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            <title type="text">Aloe Vera und ihre Wirkung auf die Haut </title>
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                   Aloe Vera für eine schöne Haut 
 Die Haut als erster Schutzschild des Körpers ist täglich einer Vielzahl von Einflüssen und Belastungen ausgesetzt, welche ihre Barrierefunktion schädigen und somit die Gesundheit beeinträchtigen sowie eine vorzeitige Hautalterung und Falten begünstigen können. Doch unsere Haut fungiert gewissermaßen auch als Visitenkarte: Eine gepflegte Haut ohne Makel und Falten sorgt dafür, dass Sie frisch, jugendlich und gesund wirken.  Um die Gesundheit und Schönheit der Haut zu erhalten  und sie zum Beispiel bei Sonnenbrand sanft zu pflegen,  hat sich unter anderem Aloe Vera durchgesetzt . Ihre Wirkung wird schon seit Jahrtausenden geschätzt und in den letzten Jahren wird  Aloe Vera immer häufiger auch in der Kosmetik verwendet . Wir verraten Ihnen alles, was Sie über die Hautpflege mit Aloe Vera wissen sollten. Zudem erfahren Sie, wobei Aloe Vera, die dank ihrer wertvollen Inhaltsstoffe als eine der ältesten und bekanntesten Heilpflanzen der Welt gilt, genau helfen soll, wie sie ihre Wirkung entfaltet, aber auch welche Nebenwirkungen bei der Anwendung von Aloe Vera auftreten können. 
 
 
   Aloe Vera für eine schöne Haut    
   Eine wahre Schatzkammer der Natur    
   Aloe Vera in Beauty- und Pflegeprodukten    
   Die Rolle von Aloe Vera als Medizinprodukt und in der Ernährung    
   Aloe Vera als Teil einer gesunden Ernährung?    
   Hintergrundwissen: Was ist Aloe Vera? Informationen über die berühmte Heilpflanze   
 
 &amp;nbsp; 
   Eine wahre Schatzkammer der Natur 
 Der Ruf der Aloe Vera Pflanze als Schatzkammer der Natur kommt nicht von ungefähr.  Ihre Blätter enthalten wertvolle Vitamine und Mineralstoffe , die als Grundlage für viele natürliche Arzneimittel und Mittel zur Hautpflege dienen. In den Bereichen Medizin und Kosmetik ist diese besondere und einzigartige Heilpflanze längst auf vielfältige Weise im Einsatz. 
 Dafür sorgt vor allem Acemannan.  Acemannan  wird im Zusammenhang mit der Aloe Vera auch als Aloverose bezeichnet und ist nach Meinung vieler Experten  einer der wichtigsten Wirkstoffe , wenn es um die besonderen Kräfte bzw. positiven Eigenschaften der Aloe Vera geht. Bei Acemannan handelt es sich um ein Polysacharid, das für Knochen, Knorpel, Sehnen, Gelenke, Bänder, Gefäße, Zellen und natürlich die Haut unverzichtbar ist. Vera 
 Aufgrund ihrer vielfältigen Eigenstoffe kann Aloe Vera daher beispielsweise bei der Behandlung von Allergien, Entzündungen, Diabetes und Pilzbefall sowie zur Stärkung des Verdauungssystems rund um Leber, Niere und Darm zur Anwendung kommen. 
  Wichtig: Bevor Sie ein Medizin- oder Pflegeprodukt mit Aloe Vera verwenden, lesen Sie zunächst gründlich die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bezüglich möglicher Nebenwirkungen bei der Anwendung. 
   Aloe Vera in Beauty- und Pflegeprodukten 
 Eine besondere Qualität wird der Aloe Vera Pflanze im Bereich  Beauty und Pflege der Haut  zugeschrieben. So spenden beispielsweise Gels aus dem Saft der Blätter der Aloe Vera Pflanze der Haut wichtige Feuchtigkeit, halten sie geschmeidig und beugen unerwünschten Falten vor.  Die regelmäßige Anwendung von Pflegeprodukten mit Aloe Vera Saft trägt zudem dazu bei, die Hautalterung zu verlangsamen und für mehr jugendliche Frische zu sorgen.  
 
  Tipp für Ihre Beauty-Routine:  Kaufen Sie zum Beispiel ein Aloe Vera Gel aus unserer Online-Apotheke und ein reines Kokosöl, um Ihre Haut mit einem hervorragenden Hausmittel zu pflegen und Falten vorzubeugen. Wenn Sie beide Produkte kombinieren, können Sie aus nur zwei Zutaten eine natürliche Body Lotion zaubern. Wenn Sie kein Kokos mögen, können Sie anstelle von Kokosöl auch ein anderes pflanzliches Öl verwenden, zum Beispiel hochwertiges Olivenöl oder reine Sheabutter. 
 
 Aloe Vera zur Behandlung von Akne und Herpes 
 Aloe Vera ist seit vielen Jahren ein echter Klassiker in der Gesichtspflege, der sich insbesondere als  Anti-Falten-Mittel  einen Namen gemacht hat. Aber  auch bei Akne und Herpes , die häufig im Gesicht auftreten und für die Betroffenen neben der physischen auch eine psychische Belastung darstellen, kann Aloe Vera mitunter helfen. Studien zufolge wirkt sich Aloe Vera mit ihren zahlreichen Inhaltsstoffen in vielfältiger Weise positiv auf die Gesundheit der Haut aus. Neben ihren vielen anderen förderlichen Eigenschaften wird im Kampf gegen Akne und Herpes vor allem ihre  antiseptische, entzündungshemmende und kühlende Wirkung  hervorgehoben, die Aloe Vera für eine Anwendung so empfehlenswert machen soll. 
 Hilft Aloe Vera gegen Sonnenbrand? 
 Ob zu Hause, am heimischen Badesee oder im Urlaub: wer sich schon einmal einen unangenehmen Sonnenbrand zugezogen hat, wird vielleicht schon einmal mit  Aloe Vera als Mittel gegen Sonnenbrand  in Kontakt gekommen sein und selbst erfahren haben, wie angenehm der Saft der Heilpflanze bei Verbrennungen wirkt. Das  kühlende Aloe Vera Gel  erzielt nach den Erfahrungen vieler Betroffenen eine schnelle und effektive Wirkung und  spendet wertvolle Feuchtigkeit, was das Spannungsgefühl auf der Haut reduziert . Aufgrund seiner Eigenschaften ist der Saft der Aloe Vera Pflanze auch in vielen   After Sun Lotionen   enthalten, die Sie selbstverständlich auch im vielfältigen Sortiment unserer Online-Apotheke finden. 
  Tipp:  Dank ihrer kühlenden, antiseptischen und feuchtigskeitsspendenden Eigenschaften kann Aloe Vera Gel bei Sonnenbrand eine große Wirkung zeigen – die verbrannte Haut am gesamten Körper profitiert enorm von der kühlenden Feuchtigkeit des Gels und schmerzt nach nur wenigen Minuten meist schon weniger. 
   
 Aloe Vera für schön glänzendes Haar 
 Nicht nur die Haut profitiert beispielsweise von einer Anti-Falten-Pflege mit Aloe, auch das Haar kann vom Saft der Aloe Vera Pflanze profitieren. Tatsächlich gibt Aloe Vera Gel Ihrem Haar die Feuchtigkeit und Frische zurück, die über den Tag mitunter verloren geht. Das   Aloe Vera Gel aus unserer Online-Apotheke   wird einfach nach der Haarwäsche auf das leicht getrocknete Haar aufgetragen und einmassiert. Das wirkt wohltuend auf Körper und Geist, versorgt das Haar mit wertvollen Nährstoffen und regeneriert gleichzeitig noch die Kopfhaut. 
 Aloe Vera als beliebtes Mittel bei Schuppenflechte 
  Schuppenflechte  (Psoriasis) ist eine Hauterkrankung, die vor allem Erwachsene betrifft und in mehreren Schüben verläuft. Die Schuppenflechte gilt nach derzeitigem Forschungsstand der Medizin als eine nicht heilbare Krankheit; der Psoriasis kann nur durch eine geeignete Behandlung begegnet werden, um die Symptome zu lindern und die Schübe hinauszuzögern.   Kühlende Gels und Cremes sollen die Haut beruhigen  , wenn gerade keine cortisonhaltige Creme zur Anwendung kommen muss, die Wundheilung beschleunigen und die Haut geschmeidig halten.  Aloe Vera  soll  zur Linderung der Symptome, wie etwa starkem Juckreiz beitragen und kann für die Hautpflege bei Schuppenflechte am ganzen Körper verwendet werden , allerdings sollten Sie zunächst auf einer kleinen Hautfläche die Hautverträglichkeit des Produktes testen. 
 Wirkt Aloe Vera bei Neurodermitis? 
   Neurodermitis   gehört zu den häufigsten allergischen Hauterkrankungen, die auch viele Kinder betrifft. Es ist inzwischen ein echtes Volksleiden, das nach derzeitigem Stand der Medizin wie die Schuppenflechte nicht heilbar ist. Dennoch lässt sich Neurodermitis in der Regel lindern und das Ausbrechen weiterer Schübe kann mitunter lange hinausgezögert werden. Häufig haben die betroffenen Patienten bei einer erfolgreichen Therapie sogar jahrelang Ruhe und genießen eine beschwerdefreie Zeit. Wie auch bei Schuppenflechte ist die Wirksamkeit von Aloe Vera bei Neurodermitis nicht gesichert.  Das kühlende Gel kann jedoch helfen den starken Juckreiz , mit dem eine Neurodermitis einhergeht,  zu lindern . 
  Wichtig:  Wenn Sie unter Neurodermitis oder Psoriasis leiden und bisher immer Beauty-Produkte ohne Aloe Vera verwendet haben, sollten Sie die Verträglichkeit von einem Aloe Vera Gel bzw. einer Creme am besten über ein paar Tage hinweg vorsichtig testen und auf jede kleine Veränderung Ihrer Haut achten. Alternativ fragen Sie bitte vor der Umstellung Ihren Arzt, ob er Ihnen eine Anwendung von Kosmetik empfiehlt, die Extrakte aus der Heilpflanze enthält. 
   Die Rolle von Aloe Vera als Medizinprodukt und in der Ernährung 
 Wie bereits erwähnt, kommt Aloe Vera nicht nur in der Kosmetik und bei Pflegeprodukten zum Einsatz. Auch in Medizinprodukten sowie Produkten zur Unterstützung einer gesunden Ernährung wird auf Aloe Vera zurückgegriffen. 
 Aloe Vera für eine verbesserte Wundheilung 
 In der Medizin durchaus anerkannt ist die äußere Anwendung von Aloe Vera Gel zur Förderung der Wundheilung.  Kleinere Wunden können Sie mit Aloe Vera Gel kühlen und die verletzte Haut geschmeidig weich pflegen , um das Spannungsgefühl zu lindern – hier wirkt die Aloe ganz ähnlich wie gegen Falten. Haben Sie sich jedoch größere Wunden zugezogen, sollten Sie diese immer erst von einem Arzt untersuchen lassen, bevor Sie ein Gel oder eine Creme mit Aloe auftragen. 
 Aloe Vera als Arzneimittel bei Verstopfung 
 Aloe Vera enthält den Wirkstoff Aloin, der als  effektives Abführmittel  Anwendung findet. Allerdings ist die Einnahme von Aloin nicht frei von Nebenwirkungen, weshalb es nur kurzfristig eingenommen werden sollte. Zu diesen Nebenwirkungen gehört vor allem eine Verschiebung des Wasser- und Salzhaushalts. Das  kann zu einem Flüssigkeitsmangel führen und in letzter Konsequenz auch die Funktion des Herzens beeinträchtigen . Wird Aloe Vera als Abführmittel verwendet, sollten Sie in jedem Fall darauf achten, ausreichend zu trinken, um dem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen. Wenn Sie Aloe Vera zur Bekämpfung bei Verstopfung einsetzen wollen, sollten Sie auf Fertigarzneimittel wie Dragees oder Pillen aus Ihrer Online-Apotheke zurückgreifen, denn Trinkgele und Säfte haben keine ausreichende Wirkkraft gegen Verstopfung. 
   Aloe Vera als Teil einer gesunden Ernährung? 
  Aloe Vera  wird häufig äußerlich angewendet, kann aber auch, wie erwähnt, oral eingenommen werden. Im Kampf gegen Diabetes, Sodbrennen, Reizmagen und Reizdarm sowie einen hohen Cholesterinspiegel kann Aloe Vera in manchen Fällen unterstützend wirken. Allerdings ist hier  Vorsicht geboten: Das Harz und der Saft der Aloe Vera Pflanze  sind nicht nur gesund, sondern auch  leicht giftig  und können bei zu hoher Konzentration schädlich wirken. Deshalb sollten Sie nur  reines Aloe Vera Gel  aus unserer Online-Apotheke verwenden und keinesfalls versuchen, Aloe Vera Saft in Eigenregie aus den Blättern der Pflanze zu gewinnen! 
 Aloe Vera Saft soll beim Abnehmen helfen 
 Neben der positiven Wirkung auf die Haut wird Aloe Vera Saft inzwischen vielerorts als echter Schlankmacher gefeiert. Dieses Lob soll Studien bzw. Erfahrungsberichten zufolge nicht ganz unbegründet sein, denn der Aloe Vera Saft soll den Körper von innen reinigen, den Stoffwechsel anregen und zum Fettabbau beitragen. Der vorgestellte Wirkstoff Aloin hilft außerdem beim Ausscheiden von Giftstoffen. Generell besitzt Aloe Vera  verdauungsfördernde Enzyme  und ist damit für eine gesunde Ernährung geeignet; allerdings gelten die bereits angesprochenen Nebenwirkungen auch hier, weshalb Sie von einer Diät mithilfe von Aloe Vera eher absehen sollten. Wird der Aloe Vera Saft falsch angewendet, übertrifft der Schaden oftmals den Nutzen – lediglich das Aloe Vera Gel aus unserer Online-Apotheke ist essbar, weil hier die Giftstoffe bereits ausgedünnt wurden. 
 Nebenwirkungen bei der Anwendung von Aloe Vera 
 Kein Mittel ohne Nebenwirkungen. Das trifft auch auf die beliebte Aloe Vera zu. Wie schon an verschiedenen Stellen erwähnt, sollten Sie vor allem bei der inneren Anwendung von Aloe Vera Vorsicht walten lassen und das Mittel nicht überdosieren. Neben  der Beeinträchtigung des Salz-Wasser-Haushaltes  und  damit einhergehenden Störungen der Herz- und Muskelfunktionen , können sich auch  krampfartige Magen-Darm-Beschwerden  einstellen. Sie sollten bei auftretenden Beschwerden umgehend die Dosis des eingenommenen Mittels verringern. Sofern Sie weitere Medikamente einnehmen, kann die abführende Wirkung der  Aloe Vera die Wirksamkeit dieser Medikamente verringern . Informieren Sie sich daher bei Ihrem Arzt oder Apotheker, ob eine gleichzeitige Einnahme ratsam ist. Da die Trockenextrakte der Aloe Vera zu einer  Reizung der Darmschleimhäute  führt, ist eine Einnahme von länger als 2 Wochen nicht angeraten. Sofern Sie blutzuckersenkende Medikamente einnehmen, sollten Sie vor der Einnahme von Aloe Vera Produkten mit ihrem Arzt sprechen, da diese ebenfalls den  Blutzuckerspiegel senken  können. 
 Präparate mit Aloe Vera sollten zudem nicht eingenommen werden, wenn Sie: 
 
 Bauchschmerzen ungeklärter Ursache, 
 Darmverschluss, 
 einer Blinddarmentzündung, 
 einer entzündlichen Darmerkrankung, wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn oder 
 starken Austrocknungserscheinungen, zum Beispiel nach einer länger anhaltenden Magen-Darm-Erkrankung leiden. 
 
 &amp;nbsp; 
 Auch in Schwangerschaft und Stillzeit ist von der Einnahme von Aloe Vera Produkten abzuraten. 
   Hintergrundwissen: Was ist Aloe Vera? Informationen über die berühmte Heilpflanze 
 Vielleicht haben Sie den Namen Aloe Vera schon einmal gehört, wissen aber nicht genau, was sich dahinter verbirgt. Bei der Aloe Vera handelt es sich um eine Pflanze, die bereits seit Jahrtausenden von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen als Heilpflanze verwendet wird. Sie wurde als eine Quelle ewiger Jugend und als Pflanze der Unsterblichkeit angesehen. 
 Unter den Heilpflanzen ragt sie hervor, weil sie über  160 verschiedene Wirkstoffe  enthält. Diese Inhaltsstoffe sind im Wesentlichen in den Blättern der Pflanze enthalten und werden durch Auspressen gewonnen, um sie anschließend für die Hautpflege (etwa zur unterstützenden Wundheilung) oder für eine innerliche Behandlung nutzbar zu machen. Der Saft der Heilpflanze wird gewissermaßen als wahres Zauberwasser beworben, dessen heilende und pflegende Qualität schon von der berühmten ägyptischen Königin Kleopatra geschätzt wurde. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen nahezu täglich Aloe Vera Saft trinken wollen, um zusätzlich zu einer gesunden Ernährung von innen heraus etwas für ihre natürliche Schönheit zu tun und der Hautalterung mit einem pflanzlichen Mittel entgegenzuwirken. 
 Die Echte Aloe,  die Aloe Vera, kann  außerdem  große Mengen Wasser speichern , sodass sie gut in heißer Umgebung überleben kann. Das Innere der Blätter der Aloe Vera Pflanze ist entsprechend wasserreich, was den Aloe Vera Saft zu einem hervorragenden Spender von Feuchtigkeit macht. Und gerade Feuchtigkeit ist etwas, das Haut und Haare meist dringend benötigen! 
  Merke:  Die Aloe Vera ist ein bewährtes Mittel, das häufig dazu eingesetzt wird, um die allgemeine Gesundheit zu erhalten und fördernd auf das Immunsystem einzuwirken. Wenn Sie wissen möchten, ob die Pflanze auch bei Ihren Beschwerden hilft oder sich zur Anwendung im Rahmen einer natürlichen Behandlung eignet, sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt oder wenden sich an unser pharmazeutisches Beratungsteam. Wir helfen Ihnen gerne weiter und beraten Sie persönlich rund um unsere Arzneimittel, Kosmetik und die vielen anderen Produkte aus unserem Online-Sortiment! 
   Fazit 
 Aloe Vera ist heute in unzähligen Beauty- und Hautpflegeprodukten enthalten und wird schon seit Jahrtausenden als Hausmittel geschätzt. Kein Wunder: Die Blätter der Aloe Vera Pflanze sind eine wahre Schatzkammer voller wertvoller Wirkstoffe. Der Saft aus den Blättern der Aloe Vera Pflanze ist in so manchem Mittel enthalten, dass Sie bei der Beauty-Pflege Ihrer Haut unterstützt, diese feucht und geschmeidig hält und der Bildung von Falten vorbeugen kann. Auch häufige Hauterkrankungen wie Schuppenflechte (Psoriasis) können mit Aloe Vera teils eingedämmt werden. Zudem soll Aloe Vera das Immunsystem stärken und kann zur Behandlung von Akne, Herpes und sogar von Verbrennungen und Sonnenbrand eingesetzt werden. So sorgt Aloe Vera, bei richtiger Anwendung, ganz allgemein für ein besseres Wohlbefinden. Beim Kauf sollten Sie lediglich darauf achten, dass Sie Aloe Vera ausschließlich aus seriösen Quellen wie unserer Online-Apotheke beziehen und möglichst nur natürliche Inhaltsstoffe im Produkt Ihrer Wahl enthalten sind. 
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 Bildquelle: ©lovelyday12 - stock.adobe.com 
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            <title type="text">Inhaltsstoffe in Kosmetik – Was schadet wirklich? </title>
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                 Inhaltsstoffe in Kosmetik: Informationen &amp;amp; Tipps für gute Produkte 
 Gesund leben liegt im Trend. Immer mehr Menschen achten nicht nur auf ihre Ernährung, sondern wollen auch wissen,  welche Inhaltsstoffe in ihrer Kosmetik enthalten sind . Welche Gefahren die Verwendung ungünstiger Produkte birgt, auf welche Inhaltsstoffe in Hygiene- und Pflegeprodukten Sie achten sollten und welche Stoffe Sie am besten gänzlich meiden sollten, erfahren Sie in diesem Ratgeber. 
 In den folgenden Absätzen finden Sie alle Informationen rund um schädliche Inhaltsstoffe und ihre Wirkung sowie praktische Tipps für verträgliche Alternativen – Ihrer Haut, Ihrem gesamten Körper und Ihrer Gesundheit zuliebe. Viel Spaß beim Lesen! 
 Warum Sie Ihre Kosmetik genau unter die Lupe nehmen sollten 
 Viele Personen leiden unter Hautreizungen, trockener, rissiger oder schuppiger Haut, Falten, Spannungsgefühlen, brüchigen oder fettigen Haaren und Vielem mehr. Was die meisten nicht wissen, ist, dass  zahlreiche Beschwerden durch ihre Kosmetik entstehen . Es ist tatsächlich so, dass ein Großteil von Hautproblemen, Spliss und anderen unerwünschten Erscheinungen erst durch die Verwendung von bestimmten Pflege- und Hygieneprodukten hervorgerufen wird, die in der Regel genau mit dem gegenteiligen Ziel verwendet werden. 
 Doch warum ist das so? Im Prinzip ist die Antwort ganz einfach: Herkömmliche Kosmetika enthalten diverse Inhaltsstoffe (auf dem Produkt oft auch mit &quot;Ingredients&quot; angegeben), die dem Körper mehr schaden als nutzen. Dazu gehören unter anderem Weichmacher, Parabene und Silikone, zu denen wir Ihnen weiter unten im Ratgeber ausführliche Informationen geben. 
 Gesundheitsgefährdung durch Kosmetik 
 Viele chemische Substanzen stehen in Verdacht, die Haut zu verstopfen, die Barrierefunktion der Haut zu schwächen, Reizungen zu verursachen sowie Allergien auszulösen und langfristig sogar Alzheimer zu begünstigen, die inneren Organe anzugreifen und die Entstehung von Brustkrebs zu fördern. 
 Ob Shampoo, Creme, Deo oder Sonnenschutz: Überall verbergen sich &quot;Zutaten&quot;, die Haut und Haaren zusetzen können. Hersteller preisen die Produkte häufig mit Versprechen an wie &quot;In 10 Tagen weniger Falten!&quot;, &quot;Lässt Ihre Haut strahlen!&quot;, &quot;Macht Babys Haare weich und geschmeidig – ohne Ziepen, ohne Tränen!&quot; oder &quot;Gesunder Glanz für Haut und Haar!&quot;, wodurch beim Verbraucher der Wunsch entsteht, ebendiese Eigenschaften zu erlangen und das Produkt zu kaufen. Dabei würde beispielsweise zur Babypflege der Gebrauch von warmem Wasser und natürlichem Öl vollkommen ausreichen. 
 Hinzu kommt, dass die meisten Produkte auch noch schädlich für die Umwelt sind, da sie nicht natürlich abgebaut werden können und sich in der Umwelt ablagern. Wenn wir also zu natürlichen, gesund pflegenden Produkten greifen, tun wir nicht nur uns selbst etwas Gutes, sondern leisten auch einen Beitrag zum Umweltschutz. Klingt das nicht nach einer tollen Win-win-Situation? 
  Merke: Ungünstige Stoffe in Kosmetik sind sowohl für den Menschen als auch für die Umwelt gefährdend . Indem Sie auf hochwertige natürliche Produkte setzen, tun Sie sich selbst etwas Gutes und tragen gleichzeitig zum Umweltschutz bei. 
 Schädliche Inhaltsstoffe in Kosmetik: Deklaration nach EU-Gesetz 
 Immer öfter finden wir Aufdrucke wie &quot;Ohne Konservierungsstoffe&quot;, &quot;Ohne Duftstoffe&quot;, &quot;Ohne Parabene&quot;, &quot;Ohne Silikone&quot; oder &quot;Ohne Aluminiumsalze&quot; auf Kosmetikprodukten. Ein erster Schritt, finden viele Verbraucherschützer. Aber reicht eine solche Kennzeichnung aus? Mitnichten! Zwar zeigt diese Angabe an, dass bei der Herstellung auf bestimmte Stoffe verzichtet wurde, aber ein Garant dafür, dass die Produkte hautverträglich und gut für uns sind, ist es keinesfalls. 
 Aus diesem Grund hat die Europäische Union 1997 ein Gesetz erlassen, welches die Angabe kosmetischer Inhaltsstoffe regelt. Dies funktioniert nach dem  INCI-System  (Abkürzung von &quot;International Nomenclature of Cosmetic Ingredients&quot;, Englisch für &quot;Internationale Nomenklatur für kosmetische Inhaltsstoffe&quot;). Der Nachteil dabei ist, dass nicht alle schädlichen Ingredienzien als solche zu erkennen sind, weil sie sich hinter zahlreichen Angaben verstecken können. Deshalb gilt: Augen auf beim Kauf von Kosmetika! 
 Im Folgenden erklären wir Ihnen, welche Inhaltsstoffe in Kosmetik Sie eher meiden sollten, wenn Sie Ihre Haut gesund pflegen und die Umwelt schützen wollen. 
 Unerwünschte kosmetische Inhaltsstoffe: Überblick 
 Mikroplastik, Nanopartikel, Duft- und Konservierungsstoffe: All dies ist zunehmend in Kosmetik enthalten. Zunächst geben wir Ihnen einen Überblick über die Gefahr durch derartige Substanzen. 
 Mikroplastik (synthetische Polymere) 
 Hersteller mengen diversen Pflegeprodukten  Mikroplastik  bei, beispielsweise Reinigung, Creme, Shampoo, Haarspray, Peelings und Sonnenschutz, um die Konsistenz zu verbessern oder eine peelende Wirkung zu erzielen. Hinter Begriffen wie Polyamiden (Nylon-6, Nylon-12, PA), Polyethylene (PE), Acrylate Copolymer (AC) oder Crosspolymer (ACS), Polypropylene (PP), Polystyrene (PS), Polyrethane (PUR) und vielen anderen kann sich Mikroplastik verbergen. Das Problem an Mikroplastik ist, dass es über die Kosmetikprodukte ins Abwasser und von dort in die Umwelt gelangt, wo es Tieren und Pflanzen nachhaltig gefährdet. 
 Nanopartikel 
 Bei  Nanopartikeln  handelt es sich um Elemente, die nur zwischen 1 und 100 Nanometer groß sind. Sie werden oftmals in Creme mit UV-Schutz und Make-up verwendet, da ihnen auch pflegende Eigenschaften zugesprochen werden. Andererseits wird vermutet, dass Nanopartikel sich ungünstig auf die Gesundheit auswirken können, weshalb synthetische Nanopartikel in Kosmetik verboten werden sollen. 
 Duftstoffe 
 Es gibt kaum ein herkömmliches Produkt, das keine  Duftstoffe  enthält. Zu groß ist der Wunsch nach gut riechenden, alle Sinne erfrischenden Deos, Cremes, Parfums oder Duschgels. Da viele dieser Stoffe jedoch Allergien bzw. allergische Reaktionen wie Juckreiz, Bläschenbildung oder Rötungen auslösen können, müssen sie explizit auf den Produkten ausgewiesen werden. Personen mit sensibler Haut sollten aus diesem Grund auf derartige Substanzen verzichten. 
 Auch wird derzeit die Annahme überprüft, ob Duftstoffe krebserregend sind und die Leber schädigen. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, werden sie möglicherweise in Zukunft gänzlich vom Markt verschwinden. 
 In vielen Kosmetika werden Duftstoffe einzig mit dem Begriff &quot;Parfum&quot; ausgewiesen. Nur 26 stark allergene Zugaben müssen explizit gekennzeichnet werden. Dazu gehören unter anderem folgende: 
 
 Limonene 
 Citronellol 
 Cinnamal 
 Citral 
 Eugenol 
 Farnesol 
 Coumarin 
 
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  Tipps bei empfindlicher Haut:  Duftstoffe sind in Naturkosmetik nicht verboten, auch die stark allergieauslösenden nicht. Wenn Sie empfindlich auf Duftstoffe reagieren, sollten Sie Produkte wählen, die als &quot;duftstofffrei&quot; bzw. &quot;ohne Duftstoffe&quot; deklariert werden. 
 Detaillierte Auflistung schädlicher Inhaltsstoffe in Kosmetik 
 Die nachstehende Übersicht gibt Ihnen einen guten Überblick über Ingredienzien in Kosmetika, die möglicherweise eine schädliche Wirkung haben. Darüber hinaus haben wir die INCI Bezeichnung aufgeführt, mit der diese Ingredienzien auf der Verpackung aufgeführt sein können. 
 Aluminiumsalze bzw. Aluminium 
  Wirkung: Aluminiumsalze  finden sich insbesondere in Deos, um das Schwitzen zuverlässig zu verhindern und unschöne Flecken unter den Achseln zu vermeiden. Dies gelingt dadurch, dass Aluminium die Poren verschließt und somit die Schweißbildung hemmt. 
  Gefahr:  Aluminium reizt die Haut und steht zudem in Verdacht, durch Ansammlung in der Brustdrüse das Risiko für Brustkrebs zu erhöhen und die Entstehung von Alzheimer zu fördern. Dieses Wissen hat viele Hersteller bereits dazu veranlasst, Deos ohne Aluminium zu produzieren, die oftmals mit der Aufschrift &quot;Ohne Aluminium&quot; oder &quot;0 % Aluminium&quot; beworben werden und so direkt ins Auge fallen. Einige Verbraucher bemängeln allerdings, dass diese nicht denselben Schutz bieten wie solche mit Aluminium. 
  INCI-Bezeichnung:  Alaun, Aluminium Chloride, Aluminium Stearate, Alumina, Aluminium Powder, CI77000 
 Benzophenone 
  Wirkung: Benzophenone  werden meist als UV-Filter in Sonnenschutz Produkten, in Make-up, in Anti-Aging-Produkten und in zahlreichen anderen Pflegeprodukten verwendet, um sowohl den angenehmen Duft als auch die ansprechende Farbe vor UV-Strahlen zu schützen. Zwar werden Benzophenone meist nur als winzige Nanopartikel zugefügt, weil sie ansonsten einen weißen Film auf der Haut hinterlassen würden, doch allein dies genügt aus, um den Körper zu belasten. 
  Gefahr:  Nach aktuellem Wissen können Benzophenone und daraus hergestellte Zusätze Allergien auslösen und zu Hautreizungen führen. Zudem wird vermutet, dass sie hormonelle Auswirkungen haben und Krebs begünstigen. 
  INCI-Bezeichnung:  Benzophenone-1 bis -4, Butyl Methoxydibenzoylmethane Oxybenzone, 4-Methylbenzylidene Camphor 
 Parabene (Konservierungsstoff) 
  Wirkung: Parabene  besitzen antimikrobielle und fungizide Eigenschaften. Das bedeutet, dass sie der Entstehung von Pilzen und Mikroorganismen wie Bakterien entgegenwirken und die Entwicklung von Mikroorganismen einschränken. Aus diesem Grund kommen sie in Kosmetik in der Regel als Konservierungsmittel zum Einsatz. 
  Gefahr:  Experten nehmen an, dass Parabene ähnlich wie Östrogene und damit hormonell wirken sowie die Entwicklung von Krebs fördern. Werden sie über Pflegeprodukte aufgenommen, können sie sich im Körper anreichern und Schäden verursachen. Diese Annahmen wurden bislang jedoch nur in Tierversuchen nachgewiesen und konnten noch nicht abschließend auf den Menschen übertragen werden. 
  INCI-Bezeichnung:  Isobutylparaben, Btylparaben, Propylparaben, Isopropylparaben, Methylparaben, Ethylparaben, Phenylparaben, Pentylparaben 
 Formaldehyd (Konservierungsstoff) 
  Wirkung: Formaldehyd  wird Kosmetika als Konservierungsmittel beigesetzt, um Produkte haltbarer zu machen. Meist findet es Verwendung in Creme, Make-up, Deo, Nagellack, Shampoo, Haarfarbe und flüssiger Seife. 
  Gefahr:  Formaldehyd kann die Haut stark reizen und die Hautflora nachhaltig beschädigen, was die Haut angreifbar für Bakterien macht. Aufgrund ihrer hautreizenden Wirkung müssen Formaldehyde in einer höheren Konzentration als 0,05 % im Endprodukt daher explizit auf der Verpackung ausgewiesen werden. Darüber hinaus kann beispielsweise Triclosan nicht abgebaut werden – als Folge wird die Umwelt stark belastet. 
  INCI-Bezeichnung:  Quaternium-15, Sodium Hydroxymethylglycinate, 2-Bromo-2-Nitropropane-1, 3-Diol, Hexamidine Diisethionate, Triclosan, Formaldehyd, Methanal, Methylaldehyd, Oxymethan, Formalin, Formol, Formylhydrat, Bronopol, Hydantoin, 2,4-Imiazolidinedione, 5-Bromo-5-nitro-1,3-dioxane, Methenamine, Diazolidinyl Urea, Imidazolidinyl Urea 
 Emulgatoren (vor allem PEG – Polyethylenglycol – und Tenside) 
 Allgemein 
  Wirkung: Emulgatoren  bewirken, dass sich verschiedene Inhaltsstoffe in Kosmetik miteinander verbinden. Dadurch entsteht eine cremige Textur, welche das Auftragen der Produkte besonders angenehm macht. Für Kosmetikprodukte wird häufig PEG verwendet. 
  Gefahr:  Die Reaktion von beispielsweise PEG beschränkt sich nicht nur auf die Inhaltsstoffe von Kosmetika, sondern geht auch auf die Haut über. Auf diese Weise kann die hauteigene Barrierefunktion beschädigt werden, wodurch wiederum Schadstoffe und Gifte aus der Umwelt einfacher in die Haut gelangen. Außerdem begünstigen diese Substanzen das Austrocknen der Haut. 
  INCI-Bezeichnung:  PEG, PPG, Polyethylenglykol, Ceteareth-8 
 Tenside 
  Wirkung: Tenside  besitzen hervorragende schäumende und reinigende Eigenschaften, weshalb sie bevorzugt für Kosmetika verwendet werden: Als sogenannte waschaktive Substanz werden Tenside Shampoos, Zahncreme und Waschmittel zugesetzt. 
  Gefahr:  Tenside können Haut und Schleimhäute reizen und zur Austrocknung führen. Insbesondere Personen mit sensibler, zu Irritationen neigender Haut reagieren daher auf Tenside und sollten diese meiden. 
  INCI-Bezeichnung (häufig Endung auf &quot;-eth&quot;):  Sodium-Laureth-Sulfat, Ammonium-Lauryl-Sulfat, Sodium-Lauryl-Sulfat, Sodium-Myreth-Sulfat 
 Silikone 
  Wirkung:  Bei  Silikonen  handelt es sich um flüssige chemische Kunststoffe, die aus Erdöl gewonnen werden. Sie verleihen Haut und Haaren ein spürbar weiches Gefühl und sorgen dafür, dass sich Pflegeprodukte leicht und geschmeidig verteilen lassen. 
  Gefahr:  Auch wenn Silikone einen Pflegeeffekt (beispielsweise durch einen Film auf der Haut) suggerieren, ist dies nicht der Fall. Vielmehr legen sich die flüssigen Elemente wie eine Hülle auf die Haut bzw. die Haare, sodass sie weder Sauerstoff noch andere Nährstoffe aufnehmen können. Dies kann dazu führen, dass sich das natürliche Hautfett nicht mehr gut verteilen kann, wodurch Haut und Haare von innen heraus austrocknen, obwohl sie äußerlich schön gesund glänzen. 
 In Shampoo enthaltene Silikone können sich in den Haaren ansammeln und sie stumpf aussehen lassen. Das Silikon Cyclotetrasiloxane (D4) soll möglicherweise sogar die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. 
 Ein weiterer Negativpunkt ist, dass sich Silikon wie viele andere ungesunde Ingredienzien nicht abbauen lässt und somit Mensch und Natur schädigt. 
  INCI-Bezeichnung (vielfach Endung auf &quot;-methicone&quot;, &quot;-&quot;conol&quot; und &quot;-siloxane&quot;):  Methicone, Dimethicone, Trimethicone, Amodimethicone, Polysiloxane, Cyclotetrasiloxane (D4), Cyclopentasiloxane (D5) und viele mehr 
 Mineralöle (vor allem Parrafine und synthetisches Glycerin) 
  Wirkung: Paraffine, synthetisches Glycerin und andere Mineralöle  sind Abfallprodukte aus der Erdölchemie. Sie bilden oftmals die Basis für Creme, Lotion und Haarpflege und sind somit in zahlreichen Kosmetikprodukten wie Cremes, Ölen und Haarpflegeprodukten zu finden. 
  Gefahr:  Mineralöle wie Parrafine und synthetisches Glycerin ummanteln die Haut und verstopfen die Poren, sodass die Haut nicht mehr richtig atmen kann und nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird. Dies begünstigt wiederum die Entstehung von Keimen und Bakterien, was Infektionen auslösen kann. 
 Abkürzungen wie  MOSH  (gesättigte Mineralöl-Kohlenwasserstoffe) und  MOAH  (aromatische Mineralöl-Kohlenwasserstoffe) stehen darüber hinaus für Mineralöl-Verunreinigungen von Pflegeprodukten. Sie gelangen leicht in den Körper, können sich in den Organen ablagern und die Gesundheit langfristig beeinträchtigen (zum Beispiel durch die Entstehung von Krebs). 
 Mineralöle belasten aber nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch die gesamte Umwelt, da sie nicht abgebaut werden können und sich dauerhaft in der Natur ablagern. 
  INCI-Bezeichnung:  Mineral Oil, Paraffinum Liquidum, Paraffinum Subliquidum, Petrolatum, Cera Microcristallina, (Microcrystalline) Wax, Ceresin, Ozokerit, Vaseline, Isoparrafin 
 Weichmacher (speziell Phthalate und Propylene) 
  Wirkung: Weichmacher wie Phthalate  sorgen für eine cremige Konsistenz von Pflegeprodukten. Propylene werden außerdem als Feuchthaltemittel genutzt, um Produkte geschmeidig und länger haltbar zu machen. 
  Gefahr:  Fett- und wasserlösliche Phthalate werden von der Haut aufgenommen und können sich im Organismus vermehren. Eine Folge kann beispielsweise die Entstehung von Adipositas und Diabetes sein, wenn Phthalate die Funktion der Bauchspeicheldrüse beeinflussen. Zudem wird angenommen, dass Phthalate stark hormonell wirken und vor allem bei Männern die Fruchtbarkeit hemmen können. 
 Andere Weichmacher wie Propylene können Allergien begünstigen, sich im Körper anreichern und innere Organe (zum Beispiel Leber oder Nieren) schädigen. 
  INCI-Bezeichnung:  Diethyl Phthalate, Di-n-Butylphthalat (DBP), Diethylhexyl Phthalate, Propylene Glycol, Methylethylene Glycol, Methyl Ethyl Glycol (MEG), 1,2-Propanediol, 1,2-Dihydroxypropane – oftmals verbergen sich Phthalate auch hinter der Bezeichnung &quot;Alkohol denat.&quot; 
  Gut zu wissen:  Manche Hersteller tricksen mit Aufdrucken wie „So natürlich&quot; oder „Das Beste aus der Natur“, um ihre Kosmetik als verträglich und gesund anzupreisen. Dies ist jedoch nicht immer der Fall, da es in puncto zulässige Bezeichnungen einige Schlupflöcher gibt. Achten Sie daher am besten genau auf die Inhaltsstoffe, wenn Sie hochwertige Kosmetik verwenden möchten! 
 Schädliche kosmetische Inhaltsstoffe auf einen Blick: 
 
 Mikroplastik 
 Nanopartikel 
 allgemein Duft- und Konservierungsstoffe 
 Aluminiumsalze 
 Benzophenon 
 Parabene 
 Formaldehyd 
 Weichmacher (vor allem Phthalate und Propylene) 
 Emulgatoren (vor allem PEG und Tenside) 
 Silikone 
 Mineralöle (vor allem Parrafine und synthetisches Glycerin) 
 
 Kosmetik ohne schädliche Inhaltsstoffe: Naturkosmetik als Lösung? 
 Sicherlich fragen Sie sich nun, welche Kosmetik Sie bedenkenlos verwenden können, ohne sich Gedanken um Ihre Gesundheit zu machen. Natürlich können Sie die Zutaten jedes Produkts genau überprüfen, mit aktuellen Warnungen vergleichen oder durch einen Filter laufen lassen. Dies nimmt jedoch nicht nur viel Zeit in Anspruch, sondern bietet auch keine Garantie, dass Sie nicht doch ein ungünstiges Produkt erwischen – zu ausgefuchst sind viele Hersteller und zu unübersichtlich ist oftmals die Deklaration von Kosmetikprodukten. 
  Guten Gewissens können Sie zu zertifizierter Naturkosmetik greifen . Tragen die Produkte eins der bewährten Naturkosmetik-Siegel wie &quot;Kontrollierte Naturkosmetik&quot; vom BDIH, &quot;Ecocert&quot;, &quot;Natrue&quot; oder &quot;Naturland&quot;, können Sie darauf vertrauen, dass bei der Produktion keine gesundheits- und umweltschädlichen Substanzen verwendet wurden. Beachten Sie jedoch, dass – wie oben beschrieben – auch Naturkosmetik verschiedene Duftstoffe zugesetzt werden, deren Wirkung nicht abschließend geklärt ist. 
  Tipps für Veganer:  Viele Leute leben vegan und verzichten nicht nur auf tierische Lebensmittel, sondern wollen auch tierische Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten meiden. Siegel wie „Leaping Bunny“ vom HSC, die „Veganblume“ und der „Hase mit schützender Hand“ des IHTK zeigen auf einen Blick, welche   Produkte ohne Tierversuche   hergestellt wurden. Der Hinweis &quot;vegan&quot; ist außerdem Garant dafür, dass die Artikel keine tierischen Substanzen enthalten. 
 Welche Naturkosmetik ist gut für Sie und Ihre Haut? 
 In der folgenden Tabelle haben wir die besten Tipps und Hersteller für Sie aufgelistet, deren Produkte Verbraucher nach aktuellem Wissen sorgenfrei nutzen können. 
 
 Lavera 
 Sante 
 Dr. Hauschka 
 Weleda 
 Aurica 
 Biomaris 
 Bergland 
 Edel Naturwaren 
 Primavera 
 Speick 
 und viele mehr 
 
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 Dieser Hersteller bieten ein breites Angebot an   Beauty-, Hygiene- und Pflegeprodukten  , wie beispielsweise Deo und Seife, Shampoos, Duschgel und weitere Haarpflegeprodukte, Make-up, Creme, Lotion und Gel für Gesicht und Körper sowie hochwertigen Sonnenschutz für die ganze Familie. Bewährte Produkte dieser Anbieter finden Sie selbstverständlich auch in unserer gut sortierten Online-Apotheke. 
 Sehen Sie sich unser Angebot in Ruhe an, entdecken Sie Alternativen zu herkömmlichen Produkten und wählen Sie Ihre neuen Favoriten für das tägliche Pflege- und Schönheitsritual! 
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 Bildquelle:&amp;nbsp;©New Africa - stock.adobe.com 
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                            <updated>2019-12-10T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Falten am Hals bekämpfen: Anti Aging Tipps und Tricks für schöne Haut</title>
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                 Obwohl es sich dabei um eine vollkommen natürliche Alterserscheinung handelt, sehen viele Männer und insbesondere Frauen ihre Falten am Hals als Makel an. Trotz der besten Hautpflege können Halsfalten oder Falten am Dekolleté entstehen und sogar dann auftreten, wenn sich im Gesicht kaum Fältchen zeigen. Auch wenn sich die Falten nicht gänzlich verhindern lassen, können Sie diesem Zeichen der Hautalterung mit einer guten Hautpflege und ein paar praktischen Tipps bis zu einem gewissen Grad vorbeugen und die weitere Ausprägung möglicherweise ein wenig hinauszögern. In diesem Artikel erhalten Sie praktische Informationen zur Entstehung, zu den Ursachen und zu einer möglichen Behandlung von Halsfalten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren! 
 Falten am Hals: Normales Zeichen der Hautalterung 
 Falten am Hals und im Gesicht sind ein  normales Merkmal der Hautalterung  und gehören zum Leben dazu. Das hat vor allem damit zu tun, dass die Haut im Alter weniger Feuchtigkeit speichern kann und trockener wird.  Die Haut verliert an Kollagen  – ein Protein, das der Haut Struktur und Festigkeit gibt. Der Körper verliert zudem an Muskulatur und kann dieses Defizit der Haut nicht mehr selbstständig ausgleichen. 
 Dies zeigt sich besonders schnell an Gesicht, Hals und Kinn: Es bilden sich kleine Fältchen, die im Laufe der Zeit immer tiefer und ausgeprägter werden. In der Regel sind Männer und Frauen spätestens  ab dem 40. Lebensjahr  von dieser Erscheinung betroffen, doch auch früher können Falten auftreten. Daher wird Frauen häufig empfohlen, ihre Hautpflege am besten schon ab einem Alter von 30 Jahren umzustellen und die Pflege von Gesicht, Hals und Dekolleté mit zu ihrem Hauttyp passenden Anti Aging Cremes und Lotionen zu gestalten. 
  Merke:  Es wird empfohlen, dass Frauen ihre Hautpflege bereits ab einem Alter von 30 Jahren umstellen und neben einem typgerechten Make-up und Styling auf eine hochwertige Anti Aging Pflege achten. 
 Ursachen für Falten am Hals: Veranlagung und Lifestyle als ausschlaggebende Faktoren 
 Für die Entstehung der unerwünschten Falten am Hals gibt es verschiedene Gründe, die meist zusammenspielen. Auf keinen Fall jedoch entstehen Halsfalten aufgrund einer schlechten oder unzureichenden Hautpflege! Ein wichtiger Faktor, der Falten am Hals begünstigt, ist eine entsprechende  genetische Veranlagung . Es mag ungerecht klingen, es ist jedoch tatsächlich so: Manche Menschen sind von Natur aus anfälliger für Falten am Hals als andere. Doch selbst wenn Sie selbst zu den Betroffenen gehören, ist das noch lange kein Grund, sich für Ihre Falten zu schämen! 
 Lifestyle, Fitness und Ernährung wirken sich auf Körper, Beauty und Aussehen aus 
 Neben der persönlichen, kaum zu beeinflussenden Veranlagung spielt auch der individuelle Lebensstil eine wichtige Rolle. Gehören Sie zu den Frauen, die eine sanfte Bräune bevorzugen und dafür gerne in der warmen Sonne liegen oder ins Solarium gehen? Dann sollten Sie daran denken, dass extreme Sonneneinwirkung den Alterungsprozess der Haut beschleunigen und damit die Entstehung von Halsfalten begünstigen kann. Deshalb sollten Sie in diesem Fall gerade auf Dekolleté und Hals immer   Produkte mit einem hohen Sonnenschutz   auftragen. 
  Tipp:  Eine hohe Sonneneinwirkung kann die Alterung der Haut beschleunigen. Achten Sie deshalb immer auf einen ausreichend hohen Sonnenschutz, wenn Sie sich in der Sonne aufhalten oder sonnenbaden, um der unnötig frühen Ausprägung von Alterungserscheinungen vorzubeugen! 
  Ähnliches gilt auch für den persönlichen Lifestyle , das gewählte Pensum an Sport und die Ernährung. Ein Leben, das beispielsweise von einer ungesunden, unausgewogenen Ernährung sowie übermäßigem  Alkohol- und Nikotinkonsum  geprägt ist, wirkt sich schädigend auf den gesamten Körper aus und kann auch das Aussehen negativ beeinflussen. So kann der regelmäßige Genuss von Fast Food bzw. stark verarbeiteten Lebensmitteln, Alkohol und Nikotin die Alterung der Haut mitunter enorm vorantreiben und frühzeitig Falten am Hals sowie im ganzen Gesicht entstehen lassen. Darüber hinaus ist eine  hohe Flüssigkeitszufuhr  in Form von Wasser, ungesüßtem Tee oder Schorlen wichtig für eine schöne, faltenfreie Haut. Nicht zuletzt können  ausreichend lange Ruhephasen im Alltag  und genug Schlaf auf die Regeneration der Haut einzahlen und Sie mit einem jugendlich frisch wirkenden Gesicht belohnen. 
  Merke:  Die beste Pflege kommt von innen! Wenn Sie sich auch bis ins hohe Alter an einer möglichst glatten Haut erfreuen möchten, sollten Sie sich an ein paar grundlegende Tipps für ein gesundes Leben halten. Dazu gehören ausreichend Schlaf, eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, das Trinken von genügend Wasser oder ungesüßten Getränken sowie regelmäßiger Sport, um die Haut sanft zu straffen. 
 Falten am Hals durch eine gute Pflege und einen bewussten Lifestyle vorbeugen 
 Um Falten vorzubeugen, sollten Sie  neben Ihrem Gesicht auch Ihr Dekolleté und Ihren Hals in Ihre Beauty Routine einbeziehen . Empfehlenswerte Produkte für die Anti Aging Hautpflege sind Cremes und Seren, welche der Haut viel Feuchtigkeit spenden und sie sanft pflegen. Dabei genügt es jedoch nicht, das Dekolleté und den Hals nur hin und wieder einzucremen: Vielmehr ist für eine effektive Anti Aging Pflege das tägliche gründliche Eincremen von Hals und Dekolleté unverzichtbar.  Regelmäßige Massagen  fördern zudem die Durchblutung der Haut und können dabei helfen, die Haut sanft zu straffen. Damit gehören Massagen zu den besten Anti Aging Tipps, die sich im Alltag leicht umsetzen lassen und langfristig gegen Falten am Hals wirken können. 
 Anti Aging Maske gegen Falten am Hals 
 Auch eine spezielle Anti Aging Maske mit wirkungsvollen Inhaltsstoffen kann gegen Falten helfen. Die Maske spendet Gesicht, Hals und Dekolleté wertvolle Feuchtigkeit und pflegt die Haut geschmeidig weich. Je nach Zusammensetzung und Herstellerangaben tragen Sie die Maske dazu einfach auf die entsprechenden Hautstellen auf, lassen sie ca. 10 bis 15 Minuten einwirken und massieren die Reste des Anti Aging Produkts anschließend entweder in kreisenden Bewegungen ein oder nehmen sie ganz einfach mit einem Kosmetiktuch ab. 
  Tipp:  Sehen Sie sich die zahlreichen   Pflegeprodukte in unserer Online-Apotheke   an und bestellen Sie diese bequem zu sich nach Hause. So einfach kann effektive Hautpflege sein! 
 Gesunde Ernährung kann den Körper und die Haut länger jung halten 
 Wie oben bereits erwähnt  gehört eine ausgewogene Ernährung zu den wichtigsten Anti Aging und Beauty Tipps . Körper und Geist profitieren gleichermaßen von vitamin- und mineralienreichen Nahrungsmitteln, weshalb Sie Ihren Speiseplan mit frischem Obst und Gemüse, hochwertigem Protein, komplexen Kohlenhydraten und gesunden Fetten gestalten sollten. Versorgen Sie Ihren Körper auf diese Weise möglichst mit naturbelassenen Lebensmitteln, kochen Sie regelmäßig frisch und essen Sie ohne Hektik, um von mehr Energie und einem schönen Hautbild zu profitieren. 
 Wasser ist ein Schlüssel für eine glatte Haut 
 Doch auch neben dem Essen und der Hautpflege gibt es etwas, das bei den meisten modernen Trends zur Behandlung von Halsfalten oftmals vergessen wird: Wasser. Dabei ist Wasser die beste Möglichkeit, um der Haut Feuchtigkeit zuzuführen. Zu den wichtigsten Tipps, um Falten am Hals vorzubeugen, gehört deshalb eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Es wird empfohlen, am Tag mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser zu sich nehmen, damit die Haut die nötige Feuchtigkeit erhält. 
 Sport und Bewegung an der frischen Luft sind gut für den Teint 
 Keinesfalls unterschätzen sollten Sie darüber hinaus die Bedeutung, die eine ausreichende Bewegung für die Gesundheit Ihrer Haut besitzt. Vor allem an der frischen Luft kann Bewegung gewissermaßen Wunder wirken: Ein täglicher Spaziergang im Freien kurbelt Ihren Kreislauf an, fördert den Stoffwechsel und erfrischt Ihren Teint. Wenn Sie Ihre Sporteinheit im Freien absolvieren, profitieren Sie also gleich auf mehrfache Weise von Ihrem Training. Probieren Sie es aus und nutzen Sie regelmäßige Bewegung als einen der wertvollsten Tipps gegen Falten und zum Straffen des gesamten Körpers! 
 Tägliche Übungen können gegen Hautfalten helfen 
 Mit verschiedenen Übungen, zum Beispiel kurzen täglichen Massagen von Hals und Kinn, können Sie sich und Ihrer Haut ebenfalls etwas Gutes tun. Am besten verbinden Sie dies mit Ihrer täglichen Beauty Routine und Körperpflege. Trommeln Sie beim Cremen mit den Fingerspitzen schnell auf die entsprechenden Hautregionen, reiben Sie die Creme also nicht ein, sondern klopfen Sie sie auf Ihre Haut. Einmal in der Woche können Sie auch ein Peeling durchführen, mit dem Sie alte Hautschüppchen entfernen und so die Zellerneuerung befördern. Am Hals und am Kinn nimmt die Haut besonders viel Creme und Pflegeöl auf, weshalb Sie diese dort gut verteilen können. 
 Behandlung von Falten mit Hyaluronsäure und Botox 
 Wenn Sie die Falten oder Fältchen an Ihrem Hals, im Gesicht oder am Dekolleté sehr stören und Ihr Leben auf negative Weise beeinflussen, können Sie eine  Behandlung mit Hyaluronsäure oder Botox  in Erwägung ziehen. Eine sanfte Möglichkeit stellt beispielsweise ein spezielles Serum mit unvernetzter Hyaluronsäure dar, das Sie nach eingehender Beratung durch einen Facharzt zu Hause auf Ihre Haut auftragen können. Zahlreiche Ärzte bieten darüber hinaus spezielle Anti Aging Verfahren an, bei denen Hyaluronsäure oder Botox in die Haut gespritzt werden. Diese Methoden helfen dabei, die Haut zu glätten und Falten zu minimieren, sind allerdings auch ein medizinischer Eingriff, den Sie vorab gut abwägen sollten. 
 Seriöse Produkte gegen Halsfalten gibt es nur in Ihrer Apotheke 
 Wie bei allen verbreiteten Trends und Beauty Versprechen finden sich auch zur Behandlung von Falten nicht nur seriöse Angebote. Wer einfach nach Informationen im Internet sucht, läuft schnell Gefahr, vermeintliche Wundermittel zu entdecken, die ihre Versprechungen nicht immer halten können. Seriöse Produkte finden Sie hingegen in unserer Online-Apotheke: Sämtliche Artikel erfüllen höchste Qualitätsstandards und sind damit die ideale Wahl für die Pflege Ihrer Haut. 
 Auch frei verkäufliche Produkte enthalten Wirkstoffe gegen Falten 
 Während die direkte Behandlung mit unvernetzter Hyaluronsäure nur in fachlicher Begleitung und nach Einholung relevanter Informationen erfolgen sollte, können Sie Ihre Haut mit entsprechenden Vorstufen-Pflegeprodukten auch gut in Eigenregie pflegen. Viele Produkte enthalten inzwischen Inhaltsstoffe, die speziell auf die Behandlung von Falten ausgelegt sind. Darin finden sich zum Beispiel  Kollagen, Hyaluron, Vitamin C und Aloe Vera , welche die Haut festigen, wertvolle Feuchtigkeit spenden und Fältchen gewissermaßen aufpolstern bzw. die Tiefe von Falten reduzieren sollen. 
 Durchstöbern Sie die vielfältige Auswahl an hochwertigen Produkten, typgerechter Hautpflege und speziellen Nahrungsergänzungsmitteln in unserem Sortiment und bestellen Sie hochwertige Artikel für eine schöne Haut bequem zu sich nach Hause! 
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 Bildquelle: Copyright Fotolia&amp;nbsp; 
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