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    <updated>2026-05-06T00:02:28+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Übergewicht bei Kindern: Informationen, Ursachen und Tipps</title>
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                 Übergewicht wird mehr und mehr ein Thema in der westlichen Wohlstandsgesellschaft – sowohl bei Erwachsenen als auch zunehmend bei Kindern und Jugendlichen. Dabei geht es weniger um äußerliche Eitelkeiten, sondern um die gesamte Gesundheit, denn von der Ernährung, Sport und Aktivität im Alltag hängt in jedem Alter Vieles ab. Wann bei Kindern von  Übergewicht  gesprochen wird, welche Risikofaktoren es gibt und wie Sie Adipositas bzw. Übergewicht wirksam begegnen können, erfahren Sie in diesem Beitrag. 
 Übergewicht bei Kindern: Was bedeutet das genau? 
 Die meisten Kinder naschen gern, lieben Süßes und Fast Food, gleichzeitig führt die Begeisterung für &quot;inaktive&quot; Hobbys wie Videospiele, Serien und Filme zu weniger Bewegung. Dies kann schnell zu kleinen und großen Fettpolstern auf den Hüften und dem Bauch führen. Viele Eltern fragen sich daher besorgt:  Wann ist unser Kind übergewichtig , wann müssen wir gegensteuern? Übergewicht ist dabei keineswegs eine Frage des persönlichen Empfindens, es wird vielmehr ganz konkret definiert. Dazu dient der BMI als eine erste Orientierungshilfe – mit gewissen Einschränkungen, die wir Ihnen im Folgenden näher erläutern wollen. 
  Interessant:  Übergewicht bei Kindern ist längst keine Randerscheinung mehr. Vonseiten der Forschung gelten rund 20 Prozent aller Kinder in Deutschland als übergewichtig; bei etwa einem Drittel davon handelt es sich um eine echte Adipositas, das heißt um krankhaftes Übergewicht! 
 Der BMI für Kinder als Orientierungshilfe 
 BMI steht für  Body Mass Index . Dieser resultiert aus einer recht groben Berechnung, die einen ersten Fingerzeig auf ein mögliches Übergewicht liefern soll. Körpergewicht und Körpergröße werden mithilfe einer Gleichung in Relation gesetzt – übersteigt das berechnete Ergebnis dem jeweils empfohlenen Richtwert, kann von Übergewicht gesprochen werden. Dabei ist zu beachten, dass die Richtwerte für Kinder und Jugendliche nicht denen für Erwachsene entsprechen. 
 Der Body Mass Index für Kinder ist eine komplexe Angelegenheit, weil der Körper gerade im Kinder- und Jugendalter fortlaufenden Veränderungen ausgesetzt ist. In der Regel wird ein BMI erst bei Kindern ab einem Alter von 8 Jahren als sinnvoll erachtet. Die Berechnung des BMI selbst ist bei Kindern und Erwachsenen gleich: Das Körpergewicht in Kilogramm wird geteilt durch das Quadrat der Körpergröße in Zentimetern. In entsprechenden Tabellen, die Sie zum Beispiel im Internet finden, können Sie anschließend ablesen, ob Ihr Gewicht bzw. das Ihres Kindes für Größe, Alter und Geschlecht zu niedrig, normal oder zu hoch ist. 
 
  Wichtig zu wissen:  Der BMI ist lediglich eine ungefähre Orientierungshilfe, kein verlässliches Diagnose-Instrument. Achten Sie deshalb auf die im nächsten Abschnitt aufgeführten Symptome und suchen Sie im Zweifel immer einen Arzt auf, wenn Sie im Hinblick auf die Gesundheit Ihres Kindes unsicher sind! 
 
 Die Symptome für Übergewicht beachten 
 Eltern sollten sich bei dem Gewicht ihres Kindes nicht auf bloße Zahlenspiele verlassen, sondern vor allem auch die üblichen Symptome für  Adipositas berücksichtigen . Oft ist der Übergang vom normalen Babyspeck bei kleinen Kindern hin zum wirklichen Übergewicht fließend. Nicht jedes kleine Fettpolster ist ein Zeichen dafür, dass Ihr Kind zu dick ist. Im Alltag der betroffenen Kinder macht sich Übergewicht jedoch schnell bemerkbar. 
 Übergewichtige Kinder ermüden bei Bewegung und allen Arten sportlicher Betätigung schneller als andere Kinder, sind frühzeitig außer Atem und weniger belastbar. Zu den Folgen von Übergewicht können auch Schlafstörungen und sogar kurzzeitige nächtliche Atemaussetzer gehören. Kinder, die unter starkem Übergewicht leiden, schwitzen schnell und intensiv und haben mit Schmerzen in Knie und Rücken zu kämpfen. Das rührt daher, dass ein hohes Gewicht die Gelenke belastet. 
  Bitte aufpassen:  Eltern und Großeltern betrachten ihr übergewichtiges Kind gerne mit falschem Verständnis als gut genährt und sehen keinen Anlass, dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Damit tun sie ihrem Kind aber nichts Gutes – denn das Abnehmen wird mit dem Alter immer schwerer und belastet das Kind sowohl psychisch als auch physisch. 
 Adipositas hat Folgen für die Gesundheit 
 Ist ihr Kind zu dick, handelt es sich dabei keineswegs nur um ein ästhetisches Problem. Bei starkem Übergewicht spricht man von Adipositas – und daraus  können sich weitere Krankheiten ergeben . Deshalb ist es wichtig, dass verantwortungsbewusste Eltern ein deutliches Übergewicht bei ihrem Kind nicht auf die leichte Schulter nehmen und eine rechtzeitige Prävention betreiben bzw. besser früher als später entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten. 
 Zu den möglichen Krankheiten, die eine Adipositas nach sich ziehen kann, gehört an erster Stelle Diabetes, aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und nachhaltige Entwicklungsstörungen des körperlichen Wachstums. Sogar eine   Fettleber   kann sich im Laufe der Zeit entwickeln, die wiederum schwere Folgen für das Kind haben kann. Neben der physischen Gesundheit ist auch die psychische bedroht: In der heutigen Gesellschaft haben es übergewichtige Menschen noch immer schwer, und gerade Kinder können sich gegenseitig manchmal stark einschüchtern. Durch eine zuckerhaltige Ernährung besteht außerdem die Gefahr, dass das Kind schon früh an   Karies   leidet. 
  Mobbing und Teufelskreis vorbeugen:  Übergewichtige Kinder werden von Gleichaltrigen häufig ausgegrenzt und reagieren auf diese Zurückweisung mit zusätzlicher Nahrungsaufnahme, dem berüchtigten Frust-Essen – ein Teufelskreis. Nehmen Sie diese Sorgen ernst und sprechen Sie mit Ihrem Kind über solche Erfahrungen! 
 Mögliche Ursachen für Übergewicht 
  Übergewicht bei Kindern  kann vielfältige Ursachen haben und ist nicht immer nur auf bloße Naschlust zurückzuführen. Manchmal kann das Kind auch überhaupt nichts dafür: Die aktuelle Forschung geht davon aus, dass etwa 50 Prozent aller betroffenen Kinder genetisch benachteiligt sind und den Hang zum Übergewicht bereits ohne eigenes Zutun in die Wiege gelegt bekommen haben. Natürlich gibt es aber auch selbstverschuldete Ursachen für Adipositas. 
 
  Wissenswert:  Die Ursachen für das Übergewicht Ihres Kindes sind von entscheidender Bedeutung für eine erfolgreiche Behandlung. Deshalb ist es unumgänglich, dass Eltern wissen, was in ihrem Kind vorgeht. Nur mit diesen Informationen ist eine wirksame Therapie möglich, die ihrem Kind langfristig hilft und ein glückliches Leben unterstützt. 
 
 Vorsicht vor schlechten Essgewohnheiten 
 Zu den häufigsten  Ursachen für Adipositas  zählt eine ungesunde bzw. unausgewogene Ernährung. Hier ist oft schon die eigene Familie das erste Vorbild für den Nachwuchs: Die Lebensweise der Eltern übt einen unmittelbaren Einfluss auf Kinder aus. Fühlen sich Vater und Mutter auf der Couch vor dem Fernsehgerät wohl und essen dabei Snacks und Fast Food, dann ist ein Übergewicht des Kindes in vielen Fällen nahezu unvermeidlich. Eine Ernährung, die bevorzugt von Fertigprodukten statt frischen Lebensmitteln gespeist wird, begünstigt Übergewicht und Krankheiten wie Diabetes auch schon im Kindesalter enorm. 
 Studien lassen den Rückschluss zu, dass der Grundstein für eine ungesunde Ernährung bereits während der Schwangerschaft gelegt wird. Frauen, die während der Schwangerschaft besonders viel essen, sich dabei wenig bewegen und möglicherweise sogar eine spezielle Form der Diabetes entwickeln, die sogenannte Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes), können mit diesem Verhalten ein späteres Übergewicht bei ihrem Kind ungewollt fördern. Schwangere Frauen sollten also nicht nur sich selbst, sondern insbesondere auch der Gesundheit ihres Kindes zuliebe Wert auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit wertvollen Nährstoffen legen! 
 Fehlende Bewegung begünstigt Übergewicht 
 Auch im digitalen Zeitalter gibt es zwar nach wie vor viele Kinder, die sich für Sport interessieren, doch immer häufiger ist mit dieser Neigung statt aktiver Bewegung ein TV-Erlebnis oder Playstation-Aktivität verknüpft: Fußballhelden werden am Bildschirm bejubelt, den Vorbildern wird virtuell nachgeeifert und Fußball, Tennis oder Eishockey werden begeistert als Videospiel betrieben. Ein   Mangel an Bewegung   ist da mitunter vorprogrammiert und zieht sich heute durch alle Generationen und Schichten der Gesellschaft – nicht selten fatal für die Gesundheit. 
 Emotionales Essen als emotionale Kompensation 
 Der Erwartungsdruck in der Gesellschaft wächst, nicht nur für Erwachsene. Gerade bei Kindern und Jugendlichen geht es oft darum, bestimmten Vorstellungen gerecht zu werden. Das kann ein bestimmter, teurer Kleidungsstil sein, ein medial aufgeputschtes Schönheitsideal oder ein anderer Trend. Für Kinder und Jugendliche, die sich von dieser Erwartungshaltung überfordert fühlen, stellt Essen häufig eine Möglichkeit der Kompensation dar. 
 Auch bei Liebeskummer, familiärem Streit oder schulischen Misserfolgen neigen Kinder dazu, mehr zu essen, als ihnen guttut. Oft sind es dann auch Süßigkeiten, die eine kurzfristige Aufhellung der Stimmung bewirken, langfristig aber zu Übergewicht führen. Der Grundstein dafür wird oft schon in frühen Jahren gelegt, wenn Kinder Süßigkeiten zur Belohnung oder als Trostpflaster geschenkt bekommen. Die Suche nach Anerkennung sollte allerdings niemals zu einem ungesunden Essverhalten führen! 
 Adipositas bei Kindern richtig behandeln 
 Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) macht angesichts des  zunehmenden Übergewichts bei Kindern und Erwachsenen  eine große Gefährdung der Volksgesundheit aus. Deshalb misst die BZgA der Bekämpfung der zugrunde liegenden Ursachen auch große Bedeutung bei. Zu den großen bedeutsamen Themen im Kampf gegen übergewichtige Kinder gehören Ernährung und Bewegung. Der Grundstein für eine erfolgreiche Behandlung wird dabei in der Familie der Kinder und Jugendlichen selbst gelegt, bevor sie sich auf öffentliche Einrichtungen wie Kita und Schule ausweiten kann. 
 Ist ihr Kind übergewichtig, sind Eltern in der Verantwortung: Anstatt den Dingen ihren Lauf zu lassen und darauf zu hoffen, dass sich alles mit der Zeit von selbst reguliert, sollten sie geeignete Maßnahmen ergreifen. Dabei ist Einfühlungsvermögen gefragt – denn unter keinen Umständen darf dem Kind das Übergewicht zum Vorwurf gemacht werden! Der erhobene Zeigefinger ist fehl am Platz; das Motto darf keinesfalls lauten: &quot;Du bist zu dick!&quot; Stattdessen sollte die Behandlung primär im Sinne von &quot;Lass uns etwas anders machen – und ich bin immer für dich da!&quot; aufgebaut werden. 
 Eine gesunde Ernährung für jeden Tag 
 Obst und Gemüse stehen für viele Kinder nicht auf Platz eins der Liste mit Lieblingslebensmitteln. Hier kommt der Vorbildrolle der Eltern eine entscheidende Bedeutung zu. Es ist wichtig, dass Kinder schon frühzeitig frisches Obst und Gemüse sowie eine abwechslungsreiche Kost als Selbstverständlichkeit der täglichen Ernährung kennenlernen und das gesunde Essen nicht etwa als eine notwendige oder gar lästige Pflicht auffassen. Das Ernährungsmuster der Eltern überträgt sich meist ganz automatisch auf die Kinder, in gutem wie im schlechtem Sinne. 
 Am besten beginnt der Tag also mit einem gesunden Frühstück, das Eltern und Kinder gemeinsam einnehmen. Auch Kinder, die partout nicht frühstücken wollen, sollten zumindest ein Stückchen Obst, zum Beispiel eine Banane, als Grundlage für eine spätere Nahrungsaufnahme essen. Für die Schule sollten Kinder ein leckeres Pausenbrot mitbekommen, das ihnen gut schmeckt und sie mit wertvoller Energie für die Aufgaben in der Schule versorgt. Geld ist zwar gut gemeint, führt aber häufig dazu, dass das Kind sich bevorzugt Süßigkeiten oder Limonade kauft. 
 Kinder sollen bei der Wahl der Mahlzeiten zwar durchaus ihre Meinung vertreten dürfen, am Ende des Tages bestimmen aber Sie, welche Lebensmittel auf den Tisch kommen – manchmal wissen Vater und Mutter nämlich doch besser, was gut für ihre Kinder ist. Lassen Sie sich von der Werbung nicht beeinflussen – Kinderlebensmittel sind oft alles andere als kinderfreundlich! Beschaffen Sie sich stattdessen neutrale Informationen über die Inhaltsstoffe der jeweiligen Artikel. 
  Neutralität statt Verbote:  Ein strenges Verbot von Süßigkeiten hilft wenig im Kampf gegen Übergewicht. Im Gegenteil: Es kann dazu führen, dass Ihr Kind sich heimlich im Übermaß an Süßem bedient und dadurch erst recht übergewichtig wird. Gehen Sie vielmehr offen mit Schokolade, Bonbons und anderem Naschwerk um und sorgen Sie dafür, dass keine Emotionen oder Verbote daran geknüpft werden. Wenn ein Schokoriegel den gleichen Stellenwert besitzt wie eine Paprika, wird Ihr Kind auch in schlechter emotionaler Verfassung oder nach einem besonders aufregenden Erlebnis kein unnatürlich starkes Verlangen nach Süßem haben und sich damit trösten wollen. 
 Bewegung hilft immer beim Abnehmen 
 Ist Ihr Sohn oder Ihre Tochter übergewichtig, hilft eine  Umstellung der Ernährung  zu einem großen Anteil beim Abnehmen. Doch auch die Bewegungs- und Alltagsgewohnheiten Ihres Kindes sollten genau unter die Lupe genommen und gegebenenfalls verändert werden. Je mehr Kinder Bewegung als eine gute Zeit erfahren, desto geringer fällt der Widerstand dagegen aus. Fahrradfahren mit der ganzen Familie, Fußball im Sportverein oder ein anderer Anreiz ist hier sinnvoll. Niemand muss übergewichtig bleiben – abnehmen ist keine Strafe, es ist vielmehr eine Chance für ein gesundes Leben! 
 Der größte Feind der Bewegung ist der Medienkonsum. Ein Fernseher hat im Kinderzimmer nichts zu suchen, die Nutzung der verschiedenen Medien sollte mit den Kindern genau abgesprochen und klar geregelt sein. Geben Sie Ihren Kindern eindeutige Informationen an die Hand, in welchen Grenzen sie die zur Verfügung stehenden Medien nutzen dürfen, und achten Sie auf die Einhaltung dieser Vereinbarung. Wichtig ist, dass Sie Ihr Kind auch in positivem Verhalten bestärken und nicht nur Verbote aussprechen bzw. Regeln anordnen. 
  Wertvoller Tipp:  Beziehen Sie die kindlichen Wünsche gern in die Freizeitgestaltung mit ein. Legen Sie gemeinsam eine Lieblingssendung fest, die angeschaut werden darf, und stellen Sie sicher, dass danach der Fernseher ausgeschaltet wird. 
 Bringen Sie Ihren Kindern außerdem frühzeitig bei, Mobiltelefone bei Tisch oder in Gegenwart von Gästen beiseite zu legen. Seien Sie selbst dabei auch immer Vorbild – Eltern, die den halben Tag vor dem Fernseher oder am Handy verbringen, können das gewünschte Verhalten nur wenig überzeugend vermitteln. Bieten Sie Alternativen an: Unternehmen Sie gemeinsam etwas, machen Sie einen Familienausflug und besuchen Sie zusammen Freunde und Verwandte, um in Aktion zu kommen und schöne Momente als Familie zu erleben! 
 Ist Adipositas ein Fall für den Arzt? 
 Unabhängig von allen bisher gegebenen Informationen führt bei dem Verdacht auf Adipositas in der Regel kein Weg an einem Arztbesuch vorbei. Wenn Kinder  krankhaft übergewichtig  sind, geht es noch vor der Gewichtsabnahme vor allem darum, die Ursachen zu identifizieren und mögliche Erkrankungen zu diagnostizieren. Gerade im Falle einer genetischen Ursache kann meist nur ein Arzt eine wirksame Therapie einleiten. 
 Übergewicht rechtzeitig vorbeugen 
 Die BZgA rät allen Familien zu einer rechtzeitigen Prävention, damit sich fehlende Bewegung und das Verlangen nach ungesundem Essen gar nicht erst in den Köpfen festsetzen können. Um die verbreiteten Ursachen für Übergewicht schon frühzeitig zu vermeiden, gibt die BZgA Eltern, Großeltern und sonstigen Erziehungsberechtigten   wertvolle Tipps und Informationen   an die Hand. Vorbeugen ist sinnvoll, denn schlank bleiben ist langfristig einfacher als abnehmen, auch im Kindesalter! 
 
  Online-Hilfe nutzen:  Auf den offiziellen Seiten der BZgA finden Sie neben vielen weiterführenden Informationen zum Thema eine Hotline, unter der Betroffene Hilfe suchen können. Dort werden Sie in der Regel kompetent beraten, ohne ein persönliches Gespräch vereinbaren zu müssen. 
 
 Ein gesunder Alltag ist die beste Prävention 
 Es klingt nach einer Binsenweisheit, ist aber von der Forschung mehrfach bewiesene Tatsache: Die  beste Prävention gegen Übergewicht und Adipositas  ist ein  gesunder Lebensstil . Dazu gehört eine zuckerarme Ernährung mit viel Obst und Gemüse ebenso wie regelmäßige Bewegung. Nahezu alle Tipps, die wir Ihnen im vorgehenden Abschnitt bereits zu einer wirksamen Behandlung von Übergewicht gegeben haben, können auch als vorbeugende Maßnahme ihre Wirkung entfalten. 
  Erschreckender Fakt:  Sind die Eltern übergewichtig, ist das Risiko hoch, dass auch der Nachwuchs diese Neigung zeigt. Bis zu 80 Prozent liegt die Anfälligkeit für Übergewicht über dem Schnitt; sind die Eltern adipös, erhöht sich das Risiko sogar um 300 Prozent! 
 Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder 
 Übergewicht bei Kindern sollten Eltern und Erziehungsberechtigte nicht auf die leichte Schulter nehmen, da es mit der Zeit zu ernsten Krankheiten wie Diabetes und Wachstumsproblemen führen kann. Dennoch sollten sie Jugendlichen und Kindern keine Angst machen, sondern die Möglichkeiten eines gesunden Alltags aufzeigen und gemeinsam mit ihnen in die Umsetzung gehen. Neben der Vorbildfunktion der Familie sind allerdings auch andere Kräfte der Gesellschaft gefragt, für das Wohl der Kinder zusammenzuwirken. Wenn auch öffentliche Einrichtungen wie Kita, Kindergarten und Schule, Sportvereine, Unternehmen und Politik zusammenarbeiten, lassen sich einige Ursachen und Risikofaktoren von Übergewicht möglicherweise langfristig eindämmen. 
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 Bildquelle: ©Africa Studio - stock.adobe.com 
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            <title type="text">Essstörungen – Wenn das Essen zum Feind wird </title>
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                 Essstörungen werden immer häufiger und zunehmend zum Problem für viele Frauen, Männer und sogar Kinder. Während der Hunger in der Welt längst nicht überwunden ist und in vielen Ländern eine schmerzliche Alltagserfahrung darstellt, sehen sich Menschen, die an einer Essstörung leiden, einer ganz anderen Herausforderung gegenüber. Die Betroffenen fürchten sich vor der Nahrungsaufnahme oder haben ständig Angst, zu viel zu essen, überessen sich und erbrechen nach dem Essen oder empfinden das lebensnotwendige Essen schlichtweg als Bedrohung. Eine solche Störung ist krankhaft und hat meist ernste Folgen für die Gesundheit – sowohl in psychischer als auch in physischer Hinsicht. Eine rechtzeitige Behandlung von Essstörungen ist daher unbedingt notwendig und kann mitunter sogar Leben retten. In diesem  Ratgeber zum Thema Essstörungen  finden Sie alle wichtigen Informationen zu verschiedenen Formen, praktische Tipps für Eltern, Freunde und Bekannte sowie erste Hilfe, wenn Sie selbst von einer solchen Störung betroffen sind. 
 Essstörungen – Definition, Symptome und Ursachen 
 Essstörungen werden aus medizinischer Sicht zu den psychosomatischen Erkrankungen gezählt. Darunter versteht man Krankheiten, deren Entstehung sich nicht oder nur teilweise auf den Körper des Menschen zurückführen lässt. Essstörungen haben in der Regel auch psychische Ursachen und nicht in allen Fällen sind ihre Symptome auf Anhieb erkennbar. Das liegt daran, dass es verschiedene Formen von Essstörungen gibt, die sich sowohl in extremem Übergewicht als auch in extremem Untergewicht äußern können oder teilweise sogar äußerlich unbemerkt bleiben. 
 Wie oft tritt eine solche Störung auf? 
 Essstörungen sind in Deutschland weit verbreitet. Während spezifische  Essstörungen wie Magersucht, Bulimie oder Binge Eating  nur einen geringen Teil der Bevölkerung betreffen, treten die unbestimmten, allgemeinen Symptome bei rund 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland auf. 20 von 100 Kindern und Jugendlichen im Alter von 11 bis 17 Jahren leiden an verschiedenen Ausprägungen einer Essstörung, Mädchen im Alter von 16 Jahren erreichen sogar eine Quote von über 35 Prozent. Eine alarmierende Zahl und ein eindeutiges Signal, dass unbedingt noch mehr gegen den Wahn rund um das Gewicht und das Aussehen getan werden muss, damit sowohl Kinder als auch Jugendliche und Erwachsene ihr Leben in vollen Zügen genießen können, sich nicht unnötig Gedanken machen und ihre Gesundheit nicht durch eine vermeidbare Störung belasten! 
 Die wichtigsten Essstörungen kurz erklärt 
 Essstörungen mögen heute den meisten Menschen ein vager Begriff sein, was jedoch unter den einzelnen Formen zu verstehen ist, wissen die wenigsten. Magersucht, Binge Eating und Bulimie (auch Ess-Brech-Sucht genannt) sind nicht dasselbe, auch wenn sich die Symptome bisweilen überschneiden. 
 Magersucht 
 Magersucht ist eine schwere und langwierige Form der Essstörung, bei der Betroffene unbedingt ärztliche Hilfe benötigen. Mediziner sprechen anstelle von  Magersucht  auch von einer  Anorexie  oder einer Anorexia nervosa. Eine Magersucht äußert sich normalerweise in einem drastischen Gewichtsverlust, den die Betroffenen selbst herbeiführen, weil sie glauben, übergewichtig zu sein, oder sich selbst bei geringstem Gewicht unwohl in ihrem Körper fühlen. Dieser Eindruck bzw. dieses Gefühl ist zwanghaft und hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Magersüchtige können nur noch Haut und Knochen sein und trotzdem unter ihrem &quot;gefühlten&quot; Übergewicht leiden. 
 Führt Magersucht zum Hungertod? 
 Magersucht bzw. Anorexia nervosa kann zwar tödlich enden, doch ist die Ursache dafür am häufigsten nicht primär die verweigerte Nahrungsaufnahme, sondern eine Infektion des geschwächten Körpers oder gar Suizid. 
 Bulimie oder Ess-Brech-Sucht 
 Die Bulimie ist eine besondere Form der Essstörung, bei der die Betroffenen von plötzlichen Heißhungerattacken heimgesucht werden, die sie nicht kontrollieren können. Während solcher Essanfälle findet eine exzessive Nahrungsaufnahme statt, die bei den Erkrankten oft Unsicherheit und Angst vor Übergewicht auslöst. Um das übermäßige Essen während solcher Anfälle später auszugleichen, treiben Betroffene häufig besonders viel Sport, kasteien sich durch ungesunden Nahrungsverzicht, führen Erbrechen herbei oder nehmen Appetitzügler und Abführmittel ein. 
 
  Wichtig:  Erbrechen nach dem Essen ist niemals normal und sollte keinesfalls die Regel sein. Tritt Erbrechen wiederholt auf, kann das immer Hinweis auf gesundheitliche Beschwerden sein. Im Zweifel sollte ein Arzt zur Beratung aufgesucht werden, um psychische oder körperliche Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln! 
 
 Binge Eating 
 Binge Eating ist eine Störung, deren Symptome der Bulimie stark ähneln. Auch hier kommt es zu unvermittelten, unkontrollierbaren Heißhungerattacken. Das englische Wort  binge  bedeutet so viel wie  Gelage , in Deutschland wird umgangssprachlich oft von einer  Fressorgie  gesprochen. Ein derbes Wort, das den Sachverhalt allerdings genau trifft, weil so mancher Betroffene das Essen bis ins Extreme ausübt und teils sogar zelebriert. Ärztliche Beratung ist unumgänglich, wenn sich die Symptome von  Binge Eating  zeigen. Betroffene essen viel und schnell, selbst wenn sie eigentlich satt sind, und leiden intensiv unter diesen Anfällen. 
 Was ist der Unterschied zwischen Binge Eating und Bulimie? 
 Beim Binge Eating fallen die Hungerattacken noch exzessiver aus, die Betroffenen greifen aber in der Regel nicht zu anschließenden gewichtsregulierenden Maßnahmen, die für Bulimie charakteristisch sind. 
 Mischformen oder atypische Essstörungen 
 Mitunter treten zwar die üblichen  Symptome einer Essstörung  auf, lassen sich aber nicht eindeutig den bekannten Formen Magersucht, Ess-Brech-Sucht oder Binge Eating zuordnen. In diesem Fall spricht man von einer Mischform oder einer atypischen Essstörung. Ein Grund zur Entwarnung ist das Fehlen vollständiger Symptome aber nicht – eine ärztliche Beratung ist bei jedem Anzeichen einer Essstörung unumgänglich. Weil die Betroffenen selbst ihre Essstörung häufig nicht bemerken oder anerkennen wollen, müssen fast immer Angehörige den Anstoß zu einer Therapie geben. 
 
  Interessant:  Atypische Essstörungen kommen am häufigsten vor. Die meistverbreiteten Essstörungen lassen sich keiner spezifischen Erkrankung wie der Anorexia nervosa oder Bulimie zuordnen, sondern stellen eine Mischform dar. Deshalb ist es teilweise noch schwieriger, sie zu erkennen. 
 
 Essstörungen entstehen oft aus sozialen Nöten 
 Zu den häufigen Ursachen von Essstörungen zählen seelische Probleme. Das kann zum Beispiel ein Wechsel des gewohnten Umfelds sein, der Umzug in eine neue Stadt, an einen Ort, an dem man niemanden kennt, oder ein neuer Arbeitsplatz mit neuen Kollegen. Liebeskummer und berufliche Fehlschläge, ein Todesfall – alles, was einer Person Kummer bereitet, kann im Extremfall auch zur Entstehung von Essstörungen führen. Weil aber Essstörungen wie Binge Eating auch mit weiteren seelischen Belastungen verbunden sind, entwickelt sich schnell eine verderbliche Spirale, ein sogenannter Teufelskreis. 
 Die Ursachen für eine Essstörung können lange zurückliegen 
 Nicht immer wird eine Essstörung durch unmittelbare Ursachen ausgelöst. Oft sind Erfahrungen in der Kindheit dafür verantwortlich, dass es später zu derartigen Beschwerden kommt. Eltern können  Essstörungen frühzeitig vorbeugen , indem sie darauf verzichten, ihre Kinder mit Süßigkeiten zu belohnen oder gar zu trösten. Sind Kinder erst einmal daran gewöhnt, auf Schwierigkeiten jeder Art mit dem Konsum von Süßigkeiten zu reagieren, kann das fatale Auswirkungen auf die Gesundheit haben – bis hin zu einer Essstörung in späteren Jahren. 
  Wichtig:  Gesunde Ernährung ist selbstverständlich wichtig, sollte aber keinesfalls pedantisch gelehrt werden. Eltern sollten ihren Kindern möglichst viel Spielraum bei der Ernährung lassen und die Wertung in Bezug auf bestimmte Lebensmittel herauslassen. Eine gesunde Ernährung bildet zwar den Grundstein für ein gesundes Leben, aus einem extremen Bedürfnis nach gesunder Ernährung kann sich über die Jahre jedoch ebenfalls eine Störung entwickeln – die sogenannte Orthorexie. 
 Welche Menschen sind besonders gefährdet? 
 Grundsätzlich ist niemand gegen eine Essstörung gefeit. Selbst bei Babys und Kleinkindern können Essstörungen auftreten. Hier sind besonders die Eltern gefordert, regelmäßig ärztliche Beratung in Anspruch zu nehmen, um Erkrankungen möglichst frühzeitig zu erkennen. Für alle Generationen gilt aber gleichermaßen: Die Entscheidung darüber, ob eine Essstörung vorliegt, kann niemals der potenzielle Patient treffen – das letzte Wort darüber liegt bei einem Experten. Deshalb sollte beim Auftreten möglicher Symptome immer eine fachkundige Beratung eingeholt werden. 
 Im Folgenden stellen wir Ihnen einige typische Symptome für eine Essstörung vor: 
 
 auffälliges Essverhalten (zu viel oder zu wenig, phasenweise verschoben etc.) 
 Erbrechen nach dem Essen, exzessive Sporteinheiten 
 anhaltende und massive Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper 
 zunehmende Isolierung – der Kontakt mit der Gesellschaft wird vermieden 
 Vereinsamung, Schwermut und Depression als mögliche Folge 
 
 &amp;nbsp; 
 Mädchen und junge Frauen als Risikogruppe 
 Trotzdem gibt es statistisch gesehen eine Gruppe, die für Essstörungen besonders anfällig ist: Mädchen und junge Frauen. Während Essstörungen im Kindesalter äußerst selten sind, erhöht sich das Risiko mit der ersten Monatsblutung deutlich. Hauptsächlich betroffen sind Kinder im frühen Jugendalter und ganz allgemein junge Menschen. Auch Jungen und Männer erkranken an Essstörungen, aber deutlich seltener: Auf zwölf Mädchen, die an einer Essstörung leiden, kommt gerade einmal ein Junge! 
 Frauen und Mädchen hadern häufiger mit ihrem Gewicht 
 Möglicherweise hängt das damit zusammen, dass Frauen und Mädchen noch immer stärker unter dem Druck stehen, ihr vermeintlich ideales Gewicht zu halten. Dabei ist gerade bei Kindern der BMI nicht aussagekräftig, weil ihre Körper noch anders zusammengesetzt sind. Somit kann der BMI für Kinder kann allenfalls eine Orientierung, jedoch keine definitive Aussage darüber bieten, ob ihr Gewicht zu hoch oder zu niedrig ist. Doch auch im Jugend- und Erwachsenenalter finden sich Frauen häufig zu dick und vergleichen sich mit anderen, super schlanken Frauen. Im Zusammenspiel mit weiteren Faktoren wie beispielsweise sozialen Medien, TV-Formaten mit viel zu dünnen Schauspielern, retuschierten Model-Fotos auf Hochglanzmagazinen, Mobbing in Schulen etc. kann daraus schnell der krankhafte Wunsch nach einem unrealistischen Gewichtsverlust und einer ungesunden Figur entstehen. 
 Wie kann ich bei Essstörungen helfen? 
 Für Angehörige und Freunde ist eine Essstörung sehr belastend, verbunden mit einem Gefühl der Hilflosigkeit und vielen offenen Fragen. Doch gerade das engste Umfeld der erkrankten Person ist gefordert, wenn es um die rechtzeitige und wirksame Hilfe geht. Diese zu leisten ist oft gar nicht so einfach, weil Betroffene häufig den Kontakt oder zumindest das Thema Essen mit ihren Freunden und ihrer Familie meiden, wenn sie unter Magersucht, Ess-Brech-Sucht oder Binge Eating leiden. 
 Als Betroffener: Fragen Sie einen Arzt oder einen Therapeuten! 
 Wenn Sie selbst betroffen sind und sich davor scheuen, mit jemandem aus Ihrem vertrauten Kreis über Ihre Schwierigkeiten zu reden, sollten Sie unbedingt zu einem Arzt oder Therapeuten gehen. Auf keinen Fall sollten Sie mithilfe von Informationen aus dem Internet versuchen, Ihre Essstörung selbst in den Griff zu bekommen. Stellen Sie Ihre Fragen einem Fachmann oder einer Fachfrau und lassen Sie sich auf professionelle Weise helfen! Denken Sie daran: Sie sind nicht allein! Auch der Austausch mit anderen Betroffenen kann hilfreich sein. Wenn Sie erfahren, wie es anderen geht, hilft Ihnen das beim Umgang mit Ihren eigenen Beschwerden umso mehr. 
 Als Angehörige: Suchen Sie Kontakt und zeigen Sie Verständnis! 
 Ist in Ihrer Familie oder Ihrem Umfeld jemand von einer Essstörung betroffen, gehen Sie bitte behutsam vor. Denken Sie daran, dass der Betroffene selbst sich seiner Probleme vielleicht gar nicht bewusst ist oder sich dafür schämt. Deshalb müssen Sie verständnisvoll und offen vorgehen, um keine Gegenreaktion zu provozieren. Nicht Essverhalten und Gewicht sollten im Mittelpunkt des Gesprächs stehen, sondern soziale Empathie. Sprechen Sie von den Sorgen, die Sie sich machen, erwähnen Sie das ungewöhnliche Verhalten, das Ihnen auffällt. Zeigen Sie Anteilnahme und fragen Sie behutsam nach dem Befinden der betroffenen Person. Mit etwas Glück wird sie sich Ihnen öffnen und vermutlich sogar dankbar sein, dass Sie den ersten Schritt gemacht haben! 
 
  Wichtig:  Auch die Angehörigen dürfen und sollten Fragen stellen. Oftmals fühlen sich Familienmitglieder und Freunde von Essstörungen in ihrem Umfeld überfordert. Deshalb gibt es für sie fachliche Beratung, bei der sie die nötigen Informationen bekommen, um der Situation gerecht zu werden. Informieren Sie sich am besten bei einem erfahrenen Arzt oder Therapeuten! 
 
 Positive Erfahrungen sind wichtig und können stabilisierend wirken 
 Essstörungen sind ein sensibles Thema, über das die Erkrankten nicht gerne sprechen – wenn sie sich ihrer Krankheit überhaupt bewusst sind. Wenn Ihnen die entsprechenden Symptome auffallen und Sie eine Anorexia nervosa oder eine ähnliche Erkrankung vermuten, dann gehen Sie geduldig und behutsam vor. Es ist wichtig, dass die Betroffenen sich nicht alleine fühlen, sondern Zuwendung erfahren und in einem positiven Ambiente aufgefangen werden. Erst in einer solchen Atmosphäre finden viele Erkrankte überhaupt den Mut, sich den wichtigen Fragen zu stellen und sich zu öffnen. 
 Die richtige Behandlung und Therapie von Essstörungen 
 Viele Betroffene denken, dass eine Behandlung von Essstörungen nichts bringt und sie sich in einer Zwickmühle befinden. Das ist allerdings nicht der Fall: Jede zweite Essstörung lässt sich durch eine Therapie zumindest dahingehend behandeln, dass die Patienten wieder ein recht normales Essverhalten pflegen und sich wohler in ihrer Haut fühlen. Dabei ist es von größter Wichtigkeit, dass die Behandlung rechtzeitig beginnt – das heißt: so früh wie möglich. Eine derart aussichtsvolle Therapie kann sehr zeitintensiv und kräftezehrend sein und erfordert die Zusammenarbeit vieler Helfer: Ärzte, Therapeuten, Angehörige, Freunde und letztlich ist natürlich auch der Patient selbst gefragt. Ohne dessen Einwilligung und aktive Beteiligung können Essstörungen kaum wirksam behandelt werden. 
  Wichtig:  Die Behandlung von Essstörungen braucht Zeit. Diese Zeit sollten Sie sich nehmen und nicht vorzeitig mutlos werden und aufgeben. Rückschläge und mutlose Phasen sind ganz normal, trotzdem ist die Erfolgsquote von Heilungen bei richtiger Beratung sehr gut! 
 Viele Patienten scheuen vor allem eine stationäre Behandlung. Sie haben Angst davor, ihr vertrautes Lebensumfeld zu verlassen, und sträuben sich aus diesem Grund gegen einen Gang zum Arzt. Nicht immer müssen Essstörungen aber durch einen stationären Aufenthalt in einer Klinik behandelt werden. Oft ist auch eine ambulante Behandlung möglich. Das bedeutet, dass die Betroffenen in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung bleiben dürfen und zum Zweck der Therapie die Praxis ihres Arztes oder ihrer Psychotherapeutin aufsuchen. 
 
  Wichtig:  Die Behandlung von Essstörungen braucht Zeit. Diese Zeit sollten Sie sich nehmen und nicht vorzeitig mutlos werden und aufgeben. Rückschläge und mutlose Phasen sind ganz normal, trotzdem ist die Erfolgsquote von Heilungen bei richtiger Beratung sehr gut! 
 
 Eine stationäre Behandlung ist nicht immer zwingend notwendig 
 Viele Patienten scheuen vor allem eine stationäre Behandlung. Sie haben Angst davor, ihr vertrautes Lebensumfeld zu verlassen, und sträuben sich aus diesem Grund gegen einen Gang zum Arzt. Nicht immer müssen Essstörungen aber durch einen stationären Aufenthalt in einer Klinik behandelt werden. Oft ist auch eine ambulante Behandlung möglich. Das bedeutet, dass die Betroffenen in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung bleiben dürfen und zum Zweck der Therapie die Praxis ihres Arztes oder ihrer Psychotherapeutin aufsuchen. 
  Ein Wort zu Medikamenten:  Essstörungen lassen sich nur selten mit Medikamenten behandeln. Medikamente können je nach vorliegendem Muster und Beschwerden allenfalls gegen Depressionen oder bestimmte Begleitsymptome helfen. Stattdessen steht eine intensive Therapie mit vielen Gesprächen und einer engen Begleitung der Patienten im Vordergrund. 
 Eine gesunde Ernährung muss wieder neu gelernt werden 
 Je länger eine Essstörung dauert, desto schwieriger ist sie zu behandeln. Ganz gleich, um welche Form der Essstörung es sich handelt, ist in den meisten Fällen auch eine Beratung zum Thema Ernährung essenziell. Ein normales Essverhalten muss neu erlernt, die Mengen und Portionsgrößen relativiert werden. Manche Patienten müssen zudem ihre Angst vor bestimmten Lebensmitteln ablegen und erfahren, dass Essen keine Gefahr, sondern etwas Lebenswichtiges, Genussvolles und Schönes ist, das den Körper mit Energie versorgt und mitunter sogar sehr gesellig sein kann. Auch das ist ein Prozess, der Zeit braucht und mit Höhen und Tiefen einhergehen kann – werden die Patienten im Vorhinein auf derartige Herausforderungen vorbereitet, können sie den Weg normalerweise noch besser meistern. 
 
 Bildquelle: ©Photographee.eu - stock.adobe.com 
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            <title type="text">Gesund fasten: So geht es richtig</title>
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                 Fasten: Gesund Abnehmen ohne Hungern 
 Fasten – das ist eines der großen Themen, wenn es um Ihre Gesundheit geht. Schon längst hat sich die Gesundheitsindustrie darauf gestürzt und es werden unendlich viele Fastenkuren und -systeme angeboten. Es gibt Diäten ohne Ende. Und alle versprechen eine große Gewichtsabnahme in kurzer Zeit. Es gibt einen Spruch, der zu den meisten dieser Diäten passt: &quot;Das Erste, was man bei einer Diät verliert, ist die gute Laune.&quot; Aber weil Fasten sehr viel zu Ihrer Gesundheit beiträgt, wollen wir das Thema &quot;Gesundes Fasten: So geht es richtig&quot; angehen. Denn Sie wollen ja fasten, ohne die gute Laune zu verlieren. Denn Fasten ist wichtig. Nicht aus religiösen Gründen, sondern weil es gesund ist. Weil es unseren Organismus entlastet, weil wir dabei abnehmen und wir verstärkt Schadstoffe abbauen. Weil wir uns wohler fühlen, wenn die Pfunde gepurzelt sind. 
 Und das geht: Mit einer Änderung Ihrer Lebensgewohnheiten, mit einer gezielten Ernährung und mit ausgewählten Lebensmitteln. Aber nicht von heute auf morgen. Denn   Heilfasten   braucht seine Zeit. Die Blitz- und Schnellkuren sind meistens sinnlos, weil Sie innerhalb weniger Wochen nach dem Ende des Fastens wieder zunehmen. Und oft wiegen Sie dann mehr als vor dem Beginn Ihrer Fastenkur. Das wollen Sie doch sicherlich vermeiden! Also, auf geht&#039;s zu einer Fastenzeit, die gesund ist, in der Sie nicht hungern müssen und in der Sie sich wohlfühlen – auch wenn sie viele Tage dauern kann. Ein guter Tipp gleich zum Anfang: Suchen Sie sich Menschen, die auch gesund fasten wollen. Denn in Gemeinschaft fastet es sich leichter – und man kann Rezepte und Erfahrungen austauschen. 
 Wasser hilft beim Heilfasten 
 Wir werden im Durchschnitt immer älter, gesünder werden wir leider nicht. Und schlank bleiben wir auch nicht. Das liegt an unseren sich verschlechternden Umweltbedingungen, an unserem falschen Lebensstil, an einer Ernährung, die immer weniger wertvolle Inhaltsstoffe (Vitamine, Mineralien, Pflanzenfarbstoffe und Spurenelemente) enthält, an einem Mangel an Bewegung. Aber immer mehr Menschen begreifen, dass eine gesunde entschlackende Fastenkur wichtig ist, um den Körper auf Dauer von angesammelten und gespeicherten Schadstoffen zu befreien. 
 Ein gesundes Fasten soll dem Körper Energie zurückgeben, ihn für den Alltag wieder tauglich machen. Das ist der Hauptzweck beim Heilfasten. Die angenehme Nebenwirkung: Sie werden deutlich abnehmen – und das ist ja auch wieder gut für Ihre Gesundheit. Noch etwas ist generell wichtig: Sie müssen während Ihrer Fastenzeit viel Wasser trinken. Das Wasser hilft während des Fastens beim Abtransport von sich lösenden Schadstoffen. Aber Sie brauchen nicht nur viel Wasser: Führen Sie Ihrem Körper wichtige Nährstoffe durch Suppen, Brühen und Säfte zu. Die werden vom Körper leicht verwertet und helfen, Giftstoffe aus Ihrem Körper zu schwemmen. 
 Was gesundes Fasten alles bewirkt 
 Fassen wir einmal zusammen, warum Fasten für Sie und Ihren Organismus so wichtig und gesund ist. Konsequentes Heilfasten ist eine deutlich spürbare Verbesserung der Gesundheit. Hier die wichtigsten Resultate für Menschen, die ernsthaft und konsequent gefastet haben: 
 
 Sie werden einen spürbaren Gewichtsverlust feststellen – ohne hungern zu müssen. 
 Der Gewichtsverlust führt automatisch zu einer Entlastung Ihrer Bänder, Gelenke und Sehnen. 
 Durch das Ausscheiden von Schadstoffen regenerieren auch Ihre Geruchs- und Geschmacksnerven. Sie können wieder besser riechen und schmecken. 
 Ganz besonders wichtig ist Fasten für Ihre Darmfunktionen. Da der Darm während der Fastenzeit so gut wie gar nicht mit der Verarbeitung von Zucker und Fett überlastet ist, kann sich die Darmflora regenerieren und neu aufbauen. Etwaige Darmprobleme wie Durchfall oder Verstopfung werden behoben. 
 Das führt zu einer Senkung Ihrer Blutfettwerte. Durch die „magere“ Ernährung während Ihrer Fastenzeit wird der Cholesterinspiegel gesenkt. Damit sinkt auch das Risiko für einen Herzinfarkt oder für einen Schlaganfall. 
 Da Sie während Ihrer Fastenzeit ja auf Alkohol und Nikotin verzichten, kaum Weißbrot, Zucker und Fette essen, profitiert auch Ihre Haut sehr stark vom Fasten. Denn durch die Ernährung während des Fastens wird die Talgproduktion gesenkt, Akne- und Pickelbildung findet kaum noch statt. 
 
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 Wenn wir uns mit dem Thema Heilfasten beschäftigen, dann darf ein wichtiger Aspekt nicht fehlen. Denn jeder Tag, an dem Sie gezielt und gesund fasten, stärkt auch Ihre Seele und baut Stress ab. Der Gewichtsverlust, die bessere Durchblutung, die Befreiung Ihres Organismus von Schadstoffen entspannen Sie. Ihr Körper erholt sich – und Ihre Psyche auch. Wenn Sie fasten, dann schüttet Ihr Körper verstärkt das Glückshormon Serotonin aus, während er gleichzeitig die Produktion des Stresshormons Kortison reduziert. Es dauert oft nur drei Tage, dann stellt sich bei Ihnen das sogenannte &quot;Fastenhoch&quot; ein: Sie fühlen sich leicht und beschwingt, Ihre Energie steigt, Probleme werden kleiner und schnell gelöst. 
 So geht gesundes Fasten 
 Im Grunde genommen ist Fasten ein uralter Hut. Als unsere Vorfahren noch als Jäger und Sammler auf Nahrungssuche durch Wälder und Wiesen streiften, da gab es oft so manchen Tag, an dem es gar nichts zu essen gab. Und sehr viele Wochen, in denen es sehr wenig zu essen gab. Das Problem Abnehmen durch eine Diät war unbekannt. Das Problem durch Fasten abzunehmen, um die Gesundheit zu stärken, eine Diät einzuhalten, um zu viel fettes Fleisch, zu viel Zucker oder zu viele industriell gefertigte und belastete Lebensmittel zu vermeiden – das gab es nicht. 
 Das hat sich natürlich geändert. Wir sollten einfach hin und wieder fasten, unser Essen kontrollieren, abnehmen. Wir sollten das Prinzip Fasten in unser Lebensprogramm aufnehmen. Es ist nicht nötig, jeden Tag nach einem Diätplan zu leben. Aber es sollte immer wieder Tage geben, an denen wir unser Essen kontrolliert reduziert einnehmen. Es gibt inzwischen sehr viele Rezepte und Kuren, mit denen Sie Pfunde loswerden und Gesundheit gewinnen. 
 Nur einige Beispiele: 
 
 Das Obstfasten, bei dem Sie mehrere Tage hintereinander nur fünfmal am Tag eine Handvoll Obst essen. 
 Das Molkefasten. Das ist ein Flüssigkeits-Fasten, bei dem Sie fast nur Molke zu sich nehmen. 
 Das Saftfasten, bei dem gibt es Säfte mit Wasser gemischt. 
 Das Basenfasten. Da besteht die verringerte Nahrung fast nur aus basischem Obst und Gemüse, das schonend zubereitet wird. 
 Es gibt aber auch Fastenkuren, die speziell entwickelt wurden. Zum Beispiel die Schrothkur, das Buchinger-Fasten, die Breuss-Kur oder die F.X. Mayr-Kur. Diese verschiedenen Arten zu fasten sind meistens mit einem Klinik-Aufenthalt verbunden. 
 
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 Für welche Art von Kur Sie sich entscheiden, welche Rezepte Sie anwenden wollen – besprechen Sie das immer mit einem Arzt. Der wird Ihnen sagen, welches Fasten für Sie gut ist – und was Sie meiden sollten. 
 Intervall-Fasten: Der leichte Weg zum Abnehmen 
 Ganz groß in der Diskussion um Diäten und Abnehmen ist zurzeit das Thema „Intervallfasten“. Der Grund: Intervallfasten ist beliebt, weil Sie keine komplizierten Rezepte brauchen. Wenn Sie es einhalten, dann können Sie garantiert richtig abnehmen. Bei diesem Fasten wird nicht wie beim Heilfasten manchmal tagelang nichts gegessen, sondern das Fasten findet nur in einem bestimmten Zeitfenster statt. Deshalb wird Intervallfasten auch periodisches Fasten genannt. 
 Das Thema ist die Zauberformel 16 : 8. Das bedeutet: Essen, dann 16 Stunden fasten, dann essen und wieder 8 Stunden fasten. Ganz simpel erklärt: Sie frühstücken zwischen 8.00 und 9.00 Uhr morgens. Dann essen Sie acht Stunden nicht. Dann kommt das Abendessen acht Stunden später, also zwischen 16 und 17 Uhr. Dann sind 16 Stunden Fasten angesagt, bis am anderen Morgen der nächste Turnus beginnt. Da Sie ja während der 16-Stunden-Periode meist schlafen (relativ früh ins Bett gehen), verspüren Sie trotz des Fastens keinen Hunger. Der Stoffwechsel hat so jede Nacht eine kurze Fastenpause, Fett wird abgebaut. 
 Sie merken: Durch diesen einfach Trick mit dem 16 : 8-System stellt sich Ihr Körper&amp;nbsp;beim Intervallfasten&amp;nbsp;auf eine Ernährung um, bei der eine Mahlzeit eingespart wird. Während des Fastens können Sie ganz normale Portionen zu den ausgesuchten Zeiten essen. Bis Sie sich an diesen neuen Rhythmus in Ihrer Ernährung gewöhnt haben, sollten Sie große körperliche Anstrengungen vermeiden. Sie können satt werden und es auch bleiben, wenn Sie zu jeder Mahlzeit viel gedämpftes Gemüse mit einem hohen Anteil an Ballaststoffen und reichlich Milchprodukte (fettarm), Eier, Fisch, fettarmes Fleisch, Pilze, Hülsenfrüchte oder Nüsse zu sich nehmen. Zwischen Ihren Mahlzeiten sind keine Snacks erlaubt. Trinken Sie immer ausreichend Wasser oder ungesüßten  Tee  während der essensfreien Zeit – das hilft Hungerlöcher zu überbrücken. Machen Sie nach der ersten Mahlzeit einen kleinen Spaziergang oder etwas Gymnastik, das hilft der Verdauung. 
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 Bildquelle:&amp;nbsp;©Maksymiv Iurii - stock.adobe.com 
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            <title type="text">Mittel zum Abnehmen aus der Apotheke</title>
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                                            Fast jeder Mensch kennt das: Nach dem Urlaub, den Weihnachtsfeiertagen oder einer ausgiebigen Schlemmerei zwickt die Hose und die Waage zeigt viel mehr Kilos an als zuvor. Was also tun, um die ungeliebten Pfunde wieder loszuwerden?
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                 Fast jeder Mensch kennt das: Nach dem Urlaub, den Weihnachtsfeiertagen oder einer ausgiebigen Schlemmerei zwickt die Hose und die Waage zeigt viel mehr Kilos an als zuvor. Was also tun, um die ungeliebten Pfunde wieder loszuwerden? Neben Sport und einer klassischen Diät werden häufig Produkte zum Abnehmen angepriesen, um das Körpergewicht wieder zu verringern und mit seiner Figur zufrieden zu sein. Derartige Artikel zum Abnehmen gibt es in großer Zahl, doch nicht jedes Pulver hält auch tatsächlich, was die Hersteller versprechen. Wie können Sie die guten Mittel von weniger empfehlenswerten Angeboten unterscheiden? In diesem Artikel stellen wir Ihnen alle wichtigen Informationen bereit und erklären Ihnen, was die Abnehmprodukte aus unserer Online-Apotheke so besonders macht. 
 Nur in einer Apotheke sind seriöse Artikel lieferbar 
 Als namhafte Online-Apotheke mit langjähriger Erfahrung sind wir auch beim Thema Abnehmen Ihr zuverlässiger Partner und bieten Ihnen viele   &quot; href=&quot;/familie-und-baby/diaet-und-abnehmen/&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Abnehmprodukte   für eine effektive Diät. Ob Pulver, Tropfen,   &quot; href=&quot;/familie-und-baby/diaet-und-abnehmen/abnehmtabletten-und-kapseln/&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Tabletten oder Kapseln   und mehr: Unser Sortiment umfasst zahlreiche Mittel, die beim Abnehmen helfen können und Ihre Diät wirkungsvoll unterstützen sollen. 
 Da uns Ihre Gesundheit am Herzen liegt, finden Sie bei uns ausschließlich ausgewählte Artikel, die über alle erforderlichen Zulassungen verfügen. Wir halten immer einen großzügigen Vorrat auf Lager, sodass die meisten Produkte ständig lieferbar sind und wir Ihre Bestellung in der Regel schnell ausführen können – so können Sie den überflüssigen Pfunden innerhalb weniger Tage den Kampf ansagen! Selbstverständlich weisen unsere Artikel zudem alle eine transparente Dokumentation auf, damit Sie sich jederzeit umfassend über die Anwendungsgebiete, die Inhaltsstoffe und mögliche Nebenwirkungen informieren können. 
 Dies ist allerdings nicht bei allen Anbietern der Fall. Im Gegenteil: Das Geschäft mit der Gewichtsreduktion floriert und gerade aus dem Ausland gelangen zahllose Mittel auf den Markt, die nicht nur hochwertige Zutaten enthalten und damit nicht den hohen deutschen Qualitätsstandards entsprechen. Bei Einnahme dieser Artikel drohen im schlimmsten Falle Nebenwirkungen, die Ihre Gesundheit dauerhaft schädigen können. 
 Keine Diätpillen und andere Artikel zum Abnehmen von zweifelhaften Anbietern kaufen 
 Viele Menschen, die abnehmen möchten, wünschen sich gewissermaßen ein kleines Wundermittel, das eine anstrengende Diät, eine gesunde Ernährung und regelmäßigen Sport ersetzt: Ein magisches Pulver oder wirkungsvolle Tabletten, Kapseln, vielleicht sogar Tropfen, die jede Diät überflüssig machen, die Fettverbrennung ankurbeln und praktisch über Nacht zu einer deutlichen Gewichtsreduktion führen. Abnehmen ohne Arbeit: Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein – und ist es leider auch. 
 Selbst wenn die Hersteller derartige Produkte als echte Wundermittel zum Abnehmen anpreisen, sind Experten nach eingehender Untersuchung zu alarmierenden Ergebnissen gelangt: Viele Artikel, die derzeit auf dem Markt lieferbar sind, enthalten Inhaltsstoffe, die der Gesundheit eher abträglich als zuträglich sind. Im besten Fall sind die mit großen Versprechungen angepriesenen Pulver, Tabletten, Kapseln oder Tropfen einfach nur wirkungslos, im schlechtesten Fall nachhaltig schädlich für Körper und Stoffwechsel. 
 Oft bieten die dubiosen Anbieter die vermeintlichen Wundermittel nicht einmal zu einem besonders niedrigen Preis an, was vielmehr den Geldbeutel schmälert als zu einer gesunden Gewichtsreduktion beizutragen. Daher gilt:  Augen auf bei der Bestellung von Abnehmprodukten  – nicht alles, was einen hohen Preis hat, ist auch ein gutes Mittel! 
  Merke:  Auf dem Markt gibt es zahlreiche unseriöse Anbieter, die Mittel zum Abnehmen mit teils unrealistischen Versprechen bewerben. Vertrauen Sie deshalb auf die Kompetenz der Apotheken und setzen Sie ausschließlich auf Angebote bewährter Hersteller. 
 Beliebte Mittel zum Abnehmen: Almased, Formoline, Orlistat und Yokebe 
 Unter den zahlreichen Abnehmprodukten erfreuen sich einige Artikel großer Beliebtheit und konnten über viele Jahre hinweg zahlreiche Käufer überzeugen. Bevor Sie Ihre Bestellung aufgeben, können Sie sich im Folgenden einen Überblick über die beliebtesten Artikel zum Abnehmen machen. 
 Die Artikel, die Ihnen beim Abnehmen helfen sollen, lassen sich grob in folgende Kategorien unterteilen: 
 
  Abnehmshakes:  Es gibt Pulver wie Almased, das z.B. in fettarmer Milch zu Abnehmshakes verrührt wird und für einen begrenzten Zeitraum als Mahlzeitenersatz eingenommen wird. 
  Kapseln:  Spezielle Kapseln sollen ein Sättigungsgefühl auslösen und so das Auftreten von Heißhunger verhindern. 
  Tabletten:  Besondere Tabletten zum Abnehmen sollen als Fettbinder fungieren und damit eine Gewichtsreduktion fördern. 
 
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 Welche Artikel im Rahmen Ihrer Diät sinnvoll sind, ist im Einzelfall zu entscheiden und individuell unterschiedlich. Gerne beraten Sie unsere Experten zu den entsprechenden Produkten! 
 Abnehmen mit Almased kann zu einem schnellen Erfolg führen 
 Ein sehr beliebter Artikel aus der Apotheke, der häufig zum Abnehmen eingesetzt wird, ist   &quot; href=&quot;/almased/&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Almased  . Hier handelt es sich um ein auf  Eiweiß basierendes Pulver , das mit Wasser oder Milch und Öl vermischt wird und innerhalb kurzer Zeit bei der Gewichtsreduktion helfen soll. In der Praxis kann Almased auch bei vielen Nutzern halten, was die Werbung verspricht – wenn die Anwendung konsequent und sachgerecht durchgeführt wird. Damit ist Almased in Deutschland längst zu einem wahren Klassiker avanciert, der jedes Jahr etliche Diäten unterstützt und in verschiedenen Größen lieferbar ist. 
 Geschmack und Zutaten 
 Trotz des großen Erfolgs hatte Almased am Anfang vor allem mit dem guten Geschmack zu kämpfen: Das Pulver aus Sojaeiweiß, das lediglich in Milch oder Wasser und etwas Öl aufgelöst wird, kostete viele Konsumenten Überwindung bei der Einnahme. Bei der Zubereitung mit Wasser schmeckt der Abnehmshake überwiegend neutral. Um den Shake geschmacklich attraktiver zu gestalten, findet man viele Rezepte, bei dem das Pulver zum Einsatz kommen kann. Für diejenigen, die auf einen süßen Geschmack setzen, bietet der Hersteller neuerdings auch eine Mandel-Vanille Variante an. 
 Anwendungsdauer und -bereiche 
 Wichtig ist, dass das Eiweiß-Pulver Almased nicht auf Dauer das Essen ersetzen soll. Laut Hersteller ist Almased vielmehr für eine  vorübergehende Diät oder auch als Nahrungsergänzungsmittel  optimal. Wenn Sie mit einem    &quot; href=&quot;/familie-und-baby/diaet-und-abnehmen/diaetshakes/&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Pulver aus der Apotheke   abnehmen möchten, können Sie diesen Artikel somit durchaus in Betracht ziehen. 
  Wichtig:  Bitte bedenken Sie, dass Ihre Diät nur Erfolg haben kann, wenn Sie die Hinweise der Hersteller befolgen und die Anwendungsempfehlungen beachten. 
 Formoline L112 und L112 EXTRA hat Millionen Anwender überzeugt 
 Für viele Menschen, die mit Übergewicht zu kämpfen haben, gehört Formoline, lieferbar in den Varianten L112 bzw. L112 EXTRA, gewissermaßen zum Alltag. Insgesamt zwei Formoline Tabletten am Tag werden nach der Mahlzeit mit dem höchsten Fettgehalt eingenommen (Hinweis: Nicht auf einmal, sondern jeweils eine nach dem Essen!). Dabei dürfen die Formoline Tabletten nicht zerkaut werden, sondern sollten jeweils nach dem Abschluss der Mahlzeit zusätzlich mit einem großen Glas Wasser eingenommen werden. Für viele Abnehmwillige stellt Formoline somit eine willkommene Alternative zur klassischen Diät bzw. zu einer Diät mit Shakes dar, da sie so nicht gänzlich auf das Essen verzichten müssen. 
 Wirkungsweise von Formoline 
 Die Wirkungsweise von Formoline L112 und L112 EXTRA ist denkbar einfach: Das Mittel bindet einen Großteil der aufgenommenen Nahrungsfette. Wie eine Art Magnet nimmt Formoline die Fette aus dem Magen-Darm-Trakt auf, sodass der Körper sie nicht verwerten kann und daher bei der nötigen Fettverbrennung auf eigene Fettreserven setzt. Das kann bei richtiger Einnahme der   &quot; href=&quot;/formoline/&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Formoline Tabletten   in vielen Fällen zu der gewünschten Gewichtsreduktion führen – vorausgesetzt Sie setzen gleichzeitig auf eine gesunde, fettbewusste Ernährung und viel Bewegung. 
 Fettbinder: Anwendungsdauer und -bereiche 
 Aufgrund dessen, dass Fettbinder-Tabletten wie zum Beispiel Formoline als gut verträglich gelten ist es normalerweise durchaus möglich, diese Präparate über einen längeren Zeitraum einzunehmen. Dieser Umstand sowie die unkomplizierte Anwendung tragen dazu bei, dass diese Art der Abnehmprodukte stark nachgefragt werden. Bestellen Sie Ihren Vorrat an   Fettbinder-Tabletten   daher gleich jetzt in Ihrer Online-Apotheke! 
 Orlistat ist ein medizinisch geprüfter Wirkstoff zum Abnehmen 
 Ein weiteres Produkt, das Sie in unserem Sortiment finden, sind Kapseln mit Orlistat. Das Mittel soll als Fettblocker wirken und das Abnehmen dadurch wirkungsvoll unterstützen – sofern es richtig eingesetzt wird. Um Ihr Gewicht langfristig zu reduzieren, raten die Experten zu einer gleichzeitigen Umstellung der Ernährung, bei der eine fettreduzierte Kost zu bevorzugen ist. Wird während der Einnahme von Orlistat weiter fettreich gegessen, können als Folge unangenehme Nebenwirkungen wie Durchfall auftreten bzw. der gewünschte Abnehmeffekt ausbleiben. 
 Ihr Erfolg mit Orlistat 
 Nach Herstellerangaben eingenommen kann Orlistat in Kombination mit einer entsprechenden fettarmen Diät bzw. einer Ernährungs- und Lebensstilumstellung zu einer Gewichtsreduktion führen. Auch hier möchten wir als erfahrene Experten allerdings nochmals betonen, dass es sich dabei nicht um ein Wundermittel zum Abnehmen handelt, sondern Ihre aktive Mitarbeit gefragt ist. Achten Sie deshalb auf eine möglichst fettarme Ernährung und betreiben Sie auch ein wenig Sport, um Ihren Abnehmerfolg zu fördern. Und vor allem: Seien Sie nicht zu ungeduldig! Abnehmen braucht Zeit, vor allem, wenn es auf gesunde Weise geschehen und kein Jo-Jo-Effekt eintreten soll. 
  Merke:  Bitte bedenken Sie, dass Sie auch mit Orlistat nicht über Nacht abnehmen werden, sondern eine konsequente Einnahme über einen längeren Zeitraum gepaart mit einer der Gesundheit dienlichen Lebensweise erforderlich ist. Bei etwaigen Unsicherheiten oder auftretenden Nebenwirkungen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an Ihren Arzt und lassen sich von ihm eingehend beraten! 
 Auch Abnehmen mit der Yokebe Diät ist eine beliebte Methode 
 Wie bei Almased handelt es sich auch bei Yokebe um ein Pulver, in dem vor allem Eiweiß aus Soja, Eiweiß aus Molke und etwas Honig enthalten ist. Zusätzlich wird es mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Honig angereichert. Bei einer Yokebe Diät wird der Shake als Mahlzeitenersatz eingesetzt. Nach individuellem Bedarf können so eine oder mehrere Mahlzeiten ersetzt werden. Die Herstellung eines Shakes ist dabei sehr einfach: Das Eiweiß-Pulver wird in fettarmer Milch verrührt und mit einem halben Teelöffel Pflanzenöl vermengt – ganz ähnlich also wie bei Almased. 
 Anwendung von Yokebe 
 Ein Yokebe Shake ersetzt in der ersten Woche sämtliche Mahlzeiten. Der Umstand, zusätzlich zu den Shakes nichts zu essen, ist gerade zu Beginn der Yokebe Diät für viele Anwender eine echte Herausforderung. Ab der zweiten Woche wird die Diät jedoch etwas milder: Sie dürfen das Yokebe Pulver reduzieren und pro Tag wieder eine richtige Mahlzeit zu sich nehmen. Das Ziel ist dabei eine allmähliche Reduzierung des Hungergefühls. 
 Yokebe in unserer Online-Apotheke kaufen 
 In unserer Online-Apotheke ist   &quot; href=&quot;/yokebe/&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Yokebe   auch als Starterset zu einem besonders günstigen Preis lieferbar, damit Sie die Yokebe Diät erst einmal für sich testen können. Bei Gefallen können Sie einfach weitere Produkte nachbestellen, um Ihre Diät fortzusetzen und Ihr Gewicht weiter zu reduzieren. 
 Zum erfolgreichen Abnehmen braucht es vor allem Konsequenz 
 Nahezu alle Artikel zum Abnehmen haben eine Sache gemeinsam: Sie müssen konsequent eingenommen werden, zumeist über einen längeren Zeitraum. Das ist für viele Abnehmwillige oftmals eine große Hürde, die es zu meistern gilt. Um Enttäuschungen zu vermeiden, ist es deshalb wichtig, dass Sie sich vor der Einnahme von Almased, Yokebe und ähnlichen Artikeln eingehend über die Anwendungsweise und Dauer, mögliche zusätzlich erforderliche Maßnahmen sowie etwaige Nebenwirkungen informieren. Unsere Experten beraten Sie gerne, falls Sie Fragen zu einem Artikel aus unserem Sortiment haben! 
 Geschmack und Inhaltsstoffe von Pulvern 
 Bei so mancher Diät bemängeln die Anwender den bestenfalls neutralen, mitunter sogar unangenehmen Geschmack. Das betrifft vor allem Eiweißpulver, die zu Shakes angerührt werden. Aus diesem Grund werden einigen Präparaten zum Abnehmen geschmacksverbessernde Zutaten beigegeben, sodass sie beispielsweise nach Vanille, Schokolade oder Erdbeere schmecken. 
  Tipp:  Für manche Artikel, wie zum Beispiel Yokebe oder Almased, stellt der Hersteller auf seiner Webseite Rezepte bereit, mit denen sich der Geschmack der Shakes nach eigenen Vorlieben verändern und verfeinern lässt. Es lohnt sich also, einmal durch die Rezeptsammlung zu stöbern und sich die Diät im wahrsten Sinne des Wortes ein wenig schmackhafter zu machen! 
 Der Stoffwechsel spielt beim Abnehmen eine wichtige Rolle 
 Neben zu üppigen Mahlzeiten und zu wenig Bewegung ist insbesondere auch ein träger Stoffwechsel mitverantwortlich für unser Körpergewicht. Manche Menschen können scheinbar essen, so viel sie wollen, und nehmen kaum zu, bei anderen führt jeder Snack gewissermaßen umgehend zu einer Gewichtszunahme. Durch eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Gemüse, hochwertigem Protein und gesunden Fetten sowie einen bewussten Lebensstil mit ausreichend Bewegung, genügend Schlaf und regelmäßigen Ruhepausen lässt sich der   Stoffwechsel fördern  . Zusätzlich zu einer Ernährungsumstellung und einer Anpassung des Lebensstils empfehlen die Hersteller vieler Abnehmprodukte wie Almased oder Yokobe auch eine Diät mit Shakes als kleine Starthilfe, um den Stoffwechsel wieder in Schwung zu bringen. Probieren Sie es aus und machen Sie sich selbst ein Bild davon, wie sich die Produkte auf Ihren Stoffwechsel auswirken! 
 Besser als jede Diät: Ausgewogene Ernährung und regelmäßiger Sport 
 Auch wenn es herausfordernd klingt: Das beste Mittel gegen unerwünschtes Übergewicht und die Grundlage für eine langfristig gute Gesundheit sind nach wie vor eine ausgewogene Ernährung und regelmäßiger Sport. Sämtliche Kapseln, Tabletten, Pulver und Tropfen können ihre Wirkung nicht vollumfänglich entfalten, sofern beispielsweise eine fett- und kalorienreiche Ernährung weiterhin im Vordergrund steht. Wenn Sie sich für eine Diät mit Produkten wie Almased, Formoline L112 und L112 EXTRA, Orlistat oder Yokobe entscheiden, sollten Sie diese daher nicht als einen Ersatz für einen aktiven Lebensstil und eine gesunde Ernährung ansehen, sondern lediglich als eine sinnvolle Unterstützung bzw. Ergänzung in Ihren Alltag integrieren. 
 Seien Sie umsichtig mit sich selbst! 
 Doch egal, ob Sie sich zum Abnehmen für ein Pulver, für Tabletten, für Kapseln oder für Tropfen entscheiden: Setzen Sie sich nicht unter Druck, erwarten Sie nicht zu viel auf einmal und freuen Sie sich auch über kleine Erfolge. Wenn Sie ein wenig Geduld und Ausdauer beweisen, kann etwaiges Übergewicht schon bald der Vergangenheit angehören. Wir freuen uns darauf, Sie mit unseren bewährten Produkten und unserer kompetenten Beratung ein Stück auf Ihrem Abnehmweg begleiten zu dürfen! 
 
  Bildquelle: ©BillionPhotos.com - stock.adobe.com  
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            <title type="text">Trennkost: Einfach und sicher abnehmen</title>
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                                            Das Thema „Abnehmen“ bewegt uns alle. Jahr um Jahr klettert das Durchschnittsgewicht der Menschen weltweit nach oben. Wir Deutschen sind in der Spitzengruppe der Übergewichtigen und das fängt schon bei Kindern an. Die Zahlen sind vernichtend: 67 Prozent der Männer und ...
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                 Auf dem Weg zum Wunschgewicht ganz ohne Kalorien zählen 
 Das Thema „  Abnehmen  “ bewegt uns alle. Jahr um Jahr klettert das Durchschnittsgewicht der Menschen weltweit nach oben. Wir Deutschen sind in der Spitzengruppe der Übergewichtigen und das fängt schon bei Kindern an. Die Zahlen sind vernichtend: 67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen sind übergewichtig, jeweils ein Viertel ist sogar stark übergewichtig, sprich fettleibig. Immer wieder versuchen die Betroffenen von ihrem Übergewicht wegzukommen, wieder normale Kleidergrößen tragen zu können – meist vergebens. 
 Es hat sich eine milliardenschwere „Abnehmindustrie“ entwickelt, die unentwegt neue Diäten auf den Markt der Übergewichtigen wirft – die Erfolge sind minimal, denn meistens sind es Mangeldiäten, die kurzfristig Kilos schmelzen lassen, die dann nach dem Ende der Diät schnell wieder drauf sind: Das Geld ist weg, das Übergewicht wieder da. 
 Dabei gibt es seit vielen Jahren eine Möglichkeit, wieder eine Normalfigur zu erlangen – und diese dann zu behalten:  Mit Trennkost abnehmen . Das ist einfach, das ist sicher und das ist nicht teuer. Und hungern müssen Sie auch nicht. Nur konsequent sein und die Regeln der Trennkost befolgen – dann nehmen Sie ab. Ohne zu hungern und ohne in einen Vitamin- oder Mineralienmangel zu rutschen. 
 Trennkost ist eigentlich keine Diät, es ist einfach ein strikt reguliertes Ernährungsverhalten. Informieren Sie sich in diesem Artikel über das Thema „Trennkost“ und warum Sie damit einfach und sicher abnehmen, warum Sie Kohlenhydrate von Eiweiß trennen müssen und welche Lebensmittel Sie bevorzugen sollten. 
 Was ist Trennkost und was gilt es zu beachten? 
 Klären wir zuerst, was Trennkost eigentlich ist. Unter Trennkost versteht man eine Art zu essen, bei der drei Gruppen von Lebensmitteln nicht miteinander gemischt werden dürfen. Diese drei Gruppen sind:  Kohlenhydrate, eiweißhaltige Lebensmittel und die neutrale Gruppe . Die eiserne Regel der Trennkost Diät lautet: Iss niemals Nahrungsmittel der Kohlenhydratgruppe zusammen mit Lebensmitteln der Eiweißgruppe. Erlaubt sind aber Gerichte, bei denen Sie Lebensmittel der neutralen Gruppe mit denen der Eiweiß- oder der Kohlenhydratgruppe mischen. Und noch eine Regel gehört zu den Tipps der Trennkost: Zwischen dem Essen von Lebensmitteln der Eiweißgruppe und denen der Kohlenhydratgruppe müssen mindestens vier Stunden liegen. 
 Das ist simpel und obendrein gesund, denn Sie müssen bei dieser Ernährung auf nichts verzichten, was gut ist, was Ihnen schmeckt – und Kalorien müssen auch nicht gezählt werden. Es ist wirklich eine Diät für jeden: Sie ist gesund, sie macht auf Dauer schlank und Sie können damit prima leben. Vorausgesetzt, Sie nehmen keine großen Mengen zu sich, sind auch Alkohol und etwas Zucker erlaubt. 
 Mahlzeiten, laut Trennkost-Plan, sollen zu 70 Prozent aus basenbildenden Lebensmitteln (Salat, Gemüse, Obst) bestehen. Die restlichen 30 Prozent sollen entweder proteinreiche oder kohlenhydratreiche Nahrung sein. Fette gehören zur neutralen Gruppe und dürfen mit allen Lebensmitteln kombiniert werden. 
 Noch eine wichtige Regel, wenn Sie sich für Trennkost entschlossen haben: Sie sollten den  Anteil ballaststoffreicher Lebensmittel in Ihrer Ernährung erhöhen  (also Vollkornprodukte). Der Grund: Damit Ihre Diät richtig gut anschlägt, sollte der Speisebrei nicht sehr lange im Darm verbleiben und anfangen zu gären. Ein Frühstück im Sinne der Trennkost ist zum Beispiel ein Vollkornbrot mit Honig. Nicht hingegen gehen Spaghetti Bolognese, denn die enthalten Kohlenhydrate und Eiweiß (Proteine), und die dürfen nicht gemischt werden. Die Anzahl der Kalorien spielt keine Rolle. 
 Welche Lebensmittel gehören zu welcher Gruppe? 
 Nachfolgend habe ich für Sie zusammengestellt, welche Lebensmittel zu welcher Gruppe gehören: Es sind Lebensmittel, die gut zur Trennkost passen und die dafür sorgen, dass Sie schlank und gesund werden und bleiben. Aus Platzgründen kann ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Aber diese Tipps geben Ihnen einen Anhalt, was Sie gut miteinander kombinieren können und was Sie nicht mischen sollten. 
 Gruppe der eiweißhaltigen Lebensmittel 
  Gegarte Fleischsorten  wie Steak, Schnitzel natur, gegrillte Hähnchen oder Leberwurst. Dazu gehören auch Braten, Gulasch, Rouladen und gegarte Wurstsorten wie Knackwurst und Bierschinken. 
 Fische sind für die Ernährung gesund und gut fürs Abnehmen. Zu dieser Gruppe gehören alle gegarten Fische wie z. B. Scholle, Forelle, Makrele oder Seelachs. Dazu sämtliche Schalen- und Krustentiere wie Hummer, Muscheln, Shrimps oder Krebsfleisch. 
 Beim  Gemüse  sind es gekochte Tomaten oder gekochter Spinat. 
 Sehr lang ist die Liste, wenn es um  Obst  geht, das eiweißhaltig ist. Auf Obst sollten Sie bei Ihrer Ernährung auf keinen Fall verzichten: Es ist gesund, es macht schlank, es sollte zu jedem Essen gehören. Sie dürfen es eben nur nicht mit kohlenhydrathaltigem Essen kombinieren. Wenn Sie mit Ihrer Trennkost abnehmen wollen, dann können Sie unbesorgt diese Obstsorten in Ihre Diät aufnehmen: Äpfel, Aprikosen, Birnen, Brombeeren, Erdbeeren und alle anderen Beerensorten auch. Die Kirschen sind besonders zu empfehlen, weil sie gesunde Inhaltsstoffe in hoher Konzentration haben (Kalium). Sie alle sind gut für Ihre Gesundheit. Des Weiteren Pflaumen und Weintrauben. 
 Alle diese Obstsorten sind in einer Diät mit Trennkost kombinierbar mit den neutralen Lebensmitteln, zu denen wir später kommen. Sie entwickeln ihre gesunden Eigenschaften am besten, wenn sie ohne Zucker gegessen werden. 
 Kommen wir jetzt bei den eiweißhaltigen Lebensmitteln zu den besten Eiweißträgern, den  Milch-, Käse- und Sojaprodukten . Auch bei einer Diät, mit der Sie abnehmen wollen, dürfen die Lebensmittel aus dieser Gruppe nicht fehlen – es kommt sonst zu Mangelerscheinungen. Und die sollten Sie bei allen Diäten unbedingt vermeiden – denn es geht nicht nur um Ihre schlanke Linie, es geht vor allem auch um Ihre Gesundheit. 
 
 Natürlich kann man auch ohne Milch leben, aber in normalen Mengen genossen ist sie für unsere Gesundheit gut und wichtig. Dazu gehören alle Frischmilchsorten von Vollfett- bis zur Magermilch. 
 Ebenso alle Käsesorten. Wenn Sie aber abnehmen wollen, dann sollten Sie nicht über 50% Fett i. Tr. hinausgehen. Käsesorten wie Tilsiter, Edamer, Gouda oder Parmesan sind problemlos und bei all diesen Käsesorten gibt es gute Rezepte, wie Sie mit ihnen kochen können – und dennoch abnehmen. 
 Dann kommt die große und vor allem für Ihre Gesundheit wichtige Gruppe der Sojaprodukte: Sojasauce, Sojamehl, Tofu, Sojamilch, Sojajoghurt und Sojabohnen. 
 Zu unseren Grundnahrungsmitteln gehören viele Getreideprodukte. Unvermischt können Sie die alle unbesorgt in Ihre Diät aufnehmen und mit der neutralen Gruppe kombinieren. 
 Bei den Getränken zählen diese zu den eiweißhaltigen Lebensmitteln: Fruchtsäfte, Früchtetee, Wein, Sekt, Apfelwein. 
 
 Gruppe der kohlenhydrathaltigen Lebensmittel 
 Ohne Kohlenhydrate können wir nicht leben, denn wir hätten keine Energie. Unsere Organe, unsere Muskeln und unser Gehirn würden nicht funktionieren. Wir brauchen Kohlenhydrate Tag für Tag, um unsere Fitness zu erhalten. Unter den vielen Diäten, die angeboten werden, dürfen Sie auf keinen Fall eine wählen, die einen Verzicht auf Kohlenhydrate fordert – das würde Ihre Gesundheit gefährden. 
 Kommen wir also zur Gruppe der kohlenhydrathaltigen Lebensmittel, die Sie aber bei der Trennkost nicht mit der Eiweißgruppe mischen sollten. 
 Dazu gehören natürlich in erster Linie alle  Getreideprodukte  und alle Getreidesorten. Bedenken Sie: Über viele Jahrtausende holten sich unsere Vorfahren ihre Kraft und ihre Fitness aus den gesammelten uralten Getreidesorten. Noch vor etlichen Jahrhunderten waren Gerste, Dinkel und andere Urgetreidesorten die Hauptnahrung unserer Ahnen. Dazu kamen gesammelte Beeren und Kräuter, Fleisch war eher die Seltenheit. Im Einzelnen sind das: 
 
 Getreidesorten wie Roggen, Hafer, Dinkel, Weizen. 
 Dazu kommen die daraus gefertigten Lebensmittel wie Kuchen, Hefeteig, Vollkornbrot und -brötchen, Kekse und Gebäck. 
 In diese Gruppe gehören auch Reis, Nudeln und Haferflocken. 
 Wenn es um die Getränke geht, dann sind nur Bier und Bananensaft erwähnenswert. 
 Beim Gemüse müssen Sie auf Kartoffeln, Grünkohl, Schwarzwurzeln und Süßkartoffeln achten. 
 Zum kohlenhydrathaltigen Obst zählen Datteln, Feigen, Bananen und sehr reife und süße Trauben. 
 
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 Meiden Sie bei der Trennkost alle Rezepte, bei denen die Lebensmittel mit der Eiweißgruppe gemischt werden. Sonstige Lebensmittel, die zu dieser Gruppe gezählt werden sind: Ahornsirup, Honig, Zucker und Frutilose. 
 Gruppe der neutralen Lebensmittel 
 Die in der Trennkost sogenannten „neutralen Lebensmittel“ können problemlos mit jeweils den kohlehydrathaltigen Nahrungsmitteln oder den eiweißhaltigen gemischt werden. Aber niemals alle drei zusammen. Alle Rezepte, in denen die drei Gruppen gemeinsam gekocht werden, sind strikt zu vermeiden, sonst wird das nichts mit dem Abnehmen. 
 Zu dieser Gruppe gehören: 
 
  Fleisch- und Wurstwaren  wie rohes Fleisch (Tatar, Mett), luftgetrocknete Würste (Salami) und Schinken. 
  Rohe Fischprodukte  wie z. B. Matjes oder Räucherlachs. 
  Alle Gemüsesorten  außer den bereits erwähnten Ausnahmen. Generell alle Keimlinge und Sprossen sowie die Pilze. 
 Beim  Obst  sind Heidelbeeren, Oliven und Avocados zu erwähnen. 
  Neutrale Lebensmittel  sind auch Käsesorten wie Mozzarella, Ricotta, Schafskäse, Brie, Ziegen- und Schafmilchprodukte. Butter, Buttermilch und Joghurt gehören dazu wie der Quark, saure unsd süße Sahne, Buttermilch, Kefir und Schmand. 
  Kräuter , dazu gehören alle Küchenkräuter und alle Gewürze. Ebenfalls alle Samen und Nüsse (nur Erdnüsse nicht), pflanzliche und tierische Fette, Hefe, Eigelb, Obstessig und Gelatine. 
  Unbedenkliche Getränke , die man mit den anderen Gruppen mischen kann, sind: Mineralwasser, Bohnenkaffee, schwarzer und grüner Tee, Kräutertees und frische Kokosmilch. Sogar Whisky und Gin gehören dazu. 
 
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 Wie und warum eine Diät mit der Trennkost funktioniert, welche Stoffwechselvorgänge dabei beteiligt sind, das hat man noch nicht so richtig herausgefunden. Aber dass sie funktioniert, das stimmt: Es ist eine Diät, bei der Sie abnehmen, Ihre   Fitness steigern   und den Darm entlasten. Es braucht jedoch einen starken Willen und viel Aufmerksamkeit, um diese Diät durchzuziehen. Und um Ihre Fitness zu verbessern, dürfen Sie dabei Sport und Bewegung nicht vergessen. Erst wenn diese drei Komponenten zusammen kommen, dann nehmen Sie an Gewicht ab und an Fitness zu. 
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 Bildquelle: pixabay 
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                            <updated>2019-11-16T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Heilfasten: Informationen und Tipps zur Reinigung von Körper und Geist</title>
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                 Gesunde Ernährung und gute Fitness als neues Ideal 
 In den letzten Jahren hat das Gesundheitsbewusstsein auch in Deutschland enorm zugenommen. Immer mehr Menschen legen Wert auf eine gesunde Ernährung und möchten gut für ihren Körper sorgen – sei es durch gezielten Sport zur Anregung von Stoffwechsel und Steigerung der Fitness, durch den Verzicht auf Süßigkeiten, Alkohol und Nikotin oder durch ein vorübergehendes Fasten. Selbst junge Leute interessieren sich stärker für ihre Gesundheit und beschäftigen sich viel intensiver mit dem Thema, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Das gesteigerte Interesse zeigt sich nicht zuletzt auch in einer zunehmenden Präsenz von Bildern und Beiträgen rund um Fitness, Ernährung, Diät und Fastenkuren in den sozialen Medien wie Instagram, Facebook und YouTube oder auf persönlichen Blogs. 
 Ein Begriff, der in diesem Zusammenhang immer häufiger fällt, ist das  Heilfasten . Was Heilfasten ist, welche Effekte das Fasten auf den menschlichen Organismus hat, bei welchen Krankheiten und Beschwerdebildern sich eine Fastenkur empfiehlt bzw. nicht empfiehlt und nach welchem Plan Sie das Heilfasten auch zu Hause durchführen können, erfahren Sie in diesem Artikel. 
 Was ist Heilfasten? Verzicht auf Essen für ein gesundes Leben 
 Neben dem religiösen Fasten, das zum Beispiel in der römisch-katholischen Kirche während der Fastenzeit vor Ostern oder im muslimischen Glauben während des Ramadans durchgeführt und mit einem feierlichen Fastenbrechen beendet wird, gibt es viele verschiedene Fastenkuren, die auf ein gesteigertes Wohlbefinden des Menschen zielen. 
 Welche Arten des Fastens gibt es? 
 Zu den bekanntesten Fastenarten gehören folgende: 
 
 Heilfasten nach Mayr (sogenannte Milch- und Semmel-Kur) 
 Heilfasten nach Hildegard von Bingen 
 Heilfasten nach Buchinger (mit Brühe aus Gemüse, Säfte, Honig, Tee) 
 Suppenfasten (mit Obst und Gemüse) 
 Basenfasten für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt 
 intermittierendes Fasten, auch als Intervallfasten bezeichnet 
 Schrothkur 
 Teefasten 
 Obstfasten 
 Molkefasten 
 Markert-Diät 
 Saftfasten 
 
 &amp;nbsp; 
 In diesem Beitrag soll allerdings nur das  klassische Heilfasten  Thema sein, das insbesondere durch das im Jahr 1935 von Otto Buchinger veröffentliche gleichnamige Buch bekannt wurde. Der Marinearzt Buchinger wurde aufgrund von chronischen Gelenk- und Gallenblasenentzündungen aus seinem Beruf entlassen, woraufhin er seine Gesundheit mithilfe von zwei langen Fastenkuren vollkommen wiederherstellte. Als Reaktion auf den Erfolg seiner selbst entwickelten Kur gründete er im Jahr 1920 eine eigene Klinik und schrieb seine Erfahrungen 15 Jahre später in Buchform nieder. 
 Heilfasten: Nur eine andere Art von Diät? 
 Anders als bei einer typischen Diät, die meist entweder den Verzicht auf bestimmte Makronährstoffe wie Kohlenhydrate oder Fette bzw. spezielle Lebensmittel vorsieht oder auf eine radikale Einschränkung der Energiezufuhr setzt, um ein schnelles Abnehmen zu bewirken, steht beim Heilfasten die  Reinigung des gesamten Körpers  im Vordergrund. Wie der Name bereits andeutet, handelt es sich um eine freiwillige, nicht spirituell oder religiös begründete Fastenkur zur Heilung von innen heraus, bei der eine Zeit lang auf feste Nahrung verzichtet wird, um  Giftstoffe auszuscheiden  und  Regenerationsprozesse   anzuregen . Durch den Verzicht auf feste Nahrung soll der Stoffwechsel entlastet werden, wodurch sich der Organismus erholen und neue Kraft schöpfen kann. Ebenso soll durch das Fasten der Geist zur Ruhe und in Balance kommen. 
 Der Entschluss, eine Fastenkur zu machen, entspringt somit in der Regel dem Wunsch nach  körperlicher und seelischer Reinigung  bzw. Entgiftung. Viele Menschen reden zudem davon, ihren Darm von Schlacken zu befreien, deren Existenz allerdings nicht wissenschaftlich belegt ist. Wichtig ist jedoch, dass beim Fasten nicht grundlos gehungert wird, sondern eine zeitlich begrenzte Kur durchgeführt wird. 
 Gründe für das Fasten: Wann und warum sollte gefastet werden? 
 Die Gründe für das Fasten sind vielfältig. Zwar liegt – wie oben bereits beschrieben – meist der Wunsch nach einem verbesserten Allgemeinbefinden zugrunde, jedoch geht dies häufig mit bestimmten Krankheiten oder Beschwerdebildern einher, die durch das Fasten gelindert werden sollen. 
 Gründe für das Heilfasten im Überblick -&amp;nbsp; So wird Heilfasten oftmals bei folgenden Symptomen bzw. Beschwerden empfohlen : 
 
 Lebensmittelallergien, Unverträglichkeiten und Intoleranzen 
 Verdauungsstörungen, Beschwerden im Darm (wie Morbus Chron, Colitis ulcerosa etc.) 
 chronische oder akute Gefäß- und Gelenkerkrankungen 
 Fettstoffwechselstörungen 
 Rheuma 
 Magenbeschwerden 
 Hautkrankheiten (wie Neurodermitis) 
 Übergewicht (Kur als Start für eine langfristige Ernährungsumstellung) 
 Herz-Kreislauf-Krankheiten 
 Migräne und chronische Kopfschmerzen 
 Lebererkrankungen 
 seelische Unausgeglichenheit, innere Unruhe 
 
 &amp;nbsp; 
 Was passiert beim Fasten? Der Effekt einer Fastenkur 
 Aus medizinischer Sicht geschieht beim Fasten Folgendes: Durch den Verzicht auf feste Nahrung verschiebt sich der Stoffwechsel in den sogenannten Katabolismus, der Blutdruck und Blutzuckerspiegel fallen ab. Um Energie bereitzustellen, wird nach einiger Zeit auf die Fettreserven zurückgegriffen. Zur Proteingewinnung werden zudem Muskeln abgebaut. Beschränkt sich das Fasten auf deutlich mehr als einen Fastentag, bilden sich nach einem gewissen Zeitraum Ketonkörper und eine Ketose tritt ein. Mit jedem Fastentag werden im Durchschnitt ca. 160 g Fett und 75 g Muskeln abgebaut. Während sich Fastende in der ersten Zeit oftmals schlapp und müde fühlen, werden bei einer längeren Fastenkur  Endorphine   ausgeschüttet , was die Stimmung deutlich heben und ein Stimmungshoch bewirken kann. 
 Ist Heilfasten gesund? 
 Auf medizinischer Seite gibt es sowohl Befürworter als auch Kritiker des Heilfastens. Während ein zu langer Verzicht auf Nahrung zu Mangelerscheinungen führen kann und als eher ungesund zu bewerten ist, kann das zeitlich beschränkte Fasten wie das Heilfasten durchaus einen  positiven Effekt auf das Wohlbefinden  haben. Auch stellt es eine interessante Möglichkeit dar, um sich dem hiesigen Nahrungsüberangebot eine Weile lang zu entziehen und die Bedeutung sowie die Qualität von gutem Essen wieder neu schätzen zu lernen. 
 Positive Auswirkungen durch das Fasten 
 Viele Menschen, die eine Fastenkur durchgeführt haben, berichten von zahlreichen positiven Effekten während und nach dem Fasten. Sobald die übliche Mattheit und Abgeschlagenheit an den ersten Fastentagen vorbei ist, fühlen sie sich wohl und  voller Energie . Einige meinen sogar, sie hätten noch nie so viel Energie und gute Laune gespürt. Kritiker behaupten allerdings, dass dies lediglich ein letztes Aufbäumen des Körpers sei, da er durch das Fasten in einen absoluten Stressmodus versetzt wird, der ihm signalisiert, um sein Überleben kämpfen zu müssen. 
 Typische Effekte und Auswirkungen nach einer Fastenkur: 
 
 seelische Ausgeglichenheit, innere Ruhe 
 innere Klarheit, Körper und Geist im Einklang 
 teils enorme Leistungssteigerung 
 verbesserte Stimmungslage 
 mitunter drastische Gewichtsabnahme 
 
 &amp;nbsp; 
 
  Hinweis:  
 Wie eine kurzfristige Diät ist das Heilfasten nicht zum gesunden Abnehmen geeignet. Wer langfristig abnehmen möchte, sollte seine Ernährung konsequent umstellen, anstatt auf vorübergehende Fastenkuren oder Ähnliches zu setzen. Dies ist insbesondere auch deshalb so wichtig, um dem allseits gefürchteten Jojo-Effekt entgegenzuwirken, bei dem zuvor verlorene Kilos gleich mehrfach wieder zugenommen werden. Praktische Informationen und Tipps zum Thema Abnehmen erhalten Sie bei Ihrem Arzt oder einem Ernährungsberater vor Ort – fragen Sie nach und starten Sie in ein neues Leben voller Energie und Wohlbefinden! 
 
 Gewichtsreduktion während des Fastens: Das sollten Sie wissen 
 Auch wenn die Pfunde beim Heilfasten bereits in den ersten Tagen purzeln, bedeutet dies nicht, dass Sie tatsächlich Fett abgenommen haben. Wie oben beschrieben verliert der Körper zunächst sehr viel Wasser und greift erst später auf die Fettreserven zurück. Gleichzeitig wird beim Fasten Muskelmasse abgebaut, da der Organismus zur Energiegewinnung verstärkt auf die Eiweißreserven zurückgreift. 
 Nicht jeder Mensch sollte heilfasten 
 Da sich Ärzte und Therapeuten nicht darüber einig sind, dass das Heilfasten nur positive Effekte mit sich bringt, sollten Sie  vor Beginn einer Fastenkur unbedingt Ihren Arzt oder einen anderen Experten (wie einen Therapeuten oder Ernährungsberater) fragen , ob das Heilfasten für Sie eine geeignete Methode ist. Bei einigen Krankheiten wie starken Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder psychischen Krankheiten, aber auch für Schwangere, Kinder sowie körperlich geschwächte und einige ältere Personen ist es nicht empfehlenswert, mehrere Tage auf Nahrung zu verzichten und den Organismus durch eine derartige Fastenzeit unnötig zu stressen. 
 Folgende Personen sollten nicht oder nur in Ausnahmefällen fasten: 
 
 Kinder 
 Schwangere und stillende Frauen 
 alte bzw. körperlich geschwächte Menschen 
 Personen mit erhöhter Blutungsneigung 
 Menschen mit Krankheiten wie Schilddrüsenüberfunktionen, Durchblutungsstörungen des Gehirns, Herz-Kreislauf-Beschwerden etc. 
 Psychisch Kranke 
 Krebskranke 
 Patienten mit Diabetes Typ 1 
 Untergewichtige 
 Menschen mit Essstörungen 
 
 &amp;nbsp; 
 
  Tipp:  Wenn Sie unsicher sind, ob das Heilfasten das Richtige für Sie ist, wenden Sie sich am besten an Ihren Arzt oder einen anderen Experten. Dieser wird Sie gern beraten und im gemeinsamen Gespräch herausfinden, ob eine Fastenkur gesund für Sie ist. 
 
 Ablauf der Fastenkur: Heilfasten-Plan für zu Hause 
 Das Heilfasten untergliedert sich in  drei aufeinander aufbauende Phasen . Am Anfang stehen die sogenannten Entlastungstage, darauf folgen die „echten“ Fastentage und schließlich die Aufbautage, die auch als Fastenbrechen bezeichnet werden. Die Dauer des Heilfastens ist nicht festgelegt, sondern kann individuell angepasst werden. In der Regel beschränkt sich der Zeitraum für das Fasten auf wenige Tage bis hin zu maximal zwei Wochen. 
 Entlastungstage: Vorbereitung auf das Fasten 
 In der ersten Phase der Fastenkur erfolgt die körperliche und geistige Einstimmung auf das Fasten. Während der Entlastungstage sollten Sie  fettarm und ballaststoffhaltig  (zum Beispiel nur Rohkost) essen und auf Zucker, Kaffee, Nikotin und Alkohol verzichten. 
 Zudem steht in dieser Phase eine Darmentleerung an, die gut mit einem Einlauf (Klistier) oder mithilfe von  Abführmitteln  vorgenommen werden kann. Bei einem Einlauf wird eine spezielle Flüssigkeit in den Darm gegeben, welche eine Entleerung bewirkt. Fällt die Wahl auf ein Abführmittel, kann beispielsweise  Bitter- oder Glaubersalz  verwendet werden, das eine Darmentleerung auslöst. 
 Die „echte“ Fastenzeit: Anleitung für einen Fastentag 
 Während der zweiten Phase des Heilfastens wird vollständig auf das Essen verzichtet. An einem Fastentag werden nur Fruchtsäfte, Brühe aus Gemüse und  Tee  (ausgenommen schwarzer Tee) getrunken bzw. gelöffelt. Feste Nahrung, Kaffee und Alkohol sowie Nikotin sind an einem „echten“ Fastentag tabu. Achten Sie darauf,  mindestens 2,5 Liter stilles Wasser  oder  ungesüßten Tee  trinken, um den Flüssigkeitsbedarf des Körpers zu decken. Außerdem wird durch die Aufnahme von Wasser und anderer Flüssigkeit die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten angeregt. 
 Insbesondere am ersten Fastentag einer solchen Kur ist es möglich, dass Sie großen Hunger und den Drang verspüren, etwas „Richtiges“ zu essen. Wenn Sie diesem Drang nicht nachgeben, lässt das anfängliche Hungergefühl normalerweise schnell nach und Sie werden allmählich die ersten positiven Auswirkungen durch das Fasten bemerken. 
 Während des Heilfastens stehen auch  Bewegung und Entspannung  auf dem Plan – schließlich soll nicht nur eine Reinigung des Körpers, sondern auch des Geistes erfolgen. Planen Sie daher ausreichend Zeit für  Entspannungsübungen , Yoga und lange Spaziergänge ein, um zur Ruhe zu kommen und Ihre Gedanken zu ordnen. Achten Sie aber unbedingt darauf, sich nicht zu überfordern: Dadurch, dass Sie nichts essen, haben Sie während der Kur möglicherweise nicht die Energie, die Sie gewohnt sind. Hören Sie auf Ihren Körper und muten Sie ihm nur so viel zu, wie er Ihnen zugesteht. 
 Die Fastentag-Phase sollte  maximal zwei Wochen  durchgeführt werden. Eine Verlängerung ist ausschließlich unter ärztlicher bzw. therapeutischer Aufsicht anzuraten. 
 Aufbautage: Von Wasser, Tee und Brühe zu fester Nahrung 
 Aufbautage, die auch beim Heilfasten als Fastenbrechen bezeichnet werden, sind dazu da, den Darm mithilfe von Obst und Rohkost wieder langsam an die normale Ernährung zu gewöhnen. Nach dem letzten Aufbautag können Sie wieder das gewohnte Essen zu sich nehmen. 
 Haben Sie aufgrund von  Übergewicht  durch eine ungesunde Lebensweise gefastet, sollten Sie sich in der Aufbauphase direkt an die Prinzipien einer  gesunden Ernährung  gewöhnen, um gar nicht erst in alte Gewohnheiten zurückzufallen. Im Kampf gegen Übergewicht kann das Fasten somit den Start in ein völlig neues Leben markieren, in dem eine ausgewogene Ernährung, viel Bewegung, Sport und vor allem Wohlbefinden dominieren. 
 
  Tipp:  
 Lassen Sie sich vor der Fastenkur am besten ausführlich beraten und medizinisch untersuchen. Auch sollten Sie sich während des Fastens von einem erfahrenen Experten, Ihrem Arzt oder einem Therapeuten begleiten lassen. Vorab können Sie mit diesem gemeinsam einen Plan ausarbeiten, an den Sie sich während der Fastenzeit halten. 
 Beim Fasten unter ärztlicher Anleitung können Sie zudem darauf vertrauen, Ihrem Körper etwas Gutes zu tun, anstatt ihn unnötig zu belasten. 
 
 Heilfasten zu Hause: Mit diesem Plan gelingt‘s 
 Viele Menschen entscheiden sich dazu, eine Heilfasten-Kur zu Hause durchzuführen. Sofern Sie ausreichend Informationen zu diesem Thema eingeholt und sich von Ihrem Arzt oder einem anderen Experten haben beraten lassen, kann auch das Heilfasten zu Hause von Erfolg gekrönt sein. Damit einer erfolgreichen Fastenzeit nichts im Wege steht, haben wir nachfolgend einige Tipps für Sie zusammengestellt. 
 Gute Vorbereitung ist alles: Checkliste für die Fastenkur 
 
 Wenn Sie einen Fastentag einlegen oder über mehrere Tage eine  Fastenkur  durchführen möchten, sollten Sie diese am besten auf Ihren Urlaub legen oder zumindest am Wochenende damit beginnen. Gerade am Anfang einer Kur brauchen Sie viel Ruhe, wenig Ablenkung und ein  gutes Durchhaltevermögen , um sich an Ihr Vorhaben zu halten. 
 Bevor Sie mit dem Fasten beginnen, sollten Sie alles für die  Entlastungs- und Aufbautage  einkaufen und möglichst nicht benötigte Nahrung – wenigstens vorübergehend – aus Ihrem Vorrats- und Kühlschrank verbannen. Auch hier gilt das Motto, dass gute Vorbereitung alles ist: Wenn Sie genug Wasser, Tee, Obst und Gemüse etc. für das Heilfasten zu Hause haben und kein Supermarktbesuch erforderlich ist, kommen Sie nicht so schnell in Versuchung, sich etwas Anderes zu essen zu kaufen. 
 Denken Sie daran,  sich während der Fastenzeit nicht zu überanstrengen oder mental zu überfordern . Planen Sie nicht zu viele Aktivitäten ein, gehen Sie keine Verabredungen zum Essen ein und verschieben Sie alles, was zur Belastungsprobe werden könnte, auf die Zeit nach der Fastenkur. 
 Je nachdem, in welchem sozialen Umfeld Sie verkehren, kann es sinnvoll sein, einige Personen in Ihr Vorhaben einzuweihen. Auf diese Weise können Sie unnötigen  Versuchungen vorbeugen  und sich bei Bedarf aufbauen, motivieren und gut zureden lassen. 
 Vor der Fastenkur sollten Sie sich mental auf das Fasten einstellen. Rufen Sie sich in Erinnerung, warum Sie sich für das Heilfasten entschieden haben, welche positiven Effekte Sie sich davon erhoffen und dass Sie dies ausschließlich für sich und Ihr Wohlbefinden tun. 
 
     
 Ablauf der Fastentage: Durchhalten und wohlfühlen 
 
 Gönnen Sie sich viel Ruhe und halten Sie sich nach Möglichkeit häufig an der  frischen Luft  auf. Gehen Sie spazieren, genießen Sie die Natur und lassen Sie Ihre Gedanken schweifen. 
 Führen Sie sanfte Yoga- und Entspannungsübungen durch und verzichten Sie auf zu große Anstrengung. Das wird Ihnen helfen, Ihren Körper intensiv zu spüren und mit ihm in Verbindung zu treten. Wer mag, kann das Heilfasten zusätzlich durch  Meditation  unterstützen. 
 Legen Sie noch mehr Wert auf eine wohltuende  Haut- und Körperpflege  als sonst – wenn Sie sich von Kopf bis Fuß gut gepflegt fühlen, werden Sie die Wirkung des Heilfastens möglicherweise noch bewusster wahrnehmen. 
 
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 Fastenbrechen: In Maßen belohnen 
 
 Auch wenn das Fastenbrechen für Sie vielleicht der schönste Moment am Fasten ist, sollten Sie es nicht übertreiben. Starten Sie langsam mit fester Nahrung und halten Sie Maß – auch, um einem unerwünschten  Jojo-Effekt vorzubeugen . 
 Statt mit Essen können Sie sich mit anderen Dingen für Ihr  Durchhalten belohnen . Kaufen Sie sich zum Beispiel frische Blumen für Ihr Wohnzimmer, verabreden Sie sich mit der besten Freundin für einen Stadtbummel oder auf einen Kaffee, lesen Sie endlich das Buch, das Sie schon so lange lesen wollten, oder planen Sie den nächsten Ausflug mit Ihrer Familie. Sie werden sehen, wie gut es tut, sich selbst zu beschenken! 
 
 Fasten im Urlaub: Heilfasten unter professioneller Anleitung 
 Sie sehnen sich nach einem Urlaub, in dem Sie sich rundum entspannen und gleichzeitig unter professioneller Anleitung fasten können? In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es neben einigen Buchinger-Kliniken zahlreiche weitere Einrichtungen, in denen Sie beides hervorragend miteinander kombinieren können. Ob Kloster, spezielle Klinik, Sanatorium oder Hotel: Für jeden, der gesund fasten möchte, ist hier das Richtige dabei. Buchen Sie einen Aufenthalt von einer Woche oder länger, profitieren Sie von dem breiten Know-how der Profis vor Ort und lassen Sie sich überraschen, welche Besonderheiten Sie bei einer professionell durchgeführten Fastenkur erwarten. 
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 Bildquelle: Fotolia © anaumenko - stock.adobe.com // pixabay 
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