährung, genauer gesagt mit dem Trinken zusammen:  Eine der häufigsten Ursachen trockener Lippenhaut ist schlichtweg Flüssigkeitsmangel.  Ein Grund, an den viele Betroffenen erst gar nicht denken, wenn sie über die Ursache ihrer spröden Lippen nachdenken. Gerade im Winter, also in der kalten Jahreszeit, ist das fatal: Während die Kälte die Lippen von außen angreift, fehlt die Flüssigkeit von innen, da viele Menschen weniger Durst verspüren als im Sommer und weniger trinken als es für sie gesund wäre. 
  Was ist gesund?  Sie fragen sich, wie viel Sie täglich trinken sollten, um alles richtig zu machen? Für eine gute Gesundheit wird im Schnitt eine Menge von täglich zwei bis drei Litern Flüssigkeit empfohlen, wobei Wasser oder ungesüßte Tees als besonders gesund gelten und zu bevorzugen sind. Aber auch das Trinken von Kaffee, Saftschorlen, Milch und anderen Getränken wird selbstverständlich in die Flüssigkeitsmenge eingerechnet. 
 Rissige, spröde Lippen? Psychische Probleme und Stress als Ursachen 
  Auch psychische Belastungen können trockene, rissige und spröde Lippen auslösen.  Das liegt daran, dass der Körper in derartigen Ausnahmesituationen weniger wichtige Funktionen und Mechanismen zurückfährt, um mehr Reserven zur Bewältigung der besonderen Herausforderung zu haben. Dabei kommt dann auch die Haut bzw. die Lippenhaut zu kurz. Auch spezielle Behandlungen wie eine Chemotherapie stellen eine immense Belastung für den Körper dar und zählen zu den Ursachen für trockene Lippen. 
 Andere Ursachen als Umwelteinflüsse und Stress 
 Nicht immer führt ausschließlich das Wetter zu empfindlichen, trockenen und spröden Lippen: Trockene Lippen können unter Umständen auch ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung sein. Erscheinen die Lippen regelrecht aufgerissen, blutig oder sogar entzündet, dann ist der Besuch bei einem Arzt ratsam. Auch wenn sich die Symptome vor allem auf die Mundwinkel beschränken, ist genaues Hinsehen geboten. In diesem Fall handelt es sich sehr wahrscheinlich um mehr als einfach nur trockene Lippen und ein Experte sollte nach den möglichen Ursachen forschen. 
 Mundwinkel-Rhagaden können auf Diabetes weisen 
 Weisen die Mundwinkel auffällige Entzündungen auf, spricht der Mediziner von  Mundwinkel-Rhagaden . Diese können auf Krankheiten wie Diabetes oder andere Stoffwechselstörungen verweisen. Es besteht auch einfach die Möglichkeit einer Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen wie Eisen, Vitamin C oder Vitamin B. Vor allem ein Mangel an Vitamin C führt häufig dazu, dass die Mundwinkel rissig werden, tief einreißen und Entzündungen begünstigen. Eine ärztliche Untersuchung ist in diesem Fall unumgänglich, doch gerade   einem Mangel an Nährstoffen können Sie leicht mit geeigneten Präparaten zur Ergänzung der regulären Ernährung aus unserer Online-Apotheke abhelfen.   
  Wichtig:  Trockene und spröde Lippen sind weitverbreitet und gelten inzwischen schon als Volksleiden. Zur Sorge besteht deshalb jedoch trotzdem kein Anlass! In den meisten Fällen handelt es sich bei den Ursachen um eine harmlose Reaktion auf Umwelteinflüsse wie Wind, Kälte, Nässe und Hitze oder eine leichte Unterversorgung mit einem bestimmten Vitamin oder Mineral wie beispielweise Eisen, Vitamin C oder Vitamin B. 
   
   Behandlung, Pflege und Schutz trockener Lippen 
 Trockene Lippen können sich bei einer Besserung der Umweltverhältnisse zwar von selbst wieder geben, es ist aber keine gute Idee, diese Entwicklung einfach abzuwarten und die Beschwerden auszusitzen, wenn sie die Gesundheit bzw. das Wohlbefinden beeinträchtigen. Denn trockene Lippen sind in der Regel nicht nur unangenehm und bisweilen schmerzhaft, sie sind auch ein Einfallstor für Keime und Krankheitserreger. Durch eine angemessene Lippenpflege können Sie präventiv auf Ihren Körper einwirken, Ihre Lippen bei der Regeneration unterstützen und mitunter schwerwiegenderen Erkrankungen effektiv vorbeugen. 
 Hausmittel gegen trockene, rissige Lippen 
 Eine gute Hautpflege ist auch schon mit einfachen Hausmitteln möglich und kann große Wirkung zeigen. Indem Sie Ihren Lifestyle und Ihre Beauty-Routinen clever gestalten, auf eine gute Fitness, einen ausgewogene Ernährungsweise und allgemein auf Ihre Gesundheit achten, können Sie trockene Lippen oft weitgehend vermeiden. Detaillierte Tipps für jeden Tag stellen wir Ihnen im Folgenden vor. 
 Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist wichtig 
 Die Ernährung spielt auch im Zusammenhang mit der Lippenpflege eine bedeutende Rolle:  Trockene Lippen sind oft die Folge von einem Mangel an wichtigen Nährstoffen.  Insbesondere Veganer und Vegetarier zeigen aufgrund des Fleischverzichts häufig Symptome eines zu niedrigen Eisenspiegels. Umfasst der natürliche Speiseplan nicht ausreichend Vitamine und Nährstoffe, können Nahrungsergänzungsmittel aus unserer Online-Apotheke eine gute und leicht zugängliche Lösung sein. Vor der Einnahme sollten Sie allerdings Ihren Arzt um Rat fragen, welches Präparat bei Ihnen voraussichtlich am besten hilft. Auch ist es wichtig zu wissen, ob das Risiko einer etwaigen Überversorgung besteht, damit Sie sich nicht täglich künstlich Vitamine oder Mineralstoffe zuführen, die Sie ohnehin schon über den Tag verteilt mithilfe leckerer Rezepte aufnehmen. 
 Richtig trinken: Viel und regelmäßig Flüssigkeit aufnehmen 
 Flüssigkeitsmangel ist eine der häufigsten Ursachen trockener Lippen. Daher ist die Flüssigkeitsaufnahme nicht nur im Sommer ein wichtiges Thema, auch bei trockenen Lippen sollte der Blick auf die Trinkmenge gelenkt werden: Wie bereits erwähnt, sollten Sie  wenigstens zwei bis drei Liter pro Tag trinken . Dabei ist natürlich nicht von süßen Limonaden die Rede, die durch den hohen Anteil an Zucker möglicherweise noch zusätzlich zur Austrocknung der Haut beitragen, sondern von Wasser und ungesüßtem Tee. Auch eine Schorle darf es einmal sein. Auf Zucker und Alkohol sollte hingegen weitgehend verzichtet werden, zudem sollte Kaffee mehr dem Genuss als der Flüssigkeitsversorgung des Körpers dienen. 
  Hinweis:  Kaffee hat noch einen weiteren Nachteil: Das enthaltene Koffein hemmt die Aufnahme wichtiger Nährstoffe und kann damit auch als Ursache für trockene und spröde Lippen infrage kommen. Aus diesem Grund sollte Kaffee nur in Maßen genossen werden. Ein guter Tipp in Ländern wie Deutschland, der Schweiz und Österreich hingegen ist Leitungswasser: Es steht immer zur Verfügung und ist für die Gesundheit normalerweise vollkommen unbedenklich. 
 Honig hilft gegen trockene und spröde Lippen 
 Honig ist ein bewährtes Naturheilmittel und kann auch gegen spröde und trockene Haut helfen. Honig besitzt eine antibakterielle und antiseptische Wirkung und kann damit positiv auf Entzündungen einwirken und potenziellen Infektionen vorbeugen. Er lässt sich auch ganz wunderbar als Grundlage für einen selbstgemachten Lippenbalsam verwenden. DIY-Rezepte für dieses Hausmittel finden Sie zum Beispiel im Internet. 
 Olivenöl und Avocado als Hautpflege: Kraftvoll gegen trockene Haut und Lippen 
 Zu den wirksamen Hausmitteln gegen trockene und spröde Lippen zählen auch Olivenöl und Avocado. Obwohl die Wirksamkeit wissenschaftlich nicht mit letzter Gewissheit belegt ist, gibt es viele Betroffene, die positiv über den Gebrauch von Olivenöl und Avocado berichten. Daher gelten sie neben Honig und Kamille als die beliebtesten Hausmittel für die Haut- und Lippenpflege. Wenn Sie wahlweise Avocado- oder Olivenöl oder auch Honig auf trockene Lippen auftragen und wie einen Lippenbalsam einige Minuten einwirken lassen, spüren Sie normalerweise schon nach kurzer Zeit eine Linderung Ihrer Symptome. Auch als Peeling für den Mund bzw. spröde Lippen können Honig und Olivenöl ihre wohltuende Wirkung entfalten. 
  Wichtig:  Ein Peeling aus Honig oder Olivenöl mit Zucker und teilweise auch Quark kann Ihren trockenen Lippen gut tun. Praktische Rezepte zum Selbermachen finden Sie in großer Vielfalt im Internet. Allerdings sollten Sie vor dem Auftragen unbedingt darauf achten, dass Sie jegliche Reste von Lippenstift und Make-up entfernen. Nur dann kann das Peeling seine Wirkung entfalten. Vorsicht ist außerdem bei Herpes geboten – leiden Sie unter einer akuten Herpes-Infektion, sollten Sie auf ein Peeling verzichten. 
 Pflegeprodukte gegen trockene Lippen 
 Trockene Lippen sind ein bekanntes Problem, das auch vielfach von der Industrie aufgegriffen wurde. Inzwischen finden sich deshalb einige spezielle Pflegeprodukte auf dem Markt, mit denen Sie spröde und trockene Lippen wirksam bekämpfen können. 
 Hochwertiger Lippenbalsam hilft der Lippenhaut 
 Entgegen vieler Vorurteile sind die meisten Lippenstifte unbedenklich für trockene Lippen. Trotzdem ist ein spezieller  Lippenbalsam  sehr geeignet, um die empfindliche Lippenhaut zu pflegen und zu entspannen. 
 Bisabolol und Dexpanthenol sind bewährte Wirkstoffe 
  Pflegeprodukte mit Bisabolol oder Dexpanthenol  beruhigen die Haut und halten sie feucht. Bisabolol ist ein Hauptbestandteil der echten Kamille, die sich ohnehin als äußerst hautfreundlich bewiesen hat. Produkte mit Kamille sind für die Hautpflege sehr gut geeignet und auch   in vielfältiger Auswahl in unserer Online-Apotheke   zu finden. Dexpanthenol wirkt befeuchtend und hat entzündungshemmende und wundheilende Eigenschaften. 
 Sonnenschutz ist auch für Lippenhaut wichtig 
 Dass nicht nur trockene Haut einen wirksamen Sonnenschutz benötigt, ist bekannt – gerade die empfindliche Lippenhaut wird bei diesen Maßnahmen aber oft übersehen. Die Sonnenstrahlung ist jedoch eine der häufigsten Ursachen für trockene Lippen im Sommer. Deshalb gilt:  Auch und gerade auf die Lippen sollten Sie einen ausreichenden Sonnenschutz auftragen, damit die empfindliche Haut keinen Schaden nimmt.  
  Produkttipp:  In unserer Online-Apotheke finden Sie ein umfangreiches Sortiment mit vielen Produkten zur Pflege trockener Lippen und spröder Haut. Entdecken Sie unser vielseitiges Angebot und bestellen Sie Ihre bevorzugten Produkte zum günstigen Preis online! 
   Fazit 
 Trockene Lippen sind keine Seltenheit. Meist sind die Ursachen jedoch harmlos und hängen zum Beispiel mit dem Wetter zusammen. In einigen seltenen Fällen kann sich auf diese Weise jedoch auch eine schwerwiegende Erkrankung äußern. Weil die Lippen über keinen wirksamen Eigenschutz verfügen, ist die richtige Lippenpflege besonders wichtig. Dabei helfen Hausmittel wie Honig, Olivenöl und Avocado. Möglichst wenig Zucker, Alkohol und Nikotin ist ebenfalls empfehlenswert – diese Einschränkung begünstigt allerdings nicht nur schöne Lippen, sondern kommt auch der allgemeinen Gesundheit zugute. Außerdem ist Schutz vor Wind und Wetter wichtig, beispielsweise in Form eines speziellen Lippenbalsams aus unserer Online-Apotheke. 
  
 Bildquelle: ©mantia82, adobe.com 
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            <title type="text">Gesichtspflege für Männer: Infos und Tipps im Überblick</title>
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                 Ist eine spezielle Gesichtspflege für Männerhaut wichtig? 
 Körper- und Gesichtspflege für Männer wird mitunter gern darauf reduziert, sich ein paar Spritzer After Shave nach dem Rasieren ins Gesicht zu geben, ein wenig Gel in die Haare einzuarbeiten und bei trockener Haut ein bisschen Creme zu verwenden. Viele denken, dass ein Mann gar nicht mehr braucht. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus: Männer sollten ebenso viel Sorgfalt auf ihre  Gesichtspflege  verwenden, wie sie für gewöhnlich Frauen zugeschrieben wird. Dabei lassen sich die Empfehlungen nicht verallgemeinern, denn Männerhaut und Frauenhaut unterscheiden sich erheblich voneinander und besitzen ganz individuelle Eigenschaften. Setzen Sie deshalb auf eine hochwertige, auf den Hauttyp abgestimmte Pflege, um Haut und Bart gesund und schön zu halten. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles, was Sie dazu wissen sollten. 
 Männerhaut ist nicht gleich Frauenhaut 
 Sehr wichtig für die Hautbeschaffenheit ist die Funktion der Talgdrüsen. Talg sorgt für eine geschmeidige obere Hautschicht und bietet auf diese Weise besseren Schutz vor Keimen. Die Talgproduktion wird durch die jeweiligen Geschlechtshormone geregelt – bei den Männern sind das die Androgene, bei den Frauen die Östrogene. Während die Androgene die Talgproduktion anregen, bewirken die Östrogene eine Verminderung. Die Frauen sind hier also gewissermaßen im Nachteil – und haben nicht zuletzt deshalb mit einer schnelleren Alterung der Haut zu kämpfen, der sie meist mit Anti-Falten-Creme zu begegnen versuchen. 
 Die  Männerhaut  ist aber nicht nur fettiger als die Frauenhaut, sondern auch dicker. Sie besitzt mehr Kollagen, das ist ein Eiweiß, das eine Straffung der Haut bewirkt. Die stärkere Durchblutung der männlichen Haut führt außerdem zu einem robusteren Säureschutzmantel, der höhere Gehalt an Melanin zu mehr Widerstandsfähigkeit: Je nach Hauttyp machen Männern daher Umweltbelastungen wie trockene Luft und Sonnenstrahlen in der Regel weniger zu schaffen. Auch UV-Strahlen und Cellulite sind für Männer meist kein Thema, anders als bei zahlreichen Frauen. Ein Plus der Frauenhaut ist dafür, dass sie sich oftmals zarter und weicher anfühlt. 
 Akne in der Jugend und tiefe Falten im Alter 
 Die fettigere Haut bringt Männern jedoch nicht nur Vorteile: Sie ist weit anfälliger für Akne, was für viele Jugendliche eine ernste Belastung während der Pubertät darstellt. Im Alter verliert sich außerdem die jugendliche Spannkraft der männlichen Haut, der Alterungsprozess nimmt rapide an Fahrt auf und es bilden sich Falten, die teils deutlich tiefer sind als die Falten der Frau. Es gibt also genügend Gründe auch für Männer, gesteigerten Wert auf die   Gesichts- und Körperpflege   zu legen und rechtzeitig zum Hauttyp passende Anti-Aging-Produkte zu verwenden. Mit einer frühzeitigen, aufeinander abgestimmten Pflege können Sie Ihr Gesicht mitunter deutlich länger frisch und gesund halten! 
 Die tägliche Rasur bedeutet Stress für die Haut 
 Die männliche Körperbehaarung ist bekanntlich sehr viel umfangreicher als die weibliche. Für viele Männer gehört deshalb die tägliche Rasur des Bartes ganz selbstverständlich zur Gesichtspflege. Für die Haut bedeutet Rasieren aber eine erhebliche Belastung, die durch eine einfache Reinigung der Gesichtshaut mit Wasser und Seife nicht aufgefangen werden kann. Die kleinen Verletzungen, welche die Rasierklinge beim Schneiden der Haare auf der Haut hervorruft, tun ihr Übriges dazu. Durch eine entsprechende Pflege können Sie diesen unerwünschten Effekten jedoch erfolgreich entgegenwirken. 
 Auch Duschen und Sport belasten die Haut 
 Wir alle wissen es: Sport ist gesund und wird von Ärzten, Krankenkassen und Ernährungsberatern für alle Altersklassen empfohlen. Für Ihre Haut bedeutet die Reibung, die beim Sport häufig entsteht, das Schwitzen und auch die anschließende Dusche allerdings eine große Belastung. Um dieser besonderen Beanspruchung Ihrer Haut entgegenzuwirken, ist es sinnvoll,   ein geeignetes Duschgel zu verwenden  , dessen Inhaltsstoffe Ihre Haut reinigen, pflegen und stabilisieren. Denn natürlich sollen Sie Ihrer Haut zuliebe nicht auf die wichtige, gesunde Bewegung verzichten! Verschiedene Hersteller bieten zum Beispiel eine milde Pflegedusche speziell für den Mann, die den besonderen Ansprüchen gerecht werden soll. 
 Auch bei Männern gibt es verschiedene Hauttypen 
 Abseits der grundlegenden Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Haut gibt es natürlich  auch bei Männern verschiedene Hauttypen . Ihr persönliches Empfinden und ein Blick in den Spiegel geben Ihnen bei der Einordnung erste Hinweise: Rötungen, Spannungen und häufiger Juckreiz deuten auf eine besonders  empfindliche Haut  hin. Hier kann ein kühlendes Gel zur Entspannung beitragen. Auch schuppige Stellen sprechen für eine empfindliche Haut. Eine  fettige Haut  hingegen ist anfällig für Pickel und Ausschläge. 
 Wenn die Haut in Ihrem Gesicht um Nase, Stirn und Kinn herum fettig glänzt, während Wangen und Augen zu Rötungen neigen und sich eher trocken anfühlen, haben Sie vermutlich eine  Mischhaut . Hier müssen Sie bei der Gesichtspflege sowohl für Feuchtigkeit als auch Fettigkeit sorgen und Gel und Creme in sorgfältiger Abstufung auf den jeweiligen Zonen verteilen. Wenn Sie keinerlei Besonderheiten feststellen, dann haben Sie möglicherweise eine ganz  gewöhnliche Haut . Diese ist pflegeleicht, kommt aber keinesfalls ohne Pflege aus. Sorgen Sie mindestens für eine regelmäßige Reinigung der Poren und verwenden Sie Gesichtswasser! 
 
  Gut zu wissen:  Bei andauernden Hautproblemen sollten Sie sich nicht allein auf Anti-Aging-Produkte und hochwertige Gesichtspflege verlassen, sondern auch medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Suchen Sie einen Dermatologen auf und lassen Sie diesen Ihre Haut einem Test unterziehen, damit er Ihnen geeignete Reinigung, Pflege und gegebenenfalls Medikamente empfehlen kann. 
 
 Wichtige Tipps für die Gesichtspflege des Mannes 
 Wasser und Seife reichen nicht aus für eine wirklich gründliche Gesichtsreinigung und eine umfassende Pflege. Die ausschließliche Reinigung der Haut mit Wasser und Seife führt normalerweise zum Austrocknen der Haut und kann die Verstopfung der Poren, die durch Schmutzablagerungen entstehen, nicht effektiv bekämpfen. Stattdessen sollten Männer  speziell auf die Erfordernisse männlicher Hautpflege abgestimmte Produkte  verwenden. 
 Für die typischerweise fettige männliche Haut sind fetthaltige Cremes natürlich nicht die richtige Wahl. Besser ist eine Feuchtigkeitscreme, die den üblichen Problemen von trockener Haut entgegenwirkt. Nur bei sehr kalten Umgebungstemperaturen profitiert die männliche Beauty Pflege auch von einer fettigen Gesichtscreme. Bei älteren Männern ist außerdem ein Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor wichtig, weil die an Elastizität verlierende Haut sich immer schwerer gegen die einfallenden UV-Strahlen wehren kann. 
 Effektive Gesichtspflege benötigt Zeit 
 Auch wenn es morgens schnell gehen soll, sollten Männer keine Katzenwäsche betreiben. Ein   pflegendes Gel oder Peeling   aus Ihrer Online-Apotheke kann nur dann wirklich wirken, wenn Sie sich beim Auftragen Zeit lassen. Nur geduldiges und gründliches Einmassieren spendet Ihrer Haut die wohlverdiente Pflege und versorgt sie mit der benötigten Feuchtigkeit. Ein Gesichtswasser, das nur schnell und oberflächlich über die Wangen getupft wird, wird seine Wirkung allenfalls anteilig entfalten. Denn auch wenn der positive Effekt eines Gesichtswassers vielleicht nicht auf den ersten Blick zu sehen sein mag wie beispielsweise bei einer Rasur, zahlt sich die zeitliche Investition langfristig definitiv aus. 
 
  Tipp für Männer mit wenig Zeit:  Routine ist Trumpf! Gewöhnen Sie sich eine gründliche Gesichtsreinigung und -pflege an wie das tägliche Zähneputzen und Rasieren: Investieren Sie morgens und abends ein paar Minuten mehr und freuen Sie sich dafür langfristig über gesunde Haut und Haare! 
 
 Nicht zu viel Druck ausüben 
 Viele Menschen machen bei der Gesichtsreinigung den Fehler, zu schnell zu viel zu wollen. Wer mit einem Waschlappen seine Haut gründlich abrubbelt, meint es zwar gut, erreicht aber in der Regel das Gegenteil von dem, was er eigentlich möchte. Durch das heftige Reiben wird die Haut nicht besser gereinigt, sondern allenfalls stärker belastet. Geduld und ein behutsames Vorgehen sind sicherlich die bessere Wahl, wobei langsame, sanfte und kreisende Bewegungen zu bevorzugen sind. Beim anschließenden Abtrocknen sollten Sie sich mit dem Handtuch nur vorsichtig abtupfen: einerseits, damit Sie Ihre Haut nicht belasten, und andererseits, damit Sie die aufgetragenen Wirkstoffe nicht wieder abreiben. 
 Sonnenschutz als Teil einer gezielten Hautpflege 
 Sonnenschutz wird häufig nur in der Urlaubssaison mit Schwimmbad- und Strandbesuchen assoziiert. Zu den wichtigsten Tipps für ein gesundes, jugendlich frisch aussehendes Gesicht gehört aber auch ein  tägliches Pflegemittel mit Lichtschutzfaktor . Denn die Sonne ist einer der Hauptfaktoren für die beschleunigte Hautalterung. Durch Pflegecremes mit Lichtschutzfaktor können Sie Ihre Gesichtshaut vor diesem Effekt schützen, und das jeden Tag: auf dem Weg zur Arbeit, beim Entspannen auf Balkon oder Terrasse, beim Gassigehen mit dem Hund oder am sonnigen Urlaubsort. 
 Pickel nicht ausdrücken, sondern eincremen 
 Auch wenn es verlockend scheint: Das Ausdrücken von Pickeln und Mitessern sollten Sie möglichst unterlassen, da Sie damit Ihrer Haut langfristig mehr schaden als nützen. Durch die offene Wunde können Bakterien in den Körper gelangen, durch das Drücken der Nägel wird die Haut unnötig gereizt. Das Risiko erhöht sich noch, wenn Sie schmutzige Fingernägel haben und keine Feuchttücher benutzen. Sinnvoller sind eine  antibakterielle Creme  aus unserer Online-Apotheke oder eine traditionelle  Zinksalbe . Verzichten Sie also lieber auf das regelmäßige Ausdrücken von Pickeln, das zu Entzündungen, Ausschlägen und Infektionen führen kann, und setzen Sie auf  hochwertige Pflege- und Reinigungsprodukte bewährter Marken ! 
 
  Bitte aufpassen:  Auch wenn die Pickel stören, sollten Sie sich möglichst nicht ins Gesicht fassen, denn Ihre Finger können fleißige Überträger von Viren, Bakterien und sonstigen Erregern sein. Waschen Sie sich immer gründlich die Hände, bevor Sie Ihre Gesichtshaut berühren! 
 
 Gele für fettige Haut, fetthaltige Cremes für trockene Haut 
 Besitz Ihre Haut einen hohen Fettgehalt, können Sie ihr am besten mit schonenden Gelen begegnen. Eine zu aggressive Reinigung kann die Haut reizen und eine noch höhere Fettproduktion anregen. Durch leichte Pflegemittel wie Gele können Sie das verhindern. Trockene Haut hingegen pflegen Sie am besten mit fetthaltigen Cremes, die das Fettdefizit ausgleichen. 
 Ein Peeling pflegt die Haut und fördert die Rasur 
 Neben der regulären Gesichtsreinigung, die Sie jeden Tag am Morgen und am Abend vornehmen sollten, ist auch ein wöchentliches Peeling für Männer sehr empfehlenswert. Ein solches Peeling macht Ihre Haut geschmeidiger und wirkt auch gegen eingewachsene Barthaare, die Sie beim normalen Rasieren nicht mehr zu fassen bekommen. 
  Wichtig zu wissen:  Anhaltende Rötungen Ihrer Haut sollten Sie als Alarmzeichen auffassen. Weist Ihre Haut trotz aller Pflegebemühungen weiterhin rote Irritationen auf, ist das ein Fall für den Dermatologen. Gehen Sie zu einem Arzt und lassen Sie Ihre Haut untersuchen, um die Ursache der Rötung abzuklären und die Haut mit geeigneten Produkten pflegen zu können. 
 Fazit 
 Auch Männer sollten ihrer Hautpflege besondere Aufmerksamkeit schenken, um trockene, unreine bzw. fettige Haut zu vermeiden, sie gut zu pflegen und tiefen Falten im Alter möglichst vorzubeugen. Die  ideale Pflege  sollte dabei so früh wie möglich beginnen, noch ehe die Haut Mangelerscheinungen zeigt. Die unterschiedlichen Produkte für Männer und Frauen erweisen sich dabei als durchaus sinnvoll, da die männliche und weibliche Haut deutliche Unterschiede aufweisen. In unserer Online-Apotheke finden Sie alles, was Sie für eine richtige Körper- und Gesichtspflege benötigen. Entdecken Sie unser Angebot! 
 
 Bildquelle: ©denis_vermenko - stock.adobe.com 
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            <title type="text">Rosacea: Infos und hilfreiche Tipps rund um die unschönen Rötungen im Gesicht</title>
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                 Rosacea – Wenn die Röte im Gesicht nicht verschwinden will 
 Die meisten Menschen empfinden es als unangenehm, wenn sie erröten. Zum Glück verschwindet die verräterische Färbung der Haut in den meisten Fällen schnell wieder. Nicht so bei  Rosacea : Diese Rötungen sind krankhafter Natur und halten sich meist dauerhaft. Wer von Rosacea betroffen ist, muss dennoch nicht verzagen: Für die störenden  Rötungen und Pusteln  gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Behandlung und Pflege. Die wichtigsten Informationen und Tipps zu dieser verbreiteten Erkrankung finden Sie in diesem ausführlichen Ratgeber. 
 
   Was genau bedeutet Rosacea?   
   So gehen Betroffene am besten mit Rosacea um   
   Fazit   
 
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   Was genau bedeutet Rosacea? 
 Rosacea, oder auch Rosazea, ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Gesichtshaut. Sie ist nicht ansteckend, kann jedoch dazu führen, dass sich Betroffene sozial isolieren – aus Scham über die Pusteln, Knötchen und Rötungen im Gesicht. Dabei tritt Rosacea in unterschiedlicher Form und Intensität auf und kann auch abweichende Methoden der Behandlung erfordern. Auch wenn nicht viele Menschen den Begriff &quot;Rosacea&quot; auf Anhieb korrekt einordnen können, handelt es sich bei Rosazea keinesfalls um ein seltenes Leiden, sondern gehört zu den meistverbreiteten Hautkrankheiten bei Erwachsenen. Der Name der Erkrankung stammt aus dem Lateinischen von  rosaceus , das für rosenfarbig steht und Bezug auf die üblichen Rötungen der Gesichtshaut nimmt. 
 Typische Symptome von Rosacea: Hautrötungen bis Pusteln 
 Die  typischen Symptome von Rosacea  reichen von leichten bis starken Hautrötungen über Hautverdickungen, Knötchen bzw. Papeln und mit Eiter gefüllten Pusteln bis hin zu entzündeten Augen und Augenlidern. Die anfänglichen Symptome beziehen sich häufig auf die Wangen: Die Haut erscheint hier gerötet, weil sich kleinste Blutgefäße erweitern und die winzigen Äderchen somit deutlich zu sehen sind. Mit Stirn, Wangen, Augen und Kinn sind bei Rosacea nicht nur besonders empfindliche Stellen betroffen, sondern auch Körperzonen, die auf den ersten Blick gut sichtbar sind. Deshalb ist Rosazea für viele Betroffene besonders belastend. 
 
  Wichtig:  Rosacea ist eine chronische Erkrankung, die sich auch nach einem ersten, gewissermaßen trügerischen Abklingen der Symptome bald wieder zeigen kann. Deshalb sollten Sie frühzeitig einen Hautarzt aufsuchen, wenn Sie den Verdacht haben, unter Rosacea oder der Vorstufe  Couperose  zu leiten. So können Sie frühzeitig eine Therapie einleiten, alle wichtigen Informationen einholen und eine individuell geeignete Pflege auswählen. 
 
 Die Ursachen von Rosacea sind kaum bekannt 
 Die Auslöser und Ursachen von Rosacea konnten von der Forschung bislang noch nicht eindeutig identifiziert werden. Es wird vermutet, dass wesentliche Faktoren für die begünstigte Entstehung einer Rosacea sowohl die genetische Veranlagung als auch die Beschaffenheit des Haut- und Bindegewebes sind. Die charakteristischen Beschwerden von Rosacea hängen mit einer Hyperaktivität der Blutgefäße im Gesicht zusammen. Weitere Ursachen können außerdem Stress, eine ungünstige Pflege der Haut oder eine übermäßige Sonneneinstrahlung sein. 
 Das ist der typische Verlauf von Rosacea 
 Das  Anfangsstadium von Rosazea  wird gewöhnlich als  Couperose  bezeichnet, im deutschen Sprachraum sind auch die Namen  Kupferrose  oder  Kupferfinne  üblich. Im frühen Stadium der Couperose sind die Symptome zwar bereits deutlich sichtbar, beschränken sich aber auf verschwommene Rötungen bzw. erweiterte Äderchen an Augen, Nase, Wangen, Kinn und Stirn. Während der Couperose können die Rötungen wieder abklingen, bevor sie meist nach einer gewissen Zeit wieder zurückkehren. Die optisch sichtbaren Symptome können auch zum Beispiel mit einem unangenehmen Stechen und Juckreiz verbunden sein. Im fortgeschrittenen Verlauf von Rosacea halten sich die Hautrötungen im Gesicht dauerhaft, es treten außerdem meist Pusteln und Knötchen bzw. Papeln auf. 
  Wichtig:  Die frühen Symptome der Couperose sollten keinesfalls ignoriert werden, weil sie unbehandelt in den meisten Fällen zu schwereren Entzündungen und einer vollwertigen Rosacea führen. Sprechen Sie Ihren Arzt unbedingt frühzeitig darauf an, wenn Sie den Verdacht von Couperose hegen. Er kann eine zuverlässige Diagnose stellen und hilft Ihnen zusätzlich gerne dabei, die beste Behandlungsmethode auszuwählen. 
 Diese Menschen sind besonders häufig von Rosacea betroffen 
 Rosazea betrifft in erster Linie Erwachsene in einem Alter ab 30 bis 50 Jahren. Zwischen 2 und 5 Prozent aller erwachsenen Männer und Frauen leiden unter Rosacea, Frauen sind dabei allerdings deutlich häufiger betroffen als Männer, dafür zeigen Männer oft die stärkeren Symptome – so ist zum Beispiel die berüchtigte Knollennase ein typisch männliches Symptom. Dabei handelt es sich eigentlich um Knötchen bzw. Pappeln an der Nase. Warum Hautverdickungen an der Nase fast ausschließlich bei Männern auftreten, ist der Forschung bis heute nicht bekannt. 
 Wichtige Faktoren zur Unterscheidung: Rosacea vs. andere Hautkrankheiten 
 Auf den ersten Blick scheint Rosacea anderen verbreiteten Hautkrankheiten wie Neurodermitis und Akne zu ähneln. Es besteht jedoch kein Zusammenhang zwischen diesen Erkrankungen. Die mitunter zu lesende Bezeichnung  Akne rosacea  oder die Einordnung von Rosazea als Akne für Erwachsene ist demzufolge falsch. Im Gegensatz zur Akne entstehen bei Rosacea keine Mitesser. Allerdings ist es durchaus möglich, dass Akne und Rosacea gleichzeitig auftreten. Außerdem kann Rosazea noch zusätzlich eine Folge von Akne sein, die aber anders verläuft, andere typische Ausprägungen zeigt und eine andere Behandlung erfordert. 
 Auch Neurodermitis und Rosazea sind unterschiedliche Erkrankungen, ähneln sich aber in den Symptomen: Das sind vor allem Rötungen der Haut, unter denen die Betroffenen zu leiden haben. Während Rosazea in der Regel nicht vor dem 30. Lebensjahr auftritt und meist erst Menschen ab dem 50. Lebensjahr betroffen sind, kann Neurodermitis in jedem Lebensstadium auftreten und schon Kleinkinder ab dem 3. Monat befallen. Wie bei Rosacea sind auch bei Neurodermitis die Auslöser und Ursachen nicht vollumfänglich bekannt. 
 Diese Medikamente können bei Rosazea helfen 
 Rosazea im frühen Stadium der Couperose lässt sich durch   spezielle Produkte zur Hautpflege   behandeln, zum Beispiel durch Verwenden einer entsprechenden Creme. Abgesehen davon empfiehlt sich ein frühzeitiger und regelmäßiger Besuch beim Dermatologen, da es sich bei Rosacea um eine chronische Erkrankung handelt, die rechtzeitig und konsequent behandelt werden muss. Es gibt mehrere Möglichkeiten der Behandlung von Rosazea, die von gründlicher Pflege der Haut bis hin zu Medikamenten zahlreiche Faktoren umfasst. Zusätzlich kann auch eine Therapie mit Laser initiiert werden, um die geweiteten Äderchen zu veröden. 
 Diese Medikamente können bei Rosazea helfen 
 Eine Creme zur Hautpflege und ähnliche Produkte können die Symptome von Rosazea kaschieren, aber nicht heilen. Linderung kann in vielen Fällen die topische Anwendung von antibiotikahaltigen Salben oder Cremes verschaffen – besonders der Wirkstoff Metronidazol hat sich bewährt. In schweren Fällen kann auch die Einnahme eines Antibiotikums sinnvoll sein. Wenn Sie dauerhaft unter den Symptomen von Rosazea leiden, fragen Sie am besten Ihren Hautarzt, welche Therapie für Sie geeignet ist. 
 
  Wichtig:  Bei der Anwendung von Metronidazol kann es zu einem spürbaren Jucken in dem betroffenen Bereich der Gesichtshaut kommen. Das liegt lediglich daran, dass die betroffene Stelle an Nase, Kinn, Stirn und Wangen durch die Erkrankung besonders empfindlich ist und deutliche Reizungen zeigt, wenn der Stoff darauf wirkt. 
 
 Äußere und innere Behandlung von Rosacea 
 Die Hauterkrankung Rosacea kann mit geeigneten Medikamenten in der Regel gut von außen und innen behandelt werden. Das bereits vorgestellte Metronidazol wird für eine äußere Anwendung genutzt. Des Weiteren kommen verschreibungspflichtige Wirkstoffe wie Azelainsäure in Gelform oder Cremes mit Ivermectin zur äußerlichen Behandlung von Rosacea zum Einsatz, oft auch noch im frühen Stadium der Couperose. Generell sind  gefäßverengende und entzündungshemmende Wirkstoffe empfehlenswert  – entsprechende Informationen erhalten Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker.. Bei der äußerlichen Behandlung mit einem Gel werden für gewöhnlich Augen, Lippen und Nasenlöcher ausgespart, um die empfindliche Haut nicht noch unnötig stärker zu reizen. 
 Die innerliche Behandlung von Rosacea ist der nächste Schritt. Sie findet in der Regel erst Anwendung, wenn das Stadium der Couperose schon verlassen wurde und die Symptome an Nase, Kinn, Wangen, Stirn und Augen sich hartnäckig halten. In diesem Fall verordnet der Hautarzt meist verschiedene Antibiotika zur Einnahme in Kapsel- oder Tablettenform. Die innerliche Therapie von Rosacea wird allerdings nicht während einer Schwangerschaft empfohlen, außerdem muss sie durch regelmäßige Blutuntersuchungen begleitet werden, um zu überprüfen, ob die Therapie der Patienten wie gewünscht verläuft. 
 Mit Laser und Skalpell gegen Papeln und Pusteln 
 Bei  Rosacea im fortgeschrittenen Stadium  treten häufig stark sichtbare Beschwerden auf: Sie geht mit  Hautrötungen, Papeln und Pusteln  einher, welche die Lebensqualität der Betroffenen mitunter enorm einschränken können. Auch wenn es zuweilen möglich ist, die Entzündungen mit einer Creme oder Make-up ein wenig zu kaschieren, hilft dies dennoch nicht gegen das ungute Gefühl der Patienten. Auch können gerade besonders auffällige Hautverdickungen auf diese Weise nur ungenügend behandelt werden. Wenn Produkte zur Pflege und Medikamente nicht mehr ausreichen, können Laser und Skalpell die Methode der Wahl sein, um sehr gute ästhetische Ergebnisse zu erzielen. 
 Eine Therapie mit Laser, Skalpell oder Kyrochirurgie kann störende Wucherungen der Talgdrüsen dauerhaft beseitigen, ohne dass ästhetische Einbußen im Gesicht gemacht werden müssen. Falls Sie unter einer derart ausgeprägten Form der Rosacea leiden und sich für eine Behandlung mit Laser interessieren, fragen Sie Ihren Hautarzt offen danach. Ihr Arzt gibt Ihnen alle wichtigen Informationen zur Behandlung und bespricht die Erfolgsaussichten detailliert mit Ihnen. 
 
  Wichtig:  Eine Behandlung von Rosazea mit Laser klingt nach einem massiven Eingriff, ist tatsächlich aber längst Routine und wird häufig mit großem Erfolg angewendet. Falls Produkte zur Pflege und Medikamente gegen die Hauterkrankung nicht zu dem gewünschten Ergebnis führen, kann die Therapie mit Laser ins Auge gefasst werden. 
 
   So gehen Betroffene am besten mit Rosacea um 
 Rosazea stellt die Betroffenen vor große physische und psychische Herausforderungen. Gerade in einem fortgeschrittenen Stadium, wenn die Wucherungen der Talgdrüsen sehr auffällig sind, gesellt sich bei vielen Patienten zusätzlich zum unangenehmen Juckreiz auch noch ein allgegenwärtiges Gefühl der Scham hinzu. Deshalb ist es wichtig, dass  Rosacea rechtzeitig effektiv behandelt  und die Lebensqualität der Betroffenen wiederhergestellt wird. 
 Empfindliche Haut bedarf der sorgfältigen Pflege 
 Auch mit sorgfältiger Pflege lässt sich Rosacea leider nicht vermeiden, das Risiko und die Ausprägung der Hauterkrankung lassen sich aber nicht selten dadurch lindern. Oft kann eine abgestimmte, konsequente Pflege der Haut die Auslöser schon vor dem Auftreten der ersten Symptome eindämmen. Als Mittel zur Behandlung empfiehlt sich das tägliche Auftragen von Sonnenschutz, eine regelmäßige Gesichtsmassage und der Genuss kalter Getränke. Alternativ kann auch das Lutschen von Eiswürfeln helfen. Gerade bei einer Couperose haben sich diese Tipps gegen anfängliche Beschwerden vielfach bewährt. 
 Professionelle Pflegeprodukte bei Rosazea und Couperose 
 Neben den empfohlenen Verhaltensweisen und Hausmitteln ist auch der Einsatz von professionellen Pflegeprodukten ratsam. Diese haben verschiedene Aufgaben: Sie sollen die bei Rosacea hyperaktive Haut beruhigen und auf möglichst schonende Weise mit Feuchtigkeit versorgen. Dazu gehört eine sorgfältige Auswahl der verwendeten Inhaltsstoffe: Alkohol, Mineralöle und Silikonöle sind zu vermeiden, außerdem sollten die verwendeten Cremes, Salben und Sprays möglichst fettarm sein. Auch bei Make-up und Make-up-Entferner sollten diese Tipps beachtet werden, damit durch das Kaschieren der Symptome ebendiese nicht noch verschlimmert werden. 
 Da Rosacea und Couperose zu den weit verbreiteten Krankheiten gehören, gibt es inzwischen eine breite Auswahl an Pflegeprodukten. Erfahrene Hersteller wie La Roche-Posay, Eucerin und Leti haben als Ergebnis umfassender Forschung ganze Produktlinien herausgebracht, die in ihren Eigenschaften speziell auf die Erfordernisse von Rosacea und Couperose zugeschnitten sind. Dabei wird ein sinnvoller Doppelweg beschritten: Pflegeprodukte wie Feuchtigkeitscreme und Thermalwasser-Spray sorgen für eine Besserung des Hautzustands, während schonende Kosmetika dabei helfen, die Symptome der Rosacea effektiv zu kaschieren. Wichtig ist, dass die gewählten Pflegeprodukte und Kosmetika frei von synthetischen und aggressiven Wirkstoffen und möglichst reizarm sind. 
  Tipp:  Sie haben Fragen oder sind unsicher, welche Pflegeprodukte Sie bei zu Entzündungen neigender Haut gut verwenden sollten? Unser pharmazeutisches-Team berät Sie gerne persönlich und hilft Ihnen bei der Auswahl! 
 Diese Trigger sollten bei Rosacea vermieden werden 
 Auch wenn Rosacea nicht immer gänzlich vermieden werden kann, lässt sich der Erkrankung vorbeugen und auch der Verlauf abmildern. Der Hintergrund ist folgender: Der Verlauf von Rosacea kann durch bestimmte Auslöser verschärft werden. Dazu gehören extreme Temperaturen wie Wärme oder Kälte sowie ganz einfach Stress. Auch scharf gewürzte Speisen und Heißgetränke sollten nach Möglichkeit vermieden werden. 
 Eine gesunde Ernährung als Pflege der Haut von innen 
 Hätten Sie gedacht, dass Sie durch Essen Ihre Haut pflegen können? Die richtige Ernährung kann in vielen Fällen dazu beitragen, Rosazea vorzubeugen oder zu lindern. Gerade  empfindliche Haut profitiert von einer bewusst ausgewählten, gesunden Ernährung . Ganz vorne mit dabei ist Wasser: Wasser in jeglicher Form ist das Beste, was Sie für Ihre Haut tun können, denn Wasser spendet wertvolle Feuchtigkeit, während koffeinhaltige oder alkoholische Getränke die Haut austrocknen können. Gerade sportlich aktive Menschen sollten daran denken, immer eine ausreichende Zufuhr von Wasser sicherzustellen. 
 Die Haut braucht Vitamine und Mineralstoffe 
 Eine gesunde Haut braucht alle wichtigen Nährstoffe. Dazu gehören neben komplexen Kohlenhydraten, gesunden Fetten und hochwertigem Protein auch Vitamine und Mineralstoffe, die ohnehin Bestandteil einer gesunden Ernährung sein sollten. Doch gerade im Hinblick auf eine Couperose bzw. Rosacea sind sie besonders wichtig! Milch sollte deshalb auf jedem Speiseplan stehen, auch Spinat enthält zahlreiche Mineralstoffe, die sich positiv auswirken können. Als Faustregel können Sie sich merken, täglich zwei bis drei Portionen Milchprodukte, zwei Portionen Obst drei Portionen Gemüse zu essen. Aber auch Fleischprodukte sollten nicht pauschal verteufelt werden: Sie enthalten die wichtigen   B-Vitamine und Zink  , die zu einer gesunden Ernährung unbedingt dazu gehören. 
   Fazit 
 Rosacea ist eine weitverbreitete Hautkrankheit, die vor allem bei Erwachsenen im Alter zwischen 30 bis 50 Jahren auftritt. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, Männer leiden aber unter stärkeren Symptomen. Es gibt mehrere Möglichkeiten der Behandlung: Im frühen Stadium der Couperose helfen spezielle Produkte zur Pflege, zum Beispiel eine Creme für empfindliche Haut aus unserer Online-Apotheke. Vermeiden Sie demgegenüber Stress, extreme Wärme und Kälte, verzichten Sie bei Ihrer Ernährung auf Alkohol, heiße Getränke und scharfe Speisen. Medikamente mit Metronidazol können die Symptome von Rosazea lindern. Ein Rezept hierfür erhalten Sie von Ihrem behandelnden Arzt. Besonders hartnäckige Papeln können meist erfolgversprechend mit Laser behandelt werden. Damit Sie sich auch ohne Medikamente wohl in Ihrer Haut fühlen, können Sie auf verschiedene Pflegeserien speziell für empfindliche und zu Rötungen neigende Haut zurückgreifen. Rötungen werden reduziert, die Haut beruhigt und die Entstehung neuer Rötungen gemindert. 
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 Bildquelle: adobestock.com -&amp;nbsp;89615907355 
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            <title type="text">Pigmentflecken im Gesicht: Informationen, Ursachen und Tipps</title>
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                 Rein und schön soll die Haut sein, am liebsten makellos – vor allem im Gesicht. Die Realität sieht für viele Menschen jedoch meist anders aus: Sie haben  Pigmentflecken im Gesicht . Derartige Flecken stellen zwar keine Gefahr für die Gesundheit dar, sorgen aber für ein unregelmäßiges Hautbild und lassen vor allem Frauen oftmals älter aussehen, als sie tatsächlich sind. Alles über Entstehung, Ursachen, die besten Beauty und Make-up Tipps sowie bewährte Methoden zur Behandlung und Vorbeugung von Pigmentflecken im Gesicht finden Sie in diesem Artikel. 
 Was versteht man unter Pigmentflecken? 
 Pigmentflecken im Gesicht gibt es in verschiedenen Ausführungen: Die bekannten Sommersprossen zählen ebenso dazu wie die unvermeidlichen Altersflecken, auch Leberflecken und Geburtsmale gehören in diese Reihe. Während es sich bei den Altersflecken um eine normale Begleiterscheinung der Hautalterung handelt, ist die sogenannte  Hyperpigmentierung  vom Alter losgelöst, weshalb auch viele junge Frauen davon betroffen sind. Häufig tritt sie plötzlich auf und weckt mitunter Ängste und Befürchtungen – doch dazu besteht zum Glück in den meisten Fällen kein Grund! 
 Pigmentflecken sind eine weit verbreitete Alltagserscheinung 
 Pigmentflecken im Gesicht gehören für die meisten Frauen zum Alltag. Auch wenn die Medien mittels Photoshop und anderen Hilfsmitteln ein anderes Haut- und Frauenbild vermitteln, stellt die Hyperpigmentierung in unterschiedlichen Ausprägungen eine ganz gewöhnliche Erfahrung dar, die keinen Grund zur Beunruhigung gibt. Auch weit verbreitete Hormonschwankungen durch Schwangerschaft oder Anti-Baby-Pille spielen für plötzliche Pigmentstörungen eine Rolle, wie Sie weiter unten im Artikel erfahren werden. 
 Flecken im Gesicht? Meist kein Anlass zur Sorge! 
 So belastend Pigmentflecken im Gesicht für die Betroffenen auch sein mögen: Aus medizinischer Sicht besteht zunächst kein Grund zur Sorge – die Flecken sind zuallererst ein  ästhetisches Problem . Das gilt zumindest für die übliche Erscheinungsform: In diesem Fall sind die Flecken flach und mit der Hand nicht zu ertasten, die Farbe bewegt sich zwischen Braun- und leichten Rottönen. Größere, unregelmäßig gefärbte und geformte Flecken sollten allerdings einem Arzt gezeigt werden – der Besuch bei einem Hautarzt zwecks Routineuntersuchung empfiehlt sich ohnehin alle zwei Jahre. Besondere Aufmerksamkeit ist zudem immer dann geboten, wenn sich ein Fleck verändert oder eine auffällig unruhige Struktur besitzt. 
 Melanin als verantwortlicher Auslöser 
 Schuld an der Entstehung von Pigmentflecken trägt der körpereigene Farbstoff Melanin, der eigentlich für die durchaus geschätzte Bräune der Haut sorgt und auch für die Farbe der Haare und der Augen verantwortlich ist. Bei einer Hyperpigmentierung kann sich das Melanin allerdings nicht wie vorgesehen gleichmäßig auf der Haut verteilen; es kommt zu einem Stau und als Resultat zu den von vielen Menschen als störend empfundenen Pigmentflecken. Neben dem Gesicht tauchen die Flecken vor allem an Händen, Hals und Dekolleté auf. Überall dort, wo die Haut mit Licht in Kontakt kommt, können demzufolge verstärkt Pigmentstörungen entstehen. 
 Diese Ursachen stecken hinter Pigmentflecken 
 Pigmentflecken im Gesicht entstehen mitunter über Nacht, sind am Morgen einfach da und stellen die betroffenen Frauen und Männer vor eine Herausforderung. Die Ursachen für die Flecken sind vielfältig: Die Strahlen der  Sonne  im Sommer können nicht nur bei den danach benannten Sommersprossen eine Rolle spielen, ebenso ein bestimmtes  Parfum  oder die  Hormone  können mitunter ausschlaggebend für Pigmentveränderungen sein. Insbesondere in der Schwangerschaft, unter der Einnahme oder nach dem Absetzen der Anti-Baby-Pille sowie in der Menopause sind  hormonell verursachte Pigmentstörungen  keine Seltenheit. Bei Sommersprossen und Geburtsmalen handelt es sich wiederum um genetisch bedingte Pigmentstörungen, auf deren Entstehen die Betroffenen keinen Einfluss haben. Gerade Menschen, die von Natur aus helle Haut und helle Haare besitzen, neigen häufig zu Sommersprossen – diese stellen eine natürliche, gutartige Pigmentstörung dar, die bei verminderter Sonneneinwirkung auch wieder abnehmen kann. 
 Weiße Flecken deuten auf eine andere Krankheit hin 
 In manchen Fällen ist auch die sogenannte  Weißfleckenkrankheit  für die vermeintliche Hyperpigmentierung verantwortlich: In diesem Fall produziert der Körper nicht zu viel, sondern zu wenig Melanin und bei den Pigmentflecken handelt es sich streng genommen um das exakte Gegenteil: Hautpartien, denen es an Melanin mangelt, erscheinen als weißliche Flecken. Im Gegensatz zu tatsächlichen Pigmentflecken ist die Weißfleckenkrankheit nicht heilbar, für die Gesundheit ist sie aber letztlich ebenfalls vollkommen ungefährlich. 
 
  Übrigens:  Pigmentstörungen können sich auch auf die Haare auswirken. Bei der schwersten Ausprägung einer Pigmentstörung, dem Albinismus, kann der Körper kein Melanin bilden, weshalb Haut und Haare weiß bleiben. Von dieser extremen Störung ist allerdings nur ein minimaler Prozentsatz aller Menschen betroffen – auf eine Million Menschen kommen etwa 50 Albinos. 
 
 Eltern betrachten ihr Baby naturgemäß mit besonderer Sorge und sind beim Auftauchen ungewöhnlicher Merkmale beunruhigt. Tatsächlich sind Hautflecken bei einem Baby alles andere als ungewöhnlich. Vom einfachen Geburtsmal über Café-au-lait-Flecken bis zum Feuerschwamm ist bei einem Baby alles möglich. Allerdings können die Pigmentflecken in sehr seltenen Fällen auch Symptome für eine behandlungsbedürftige Erkrankung sein. Das ist zwar die Ausnahme und nicht die Regel, doch es ist in jedem Fall gut, gerade bei einem Baby rechtzeitig ärztlichen Rat einzuholen. 
 Was hilft bei Pigmentflecken im Gesicht? Richtige Behandlung 
 Wenn Sie Ihre Pigmentflecken als störend empfinden und die unliebsamen Flecken aus Ihrem Gesicht entfernen möchten, können Sie zunächst bei der Beauty Pflege ansetzen. Mit geeignetem Make-up können Sie die entsprechenden Stellen auf der Haut abdecken. In unserer Online-Apotheke bieten wir Ihnen verschiedene Beauty und   Anti Pigmentflecken Pflege Produkte   wie deckende Cremes , die Ihnen dabei helfen, die Hautflecken zu übertünchen und das Hautbild anzugleichen. Mitunter lohnt sich auch ein wenig Geduld: Während einer Schwangerschaft muss zum Beispiel nicht von einer dauerhaften Hyperpigmentierung ausgegangen werden – die Pigmentflecken verschwinden meist von alleine wieder. 
 Hausmittel gegen Hyperpigmentierung 
 Nicht nur Cremes, Make-up und sonstige professionelle Beauty Produkte helfen gegen Pigmentflecken, auch diverse  Hausmittel  versprechen eine schnelle Hilfe. Zu den besten Tipps gehören in diesem Zusammenhang verschiedene Obstsorten – allerdings nicht auf dem Teller, sondern auf der Haut! Die Säure der Zitrone kann eine aufhellende Wirkung auf die Haut haben, der Extrakt der Blutorange die Widerstandskraft der Haut gegen die Strahlen der Sonne erhöhen. Mit einer gewissen Vorsicht sollte die Papaya betrachtet werden: Diese soll zwar binnen einiger Wochen Hautflecken verschwinden lassen, indem sie den Stoffwechsel antreibt, allerdings kann es dabei auch zu allergischen Reaktionen kommen. 
 Fruchtsäure-Peeling selbst gemacht: Tipps 
 Um ein eigenes Fruchtsäure-Peeling herzustellen, brauchen Sie nur ein wenig selbst gepressten Zitronensaft sowie etwas Salz oder Zucker. Halten Sie ein Wattepad kurz in den Saft und geben Sie anschließend wahlweise Zucker oder Salz auf das Pad. Nun streichen Sie vorsichtig in kreisenden Bewegungen über die zu behandelnden Hautstellen und waschen das Ganze nach einer kurzen Einwirkzeit mit lauwarmem Wasser ab. Nach der Behandlung sollten Sie Ihre Haut mit einem hochwertigen Pflege Produkt eincremen und ihr die benötigte Feuchtigkeit zuführen. 
 
  Wichtig:  Das Peeling sollte weder brennen noch zu lange auf der Haut belassen werden. Gehen Sie im Zweifel am besten zu einem erfahrenen Kosmetiker oder Hautarzt, der Ihre Haut richtig behandeln und Fruchtsäure-Peelings oder andere Methoden auf professionelle Weise durchführen kann. 
 
 Vitamin A hilft vor allem gegen Altersflecken 
 Die regelmäßige   Einnahme von Vitamin A  , auch Retinol genannt, kann das Auftreten von Pigmentflecken ebenfalls mindern. Das gilt insbesondere für Altersflecken, denn Vitamin A verzögert die Hautalterung und wird deshalb auch in der Anti Aging Pflege gerne eingesetzt. Schließlich sind Altersflecken gerade im Gesicht für viele Frauen unangenehm und Tipps zu einer erfolgreichen Bekämpfung daher sehr begehrt – neben der Möglichkeit, die Male mit einem geschickten Make-up zu überdecken, gilt Vitamin A als vielversprechender Ansatz. 
 Professionelle Hilfe beim Arzt 
 Wenn Hausmittel und sonstige Anti Pigmentflecken Tipps keine ausreichenden Resultate erzielen, müssen Sie sich mit der Hyperpigmentierung keineswegs abfinden. Es gibt auch andere Methoden, um Pigmentflecken dauerhaft zu entfernen. Dabei kann Ihnen allerdings nur Ihr Hautarzt helfen:  Peeling und Laser  oder eine Behandlung mit Kälte sind bewährte Mittel zum Entfernen der störenden Hyperpigmentierung. Eine solche Behandlung ist allerdings immer kosmetischer Natur und hat keine medizinischen Gründe, weshalb sie in der Regel als Selbstzahlerleistung gilt und Patienten die Kosten selbst tragen müssen. 
 Auf Expertenwissen vertrauen: Professionelle Methoden 
 Nur ein Arzt oder erfahrener Kosmetiker kann und sollte derartige Methoden richtig anwenden. Bei einer unsachgemäß durchgeführten Behandlung kann es zu unschönen Folgeerscheinungen kommen, zum Beispiel zu vernarbtem Gewebe. Schließlich werden zur dauerhaften Entfernung der Hyperpigmentierung mitunter schwere Geschütze aufgefahren: 
 Mit einem Laser werden die Pigmentverdichtungen zerstrahlt und durch das körpereigene Immunsystem entsorgt. Allerdings kann die Hyperpigmentierung zurückkehren – auch an derselben Stelle – und die Haut wird durch diese Art der Behandlung empfindlicher. Bei einer Kältetherapie wird die Hautoberfläche vereist – die Pigmente sterben ab. Ein Peeling mit Säure kann Pigmentflecken ebenfalls entfernen, außerdem ist es möglich, die entsprechenden Hautpartien mit einem Skalpell abzutragen. 
 All diesen Methoden gemeinsam ist der Umstand, dass sie eine massive Belastung der Haut bedeuten – und bei nicht kompetenter Anwendung naheliegenderweise auch bleibende Schäden verursachen können, was gerade im Gesicht sehr unangenehm sein kann. Sprechen Sie deshalb unbedingt vor dem Beginn einer solchen Behandlung mit Ihrem Arzt! Vielleicht kann er Ihnen auch praktische Tipps geben, wie Sie den Pigmentflecken zunächst ohne einen direkten Eingriff zu Leibe rücken können. 
 So können Sie Pigmentflecken vorbeugen 
 Auch wenn das Entstehen von Pigmentflecken meist ein natürlicher Vorgang ist, sind viele Frauen sehr daran interessiert, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Tatsächlich gibt es einige Tipps, die dazu beitragen können, das Entstehen von Pigmentflecken im Gesicht und an anderen Stellen zu verhindern – oder wenigstens zu lindern 
 
  Wichtig zu wissen:  Der Entstehung von genetisch bedingten Pigmentstörungen wie Sommersprossen oder Geburtsmalen lässt sich weder vorbeugen noch behandeln. Sie können höchstens kosmetisch – zum Beispiel mit Anti Pigmentflecken Make-up – überdeckt werden. 
 
 Sonnenschutz als wichtigster Trumpf 
 Ist die Haut in Gesicht und an anderen Stellen häufig den Strahlen der Sonne ausgesetzt, kann das leicht zu Pigmentflecken führen. Licht steht in direktem Zusammenhang mit dem Melanin, das die Hyperpigmentierung auslöst. Deshalb ist ein   effektiver Sonnenschutz   unverzichtbar! Der Lichtschutzfaktor (LSF) ist das vielleicht wichtigste Mittel gegen Pigmentflecken auf der Haut. Cremes und andere Anti Pigmentflecken Pflege mit dem Kürzel LSF gehören deshalb zu den wichtigsten Maßnahmen für einen effektiven Schutz der Haut und sollten in keinem Haushalt fehlen. 
 Passenden Lichtschutzfaktor wählen 
 LSF Präparate bzw. Anti Pigmentflecken Pflege mit Lichtschutzfaktor sind längst vielgefragte Bestseller geworden, nicht nur im Sommer. Wie hoch der LSF Wert sein muss, hängt dabei im Wesentlichen von dem jeweiligen Hauttyp ab. Generell gilt die Faustregel: Je heller die Haut, desto empfindlicher ist sie und desto höher muss der LSF ausfallen. Auf manchen Anti Aging Produkten ist übrigens statt LSF das Kürzel SPF zu finden. SPF (sun protection factor) ist lediglich die englische Version von LSF und bedeutet exakt dasselbe. Damit Ihre Pflege Produkte mit LSF die volle Wirkung entfalten können, ist es notwendig, das Make-up vorher abzutragen bzw. das Make-up erst im Nachgang zu applizieren. 
  Hinweis:  Sonnenschutz wird meist mit Sommerzeit assoziiert, obwohl die Sonne auch im Winter auf die Haut einwirkt. Deshalb kann sich eine Gesichtscreme mit LSF auch in der kalten Jahreszeit auszahlen. 
 Tägliche Hautpflege spielt eine wichtige Rolle 
 Die menschliche Haut ist jeden Tag vielfältigen Einflüssen ausgesetzt, die sie stark beanspruchen und auch schneller altern lassen können. Eine  umfassende Hautpflege  ist deshalb wichtige Voraussetzung für eine gesunde Hautentwicklung. Mit hochwertiger Anti Aging Pflege und anderen typgerechten Beauty Produkten aus unserer Online-Apotheke können Sie einen wichtigen Beitrag dazu leisten. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie natürliches, hautverträgliches Make-up benutzen! 
 Gesunde Ernährung für eine gesunde Haut 
 An der Haut zeigen sich äußere Symptome für innere Defizite. Ihre Ernährung wirkt sich unmittelbar auf die Befindlichkeit Ihrer Haut aus und kann auch das Entstehen von Pigmentflecken begünstigen. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist daher ein indirektes Hausmittel für eine gesunde Haut! Zu einer empfehlenswerten Ernährung gehören vor allem  vitamin- und mineralienreiche Lebensmittel  wie Obst, Gemüse und Fisch. Da es gerade im beruflichen Alltag jedoch nicht immer so einfach ist, dem Körper alle benötigten Inhaltsstoffe zuzuführen, kann die Einnahme eines guten Nahrungsergänzungsmittels sinnvoll sein. In unserer Online-Apotheke finden Sie eine Auswahl entsprechender Artikel, die entsprechende Defizite ausgleichen können. Sehen Sie sich unser Angebot gleich an! 
 Das ABCDE gegen Hyperpigmentierung 
 Nicht nur das Gesicht sollte täglich viel Aufmerksamkeit bekommen, auch der restliche Körper braucht intensive Pflege und sollte aufmerksam beobachtet werden, um einer Hyperpigmentierung vorzubeugen. Dafür gibt es die sogenannte  ABCDE-Formel. Sie steht für:   
 
  A wie Asymmetrie  – Achten Sie darauf, ob die Pigmentflecken eine gleichmäßige Form haben oder eher ungleichmäßig, also asymmetrisch sind. Letzteres kann Anlass für einen Arztbesuch sein. 
  B wie Begrenzung  – Bei einer harmlosen Hyperpigmentierung besitzen die Male klar umrissene und glatte Ränder. Fasern die Ränder hingegen aus und sind rau, sollten Sie Ihren Arzt um eine genaue Untersuchung bitten. 
  C wie Colour  – Beachten Sie die Farbe (englisch colour) Ihrer Haut. Kommt es hier zu auffälligen Veränderungen, wird ein Hautflecken besonders dunkel oder zeigt er eine Punktierung? Insbesondere bei Veränderungen und auffälligem Aussehen sollten Sie Ihren Arzt hinzuziehen. 
  D wie Durchmesser  – Wie groß sind die Pigmentflecken? Nicht die schiere Anzahl der Male ist bei einer Hyperpigmentierung entscheidend, sondern die Größe der einzelnen Flecken. Bei einem Durchmesser über zwei Millimeter sollten Sie die Sache im Auge behalten. 
  E wie Evolution  – Veränderungen sind nicht immer gut. Bei einer Hyperpigmentierung sind sie ein Grund zur genauen Prüfung durch einen Experten. 
 
 Oftmals ist die sorgfältige Untersuchung des gesamten Körpers für eine einzelne Person schwer umzusetzen. Bitten Sie nach Möglichkeit Ihre Partnerin oder Ihren Partner, Ihnen bei der Suche zu assistieren! 
 Fazit 
 Eine Hyperpigmentierung ist nichts Ungewöhnliches und meist kein Grund zur Beunruhigung. Wollen Sie sich mit einer Hyperpigmentierung im Gesicht jedoch nicht abfinden, gibt es verschiedene Anti Pigmentflecken Tipps, die Ihnen dabei helfen können, die Verfärbungen zu kaschieren. Geeignete Produkte wie Make-up und Cremes finden Sie in unserer Online-Apotheke. Auch Methoden zu einer langfristigen Entfernung der Flecken sind in Absprache mit Ihrem Arzt möglich. Auch unabhängig davon sollten Sie Ihre Haut regelmäßig beim Arzt prüfen und sich fachkundige Tipps geben lassen, wie Sie unerwünschten Ausprägungen rechtzeitig effektiv begegnen können – schließlich sollen Sie sich rundum wohl in Ihrer Haut fühlen! 
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 Bildquelle: ©lado2016 - stock.adobe.com 
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            <title type="text">Tuchmaske: Trend-Produkte im Beauty-Bereich</title>
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                  Tuchmasken  liegen seit einigen Jahren im Trend und werden von vielen Frauen, aber auch immer mehr Männern, regelmäßig im Rahmen ihrer Beauty-Routine genutzt. Doch was sind Tuchmasken überhaupt? Welche Eigenschaften besitzt eine Tuchmaske und welche Wirkung soll die Anwendung der Sheet-Masken herbeiführen? Und wie wird eine Tuchmaske am besten angewendet? Wenn Sie sich diese und ähnliche Fragen stellen, ist dieser Q&amp;amp;A-Artikel genau das Richtige für Sie. Lesen Sie  alles über Anwendung, Vorteile, Wirkung, Inhaltsstoffe  und erhalten Sie  viele praktische Tipps  rund um das beliebte Thema Tuchmasken! 
 Q: Was sind Tuchmasken? 
 A: Bei Tuchmasken handelt es sich um fertig zugeschnittene Masken aus Vlies oder anderen Stoffen, die mit verschiedenen Wirkstoffen bzw. wertvollen Inhaltsstoffen getränkt sind und der Haut wohltuende Pflege spenden. In der Regel werden die Masken nach der gewünschten Wirkung unterschieden: So gibt es beispielsweise feuchtigkeitsspendende Tuchmasken für trockene Gesichtshaut, nährende Varianten für reife oder stark beanspruchte Haut, Anti-Falten-Masken mit hautstraffendem Anti-Aging-Effekt, Sheet-Ausführungen für von Unreinheiten geplagte Haut, deren Inhaltsstoffe gegen Pickel und Mitesser wirken sollen, und regenerierende Tuchmasken, die einen entspannenden Effekt auf Körper und Geist haben. Darüber hinaus werden teils auch spezielle Tuchmasken für Augen und Lippen angeboten. Anders als manche Beauty-Allrounder handelt es sich bei Sheet-Gesichtsmasken nicht um Produkte zur Reinigung bzw. um ein Peeling, sondern sie stellen eine  reine Hautpflege  dar, die ergänzend zu herkömmlichen Produkten verwendet werden kann. 
 Q: Wie unterscheiden sich Tuchmasken von &quot;normalen&quot; Masken? 
 A: Die Tuchmaske birgt einige Vorteile gegenüber einer normalen Gesichtsmaske. Beispielsweise ist die Anwendung einer Tuchmaske weitaus einfacher als bei einer herkömmlichen Gesichtsmaske, da sie weder flüssig ist noch angemischt oder in einem speziellen Mischverhältnis auf die Gesichtshaut aufgetragen werden muss. Die Skin-Mask-Tüchlein enthalten alle Wirkstoffe in der optimalen Kombination und sind nach dem Entnehmen normalerweise  direkt einsatzbereit  – ganz ohne sonstiges Zutun, spezielles Beauty-Fachwissen oder umständliche Prozeduren. Aufgrund dieser Vorzüge sind sie außerdem hervorragend für unterwegs geeignet und können zum Beispiel gut mit auf Geschäftsreisen oder in den Urlaub genommen werden, um die Haut am Reiseziel oder auf Reisen bestmöglich zu verwöhnen. 
 Q: Wie wende ich eine Tuchmaske an? 
 A: Eine Tuchmaske ist denkbar einfach in der Anwendung. Sorgen Sie für ein entspanntes Ambiente, reinigen Sie Ihr Gesicht mit Ihrem gewohnten Pflegeprodukt und machen Sie es sich zum Beispiel in der Badewanne oder auf der Couch gemütlich. Haben Sie lange Haare, binden Sie diese vor der Anwendung am besten mit einem Haargummi oder einem Tuch nach hinten. Reißen Sie anschließend die Verpackung der Maske auf, entnehmen Sie das Sheet vorsichtig und legen Sie es sanft auf Ihr Gesicht, wobei der empfindliche Bereich rund um den Mund und die Augen normalerweise ausgespart wird – in der Regel sind diese Bereiche bereits aus der Maske herausgestanzt. Genießen Sie das angenehme Wohlgefühl, während die Maske ca. 10 bis 15 Minuten einwirkt (Bitte beachten Sie dazu die jeweiligen Herstellerangaben!), und freuen Sie sich, dass Sie sich mit der Verwendung über Ihre normale Hautpflege hinaus etwas Gutes tun! Nach der empfohlenen Einwirkzeit nehmen Sie die Tuchmaske ab und massieren die noch sichtbaren Serum-Reste der Maske in die Haut ein oder streichen sie sanft mit einem Wattepad ab. Fertig! 
 Q: Wo kann ich Tuchmasken kaufen? 
 A: Da Tuchmasken einen der wichtigsten Beauty-Trends bilden, erhalten Sie die Masken inzwischen in vielen gut sortierten Drogeriemärkten und Kosmetikabteilungen von Kaufhäusern. Selbstverständlich finden Sie hochwertige Tuchmasken für eine verwöhnende Gesichtspflege  auch in unserer Online-Apotheke ! Wählen Sie aus einem attraktiven Angebot und bestellen Sie besondere Tuchmasken bequem zu sich nach Hause! 
 Q: Was bewirken Tuchmasken? 
 A: Wie normale Masken auch tragen Tuchmasken zu einer optimalen Pflege Ihrer Gesichtshaut bei. Je nach Eigenschaften der Produkte spenden sie der Haut zum Beispiel wertvolle Feuchtigkeit, wirken mit Hyaluron bzw. Hyaluronsäure aufpolsternd und gegen Falten im Gesicht, bekämpfen Unreinheiten oder beruhigen gestresste, geschädigte oder von Sonne strapazierte Haut. Die  Besonderheit von Tuchmasken  besteht jedoch vor allem darin, dass die Inhaltsstoffe in jedem Sheet perfekt aufeinander abgestimmt und die Wirkstoffe in optimaler Menge enthalten sind und die Tuchmasken zudem besonders einfach in der Handhabung sind. 
 Q: Welche Tuchmaske ist die beste? 
 A: Die Frage, welche Tuchmaske am besten ist, lässt sich nicht pauschal beantworten, denn bei Tuchmasken verhält es sich genauso wie bei allen anderen Beauty-Trends, Kosmetik-Produkten und Pflege-Tipps: Je nach Hauttyp und je nach gewünschtem Ergebnis empfiehlt sich die Anwendung anderer Produkte und somit auch von einer anderen Gesichtsmaske bzw. von einem anderen Sheet. Wenn Sie unsicher sind, welche Skin Mask gut zu Ihrem Hauttyp und Ihrem persönlichen Wunsch-Effekt passt, bitten Sie zum Beispiel Ihre Kosmetikerin, Ihren Hautarzt oder einen erfahrenen Apotheker um Hilfe. Gerne beraten Sie die Experten und geben Ihnen Tipps, damit Sie die perfekte Maske für Ihren Bedarf finden. 
 Q: Kann ich eine Tuchmaske mehrfach verwenden? 
 A: Viele Nutzer fragen sich, ob sie eine  Sheet-Gesichtsmaske  mehrfach verwenden können, um zum gleichen Preis häufiger von den vielen Vorzügen zu profitieren. Auch dies ist jedoch abhängig vom gewählten Produkt und lässt sich nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantworten. Lesen Sie daher aufmerksam die Beschreibung, die der Gesichtsmaske beiliegt oder auf die Verpackung gedruckt ist – der Hersteller gibt in der Regel klare Anweisungen und Informationen zur Anwendung seiner Produkte. Sollten Sie keine Hinweise diesbezüglich finden, halten Sie sich an die Grundregel, dass es sich bei einer Sheet-Maske normalerweise um ein Einmalprodukt handelt und sie dementsprechend nur einmal verwendet werden kann. Manche Frauen legen die Maske nach der Anwendung im Gesicht noch auf ihren Hals oder ihr Dekolleté auf, um diesen Partien ebenfalls ein wenig Pflege zukommen zu lassen, ohne eine weitere Maske öffnen zu müssen. 
 Q: Wie oft darf ich mein Gesicht mit einer Tuchmaske verwöhnen? 
 A: Ob Anti-Aging, wohltuende Pflege für trockene Haut, Anti-Falten oder Pflege bei unreiner Haut: Viele Frauen und auch Männer möchten die Tuchmasken am liebsten täglich anwenden, weil sie die Anwendung so angenehm finden und den Effekt schätzen gelernt haben. Allerdings ist eine tägliche Nutzung normalerweise gar nicht nötig, da die Wirkstoffe der Maske sehr ergiebig sind und nachhaltig wirken. Auch empfehlenswert ist ein  allzu häufiges Auflegen von Sheet-Masken  nicht, selbst wenn es sich ausschließlich um Bio-Inhaltsstoffe oder ein Naturkosmetik-Produkt handelt. Je nachdem, für welche Produkte Sie sich entschieden haben, variiert die empfohlene Verwendung – genaue Angaben dazu finden Sie in der Beschreibung auf der Verpackung oder im Beipackzettel. Zur Orientierung können Sie sich merken, dass eine Tuchmaske nicht häufiger als zwei- oder dreimal pro Woche, bei empfindlicher Gesichtshaut maximal einmal pro Woche in die Beauty-Pflege einfließen sollte. 
 Q: Wie lange kann ich eine Tuchmaske auf dem Gesicht lassen? 
 A: Die meisten Sheet-Masken für das Gesicht haben eine Einwirkzeit von 10 bis 15 Minuten. In dieser Zeit sollen sie ihr gesamtes Pflege- bzw. Beauty-Potenzial entfalten, während Sie sich entspannt zurücklehnen können. Genaue Angaben zur empfehlenswerten Dauer entnehmen Sie am besten der Beschreibung, die der von Ihnen gewählten Maske beiliegt bzw. auf der Packung aufgedruckt ist. 
 
  Tipp:  Länger als empfohlen sollten Sie die Maske nicht auf Ihrem Gesicht belassen, da die Haut sonst nicht mehr ausreichend atmen kann und ihr gegebenenfalls sogar Feuchtigkeit entzogen wird! 
 
 Q: Wie lange ist eine Tuchmaske haltbar? 
 A: Die Haltbarkeit einer Tuchmaske variiert von Maske zu Maske: Das aufgedruckte Haltbarkeitsdatum auf der Verpackung gibt Aufschluss darüber, bis wann die Anwendung bedenkenlos möglich ist. Nach dem Öffnen sollten Sie die Maske sofort bzw. innerhalb kurzer Zeit verwenden, da das Sheet sonst austrocknen und die wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen würden. 
 Q: Wann darf ich keine Tuchmaske verwenden? 
 A: Prinzipiell ist die Verwendung einer Sheet-Gesichtsmaske  bei gesunder Haut uneingeschränkt empfehlenswert . Leiden Sie jedoch unter Akne oder einer anderen Hauterkrankung, haben Sie bekannte Allergien gegen einen oder mehrere der Inhaltsstoffe in der Tuchmaske oder reagiert Ihre Haut empfindlich auf Alkohol, der je nach Zusammensetzung in der Maske enthalten sein kann, sollten Sie vor Anwendung einer Tuchmaske Ihren Hautarzt um Rat fragen. Er kann sich ein genaues Bild von Ihrer Haut machen und eine kompetente Empfehlung dahingehend aussprechen, ob die Behandlung mit einer Tuchmaske in Ihrem Fall sinnvoll wäre oder nicht. Darüber hinaus sollten Sie Tuchmasken keinesfalls bei Verletzungen, Verbrennungen, Ausschlag oder gereizter Haut anwenden. 
 Q: Gibt es Tuchmasken speziell für Männer? 
 A: Nicht nur Frauen, sondern auch viele Männer sind auf die Pflege ihrer Haut bedacht und möchten innerhalb weniger Minuten von den Vorzügen einer Gesichtsmaske profitieren. Egal, ob als Anti-Aging-Maske gegen Falten, als feuchtigkeitsspendende Gesichtspflege oder Maske mit regenerativen Inhaltsstoffen: Inzwischen finden Sie in der Drogerie auch spezielle  Tuchmasken für Männer , die keinen Vergleich scheuen müssen. Selbstverständlich spricht aber auch nichts dagegen, dass Männer die herkömmlichen Tuchmasken verwenden, selbst wenn diese nicht explizit für Männer ausgewiesen sind. 
 Q: Helfen Tuchmasken auch bei unreiner Haut mit Pickeln oder Akne? 
 A: Bei unreiner Haut, die mit Pickeln, Mitessern oder Akne einhergeht, sollten Sie keine allzu reichhaltigen und fettigen Masken verwenden. Speziell für unreine Haut gibt es Tuchmasken mit Aktivkohle, Salizylsäure und Zink. Diese Inhaltsstoffe beruhigen strapazierte Haut, wirken antibakteriell und helfen bei regelmäßiger Anwendung dabei, der Entstehung von Pickeln und Mitessern vorzubeugen. Wenn Sie geeignete Gesichtsmasken über mehrere Wochen bzw. Monate mit hochwertigen Pflege- und Reinigungsprodukten wie Peeling und Waschlotion für diese Art der Problemhaut kombinieren, kann dies möglicherweise dazu beitragen, dass sich Ihr Hautbild sichtbar verbessert. 
 
  Tipp:  Viele Produkte zur Pflege unreiner Haut sind mit dem Aufdruck &quot;nicht komedogen&quot; versehen. Ist dieser Hinweis auch auf der Skin-Sheet-Mask aufgedruckt, bedeutet dies, dass die Entstehung von Pickeln und Mitessern durch das Produkt nicht begünstigt wird. 
 
 Q: Können Tuchmasken einen Sonnenbrand im Gesicht lindern? 
 A: Je nach Produkteigenschaften und Inhaltsstoffen kann eine Tuchmaske auch bei einem Sonnenbrand Linderung verschaffen. Besonders geeignet sind Gesichtsmasken mit Aloe Vera und Hyaluronsäure, die intensiv Feuchtigkeit spenden und die strapazierte Haut nach dem Sonnenbad beruhigen. Achten Sie aber unbedingt auf die angegebenen Hinweise auf der Verpackung und die empfohlenen Anwendungsbereiche! 
  Tipps:  Der Gesundheit Ihrer Haut zuliebe, sollten Sie einen Sonnenbrand nach Möglichkeit grundsätzlich vermeiden. Setzen Sie sich nicht ungeschützt der Mittagssonne aus, cremen Sie sich vor jedem Aufenthalt in der Sonne mit einem   Produkt mit einem hohen Lichtschutzfaktor   ein und schützen Sie Augen und empfindliche Haut gegebenenfalls mit einem Hut sowie luftdurchlässiger, langer Kleidung! 
 Q: Welche Tuchmasken sind bei Falten zu empfehlen? 
 A: Tuchmasken mit Hyaluron-Serum und Kollagen gelten als  die  Beauty-Trends unter den Sheet-Masken und werden im Rahmen einer umfassenden Anti-Aging-Pflege empfohlen. Ein Mix aus hochwertiger Hyaluronsäure bzw. Hydrogel und/oder Kollagen versorgt die Haut mit viel Feuchtigkeit, indem er Feuchtigkeit bindet, und schützt sie zudem vor freien Radikalen, welche die Haut schneller altern lassen. Auf diese Weise sorgen die Hyaluron- bzw. Kollagen-Masken laut Herstellern für strahlend schöne Haut, die jugendlich frisch wirkt. Wenn auch Sie den Zeichen der Zeit vorbeugen bzw. ihnen entgegenwirken möchten, kombinieren Sie zum Beispiel Skin-Hydrogel-Tuchmasken mit geeigneten Pflegeprodukten, die für Ihren Hauttyp empfohlen werden. 
 Q: Gibt es auch Tuchmasken gegen trockene Haut? 
 A: Auch Tuchmasken gegen trockene Haut finden sich im umfassenden Kosmetik-Angebot. Oft mit eingängigen Bezeichnungen wie &quot;Hydra Bomb&quot; oder &quot;Feuchtigkeits-Booster&quot; versehen, wirken diese Tuchmasken durch Inhaltsstoffe wie feuchtigkeitsspeicherndes Hyaluron, Kaktusmilch, Aloe Vera und Ölkomplexe gegen trockene Haut und pflegen sie geschmeidig weich. Achten Sie darauf, dass die Masken keinen Alkohol enthalten, da dieser die Haut zusätzlich austrocknen kann. Wählen Sie auch für Ihre regelmäßige Hautpflege entsprechende feuchtigkeitsspendende Produkte (zum Beispiel Peeling, Waschgel und Creme) und kombinieren Sie diese mit Gesichtspflege-Masken, um optimale Resultate zu erzielen und der Entstehung trockener Haut vorzubeugen! 
 Q: Welche Wirkstoffe sind in Tuchmasken enthalten? 
 A: Je nach Anwendungsgebiet unterscheiden sich die Wirkstoffe, die in den Tuchmasken enthalten sind. So gibt es beispielsweise Face Masken mit roter Tonerde, Teebaumöl, Hyaluron, Kollagen und Gletscherschlamm, die jeweils andere positive Eigenschaften und Vorteile bergen. Machen Sie sich selbst ein Bild, stellen Sie einen Vergleich der unterschiedlichen Inhaltsstoffe an und probieren Sie Ihre bevorzugten Masken aus! 
 Q: DIY: Kann ich eine Tuchmaske selbst herstellen? 
 A: Ob Haare, Kosmetik, Essen oder Gesundheit im Allgemeinen: DIY liegt im Trend, auch im Bereich Hautpflege. Obwohl es inzwischen sehr gute Naturkosmetik, Bio-Produkte und andere hochwertige Pflegeprodukte zu einem attraktiven Preis gibt, möchten viele Frauen und Männer selbst Tuchmasken herstellen. Wenn auch Sie Tuchmasken zu Hause anfertigen möchten, können Sie die nachstehende Anleitung befolgen: 
 
  Tipp:  Anstelle des Reispapiers können Sie auch Wattepads verwenden, diese wie oben beschrieben vorbereiten und anschließend über einem Pflegeprodukt in Ihrem Gesicht verteilen. 
 
  Schneiden Sie drei Löcher für Nase und Augen in ein Blatt Reispapier, das mattierend und reinigend wirken soll. Lösen Sie nun 3 bis 4 Beutel grünen Tee in lauwarmem Wasser auf und tränken Sie das vorbereitete Reispapier darin. Verteilen Sie anschließend Ihr bevorzugtes Hautpflege-Produkt in Ihrem Gesicht, legen Sie das Reispapier-Sheet darauf, drücken Sie es sanft an und lassen Sie die Maske ca. 10 bis 15 Minuten einwirken. Auf diese Weise können die Wirkstoffe wunderbar in die Hautschichten einziehen und ihre Inhaltsstoffe verbreiten. So einfach ist die Anwendung der DIY-Tuchmaske!  
 Q: Wie bereite ich meine Haut vor der Anwendung der Tuchmaske vor? 
 A: In der Regel genügt es vollkommen, wenn Sie Ihr Gesicht vor der Anwendung einer Tuchmaske mit einem Ihrer gewohnten Produkte reinigen und es gut abtrocknen. Anschließend ist die Haut perfekt auf die Behandlung vorbereitet und kann die Inhaltsstoffe, die in der Maske enthalten sind, gut aufnehmen. 
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 Bildquelle: ©Maksymiv Iurii - stock.adobe.com 
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            <title type="text">Trockene Haut im Winter – Die richtige Pflege ist wichtig </title>
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                 Winterzeit in Deutschland: Draußen ist es kalt, drinnen sorgt die Heizung für mollige Wärme – und für trockene Luft. Das wirkt sich häufig spür- und sichtbar auf Haut und Haare aus:  Die Haut reagiert empfindlich  auf die Temperaturextreme, vor allem im Gesicht und an den Händen, und auch die Haare werden oftmals strapaziert. Deshalb braucht insbesondere die sensible Gesichtshaut in dieser Zeit besondere Pflege und Schutz. In diesem Artikel erfahren Sie alles zum  richtigen Umgang mit Winterhaut  und erhalten praktische Tipps, wie Sie gesund und gut gepflegt durch die kalten Monate kommen. Wir wünschen Ihnen einen schönen Winter! 
 Darum ist Winterzeit Trockenzeit für Ihre Haut 
 Trockene Haut im Winter ist keine Seltenheit, sondern unter zahlreichen Menschen weit verbreitet. Das liegt ganz einfach daran, dass unsere Haut eigentlich nicht für die üblichen Witterungsbedingungen im Winter gemacht ist. Kälte ist für unsere empfindliche Haut keine ideale Umgebung, denn eigentlich benötigt sie eine hohe Luftfeuchtigkeit und eher warme Temperaturen. Salopp gesagt wünscht sich unsere Haut also eher tropische Wärme anstelle von eisigen Temperaturen. 
 Auch trockene Heizungsluft sorgt für Juckreiz 
 Doch im Winter ist nicht nur die Kälte schuld an trockener Haut, auch die warme Heizungsluft gehört zu den Ursachen für Juckreiz, Entzündungen und Risse. Der Wechsel zwischen trockener Kälte und Wärme hat vor allem eine Folge: Die Haut trocknet aus. Genau genommen bewegen wir uns im Winter ständig zwischen diesen beiden Temperaturextremen und beides stellt unsere empfindliche Haut vor eine Herausforderung. Um diese zu bewältigen, ist eine  gute Hautpflege mit geeigneten Produkten  unverzichtbar. 
 
  Wichtig:   Eine hochwertige, zum Typ passende Hautpflege ist der Schlüssel für gut geschützte und gesund aussehende Haut. Wenn Sie hochwertige Produkte zur Pflege von Gesicht und Körper aus unserer Online-Apotheke verwenden, tun Sie Ihrer Haut etwas Gutes und profitieren von einem wunderbar gepflegten Hautgefühl. Entdecken Sie unser Angebot! 
 
 Bei Kälte und Heizungsluft fehlen der Haut Fett und Feuchtigkeit 
 Im Winter sorgt die Kälte dafür, dass der wichtige Hauttalg zäh wird und sich nur ganz langsam ausbreiten kann. Der Hauttalg ist für den Schutz der Haut jedoch essenziell. Weil die Talgdrüsen bei niedrigen Temperaturen ihre Aktivität deutlich reduzieren, muss der trockenen Haut von außen begegnet werden. Das heißt: Produkte wie Cremes müssen das geringere Pensum der Talgdrüsen ausgleichen und für die nötige Feuchtigkeit und Fettigkeit der Haut sorgen. 
 Gleichzeitig wird bei entsprechend trockener Umgebung auch mehr Feuchtigkeit über die Haut abgegeben. Während also einerseits immer weniger Fett produziert wird und die Haut kaum ausreichend mit eigenen Mitteln befeuchtet werden kann, geht zusätzlich auch noch die bestehende Feuchtigkeit schneller als üblich verloren. Spröde Lippen, trockene, angespannte und zu Juckreiz neigende Haut sind die Folge, die der Körper im Winter auf natürliche Weise kaum beheben kann. 
 Typische Folgen von trockener Haut 
  Trockene Haut  im Winter ist nicht einfach nur unangenehm, sondern kann auch langfristige Folgen für den Körper haben. Bei trockener Haut bilden sich leicht Risse – und wenn eine Stelle juckt und zum häufigen Kratzen verführt, bieten die wunden Stellen einen idealen Nährboden für Keime und Infektionen. Wenn mehrere Faktoren zusammenspielen, können sich deshalb im schlimmsten Fall auch einige Krankheiten entwickeln. So weit muss es aber mit der richtigen Hautpflege aber gar nicht erst kommen! 
 Trockene Haut steigert die Sensibilität 
  Trockene Haut ist weniger widerstandsfähig  als eine Haut, die feucht, gesund und geschmeidig ist. Das wirkt sich sogar auf den ganzen Körper und das Gemüt aus: Bei trockener Haut reagieren viele Menschen auch tatsächlich dünnhäutig, sind zusätzlich besonders reizbar und empfindlich – wir fühlen uns also im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr wohl in unserer Haut. Doch zum Glück gibt es zahlreiche Produkte und andere Tipps, wie Sie diesem Zustand entgegenwirken und Ihre Haut sanft pflegen können. Mehr dazu erfahren Sie weiter unten im Artikel. 
 Die Haut gehört zu den wichtigsten Organen 
 Längst nicht nur im Winter ist die Haut von großer Bedeutung für unser gesamtes Leben. Sie ist das größte Organ unseres Körpers, schützt das Körperinnere vor der Umwelt und grenzt es gegen äußere Einflüsse ab. Sie besteht aus drei Schichten, regelt die Körpertemperatur und die Abgabe von verschiedenen Körpersubstanzen. Sie bindet Wasser und Fettstoffe und formt daraus ein elastisches Schutzpolster, das im menschlichen Alltag unverzichtbar ist. Die Haut verdient also jede Pflege, die wir ihr geben können, damit sie lange Zeit gesund und geschmeidig bleibt! 
 Die richtige Hautpflege bringt das Wohlgefühl zurück 
 Trockene Haut im Winter lässt sich durch Cremes oder eine geeignete Lotion leicht beheben oder zumindest deutlich lindern. Durch gründliches Eincremen der Haut kann das Defizit an Fetten und Feuchtigkeit weitgehend ausgeglichen werden. Besonders bewährt haben sich   bei trockener Haut der Wirkstoff Urea (Harnstoff) und Hyaluronsäure  , die für viele Pflegeprodukte als Grundlage dienen. Entsprechende Artikel finden Sie selbstverständlich auch in großer Auswahl in unserer Online-Apotheke . 
 Produkte mit Urea und Hyaluron haben sich in der Pflege bewährt 
 Immer mehr Menschen greifen heute für die Pflege ihrer Haut auf eine  Creme oder Lotion mit Urea  zurück. Urea ist der lateinische Name für Harnstoff, wird aber längst nicht mehr aus dem Urin von Pferden gewonnen, wie es in früheren Jahren der Fall war. Urea wird heute künstlich hergestellt, was seine Wirkung jedoch keinesfalls beeinträchtigt. Urea bindet Feuchtigkeit in der Haut und hilft auf diese Weise dabei, trockene Haut zu vermeiden und sie lang anhaltend zu schützen. 
 Zwar ist Urea einer der Wirkstoffe, der am besten gegen trockene Haut hilft, doch bei Weitem nicht der einzige. Auch andere Artikel zur Pflege, zum Beispiel eine  Creme mit Hyaluronsäure , können trockener Haut und dem störenden Juckreiz entgegenwirken. Hyaluronsäure hilft der Haut beim wichtigen Speichern von Wasser. Besonders für das Gesicht gehört eine Creme mit Hyaluronsäure also zu den besten Tipps, die man Betroffenen geben kann! 
 
  Tipps bei starkem Juckreiz:  Ist der Juckreiz besonders stark und die trockene Haut schmerzhaft gespannt, kann auch eine Creme mit Polidocanol helfen. Fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, ob und wie Sie dieses Produkt in Ihrem Fall verwenden sollten. 
 
 Wichtig: Alle sensiblen Hautstellen pflegen 
 Oft wird die Pflege der Haut auf das Gesicht beschränkt, weil hier trockene Haut besonders schnell spürbar wird. Gerade Hände und Füße sind aber auch anfällig für Juckreiz und sollten gut mit einer geeigneten Creme eingerieben werden. Wichtig ist es auch, die Hände regelmäßig und gründlich zu waschen – vor allem dann, wenn die Haut bereits entzündete Stellen aufweist, die behandelt werden müssen. Körperhygiene gelingt immer besser mit sauberen Händen. 
  Ein Wort zum Händewaschen:  Die Hände zu waschen reicht als alleinige Hautpflege nicht aus, erst recht nicht im Winter. Auch wenn wir schon als Kinder lernen, uns zum Beispiel vor dem Essen und nach dem Heimkehren die Hände zu waschen, genügt dies nicht, um die Hände vor äußeren Einflüssen zu schützen. Die Haut an den Händen braucht umfangreiche Pflege – am besten jeden Tag! 
 Neben Gesicht, Händen und Füßen sind auch die Lippen im Winter besonders gefährdet und brauchen besondere Pflege. Neben hochwertigen Cremes für das Gesicht gibt es daher auch viele spezielle Pflegestifte für empfindliche Lippen , die mit hochwertigen Inhaltsstoffen Trockenheit entgegenwirken und rissigen, blutigen Lippen vorbeugen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass es sich nicht nur um reine Fettstifte handelt – diese würden der Lippenpartie bei langfristiger Anwendung zusätzlich Feuchtigkeit entziehen, sodass sie noch mehr Schaden nimmt, spröde wird und juckt. 
 Hilft Duschen gegen trockene Haut? 
 Gegen trockene Haut hilft vor allem Feuchtigkeit. Da liegt es doch eigentlich nahe, dass eine regelmäßige, ausgiebige Dusche in diesem Fall eine wohltuende Hilfe ist und der Haut besonders gut tut! Tatsächlich verhält es sich aber gerade umgekehrt: Bei trockener Haut kann Duschen die letzten wertvollen körpereigenen Fette entziehen. Dafür sorgt nicht zuletzt das Zusammenspiel aus Wasser und herkömmlichen Pflegemitteln. Abhilfe schaffen hier klug   ausgewählte Pflegeduschen   und Shampoos, die speziell darauf ausgelegt sind, der Haut möglichst wenig Fett zu entziehen. 
 
  Hinweis:  Ein neutraler PH-Wert ist entscheidend! Duschgels und Shampoos sollten einen möglichst neutralen PH-Wert aufweisen (pH 5 oder pH 7), um trockene Haut zu vermeiden. Die entsprechenden Informationen finden Sie direkt auf der Verpackung oder in der Artikelbeschreibung auf unserer Shop-Seite. 
 
 Trotzdem ist bei ausgetrockneter und angespannter Haut die Dusche dem Bad vorzuziehen – insbesondere Schaumbäder sollten Sie meiden, ebenso wie einen heißen und trockenen Gang in die Sauna. Mitunter kann gerade eine falsche Pflege zu den Ursachen für trockene Haut gehören. Natürlich ist der kalte Winter die Jahreszeit, in der gerne heiße Bäder oder Saunabesuche auf den Tagesplan gesetzt werden – für die Hautpflege sind diese aber nicht immer am besten. Sollten Sie dennoch in die Sauna gehen oder ein Vollbad nehmen wollen, gönnen Sie Ihrer Haut anschließend eine intensive Pflege mit geeigneten Cremes und Lotionen und massieren Sie diese sanft in die Haut ein! 
  Tipps für das Bad:  Ganz auf Vollbäder verzichten müssen sie nicht. Damit die Bäder Ihnen gut tun, sollten Sie aber höchstens zweimal in der Woche und nie länger als 15 Minuten baden. Die Wassertemperatur stellen Sie am besten zwischen 32 und 35 Grad Celsius ein. 
 Pflege von besonders empfindlicher Haut und Neurodermitis 
 Menschen, die unter  Neurodermitis  leiden, müssen sich in der Regel das ganze Jahr über gegen trockene Haut schützen. In diesem Fall ist es besonders wichtig, auf eine ausreichende Pflege der Haut zu achten und entsprechende Produkte zu nutzen, die diesen Anforderungen genügen. Ausreichende fachliche Informationen sind dabei von großer Wichtigkeit: Studien belegen, dass gut informierte Patienten weitaus besser mit der  &quot; href=&quot;/ratgeber/gesundheitsblog/gesundheit/haut-haare-naegel/neurodermitis/&quot;&gt;Behandlung von Neurodermitis  zurechtkommen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass Patienten mit Neurodermitis regelmäßig ihren Arzt konsultieren, um Fortschritte in der Behandlung zu protokollieren und etwaige Anpassungen in der Pflege absprechen zu können. 
 Es liegt nahe, dass sich Menschen, die unter einer Neurodermitis-Erkrankung leiden, eine besonders sanfte Reinigung brauchen und ihre empfindliche Haut regelmäßig mit speziellen Produkten eincremen sollten. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, mehrere Artikel kombiniert zur Hautpflege zu verwenden. In unserer Online-Apotheke finden Sie zahlreiche Produkte, die sich bei Neurodermitis und empfindlicher Haut bewährt haben. Sehen Sie sich das Angebot an und   entdecken Sie die besten Cremes, Lotionen und Reinigungsprodukte für Ihre Haut  ! 
 Gesunde Ernährung ergänzend zur Hautpflege 
 Nicht immer müssen es Cremes oder eine Lotion sein, um der Haut die nötige Pflege zukommen zu lassen. Auf lange Sicht zahlt sich auch eine ausgewogene Ernährung aus. Wer gesund isst, fühlt sich in der Regel besser und wohler in seinem Körper. Im umgekehrten Fall kann auch eine einseitige und mangelhafte Ernährung zu den Ursachen für trockene Haut gehören. Lippen, Haut, Haare – der ganze Körper profitiert von einer nährstoffhaltigen Ernährung. 
 Die beste Pflege von innen: Viel Wasser und Gemüse 
  Trockene Haut hat viel mit Feuchtigkeitsmangel zu tun . Aus diesem Blickwinkel erscheint es nur logisch, dass Trinken zu den wirksamen Gegenmaßnahmen gehört. Allerdings kommt es hier auch darauf an, was Sie an Getränken zu sich nehmen. Zuckerhaltige Limonaden, koffeinhaltige Getränke oder gar Alkohol tun Ihrem Körper und Ihrer Haut nicht gut, sondern bewirken eher das Gegenteil. Stattdessen sind ca.  1,5 bis 2 Liter Wasser und ungesüßter Kräutertee  zu empfehlen. 
 Ein wichtiger Bestandteil gesunder Ernährung ist außerdem Gemüse. Wer viel Wasser trinkt und Gemüse isst, investiert auf direktem Wege in seine Gesundheit und in den Schutz seiner Haut. Für die Haut besonders wichtig sind Vitamin H, Zink, Beta-Carotin und die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. In Lebensmittel übersetzt heißt das: Hin und wieder sollten fetter Fisch wie Lachs und Hering auf den Tisch kommen, zugreifen dürfen Sie mehrmals täglich zum Beispiel bei frischen Aprikosen und Karotten, gelber und roter Paprika sowie bei Haferflocken, Tomaten, Spinat und Eiern. 
 
  Tipps zur Ernährung:  Meiden Sie alles, was Ihrer Haut Feuchtigkeit entzieht! Ein Übermaß an Salz, Koffein und Alkohol beispielsweise tut Ihrem Körper nicht gut. Trinken Sie lieber 1,5 bis 2 Liter Wasser pro Tag und frischen Sie trockene Haut von innen heraus auf! 
 
 Nahrungsergänzungsmittel für schöne Haut 
 Zwar kann eine gesunde Ernährung mit viel Wasser und Gemüse mitunter gegen trockene Haut helfen, allerdings ist es im geschäftigen Alltag heutzutage nicht immer leicht, Haut und Körper auf diese Weise mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Nicht immer kann der Speiseplan entsprechend abwechslungsreich und gesund gestaltet werden. Hier können Produkte wie Nahrungsergänzungsmittel eine wertvolle und sinnvolle Alternative sein. In unserer Online-Apotheke finden Sie eine vielfältige Auswahl an ergänzenden Präparaten, die Sie mit wenigen Mausklicks bequem zu sich nach Hause bestellen können. 
 Vitamine pflegen und stärken die Haut am besten 
 Vitamine gelten als Wundermittel gegen trockene Haut. Insbesondere in der kalten Jahreszeit sollten Sie darauf achten, möglichst viele Vitamine zu sich zu nehmen. Um eine entsprechende Versorgung sicherzustellen, helfen   Nahrungsergänzungsmittel  . Vor allem Vitamin A, B3, C, E und H tun Ihrer Haut und Ihrem Körper gut und können in manchen Fällen sogar dazu beitragen, Infekte und Erkältungen abzuwehren. Um entsprechende Artikel zu finden, können Sie ganz einfach die Suchfunktion unseres Shops nutzen. Geben Sie Ihren Suchbegriff ein, wählen Sie Ihr bevorzugtes Produkt aus und lesen Sie alles über den jeweiligen Vitamingehalt sowie die entsprechende Wirkungsweise. 
  Hinweis:  Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine gesunde Ernährung. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie das Gefühl haben, langfristig zu wenig Nährstoffe aufnehmen zu können. 
 Im Zweifel ist ein Besuch beim Arzt sinnvoll 
 Hilft keine Creme und bleibt die Haut auch nach dem Winter noch trocken, dann ist es empfehlenswert, einen Arzt aufzusuchen. Das gilt insbesondere dann, wenn noch weitere Symptome wie ausgehende Haare, allgemeines Unwohlsein, Gewichtsveränderungen etc. auftreten. Zu den Ursachen von trockener Haut können nämlich auch Stoffwechselerkrankungen und andere Krankheiten führen, die nur ein Arzt zuverlässig diagnostizieren und behandeln kann. 
 Wir wünschen Ihnen alles Gute! 
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 Bildquelle: ©Antonioguillem - stock.adobe.com 
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            <title type="text">Schöne Haut von innen: Die besten Tipps und Beauty-Rezepte</title>
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                 Jeder Mensch möchte sich gerne in seiner Haut wohlfühlen. Um das persönliche Wohlgefühl zu steigern und eine schöne Haut zu erhalten, setzen viele Menschen auf eine hochwertige Hautpflege und zahlen mitunter viel Geld für Produkte zur äußeren Anwendung. Auch die meisten Beauty-Tipps in Zeitschriften und Magazinen beziehen sich auf eine äußerliche Pflege mit Cremes,   Lotionen  , Seren, Masken und   Peelings  . Doch so wichtig eine gute Hautpflege auch ist, stellt sich die Frage, wie viel Wahrheit sich in der Aussage verbirgt, dass wahre Schönheit und schöne Haut von innen komment. In diesem Artikel gehen wir der Frage auf den Grund und verraten Ihnen die besten Tipps und Beauty-Rezepte, mit denen Sie Ihre Haut von innen auf natürliche Weise pflegen bzw. für eine gesunde, unwiderstehliche Ausstrahlung sorgen. Freuen Sie sich auf Tipps zur idealen Ernährung für schöne Haut, zu einem bewussten Lebensstil mit wenig Stress und Sorgen sowie vieles mehr für innere bzw. äußere Schönheit. 
 Ein gesunder Lebensstil ist die beste Hautpflege 
 Jeder Tag ist ein Geschenk, das Sie für sich und Ihre Schönheit nutzen können. Wer denkt, es sei gleichgültig, wie er sein Leben gestaltet, hat weit gefehlt: Eins der wichtigsten Rezepte für ein gesundes, erfülltes Leben ist  eine gesunde Lebensführung . Doch keine Sorge: Dabei geht es keinesfalls um Verzicht, sondern um Erfüllung! Dies fängt bereits dabei an, dass Sie im Alltag – sowohl beruflich als auch privat – so gut wie möglich Stress vermeiden. Lassen Sie hin und wieder Fünfe gerade sein, überlasten Sie sich nicht mit unnötigen Aufgaben und Pflichten und genießen Sie jeden Tag in vollen Zügen. Was nützen einem gebügelte Wäsche und ein tipptopp gepflegter Haushalt, wenn die Gesundheit darunter leidet? Auch sollten Sie sich immer wieder etwas Schönes gönnen – aber das Richtige! Investieren Sie Ihre Zeit und Ihr Geld nicht in ungesundes Essen oder belastende Termine, sondern entscheiden Sie sich für schöne Unternehmungen bzw. Erlebnisse mit Freunden, Ihrer Familie oder allein. Dies erfüllt nicht nur Ihr Herz, sondern kommt auch Ihrem Aussehen zugute: Denn auch wenn es salopp klingen mag, wirkt sich unser inneres Wohlbefinden auch auf unseren Körper, unser Aussehen und unsere Haut aus. Ein wichtiges Thema für schöne Haut lautet also Lebensqualität, und für diese können Sie sich jeden Tag aufs Neue entscheiden. Leben Sie gut und leben Sie bewusst – das ist einer der besten Tipps, die wir Ihnen für innere und äußere Zufriedenheit geben können. 
 Gönnen Sie Ihrem Körper ausreichend Regeneration 
 Schlaf hat unbestreitbar eine wohltuende, regenerative Wirkung auf den gesamten Organismus und sollte beim Thema &quot;Gesunde Lebensführung&quot; keinesfalls vernachlässigt werden. Gönnen Sie sich unbedingt ausreichend Ruhe und  betrachten Sie die Nachtruhe zukünftig als gesunde Beauty-Routine , die Sie mit neuer Energie versorgt und Ihre Hautpflege auf natürliche Weise unterstützt. Indem Sie das gewaltige Potenzial, das Schlaf zur Pflege Ihrer Haut und Ihrer Haare birgt, nutzen, können Sie sich wortwörtlich schön schlafen. Denn während Sie schlafen, arbeitet Ihr Organismus auf Hochtouren, leistet wichtige Aufräumarbeiten im Körper und sorgt dafür, dass sämtliche Prozesse einwandfrei laufen. Das kann er aber nur dann tun, wenn Sie sich die dazu benötigte Ruhe gönnen. 
 
  Merke:  Zu den wichtigsten Beauty-Tipps gehört der Schönheitsschlaf, der seinen Namen absolut zu Recht trägt. Gönnen Sie sich mindestens sechs bis acht Stunden Schlaf pro Nacht und tun Sie auf diese Weise Ihrer Gesundheit und Ihrem Aussehen etwas Gutes! 
 
 Auch die Wirkung vieler Cremes kann sich in der Nacht besser entfalten und die Hautpflege vorantreiben. Deshalb sind viele   Beauty-Produkte   sogar speziell darauf ausgelegt, während der Nachtruhe einzuwirken. Während der entspannten Schlafphase kann Ihr Körper diese Cremes auf eine Weise verarbeiten, wie es bei der angespannten Tagesaktivität nicht möglich wäre. Auch deshalb ist ausreichender Schlaf wichtig für Ihr körperliches Wohlbefinden. Probieren Sie es aus und überzeugen Sie sich selbst davon, wie wohltuend ausreichend Schlaf wirken kann! 
 Vermeiden Sie so gut es geht Stress im Alltag 
 Ein gewöhnlicher Tag ist in der modernen Gesellschaft immer vollgepackt mit allerlei Reizen, ganz unabhängig vom gewählten Beruf. Stress ist für viele Menschen ein täglicher Begleiter – gleichzeitig jedoch auch ein Feind Ihrer Gesundheit. Zudem wirkt sich Stress ungünstig auf Ihre Schönheit aus: Das Hautbild leidet unter Stress, die Hautalterung wird beschleunigt, Ihre Lebensqualität sinkt. Stress ist heute ein wichtiges Thema, das viele Menschen kurz vor einem Burnout oder anderen Erschöpfungserscheinungen sogar zum Arztbesuch zwingt – beugen Sie dem vor! 
 Zu den besten  Tipps zur Stressvermeidung  zählen eine rechtzeitige Planung und persönliche Rituale: Strukturieren Sie Ihren Tagesablauf nach einem angemessenen, überschaubaren zeitlichen Rahmen und halten Sie sich immer wieder bewusst Ruhepausen frei. Bei der stressfreien Gestaltung und Bewältigung Ihres Alltags können kleine Rituale helfen: Bestimmte Tätigkeiten an bestimmten Tagen, eine individuelle Morgenroutine und eine gleichbleibende Schlafenszeit verschaffen Ihnen einen vertrauten Rhythmus und geben wichtige Orientierung. Diese Ruhe und die Vermeidung von Stress kommt auf lange Sicht auch Ihrer &quot;inneren Hautpflege&quot; zugute, da die Zellen somit von negativen Botenstoffen befreit werden und die Regeneration gefördert wird 
 Bleiben Sie in Bewegung, treiben Sie Sport 
 Eine schöne Haut wird auch durch Bewegung und Aktivität an der frischen Luft begünstigt. Insbesondere Frauen, die verstärkt zu  Cellulite  neigen, können durch sportliche Betätigung das Bindegewebe straffen. Dabei muss es nicht einmal gleich eine tägliche Joggingrunde sein: Schon einfache kleine Entscheidungen im Alltag können dazu beitragen, dass Ihre Haut schön und gesund wirkt. Steigen Sie zum Beispiel regelmäßig Treppen, auch wenn es bequemer ist, den Fahrstuhl zu nehmen, legen Sie kurze Distanzen mit dem Rad zurück und gehen Sie zu Fuß einkaufen. Schon diese kleinen Schritte können positiv auf Ihren gesamten Körper einwirken, zum  Abbau von Übergewicht  beitragen, Ihre Zellen mit neuer Energie versorgen und Ihre Haut straffen. Somit sind Sport und Bewegung auch für Ihre Hautpflege von innen wertvolle Tipps, die in der Summe den Unterschied machen und zu einem gepflegten Hautbild führen können 
 Eine gesunde Ernährung ist wichtig für schöne Haut, Haare und Nägel 
  Die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle, wenn Sie gesund und bewusst leben möchten.  Essen Sie täglich frisches Obst und Gemüse, verzichten Sie so gut wie möglich auf Zucker, stark verarbeitete Lebensmittel und Genussmittel wie Nikotin und Alkohol. Obst und Gemüse enthalten viele wichtige Vitamine, Mineralstoffe und andere Nährstoffe, die für eine gesunde Entwicklung Ihres Körpers unverzichtbar sind. Dabei geht es allerdings nicht um eine möglichst kalorienarme Diätkost, die Ihnen eine rasche Gewichtsabnahme erlaubt – vielmehr ist es wichtig, eine gesunde Balance zu finden, fortan bewusster Lebensmittel zu kaufen und Rezepte zu wählen, die den Organismus mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen. 
 Neben dem Essen sollten Sie dem Thema Trinken einen hohen Stellenwert einräumen.  Wasser gehört zu jeder guten Hautpflege von innen unverzichtbar dazu!  Verfügt Ihre Haut nicht über genügend Feuchtigkeit, wird sie trocken und spröde und altert schnell. 
  Merke:  Wasser ist ein unverzichtbares Lebenselixier, das auch zu einer natürlichen Hautpflege gehört! Nicht zuletzt aus diesem Grund bildet Wasser auch eine wichtige Grundkomponente der meisten Rezepte zahlreicher Anti-Aging-Artikel. 
 Von außen im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung zugeführt, können Sie durch rechtzeitiges und ausreichendes Trinken Ihrer Gesundheit und Ihrem Aussehen einen wertvollen Dienst erweisen. Dabei gilt, nicht erst dann zu trinken, wenn Sie Durst haben: Hat sich bereits ein Durstgefühl eingestellt, ist dies streng genommen schon ein Anzeichen dafür, dass Ihr Körper mit zu wenig Flüssigkeit versorgt wurde. Trinken Sie deshalb regelmäßig über den Tag verteilt immer wieder ein Glas Wasser, auch wenn Sie keinen Durst haben! Sie werden sehen, wie frisch und wach Sie sich danach fühlen! 
 
  Tipp:  Trinken Sie jeden Tag mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser und tun Sie Ihrer Haut von innen etwas Gutes! Wenn Sie diese Trinkmenge nur schwer einhalten können, stellen Sie sich zum Beispiel morgens eine Flasche Wasser und ein Glas bereit und lassen Sie sich von Ihrem Handywecker regelmäßig an das Trinken erinnern. 
 
 Fernhalten sollten Sie sich dabei von Limonaden und anderen zuckerhaltigen Getränken. Soll es etwas mit Geschmack sein, ist stattdessen ein ungesüßter Tee zu empfehlen. Als Alternative zu ungesüßtem Tee ist hin und wieder eine Saftschorle im Verhältnis 1:3. Vermeiden Sie jedoch pure Fruchtsäfte: Diese enthalten zwar wertvolle Vitamine, doch können sie aufgrund des enthaltenen Fruchtzuckers hinsichtlich Beauty und Hautpflege auch deutliche Nachteile mit sich bringen. Zu viel Fruchtzucker kann eine Gewichtszunahme begünstigen und Ihren Organismus langfristig schädigen, womit auch eine negative Auswirkung auf Ihr gesamtes Aussehen einhergeht. 
 Nahrungsergänzungsmittel können Defizite ausgleichen 
 Auch bei einer ausgewogenen Ernährung ist es nicht immer möglich, alle vom Körper benötigten Vitamine und Nährstoffe nur über das Essen auf natürliche Weise aufzunehmen. Nahrungsergänzungsmittel zollen diesem Umstand Tribut: Ihnen liegen Rezepte zugrunde, die genau auf die Bedürfnisse des menschlichen Körpers abgestimmt sind, und können etwaige Defizite im Körper ausgleichen. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Nahrungsergänzungsmittel vor, die Ihre Hautpflege von innen unterstützen. 
  Merke:  Wie Sie bereits wissen, zeigt die Haut oft auch von außen an, wie es gesundheitlich um den Körper steht. Versorgen Sie Ihren Körper mit allen Nährstoffen, gilt dies mit als die beste Hautpflege, für die Sie sich entscheiden können. Wenn Sie nicht alle Vitamine und Mineralstoffe mit der Nahrung aufnehmen können, empfehlen sich spezielle Nahrungsergänzungsmittel, die Sie in unserer Online-Apotheke bestellen können. Sollten Sie unsicher sein, welcher Artikel die ideale Nährstoffkombination für Sie enthält, fragen Sie am besten Ihren Arzt oder einen Kosmetiker um Rat. 
 Trinkampullen sind eine praktische und schnelle Ergänzung für jeden Tag 
 Zu den einfachsten Anti-Anging-Produkten, die eine gesunde Ernährung ergänzen, zählen heute Trinkampullen. Sie sind ausgesprochen praktisch zu handhaben und können jederzeit und an jedem Ort eingenommen werden. Ihrer geringen Größe wegen können  Trinkampullen  zudem problemlos überallhin mitgenommen werden, da sie in jeder Handtasche Platz finden. Im Gegensatz zu den verbreiteten Hautpflege-Produkten, die äußerlich angewendet werden, setzen die Ampullen direkt da an, wo die Cremes erst durch langes Einwirken hinkommen müssen: im Körper selbst. Das mit zahlreichen Nährstoffen wie Vitamin C, Zink und Eisen versetzte Wasser wird somit direkt in den Organismus aufgenommen. Für ein gepflegtes Hautbild sind gerade derartige Vitamine und Mineralien besonders wichtig. 
 
  Wichtig:&amp;nbsp; Nahrungsergänzungsmittel wie Trinkampullen stellen keinen Ersatz für eine gesunde Ernährung dar. Auch wenn Sie ergänzende Produkte einnehmen, sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung achten, die wichtige Fettsäuren, Protein und Kohlenhydrate sowie wertvolle Vitamine und Mineralstoffe enthält. 
 
 Nährstoffe für schöne Haut, Haare und Nägel: Kollagen als kleiner Alleskönner 
 Besonders bedeutend für eine schöne Haut ist  Kollagen . Es sorgt dafür, dass die Haut jugendlich frisch und gesund aussieht. Allerdings nimmt das körpereigene Kollagen im Alter immer weiter ab. Um diesem Missstand zu begegnen, werden verschiedene Rezepte für die Hautpflege kreiert, die insbesondere Stoffe enthalten, die zur Kollagenbildung beitragen: Dazu gehören unter anderem zum Beispiel Vitamin C, Vitamin E, Zink und Eisen. 
 Eine nicht zu vernachlässigende Eigenschaft von Kollagen besteht darin, dass es sehr empfindlich gegen äußere Einflüsse wie UV-Strahlung, Nikotin oder Alkohol ist. Falls Sie gerne in der Sonne sitzen, häufig Alkohol konsumieren oder rauchen, kann sich dies negativ auf die Kollagenproduktion auswirken, was sich äußerlich beispielsweise an Haut und Haaren zeigt. Für eine effektive Haut- und auch Haarpflege ist es daher unerlässlich, dass Kollagen dem Kreislauf wieder in ausreichendem Maß zugeführt wird. 
 Antioxidantien stützen die körpereigene Abwehr 
 Der natürliche Alterungsprozess des Körpers und damit der Haut kann durch Antioxidantien verlangsamt werden. Vor allem Vitamin C spielt dabei eine wichtige Rolle. Genau auf diesem Prinzip beruht übrigens das altbekannte Hausmittel, Zitronensaft über angeschnittenes Obst zu träufeln, um dieses möglichst lange frisch zu halten. Es gilt also als sehr gesund, im Rahmen einer bewussten und ausgewogenen Ernährung möglichst auch auf Antioxidantien zu achten. 
 In diesem Zusammenhang sind die Antioxidantien natürlich auch bei der Hautpflege ein wichtiges Thema. Viele Rezepte für Anti-Aging-Cremes und Trinkampullen berücksichtigen diesen Umstand. So werden die Zellen und Proteine geschützt, die den Körper gesund halten und für eine schöne Haut sorgen. 
 Mehr als ein flüchtiger Trend: Trinkampullen als Beauty-Tipp 
 Trinkampullen aus seriöser Herstellung sind keinesfalls als vorübergehender Trend zu bewerten. Nicht nur Ihre Hautpflege, sondern auch Haare und Nägel profitieren von den wichtigen Inhaltsstoffen, die Sie Ihrem Körper mittels Trinkampullen zuführen können. Durch die Einnahme von Trinkampullen ist Ihre Hautpflege nicht mehr auf die äußere Hülle beschränkt, sondern kann von innen Wirkung zeigen – ein echter Durchbruch in der Anti-Aging- und Beauty-Pflege, von dem auch Sie profitieren können! 
 Doch natürlich sind auch Trinkampullen keine Wundermittel, die alle anderen Tipps und Rezepte für eine effektive Hautpflege obsolet machen. Sie ersetzen auch nicht den Besuch beim Arzt, sollten Sie ernsthafte Beschwerden mit ihrer Gesundheit haben. Dennoch können sie wichtige Lücken schließen, die sich auf dem Wege einer normalen Ernährung sonst nur schwer schließen lassen.  Denken Sie daran: Schöne Haut ist gut versorgte Haut!  Mit Wasser als Basis für eine nährstoffreiche Mixtur sind Trinkampullen hier ein hervorragender Ansatz, sowohl für ausreichende Feuchtigkeit der Haut als auch für ein gesundes Wachstum Ihrer Nägel und Haare zu sorgen. 
 Trinkampullen enthalten Vitamine und mehr für Haut und Haare 
 Trinkampullen enthalten viele Stoffe, die für ein schönes Hautbild und eine erfolgreiche Anti-Aging-Kur wichtig ist. Dazu gehören unter anderem  Vitamine, Fettsäuren und Zink . Die Rezepte, nach denen die Ampullen befüllt werden, sind das Ergebnis intensiver Studien und Analysen. So enthalten die Ampullen einen wertvollen Cocktail, der in dieser Dichte und Qualität auf natürliche Weise nicht vorkommt. Es handelt sich dabei wie bei allen seriösen Nahrungsergänzungsmitteln um die praktische Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Somit ist verständlich, warum Trinkampullen nicht einfach ein Modetrend sind, sondern für gesundheitsbewusste Frauen und Männer zu den derzeit interessantesten Beauty-Tipps gehören, um die Hautpflege von innen zu unterstützen. 
 Hyaluron sorgt auf natürliche Weise für eine schöne Haut 
 Vitamine wie  Vitamin C und Vitamin E  sind längst Bestandteil vieler Rezepte für Hautpflege-Artikel von innen. Zu diesen unumstritten wichtigen Zutaten hat sich inzwischen auch Hyaluron gesellt. Die Gabe von  Hyaluron  ist einer der ersten Beauty-Tipps, um Falten zu begegnen. In der Schönheitsmedizin genießt es gewissermaßen den Ruf eines Wundermittels, das zuverlässig gegen Falten und trockene Haut wirkt. Der Haken daran: Häufig wird das Hyaluron direkt unter die Haut gespritzt – eine wenig angenehme Prozedur zur Hautpflege, der sich viele betroffene Frauen und Männer nicht unterziehen möchten. 
 Trinkampullen zeigen einen Ausweg aus diesem Dilemma: Es gibt inzwischen Rezepte für Mischungen mit Hyaluron, die leicht bekömmlich und oral einnehmbar sind. Die schmerzhafte Prozedur des Spritzens entfällt auf diese Weise – die Hautpflege von innen ist angenehm einfach und gänzlich schmerzfrei. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Hautpflege mit Beauty-Ampullen sehr viel preisgünstiger ist als die meist teure und aufwendige Behandlung in einer Schönheitspraxis. 
 Entdecken Sie unser Angebot an   Anti-Aging-Produkten   in unserem Sortiment, wählen Sie zu Ihrem Hauttyp passende Angebote für die Hautpflege von außen und ergänzen Sie Ihre Ernährung mit hochwertigen Trinkampullen! 
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  Bildquelle: Adobe-Stock - Viacheslav Iakobchuk  
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            <title type="text">Inhaltsstoffe in Kosmetik – Was schadet wirklich? </title>
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                 Inhaltsstoffe in Kosmetik: Informationen &amp;amp; Tipps für gute Produkte 
 Gesund leben liegt im Trend. Immer mehr Menschen achten nicht nur auf ihre Ernährung, sondern wollen auch wissen,  welche Inhaltsstoffe in ihrer Kosmetik enthalten sind . Welche Gefahren die Verwendung ungünstiger Produkte birgt, auf welche Inhaltsstoffe in Hygiene- und Pflegeprodukten Sie achten sollten und welche Stoffe Sie am besten gänzlich meiden sollten, erfahren Sie in diesem Ratgeber. 
 In den folgenden Absätzen finden Sie alle Informationen rund um schädliche Inhaltsstoffe und ihre Wirkung sowie praktische Tipps für verträgliche Alternativen – Ihrer Haut, Ihrem gesamten Körper und Ihrer Gesundheit zuliebe. Viel Spaß beim Lesen! 
 Warum Sie Ihre Kosmetik genau unter die Lupe nehmen sollten 
 Viele Personen leiden unter Hautreizungen, trockener, rissiger oder schuppiger Haut, Falten, Spannungsgefühlen, brüchigen oder fettigen Haaren und Vielem mehr. Was die meisten nicht wissen, ist, dass  zahlreiche Beschwerden durch ihre Kosmetik entstehen . Es ist tatsächlich so, dass ein Großteil von Hautproblemen, Spliss und anderen unerwünschten Erscheinungen erst durch die Verwendung von bestimmten Pflege- und Hygieneprodukten hervorgerufen wird, die in der Regel genau mit dem gegenteiligen Ziel verwendet werden. 
 Doch warum ist das so? Im Prinzip ist die Antwort ganz einfach: Herkömmliche Kosmetika enthalten diverse Inhaltsstoffe (auf dem Produkt oft auch mit &quot;Ingredients&quot; angegeben), die dem Körper mehr schaden als nutzen. Dazu gehören unter anderem Weichmacher, Parabene und Silikone, zu denen wir Ihnen weiter unten im Ratgeber ausführliche Informationen geben. 
 Gesundheitsgefährdung durch Kosmetik 
 Viele chemische Substanzen stehen in Verdacht, die Haut zu verstopfen, die Barrierefunktion der Haut zu schwächen, Reizungen zu verursachen sowie Allergien auszulösen und langfristig sogar Alzheimer zu begünstigen, die inneren Organe anzugreifen und die Entstehung von Brustkrebs zu fördern. 
 Ob Shampoo, Creme, Deo oder Sonnenschutz: Überall verbergen sich &quot;Zutaten&quot;, die Haut und Haaren zusetzen können. Hersteller preisen die Produkte häufig mit Versprechen an wie &quot;In 10 Tagen weniger Falten!&quot;, &quot;Lässt Ihre Haut strahlen!&quot;, &quot;Macht Babys Haare weich und geschmeidig – ohne Ziepen, ohne Tränen!&quot; oder &quot;Gesunder Glanz für Haut und Haar!&quot;, wodurch beim Verbraucher der Wunsch entsteht, ebendiese Eigenschaften zu erlangen und das Produkt zu kaufen. Dabei würde beispielsweise zur Babypflege der Gebrauch von warmem Wasser und natürlichem Öl vollkommen ausreichen. 
 Hinzu kommt, dass die meisten Produkte auch noch schädlich für die Umwelt sind, da sie nicht natürlich abgebaut werden können und sich in der Umwelt ablagern. Wenn wir also zu natürlichen, gesund pflegenden Produkten greifen, tun wir nicht nur uns selbst etwas Gutes, sondern leisten auch einen Beitrag zum Umweltschutz. Klingt das nicht nach einer tollen Win-win-Situation? 
  Merke: Ungünstige Stoffe in Kosmetik sind sowohl für den Menschen als auch für die Umwelt gefährdend . Indem Sie auf hochwertige natürliche Produkte setzen, tun Sie sich selbst etwas Gutes und tragen gleichzeitig zum Umweltschutz bei. 
 Schädliche Inhaltsstoffe in Kosmetik: Deklaration nach EU-Gesetz 
 Immer öfter finden wir Aufdrucke wie &quot;Ohne Konservierungsstoffe&quot;, &quot;Ohne Duftstoffe&quot;, &quot;Ohne Parabene&quot;, &quot;Ohne Silikone&quot; oder &quot;Ohne Aluminiumsalze&quot; auf Kosmetikprodukten. Ein erster Schritt, finden viele Verbraucherschützer. Aber reicht eine solche Kennzeichnung aus? Mitnichten! Zwar zeigt diese Angabe an, dass bei der Herstellung auf bestimmte Stoffe verzichtet wurde, aber ein Garant dafür, dass die Produkte hautverträglich und gut für uns sind, ist es keinesfalls. 
 Aus diesem Grund hat die Europäische Union 1997 ein Gesetz erlassen, welches die Angabe kosmetischer Inhaltsstoffe regelt. Dies funktioniert nach dem  INCI-System  (Abkürzung von &quot;International Nomenclature of Cosmetic Ingredients&quot;, Englisch für &quot;Internationale Nomenklatur für kosmetische Inhaltsstoffe&quot;). Der Nachteil dabei ist, dass nicht alle schädlichen Ingredienzien als solche zu erkennen sind, weil sie sich hinter zahlreichen Angaben verstecken können. Deshalb gilt: Augen auf beim Kauf von Kosmetika! 
 Im Folgenden erklären wir Ihnen, welche Inhaltsstoffe in Kosmetik Sie eher meiden sollten, wenn Sie Ihre Haut gesund pflegen und die Umwelt schützen wollen. 
 Unerwünschte kosmetische Inhaltsstoffe: Überblick 
 Mikroplastik, Nanopartikel, Duft- und Konservierungsstoffe: All dies ist zunehmend in Kosmetik enthalten. Zunächst geben wir Ihnen einen Überblick über die Gefahr durch derartige Substanzen. 
 Mikroplastik (synthetische Polymere) 
 Hersteller mengen diversen Pflegeprodukten  Mikroplastik  bei, beispielsweise Reinigung, Creme, Shampoo, Haarspray, Peelings und Sonnenschutz, um die Konsistenz zu verbessern oder eine peelende Wirkung zu erzielen. Hinter Begriffen wie Polyamiden (Nylon-6, Nylon-12, PA), Polyethylene (PE), Acrylate Copolymer (AC) oder Crosspolymer (ACS), Polypropylene (PP), Polystyrene (PS), Polyrethane (PUR) und vielen anderen kann sich Mikroplastik verbergen. Das Problem an Mikroplastik ist, dass es über die Kosmetikprodukte ins Abwasser und von dort in die Umwelt gelangt, wo es Tieren und Pflanzen nachhaltig gefährdet. 
 Nanopartikel 
 Bei  Nanopartikeln  handelt es sich um Elemente, die nur zwischen 1 und 100 Nanometer groß sind. Sie werden oftmals in Creme mit UV-Schutz und Make-up verwendet, da ihnen auch pflegende Eigenschaften zugesprochen werden. Andererseits wird vermutet, dass Nanopartikel sich ungünstig auf die Gesundheit auswirken können, weshalb synthetische Nanopartikel in Kosmetik verboten werden sollen. 
 Duftstoffe 
 Es gibt kaum ein herkömmliches Produkt, das keine  Duftstoffe  enthält. Zu groß ist der Wunsch nach gut riechenden, alle Sinne erfrischenden Deos, Cremes, Parfums oder Duschgels. Da viele dieser Stoffe jedoch Allergien bzw. allergische Reaktionen wie Juckreiz, Bläschenbildung oder Rötungen auslösen können, müssen sie explizit auf den Produkten ausgewiesen werden. Personen mit sensibler Haut sollten aus diesem Grund auf derartige Substanzen verzichten. 
 Auch wird derzeit die Annahme überprüft, ob Duftstoffe krebserregend sind und die Leber schädigen. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, werden sie möglicherweise in Zukunft gänzlich vom Markt verschwinden. 
 In vielen Kosmetika werden Duftstoffe einzig mit dem Begriff &quot;Parfum&quot; ausgewiesen. Nur 26 stark allergene Zugaben müssen explizit gekennzeichnet werden. Dazu gehören unter anderem folgende: 
 
 Limonene 
 Citronellol 
 Cinnamal 
 Citral 
 Eugenol 
 Farnesol 
 Coumarin 
 
 &amp;nbsp; 
  Tipps bei empfindlicher Haut:  Duftstoffe sind in Naturkosmetik nicht verboten, auch die stark allergieauslösenden nicht. Wenn Sie empfindlich auf Duftstoffe reagieren, sollten Sie Produkte wählen, die als &quot;duftstofffrei&quot; bzw. &quot;ohne Duftstoffe&quot; deklariert werden. 
 Detaillierte Auflistung schädlicher Inhaltsstoffe in Kosmetik 
 Die nachstehende Übersicht gibt Ihnen einen guten Überblick über Ingredienzien in Kosmetika, die möglicherweise eine schädliche Wirkung haben. Darüber hinaus haben wir die INCI Bezeichnung aufgeführt, mit der diese Ingredienzien auf der Verpackung aufgeführt sein können. 
 Aluminiumsalze bzw. Aluminium 
  Wirkung: Aluminiumsalze  finden sich insbesondere in Deos, um das Schwitzen zuverlässig zu verhindern und unschöne Flecken unter den Achseln zu vermeiden. Dies gelingt dadurch, dass Aluminium die Poren verschließt und somit die Schweißbildung hemmt. 
  Gefahr:  Aluminium reizt die Haut und steht zudem in Verdacht, durch Ansammlung in der Brustdrüse das Risiko für Brustkrebs zu erhöhen und die Entstehung von Alzheimer zu fördern. Dieses Wissen hat viele Hersteller bereits dazu veranlasst, Deos ohne Aluminium zu produzieren, die oftmals mit der Aufschrift &quot;Ohne Aluminium&quot; oder &quot;0 % Aluminium&quot; beworben werden und so direkt ins Auge fallen. Einige Verbraucher bemängeln allerdings, dass diese nicht denselben Schutz bieten wie solche mit Aluminium. 
  INCI-Bezeichnung:  Alaun, Aluminium Chloride, Aluminium Stearate, Alumina, Aluminium Powder, CI77000 
 Benzophenone 
  Wirkung: Benzophenone  werden meist als UV-Filter in Sonnenschutz Produkten, in Make-up, in Anti-Aging-Produkten und in zahlreichen anderen Pflegeprodukten verwendet, um sowohl den angenehmen Duft als auch die ansprechende Farbe vor UV-Strahlen zu schützen. Zwar werden Benzophenone meist nur als winzige Nanopartikel zugefügt, weil sie ansonsten einen weißen Film auf der Haut hinterlassen würden, doch allein dies genügt aus, um den Körper zu belasten. 
  Gefahr:  Nach aktuellem Wissen können Benzophenone und daraus hergestellte Zusätze Allergien auslösen und zu Hautreizungen führen. Zudem wird vermutet, dass sie hormonelle Auswirkungen haben und Krebs begünstigen. 
  INCI-Bezeichnung:  Benzophenone-1 bis -4, Butyl Methoxydibenzoylmethane Oxybenzone, 4-Methylbenzylidene Camphor 
 Parabene (Konservierungsstoff) 
  Wirkung: Parabene  besitzen antimikrobielle und fungizide Eigenschaften. Das bedeutet, dass sie der Entstehung von Pilzen und Mikroorganismen wie Bakterien entgegenwirken und die Entwicklung von Mikroorganismen einschränken. Aus diesem Grund kommen sie in Kosmetik in der Regel als Konservierungsmittel zum Einsatz. 
  Gefahr:  Experten nehmen an, dass Parabene ähnlich wie Östrogene und damit hormonell wirken sowie die Entwicklung von Krebs fördern. Werden sie über Pflegeprodukte aufgenommen, können sie sich im Körper anreichern und Schäden verursachen. Diese Annahmen wurden bislang jedoch nur in Tierversuchen nachgewiesen und konnten noch nicht abschließend auf den Menschen übertragen werden. 
  INCI-Bezeichnung:  Isobutylparaben, Btylparaben, Propylparaben, Isopropylparaben, Methylparaben, Ethylparaben, Phenylparaben, Pentylparaben 
 Formaldehyd (Konservierungsstoff) 
  Wirkung: Formaldehyd  wird Kosmetika als Konservierungsmittel beigesetzt, um Produkte haltbarer zu machen. Meist findet es Verwendung in Creme, Make-up, Deo, Nagellack, Shampoo, Haarfarbe und flüssiger Seife. 
  Gefahr:  Formaldehyd kann die Haut stark reizen und die Hautflora nachhaltig beschädigen, was die Haut angreifbar für Bakterien macht. Aufgrund ihrer hautreizenden Wirkung müssen Formaldehyde in einer höheren Konzentration als 0,05 % im Endprodukt daher explizit auf der Verpackung ausgewiesen werden. Darüber hinaus kann beispielsweise Triclosan nicht abgebaut werden – als Folge wird die Umwelt stark belastet. 
  INCI-Bezeichnung:  Quaternium-15, Sodium Hydroxymethylglycinate, 2-Bromo-2-Nitropropane-1, 3-Diol, Hexamidine Diisethionate, Triclosan, Formaldehyd, Methanal, Methylaldehyd, Oxymethan, Formalin, Formol, Formylhydrat, Bronopol, Hydantoin, 2,4-Imiazolidinedione, 5-Bromo-5-nitro-1,3-dioxane, Methenamine, Diazolidinyl Urea, Imidazolidinyl Urea 
 Emulgatoren (vor allem PEG – Polyethylenglycol – und Tenside) 
 Allgemein 
  Wirkung: Emulgatoren  bewirken, dass sich verschiedene Inhaltsstoffe in Kosmetik miteinander verbinden. Dadurch entsteht eine cremige Textur, welche das Auftragen der Produkte besonders angenehm macht. Für Kosmetikprodukte wird häufig PEG verwendet. 
  Gefahr:  Die Reaktion von beispielsweise PEG beschränkt sich nicht nur auf die Inhaltsstoffe von Kosmetika, sondern geht auch auf die Haut über. Auf diese Weise kann die hauteigene Barrierefunktion beschädigt werden, wodurch wiederum Schadstoffe und Gifte aus der Umwelt einfacher in die Haut gelangen. Außerdem begünstigen diese Substanzen das Austrocknen der Haut. 
  INCI-Bezeichnung:  PEG, PPG, Polyethylenglykol, Ceteareth-8 
 Tenside 
  Wirkung: Tenside  besitzen hervorragende schäumende und reinigende Eigenschaften, weshalb sie bevorzugt für Kosmetika verwendet werden: Als sogenannte waschaktive Substanz werden Tenside Shampoos, Zahncreme und Waschmittel zugesetzt. 
  Gefahr:  Tenside können Haut und Schleimhäute reizen und zur Austrocknung führen. Insbesondere Personen mit sensibler, zu Irritationen neigender Haut reagieren daher auf Tenside und sollten diese meiden. 
  INCI-Bezeichnung (häufig Endung auf &quot;-eth&quot;):  Sodium-Laureth-Sulfat, Ammonium-Lauryl-Sulfat, Sodium-Lauryl-Sulfat, Sodium-Myreth-Sulfat 
 Silikone 
  Wirkung:  Bei  Silikonen  handelt es sich um flüssige chemische Kunststoffe, die aus Erdöl gewonnen werden. Sie verleihen Haut und Haaren ein spürbar weiches Gefühl und sorgen dafür, dass sich Pflegeprodukte leicht und geschmeidig verteilen lassen. 
  Gefahr:  Auch wenn Silikone einen Pflegeeffekt (beispielsweise durch einen Film auf der Haut) suggerieren, ist dies nicht der Fall. Vielmehr legen sich die flüssigen Elemente wie eine Hülle auf die Haut bzw. die Haare, sodass sie weder Sauerstoff noch andere Nährstoffe aufnehmen können. Dies kann dazu führen, dass sich das natürliche Hautfett nicht mehr gut verteilen kann, wodurch Haut und Haare von innen heraus austrocknen, obwohl sie äußerlich schön gesund glänzen. 
 In Shampoo enthaltene Silikone können sich in den Haaren ansammeln und sie stumpf aussehen lassen. Das Silikon Cyclotetrasiloxane (D4) soll möglicherweise sogar die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. 
 Ein weiterer Negativpunkt ist, dass sich Silikon wie viele andere ungesunde Ingredienzien nicht abbauen lässt und somit Mensch und Natur schädigt. 
  INCI-Bezeichnung (vielfach Endung auf &quot;-methicone&quot;, &quot;-&quot;conol&quot; und &quot;-siloxane&quot;):  Methicone, Dimethicone, Trimethicone, Amodimethicone, Polysiloxane, Cyclotetrasiloxane (D4), Cyclopentasiloxane (D5) und viele mehr 
 Mineralöle (vor allem Parrafine und synthetisches Glycerin) 
  Wirkung: Paraffine, synthetisches Glycerin und andere Mineralöle  sind Abfallprodukte aus der Erdölchemie. Sie bilden oftmals die Basis für Creme, Lotion und Haarpflege und sind somit in zahlreichen Kosmetikprodukten wie Cremes, Ölen und Haarpflegeprodukten zu finden. 
  Gefahr:  Mineralöle wie Parrafine und synthetisches Glycerin ummanteln die Haut und verstopfen die Poren, sodass die Haut nicht mehr richtig atmen kann und nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird. Dies begünstigt wiederum die Entstehung von Keimen und Bakterien, was Infektionen auslösen kann. 
 Abkürzungen wie  MOSH  (gesättigte Mineralöl-Kohlenwasserstoffe) und  MOAH  (aromatische Mineralöl-Kohlenwasserstoffe) stehen darüber hinaus für Mineralöl-Verunreinigungen von Pflegeprodukten. Sie gelangen leicht in den Körper, können sich in den Organen ablagern und die Gesundheit langfristig beeinträchtigen (zum Beispiel durch die Entstehung von Krebs). 
 Mineralöle belasten aber nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch die gesamte Umwelt, da sie nicht abgebaut werden können und sich dauerhaft in der Natur ablagern. 
  INCI-Bezeichnung:  Mineral Oil, Paraffinum Liquidum, Paraffinum Subliquidum, Petrolatum, Cera Microcristallina, (Microcrystalline) Wax, Ceresin, Ozokerit, Vaseline, Isoparrafin 
 Weichmacher (speziell Phthalate und Propylene) 
  Wirkung: Weichmacher wie Phthalate  sorgen für eine cremige Konsistenz von Pflegeprodukten. Propylene werden außerdem als Feuchthaltemittel genutzt, um Produkte geschmeidig und länger haltbar zu machen. 
  Gefahr:  Fett- und wasserlösliche Phthalate werden von der Haut aufgenommen und können sich im Organismus vermehren. Eine Folge kann beispielsweise die Entstehung von Adipositas und Diabetes sein, wenn Phthalate die Funktion der Bauchspeicheldrüse beeinflussen. Zudem wird angenommen, dass Phthalate stark hormonell wirken und vor allem bei Männern die Fruchtbarkeit hemmen können. 
 Andere Weichmacher wie Propylene können Allergien begünstigen, sich im Körper anreichern und innere Organe (zum Beispiel Leber oder Nieren) schädigen. 
  INCI-Bezeichnung:  Diethyl Phthalate, Di-n-Butylphthalat (DBP), Diethylhexyl Phthalate, Propylene Glycol, Methylethylene Glycol, Methyl Ethyl Glycol (MEG), 1,2-Propanediol, 1,2-Dihydroxypropane – oftmals verbergen sich Phthalate auch hinter der Bezeichnung &quot;Alkohol denat.&quot; 
  Gut zu wissen:  Manche Hersteller tricksen mit Aufdrucken wie „So natürlich&quot; oder „Das Beste aus der Natur“, um ihre Kosmetik als verträglich und gesund anzupreisen. Dies ist jedoch nicht immer der Fall, da es in puncto zulässige Bezeichnungen einige Schlupflöcher gibt. Achten Sie daher am besten genau auf die Inhaltsstoffe, wenn Sie hochwertige Kosmetik verwenden möchten! 
 Schädliche kosmetische Inhaltsstoffe auf einen Blick: 
 
 Mikroplastik 
 Nanopartikel 
 allgemein Duft- und Konservierungsstoffe 
 Aluminiumsalze 
 Benzophenon 
 Parabene 
 Formaldehyd 
 Weichmacher (vor allem Phthalate und Propylene) 
 Emulgatoren (vor allem PEG und Tenside) 
 Silikone 
 Mineralöle (vor allem Parrafine und synthetisches Glycerin) 
 
 Kosmetik ohne schädliche Inhaltsstoffe: Naturkosmetik als Lösung? 
 Sicherlich fragen Sie sich nun, welche Kosmetik Sie bedenkenlos verwenden können, ohne sich Gedanken um Ihre Gesundheit zu machen. Natürlich können Sie die Zutaten jedes Produkts genau überprüfen, mit aktuellen Warnungen vergleichen oder durch einen Filter laufen lassen. Dies nimmt jedoch nicht nur viel Zeit in Anspruch, sondern bietet auch keine Garantie, dass Sie nicht doch ein ungünstiges Produkt erwischen – zu ausgefuchst sind viele Hersteller und zu unübersichtlich ist oftmals die Deklaration von Kosmetikprodukten. 
  Guten Gewissens können Sie zu zertifizierter Naturkosmetik greifen . Tragen die Produkte eins der bewährten Naturkosmetik-Siegel wie &quot;Kontrollierte Naturkosmetik&quot; vom BDIH, &quot;Ecocert&quot;, &quot;Natrue&quot; oder &quot;Naturland&quot;, können Sie darauf vertrauen, dass bei der Produktion keine gesundheits- und umweltschädlichen Substanzen verwendet wurden. Beachten Sie jedoch, dass – wie oben beschrieben – auch Naturkosmetik verschiedene Duftstoffe zugesetzt werden, deren Wirkung nicht abschließend geklärt ist. 
  Tipps für Veganer:  Viele Leute leben vegan und verzichten nicht nur auf tierische Lebensmittel, sondern wollen auch tierische Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten meiden. Siegel wie „Leaping Bunny“ vom HSC, die „Veganblume“ und der „Hase mit schützender Hand“ des IHTK zeigen auf einen Blick, welche   Produkte ohne Tierversuche   hergestellt wurden. Der Hinweis &quot;vegan&quot; ist außerdem Garant dafür, dass die Artikel keine tierischen Substanzen enthalten. 
 Welche Naturkosmetik ist gut für Sie und Ihre Haut? 
 In der folgenden Tabelle haben wir die besten Tipps und Hersteller für Sie aufgelistet, deren Produkte Verbraucher nach aktuellem Wissen sorgenfrei nutzen können. 
 
 Lavera 
 Sante 
 Dr. Hauschka 
 Weleda 
 Aurica 
 Biomaris 
 Bergland 
 Edel Naturwaren 
 Primavera 
 Speick 
 und viele mehr 
 
 &amp;nbsp; 
 Dieser Hersteller bieten ein breites Angebot an   Beauty-, Hygiene- und Pflegeprodukten  , wie beispielsweise Deo und Seife, Shampoos, Duschgel und weitere Haarpflegeprodukte, Make-up, Creme, Lotion und Gel für Gesicht und Körper sowie hochwertigen Sonnenschutz für die ganze Familie. Bewährte Produkte dieser Anbieter finden Sie selbstverständlich auch in unserer gut sortierten Online-Apotheke. 
 Sehen Sie sich unser Angebot in Ruhe an, entdecken Sie Alternativen zu herkömmlichen Produkten und wählen Sie Ihre neuen Favoriten für das tägliche Pflege- und Schönheitsritual! 
 &amp;nbsp; 
 
 Bildquelle:&amp;nbsp;©New Africa - stock.adobe.com 
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                            <updated>2019-12-10T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Falten am Hals bekämpfen: Anti Aging Tipps und Tricks für schöne Haut</title>
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                 Obwohl es sich dabei um eine vollkommen natürliche Alterserscheinung handelt, sehen viele Männer und insbesondere Frauen ihre Falten am Hals als Makel an. Trotz der besten Hautpflege können Halsfalten oder Falten am Dekolleté entstehen und sogar dann auftreten, wenn sich im Gesicht kaum Fältchen zeigen. Auch wenn sich die Falten nicht gänzlich verhindern lassen, können Sie diesem Zeichen der Hautalterung mit einer guten Hautpflege und ein paar praktischen Tipps bis zu einem gewissen Grad vorbeugen und die weitere Ausprägung möglicherweise ein wenig hinauszögern. In diesem Artikel erhalten Sie praktische Informationen zur Entstehung, zu den Ursachen und zu einer möglichen Behandlung von Halsfalten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren! 
 Falten am Hals: Normales Zeichen der Hautalterung 
 Falten am Hals und im Gesicht sind ein  normales Merkmal der Hautalterung  und gehören zum Leben dazu. Das hat vor allem damit zu tun, dass die Haut im Alter weniger Feuchtigkeit speichern kann und trockener wird.  Die Haut verliert an Kollagen  – ein Protein, das der Haut Struktur und Festigkeit gibt. Der Körper verliert zudem an Muskulatur und kann dieses Defizit der Haut nicht mehr selbstständig ausgleichen. 
 Dies zeigt sich besonders schnell an Gesicht, Hals und Kinn: Es bilden sich kleine Fältchen, die im Laufe der Zeit immer tiefer und ausgeprägter werden. In der Regel sind Männer und Frauen spätestens  ab dem 40. Lebensjahr  von dieser Erscheinung betroffen, doch auch früher können Falten auftreten. Daher wird Frauen häufig empfohlen, ihre Hautpflege am besten schon ab einem Alter von 30 Jahren umzustellen und die Pflege von Gesicht, Hals und Dekolleté mit zu ihrem Hauttyp passenden Anti Aging Cremes und Lotionen zu gestalten. 
  Merke:  Es wird empfohlen, dass Frauen ihre Hautpflege bereits ab einem Alter von 30 Jahren umstellen und neben einem typgerechten Make-up und Styling auf eine hochwertige Anti Aging Pflege achten. 
 Ursachen für Falten am Hals: Veranlagung und Lifestyle als ausschlaggebende Faktoren 
 Für die Entstehung der unerwünschten Falten am Hals gibt es verschiedene Gründe, die meist zusammenspielen. Auf keinen Fall jedoch entstehen Halsfalten aufgrund einer schlechten oder unzureichenden Hautpflege! Ein wichtiger Faktor, der Falten am Hals begünstigt, ist eine entsprechende  genetische Veranlagung . Es mag ungerecht klingen, es ist jedoch tatsächlich so: Manche Menschen sind von Natur aus anfälliger für Falten am Hals als andere. Doch selbst wenn Sie selbst zu den Betroffenen gehören, ist das noch lange kein Grund, sich für Ihre Falten zu schämen! 
 Lifestyle, Fitness und Ernährung wirken sich auf Körper, Beauty und Aussehen aus 
 Neben der persönlichen, kaum zu beeinflussenden Veranlagung spielt auch der individuelle Lebensstil eine wichtige Rolle. Gehören Sie zu den Frauen, die eine sanfte Bräune bevorzugen und dafür gerne in der warmen Sonne liegen oder ins Solarium gehen? Dann sollten Sie daran denken, dass extreme Sonneneinwirkung den Alterungsprozess der Haut beschleunigen und damit die Entstehung von Halsfalten begünstigen kann. Deshalb sollten Sie in diesem Fall gerade auf Dekolleté und Hals immer   Produkte mit einem hohen Sonnenschutz   auftragen. 
  Tipp:  Eine hohe Sonneneinwirkung kann die Alterung der Haut beschleunigen. Achten Sie deshalb immer auf einen ausreichend hohen Sonnenschutz, wenn Sie sich in der Sonne aufhalten oder sonnenbaden, um der unnötig frühen Ausprägung von Alterungserscheinungen vorzubeugen! 
  Ähnliches gilt auch für den persönlichen Lifestyle , das gewählte Pensum an Sport und die Ernährung. Ein Leben, das beispielsweise von einer ungesunden, unausgewogenen Ernährung sowie übermäßigem  Alkohol- und Nikotinkonsum  geprägt ist, wirkt sich schädigend auf den gesamten Körper aus und kann auch das Aussehen negativ beeinflussen. So kann der regelmäßige Genuss von Fast Food bzw. stark verarbeiteten Lebensmitteln, Alkohol und Nikotin die Alterung der Haut mitunter enorm vorantreiben und frühzeitig Falten am Hals sowie im ganzen Gesicht entstehen lassen. Darüber hinaus ist eine  hohe Flüssigkeitszufuhr  in Form von Wasser, ungesüßtem Tee oder Schorlen wichtig für eine schöne, faltenfreie Haut. Nicht zuletzt können  ausreichend lange Ruhephasen im Alltag  und genug Schlaf auf die Regeneration der Haut einzahlen und Sie mit einem jugendlich frisch wirkenden Gesicht belohnen. 
  Merke:  Die beste Pflege kommt von innen! Wenn Sie sich auch bis ins hohe Alter an einer möglichst glatten Haut erfreuen möchten, sollten Sie sich an ein paar grundlegende Tipps für ein gesundes Leben halten. Dazu gehören ausreichend Schlaf, eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, das Trinken von genügend Wasser oder ungesüßten Getränken sowie regelmäßiger Sport, um die Haut sanft zu straffen. 
 Falten am Hals durch eine gute Pflege und einen bewussten Lifestyle vorbeugen 
 Um Falten vorzubeugen, sollten Sie  neben Ihrem Gesicht auch Ihr Dekolleté und Ihren Hals in Ihre Beauty Routine einbeziehen . Empfehlenswerte Produkte für die Anti Aging Hautpflege sind Cremes und Seren, welche der Haut viel Feuchtigkeit spenden und sie sanft pflegen. Dabei genügt es jedoch nicht, das Dekolleté und den Hals nur hin und wieder einzucremen: Vielmehr ist für eine effektive Anti Aging Pflege das tägliche gründliche Eincremen von Hals und Dekolleté unverzichtbar.  Regelmäßige Massagen  fördern zudem die Durchblutung der Haut und können dabei helfen, die Haut sanft zu straffen. Damit gehören Massagen zu den besten Anti Aging Tipps, die sich im Alltag leicht umsetzen lassen und langfristig gegen Falten am Hals wirken können. 
 Anti Aging Maske gegen Falten am Hals 
 Auch eine spezielle Anti Aging Maske mit wirkungsvollen Inhaltsstoffen kann gegen Falten helfen. Die Maske spendet Gesicht, Hals und Dekolleté wertvolle Feuchtigkeit und pflegt die Haut geschmeidig weich. Je nach Zusammensetzung und Herstellerangaben tragen Sie die Maske dazu einfach auf die entsprechenden Hautstellen auf, lassen sie ca. 10 bis 15 Minuten einwirken und massieren die Reste des Anti Aging Produkts anschließend entweder in kreisenden Bewegungen ein oder nehmen sie ganz einfach mit einem Kosmetiktuch ab. 
  Tipp:  Sehen Sie sich die zahlreichen   Pflegeprodukte in unserer Online-Apotheke   an und bestellen Sie diese bequem zu sich nach Hause. So einfach kann effektive Hautpflege sein! 
 Gesunde Ernährung kann den Körper und die Haut länger jung halten 
 Wie oben bereits erwähnt  gehört eine ausgewogene Ernährung zu den wichtigsten Anti Aging und Beauty Tipps . Körper und Geist profitieren gleichermaßen von vitamin- und mineralienreichen Nahrungsmitteln, weshalb Sie Ihren Speiseplan mit frischem Obst und Gemüse, hochwertigem Protein, komplexen Kohlenhydraten und gesunden Fetten gestalten sollten. Versorgen Sie Ihren Körper auf diese Weise möglichst mit naturbelassenen Lebensmitteln, kochen Sie regelmäßig frisch und essen Sie ohne Hektik, um von mehr Energie und einem schönen Hautbild zu profitieren. 
 Wasser ist ein Schlüssel für eine glatte Haut 
 Doch auch neben dem Essen und der Hautpflege gibt es etwas, das bei den meisten modernen Trends zur Behandlung von Halsfalten oftmals vergessen wird: Wasser. Dabei ist Wasser die beste Möglichkeit, um der Haut Feuchtigkeit zuzuführen. Zu den wichtigsten Tipps, um Falten am Hals vorzubeugen, gehört deshalb eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Es wird empfohlen, am Tag mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser zu sich nehmen, damit die Haut die nötige Feuchtigkeit erhält. 
 Sport und Bewegung an der frischen Luft sind gut für den Teint 
 Keinesfalls unterschätzen sollten Sie darüber hinaus die Bedeutung, die eine ausreichende Bewegung für die Gesundheit Ihrer Haut besitzt. Vor allem an der frischen Luft kann Bewegung gewissermaßen Wunder wirken: Ein täglicher Spaziergang im Freien kurbelt Ihren Kreislauf an, fördert den Stoffwechsel und erfrischt Ihren Teint. Wenn Sie Ihre Sporteinheit im Freien absolvieren, profitieren Sie also gleich auf mehrfache Weise von Ihrem Training. Probieren Sie es aus und nutzen Sie regelmäßige Bewegung als einen der wertvollsten Tipps gegen Falten und zum Straffen des gesamten Körpers! 
 Tägliche Übungen können gegen Hautfalten helfen 
 Mit verschiedenen Übungen, zum Beispiel kurzen täglichen Massagen von Hals und Kinn, können Sie sich und Ihrer Haut ebenfalls etwas Gutes tun. Am besten verbinden Sie dies mit Ihrer täglichen Beauty Routine und Körperpflege. Trommeln Sie beim Cremen mit den Fingerspitzen schnell auf die entsprechenden Hautregionen, reiben Sie die Creme also nicht ein, sondern klopfen Sie sie auf Ihre Haut. Einmal in der Woche können Sie auch ein Peeling durchführen, mit dem Sie alte Hautschüppchen entfernen und so die Zellerneuerung befördern. Am Hals und am Kinn nimmt die Haut besonders viel Creme und Pflegeöl auf, weshalb Sie diese dort gut verteilen können. 
 Behandlung von Falten mit Hyaluronsäure und Botox 
 Wenn Sie die Falten oder Fältchen an Ihrem Hals, im Gesicht oder am Dekolleté sehr stören und Ihr Leben auf negative Weise beeinflussen, können Sie eine  Behandlung mit Hyaluronsäure oder Botox  in Erwägung ziehen. Eine sanfte Möglichkeit stellt beispielsweise ein spezielles Serum mit unvernetzter Hyaluronsäure dar, das Sie nach eingehender Beratung durch einen Facharzt zu Hause auf Ihre Haut auftragen können. Zahlreiche Ärzte bieten darüber hinaus spezielle Anti Aging Verfahren an, bei denen Hyaluronsäure oder Botox in die Haut gespritzt werden. Diese Methoden helfen dabei, die Haut zu glätten und Falten zu minimieren, sind allerdings auch ein medizinischer Eingriff, den Sie vorab gut abwägen sollten. 
 Seriöse Produkte gegen Halsfalten gibt es nur in Ihrer Apotheke 
 Wie bei allen verbreiteten Trends und Beauty Versprechen finden sich auch zur Behandlung von Falten nicht nur seriöse Angebote. Wer einfach nach Informationen im Internet sucht, läuft schnell Gefahr, vermeintliche Wundermittel zu entdecken, die ihre Versprechungen nicht immer halten können. Seriöse Produkte finden Sie hingegen in unserer Online-Apotheke: Sämtliche Artikel erfüllen höchste Qualitätsstandards und sind damit die ideale Wahl für die Pflege Ihrer Haut. 
 Auch frei verkäufliche Produkte enthalten Wirkstoffe gegen Falten 
 Während die direkte Behandlung mit unvernetzter Hyaluronsäure nur in fachlicher Begleitung und nach Einholung relevanter Informationen erfolgen sollte, können Sie Ihre Haut mit entsprechenden Vorstufen-Pflegeprodukten auch gut in Eigenregie pflegen. Viele Produkte enthalten inzwischen Inhaltsstoffe, die speziell auf die Behandlung von Falten ausgelegt sind. Darin finden sich zum Beispiel  Kollagen, Hyaluron, Vitamin C und Aloe Vera , welche die Haut festigen, wertvolle Feuchtigkeit spenden und Fältchen gewissermaßen aufpolstern bzw. die Tiefe von Falten reduzieren sollen. 
 Durchstöbern Sie die vielfältige Auswahl an hochwertigen Produkten, typgerechter Hautpflege und speziellen Nahrungsergänzungsmitteln in unserem Sortiment und bestellen Sie hochwertige Artikel für eine schöne Haut bequem zu sich nach Hause! 
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 Bildquelle: Copyright Fotolia&amp;nbsp; 
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            <title type="text">Blase am Fuß: Vorbeugung und Behandlung </title>
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                 Blase am Fuß - Informationen und Tipps 
 Wohl jeder kennt das unangenehme Phänomen: Blasen an den Füßen. Ob nach dem Sport, nach einer langen Wanderung oder nach einer durchtanzten Nacht, ob durch neue oder zu enge Schuhe oder scheinbar ohne ersichtlichen Grund –  eine Blase am Fuß  ist nicht nur schmerzhaft, sondern beeinträchtigt auch das Gehen und kann unter Umständen sogar gefährlich werden. Wie Blasen entstehen, wie Sie diese behandeln können und wann Sie mit einer Blase am Fuß zum Arzt gehen sollten, erfahren Sie in diesem Ratgeber. 
 Was ist eine Blase überhaupt und woraus besteht sie? 
 Bei Blasen handelt es sich um kleine Hohlräume zwischen den Hautschichten (Epidermis), die sich bilden, wenn sich die einzelnen Hautschichten voneinander lösen.  Die Hohlräume sind mit Gewebsflüssigkeit gefüllt , bei der es sich beispielsweise um Blut, Lymphe oder Serum handeln kann. Diese Flüssigkeit dient gewissermaßen als Polster und schützt die Wunde auf diese Weise vor weiterem Druck. Je nach Schweregrad der Blase kann auch das umliegende Gewebe verletzt sein. 
 Unterschiedliche Arten von Blasen 
 Grundsätzlich wird zwischen folgenden  Arten von Blasen  unterschieden: 
 
  offene und geschlossene Blasen:  Während die meisten Blasen tief unter der Hornhaut sitzen, platzen manche Blasen auf, wenn die darüber liegende Haut verletzt wird oder wenn der Druck durch die Flüssigkeit zu groß wird. 
  eitrige Blasen:  Manche Blasen können sich entzünden und sich mit Eiter füllen. 
  Blutblasen:  Blutblasen entstehen durch die Verletzung von kleineren Blutgefäßen, beispielsweise durch eine Quetschung, infolge derer Blut in die Hautschichten läuft. 
  Blasen durch Insektenstiche:  Derartige Blasen sind eher mit Quaddeln zu vergleichen, die meist mit Juckreiz einhergehen. Wichtig: Nicht kratzen, da sonst das Risiko für Entzündungen erhöht wird! Reiben Sie die Stiche mit einer kühlenden Creme oder einem Gel ein, damit sich die Haut erholen kann und der Juckreiz nachlässt. 
  Blasen nach Verbrennung :&amp;nbsp;  Verbrennungen   und  Sonnenbrände  können ebenfalls Blasen verursachen. In diesen Fällen sollten Sie die verbrannten Hautstellen kühlen und gegebenenfalls eine geeignete Creme auftragen. 
  Blasen bei Krankheiten:  Auch bei Erkrankungen wie Windpocken, Röteln oder Ekzeme können sich Blasen bilden. Diese treten dann meist in vielfacher Menge am ganzen Körper oder lokal begrenzt auf (zum Beispiel bei Ringelröteln am Bauch und Rücken). 
 
 &amp;nbsp; 
  Hinweis:  In diesem Ratgeber beziehen wir uns vorwiegend auf geschlossene Blasen am Fuß, die nicht entzündet oder mit Blut gefüllt sind. 
 Wie entsteht eine Blase am Fuß? Die häufigsten Ursachen 
 Die meisten Blasen am Fuß entstehen sicherlich durch zu enges oder unpassendes Schuhwerk und zu lockere oder unpassende Socken. Denn: Eine Blase bildet sich durch zu viel Druck oder Reibung auf einer Hautstelle (zum Beispiel durch die Reibung von Textilien und Haut) und wird durch Wärme sowie Feuchtigkeit (beispielsweise in Socken und Schuhen) noch begünstigt. Wenn also zu große, zu kleine oder zu enge Schuhe getragen werden oder Sockenfalten und Sandalen-Riemchen auf der Haut scheuern, bilden sich schnell schmerzhafte Blasen an den Zehen oder Fersen. 
 Werden die Füße etwa beim Joggen, beim Workout oder bei langen   Wanderungen   enorm strapaziert, erhöht sich das Risiko der Blasenbildung zusätzlich. Aber auch Fehlstellungen oder Fußverformungen wie zum Beispiel der  Hallux valgus , bei dem der große Zeh schräg steht und der Ballen stärker als sonst gegen die Schuhwand gedrückt wird, können schmerzende Stellen begünstigen. 
 Wie oben bereits erwähnt können neben diesen Ursachen auch Krankheiten wie Windpocken oder Ekzeme und Insektenstiche Blasen verursachen. Diese werden in diesem Ratgeber jedoch vernachlässigt. 
 Nachfolgend haben wir die häufigsten Ursachen noch einmal übersichtlich für Sie aufgelistet: 
 Ursachen im Überblick: 
 
 kontinuierliche Reibung und Druck, etwa durch neue, zu große oder zu kleine Schuhe, Riemchen-Sandalen oder Sockenfalten 
 hohe Beanspruchung der Füße, beispielsweise beim Training oder bei langen Wanderungen/li&amp;gt; 
 Fehlstellungen und Verformungen der Füße 
 
 &amp;nbsp; 
 Symptome und Verlauf bei Fußblasen 
 Für eine bessere Übersicht haben wir die gängigen Symptome bzw. den typischen Verlauf der Blasenentstehung und der Wundheilung ohne gezielte Behandlung in einer Liste für Sie festgehalten. Dieser Verlauf spiegelt auch das Prinzip der sogenannten  trockenen Wundheilung  wider: 
 
  Wundlaufen durch Druck und Reibung:  Ist die Haut gereizt, macht sich zuerst ein unangenehmes  Druckgefühl  oder  ein leichtes Brennen  am Fuß bemerkbar. 
  Blasenbildung:  Daraufhin lösen sich die oberen beiden Hautschichten voneinander, sodass ein  Hohlraum entsteht , welcher sich mit Gewebsflüssigkeit füllt. 
  Geplatzte Blase:  Da sich die Haut schält, können viele Blasen aufplatzen – eine offene Wunde liegt vor, aus der es auch bluten kann. Die Gefahr, dass sich die Wunde entzündet, ist bei offenen Blasen recht hoch. 
  Schorf- bzw. Krustenbildung:  Sobald die Wunde ausgetrocknet ist, bildet sich  Schorf bzw. eine Kruste  darüber. Zwar finden unter dieser Schicht Heilungs- bzw. Regenerationsprozesse statt, allerdings bilden sich sogenannte Epithelzellen (für die Heilung wichtige Zellen) deutlich langsamer, wodurch die Heilung insgesamt verzögert wird. 
  Abheilung:  Sobald die Wunde bzw. die Blase vollständig ausgeheilt ist und sich neues Gewebe gebildet hat, löst sich der Schorf bzw. die Kruste von selbst ab. 
 
 &amp;nbsp; 
 Wie können Sie eine Blase am Fuß behandeln? 
 Sicherlich fragen Sie sich nun, was Sie tun können, wenn Sie eine Blase entdecken. Ob offene oder geschlossene Blase – mit den nachfolgenden Tipps können Sie Fußblasen effektiv behandeln und den oben geschilderten Heilungsprozess mitunter deutlich beschleunigen. 
 Allgemeine Tipps zur Behandlung von Blasen 
 Als erste Maßnahme gilt es, die Ursache der Fußblase herauszufinden und zu beseitigen. Ist die Blase beispielsweise durch unpassende Sportschuhe oder reibende Socken entstanden, sollten diese gewechselt werden. 
 Behandlung von geschlossenen Blasen 
 Geschlossene Blasen sollten Sie möglichst  nicht aufstechen oder anderweitig beschädigen . Der Grund dafür ist, dass die darüber liegende Hautschicht (das sogenannte Blasendach) eine wichtige Schutzfunktion erfüllt, indem sie Schmutz und Bakterien abhält und Belastungen abfedert. Im Idealfall kleben Sie umgehend ein geeignetes Blasenpflaster auf die betroffene Stelle (siehe unten) und lassen die Haut abheilen, ohne weiteren Druck darauf auszuüben oder sie zusätzlich zu behandeln. Hat sich noch keine Blase, sondern nur eine Druckstelle entwickelt, können Sie auch kleine Anti-Druck-Patches auf die Haut oder auf die Schuhinnenseite kleben, um unnötige Überbelastung und weitere Reibung zu verhindern. 
 Unser Tipp: Pflaster mit Hydrokolloid – Prinzip der feuchten Wundheilung 
 Sehr bekannt und beliebt zur Behandlung von Fußblasen sind  spezielle Blasenpflaster mit Hydrokolloid . COMPEED oder Hansaplast Blasenpflaster beispielsweise setzen auf die bewährte Hydrokolloid-Technologie, welche in der Medizin ursprünglich dazu diente, Hautverletzungen zu behandeln. Anders als bei der  trockenen Wundheilung  (siehe oben) nutzt die Hydrokolloid-Technologie die sogenannte  feuchte Wundheilung , bei der optimale Bedingungen für eine schnellere Heilung der Haut geschaffen werden. 
  Interessant zu wissen:  Dass Wunden am besten in einer feuchten Umgebung heilen, ist wissenschaftlich bewiesen. Blasenpflaster mit der Hydrokolloid-Technologie machen sich dieses Wissen zunutze und ermöglichen eine wirkungsvolle Behandlung von Fußblasen. 
 Wie wirken Blasenpflaster? 
 Spezielle Blasenpflaster enthalten ein Aktiv-Gel aus hydrokolloiden Partikeln, die überschüssige Wundflüssigkeit ganz einfach aufnehmen und nach außen ableiten. Dank des bewährten Hydrokolloid-Prinzips wird somit ein feuchtes Wundheilungsmilieu geschaffen, das die Heilung unterstützt und den Schmerz lindert. Darüber hinaus entlasten solche Pflaster die betroffenen Hautstellen und polstern sie sanft ab, sodass kein zu starker Druck auf die Blase ausgeübt wird. Die Hautschicht über der Blase wird geschützt, da sie – wie oben beschrieben – eine wichtige Schutzfunktion besitzt. Bei bereits aufgeplatzten Blasen sorgen die praktischen wasserfesten Pflaster außerdem dafür, dass weder Schmutz oder Wasser noch Bakterien in die Wunde eindringen, damit sie sich nicht entzündet. Ein weiteres Plus ist, dass auf der Hydrokolloid-Methode basierende Blasenpflaster der Narbenbildung vorbeugen. 
  Beschleunigte Heilung durch Blasenpflaster:  Nach eigenen Angaben des Herstellers heilen Blasen mit COMPEED Blasenpflastern 20 % schneller ab. 
 Wie werden Blasen mit den Pflastern behandelt? 
 Die Pflaster werden einfach auf die Blasen oder die Druckstellen aufgeklebt und so lange darauf kleben gelassen, bis die Blase abgeheilt ist. Normalerweise lösen sich die Pflaster nach erfolgreicher Heilung von allein wieder ab. 
 Behandlung offener Blasen 
 Haben Sie eine offene Blase an Ihrem Fuß entdeckt, sollten Sie diese so schnell wie möglich desinfizieren und anschließend mit einem sauberen Pflaster abkleben. Auch wenn die Blase geplatzt ist, ist es wichtig, dass Sie die  Hautschicht darüber nicht abziehen oder abschneiden , da diese noch immer einen wirkungsvollen Schutz bietet. Achten Sie darauf, dass das Pflaster nicht mit der wunden Stelle verklebt, damit sie beim Abziehen des Pflasters nicht wieder aufreißt. Ein spezielles Blasenpflaster (siehe oben) ist ideal, um die Verletzung zu schützen und die Heilung zu fördern. Das Pflaster kann mehrere Tage auf der Wunde verbleiben. 
  Experten-Tipp bei offenen Blasen:  Geplatzte Blasen sind häufig sehr schmerzhaft und können sich leicht entzünden, da ohne entsprechenden Schutz ungehindert Schmutz und Bakterien eindringen können. Haben Sie kein Desinfektionsmittel zur Hand, spülen Sie den verletzten Bereich ausreichend mit klarem Wasser oder Salzwasser aus, um einer Entzündung vorzubeugen. 
 Oft gefragt: Die wichtigsten Fragen und Antworten 
 Wie schnell heilt eine Blase am Fuß? 
 Normalerweise heilt eine Blase je nach Größe, Stelle und individueller Wundheilung  innerhalb von wenigen Tagen bis hin zu drei Wochen  wieder ab. Wird die Blase mit einem auf der Hydrokolloid-Technologie basierenden Blasenpflaster behandelt, kann die Heilung deutlich beschleunigt werden. 
 Darf man mit einer Blase am Fuß Sport machen? 
 Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Je nachdem, an welcher Stelle sich die Blase befindet und welcher Sport ausgeübt wird, fällt die Antwort anders aus. Grundsätzlich gilt: Die Blase sollte auch beim Sport gut geschützt und gepolstert werden (zum Beispiel durch ein geeignetes Blasenpflaster) und nicht unnötig gereizt werden, da sie andernfalls aufplatzen und Entzündungen nach sich ziehen kann. Dieses Risiko gilt es im Einzelfall abzuwägen. 
 Darf man eine Blase am Fuß aufstechen? 
 Mit Absicht sollten Blasen am Fuß nicht aufgestochen werden. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Blase erfüllt eine wichtige Schutzfunktion und sorgt dafür, dass die darunter liegende Haut nicht weiter verletzt wird und weder Bakterien noch Schmutz eindringen können. Wenn die Blase jedoch zu groß ist oder sich an einer ungünstigen Stelle befindet, kann sie gegebenenfalls mit einer desinfizierten, sauberen Nadel punktiert werden, um die Flüssigkeit abzulassen. Diese Punktierung sollte jedoch von einem erfahrenen Therapeuten oder Arzt durchgeführt werden. 
 Wann wird eine Blase am Fuß gefährlich und wann sollten Sie lieber zum Arzt gehen? 
 Heilt eine Blase nicht von allein bzw. nach Befolgung der oben stehenden Ratschläge wieder ab, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Auch wenn sich die  Blase entzündet oder eitrige Stellen aufweist , ist es ratsam, einen Arzt um seine Meinung zu fragen. Dies kann zum Beispiel dann passieren, wenn sich das sogenannte Blasendach ablöst bzw. abgeschnitten wird. 
 Kann eine Blase auch mit Wundsalbe eingecremt werden? 
 Häufig wird Wundsalbe auch bei Blasen als praktisches Hausmittel propagiert, da diese die Heilung von Verletzungen unterstützt. Dies ist zwar prinzipiell korrekt, jedoch können sich Bakterien unter der Creme besonders schnell vermehren, was Entzündungen begünstigt. Daher ist von der Verwendung von Wundsalbe im Zusammenhang mit einer Blasenbehandlung grundsätzlich abzuraten. 
 Effektiv vorbeugen – so wirken Sie Fußblasen entgegen 
 Damit Blasen erst gar nicht entstehen, können Sie einige praktische Tipps befolgen. In den folgenden Ratgeber-Abschnitten finden Sie daher bewährte Ratschläge, mit denen sich Blasen wirkungsvoll vorbeugen lassen. 
 Passende Schuhe, geeignete Söckchen und ausreichendes Einlaufen 
 Achten Sie bei der Wahl Ihrer Schuhe darauf, dass sie weder einengen noch zu weit sind und die Zehen genug Platz haben. Bevor Sie beispielsweise neue High Heels auf einer Feier oder neue Wanderschuhe beim Wandern tragen, sollten Sie diese gut einlaufen. Tragen Sie Wanderschuhe zum Beispiel vorab mit dicken Socken bei alltäglichen Erledigungen (wie etwa beim Spazierengehen, beim Einkaufen oder beim Fensterputzen) – dadurch passen sie sich schon vor dem eigentlichen Einsatzzweck an verschiedene Untergründe und Bewegungen an. 
 Anstatt Ballerinas oder vorn geöffnete Sommerschuhe mit nackten Füßen zu tragen, können Sie feine Söckchen anziehen. Dadurch wird die Reibung auf der Haut abgeschwächt und der Bildung von Blasen vorgebeugt. Grundsätzlich ist es wichtig, dass Strümpfe immer eng genug sitzen und keine Falten werfen. Darüber hinaus sollten Socken aus atmungsaktivem Material gefertigt sein, damit sich keine Feuchtigkeit und Hitze anstaut. 
 Beim Sport haben sich außerdem spezielle Sportsocken bewährt, die an stark beanspruchten Stellen verstärkt sind und ohne Naht auskommen. Nach dem Sport sollten Sie die Socken wechseln. 
 Trockene Füße sind das A und O 
 Versuchen Sie, Schweißfüßen vorzubeugen, indem Sie atmungsaktive Strümpfe tragen, geeignete Einlegesohlen verwenden und – falls nötig – zwischendurch die Socken wechseln. Auch geeignete Fuß-Deos und Fuß-Sprays können die Schweißbildung hemmen und dabei helfen, dass die Füße trocken bleiben. 
 An nassen Regentagen oder bei Schnee sollten Sie Winterschuhe, Stiefel und Co. nach jedem Spaziergang mit Zeitungspapier ausstopfen und erst wieder tragen, sobald sie auch von innen gut getrocknet sind. 
 Schuh-Patches und Fersenpolster bei drückenden Schuhen 
 Insbesondere viele Frauen setzen auf praktische   Schuh-Patches und Fersenpolster   aus weichem Gummi oder Leder, die sich einfach an drückende bzw. scheuernde Stellen und über Nähte innerhalb des Schuhs kleben lassen. So wird die Reibung deutlich verringert und die Haut vor Verletzungen geschützt. 
 Vorbeugen mit Blasenpflastern und Anti-Blasen-Sticks 
 Sobald Sie eine schmerzende Stelle am Fuß bemerken, können Sie ein Blasenpflaster aufkleben. Dies verhindert weitere Reibung und beugt Blasen vor. 
 Des Weiteren sind Anti-Blasen-Sticks zum Vorbeugen ideal – und das sogar unsichtbar! Dazu wird der Anti-Blasen-Stick einfach bei Bedarf auf die belasteten Hautstellen aufgetragen. Laut Hersteller verhindert dies bei neun von zehn Konsumenten effektiv die Blasenbildung. Damit eignet sich der Anti-Blasen-Stick hervorragend für lange Partynächte, Feierlichkeiten und körperlich anstrengende Tätigkeiten. 
 Eincremen mit Fußcreme oder Hirschtalg 
 Auch regelmäßiges Eincremen kann helfen, Blasen vorzubeugen. Am besten verwenden Sie dazu eine eigens dafür hergestellte pflegende   Fußcreme   oder das bewährte Hausmittel Hirschtalg. Während Fußcreme die Füße geschmeidig hält und mit Feuchtigkeit versorgt, besitzt Hirschtalg noch zahlreiche weitere Vorzüge. Das ausgeschmolzene Fett von Hirschen pflegt in Kombination mit anderen Zusätzen wie Kamille stark beanspruchte Hautstellen, schützt vor Feuchtigkeit, überzieht die Haut mit einem Schutzfilm und wirkt dem Wundwerden entgegen. Dadurch werden Hände und Füße selbst bei enormer Beanspruchung nicht so schnell in Mitleidenschaft gezogen. 
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                            <updated>2019-09-05T06:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mit der richtigen Fußcreme gut zu Fuß</title>
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                                            Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren gestressten Füßen mithilfe der richtigen Fußcreme reichhaltige Pflege zukommen lassen, um sich auf Schritt und Tritt rundum wohl zu fühlen.....
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                 Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren gestressten Füßen mithilfe der richtigen Fußcreme reichhaltige Pflege zukommen lassen, um sich auf Schritt und Tritt rundum wohl zu fühlen. 
 Unsere Füße, wahre Wunderwerke 
 Unsere Füße stellen die Basis unseres gesamten Bewegungsapparates dar. Wussten Sie, dass uns diese hochsensiblen Körperteile im Laufe unseres Lebens drei- bis viermal um die Welt tragen? Rund 25 Prozent aller Knochen unseres Körpers stecken in den Füßen. Jeder Fuß besteht aus fast 30 Gelenken und 60 Muskeln. Unsere Füße sorgen für sicheren Stand, sie geben uns das notwendige Gleichgewicht und verschaffen uns Beweglichkeit. Sowohl im Alltag als auch beim Sport sind sie mitunter hohen Belastungen ausgesetzt. Wir gehen, laufen, trampeln, springen und tanzen im wahrsten Sinne des Wortes auf unseren Füßen herum. 
 Oft behandeln wir unsere Füße allerdings stiefmütterlich, wenn es um das Thema Pflege geht. Anstatt sie von Zeit zu Zeit mit einem Fußbad, einer wohltuenden Massage oder einer hochwertigen Fußcreme aus der Apotheke zu verwöhnen, schenken wir unseren Füßen erst dann Beachtung, wenn sie Alarm schlagen. Doch abgesehen von einem spezifischen Wellnessprogramm von den Zehen bis zum Ballen, ist es zunächst einmal wichtig, die Grundvoraussetzungen für eine gute Fußgesundheit zu kennen. 
 Achten Sie auf Ihre Füße? 
 Sind wir „nicht gut zu Fuß“, kann unser gesamtes Wohlbefinden in Mitleidenschaft gezogen werden. Deshalb sollten Sie alles vermeiden, was Ihren Füßen nicht guttut. 
 In den Sommermonaten können Ihre Füße durch die hohen Temperaturen leicht ins Schwitzen geraten. Das ist nicht nur deswegen problematisch, weil Sie dann einen penetranten Schweißgeruch verströmen, sondern auch, weil so beste Voraussetzungen für Fußpilz geschaffen werden. Vermeiden Sie daher wenn möglich dicht geschlossene Schuhe vor allem in Kombination mit zu dicken Socken, in denen ein zu feuchtes Fußklima möglich wird. Besonders wenn es sehr heiß ist, kann es durch zu langes Gehen und Stehen außerdem zu Wasseransammlungen in den Füßen und Knöcheln kommen. Die Füße sind dann geschwollen und verlangen nach Entlastung und Kühlung. Kommen Sie diesem Bedürfnis nach, haben Sie bald schon wieder schlanke Fesseln. 
 Im Winter wiederum können Ihre Füße durch die starke Kälte anfällig für Risse werden. Wird hier nicht mit entsprechenden Pflegecreme entgegengesteuert, kann die Haut dabei bis in die tiefen Schichten einreißen, was sehr schmerzhaft ist. 
 Falsches Schuhwerk kann Ihren Füßen das ganze Jahr lang zu schaffen machen: Es kann die Ursache für  Hornhaut  sein, denn Auslöser für Verhornungen bis hin zum Hühnerauge ist mitunter der Druck, der durch das Tragen von zu engen Schuhen entsteht. Achten Sie daher beim Schuhkauf nicht ausschließlich auf die Optik, sondern auch auf den Wohlfühlfaktor. Und lassen Sie die ganz hohen Absätze eine Ausnahme sein, die am besten nur ganz besonderen Gelegenheiten vorbehalten ist. 
 Die richtige Fußcreme finden 
 Bevor Sie sich entschließen, eine  Fußcreme  für kosmetische Zwecke zu kaufen, ist es sinnvoll, sich mit den individuellen Bedürfnissen Ihrer Füße auseinander zu setzen. Brauchen sie nur einen leichten Feuchtigkeit spendenden Frischekick? Oder muss eine sehr trockene, zu Rissen neigende Haut versorgt werden? Machen Ihnen gar Schwielen, Schrunden, Hühneraugen oder Hornhaut an Ihren Fersen zu schaffen? Leiden Sie unter geschwollenen Füßen? 
 Um Ihre Füße gesund, gepflegt und geschmeidig zu erhalten, ist eine regelmäßige Pflege mit einer  geeigneten Fußcreme  unerlässlich. 
 An dieser Stelle geben wir Ihnen hilfreiche Tipps, um die für Ihre Füße passende Creme zu finden. Eine Fußcreme sollte  hochwertige Inhaltsstoff e enthalten, diese sind auf der Verpackung angegeben. Die meisten Fußcremes besitzen gleichzeitig wasserbindende, fettende, feuchtigkeitsspendende und pflegende Eigenschaften. 
 Nachfolgend einige Beispiele für wertvolle Inhaltsstoffe, die in einer Fußcreme Verwendung finden können. 
  Menthol  und  Latschenkiefer  besitzen kühlende Eigenschaften. Greifen Sie also zu Produkten mit diesen Stoffen, wenn Sie sich im Sommer die Füße etwa nach einem Fußpeeling oder der Behandlung mit dem Hornhautentferner eincremen möchten. Für den Winter sind dagegen Wärme-Balsame erhältlich, die anhand von  Ingwer ,  Chili  oder ähnlichen Extrakten die Durchblutung anregen und somit für wohlige Wärme sorgen. 
 Unabhängig von der Jahreszeit ist bei trockenen bis sehr trockenen Füßen darauf zu achten, dass eine Fußcreme verwendet wird, die der Haut intensiv Feuchtigkeit spendet. Es handelt sich hierbei um Produkte, die Glycerin, Panthenol und Allantoin enthalten. Allantoin fördert die Hautregeneration. Hohe Konzentrationen sind enthalten im   „Echten Beinwell“  . Avocadoöl und Sanddornöl führen der trockenen Fußhaut die fehlenden Fette wieder zu. Ihre Füße fühlen sich spürbar weicher und geschmeidiger an. Für eine Intensivkur können Sie eine  sogenannte Fuß-Butter  in Betracht ziehen; diese enthält neben Shea-Butter in der Regel feuchtigkeitsspendende, hautberuhigende Pflanzenextrakte wie hochwertiges Allgäuer Latschenkiefernöl. 
 Urea (Harnstoff) besitzt die Eigenschaft, Wasser in der oberen Hautschicht zu binden. Damit eignen sich Urea-Cremes sehr gut zur Behandlung extrem rauer und rissiger Füße. Urea wirkt auch keratolytisch, das bedeutet, dass die Verbindung zwischen Haut und abgestorbenen Hautzellen abgebaut wird, wodurch die Abschuppung gefördert wird und der Fuß sich glatter anfühlt. 
 Wichtig ist neben der Wirkung auch der angenehme Geruch, die Konsistenz, die Verträglichkeit auf der Haut und nicht zuletzt das Preis-Leistungsverhältnis. 
 Wählen Sie anhand der hier gegebenen Empfehlungen eine Fußcreme für Ihre Problemfüße aus und machen Sie anschließend daheim den Test, um zu beurteilen, welche Fußcreme Ihnen Linderung verschafft und somit für Sie am besten ist. 
 Spezielle Fußcremes bei medizinischen Problemen 
 Fußcremes zur medizinischen Hautpflege enthalten  keine Duftstoffe, Farbstoffe, Paraffine oder Paraben e und finden unter anderem Anwendung beim diabetischen Fuß. 
 Eine Zuckererkrankung hat nicht selten einen diabetischen Fuß zur Folge und der  diabetische Fuß  braucht eine besondere Hautpflege. Schon kleinste Verletzungen am Fuß können zu großen, entzündeten Wunden ausarten. Von daher ist eine vorbeugende Fußpflege unerlässlich. Auch hier haben sich  Fußcremes mit Urea , sprich Harnstoff, bewährt. Durch den Harnstoff wird das Wasser in der Haut gebunden, dadurch kann unangenehmer Juckreiz gemildert werden. Gleichzeitig wird rissiger Haut vorgebeugt. In Kombination mit entsprechenden Ölen, kann Urea für Geschmeidigkeit und Glätte sorgen. Auch bei Psoriasis ( Schuppenflechte ), können Cremes mit Harnstoff hilfreich sein. 
 Wichtig ist, auf jeden Fall zuvor Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt zu nehmen. 
 Haben Sie den Verdacht, unter Fußpilz zu leiden? In diesem Fall handelt es sich um eine Infektion, die mit geröteter und juckender Haut zwischen den Zehen beginnt. Im weiteren Verlauf breiten sich die Rötungen aus und es bilden sich Bläschen am Fuß. Der Juckreiz geht über in ein Brennen und es bildet sich ein unangenehmer Geruch aus. Gegen eine Fußpilzinfektion sind  rezeptfreie Cremes  mit dem Wirkstoff Clotrimazol in Ihrer Apotheke erhältlich. Achten Sie zusätzlich zur Anwendung solcher Medikamente darauf, Ihre Zehenzwischenräume immer gründlich abzutrocknen, um das Fußklima für den Pilz unattraktiv zu machen. 
 Möchten Sie kleine Wunden am Fuß eincremen – etwa weil sich eine große Wasserblase geöffnet hat oder Sie barfuß auf einen spitzen Gegenstand getreten sind? Dann cremen Sie die gesäuberte und nicht mehr blutende Wunde mit einer antiseptischen Wundcreme oder ein und geben Sie idealerweise ein atmungsaktives (Gel-)Pflaster darauf. Im späteren Verlauf können Sie dann zu einer Wund- und Heilsalbe greifen, um die natürliche Wundheilung zu unterstützen. 
 Wellness für Ihre Füße 
 Während wir unseren Händen durch entsprechende Produkte und Maniküre die nötige Pflege zukommen lassen und hierfür den einen oder anderen Euro ausgeben, bekommen unsere Füße meist weniger Aufmerksamkeit. 
 Gönnen Sie doch auch Ihren Füßen öfter mal eine Auszeit, indem Sie sie abends beim Fernsehen oder beim Lesen öfter mal hochlegen. Verwöhnen Sie Ihre Füße mit einem entspannenden, duftenden Fußbad sowie einer ausführlichen Pediküre und schenken Sie ihnen anschließend die nötige Pflege mit einer fetthaltigen Fußcreme. Einen positiven Effekt erreichen Sie, indem Sie die Creme langsam und mit kreisenden Bewegungen in den Fuß einmassieren, bis die Haut das Fett aufgenommen hat. Die Verwendung einer fetthaltigen Fußcreme ist deshalb empfehlenswert, da die Haut an den Füßen über wenig eigene Fettdrüsen verfügt. Gutes Eincremen der Füße schützen diese vor kleineren Hautrissen und hat den positiven Nebeneffekt einer kleinen Fußmassage. 
  Tipp:  Auch Barfußlaufen ist gesund. 
 Legen wir unser Augenmerk bewusster auf die entsprechende Pflege unserer Füße, so gehen wir auch bewusster mit unserer Gesundheit um. 
 Drei Pro-Tipps rund um das Thema Fußcreme 
 
 Achten Sie im Sommer unbedingt darauf, auch Ihre Füße mit Sonnencreme zu versorgen. Ob am Strand oder beim Spaziergang mit offenen Schuhen: Die Haut an den Füßen bekommt im Laufe des Jahres nur wenig Sonnenlicht ab und ist daher prädestiniert für Verbrennungen. 
 Ziehen Sie nach dem Eincremen Ihrer Füße sicherheitshalber Socken an, damit Sie nicht ausrutschen, wenn Sie – etwa, weil das Telefon klingelt – unversehens schnell von A nach B müssen. 
 
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 Bildquelle: Pixabay 
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            <title type="text">Reinigung und Pflege bei Akne: Informationen und Tipps zur Hautpflege</title>
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                 Pickel, Mitesser und unreine Haut: Alles das Gleiche? 
 Sicherlich kennen auch Sie die lästigen Pickel und Mitesser, die Sie hin und wieder in Ihrem Gesicht entdecken – und zwar vermeintlich immer dann, wenn wichtige Ereignisse oder Feierlichkeiten anstehen. Doch sind Pickel, Mitesser und unreine Haut das Gleiche? Und wird all das unter dem Begriff   Akne   zusammengefasst? Keineswegs! In diesem Artikel finden Sie viele praktische Informationen darüber, was Akne wirklich ist, ob Sie Ihre Akne dauerhaft heilen können und wie Sie Ihrer Haut bei Akne die richtige Pflege zukommen lassen. 
 Was ist Akne? Wissen um die Krankheit 
 Viele Menschen denken, dass Pickel, Komedonen und Entzündungen im Gesicht lediglich ein kosmetisches Problem darstellen und nur während der Pubertät oder in der Schwangerschaft auftreten. Dies ist jedoch nicht der Fall! Vielmehr ist Akne eine  ernstzunehmende Krankheit , die in unterschiedlichen Lebensstufen bzw. Altersklassen auftreten kann und zu den meist verbreiteten Hautkrankheiten weltweit gehört. Beim Begriff Akne wird zwischen mehreren  unterschiedlichen Formen  differenziert, wobei die Unterscheidung je nach Schweregrad, Ursache, Ausprägung und Lebensalter des Betroffenen erfolgt. 
 Um Akne dauerhaft zu heilen bzw. erfolgreich zu behandeln, sollten Sie  zunächst Rücksprache mit Ihrem Hautarzt halten , um möglichen Behandlungsfehlern sowie einer vermeidbaren Narbenbildung vorzubeugen. 
 Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die verschiedenen Akneformen. 
 Die unterschiedlichen Aknearten 
 Acne vulgaris (gewöhnliche Akne) 
 Zum einen gibt es die gewöhnliche Akne (Acne vulgaris), die während der Pubertät auftritt. Insgesamt leiden zwischen 70-80 % der Jugendlichen während ihrer Pubertät unter Akne, wobei Jungen in der Regel häufiger betroffen sind als Mädchen. Auch wenn diese Form der Akne oft auch ohne spezielle Behandlung von allein wieder abklingt, benötigen etwa 30 % der Jugendlichen eine medikamentöse Behandlung, um ihre Akne zu heilen. Bei falscher Behandlung in jungen Jahren kann diese Form der Akne eine leichte bis starke Narbenbildung zurücklassen. 
 
  Merke:  
 Insbesondere in der Pubertät ist es wichtig, einen Hautarzt aufzusuchen, da eine falsch behandelte Akne eine ziemlich starke Narbenbildung hinterlassen kann. 
 
 Acne comedonica (Mitesser) 
 Als eine ebenso oft verbreitete Art der Akne gibt es die sogenannten Mitesser, auch Acne comedonica genannt. Diese Akneform hat jedoch glücklicherweise keine Narbenbildung zur Folge. 
 Acne fulminans (schwere Akne) 
 Eine aggressivere Akneform ist die schwere Akne (Acne fulminans). Bei dieser starken Hautkrankheit kommen zusätzlich noch Fieber oder Entzündungen in den Gelenken hinzu. 
 Acne neonatorum (Akne bei Babys) 
 Auch bei Neugeborenen ist Akne keine Seltenheit, sondern ein Problem, mit dem sich viele Eltern auseinandersetzen müssen. Diese Akneart trägt den Namen Acne neonatorum und kann ab dem 3. Lebensmonat auftreten. 
 Akne tarda (Spät-Akne) 
 Bei Erwachsenen, die das 25. Lebensjahr erreicht haben, kann Akne in Form der Akne tarda, also der sogenannten Spät-Akne, ausbrechen. Diese Akneart wird oft durch eine Stoffwechselerkrankung hervorgerufen. 
 Acne medicamentosa 
 Akne, die auf eine Reaktion durch eine Behandlung mit Medikamenten zurückzuführen ist, heißt Acne medicamentosa. Grund hierfür sind Kortisone oder Steroide, die einige Medikamente enthalten. Anabolika beispielsweise sind für ihre Zusammensetzung mit Steroiden bekannt. 
 Wissen, was dahinter steckt: Ursachen für Akne 
 Die Ursachen für diese Erkrankung sind in der Regel vielseitig: So unterschiedlich wie die Haut jedes einzelnen Menschen sind auch die Gründe und Ursachen dafür, dass Akne entsteht. Teilweise ist die Hautkrankheit  klimatisch bedingt , was bedeutet, dass sie durch das Arbeiten in feuchten Gebieten gefördert wird. Aus selbigem Grund nehmen auch manche Menschen im Urlaub an sonnigen, heißen Orten verstärkt wahr, dass sie eine  unreine Haut  haben und häufiger Pickel im Gesicht entstehen als zu Hause. Aber auch Stoffwechselstörungen und hormonelle Ursachen können Grund für die Entstehung von Pickeln und Co. sein – zum Beispiel ist die  menstruale Phase bei Frauen  dafür bekannt, Akne zu fördern. Daneben kann Akne durch Chlor, Medikamente und diverse Pflegeprodukte wie Öle, Cremes oder Kosmetika auftreten, weil die Haut die Zusammensetzung der Stoffe nicht verträgt. Ebenso kann unreine Haut durch mangelnde Reinigung und Hygiene ausgelöst werden. Wer seine Hygiene vernachlässigt oder nicht die richtige Hautpflege verwendet, kann somit häufiger von Akne befallen werden. 
 Wie entsteht Akne? 
 Grundsätzlich entsteht Akne dadurch, dass sich die Poren der Haut aus unterschiedlichen Gründen verschließen bzw. verstopfen und dadurch Bakterien die Möglichkeit geben, die Hautporen zu entzünden. Bei vielen Menschen ist zusätzlich die  Talgproduktion  übermäßig aktiv, was die Entstehung von Pickeln und Mitessern noch begünstigt. Bei einer schweren Akne bilden sich aufgrund der Verstopfung der Poren kleine Knoten, welche die unangenehme und meist dauerhafte Narbenbildung fördern. Bei einer gesunden Haut hingegen fließt das Fett durch die Poren ab, wodurch die Haut vor Unreinheiten und Pickeln geschützt wird. Ist die Haut krank, kann dies nicht erfolgen – Abhilfe muss her. 
 Behandlung und Tipps bei Akne 
 Eine Akne kann von innen und von außen behandelt werden. Welche Behandlungsform gewählt wird, hängt zumeist vom Schweregrad der Akneerkrankung ab. Nachfolgend haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen helfen werden, die optimale Reinigung, Pflege und Lebensweise für sich zu finden, um Ihre Symptome zu lindern und die Erkrankung langfristig zu heilen. 
 Die richtige Reinigung und Pflege bei Akne 
 
 Zur äußeren Pflege Ihrer Haut können Sie ein  geeignetes Peeling  oder eine pflegende Maske nutzen. Ein  Peeling  hilft dabei, dass der Talg, der sich in den Hautporen sammelt, besser ablaufen kann, da die äußere Haut abgeschält wird. Eine  spezielle Maske  pflegt und schützt die Haut und führt ihr Produkte zu, welche die übermäßige Talgproduktion stoppen können. 
 Denken Sie daran, die von Akne befallenen Hautstellen nicht so oft zu waschen, da dies den  Hautschutzmantel  zerstören könnte. 
 Beim Waschen selbst sollte darauf geachtet werden, dass eine  pH-neutrale Seife  aus der Apotheke oder eine für unreine Haut geeignete Reinigungslotion verwendet wird. Eine pH-neutrale Seife enthält keine Parfüme und keine Zusatzstoffe, welche die Haut angreifen und angreifbarer für Bakterien machen können. 
 Tupfen Sie die Haut nach dem Duschen oder Waschen eher ab anstatt sie trocken zu reiben, da das Abrubbeln die Haut reizen kann. 
 Nach dem Waschen sollten Sie Ihrer Haut die  benötigte Feuchtigkeit  wiedergeben, wozu wasserhaltige, feuchtigkeitsspendende Cremes zum Einsatz kommen sollten. Achten Sie darauf, dass die Produkte für unreine Haut geeignet sind und weder Fette noch Öle enthalten, da diese die Hautporen verstopfen könnten. 
 Wenn Sie Akne-Probleme haben, sollten Sie Ihren Waschlappen und Ihre verwendeten Handtücher (insbesondere für das Gesicht) täglich austauschen, weil sich sonst Bakterien darin vermehren können. 
 Achten Sie bei der Hautpflege darauf, dass die von Ihnen gewählten  Produkte und Cremes nur wenig oder gar keinen Alkohol enthalten , denn Alkohol trocknet die Haut aus. 
 Sollte Ihre Haut dadurch extrem trocken sein, dann muss mit fettenden Cremes und Salben entgegengewirkt werden. Dies kann jedoch die Aknebildung weiter fördern, also lassen Sie beim Auftragen Vorsicht walten – fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt um Rat! 
 Bei der Anwendung von Pickelcremes und Salben sowie bei einer Behandlung mit Tabletten, die vom Arzt verschrieben wurden, müssen Sie geduldig sein. Es kann mehrere Wochen dauern, bis eine sichtbare Wirkung und Verbesserung der Haut eintritt. Doch das Warten wird sich gewiss lohnen: Mit ein wenig Geduld können Sie Akne dauerhaft heilen! 
 Frauen sollten  kein fettiges Make-up   oder stark alkohol- bzw. ölhaltige Kosmetika  wählen, da diese Produkte die Poren verstopfen und Pickel oder unreine Haut begünstigen können. Achten Sie beim Kauf von Puder, Grundierung &amp;amp; Co. auf den Hinweis „nicht komedogen“. 
 Auch beim Kauf von Sonnenschutzmittel sollten Sie die Inhaltsstoffe vor dem Kauf prüfen. Produkte, die speziell die Bildung der sog.  Mallorca-Akne  verhindern, finden Sie in Ihrer Apotheke. Zwar ist diese Form der Sommer-Akne keine Akne im medizinischen Sinne, aber die roten und stecknadelkopfgroßen Knötchen, die sich nach dem Sonnen auf der Haut bilden können, werden von den Betroffenen ebenfalls als sehr unangenehm empfunden. 
 
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  Merke:  
 Je nachdem, um welche Akneart es sich handelt, beispielsweise um Akne Tarda oder eine Art hormoneller Akne, empfiehlt sich eine andere Pflege. Welche Pflegeprodukte am besten für Sie geeignet sind, verrät Ihnen sicherlich gern ein erfahrener Kosmetiker oder Dermatologe. 
 
 Anti-Baby-Pille für Frauen und Antibiotika 
 Die Gabe von Antibiotika kann sich positiv auf das Hautbild auswirken, jedoch sollten derartige Medikamente nur in dringenden Fällen verabreicht werden. Bei Frauen hilft oft die Einnahme der Anti-Baby-Pille gegen Pickel und Mitesser, da sich so der Östrogenhaushalt regulieren lässt und einer schweren Akne entgegengewirkt werden kann. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Frauenarzt darüber, ob eine Behandlung mit Hormonen das Richtige für Sie ist! 
 Gesunde Ernährung bei Akne 
 Auch eine  gesunde Ernährung  kann helfen, wenn Sie zu  Pickeln und Mitessern  neigen. Hier sollte Nahrung mit Salizylsäure,  Zink  oder Eisen sowie  Vitaminen C , A und H (auch Vitamin B7 bzw. Biotin) und Folsäure bevorzugt werden. Bohnen, Käse und Linsen beispielsweise enthalten viel Zink, Spinat enthält hingegen viel Vitamin H. Geflügel und Fleisch, die sehr viel Eisen enthalten, sollten ebenfalls bei einer  ausgewogenen Ernährung  auf dem Speiseplan stehen. Vitamin C hilft dabei, dass Pickel besser heilen, während Zink dafür sorgt, dass die Haut frischer aussieht. 
 
  Tipp:  
 Mit einer abwechslungsreichen Ernährung können Sie aktiv etwas gegen Pickel, Mitesser und unreine Haut tun. Holen Sie Informationen ein, welche Lebensmittel wichtige Vitamine, Eisen, Salizylsäure oder Zink enthalten, und geben Sie Ihrer Haut das, was sie verdient! 
 
 Solarium und UV-Strahlung 
 Auch Solarien bzw. eine leichte UV-Strahlung kann dazu beitragen, dass die Akne weniger wird und sich das Hautbild leicht verbessert. Wenn Sie unsicher sind, in welcher Dosis Sonnen- bzw. UV-Strahlung gut für Ihre Haut ist, fragen Sie am besten Ihren Hautarzt. 
 Wärme und Kälte 
 Was viele nicht wissen: Sonne, Kälte und Wärme können die Haut zusätzlich reizen und als Folge Akne fördern. Je nach individuellem Hauttyp und Veranlagung empfiehlt sich daher ein anderer Umgang mit Witterungseinflüssen und vorherrschendem Raumklima. Während Sie im Winter beispielsweise nicht zu stark heizen sollten, gilt es im Sommer, die Klimaanlage nicht zu hoch einzustellen und sich nicht zu lange der Sonne auszusetzen. 
 Lässt sich Akne dauerhaft heilen? 
 Bei vielen Menschen verschwindet Akne von ganz allein wieder, solange es sich nicht um extreme Ausprägungen handelt. Wenn Sie unter einer milden Akneform bzw. gelegentlich unter Pickeln oder anderen leichten Entzündungen leiden, können Sie diesen meist gut durch Befolgung der obenstehenden Tipps zu Leibe rücken: Wählen Sie geeignete Pflegeprodukte für Ihr Gesicht, achten Sie auf eine ausreichende Hygiene und gewöhnen Sie sich an eine gesunde Ernährung – innerhalb weniger Wochen kann sich Ihr Hautbild auf diese Weise sichtbar verbessern. 
 Sollten Sie befürchten, von einer starken Akneerkrankung betroffen zu sein, wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Arzt und stellen Sie ihm alle Fragen rund um eine geeignete Reinigung und Hautpflege, damit Sie sich schon bald wieder wohl in Ihrer Haut fühlen können. 
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 Bildquelle: © Jason Stitt 
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                            <updated>2018-11-07T09:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Trockene Haut im Alter: Informationen und Tipps zur Hautpflege</title>
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                 Trockene Altershaut: Ältere Haut braucht besonders viel Pflege 
 Auch wenn wir uns jung und dynamisch fühlen, geht die Zeit nicht spurlos an uns vorbei. Das Alter hinterlässt seine Spuren, die nach und nach auf der Haut sichtbar werden. Neben ersten Falten und Pigmentveränderungen sind empfindliche, trockene Haut und Juckreiz die meist verbreiteten Symptome der Hautalterung. In diesem Artikel finden Sie viele wissenswerte Informationen, praktische Tipps und Produktempfehlungen rund um das Thema Hautalterung. Lesen Sie, welche Ursachen trockener Haut zugrunde liegen und mit welcher Hautpflege Sie Ihre Haut jugendlich frisch halten sowie die sichtbaren Anzeichen von Altershaut möglichst lange hinauszögern können. 
 Wunderwerk Haut: Warum gesunde Haut so wichtig ist 
 Die Haut bildet bei Erwachsenen durchschnittlich eine Fläche von fast zwei Metern und ist damit das größte Organ des Menschen, das viele wichtige Funktionen im menschlichen Körper übernimmt. Dazu gehören unter anderem folgende Funktionen: 
 
 Temperaturregulierung 
 Energiespeicherung 
 Sinnesempfinden 
 Wundheilung 
 Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten und Giftstoffen 
 Abwehr von Infektionskrankheiten und Allergien 
 
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 Häufig werden einige dieser Funktionen gar nicht direkt mit der Haut in Verbindung gebracht. Doch wenn wir uns bewusst machen, welche bedeutende Rolle die Haut für unsere Gesundheit spielt, verwundert es kaum, dass wir der Hautpflege einen besonderen Stellenwert zuschreiben sollten – und zwar nicht erst im Alter. 
 So altert die Haut: Alterung als natürlicher Prozess 
 Die Hautzellen unterliegen wie der Rest des Körpers der natürlichen Hautalterung. Obwohl der Alterungsprozess optisch erst ab dem 30. Lebensjahr sichtbar wird, altert unsere Haut schon früher. 
 Bereits ab dem 20. Lebensjahr lässt die Regenerationsfähigkeit der Hautzellen nach, die Dicke der obersten Hautschicht nimmt ab und die Depots können weniger Feuchtigkeit speichern. Aus diesem Grund empfehlen Experten wie etwa der (Haut-)Arzt oder Apotheker, der Haut bereits ab einem Alter von 20 Jahren spezielle Pflegeprodukte zukommen zu lassen, die den Alterungserscheinungen gut entgegenwirken. 
 Ab dem 30. Lebensjahr schließlich lässt die Produktion der Talgdrüsen enorm nach, wodurch die Oberhaut noch dünner und verletzlicher wird, an Spannkraft einbüßt und das Bindegewebe seine Fähigkeit verliert, Wasser zu binden und Feuchtigkeit zu speichern. Nach und nach bilden sich erste Fältchen in der Augen- und Mundpartie. Die Geschmeidigkeit der Haut lässt ebenfalls nach. Die Folge: trockene Haut, die nicht selten mit Juckreiz und Spannungsgefühlen einhergeht. Wer dem Juckreiz nachgibt und sich kratzt, erhöht das Risiko, dass die Haut verletzt wird und sich Risse bilden, wodurch Erreger viel leichter und schneller eintreten können. Da die natürliche Barrierefunktion, die den Schutz der Haut zuvor sichergestellt hat, nun nicht mehr gegeben ist, können Bakterien und Pilze, die sich auf der Haut befinden, leichter in die Haut eindringen und auf diese Weise Infektionen auslösen. 
 Ab dem 50. Lebensjahr treten häufig erste Altersflecken und Pigmentverschiebungen auf, bevor die Haut ab dem 60. Lebensjahr deutlich fahler wird und noch mehr Falten aufweist. Bei vielen Menschen scheint die Haut nun fast durchsichtig zu sein, sodass darunter liegende Blutgefäße hindurch schimmern. Aufgrund der geringeren Elastizität und Spannkraft kann es im Alter auch häufiger zu Blutungen kommen. 
 Was lässt unsere Haut altern? Ursachen der Hautalterung 
 Zu den Ursachen für alternde und trockene Haut gehören sowohl genetische Faktoren als auch Umwelteinflüsse und die persönliche Lebensweise. Während sich genetische Einflüsse und Umweltfaktoren meist nicht direkt beeinflussen lassen, können wir unsere Lebensweise sehr gut mitgestalten. Erwiesenermaßen haben Menschen, die sehr viel Stress haben, zu wenig schlafen, sich ungesund ernähren, häufig in der Sonne baden, regelmäßig Alkohol trinken oder rauchen, meist eine schlechtere Haut als solche, die Wert auf eine gesunde Ernährung legen, im Alltag sehr aktiv sind, Sport treiben und ihre Haut mit einem hohen Sonnenschutzfaktor eincremen. Neben einer geeigneten Hautpflege ist es somit möglich, verschiedene Maßnahmen zu ergreifen, um trockene Altershaut erst gar nicht entstehen zu lassen bzw. ihr nach besten Kräften entgegenzuwirken, etwa indem wir unsere Ernährung, unsere Sport- und Bewegungsgewohnheiten, unser Stresslevel, unsere Sonnenexposition sowie unseren Nikotin- und Alkoholkonsum überdenken und gegebenenfalls anpassen. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie weiter unten in diesem Artikel. 
 Weitere Ursachen für trockene Haut im Alter 
 Darüber hinaus kann die regelmäßige Einnahme bestimmter Medikamente eine trockene Haut hervorrufen. Insbesondere ältere Menschen nehmen oft Medikamente ein, die dermatologische Nebenwirkungen besitzen. Vor allem Medikamente gegen Herz-Kreislauferkrankungen, wie zum Beispiel Diuretika oder Betablocker, aber auch orale Antidiabetika oder Lipidsenker, können die Symptome einer Altershaut verschlimmern und eine spezielle Behandlung erforderlich machen. Für Altershaut, die zusätzlich durch Medikamente belastet und sehr trocken wird, ist eine medizinische Hautpflege mit Inhaltsstoffen wie Hamamelis besonders empfehlenswert. Die regelmäßige Behandlung mit einer solchen Wund- und Heilsalbe wirkt beruhigend auf die Haut und verbessert häufig auftretende Symptome wie Juckreiz und Spannungsgefühle. 
 Zudem können auch Krankheiten wie Neurodermitis und Diabetes für Beschwerden verantwortlich sein, die der Altershaut deutlich zusetzen. Vor allem bei Diabetes ist nicht nur im Alter eine spezielle Behandlung wichtig, um Symptome zu lindern und der Entstehung weiterer Krankheiten vorzubeugen. Für detailliertere Informationen wenden Sie sich hierzu am besten an Ihren behandelnden Arzt bzw. Hautarzt, der eine geeignete Behandlung gemeinsam mit Ihnen bespricht. 
 Die richtige Behandlung von Altershaut und trockener Haut 
 Eine Wund- und Heilsalbe wie Hametum, die einen Hamamelisextrakt enthält, stillt den Juckreiz und wirkt entzündungshemmend. Zudem kann sie kleinere Blutungen stillen und leistet somit einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Wundheilung. Ein weiterer Effekt der Behandlung mit der Hametum-Salbe zeigt sich darin, dass der Gehalt an Fett und Feuchtigkeit in der Altershaut bereits nach nur wenigen Tagen wieder gestiegen ist. Dadurch gehen die Hautschuppung und der Juckreiz deutlich zurück. 
 
  Übrigens:  
 Die Hametum-Salbe kann auch bei Allergikern und bei Patienten mit Neurodermitis angewendet werden, die unter oben genannten Symptomen wie zum Beispiel trockener und schuppender Haut leiden. Die Salbengrundlage der Hametum-Salbe versorgt die Haut mit Lipiden und wertvoller Feuchtigkeit. 
 
 Als Ergebnis können Sie sich selbst im Alter über eine glatte und geschmeidige Haut freuen. Zudem wird die Barrierefunktion der Altershaut gestärkt – sie fühlt sich somit nicht nur weicher und angenehmer an, sondern kann auch äußeren Einflüssen besser standhalten. 
 Wenn das Alter Spuren hinterlässt: Tipps gegen trockene Haut 
 Es ist mittlerweile erwiesen, dass eine ungesunde Ernährung, zu häufiges oder intensives Sonnenbaden, zu viel Alkohol und Nikotin, ein hohes Stresslevel, zu wenig Bewegung und Schlaf unsere Haut in Mitleidenschaft ziehen. Deshalb lautet die Devise: Vorbeugen statt Nachsorgen! Um trockene Haut erst gar nicht entstehen zu lassen und den Alterungsprozess zu verlangsamen, können Sie einige Maßnahmen ergreifen, die insgesamt zu einer gesunden Lebensweise beitragen. 
 Unsere Tipps für ein gesundes Leben 
 
 Ernähren Sie sich möglichst abwechslungsreich und gesund! Geben Sie frischen Lebensmitteln den Vorzug, essen Sie ca. fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag und verzichten Sie auf zu viele Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker und stark verarbeitete Produkte. Achten Sie auf eine angemessene Mineralstoff- und Vitaminzufuhr: Vor allem den Vitaminen A, C und E sowie den Mineralstoffen Calcium, Zink, Magnesium, Phosphor und Eisen wird ein positiver Effekt auf die Haut nachgesagt. 
 Trinken Sie genug Wasser und ungesüßten Tee! Wussten Sie, dass Wasser als natürliches Anti-Falten-Mittel gilt? Das sollten wir nutzen! Unser Körper braucht ca. 1,5-2 Liter Flüssigkeit pro Tag, die wir ihm bevorzugt in Form von Wasser und ungesüßten Tee zukommen lassen sollten. Auf Kaffee, Alkohol sowie stark zuckerhaltige Fruchtsäfte und Limonade sollten wir weitestgehend verzichten. 
 Schlafen Sie ausreichend! Mindestens sechs bis sieben Stunden werden von Experten empfohlen, wobei die individuell benötigte Schlafdauer unterschiedlich ist. Kühle, abgedunkelte Räume sollen einen positiven Effekt auf die Schlafqualität haben – probieren Sie es aus! 
 Vermeiden Sie Stress! Stress strapaziert nicht nur unsere Nerven, sondern wirkt sich auch nachteilig auf unser Hautbild aus, was sich nicht zuletzt in Symptomen wie trockener, fahler Haut oder sogar Neurodermitis bemerkbar machen kann. 
 Verzichten Sie auf Nikotin! Rauchen ist eine der hauptsächlichen Ursachen für vorzeitige Hautalterung und andere, teils schwere Krankheiten. Wenn Sie das Rauchen aufgeben, tun Sie somit gleichermaßen etwas Gutes für Ihre Gesundheit und Ihr Aussehen. Noch dazu sparen Sie bares Geld, das Sie für viele schöne Unternehmungen oder Investitionen im Alter nutzen können. 
 Vermeiden Sie lange Sonnenbäder! Gerade im Sommer sollten Sie nicht zu lange in der Sonne baden, vor allem nicht in der Mittagssonne. Wenn Sie sich in der Sonne aufhalten möchten, ist es auch im Alter empfehlenswert, eine Creme mit hohem Lichtschutzfaktor zu verwenden, eine Kopfbedeckung und eine Sonnenbrille zu tragen. 
 
 Altershaut nicht überpflegen: Weniger ist mehr 
 Zu guter Letzt haben wir noch einen Tipp für Sie, der sich bei der Behandlung von trockener Altershaut häufig auszahlt. Es gilt: Weniger ist mehr! Pflegen Sie Ihre Haut nicht zu intensiv und achten Sie darauf, sie nicht zu viel Feuchtigkeit bzw. Wasser auszusetzen. Duschen Sie öfter kurz, anstatt ein Vollbad zu nehmen, und verzichten Sie möglichst auf starke Reinigungs- und Pflegeprodukte oder wählen Sie mildere Varianten, welche die natürliche Hautflora nicht stören. Feuchtigkeitsspendendes Duschgel für extrem trockene Haut sowie hautfreundliche Lotionen, die auch bei Krankheiten verwendet werden können, erhalten Sie beispielsweise in der Apotheke. Außerdem ist es wichtig, sich gut abzutrocknen (abtupfen, nicht reiben!), damit trockene Haut nicht reißt und der Entstehung von Hautpilzen vorgebeugt wird. 
 Sagen Sie Adieu zu trockener Haut und lassen Sie es sich gutgehen! 
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 Bildquelle: Pixabay 
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                            <updated>2018-11-04T09:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Haarausfall - Was Ihnen hilft</title>
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                 Wenn das Alter kommt, geht das Haar. Millionen Menschen sind von diesem Problem betroffen, wobei das Alter beim Haarausfall schon sehr früh kommen kann. Für die meisten Menschen ist es eher ein soziales als ein gesundheitliches Problem. Aber es ist ein Problem. Was können Sie selbst dagegen tun? Kann man überhaupt etwas dagegen tun? Kann man: mit medizinischen Mitteln oder auch mit Naturmitteln.  Hier meine Tipps, wie Sie die Haarpracht erhalten  –&amp;nbsp; oder vielleicht  auch&amp;nbsp; wiederherstellen können.  
 Wenn das Haar immer lichter wird, dann sollten Sie es nach dem Waschen nicht kräftig trocken rubbeln. Denn durch diese mechanische Einwirkung werden Haare locker und fallen aus. Drücken Sie das nasse Haar mit den Händen aus und wickeln Sie es in ein Tuch zum Trocknen. Zum Waschen: Die Haare jeden Tag waschen ist falsch: Die Kopfhaut wird entweder trocken oder sie produziert zu viel Fett&amp;nbsp; – &amp;nbsp;zweimal in der Woche genügt. 
 Übrigens: 
 Wenn Sie mit einem Föhn an Ihr Haare gehen, dann sollten Sie einen Abstand von mindestens 15 Zentimeter halten und den Föhn nicht zu heiß einstellen. Sie tragen Ihre langen Haare gerne zusammengebunden oder als Zopf? Dann binden Sie die Haare nicht stramm mit einem Gummi zusammen&amp;nbsp; –  das kann zu Haarausfall führen. 
 Eine Möglichkeit&amp;nbsp; –  kostspielig&amp;nbsp; –  ist die Haartransplantation. Kleine Gewebeteile aus einer behaarten Region werden auf die haarlosen Stellen des Kopfes verpflanzt. Dort findet dann ein neues Haarwachstum statt. Das funktioniert, aber leider sieht man sehr oft, dass da beim Haarwuchs nachgeholfen wurde. Nehmen Sie für Ihre Haarpflege so wenig Chemie wie möglich, also Zurückhaltung beim Tönen, Färben oder bei Dauerwellen. Die chemischen Stoffe greifen den Haarboden an, schädigen den Haarwuchs. Bei dem Waschmittel sollten Sie duftfreie Produkte (Apotheke) benutzen. 
 Wenn Sie Ihren Körper übersäuern, dann führt das zu   Haarausfall  . Vermeiden Sie bei Ihren Nahrungsmitteln Weißmehlprodukte, fettes Fleisch, zu viel Zucker, Kaffee und gesüßte Limonaden. Ebenfalls schlecht sind Alkohol, Nikotin und schwarzer Tee. Sie sollten immer mal wieder eine Basen-Kur (Apotheke) machen, um die Säure-Basen-Balance in Ihrem Körper wiederherzustellen. 
 Damit das Haar gut gedeihen kann, muss es auf einem gepflegten Boden&amp;nbsp; –  der Kopfhaut&amp;nbsp; –  wachsen. Um die Kopfhaut stark und kräftig zu erhalten, sollten Sie bei Haarausfall eine Kur mit Bockshornpräparaten machen. Auch eine wöchentliche Waschung mit Bier sorgt für kräftiges Haar. Dagegen sollten Sie Stress vermeiden: Der führt zu einer unruhigen Kopfhaut, zur Vertilgung, zu Schuppen und zu Haarausfall. Sie können sich aber auch folgende Haartinktur selbst mischen und einmal in der Woche anwenden: Aus einem frischen Hühnerei und einem EL Weizenkeimöl eine Tinktur mischen und einmal in der Woche in die Kopfhaut einreiben. Das Lecithin aus dem Eigelb und dem Weizenkeimöl ist eine sehr gute Stärkung der Kopfhaut. 
  Hier noch einige Tipps zur  Pflege und Stärkung der Kopfhaut  und für einen gesunden Haarwuchs:  
 
 Bereiten Sie einen Brei aus einer sehr fein zerhackten Zwiebel und Honig. Den tragen Sie am Abend auf die Kopfhaut auf, decken ihn gut ab und lassen ihn über Nacht einwirken. 
 Mischen Sie Olivenöl und Zitronensaft im Verhältnis 3:1. Damit reiben Sie die Kopfhaut zweimal pro Woche ein und lassen die Mixtur einen halbe bis eine Stunde einwirken. Danach sorgfältig auswaschen. 
 Sie können sich ein hilfreiches Haarwasser selbst herstellen: Eine große Zwiebel in sehr kleine Würfel schneiden, 100 ml Franzbranntwein und die Zwiebelwürfel in einer verschlossenen Flasche ziehen lassen, dann die Flüssigkeit mit zwei Tassen Wasser verdünnen. Die Kopfhaut damit täglich pflegen.   
 
 Entdecken Sie außerdem die   besten Medikamente bei Haarausfall  &amp;nbsp;aus unserem Shop: Dazu zählen Produkte, die von unseren Kunden besonders häufig gekauft wurden und eine durchschnittliche Bewertung von mindestens 4 Sternen aufweisen. 
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 Bildquelle: Fotolia © Ines Bazdar 
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                            <updated>2018-09-06T08:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tipps gegen Cellulite und Orangenhaut</title>
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                                            Viele Frauen leiden unter Cellulite (medizinisch Dermopanniculosis deformans), einer zu Dellen neigenden Haut, die wegen ihres dellenförmigen Aussehens häufig auch als Orangenhaut bezeichnet wird. Bei Cellulite liegt eine nicht entzündliche Veränderung des subkutanen Fettgeweb...
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                 Frauen und Cellulite – ein untrennbares Paar? Definition, Ursachen und Vorkommen 
 Viele Frauen leiden unter Cellulite (medizinisch Dermopanniculosis deformans), einer zu Dellen neigenden Haut, die wegen ihres dellenförmigen Aussehens häufig auch als Orangenhaut bezeichnet wird. Bei Cellulite liegt eine nicht entzündliche Veränderung des subkutanen Fettgewebes an Oberschenkeln und Po vor, die in Form der typischen Orangenhaut sichtbar wird. Da das Bindegewebe von Männern eine andere Struktur aufweist, tritt Cellulite vorwiegend bei Frauen auf. Je nach genetischen Voraussetzungen und Beschaffenheit der Haut kann Cellulite bereits bei Jugendlichen entstehen. Je älter Frauen werden, desto höher ist das Risiko, dass auch ihre Haut von Cellulite betroffen wird. 
 Cellulite wird durch weibliche Hormone ausgelöst und kann an unterschiedlichen Körperstellen auftreten, wobei eine großflächige Verbreitung keine Seltenheit ist. Cellulite betrifft daher nicht immer nur Beine oder Po, sondern kann sich über große Flächen an bestimmten Stellen verteilen, sodass sie beispielsweise auch an Oberarmen, Bauch und Hüfte zu sehen ist. Sehr viele Frauen schämen sich so sehr für ihre Orangenhaut, dass sie es im Sommer zum Beispiel nicht mehr wagen, sich in kurzen Hosen, Röcken oder Kleidern zu zeigen. Dabei sind aktuell ca. 80 % aller Mädchen ab 14 Jahren betroffen – Cellulite ist somit ein weit verbreitetes Phänomen, das keiner verstecken muss! 
 Was Sie dennoch gegen Cellulite tun können, welche  Produkte  Sie effektiv im Kampf gegen Organgenhaut unterstützen und welche Tipps bzw. Tricks für eine gesunde Lebensweise auch der Behandlung von Cellulite zugutekommen, erläutern wir Ihnen in diesem Artikel. 
 Tipps gegen Cellulite: Verschiedene Möglichkeiten zur Behandlung von Orangenhaut 
 Es gibt zahlreiche Tipps, deren Befolgung gegen Cellulite helfen soll. Am besten verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zur Behandlung von Orangenhaut, probieren einige Methoden aus und wählen schließlich das Produkt bzw. den Methoden-Mix, der Ihnen den größten Erfolg im Kampf gegen Cellulite verspricht. Die Tipps reichen von Sport und gezielten Übungen zur Straffung der Haut über Beauty-Anwendungen und Massagen zur Anregung der Durchblutung bis hin zu einer speziellen Ernährung und einem breiten Angebot an Creme, Öl und Tabletten gegen Cellulite. 
 Wie gut hilft Sport gegen Cellulite? 
 Vielfach wird behauptet, dass nur dicke Frauen von Cellulite betroffen sind, die keinen Sport treiben und sich wenig bewegen. Doch das ist keineswegs der Fall! Auch viele schlanke Frauen haben ein schlaffes Bindegewebe, das zu Orangenhaut und zur Bildung von Dellen neigt. Ebenso wenig ist Sport das einzige Mittel, das gegen Cellulite hilft. Zwar wirkt sich Sport grundsätzlich positiv auf die Gesundheit insgesamt aus und trägt zur Straffung der Haut bei, aber dennoch ist Sport kein Anti Cellulite Mittel per se, das Fettzellen im Nu schmelzen lässt. Manche Sportarten können bei schwachem Bindegewebe sogar eher kontraproduktiv sein, da das Bindegewebe durch heftige Stöße noch mehr belastet und gegebenenfalls sogar ausgeleiert wird. Sanfter Sport wie Radfahren, Walking und Schwimmen ist jedoch nahezu immer empfehlenswert – ganz gleich, ob es sich zur Behandlung von Cellulite oder zur Steigerung der allgemeinen Fitness handelt. 
 Schwimmen gilt übrigens als echter Geheimtipp gegen Cellulite, da es nicht nur ein wohltuendes Ganzkörpertraining ist, sondern zudem einen besonderen Nebeneffekt mit sich bringt: Der Wasserdruck wirkt ähnlich wie eine Lymphdrainage, bei der die Beine gewissermaßen massiert werden und angestaute Flüssigkeit besser abtransportiert werden kann. 
 Wer unter Cellulite leidet und mit Sport dagegen angehen möchte, kann darüber hinaus gezielt seine Beine (vor allem die Oberschenkel), seinen Po und seinen Bauch trainieren. Mit geeigneten Übungen lässt sich hier zwar kein Fett abnehmen, wie fälschlicherweise oft behauptet wird, aber bereits nach wenigen Wochen ein Muskelwachstum und eine Straffung der Haut erzielen, sodass auch die Beine, der Po und andere Körperstellen deutlich glatter und straffer aussehen. Fragen Sie am besten Ihren Fitnesstrainer oder Physiotherapeuten, von welchen Übungen Sie den besten Effekt auf das Bindegewebe erwarten können. 
 
  Merke:  Weder durch Sport noch durch eine spezielle Anti Cellulite Diät lässt sich gezielt Fett an bestimmten Körperstellen abnehmen. Daher ist es wichtig, ein Ganzkörpertraining oder Übungen zur Straffung der betroffenen Bereiche wie Oberschenkel oder Beine insgesamt, Po und Bauch durchzuführen, um einen positiven Effekt auf das Bindegewebe und das Erscheinungsbild von Cellulite herbeizuführen. 
 
 Wenn Sie nicht gern Sport treiben, sollten Sie Ihrer Gesundheit zuliebe zumindest mehr Bewegung in Ihren Alltag integrieren. Gewöhnen Sie sich beispielsweise an, jeden Tag nach dem Mittagessen einen Spaziergang zu machen, nehmen Sie die Treppen statt des Aufzugs oder erledigen Sie Einkäufe und Erledigungen zu Fuß oder mit dem Rad, anstatt mit dem Auto zu fahren. Sie werden sehen: Ein wenig mehr Aktivität tut nicht nur Ihrer Gesundheit gut, sondern regt die Durchblutung im ganzen Körper an und kann Sie auf diese Weise wunderbar bei der Behandlung von Cellulite unterstützen. 
 Die richtige Ernährung bei Cellulite und Orangenhaut 
 Oft wird behauptet, dass nur eine strenge Ernährung, bei der nahezu komplett auf Zucker, Weißmehl und Fett verzichtet wird, langfristig gegen Cellulite hilft. Lassen Sie sich nicht verunsichern! Auch ohne strikten Verzicht können Sie sich und Ihrem Körper etwas Gutes tun und Cellulite bekämpfen. Eine gesunde Ernährung, die viele vollwertige, frische Lebensmittel, genügend Vitamine und Mineralstoffe umfasst, ist sicherlich die beste Wahl. Dabei sollte jedoch auch der Genuss nicht zu kurz kommen! Gönnen Sie sich hin und wieder etwas, um erst gar keinen Heißhunger aufkommen zu lassen, genießen Sie Ihr Essen immer mit allen Sinnen und denken Sie außerdem daran, dass nicht eine Mahlzeit alleine dick macht oder Cellulite verursacht, sondern Ihre Ernährungsgewohnheiten über mehrere Wochen und Monate maßgeblich daran beteiligt sind, wie wohl Sie sich in Ihrer Haut fühlen. Achten Sie deshalb auf ein ausgewogenes Nährstoffverhältnis und versuchen Sie, auf Ihren Körper zu hören! 
 Nachfolgend haben wir einige Tipps zur Ernährung für Sie zusammengefasst, die sich auch beim Thema Cellulite bewährt haben. 
 Ernährung für ein gesundes Leben 
 
 Verzichten Sie auf Null- oder Extremdiäten. Diese helfen zwar kurzfristig beim Abnehmen, aber bringen den Stoffwechsel unnötig durcheinander und haben oftmals einen unerwünschten Jo-Jo-Effekt zur Folge. 
  &quot; href=&quot;/ratgeber/gesundheitsblog/ernaehrung-bewegung/gesunde-ernaehrung/weniger-zucker-so-setzen-sie-das-vorhaben-ohne-verzichtsgefuehl-um&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Reduzieren Sie nach Möglichkeit Ihren Zucker- und Fettkonsum  sowie den Anteil an leeren Kohlenhydraten (z.B. Weißmehlprodukte), ohne sich zu stark einzuschränken. Achten Sie insgesamt auf eine vollwertige Ernährung, kochen Sie möglichst frisch und verzichten Sie auf künstliche Stoffe wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Süßstoffe. Greifen Sie stattdessen bevorzugt zu frischem Obst und Gemüse und legen Sie Wert auf eine angemessene Kalorienzufuhr, die Ihren Bedarf nicht übersteigt. 
 Erhöhen Sie die tägliche Aufnahme von Ballaststoffen (35 g). Diese sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl und verbessern die Verdauung. 
 Trinken Sie mindestens 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee am Tag, wohingegen Sie Ihren Alkohol- und Kaffeekonsum reduzieren. Wenn Ihnen Wasser zu langweilig schmeckt, können Sie es mit frischen Zitronenscheiben, Ingwer, Gurkenscheiben oder Minze aufpeppen und erhalten so ein leckeres Wasser mit Geschmack, das sehr gesund ist und ganz ohne Zusatzstoffe, Zucker und Geschmacksverstärker auskommt. 
 In manchen Fällen bietet es sich an, Nahrungsergänzungsmittel begleitend zur Behandlung von Cellulite einzunehmen, da sie wichtige Funktionen im gesamten Körper unterstützen. Vitamin C beispielsweise fördert die Kollagenbildung der Haut, Vitamin E schützt die Zellen vor oxidativem Stress und Vitamin-B-Komplexe tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Die meisten Vitamine gibt es entweder als Ampullen, in Kapsel- oder Pulverform und können rezeptfrei in unserer Online-Apotheke bestellt werden. 
 
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 Massagen gegen Dellen an Oberschenkel, Po und Bauch 
 Ob mit Creme oder Öl, Massagen sind wahre Alleskönner: Sie regen die Durchblutung der Haut an, stärken das Bindegewebe und wirken darüber hinaus wohltuend auf Körper und Geist. Dabei spielt es zunächst einmal keine Rolle, ob Sie die Massagen selbst durchführen (per Hand oder mit einem hochwertigen Massagegerät) oder ob Sie sich von einer anderen Person massieren lassen. Wenn Sie die Massagen mit einer geeigneten Creme oder einem speziellen Massageöl mehrere Wochen lang regelmäßig an Ihren Problemzonen durchführen, können Sie voraussichtlich schon bald positive Effekte an Beinen, Po und Bauch beobachten. Sollten Sie eine gezielte Behandlung wie eine Lymphdrainage wünschen, sollten Sie sich jedoch an einen Experten wenden, da dazu spezielles Know-how notwendig ist. 
 Sie fragen sich, was alles zu einer richtig guten Anti Cellulite Massage gehört? Im Folgenden haben wir alle wichtigen Punkte für Sie aufgeführt. 
 Schritt 1: Produkt für die Massage auswählen 
 Wählen Sie im ersten Schritt ein geeignetes Produkt für die Massage. Bevorzugen Sie ein Massageöl oder eine Creme? Jedes Öl und jede Creme gegen Cellulite enthält andere wertvolle Inhaltsstoffe, die während der Massagen in die Haut eindringen und auf sie einwirken. In unserer Online-Apotheke stehen Ihnen verschiedene Mittel zur Wahl – sehen Sie sich gleich um! 
 Schritt 2: Nach der Reinigung auftragen 
 Massieren Sie Ihr bevorzugtes Produkt am besten nach der Reinigung in die noch feuchte Haut ein. So können die Wirkstoffe noch besser aufgenommen werden und ihre volle Wirkung entfalten. Beginnen Sie alle Massagen über dem Knie und zupfen Sie Ihre Haut mit Daumen und Zeigefinger von der Muskulatur weg. 
 Schritt 3: Sanft kreisend einmassieren 
 Streichen Sie das Öl bzw. die Creme anschließend mit gleichmäßig sanftem Druck vom Oberschenkel bis zum Po, immer in Richtung Herz massierend. 
 Schritt 4: Beine, Po und Bauch 
 Nach den Beinen und dem Po geben Sie nun ein wenig Öl bzw. Creme auf Ihren Bauch und massieren Sie das Mittel mit kreisenden Handflächen rund um Ihren Bauchnabel ein, bevor Sie Ihren gesamten Bauch sanft mit Zeigefinger und Daumen durchzupfen. 
 Wundermittel gegen Cellulite? Tabletten, Creme und andere Produkte 
 Viele Frauen, die ihre vermeintlich unschönen Dellen an Oberschenkeln, Po und anderen Körperstellen behandeln wollen, sind verzweifelt und wünschen sich ein Allheilmittel, das die Cellulite am besten über Nacht wegzaubert. Auch Sie fragen sich, ob es ein Produkt gibt, das Cellulite effektiv bekämpft und dabei hilft, die unliebsamen Dellen verschwinden zu lassen? Zwar wurde noch kein Wundermittel gegen Cellulite erfunden, das die Orangenhaut von jetzt auf gleich verschwinden lässt, aber es gibt das eine oder andere Produkt, mit dem sich die Behandlung von Cellulite wirkungsvoll unterstützen lässt. In unserer Online-Apotheke finden Sie einige Produkte, die Ihnen den Kampf gegen Cellulite erleichtern. Von Cremes und Ölen zur Massage bis hin zu Tabletten und Ampullen erhalten Sie bei uns alles, um der Bindegewebsschwäche an Oberschenkeln, Bauch und Po zu Leibe zu rücken. 
 Nachfolgend haben wir eine Übersicht mit einigen Mitteln gegen Cellulite für Sie zusammengestellt, damit Sie das beste Produkt für Ihren Bedarf auswählen können. 
 Tabletten gegen Cellulite: Beauty in Tablettenform 
 Natürlich können Tabletten keine Wunder versprechen und Ihnen von jetzt auf gleich zu einem straffen Bindegewebe verhelfen. Dennoch gibt es rezeptfreie Tabletten, die der Behandlung von Bindegewebsschwäche zuträglich sein können. Dank einzigartiger Wirkstoffkomplexe (meist mit Silicium) können sie Cellulite, Falten und schlaffe Haut von innen heraus bekämpfen und dazu beitragen, dass Beine, Bauch und Po straffer erscheinen. 
 Vitamine gegen Cellulite: Ampullen &amp;amp; Co. 
 Dass  Vitamine  gesund sind, steht außer Frage. Während Vitamin C unter anderem zu einem positiven Hautbild beiträgt, sind die Vitamine B2, B6 und B12 maßgeblich am Energiestoffwechsel beteiligt. Vitamin E wirkt zudem wie ein Schutzschild gegen oxidativen Stress und ist somit unverzichtbar für eine gesunde Haut. Darüber hinaus sind Zink, Kupfer und Biotin sehr wichtig für ein schönes Hautbild und ein straffes Bindegewebe. Ist eine Versorgung mit diesen Vitaminen und Mineralstoffen durch die normale Ernährung nicht gewährleistet, können Sie Ihrem Körper die notwendigen Essenzen mit hochwertigen Präparaten aus unserer Online-Apotheke zuführen. 
 Creme und Öl zur Massage plus Massagegerät 
 Wie in den obigen Tipps bereits beschrieben kann eine Massage die Durchblutung anregen und das Bindegewebe festigen. In unserem Sortiment halten wir daher verschiedene Lotionen, Öle und Cremes für die Behandlung von Cellulite für Sie bereit. Jedes Mittel enthält hochwirksame Inhaltsstoffe, die Ihre Haut straffen und glätten. Durch die Anwendung hochwertiger Massagegeräte können Sie den positiven Effekt gegebenenfalls noch verstärken. Informieren Sie sich jetzt! 
  Unser Tipp:  Einige Öle und Cremes eignen sich auch hervorragend für die Behandlung beanspruchter Haut nach der Schwangerschaft. Innerhalb weniger Wochen kann sich die Haut bei regelmäßiger Anwendung regenerieren und das Bindegewebe wird sichtbar gefestigt. 
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 Bildquelle: Pixabay 
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                            <updated>2018-08-23T08:45:00+02:00</updated>
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