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    <updated>2026-05-06T00:03:43+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Pflege für reife Haut ab 50, ab 60 und ab 70 Jahren </title>
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                   Worauf es bei der Pflege reifer Haut ankommt 
 Die Gesichtspflege und die Reinigung des eigenen Körpers lassen auch im Alter oder besonders mit zunehmendem Alter viele Fragen aufkommen, die fernab von Make Up Routinen und Bartrasur liegen. Doch bringen die besten Tipps für die Gesichtspflege oder die neuesten Anti Aging Tipps aus den Bereichen Hautpflege und Beauty nichts, wenn die Ernährung nicht ausgewogen ist. Daher finden Sie im folgenden Beitrag umfassende Informationen, sowohl zur Gesichtspflege als auch zur Körperpflege sowie zur Ernährung für gesunde Haut und strahlenden Teint. 
 
 
   Worauf es bei der Pflege reifer Haut ankommt   
   Gesund altern statt Anti Aging    
   Reife Haut und ihre Eigenschaften    
   Einer von vielen Beauty-Tipps: Lieber früher als später an die Gesichtspflege denken    
   Altert die Haut eines jeden Menschen gleich schnell?   
   Nützliche Produkte für Ihre Hautpflege    
   Creme, Fluid und Serum haben unterschiedliche Aufgaben    
   Beauty und Pflege vom Kopf bis zu den Füßen    
   Schön und gepflegt von innen heraus: Tipps zur Ernährung    
   Fazit    
 
 &amp;nbsp; 
   Gesund altern statt Anti Aging 
 Anti Falten Gesichtspflege! Anti Aging Pflege! Anti Falten Creme für den besten Teint im Gesicht! Anti Aging Serum für Feuchtigkeit und ein schönes Gesicht, ganz ohne Make Up! Oder: Die besten Anti Aging Gesichtspflege Make Ups! – Während Produkte gegen das Altern noch immer die Drogerie-Regale füllen und in umfassenden Werbeanzeigen mit einschlägigen Slogans prominent platziert werden, wird nach und nach ein Umdenken deutlich. „Anti Aging&quot; weicht der Prämisse von „Well Aging&quot;. Anspruch ist hier mehr und mehr das gesunde Altern, nicht das generelle Vermeidenwollen des Alterns. Doch lässt sich die Haut im Rahmen des Alterungsprozesses unterstützen und auf diese Weise sichtlich pflegen und auch „verjüngen“.  Im Rahmen Ihrer Hautpflege können Sie gezielt auf die Eigenschaften reifer Haut eingehen, um ein frisches Hautbild zu erzielen.  
   Reife Haut und ihre Eigenschaften 
 Wenn die Zeit und das gelebte Leben Zeichen auf der Haut hinterlassen, ist auch von   Altershaut   und Altersflecken die Rede. Aus der Perspektive des jetzigen Forschungsstandes gehört dieser Umstand zum natürlichen Alterungsprozess der Haut. Altershaut zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sie trockener und allgemein empfindlicher ist als die Haut jüngerer Menschen.  Gemeinhin wird Altershaut auch schlicht als reife Haut bezeichnet.  Die Reifung der Haut kann bisher nicht in Gänze verhindert, wohl aber durch gute Pflege verlangsamt werden und durchaus kaschiert werden. Ob dies gewollt ist, bleibt natürlich letztlich jedem selbst überlassen. 
 Da sich die  Hautzellen  schon ca. ab dem 20. Lebensjahr langsamer regenerieren als in den Jahren zuvor, beginnt der Alterungsprozess der Haut durchschnittlich bereits ab dem 20. Lebensjahr einer Person. Ca. ab dem 30. Lebensjahr verringert sich die Aktivität von Talg- und Schweißdrüsen. Die Folge: trockene Haut und die Bildung erster Falten. Ab dem 50. Lebensjahr nehmen Pigment- sowie Altersflecken durchschnittlich zu. Ebenso wird die Haut dann merklich dünner und auch die Faltenbildung nimmt zu. Da die Haut dünner wird, werden die Venen unter der Haut deutlicher. 
 Aber warum wir die Haut eigentlich empfindlicher? Dies liegt an der Tatsache, dass die Haut mit zunehmendem Alter an Elastizität verliert. Genauer noch:  Das Bindegewebe der Haut verliert an Elastizität.  Auch der Schutzfilm der Haut spielt mit Blick auf die gesteigerte Empfindlichkeit der Haut eine wichtige Rolle: Mit steigendem Alter nimmt dieser Schutzfilm ab, was zu Entzündungen, zu Rötungen und zu Juckreiz der Haut führen kann. Weitere Merkmale der Haut werden mit zunehmendem Alter wahrscheinlicher: 
 
 Mimikfalten auf der Stirn 
 Mimikfalten um die Augen herum 
 Feuchtigkeitsverlust der Haut 
 Blutschwämme 
 erweiterte Äderchen 
 Alterswarzen 
 
 &amp;nbsp; 
 Reife Haut ab 50 Jahren | Selbstsicher durch die Wechseljahre 
 Aufgrund des sinkenden Östrogenspiegels während der Wechseljahre kann die Haut weniger Flüssigkeit in den Zellen speichern als zuvor. Warum?  Die Hyaluronsäureproduktion verringert sich, wodurch die Haut weniger Hautfeuchtigkeit binden kann.  Es kommt zu einem sichtbaren Feuchtigkeitsverlust in der Haut: Sie  wird dünner, neigt eher zu Fältchen  und   Pigmentflecken   treten gehäuft auf. Sie verliert an Volumen und Spannkraft. Durch die verlangsamte Kollagenproduktion nimmt auch die Elastizität der Haut ab, bestehende Fältchen vertiefen sich. Nicht zuletzt kann die abnehmende Lipidproduktion ein Austrocknen der Haut begünstigen und der veränderte Östrogenspiegel für unreine Haut und sogar für Akne sorgen. Durch die richtige Pflege können die Prozesse begleitet und abgeschwächt werden. Dazu gleich mehr in den nächsten Absätzen. 
 Reife Haut ab 60 Jahren | den Alterungsprozess abfedern 
 Die oben beschriebenen Effekte verstärken sich im Zuge des fortschreitenden Alters. Angenommen Sie legen großen Wert auf ein gepflegtes und frisches Aussehen, wird es nun  zunehmend wichtiger auf eine individuelle Haut- und vor allem Gesichtspflege zu achten , die den Alterungsprozess reifer Haut etwas abfedert. Ganz konkret treten ab sechzig Jahren klassischer Weise verstärkt rote Äderchen im Gesicht auf, Falten vertiefen sich und Ihre Haut verliert mehr und mehr an Elastizität. Essentielle Wirkstoffe in Produkten zur alterssensiblen Gesichtspflege sind unter anderem Hyaluronsäure und Kollagen: 
 
  Kollagen bzw. kurzkettige Kollagen-Peptide  verfügen über eine hohe Bioverfügbarkeit. Das heißt sie können zu einem hohen Prozentsatz unverändert direkt im Körper wirken. Diese Peptide regen in den tieferen Hautschichten u. a. die Synthese von Kollagen, Elastin sowie dem Bindegewebs-Glykoprotein Fibrillin an und stärken die Haut auf diese Weise von innen heraus. Noch dazu verbessern die Kollagen-Peptide die Hautfeuchtigkeit und auch die Elastizität reifer Haut, womit eine deutliche Faltenreduktion einhergehen kann.   
  Hyaluronsäure  ist Hauptbestandteil des Bindegewebes zwischen den Hautzellen. Durch ihre Fähigkeit Wasser zu binden, füllt und stützt sie das Bindegewebe, unterstützt sie den Feuchtigkeitsgehalt der Haut und sorgt somit maßgeblich auch für die Straffheit Ihrer Haut. Unterschieden werden kann zwischen lang- und kurzkettiger Hyaluronsäure. In der Kosmetik wird in der Regel eine Kombination beider Formen genutzt, da sie sich ergänzende vorteilhafte Wirkungen haben: Langkettige Hyaluronsäure besteht aus großen Molekülen, die die Haut nicht durchdringen können. Doch bindet diese Feuchtigkeit auf der obersten Hautschicht, sorgt für Glättung und Straffung der Haut. Kurzkettige Hyaluronsäure dagegen besteht aus kurzen Molekülen, also Hyaluron-Fragmenten (kurz: HAF), die tief in die Haut eindringen können und dort eine langfristige Speicherung von Feuchtigkeit und Bindung von Wasser ermöglichen. Resultat dessen ist eine sichtbare Verringerung von Falten in der Haut. 
 
 &amp;nbsp; 
 Reife Haut ab 70 Jahren | Nun ist eine ganz besondere Fürsorge gefragt 
  Da die Haut vor allem im Gesicht ab ca. 70 Jahren ganz besonders sensibel wird, ist vor allem ein verstärkter Schutz vor Umwelteinflüssen gefragt.  Dies betrifft unter anderem den Sonnenschutz Ihrer Haut. Mehr dazu lesen Sie weiter unten im Beitrag. Weil auch die Wundheilung verlangsamt stattfindet, benötigt die Heilung von Haut-Verletzungen und auch von Sonnenbrand länger als in den Jahrzehnten zuvor. Hier ist also besondere Vorsicht geboten, sodass es idealerweise gar nicht erst oft zu schlecht heilenden Verletzungen kommt. 
   Einer von vielen Beauty-Tipps: Lieber früher als später an die Gesichtspflege denken 
 Anti Falten Produkte mit Wirkstoffen wie Kollagen, Hyaluronsäure, Biotin und Q10, Creme zum Schutze der Feuchtigkeit im Gesicht und Co. spielen schon in jungen Jahren eine Rolle. Die Pflege Ihres Gesichts und auch das Vorbeugen von  Altershaut  beginnt weit vor dem 50sten, 60sten oder 70sten Geburtstag. 
   Altert die Haut eines jeden Menschen gleich schnell? 
 Die Haut eines jeden Menschen altert, wenn auch unterschiedlich schnell. Umso dicker die Haut eines Menschen ist, desto weniger neigt sie zu Trockenheit und damit auch weniger zu Falten. Männer haben in der Regel von Natur aus eine etwas dickere Haut als Frauen und neigen im Alter daher auch weniger zu trockener Haut als Frauen. Wie schnell die Haut eines Menschen altert, hängt von ganz verschiedenen Faktoren ab. Zu den erblich bedingten Faktoren, die die Hautalterung beeinflussen, gehören beispielsweise der  Hormonhaushalt  und der  eigene Hauttyp bzw. der Pigmentierungstyp . Zu den Umweltfaktoren, die die Hautalterung beeinflussen, gehören: freie Radikale, UV-Strahlung sowie der eigene Lebensstil. – Rauchen Sie? Machen Sie regelmäßig Sport? Ernähren Sie sich ausgewogen und Ihren Bedürfnissen entsprechend? Sind Sie überaus oder vielleicht sogar übertrieben reinlich? Führen Sie ein anhaltend stressiges Leben? All dies sind Parameter, die die Alterung der Haut mitbestimmen. 
 
  Haben Sie das gewusst?  Haben Sie gewusst, dass die menschliche Haut ca. 2 Quadratmeter groß ist und damit das größte menschliche Organ darstellt? Da die Haut uns Menschen wie einen Schutzmantel umgibt, ist diese äußeren Umwelteinflüssen ganz besonders stark ausgesetzt. 
 
   Nützliche Produkte für Ihre Hautpflege 
 Über Kollagen und Hyaluronsäure haben Sie bereits gelesen, inwiefern diese reife Haut pflegt. Auch Urea, Glycerin, Retinol und Sonnenschutzmittel kommen im Rahmen der Hautpflege viel Bedeutung zu. Dies ist auch bzw. ganz besonders dann der Fall, wenn es um die  Pflege für reife Haut ab 50 ,  die Pflege für reife Haut ab 60  und die  Pflege für reife Haut ab 70  Jahren geht. 
 Urea: Ein ganz besonderer Wirkstoff für die Hautpflege 
 Da  Trockenheit eines der Hauptmerkmale von Altershaut  ist, haben sich  rückfettende Pflegeprodukte als hilfreich erwiesen . Diese Wirkstoffe bewahren die Haut vor dem Austrocknen. Ein  Wirkstoff mit rückfettender Wirkung  ist beispielsweise Urea. Urea ist Harnstoff, also ein Bestandteil von Urin. Allerdings wird Urea ebenfalls durch Schweiß ausgeschieden und gelangt auf diese Weise auf unsere Haut. Der Stoff ist fetthaltig und unterstützt die Haut gegen das Austrocknen. Der Körper produziert es selbst, doch verwenden wir beispielsweise harsche Reinigungsmittel oder reinigen uns überaus häufig, kann der schützende Säure-Film auf der Haut angegriffen werden und die Haut wird trocken. Wie bereits beschrieben, stellt dies vor allem ein Problem für ältere Haut dar. 
 Schon im 18. Jahrhundert wurde Urea entdeckt, als man Urin untersuchte. Zunächst wurde der Wirkstoff aus Pferdeurin gewonnen, doch bevor Sie sich nun schütteln: Seit dem Jahre 1828 wird Urea künstlich aus Kohlendioxid und Ammoniak hergestellt, enthält also keine tierischen Bestandteile mehr. 
 Was Urea nebst  guter Hautverträglichkeit  so besonders macht, ist, dass es im Gegensatz zu Pflegeölen die trockene Haut nicht nur bedeckt, sondern es direkt in die Haut eindringt und dort Wasser absorbiert und speichert. Somit kann die Haut die  Feuchtigkeit  speichern und ist vor dem Austrocknen (zunächst) geschützt. 
 Ergänzend dazu informierte Frau Dr. Ulrike Maronde schon im Jahr 2010 via Aerztezeitung.de Folgendes: „Harnstoffmangel im Stratum corneum [=die oberste Schicht der Epidermis] kann durch aminosäurehaltige Externa (L-Arginin) verringert werden. Bei Patienten mit stark ausgeprägter Altershaut kann vorübergehend auch ein topisches Kortikosteroid angewandt werden, gefolgt von individuell geeigneten Hautpflege Maßnahmen zur Rezidivprophylaxe.&quot;   Lassen Sie sich individuell dermatologisch beraten, um herauszufinden, was es mit dieser Herangehensweise genau auf sich hat und in welcher Konzentration Sie Urea-Produkte sowie ähnliche Cremes, Seren und Fluide verwenden sollten. Vorsicht ist hier vor allem bei Pflegeprodukten mit einem Urea-Anteil von über 10% zu achten, da zu viel Harnstoff die Haut reizen und schädigen kann. 
 
  Haben Sie das gewusst?  Nicht nur für die Pflege des Gesichtes hat sich der Wirkstoff erwiesen. Auch für die sanfte Pflege der Füße, der Kopfhaut und des Körpers bietet der Markt   zahlreiche Produkte mit Urea  . Regelmäßig an den Füßen angewandt, reduziert Urea beispielsweise hartnäckige Hornhaut und sorgt für sanfte Geschmeidigkeit, reduziert Juckreiz und Spannungsgefühle. Auf dem Kopf angewandt, hilft es gegen Schuppen, Schuppenflechten und ebenfalls gegen Juckreiz. Noch dazu pflegt es Ihre Haare. 
 
 Urea trifft Glycerin: Ein gängiges Beauty-Gespann 
 Nebst Harnstoff (3% bis 10%) hat sich auch der Pflegezusatz Glycerin (5% bis 10%) für die Gesichts- und Körperpflege bewährt.  Mitunter sind Glycerin und Harnstoff auch in kombinierter Form im Serum, in der Gesichtscreme oder im Fluid zur Körperpflege enthalten.  Aber: Glycerin steht als Nebenprodukt der Biodiesel-Herstellung sowohl als haut-, als auch als umweltbelastend in der Kritik, allerdings gibt es auch pflanzliches und palmölfreies Glycerin. 
 Retinol: Vitamin-A-Derivat für glatte Haut, kleine Poren und strahlenden Teint 
 Retinol wird als Mittel gegen Fältchen und Linien, für einen strahlenden Teint sowie für die Verkleinerung von Poren eingesetzt. Bei Retinol handelt es sich um Vitamin-A-Säure, ein sogenanntes Vitamin-A-Derivat. Das vielseitig eingesetzte Mittel zur  Verjüngung der Haut  ist nicht nur der  Pflege für reife Haut ab 50 , der  Pflege für reife Haut ab 60  oder der  Pflege für reife Haut ab 70  Jahren förderlich. Schon in jüngeren Jahren wirkt Retinol in allen Hautschichten. Produkte für die Hautpflege mit Retinol versprechen dabei verschiedenste Effekte, wie: 
 
 Beschleunigung der Zellerneuerung 
 Behebung von Hautunreinheiten 
 Stimulation der Kollagenproduktion 
 Reduzierung von Hautschäden, z. B. verursacht durch UV-Strahlung 
 
 &amp;nbsp; 
 Bein Retinol gilt: Vorsichtig herantasten und ggf. mit Hautarzt besprechen 
 So verlockend der Einsatz von  Retinol  ist, so vorsichtig will die Verwendung geplant sein. Besprechen Sie daher mit Ihrem Dermatologen, welches Retinol-Produkt für Ihre Haut geeignet ist und welcher Rhythmus sich für die Anwendung in Ihrem Falle anbietet. Denn vor allem Personen mit unreiner Haut können zu Beginn der Anwendung mit Hautreizungen, Rötungen und/ oder Irritationen durch die verstärkte Wirkung der Oberflächenerneuerung rechnen. 
 Sonnenschutz für die Pflege reifer Haut sowie die Vorbeugung von Hautkrebs 
 Wie so häufig, macht auch beim Sonnenlicht die Dosis das Gift. Während etwas Sonne durchaus wichtig für Ihre Gesundheit ist, stellen die UVA-Strahlen sowie die UVB-Strahlen eine unsichtbare Gefahr für junge wie für reifere Haut dar. UVA-Strahlen dringen tief in die Haut ein, verursachen dort die Bildung von Falten und bei hoher (regelmäßiger) Dosis sogar maligne Melanome, also den sogenannten schwarzen Hautkrebs. UVB-Strahlen sorgen für Bräunung, allerdings verursachen sie auch Hautrötungen und können bei Überdosierung Sonnenbrand hervorrufen. Dieser wiederum erhöht das Risiko von Melanomen. Eine Überdosis an UVB-Strahlen kann außerdem weißen Hautkrebs begünstigen. 
 Da auf dem Markt   ganz verschiedene Sonnenschutzmittel   erhältlich sind und Sie je nach Haut- und Pigmentierungstyp mehr oder weniger Sonnenlicht vertragen bzw. benötigen, empfiehlt sich auch an dieser Stelle wieder ein aufklärendes Gespräch mit Ihrem Hautarzt und / oder Apotheker. Sprechen Sie z. B. die Rolle von  Vitamin D  für Ihre körperlich und mentale Gesundheit an und bringen Sie in Erfahrung, inwiefern und zu welchem Grad eine Bräunung der Haut vor Sonnenlicht schützen kann. Auch bietet es sich an zu erfragen, welcher Lichtschutzfaktor (LSF) sich wann anbietet und worin der Unterschied in der Wirkweise dieser Arten von Sonnenschutzmittel besteht: 
 
 mineralischer UV-Filter 
 chemischer UV-Filter 
 
 &amp;nbsp; 
   Creme, Fluid und Serum haben unterschiedliche Aufgaben 
 Die Begriffe Hautcreme, Creme, Fluid und Serum werden oft synonym verwendet, jedoch spielen sie im Rahmen der Hautpflege unterschiedliche Rollen: Hautcreme und das vergleichsweise fettarme Fluid eignen sich für die tägliche Pflege am Morgen und Abend, wohingegen ein Serum eher für die besondere Pflege in akuten Fällen verwendet wird. Das ist z. B. dann der Fall, wenn das Hautbild ganz besondere Unterstützung bedarf. Zusätzlich lohnt sich eine Beratung Ihres Apothekers oder Hautarztes zu den Themen Hyaluronsäure, und Kollagen sowie deren Einfluss auf Fältchen und Hautalterung. Je nachdem, ob Sie sich eher für die Pflege der Bereiche Hals- und Dekolleté oder für die Partie um Ihre Augen oder um den Mund interessieren, wird der Experte Sie auf verschiedene Produkte aufmerksam machen. 
 
  Haben Sie das gewusst?  Das Einreiben mit alkoholischen Lösungen, z. B. mit Franzbranntwein, empfiehlt sich nicht, da das Auftragen des Alkohols die Schutzfunktion der Haut stört. Auf weniger empfindlichen Hautstellen wirkt  Franzbranntwein  durchblutungsfördernd sowie kühlend und kann daher unter anderem bei rheumatischen Beschwerden, bei peripheren Durchblutungsstörungen, bei Sportverletzungen und Muskelverspannungen angewendet werden. Unser pharmazeutisches Beratungsteam berät Sie auf Wunsch umfassender über die verschiedenen Franzbranntweine und deren Anwendungsbereiche. 
 
 &amp;nbsp; 
   Beauty und Pflege vom Kopf bis zu den Füßen 
 Werfen wir einen Blick auf die Waschroutinen:  Zum Schutze der Haut des gesamten Körpers ist der Einsatz von milden, seifenfreien Kosmetika ratsam . Weniger ratsam ist heißes Duschen oder übermäßig intensives Einschäumen bzw. regelmäßige  Schaumbäder  – Sollten Sie Ihre Vollbäder weiterhin nehmen, empfiehlt sich ein zügiges Eincremen des ganzen Körpers, direkt nach dem Bad. 
   Schön und gepflegt von innen heraus: Tipps zur Ernährung 
 Anti Aging Creme für die Versorgung Ihrer Haut mit Feuchtigkeit oder Make-up zum Abdecken von Fältchen tut ihren bzw. seinen Job, doch empfiehlt sich ein ganzheitlicher Ansatz, wenn Sie gesunde Haut und einen schönen Teint haben möchten: Auch oder  vor allem die eigene Ernährung kann zu einem sichtbar gepflegten Hautbild im Alter maßgeblich beitragen.  In erster Linie gilt es ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen, idealerweise in Form von Wasser und ungesüßten   Kräutertees  . Auf diese Weise versorgen Sie Ihre Hautzellen von innen heraus mit Feuchtigkeit. Zwei bis drei Liter gelten allgemeinhin als ideale Menge, wobei auch Ihre Nahrung reichlich Flüssigkeit enthält. 
 Im Rahmen Ihrer Ernährung spielen vor allem diese Inhaltsstoffe eine tragende Rolle für gesunde Haut und deren Feuchtigkeit: 
 
 Linolsäure und Biotin 
 Vitamin A 
 Vitamin B, vor allem Vitamin B3 (Niacin) 
 Vitamin C 
 Vitamin E 
 Zink 
 Eisen 
 
 &amp;nbsp; 
 Sofern Sie mit Ihrer Ernährung den Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen nicht ausreichend decken können, können Sie zusätzlich auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Eine   große Auswahl entsprechender Produkte   finden Sie in unserem Online-Shop zum günstigen Preis. Beachten Sie jedoch, dass die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln keine ausgewogene und gesunde Ernährung ersetzen kann. 
 Eine entsprechend ausgewogene Ernährung fängt freie Radikale aus dem Körper ab und fördert Ihre Hautregeneration. Freie Radikale sind Zwischenprodukte des Stoffwechsels. Diese entstehen in jeder Zelle unseres Körpers, sie sind hochreaktiv, aggressiv und kommen in Form chemischer Sauerstoffmoleküle oder organischer Verbindungen vor, die Sauerstoff enthalten. So zum Beispiel Superoxid oder Hyperoxid. Kurzum: Das Binden und Ausscheiden dieser freien Radikale (=oxidativer Stress) kann Krankheiten wie Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthritis oder auch Krebserkrankungen vorbeugen und die Alterung der Haut verlangsamen. 
   Fazit 
  Pflege für reife Haut ab 50 ,  Pflege für reife Haut ab 60  und  Pflege für reife Haut ab 70  Jahren will gelernt sein. Der Weg zum Ziel beinhaltet das Entdecken spannender Artikel aus Ihrer Apotheke, beratende Gespräche mit Hautpflege-Experten und letztlich das Ausprobieren verschiedener Produkte für die Gesichtspflege, die Körperpflege und für das Umsorgen reifer Haut im Allgemeinen. Bleiben Sie dran, es lohnt sich ganz bestimmt und Ihr Körper wird es Ihnen danken. 
 &amp;nbsp; 
 
 Bildquelle: © Rido 
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                            <updated>2021-02-19T07:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gesichtspflege für empfindliche Haut: Tipps und Empfehlungen</title>
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                                            Die typgerechte Hautpflege ist Teil der täglichen Hygiene, das gilt besonders für die gut sichtbare und häufig auch empfindliche Haut im Gesicht. Reizungen, Rötungen, Pickel und Akne können nicht nur eine körperliche, sondern vor allem auch eine psychische Belastung darstellen...
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                    Gesichtspflege für empfindliche Haut 
 Die typgerechte Hautpflege ist Teil der täglichen Hygiene, das gilt besonders für die gut sichtbare und häufig auch empfindliche Haut im Gesicht. Reizungen, Rötungen, Pickel und Akne können nicht nur eine körperliche, sondern vor allem auch eine psychische Belastung darstellen, die es daher zu vermeiden gilt. Doch auch  überempfindliche Haut stellt Männer und Frauen mitunter vor eine Herausforderung . Wie Sie diese meistern, verrät Ihnen dieser Ratgeber Ihrer Online-Apotheke. 
 
 
   Gesichtspflege für empfindliche Haut    
   Empfindliche Haut braucht besondere Pflege    
   Richtige Gesichtspflege beginnt mit der Reinigung    
   Eine intensive Gesichtspflege findet am besten abends statt    
   Gesichtspflege und Mund-Nasen-Schutz (MSN)    
   Fazit   
 
 &amp;nbsp; 
   Empfindliche Haut braucht besondere Pflege 
 Für die meisten Menschen ist es selbstverständlich, täglich ihr Gesicht zu waschen. In der Regel geschieht das am Tag mindestens zweimal: einmal nach dem Aufstehen und einmal vor dem Schlafengehen. Manche Menschen, die nicht um die Bedeutung einer typgerechten Gesichtspflege und Reinigung wissen, vernachlässigen diesen Teil der Körperpflege allerdings des Öfteren: Ihre Gesichtspflege beschränkt sich in diesem Fall auf ein paar Spritzer mit kaltem Wasser direkt aus dem Hahn. Insbesondere für empfindliche Haut ist das aber deutlich zu wenig! 
 Doch woran merken Sie, dass Sie empfindliche oder sogar überempfindliche Haut haben? Wenn Ihre  Haut zu Irritationen neigt, also häufig auffällige Reaktionen zeigt wie Spannungsgefühle, Juckreiz oder schuppende Stellen , ist eine besondere Pflege sinnvoll. Dann geht es vor allem darum, die sensible Haut zu beruhigen und vor vermeidbaren Reizen zu schützen. 
 
  Hinweis:  Auffällige Hautreaktionen sind plötzliche Rötungen, Jucken, Spannungen und im Prinzip alles, was sich nicht richtig und normal anfühlt. Vertrauen Sie auf Ihr natürliches Empfinden oder wenden Sie sich im Zweifel an Ihren Hautarzt und finden Sie gemeinsam mit ihm heraus, welche Pflege am besten für Ihre Haut ist! 
 
 Trockene, sensible oder fettige Haut? Für die Pflege ein Unterschied 
 Eine angemessene Gesichtspflege richtet sich vor allem nach den jeweiligen Hauttypen. Trockene, sensible oder fettige Haut benötigt eine jeweils andere Vorgehensweise und andere Produkte. Schauen Sie sich deshalb genau ins Gesicht und lernen Sie Ihre Haut kennen! Vor allem aber: Überlassen Sie Ihre Gesichtshaut nicht sich selbst! Eine passende Gesichtscreme ist unverzichtbar, wenn es darum geht, Ihre Haut gesund und vital zu erhalten. Dabei gilt gerade für empfindliche Hauttypen in der Regel die Devise: weniger ist mehr.  Empfindliche Haut ist durch ein Zuviel an Pflege schnell überfordert  und reagiert mit stärkeren Rötungen, Entzündungen, Pickeln oder Quaddeln. Die Bedürfnisse können variieren: Trockene Haut benötigt natürlich eine Creme oder Lotion mit viel Feuchtigkeit, sensible Haut vor allem eine beruhigende Variante. 
  Hinweis:  Eine gesunde Ernährung ist auch für eine schöne Haut empfehlenswert; meist reicht ein abwechslungsreicher Speiseplan aber nicht aus, um die Haut mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Achten Sie deshalb besonders auf die Wahl Ihrer Pflegeprodukte und greifen Sie gegebenenfalls auch auf bestimmte   Nahrungsergänzungsmittel aus unserer Online-Apotheke   zurück! 
 Auch Sonne, Wind und Wetter belasten empfindliche Haut 
 Meistens kümmern wir uns um das Wetter nur bei der Kleidungsfrage: Scheint die Sonne, regnet oder schneit es? Ist heute Wärme spendende Kleidung oder eher leichte Garderobe angemessen? Häufig überlegen wir nur im Sommer, ob ein Sonnenschutz notwendig sein könnte.  Empfindliche Haut reagiert aber auch sensibel auf Temperaturschwankungen  und -extreme, selbst wenn wir das gar nicht bewusst wahrnehmen. Deshalb gehören zu einer richtigen Gesichtspflege auch immer Maßnahmen gegen belastende Witterungsverhältnisse. Neben dem bekannten   Sonnenschutz   sind das vor allem auch Cremes oder Lotionen, welche die Haut widerstandsfähig gegenüber kalter und trockener Luft machen. Sie sehen: Eine   passende Pflege ist für trockene und empfindliche Haut   bei jedem Wetter wichtig! 
   Richtige Gesichtspflege beginnt mit der Reinigung 
 Die beste Creme und das hochwertigste Gesichtspeeling nützen Ihnen nichts, wenn Sie Ihre trockene oder empfindliche Haut nicht vor dem Auftragen einer gründlichen Reinigung unterziehen. Damit ist aber nicht gemeint, dass Sie sich lediglich mit nassen Händen über das Gesicht fahren. Es darf – und sollte – durchaus ein bisschen mehr sein, insbesondere am Abend vor dem Schlafengehen. Das ist nämlich der ideale Zeitpunkt, um Ihre Körperpflege ein wenig auszudehnen und vor allem die Gesichtspflege etwas zu intensivieren. Am Morgen hingegen sollten Sie auf ein Gesichtswasser oder ein Waschgel verzichten, um Ihre Haut zu schonen. Zum Anfang eines neuen Tages genügt oft ein wenig lauwarmes Wasser für die Reinigung. Am Abend darf dann  ein spezieller Entferner, ein Gesichtswasser oder eine Reinigungslotion  zum Einsatz kommen. Haben Sie allerdings vor dem Zubettgehen eine Nachtcreme getragen, sollten Sie am nächsten Morgen unbedingt darauf achten, die Rückstände dieser Pflege zu entfernen, bevor Sie die nächste Creme auftragen. Unter Umständen hilft Ihnen dabei auch ein  sanftes Waschgel . 
 Ob Make-up oder Gesichtscreme: immer alle Rückstände entfernen 
 Nicht nur für empfindliche und trockene Haut gilt: Zu einer Hautpflege gehört immer die möglichst vollständige Entfernung aller Rückstände. Damit ist besonders das tägliche Make-up gemeint. Bleiben hier Rückstände zurück, können diese zum einen die sensible Haut belasten und austrocknen, zum anderen aber auch die weitere Pflege der Haut behindern. So kann zum Beispiel die dringend benötigte Feuchtigkeit nicht in die Haut eindringen, wenn eine Make-up-Schicht die Poren verstopft. Halten Sie deshalb Reinigungstücher und Entferner bereit, die mit möglichst schonenden Mitteln versetzt sind, um alle Reste von Make-up und sonstigen Cremes zu entfernen. 
  Wichtig:  Ohne eine richtige Reinigung kann auch die sorgfältigste Pflege und beste Creme ihre Kraft nicht entfalten. Achten Sie deshalb darauf, Rückstände von Make-up und anderen Pflegeprodukten sowie Schmutz und Staub gründlich zu entfernen, bevor Sie erneut eine Creme oder Lotion verwenden! 
 
  Tipp:  Falls Sie trotz sorgfältiger und regelmäßiger Pflege immer noch Mitesser oder andere Unreinheiten entdecken, können Sie auch zu Cleansing Brushes greifen. Diese Bürsten, die in mechanischen und elektrischen Ausführungen angeboten werden, reinigen die Haut besonders gründlich und sind eine gute Ergänzung zu einem herkömmlichen Entferner, Gesichtswasser oder Waschgel. 
 
 Das richtige Cleansing für Ihren Hauttyp 
  Normale Haut ist natürlich am einfachsten zu pflegen  und Sie können sich für ein Cleansing ganz nach Ihren persönlichen Vorlieben entscheiden.  Trockene und empfindliche Haut ist dagegen mit einer sanften Reinigungsmilch zu pflegen  und nach Möglichkeit nur selten mit einem Peeling zu behandeln. Alkohol sollte in einer Reinigungsmilch für trockene und empfindliche Haut nicht enthalten sein! 
 Anders sieht es  bei fettiger Haut  aus:  Hier stört ein wenig Alkohol im Reinigungsgel oder im Gesichtswasser normalerweise nicht . Ein  spezieller Fall  ist die  Mischhaut : Diese ist, wie der Name schon sagt, eine Mischung – Sie verfügen sowohl über fettige als auch über normale oder trockene Haut,  die am besten mit einer Reinigungsmilch oder einem Waschgel gesäubert wird . Unter Umständen kann es bei einer Mischhaut auch notwendig sein, das Cleansing an die unterschiedlichen Hautzonen anzupassen. 
   Eine intensive Gesichtspflege findet am besten abends statt 
 Der beste Zeitpunkt für ein Peeling ist der Abend, kurz vor dem Schlafengehen. Nicht umsonst tragen viele Pflegeprodukte eine entsprechende Ausrichtung bereits im Namen: Eine Nachtcreme ist speziell darauf ausgelegt, dass ihre Inhaltsstoffe über Nacht einwirken und ihre Wirkung im Schlaf entfalten. Dieses Potenzial sollten Sie nicht ungenutzt lassen! Außerdem ist es bei den meisten Menschen doch so, dass sie am Abend mehr Zeit und Muße für eine sorgfältige Gesichtspflege haben als am Morgen, wo meistens die Uhr drängt. Je weniger Zeit zur Verfügung steht, desto oberflächlicher fällt die Hautpflege aus – und bei einer überhasteten Anwendung kann auch das beste Produkt keine Wirkung erzielen. 
 Nachtpflege ist wichtig für empfindliche Haut 
 Neben der obligatorischen Tagescreme ist vor allem die Nachtpflege wichtig, mit der Sie Mitesser, Rötungen und anderen Reizungen sozusagen im Schlaf begegnen können. Auch viele Anti Aging Produkte sind gerade für diese Art der Anwendung konzipiert. Mit der richtigen Creme können Sie Ihre trockene Haut praktisch über Nacht mit der dringend benötigten Feuchtigkeit versorgen und teils sogar Falten effektiv vorbeugen. 
 Auch für sensible Haut: das Gesichtspeeling 
 Hin und wieder ist zu lesen, dass ein Gesichtspeeling für sensible oder überempfindliche Haut nicht geeignet sein soll, aber das ist so pauschal nicht richtig. Es kommt im Einzelfall auf das Produkt und die Beschaffenheit der Haut an.  Auch sensible Haut kann grundsätzlich von der Pflegewirkung eines Peelings profitieren ; nur sehr trockene Haut sollten Sie nach Möglichkeit lediglich mit einer geeigneten Creme oder sanften Reinigungslotion behandeln. 
 Keine Körperpflege ohne Gesichtsserum 
 Eine der neuesten und überzeugendsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Körperpflege ist das  Gesichtsserum . Bei einem solchen Serum handelt es sich um eine besonders intensive Pflege für die Gesichtshaut, zu der viele erfahrene Dermatologen unbedingt raten. Das Gesichtsserum ersetzt weder die Reinigung noch die Creme, sondern stellt einen wichtigen und äußerst wirkungsvollen Zwischenschritt dar: Ein Gesichtsserum kann schneller und tiefer in die Haut einziehen als eine Creme, weshalb es unter anderem als ideales Mittel gegen Pigmentflecken geschätzt wird. Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Creme enthalten Seren auch keine rückfettenden Substanzen, was die Einwirkung erleichtert. Trotzdem ist das Gesichtsserum als Ergänzung für Nacht- oder Tagescreme gedacht, nicht als Ersatz. Nur bei sehr fettigen Hauttypen kann für die Tages- und Nachtpflege die entsprechende Creme durch ein Serum ersetzt werden, weil hier bereits genügend hauteigenes Fett vorhanden ist. 
 Neurodermitis benötigt besondere Pflege 
   Neurodermitis   gehört zu den weit verbreiteten Hauterkrankungen und stellt die Hautpflege vor zusätzliche Herausforderungen.  Da Neurodermitis in der Regel nicht nur mit empfindlicher, sondern vor allem auch besonders trockener Haut einhergeht , sind Pflegeprodukte wie eine Creme sinnvoll, die der Haut Feuchtigkeit spenden, ohne sie zusätzlich zu reizen. Sofern bei Neurodermitis auch die ohnehin sehr empfindliche Augenregion betroffen ist, empfiehlt sich außerdem eine milde Augencreme als Ergänzung zur üblichen Pflege. Eine solche Augencreme lässt sich tagsüber zum Schutz auftragen, aber auch als Teil der Nachtpflege während der Schlafphase nutzen. Die wichtige Reinigung sollten Sie bei einer von Neurodermitis gezeichneten Haut besonders schonend mit einem Reinigungsgel oder einer Reinigungslotion durchführen. Danach spricht auch nichts gegen den Einsatz einer sanften Tagescreme. 
  Wichtig:  Neurodermitis kann auch mit einer Allergie gegen eine bestimmte Tagescreme ein Gesichtswasser oder Waschgel verbunden sein. Reagiert Ihre Haut allergisch oder überempfindlich auf die Pflege, sollten Sie immer wieder eine andere Reinigungslotion oder Gesichtscreme ausprobieren, bis Sie ein Produkt gefunden haben, das Ihre Haut verträgt. Das gilt auch für den Sonnenschutz, auf den Sie trotz Neurodermitis nicht verzichten sollten. Bei Fragen wenden Sie sich am besten an Ihren behandelnden Hautarzt oder bitten unser pharmazeutisches Beratungsteam um Rat! 
 Männer benötigen eine andere Körperpflege als Frauen 
 Männer besitzen zwar eine rund 20 Prozent dickere Haut als Frauen, allerdings ist die männliche Hautschicht durchlässiger und damit anfälliger.  Auf eine entsprechende Pflege der Haut sollten deshalb auch Männer Wert legen . Wenn beispielsweise eine Tagescreme speziell zum Gebrauch für Männer bzw. Frauen empfohlen wird, handelt es sich dabei nicht um eine Werbestrategie – Sie sollten diese Angabe beherzigen und gezielt nach einer Creme oder anderen Pflegeprodukten für Männer bzw. Frauen Ausschau halten, da diese auf die speziellen Pflegebedürfnisse abgestimmt sind. 
 Kinder und Babys besitzen besonders empfindliche Haut 
 Wenn Männer und Frauen nicht dieselbe Tagescreme oder das gleiche Gesichtswasser nutzen sollten, dann gilt das noch mehr für Kinder. Auch Kinder leiden häufig unter Rötungen und einem Mangel an Feuchtigkeit.   Für trockene Haut bei Kindern gibt es spezielle Produkte  , die auf die empfindlichen kleinen Körper abgestimmt sind und ihre Pflegebedürfnisse berücksichtigen. Da Kinder gerne draußen sind und lange in der Sonne spielen, sollten Sie für Ihren Nachwuchs neben der passenden Tagescreme auch   einen Sonnenschutz für die entsprechende Altersgruppe   auswählen. Für Hautprobleme bei Kindern gibt es verschiedene Ursachen – falls Sie häufig Rötungen und andere Auffälligkeiten bei Ihrem Kind entdecken, sollten Sie sich nicht nur auf Gesichtswasser, Tagescreme und andere beruhigende Mittel verlassen, sondern im Zweifel auch einen Arzt aufsuchen. 
 Auswahl geeigneter Pflegeprodukte: Wichtige Inhaltsstoffe 
 Es wird Sie vielleicht überraschen, aber nicht jede Gesichtscreme und jedes Peeling ist für Ihre Hautpflege so gut geeignet, wie es die Werbung des Herstellers möglicherweise verspricht. Es kommt darauf an, welche Inhaltsstoffe in Ihrer Creme oder Reinigungsmilch enthalten sind: Eine Creme mit chemischen Zusätzen kann erst recht für trockene Haut sorgen oder eine sensible Haut unnötig reizen. Wer zu unpassender Gesichtspflege greift, kann sein Hautbild also sogar noch verschlimmern! Indem Sie beispielsweise Produkte geprüfter Bio Qualität aus unserer Online-Apotheke verwenden, stellen Sie sicher, dass Ihre Creme nur hochwertige Inhaltsstoffe besitzt, die eine beruhigende Wirkung haben, auf natürliche Weise Feuchtigkeit spenden und keine Rötungen hervorrufen. 
 Naturkosmetik ist eine beliebte Alternative zur Hautpflege 
 Oft haben Menschen trotz sorgfältiger Hautpflege Rötungen, Mitesser und raue Stellen im Gesicht. Zu den Ursachen für diese Leiden können auch eine Creme, ein Serum oder Make-up mit problematischen Inhaltsstoffen zählen. Naturkosmetik besitzt die Eigenschaft, dass ihre Pigmente nicht vollständig decken und damit meist luftdurchlässiger und hautschonender sind als herkömmliche Kosmetika bzw. Make-up. Selbstverständlich finden Sie   ausgewählte Naturkosmetik auch in unserer Online-Apotheke   – von der Gesichtspflege für empfindliche Haut über Reinigungsprodukte bis hin zu Make-up ist alles dabei. 
   Gesichtspflege und Mund-Nasen-Schutz (MSN) 
 Eine Gesichtsmaske soll einer Tröpfcheninfektion vorbeugen, um beispielsweise die Übertragung von Viren zu vermeiden. Somit ist das Tragen einer Gesichtsmaske zwar einerseits sehr sinnvoll, stellt aber andererseits auch eine Herausforderung für die Hautpflege dar. Unter der Gesichtsmaske schwitzt man leichter, was meist eine erhöhte Belastung für die empfindliche Haut bedeutet, was Sie bei Ihrer täglichen Körperpflege berücksichtigen sollten. Daher gilt: Wenn Sie eine Gesichtsmaske tragen, kommt der richtigen Reinigung eine noch größere Bedeutung bei der Hautpflege zu.  Das Make-up sollte mit einem schonenden Waschgel oder einem anderen Entferner vollständig abgenommen werden . Ein  tonisierendes Gesichtswasser belebt die empfindliche Haut  nach dem Tragen der Gesichtsmaske neu. Am Abend kann wahlweise ein Serum appliziert oder direkt eine Creme aufgetragen werden. Mit der richtigen Nachtpflege können Sie Ihre Haut im Schlaf bei der Regeneration unterstützen und sie somit auf das erneute Tragen der Maske am nächsten Tag vorbereiten. 
 Make-up und Gesichtsmaske schließen sich nicht aus 
 Auf Make-up brauchen Frauen, die eine Gesichtsmaske tragen , nicht zu verzichten, allerdings sollte für empfindliche Haut auf besonders schonende Kosmetikzurückgegriffen werden. Kommt es trotz sorgfältiger Pflege der Haut zu einer Bläschenbildung, sollten die Bläschen wenn möglich abgeklebt werden, um einen Kontakt mit der Maske zu vermeiden. Auch auf Sonnenschutz müssen Sie keinesfalls unter einer Maske verzichten – vielmehr ist er sogar sehr sinnvoll, da die Maske die UV-Strahlen keinesfalls langfristig abhalten kann. 
    Fazit 
 Empfindliche Haut kann sich auf verschiedene Weise bemerkbar machen: Rötungen, Pickel, Falten und Akne zeichnen Gesicht und Dekolleté der Betroffenen. Durch eine richtige Hautpflege kann allerdings auch sensible Haut gut gepflegt werden und gesund aussehen. Für eine langfristig wirksame Pflege Ihrer Haut sollten Sie auf  passende, hochwertige Pflegeprodukte setzen , wie Sie sie in großer Auswahl in unserer Online-Apotheke finden. Dabei müssen Pflege und Reinigung auf alle Fälle gut zusammenspielen: Entferner, Reinigungsgel und Reinigungstücher beseitigen möglichst schonend alle Rückstände von Make-up und aufgetragenen Cremes sowie Schmutz und andere Partikel, bevor eine beruhigende Lotion oder Creme verwendet werden kann. 
 
 Bildquelle: STRELCIUC 
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            <title type="text">Trockene Lippen: Ursachen, Pflege und Tipps für den Alltag</title>
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                 Fast jeder leidet hin und wieder unter trockenen Lippen 
 Ob im Sommer oder Winter: Trockene Lippen sind unangenehm. Sie fühlen sich spröde an, behindern uns beim Sprechen, bei der Nahrungsaufnahme, bei zwischenmenschlichen Kontakten und sehen zusätzlich noch unschön aus. Kaum ein Bereich des menschlichen Körpers ist so zart und empfindsam wie die Lippenhaut. Deshalb benötigen Lippen auch besonders viel Pflege und gegebenenfalls auch eine gezielte Behandlung. In diesem Ratgeber Ihrer Online-Apotheke verraten wir Ihnen,  welche Ursache sich hinter trockenen Lippen verbergen kann und welche Hausmittel und Pflegeprodukte wirklich gegen spröde, rissige Lippen helfen.  
 
 
   Trockene Lippen treten in Sommer und Winter auf   
   Behandlung, Pflege und Schutz trockener Lippen   
   Fazit   
 
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   Trockene Lippen treten in Sommer und Winter auf 
 Trockene Lippen werden häufig mit der kalten Jahreszeit in Verbindung gebracht. Tatsächlich ist es auch der Winter, in dem die Lippen vieler Menschen trocken, spröde, rissig und im Extremfall sogar blutig werden. Aber auch im Sommer, in der besonders heißen Jahreszeit, ist die richtige Lippenpflege ein nicht zu vernachlässigendes Thema. Denn extreme Witterungsbedingungen bedeuten immer eine besondere Belastung für die menschliche Haut – und die Lippenhaut ist davon meist besonders stark betroffen. 
 Die Lippenhaut besitzt keine Talgdrüsen 
 Normalerweise sorgen Talgdrüsen dafür, dass die Haut nicht trocken und rissig werden kann. Trockene Haut hängt oft mit einer Fehlfunktion dieser Drüsen zusammen: Es fehlt dann an dem wichtigen Fett, das die Haut feucht und geschmeidig hält. Bei den Lippen verhält sich die Sache aber anders, denn ausgerechnet die besonders dünne und damit empfindliche Lippenhaut besitzt überhaupt keine Talgdrüsen. Deshalb trocknet sie auch besonders schnell aus. 
  Merke:  Da die empfindliche Lippenhaut keine Talgdrüsen besitzt, trocknet sie schnell aus – es entsteht ein Mangel an Fett und Feuchtigkeit. 
 Speichelfluss verstärkt das Austrocknen der Lippen 
 Trockene Lippen fühlen sich gespannt und unangenehm an. Deshalb befeuchten viele Betroffene ihre spröde Lippenhaut mit der Zunge. Auch wenn das zunächst wohltuende Feuchtigkeit spendet und gut tut,  ist gerade das Befeuchten mit Speichel verkehrt und verstärkt die Ursachen für trockene Lippen mitunter noch.  Was viele nicht wissen, ist, dass menschlicher Speichelfluss zum Austrocknen der Lippenhaut beiträgt. Deshalb leiden auch ältere Menschen mit schlecht sitzendem Zahnersatz oder zahnende Kinder besonders häufig unter trockenen Lippen. 
  Gut zu wissen:  Speichel kann kurzfristig gegen das unangenehme Spannungsgefühl auf den Lippen helfen. Der Speichel verdunstet jedoch schnell, entzieht den Lippen dabei zusätzlich Feuchtigkeit und lässt die Haut auf diese Weise noch stärker austrocknen. Die Folge: Die rissigen, spröden Lippen leiden nur noch mehr, die Symptome verstärken sich. 
 Flüssigkeitsmangel ist die meistübersehene Ursache 
 Oft ist der Grund für trockene Lippen sehr banal und hat gar nichts mit Umwelteinflüssen zu tun, sondern hängt mit der Ernährung, genauer gesagt mit dem Trinken zusammen:  Eine der häufigsten Ursachen trockener Lippenhaut ist schlichtweg Flüssigkeitsmangel.  Ein Grund, an den viele Betroffenen erst gar nicht denken, wenn sie über die Ursache ihrer spröden Lippen nachdenken. Gerade im Winter, also in der kalten Jahreszeit, ist das fatal: Während die Kälte die Lippen von außen angreift, fehlt die Flüssigkeit von innen, da viele Menschen weniger Durst verspüren als im Sommer und weniger trinken als es für sie gesund wäre. 
  Was ist gesund?  Sie fragen sich, wie viel Sie täglich trinken sollten, um alles richtig zu machen? Für eine gute Gesundheit wird im Schnitt eine Menge von täglich zwei bis drei Litern Flüssigkeit empfohlen, wobei Wasser oder ungesüßte Tees als besonders gesund gelten und zu bevorzugen sind. Aber auch das Trinken von Kaffee, Saftschorlen, Milch und anderen Getränken wird selbstverständlich in die Flüssigkeitsmenge eingerechnet. 
 Rissige, spröde Lippen? Psychische Probleme und Stress als Ursachen 
  Auch psychische Belastungen können trockene, rissige und spröde Lippen auslösen.  Das liegt daran, dass der Körper in derartigen Ausnahmesituationen weniger wichtige Funktionen und Mechanismen zurückfährt, um mehr Reserven zur Bewältigung der besonderen Herausforderung zu haben. Dabei kommt dann auch die Haut bzw. die Lippenhaut zu kurz. Auch spezielle Behandlungen wie eine Chemotherapie stellen eine immense Belastung für den Körper dar und zählen zu den Ursachen für trockene Lippen. 
 Andere Ursachen als Umwelteinflüsse und Stress 
 Nicht immer führt ausschließlich das Wetter zu empfindlichen, trockenen und spröden Lippen: Trockene Lippen können unter Umständen auch ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung sein. Erscheinen die Lippen regelrecht aufgerissen, blutig oder sogar entzündet, dann ist der Besuch bei einem Arzt ratsam. Auch wenn sich die Symptome vor allem auf die Mundwinkel beschränken, ist genaues Hinsehen geboten. In diesem Fall handelt es sich sehr wahrscheinlich um mehr als einfach nur trockene Lippen und ein Experte sollte nach den möglichen Ursachen forschen. 
 Mundwinkel-Rhagaden können auf Diabetes weisen 
 Weisen die Mundwinkel auffällige Entzündungen auf, spricht der Mediziner von  Mundwinkel-Rhagaden . Diese können auf Krankheiten wie Diabetes oder andere Stoffwechselstörungen verweisen. Es besteht auch einfach die Möglichkeit einer Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen wie Eisen, Vitamin C oder Vitamin B. Vor allem ein Mangel an Vitamin C führt häufig dazu, dass die Mundwinkel rissig werden, tief einreißen und Entzündungen begünstigen. Eine ärztliche Untersuchung ist in diesem Fall unumgänglich, doch gerade   einem Mangel an Nährstoffen können Sie leicht mit geeigneten Präparaten zur Ergänzung der regulären Ernährung aus unserer Online-Apotheke abhelfen.   
  Wichtig:  Trockene und spröde Lippen sind weitverbreitet und gelten inzwischen schon als Volksleiden. Zur Sorge besteht deshalb jedoch trotzdem kein Anlass! In den meisten Fällen handelt es sich bei den Ursachen um eine harmlose Reaktion auf Umwelteinflüsse wie Wind, Kälte, Nässe und Hitze oder eine leichte Unterversorgung mit einem bestimmten Vitamin oder Mineral wie beispielweise Eisen, Vitamin C oder Vitamin B. 
   
   Behandlung, Pflege und Schutz trockener Lippen 
 Trockene Lippen können sich bei einer Besserung der Umweltverhältnisse zwar von selbst wieder geben, es ist aber keine gute Idee, diese Entwicklung einfach abzuwarten und die Beschwerden auszusitzen, wenn sie die Gesundheit bzw. das Wohlbefinden beeinträchtigen. Denn trockene Lippen sind in der Regel nicht nur unangenehm und bisweilen schmerzhaft, sie sind auch ein Einfallstor für Keime und Krankheitserreger. Durch eine angemessene Lippenpflege können Sie präventiv auf Ihren Körper einwirken, Ihre Lippen bei der Regeneration unterstützen und mitunter schwerwiegenderen Erkrankungen effektiv vorbeugen. 
 Hausmittel gegen trockene, rissige Lippen 
 Eine gute Hautpflege ist auch schon mit einfachen Hausmitteln möglich und kann große Wirkung zeigen. Indem Sie Ihren Lifestyle und Ihre Beauty-Routinen clever gestalten, auf eine gute Fitness, einen ausgewogene Ernährungsweise und allgemein auf Ihre Gesundheit achten, können Sie trockene Lippen oft weitgehend vermeiden. Detaillierte Tipps für jeden Tag stellen wir Ihnen im Folgenden vor. 
 Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist wichtig 
 Die Ernährung spielt auch im Zusammenhang mit der Lippenpflege eine bedeutende Rolle:  Trockene Lippen sind oft die Folge von einem Mangel an wichtigen Nährstoffen.  Insbesondere Veganer und Vegetarier zeigen aufgrund des Fleischverzichts häufig Symptome eines zu niedrigen Eisenspiegels. Umfasst der natürliche Speiseplan nicht ausreichend Vitamine und Nährstoffe, können Nahrungsergänzungsmittel aus unserer Online-Apotheke eine gute und leicht zugängliche Lösung sein. Vor der Einnahme sollten Sie allerdings Ihren Arzt um Rat fragen, welches Präparat bei Ihnen voraussichtlich am besten hilft. Auch ist es wichtig zu wissen, ob das Risiko einer etwaigen Überversorgung besteht, damit Sie sich nicht täglich künstlich Vitamine oder Mineralstoffe zuführen, die Sie ohnehin schon über den Tag verteilt mithilfe leckerer Rezepte aufnehmen. 
 Richtig trinken: Viel und regelmäßig Flüssigkeit aufnehmen 
 Flüssigkeitsmangel ist eine der häufigsten Ursachen trockener Lippen. Daher ist die Flüssigkeitsaufnahme nicht nur im Sommer ein wichtiges Thema, auch bei trockenen Lippen sollte der Blick auf die Trinkmenge gelenkt werden: Wie bereits erwähnt, sollten Sie  wenigstens zwei bis drei Liter pro Tag trinken . Dabei ist natürlich nicht von süßen Limonaden die Rede, die durch den hohen Anteil an Zucker möglicherweise noch zusätzlich zur Austrocknung der Haut beitragen, sondern von Wasser und ungesüßtem Tee. Auch eine Schorle darf es einmal sein. Auf Zucker und Alkohol sollte hingegen weitgehend verzichtet werden, zudem sollte Kaffee mehr dem Genuss als der Flüssigkeitsversorgung des Körpers dienen. 
  Hinweis:  Kaffee hat noch einen weiteren Nachteil: Das enthaltene Koffein hemmt die Aufnahme wichtiger Nährstoffe und kann damit auch als Ursache für trockene und spröde Lippen infrage kommen. Aus diesem Grund sollte Kaffee nur in Maßen genossen werden. Ein guter Tipp in Ländern wie Deutschland, der Schweiz und Österreich hingegen ist Leitungswasser: Es steht immer zur Verfügung und ist für die Gesundheit normalerweise vollkommen unbedenklich. 
 Honig hilft gegen trockene und spröde Lippen 
 Honig ist ein bewährtes Naturheilmittel und kann auch gegen spröde und trockene Haut helfen. Honig besitzt eine antibakterielle und antiseptische Wirkung und kann damit positiv auf Entzündungen einwirken und potenziellen Infektionen vorbeugen. Er lässt sich auch ganz wunderbar als Grundlage für einen selbstgemachten Lippenbalsam verwenden. DIY-Rezepte für dieses Hausmittel finden Sie zum Beispiel im Internet. 
 Olivenöl und Avocado als Hautpflege: Kraftvoll gegen trockene Haut und Lippen 
 Zu den wirksamen Hausmitteln gegen trockene und spröde Lippen zählen auch Olivenöl und Avocado. Obwohl die Wirksamkeit wissenschaftlich nicht mit letzter Gewissheit belegt ist, gibt es viele Betroffene, die positiv über den Gebrauch von Olivenöl und Avocado berichten. Daher gelten sie neben Honig und Kamille als die beliebtesten Hausmittel für die Haut- und Lippenpflege. Wenn Sie wahlweise Avocado- oder Olivenöl oder auch Honig auf trockene Lippen auftragen und wie einen Lippenbalsam einige Minuten einwirken lassen, spüren Sie normalerweise schon nach kurzer Zeit eine Linderung Ihrer Symptome. Auch als Peeling für den Mund bzw. spröde Lippen können Honig und Olivenöl ihre wohltuende Wirkung entfalten. 
  Wichtig:  Ein Peeling aus Honig oder Olivenöl mit Zucker und teilweise auch Quark kann Ihren trockenen Lippen gut tun. Praktische Rezepte zum Selbermachen finden Sie in großer Vielfalt im Internet. Allerdings sollten Sie vor dem Auftragen unbedingt darauf achten, dass Sie jegliche Reste von Lippenstift und Make-up entfernen. Nur dann kann das Peeling seine Wirkung entfalten. Vorsicht ist außerdem bei Herpes geboten – leiden Sie unter einer akuten Herpes-Infektion, sollten Sie auf ein Peeling verzichten. 
 Pflegeprodukte gegen trockene Lippen 
 Trockene Lippen sind ein bekanntes Problem, das auch vielfach von der Industrie aufgegriffen wurde. Inzwischen finden sich deshalb einige spezielle Pflegeprodukte auf dem Markt, mit denen Sie spröde und trockene Lippen wirksam bekämpfen können. 
 Hochwertiger Lippenbalsam hilft der Lippenhaut 
 Entgegen vieler Vorurteile sind die meisten Lippenstifte unbedenklich für trockene Lippen. Trotzdem ist ein spezieller  Lippenbalsam  sehr geeignet, um die empfindliche Lippenhaut zu pflegen und zu entspannen. 
 Bisabolol und Dexpanthenol sind bewährte Wirkstoffe 
  Pflegeprodukte mit Bisabolol oder Dexpanthenol  beruhigen die Haut und halten sie feucht. Bisabolol ist ein Hauptbestandteil der echten Kamille, die sich ohnehin als äußerst hautfreundlich bewiesen hat. Produkte mit Kamille sind für die Hautpflege sehr gut geeignet und auch   in vielfältiger Auswahl in unserer Online-Apotheke   zu finden. Dexpanthenol wirkt befeuchtend und hat entzündungshemmende und wundheilende Eigenschaften. 
 Sonnenschutz ist auch für Lippenhaut wichtig 
 Dass nicht nur trockene Haut einen wirksamen Sonnenschutz benötigt, ist bekannt – gerade die empfindliche Lippenhaut wird bei diesen Maßnahmen aber oft übersehen. Die Sonnenstrahlung ist jedoch eine der häufigsten Ursachen für trockene Lippen im Sommer. Deshalb gilt:  Auch und gerade auf die Lippen sollten Sie einen ausreichenden Sonnenschutz auftragen, damit die empfindliche Haut keinen Schaden nimmt.  
  Produkttipp:  In unserer Online-Apotheke finden Sie ein umfangreiches Sortiment mit vielen Produkten zur Pflege trockener Lippen und spröder Haut. Entdecken Sie unser vielseitiges Angebot und bestellen Sie Ihre bevorzugten Produkte zum günstigen Preis online! 
   Fazit 
 Trockene Lippen sind keine Seltenheit. Meist sind die Ursachen jedoch harmlos und hängen zum Beispiel mit dem Wetter zusammen. In einigen seltenen Fällen kann sich auf diese Weise jedoch auch eine schwerwiegende Erkrankung äußern. Weil die Lippen über keinen wirksamen Eigenschutz verfügen, ist die richtige Lippenpflege besonders wichtig. Dabei helfen Hausmittel wie Honig, Olivenöl und Avocado. Möglichst wenig Zucker, Alkohol und Nikotin ist ebenfalls empfehlenswert – diese Einschränkung begünstigt allerdings nicht nur schöne Lippen, sondern kommt auch der allgemeinen Gesundheit zugute. Außerdem ist Schutz vor Wind und Wetter wichtig, beispielsweise in Form eines speziellen Lippenbalsams aus unserer Online-Apotheke. 
  
 Bildquelle: ©mantia82, adobe.com 
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            <title type="text">Gesichtspflege für Männer: Infos und Tipps im Überblick</title>
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                 Ist eine spezielle Gesichtspflege für Männerhaut wichtig? 
 Körper- und Gesichtspflege für Männer wird mitunter gern darauf reduziert, sich ein paar Spritzer After Shave nach dem Rasieren ins Gesicht zu geben, ein wenig Gel in die Haare einzuarbeiten und bei trockener Haut ein bisschen Creme zu verwenden. Viele denken, dass ein Mann gar nicht mehr braucht. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus: Männer sollten ebenso viel Sorgfalt auf ihre  Gesichtspflege  verwenden, wie sie für gewöhnlich Frauen zugeschrieben wird. Dabei lassen sich die Empfehlungen nicht verallgemeinern, denn Männerhaut und Frauenhaut unterscheiden sich erheblich voneinander und besitzen ganz individuelle Eigenschaften. Setzen Sie deshalb auf eine hochwertige, auf den Hauttyp abgestimmte Pflege, um Haut und Bart gesund und schön zu halten. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles, was Sie dazu wissen sollten. 
 Männerhaut ist nicht gleich Frauenhaut 
 Sehr wichtig für die Hautbeschaffenheit ist die Funktion der Talgdrüsen. Talg sorgt für eine geschmeidige obere Hautschicht und bietet auf diese Weise besseren Schutz vor Keimen. Die Talgproduktion wird durch die jeweiligen Geschlechtshormone geregelt – bei den Männern sind das die Androgene, bei den Frauen die Östrogene. Während die Androgene die Talgproduktion anregen, bewirken die Östrogene eine Verminderung. Die Frauen sind hier also gewissermaßen im Nachteil – und haben nicht zuletzt deshalb mit einer schnelleren Alterung der Haut zu kämpfen, der sie meist mit Anti-Falten-Creme zu begegnen versuchen. 
 Die  Männerhaut  ist aber nicht nur fettiger als die Frauenhaut, sondern auch dicker. Sie besitzt mehr Kollagen, das ist ein Eiweiß, das eine Straffung der Haut bewirkt. Die stärkere Durchblutung der männlichen Haut führt außerdem zu einem robusteren Säureschutzmantel, der höhere Gehalt an Melanin zu mehr Widerstandsfähigkeit: Je nach Hauttyp machen Männern daher Umweltbelastungen wie trockene Luft und Sonnenstrahlen in der Regel weniger zu schaffen. Auch UV-Strahlen und Cellulite sind für Männer meist kein Thema, anders als bei zahlreichen Frauen. Ein Plus der Frauenhaut ist dafür, dass sie sich oftmals zarter und weicher anfühlt. 
 Akne in der Jugend und tiefe Falten im Alter 
 Die fettigere Haut bringt Männern jedoch nicht nur Vorteile: Sie ist weit anfälliger für Akne, was für viele Jugendliche eine ernste Belastung während der Pubertät darstellt. Im Alter verliert sich außerdem die jugendliche Spannkraft der männlichen Haut, der Alterungsprozess nimmt rapide an Fahrt auf und es bilden sich Falten, die teils deutlich tiefer sind als die Falten der Frau. Es gibt also genügend Gründe auch für Männer, gesteigerten Wert auf die   Gesichts- und Körperpflege   zu legen und rechtzeitig zum Hauttyp passende Anti-Aging-Produkte zu verwenden. Mit einer frühzeitigen, aufeinander abgestimmten Pflege können Sie Ihr Gesicht mitunter deutlich länger frisch und gesund halten! 
 Die tägliche Rasur bedeutet Stress für die Haut 
 Die männliche Körperbehaarung ist bekanntlich sehr viel umfangreicher als die weibliche. Für viele Männer gehört deshalb die tägliche Rasur des Bartes ganz selbstverständlich zur Gesichtspflege. Für die Haut bedeutet Rasieren aber eine erhebliche Belastung, die durch eine einfache Reinigung der Gesichtshaut mit Wasser und Seife nicht aufgefangen werden kann. Die kleinen Verletzungen, welche die Rasierklinge beim Schneiden der Haare auf der Haut hervorruft, tun ihr Übriges dazu. Durch eine entsprechende Pflege können Sie diesen unerwünschten Effekten jedoch erfolgreich entgegenwirken. 
 Auch Duschen und Sport belasten die Haut 
 Wir alle wissen es: Sport ist gesund und wird von Ärzten, Krankenkassen und Ernährungsberatern für alle Altersklassen empfohlen. Für Ihre Haut bedeutet die Reibung, die beim Sport häufig entsteht, das Schwitzen und auch die anschließende Dusche allerdings eine große Belastung. Um dieser besonderen Beanspruchung Ihrer Haut entgegenzuwirken, ist es sinnvoll,   ein geeignetes Duschgel zu verwenden  , dessen Inhaltsstoffe Ihre Haut reinigen, pflegen und stabilisieren. Denn natürlich sollen Sie Ihrer Haut zuliebe nicht auf die wichtige, gesunde Bewegung verzichten! Verschiedene Hersteller bieten zum Beispiel eine milde Pflegedusche speziell für den Mann, die den besonderen Ansprüchen gerecht werden soll. 
 Auch bei Männern gibt es verschiedene Hauttypen 
 Abseits der grundlegenden Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Haut gibt es natürlich  auch bei Männern verschiedene Hauttypen . Ihr persönliches Empfinden und ein Blick in den Spiegel geben Ihnen bei der Einordnung erste Hinweise: Rötungen, Spannungen und häufiger Juckreiz deuten auf eine besonders  empfindliche Haut  hin. Hier kann ein kühlendes Gel zur Entspannung beitragen. Auch schuppige Stellen sprechen für eine empfindliche Haut. Eine  fettige Haut  hingegen ist anfällig für Pickel und Ausschläge. 
 Wenn die Haut in Ihrem Gesicht um Nase, Stirn und Kinn herum fettig glänzt, während Wangen und Augen zu Rötungen neigen und sich eher trocken anfühlen, haben Sie vermutlich eine  Mischhaut . Hier müssen Sie bei der Gesichtspflege sowohl für Feuchtigkeit als auch Fettigkeit sorgen und Gel und Creme in sorgfältiger Abstufung auf den jeweiligen Zonen verteilen. Wenn Sie keinerlei Besonderheiten feststellen, dann haben Sie möglicherweise eine ganz  gewöhnliche Haut . Diese ist pflegeleicht, kommt aber keinesfalls ohne Pflege aus. Sorgen Sie mindestens für eine regelmäßige Reinigung der Poren und verwenden Sie Gesichtswasser! 
 
  Gut zu wissen:  Bei andauernden Hautproblemen sollten Sie sich nicht allein auf Anti-Aging-Produkte und hochwertige Gesichtspflege verlassen, sondern auch medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Suchen Sie einen Dermatologen auf und lassen Sie diesen Ihre Haut einem Test unterziehen, damit er Ihnen geeignete Reinigung, Pflege und gegebenenfalls Medikamente empfehlen kann. 
 
 Wichtige Tipps für die Gesichtspflege des Mannes 
 Wasser und Seife reichen nicht aus für eine wirklich gründliche Gesichtsreinigung und eine umfassende Pflege. Die ausschließliche Reinigung der Haut mit Wasser und Seife führt normalerweise zum Austrocknen der Haut und kann die Verstopfung der Poren, die durch Schmutzablagerungen entstehen, nicht effektiv bekämpfen. Stattdessen sollten Männer  speziell auf die Erfordernisse männlicher Hautpflege abgestimmte Produkte  verwenden. 
 Für die typischerweise fettige männliche Haut sind fetthaltige Cremes natürlich nicht die richtige Wahl. Besser ist eine Feuchtigkeitscreme, die den üblichen Problemen von trockener Haut entgegenwirkt. Nur bei sehr kalten Umgebungstemperaturen profitiert die männliche Beauty Pflege auch von einer fettigen Gesichtscreme. Bei älteren Männern ist außerdem ein Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor wichtig, weil die an Elastizität verlierende Haut sich immer schwerer gegen die einfallenden UV-Strahlen wehren kann. 
 Effektive Gesichtspflege benötigt Zeit 
 Auch wenn es morgens schnell gehen soll, sollten Männer keine Katzenwäsche betreiben. Ein   pflegendes Gel oder Peeling   aus Ihrer Online-Apotheke kann nur dann wirklich wirken, wenn Sie sich beim Auftragen Zeit lassen. Nur geduldiges und gründliches Einmassieren spendet Ihrer Haut die wohlverdiente Pflege und versorgt sie mit der benötigten Feuchtigkeit. Ein Gesichtswasser, das nur schnell und oberflächlich über die Wangen getupft wird, wird seine Wirkung allenfalls anteilig entfalten. Denn auch wenn der positive Effekt eines Gesichtswassers vielleicht nicht auf den ersten Blick zu sehen sein mag wie beispielsweise bei einer Rasur, zahlt sich die zeitliche Investition langfristig definitiv aus. 
 
  Tipp für Männer mit wenig Zeit:  Routine ist Trumpf! Gewöhnen Sie sich eine gründliche Gesichtsreinigung und -pflege an wie das tägliche Zähneputzen und Rasieren: Investieren Sie morgens und abends ein paar Minuten mehr und freuen Sie sich dafür langfristig über gesunde Haut und Haare! 
 
 Nicht zu viel Druck ausüben 
 Viele Menschen machen bei der Gesichtsreinigung den Fehler, zu schnell zu viel zu wollen. Wer mit einem Waschlappen seine Haut gründlich abrubbelt, meint es zwar gut, erreicht aber in der Regel das Gegenteil von dem, was er eigentlich möchte. Durch das heftige Reiben wird die Haut nicht besser gereinigt, sondern allenfalls stärker belastet. Geduld und ein behutsames Vorgehen sind sicherlich die bessere Wahl, wobei langsame, sanfte und kreisende Bewegungen zu bevorzugen sind. Beim anschließenden Abtrocknen sollten Sie sich mit dem Handtuch nur vorsichtig abtupfen: einerseits, damit Sie Ihre Haut nicht belasten, und andererseits, damit Sie die aufgetragenen Wirkstoffe nicht wieder abreiben. 
 Sonnenschutz als Teil einer gezielten Hautpflege 
 Sonnenschutz wird häufig nur in der Urlaubssaison mit Schwimmbad- und Strandbesuchen assoziiert. Zu den wichtigsten Tipps für ein gesundes, jugendlich frisch aussehendes Gesicht gehört aber auch ein  tägliches Pflegemittel mit Lichtschutzfaktor . Denn die Sonne ist einer der Hauptfaktoren für die beschleunigte Hautalterung. Durch Pflegecremes mit Lichtschutzfaktor können Sie Ihre Gesichtshaut vor diesem Effekt schützen, und das jeden Tag: auf dem Weg zur Arbeit, beim Entspannen auf Balkon oder Terrasse, beim Gassigehen mit dem Hund oder am sonnigen Urlaubsort. 
 Pickel nicht ausdrücken, sondern eincremen 
 Auch wenn es verlockend scheint: Das Ausdrücken von Pickeln und Mitessern sollten Sie möglichst unterlassen, da Sie damit Ihrer Haut langfristig mehr schaden als nützen. Durch die offene Wunde können Bakterien in den Körper gelangen, durch das Drücken der Nägel wird die Haut unnötig gereizt. Das Risiko erhöht sich noch, wenn Sie schmutzige Fingernägel haben und keine Feuchttücher benutzen. Sinnvoller sind eine  antibakterielle Creme  aus unserer Online-Apotheke oder eine traditionelle  Zinksalbe . Verzichten Sie also lieber auf das regelmäßige Ausdrücken von Pickeln, das zu Entzündungen, Ausschlägen und Infektionen führen kann, und setzen Sie auf  hochwertige Pflege- und Reinigungsprodukte bewährter Marken ! 
 
  Bitte aufpassen:  Auch wenn die Pickel stören, sollten Sie sich möglichst nicht ins Gesicht fassen, denn Ihre Finger können fleißige Überträger von Viren, Bakterien und sonstigen Erregern sein. Waschen Sie sich immer gründlich die Hände, bevor Sie Ihre Gesichtshaut berühren! 
 
 Gele für fettige Haut, fetthaltige Cremes für trockene Haut 
 Besitz Ihre Haut einen hohen Fettgehalt, können Sie ihr am besten mit schonenden Gelen begegnen. Eine zu aggressive Reinigung kann die Haut reizen und eine noch höhere Fettproduktion anregen. Durch leichte Pflegemittel wie Gele können Sie das verhindern. Trockene Haut hingegen pflegen Sie am besten mit fetthaltigen Cremes, die das Fettdefizit ausgleichen. 
 Ein Peeling pflegt die Haut und fördert die Rasur 
 Neben der regulären Gesichtsreinigung, die Sie jeden Tag am Morgen und am Abend vornehmen sollten, ist auch ein wöchentliches Peeling für Männer sehr empfehlenswert. Ein solches Peeling macht Ihre Haut geschmeidiger und wirkt auch gegen eingewachsene Barthaare, die Sie beim normalen Rasieren nicht mehr zu fassen bekommen. 
  Wichtig zu wissen:  Anhaltende Rötungen Ihrer Haut sollten Sie als Alarmzeichen auffassen. Weist Ihre Haut trotz aller Pflegebemühungen weiterhin rote Irritationen auf, ist das ein Fall für den Dermatologen. Gehen Sie zu einem Arzt und lassen Sie Ihre Haut untersuchen, um die Ursache der Rötung abzuklären und die Haut mit geeigneten Produkten pflegen zu können. 
 Fazit 
 Auch Männer sollten ihrer Hautpflege besondere Aufmerksamkeit schenken, um trockene, unreine bzw. fettige Haut zu vermeiden, sie gut zu pflegen und tiefen Falten im Alter möglichst vorzubeugen. Die  ideale Pflege  sollte dabei so früh wie möglich beginnen, noch ehe die Haut Mangelerscheinungen zeigt. Die unterschiedlichen Produkte für Männer und Frauen erweisen sich dabei als durchaus sinnvoll, da die männliche und weibliche Haut deutliche Unterschiede aufweisen. In unserer Online-Apotheke finden Sie alles, was Sie für eine richtige Körper- und Gesichtspflege benötigen. Entdecken Sie unser Angebot! 
 
 Bildquelle: ©denis_vermenko - stock.adobe.com 
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            <title type="text">Rosacea: Infos und hilfreiche Tipps rund um die unschönen Rötungen im Gesicht</title>
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                 Rosacea – Wenn die Röte im Gesicht nicht verschwinden will 
 Die meisten Menschen empfinden es als unangenehm, wenn sie erröten. Zum Glück verschwindet die verräterische Färbung der Haut in den meisten Fällen schnell wieder. Nicht so bei  Rosacea : Diese Rötungen sind krankhafter Natur und halten sich meist dauerhaft. Wer von Rosacea betroffen ist, muss dennoch nicht verzagen: Für die störenden  Rötungen und Pusteln  gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Behandlung und Pflege. Die wichtigsten Informationen und Tipps zu dieser verbreiteten Erkrankung finden Sie in diesem ausführlichen Ratgeber. 
 
   Was genau bedeutet Rosacea?   
   So gehen Betroffene am besten mit Rosacea um   
   Fazit   
 
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   Was genau bedeutet Rosacea? 
 Rosacea, oder auch Rosazea, ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Gesichtshaut. Sie ist nicht ansteckend, kann jedoch dazu führen, dass sich Betroffene sozial isolieren – aus Scham über die Pusteln, Knötchen und Rötungen im Gesicht. Dabei tritt Rosacea in unterschiedlicher Form und Intensität auf und kann auch abweichende Methoden der Behandlung erfordern. Auch wenn nicht viele Menschen den Begriff &quot;Rosacea&quot; auf Anhieb korrekt einordnen können, handelt es sich bei Rosazea keinesfalls um ein seltenes Leiden, sondern gehört zu den meistverbreiteten Hautkrankheiten bei Erwachsenen. Der Name der Erkrankung stammt aus dem Lateinischen von  rosaceus , das für rosenfarbig steht und Bezug auf die üblichen Rötungen der Gesichtshaut nimmt. 
 Typische Symptome von Rosacea: Hautrötungen bis Pusteln 
 Die  typischen Symptome von Rosacea  reichen von leichten bis starken Hautrötungen über Hautverdickungen, Knötchen bzw. Papeln und mit Eiter gefüllten Pusteln bis hin zu entzündeten Augen und Augenlidern. Die anfänglichen Symptome beziehen sich häufig auf die Wangen: Die Haut erscheint hier gerötet, weil sich kleinste Blutgefäße erweitern und die winzigen Äderchen somit deutlich zu sehen sind. Mit Stirn, Wangen, Augen und Kinn sind bei Rosacea nicht nur besonders empfindliche Stellen betroffen, sondern auch Körperzonen, die auf den ersten Blick gut sichtbar sind. Deshalb ist Rosazea für viele Betroffene besonders belastend. 
 
  Wichtig:  Rosacea ist eine chronische Erkrankung, die sich auch nach einem ersten, gewissermaßen trügerischen Abklingen der Symptome bald wieder zeigen kann. Deshalb sollten Sie frühzeitig einen Hautarzt aufsuchen, wenn Sie den Verdacht haben, unter Rosacea oder der Vorstufe  Couperose  zu leiten. So können Sie frühzeitig eine Therapie einleiten, alle wichtigen Informationen einholen und eine individuell geeignete Pflege auswählen. 
 
 Die Ursachen von Rosacea sind kaum bekannt 
 Die Auslöser und Ursachen von Rosacea konnten von der Forschung bislang noch nicht eindeutig identifiziert werden. Es wird vermutet, dass wesentliche Faktoren für die begünstigte Entstehung einer Rosacea sowohl die genetische Veranlagung als auch die Beschaffenheit des Haut- und Bindegewebes sind. Die charakteristischen Beschwerden von Rosacea hängen mit einer Hyperaktivität der Blutgefäße im Gesicht zusammen. Weitere Ursachen können außerdem Stress, eine ungünstige Pflege der Haut oder eine übermäßige Sonneneinstrahlung sein. 
 Das ist der typische Verlauf von Rosacea 
 Das  Anfangsstadium von Rosazea  wird gewöhnlich als  Couperose  bezeichnet, im deutschen Sprachraum sind auch die Namen  Kupferrose  oder  Kupferfinne  üblich. Im frühen Stadium der Couperose sind die Symptome zwar bereits deutlich sichtbar, beschränken sich aber auf verschwommene Rötungen bzw. erweiterte Äderchen an Augen, Nase, Wangen, Kinn und Stirn. Während der Couperose können die Rötungen wieder abklingen, bevor sie meist nach einer gewissen Zeit wieder zurückkehren. Die optisch sichtbaren Symptome können auch zum Beispiel mit einem unangenehmen Stechen und Juckreiz verbunden sein. Im fortgeschrittenen Verlauf von Rosacea halten sich die Hautrötungen im Gesicht dauerhaft, es treten außerdem meist Pusteln und Knötchen bzw. Papeln auf. 
  Wichtig:  Die frühen Symptome der Couperose sollten keinesfalls ignoriert werden, weil sie unbehandelt in den meisten Fällen zu schwereren Entzündungen und einer vollwertigen Rosacea führen. Sprechen Sie Ihren Arzt unbedingt frühzeitig darauf an, wenn Sie den Verdacht von Couperose hegen. Er kann eine zuverlässige Diagnose stellen und hilft Ihnen zusätzlich gerne dabei, die beste Behandlungsmethode auszuwählen. 
 Diese Menschen sind besonders häufig von Rosacea betroffen 
 Rosazea betrifft in erster Linie Erwachsene in einem Alter ab 30 bis 50 Jahren. Zwischen 2 und 5 Prozent aller erwachsenen Männer und Frauen leiden unter Rosacea, Frauen sind dabei allerdings deutlich häufiger betroffen als Männer, dafür zeigen Männer oft die stärkeren Symptome – so ist zum Beispiel die berüchtigte Knollennase ein typisch männliches Symptom. Dabei handelt es sich eigentlich um Knötchen bzw. Pappeln an der Nase. Warum Hautverdickungen an der Nase fast ausschließlich bei Männern auftreten, ist der Forschung bis heute nicht bekannt. 
 Wichtige Faktoren zur Unterscheidung: Rosacea vs. andere Hautkrankheiten 
 Auf den ersten Blick scheint Rosacea anderen verbreiteten Hautkrankheiten wie Neurodermitis und Akne zu ähneln. Es besteht jedoch kein Zusammenhang zwischen diesen Erkrankungen. Die mitunter zu lesende Bezeichnung  Akne rosacea  oder die Einordnung von Rosazea als Akne für Erwachsene ist demzufolge falsch. Im Gegensatz zur Akne entstehen bei Rosacea keine Mitesser. Allerdings ist es durchaus möglich, dass Akne und Rosacea gleichzeitig auftreten. Außerdem kann Rosazea noch zusätzlich eine Folge von Akne sein, die aber anders verläuft, andere typische Ausprägungen zeigt und eine andere Behandlung erfordert. 
 Auch Neurodermitis und Rosazea sind unterschiedliche Erkrankungen, ähneln sich aber in den Symptomen: Das sind vor allem Rötungen der Haut, unter denen die Betroffenen zu leiden haben. Während Rosazea in der Regel nicht vor dem 30. Lebensjahr auftritt und meist erst Menschen ab dem 50. Lebensjahr betroffen sind, kann Neurodermitis in jedem Lebensstadium auftreten und schon Kleinkinder ab dem 3. Monat befallen. Wie bei Rosacea sind auch bei Neurodermitis die Auslöser und Ursachen nicht vollumfänglich bekannt. 
 Diese Medikamente können bei Rosazea helfen 
 Rosazea im frühen Stadium der Couperose lässt sich durch   spezielle Produkte zur Hautpflege   behandeln, zum Beispiel durch Verwenden einer entsprechenden Creme. Abgesehen davon empfiehlt sich ein frühzeitiger und regelmäßiger Besuch beim Dermatologen, da es sich bei Rosacea um eine chronische Erkrankung handelt, die rechtzeitig und konsequent behandelt werden muss. Es gibt mehrere Möglichkeiten der Behandlung von Rosazea, die von gründlicher Pflege der Haut bis hin zu Medikamenten zahlreiche Faktoren umfasst. Zusätzlich kann auch eine Therapie mit Laser initiiert werden, um die geweiteten Äderchen zu veröden. 
 Diese Medikamente können bei Rosazea helfen 
 Eine Creme zur Hautpflege und ähnliche Produkte können die Symptome von Rosazea kaschieren, aber nicht heilen. Linderung kann in vielen Fällen die topische Anwendung von antibiotikahaltigen Salben oder Cremes verschaffen – besonders der Wirkstoff Metronidazol hat sich bewährt. In schweren Fällen kann auch die Einnahme eines Antibiotikums sinnvoll sein. Wenn Sie dauerhaft unter den Symptomen von Rosazea leiden, fragen Sie am besten Ihren Hautarzt, welche Therapie für Sie geeignet ist. 
 
  Wichtig:  Bei der Anwendung von Metronidazol kann es zu einem spürbaren Jucken in dem betroffenen Bereich der Gesichtshaut kommen. Das liegt lediglich daran, dass die betroffene Stelle an Nase, Kinn, Stirn und Wangen durch die Erkrankung besonders empfindlich ist und deutliche Reizungen zeigt, wenn der Stoff darauf wirkt. 
 
 Äußere und innere Behandlung von Rosacea 
 Die Hauterkrankung Rosacea kann mit geeigneten Medikamenten in der Regel gut von außen und innen behandelt werden. Das bereits vorgestellte Metronidazol wird für eine äußere Anwendung genutzt. Des Weiteren kommen verschreibungspflichtige Wirkstoffe wie Azelainsäure in Gelform oder Cremes mit Ivermectin zur äußerlichen Behandlung von Rosacea zum Einsatz, oft auch noch im frühen Stadium der Couperose. Generell sind  gefäßverengende und entzündungshemmende Wirkstoffe empfehlenswert  – entsprechende Informationen erhalten Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker.. Bei der äußerlichen Behandlung mit einem Gel werden für gewöhnlich Augen, Lippen und Nasenlöcher ausgespart, um die empfindliche Haut nicht noch unnötig stärker zu reizen. 
 Die innerliche Behandlung von Rosacea ist der nächste Schritt. Sie findet in der Regel erst Anwendung, wenn das Stadium der Couperose schon verlassen wurde und die Symptome an Nase, Kinn, Wangen, Stirn und Augen sich hartnäckig halten. In diesem Fall verordnet der Hautarzt meist verschiedene Antibiotika zur Einnahme in Kapsel- oder Tablettenform. Die innerliche Therapie von Rosacea wird allerdings nicht während einer Schwangerschaft empfohlen, außerdem muss sie durch regelmäßige Blutuntersuchungen begleitet werden, um zu überprüfen, ob die Therapie der Patienten wie gewünscht verläuft. 
 Mit Laser und Skalpell gegen Papeln und Pusteln 
 Bei  Rosacea im fortgeschrittenen Stadium  treten häufig stark sichtbare Beschwerden auf: Sie geht mit  Hautrötungen, Papeln und Pusteln  einher, welche die Lebensqualität der Betroffenen mitunter enorm einschränken können. Auch wenn es zuweilen möglich ist, die Entzündungen mit einer Creme oder Make-up ein wenig zu kaschieren, hilft dies dennoch nicht gegen das ungute Gefühl der Patienten. Auch können gerade besonders auffällige Hautverdickungen auf diese Weise nur ungenügend behandelt werden. Wenn Produkte zur Pflege und Medikamente nicht mehr ausreichen, können Laser und Skalpell die Methode der Wahl sein, um sehr gute ästhetische Ergebnisse zu erzielen. 
 Eine Therapie mit Laser, Skalpell oder Kyrochirurgie kann störende Wucherungen der Talgdrüsen dauerhaft beseitigen, ohne dass ästhetische Einbußen im Gesicht gemacht werden müssen. Falls Sie unter einer derart ausgeprägten Form der Rosacea leiden und sich für eine Behandlung mit Laser interessieren, fragen Sie Ihren Hautarzt offen danach. Ihr Arzt gibt Ihnen alle wichtigen Informationen zur Behandlung und bespricht die Erfolgsaussichten detailliert mit Ihnen. 
 
  Wichtig:  Eine Behandlung von Rosazea mit Laser klingt nach einem massiven Eingriff, ist tatsächlich aber längst Routine und wird häufig mit großem Erfolg angewendet. Falls Produkte zur Pflege und Medikamente gegen die Hauterkrankung nicht zu dem gewünschten Ergebnis führen, kann die Therapie mit Laser ins Auge gefasst werden. 
 
   So gehen Betroffene am besten mit Rosacea um 
 Rosazea stellt die Betroffenen vor große physische und psychische Herausforderungen. Gerade in einem fortgeschrittenen Stadium, wenn die Wucherungen der Talgdrüsen sehr auffällig sind, gesellt sich bei vielen Patienten zusätzlich zum unangenehmen Juckreiz auch noch ein allgegenwärtiges Gefühl der Scham hinzu. Deshalb ist es wichtig, dass  Rosacea rechtzeitig effektiv behandelt  und die Lebensqualität der Betroffenen wiederhergestellt wird. 
 Empfindliche Haut bedarf der sorgfältigen Pflege 
 Auch mit sorgfältiger Pflege lässt sich Rosacea leider nicht vermeiden, das Risiko und die Ausprägung der Hauterkrankung lassen sich aber nicht selten dadurch lindern. Oft kann eine abgestimmte, konsequente Pflege der Haut die Auslöser schon vor dem Auftreten der ersten Symptome eindämmen. Als Mittel zur Behandlung empfiehlt sich das tägliche Auftragen von Sonnenschutz, eine regelmäßige Gesichtsmassage und der Genuss kalter Getränke. Alternativ kann auch das Lutschen von Eiswürfeln helfen. Gerade bei einer Couperose haben sich diese Tipps gegen anfängliche Beschwerden vielfach bewährt. 
 Professionelle Pflegeprodukte bei Rosazea und Couperose 
 Neben den empfohlenen Verhaltensweisen und Hausmitteln ist auch der Einsatz von professionellen Pflegeprodukten ratsam. Diese haben verschiedene Aufgaben: Sie sollen die bei Rosacea hyperaktive Haut beruhigen und auf möglichst schonende Weise mit Feuchtigkeit versorgen. Dazu gehört eine sorgfältige Auswahl der verwendeten Inhaltsstoffe: Alkohol, Mineralöle und Silikonöle sind zu vermeiden, außerdem sollten die verwendeten Cremes, Salben und Sprays möglichst fettarm sein. Auch bei Make-up und Make-up-Entferner sollten diese Tipps beachtet werden, damit durch das Kaschieren der Symptome ebendiese nicht noch verschlimmert werden. 
 Da Rosacea und Couperose zu den weit verbreiteten Krankheiten gehören, gibt es inzwischen eine breite Auswahl an Pflegeprodukten. Erfahrene Hersteller wie La Roche-Posay, Eucerin und Leti haben als Ergebnis umfassender Forschung ganze Produktlinien herausgebracht, die in ihren Eigenschaften speziell auf die Erfordernisse von Rosacea und Couperose zugeschnitten sind. Dabei wird ein sinnvoller Doppelweg beschritten: Pflegeprodukte wie Feuchtigkeitscreme und Thermalwasser-Spray sorgen für eine Besserung des Hautzustands, während schonende Kosmetika dabei helfen, die Symptome der Rosacea effektiv zu kaschieren. Wichtig ist, dass die gewählten Pflegeprodukte und Kosmetika frei von synthetischen und aggressiven Wirkstoffen und möglichst reizarm sind. 
  Tipp:  Sie haben Fragen oder sind unsicher, welche Pflegeprodukte Sie bei zu Entzündungen neigender Haut gut verwenden sollten? Unser pharmazeutisches-Team berät Sie gerne persönlich und hilft Ihnen bei der Auswahl! 
 Diese Trigger sollten bei Rosacea vermieden werden 
 Auch wenn Rosacea nicht immer gänzlich vermieden werden kann, lässt sich der Erkrankung vorbeugen und auch der Verlauf abmildern. Der Hintergrund ist folgender: Der Verlauf von Rosacea kann durch bestimmte Auslöser verschärft werden. Dazu gehören extreme Temperaturen wie Wärme oder Kälte sowie ganz einfach Stress. Auch scharf gewürzte Speisen und Heißgetränke sollten nach Möglichkeit vermieden werden. 
 Eine gesunde Ernährung als Pflege der Haut von innen 
 Hätten Sie gedacht, dass Sie durch Essen Ihre Haut pflegen können? Die richtige Ernährung kann in vielen Fällen dazu beitragen, Rosazea vorzubeugen oder zu lindern. Gerade  empfindliche Haut profitiert von einer bewusst ausgewählten, gesunden Ernährung . Ganz vorne mit dabei ist Wasser: Wasser in jeglicher Form ist das Beste, was Sie für Ihre Haut tun können, denn Wasser spendet wertvolle Feuchtigkeit, während koffeinhaltige oder alkoholische Getränke die Haut austrocknen können. Gerade sportlich aktive Menschen sollten daran denken, immer eine ausreichende Zufuhr von Wasser sicherzustellen. 
 Die Haut braucht Vitamine und Mineralstoffe 
 Eine gesunde Haut braucht alle wichtigen Nährstoffe. Dazu gehören neben komplexen Kohlenhydraten, gesunden Fetten und hochwertigem Protein auch Vitamine und Mineralstoffe, die ohnehin Bestandteil einer gesunden Ernährung sein sollten. Doch gerade im Hinblick auf eine Couperose bzw. Rosacea sind sie besonders wichtig! Milch sollte deshalb auf jedem Speiseplan stehen, auch Spinat enthält zahlreiche Mineralstoffe, die sich positiv auswirken können. Als Faustregel können Sie sich merken, täglich zwei bis drei Portionen Milchprodukte, zwei Portionen Obst drei Portionen Gemüse zu essen. Aber auch Fleischprodukte sollten nicht pauschal verteufelt werden: Sie enthalten die wichtigen   B-Vitamine und Zink  , die zu einer gesunden Ernährung unbedingt dazu gehören. 
   Fazit 
 Rosacea ist eine weitverbreitete Hautkrankheit, die vor allem bei Erwachsenen im Alter zwischen 30 bis 50 Jahren auftritt. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, Männer leiden aber unter stärkeren Symptomen. Es gibt mehrere Möglichkeiten der Behandlung: Im frühen Stadium der Couperose helfen spezielle Produkte zur Pflege, zum Beispiel eine Creme für empfindliche Haut aus unserer Online-Apotheke. Vermeiden Sie demgegenüber Stress, extreme Wärme und Kälte, verzichten Sie bei Ihrer Ernährung auf Alkohol, heiße Getränke und scharfe Speisen. Medikamente mit Metronidazol können die Symptome von Rosazea lindern. Ein Rezept hierfür erhalten Sie von Ihrem behandelnden Arzt. Besonders hartnäckige Papeln können meist erfolgversprechend mit Laser behandelt werden. Damit Sie sich auch ohne Medikamente wohl in Ihrer Haut fühlen, können Sie auf verschiedene Pflegeserien speziell für empfindliche und zu Rötungen neigende Haut zurückgreifen. Rötungen werden reduziert, die Haut beruhigt und die Entstehung neuer Rötungen gemindert. 
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 Bildquelle: adobestock.com -&amp;nbsp;89615907355 
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            <title type="text">Pigmentflecken im Gesicht: Informationen, Ursachen und Tipps</title>
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                 Rein und schön soll die Haut sein, am liebsten makellos – vor allem im Gesicht. Die Realität sieht für viele Menschen jedoch meist anders aus: Sie haben  Pigmentflecken im Gesicht . Derartige Flecken stellen zwar keine Gefahr für die Gesundheit dar, sorgen aber für ein unregelmäßiges Hautbild und lassen vor allem Frauen oftmals älter aussehen, als sie tatsächlich sind. Alles über Entstehung, Ursachen, die besten Beauty und Make-up Tipps sowie bewährte Methoden zur Behandlung und Vorbeugung von Pigmentflecken im Gesicht finden Sie in diesem Artikel. 
 Was versteht man unter Pigmentflecken? 
 Pigmentflecken im Gesicht gibt es in verschiedenen Ausführungen: Die bekannten Sommersprossen zählen ebenso dazu wie die unvermeidlichen Altersflecken, auch Leberflecken und Geburtsmale gehören in diese Reihe. Während es sich bei den Altersflecken um eine normale Begleiterscheinung der Hautalterung handelt, ist die sogenannte  Hyperpigmentierung  vom Alter losgelöst, weshalb auch viele junge Frauen davon betroffen sind. Häufig tritt sie plötzlich auf und weckt mitunter Ängste und Befürchtungen – doch dazu besteht zum Glück in den meisten Fällen kein Grund! 
 Pigmentflecken sind eine weit verbreitete Alltagserscheinung 
 Pigmentflecken im Gesicht gehören für die meisten Frauen zum Alltag. Auch wenn die Medien mittels Photoshop und anderen Hilfsmitteln ein anderes Haut- und Frauenbild vermitteln, stellt die Hyperpigmentierung in unterschiedlichen Ausprägungen eine ganz gewöhnliche Erfahrung dar, die keinen Grund zur Beunruhigung gibt. Auch weit verbreitete Hormonschwankungen durch Schwangerschaft oder Anti-Baby-Pille spielen für plötzliche Pigmentstörungen eine Rolle, wie Sie weiter unten im Artikel erfahren werden. 
 Flecken im Gesicht? Meist kein Anlass zur Sorge! 
 So belastend Pigmentflecken im Gesicht für die Betroffenen auch sein mögen: Aus medizinischer Sicht besteht zunächst kein Grund zur Sorge – die Flecken sind zuallererst ein  ästhetisches Problem . Das gilt zumindest für die übliche Erscheinungsform: In diesem Fall sind die Flecken flach und mit der Hand nicht zu ertasten, die Farbe bewegt sich zwischen Braun- und leichten Rottönen. Größere, unregelmäßig gefärbte und geformte Flecken sollten allerdings einem Arzt gezeigt werden – der Besuch bei einem Hautarzt zwecks Routineuntersuchung empfiehlt sich ohnehin alle zwei Jahre. Besondere Aufmerksamkeit ist zudem immer dann geboten, wenn sich ein Fleck verändert oder eine auffällig unruhige Struktur besitzt. 
 Melanin als verantwortlicher Auslöser 
 Schuld an der Entstehung von Pigmentflecken trägt der körpereigene Farbstoff Melanin, der eigentlich für die durchaus geschätzte Bräune der Haut sorgt und auch für die Farbe der Haare und der Augen verantwortlich ist. Bei einer Hyperpigmentierung kann sich das Melanin allerdings nicht wie vorgesehen gleichmäßig auf der Haut verteilen; es kommt zu einem Stau und als Resultat zu den von vielen Menschen als störend empfundenen Pigmentflecken. Neben dem Gesicht tauchen die Flecken vor allem an Händen, Hals und Dekolleté auf. Überall dort, wo die Haut mit Licht in Kontakt kommt, können demzufolge verstärkt Pigmentstörungen entstehen. 
 Diese Ursachen stecken hinter Pigmentflecken 
 Pigmentflecken im Gesicht entstehen mitunter über Nacht, sind am Morgen einfach da und stellen die betroffenen Frauen und Männer vor eine Herausforderung. Die Ursachen für die Flecken sind vielfältig: Die Strahlen der  Sonne  im Sommer können nicht nur bei den danach benannten Sommersprossen eine Rolle spielen, ebenso ein bestimmtes  Parfum  oder die  Hormone  können mitunter ausschlaggebend für Pigmentveränderungen sein. Insbesondere in der Schwangerschaft, unter der Einnahme oder nach dem Absetzen der Anti-Baby-Pille sowie in der Menopause sind  hormonell verursachte Pigmentstörungen  keine Seltenheit. Bei Sommersprossen und Geburtsmalen handelt es sich wiederum um genetisch bedingte Pigmentstörungen, auf deren Entstehen die Betroffenen keinen Einfluss haben. Gerade Menschen, die von Natur aus helle Haut und helle Haare besitzen, neigen häufig zu Sommersprossen – diese stellen eine natürliche, gutartige Pigmentstörung dar, die bei verminderter Sonneneinwirkung auch wieder abnehmen kann. 
 Weiße Flecken deuten auf eine andere Krankheit hin 
 In manchen Fällen ist auch die sogenannte  Weißfleckenkrankheit  für die vermeintliche Hyperpigmentierung verantwortlich: In diesem Fall produziert der Körper nicht zu viel, sondern zu wenig Melanin und bei den Pigmentflecken handelt es sich streng genommen um das exakte Gegenteil: Hautpartien, denen es an Melanin mangelt, erscheinen als weißliche Flecken. Im Gegensatz zu tatsächlichen Pigmentflecken ist die Weißfleckenkrankheit nicht heilbar, für die Gesundheit ist sie aber letztlich ebenfalls vollkommen ungefährlich. 
 
  Übrigens:  Pigmentstörungen können sich auch auf die Haare auswirken. Bei der schwersten Ausprägung einer Pigmentstörung, dem Albinismus, kann der Körper kein Melanin bilden, weshalb Haut und Haare weiß bleiben. Von dieser extremen Störung ist allerdings nur ein minimaler Prozentsatz aller Menschen betroffen – auf eine Million Menschen kommen etwa 50 Albinos. 
 
 Eltern betrachten ihr Baby naturgemäß mit besonderer Sorge und sind beim Auftauchen ungewöhnlicher Merkmale beunruhigt. Tatsächlich sind Hautflecken bei einem Baby alles andere als ungewöhnlich. Vom einfachen Geburtsmal über Café-au-lait-Flecken bis zum Feuerschwamm ist bei einem Baby alles möglich. Allerdings können die Pigmentflecken in sehr seltenen Fällen auch Symptome für eine behandlungsbedürftige Erkrankung sein. Das ist zwar die Ausnahme und nicht die Regel, doch es ist in jedem Fall gut, gerade bei einem Baby rechtzeitig ärztlichen Rat einzuholen. 
 Was hilft bei Pigmentflecken im Gesicht? Richtige Behandlung 
 Wenn Sie Ihre Pigmentflecken als störend empfinden und die unliebsamen Flecken aus Ihrem Gesicht entfernen möchten, können Sie zunächst bei der Beauty Pflege ansetzen. Mit geeignetem Make-up können Sie die entsprechenden Stellen auf der Haut abdecken. In unserer Online-Apotheke bieten wir Ihnen verschiedene Beauty und   Anti Pigmentflecken Pflege Produkte   wie deckende Cremes , die Ihnen dabei helfen, die Hautflecken zu übertünchen und das Hautbild anzugleichen. Mitunter lohnt sich auch ein wenig Geduld: Während einer Schwangerschaft muss zum Beispiel nicht von einer dauerhaften Hyperpigmentierung ausgegangen werden – die Pigmentflecken verschwinden meist von alleine wieder. 
 Hausmittel gegen Hyperpigmentierung 
 Nicht nur Cremes, Make-up und sonstige professionelle Beauty Produkte helfen gegen Pigmentflecken, auch diverse  Hausmittel  versprechen eine schnelle Hilfe. Zu den besten Tipps gehören in diesem Zusammenhang verschiedene Obstsorten – allerdings nicht auf dem Teller, sondern auf der Haut! Die Säure der Zitrone kann eine aufhellende Wirkung auf die Haut haben, der Extrakt der Blutorange die Widerstandskraft der Haut gegen die Strahlen der Sonne erhöhen. Mit einer gewissen Vorsicht sollte die Papaya betrachtet werden: Diese soll zwar binnen einiger Wochen Hautflecken verschwinden lassen, indem sie den Stoffwechsel antreibt, allerdings kann es dabei auch zu allergischen Reaktionen kommen. 
 Fruchtsäure-Peeling selbst gemacht: Tipps 
 Um ein eigenes Fruchtsäure-Peeling herzustellen, brauchen Sie nur ein wenig selbst gepressten Zitronensaft sowie etwas Salz oder Zucker. Halten Sie ein Wattepad kurz in den Saft und geben Sie anschließend wahlweise Zucker oder Salz auf das Pad. Nun streichen Sie vorsichtig in kreisenden Bewegungen über die zu behandelnden Hautstellen und waschen das Ganze nach einer kurzen Einwirkzeit mit lauwarmem Wasser ab. Nach der Behandlung sollten Sie Ihre Haut mit einem hochwertigen Pflege Produkt eincremen und ihr die benötigte Feuchtigkeit zuführen. 
 
  Wichtig:  Das Peeling sollte weder brennen noch zu lange auf der Haut belassen werden. Gehen Sie im Zweifel am besten zu einem erfahrenen Kosmetiker oder Hautarzt, der Ihre Haut richtig behandeln und Fruchtsäure-Peelings oder andere Methoden auf professionelle Weise durchführen kann. 
 
 Vitamin A hilft vor allem gegen Altersflecken 
 Die regelmäßige   Einnahme von Vitamin A  , auch Retinol genannt, kann das Auftreten von Pigmentflecken ebenfalls mindern. Das gilt insbesondere für Altersflecken, denn Vitamin A verzögert die Hautalterung und wird deshalb auch in der Anti Aging Pflege gerne eingesetzt. Schließlich sind Altersflecken gerade im Gesicht für viele Frauen unangenehm und Tipps zu einer erfolgreichen Bekämpfung daher sehr begehrt – neben der Möglichkeit, die Male mit einem geschickten Make-up zu überdecken, gilt Vitamin A als vielversprechender Ansatz. 
 Professionelle Hilfe beim Arzt 
 Wenn Hausmittel und sonstige Anti Pigmentflecken Tipps keine ausreichenden Resultate erzielen, müssen Sie sich mit der Hyperpigmentierung keineswegs abfinden. Es gibt auch andere Methoden, um Pigmentflecken dauerhaft zu entfernen. Dabei kann Ihnen allerdings nur Ihr Hautarzt helfen:  Peeling und Laser  oder eine Behandlung mit Kälte sind bewährte Mittel zum Entfernen der störenden Hyperpigmentierung. Eine solche Behandlung ist allerdings immer kosmetischer Natur und hat keine medizinischen Gründe, weshalb sie in der Regel als Selbstzahlerleistung gilt und Patienten die Kosten selbst tragen müssen. 
 Auf Expertenwissen vertrauen: Professionelle Methoden 
 Nur ein Arzt oder erfahrener Kosmetiker kann und sollte derartige Methoden richtig anwenden. Bei einer unsachgemäß durchgeführten Behandlung kann es zu unschönen Folgeerscheinungen kommen, zum Beispiel zu vernarbtem Gewebe. Schließlich werden zur dauerhaften Entfernung der Hyperpigmentierung mitunter schwere Geschütze aufgefahren: 
 Mit einem Laser werden die Pigmentverdichtungen zerstrahlt und durch das körpereigene Immunsystem entsorgt. Allerdings kann die Hyperpigmentierung zurückkehren – auch an derselben Stelle – und die Haut wird durch diese Art der Behandlung empfindlicher. Bei einer Kältetherapie wird die Hautoberfläche vereist – die Pigmente sterben ab. Ein Peeling mit Säure kann Pigmentflecken ebenfalls entfernen, außerdem ist es möglich, die entsprechenden Hautpartien mit einem Skalpell abzutragen. 
 All diesen Methoden gemeinsam ist der Umstand, dass sie eine massive Belastung der Haut bedeuten – und bei nicht kompetenter Anwendung naheliegenderweise auch bleibende Schäden verursachen können, was gerade im Gesicht sehr unangenehm sein kann. Sprechen Sie deshalb unbedingt vor dem Beginn einer solchen Behandlung mit Ihrem Arzt! Vielleicht kann er Ihnen auch praktische Tipps geben, wie Sie den Pigmentflecken zunächst ohne einen direkten Eingriff zu Leibe rücken können. 
 So können Sie Pigmentflecken vorbeugen 
 Auch wenn das Entstehen von Pigmentflecken meist ein natürlicher Vorgang ist, sind viele Frauen sehr daran interessiert, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Tatsächlich gibt es einige Tipps, die dazu beitragen können, das Entstehen von Pigmentflecken im Gesicht und an anderen Stellen zu verhindern – oder wenigstens zu lindern 
 
  Wichtig zu wissen:  Der Entstehung von genetisch bedingten Pigmentstörungen wie Sommersprossen oder Geburtsmalen lässt sich weder vorbeugen noch behandeln. Sie können höchstens kosmetisch – zum Beispiel mit Anti Pigmentflecken Make-up – überdeckt werden. 
 
 Sonnenschutz als wichtigster Trumpf 
 Ist die Haut in Gesicht und an anderen Stellen häufig den Strahlen der Sonne ausgesetzt, kann das leicht zu Pigmentflecken führen. Licht steht in direktem Zusammenhang mit dem Melanin, das die Hyperpigmentierung auslöst. Deshalb ist ein   effektiver Sonnenschutz   unverzichtbar! Der Lichtschutzfaktor (LSF) ist das vielleicht wichtigste Mittel gegen Pigmentflecken auf der Haut. Cremes und andere Anti Pigmentflecken Pflege mit dem Kürzel LSF gehören deshalb zu den wichtigsten Maßnahmen für einen effektiven Schutz der Haut und sollten in keinem Haushalt fehlen. 
 Passenden Lichtschutzfaktor wählen 
 LSF Präparate bzw. Anti Pigmentflecken Pflege mit Lichtschutzfaktor sind längst vielgefragte Bestseller geworden, nicht nur im Sommer. Wie hoch der LSF Wert sein muss, hängt dabei im Wesentlichen von dem jeweiligen Hauttyp ab. Generell gilt die Faustregel: Je heller die Haut, desto empfindlicher ist sie und desto höher muss der LSF ausfallen. Auf manchen Anti Aging Produkten ist übrigens statt LSF das Kürzel SPF zu finden. SPF (sun protection factor) ist lediglich die englische Version von LSF und bedeutet exakt dasselbe. Damit Ihre Pflege Produkte mit LSF die volle Wirkung entfalten können, ist es notwendig, das Make-up vorher abzutragen bzw. das Make-up erst im Nachgang zu applizieren. 
  Hinweis:  Sonnenschutz wird meist mit Sommerzeit assoziiert, obwohl die Sonne auch im Winter auf die Haut einwirkt. Deshalb kann sich eine Gesichtscreme mit LSF auch in der kalten Jahreszeit auszahlen. 
 Tägliche Hautpflege spielt eine wichtige Rolle 
 Die menschliche Haut ist jeden Tag vielfältigen Einflüssen ausgesetzt, die sie stark beanspruchen und auch schneller altern lassen können. Eine  umfassende Hautpflege  ist deshalb wichtige Voraussetzung für eine gesunde Hautentwicklung. Mit hochwertiger Anti Aging Pflege und anderen typgerechten Beauty Produkten aus unserer Online-Apotheke können Sie einen wichtigen Beitrag dazu leisten. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie natürliches, hautverträgliches Make-up benutzen! 
 Gesunde Ernährung für eine gesunde Haut 
 An der Haut zeigen sich äußere Symptome für innere Defizite. Ihre Ernährung wirkt sich unmittelbar auf die Befindlichkeit Ihrer Haut aus und kann auch das Entstehen von Pigmentflecken begünstigen. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist daher ein indirektes Hausmittel für eine gesunde Haut! Zu einer empfehlenswerten Ernährung gehören vor allem  vitamin- und mineralienreiche Lebensmittel  wie Obst, Gemüse und Fisch. Da es gerade im beruflichen Alltag jedoch nicht immer so einfach ist, dem Körper alle benötigten Inhaltsstoffe zuzuführen, kann die Einnahme eines guten Nahrungsergänzungsmittels sinnvoll sein. In unserer Online-Apotheke finden Sie eine Auswahl entsprechender Artikel, die entsprechende Defizite ausgleichen können. Sehen Sie sich unser Angebot gleich an! 
 Das ABCDE gegen Hyperpigmentierung 
 Nicht nur das Gesicht sollte täglich viel Aufmerksamkeit bekommen, auch der restliche Körper braucht intensive Pflege und sollte aufmerksam beobachtet werden, um einer Hyperpigmentierung vorzubeugen. Dafür gibt es die sogenannte  ABCDE-Formel. Sie steht für:   
 
  A wie Asymmetrie  – Achten Sie darauf, ob die Pigmentflecken eine gleichmäßige Form haben oder eher ungleichmäßig, also asymmetrisch sind. Letzteres kann Anlass für einen Arztbesuch sein. 
  B wie Begrenzung  – Bei einer harmlosen Hyperpigmentierung besitzen die Male klar umrissene und glatte Ränder. Fasern die Ränder hingegen aus und sind rau, sollten Sie Ihren Arzt um eine genaue Untersuchung bitten. 
  C wie Colour  – Beachten Sie die Farbe (englisch colour) Ihrer Haut. Kommt es hier zu auffälligen Veränderungen, wird ein Hautflecken besonders dunkel oder zeigt er eine Punktierung? Insbesondere bei Veränderungen und auffälligem Aussehen sollten Sie Ihren Arzt hinzuziehen. 
  D wie Durchmesser  – Wie groß sind die Pigmentflecken? Nicht die schiere Anzahl der Male ist bei einer Hyperpigmentierung entscheidend, sondern die Größe der einzelnen Flecken. Bei einem Durchmesser über zwei Millimeter sollten Sie die Sache im Auge behalten. 
  E wie Evolution  – Veränderungen sind nicht immer gut. Bei einer Hyperpigmentierung sind sie ein Grund zur genauen Prüfung durch einen Experten. 
 
 Oftmals ist die sorgfältige Untersuchung des gesamten Körpers für eine einzelne Person schwer umzusetzen. Bitten Sie nach Möglichkeit Ihre Partnerin oder Ihren Partner, Ihnen bei der Suche zu assistieren! 
 Fazit 
 Eine Hyperpigmentierung ist nichts Ungewöhnliches und meist kein Grund zur Beunruhigung. Wollen Sie sich mit einer Hyperpigmentierung im Gesicht jedoch nicht abfinden, gibt es verschiedene Anti Pigmentflecken Tipps, die Ihnen dabei helfen können, die Verfärbungen zu kaschieren. Geeignete Produkte wie Make-up und Cremes finden Sie in unserer Online-Apotheke. Auch Methoden zu einer langfristigen Entfernung der Flecken sind in Absprache mit Ihrem Arzt möglich. Auch unabhängig davon sollten Sie Ihre Haut regelmäßig beim Arzt prüfen und sich fachkundige Tipps geben lassen, wie Sie unerwünschten Ausprägungen rechtzeitig effektiv begegnen können – schließlich sollen Sie sich rundum wohl in Ihrer Haut fühlen! 
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 Bildquelle: ©lado2016 - stock.adobe.com 
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            <title type="text">Tuchmaske: Trend-Produkte im Beauty-Bereich</title>
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                  Tuchmasken  liegen seit einigen Jahren im Trend und werden von vielen Frauen, aber auch immer mehr Männern, regelmäßig im Rahmen ihrer Beauty-Routine genutzt. Doch was sind Tuchmasken überhaupt? Welche Eigenschaften besitzt eine Tuchmaske und welche Wirkung soll die Anwendung der Sheet-Masken herbeiführen? Und wie wird eine Tuchmaske am besten angewendet? Wenn Sie sich diese und ähnliche Fragen stellen, ist dieser Q&amp;amp;A-Artikel genau das Richtige für Sie. Lesen Sie  alles über Anwendung, Vorteile, Wirkung, Inhaltsstoffe  und erhalten Sie  viele praktische Tipps  rund um das beliebte Thema Tuchmasken! 
 Q: Was sind Tuchmasken? 
 A: Bei Tuchmasken handelt es sich um fertig zugeschnittene Masken aus Vlies oder anderen Stoffen, die mit verschiedenen Wirkstoffen bzw. wertvollen Inhaltsstoffen getränkt sind und der Haut wohltuende Pflege spenden. In der Regel werden die Masken nach der gewünschten Wirkung unterschieden: So gibt es beispielsweise feuchtigkeitsspendende Tuchmasken für trockene Gesichtshaut, nährende Varianten für reife oder stark beanspruchte Haut, Anti-Falten-Masken mit hautstraffendem Anti-Aging-Effekt, Sheet-Ausführungen für von Unreinheiten geplagte Haut, deren Inhaltsstoffe gegen Pickel und Mitesser wirken sollen, und regenerierende Tuchmasken, die einen entspannenden Effekt auf Körper und Geist haben. Darüber hinaus werden teils auch spezielle Tuchmasken für Augen und Lippen angeboten. Anders als manche Beauty-Allrounder handelt es sich bei Sheet-Gesichtsmasken nicht um Produkte zur Reinigung bzw. um ein Peeling, sondern sie stellen eine  reine Hautpflege  dar, die ergänzend zu herkömmlichen Produkten verwendet werden kann. 
 Q: Wie unterscheiden sich Tuchmasken von &quot;normalen&quot; Masken? 
 A: Die Tuchmaske birgt einige Vorteile gegenüber einer normalen Gesichtsmaske. Beispielsweise ist die Anwendung einer Tuchmaske weitaus einfacher als bei einer herkömmlichen Gesichtsmaske, da sie weder flüssig ist noch angemischt oder in einem speziellen Mischverhältnis auf die Gesichtshaut aufgetragen werden muss. Die Skin-Mask-Tüchlein enthalten alle Wirkstoffe in der optimalen Kombination und sind nach dem Entnehmen normalerweise  direkt einsatzbereit  – ganz ohne sonstiges Zutun, spezielles Beauty-Fachwissen oder umständliche Prozeduren. Aufgrund dieser Vorzüge sind sie außerdem hervorragend für unterwegs geeignet und können zum Beispiel gut mit auf Geschäftsreisen oder in den Urlaub genommen werden, um die Haut am Reiseziel oder auf Reisen bestmöglich zu verwöhnen. 
 Q: Wie wende ich eine Tuchmaske an? 
 A: Eine Tuchmaske ist denkbar einfach in der Anwendung. Sorgen Sie für ein entspanntes Ambiente, reinigen Sie Ihr Gesicht mit Ihrem gewohnten Pflegeprodukt und machen Sie es sich zum Beispiel in der Badewanne oder auf der Couch gemütlich. Haben Sie lange Haare, binden Sie diese vor der Anwendung am besten mit einem Haargummi oder einem Tuch nach hinten. Reißen Sie anschließend die Verpackung der Maske auf, entnehmen Sie das Sheet vorsichtig und legen Sie es sanft auf Ihr Gesicht, wobei der empfindliche Bereich rund um den Mund und die Augen normalerweise ausgespart wird – in der Regel sind diese Bereiche bereits aus der Maske herausgestanzt. Genießen Sie das angenehme Wohlgefühl, während die Maske ca. 10 bis 15 Minuten einwirkt (Bitte beachten Sie dazu die jeweiligen Herstellerangaben!), und freuen Sie sich, dass Sie sich mit der Verwendung über Ihre normale Hautpflege hinaus etwas Gutes tun! Nach der empfohlenen Einwirkzeit nehmen Sie die Tuchmaske ab und massieren die noch sichtbaren Serum-Reste der Maske in die Haut ein oder streichen sie sanft mit einem Wattepad ab. Fertig! 
 Q: Wo kann ich Tuchmasken kaufen? 
 A: Da Tuchmasken einen der wichtigsten Beauty-Trends bilden, erhalten Sie die Masken inzwischen in vielen gut sortierten Drogeriemärkten und Kosmetikabteilungen von Kaufhäusern. Selbstverständlich finden Sie hochwertige Tuchmasken für eine verwöhnende Gesichtspflege  auch in unserer Online-Apotheke ! Wählen Sie aus einem attraktiven Angebot und bestellen Sie besondere Tuchmasken bequem zu sich nach Hause! 
 Q: Was bewirken Tuchmasken? 
 A: Wie normale Masken auch tragen Tuchmasken zu einer optimalen Pflege Ihrer Gesichtshaut bei. Je nach Eigenschaften der Produkte spenden sie der Haut zum Beispiel wertvolle Feuchtigkeit, wirken mit Hyaluron bzw. Hyaluronsäure aufpolsternd und gegen Falten im Gesicht, bekämpfen Unreinheiten oder beruhigen gestresste, geschädigte oder von Sonne strapazierte Haut. Die  Besonderheit von Tuchmasken  besteht jedoch vor allem darin, dass die Inhaltsstoffe in jedem Sheet perfekt aufeinander abgestimmt und die Wirkstoffe in optimaler Menge enthalten sind und die Tuchmasken zudem besonders einfach in der Handhabung sind. 
 Q: Welche Tuchmaske ist die beste? 
 A: Die Frage, welche Tuchmaske am besten ist, lässt sich nicht pauschal beantworten, denn bei Tuchmasken verhält es sich genauso wie bei allen anderen Beauty-Trends, Kosmetik-Produkten und Pflege-Tipps: Je nach Hauttyp und je nach gewünschtem Ergebnis empfiehlt sich die Anwendung anderer Produkte und somit auch von einer anderen Gesichtsmaske bzw. von einem anderen Sheet. Wenn Sie unsicher sind, welche Skin Mask gut zu Ihrem Hauttyp und Ihrem persönlichen Wunsch-Effekt passt, bitten Sie zum Beispiel Ihre Kosmetikerin, Ihren Hautarzt oder einen erfahrenen Apotheker um Hilfe. Gerne beraten Sie die Experten und geben Ihnen Tipps, damit Sie die perfekte Maske für Ihren Bedarf finden. 
 Q: Kann ich eine Tuchmaske mehrfach verwenden? 
 A: Viele Nutzer fragen sich, ob sie eine  Sheet-Gesichtsmaske  mehrfach verwenden können, um zum gleichen Preis häufiger von den vielen Vorzügen zu profitieren. Auch dies ist jedoch abhängig vom gewählten Produkt und lässt sich nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantworten. Lesen Sie daher aufmerksam die Beschreibung, die der Gesichtsmaske beiliegt oder auf die Verpackung gedruckt ist – der Hersteller gibt in der Regel klare Anweisungen und Informationen zur Anwendung seiner Produkte. Sollten Sie keine Hinweise diesbezüglich finden, halten Sie sich an die Grundregel, dass es sich bei einer Sheet-Maske normalerweise um ein Einmalprodukt handelt und sie dementsprechend nur einmal verwendet werden kann. Manche Frauen legen die Maske nach der Anwendung im Gesicht noch auf ihren Hals oder ihr Dekolleté auf, um diesen Partien ebenfalls ein wenig Pflege zukommen zu lassen, ohne eine weitere Maske öffnen zu müssen. 
 Q: Wie oft darf ich mein Gesicht mit einer Tuchmaske verwöhnen? 
 A: Ob Anti-Aging, wohltuende Pflege für trockene Haut, Anti-Falten oder Pflege bei unreiner Haut: Viele Frauen und auch Männer möchten die Tuchmasken am liebsten täglich anwenden, weil sie die Anwendung so angenehm finden und den Effekt schätzen gelernt haben. Allerdings ist eine tägliche Nutzung normalerweise gar nicht nötig, da die Wirkstoffe der Maske sehr ergiebig sind und nachhaltig wirken. Auch empfehlenswert ist ein  allzu häufiges Auflegen von Sheet-Masken  nicht, selbst wenn es sich ausschließlich um Bio-Inhaltsstoffe oder ein Naturkosmetik-Produkt handelt. Je nachdem, für welche Produkte Sie sich entschieden haben, variiert die empfohlene Verwendung – genaue Angaben dazu finden Sie in der Beschreibung auf der Verpackung oder im Beipackzettel. Zur Orientierung können Sie sich merken, dass eine Tuchmaske nicht häufiger als zwei- oder dreimal pro Woche, bei empfindlicher Gesichtshaut maximal einmal pro Woche in die Beauty-Pflege einfließen sollte. 
 Q: Wie lange kann ich eine Tuchmaske auf dem Gesicht lassen? 
 A: Die meisten Sheet-Masken für das Gesicht haben eine Einwirkzeit von 10 bis 15 Minuten. In dieser Zeit sollen sie ihr gesamtes Pflege- bzw. Beauty-Potenzial entfalten, während Sie sich entspannt zurücklehnen können. Genaue Angaben zur empfehlenswerten Dauer entnehmen Sie am besten der Beschreibung, die der von Ihnen gewählten Maske beiliegt bzw. auf der Packung aufgedruckt ist. 
 
  Tipp:  Länger als empfohlen sollten Sie die Maske nicht auf Ihrem Gesicht belassen, da die Haut sonst nicht mehr ausreichend atmen kann und ihr gegebenenfalls sogar Feuchtigkeit entzogen wird! 
 
 Q: Wie lange ist eine Tuchmaske haltbar? 
 A: Die Haltbarkeit einer Tuchmaske variiert von Maske zu Maske: Das aufgedruckte Haltbarkeitsdatum auf der Verpackung gibt Aufschluss darüber, bis wann die Anwendung bedenkenlos möglich ist. Nach dem Öffnen sollten Sie die Maske sofort bzw. innerhalb kurzer Zeit verwenden, da das Sheet sonst austrocknen und die wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen würden. 
 Q: Wann darf ich keine Tuchmaske verwenden? 
 A: Prinzipiell ist die Verwendung einer Sheet-Gesichtsmaske  bei gesunder Haut uneingeschränkt empfehlenswert . Leiden Sie jedoch unter Akne oder einer anderen Hauterkrankung, haben Sie bekannte Allergien gegen einen oder mehrere der Inhaltsstoffe in der Tuchmaske oder reagiert Ihre Haut empfindlich auf Alkohol, der je nach Zusammensetzung in der Maske enthalten sein kann, sollten Sie vor Anwendung einer Tuchmaske Ihren Hautarzt um Rat fragen. Er kann sich ein genaues Bild von Ihrer Haut machen und eine kompetente Empfehlung dahingehend aussprechen, ob die Behandlung mit einer Tuchmaske in Ihrem Fall sinnvoll wäre oder nicht. Darüber hinaus sollten Sie Tuchmasken keinesfalls bei Verletzungen, Verbrennungen, Ausschlag oder gereizter Haut anwenden. 
 Q: Gibt es Tuchmasken speziell für Männer? 
 A: Nicht nur Frauen, sondern auch viele Männer sind auf die Pflege ihrer Haut bedacht und möchten innerhalb weniger Minuten von den Vorzügen einer Gesichtsmaske profitieren. Egal, ob als Anti-Aging-Maske gegen Falten, als feuchtigkeitsspendende Gesichtspflege oder Maske mit regenerativen Inhaltsstoffen: Inzwischen finden Sie in der Drogerie auch spezielle  Tuchmasken für Männer , die keinen Vergleich scheuen müssen. Selbstverständlich spricht aber auch nichts dagegen, dass Männer die herkömmlichen Tuchmasken verwenden, selbst wenn diese nicht explizit für Männer ausgewiesen sind. 
 Q: Helfen Tuchmasken auch bei unreiner Haut mit Pickeln oder Akne? 
 A: Bei unreiner Haut, die mit Pickeln, Mitessern oder Akne einhergeht, sollten Sie keine allzu reichhaltigen und fettigen Masken verwenden. Speziell für unreine Haut gibt es Tuchmasken mit Aktivkohle, Salizylsäure und Zink. Diese Inhaltsstoffe beruhigen strapazierte Haut, wirken antibakteriell und helfen bei regelmäßiger Anwendung dabei, der Entstehung von Pickeln und Mitessern vorzubeugen. Wenn Sie geeignete Gesichtsmasken über mehrere Wochen bzw. Monate mit hochwertigen Pflege- und Reinigungsprodukten wie Peeling und Waschlotion für diese Art der Problemhaut kombinieren, kann dies möglicherweise dazu beitragen, dass sich Ihr Hautbild sichtbar verbessert. 
 
  Tipp:  Viele Produkte zur Pflege unreiner Haut sind mit dem Aufdruck &quot;nicht komedogen&quot; versehen. Ist dieser Hinweis auch auf der Skin-Sheet-Mask aufgedruckt, bedeutet dies, dass die Entstehung von Pickeln und Mitessern durch das Produkt nicht begünstigt wird. 
 
 Q: Können Tuchmasken einen Sonnenbrand im Gesicht lindern? 
 A: Je nach Produkteigenschaften und Inhaltsstoffen kann eine Tuchmaske auch bei einem Sonnenbrand Linderung verschaffen. Besonders geeignet sind Gesichtsmasken mit Aloe Vera und Hyaluronsäure, die intensiv Feuchtigkeit spenden und die strapazierte Haut nach dem Sonnenbad beruhigen. Achten Sie aber unbedingt auf die angegebenen Hinweise auf der Verpackung und die empfohlenen Anwendungsbereiche! 
  Tipps:  Der Gesundheit Ihrer Haut zuliebe, sollten Sie einen Sonnenbrand nach Möglichkeit grundsätzlich vermeiden. Setzen Sie sich nicht ungeschützt der Mittagssonne aus, cremen Sie sich vor jedem Aufenthalt in der Sonne mit einem   Produkt mit einem hohen Lichtschutzfaktor   ein und schützen Sie Augen und empfindliche Haut gegebenenfalls mit einem Hut sowie luftdurchlässiger, langer Kleidung! 
 Q: Welche Tuchmasken sind bei Falten zu empfehlen? 
 A: Tuchmasken mit Hyaluron-Serum und Kollagen gelten als  die  Beauty-Trends unter den Sheet-Masken und werden im Rahmen einer umfassenden Anti-Aging-Pflege empfohlen. Ein Mix aus hochwertiger Hyaluronsäure bzw. Hydrogel und/oder Kollagen versorgt die Haut mit viel Feuchtigkeit, indem er Feuchtigkeit bindet, und schützt sie zudem vor freien Radikalen, welche die Haut schneller altern lassen. Auf diese Weise sorgen die Hyaluron- bzw. Kollagen-Masken laut Herstellern für strahlend schöne Haut, die jugendlich frisch wirkt. Wenn auch Sie den Zeichen der Zeit vorbeugen bzw. ihnen entgegenwirken möchten, kombinieren Sie zum Beispiel Skin-Hydrogel-Tuchmasken mit geeigneten Pflegeprodukten, die für Ihren Hauttyp empfohlen werden. 
 Q: Gibt es auch Tuchmasken gegen trockene Haut? 
 A: Auch Tuchmasken gegen trockene Haut finden sich im umfassenden Kosmetik-Angebot. Oft mit eingängigen Bezeichnungen wie &quot;Hydra Bomb&quot; oder &quot;Feuchtigkeits-Booster&quot; versehen, wirken diese Tuchmasken durch Inhaltsstoffe wie feuchtigkeitsspeicherndes Hyaluron, Kaktusmilch, Aloe Vera und Ölkomplexe gegen trockene Haut und pflegen sie geschmeidig weich. Achten Sie darauf, dass die Masken keinen Alkohol enthalten, da dieser die Haut zusätzlich austrocknen kann. Wählen Sie auch für Ihre regelmäßige Hautpflege entsprechende feuchtigkeitsspendende Produkte (zum Beispiel Peeling, Waschgel und Creme) und kombinieren Sie diese mit Gesichtspflege-Masken, um optimale Resultate zu erzielen und der Entstehung trockener Haut vorzubeugen! 
 Q: Welche Wirkstoffe sind in Tuchmasken enthalten? 
 A: Je nach Anwendungsgebiet unterscheiden sich die Wirkstoffe, die in den Tuchmasken enthalten sind. So gibt es beispielsweise Face Masken mit roter Tonerde, Teebaumöl, Hyaluron, Kollagen und Gletscherschlamm, die jeweils andere positive Eigenschaften und Vorteile bergen. Machen Sie sich selbst ein Bild, stellen Sie einen Vergleich der unterschiedlichen Inhaltsstoffe an und probieren Sie Ihre bevorzugten Masken aus! 
 Q: DIY: Kann ich eine Tuchmaske selbst herstellen? 
 A: Ob Haare, Kosmetik, Essen oder Gesundheit im Allgemeinen: DIY liegt im Trend, auch im Bereich Hautpflege. Obwohl es inzwischen sehr gute Naturkosmetik, Bio-Produkte und andere hochwertige Pflegeprodukte zu einem attraktiven Preis gibt, möchten viele Frauen und Männer selbst Tuchmasken herstellen. Wenn auch Sie Tuchmasken zu Hause anfertigen möchten, können Sie die nachstehende Anleitung befolgen: 
 
  Tipp:  Anstelle des Reispapiers können Sie auch Wattepads verwenden, diese wie oben beschrieben vorbereiten und anschließend über einem Pflegeprodukt in Ihrem Gesicht verteilen. 
 
  Schneiden Sie drei Löcher für Nase und Augen in ein Blatt Reispapier, das mattierend und reinigend wirken soll. Lösen Sie nun 3 bis 4 Beutel grünen Tee in lauwarmem Wasser auf und tränken Sie das vorbereitete Reispapier darin. Verteilen Sie anschließend Ihr bevorzugtes Hautpflege-Produkt in Ihrem Gesicht, legen Sie das Reispapier-Sheet darauf, drücken Sie es sanft an und lassen Sie die Maske ca. 10 bis 15 Minuten einwirken. Auf diese Weise können die Wirkstoffe wunderbar in die Hautschichten einziehen und ihre Inhaltsstoffe verbreiten. So einfach ist die Anwendung der DIY-Tuchmaske!  
 Q: Wie bereite ich meine Haut vor der Anwendung der Tuchmaske vor? 
 A: In der Regel genügt es vollkommen, wenn Sie Ihr Gesicht vor der Anwendung einer Tuchmaske mit einem Ihrer gewohnten Produkte reinigen und es gut abtrocknen. Anschließend ist die Haut perfekt auf die Behandlung vorbereitet und kann die Inhaltsstoffe, die in der Maske enthalten sind, gut aufnehmen. 
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 Bildquelle: ©Maksymiv Iurii - stock.adobe.com 
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            <title type="text">Trockene Haut im Winter – Die richtige Pflege ist wichtig </title>
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                 Winterzeit in Deutschland: Draußen ist es kalt, drinnen sorgt die Heizung für mollige Wärme – und für trockene Luft. Das wirkt sich häufig spür- und sichtbar auf Haut und Haare aus:  Die Haut reagiert empfindlich  auf die Temperaturextreme, vor allem im Gesicht und an den Händen, und auch die Haare werden oftmals strapaziert. Deshalb braucht insbesondere die sensible Gesichtshaut in dieser Zeit besondere Pflege und Schutz. In diesem Artikel erfahren Sie alles zum  richtigen Umgang mit Winterhaut  und erhalten praktische Tipps, wie Sie gesund und gut gepflegt durch die kalten Monate kommen. Wir wünschen Ihnen einen schönen Winter! 
 Darum ist Winterzeit Trockenzeit für Ihre Haut 
 Trockene Haut im Winter ist keine Seltenheit, sondern unter zahlreichen Menschen weit verbreitet. Das liegt ganz einfach daran, dass unsere Haut eigentlich nicht für die üblichen Witterungsbedingungen im Winter gemacht ist. Kälte ist für unsere empfindliche Haut keine ideale Umgebung, denn eigentlich benötigt sie eine hohe Luftfeuchtigkeit und eher warme Temperaturen. Salopp gesagt wünscht sich unsere Haut also eher tropische Wärme anstelle von eisigen Temperaturen. 
 Auch trockene Heizungsluft sorgt für Juckreiz 
 Doch im Winter ist nicht nur die Kälte schuld an trockener Haut, auch die warme Heizungsluft gehört zu den Ursachen für Juckreiz, Entzündungen und Risse. Der Wechsel zwischen trockener Kälte und Wärme hat vor allem eine Folge: Die Haut trocknet aus. Genau genommen bewegen wir uns im Winter ständig zwischen diesen beiden Temperaturextremen und beides stellt unsere empfindliche Haut vor eine Herausforderung. Um diese zu bewältigen, ist eine  gute Hautpflege mit geeigneten Produkten  unverzichtbar. 
 
  Wichtig:   Eine hochwertige, zum Typ passende Hautpflege ist der Schlüssel für gut geschützte und gesund aussehende Haut. Wenn Sie hochwertige Produkte zur Pflege von Gesicht und Körper aus unserer Online-Apotheke verwenden, tun Sie Ihrer Haut etwas Gutes und profitieren von einem wunderbar gepflegten Hautgefühl. Entdecken Sie unser Angebot! 
 
 Bei Kälte und Heizungsluft fehlen der Haut Fett und Feuchtigkeit 
 Im Winter sorgt die Kälte dafür, dass der wichtige Hauttalg zäh wird und sich nur ganz langsam ausbreiten kann. Der Hauttalg ist für den Schutz der Haut jedoch essenziell. Weil die Talgdrüsen bei niedrigen Temperaturen ihre Aktivität deutlich reduzieren, muss der trockenen Haut von außen begegnet werden. Das heißt: Produkte wie Cremes müssen das geringere Pensum der Talgdrüsen ausgleichen und für die nötige Feuchtigkeit und Fettigkeit der Haut sorgen. 
 Gleichzeitig wird bei entsprechend trockener Umgebung auch mehr Feuchtigkeit über die Haut abgegeben. Während also einerseits immer weniger Fett produziert wird und die Haut kaum ausreichend mit eigenen Mitteln befeuchtet werden kann, geht zusätzlich auch noch die bestehende Feuchtigkeit schneller als üblich verloren. Spröde Lippen, trockene, angespannte und zu Juckreiz neigende Haut sind die Folge, die der Körper im Winter auf natürliche Weise kaum beheben kann. 
 Typische Folgen von trockener Haut 
  Trockene Haut  im Winter ist nicht einfach nur unangenehm, sondern kann auch langfristige Folgen für den Körper haben. Bei trockener Haut bilden sich leicht Risse – und wenn eine Stelle juckt und zum häufigen Kratzen verführt, bieten die wunden Stellen einen idealen Nährboden für Keime und Infektionen. Wenn mehrere Faktoren zusammenspielen, können sich deshalb im schlimmsten Fall auch einige Krankheiten entwickeln. So weit muss es aber mit der richtigen Hautpflege aber gar nicht erst kommen! 
 Trockene Haut steigert die Sensibilität 
  Trockene Haut ist weniger widerstandsfähig  als eine Haut, die feucht, gesund und geschmeidig ist. Das wirkt sich sogar auf den ganzen Körper und das Gemüt aus: Bei trockener Haut reagieren viele Menschen auch tatsächlich dünnhäutig, sind zusätzlich besonders reizbar und empfindlich – wir fühlen uns also im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr wohl in unserer Haut. Doch zum Glück gibt es zahlreiche Produkte und andere Tipps, wie Sie diesem Zustand entgegenwirken und Ihre Haut sanft pflegen können. Mehr dazu erfahren Sie weiter unten im Artikel. 
 Die Haut gehört zu den wichtigsten Organen 
 Längst nicht nur im Winter ist die Haut von großer Bedeutung für unser gesamtes Leben. Sie ist das größte Organ unseres Körpers, schützt das Körperinnere vor der Umwelt und grenzt es gegen äußere Einflüsse ab. Sie besteht aus drei Schichten, regelt die Körpertemperatur und die Abgabe von verschiedenen Körpersubstanzen. Sie bindet Wasser und Fettstoffe und formt daraus ein elastisches Schutzpolster, das im menschlichen Alltag unverzichtbar ist. Die Haut verdient also jede Pflege, die wir ihr geben können, damit sie lange Zeit gesund und geschmeidig bleibt! 
 Die richtige Hautpflege bringt das Wohlgefühl zurück 
 Trockene Haut im Winter lässt sich durch Cremes oder eine geeignete Lotion leicht beheben oder zumindest deutlich lindern. Durch gründliches Eincremen der Haut kann das Defizit an Fetten und Feuchtigkeit weitgehend ausgeglichen werden. Besonders bewährt haben sich   bei trockener Haut der Wirkstoff Urea (Harnstoff) und Hyaluronsäure  , die für viele Pflegeprodukte als Grundlage dienen. Entsprechende Artikel finden Sie selbstverständlich auch in großer Auswahl in unserer Online-Apotheke . 
 Produkte mit Urea und Hyaluron haben sich in der Pflege bewährt 
 Immer mehr Menschen greifen heute für die Pflege ihrer Haut auf eine  Creme oder Lotion mit Urea  zurück. Urea ist der lateinische Name für Harnstoff, wird aber längst nicht mehr aus dem Urin von Pferden gewonnen, wie es in früheren Jahren der Fall war. Urea wird heute künstlich hergestellt, was seine Wirkung jedoch keinesfalls beeinträchtigt. Urea bindet Feuchtigkeit in der Haut und hilft auf diese Weise dabei, trockene Haut zu vermeiden und sie lang anhaltend zu schützen. 
 Zwar ist Urea einer der Wirkstoffe, der am besten gegen trockene Haut hilft, doch bei Weitem nicht der einzige. Auch andere Artikel zur Pflege, zum Beispiel eine  Creme mit Hyaluronsäure , können trockener Haut und dem störenden Juckreiz entgegenwirken. Hyaluronsäure hilft der Haut beim wichtigen Speichern von Wasser. Besonders für das Gesicht gehört eine Creme mit Hyaluronsäure also zu den besten Tipps, die man Betroffenen geben kann! 
 
  Tipps bei starkem Juckreiz:  Ist der Juckreiz besonders stark und die trockene Haut schmerzhaft gespannt, kann auch eine Creme mit Polidocanol helfen. Fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, ob und wie Sie dieses Produkt in Ihrem Fall verwenden sollten. 
 
 Wichtig: Alle sensiblen Hautstellen pflegen 
 Oft wird die Pflege der Haut auf das Gesicht beschränkt, weil hier trockene Haut besonders schnell spürbar wird. Gerade Hände und Füße sind aber auch anfällig für Juckreiz und sollten gut mit einer geeigneten Creme eingerieben werden. Wichtig ist es auch, die Hände regelmäßig und gründlich zu waschen – vor allem dann, wenn die Haut bereits entzündete Stellen aufweist, die behandelt werden müssen. Körperhygiene gelingt immer besser mit sauberen Händen. 
  Ein Wort zum Händewaschen:  Die Hände zu waschen reicht als alleinige Hautpflege nicht aus, erst recht nicht im Winter. Auch wenn wir schon als Kinder lernen, uns zum Beispiel vor dem Essen und nach dem Heimkehren die Hände zu waschen, genügt dies nicht, um die Hände vor äußeren Einflüssen zu schützen. Die Haut an den Händen braucht umfangreiche Pflege – am besten jeden Tag! 
 Neben Gesicht, Händen und Füßen sind auch die Lippen im Winter besonders gefährdet und brauchen besondere Pflege. Neben hochwertigen Cremes für das Gesicht gibt es daher auch viele spezielle Pflegestifte für empfindliche Lippen , die mit hochwertigen Inhaltsstoffen Trockenheit entgegenwirken und rissigen, blutigen Lippen vorbeugen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass es sich nicht nur um reine Fettstifte handelt – diese würden der Lippenpartie bei langfristiger Anwendung zusätzlich Feuchtigkeit entziehen, sodass sie noch mehr Schaden nimmt, spröde wird und juckt. 
 Hilft Duschen gegen trockene Haut? 
 Gegen trockene Haut hilft vor allem Feuchtigkeit. Da liegt es doch eigentlich nahe, dass eine regelmäßige, ausgiebige Dusche in diesem Fall eine wohltuende Hilfe ist und der Haut besonders gut tut! Tatsächlich verhält es sich aber gerade umgekehrt: Bei trockener Haut kann Duschen die letzten wertvollen körpereigenen Fette entziehen. Dafür sorgt nicht zuletzt das Zusammenspiel aus Wasser und herkömmlichen Pflegemitteln. Abhilfe schaffen hier klug   ausgewählte Pflegeduschen   und Shampoos, die speziell darauf ausgelegt sind, der Haut möglichst wenig Fett zu entziehen. 
 
  Hinweis:  Ein neutraler PH-Wert ist entscheidend! Duschgels und Shampoos sollten einen möglichst neutralen PH-Wert aufweisen (pH 5 oder pH 7), um trockene Haut zu vermeiden. Die entsprechenden Informationen finden Sie direkt auf der Verpackung oder in der Artikelbeschreibung auf unserer Shop-Seite. 
 
 Trotzdem ist bei ausgetrockneter und angespannter Haut die Dusche dem Bad vorzuziehen – insbesondere Schaumbäder sollten Sie meiden, ebenso wie einen heißen und trockenen Gang in die Sauna. Mitunter kann gerade eine falsche Pflege zu den Ursachen für trockene Haut gehören. Natürlich ist der kalte Winter die Jahreszeit, in der gerne heiße Bäder oder Saunabesuche auf den Tagesplan gesetzt werden – für die Hautpflege sind diese aber nicht immer am besten. Sollten Sie dennoch in die Sauna gehen oder ein Vollbad nehmen wollen, gönnen Sie Ihrer Haut anschließend eine intensive Pflege mit geeigneten Cremes und Lotionen und massieren Sie diese sanft in die Haut ein! 
  Tipps für das Bad:  Ganz auf Vollbäder verzichten müssen sie nicht. Damit die Bäder Ihnen gut tun, sollten Sie aber höchstens zweimal in der Woche und nie länger als 15 Minuten baden. Die Wassertemperatur stellen Sie am besten zwischen 32 und 35 Grad Celsius ein. 
 Pflege von besonders empfindlicher Haut und Neurodermitis 
 Menschen, die unter  Neurodermitis  leiden, müssen sich in der Regel das ganze Jahr über gegen trockene Haut schützen. In diesem Fall ist es besonders wichtig, auf eine ausreichende Pflege der Haut zu achten und entsprechende Produkte zu nutzen, die diesen Anforderungen genügen. Ausreichende fachliche Informationen sind dabei von großer Wichtigkeit: Studien belegen, dass gut informierte Patienten weitaus besser mit der  &quot; href=&quot;/ratgeber/gesundheitsblog/gesundheit/haut-haare-naegel/neurodermitis/&quot;&gt;Behandlung von Neurodermitis  zurechtkommen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass Patienten mit Neurodermitis regelmäßig ihren Arzt konsultieren, um Fortschritte in der Behandlung zu protokollieren und etwaige Anpassungen in der Pflege absprechen zu können. 
 Es liegt nahe, dass sich Menschen, die unter einer Neurodermitis-Erkrankung leiden, eine besonders sanfte Reinigung brauchen und ihre empfindliche Haut regelmäßig mit speziellen Produkten eincremen sollten. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, mehrere Artikel kombiniert zur Hautpflege zu verwenden. In unserer Online-Apotheke finden Sie zahlreiche Produkte, die sich bei Neurodermitis und empfindlicher Haut bewährt haben. Sehen Sie sich das Angebot an und   entdecken Sie die besten Cremes, Lotionen und Reinigungsprodukte für Ihre Haut  ! 
 Gesunde Ernährung ergänzend zur Hautpflege 
 Nicht immer müssen es Cremes oder eine Lotion sein, um der Haut die nötige Pflege zukommen zu lassen. Auf lange Sicht zahlt sich auch eine ausgewogene Ernährung aus. Wer gesund isst, fühlt sich in der Regel besser und wohler in seinem Körper. Im umgekehrten Fall kann auch eine einseitige und mangelhafte Ernährung zu den Ursachen für trockene Haut gehören. Lippen, Haut, Haare – der ganze Körper profitiert von einer nährstoffhaltigen Ernährung. 
 Die beste Pflege von innen: Viel Wasser und Gemüse 
  Trockene Haut hat viel mit Feuchtigkeitsmangel zu tun . Aus diesem Blickwinkel erscheint es nur logisch, dass Trinken zu den wirksamen Gegenmaßnahmen gehört. Allerdings kommt es hier auch darauf an, was Sie an Getränken zu sich nehmen. Zuckerhaltige Limonaden, koffeinhaltige Getränke oder gar Alkohol tun Ihrem Körper und Ihrer Haut nicht gut, sondern bewirken eher das Gegenteil. Stattdessen sind ca.  1,5 bis 2 Liter Wasser und ungesüßter Kräutertee  zu empfehlen. 
 Ein wichtiger Bestandteil gesunder Ernährung ist außerdem Gemüse. Wer viel Wasser trinkt und Gemüse isst, investiert auf direktem Wege in seine Gesundheit und in den Schutz seiner Haut. Für die Haut besonders wichtig sind Vitamin H, Zink, Beta-Carotin und die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. In Lebensmittel übersetzt heißt das: Hin und wieder sollten fetter Fisch wie Lachs und Hering auf den Tisch kommen, zugreifen dürfen Sie mehrmals täglich zum Beispiel bei frischen Aprikosen und Karotten, gelber und roter Paprika sowie bei Haferflocken, Tomaten, Spinat und Eiern. 
 
  Tipps zur Ernährung:  Meiden Sie alles, was Ihrer Haut Feuchtigkeit entzieht! Ein Übermaß an Salz, Koffein und Alkohol beispielsweise tut Ihrem Körper nicht gut. Trinken Sie lieber 1,5 bis 2 Liter Wasser pro Tag und frischen Sie trockene Haut von innen heraus auf! 
 
 Nahrungsergänzungsmittel für schöne Haut 
 Zwar kann eine gesunde Ernährung mit viel Wasser und Gemüse mitunter gegen trockene Haut helfen, allerdings ist es im geschäftigen Alltag heutzutage nicht immer leicht, Haut und Körper auf diese Weise mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Nicht immer kann der Speiseplan entsprechend abwechslungsreich und gesund gestaltet werden. Hier können Produkte wie Nahrungsergänzungsmittel eine wertvolle und sinnvolle Alternative sein. In unserer Online-Apotheke finden Sie eine vielfältige Auswahl an ergänzenden Präparaten, die Sie mit wenigen Mausklicks bequem zu sich nach Hause bestellen können. 
 Vitamine pflegen und stärken die Haut am besten 
 Vitamine gelten als Wundermittel gegen trockene Haut. Insbesondere in der kalten Jahreszeit sollten Sie darauf achten, möglichst viele Vitamine zu sich zu nehmen. Um eine entsprechende Versorgung sicherzustellen, helfen   Nahrungsergänzungsmittel  . Vor allem Vitamin A, B3, C, E und H tun Ihrer Haut und Ihrem Körper gut und können in manchen Fällen sogar dazu beitragen, Infekte und Erkältungen abzuwehren. Um entsprechende Artikel zu finden, können Sie ganz einfach die Suchfunktion unseres Shops nutzen. Geben Sie Ihren Suchbegriff ein, wählen Sie Ihr bevorzugtes Produkt aus und lesen Sie alles über den jeweiligen Vitamingehalt sowie die entsprechende Wirkungsweise. 
  Hinweis:  Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine gesunde Ernährung. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie das Gefühl haben, langfristig zu wenig Nährstoffe aufnehmen zu können. 
 Im Zweifel ist ein Besuch beim Arzt sinnvoll 
 Hilft keine Creme und bleibt die Haut auch nach dem Winter noch trocken, dann ist es empfehlenswert, einen Arzt aufzusuchen. Das gilt insbesondere dann, wenn noch weitere Symptome wie ausgehende Haare, allgemeines Unwohlsein, Gewichtsveränderungen etc. auftreten. Zu den Ursachen von trockener Haut können nämlich auch Stoffwechselerkrankungen und andere Krankheiten führen, die nur ein Arzt zuverlässig diagnostizieren und behandeln kann. 
 Wir wünschen Ihnen alles Gute! 
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 Bildquelle: ©Antonioguillem - stock.adobe.com 
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            <title type="text">Reinigung und Pflege bei Akne: Informationen und Tipps zur Hautpflege</title>
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                 Pickel, Mitesser und unreine Haut: Alles das Gleiche? 
 Sicherlich kennen auch Sie die lästigen Pickel und Mitesser, die Sie hin und wieder in Ihrem Gesicht entdecken – und zwar vermeintlich immer dann, wenn wichtige Ereignisse oder Feierlichkeiten anstehen. Doch sind Pickel, Mitesser und unreine Haut das Gleiche? Und wird all das unter dem Begriff   Akne   zusammengefasst? Keineswegs! In diesem Artikel finden Sie viele praktische Informationen darüber, was Akne wirklich ist, ob Sie Ihre Akne dauerhaft heilen können und wie Sie Ihrer Haut bei Akne die richtige Pflege zukommen lassen. 
 Was ist Akne? Wissen um die Krankheit 
 Viele Menschen denken, dass Pickel, Komedonen und Entzündungen im Gesicht lediglich ein kosmetisches Problem darstellen und nur während der Pubertät oder in der Schwangerschaft auftreten. Dies ist jedoch nicht der Fall! Vielmehr ist Akne eine  ernstzunehmende Krankheit , die in unterschiedlichen Lebensstufen bzw. Altersklassen auftreten kann und zu den meist verbreiteten Hautkrankheiten weltweit gehört. Beim Begriff Akne wird zwischen mehreren  unterschiedlichen Formen  differenziert, wobei die Unterscheidung je nach Schweregrad, Ursache, Ausprägung und Lebensalter des Betroffenen erfolgt. 
 Um Akne dauerhaft zu heilen bzw. erfolgreich zu behandeln, sollten Sie  zunächst Rücksprache mit Ihrem Hautarzt halten , um möglichen Behandlungsfehlern sowie einer vermeidbaren Narbenbildung vorzubeugen. 
 Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die verschiedenen Akneformen. 
 Die unterschiedlichen Aknearten 
 Acne vulgaris (gewöhnliche Akne) 
 Zum einen gibt es die gewöhnliche Akne (Acne vulgaris), die während der Pubertät auftritt. Insgesamt leiden zwischen 70-80 % der Jugendlichen während ihrer Pubertät unter Akne, wobei Jungen in der Regel häufiger betroffen sind als Mädchen. Auch wenn diese Form der Akne oft auch ohne spezielle Behandlung von allein wieder abklingt, benötigen etwa 30 % der Jugendlichen eine medikamentöse Behandlung, um ihre Akne zu heilen. Bei falscher Behandlung in jungen Jahren kann diese Form der Akne eine leichte bis starke Narbenbildung zurücklassen. 
 
  Merke:  
 Insbesondere in der Pubertät ist es wichtig, einen Hautarzt aufzusuchen, da eine falsch behandelte Akne eine ziemlich starke Narbenbildung hinterlassen kann. 
 
 Acne comedonica (Mitesser) 
 Als eine ebenso oft verbreitete Art der Akne gibt es die sogenannten Mitesser, auch Acne comedonica genannt. Diese Akneform hat jedoch glücklicherweise keine Narbenbildung zur Folge. 
 Acne fulminans (schwere Akne) 
 Eine aggressivere Akneform ist die schwere Akne (Acne fulminans). Bei dieser starken Hautkrankheit kommen zusätzlich noch Fieber oder Entzündungen in den Gelenken hinzu. 
 Acne neonatorum (Akne bei Babys) 
 Auch bei Neugeborenen ist Akne keine Seltenheit, sondern ein Problem, mit dem sich viele Eltern auseinandersetzen müssen. Diese Akneart trägt den Namen Acne neonatorum und kann ab dem 3. Lebensmonat auftreten. 
 Akne tarda (Spät-Akne) 
 Bei Erwachsenen, die das 25. Lebensjahr erreicht haben, kann Akne in Form der Akne tarda, also der sogenannten Spät-Akne, ausbrechen. Diese Akneart wird oft durch eine Stoffwechselerkrankung hervorgerufen. 
 Acne medicamentosa 
 Akne, die auf eine Reaktion durch eine Behandlung mit Medikamenten zurückzuführen ist, heißt Acne medicamentosa. Grund hierfür sind Kortisone oder Steroide, die einige Medikamente enthalten. Anabolika beispielsweise sind für ihre Zusammensetzung mit Steroiden bekannt. 
 Wissen, was dahinter steckt: Ursachen für Akne 
 Die Ursachen für diese Erkrankung sind in der Regel vielseitig: So unterschiedlich wie die Haut jedes einzelnen Menschen sind auch die Gründe und Ursachen dafür, dass Akne entsteht. Teilweise ist die Hautkrankheit  klimatisch bedingt , was bedeutet, dass sie durch das Arbeiten in feuchten Gebieten gefördert wird. Aus selbigem Grund nehmen auch manche Menschen im Urlaub an sonnigen, heißen Orten verstärkt wahr, dass sie eine  unreine Haut  haben und häufiger Pickel im Gesicht entstehen als zu Hause. Aber auch Stoffwechselstörungen und hormonelle Ursachen können Grund für die Entstehung von Pickeln und Co. sein – zum Beispiel ist die  menstruale Phase bei Frauen  dafür bekannt, Akne zu fördern. Daneben kann Akne durch Chlor, Medikamente und diverse Pflegeprodukte wie Öle, Cremes oder Kosmetika auftreten, weil die Haut die Zusammensetzung der Stoffe nicht verträgt. Ebenso kann unreine Haut durch mangelnde Reinigung und Hygiene ausgelöst werden. Wer seine Hygiene vernachlässigt oder nicht die richtige Hautpflege verwendet, kann somit häufiger von Akne befallen werden. 
 Wie entsteht Akne? 
 Grundsätzlich entsteht Akne dadurch, dass sich die Poren der Haut aus unterschiedlichen Gründen verschließen bzw. verstopfen und dadurch Bakterien die Möglichkeit geben, die Hautporen zu entzünden. Bei vielen Menschen ist zusätzlich die  Talgproduktion  übermäßig aktiv, was die Entstehung von Pickeln und Mitessern noch begünstigt. Bei einer schweren Akne bilden sich aufgrund der Verstopfung der Poren kleine Knoten, welche die unangenehme und meist dauerhafte Narbenbildung fördern. Bei einer gesunden Haut hingegen fließt das Fett durch die Poren ab, wodurch die Haut vor Unreinheiten und Pickeln geschützt wird. Ist die Haut krank, kann dies nicht erfolgen – Abhilfe muss her. 
 Behandlung und Tipps bei Akne 
 Eine Akne kann von innen und von außen behandelt werden. Welche Behandlungsform gewählt wird, hängt zumeist vom Schweregrad der Akneerkrankung ab. Nachfolgend haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen helfen werden, die optimale Reinigung, Pflege und Lebensweise für sich zu finden, um Ihre Symptome zu lindern und die Erkrankung langfristig zu heilen. 
 Die richtige Reinigung und Pflege bei Akne 
 
 Zur äußeren Pflege Ihrer Haut können Sie ein  geeignetes Peeling  oder eine pflegende Maske nutzen. Ein  Peeling  hilft dabei, dass der Talg, der sich in den Hautporen sammelt, besser ablaufen kann, da die äußere Haut abgeschält wird. Eine  spezielle Maske  pflegt und schützt die Haut und führt ihr Produkte zu, welche die übermäßige Talgproduktion stoppen können. 
 Denken Sie daran, die von Akne befallenen Hautstellen nicht so oft zu waschen, da dies den  Hautschutzmantel  zerstören könnte. 
 Beim Waschen selbst sollte darauf geachtet werden, dass eine  pH-neutrale Seife  aus der Apotheke oder eine für unreine Haut geeignete Reinigungslotion verwendet wird. Eine pH-neutrale Seife enthält keine Parfüme und keine Zusatzstoffe, welche die Haut angreifen und angreifbarer für Bakterien machen können. 
 Tupfen Sie die Haut nach dem Duschen oder Waschen eher ab anstatt sie trocken zu reiben, da das Abrubbeln die Haut reizen kann. 
 Nach dem Waschen sollten Sie Ihrer Haut die  benötigte Feuchtigkeit  wiedergeben, wozu wasserhaltige, feuchtigkeitsspendende Cremes zum Einsatz kommen sollten. Achten Sie darauf, dass die Produkte für unreine Haut geeignet sind und weder Fette noch Öle enthalten, da diese die Hautporen verstopfen könnten. 
 Wenn Sie Akne-Probleme haben, sollten Sie Ihren Waschlappen und Ihre verwendeten Handtücher (insbesondere für das Gesicht) täglich austauschen, weil sich sonst Bakterien darin vermehren können. 
 Achten Sie bei der Hautpflege darauf, dass die von Ihnen gewählten  Produkte und Cremes nur wenig oder gar keinen Alkohol enthalten , denn Alkohol trocknet die Haut aus. 
 Sollte Ihre Haut dadurch extrem trocken sein, dann muss mit fettenden Cremes und Salben entgegengewirkt werden. Dies kann jedoch die Aknebildung weiter fördern, also lassen Sie beim Auftragen Vorsicht walten – fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt um Rat! 
 Bei der Anwendung von Pickelcremes und Salben sowie bei einer Behandlung mit Tabletten, die vom Arzt verschrieben wurden, müssen Sie geduldig sein. Es kann mehrere Wochen dauern, bis eine sichtbare Wirkung und Verbesserung der Haut eintritt. Doch das Warten wird sich gewiss lohnen: Mit ein wenig Geduld können Sie Akne dauerhaft heilen! 
 Frauen sollten  kein fettiges Make-up   oder stark alkohol- bzw. ölhaltige Kosmetika  wählen, da diese Produkte die Poren verstopfen und Pickel oder unreine Haut begünstigen können. Achten Sie beim Kauf von Puder, Grundierung &amp;amp; Co. auf den Hinweis „nicht komedogen“. 
 Auch beim Kauf von Sonnenschutzmittel sollten Sie die Inhaltsstoffe vor dem Kauf prüfen. Produkte, die speziell die Bildung der sog.  Mallorca-Akne  verhindern, finden Sie in Ihrer Apotheke. Zwar ist diese Form der Sommer-Akne keine Akne im medizinischen Sinne, aber die roten und stecknadelkopfgroßen Knötchen, die sich nach dem Sonnen auf der Haut bilden können, werden von den Betroffenen ebenfalls als sehr unangenehm empfunden. 
 
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  Merke:  
 Je nachdem, um welche Akneart es sich handelt, beispielsweise um Akne Tarda oder eine Art hormoneller Akne, empfiehlt sich eine andere Pflege. Welche Pflegeprodukte am besten für Sie geeignet sind, verrät Ihnen sicherlich gern ein erfahrener Kosmetiker oder Dermatologe. 
 
 Anti-Baby-Pille für Frauen und Antibiotika 
 Die Gabe von Antibiotika kann sich positiv auf das Hautbild auswirken, jedoch sollten derartige Medikamente nur in dringenden Fällen verabreicht werden. Bei Frauen hilft oft die Einnahme der Anti-Baby-Pille gegen Pickel und Mitesser, da sich so der Östrogenhaushalt regulieren lässt und einer schweren Akne entgegengewirkt werden kann. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Frauenarzt darüber, ob eine Behandlung mit Hormonen das Richtige für Sie ist! 
 Gesunde Ernährung bei Akne 
 Auch eine  gesunde Ernährung  kann helfen, wenn Sie zu  Pickeln und Mitessern  neigen. Hier sollte Nahrung mit Salizylsäure,  Zink  oder Eisen sowie  Vitaminen C , A und H (auch Vitamin B7 bzw. Biotin) und Folsäure bevorzugt werden. Bohnen, Käse und Linsen beispielsweise enthalten viel Zink, Spinat enthält hingegen viel Vitamin H. Geflügel und Fleisch, die sehr viel Eisen enthalten, sollten ebenfalls bei einer  ausgewogenen Ernährung  auf dem Speiseplan stehen. Vitamin C hilft dabei, dass Pickel besser heilen, während Zink dafür sorgt, dass die Haut frischer aussieht. 
 
  Tipp:  
 Mit einer abwechslungsreichen Ernährung können Sie aktiv etwas gegen Pickel, Mitesser und unreine Haut tun. Holen Sie Informationen ein, welche Lebensmittel wichtige Vitamine, Eisen, Salizylsäure oder Zink enthalten, und geben Sie Ihrer Haut das, was sie verdient! 
 
 Solarium und UV-Strahlung 
 Auch Solarien bzw. eine leichte UV-Strahlung kann dazu beitragen, dass die Akne weniger wird und sich das Hautbild leicht verbessert. Wenn Sie unsicher sind, in welcher Dosis Sonnen- bzw. UV-Strahlung gut für Ihre Haut ist, fragen Sie am besten Ihren Hautarzt. 
 Wärme und Kälte 
 Was viele nicht wissen: Sonne, Kälte und Wärme können die Haut zusätzlich reizen und als Folge Akne fördern. Je nach individuellem Hauttyp und Veranlagung empfiehlt sich daher ein anderer Umgang mit Witterungseinflüssen und vorherrschendem Raumklima. Während Sie im Winter beispielsweise nicht zu stark heizen sollten, gilt es im Sommer, die Klimaanlage nicht zu hoch einzustellen und sich nicht zu lange der Sonne auszusetzen. 
 Lässt sich Akne dauerhaft heilen? 
 Bei vielen Menschen verschwindet Akne von ganz allein wieder, solange es sich nicht um extreme Ausprägungen handelt. Wenn Sie unter einer milden Akneform bzw. gelegentlich unter Pickeln oder anderen leichten Entzündungen leiden, können Sie diesen meist gut durch Befolgung der obenstehenden Tipps zu Leibe rücken: Wählen Sie geeignete Pflegeprodukte für Ihr Gesicht, achten Sie auf eine ausreichende Hygiene und gewöhnen Sie sich an eine gesunde Ernährung – innerhalb weniger Wochen kann sich Ihr Hautbild auf diese Weise sichtbar verbessern. 
 Sollten Sie befürchten, von einer starken Akneerkrankung betroffen zu sein, wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Arzt und stellen Sie ihm alle Fragen rund um eine geeignete Reinigung und Hautpflege, damit Sie sich schon bald wieder wohl in Ihrer Haut fühlen können. 
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 Bildquelle: © Jason Stitt 
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                            <updated>2018-11-07T09:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Trockene Haut im Alter: Informationen und Tipps zur Hautpflege</title>
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                 Trockene Altershaut: Ältere Haut braucht besonders viel Pflege 
 Auch wenn wir uns jung und dynamisch fühlen, geht die Zeit nicht spurlos an uns vorbei. Das Alter hinterlässt seine Spuren, die nach und nach auf der Haut sichtbar werden. Neben ersten Falten und Pigmentveränderungen sind empfindliche, trockene Haut und Juckreiz die meist verbreiteten Symptome der Hautalterung. In diesem Artikel finden Sie viele wissenswerte Informationen, praktische Tipps und Produktempfehlungen rund um das Thema Hautalterung. Lesen Sie, welche Ursachen trockener Haut zugrunde liegen und mit welcher Hautpflege Sie Ihre Haut jugendlich frisch halten sowie die sichtbaren Anzeichen von Altershaut möglichst lange hinauszögern können. 
 Wunderwerk Haut: Warum gesunde Haut so wichtig ist 
 Die Haut bildet bei Erwachsenen durchschnittlich eine Fläche von fast zwei Metern und ist damit das größte Organ des Menschen, das viele wichtige Funktionen im menschlichen Körper übernimmt. Dazu gehören unter anderem folgende Funktionen: 
 
 Temperaturregulierung 
 Energiespeicherung 
 Sinnesempfinden 
 Wundheilung 
 Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten und Giftstoffen 
 Abwehr von Infektionskrankheiten und Allergien 
 
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 Häufig werden einige dieser Funktionen gar nicht direkt mit der Haut in Verbindung gebracht. Doch wenn wir uns bewusst machen, welche bedeutende Rolle die Haut für unsere Gesundheit spielt, verwundert es kaum, dass wir der Hautpflege einen besonderen Stellenwert zuschreiben sollten – und zwar nicht erst im Alter. 
 So altert die Haut: Alterung als natürlicher Prozess 
 Die Hautzellen unterliegen wie der Rest des Körpers der natürlichen Hautalterung. Obwohl der Alterungsprozess optisch erst ab dem 30. Lebensjahr sichtbar wird, altert unsere Haut schon früher. 
 Bereits ab dem 20. Lebensjahr lässt die Regenerationsfähigkeit der Hautzellen nach, die Dicke der obersten Hautschicht nimmt ab und die Depots können weniger Feuchtigkeit speichern. Aus diesem Grund empfehlen Experten wie etwa der (Haut-)Arzt oder Apotheker, der Haut bereits ab einem Alter von 20 Jahren spezielle Pflegeprodukte zukommen zu lassen, die den Alterungserscheinungen gut entgegenwirken. 
 Ab dem 30. Lebensjahr schließlich lässt die Produktion der Talgdrüsen enorm nach, wodurch die Oberhaut noch dünner und verletzlicher wird, an Spannkraft einbüßt und das Bindegewebe seine Fähigkeit verliert, Wasser zu binden und Feuchtigkeit zu speichern. Nach und nach bilden sich erste Fältchen in der Augen- und Mundpartie. Die Geschmeidigkeit der Haut lässt ebenfalls nach. Die Folge: trockene Haut, die nicht selten mit Juckreiz und Spannungsgefühlen einhergeht. Wer dem Juckreiz nachgibt und sich kratzt, erhöht das Risiko, dass die Haut verletzt wird und sich Risse bilden, wodurch Erreger viel leichter und schneller eintreten können. Da die natürliche Barrierefunktion, die den Schutz der Haut zuvor sichergestellt hat, nun nicht mehr gegeben ist, können Bakterien und Pilze, die sich auf der Haut befinden, leichter in die Haut eindringen und auf diese Weise Infektionen auslösen. 
 Ab dem 50. Lebensjahr treten häufig erste Altersflecken und Pigmentverschiebungen auf, bevor die Haut ab dem 60. Lebensjahr deutlich fahler wird und noch mehr Falten aufweist. Bei vielen Menschen scheint die Haut nun fast durchsichtig zu sein, sodass darunter liegende Blutgefäße hindurch schimmern. Aufgrund der geringeren Elastizität und Spannkraft kann es im Alter auch häufiger zu Blutungen kommen. 
 Was lässt unsere Haut altern? Ursachen der Hautalterung 
 Zu den Ursachen für alternde und trockene Haut gehören sowohl genetische Faktoren als auch Umwelteinflüsse und die persönliche Lebensweise. Während sich genetische Einflüsse und Umweltfaktoren meist nicht direkt beeinflussen lassen, können wir unsere Lebensweise sehr gut mitgestalten. Erwiesenermaßen haben Menschen, die sehr viel Stress haben, zu wenig schlafen, sich ungesund ernähren, häufig in der Sonne baden, regelmäßig Alkohol trinken oder rauchen, meist eine schlechtere Haut als solche, die Wert auf eine gesunde Ernährung legen, im Alltag sehr aktiv sind, Sport treiben und ihre Haut mit einem hohen Sonnenschutzfaktor eincremen. Neben einer geeigneten Hautpflege ist es somit möglich, verschiedene Maßnahmen zu ergreifen, um trockene Altershaut erst gar nicht entstehen zu lassen bzw. ihr nach besten Kräften entgegenzuwirken, etwa indem wir unsere Ernährung, unsere Sport- und Bewegungsgewohnheiten, unser Stresslevel, unsere Sonnenexposition sowie unseren Nikotin- und Alkoholkonsum überdenken und gegebenenfalls anpassen. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie weiter unten in diesem Artikel. 
 Weitere Ursachen für trockene Haut im Alter 
 Darüber hinaus kann die regelmäßige Einnahme bestimmter Medikamente eine trockene Haut hervorrufen. Insbesondere ältere Menschen nehmen oft Medikamente ein, die dermatologische Nebenwirkungen besitzen. Vor allem Medikamente gegen Herz-Kreislauferkrankungen, wie zum Beispiel Diuretika oder Betablocker, aber auch orale Antidiabetika oder Lipidsenker, können die Symptome einer Altershaut verschlimmern und eine spezielle Behandlung erforderlich machen. Für Altershaut, die zusätzlich durch Medikamente belastet und sehr trocken wird, ist eine medizinische Hautpflege mit Inhaltsstoffen wie Hamamelis besonders empfehlenswert. Die regelmäßige Behandlung mit einer solchen Wund- und Heilsalbe wirkt beruhigend auf die Haut und verbessert häufig auftretende Symptome wie Juckreiz und Spannungsgefühle. 
 Zudem können auch Krankheiten wie Neurodermitis und Diabetes für Beschwerden verantwortlich sein, die der Altershaut deutlich zusetzen. Vor allem bei Diabetes ist nicht nur im Alter eine spezielle Behandlung wichtig, um Symptome zu lindern und der Entstehung weiterer Krankheiten vorzubeugen. Für detailliertere Informationen wenden Sie sich hierzu am besten an Ihren behandelnden Arzt bzw. Hautarzt, der eine geeignete Behandlung gemeinsam mit Ihnen bespricht. 
 Die richtige Behandlung von Altershaut und trockener Haut 
 Eine Wund- und Heilsalbe wie Hametum, die einen Hamamelisextrakt enthält, stillt den Juckreiz und wirkt entzündungshemmend. Zudem kann sie kleinere Blutungen stillen und leistet somit einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Wundheilung. Ein weiterer Effekt der Behandlung mit der Hametum-Salbe zeigt sich darin, dass der Gehalt an Fett und Feuchtigkeit in der Altershaut bereits nach nur wenigen Tagen wieder gestiegen ist. Dadurch gehen die Hautschuppung und der Juckreiz deutlich zurück. 
 
  Übrigens:  
 Die Hametum-Salbe kann auch bei Allergikern und bei Patienten mit Neurodermitis angewendet werden, die unter oben genannten Symptomen wie zum Beispiel trockener und schuppender Haut leiden. Die Salbengrundlage der Hametum-Salbe versorgt die Haut mit Lipiden und wertvoller Feuchtigkeit. 
 
 Als Ergebnis können Sie sich selbst im Alter über eine glatte und geschmeidige Haut freuen. Zudem wird die Barrierefunktion der Altershaut gestärkt – sie fühlt sich somit nicht nur weicher und angenehmer an, sondern kann auch äußeren Einflüssen besser standhalten. 
 Wenn das Alter Spuren hinterlässt: Tipps gegen trockene Haut 
 Es ist mittlerweile erwiesen, dass eine ungesunde Ernährung, zu häufiges oder intensives Sonnenbaden, zu viel Alkohol und Nikotin, ein hohes Stresslevel, zu wenig Bewegung und Schlaf unsere Haut in Mitleidenschaft ziehen. Deshalb lautet die Devise: Vorbeugen statt Nachsorgen! Um trockene Haut erst gar nicht entstehen zu lassen und den Alterungsprozess zu verlangsamen, können Sie einige Maßnahmen ergreifen, die insgesamt zu einer gesunden Lebensweise beitragen. 
 Unsere Tipps für ein gesundes Leben 
 
 Ernähren Sie sich möglichst abwechslungsreich und gesund! Geben Sie frischen Lebensmitteln den Vorzug, essen Sie ca. fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag und verzichten Sie auf zu viele Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker und stark verarbeitete Produkte. Achten Sie auf eine angemessene Mineralstoff- und Vitaminzufuhr: Vor allem den Vitaminen A, C und E sowie den Mineralstoffen Calcium, Zink, Magnesium, Phosphor und Eisen wird ein positiver Effekt auf die Haut nachgesagt. 
 Trinken Sie genug Wasser und ungesüßten Tee! Wussten Sie, dass Wasser als natürliches Anti-Falten-Mittel gilt? Das sollten wir nutzen! Unser Körper braucht ca. 1,5-2 Liter Flüssigkeit pro Tag, die wir ihm bevorzugt in Form von Wasser und ungesüßten Tee zukommen lassen sollten. Auf Kaffee, Alkohol sowie stark zuckerhaltige Fruchtsäfte und Limonade sollten wir weitestgehend verzichten. 
 Schlafen Sie ausreichend! Mindestens sechs bis sieben Stunden werden von Experten empfohlen, wobei die individuell benötigte Schlafdauer unterschiedlich ist. Kühle, abgedunkelte Räume sollen einen positiven Effekt auf die Schlafqualität haben – probieren Sie es aus! 
 Vermeiden Sie Stress! Stress strapaziert nicht nur unsere Nerven, sondern wirkt sich auch nachteilig auf unser Hautbild aus, was sich nicht zuletzt in Symptomen wie trockener, fahler Haut oder sogar Neurodermitis bemerkbar machen kann. 
 Verzichten Sie auf Nikotin! Rauchen ist eine der hauptsächlichen Ursachen für vorzeitige Hautalterung und andere, teils schwere Krankheiten. Wenn Sie das Rauchen aufgeben, tun Sie somit gleichermaßen etwas Gutes für Ihre Gesundheit und Ihr Aussehen. Noch dazu sparen Sie bares Geld, das Sie für viele schöne Unternehmungen oder Investitionen im Alter nutzen können. 
 Vermeiden Sie lange Sonnenbäder! Gerade im Sommer sollten Sie nicht zu lange in der Sonne baden, vor allem nicht in der Mittagssonne. Wenn Sie sich in der Sonne aufhalten möchten, ist es auch im Alter empfehlenswert, eine Creme mit hohem Lichtschutzfaktor zu verwenden, eine Kopfbedeckung und eine Sonnenbrille zu tragen. 
 
 Altershaut nicht überpflegen: Weniger ist mehr 
 Zu guter Letzt haben wir noch einen Tipp für Sie, der sich bei der Behandlung von trockener Altershaut häufig auszahlt. Es gilt: Weniger ist mehr! Pflegen Sie Ihre Haut nicht zu intensiv und achten Sie darauf, sie nicht zu viel Feuchtigkeit bzw. Wasser auszusetzen. Duschen Sie öfter kurz, anstatt ein Vollbad zu nehmen, und verzichten Sie möglichst auf starke Reinigungs- und Pflegeprodukte oder wählen Sie mildere Varianten, welche die natürliche Hautflora nicht stören. Feuchtigkeitsspendendes Duschgel für extrem trockene Haut sowie hautfreundliche Lotionen, die auch bei Krankheiten verwendet werden können, erhalten Sie beispielsweise in der Apotheke. Außerdem ist es wichtig, sich gut abzutrocknen (abtupfen, nicht reiben!), damit trockene Haut nicht reißt und der Entstehung von Hautpilzen vorgebeugt wird. 
 Sagen Sie Adieu zu trockener Haut und lassen Sie es sich gutgehen! 
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 Bildquelle: Pixabay 
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