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    <updated>2026-05-06T00:02:01+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Überempfindliche Haut: Praktische Informationen und Produkttipps aus Ihrer On...</title>
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                 Die Haut ist das größte und vielseitigste Organ des menschlichen Körpers. Sie erfüllt eine unverzichtbare Schutzfunktion und agiert als wichtiges Sinnesorgan.  Bei überempfindlicher Haut ist die lebenswichtige Funktionalität der Haut mitunter spürbar beeinträchtigt,  was den Alltag der Betroffenen ebenfalls stark einschränken bzw. belasten kann. Durch die  richtige Hautpflege und eine gezielte Beauty-Behandlung  lassen sich jedoch viele Defizite ausgleichen und eine spürbare Verbesserung erzielen. In diesem Ratgeber unserer Online-Apotheke erfahren Sie, worauf es bei der Pflege überempfindlicher Haut ankommt und welche Produkte sich für sehr empfindliche Haut empfehlen: 
 
 
   Was kennzeichnet eine überempfindliche Haut?    
   Was ist die richtige Pflege für überempfindliche Haut?    
 
 &amp;nbsp; 
 
   Was kennzeichnet eine überempfindliche Haut? 
 Überempfindliche Haut ist nicht exakt dasselbe wie empfindliche Haut. Empfindliche Haut ist inzwischen sehr verbreitet und betrifft rund 50 Prozent der Bevölkerung. 1  Dabei sind Frauen etwas häufiger betroffen als Männer. 2  Man versteht darunter keinen spezifischen Hauttypen, sondern eine ausgeprägte Sensibilität der Haut, die von den Betroffenen zwar wahrnehmbar ist – zum Beispiel nach einer Rasur –, darüber hinaus aber keine optischen Merkmale wie starken Ausschlag, Ekzeme oder Schuppenflechte aufweist. 
 In den meisten Fällen sieht eine leicht empfindliche Haut ganz normal aus und lässt auf den ersten Blick ihren Zustand nicht erkennen. Dabei spannt die Haut oder juckt, weist leicht trockene Stellen auf und fühlt sich für die Betroffenen äußerst unangenehm an. Trotzdem können nur speziell geschulte Ärzte mit Gewissheit feststellen, ob Sie tatsächlich unter empfindlicher Haut leiden. Temporär kann es natürlich auch bei empfindlicher Haut zu Ausschlägen und Entzündungen kommen, die aber nach einer gewissen Zeit meist wieder vergehen. 
 
   
 Anders verhält es sich bei überempfindlicher Haut: Hier ist die Sensibilität noch weiter gesteigert und es ist in vielen (aber keineswegs in allen!) Fällen auch eine  äußerliche Veränderung  zu erkennen,  die von leichten Rötungen über sehr trockene Hautstellen bis hin zu deutlichen Irritationen reicht . Außerdem macht sich die überempfindliche Haut viel stärker im Alltag bemerkbar: Entzündungen und Ausschläge sowie heftige Hautreaktionen häufen sich und können die Lebensqualität enorm beeinträchtigen. Die Betroffenen fühlen sich durch ihre enorm gereizte Haut im wörtlichen Sinne  nicht wohl in ihrer Haut  und haben einen höheren Leidensdruck. Als besonders kritische Zone der Haut gilt das Gesicht, da die Gesichtshaut zum einen besonders dünn ist und zum anderen den meisten Umwelteinflüssen direkt ausgesetzt wird. 
 Was sind mögliche Symptome einer überempfindlichen Haut? 
 Die Symptome einer empfindlichen und überempfindlichen Haut sind sich ähnlich, wobei überempfindliche Haut die entsprechenden Erscheinungen weit häufiger und intensiver aufweist. Besonders drei Faktoren kennzeichnen überempfindliche Haut – sie werden auch die  Trias sehr empfindlicher Haut  genannt. 3  
 
 eine stark geschwächte Barrierefunktion 
 ein sehr ausgeprägtes Empfinden von Reizungen 
 eine deutliche Neigung der Haut zu Rötungen 
 
 &amp;nbsp; 
 Diese drei Eigenschaften können sich in einer Vielzahl von Symptomen auswirken, die in vielen Fällen auf die Diagnose einer überaus empfindlichen Haut verweisen. Die meisten davon lassen sich zwei Gruppen zuweisen: 
 
 sogenannte  unsichtbare  Symptome wie Brennen, Kribbeln, Juckreiz und Schmerzen 
 sogenannte sichtbare Symptome wie Rötungen und Ausschlag, unreine Haut, Pickel und Akne, Irritationen und Entzündungen 
 
 &amp;nbsp; 
 Was sind mögliche Ursachen und Auslöser überempfindlicher Haut? 
 Auch die Ursachen und Auslöser für empfindliche und überempfindliche Haut sind sehr ähnlich. Wenn Sie die oben aufgeführten Anzeichen an Ihrem Körper oder in Ihrem Gesicht beobachten, empfehlen wir Ihnen, ein wenig tiefer zu gehen und mögliche Auslöser zu identifizieren. Finden Sie einige der nachfolgend genannten Faktoren wieder? 
 
  Hautkrankheiten  wie  Neurodermitis  oder  Rosacea  können häufig zu einer empfindlichen Haut führen. Leiden Sie unter Neurodermitis oder Rosacea, liegt der Verdacht einer überempfindlichen Haut nahe. 
  Trockene Luft  kann die Beschaffenheit der Haut zu allen Jahreszeiten beeinträchtigen. Insbesondere im Winter können beheizte Räume und kalte Luft im Freien die Haut stark belasten. 
 Die Einwirkung von  Sonnenstrahlen  und andere Witterungsverhältnisse wirken sich auf empfindliche und überempfindliche Haut aus, insbesondere wenn die Haut nicht durch einen geeigneten Sonnenschutz oder dergleichen geschützt wird. 
  Hormonelle Schwankungen  können während der Pubertät, der Menstruation oder der Menopause zu einer gesteigerten Sensibilität der Haut führen. Auch eine Schwangerschaft kann diesen Effekt mit sich bringen, weshalb Frauen grundsätzlich häufig anfälliger für besonders empfindliche Haut sind als Männer. 
  Psychische Belastungen  und  Stress  sind ebenfalls häufige Auslöser für überempfindliche Haut. Sensible Menschen haben nicht selten mit einer geschwächten Hautbarriere zu kämpfen und leiden oftmals auch unter Hautkrankheiten wie Neurodermitis. 
 Eine  genetische Veranlagung  kann dazu führen, dass die Haut von Natur aus überempfindlich ist. Eltern mit überempfindlicher Haut geben diese Eigenschaft häufig an ihr Baby weiter, sodass sich im Laufe des Heranwachsens bereits verschiedene Symptome zeigen können. 
 Auch die Ernährung und der Lebensstil haben einen Einfluss auf das Hautbild. Eine  unausgewogene Ernährung  sowie eine  ungesunde Lebensweise  können dazu beitragen, dass der Körper geschwächt ist und insgesamt anfälliger für verschiedene Krankheiten wird – dazu kann auch eine besonders empfindliche Haut zählen. Als Faktoren, die zu einem empfindlichen bis überempfindlichen Hautbild beitragen können, gelten vor allem zucker- und fettreiche Lebensmittel sowie Alkohol und Nikotin. Aber auch zu wenig Schlaf bei gleichzeitig zu viel Stress können die Entstehung äußerst sensibler Haut sowie die vorzeitige Bildung von Falten begünstigen. 
  Fehlende Feuchtigkeit  kann einerseits durch eine krankhaft gestörte Hautbarriere einhergehen, andererseits auch durch ein unpassendes Pflegeritual sowie durch die Verwendung nicht auf den Hauttypen abgestimmter Kosmetika, Gesichts- und Körperpflege. 
 Insbesondere bei empfindlicher Haut, aber auch bei fettiger und Mischhaut werden oftmals  ungeeignete Hautpflege und Beauty-Produkte  von Reinigungslotion über Body Lotion bis hin zu Make-up gewählt, welche die Haut aus ihrem natürlichen Gleichgewicht bringen. Das wiederum kann je nach Hauttyp trockene, empfindliche Hautstellen, Irritationen und Reizungen, Akne und unreine Haut hervorrufen. Darüber hinaus verwenden viele Menschen schlichtweg zu häufig bestimmte Produkte zur Gesichts- und Körperpflege – indem sie ihrer Haut etwas Gutes tun wollen, zerstören sie so nach und nach den natürlichen Schutz und versetzen die Haut noch dazu unnötig in Stress. 
 Die Einnahme verschiedener  Medikamente  kann mitunter ebenfalls für eine überempfindliche Reaktion verantwortlich sein. So kann die Haut z.B. lichtempfindlicher oder mit allergischen Reaktionen, wie etwas Hautausschlag, reagieren. Zu den häufigsten Auslösern zählen neben Antibiotika auch Krebsmedikamente, Schilddrüsenmedikamente, einige Bluthochdruckmittel, aber auch Schmerz- und Rheumamittel sowie das Gichtmittel Allopurinol. Haben Sie den Verdacht, dass Ihre stark empfindliche Haut durch Arzneimittel ausgelöst oder verstärkt wird, sprechen Sie Ihren Arzt unbedingt darauf an. 
 
 &amp;nbsp; 
   Was ist die richtige Pflege für überempfindliche Haut? 
 Das einzige Mittel, um mit einer überempfindlichen Haut verantwortungsbewusst umzugehen, ist im Prinzip die richtige Pflege und die Auswahl passender Kosmetika. Die Vielzahl der möglichen Auslöser macht es allerdings nicht immer ganz leicht, die richtigen Produkte zu finden. 
 
  Tipp:  Sollten Sie unsicher sein, welche Kosmetik, Gesichts- und Körperpflege sich bei Ihrem Hauttypen am besten eignet, wenden Sie sich gerne an unser pharmazeutisches Beratungsteam. Wir sind persönlich für Sie da und beraten Sie zu allen Produkten in unserem Sortiment – von Naturkosmetik bis zu medizinischer Kosmetik, von Baby-Pflege bis zu Anti-Aging-Produkten, von Gesichtspflege und Make-up zu Körperpflege. Entdecken Sie unser umfangreiches Angebot und nutzen Sie unseren Service! 
 
 Unser vielfältiges Sortiment für besonders sensible Haut 
 In unserer Online-Apotheke halten wir ein umfangreiches Sortiment zur Pflege überempfindlicher Haut bereit. Dabei haben Sie die Wahl aus mehreren hochwertigen Pflegelinien, die speziell auf die Bedürfnisse von überempfindlicher Haut zugeschnitten sind. Mit diesen erstklassigen Produkten können Sie Ihre tägliche Hautpflege auf Ihre individuellen Bedürfnisse abstimmen. 
 Bei der Auswahl der passenden Pflegeprodukte sollten Sie die folgenden Tipps und Hinweise unserer Pharmazeuten beachten, um Ihre äußerst sensitive Haut nicht noch zusätzlich zu reizen: 
 
 Die Produkte sollten weder Parfum noch Alkohol als Inhaltsstoffe aufweisen. 
 Meiden Sie außerdem Konservierungsmittel, Emulgatoren, ätherische Öle und Mineralöle. 
 Thermalwasser bzw. Eau thermale gilt als sehr geeignet für die tägliche Gesichtspflege, da es empfindliche Haut beruhigt und sanft pflegt. 
 Sie sollten so wenig verschiedene Pflegeprodukte wie möglich verwenden, um die Haut zu schonen. 
 Naturkosmetika sind keine Garantie dafür, dass Ihre Haut nicht empfindlich darauf reagiert. 
 Beruhigende Feuchtigkeitspflege gilt gewissermaßen als Schlüssel zur Behandlung einer gestörten Hautbarriere. Sie versorgt die Haut mit wichtiger Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass sie reichhaltig gepflegt wird. 
 Probieren Sie vorsichtig aus, ob Ihre Haut die neuen Pflegeprodukte gut verträgt – es gibt keine allgemeingültige Rezeptur für alle individuellen Hauttypen. 
 Haben Sie eine verträgliche Produktlinie für Ihre Haut gefunden, sollten Sie nach Möglichkeit ausschließlich diese in Ihr Pflegeritual integrieren und die Hautpflege nicht ständig wechseln. 
 
 &amp;nbsp; 
 Die besten Pflegelinien zur Behandlung sehr empfindlicher Haut 
 Auf Grundlage der vorgestellten Tipps haben namhafte Hersteller wie z.B. Pierre Fabre, Beiersdorf, L&#039;ORÉAL und LETI Pharma eigene Marken und Pflegelinien entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse überempfindlicher Haut zugeschnitten sind. Bekannte Marken, die sich im Bereich der medizinischen Pflege und Dermo-Kosmetik einen Namen gemacht haben, sind unter anderem Eau Thermale Avène, Eucerin, La Roche-Posay und Eucerin. 
 Avène Tolérance Control 
 Zur Gesichtspflege bei überempfindlicher Haut haben sich zum Beispiel die Produkte der Linie  Avène Tolérance Control  bewährt: Der   Avène Tolérance Control Balsam   mit sterilem Pumpverschluss zeichnet sich durch seine hohe Hautverträglichkeit aus, eignet sich  besonders für überempfindliche und trockene bis sehr trockene Haut  und kann auch auf allergischer Haut ohne Bedenken aufgetragen werden. Er enthält weder Konservierungs- noch Duftstoffe, spendet der Haut dringend benötigte Feuchtigkeit und pflegt sie reichhaltig. 
 Wie auch der Avène Tolérance Control Balsam kommt die   Avène Tolérance Control Creme   in einer sterilen Tubenverpackung und enthält weder Duft- noch Konservierungsstoffe. Die Creme  ist auf die Beruhigung empfindlicher Mischhaut ausgelegt und kann ebenfalls auf allergischer Haut bedenkenlos angewendet werden.  
 Die   Avène Tolérance Control Reinigungslotion  eignet sich optimal zur sanften Reinigung aller Hauttypen.  Die Reinigungslotion ist für Haut und Augen sehr verträglich und muss nach dem Einwirken nicht mit Wasser abgespült werden. Sie beruhigt die Haut und kommt ebenfalls ohne Duft- und Konservierungsstoffe aus. 
 Wie auch die anderen Pflegelinien von Avène, enthält auch die Avène Tolérance Control Linie das  Avène Thermalwasser , welches entzündungshemmende, reizlindernde und hautberuhigende Eigenschaften besitzt und damit die ideale Grundlage für die tägliche Pflegeroutine bietet. 
 La Roche-Posay Toleriane Dermallergo 
 Ebenfalls auf die Pflege von überempfindlicher Haut optimal abgestimmt ist die Gesichtspflegeserie  La Roche-Posay Toleriane Dermallergo.  Sie enthält keine Duft- und Konservierungsstoffe und ist nicht komedogen, sodass sie sich auch für Menschen mit fettiger Gesichtshaut bzw. einer Neigung zu unreiner Haut und Akne eignet. 
 Die reichhaltige und sanfte Textur der   La Roche-Posay Toleriane Dermallergo Creme  &amp;nbsp;eignet sich für die tägliche Pflege von Gesicht, Hals und Augenkonturen  bei zu Allergien neigender oder extrem empfindlicher Haut . Sie beruhigt die Haut, spendet ihr intensive Feuchtigkeit und repariert die Hautbarriere. 
 Das   La Roche-Posay Toleriane Dermallergo Fluid   mindert Spannungsgefühle und Juckreiz und beruhigt die Haut innerhalb kurzer Zeit. Die milde Formel mit Thermalwasser wirkt sanft gegen Hautirritationen und eignet sich  für zu Allergien neigende und sehr empfindliche Haut.  
 Erweitert wird die Pflegeserie um die   Toleriane Dermallergo Augenpflege  , welche Schwellungen reduziert und beruhigend wirkt sowie das   La Roche-Posay Toleriane Ultra Dermallergo Serum Konzentrat   .  
 Eucerin UltraSensitive 
 
  Wichtig:  Die besten Pflegeprodukte können keine fachliche Diagnose eines Arztes ersetzen. Wenn Sie anhaltende Probleme mit Ihrer Haut haben und sich unsicher sind, ob diese möglicherweise auf einer behandlungsbedürftigen Krankheit basieren, sollten Sie unbedingt Ihren Dermatologen aufsuchen. 
 
 Die  Eucerin UltraSensitive Pflegeserie  reiht sich in unsere Empfehlungen für die Pflege sehr empfindlicher bis überempfindlicher Haut ideal ein. Die beruhigenden Pflegecremes und -produkte, welche den innovativen Inhaltsstoff SymSitive enthalten, spenden der trockenen Haut die fehlende Feuchtigkeit und pflegen sie auf sanfte Weise. Die Haut wird beruhigt und Rötungen werden effektiv reduziert. 
 Für die Reinigung der Gesichtshaut empfiehlt sich die   Eucerin UltraSensitive Reinigungslotion  , welche die Haut schonend reinigt und langanhaltend beruhigt. Rötungen und Hautirritationen werden gelindert, so dass sich die Reinigungslotion auch für zu Rosazea neigende Hauttypen eignet. 
 Für die Pflege nach der Reinigung bietet Eucerin mit der   Eucerin UltraSensitive Beruhigende Pflege für Trockene Haut   sowie der   Eucerin UltraSensitive Beruhigende Pflege für Normale und Mischhaut   die passende Hautpflege für jeden Hauttyp. Die beruhigende Hautpflege lindert Hautirritationen, versorgt mit ihren Inhaltsstoffen die Haut optimal mit Feuchtigkeit und stärkt die Hautbarriere. 
 Auf Duftstoffe sowie Alkohol wird in den Inhaltsstoffen aller Produkte der Pflegeserie von Eucerin UltraSensitive verzichtet. 
 Die hier vorgestellten  Pflegeserien sowie andere Produkte für überempfindliche Haut finden Sie in unserem Online-Shop zum günstigen Preis . Das Beste: Bestseller immer mit Gratis-Versand! 
 Sie haben Fragen zu den vorgestellten Produkten oder anderen Produkten aus unserem Online-Shop? Unser pharmazeutisches Beratungsteam hilft Ihnen gern weiter. Rufen Sie an unter der Telefonnummer 0800-4 55 65 52 oder schreiben Sie eine Mail an   info@volksversand.de  . 
 Jetzt weiterlesen: 
 
   Aloe Vera und ihre Wirkung auf die Haut   
   Inhaltsstoffe in Kosmetik – Was schadet wirklich?    
 
 &amp;nbsp; 
  
  Quellenangaben &amp;amp; Einzelnachweise    Fußnoten:   1  https://www.larocheposay.de/empfindliche-haut   2  https://www.unifarcobiomedical.de/skinmag/empfindliche-haut-ein-eher-ungenauer-begriff/   3  https://www.eucerin.de/hautzustand/ueberempfindliche-und-zu-roetungen-neigende-haut/ueberempfindliche-gesichtshaut#hypersensitive-skin-triangle    Bildquellen: adobestock.com - ©Dmytro Flisak, elenabsl 
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            <title type="text">Trockene Hände: Die besten Tipps für schöne Haut</title>
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                 Warum ist die richtige Pflege für trockene Hände so wichtig? 
 Trockene Hände machen nicht nur alten Menschen oder Menschen mit empfindlicher Haut zu schaffen. Gerade im Winter stellen sie häufig für alle Generationen ein Problem dar. Trockene Hände sollten aber auf keinen Fall einfach als vorübergehendes Ärgernis abgetan werden, sondern richtig gepflegt und behandelt werden. Denn: Trockene Haut wird schnell spröde und rissig und kann damit zu einem Einfallstor für Keime und Krankheitserreger werden. Mit der richtigen Pflege und Behandlung sorgen Sie dafür, dass Ihre Hände wieder glatt und geschmeidig werden und Sie sich wohl in Ihrer Haut fühlen. In diesem Ratgeber verraten wir Ihnen daher  die besten Tipps und Hausmittel für eine wohltuende Pflege Ihrer Hände . Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren! 
 
 
   Erste Warnsignale und Symptome für trockene Hände    
   Trockene Hände: Die möglichen Ursachen    
   Die richtige Behandlung von trockenen Händen    
   Vorbeugende Maßnahmen gegen trockene Hände    
   Fazit    
 
 &amp;nbsp; 
   Erste Warnsignale und Symptome für trockene Hände 
 Trockene Hände entwickeln sich meist schleichend und machen sich nicht auf Anhieb bemerkbar. Ein deutliches und  frühes Warnsignal sind rote Handinnenflächen . Wenn sich dieses Symptom über einen längeren Zeitraum hält, ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihre Hände zu trocken sind. Trockene Haut fühlt sich außerdem  spröde und rissig  an. Auch rissige Fingerkuppen sind ein Anzeichen für trockene Haut – und kann zudem eine schmerzhafte Belastung bedeuten, wenn die Hände im Alltag gebraucht werden. Auch  juckende und spannende Haut  sind ein nahezu eindeutiges Signal für eine ausgetrocknete Hautoberfläche. 
   Trockene Hände: Die möglichen Ursachen 
 Trockene Hände können verschiedene Ursachen haben, wobei meist mehrere Faktoren zusammenspielen. Gegen eine lässt sich kaum etwas unternehmen: das Alter. Im Alter verliert die Haut Feuchtigkeit, wird zunehmend trocken und spröde. Deshalb ist gerade  für reife Haut eine angemessene Pflege mit typgerechter Seife, Handcreme oder Lotion besonders wichtig . Allerdings sollten auch junge Menschen dafür sorgen, dass ihre Haut ausreichend Feuchtigkeit und Pflege erhält – nicht nur an den Händen, denn trockene Haut ist immer eine Belastung und bedeutet unnötigen Stress für den Körper. 
 
  Hinweis:  Der Alterungsprozess der Haut verläuft individuell. Es gibt keinen verbindlichen Stichtag, ab dem die Haut altert und austrocknet. Deshalb ist Hautpflege grundsätzlich wichtig – sowohl in jungen Jahren als auch im Alter. Lernen Sie Ihre Haut kennen und reagieren Sie mit einer angepassten Pflege oder medizinischen Behandlung rechtzeitig auf Veränderungen. 
 
 Häufiges Händewaschen tut nicht immer gut 
 Das Waschen der Hände ist wichtig, das lernen wir schon im Kindesalter. Je nach Arbeitsplatz und persönlichen Verhältnissen kommt häufig auch noch das Desinfizieren dazu. So wichtig und richtig beide Maßnahmen unter hygienischen Aspekten auch sein mögen – für Ihre Hände bedeutet das viel Stress.  Trockene und juckende Hände können durchaus eine Folge von regelmäßigem und vor allem häufigem Händewaschen sein . Auch Desinfektionsmittel reinigen und schützen die Haut nicht nur, sondern belasten sie zusätzlich. Trotzdem sollten Sie auf beides nicht verzichten, insbesondere wenn Sie sich in einer ungewöhnlich stark belasteten Umgebung aufhalten. 
  Tipp:  Wann häufiges Händewaschen zu viel ist und ab welchem Ausmaß das Waschen Ihren Händen mehr schadet als hilft, erklärt Ihnen sicherlich gerne ein erfahrener Hautarzt. 
 Wasser mit Seife greift die Hautschutzbarriere an 
 Was den Keimen und Krankheitserregern den Garaus macht, ist leider auch für die Haut nicht gut. Zu den häufigsten Ursachen für trockene Haut gehört der Verlust der Hautschutzbarriere, die durch das Waschen mit aggressivem Seifenwasser abgetragen wird. Wenn Sie geeignete Pflegemittel verwenden, lässt sich dieser Effekt meist gut abmildern. Handseifen mit angepasstem pH-Wert verhindern ein Austrocknen der Haut und helfen zudem die natürliche Schutzbarriere aufrecht zu erhalten. 
 Auch Kälte verursacht trockene Haut 
 Auch das Klima gehört zu den wichtigen Faktoren für die Hautgesundheit. Anhaltende Kälte beispielsweise zählt zu den häufigen Ursachen für trockene Haut. Das liegt daran, dass bei niedrigen Umgebungstemperaturen die Talgdrüsen ihre Tätigkeit reduzieren. Es entsteht weniger Talg und damit weniger Fett, die Haut ist weniger geschmeidig, wird spröde und rissig. Deshalb ist nicht nur bei  Hitze , sondern auch bei  Kälte  ein geeigneter Hautschutz notwendig. Kommt man dann aus der Kälte in die warme Wohnung sind unsere trockenen Hände direkt dem nächsten Problem ausgesetzt: Auch die  Heizungsluft  in der Wohnung oder im Büro kann dazu beitragen, dass unsere Haut an den Händen an Feuchtigkeit verliert. 
   
 Hände werden im Alltag stark gefordert 
 Hände haben im Alltag eine Menge zu tun. Das gilt natürlich in besonderem Maße für alle, die mit ihren Händen arbeiten, aber keineswegs nur: Hände tasten, berühren, greifen und halten ständig irgendetwas. Keine Hautpartie kommt häufiger mit verschiedenen Oberflächen in Berührung als die Hände. Deshalb ist die Haut an den Händen auch besonders gefährdet – und pflegebedürftig. An den Händen können sich Keime und Krankheitserreger festsetzen, die Haut raut dort schnell auf, wenn sie über schroffe Oberflächen gleitet. Kein Zweifel: Hände werden im Alltag täglich stark beansprucht und erfahren dadurch meist eine Menge Stress! 
 Krankheiten sind oft eine Ursache für trockene Hände 
 Mitunter sind trockene Hände auch eine Begleiterscheinung bestimmter Krankheiten. Dazu zählen zum Beispiel allergische Reaktionen wie   Neurodermitis  . Aber auch   Diabetes   kann sich in trockenen Händen äußern. Derartige Ursachen sollten dann unbedingt mit einem Arzt besprochen werden – Neurodermitis oder Diabetes können Sie unmöglich in Eigenregie behandeln. Besteht der begründete Verdacht auf eine solche Krankheit, sollten Sie einen fachkundigen Arzt aufsuchen, um eine gesicherte Diagnose und Tipps zur Behandlung zu erhalten. Egal, ob es sich um eine medikamentöse Therapie, eine Umstellung der Ernährung oder eine Anpassung des Lebensstils handelt, geht die Behandlung von trockenen Händen auch in diesen Fällen regulär mit einer typgerechten Hautpflege einher. 
   Die richtige Behandlung von trockenen Händen 
 Trockene Hände sollten keinesfalls ignoriert, sondern mit der richtigen Pflege und Behandlung bedacht werden. Das gilt nicht nur für extrem trockene Hände, die rau, rissig oder sogar blutig sind und damit deutlich anzeigen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Machen Sie den Test: Ihre Hände sollten sich zu jeder Zeit geschmeidig anfühlen! Ist das nicht der Fall, besteht akuter Handlungsbedarf. Damit Sie schnellstmöglich eine  adäquate Behandlung Ihrer trockenen Hände  einleiten können, haben wir ein paar wichtige Beauty-Tipps für Sie zusammengestellt. Denn nicht immer benötigen Sie dabei ärztliche Hilfe – die meisten Maßnahmen können Sie leicht selbst in Ihrem Alltag umsetzen. 
 Nach dem Händewaschen die Hände mit Handcreme eincremen 
 Händewaschen ist gut und richtig, aber es reicht alleine nicht aus, um die Hände intensiv zu pflegen. Da Ihre Hände beim gründlichen und regelmäßigen Waschen immer auch Hautsubstanz verlieren, müssen Sie diese wieder aufbauen. Dabei hilft Ihnen   eine geeignete Handcreme, die Ihre Hände mit Fett und Feuchtigkeit versorgt  . Tatsächlich gehört eine passende Handcreme zu den wichtigsten Faktoren, um trockene Hände zu bekämpfen. In unserer Online-Apotheke bieten wir Ihnen beispielsweise   hochwertige Urea Creme  , welche die verlorenen Ressourcen Ihrer Haut ausgleicht, sie widerstandsfähiger und geschmeidiger werden lässt. 
 
  Wichtig:  Die wichtigste Regel beim Eincremen ist die Regelmäßigkeit. Die Handcreme kann nur dann ihre volle Wirkung entfalten und trockene Haut verhindern, wenn immer wieder nachgeschmiert wird – genauso wie die Rädchen einer Maschine. Ihre Haut ist ein lebenswichtiger und sensibler Mechanismus, der ständig gepflegt – und eben auch geschmiert – sein will. 
 
 Der Harnstoff Urea speichert Feuchtigkeit in der Haut 
 Harnstoff kommt auf natürliche Weise im Körper vor und erfüllt die wichtige Aufgabe, Feuchtigkeit zu speichern. Produkte mit diesem Wirkstoff sind deshalb besonders gut für eine effektive Haut- und Handpflege geeignet. Auch wenn viele Menschen nach wie vor denken, dass der Harn von Tieren zur Herstellung entsprechender Cremes benutzt wird, wird heute auf synthetischen Harnstoff zurückgegriffen. Die Produkte, die Sie in unserer Online-Apotheke finden, sind also hygienisch einwandfrei! 
 Heilen rissige Hände nicht, sollte ein Arzt helfen 
 Wenn Ihre Handpflege dauerhaft nicht das gewünschte Ergebnis hervorbringt, die rissige Haut statt zu heilen möglicherweise sogar blutig wird, dann sind die Hände so trocken, dass eine medizinische Behandlung geboten ist. In diesem Fall sollten Sie einen geeigneten Arzt, einen sogenannten Dermatologen, um Rat fragen. Er wird Ihre Hände untersuchen und Ihnen Tipps zur richtigen Pflege Ihrer trockenen Haut geben. 
   
   Vorbeugende Maßnahmen gegen trockene Hände 
 Zwar lassen sich nicht alle Faktoren und möglichen Ursachen für trockene Hände vermeiden, das Risiko können Sie aber durch eine gezielte Behandlung und Pflege Ihrer Hände durchaus eindämmen. Mit den folgenden Tipps können Sie Ihren Händen täglich etwas Gutes tun und für eine möglichst umfassende Pflege sorgen, um zu verhindern, dass Ihre Hände austrocknen und dadurch rau, rissig oder gar blutig werden. Sie werden sehen:  Die richtige Hautpflege ist keinesfalls kompliziert und wird schnell zur Routine!  
 Richtiges Händewaschen mit geeigneter Seife 
 Schon bei der Wahl der Seife und der Wassertemperatur treffen viele Menschen eine ungünstige Entscheidung. Achten Sie beim Kauf Ihrer Seife deshalb genau darauf, dass diese möglichst pH-neutral und ölhaltig ausfällt – damit aktivieren und stärken Sie den Säureschutzmantel der Haut.   Geeignete Produkte finden Sie selbstverständlich zum schnellen Versand in unserer Online-Apotheke  . Das Wasser hingegen sollte weder zu kalt noch zu warm und schon gar nicht heiß sein: Mit lauwarmem Wasser sind Ihre Hände am besten versorgt. 
 Regelmäßiges Eincremen nach dem Händewaschen 
 Mit dem Waschen der Hände allein ist es nicht getan. Eine Handcreme ist zwar einerseits zur Behandlung von rauen und rissigen Händen sinnvoll, der ständige Gebrauch einer geeigneten Creme hat sich aber auch als vorbeugende Maßnahme gegen rissige Hände bewährt. Dabei sollte eine  echte Handcreme  zum Einsatz kommen und  keine einfache Body Lotion , denn es geht nicht nur einfach um ein gutes Hautgefühl, sondern auch um eine wirksame Pflege Ihrer Haut. Cremen Sie Ihre Hände intensiv ein, damit sie an allen Stellen gut mit Fett versorgt sind. 
 Hausmittel statt Chemie bei der Maniküre 
 Trockene Haut wird häufig auch von falscher Nagelpflege verursacht. In diesem Punkt können Sie auf ein einfaches Hausmittel setzen und Ihre brüchigen Nägel mit Olivenöl pflegen. Das ist in praktisch jedem Haushalt zu finden und schont Nägel und Haut. Eine solche natürliche Pflege ist hautfreundlich und birgt normalerweise keinerlei Nebenwirkungen. Neben Olivenöl hat sich vor allem auch Zitronensaft als Hausmittel für trockene Haut bewährt. Als weitere Beauty-Tipps für die Hände gelten Mandel- und Jojobaöl. 
 
  Tipp:  Zitronensäure bleicht zusätzlich zum Pflegefaktor auch vergilbte Fingernägel aus. So schlagen Sie gewissermaßen zwei Fliegen mit einer Klappe und brauchen keinen Nagellack mehr, der Ihre Finger unnötig belasten kann. 
 
 Handschuhe schützen Hände gegen Belastungen 
 Da Ihre Hände täglich großen Belastungen ausgesetzt sind, kann ein zusätzlicher Schutz manchmal sehr hilfreich sein. Vor allem im Winter oder bei kalten Umgebungstemperaturen sind  Handschuhe nicht nur ein modisches Accessoire, sondern bieten einen wirksamen Schutz gegen trockene und rissige Hände . Das gilt natürlich noch mehr, wenn Sie eine entsprechende Arbeit ausüben: Auf Schutzhandschuhe sollte niemand verzichten, der mit Chemikalien oder anderen schwierigen Stoffen in Verbindung kommt oder ein Handwerk ausübt. 
 Die richtige Ernährung als innere Haut- und Handpflege 
 Was viele nicht wissen: Auch von innen kann die Haut austrocknen. Das bedeutet: Die Haut braucht Wasser nicht nur von außen, sondern auch von innen. Daher sollten Sie immer viel trinken, am besten Wasser oder ungesüßten Tee. Auf Zucker und Alkohol sollten Sie hingegen möglichst verzichten, da diese den Körper unnötig belasten. Außerdem benötigt Ihr Organismus Vitamine und Nährstoffe, wie sie nur eine ausgewogene und gesunde Ernährung liefern kann. Zusätzlich können Sie Ihren Körper durch   ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel aus unserer Online-Apotheke   mit allen wichtigen Ressourcen versorgen. Unser pharmazeutisches Beratungsteam gibt Ihnen gerne nähere Informationen dazu und hilft Ihnen bei der Auswahl geeigneter Mittel für Ihren Bedarf. 
   Fazit 
 Trockene Hände sollten Sie nicht einfach hinnehmen: Durch regelmäßiges Eincremen nach dem Händewaschen können Sie rauer und trockener Haut vorbeugen, denn Ihre Haut benötigt Feuchtigkeit und Fett. Neben einer entsprechenden Creme aus unserer Online-Apotheke empfehlen sich als gute Hausmittel Olivenöl oder Zitronensaft für die Handpflege – auch für brüchige Nägel. Mit diesen Tipps und etwas Geduld lässt sich trockene Haut meist erfolgreich in Eigenregie behandeln. Nur wenn die trockene Haut über einen längeren Zeitraum anhält und sich dauerhaft Risse oder blutige Stellen zeigen, sind Hausmittel und Pflegeprodukte allein nicht mehr ausreichend und ein Besuch beim Arzt ist geboten. 
 &amp;nbsp; 
 
 Bildquelle: adobestock.com - Manuel faba- R.L 
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                            <updated>2021-10-14T07:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hornhaut an den Füßen entfernen: Tipps und Informationen</title>
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                   Wie Sie Hornhaut an den Füßen richtig entfernen und worauf zu achten ist 
 Eine dünne Hornhautschicht an den Füßen ist völlig normal, denn sie trägt zum Schutz empfindlicher Bereiche vor Druck oder Reibung bei. Doch Hornhaut lässt Füße oft auch ungepflegt wirken und wird von den meisten Menschen als lästig empfunden. Wird sie zu dick oder wird übermäßig viel gebildet, kann dies zu Schmerzen, sowie in der Folge zu Hühnerhaugen und Entzündungen an den Füßen führen. In diesem Ratgeber unserer Online-Apotheke erfahren Sie,  wie Sie mit Hornhaut richtig umgehen und sie bei Bedarf möglichst schonend entfernen . Außerdem geben wir Ihnen wichtige Hinweise zum Sonderfall 
 
 
   Wie Sie Hornhaut an den Füßen richtig entfernen und worauf zu achten ist    
   Wie und warum kann Hornhaut entstehen?    
   Wie lässt sich Hornhaut an den Füßen wirksam entfernen?    
   Lässt sich Hornhaut an den Füßen vorbeugen?    
   Fazit    
 
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   Wie und warum kann Hornhaut entstehen? 
 Die Haut ist ein lebenswichtiges, vielseitiges Organ des menschlichen Organismus, das im Alltag allerdings auch sehr vielen Belastungen ausgesetzt ist. Die Haut bedarf daher einer regelmäßigen, typgerechten Pflege, damit sie ihre Feuchtigkeit und damit ihre Geschmeidigkeit und Widerstandsfähigkeit behält. Leidet die Haut unter Feuchtigkeitsmangel, wird sie trocken und rissig. Trockene und rissige Haut ist besonders anfällig gegenüber potenziell schädlichen äußeren Einflüssen. 
 Die  Hornschicht der Haut  ist an sich nichts Schlechtes, sondern dient  als natürliche Barriere  dem  wirksamen Schutz gegen unerwünschte äußere Einflüsse  und  verhindert im Idealfall den Verlust von Feuchtigkeit . Wird die Belastung für die Haut zu groß, reagiert der Körper mit einer Verstärkung der Hornschicht – die sogenannte Hornhaut (medizinisch  callus ) entsteht. Hornhaut ist dabei ein umgangssprachlicher und weit verbreiteter Ausdruck für den ursprünglich korrekten Begriff  Hornschwiele . Das bloße Vorhandensein von Hornhaut ist also noch kein Grund zur Besorgnis. Zum Problem wird Hornhaut erst, wenn die Verdickung der Haut ein ungesundes Ausmaß annimmt. Die gesteigerte Bildung von Hornhaut wird medizinisch  Hyperkeratose  genannt und stellt eine Überreaktion der Haut dar. Die Verdickung selbst ist dabei normalerweise nicht mit Schmerzen verbunden, kann sich allerdings in manchen Fällen durch ein leichtes Brennen äußern. 
 Hornhaut kann an verschiedenen Stellen am Fuß entstehen, wie z.B. an der Ferse oder an den Zehen. Ursache ist hier oftmals viel zu enges Schuhwerk, welches Druck auf den Fuß ausübt. Wenn sich Hornhaut an bestimmten Stellen am Vorfuß oder an den Zehen stark verdickt und harte, schmerzende Kerne aufweist, handelt es sich höchstwahrscheinlich um   Hühneraugen  . Grundsätzlich gelten Frauen als anfälliger für Hühneraugen als Männer 1 . 
 Aber auch Übergewicht,  Verformungen an den Zehen  (z.B. Hammerzehen), eine falsche Gangart, als auch  zu trockene Füße  können ursächlich für Hornhaut an den Füßen verantwortlich sein. Die zusätzliche Panzerung der Haut geht dabei auf Kosten der Beweglichkeit: Die Haut wird noch anfälliger für Risse, und diese Risse wiederum dienen als Einfallstor für Keime und Erreger, weshalb es diese zu vermeiden gilt. Das eigentliche Problem ist somit, wie bereits beschrieben, die mit der Verhornung einhergehende verringerte Elastizität der Haut. 
  Gut zu wissen:  Schrunden sind Risse in der trockenen Haut, die vor allem da auftreten, wo die Haut starker Belastung und Reibung ausgesetzt ist, zum Beispiel an den Fußsohlen, den Fersen und an den Innenflächen der Hand. Aus Schrunden, die auch  Rhagaden  genannt werden, können sich Entzündungen, blutende Wunden und im Extremfall sogar Abszesse entwickeln. Unter Umständen kann auch eine Pilzinfektion die Schrunden auslösen. Weist Ihre sonst weiche Haut Schrunden auf, sollten Sie immer einen Arzt oder Apotheker um Rat bitten. 
   Wie lässt sich Hornhaut an den Füßen wirksam entfernen? 
 Die meisten Menschen empfinden übermäßig stark ausgebildete Hornhaut als unangenehm und wünschen sich  weiche, schön gepflegte Füße . Spätestens vor dem Sommer intensivieren viele von ihnen daher die Pflege ihrer Füße und wollen die betroffenen Stellen gezielt entfernen. Es gibt  verschiedene Ansätze, der störenden Hornhaut zu begegnen  – aber  auf keinen Fall  sollten Sie die Hornhaut an den Füßen (oder an anderen Stellen) einfach  abschneiden ! Mit einem derart radikalen Eingriff werden Sie die Sache in den meisten Fällen eher verschlimmern als verbessern. 
  Wichtig:  Hornhaut verschwindet in vielen Fällen von selbst, wenn der auslösende Reiz über einen längeren Zeitraum entfällt. Es ist deshalb immer sinnvoll, darauf zu achten, an welchen Stellen Hornhaut und Schwielen entstehen und was genau sie auslösen könnte, um sich dem Reiz daraufhin nach Möglichkeit zu entziehen. 
   
 Ein Fußbad gegen Hornhaut als erster Schritt 
 Ein bewährtes Mittel zur Behandlung von Hornhaut an den Füßen ist schlichtweg das Baden der Füße.  Ein Fußbad dient als optimale Basis für jede weitere Fußpflege-Maßnahme , zum Beispiel das vorsichtige  Entfernen der Hornhaut mit einem Bimsstein  oder die Anwendung von Pflegeprodukten, wie etwa  Cremes und Peelings , sowie  speziellen Anti-Hornhaut-Mitteln aus unserer Online-Apotheke . Damit das Fußbad die gewünschte Wirkung erzielen kann, sollten Sie ein paar wenige, einfache Hinweise beachten: 
 
 Das Baden der Füße sollte nicht länger als 10 bis höchstens 15 Minuten dauern. 
 Etwas Koch- oder Totes-Meer-Salz im Badewasser wirkt reinigend und keimtötend. 
 Ölbäder mit Urea (Harnstoff) oder Avocadoöl pflegen trockene Haut geschmeidig weich. 
 
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  Wichtig:  Wird die Haut nach dem Fußbad schrumpelig, dann ist das ein Zeichen dafür, dass Sie das Baden zu lange ausgedehnt haben. Diese sogenannte  Froschhaut  wird von Medizinern  Mazeration  genannt und ist der wirksamen Behandlung von Hornhaut nicht zuträglich. Der Grund dafür ist ganz einfach, dass sich bei mazerierter Haut die Hornhaut nicht mehr richtig von der gesunden Haut unterscheiden lässt. 
 Bei trockener Haut: Fußbad mit Urea (Harnstoff) 
 Ein guter Tipp für trockene Haut an den Füßen ist ein Fußbad mit Urea (Harnstoff). Urea ist für die Feuchtigkeitsregulierung der Haut unverzichtbar und kommt auf natürliche Weise im menschlichen Körper vor. Mit zunehmendem Alter sinkt allerdings der Harnstoff-Gehalt und die zuvor weiche Haut wird trockener und spröde. Einen ähnlichen Effekt können auch bestimmte Hautkrankheiten wie Neurodermitis bewirken. Urea hilft der Haut dabei, Wasser zu binden und den Feuchtigkeitsgehalt zu regulieren. Entsprechende feuchtigkeitsspendende Produkte mit Urea finden Sie selbstverständlich auch im Sortiment unserer Online-Apotheke. 
 
  Tipp:  Ein Fußbad bzw. eine gezielte Pflege mit Urea dient auch der Vorbeugung von Hornhaut an den Füßen. Wenn Sie Ihre Füße regelmäßig mit einer entsprechenden Creme behandeln, kommt es in vielen Fällen erst gar nicht zu einer extremen Verhornung des Gewebes. 
 
 Hornhautentfernung mit Bimsstein, elektrischem Hornhautentferner, Feile und mehr 
 Ein Fußbad allein genügt in der Regel nicht, um eine bereits erfolgte Verhornung der Haut wieder rückgängig zu machen. Vielmehr  muss das verhornte Gewebe sanft entfernt werden . Zu diesem Zweck gibt es verschiedene Hilfsmittel, die speziell für das Entfernen von Hornhaut entwickelt wurden. Im Folgenden möchten wir Ihnen einige davon vorstellen: 
 
  Bimsstein:  Der Bimsstein, ist das wohl bekannteste „Instrument“ zur Hornhautentfernung. Er stellt einen guten Kompromiss zwischen Wirksamkeit und Hautverträglichkeit dar und wird daher noch immer sehr gern eingesetzt. 
  Hornhautschwamm:  Eine weitere Möglichkeit, Hornhaut am Fuß zu entfernen, ist ein Hornhautschwamm, der häufig aus gepressten Muschelschalen oder Muschelkalk besteht. 
  Feile und Raspel:  Haben Sie eine empfindliche Haut, greifen Sie auf eine besonders beschichtete Feile zurück, welche Sie sogar unter Wasser einsetzen können – das ist  gerade bei sehr empfindlicher Haut ein probater und schonender Ansatz . Außerdem ist diese Form des Hornhaut-Abtragens sehr hygienisch, weil die abgeschabten Hautpartikel gleich ausgewaschen werden. 
  Elektrische Hornhautentferner:  Hornhaut Entferner die elektrisch betrieben werden vereinen zahlreiche Funktionen in einem und sollen die Fußpflege zu Hause besonders einfach machen. Meist werden sie mit einem umfangreichen Zubehör geliefert, um  diverse Fußpflege-Vorgänge  wie Entfernen, und Feilen  mit nur einem Gerät zu ermöglichen . 
  Hornhauthobel:  Eher abzuraten ist heutzutage von der Anwendung eines Hornhauthobels. Ein Hornhauthobel soll besonders dicke Hornhaut effektiv entfernen; allerdings dringt er dazu mit seiner gewölbten Klinge in den meisten Fällen zu tief in die Haut ein und trägt dabei zu viel Gewebe ab.  Vor allem Diabetiker, die sehr empfindliche Füße haben, sollten auf die Anwendung von einem Hornhauthobel unbedingt verzichten!  
 
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  Tipp:    Im Sortiment unserer Online-Apotheke finden Sie viele der genannten Anti-Hornhaut-Hilfsmittel zum günstigen Preis  . Ob Fußraspel, Feile oder Bimsstein, entdecken Sie unser umfangreiches Sortiment für schöne, gepflegte Füße! 
 Schmerzen sind ein Alarmzeichen: Hornhaut vorsichtig abtragen 
 Das Entfernen der Hornhaut sollte niemals weh tun. Schmerzen sind ein Alarmzeichen und bedeuten in der Regel, dass Sie zu viel Haut abgetragen haben. Wenn Ihre Haut aber eine Verletzung registriert, verstärkt sie nur ihre Schutzmaßnahmen. Das bedeutet: Die Bildung der Hornhaut wird gesteigert und Sie erreichen das Gegenteil von dem, was Sie durch die Fußpflege eigentlich erreichen wollten. 
 Hornhautsocken als ein erfolgreicher Trend 
 Eine sehr erfolgreiche Neuentwicklung im Kampf gegen Hornhaut an den Füßen sind  spezielle dermatologisch getestete  Hornhautsocken bzw. Hornhaut Entferner Masken, welche Sie auch in unserem Sortiment finden. Diese ähneln einer Art hauchdünnem Söckchen, das mit einem speziellen Serum getränkt ist. Die Anwendung der Hornhaut Entferner Masken ist denkbar einfach: Die Hornhautsocken werden genau wie normale Socken über die Füße gezogen und bleiben dort für die empfohlene Einwirkzeit, während der sie ihre volle Wirkung entfalten. Nach wenigen Tagen setzt der Schälprozess automatisch ein und entfernt so schonend die überflüssige Haut an den Füßen. 
 Pflaster und Salben mit Urea und Salicylsäure 
 Urea ist nicht nur für Fußbäder beliebt, sondern wird auch in Form von Pflastern und Salben angeboten. Neben Urea ist auch Salicylsäure ein empfehlenswerter Wirkstoff. Salicylsäure weicht die Hornhautschicht auf und löst sie sanft ab. In unserer Online-Apotheke finden Sie Produkte Salicylsäure zum Beispiel in Form Pflastern und Salben zum Auftragen auf die betroffenen Stellen am Fuß. 
 Fußbad mit Fischen als exotische Lösung 
 Nicht jedermanns Sache ist möglicherweise eine Fisch-Pediküre: Dabei wird die Hornhaut nach und nach von kleinen Fischen abgeknabbert. Eine solche Sitzung kostet je nach Dauer etwa 15 bis 30 Euro und wird in speziellen Studios angeboten. Schmerzhaft ist der Biss der Fische übrigens nicht, die Füße werden bei der Hornhautentfernung an den entsprechenden Stellen nur ein wenig gekitzelt. 
 Spezielle Hausmittel gegen Hornhaut an den Füßen 
 Hornhaut gilt gewissermaßen als Volksleiden, gegen das sich auch  bestimmte Hausmittel  bewährt haben. Die hier vorgestellten Behandlungsmöglichkeiten lassen sich leicht mit Beständen aus dem täglichen Haushalt verwirklichen. Bei der Anwendung der Hausmittel ist jedoch Augenmaß geboten und natürlich gibt es für einen Erfolg keine Garantie oder Gewährleistung. Deshalb gilt die Devise: Probieren Sie aus, was sich richtig für Sie anfühlt, und wenn es nach einigen Tagen bzw. Wochen nicht den gewünschten Effekt bringt, hören Sie einfach wieder damit auf. 
  Wichtiger Hinweis:  Ob selbst gemachtes Peeling, spezielle Anti-Hornhaut-Fußcreme aus der Drogerie oder dermatologisch getestete Hornhautmaske aus der Apotheke: Falls Sie negative Auswirkungen eines Mittels beobachten, sollten Sie die Anwendung sofort abbrechen. Halten die Beschwerden an, ist es empfehlenswert, einen Arzt oder einen auf Fußpflege spezialisierten Kosmetiker um Rat zu fragen. 
 Apfelessig und Mundwasser 
 Ein  oft empfohlenes Hausmittel gegen Hornhaut an den Füßen ist Apfelessig . Geben Sie etwa 100 Milliliter Apfelessig in eine Schüssel mit lauwarmem Wasser, das Ihnen bis an die Knöchel reicht. Die Haut wird stark aufgeweicht und Sie können die überschüssige Hornhaut an den Füßen zügig mit einem Bimsstein entfernen. Alternativ können Sie den Apfelessig auch durch Zitronensaft ersetzen. Noch wirksamer soll ein Anti-Hornhaut-Fußbad werden, wenn Sie  den Essig zu gleichen Teilen mit Mundwasser mischen . Nach einem solchen Fußbad können Sie die betreffenden Hautstellen mitunter ganz einfach mit einem Handtuch wegrubbeln! Im Anschluss sollten Sie noch eine  beruhigende, reichhaltige Creme auftragen , um die strapazierten Stellen der Haut zu pflegen. 
 
  Wichtig:  Das Hausmittel Essig ist zwar wirksam, aber auch recht aggressiv. Sie sollten es deshalb höchstens ein- bis zweimal in der Woche anwenden. 
 
 Peeling und Fußbad mit Natron 
 Einem selbst gemachten  Peeling aus Natron  wird eine besonders gute Wirkung gegen verhornte Haut nachgesagt: Rühren Sie etwas Natronpulver mit Wasser oder einer neutralen Waschlotion zu einer Paste und tragen Sie diese auf Ihre Füße auf. Lassen Sie das Ganze etwa fünf Minuten lang einwirken und spülen Sie dann die Füße ab. Idealerweise bietet sich hierfür ein  Fußbad mit Natron  an: Geben Sie etwa 3 Teelöffel Natron in warmes Wasser und baden Sie Ihre Füße für zehn Minuten darin. Im Anschluss empfiehlt sich wieder die Anwendung einer hautfreundlichen, pflegenden Creme aus unserem vielfältigen Sortiment. 
 Fußwickel mit Kamillenblüten 
 Kamille gilt zu Recht als Klassiker im Kampf gegen Hornhaut. Wickeln Sie einen Esslöffel Kamillenblüten in ein Tuch ein und beträufeln Sie dieses mit heißem Wasser. Legen Sie das Tuch anschließend auf die verhornten Stellen Ihrer Haut und lassen Sie die Mischung für rund 15 Minuten einwirken. Im Anschluss sollte sich die Hornhaut ganz einfach mit einem Bimsstein entfernen lassen. 
 Zitronensäure entfernt alte Hautschuppen 
 Zitronensäure kann abgestorbene Hautschuppen schnell entfernen. Dazu genügt es, eine Zitrone in zwei Hälften zu teilen und eine Zitronenhälfte für eine halbe Stunde auf die Hornhaut zu legen. Wenn Ihnen das zu unbequem ist, können Sie auch einen Verband in Zitronensaft tränken und um die Füße wickeln. 
   Lässt sich Hornhaut an den Füßen vorbeugen? 
 Völlig vermeiden lässt sich die Bildung von Hornhaut an den Füßen nicht – wie bereits erwähnt, ist das aus medizinischer Sicht auch gut so, da es sich dabei um eine natürliche und sehr wichtige Schutzbarriere der Haut handelt. Damit die Verhornung der Haut jedoch kein Übermaß nimmt, können Sie einige der folgenden Ratschläge beherzigen: 
   
 
  Gehen Sie häufig barfuß!  Es klingt zunächst paradox, doch Barfußlaufen kann der Bildung von Hornhaut vorbeugen. Hornhaut entsteht durch Reibung und Druck und fehlende Beweglichkeit. Das Barfußlaufen stärkt die Durchblutung und die Muskulatur und steigert die Beweglichkeit der Zehen – das bedeutet, die Haut bekommt weniger Druck und bildet in der Folge weniger Hornhaut. 
  Tragen Sie passende Schuhe!  Falsches Schuhwerk hat einen großen Anteil an der Entstehung von Hornhaut. Wenn der Schuh nicht richtig passt, erhöht sich der Druck auf den Fuß bzw. die Haut, sodass an den betroffenen Stellen mehr Hornhaut entsteht.  Enge und spitze Schuhe sollten Sie deshalb nach Möglichkeit vermeiden, ebenso dünne und harte Schuhsohlen . Bequeme und passgenau sitzende Schuhe sind somit als eine wichtige vorbeugende Maßnahme gegen Hornhaut zu betrachten – vor allem für Menschen, die viel im Gehen oder Stehen arbeiten. Schuhe mit hohen Absätzen sollten Sie nur zu besonderen Anlässen und möglichst selten tragen. 
  Nutzen Sie weiche Polster und Einlagen!  Möchten Sie hin und wieder hohe, spitze oder harte Schuhe tragen, können Sie Ihre Füße dabei mit speziellen Polstern und Einlagen entlasten. Diese werden je nach Modell zum Beispiel im Bereich unter den Fersen oder den Fußballen im Schuh aufgebracht und machen das Gehen und Stehen meist viel angenehmer. 
  Vermeiden Sie Übergewicht!  Übergewicht gehört zu den häufigsten Ursachen von Hornhaut. Zum einen sorgt Übergewicht dafür, dass die Gelenke und auch die Füße täglich stark belastet werden, zum anderen kann Übergewicht schnell zu einer falschen Haltung beim Stehen und Gehen führen, was unter anderem durch Reibung und Druck ebenfalls die Entstehung von Hornhaut begünstigen kann. 
  Pflegen Sie Ihre Füße!  Es klingt wie eine Binsenweisheit, ist aber für die Vermeidung von Hornhaut essenziell:  Pflegen Sie Ihre Füße regelmäßig , zum Beispiel durch Massagen und Eincremen (siehe unten). Auch die richtige Pediküre ist wichtig, um eingewachsene Nägel zu verhindern, die der Bildung von Verhornungen ebenfalls Vorschub leisten können. Hautärzte und Fußpfleger geben Ihnen sicherlich gerne praktische Tipps, falls Sie unsicher sein sollten. 
 
     
 Pflegende Anti-Hornhaut-Creme aus unserem Sortiment 
 Sowohl als vorbeugende Maßnahme als auch als Mittel zur Behandlung von Hornhaut am Fuß ist eine  spezielle Creme gegen Hornhaut  empfehlenswert. Neigen Sie zu verstärkter Hornhautbildung, sollten Sie es sich angewöhnen, Ihre Füße nach dem Duschen bzw. nach dem Fußbad mit einer entsprechenden Creme einzureiben. Hornhaut Cremes pflegen die Haut glatt und geschmeidig und verlangsamen die Hornhautbildung auf natürliche Weise. 
    Wichtiger Sonderfall Diabetes 
 Die in diesem Ratgeber vorgestellten Tipps im Umgang mit Hornhaut sind im Falle einer bestehenden Diabetes Erkrankung nur eingeschränkt zu befolgen.  Diabetiker sind für Hornhaut besonders anfällig , da rund 40 Prozent aller Hautveränderungen bei Diabetes Patienten auf trockene Haut zurückgehen 2 . Die Füße sind für Diabetiker besonders sensible Zonen, die eine äußerst vorsichtige und zurückhaltende Behandlung erforderlich machen. Um vermeidbaren Folgen und dem sogenannten diabetologischen Fuß effektiv vorzubeugen, ist bei Diabetes vor allem eine  regelmäßige sowie verletzungsfreie Fußpflege und Hornhautentfernung unverzichtbar , die am besten mit professionellem Equipment und speziellen Produkten und/oder durch einen Profi erfolgen sollte. Viele an sich unbedenkliche Mittel gegen Hornhaut – zum Beispiel einige Fußmasken – sind für die Anwendung bei Diabetikern nicht uneingeschränkt geeignet. Achten Sie im Zweifelsfall deshalb immer auf die Angaben der jeweiligen Hersteller, die Produktbeschreibung in unserer Online-Apotheke oder konsultieren Sie Ihren Arzt. 
    Fazit 
 Hornhaut an den Füßen ist keineswegs immer nur ein kosmetisches Manko, sondern kann im Extremfall auch ein ernstes Risiko für die Gesundheit darstellen. Allerdings ist es in den meisten Fällen gar nicht notwendig, die Hornhaut, die eine natürliche Schutzfunktion des menschlichen Körpers erfüllt, zu entfernen. Oft genügt ein regelmäßiges Fußbad mit anschließendem Eincremen, um die Feuchtigkeit und Geschmeidigkeit der Haut zu erhalten. Besonders dicke Hornhaut kann im Anschluss z.B. mit einem Bimsstein oder anderen Hilfsmitteln wie einer Hornhautfeile, abgetragen werden. Bei einer Diabetes Erkrankung dürfen nur äußerst schonende Maßnahmen zur Anwendung kommen, da eine Verletzung der Haut an den Füßen ernsthafte gesundheitliche Probleme nach sich ziehen kann. 
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 Quellen:   1  https://www.compeed.de/produkte/compeed-huehneraugen-infos/infos/ (Frey C. Foot Health and Shoewear for Women: Clinical Orthopaedics and Related Research 2000 ; 372 : 32–44.) &amp;nbsp; 2 https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2014/daz-17-2014/immer-gut-zum-fuss-sein  Bildquelle: adobestock.com - Jan H. Andersen, Lars Zahner, ©HENADZY 
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                            <updated>2021-05-28T07:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Blase am Fuß: Vorbeugung und Behandlung </title>
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                 Blase am Fuß - Informationen und Tipps 
 Wohl jeder kennt das unangenehme Phänomen: Blasen an den Füßen. Ob nach dem Sport, nach einer langen Wanderung oder nach einer durchtanzten Nacht, ob durch neue oder zu enge Schuhe oder scheinbar ohne ersichtlichen Grund –  eine Blase am Fuß  ist nicht nur schmerzhaft, sondern beeinträchtigt auch das Gehen und kann unter Umständen sogar gefährlich werden. Wie Blasen entstehen, wie Sie diese behandeln können und wann Sie mit einer Blase am Fuß zum Arzt gehen sollten, erfahren Sie in diesem Ratgeber. 
 Was ist eine Blase überhaupt und woraus besteht sie? 
 Bei Blasen handelt es sich um kleine Hohlräume zwischen den Hautschichten (Epidermis), die sich bilden, wenn sich die einzelnen Hautschichten voneinander lösen.  Die Hohlräume sind mit Gewebsflüssigkeit gefüllt , bei der es sich beispielsweise um Blut, Lymphe oder Serum handeln kann. Diese Flüssigkeit dient gewissermaßen als Polster und schützt die Wunde auf diese Weise vor weiterem Druck. Je nach Schweregrad der Blase kann auch das umliegende Gewebe verletzt sein. 
 Unterschiedliche Arten von Blasen 
 Grundsätzlich wird zwischen folgenden  Arten von Blasen  unterschieden: 
 
  offene und geschlossene Blasen:  Während die meisten Blasen tief unter der Hornhaut sitzen, platzen manche Blasen auf, wenn die darüber liegende Haut verletzt wird oder wenn der Druck durch die Flüssigkeit zu groß wird. 
  eitrige Blasen:  Manche Blasen können sich entzünden und sich mit Eiter füllen. 
  Blutblasen:  Blutblasen entstehen durch die Verletzung von kleineren Blutgefäßen, beispielsweise durch eine Quetschung, infolge derer Blut in die Hautschichten läuft. 
  Blasen durch Insektenstiche:  Derartige Blasen sind eher mit Quaddeln zu vergleichen, die meist mit Juckreiz einhergehen. Wichtig: Nicht kratzen, da sonst das Risiko für Entzündungen erhöht wird! Reiben Sie die Stiche mit einer kühlenden Creme oder einem Gel ein, damit sich die Haut erholen kann und der Juckreiz nachlässt. 
  Blasen nach Verbrennung :&amp;nbsp;  Verbrennungen   und  Sonnenbrände  können ebenfalls Blasen verursachen. In diesen Fällen sollten Sie die verbrannten Hautstellen kühlen und gegebenenfalls eine geeignete Creme auftragen. 
  Blasen bei Krankheiten:  Auch bei Erkrankungen wie Windpocken, Röteln oder Ekzeme können sich Blasen bilden. Diese treten dann meist in vielfacher Menge am ganzen Körper oder lokal begrenzt auf (zum Beispiel bei Ringelröteln am Bauch und Rücken). 
 
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  Hinweis:  In diesem Ratgeber beziehen wir uns vorwiegend auf geschlossene Blasen am Fuß, die nicht entzündet oder mit Blut gefüllt sind. 
 Wie entsteht eine Blase am Fuß? Die häufigsten Ursachen 
 Die meisten Blasen am Fuß entstehen sicherlich durch zu enges oder unpassendes Schuhwerk und zu lockere oder unpassende Socken. Denn: Eine Blase bildet sich durch zu viel Druck oder Reibung auf einer Hautstelle (zum Beispiel durch die Reibung von Textilien und Haut) und wird durch Wärme sowie Feuchtigkeit (beispielsweise in Socken und Schuhen) noch begünstigt. Wenn also zu große, zu kleine oder zu enge Schuhe getragen werden oder Sockenfalten und Sandalen-Riemchen auf der Haut scheuern, bilden sich schnell schmerzhafte Blasen an den Zehen oder Fersen. 
 Werden die Füße etwa beim Joggen, beim Workout oder bei langen   Wanderungen   enorm strapaziert, erhöht sich das Risiko der Blasenbildung zusätzlich. Aber auch Fehlstellungen oder Fußverformungen wie zum Beispiel der  Hallux valgus , bei dem der große Zeh schräg steht und der Ballen stärker als sonst gegen die Schuhwand gedrückt wird, können schmerzende Stellen begünstigen. 
 Wie oben bereits erwähnt können neben diesen Ursachen auch Krankheiten wie Windpocken oder Ekzeme und Insektenstiche Blasen verursachen. Diese werden in diesem Ratgeber jedoch vernachlässigt. 
 Nachfolgend haben wir die häufigsten Ursachen noch einmal übersichtlich für Sie aufgelistet: 
 Ursachen im Überblick: 
 
 kontinuierliche Reibung und Druck, etwa durch neue, zu große oder zu kleine Schuhe, Riemchen-Sandalen oder Sockenfalten 
 hohe Beanspruchung der Füße, beispielsweise beim Training oder bei langen Wanderungen/li&amp;gt; 
 Fehlstellungen und Verformungen der Füße 
 
 &amp;nbsp; 
 Symptome und Verlauf bei Fußblasen 
 Für eine bessere Übersicht haben wir die gängigen Symptome bzw. den typischen Verlauf der Blasenentstehung und der Wundheilung ohne gezielte Behandlung in einer Liste für Sie festgehalten. Dieser Verlauf spiegelt auch das Prinzip der sogenannten  trockenen Wundheilung  wider: 
 
  Wundlaufen durch Druck und Reibung:  Ist die Haut gereizt, macht sich zuerst ein unangenehmes  Druckgefühl  oder  ein leichtes Brennen  am Fuß bemerkbar. 
  Blasenbildung:  Daraufhin lösen sich die oberen beiden Hautschichten voneinander, sodass ein  Hohlraum entsteht , welcher sich mit Gewebsflüssigkeit füllt. 
  Geplatzte Blase:  Da sich die Haut schält, können viele Blasen aufplatzen – eine offene Wunde liegt vor, aus der es auch bluten kann. Die Gefahr, dass sich die Wunde entzündet, ist bei offenen Blasen recht hoch. 
  Schorf- bzw. Krustenbildung:  Sobald die Wunde ausgetrocknet ist, bildet sich  Schorf bzw. eine Kruste  darüber. Zwar finden unter dieser Schicht Heilungs- bzw. Regenerationsprozesse statt, allerdings bilden sich sogenannte Epithelzellen (für die Heilung wichtige Zellen) deutlich langsamer, wodurch die Heilung insgesamt verzögert wird. 
  Abheilung:  Sobald die Wunde bzw. die Blase vollständig ausgeheilt ist und sich neues Gewebe gebildet hat, löst sich der Schorf bzw. die Kruste von selbst ab. 
 
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 Wie können Sie eine Blase am Fuß behandeln? 
 Sicherlich fragen Sie sich nun, was Sie tun können, wenn Sie eine Blase entdecken. Ob offene oder geschlossene Blase – mit den nachfolgenden Tipps können Sie Fußblasen effektiv behandeln und den oben geschilderten Heilungsprozess mitunter deutlich beschleunigen. 
 Allgemeine Tipps zur Behandlung von Blasen 
 Als erste Maßnahme gilt es, die Ursache der Fußblase herauszufinden und zu beseitigen. Ist die Blase beispielsweise durch unpassende Sportschuhe oder reibende Socken entstanden, sollten diese gewechselt werden. 
 Behandlung von geschlossenen Blasen 
 Geschlossene Blasen sollten Sie möglichst  nicht aufstechen oder anderweitig beschädigen . Der Grund dafür ist, dass die darüber liegende Hautschicht (das sogenannte Blasendach) eine wichtige Schutzfunktion erfüllt, indem sie Schmutz und Bakterien abhält und Belastungen abfedert. Im Idealfall kleben Sie umgehend ein geeignetes Blasenpflaster auf die betroffene Stelle (siehe unten) und lassen die Haut abheilen, ohne weiteren Druck darauf auszuüben oder sie zusätzlich zu behandeln. Hat sich noch keine Blase, sondern nur eine Druckstelle entwickelt, können Sie auch kleine Anti-Druck-Patches auf die Haut oder auf die Schuhinnenseite kleben, um unnötige Überbelastung und weitere Reibung zu verhindern. 
 Unser Tipp: Pflaster mit Hydrokolloid – Prinzip der feuchten Wundheilung 
 Sehr bekannt und beliebt zur Behandlung von Fußblasen sind  spezielle Blasenpflaster mit Hydrokolloid . COMPEED oder Hansaplast Blasenpflaster beispielsweise setzen auf die bewährte Hydrokolloid-Technologie, welche in der Medizin ursprünglich dazu diente, Hautverletzungen zu behandeln. Anders als bei der  trockenen Wundheilung  (siehe oben) nutzt die Hydrokolloid-Technologie die sogenannte  feuchte Wundheilung , bei der optimale Bedingungen für eine schnellere Heilung der Haut geschaffen werden. 
  Interessant zu wissen:  Dass Wunden am besten in einer feuchten Umgebung heilen, ist wissenschaftlich bewiesen. Blasenpflaster mit der Hydrokolloid-Technologie machen sich dieses Wissen zunutze und ermöglichen eine wirkungsvolle Behandlung von Fußblasen. 
 Wie wirken Blasenpflaster? 
 Spezielle Blasenpflaster enthalten ein Aktiv-Gel aus hydrokolloiden Partikeln, die überschüssige Wundflüssigkeit ganz einfach aufnehmen und nach außen ableiten. Dank des bewährten Hydrokolloid-Prinzips wird somit ein feuchtes Wundheilungsmilieu geschaffen, das die Heilung unterstützt und den Schmerz lindert. Darüber hinaus entlasten solche Pflaster die betroffenen Hautstellen und polstern sie sanft ab, sodass kein zu starker Druck auf die Blase ausgeübt wird. Die Hautschicht über der Blase wird geschützt, da sie – wie oben beschrieben – eine wichtige Schutzfunktion besitzt. Bei bereits aufgeplatzten Blasen sorgen die praktischen wasserfesten Pflaster außerdem dafür, dass weder Schmutz oder Wasser noch Bakterien in die Wunde eindringen, damit sie sich nicht entzündet. Ein weiteres Plus ist, dass auf der Hydrokolloid-Methode basierende Blasenpflaster der Narbenbildung vorbeugen. 
  Beschleunigte Heilung durch Blasenpflaster:  Nach eigenen Angaben des Herstellers heilen Blasen mit COMPEED Blasenpflastern 20 % schneller ab. 
 Wie werden Blasen mit den Pflastern behandelt? 
 Die Pflaster werden einfach auf die Blasen oder die Druckstellen aufgeklebt und so lange darauf kleben gelassen, bis die Blase abgeheilt ist. Normalerweise lösen sich die Pflaster nach erfolgreicher Heilung von allein wieder ab. 
 Behandlung offener Blasen 
 Haben Sie eine offene Blase an Ihrem Fuß entdeckt, sollten Sie diese so schnell wie möglich desinfizieren und anschließend mit einem sauberen Pflaster abkleben. Auch wenn die Blase geplatzt ist, ist es wichtig, dass Sie die  Hautschicht darüber nicht abziehen oder abschneiden , da diese noch immer einen wirkungsvollen Schutz bietet. Achten Sie darauf, dass das Pflaster nicht mit der wunden Stelle verklebt, damit sie beim Abziehen des Pflasters nicht wieder aufreißt. Ein spezielles Blasenpflaster (siehe oben) ist ideal, um die Verletzung zu schützen und die Heilung zu fördern. Das Pflaster kann mehrere Tage auf der Wunde verbleiben. 
  Experten-Tipp bei offenen Blasen:  Geplatzte Blasen sind häufig sehr schmerzhaft und können sich leicht entzünden, da ohne entsprechenden Schutz ungehindert Schmutz und Bakterien eindringen können. Haben Sie kein Desinfektionsmittel zur Hand, spülen Sie den verletzten Bereich ausreichend mit klarem Wasser oder Salzwasser aus, um einer Entzündung vorzubeugen. 
 Oft gefragt: Die wichtigsten Fragen und Antworten 
 Wie schnell heilt eine Blase am Fuß? 
 Normalerweise heilt eine Blase je nach Größe, Stelle und individueller Wundheilung  innerhalb von wenigen Tagen bis hin zu drei Wochen  wieder ab. Wird die Blase mit einem auf der Hydrokolloid-Technologie basierenden Blasenpflaster behandelt, kann die Heilung deutlich beschleunigt werden. 
 Darf man mit einer Blase am Fuß Sport machen? 
 Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Je nachdem, an welcher Stelle sich die Blase befindet und welcher Sport ausgeübt wird, fällt die Antwort anders aus. Grundsätzlich gilt: Die Blase sollte auch beim Sport gut geschützt und gepolstert werden (zum Beispiel durch ein geeignetes Blasenpflaster) und nicht unnötig gereizt werden, da sie andernfalls aufplatzen und Entzündungen nach sich ziehen kann. Dieses Risiko gilt es im Einzelfall abzuwägen. 
 Darf man eine Blase am Fuß aufstechen? 
 Mit Absicht sollten Blasen am Fuß nicht aufgestochen werden. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Blase erfüllt eine wichtige Schutzfunktion und sorgt dafür, dass die darunter liegende Haut nicht weiter verletzt wird und weder Bakterien noch Schmutz eindringen können. Wenn die Blase jedoch zu groß ist oder sich an einer ungünstigen Stelle befindet, kann sie gegebenenfalls mit einer desinfizierten, sauberen Nadel punktiert werden, um die Flüssigkeit abzulassen. Diese Punktierung sollte jedoch von einem erfahrenen Therapeuten oder Arzt durchgeführt werden. 
 Wann wird eine Blase am Fuß gefährlich und wann sollten Sie lieber zum Arzt gehen? 
 Heilt eine Blase nicht von allein bzw. nach Befolgung der oben stehenden Ratschläge wieder ab, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Auch wenn sich die  Blase entzündet oder eitrige Stellen aufweist , ist es ratsam, einen Arzt um seine Meinung zu fragen. Dies kann zum Beispiel dann passieren, wenn sich das sogenannte Blasendach ablöst bzw. abgeschnitten wird. 
 Kann eine Blase auch mit Wundsalbe eingecremt werden? 
 Häufig wird Wundsalbe auch bei Blasen als praktisches Hausmittel propagiert, da diese die Heilung von Verletzungen unterstützt. Dies ist zwar prinzipiell korrekt, jedoch können sich Bakterien unter der Creme besonders schnell vermehren, was Entzündungen begünstigt. Daher ist von der Verwendung von Wundsalbe im Zusammenhang mit einer Blasenbehandlung grundsätzlich abzuraten. 
 Effektiv vorbeugen – so wirken Sie Fußblasen entgegen 
 Damit Blasen erst gar nicht entstehen, können Sie einige praktische Tipps befolgen. In den folgenden Ratgeber-Abschnitten finden Sie daher bewährte Ratschläge, mit denen sich Blasen wirkungsvoll vorbeugen lassen. 
 Passende Schuhe, geeignete Söckchen und ausreichendes Einlaufen 
 Achten Sie bei der Wahl Ihrer Schuhe darauf, dass sie weder einengen noch zu weit sind und die Zehen genug Platz haben. Bevor Sie beispielsweise neue High Heels auf einer Feier oder neue Wanderschuhe beim Wandern tragen, sollten Sie diese gut einlaufen. Tragen Sie Wanderschuhe zum Beispiel vorab mit dicken Socken bei alltäglichen Erledigungen (wie etwa beim Spazierengehen, beim Einkaufen oder beim Fensterputzen) – dadurch passen sie sich schon vor dem eigentlichen Einsatzzweck an verschiedene Untergründe und Bewegungen an. 
 Anstatt Ballerinas oder vorn geöffnete Sommerschuhe mit nackten Füßen zu tragen, können Sie feine Söckchen anziehen. Dadurch wird die Reibung auf der Haut abgeschwächt und der Bildung von Blasen vorgebeugt. Grundsätzlich ist es wichtig, dass Strümpfe immer eng genug sitzen und keine Falten werfen. Darüber hinaus sollten Socken aus atmungsaktivem Material gefertigt sein, damit sich keine Feuchtigkeit und Hitze anstaut. 
 Beim Sport haben sich außerdem spezielle Sportsocken bewährt, die an stark beanspruchten Stellen verstärkt sind und ohne Naht auskommen. Nach dem Sport sollten Sie die Socken wechseln. 
 Trockene Füße sind das A und O 
 Versuchen Sie, Schweißfüßen vorzubeugen, indem Sie atmungsaktive Strümpfe tragen, geeignete Einlegesohlen verwenden und – falls nötig – zwischendurch die Socken wechseln. Auch geeignete Fuß-Deos und Fuß-Sprays können die Schweißbildung hemmen und dabei helfen, dass die Füße trocken bleiben. 
 An nassen Regentagen oder bei Schnee sollten Sie Winterschuhe, Stiefel und Co. nach jedem Spaziergang mit Zeitungspapier ausstopfen und erst wieder tragen, sobald sie auch von innen gut getrocknet sind. 
 Schuh-Patches und Fersenpolster bei drückenden Schuhen 
 Insbesondere viele Frauen setzen auf praktische   Schuh-Patches und Fersenpolster   aus weichem Gummi oder Leder, die sich einfach an drückende bzw. scheuernde Stellen und über Nähte innerhalb des Schuhs kleben lassen. So wird die Reibung deutlich verringert und die Haut vor Verletzungen geschützt. 
 Vorbeugen mit Blasenpflastern und Anti-Blasen-Sticks 
 Sobald Sie eine schmerzende Stelle am Fuß bemerken, können Sie ein Blasenpflaster aufkleben. Dies verhindert weitere Reibung und beugt Blasen vor. 
 Des Weiteren sind Anti-Blasen-Sticks zum Vorbeugen ideal – und das sogar unsichtbar! Dazu wird der Anti-Blasen-Stick einfach bei Bedarf auf die belasteten Hautstellen aufgetragen. Laut Hersteller verhindert dies bei neun von zehn Konsumenten effektiv die Blasenbildung. Damit eignet sich der Anti-Blasen-Stick hervorragend für lange Partynächte, Feierlichkeiten und körperlich anstrengende Tätigkeiten. 
 Eincremen mit Fußcreme oder Hirschtalg 
 Auch regelmäßiges Eincremen kann helfen, Blasen vorzubeugen. Am besten verwenden Sie dazu eine eigens dafür hergestellte pflegende   Fußcreme   oder das bewährte Hausmittel Hirschtalg. Während Fußcreme die Füße geschmeidig hält und mit Feuchtigkeit versorgt, besitzt Hirschtalg noch zahlreiche weitere Vorzüge. Das ausgeschmolzene Fett von Hirschen pflegt in Kombination mit anderen Zusätzen wie Kamille stark beanspruchte Hautstellen, schützt vor Feuchtigkeit, überzieht die Haut mit einem Schutzfilm und wirkt dem Wundwerden entgegen. Dadurch werden Hände und Füße selbst bei enormer Beanspruchung nicht so schnell in Mitleidenschaft gezogen. 
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 Bildquelle: © ©kleberpicui - stock.adobe.com 
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                            <updated>2019-09-05T06:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mit der richtigen Fußcreme gut zu Fuß</title>
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                                            Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren gestressten Füßen mithilfe der richtigen Fußcreme reichhaltige Pflege zukommen lassen, um sich auf Schritt und Tritt rundum wohl zu fühlen.....
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                 Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren gestressten Füßen mithilfe der richtigen Fußcreme reichhaltige Pflege zukommen lassen, um sich auf Schritt und Tritt rundum wohl zu fühlen. 
 Unsere Füße, wahre Wunderwerke 
 Unsere Füße stellen die Basis unseres gesamten Bewegungsapparates dar. Wussten Sie, dass uns diese hochsensiblen Körperteile im Laufe unseres Lebens drei- bis viermal um die Welt tragen? Rund 25 Prozent aller Knochen unseres Körpers stecken in den Füßen. Jeder Fuß besteht aus fast 30 Gelenken und 60 Muskeln. Unsere Füße sorgen für sicheren Stand, sie geben uns das notwendige Gleichgewicht und verschaffen uns Beweglichkeit. Sowohl im Alltag als auch beim Sport sind sie mitunter hohen Belastungen ausgesetzt. Wir gehen, laufen, trampeln, springen und tanzen im wahrsten Sinne des Wortes auf unseren Füßen herum. 
 Oft behandeln wir unsere Füße allerdings stiefmütterlich, wenn es um das Thema Pflege geht. Anstatt sie von Zeit zu Zeit mit einem Fußbad, einer wohltuenden Massage oder einer hochwertigen Fußcreme aus der Apotheke zu verwöhnen, schenken wir unseren Füßen erst dann Beachtung, wenn sie Alarm schlagen. Doch abgesehen von einem spezifischen Wellnessprogramm von den Zehen bis zum Ballen, ist es zunächst einmal wichtig, die Grundvoraussetzungen für eine gute Fußgesundheit zu kennen. 
 Achten Sie auf Ihre Füße? 
 Sind wir „nicht gut zu Fuß“, kann unser gesamtes Wohlbefinden in Mitleidenschaft gezogen werden. Deshalb sollten Sie alles vermeiden, was Ihren Füßen nicht guttut. 
 In den Sommermonaten können Ihre Füße durch die hohen Temperaturen leicht ins Schwitzen geraten. Das ist nicht nur deswegen problematisch, weil Sie dann einen penetranten Schweißgeruch verströmen, sondern auch, weil so beste Voraussetzungen für Fußpilz geschaffen werden. Vermeiden Sie daher wenn möglich dicht geschlossene Schuhe vor allem in Kombination mit zu dicken Socken, in denen ein zu feuchtes Fußklima möglich wird. Besonders wenn es sehr heiß ist, kann es durch zu langes Gehen und Stehen außerdem zu Wasseransammlungen in den Füßen und Knöcheln kommen. Die Füße sind dann geschwollen und verlangen nach Entlastung und Kühlung. Kommen Sie diesem Bedürfnis nach, haben Sie bald schon wieder schlanke Fesseln. 
 Im Winter wiederum können Ihre Füße durch die starke Kälte anfällig für Risse werden. Wird hier nicht mit entsprechenden Pflegecreme entgegengesteuert, kann die Haut dabei bis in die tiefen Schichten einreißen, was sehr schmerzhaft ist. 
 Falsches Schuhwerk kann Ihren Füßen das ganze Jahr lang zu schaffen machen: Es kann die Ursache für  Hornhaut  sein, denn Auslöser für Verhornungen bis hin zum Hühnerauge ist mitunter der Druck, der durch das Tragen von zu engen Schuhen entsteht. Achten Sie daher beim Schuhkauf nicht ausschließlich auf die Optik, sondern auch auf den Wohlfühlfaktor. Und lassen Sie die ganz hohen Absätze eine Ausnahme sein, die am besten nur ganz besonderen Gelegenheiten vorbehalten ist. 
 Die richtige Fußcreme finden 
 Bevor Sie sich entschließen, eine  Fußcreme  für kosmetische Zwecke zu kaufen, ist es sinnvoll, sich mit den individuellen Bedürfnissen Ihrer Füße auseinander zu setzen. Brauchen sie nur einen leichten Feuchtigkeit spendenden Frischekick? Oder muss eine sehr trockene, zu Rissen neigende Haut versorgt werden? Machen Ihnen gar Schwielen, Schrunden, Hühneraugen oder Hornhaut an Ihren Fersen zu schaffen? Leiden Sie unter geschwollenen Füßen? 
 Um Ihre Füße gesund, gepflegt und geschmeidig zu erhalten, ist eine regelmäßige Pflege mit einer  geeigneten Fußcreme  unerlässlich. 
 An dieser Stelle geben wir Ihnen hilfreiche Tipps, um die für Ihre Füße passende Creme zu finden. Eine Fußcreme sollte  hochwertige Inhaltsstoff e enthalten, diese sind auf der Verpackung angegeben. Die meisten Fußcremes besitzen gleichzeitig wasserbindende, fettende, feuchtigkeitsspendende und pflegende Eigenschaften. 
 Nachfolgend einige Beispiele für wertvolle Inhaltsstoffe, die in einer Fußcreme Verwendung finden können. 
  Menthol  und  Latschenkiefer  besitzen kühlende Eigenschaften. Greifen Sie also zu Produkten mit diesen Stoffen, wenn Sie sich im Sommer die Füße etwa nach einem Fußpeeling oder der Behandlung mit dem Hornhautentferner eincremen möchten. Für den Winter sind dagegen Wärme-Balsame erhältlich, die anhand von  Ingwer ,  Chili  oder ähnlichen Extrakten die Durchblutung anregen und somit für wohlige Wärme sorgen. 
 Unabhängig von der Jahreszeit ist bei trockenen bis sehr trockenen Füßen darauf zu achten, dass eine Fußcreme verwendet wird, die der Haut intensiv Feuchtigkeit spendet. Es handelt sich hierbei um Produkte, die Glycerin, Panthenol und Allantoin enthalten. Allantoin fördert die Hautregeneration. Hohe Konzentrationen sind enthalten im   „Echten Beinwell“  . Avocadoöl und Sanddornöl führen der trockenen Fußhaut die fehlenden Fette wieder zu. Ihre Füße fühlen sich spürbar weicher und geschmeidiger an. Für eine Intensivkur können Sie eine  sogenannte Fuß-Butter  in Betracht ziehen; diese enthält neben Shea-Butter in der Regel feuchtigkeitsspendende, hautberuhigende Pflanzenextrakte wie hochwertiges Allgäuer Latschenkiefernöl. 
 Urea (Harnstoff) besitzt die Eigenschaft, Wasser in der oberen Hautschicht zu binden. Damit eignen sich Urea-Cremes sehr gut zur Behandlung extrem rauer und rissiger Füße. Urea wirkt auch keratolytisch, das bedeutet, dass die Verbindung zwischen Haut und abgestorbenen Hautzellen abgebaut wird, wodurch die Abschuppung gefördert wird und der Fuß sich glatter anfühlt. 
 Wichtig ist neben der Wirkung auch der angenehme Geruch, die Konsistenz, die Verträglichkeit auf der Haut und nicht zuletzt das Preis-Leistungsverhältnis. 
 Wählen Sie anhand der hier gegebenen Empfehlungen eine Fußcreme für Ihre Problemfüße aus und machen Sie anschließend daheim den Test, um zu beurteilen, welche Fußcreme Ihnen Linderung verschafft und somit für Sie am besten ist. 
 Spezielle Fußcremes bei medizinischen Problemen 
 Fußcremes zur medizinischen Hautpflege enthalten  keine Duftstoffe, Farbstoffe, Paraffine oder Paraben e und finden unter anderem Anwendung beim diabetischen Fuß. 
 Eine Zuckererkrankung hat nicht selten einen diabetischen Fuß zur Folge und der  diabetische Fuß  braucht eine besondere Hautpflege. Schon kleinste Verletzungen am Fuß können zu großen, entzündeten Wunden ausarten. Von daher ist eine vorbeugende Fußpflege unerlässlich. Auch hier haben sich  Fußcremes mit Urea , sprich Harnstoff, bewährt. Durch den Harnstoff wird das Wasser in der Haut gebunden, dadurch kann unangenehmer Juckreiz gemildert werden. Gleichzeitig wird rissiger Haut vorgebeugt. In Kombination mit entsprechenden Ölen, kann Urea für Geschmeidigkeit und Glätte sorgen. Auch bei Psoriasis ( Schuppenflechte ), können Cremes mit Harnstoff hilfreich sein. 
 Wichtig ist, auf jeden Fall zuvor Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt zu nehmen. 
 Haben Sie den Verdacht, unter Fußpilz zu leiden? In diesem Fall handelt es sich um eine Infektion, die mit geröteter und juckender Haut zwischen den Zehen beginnt. Im weiteren Verlauf breiten sich die Rötungen aus und es bilden sich Bläschen am Fuß. Der Juckreiz geht über in ein Brennen und es bildet sich ein unangenehmer Geruch aus. Gegen eine Fußpilzinfektion sind  rezeptfreie Cremes  mit dem Wirkstoff Clotrimazol in Ihrer Apotheke erhältlich. Achten Sie zusätzlich zur Anwendung solcher Medikamente darauf, Ihre Zehenzwischenräume immer gründlich abzutrocknen, um das Fußklima für den Pilz unattraktiv zu machen. 
 Möchten Sie kleine Wunden am Fuß eincremen – etwa weil sich eine große Wasserblase geöffnet hat oder Sie barfuß auf einen spitzen Gegenstand getreten sind? Dann cremen Sie die gesäuberte und nicht mehr blutende Wunde mit einer antiseptischen Wundcreme oder ein und geben Sie idealerweise ein atmungsaktives (Gel-)Pflaster darauf. Im späteren Verlauf können Sie dann zu einer Wund- und Heilsalbe greifen, um die natürliche Wundheilung zu unterstützen. 
 Wellness für Ihre Füße 
 Während wir unseren Händen durch entsprechende Produkte und Maniküre die nötige Pflege zukommen lassen und hierfür den einen oder anderen Euro ausgeben, bekommen unsere Füße meist weniger Aufmerksamkeit. 
 Gönnen Sie doch auch Ihren Füßen öfter mal eine Auszeit, indem Sie sie abends beim Fernsehen oder beim Lesen öfter mal hochlegen. Verwöhnen Sie Ihre Füße mit einem entspannenden, duftenden Fußbad sowie einer ausführlichen Pediküre und schenken Sie ihnen anschließend die nötige Pflege mit einer fetthaltigen Fußcreme. Einen positiven Effekt erreichen Sie, indem Sie die Creme langsam und mit kreisenden Bewegungen in den Fuß einmassieren, bis die Haut das Fett aufgenommen hat. Die Verwendung einer fetthaltigen Fußcreme ist deshalb empfehlenswert, da die Haut an den Füßen über wenig eigene Fettdrüsen verfügt. Gutes Eincremen der Füße schützen diese vor kleineren Hautrissen und hat den positiven Nebeneffekt einer kleinen Fußmassage. 
  Tipp:  Auch Barfußlaufen ist gesund. 
 Legen wir unser Augenmerk bewusster auf die entsprechende Pflege unserer Füße, so gehen wir auch bewusster mit unserer Gesundheit um. 
 Drei Pro-Tipps rund um das Thema Fußcreme 
 
 Achten Sie im Sommer unbedingt darauf, auch Ihre Füße mit Sonnencreme zu versorgen. Ob am Strand oder beim Spaziergang mit offenen Schuhen: Die Haut an den Füßen bekommt im Laufe des Jahres nur wenig Sonnenlicht ab und ist daher prädestiniert für Verbrennungen. 
 Ziehen Sie nach dem Eincremen Ihrer Füße sicherheitshalber Socken an, damit Sie nicht ausrutschen, wenn Sie – etwa, weil das Telefon klingelt – unversehens schnell von A nach B müssen. 
 
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 Bildquelle: Pixabay 
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            <title type="text">Tipps gegen Cellulite und Orangenhaut</title>
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                 Frauen und Cellulite – ein untrennbares Paar? Definition, Ursachen und Vorkommen 
 Viele Frauen leiden unter Cellulite (medizinisch Dermopanniculosis deformans), einer zu Dellen neigenden Haut, die wegen ihres dellenförmigen Aussehens häufig auch als Orangenhaut bezeichnet wird. Bei Cellulite liegt eine nicht entzündliche Veränderung des subkutanen Fettgewebes an Oberschenkeln und Po vor, die in Form der typischen Orangenhaut sichtbar wird. Da das Bindegewebe von Männern eine andere Struktur aufweist, tritt Cellulite vorwiegend bei Frauen auf. Je nach genetischen Voraussetzungen und Beschaffenheit der Haut kann Cellulite bereits bei Jugendlichen entstehen. Je älter Frauen werden, desto höher ist das Risiko, dass auch ihre Haut von Cellulite betroffen wird. 
 Cellulite wird durch weibliche Hormone ausgelöst und kann an unterschiedlichen Körperstellen auftreten, wobei eine großflächige Verbreitung keine Seltenheit ist. Cellulite betrifft daher nicht immer nur Beine oder Po, sondern kann sich über große Flächen an bestimmten Stellen verteilen, sodass sie beispielsweise auch an Oberarmen, Bauch und Hüfte zu sehen ist. Sehr viele Frauen schämen sich so sehr für ihre Orangenhaut, dass sie es im Sommer zum Beispiel nicht mehr wagen, sich in kurzen Hosen, Röcken oder Kleidern zu zeigen. Dabei sind aktuell ca. 80 % aller Mädchen ab 14 Jahren betroffen – Cellulite ist somit ein weit verbreitetes Phänomen, das keiner verstecken muss! 
 Was Sie dennoch gegen Cellulite tun können, welche  Produkte  Sie effektiv im Kampf gegen Organgenhaut unterstützen und welche Tipps bzw. Tricks für eine gesunde Lebensweise auch der Behandlung von Cellulite zugutekommen, erläutern wir Ihnen in diesem Artikel. 
 Tipps gegen Cellulite: Verschiedene Möglichkeiten zur Behandlung von Orangenhaut 
 Es gibt zahlreiche Tipps, deren Befolgung gegen Cellulite helfen soll. Am besten verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zur Behandlung von Orangenhaut, probieren einige Methoden aus und wählen schließlich das Produkt bzw. den Methoden-Mix, der Ihnen den größten Erfolg im Kampf gegen Cellulite verspricht. Die Tipps reichen von Sport und gezielten Übungen zur Straffung der Haut über Beauty-Anwendungen und Massagen zur Anregung der Durchblutung bis hin zu einer speziellen Ernährung und einem breiten Angebot an Creme, Öl und Tabletten gegen Cellulite. 
 Wie gut hilft Sport gegen Cellulite? 
 Vielfach wird behauptet, dass nur dicke Frauen von Cellulite betroffen sind, die keinen Sport treiben und sich wenig bewegen. Doch das ist keineswegs der Fall! Auch viele schlanke Frauen haben ein schlaffes Bindegewebe, das zu Orangenhaut und zur Bildung von Dellen neigt. Ebenso wenig ist Sport das einzige Mittel, das gegen Cellulite hilft. Zwar wirkt sich Sport grundsätzlich positiv auf die Gesundheit insgesamt aus und trägt zur Straffung der Haut bei, aber dennoch ist Sport kein Anti Cellulite Mittel per se, das Fettzellen im Nu schmelzen lässt. Manche Sportarten können bei schwachem Bindegewebe sogar eher kontraproduktiv sein, da das Bindegewebe durch heftige Stöße noch mehr belastet und gegebenenfalls sogar ausgeleiert wird. Sanfter Sport wie Radfahren, Walking und Schwimmen ist jedoch nahezu immer empfehlenswert – ganz gleich, ob es sich zur Behandlung von Cellulite oder zur Steigerung der allgemeinen Fitness handelt. 
 Schwimmen gilt übrigens als echter Geheimtipp gegen Cellulite, da es nicht nur ein wohltuendes Ganzkörpertraining ist, sondern zudem einen besonderen Nebeneffekt mit sich bringt: Der Wasserdruck wirkt ähnlich wie eine Lymphdrainage, bei der die Beine gewissermaßen massiert werden und angestaute Flüssigkeit besser abtransportiert werden kann. 
 Wer unter Cellulite leidet und mit Sport dagegen angehen möchte, kann darüber hinaus gezielt seine Beine (vor allem die Oberschenkel), seinen Po und seinen Bauch trainieren. Mit geeigneten Übungen lässt sich hier zwar kein Fett abnehmen, wie fälschlicherweise oft behauptet wird, aber bereits nach wenigen Wochen ein Muskelwachstum und eine Straffung der Haut erzielen, sodass auch die Beine, der Po und andere Körperstellen deutlich glatter und straffer aussehen. Fragen Sie am besten Ihren Fitnesstrainer oder Physiotherapeuten, von welchen Übungen Sie den besten Effekt auf das Bindegewebe erwarten können. 
 
  Merke:  Weder durch Sport noch durch eine spezielle Anti Cellulite Diät lässt sich gezielt Fett an bestimmten Körperstellen abnehmen. Daher ist es wichtig, ein Ganzkörpertraining oder Übungen zur Straffung der betroffenen Bereiche wie Oberschenkel oder Beine insgesamt, Po und Bauch durchzuführen, um einen positiven Effekt auf das Bindegewebe und das Erscheinungsbild von Cellulite herbeizuführen. 
 
 Wenn Sie nicht gern Sport treiben, sollten Sie Ihrer Gesundheit zuliebe zumindest mehr Bewegung in Ihren Alltag integrieren. Gewöhnen Sie sich beispielsweise an, jeden Tag nach dem Mittagessen einen Spaziergang zu machen, nehmen Sie die Treppen statt des Aufzugs oder erledigen Sie Einkäufe und Erledigungen zu Fuß oder mit dem Rad, anstatt mit dem Auto zu fahren. Sie werden sehen: Ein wenig mehr Aktivität tut nicht nur Ihrer Gesundheit gut, sondern regt die Durchblutung im ganzen Körper an und kann Sie auf diese Weise wunderbar bei der Behandlung von Cellulite unterstützen. 
 Die richtige Ernährung bei Cellulite und Orangenhaut 
 Oft wird behauptet, dass nur eine strenge Ernährung, bei der nahezu komplett auf Zucker, Weißmehl und Fett verzichtet wird, langfristig gegen Cellulite hilft. Lassen Sie sich nicht verunsichern! Auch ohne strikten Verzicht können Sie sich und Ihrem Körper etwas Gutes tun und Cellulite bekämpfen. Eine gesunde Ernährung, die viele vollwertige, frische Lebensmittel, genügend Vitamine und Mineralstoffe umfasst, ist sicherlich die beste Wahl. Dabei sollte jedoch auch der Genuss nicht zu kurz kommen! Gönnen Sie sich hin und wieder etwas, um erst gar keinen Heißhunger aufkommen zu lassen, genießen Sie Ihr Essen immer mit allen Sinnen und denken Sie außerdem daran, dass nicht eine Mahlzeit alleine dick macht oder Cellulite verursacht, sondern Ihre Ernährungsgewohnheiten über mehrere Wochen und Monate maßgeblich daran beteiligt sind, wie wohl Sie sich in Ihrer Haut fühlen. Achten Sie deshalb auf ein ausgewogenes Nährstoffverhältnis und versuchen Sie, auf Ihren Körper zu hören! 
 Nachfolgend haben wir einige Tipps zur Ernährung für Sie zusammengefasst, die sich auch beim Thema Cellulite bewährt haben. 
 Ernährung für ein gesundes Leben 
 
 Verzichten Sie auf Null- oder Extremdiäten. Diese helfen zwar kurzfristig beim Abnehmen, aber bringen den Stoffwechsel unnötig durcheinander und haben oftmals einen unerwünschten Jo-Jo-Effekt zur Folge. 
  &quot; href=&quot;/ratgeber/gesundheitsblog/ernaehrung-bewegung/gesunde-ernaehrung/weniger-zucker-so-setzen-sie-das-vorhaben-ohne-verzichtsgefuehl-um&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Reduzieren Sie nach Möglichkeit Ihren Zucker- und Fettkonsum  sowie den Anteil an leeren Kohlenhydraten (z.B. Weißmehlprodukte), ohne sich zu stark einzuschränken. Achten Sie insgesamt auf eine vollwertige Ernährung, kochen Sie möglichst frisch und verzichten Sie auf künstliche Stoffe wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Süßstoffe. Greifen Sie stattdessen bevorzugt zu frischem Obst und Gemüse und legen Sie Wert auf eine angemessene Kalorienzufuhr, die Ihren Bedarf nicht übersteigt. 
 Erhöhen Sie die tägliche Aufnahme von Ballaststoffen (35 g). Diese sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl und verbessern die Verdauung. 
 Trinken Sie mindestens 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee am Tag, wohingegen Sie Ihren Alkohol- und Kaffeekonsum reduzieren. Wenn Ihnen Wasser zu langweilig schmeckt, können Sie es mit frischen Zitronenscheiben, Ingwer, Gurkenscheiben oder Minze aufpeppen und erhalten so ein leckeres Wasser mit Geschmack, das sehr gesund ist und ganz ohne Zusatzstoffe, Zucker und Geschmacksverstärker auskommt. 
 In manchen Fällen bietet es sich an, Nahrungsergänzungsmittel begleitend zur Behandlung von Cellulite einzunehmen, da sie wichtige Funktionen im gesamten Körper unterstützen. Vitamin C beispielsweise fördert die Kollagenbildung der Haut, Vitamin E schützt die Zellen vor oxidativem Stress und Vitamin-B-Komplexe tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Die meisten Vitamine gibt es entweder als Ampullen, in Kapsel- oder Pulverform und können rezeptfrei in unserer Online-Apotheke bestellt werden. 
 
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 Massagen gegen Dellen an Oberschenkel, Po und Bauch 
 Ob mit Creme oder Öl, Massagen sind wahre Alleskönner: Sie regen die Durchblutung der Haut an, stärken das Bindegewebe und wirken darüber hinaus wohltuend auf Körper und Geist. Dabei spielt es zunächst einmal keine Rolle, ob Sie die Massagen selbst durchführen (per Hand oder mit einem hochwertigen Massagegerät) oder ob Sie sich von einer anderen Person massieren lassen. Wenn Sie die Massagen mit einer geeigneten Creme oder einem speziellen Massageöl mehrere Wochen lang regelmäßig an Ihren Problemzonen durchführen, können Sie voraussichtlich schon bald positive Effekte an Beinen, Po und Bauch beobachten. Sollten Sie eine gezielte Behandlung wie eine Lymphdrainage wünschen, sollten Sie sich jedoch an einen Experten wenden, da dazu spezielles Know-how notwendig ist. 
 Sie fragen sich, was alles zu einer richtig guten Anti Cellulite Massage gehört? Im Folgenden haben wir alle wichtigen Punkte für Sie aufgeführt. 
 Schritt 1: Produkt für die Massage auswählen 
 Wählen Sie im ersten Schritt ein geeignetes Produkt für die Massage. Bevorzugen Sie ein Massageöl oder eine Creme? Jedes Öl und jede Creme gegen Cellulite enthält andere wertvolle Inhaltsstoffe, die während der Massagen in die Haut eindringen und auf sie einwirken. In unserer Online-Apotheke stehen Ihnen verschiedene Mittel zur Wahl – sehen Sie sich gleich um! 
 Schritt 2: Nach der Reinigung auftragen 
 Massieren Sie Ihr bevorzugtes Produkt am besten nach der Reinigung in die noch feuchte Haut ein. So können die Wirkstoffe noch besser aufgenommen werden und ihre volle Wirkung entfalten. Beginnen Sie alle Massagen über dem Knie und zupfen Sie Ihre Haut mit Daumen und Zeigefinger von der Muskulatur weg. 
 Schritt 3: Sanft kreisend einmassieren 
 Streichen Sie das Öl bzw. die Creme anschließend mit gleichmäßig sanftem Druck vom Oberschenkel bis zum Po, immer in Richtung Herz massierend. 
 Schritt 4: Beine, Po und Bauch 
 Nach den Beinen und dem Po geben Sie nun ein wenig Öl bzw. Creme auf Ihren Bauch und massieren Sie das Mittel mit kreisenden Handflächen rund um Ihren Bauchnabel ein, bevor Sie Ihren gesamten Bauch sanft mit Zeigefinger und Daumen durchzupfen. 
 Wundermittel gegen Cellulite? Tabletten, Creme und andere Produkte 
 Viele Frauen, die ihre vermeintlich unschönen Dellen an Oberschenkeln, Po und anderen Körperstellen behandeln wollen, sind verzweifelt und wünschen sich ein Allheilmittel, das die Cellulite am besten über Nacht wegzaubert. Auch Sie fragen sich, ob es ein Produkt gibt, das Cellulite effektiv bekämpft und dabei hilft, die unliebsamen Dellen verschwinden zu lassen? Zwar wurde noch kein Wundermittel gegen Cellulite erfunden, das die Orangenhaut von jetzt auf gleich verschwinden lässt, aber es gibt das eine oder andere Produkt, mit dem sich die Behandlung von Cellulite wirkungsvoll unterstützen lässt. In unserer Online-Apotheke finden Sie einige Produkte, die Ihnen den Kampf gegen Cellulite erleichtern. Von Cremes und Ölen zur Massage bis hin zu Tabletten und Ampullen erhalten Sie bei uns alles, um der Bindegewebsschwäche an Oberschenkeln, Bauch und Po zu Leibe zu rücken. 
 Nachfolgend haben wir eine Übersicht mit einigen Mitteln gegen Cellulite für Sie zusammengestellt, damit Sie das beste Produkt für Ihren Bedarf auswählen können. 
 Tabletten gegen Cellulite: Beauty in Tablettenform 
 Natürlich können Tabletten keine Wunder versprechen und Ihnen von jetzt auf gleich zu einem straffen Bindegewebe verhelfen. Dennoch gibt es rezeptfreie Tabletten, die der Behandlung von Bindegewebsschwäche zuträglich sein können. Dank einzigartiger Wirkstoffkomplexe (meist mit Silicium) können sie Cellulite, Falten und schlaffe Haut von innen heraus bekämpfen und dazu beitragen, dass Beine, Bauch und Po straffer erscheinen. 
 Vitamine gegen Cellulite: Ampullen &amp;amp; Co. 
 Dass  Vitamine  gesund sind, steht außer Frage. Während Vitamin C unter anderem zu einem positiven Hautbild beiträgt, sind die Vitamine B2, B6 und B12 maßgeblich am Energiestoffwechsel beteiligt. Vitamin E wirkt zudem wie ein Schutzschild gegen oxidativen Stress und ist somit unverzichtbar für eine gesunde Haut. Darüber hinaus sind Zink, Kupfer und Biotin sehr wichtig für ein schönes Hautbild und ein straffes Bindegewebe. Ist eine Versorgung mit diesen Vitaminen und Mineralstoffen durch die normale Ernährung nicht gewährleistet, können Sie Ihrem Körper die notwendigen Essenzen mit hochwertigen Präparaten aus unserer Online-Apotheke zuführen. 
 Creme und Öl zur Massage plus Massagegerät 
 Wie in den obigen Tipps bereits beschrieben kann eine Massage die Durchblutung anregen und das Bindegewebe festigen. In unserem Sortiment halten wir daher verschiedene Lotionen, Öle und Cremes für die Behandlung von Cellulite für Sie bereit. Jedes Mittel enthält hochwirksame Inhaltsstoffe, die Ihre Haut straffen und glätten. Durch die Anwendung hochwertiger Massagegeräte können Sie den positiven Effekt gegebenenfalls noch verstärken. Informieren Sie sich jetzt! 
  Unser Tipp:  Einige Öle und Cremes eignen sich auch hervorragend für die Behandlung beanspruchter Haut nach der Schwangerschaft. Innerhalb weniger Wochen kann sich die Haut bei regelmäßiger Anwendung regenerieren und das Bindegewebe wird sichtbar gefestigt. 
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