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        <name>Volksversand Versandapotheke</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-06T00:03:01+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Eisenmangel: Wenn dem Körper ein lebenswichtiges Element fehlt</title>
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                   Eisenmangel  ist eine  weitverbreitete Mangelerscheinung , von der rund  30% aller Menschen  betroffen sind. Häufig bleibt der Eisenmangel in frühen Phasen unentdeckt und zeigt sich erst im Verlauf anhand seiner  klassischen Symptome , wie etwa anhaltender  Müdigkeit und Konzentrationsproblemen . Wird der Eisenmangel nicht behandelt, kann er im späteren Stadium zu einer  Blutarmut    (Eisenmangelanämie)   führen. In diesem Ratgebertext haben wir die wichtigsten Fakten rund um den Eisenmangel für Sie zusammengetragen.  
 
    Bedeutung für den Körper    
    Bedarf    
    Ursachen    
    Symptome    
    Risikogruppen    
    Diagnose    
    Verlauf und Folgen    
    Eisenmangel vs. Eisenmangelanämie    
    Behandlung    
    Prävention    
    Lebensmittel mit viel Eisen    
    Eisenmangel und Schwangerschaft    
    Eisenmangel bei Kindern    
    Keine Eigenbehandlung! Was passiert, wenn man zu viel Eisen im Blut hat?    
 
   Welche Bedeutung hat Eisen für den Körper? 
  Eisen wird vom Körper in nur  sehr geringen Mengen  benötigt, gehört aber dennoch für den menschlichen Organismus zu den essentiellen, d.h. lebensnotwendigen Spurenelementen. So übernimmt Eisen  ganz entscheidende Aufgaben  in unserem Körper, die das Element unverzichtbar machen. Dazu gehören zum Beispiel:  
 
  Unterstützung bei der  Bildung von Hämoglobin  (ermöglicht den Sauerstofftransport im Blut)  
  Speicherung und Transport von  Sauerstoff  in alle Zellen des Körpers  
  Unterstützung bei der  Bildung von Immunzellen   
  Verbesserung  kognitiver Funktionen   
  Unterstützung des  Energiestoffwechsels   
 
     
  Trotz der tragenden Rolle des Eisens kann es vom Körper  nicht selbstständig gebildet  werden. Somit muss es in Form von  Lebensmitteln  oder – sofern ein Mangel auszugleichen ist –  Nahrungsergänzungsmitteln  zugeführt werden.  
  Es gibt zwei verschiedene Arten von Eisen:  zweiwertiges  und  dreiwertiges Eisen . Das zweiwertige Eisen (auch bekannt als  Häm-Eisen ) ist für den Körper am einfachsten aufzunehmen und zu verwerten. Es kommt in  Fleisch, Wurst und Fisch  vor. Dreiwertiges Eisen ( Nicht-Häm-Eisen bzw. Nonhäm-Eisen ) findet sich in  pflanzlichen Lebensmitteln  wie in  Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Gemüse . Es muss vor der Aufnahme aus dem Darm in den Körper erst  umgebaut  werden, wobei Eisen verloren geht, welches dann für den Organismus nicht mehr zur Verfügung steht. Der Körper kann daraus also etwas weniger Eisen schöpfen.  
 Wie viel Eisen braucht der Körper? 
  Nicht jeder Mensch hat den gleichen Bedarf an Eisen. Hier spielen verschiedene Faktoren wie  Alter, Geschlecht und Lebenssituation  eine wichtige Rolle.  
 
  Die  Deutsche Gesellschaft für Ernährung  stuft den täglichen Bedarf an Eisen für die unterschiedlichen Personengruppen wie folgt ein:  
 
   Babys   unter 4 Monate : 0,5 mg  
   Kleinkinder   &amp;amp;   Kinder : 8-12 mg  
   Frauen im gebärfähigen Alter : 15 mg  
   Schwangere : 30 mg  
   Stillende : 20 mg  
   Frauen ab den Wechseljahren &amp;amp; Männer : 10 mg  
 
 
   Frauen vor den Wechseljahren  haben einen höheren Eisenbedarf als Männer. Das liegt vor allem daran, dass sie während der  Monatsblutung  Eisen verlieren. Bei schwangeren und stillenden Frauen besteht ebenfalls ein höherer Bedarf an Eisen, da der  Eisenbedarf des Fötus  bzw. des  Neugeborenen  von der Mutter  mitabgedeckt  werden muss.  Kinder in der Wachstumsphase  haben ebenfalls einen erhöhten Bedarf an Eisen.  
   Welche Ursachen hat Eisenmangel? 
  Man unterscheidet hier zwischen  vier Hauptursachen für den Eisenmangel :  
 
  Es wird grundsätzlich durch  einseitige oder falsche Ernährung  zu wenig Eisen aufgenommen  
  Es besteht ein  erhöhter Bedarf , etwa durch – wie oben beschrieben – bestimmte Lebensumstände  
  Der Körper kann Eisen aufgrund einer  Erkrankung  (z.B. Magen-Darm-Erkrankungen, Tumoren, Immunerkrankungen) oder  Medikamenteneinnahme  nicht adäquat aufnehmen  
  Eisen geht in zu großen Mengen verloren, etwa durch einen  Blutverlust   
 
   Eisenarme Ernährung und erhöhter Eisenbedarf:   
  Häufig ist ein Eisenmangel auf unsere Ernährung zurückzuführen. Betroffene ernähren sich dann zu wenig von eisenhaltigen Lebensmitteln. Gerade  Vegetarier und Veganer  haben es schwer, da bei ihnen das für den Körper schnell verfügbare Hämeisen wegfällt und der Körper seine Eisenspeicher lediglich durch das in pflanzlicher Nahrung verfügbare dreiwertige Eisen auffüllen kann. Manche Menschen haben auch einen erhöhten Eisenbedarf. Dazu gehören insbesondere  Schwangere  oder  Kinder während der Wachstumsphase .  
   Erkrankungen und Medikamente:   
  Gerade  Magen-Darm-Erkrankungen  können für einen Eisenmangel verantwortlich sein, weil Eisen über den Darm in den Körper aufgenommen wird. Aber auch bei  Infektionen  steigt der Bedarf an Eisen, da es vermehrt für die Immunantwort benötigt wird. Gleichzeitig kann die Verfügbarkeit von Eisen durch  Entzündungsprozesse  reduziert werden. Auch bestimmte  Medikamente  beeinträchtigen den Körper, genügend Eisen aufzunehmen. Dazu gehören einige  Magenpräparate, Cholesterinsenker und Schmerzmittel .  
   Genetische Veranlagung:   
  Manche Menschen haben aufgrund  genetischer Faktoren  eine erhöhte Neigung zu Eisenmangel oder können Eisen weniger effizient aufnehmen und speichern.  
   Blutverluste:   
  Bei einem  Blutverlust  verliert der Körper ebenfalls Eisen. Auch  Blutungen im Magen-Darm-Trakt  können zu einem Eisenmangel führen, etwa bedingt durch ein  Magengeschwür  oder  Darmpolypen . Nicht selten sind auch Frauen im gebärfähigen Alter von Eisenmangel betroffen. Während der  Monatsblutung  wird ebenfalls Eisen aus dem Organismus ausgeschieden.  
   Welche Symptome hat Eisenmangel? 
  Eisenmangel hat  verschiedene Symptome , die gerade zu Beginn des Mangels unspezifisch sein können. Daher ist es wichtig, genau auf Ihren Körper zu hören und auf mögliche Anzeichen von Eisenmangel zu achten, um frühzeitig das  Diagnose-Verfahren  einzuleiten und eine Behandlung zu ermöglichen. Zu den häufigsten Symptomen von Eisenmangel zählen:  
 
  Müdigkeit, Erschöpfung und verminderte körperliche Leistungsfähigkeit  
  Kurzatmigkeit bei körperlicher Anstrengung  
  Brustschmerz, Herzrasen, niedriger Blutdruck  
  Blässe der Haut und Schleimhäute  
  Schluckbeschwerden  
  Konzentrationsstörungen und Gedächtnisprobleme  
  Einrisse der Haut im Mundbereich, auch bekannt als Mundwinkelrhagaden  
  Kopfschmerzen und Schwindel  
  Haarausfall und brüchige Nägel  
  Restless-Legs-Syndrom (starker Bewegungsdrang der Beine)  
 
   Welche Risikogruppen sind häufig von Eisenmangel betroffen? 
  Eisenmangel kann prinzipiell jeden treffen, doch es gibt bestimmte  Gruppen , die ein  erhöhtes Risiko  für Eisenmangel haben. Dies ist etwa auf unterschiedliche  Lebensumstände, Ernährungsgewohnheiten oder physiologische Bedingungen  zurückzuführen. Zu den Risikogruppen für Eisenmangel gehören:  
 
   Vegetarier und Veganer:  Pflanzliche Eisenquellen (Non-Häm-Eisen) werden im Darm weniger effizient aufgenommen als tierische Eisenquellen (Häm-Eisen).  
   Frauen im gebärfähigen Alter:  Während der Menstruation verlieren Frauen Blut und haben somit einen höheren Eisenbedarf.  
   Schwangere und stillende Frauen:  Schwangere und stillende Frauen müssen ihren Fötus beziehungsweise ihr Neugeborenes mit Sauerstoff versorgen, daher haben sie einen höheren Eisenbedarf.  
   Kinder und Jugendliche:  Während der Wachstumsphasen haben Kinder und Jugendliche einen höheren Bedarf an Eisen.  
   Menschen mit bestimmten Erkrankungen:  Gerade Menschen mit Magen-Darm-Erkrankungen, wie etwa Zöliakie oder Morbus Crohn, haben häufig einen erhöhten Eisenbedarf.  
   Sportler:  Intensives Training und sportliche Betätigung erhöhen den Eisenbedarf, da durch erhöhten Sauerstoffverbrauch auch mehr Eisen für die Sauerstofftransportproteine benötigt wird.  
   Menschen mit starken Blutungen:  Personen, die aufgrund von Verletzungen, Operationen oder anderen Umständen viel Blut verlieren, können einen Eisenmangel entwickeln.  
 
   Wie stellt man Eisenmangel fest? 
  Die oben aufgeführten Symptome können auf einen Eisenmangel hindeuten. Steht dieser im Verdacht, wird der Arzt  Blut abnehmen  und eine  Laboruntersuchung  anordnen.  
  Bei einer Blutuntersuchung werden dann die  Eisenwerte  bestimmt. Dazu gehören die Parameter  Hämoglobin, Ferritin  sowie  Transferrin/Transferrinsättigung :  
 
   Hämoglobin  ist der Wert des roten Blutfarbstoffes.  
   Ferritin  gibt Aufschluss über Eisenreserven im Körper.  
   Transferrin bzw. Transferrinsättigung  gibt Auskunft über den Eisenstoffwechsel im Körper.  
  Sind ein oder mehrere Werte  zu niedrig , kann von einem  Eisenmangel  im Körper ausgegangen werden.  
 
   Welchen Verlauf und welche Folgen hat Eisenmangel? 
  Wenn Eisenmangel frühzeitig erkannt und behandelt wird, kann sich der Zustand oft schnell verbessern. Bei  unbehandeltem Eisenmangel  oder  chronischer Eisenmangelanämie  können jedoch verschiedene gesundheitliche Folgen auftreten:  
 
  Anämie (Blutarmut)  
  Herz-Kreislauf-Beschwerden  
  Immunschwäche  
  Entwicklungsstörung bei Kindern  
  Konzentrations- und Gedächtnisstörungen  
  Haar- und Hautveränderungen  
  Restless-Legs-Syndrom  
 
  Daher sollten Sie beim Verdacht eines Eisenmangels immer einen  Arzt aufsuchen .  
   Wie unterscheiden sich Eisenmangel und Eisenmangelanämie? 
  Bei einem Eisenmangel sind die  Eisenspeicher im Körper reduziert . Das heißt, der Körper speichert nicht genügend Eisen. Die  Eisenmangelanämie  ist sozusagen die  Endstufe eines unbehandelten Eisenmangels . Der Eisenspeicher im Körper ist so stark erschöpft, dass  nicht mehr genügend Hämoglobin  gebildet werden kann.  
  Es ist ratsam, dass bei Anzeichen von Eisenmangel oder Anämie immer ein Arzt aufgesucht wird, um eine genaue Diagnose zu erhalten und eine geeignete Behandlung zu planen. Eisenmangelanämie kann  schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen  haben und sollte nicht unterschätzt werden. Mit einer rechtzeitigen Diagnose und Behandlung können die Eisenreserven im Körper wieder aufgefüllt und die Anämie verbessert werden.  
   Wie kann man Eisenmangel behandeln? 
 
  Die  Behandlung  von Eisenmangel zielt darauf ab, die  Eisenspeicher im Körper wieder aufzufüllen  und die Symptome zu lindern. Die Therapie richtet sich nach der Ursache und dem  Schweregrad des Eisenmangels . In den meisten Fällen erfolgt die Behandlung durch eine eisenreiche Ernährung oder Eisenpräparaten.  
 
 
  Eine  eisenreiche Ernährung  kann dazu beitragen, einem leichten Eisenmangel vorzubeugen oder die Eisenspeicher aufzufüllen. Hierbei sollten eisenreiche Lebensmittel verstärkt in den Speiseplan integriert werden. Die gleichzeitige Einnahme von  Vitamin C  kann die  Eisenresorption aus   pflanzlichen Quellen  verbessern. Daher ist es hilfreich, eisenreiche pflanzliche Lebensmittel zusammen mit Vitamin-C-haltigen Lebensmitteln wie  Orangen, Paprika oder Brokkoli  zu verzehren. Eine Liste mit eisenhaltigen Lebensmitteln haben wir unten für Sie zusammengestellt.  
    Eisensupplemente  : Bei einem ausgeprägten Eisenmangel oder wenn eine ausreichende Eisenaufnahme über die Ernährung nicht möglich ist, können  Eisensupplemente in Form von Tabletten, Kapseln oder Sirupen  eingenommen werden. Die Dosierung und Dauer der Einnahme hängen vom Schweregrad des Eisenmangels ab und sollten vom behandelnden Arzt individuell festgelegt werden. Es ist wichtig, die angegebene Dosierung einzuhalten und die Supplemente nicht eigenmächtig ohne Vorgabe eines Arztes einzunehmen, da eine zu hohe Eisenzufuhr ebenfalls gesundheitliche Probleme verursachen kann. In Extremfällen kann ein  Eisenüberschuss  zu  Schäden an Leber, Bauchspeicheldrüse und Herz  führen.  
 
   Wie kann man Eisenmangel vorbeugen? 
  Eisenmangel ist ein  weltweit verbreitetes Problem , dem sich jeder bewusst werden sollte.  Unbehandelt  kann ein Eisenmangel zu einer  Eisenmangelanämie  führen. Dabei ist es nicht schwer, einem Mangel vorzubeugen, sofern man nicht gerade zu einer Risikogruppe gehört. Durch eine  eisenreiche Ernährung  führt man dem Körper genügend Eisen zu.  Kombiniert  man Speisen  mit Vitamin C , wird die Aufnahme von pflanzlichem Eisen (Non-Häm-Eisen) im Darm erleichtert.  Regelmäßige Blutuntersuchungen  (zum Beispiel im Rahmen der allgemeinen Gesundheits-Check-ups beim Hausarzt) helfen, Mangelerscheinungen im Körper frühestmöglich aufzudecken. Wenn Sie  Medikamente  einnehmen, die  die Eisenaufnahme im Körper  behindern, sollten Sie nicht zögern und sich  mit Ihrem Arzt beraten , wie Sie diese Einschränkung am besten in den Griff bekommen. Hier helfen diverse Eisenpräparate, die gegen eine Mangelerscheinung wirken. Sollten Sie  schwanger  sein, wird Ihr Gynäkologe unter Berücksichtigung Ihrer Ernährungsweise Ihnen möglicherweise zu einem rezeptfrei in der Apotheke erhältlichen Kombipräparat raten, das  neben Eisen auch Folsäure  enthält.  
   Welche Lebensmittel enthalten viel Eisen? 
  Im Folgenden haben wir  Lebensmittel mit dem höchsten Eisengehalt , sortiert nach Häm- und Nicht-Häm-Eisen, für Sie aufgelistet. Die  Milligramm-Angaben  haben wir für eine bessere Übersichtlichkeit  auf- bzw. abgerundet .  
 
 
   Non-Häm-Eisen (ohne Fleisch)    Eisengehalt mg/100 g    enthält ebenfalls:   
 
  Kidneybohnen  
  8 mg  
  reich an Eiweiß und Ballaststoffen  
 
 
  Kichererbsen  
  6 mg (getrocknet)  
  reich an Eiweiß und Ballaststoffen, Vitamin A, B, C und E  
 
 
  Pfifferlinge  
  6 mg  
  Vitamin E, Vitamin B, Folsäure  
 
 
  Spinat  
  3 mg  
  Vitamin B und C, Beta-Carotin  
 
 
  Feldsalat  
  2 mg  
  Vitamin A  
 
 
  Sesam  
  10 mg  
  Selen  
 
 
  Pistazien  
  7 mg  
  Vitamin E, Omega-3-Fett, Eiweiß  
 
 
  Cashewkerne  
  6 mg  
  Vitamin B, Zink, Magnesium  
 
 
  getrocknete Aprikosen  
  4 mg  
  Vitamin A, B und C  
 
 
  getrocknete Feigen  
  3 mg  
  Vitamin C  
 
 
  Datteln  
  2 mg  
  Vitamin B und C, Magnesium, Ballaststoffe  
 
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 
   Häm-Eisen (in Fleisch und Fisch)    Eisengehalt mg/100 g   
 
  Leber (vom Schwein oder Kalb)  
  18 mg  
 
 
  Rindfleisch  
  2 mg  
 
 
  Schweinefleisch  
  3 mg  
 
 
  Blutwurst  
  30 mg  
 
 
  Sardellen  
  5 mg  
 
 
 
 &amp;nbsp; 
     
   Achtung:  Es gibt Lebensmittel, die helfen, Eisen aufzunehmen und andere, die die Aufnahme hemmen.  Vitamin-C-haltige Lebensmittel  unterstützen den Körper bei der Aufnahme von Nicht-Häm-Eisen, also Eisen, das in pflanzlichen Produkten enthalten ist. Die Aufnahme von Nicht-Häm-Eisen ist generell etwas schwieriger als die Aufnahme von Häm-Eisen, da Ersteres im Körper erst zu Häm-Eisen umgewandelt werden muss.  Die Kombination aus Nicht-Häm-Eisen und Vitamin-C-haltigen Lebensmitteln erhöht also die Eisenaufnahme im Körper.   
   Calcium- und phosphorhaltige Speisen  wie Milch- oder Vollkornprodukten  können die Eisenaufnahme allerdings behindern . Daher sollten diese in Kombinationen mit Eisen möglichst nicht verzehrt werden.  
   Wichtig:  Nur weil Häm-Eisen einfacher im Körper aufzunehmen ist als Nicht-Häm-Eisen, bedeutet dies nicht, dass Häm-Eisen “besser” ist oder gar eine Eisenaufnahme nur aus Häm-Eisen erfolgen sollte. Es gibt  Studien , die darauf hinweisen, dass eine übermäßige Aufnahme von  Häm-Eisen  die Entstehung von  Darmkrebs  begünstigt. Wie so oft beim Thema „Ernährung“ geht es also auch in Bezug auf eisenhaltige Lebensmittel um eine  bedachte Ausgewogenheit .  
   Eisenmangel in der Schwangerschaft 
  Eisenmangel ist während der Schwangerschaft ein  häufiges Problem , da der Eisenbedarf der werdenden Mutter deutlich erhöht ist. Gerade wenn sie bereits vor der Schwangerschaft an einem Eisenmangel litt oder eine Mehrlingsschwangerschaft vorliegt, ist der Eisenbedarf erhöht. Während der Schwangerschaft werden  vermehrt rote Blutkörperchen  und eine größere Menge Blut für die Versorgung des wachsenden Fötus benötigt. Das führt zu einem erhöhten Eisenbedarf, der über die Nahrung allein oft schwer zu decken ist. Eisenmangel in der Schwangerschaft kann zu verschiedenen Problemen, wie etwa  Frühgeburten  sowie  Entwicklungsverzögerungen  und  geringem Geburtsgewicht  des Kindes, führen und sollte daher frühzeitig erkannt und behandelt werden.  
   Eisenmangel bei Kindern 
  Eisen spielt eine wichtige Rolle im  Wachstum  und der Entwicklung von Kindern, da es für die  Bildung von roten Blutkörperchen  und den  Sauerstofftransport  im Körper unerlässlich ist. Ein Eisenmangel kann daher bei Kindern zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen und sollte rechtzeitig erkannt und behandelt werden.  
  Die Ursachen für Eisenmangel bei Kindern liegen häufig in der Ernährung oder in Wachstumsschüben begründet. Eine  unausgewogene Ernährung  führt schnell zu einem Eisenmangel. Wird  übermäßig Milch  getrunken, wird die Aufnahme von Eisen beeinträchtigt, da  calcium- und phosphorhaltige Lebensmittel die Aufnahme von Eisen im Körper teilweise hemmen . Gerade Säuglinge, die mit Muttermilchersatz aus Kuhmilch gefüttert werden, sind gefährdet.  
  Neben den klassischen Symptomen für Eisenmangel können Kinder auch veränderte Essgewohnheiten entwickeln, wie es vom  Pica-Syndrom  bekannt ist. Liegt dies vor, verspürt ihr Kind das Bedürfnis, ungewöhnliche Substanzen, wie etwa Erde oder Kreide, zu konsumieren.  Zögern Sie hier nicht und suchen Sie unbedingt schnellstens einen Kinderarzt auf!   
   Keine Eigenbehandlung! Was passiert, wenn man zu viel Eisen im Blut hat? 
   Nehmen Sie nur Eisenpräparate zu sich, wenn ein von Ihrem Arzt bestätigter Eisenmangel vorliegt.  Leiden Sie nicht an einem Eisenmangel und nehmen unnötig viel Eisen zu sich, könnte dies im schlimmsten Fall zu einer  Eisenvergiftung  führen. Neben Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kann eine Vergiftung mit Eisen sogar lebensbedrohliche Zustände wie Leberversagen oder Schock hervorrufen.  
 
   Quellenangaben &amp;amp; Einzelnachweise      Fußnoten:    ¹&amp;nbsp;https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/2023/default-34fee72b1e/erstmals-wichtige-rolle-von-immunzellen-im-darm-bei-eisenmangel-identifiziert/   ² https://www.alumni.uni-kl.de/aktuelles/der-entstehung-von-darmkrebs-auf-der-spur-wie-haem-eisen-aus-rotem-fle/      Bildquelle: adobe.stock.com - fizkes  
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                            <updated>2023-10-20T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wie gesund ist Ingwer und was macht das Superfood besonders? </title>
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                 Ingwer wird in der Werbung oft als Wunderknolle oder Immunbooster bezeichnet und erfreut sich deswegen als Superfood immer größerer Beliebtheit. Einen regelrechten Hype erleben daher primär  Trendgetränke wie Ingwertees, Ingwershots oder auch die sagenumwobene „Goldene Milch“ . Doch stellt sich in einer Zeit, in der Trends genauso schnell wieder verschwinden, wie sie aufgetaucht sind, unweigerlich die Frage: Wie viel ist dran am Kult um die vermeintliche Superknolle?  Wie gesund ist Ingwer nun?  
 
 
   In welcher Form ist Ingwer erhältlich?    
   Warum ist Ingwer so gesund? Inhaltsstoffe und Wirkung    
   Wogegen kann Ingwer helfen?    
   Ingwer Rezepte: Wie bereitet man Ingwer gesund und lecker zu?    
   Kann Ingwer schädlich sein und Nebenwirkungen haben?    
   Wie wird Ingwer gelagert, um die ätherischen Öle zu erhalten?    
 
 &amp;nbsp; 
 
   In welcher Form ist Ingwer erhältlich? 
 Ingwer wird unter Fachleuten auch  Zingiber officinale  genannt. Verwandte Gewürze sind Kurkuma, Kardamom und Galgant. Die schilfartig wachsende Pflanze aus dem Fernen Osten wird bis zu zwei Meter hoch und blüht in den Farben Gelb und Rot. Die Wurzel, genauer gesagt der Wurzelstock (auch Rhizom genannt), enthält ätherische Öle, aus denen beispielsweise gemahlene Gewürze für die Küche hergestellt werden. Extrakte des Ingwer-Rhizoms schmecken nicht nur gut, sondern können auch positive Wirkungen für den menschlichen Körper mit sich bringen. 
 Ingwer ist in vielen verschiedenen Varianten erhältlich. Beispielsweise als Ingwerpulver, als Bestandteil von Gewürzmischungen, als frisches Destillat und natürlich in Knollenform, besser bekannt als frischer Ingwer. Ingwer als Komponente von  Nahrungsergänzungsmitteln zur Stärkung Ihrer Abwehrkräfte oder zur Unterstützung einer normalen Verdauung finden Sie auch hier in Ihrer Online-Apotheke . 
 Bei frischem Ingwer handelt es sich meist um Importware aus China oder Peru. In der südamerikanischen Variante gilt die Knolle aufgrund ihres besonders hohen Gingerol-Gehalts als sehr gesund 1  und auch ihr charakteristisch scharfer Geschmack kommt so äußerst gut zur Geltung. Es empfiehlt sich beim Kauf von frischem Ingwer jedoch auf das  Bio-Siegel  zu achten. Nur so ist sichergestellt, dass eine Belastung durch Pestizide für den Körper und auch die Umwelt verringert bzw. vermieden werden kann. Bei  Bio-Ingwer  kann außerdem die Schale mitverarbeitet werden – beispielsweise für heiße Ingwertees oder erfrischendes Ingwerwasser. 
   
    Warum ist Ingwer so gesund? Inhaltsstoffe und Wirkung 
 Gesund sind vor allem die in der Knolle enthaltenen  ätherischen Öle, Harz und Harzsäuren, sowie die Scharfstoffe Gingerole und Shogaole . Diesen scharfen Stoffen wird ähnlich wie Capsaicin aus Cayenne-Pfeffer und Chillies unter anderem eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt 2 . Die Scharfstoffe sollen zudem nicht nur für den  verdauungsfördernden Effekt  der Knolle verantwortlich sein, da sie die Speichel- und Magensaftbildung anregen können, sondern auch eine virusstatische Wirkung mitbringen 3 . Zusätzlich ist das Superfood reich an  Vitamin C, Eisen, Magnesium, Calcium, Kalium, Curcumin und Phosphor . Daher war Ingwer mit seiner traditionellen Wirkung schon in früheren Zeiten als  Heilpflanze gegen verschiedene Leiden  bekannt. Nebenwirkungen sind im Gegenzug nur wenige bekannt, aber dazu später mehr. 
   Wogegen kann Ingwer helfen? 
 Ingwer hilft bei Übelkeit und Erbrechen und kann einen positiven Effekt auf Schnupfenviren haben 4 , sodass es unterstützend bei Erkältungen helfen kann. Darüber hinaus kann es die Durchblutung unterstützen und zu einer ausgeglicheneren Darmflora beitragen. Erste Studien weisen auch auf eine schmerzlindernde Eigenschaft hin, diese Wirkung ist jedoch noch nicht gänzlich bestätigt. Die tolle Knolle findet also ihren Einsatz nicht nur als Gewürz in delikaten Rezepten, sondern auch als Hausmittel für vielerlei Wehwehchen. Erfahren Sie mehr über die „Wunderwaffe“: 
 Ingwer gesund gegen Übelkeit und Erbrechen 
 Auf der Suche nach Mitteln gegen die Reisekrankheit empfehlen Ärzte oder Apotheker oft auf Ingwer basierende Präparate. Dies liegt daran, dass zahlreiche Studien 5  Ingwer einen antiemetischen (d.h. Brechreiz lindernden bzw. verhindernden) Effekt zuschreiben. Hintergrund ist die Vermutung, dass bestimmte Inhaltsstoffe des Ingwers an Rezeptoren im Magen- und Darmtrakt andocken und so  Übelkeit und Erbrechen verhindern können . Daher existieren auch Studien, die sich mit dem lindernden Einsatz von Ingwer-Präparaten bei den&amp;nbsp; negativen Auswirkungen einer Chemotherapie oder einer Vollnarkose  beschäftigen 5 . 
 Ingwer gesund bei Erkältungen: Tatkräftige Unterstützung für das Immunsystem 
 Winter ist Erkältungszeit: Hier können vorrangig die  entzündungshemmenden Stoffe Gingerol und Curcumin   das Immunsystem unterstützen    und die Beschwerden einer Erkältung lindern. Curcumin und dessen antioxidative Wirkung kann das Immunsystem stimulieren und die Krankheitsabwehr unterstützen, um die ausgebrochene Erkältung zu lindern. Gingerol heizt als Scharfmacher dem Körper im wahrsten Sinne des Wortes ein und kann so positive Auswirkungen auf die Durchblutung und den Stoffwechsel haben. Weiter sind die im Ingwer enthaltenen Vitamine wie Vitamin C, Calcium und Eisen hinlänglich für einen positiven Effekt auf unser Immunsystem bekannt. 
 Ingwer gesund bei Schmerzen – Natürliches Schmerzmittel 
 Studien legen nahe, dass die Heilpflanze sogar gegen Schmerzen helfen kann. Ihr werden eine schmerzlindernde Wirkung etwa bei  Kopfschmerzen oder Schmerzen während der Menstruation  nachgesagt. Als Grund hierfür vermuten Wissenschaftler die antientzündlichen Inhaltsstoffe des vermeintlichen Wundermittels. Sportlich Aktive aufgepasst: In diesem Zuge wurde beispielsweise festgestellt, dass die tägliche Einnahme von nur 2 Gramm Ingwer pro Tag innerhalb von elf Tagen den  Schmerz eines Muskelkaters  nach sportlicher Betätigung merklich reduzieren konnte 6 . 
    Ingwer Rezepte: Wie bereitet man Ingwer gesund und lecker zu? 
 
   
 Goldene Milch – Ein Juwel aus der ayurvedischen Küche 
 Zugegeben, bei dem folgenden Rezept-Tipp spielt Ingwer eher eine Nebenrolle. Der Ruhm für dieses angesagte Getränk bleibt jedoch in der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae). Hauptbestandteil der Goldenen Milch ist Kurkuma, oftmals auch gelber Ingwer genannt. Daher wird das Milchmixgetränk gerne als Kurkuma Latte bezeichnet. Für die Eigenherstellung benötigen Sie folgende Zutaten für zwei Personen: 
 
 600 ml Pflanzenmilch (beispielsweise Hafer-, Kokos- oder Mandelmilch) 
 2 TL frisch geriebener Kurkuma 
 1 Prise Kardamom gemahlen 
 1 Prise Pfeffer 
 2 EL Honig oder wahlweise Agavendicksaft 
 1 ½ TL frisch geriebener Ingwer 
 
 &amp;nbsp; 
 Gut vermengt und lauwarm serviert ergeben diese Zutaten ein herrlich von innen wärmendes Getränk. Anders als Kaffee ist der Kurkuma Latte auch ideal für den Abend geeignet, aufgrund des fehlenden Koffeins. 
 Unser Tipp: Verwenden Sie stets Bio-Produkte, da diese nicht von Pestiziden belastet sind, sodass Sie in den meisten Fällen die Schalen der Zutaten mitverarbeiten können. Schon unsere Großmütter wussten, oft sitzen unter der Schale die meisten Vitamine. So wird Ihr Lieblingsgetränk also besonders gesund. 
 Hausgemachter Ingwertee – Besonders wohltuend und von innen wärmend bei Erkältung 
 
 Für 0,3 Liter Tee ein etwa 2-3 cm großes Stück Ingwer mit heißem nicht mehr kochendem Wasser übergießen. Dies ist wichtig, weil die Inhaltsstoffe der Wurzel teilweise sehr hitzeempfindlich sind. 
 Wenn Sie keinen Bio-Ingwer verwenden, sollte die Schale der Knolle vorher entfernt werden. 
 Den Tee ca. 20 Minuten durchziehen lassen. 
 Verfeinern Sie Ihr Getränk nach Belieben mit Honig, Minze, bzw. Zucker oder auch Thymian oder Zitrone. 
 
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 Unser Tipp: In Kombination mit Knoblauch ist der Tee besonders gesund. Der Ingwer neutralisiert dabei den typischen Knoblauchgeruch, sodass Sie sich auch nach dem Genuss des Tees noch unter Leute wagen können. 
 Im Sommer können Sie den Ingwer-Tee statt mit heißem Wasser mit lauwarmen oder kalten zubereiten und erhalten leckeres  Ingwerwasser . Besonders erfrischend für die warme Jahreszeit ist die Zubereitung des Ingwerwassers mit Zitrone und frischer Minze. 
 Shots mit Ingwer für den gesunden Kick 
 Der Begriff Shot (von engl. „Schuss“) steht umgangssprachlich für „Kurzer“. Darunter versteht man ein meist alkoholhaltiges Getränk, das in kleinen Gläsern serviert und in einem Zug ausgetrunken wird. Unter Gesundheits- und Fitnessbewussten ist daraus ein neuer Trend entstanden: Shots aus gesunden Zutaten in hochkonzentrierter Form – ganz ohne Alkohol, dafür voller Vitamine. Diese sind unter anderem in gut sortierten Supermärkten oder Drogerien erhältlich, man kann sie aber auch ganz einfach selbst herstellen. 
 Für sieben Portionen des Ingwershots benötigen Sie folgende Zutaten: 
 
 70 g Ingwer 
 2 ½ Orangen 
 1 Zitrone 
 1 ½ Apfel 
 ½ EL Kurkuma 
 
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 Wer mag, kann noch eine Messerspitze Kardamom dazu geben. Einfach Ingwer und Früchte klein schneiden, zusammen mit den restlichen Zutaten in einen Mixer oder Smoothie-Maker geben und gut pürieren. Fertig ist das gesunde Trendgetränk. 
 Praktisch für Eilige oder für unterwegs: Bereits  fertige Shots mit hochwertigen Bestandteilen  wie Ingwer, Kurkuma und Vitamin C finden Sie auch hier bei uns im Shop. 
 Unser Tipp: Bei den Mengenangaben können Sie auch etwas variieren. Mögen Sie es nicht so scharf, so verwenden Sie einfach etwas weniger Ingwer. Empfindlich bei Säure? Weniger Zitrone macht den Drink milder. Tasten Sie sich heran, bis Sie das passende Mischungsverhältnis gefunden haben. Es ist auch möglich, den Shot mit Wasser verdünnen, um das Gemisch ein wenig zu entschärfen. Aber Achtung: Niemals kochendes Wasser verwenden, damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben und der Shot auch wirklich gesund bleibt. Füllen Sie nicht ad hoc benötigte Flüssigkeit zu gleichen Teilen in kleine Fläschchen ab und bewahren Sie sie gut verschlossen im Kühlschrank auf. Verbrauchen Sie Ihre Vorräte innerhalb weniger Tage. 
   Kann Ingwer schädlich sein und Nebenwirkungen haben? 
 Bei einem empfindlichen Magen sollte man mit Ingwer vorsichtig umgehen, da er durch seine Inhaltsstoffe die  Bildung von Magensäure fördern kann . Einerseits wirkt sich dies positiv auf die Verdauung aus, die dadurch angekurbelt wird. Auf der anderen Seite können Nebenwirkung wie Sodbrennen, Magenschmerzen und Aufstoßen auftreten. Besondere Vorsicht ist bei Personen geboten, die an Gallensteinen leiden, da die Ingwerwurzel den Fluss von Gallensaft anregt. 
 Darüber hinaus sollten Menschen mit erhöhtem Blutdruck Ingwer mit besonders viel Bedacht konsumieren, denn die durchblutungsfördernde Wirkung der Ingwerwurzel könnte sich ungünstig auswirken. Ziehen Sie bei Unsicherheiten Ihren Arzt zu Rate. 
 Ingwer in der Schwangerschaft 
 Aufgrund seines natürlichen Ursprungs hoffen Schwangere häufig auf die lindernden Effekte des Ingwers etwa  gegen morgendliche Übelkeit und Erbrechen , aber auch zur Stärkung des Immunsystems. Wird die übliche therapeutische Dosierung nicht überschritten, sollte die Einnahme von Ingwer-Präparaten kein Problem darstellen 7 . Allerdings könnte ein sehr hoher Ingwerkonsum aufgrund seiner  durchblutungsfördernden Eigenschaften ungünstigen Falls vorzeitige Wehen  auslösen. In der frühen Phase einer Schwangerschaft sollte dies allerdings eher kein Problem darstellen. Sicherheitshalber sollte jedoch im letzten Drittel der Schwangerschaft auf Ingwer verzichtet werden. Unsere Empfehlung: Die Behandlung von Schwangerschaftsübelkeit mit Ingwer sollte bezüglich Dosierung, Anwendungsdauer usw. unbedingt im Vorfeld mit dem Gynäkologen abgestimmt werden. 
   Wie wird Ingwer gelagert, um die ätherischen Öle zu erhalten? 
 Frischer Ingwer wird bestenfalls erst unmittelbar vor der Verwendung zerkleinert. Die ätherischen Öle, die nicht nur den Geschmack prägen, sondern auch einen Teil der positiven Wirkungen auf die Gesundheit ausmachen, verfliegen schnell. Ingwer kann sowohl bei Zimmertemperatur als auch im Kühlschrank für mehrere Wochen gelagert werden, sofern der Lagerort trocken und nicht zu hell ist. 
  Jetzt weiterlesen:  
 
   Ätherische Öle: Anwendung und Wirkung    
   Welche Folgen kann eine gestörte Darmflora haben?   
 
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  Quellenangaben &amp;amp; Einzelnachweise   Fußnoten:   1  https://www.test.de/Ingwer-Der-Kick-aus-der-Knolle-5264598-0/   2  https://www.ugb.de/exklusiv/fragen-service/ist-scharfes-essen-schaedlich/?scharfstoffe-capsaicin    3  https://www.uniklinik-freiburg.de/presse/publikationen/im-fokus/detailansicht/261-wunderknolle-ingwer.html   4  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34203813   5  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10793599/    6  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20418184/   7  https://www.embryotox.de/arzneimittel/details/ansicht/medikament/ingwer/     Bildquellen: stock.adobe.com: ©pilipphoto, ©peterzsuzsa, ©bilderhexchen 
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                            <updated>2021-11-11T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Eisenmangelanämie: Ursachen, Symptome und Behandlung </title>
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                 Kraftlos, blass und müde: Eisenmangel ist keine Seltenheit 
 Eisenmangelanämie ist eine besondere Form und Ursache der Blutarmut, die auf einen Mangel an Eisen zurückzuführen ist. Die Betroffenen leiden unter ständiger Müdigkeit, fühlen sich kraftlos und sind auffallend blass. Eisenmangel gilt als die häufigste Mangelerkrankung der Welt. Weil Eisen ein lebenswichtiges Spurenelement ist, das alle lebenden Zellen unbedingt benötigen, ist eine Behandlung des Eisenmangels dringend geboten. In diesem Ratgeber unserer Online-Apotheke erfahren Sie  alles Wichtige über Symptome, Ursachen und Therapie der Eisenmangelanämie.  
 
 
   Was ist eine Eisenmangelanämie genau?    
   Symptome und Ursachen einer Eisenmangelanämie    
   Eisenmangelanämie vorbeugen und behandeln    
   Behandlung über Medikamente und Infusionen    
   Fazit    
 
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   Was ist eine Eisenmangelanämie genau? 
 Der Mensch braucht Eisen wie die Luft zum Leben. Normalerweise ist das kein Problem und der Eisenbedarf wird über die tägliche Nahrung aufgenommen. Dafür ist eine ausgewogene und gesunde Mischkost empfehlenswert; vor allem Fisch, Fleisch und Nüsse zählen zu den Lebensmitteln mit einem hohen Eisengehalt. Vegetarier und Veganer, die nur auf pflanzliche Lebensmittel zurückgreifen, können Ihren Bedarf an Eisen z.B. mit grünem Gemüse, aber auch Rote Beete oder Sojabohnen, sowie mit Hülsen- und Trockenfrüchten decken. Auch Gewürze und Kräuter, wie Petersilie, Mohn, Zimt und schwarzer Pfeffer können dabei helfen, den täglichen Eisenbedarf zu stillen und der Diagnose Eisenmangelanämie vorzubeugen. Auch wenn die Anämie an sich zunächst keine gravierende Erkrankung ist, kann sie doch die Vorstufe zu weiteren Krankheiten sein. 
  Hinweis:  Auch wenn der beliebte Zeichentrickfilm mit Popeye, dem Seemann, es suggeriert: Spinat enthält nicht so viel Eisen, wie viele Menschen denken. Der vermeintlich hohe Eisengehalt in Spinat ist auf einen Kommafehler bei der Berechnung zurückzuführen, der erst später aufgedeckt wurde. 
 Der Unterschied zwischen Eisenmangel und Eisenmangelanämie 
 Obwohl beide Begriffe im täglichen Sprachgebrauch oft synonym gebraucht werden,  bezeichnen Eisenmangel und Eisenmangelanämie nicht exakt dieselbe Sache . Eisenmangel bezieht sich auf einen generellen Mangel an Eisen im Körper, erst wenn dieser zu einem Mangel an Hämoglobin, also dem roten Blutfarbstoff, führt, wird in der Medizin von einer Eisenmangelanämie gesprochen. 
 Ohne Hämoglobin kein Sauerstoff 
 Hämoglobin bindet Sauerstoff bzw. Kohlenstoffdioxid in den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und gibt diesen bei Bedarf wieder an die Körperzellen ab. Ohne Hämoglobin und die roten Blutkörperchen findet kein Sauerstofftransport statt und uns geht im wahrsten Sinn des Wortes die Luft aus. Deshalb ist ein Mangel an Hämoglobin eine ernste Sache und die tägliche Eisenaufnahme darf keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden. 
 Ferritin und Transferrin als hilfreiche Indikatoren 
 Die Diagnose Eisenmangelanämie können Sie nicht selbst stellen. Die Symptome sind sehr unspezifisch, sodass nur eine umfangreiche Blutuntersuchung beim Arzt, Aufschluss auf einen Eisenmangel geben können. 
 Ferritin schützt den Organismus vor freiem Eisen 
 Eisen ist in seiner freien Form schädlich für den menschlichen Organismus. Damit es jedoch keinen Schaden anrichtet, wird das Eisen mit Ferritin  verpackt . Ferritin ist ein Speichereiweiß, dessen Vorhandensein im Blutserum für die Diagnose einer Eisenmangelanämie von Bedeutung ist. Ein niedriger Wert weist auf Eisenmangel hin, während ein erhöhtes Vorkommen von Ferritin auf eine Eisenüberladung und damit möglicherweise auf schwere Erkrankungen wie Leukämie verweist. 
 Die Transferrinsättigung 
 Während Ferritin das Eisen verpackt, ist Transferrin für den Transport des Eisens im Blut zuständig.  Für die Diagnose einer Eisenmangelanämie wird deshalb auch die Transferrinsättigung berücksichtigt.  Sie gibt an, wie viel Eisen an das Transportprotein gebunden bzw. „gesättigt“ ist. Mit diesem Wert und der Eisenkonzentration im Blut können Rückschlüsse auf einen bestehenden Eisenmangel geschlossen werden. 
   Symptome und Ursachen einer Eisenmangelanämie 
 Eine  Eisenmangelanämie ist mit bestimmten und typischen Beschwerden verbunden:  Dabei steht an erster Stelle die  Müdigkeit , die sich lähmend auf alle Lebensbereiche auswirken und den Alltag spürbar erschweren kann. Dazu kommen  gelegentlicher Schwindel  und ein  allgemeines Gefühl von Schwäche , das zu einem deutlichen Leistungsabfall führen kann. Auch Herzklopfen und Kurzatmigkeit gehören zu den typischen Symptomen. Äußerlich macht sich Eisenmangelanämie durch eine  ungesunde Blässe der Haut  bemerkbar. In der Folge kann es dann zu weiteren Beschwerden kommen: Rissige und raue Haut, glanzlose, spröde oder gar ausfallende Haare und brüchige Nägel können ebenfalls als Anzeichen für eine Anämie gewertet werden. 
 
  Wichtig:  Die aufgeführten Symptome sind typisch für eine Anämie, können jedoch auch mit anderen Erkrankungen in Zusammenhang stehen. Deshalb sollten Sie davon absehen, eine Diagnose in Eigenregie zu erstellen. Konsultieren Sie in jedem Fall einen Arzt, wenn Sie Beschwerden haben, und lassen Sie diese fundiert abklären. 
 
 Blutverlust ist die häufigste Ursache einer Anämie 
 Es klingt logisch: Der Verlust von Blut führt zu Blutarmut. Allerdings kann ein solcher Blutverlust unterschiedliche Ursachen haben – Ursachen, an die Sie zunächst vielleicht gar nicht denken, die aber schwerwiegende Folgen haben können. Es geht dabei nämlich nicht immer um äußere Wunden, sondern um innere Blutungen, die möglicherweise lange unbemerkt bleiben: Bei Frauen nach den Wechseljahren und Männern sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt eine häufige Ursache für eine Eisenmangelanämie. Die statistisch gesehen weltweit häufigste Ursache für eine Blutung im Magen-Darm-Trakt ist aber die Infektion mit dem sogenannten Hakenwurm, einem weit verbreiteten Parasiten. Allerdings sind diese Würmer in Europa nicht verbreitet, Infektionen dieser Art sind vor allem in den Subtropen und den Tropen bekannt. 
 Doch auch äußere Blutungen spielen eine wichtige Rolle: 
 
 Tumore und andere Erkrankungen können Blutungen aus den Harnwegen und Geschlechtsorganen verursachen. Solche Blutungen sollten Sie niemals ignorieren oder aussitzen, sondern möglichst schnell von einem Arzt behandeln lassen. 
 Außerdem kann Blutverlust auch mit vermeintlich banalen Beschwerden wie Nasen- oder Zahnfleischbluten in Verbindung stehen, sofern diese chronisch auftreten. 
 Weitere Faktoren für einen Blutverlust sind medizinische Eingriffe wie Operationen oder eine Blutspende. 
 
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 Regelblutung und Schwangerschaft führen zu erhöhtem Eisenverlust 
 Gerade Frauen verlieren während der Regelblutung mitunter große Mengen an Eisen –  demzufolge ist die Menstruation auch die häufigste Ursache für Eisenmangel bei jungen Frauen . Experten gehen davon aus, dass rund 25% der Weltbevölkerung unter Eisenmangel leiden. Ein Großteil davon sind Frauen im gebärfähigen Alter. Frauen nach den Wechseljahren verlieren etwa 1 Milligramm Eisen pro Tag. Bei Frauen mit monatlicher Regelblutung beträgt der Eisenverlust 2 Milligramm. Für Frauen mit einer verstärkten Menstruation ist das Risiko von Eisenmangel und einer daher rührenden Eisenmangelanämie besonders groß. 
 Auch die Schwangerschaft wirkt sich auf den Eisenverbrauch aus: 3 Milligramm können am Tag verloren gehen. In diesem Fall hat ein Eisenmangel aber nicht nur Auswirkungen auf die Frau, daneben ist selbstverständlich auch das ungeborene Kind betroffen. Neben der Schwangerschaft ist es auch die Stillzeit, die mit einem erhöhten Eisenbedarf einhergeht. 
 Der Körper verliert jeden Tag Eisen, das ersetzt werden muss 
 Bei einer ausgewogenen Ernährung  mit den hierzulande üblichen Lebensmitteln werden etwa 10 bis 15 Milligramm Eisen aufgenommen . Allerdings kann nur ein Bruchteil des aufgenommenen Eisens über den Darm tatsächlich verarbeitet werden – in der Medizin geht man von 5 bis 10 Prozent aus; der verbleibende Rest wird hingegen wieder ungenutzt ausgeschieden.  Außerdem geht jeden Tag ein wenig Eisen verloren, das ersetzt werden muss . Wie hoch dieser Verlust genau ausfällt, hängt unter anderem mit dem Geschlecht und dem Alter der jeweiligen Menschen zusammen. 
 Ungenügende Eisenzufuhr ist eine banale , aber häufige Ursache 
 Es klingt beinahe zu einfach, aber manchmal liegt der Eisenmangel auch schlicht daran,  dass dem Körper zu wenig Eisen zugeführt wird . Das kann im Rahmen einer Diät geschehen oder Folge einer einseitigen, zum Beispiel nicht gut abgestimmten vegetarischen oder veganen Ernährung sein. Neben Vegetariern und Veganern sind von diesem Phänomen auch Säuglinge und Kinder und Jugendliche betroffen, denn alle Wachstumsphasen erfordern eine große Menge an Eisen. Aber auch Alkoholiker und Menschen mit ausgeprägten Essstörungen, ältere Menschen, Menschen mit chronischen Erkrankungen (z.B. Morbus Crohn, Zöliakie etc.) und Sportler haben mit Eisenmangel zu kämpfen Auch die Einnahme von Medikamenten und bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln kann zu einer schlechteren Aufnahme von Eisen führen. Zu nennen sind hier unter anderem aluminium-, magnesium- und calciumhaltige Mittel gegen Sodbrennen, Lipidsenker und Magensäure reduzierende Mittel. Eisen sollte zudem niemals zeitgleich mit Calcium-, Magnesium- oder anderen Mineralstoffpräparaten eingenommen werden. 
 Gestörte Fähigkeit zur Aufnahme von Eisen 
  Manchmal bekommt der Körper auch genug Eisen, kann diese aufgenommene Menge allerdings nicht richtig verwerten.  Das kann der Fall sein bei Darmerkrankungen oder eine Folge von operativen Eingriffen, bei denen der Magen zum Teil entfernt wurde. Auch die anhaltende Einnahme bestimmter Medikamente oder der Konsum von schwarzem Tee, Kaffee oder Rotwein kann die Aufnahme von Eisen hemmen. Haben Sie den Verdacht, dass das von Ihnen aufgenommene Eisen nicht optimal verwertet werden kann, sollten Sie unbedingt von Ihrem Arzt die Gründe dafür abklären lassen. 
 Patienten mit Herzschwäche sind besonders gefährdet 
 Für Patienten mit Herzschwäche ist das Thema Eisenaufnahme erwiesenermaßen besonders heikel. Ein schwaches Herz bedeutet automatisch ein geringerer Eisengehalt und damit ein größeres Risiko für Eisenmangel. Gleichzeitig bedeutet Eisenmangel bei Patienten mit einem schwachen Herzen auch eine intensive Gesundheitsbedrohung: Die Wahrscheinlichkeit eines Infarktes liegt deutlich höher, ebenso wie die Möglichkeit eines tödlichen Ausgangs. Deshalb sind gerade Patienten mit schwachem Herz besonders gut beraten, ihren Eisenstoffwechsel im Blick zu behalten und rechtzeitig auf Symptome zu reagieren. 
   Eisenmangelanämie vorbeugen und behandeln 
 Um  einer Eisenmangelanämie zu begegnen , braucht es meist ein ganzes Bündel an Maßnahmen. Nach Möglichkeit  sollte zunächst die konkrete Ursache ermittelt werden , um diese zu behandeln. Gleichzeitig ist eine Eisengabe unumgänglich, um das Defizit aufzufangen. In vielen Fällen genügt es schon, die Ernährung anzupassen und auf Lebensmittel mit höherem Eisengehalt umzustellen. Dies gilt auch, um einer Eisenmangelanämie vorzubeugen. 
 Rein pflanzliche Ernährung gegebenenfalls optimieren 
 Ungeachtet aller sonstigen Vorzüge einer überwiegend oder ausschließlich pflanzlichen Ernährung ist diese bei der Aufnahme von Eisen häufig ein Nachteil. Das Eisen im Fleisch und anderen tierischen Produkten kann unser Körper in der Regel besser verarbeiten als das Nicht-Häm-Eisen in pflanzlichen Lebensmitteln. Bei vegetarischer Ernährung sind es vor allem Hülsenfrüchte, Eier und Milch, die viel Eisen enthalten – allerdings kommen für Veganer Letztere auch nicht infrage, was die Eisenaufnahme zusätzlich erschwert. Hier können beispielsweise häufiger Linsen auf den Tisch kommen, weil diese gute Eisenlieferanten sind. Wer Schwierigkeiten hat, seinem Körper trotz einer gesunden, abwechslungsreichen Ernährung die benötigte Menge Eisen zuzuführen, kann auf eine   zusätzliche Eisengabe in Form von Ergänzungsmitteln aus unserer Online-Apotheke   setzen. 
 Eine zusätzliche Eisengabe in vernünftiger Dosierung 
 Eine zusätzliche Eisengabe mit Hilfe von Tabletten und Dragees aus der Apotheke wird von Ärzten in vielen Fällen empfohlen, allerdings sollten Sie nicht auf Verdacht wahllos große Mengen einnehmen – auch wenn es viele hochwertige Mittel rezeptfrei zu kaufen gibt, ist eine Absprache mit Ihrem Arzt wichtig, denn auch zu viel Eisen kann dem Körper schaden. Außerdem sollten Sie  nur auf Eisenpräparate aus seriösen Quellen setzen  – wie die sorgfältig ausgewählten Produkte aus unserer Online-Apotheke. Durchstöbern Sie unser Angebot und bestellen Sie hochwertige Nahrungsergänzungsmittel bequem zu sich nach Hause! 
 
  Wichtiger Hinweis:  Eisenpräparate sollten für Kinder immer unzugänglich aufbewahrt werden, da das Verschlucken der Eisentabletten oder Eisendragees für Kinder ernste gesundheitliche Folgen haben kann. 
 
 Vitamin C kann die Aufnahme von Eisen verbessern 
 Um Ihren Eisenstoffwechsel zu verbessern, müssen Sie unter Umständen nicht direkt auf Eisenpräparate setzen. In Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung ist auch Vitamin C ein natürlicher Weg, um dem Körper die Eisenaufnahme zu erleichtern. Vitamin C steckt in einheimischen Lebensmitteln wie Brokkoli und Hagebutte – und zwar in reichlicherem Maße als in den importierten Zitrusfrüchten. Falls es Ihnen nicht möglich ist, über Gemüse und Obst die benötigte Menge an Vitamin C aufzunehmen, können Sie auch in diesem Fall   zu Nahrungsergänzungsmitteln mit Vitamin C aus unserer Online-Apotheke greifen  . Aber auch hier gilt: Jede Maßnahme ist nur ein Teil einer größeren Gesamtstrategie im Kampf gegen Eisenmangel und Eisenmangelanämie. 
   Behandlung über Medikamente und Infusionen 
 Je nachdem, wie niedrig der Eisengehalt im Blut ist, kann der Arzt auch die  Eisengabe über Medikamente oder Infusionen  verordnen. Vor allem bei jungen Frauen werden am häufigsten Tabletten verschrieben, die je nach Dosierung entweder täglich oder wöchentlich eingenommen werden und die Eisenspeicher nach und nach auffüllen sollen. Liegt ein extremer Mangel vor, den es rasch zu beseitigen gilt, kann in manchen Fällen auch eine Infusionstherapie sinnvoll sein, um den Organismus ausreichend schnell mit Eisen zu versorgen. Abhängig vom Schweregrad der Anämie werden diese Infusionen nur einmalig oder beispielsweise über einen Zeitraum von sechs Wochen einmal pro Woche verabreicht. Die Dauer und Häufigkeit wird Ihr behandelnder Arzt mit Ihnen besprechen. 
    Fazit 
 Eisenmangelanämie bedeutet, dass die Produktion von Hämoglobin, der roten Blutkörperchen, gestört ist. Rund ein Viertel der Weltbevölkerung hat mit diesem Leiden zu kämpfen, insbesondere Frauen im gebärfähigen Alter und während der Schwangerschaft sowie Menschen mit einem schwachen Herz, aber auch ältere Menschen sind betroffen. Müdigkeit und Leistungsabfall wirken sich behindernd auf den Alltag aus und können ernstzunehmende Krankheiten nach sich ziehen. Gegen Eisenmangelanämie hilft meist ein ganzes Bündel an Maßnahmen – dazu zählen eine eisenhaltige Ernährung sowie rezeptfreie Eisenpräparate aus unserer Online-Apotheke. Hilfreich können auch Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin C sein. Liegt eine schwerere Anämie vor, können entsprechende Medikamente und Infusionen empfehlenswert sein. 
 
  Quellenangaben &amp;amp; Einzelnachweise  Bildquelle: ©zinkevych - stock.adobe.com 
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                            <updated>2021-06-21T07:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mangel an Vitamin B12 vorbeugen und behandeln</title>
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                 Sie fühlen sich immer öfter müde, kraftlos und matt? Grund dafür könnte ein Mangel an Vitamin B12 sein, ein heute weit verbreitetes Phänomen, das entgegen der Meinung vieler Personen nicht nur Senioren und Schwangere betrifft. Häufig betroffen sind auch sehr gesundheitsbewusste Menschen, die sich intensiv mit dem Thema Ernährung und gesundes Essen auseinandersetzen.  Gerade Veganer und Vegetarier zeigen oft die typischen Symptome eines Mangels an Vitamin B12 . Woran Sie einen solchen Mangel genau erkennen können, welche Ursachen es gibt und welche Therapie bzw. Möglichkeiten zur Behandlung des Mangels am sinnvollsten sind, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Viel Spaß beim Lesen! 
 B Vitamine und Vitamin B12 sind für Menschen lebensnotwendig 
 Ob jung oder alt, fast jeder weiß, dass der menschliche Körper Vitamine benötigt, damit er seine zahlreichen komplexen Funktionen einwandfrei ausüben kann und die körpereigenen Prozesse auf Hochtouren laufen können. Die B Vitamine sind in diesem Zusammenhang wichtig für die körperliche Verfassung, für die Gedächtnisleistung, für den Stoffwechsel, zudem sind sie an der Entgiftung des Körpers und an der Wundheilung beteiligt. Darüber hinaus sind sie unverzichtbar für gesunde Haut, Haare und Nägel. Namentlich das Vitamin B12 schützt und stabilisiert die Nerven und unterstützt die Zellerneuerung. Kurzum:  Ohne B Vitamine und Vitamin B12 ist der Mensch nicht lebensfähig.   
 Vitamin B12 ist in Verbindung mit Folsäure essenziell für unsere Gesundheit 
 Seine volle Wirkung entfaltet das Vitamin B12 im Zusammenspiel mit der ähnlich wichtigen Folsäure, die ebenfalls zur Gruppe der B Vitamine gehört. Folsäure vermindert durch den Abbau der gesundheitsschädlichen Aminosäure Homocystein das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Arteriosklerose. Vitamin B12 und Folsäure sind also unentbehrlich für die menschliche Gesundheit – daher ist der Umstand so fatal, dass gerade diese Vitamine dem Menschen am häufigsten fehlen. 
 Doch keine Sorge: Selbst wenn bei Ihnen die Diagnose Vitamin B12 Mangel bereits gefallen ist, bedeutet das nicht, dass Sie sich einfach mit diesem Mangel abfinden müssen. Unser Körper benötigt nur wenige Mikrogramm Vitamin B12 pro Tag – und diese können Sie Ihrem Organismus normalerweise entweder mit einer entsprechenden Ernährung oder mit einer geeigneten Therapie ganz einfach zuführen. Im weiteren Verlauf des Textes erfahren Sie, wie Ihnen das gelingt! 
 
  Interessant zu wissen:  In der Fachsprache und in der Medizin ist meist nicht von Vitamin B12 die Rede, sondern in Fachkreisen wird Vitamin B12 häufiger als Cobalamin bezeichnet. 
 
 Ein Mangel an Vitamin B12 macht sich oft erst spät bemerkbar 
 Gerade weil das Vitamin B12 oder Cobalamin so wichtig für die richtige Funktionsweise des menschlichen Körpers ist, besitzt dieser für gewöhnlich auch einen großen eigenen Vorrat davon. Mit diesem Vorrat kann eine längere Zeit überbrückt werden, zum Beispiel wenn die Ernährung auf eine vegane Ernährungsweise umgestellt wird oder aufgrund von Krankheit kein Vitamin B12 aufgenommen werden kann. Deshalb kann es durchaus sein, dass sich eine Unterversorgung mit Vitamin B12 erst viel später – mitunter erst nach vielen Jahren – bemerkbar macht. Umso wichtiger ist es, genau auf die zugehörigen Symptome zu achten und bei Bedarf schnell zu reagieren, um es gar nicht zu gravierenden Mangelerscheinungen kommen zu lassen! 
 
  Merke:  Bei den meisten der im Folgenden beschriebenen Symptomen handelt es sich um sogenannte unspezifische Symptome, die auch auf zahlreiche andere Krankheiten deuten können. Hinzu kommt, dass  die Symptome infolge eines Vitamin B12 Mangels häufig erst nach vielen Jahren auftreten  und der Mangel somit lange Zeit unbemerkt bleibt.   Wenden Sie sich daher immer an einen Arzt oder Ernährungsberater, wenn Sie Ihre Ernährung langfristig umstellen wollen oder wenn Sie befürchten, unter einem Vitamin B12 Mangel zu leiden! 
 
 Symptome einer Unterversorgung mit Vitamin B12 
 Viele Betroffene, denen die Symptome einer Unterversorgung mit Vitamin B12 sehr zu schaffen machen, sind sich dessen gar nicht bewusst. Stattdessen werden Beschwerden wie  Müdigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwächen  auf den erlebten Stress im Alltag, den Wetterwechsel oder andere Gegebenheiten geschoben. Tatsächlich ist der Grund für derartige Symptome jedoch häufig eine ungenügende Zufuhr von Vitamin B12, sodass sich die Beschwerden in vielen Fällen mit einer entsprechenden Behandlung bzw. Ernährungsumstellung einfach beseitigen ließen! Zwar kann nur ein Arzt eine wirklich verlässliche Diagnose stellen und eine zielführende Therapie einleiten, doch auch Sie selbst können die folgende Übersicht der Symptome dazu nutzen, etwaige Beschwerden regelmäßig zu hinterfragen und sich dabei immer wieder einen möglichen Vitamin B12 Mangel in Erinnerung zu rufen. 
 Auffällig blasse Haut 
 Wirkt Ihr Teint unverhältnismäßig blass oder gar gelblich fahl, dann kann das mit einem Mangel an Vitamin B12 zusammenhängen. Dieser führt nämlich zu Beschwerden wie Blutarmut (in der Medizin Anämie genannt), was mit einer veränderten Färbung der Haut einhergeht.  Anämie  ist eines der weit verbreiteten Symptome bei einem Mangel an Vitamin B12. Es gibt aber auch mildere Mangelerscheinungen, bei denen keine starke Anämie auftritt. Ihr Arzt wird Ihnen beim Verdacht auf Vitamin B12 Mangel vermutlich Blut abnehmen, sodass er auch eine vorliegende Anämie diagnostizieren kann. 
 Ungewöhnlich starke Müdigkeit 
 Der beschriebene Mangel an roten Blutkörperchen führt nicht nur zu einer gelblichen Blässe, sondern auch zu steigender Müdigkeit. Das liegt daran, dass die roten Blutkörperchen nicht nur für die gesunde Farbe Ihrer Haut, sondern auch für die lebenswichtige Zufuhr von Sauerstoff zuständig sind. Ist diese eingeschränkt, können Ihre Zellen nicht richtig arbeiten – und Sie fühlen sich als Folge ständig müde, ganz unabhängig davon, wie lange und wie gut Sie zuvor geschlafen haben. 
 Enorme Kraft- und Antriebslosigkeit 
 Mit der Müdigkeit kommt auch die Kraftlosigkeit im Alltag: Teilweise fallen Ihnen bei einem Vitamin B12 Mangel schon einfache Tätigkeiten schwer, die Sie sonst mit Leichtigkeit und Freude stemmen, und führen rasch zur körperlichen Erschöpfung. Wenn Sie sich zudem antriebslos und ausgelaugt fühlen, keine Lust mehr auf eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben haben und Sie deutlich mehr Stress als zuvor empfinden, kann dies neben anderen Krankheiten ein Indiz für einen Mangel an Vitamin B12 sein. 
 Häufiges Zungenbrennen 
 Wenn Sie glauben, einen Vitamin B12 Mangel zu haben, sollten Sie hin und wieder die Optik Ihrer Zunge vor dem Spiegel prüfen. Eine rote Zunge kann zum Beispiel ein Indikator für fehlendes Vitamin B12 sein – umso mehr, wenn Sie zudem häufig ein unangenehmes Brennen auf Ihrer Zunge verspüren. 
 Verdauungsprobleme in Magen und Darm 
 Ein Mangel an Vitamin B12 kann den Magen angreifen sowie den Darm schädigen und somit zu nicht unerheblichen Verdauungsproblemen führen. Sie haben schon seit einiger Zeit oder gar vielen Jahren Verdauungsschwierigkeiten, für die keine anderen Erkrankungen die Ursache sind? Dann könnte dies ebenfalls auf einen Mangel an Vitaminen bzw. konkret einen Vitamin B12 Mangel hindeuten. Daher gilt: Wer unter lang anhaltenden Verdauungsproblemen in Magen und Darm leidet, sollte immer ärztlichen Rat einholen und die Ursache abklären lassen, um seine Gesundheit langfristig zu erhalten bzw. zu schützen. 
 Depressionen und Angstzustände 
 Fehlen die wichtigen Vitamine über einen längeren Zeitraum, kann es in einem fortgeschrittenen Stadium sogar zu  Depressionen und Angstzuständen  kommen, die anders als zum Beispiel beim Burnout nicht mit zu viel Stress einhergehen. Hier sind leichte Phänomene bis hin zu Wahnvorstellungen und Halluzinationen möglich, die dringend einer Behandlung bzw. Therapie bedürfen. 
 Gedächtnisstörungen 
 Das vielleicht schwerwiegendste Symptom eines Mangels an Vitamin B12 ist  eine nachlassende Funktion des Gedächtnisses , möglicherweise sogar bis hin zu Verwirrungszuständen wie bei einer Demenz. Die Störungen Ihres Erinnerungsvermögens wiegen deshalb so schwer, weil sie in einem fortgeschrittenen Status oft nicht mehr zu korrigieren sind. Deshalb ist eine rechtzeitige Behandlung bei einer Unterversorgung mit Vitamin B12 unbedingt notwendig. 
 
  Wichtig:  Einige der beschriebenen Symptome können Vorboten für mitunter ernstzunehmende Erkrankungen sein. Deshalb sollten Sie das Thema Vitamine keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen und schon beim leisen Verdacht ärztlichen Rat suchen. Ihr Facharzt hilft Ihnen gerne weiter und berät Sie ausführlich zum Thema angemessene Nährstoffversorgung! 
 
 Diese Ursachen können einen Mangel an Vitamin B12 auslösen 
 Wie bereits beschrieben sind Vitamine lebenswichtig und ihre ausreichende Aufnahme sollte durch eine abwechslungsreiche Ernährungsweise sichergestellt werden. Vielleicht fragen Sie sich, warum selbst Vegetarier und Veganer, die bei jeder Mahlzeit einen besonderen Schwerpunkt auf Obst und Gemüse legen und damit eigentlich viele Vitamine zu sich nehmen, von einem Mangel an Vitamin B12 betroffen sein können? Welche Ursachen diesem auf den ersten Blick widersprüchlichen Umstand zugrunde liegen, erfahren Sie in den folgenden Absätzen. 
 Vegane Ernährung aus Überzeugung 
 Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung fehlen B Vitamine, insbesondere aber Vitamin B12, normalerweise keinem gesunden Menschen. Anders sieht es bei einer veganen Ernährung aus: Veganer verzichten aus verschiedenen Gründen bewusst auf alle Produkte und Lebensmittel tierischen Ursprungs. Dabei geht es oft nicht nur um die Gesundheit, sondern auch um Ethik: Tiere sollen weder gequält noch ausgenutzt werden. Diese noble Gesinnung bringt allerdings eine oft unbedachte Folge mit sich: ein Defizit an Vitamin B12. Das hat einen ganz einfachen Grund: Vitamin B12 ist vor allem in tierischen Lebensmitteln enthalten und kann durch eine vegane Lebensweise nicht immer in ausreichender Menge aufgenommen werden. Vegetarier, die hingegen lediglich auf Fleisch und/oder Fisch verzichten und anders als Veganer Milchprodukte wie Käse, Joghurt und Milch sowie Eier verzehren, haben in der Regel keinen Mangel zu befürchten. 
 Alkoholismus, Alter und Erkrankungen als mögliche Ursachen 
 Als weitere Ursache für einen Mangel an Vitaminen und insbesondere an Vitamin B12 kann auch der übermäßige Konsum von Alkohol darstellen. Ebenso geht der normale Alterungsprozess des menschlichen Körpers mit einer abnehmenden Produktion von Vitamin B12 einher. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko der damit verbundenen Symptome auch deshalb, weil ältere Menschen anfälliger für bestimmte Erkrankungen sind. Gerade Beschwerden, die den Verdauungstrakt und damit den Magen oder Darm betreffen, können die Versorgung mit Vitamin B12 demzufolge stark beeinträchtigen. 
 Stress kann einen Mangel an Vitamin B12 auslösen 
 Fast jeder weiß es, doch kaum einer kann sich im modernen Zeitalter dagegen behaupten: Stress. Es ist erwiesen, dass sich Stress nachteilig auf die Gesundheit auswirkt und die Entstehung verschiedener Erkrankungen begünstigen kann. Belastende und fordernde Lebenssituationen zehren somit nicht nur an den Kräften, sondern ziehen im schlimmsten Fall die Gesundheit langfristig in Mitleidenschaft. Gerade dann spielt die Aufnahme genügender Vitamine und Nährstoffe eine besondere Rolle, um den Körper im Gleichgewicht zu halten. 
 
  Wichtig:  Ob die genannten Ursachen letzten Endes wirklich zu einem Defizit an Vitamin B12 führen, kann nur ein geschulter Mediziner erkennen. Mitunter genügt ein einfacher Test Ihres Urins, um festzustellen, welche  Mikronährstoffe  Ihnen fehlen. Manchmal sind allerdings auch umfassende Untersuchungen nötig, bis hin zur einer Knochenmarkuntersuchung. Lassen Sie sich von einem erfahrenen Arzt beraten! 
 
 Bei diesen Personen besteht ein erhöhter Bedarf an Vitamin B12 
 Normalerweise geht die Medizin bei einem Erwachsenen von einem durchschnittlichen  Tagesbedarf von etwa 4 µg an Vitamin B12*  bei einem gesunden Menschen aus. 4 µg pro Tag klingt zunächst einmal nicht viel – und trotzdem wird dieser geringe Wert von vielen Menschen unterschritten, da sie ihren Tagesbedarf nicht über ihre Nahrung decken können. Darüber hinaus gibt es Personengruppen, bei denen der Bedarf an Vitamin B12 beziehungsweise Cobalamin deutlich erhöht ist. Zu dieser Gruppe gehören zum Beispiel alte Menschen, Sportler und Schwangere und Stillende, die infolgedessen aktiv für eine deutliche Steigerung der Zufuhr an Vitamin B12 sorgen sollten. 
 Während der Schwangerschaft steigt der Bedarf an Vitamin B12 
 Es ist nur natürlich, dass Frauen während einer Schwangerschaft einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen haben – schließlich müssen sie ein werdendes Leben mitversorgen. Dazu gehören selbstverständlich auch Vitamine und insbesondere das lebenswichtige Vitamin B12. Doch nicht nur für die gesunde Heranreifung des Embryos, sondern auch für die erhöhte Blutbildung und die Bildung der Plazenta sind verschiedene Vitamine und Mineralstoffe unverzichtbar. 
 
  Tipp:  Sie sind schwanger und möchten Ihr Baby im Mutterleib optimal versorgen? Sprechen Sie Ihren Frauenarzt darauf an und fragen Sie ihn, welche Vitamine und Mineralstoffe während der Schwangerschaft besonders wichtig für Sie sind und ob Sie möglicherweise bestimmte Medikamente oder   Nahrungsergänzungsmittel   einnehmen sollten. Ein erfahrender Mediziner wird Sie gerne mit den nötigen Informationen versorgen! 
 
 Auch Sportler benötigen besonders viele Vitamine 
 Regelmäßige sportliche Betätigung fordert den Kreislauf in besonderem Maße und führt daher auch zu einem gesteigerten Bedarf an Nährstoffen. Nicht immer ist es möglich, diesem Umstand allein durch eine angepasste Ernährung Tribut zu zollen. Deshalb gehören für viele Sportler Nahrungsergänzungsmittel ganz selbstverständlich auf den Speiseplan – auch dann, wenn vorwiegend gesunde Lebensmittel voller Vitamine konsumiert werden. Welche Produkte für den Einzelnen infrage kommen, erfragen Sie am besten bei einem auf Sportler spezialisierten Ernährungsberater! 
 Zunehmendes Alter begünstigt Mangelerscheinungen 
 Im Alter funktionieren körperinterne Prozesse nicht immer so einwandfrei wie in jungen Jahren. Alte Menschen kommen deshalb oft nicht umhin, die Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen über gesonderte Präparate sicherzustellen, um unnötige Folgen zu vermeiden. Bei Senioren kommt zudem hinzu, dass in der Regel geringere Mengen an Nahrung konsumiert werden – vor allem in Pflegeheimen, wo die Einheitsküche nicht jedermanns Geschmack trifft. Verbunden mit einem allgemein verminderten Appetit wird so schlicht nicht mehr ausreichend gegessen, um eine Versorgung mit Vitamin B12 zu gewährleisten. 
 Wie können Sie auf einen Mangel an Vitamin B12 reagieren? 
 Da ein Mangel an Vitamin B12 ungesund für den gesamten Körper ist und dessen Funktionen nachhaltig schädigen kann, sollte rechtzeitig eine angemessene Grundversorgung sichergestellt werden. Eine ebenso naheliegende wie natürliche Lösung ist die Anpassung der Ernährung hin zu einem bewussten Verzehr von Milchprodukten, Eiern, Fleisch und Fisch. Darüber hinaus gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, Vitamin B12 über entsprechende Präparate aufzunehmen oder auf Vitaminspritzen durch einen Arzt zurückzugreifen. 
  Tipp:  In unserer Online-Apotheke finden Sie eine breite Auswahl an   Nahrungsergänzungsmitteln   für jeden Bedarf. Informieren Sie sich jetzt und bestellen Sie Ihr bevorzugtes Präparat bequem online! 
 Diese Lebensmittel enthalten besonders viel Vitamin B12 
 Mit einer ausgewogenen Ernährung können Sie viel für Ihre Gesundheit tun; auch eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen lässt sich durch eine bewusste Zusammenstellung von Mahlzeiten sicherstellen. Vitamin B12 ist vor allem in tierischen Lebensmitteln enthalten, zum Beispiel in Fisch, Eiern, Fleisch, Leber und Milchprodukten aller Art. Andere B Vitamine wie die wichtige Folsäure sind in grünem Gemüse, zum Beispiel in Brokkoli, enthalten. 
 Viele Lebensmittel mit Vitamin B12 kommen für Veganer nicht infrage 
 Bei einer konsequent veganen Ernährung wird auf viele Lebensmittel verzichtet, die für die Versorgung mit Vitamin B12 besonders geeignet sind. Nicht nur Fisch und Fleisch, auch Milchprodukte wie Käse, Joghurt und Milch sowie Eier und alle Arten tierischer Fette sind im Rahmen einer veganen Lebensweise tabu. Da die Aufnahme von Vitamin B12 also kaum über Lebensmittel möglich ist, müssen andere Wege aufgetan werden, um den Körper ausreichend mit Cobalamin zu versorgen. Hier haben Vegetarier, wie bereits erläutert, einen klaren Vorteil: Da sie zwar auf Fleisch und/oder Fisch verzichten, nicht aber auf Milchprodukte und Eier, können sie auf natürliche Weise Vitamin B12 aufnehmen und sind nicht zwangsläufig auf ergänzende Präparate oder gar Spritzen angewiesen. 
 Nahrungsergänzungsmittel können dem Mangel an Cobalamin abhelfen 
 Es ist nicht unüblich, dass Vitamine in Form von Nahrungsergänzungsmitteln verabreicht werden. Auch Vitamin B12 und Folsäure bilden dabei keine Ausnahme. In unserer Online-Apotheke finden Sie beispielsweise eine große Auswahl an geeigneten   Vitamin-B-Präparaten  . Neben herkömmlichen Tabletten gibt es zum Beispiel auch Trinkampullen, Kapseln oder Tropfen – wählen Sie einfach die Darreichungsform, die am besten zu Ihnen passt. 
 
  Wichtig:  Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für Lebensmittel und auch keine Diät. Sie sind genau das, was ihr Name bereits nahelegt: Eine Ergänzung zu Ihrer üblichen Ernährung, die in verdichteter Form die Vitamine und Nährstoffe bereitstellt, die Ihnen fehlt. 
 
 Medikamente helfen in Form von Spritzen und Tabletten 
 Bei aller Bedeutung, die Vitamin B12 und auch Folsäure für die menschliche Gesundheit haben, darf es trotzdem nicht zu einer Überdosierung kommen. Deshalb sollte bei einem diagnostizierten Mangel an Vitamin B12 auch immer der vertrauensvolle Kontakt zu Ihrem Arzt gesucht werden – auf keinen Fall sollten Tabletten in Eigenregie eingenommen werden, und selbstredend ist auch die Verabreichung von Spritzen zunächst Sache des Arztes. Dieser spritzt Ihnen Vitamin B12 intramuskulär oder empfiehlt Ihnen geeignete Tabletten. 
 Nur fachkundige Ärzte können zuverlässig erkennen, ob Medikamente wirklich nötig sind. Wenn Sie rechtzeitig auf Ihre Ernährung achten oder entsprechende Ergänzungsmittel zu sich nehmen, kann eine ärztliche Therapie möglicherweise auch vermieden werden – es sei denn, Sie leiden an einer besonderen Erkrankung, die eine Aufnahme von Vitamin B12 über Lebensmittel unmöglich macht. Ist dies der Fall, sind Spritzen meist das Mittel der Wahl, da sie den Körper besonders effektiv und schnell mit Vitamin B12 versorgen. 
 Was viele Menschen nicht wissen ist, dass auch zahlreiche Medikamente zu einem Mangel an Vitamin B12 beitragen können, wie z.B. die Einnahme von Säureblockern oder Diabetes Medikamenten. Die Einnahme solcher Arzneimittel kann bewirken, dass das Vitamin B12 auf natürlichem Wege nicht mehr richtig aufgenommen wird. Auch in diesem Fall ist dem Mangel mit speziellen Präparaten unter fachkundiger Aufsicht zu begegnen. 
 Ursache für Cobalamin Mangel nicht durch Ernährung 
 In besonderen Fällen kann der Mangel an Vitamin B12 auch durch eine bestimmte Erkrankung ausgelöst werden. Die betroffenen Patienten nehmen zwar meist durch eine gesunde Ernährung genügend Vitamin B12 auf, was vom Körper jedoch nicht gut verarbeitet werden. In der Medizin wird dann von einer sogenannten  Malabsorption  gesprochen. Eine solche Diagnose kann nur ein Arzt stellen und eine entsprechende Therapie einleiten. Klar ist: In diesem Fall kann der Mangel an Vitamin B12 nicht durch eine veränderte Ernährungsweise oder durch Nahrungsergänzungspräparate behoben werden, stattdessen werden in der Regel entsprechende hochdosierte Vitamin B12 Präparate oder Injektionen verordnet, die das Defizit ausgleichen. 
 Fazit zum Thema Vitamin B12 Mangel 
 Der Mangel an Vitamin B12 kann vor allem Ältere, von Stress geplagte Personen, Schwangere und Sportler sowie Vegetarier und Veganer betreffen. Dabei können die Symptome erst nach vielen Jahren auftreten, wodurch der Mangel über lange Zeit hinweg unbemerkt bleibt. Geeignete Lebensmittel wie grüne Gemüse und Salate sind reich an Folsäure, Vitamin B12 kann auf natürlichem Wege jedoch nur über tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Eier und Käse aufgenommen werden. 
 Veganer und Vegetarier, die nur wenige bis gar keine tierischen Lebensmittel konsumieren, sollten ihren Vitamin B12 Spiegel daher regelmäßig untersuchen lassen und gegebenenfalls auf hochwertige Nahrungsergänzungsmittel aus unserer Online-Apotheke zurückgreifen. Wichtig ist jedoch die richtige Dosierung: Etwa 4 Mikrogramm decken den Tagesbedarf eines gesunden Menschen. Liegt ein krankheitsbedingter Mangel an Vitamin B12 vor, muss unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Informieren Sie sich am besten frühzeitig zum Thema, wenn Sie den Verdacht haben, an Vitamin B12 Mangel zu leiden oder zur Risikogruppe zu gehören! 
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  Bildquelle: ©fizkes - stock.adobe.com I *&amp;nbsp;Quelle:&amp;nbsp;  https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/vitamin-b12/ &amp;nbsp; - Jugendliche ab 15 / Erwachsene: 4,0µg  
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                 Vitamin D – das Sonnenvitamin 
 Wir lieben die Sonne. Wenn sie scheint, dann fühlen wir uns besser. Wenn sie oft tagelang nicht zu sehen ist, kommt miese Stimmung auf, dann fällt unsere Leistungskurve ab und wir hören immer öfter den Stoßseufzer: „Wann scheint denn nun endlich mal wieder die Sonne?“ Wenn sie dann wieder scheint, geht es mit der Gute-Laune-Kurve sehr schnell wieder steil nach oben. Der Grund: Die Sonne auf der Haut ermöglicht unserem Körper die Produktion von Vitamin D. Und das heißt im Volksmund auch das „Sonnenvitamin“. Mit Recht, denn es macht unser Gemüt sonnig und heiter. 
 Dieses Vitamin spielt eine zentrale Rolle bei der Produktion von Serotonin und Dopamin. Diese beiden Hormone bestimmen maßgeblich unsere Gefühlslage. Werden genügend  „Glückshormone“  produziert, dann fühlen wir uns gut und glücklich. Aber das ist nicht alles, wofür das Vitamin D gut ist. Es ist wichtig für die Knochenbildung, unterstützt die &amp;nbsp;Osteoporose-Therapie, trägt zur Erhaltung normaler Zähne  bei und unterstützt  eine normale Muskelfunktion.  
 Das große Problem: Es kann kaum genügend Vitamin D nur über die Nahrung aufgenommen werden. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung braucht ein Erwachsener pro Tag 20 Mikrogramm von diesem Vitamin. Selbst diese winzige Menge Vitamin können wir kaum über die Nahrung aufnehmen – wenn keine Sonne scheint.  Fast 60 Prozent unserer Bevölkerung leidet an einem zu niedrigen Spiegel an Vitamin D.  Deshalb müssen wir wissen: Wofür ist Vitamin D gut und wie können wir unseren Bedarf am Sonnenvitamin decken? Denn es gibt kaum ein Vitamin, das so wichtig ist. 
 Was ist Vitamin D? 
 Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin. Das Vitamin hat eine sehr seltene Eigenschaft: Unser Körper kann Vitamin D selbst herstellen. Dazu braucht er aber Sonnenlicht und damit UV-Strahlen auf der Haut. Damit unser Organismus genügend Vitamin D herstellen kann (bei normaler Ernährung), reicht es in den Sommermonaten, wenn ein Erwachsener am Tag etwa eine halbe Stunde lang Sonne tankt. Da aber muss mindestens ein Viertel der Körperoberfläche unbekleidet sein (Gesicht, Hände und Teile der Arme und Beine). 
 Im Hochsommer sollten Sie die Gefahr eines Sonnenbrandes nicht vergessen und stets an  Sonnenschutzmittel  denken. Im Winter sollten Sie jede Möglichkeit nutzen, Teile Ihres Körpers der selten scheinenden Sonne auszusetzen. Es ist zum Beispiel gut, wenn Sie das Gesicht der Sonne zuwenden und dabei die Zähne blecken. Denn auch über den Zahnschmelz können die nötigen UVB-Strahlen aufgenommen werden. Das hält den Spiegel an Vitamin D hoch und verhindert einen Mangel an diesem Vitamin. 
 Wozu Vitamin D generell gut ist 
 Vitamin D ist in fast allen Körperzellen aktiv und sorgt für einen geregelten Zellstoffwechsel. Deshalb ist die tägliche Dosis Sonnenlicht für unsere Gesundheit unerlässlich. Da haben wir aber ein Problem: In Mitteleuropa kann  zwischen November und Februar  die ausreichende Menge Vitamin D nicht bereitgestellt werden – es fehlt ganz einfach an Sonnenlicht und damit an der genügenden Menge UVB-Strahlung. Dazu kommt, dass die Produktion des für die Gesundheit so wichtigen Vitamin D über die Haut im Alter abnimmt. Die Haut eines 70 Jahre alten Menschen produziert im Vergleich zu einem Jugendlichen nur noch etwa 25 Prozent Vitamin D. Wenn da die Versorgung nicht täglich gesichert wird, drohen Krankheiten. 
 Vitamin D wirkt im Körper wie ein Hormon. Es steuert über 2.000 Gene und sehr viele körperliche Prozesse. Ein Mangel an Vitamin D ist also ein schwerwiegendes Problem für Ihre Gesundheit und für viele Krankheiten verantwortlich. Ein Mangel an Vitamin D kann eine ganze Reihe von Veränderungen im Körper auslösen, die dann über diverse Symptome zu Krankheiten führen. Die Ursache ist eindeutig: Ein zu niedriger Spiegel von Vitamin D im Blutbild. Wenn es so weit ist, dann müssen Sie dem Mangel an Vitamin D schnell ein Ende bereiten, die Versorgung sichern, damit es gar nicht erst zu Krankheiten kommen kann. 
 Da der Mangel an Vitamin D fast in alle körperlichen Funktionen eingreift, ist es wichtig zu wissen, wo eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D gut ist und  welche Krankheiten und Symptome der Mangel des Vitamin D auslösen kann:  
 
 Im, wegen des Mangels an Vitamin D, gestörten Mineralstoffhaushalt kann es zu Karies und Paradontitis der Zähne kommen. Es besteht die Gefahr der Rachitis und der Osteoporose. 
 Der gestörte Stoffwechsel kann folgende Symptome auslösen: Reizdarm, gestörte Insulinausschüttung bis hin zu einem Diabetes 2, es kann sich eine Fettleber bilden und es kommt zur Niereninsuffizienz. 
 Ein Mangel an Vitamin D und Sonne kann im Gehirn und bei den Nerven diese Symptome und Krankheiten auslösen: Chronische Schmerzen, Migräne, Parkinson, Autismus, Alzheimer und Fibromylagie (eine chronische Schmerzerkrankung, die meist erst nach dem 30. Lebensjahr auftritt). 
 Sehr bedenklich ist der Mangel an Vitamin D während einer Schwangerschaft. Wenn dem Organismus Tag für Tag zu wenig Vitamin D zur Verfügung steht, kann es möglicherweise zu folgenden Komplikationen kommen: Diabetes, vaginale Infektionen oder schlimmstenfalls eine Frühgeburt. Deshalb sollte eine Schwangere auf keinen Fall die Sonne meiden oder alternativ mögliche Mängel durch   Nahrungsergänzungsmittel   ausgleichen. 
 Wenn die Steuerung des Zellzyklus durch zu wenig Vitamin D gefährdet ist, dann drohen Haarausfall und ein erhöhtes Risiko für diese Krebsarten: Prostatakrebs, Darmkrebs, Brustkrebs. 
 Auch für die Haut ist es gut, wenn der Spiegel von Vitamin D im Körper ausgewogen ist. Ist der Spiegel zu niedrig, dann kann das eine Schuppenflechte, eine Neurodermitis oder eine Vitiligo (Weißfleckenkrankheit) verursachen. 
 Sie können das Risiko für viele Infektionen vermeiden, wenn Sie genügend Sonne an Ihre Haut lassen. Dazu gehören grippale Infekte, Asthma, Malaria und Tuberkulose. Das Risiko, wegen Mangels an Vitamin D zu erkranken, ist um viele Prozent höher, als wenn der Spiegel Ihres Vitamin D im Organismus normal ist. 
 Sie leiden häufig an einer Zahnfleischentzündung? Dann hilft Ihnen die Sonne und das Vitamin D. Zeigen Sie der Sonne die Zähne! 
 
 Welche Rolle spielt die Ernährung beim Thema Vitamin D? 
 Bei den meisten Gesundheitsproblemen spielt die Ernährung eine Rolle. Trifft das auch zu, wenn es um das Vitamin D geht? Ja, aber nur bedingt. Denn die Aufnahme von Vitamin D über die Nahrung funktioniert nur dann, wenn auch genügend UVB-Strahlung über die Sonne zur Verfügung steht. Mit der Nahrung allein ist es nicht getan. Die richtige und gezielte Ernährung ist aber hilfreich, wenn Sie einen Mangel an Vitamin D beheben wollen. 
 Die meisten Lebensmittel haben einen so geringen Gehalt an Vitamin D, dass Sie damit einen Mangel kaum beheben können. Aber in der richtigen und gesunden Ernährung finden Sie auch Vitamin D. Mit dieser Ernährung können Sie dem Körper Vitamin D&amp;nbsp;zuführen und mithelfen, dass erst gar kein Mangel aufkommt. Bei Fischen und Meerestieren sind es vor allem Austern, Aal, Lachs (ist Spitzenreiter bei diesem Vitamin), der Ostseehering und die Sardine, die viel Vitamin D enthalten. Aber auch Milch, Butter, Eier (nur im Eigelb), Speisepilze, Sprossen, Haferflocken, Leber und Süßkartoffeln weisen viel Vitamin D auf. Oftmals kann der Bedarf aber auch hierüber nicht ausreichend gedeckt werden. Hilfreich sind dann   Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke  , welche eine hohe Konzentration an Vitamin D enthalten. 
 Man kann ohne Übertreibung sagen, dass dieses Vitamin mit zu unseren wichtigsten gehört.  Ohne Vitamin D erhöht sich das Risiko für unsere Gesundheit enorm . Um einen Mangel an Vitamin D zu vermeiden, müssen wir auf diese beiden Komponenten achten: die Sonne und die richtige Ernährung. Vitamin D hebt unsere Stimmung und macht uns fröhlich, deshalb heißt es ja auch das Sonnenvitamin. 
 Bei dem Wort Vitamin denken wir eigentlich immer erst an Vitamin A, B oder vor allem C. Die sind alle wichtig. Aber wenn es ein Vitamin gibt, ohne das wir gar nicht auskommen, dann ist es das Vitamin D. Also dürfen Sie bei diesem Vitamin nie in eine Mangelsituation kommen – Ihrer Gesundheit zuliebe. 
 Vitamin D und die Osteoporose 
 Für Frauen nach den Wechseljahren, und auch für Männer im Alter ab 70, hat die   Osteoporose   eine große und unheilvolle Bedeutung. Denn da richtet der Mangel an Vitamin D die größten Schäden im Körper und vor allem in den Knochen an. Ohne dieses Vitamin kann aus der Nahrung nicht mehr genügend Kalzium aufgenommen werden. Das gleicht der Körper aus, indem er Kalzium aus den Knochen abzieht. Die Folge: Die Knochen werden poröser und leichter und haben weniger Trage- und Festigungskraft. 
 Es kommt schon bei leichten Stürzen zu Knochenbrüchen, weil die Knochen von Menschen durch den Mangel an Vitamin D demineralisiert werden. Deshalb ist Vitamin D vor allem im Alter für den Knochenaufbau gut. Dazu kommt: Das Vitamin D hat außerdem einen direkten Einfluss auf die Gesundheit, weil es auch die Muskeln in Funktion hält und damit das Sturzrisiko bei älteren Menschen verringert. Ältere Menschen, die täglich Vitamin D zu sich nehmen, gehen sicherer, stürzen seltener und erleiden seltener Knochenbrüche. Deshalb sollten sie vermehrt den Kontakt zur Sonne suchen. 
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  Bildquelle: pixabay  
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