<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <link href="https://volksversand.de/ratgeber/gesundheitsblog/gesundheit/knochen-gelenke-muskeln/?sAtom=1" rel="self" type="application/atom+xml" />
    <author>
        <name>Volksversand Versandapotheke</name>
    </author>
    <title>Blog / Atom Feed</title>
    <id>https://volksversand.de/ratgeber/gesundheitsblog/gesundheit/knochen-gelenke-muskeln/?sRss=1</id>
    <updated>2026-05-22T01:05:47+02:00</updated>
    
        <entry>
            <title type="text">Osteoporose: Was tun bei Knochenschwund?</title>
            <id>https://volksversand.de/ratgeber/gesundheitsblog/gesundheit/knochen-gelenke-muskeln/osteoporose-was-tun-bei-knochenschwund</id>
            <link href="https://volksversand.de/ratgeber/gesundheitsblog/gesundheit/knochen-gelenke-muskeln/osteoporose-was-tun-bei-knochenschwund"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Besonders ältere Frauen haben darunter zu leiden: Osteoporose, auch als Knochenschwund bezeichnet, macht vielen Menschen schwer zu schaffen. Die Volkskrankheit befällt die Knochen, sorgt für einen verstärkten Schwund der Knochendichte und bewirkt zunehmend häufige Knochenbrüch...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Wichtige Informationen, Ursachen und Behandlung von Osteoporose 
 Besonders ältere Frauen haben darunter zu leiden:  Osteoporose, auch als Knochenschwund bezeichnet , macht vielen Menschen schwer zu schaffen. Die Volkskrankheit befällt die Knochen, sorgt für einen verstärkten Schwund der Knochendichte und bewirkt zunehmend häufige Knochenbrüche. Wir haben für Sie viele wichtige Informationen zusammengestellt, wie Sie mit einem stetig fortschreitenden Abbau Ihrer Knochensubstanz richtig umgehen und diesem vielleicht sogar vorbeugen können. Alles zu Ursachen, Risikofaktoren und Behandlung von Osteoporose lesen Sie in den folgenden Abschnitten. 
 
 
   Was ist eine Osteoporose?   
   Die verbreiteten Symptome und Ursachen   
   So lässt sich einer Osteoporose vorbeugen   
 
 &amp;nbsp; 
 
   Was ist eine Osteoporose? 
 Der Begriff Osteoporose steht für eine Krankheit der Knochen, bei der die Knochenmasse immer weiter abnimmt. Durch diesen Substanzverlust verlieren die Knochen an Widerstandskraft, Knochenbrüche sind schneller und häufiger möglich. Die Krankheit tritt meist bei älteren Menschen nach Erreichen der Menopause (bei Frauen) bzw. des 60. Lebensjahres (bei Männern) auf, allerdings sind Frauen weitaus häufiger von Osteoporose betroffen als Männer.      Hätten Sie’s gewusst?  Das Wort Osteoporose leitet sich vom altgriechischen  ostéon  (auf Deutsch Knochen) und  poros  (auf Deutsch Pore) ab. 
 Frauen als Risikogruppe? Häufiger erkrankt als Männer 
 24 Prozent aller Frauen über 50 Jahren erkranken an Osteoporose, im Gegenzug sind nur 6 Prozent der Männer in dieser Altersgruppe betroffen. Das ist  vor allem der Menopause geschuldet , die im weiblichen Körper zu einem Rückgang des wichtigen Geschlechtshormons Östrogen führt. Gerade dieses Hormon Östrogen ist aber in besonderem Maß für den Schutz der Knochen verantwortlich. Seine Verminderung erhöht das Risiko, an einer Osteoporose zu erkranken und als Folge häufiger Knochenbrüche zu erleiden, demzufolge deutlich. 
 Im Alter nimmt die Knochenmasse immer ab 
 Ein gewisser Knochenabbau ist Teil des normalen Alterungsprozesses. Mit zunehmendem Alter sind Menschen grundsätzlich anfälliger für Knochenbrüche. Das bedeutet auch immer ein hohes Risiko für eine Osteoporose. Der Prozess beginnt nicht erst im hohen Alter, sondern setzt bereits ab dem 40. Lebensjahr ein. Etwa um 1,5 Prozent nimmt die Dichte der Knochen dann im Durchschnitt pro Jahr ab. Ein fortschreitendes Alter gehört also zu den natürlichen und leider unumgänglichen Risikofaktoren für Osteoporose. 
 Ungleichverhältnis zwischen den Geschlechtern 
 Die Geschlechter sind dabei wiederum unterschiedlich stark betroffen: Während die Knochendichte bei Männern pro Jahr um etwa 0,5 bis 1 Prozent abnimmt, verlieren die Knochen der Frau im Durchschnitt gleich 1 bis 2 Prozent jährlich! Wohlgemerkt: Das sind die normalen Werte. Bei einem  krankhaften Knochenschwund  erhöhen sich diese im Extremfall um bis zu 6 Prozent pro Jahr! Laut Weltgesundheitsorganisation ist der krankhafte Substanzverlust der Knochen eine der zehn häufigsten Krankheiten überhaupt. Aus diesem Grund wird Osteoporose auch zu den modernen Volkskrankheiten gezählt. 
 Die Knochen verändern sich ein Leben lang 
 Veränderungen im Knochenbau sind bei einem gesunden Menschen nichts Ungewöhnliches. Im Gegenteil: Es ist völlig normal und sehr gut, dass die Knochen während eines Menschenlebens immer wieder umgebaut werden, um eine Anpassung an die jeweiligen Lebenserfordernisse zu erzielen. In der Kindheit und in der Pubertät kommt es zu einer verstärkten Neubildung von Knochenmasse. In dieser frühen Phase ist deshalb die Knochendichte am höchsten. In späteren Jahren steht vor allem der Knochenabbau im Vordergrund. 
   Die verbreiteten Symptome und Ursachen 
 Es liegt in der Natur der Sache, dass ein Knochenschwund von außen nicht zu sehen ist. Dafür können Sie ihn aber spüren:  Wiederkehrende Rückenschmerzen  können in manchen Fällen schon ein erstes Indiz sein, dass die Wirbelsäule an Stabilität und Tragkraft verliert. Den Rückenschmerzen liegen häufig Einbrüche der Wirbelkörper zugrunde, was auch als  Sinterung  bezeichnet wird. 
 Allmähliche Verringerung der Körpergröße mit zunehmendem Alter 
 Es ist keine Einbildung, dass der Mensch im Alter kleiner wird: Die bereits erwähnten Einbrüche der Wirbelkörper bewirken eine Verkürzung der Wirbelsäule und so eine Verringerung der Körpergröße. Falls Sie also den Verdacht haben, dass Sie ein paar Zentimeter kleiner geworden sind, sollten Sie bei Ihrem Arzt eine  Knochendichtemessung  anregen. 
 Zahnausfall kann auf Knochenschwund verweisen 
 Der Knochenabbau geht in der Regel mit einem Mangel an Calcium einher. Dieser Calciummangel kann zu einem Ausfall von Zähnen führen. Gehen Ihnen mit zunehmendem Alter plötzlich die Zähne aus, dann sollte Sie Ihr Weg nicht nur zum Zahnarzt führen: Auch eine Messung der Knochendichte ist angeraten.     Interessant:  Mit zunehmendem Alter nimmt die Körpergröße durch Wirbelkörper-Einbrüche ab und die Zähne können durch Calciummangel ausfallen. Wenn Ihnen dieser Prozess unnatürlich schnell vorkommt, sprechen Sie am besten Ihren Arzt auf eine Messung der Knochendichte an. 
 Hohe Anfälligkeit für Knochenbrüche durch Osteoporose 
 Haben Sie selbst bei vergleichsweise geringer Beanspruchung Ihrer Knochen bereits mit Knochenbrüchen zu kämpfen, kann das ein Hinweis auf eine tiefergehende Erkrankung wie Osteoporose sein. Charakteristische Brüche befinden sich bei Betroffenen meist in der Nähe der Hüfte oder an Ober- bzw. Unterarm. 
 Genetische Veranlagung spielt ebenfalls eine Rolle 
 Zwar kann Ihr Lebensstil eine Erkrankung befördern, zu den kaum vermeidbaren Risikofaktoren einer Osteoporose zählen jedoch auch Ihre Gene. Besteht in Ihrer Familie bereits eine entsprechende Veranlagung, ist besondere Vorsicht geboten und Sie sollten auf jeden Fall frühzeitig Ihren Arzt aufsuchen, um vorbeugende Maßnahmen zu besprechen und bei Bedarf schnellstmöglich eine Therapie einzuleiten.      Wichtig:  Gibt es in Ihrer Familie Personen, die an Osteoporose erkrankt sind? Dann ist es sinnvoll, sich frühzeitig von einem Arzt untersuchen und Ihr Erkrankungsrisiko einschätzen zu lassen. 
 Vorerkrankungen und bestimmte Therapien als Ursachen 
 Bestimmte Krankheiten können einen krankhaften Schwund der Knochensubstanz befördern. Dazu zählen  Diabetes, chronische Magen-Darm-Erkrankungen und Rheuma . Außerdem zählt die Einnahme von Kortison zu den oft verkannten Ursachen. Wenn Sie auf Geheiß Ihres Arztes also eine Steroidtherapie durchlaufen, um zum Beispiel eine Entzündung zu hemmen, und Sie dabei Symptome eines krankhaften Knochenschwunds bei sich ausmachen, dann zögern Sie nicht, Ihren Arzt so schnell wie möglich darauf anzusprechen. 
 Diagnose und Behandlung einer Osteoporose 
 Die rechtzeitige Diagnose ist für eine effektive Behandlung wichtig, gelingt aber noch immer viel zu selten. Viele Patienten zögern den rechtzeitigen Arztbesuch aus falscher Scheu unnötig lange hinaus, obwohl nur ein Fachmann eine Knochendichtemessung vornehmen kann. 
 Was ist eine Knochendichtemessung? 
 Bei der  Knochendichtemessung  handelt es sich um ein  Röntgenverfahren, bei dem die Knochendichte beziehungsweise der Kalksalzgehalt gemessen werden . Für die rechtzeitige Diagnose und Kontrolle einer Osteoporose ist die Knochendichtemessung ein wichtiges und unerlässliches Mittel. Auch andere Erkrankungen, die mit einem Knochenschwund einhergehen, profitieren von der Knochendichtemessung, die unersetzliche Informationen für die Behandlung und folgende Therapie liefert. Die Knochendichtemessung wird in der Regel bei einem Arzt durchgeführt. Aber auch Apotheken bieten die Knochendichtemessung an. Informationen dazu erhalten Sie bei Ihrer Apotheke vor Ort. 
 Medikamente gegen Knochenschwund 
 Steht die Diagnose Osteoporose fest, ist die vielversprechendste Therapie eine Kombination aus Muskeltraining und Medikamenten. Da eine der häufigsten Ursachen für die teils mit intensiven Schmerzen verbundene Erkrankung ein Mangel an Calcium ist, sind  Arzneimittel oder geeignete Nahrungsergänzungsmittel mit CalCium  besonders sinnvoll. Die genaue Zusammensetzung hängt stets von Alter und Geschlecht der betroffenen Patienten ab – deshalb ist eine Absprache mit Ihrem Arzt unverzichtbar.      Auch Präparate mit Vitamin D , sogenannte Bisphosphonate, werden häufig bei Osteoporose verordnet. Gegebenenfalls können auch Hormone wie Östrogen verabreicht werden. 
 Operative Eingriffe sind nur selten notwendig 
 Operative Eingriffe zur Stabilisierung des Skelettsystems sind bei Osteoporose nur in seltenen Fällen notwendig. In der Regel genügen  Medikamente zur Schmerzlinderung  und eine angepasste Physiotherapie. Unabhängig von der gewählten Art der Therapie muss festgehalten werden: Ein krankhafter Verlust der Knochensubstanz ist nach dem gegenwärtigen Forschungsstand nicht heilbar. Daher gilt nach wie vor: Je früher Sie mit vorbeugenden oder therapeutischen Maßnahmen beginnen, desto besser ist dies in der Regel für Ihren Krankheitsverlauf! 
   So lässt sich einer Osteoporose vorbeugen 
 Nicht immer ist ein krankhafter Knochenschwund unvermeidlich. Dennoch werden potenzielle Ansätze und vage Möglichkeiten diskutiert, die das Risiko verringern sollen. Dazu gehört vor allem eine Anpassung des persönlichen Lebensstils. Die allgemeinen Tipps für eine gesunde Lebensweise behalten auch in diesem Fall ihre Gültigkeit: Ganz an der Spitze der Maßnahmen zur Vorbeugung sind der  Verzicht auf Nikotin und Alkohol  zu nennen. Beide Stoffe wirken sich negativ auf den Stoffwechsel aus, der für die Knochensubstanz von großer Wichtigkeit ist. 
 Vitamin D kann Knochenschwund verlangsamen 
 Ganz lässt sich der altersbedingte Knochenschwund zwar nicht vermeiden, aber durch die rechtzeitige und regelmäßige Zuführung von Vitamin D können Sie Ihre Knochensubstanz stärken. Das geht am einfachsten durch einen häufigen Aufenthalt im Sonnenlicht, möglichst zur Mittagszeit. Ist das aus bestimmten Gründen nicht jeden Tag möglich, dann sollte das Vitamin D auf anderem Weg eingenommen werden:   Vitamin D-Präparate   aus unserer Online-Apotheke sind beispielsweise ein probates Mittel, um die regelmäßige Zufuhr dieses wichtigen Vitamins verlässlich sicherzustellen. Bei Osteoporose empfehlen sich   Kombipräparate mit Kalzium und Vitamin D  . 
 Ausgewogene Ernährung als Plus für gesunde Knochen 
 Vitamin D ist wichtig, genügt allein aber nicht aus. Eine  gesunde und reichhaltige Ernährung mit vielen natürlichen Calciumquellen  ist ebenso bedeutend für eine feste Knochensubstanz, da Calcium eine wichtige Rolle für den Knochenbau spielt. Eine calciumreiche Ernährung umfasst unter anderem Milch, Käse und viel grünes Gemüse wie Brokkoli. Gemieden werden sollten hingegen phosphathaltige Lebensmittel, weil diese dem Körper das für die Knochensubstanz wertvolle Calcium entziehen. Aus diesem Grund sollten Sie zum Beispiel möglichst wenig Wurst und andere starkverarbeitete Lebensmittel konsumieren. 
 Regelmäßige Vorsorgeuntersuchung beim Arzt 
 Die beste Methode zur Vorbeugung von Osteoporose ist eine rechtzeitige und regelmäßige Untersuchung durch einen Arzt. Viele, wenn nicht die meisten Menschen gehen erst zum Arzt, wenn sich Schmerzen und ähnliche Symptome bemerkbar machen. Wird die Diagnose erst bei auffälligen Beschwerden gestellt, ist der Knochenschwund häufig schon weit vorangeschritten und eine wirksame Behandlung gestaltet sich schwierig. Experten raten zu einer Knochendichtemessung bei der Frau ab dem 50. Lebensjahr und bei dem Mann ab dem 60. Lebensjahr. Auf dieser Grundlage kann eine eventuell notwendige Therapie so rechtzeitig beginnen, dass eine hohe Lebensqualität erhalten bleibt. 
 Durch ausreichend Bewegung vermeidbaren Knochenbrüchen vorbeugen 
 Sport steht bei vielen älteren Menschen nicht mehr an der Tagesordnung. Ein kleiner Spaziergang hier und dort, mitunter kommt man auch ums Treppensteigen nicht herum. Dabei ist Bewegung auch im Alter gut für die Gesundheit, wenn nicht gar noch wichtiger als in jungen Jahren!  Mit gezieltem Sport und angemessener Aktivität  können Sie Ihre Gesundheit unterstützen und möglicherweise sogar Erkrankungen vorbeugen. Auch regt Bewegung den Knochenaufbau an, während ein Zuviel an Ruhe die Knochen und Muskeln matt werden und erschlaffen lässt. Allerdings genügt einfache Bewegung allein nicht aus. 
 Kontrolliertes Muskeltraining aktiviert knochenbildende Zellen 
 Um das Risiko einer Osteoporose zu senken und sich vor Knochenbrüchen zu schützen, ist vor allem ein gezieltes Muskeltraining wichtig. Dabei lassen sich mit einem kontrollierten Krafttraining bessere Ergebnisse erzielen als mit einer Therapie auf Basis von Medikamenten. Das liegt vor allem daran, dass kontrolliertes Muskeltraining die äußerst wichtigen knochenbildenden Zellen aktiviert – starke Muskeln und starke Knochen hängen somit eng zusammen.     Tipp für (Wieder-)Einsteiger:  Scheuen Sie sich nicht, in ein auf Gesundheitssport ausgerichtetes Fitnessstudio zu gehen, einen Termin bei einem Physiotherapeuten zu buchen oder einen erfahrenen Personal Trainer zu engagieren! So können Sie ein paar Übungen lernen, mit denen Sie auch zu Hause gezielt Muskeln aufbauen und auf diese Weise etwas Gutes für Ihre Knochen tun können. 
 Konsequente Gewichtskontrolle in beide Richtungen 
 Neben ausreichender Bewegung sollten gerade ältere Menschen auf ihr Gewicht achten. Damit ist nicht nur das Übergewicht gemeint, das die Knochen besonders belastet, sondern auch das oft nicht berücksichtigte Untergewicht. Fehlt dem Körper die eigentlich benötigte Substanz, kann sich das auf den Knochenbau auswirken. Behalten Sie also Ihr Gewicht im Auge und vermeiden Sie sowohl Übergewicht als auch Untergewicht, um Ihrer Gesundheit nicht unnötig zu schaden und möglicherweise auf diese Weise einer Osteoporose vorzubeugen. 
 Fazit 
 Eine Osteoporose gehört zu den Volksleiden, das vor allem ältere Frauen, aber auch Männer betrifft. Der folgenreiche Abbau der Knochenmasse ist in vielen Fällen kein unabwendbares Schicksal, sondern kann durch einen angemessenen Lebensstil zumindest verringert werden. Zu den Risikofaktoren zählen beispielsweise die weiblichen Wechseljahre ebenso wie eine entsprechende erbliche Veranlagung in der Familie. Als wertvoller Schlüssel gilt die rechtzeitige Diagnose: Konsultieren Sie bei Vorerkrankungen in der Familie und Beschwerden wie wiederkehrenden bzw. anhaltenden Rückenschmerzen Ihren Arzt – nur er kann anhand aller Informationen fachgerecht beurteilen, ob Sie Symptome eines Knochenschwundes zeigen, und eine angemessene Therapie mit Medikamenten, Vitamin-Präparaten und/oder Bewegungseinheiten einleiten. 
  
 Bildquelle: ©Pixel-Shot, adobe.com 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-10-05T16:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Kniearthrose erkennen und gezielt behandeln: Informationen und Tipps</title>
            <id>https://volksversand.de/ratgeber/gesundheitsblog/gesundheit/knochen-gelenke-muskeln/kniearthrose-erkennen-und-gezielt-behandeln-informationen-und-tipps</id>
            <link href="https://volksversand.de/ratgeber/gesundheitsblog/gesundheit/knochen-gelenke-muskeln/kniearthrose-erkennen-und-gezielt-behandeln-informationen-und-tipps"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Steife Gelenke und Schmerzen bei jeder Bewegung: Beschwerden im Knie können auf eine Arthrose hindeuten. Kniearthrose ist ein weit verbreitetes Leiden, das die Lebensqualität der Betroffenen mitunter stark einschränkt und unbedingt die fachkundige Behandlung durch einen Arzt e...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Steife Gelenke und Schmerzen bei jeder Bewegung: Beschwerden im Knie können auf eine Arthrose hindeuten. Kniearthrose ist ein weit verbreitetes Leiden, das die Lebensqualität der Betroffenen mitunter stark einschränkt und unbedingt die fachkundige Behandlung durch einen Arzt erfordert. Doch was ist eine Kniearthrose genau, woran erkennen Sie diese, welche Ursachen gibt es und welche Behandlung wird bei Kniearthrose normalerweise empfohlen? All das lesen Sie in diesem Ratgeber. Wenn noch Fragen zum Thema offen bleiben, nehmen Sie gerne Kontakt zu unseren Experten auf – wir beraten Sie gerne persönlich! 
 Was versteht man unter einer Kniearthrose? 
 Wenn Ihr Arzt von einer  Kniearthrose oder Gonarthrose  spricht, dann meint er damit, dass der Knorpel in Ihrem Knie von einem fortschreitenden Verschleiß betroffen ist. Ohne diesen Knorpel reiben die Knochen bei der Bewegung aneinander und verursachen Schmerzen. Diese stellen für Betroffene eine starke Belastung im Alltag dar und schränken die Beweglichkeit spürbar ein. Durch mögliche Entzündungen im Gelenk können die Knieschmerzen noch weiter gesteigert werden. Tatsächlich ist die Kniearthrose eine der häufigsten Formen der Arthrose, von der viele Patienten betroffen sind und deren Behandlung sich nicht immer einfach gestaltet. 
 Woran erkenne ich eine Kniearthrose? 
 Gelenke sind für die Beweglichkeit des menschlichen Körpers essenziell, weshalb Sie die Anzeichen für eine Kniearthrose häufig zuerst bei der Bewegung spüren. Falls Sie morgens nach dem Aufstehen bereits bei den ersten Schritten Schmerzen im Knie verspüren und bei sportlicher Betätigung, zum Beispiel nach einem längeren Spaziergang oder nach einer Jogging-Einheit, Ihr Kniegelenk anschwillt und erhitzt, dann sind das  ernstzunehmende Symptome , die auf eine Kniearthrose hinweisen können. Im Falle derartiger Beschwerden sollten Sie unbedingt Kontakt zu Ihrem Arzt aufnehmen und einen Termin vereinbaren, da nur dieser verbindlich die Diagnose Gonarthrose stellen kann. Vor dem Besuch sollten Sie keine Angst haben – nicht zwangsläufig ist eine Operation an Ihrem Gelenk zwingend nötig, oft genügt eine einfache Therapie, also eine Behandlung der Kniearthrose mithilfe orthopädischer Übungen. 
 Weitere Anzeichen für eine Kniearthrose sind Beschwerden beim Steigen von Treppen. Häufig treten Schmerzen aber auch bei ruhendem Knie am Morgen und am Abend auf. Insbesondere bei einer fortgeschrittenen Arthrose macht sich das Kniegelenk auch dann bemerkbar, wenn gar keine Belastung vorliegt. Es ist überdies ein Trugschluss, dass wenig Bewegung das Knie schont und der Gonarthrose entgegenwirkt. Vielmehr ist das Gegenteil richtig: Durch das fehlende Training werden Bänder und Muskeln schlaff und die Tragfähigkeit des Knies vermindert sich noch stärker. Wie bei vielen anderen Krankheiten bzw. Verletzungen ist auch bei der Kniearthrose wichtig, dass Sie so früh wie möglich so viele Informationen wie möglich über infrage kommenden Maßnahmen sammeln, damit Sie auf die zu erwartende Behandlung Ihrer Arthrose vorbereitet sind. 
 
  Tipp:  Wenn Sie Beschwerden haben, die auf eine Arthrose im Knie hindeuten, sollten Sie nicht allzu lange mit einem Arztbesuch warten. Hat dieser die Diagnose gestellt, informieren Sie sich über verschiedene Möglichkeiten zur Behandlung und wählen Sie die Methode aus, die Ihnen am meisten zusagt und Ihnen aus Ihrer Sicht am besten hilft. 
 
 Schmerzen treten bei der Kniearthrose häufig erst spät auf 
 Die Schwierigkeit bei der rechtzeitigen Diagnose einer Kniearthrose liegt auch darin begründet, dass der Verschleiß der Knorpel zwischen den Knochen zunächst nicht mit Schmerzen verbunden ist. Heftige Knieschmerzen treten meist erst spät auf, wenn das Kniegelenk möglicherweise bereits nachhaltig geschädigt ist und eine konservative Therapie sich oftmals schon schwierig gestaltet. 
  Merke:  Nicht immer geht die Arthrose im Knie direkt mit Schmerzen einher. Wenn Sie hinsichtlich Ihres Kniegelenks unsicher sind, suchen Sie besser früher als später einen Arzt auf. Dieser führt alle notwendigen Untersuchungen für eine gesicherte Diagnose durch und berät Sie umfassend zum Thema. 
 Was sind die Ursachen für eine Kniearthrose? 
 Natürlich kann eine Kniearthrose einfach eine Folge des natürlichen Alterungsprozesses sein, aber das ist nicht in allen Fällen so. Unter den von Arthrose betroffenen Patienten befinden sich auch viele jüngere Menschen. Es gibt durchaus rüstige Senioren, deren Gelenke sich in bestem Zustand befinden, während junge Männer und Frauen, die gerade einmal 30 Jahre alt sind, bereits unter Schmerzen im Kniegelenk aufgrund einer Gonarthrose leiden. Das Alter ist demnach nur eine von vielen möglichen Ursachen. 
 Bei der primären Arthrose sind die Ursachen unbekannt 
 Ihr Arzt unterscheidet bei der Kniearthrose zwischen  primärer Arthrose  und  sekundärer Arthrose . Die primäre Arthrose ist eine Gonarthrose, die ohne äußere Einwirkung entsteht. Die Knorpel zwischen den Knochen nutzen sich ab und entzünden sich, ohne dass erklärbar wird, warum das so ist. Die Ursachen für die primäre Arthrose sind der Fachmedizin trotz der Vielzahl der angesammelten Informationen über Kniearthrose bis heute unbekannt. 
 Es wird zwar vermutet, dass es bestimmte Gene geben könnte, die für den Ausbruch der primären Arthrose verantwortlich sind, aber bislang konnte ein solches Gen nicht identifiziert werden. Die gute Nachricht in diesem Zusammenhang lautet jedoch: Auch bei einer erblichen Vorbelastung müssen Sie nicht zwingend an Kniearthrose erkranken, sondern können Ihr Leben lang ein vollkommen gesundes und belastbares Kniegelenk besitzen, ohne sich je einer Operation oder Therapie unterziehen zu müssen. 
 Die sekundäre Arthrose tritt durch äußere Einwirkung auf 
 Etwas anders verhält sich die Sachlage bei der sekundären Arthrose. Hier liegen klar nachvollziehbare äußere Einflüsse vor, die dafür verantwortlich sind, dass die Knorpel zwischen Ihren Knochen beschädigt wurden. Zu den häufigen Ursachen zählen zum Beispiel Unfälle, die Ihr Kniegelenk schädigen und die Beweglichkeit nachhaltig beeinträchtigen können. Damit Ihr Arzt eine richtige Diagnose stellen kann, sollten Sie ihm im Anamnesegespräch deshalb möglichst umfassende Informationen geben. Im Zweifel kann eine Röntgenuntersuchung Aufschluss geben, ob Knochen gebrochen waren oder Bänder im Knie verletzt wurden. 
 Gerade bei  verletzungsbedingter Arthrose  ist es oft noch möglich, das Gelenk durch eine rechtzeitige Behandlung und entsprechende Maßnahmen vor weiteren Schädigungen zu bewahren und eine Operation zu vermeiden. Damit Ihr Arzt rechtzeitig eine geeignete Behandlung einleiten kann, sollten Sie daher schon bei den geringsten Beschwerden zu ihm gehen und auch kleine Anzeichen für eine Arthrose im Kniegelenk keinesfalls ignorieren. Das menschliche Knie wird tagein, tagaus weit häufiger und stärker belastet, als es den meisten Menschen bewusst ist. 
 Lässt sich den Ursachen für eine Kniearthrose vorbeugen? 
 Niemand wünscht sich eine Kniearthrose, und eine Operation in der Klinik ist für viele Menschen eine mehr als unangenehme Vorstellung. Deshalb stellt sich die berechtigte Frage: Kann der Ausbruch einer Gonarthrose verhindert werden? Gerade im Fall der primären Arthrose sind sich die Ärzte unsicher, inwieweit deren Entstehen durch ein entsprechend gesundes Verhalten verhindert werden kann. 
 Es gilt als gesichert, dass regelmäßige Bewegung dem Gelenk zugute kommt, seine Bänder stärkt und einem Verschleiß vorbeugt. Trotzdem ist die Wirksamkeit gezielter vorbeugender Maßnahmen umstritten. Wichtig ist es, das richtige Verhältnis zwischen Belastung und Schonung von Knie und Knochen zu finden, da auch eine zu starke Belastung der Gelenke zu einem vorzeitigen Verschleiß und einer Schädigung der Knorpel zwischen den Knochen führen kann. 
 Da ein Grund für eine Überlastung der Gelenke häufig auch Übergewicht ist (schließlich tragen die Knie das meiste Gewicht), kann der  Entstehung von Kniearthrose  möglicherweise durch eine ausgewogene Ernährung und ein gesundes Maß an Bewegung vorgebeugt werden – zumindest indirekt. Je mehr ein Kniegelenk zu tragen hat, desto größer ist die Gefahr einer Überlastung und etwaigen Verschleißerscheinungen. 
 
  Tipp:  Achten Sie auf eine gesunde Lebensweise und möglichst viel sanfte Bewegung im Alltag. Auch zweimal Sport pro Woche tut Ihrem gesamten Körper gut und kommt nicht zuletzt Ihrer Fitness zugute! 
 
 Mit welcher Therapie können Sie eine Kniearthrose behandeln? 
 Bei der Therapie können verschiedene Ansätze zum Tragen kommen: Während in leichten Fällen beispielsweise eine konservative orthopädische Behandlung genügt, ist bei manchen Patienten eine Operation in der Klinik notwendig, bei der ein künstlicher Gelenkersatz für das geschädigte Gelenk implementiert wird. Häufig sind von Kniearthrose betroffene Patienten unschlüssig, für welche Therapie sie sich entscheiden sollen. Dabei haben alle Möglichkeiten der Behandlung eins gemeinsam: Das Ziel ist es, die mit der Kniearthrose verbundenen Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit für das Kniegelenk so weit wie möglich zu erhalten. Eine vollkommene Heilung ist nach dem derzeitigen Stand der Forschung zwar nicht möglich; bei einer Operation in der Klinik jedoch kann das geschädigte Gelenk ganz oder zum Teil entfernt und durch einen Gelenkersatz (ähnlich wie bei einer Operation zum Einsatz einer künstlichen Hüfte) substituiert werden, was bei den meisten Patienten eine angenehme Linderung der Beschwerden des Kniegelenks bewirkt. 
 Ist eine Operation in der Klinik bei Kniearthrose unumgänglich? 
 Die Vorstellung, das eigene Kniegelenk gegen einen Gelenkersatz zu tauschen und die eigenen Knochen durch ein künstliches Konstrukt zu ersetzen, ist für viele Patienten ebenso unangenehm wie der Gedanke an eine Operation in der Klinik selbst. Doch keine Sorge: Nicht immer ist dieser Schritt zwingend notwendig! Oft ist eine konservative orthopädische Behandlung möglich, um die Knieschmerzen zu lindern und das betroffene Gelenk zu erhalten. Auch wenn eine derartige Therapie teils einen recht hohen Zeitaufwand, Geduld und das aktive Mitwirken des betroffenen Patienten erfordert, kann sie zumindest so weit helfen, dass die Betroffenen einen relativ normalen Alltag ohne starke Schmerzen genießen können. 
 Eine konservative orthopädische Therapie soll das Kniegelenk erhalten 
 Auch für Ärzte stellt eine Operation in der Klinik in der Regel der letzte Schritt zur Behandlung der Gonarthrose dar. Nach Möglichkeit sollen zunächst verschiedene andere Maßnahmen ausprobiert werden. Eine konservative orthopädische Therapie beispielsweise kann nicht nur die Schmerzen lindern, sondern sogar so weit helfen, dass die Knorpel zwischen den Knochen sich wenigstens teilweise regenerieren. Durch eine Physiotherapie können die Knieschmerzen zudem gemindert und eine Operation möglicherweise vermieden werden. 
 Gezielte Gymnastik gegen Knieschmerzen kann vielen Patienten helfen 
 Um im Falle einer Gonarthrose die Beweglichkeit der betroffenen Knie zu erhalten oder zumindest zum Teil zurückzugewinnen, ist Bewegung ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Vielen Patienten kann es bei Kniearthrose helfen, wenn das Knie gezielt und vorsichtig bewegt und belastet wird. Um das anvisierte Ziel der besseren Beweglichkeit zu erreichen, sollte eine orthopädische Therapie allerdings immer nur unter fachkundiger Aufsicht durchgeführt werden. 
 Diese Maßnahmen können Patienten bei einer Kniearthrose ergreifen 
 Auch wenn die Diagnose einer Kniearthrose und die Schmerzen Sie möglicherweise stark belasten, sollten Sie nicht verzagen und sich das Leben nicht unnötig schwer machen. Meist hilft schon folgende Regel: Belasten Sie Ihr Knie nur dann, wenn es sein muss, und entlasten Sie Ihr Kniegelenk dann, wenn es sinnvoll und möglich ist. Zum Beispiel können Sie das häufig mit Schmerzen verbundene Bücken oft durch den Einsatz eines Schuhlöffels oder mithilfe einer anderen geeigneten Verlängerung vermeiden, um Ihr Gelenk nicht unnötig zu beanspruchen. 
 Durch eine Umstellung Ihrer Ernährung können Sie zudem eine dauerhafte Gewichtsreduktion anstreben und damit die  ständige Last auf Ihr Knie verringern . Stellen Sie sich dazu entweder selbst einen Ernährungsplan mit gesunden Mahlzeiten zusammen und überlegen Sie, wie Sie Ihr Leben ohne Überbelastung aktiver gestalten können, oder suchen Sie den Rat von Experten. Ein erfahrener Ernährungsberater beispielsweise hilft Ihnen gerne, eine zielgerichtete Ernährungsumstellung vorzunehmen, während ein Physiotherapeut bzw. Sportmediziner Ihnen gute Tipps für sanfte sportliche Betätigung und geeignete Übungen geben kann. 
 Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente bei Kniearthrose 
 Ernährungsstudien* zeigen auf, dass Lauch, Zwiebeln und Knoblauch über Inhaltsstoffe verfügen, die bei Arthrose eine knorpelerhaltende Wirkung aufweisen können. Auch Olivenöl, Blaubeeren und Meeresfrüchte zählen zu den Lebensmitteln, die durch ihre entzündungshemmenden Inhaltsstoffe zu einer Linderung der Beschwerden bei Kniearthrose beitragen können. 
 Erzielen eine Ernährungsumstellung sowie die Verhaltensanpassung nicht das gewünschte Ergebnis, kann über pflanzliche Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und Schmerzmittel gegen Arthrose versucht werden, die Schmerzen zu lindern. Die Einreibung mit   Schmerzgelen und -salben   kann für eine erste Schmerzlinderung sorgen. Von einer Selbstmedikation, auch mit pflanzlichen Medikamenten, ist jedoch abzuraten. Die Einnahme von Medikamenten sollte nicht ohne Begleitung durch einen Arzt erfolgen. Dieser kann genau auf Ihr Krankheitsbild eingehen und Ihnen eine entsprechende Medikation verschreiben. 
 Operation und Gelenkersatz als Chance betrachten 
 Falls eine konservative orthopädische Therapie nicht zu dem gewünschten Ergebnis führt und das Gelenk in Ihrem Knie der täglichen Belastung trotz aller Mühen nicht gewachsen ist, dann kann ein Gelenkersatz möglicherweise der einzige Ausweg sein. Vor dem Gang in die Klinik müssen Sie aber keine Angst haben: Diese Operation gilt mittlerweile als Routine-OP und wurde schon unzählige Male durchgeführt. Hören Sie sich um: Es gibt viele zufriedene Patienten, die durch einen Gelenkersatz wieder an einem aktiven Alltag teilnehmen können und deren aus der Arthrose resultierende Beschwerden deutlich gelindert wurden. 
 Auch wenn Sie sich das verständlicherweise nicht wünschen: Wenn Ihr Arzt Ihnen eine Operation in der Klinik empfiehlt, sollten Sie diese Empfehlung als eine Chance begreifen – eine Chance auf die Rückkehr in einen normalen Alltag, ganz ohne belastende Knieschmerzen. Betrachten Sie eine Operation als eine voraussichtlich erfolgversprechende Behandlung Ihrer Kniearthrose: Sie bekommen wieder ein funktionierendes Gelenk! 
  Hinweis:  Die Informationen in diesem Ratgeber sollen Ihnen die Angst vor einer Kniearthrose nehmen und Sie dabei unterstützen, Ihre Beschwerden zu lindern, ersetzen aber keinesfalls den fachkundigen Rat von einem Arzt. Bitte wenden Sie sich in jedem Fall an einen Fachmann, wenn Sie Fragen zum Thema haben. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
 Bildquelle: ©chompoo - stock.adobe.com I *  Quelle  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-04-21T06:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Gicht vorbeugen: Der große Ratgeber</title>
            <id>https://volksversand.de/ratgeber/gesundheitsblog/gesundheit/knochen-gelenke-muskeln/gicht-vorbeugen-der-grosse-ratgeber</id>
            <link href="https://volksversand.de/ratgeber/gesundheitsblog/gesundheit/knochen-gelenke-muskeln/gicht-vorbeugen-der-grosse-ratgeber"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            In diesem Ratgeber geht es um das Thema Gicht und wie Sie dieser Erkrankung vorbeugen können. Wenn auch Sie zu den Menschen gehören, die sich mit diesem Thema befassen müssen, dann sind Sie hier richtig. Wir möchten Ihnen allgemeine Hinweise zu dieser Erkrankung geben, Sie dar...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Gicht verstehen als erster Schritt zur Vorbeugung 
 In diesem Ratgeber geht es um das Thema Gicht und wie Sie dieser Erkrankung vorbeugen können. Wenn auch Sie zu den Menschen gehören, die sich mit diesem Thema befassen müssen, dann sind Sie hier richtig. Wir möchten Ihnen allgemeine Hinweise zu dieser Erkrankung geben, Sie darüber hinaus aber auch mit Tipps versorgen, wie Sie Ihren Körper am besten gesund erhalten. Des Weiteren enthält dieser Artikel wertvolle Informationen, wie Sie der  Gicht vorbeugen  können. Die Voraussetzung für ein gesundes Leben können Sie sich mit einem ausgewogenen Lebensstil leicht selbst schaffen. 
 Beachten Sie bitte, dass der nachfolgende Artikel einen Arztbesuch nicht ersetzen kann! 
 Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, so besagt ein deutsches Sprichwort. Ab und zu ein Stück Torte, ein deftiger Schweinebraten oder das Bier am Feierabend, sicher lassen auch Sie sich das so richtig schmecken. Dagegen ist nichts einzuwenden, und Schmausen gehört zum Leben dazu. Ernähren wir uns jedoch Tag für Tag vorwiegend mit fettigem, kalorienreichem Essen und trinken regelmäßig Alkohol, kann dies  schmerzhafte Gichtanfälle  zur Folge haben. Um uns gesund zu erhalten, sollten wir den Blick auf unsere Ess- und Lebensgewohnheiten richten. Dazu zählt neben einer Vielzahl von anderen wichtigen Faktoren, wie dem Vorbeugen von Übergewicht, auch eine purinarme Ernährung 
 Was ist Gicht? 
 So entsteht die Krankheit 
 Die Krankheit Gicht (Hyperurikämie), früher im Volksmund auch &quot;Zipperlein&quot; genannt, ist eine  Purin-Stoffwechselerkrankung . Gicht zählt zu den Krankheiten des rheumatischen Formenkreises. Diese Krankheit verläuft in Schüben. Bei der Gicht sammelt sich zu viel Harnsäure im Blut an. Harnsäure entsteht in unserem Körper durch den Abbau von Purinen. 
 
  Hätten Sie es gewusst?     Bis ins 19. Jahrhundert wurde „Gicht“ auch als  Krankheit der Reichen oder der Könige  bezeichnet. Denn nur diese konnten sich eine „purinreiche Kost“ leisten. Und hatten das Privileg, Fleisch oder Alkohol in hohen Mengen zu verzehren. Da diese Lebensmittel sehr purinreich sind, erkrankten die Reichen häufiger an Gicht, während die normale Bevölkerung sich eher purinarme Kost wie Brot oder Milchprodukte leisten konnte. 
 
 Doch was sind  Purine ? Zum einen sind sie in unserer Nahrung vorhanden. Zum anderen sind Purine Bausteine von Nukleinsäuren und somit ein wichtiger Bestandteil einer jeden Zelle. Purine sind für den Aufbau von neuen Zellen und für den Erhalt der Erbsubstanz notwendig. Beim Abbau der Purine entsteht das ausscheidungspflichtige Endprodukt Harnsäure. Ist der Harnsäurespiegel erhöht, können sich nadelförmige Harnsäurekristalle in den Gelenken ablagern. Wir kommen später darauf zu sprechen, welche Lebensmittel besonders viele Purine enthalten. 
 Die  Harnsäure  lagert sich in Knochen, Sehnen, Geweben, Schleimbeuteln und in der Haut ab. Es kommt zu äußerst massiven Entzündungen, die sich in einem schmerzhaften Gichtanfall im Körper, oft zuerst am Großzehengrundgelenk, bemerkbar machen. Nicht selten machen sich diese Symptome nach einem üppigen Essen oder reichlichem Alkoholgenuss bemerkbar. Es können auch andere Gelenke betroffen sein, wie z. B. Sprung- und Kniegelenke, Fingergelenke, Knöchel, Ellenbogen und Handgelenke. 
 Die Kristalle der Harnsäure können sich auch als Nierensteine in den Kanälchen der Nieren absetzen und diese verstopfen. Hierdurch kann es zu einer reduzierten Filterleistung der Niere und zu Entzündungen kommen. Durch die scharfen Kanten der Harnsäurekristalle kann es zu einer Vernarbung des Nierengewebes kommen. Lösen sich die Nierensteine, können sich schmerzhafte Nierenkoliken entwickeln. Nierenschädigungen sind schon in den Anfangsstadien möglich. Die Schädigung der Niere kann lange Zeit völlig beschwerdefrei, ohne Symptome ablaufen. Bleibt die Krankheit unerkannt und somit unbehandelt, kann dieses leicht zu Harnwegsinfektionen führen und eine Nierenleistungsschwäche oder Nierenversagen zur Folge haben. 
 Verlauf und Symptome einer Gichterkrankung 
 Lagern sich Harnsäurekristalle an den Gelenken und im Gewebe ab, kommt es nach einer Weile zur Gicht. Je länger dieses Procedere unentdeckt bleibt, umso wahrscheinlicher ist das Risiko, einen akuten Gichtanfall an einem Gelenk zu erleiden. Meist wacht der Patient nachts mit plötzlich eintretenden Gelenkschmerzen auf, die nach wenigen Tagen wieder abklingen. Wird die Ursache für das Auslösen dieser Krankheit, der erhöhte Harnsäurespiegel im Blut, nicht behandelt, kann dies zur  chronischen Gicht  führen, bei der die betroffenen Menschen unter dauerhaften Schmerzen leiden. 
 Die Gichtanfälle gehen mit Rötung, Schwellung und Überwärmung einher. Dies kann zu heftigen Gelenkentzündungen und Gelenkschäden führen. Nach einem ersten akuten Gichtanfall, können  Wochen bis Jahre  verstreichen, bis sich weitere Symptome bemerkbar machen (symptomfreies Intervall).Ein Anfall kann nach wenigen Tagen abklingen, manche Gichtanfälle können sich aber auch bis zu einigen Wochen hinziehen. Die Schmerzen bei Gichtanfällen können sehr belasten. An erholsamen Schlaf ist dabei meist nicht zu denken. 
 Das tägliche Leben mit seinen Alltagsaktivitäten, wie An- und Auskleiden, Hausarbeit verrichten und zur Arbeit gehen, kann aufgrund der  starken Schmerzen  zur Herausforderung werden. 
 Bleibt die Krankheit ohne ärztliche Behandlung, können sich die Gichtanfälle unter Zunahme der Dauer und Schmerzintensität häufen. Im Laufe der Zeit können die chronischen Schmerzen mit Bewegungseinschränkungen und Gelenkdeformierungen einhergehen. Zu den sogenannten  Gichtknoten  kommt es, wenn die Krankheit bereits seit längerer Zeit besteht. Diese Knoten sind unter anderem zu finden an der Ohrmuschel, an den Händen und Ellenbogen, im Kniegelenk an der Achillessehne oder in der Unterhaut. Eine rechtzeitig begonnene Therapie und die Einnahme entsprechender Medikamente können helfen, solche schwerwiegenden Folgen zu vermeiden. 
 So äußert sich ein akuter Gichtanfall 
 Die Krankheit Gicht ist ein vielschichtiges Thema. Gicht äußert sich nicht nur durch massive Schmerzen im betroffenen Gelenk, auch andere Symptome können auf diese Erkrankung hindeuten. 
 Häufig tritt ein  akuter Gichtanfall  während der Nacht oder am frühen Morgen auf, auch bei Menschen, die scheinbar völlig gesund sind. In dieser Zeit ist der Körper entspannt und es kommt zu folgenden typischen Symptomen: 
 
 Ohne Vorwarnung auftretende anfallartige,  stechende Schmerzen . 
 Häufig betroffene Gelenke sind das Grundgelenk der großen Zehe, Schulter, Knie oder Daumen. Beim betroffenen Gelenk liegt eine  Berührungsempfindlichkeit  vor. 
 Die  Gelenke sind geschwollen , die  Haut ist gerötet  und fühlt sich heiß an. 
 
 &amp;nbsp; 
 Es können  Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit und Erbrechen  auftreten. 
 Wen betrifft das Risiko, an Gicht zu erkranken? 
 Während in früheren Zeiten die Diagnose Gicht als Wohlstandskrankheit galt, betrifft es heute in der Regel  ältere Menschen  und hierbei in erster Linie Männer zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr. Bei Frauen tritt Gicht meist erst nach den Wechseljahren, zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr, auf. Während dieser Phase der hormonellen Umstellung im Leben der Frau, sinken die Östrogene ab, die zuvor einen Schutz vor Gicht boten. 
 Menschen, die an Gicht leiden, haben häufig auch  Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Übergewicht und Diabetes mellitus . Diese vier Faktoren, in der Medizin unter der Diagnose metabolisches Syndrom zusammengefasst, bergen ein Risiko für Herz-und Kreislauferkrankungen. Auch diese Diagnose bedarf einer Behandlung. 
 Bei der Entstehung der Krankheit Gicht sind auch genetische Veränderungen ein wichtiges Thema. Bei Verwandten von an Gicht erkrankten Menschen lassen sich im Blut oft ebenfalls erhöhte Harnsäurespiegel nachweisen. 
 Wodurch wird ein Gichtanfall ausgelöst? 
 Damit die Auslöser der Gicht vom Arzt diagnostiziert werden können, wird in der Medizin zwischen der primären und der sekundären Gicht unterschieden. 
 Bei der  primären Gicht  ist ein angeborener Stoffwechseldefekt die Ursache. Hierbei scheiden die Nieren meist weniger Harnsäure aus, als erforderlich wäre. In sehr seltenen Fällen leiden Menschen unter einem Enzymdefekt, bei ihnen stellt der Körper zu viel Harnsäure her. 
 Bei der  sekundären Gicht  wird diese im Laufe des Lebens erworben. Sie kann auch durch andere Ursachen entstehen. Hierzu zählen bestimmte Krankheiten, wie Erkrankungen der Nieren, Leukämie oder Diabetes mellitus. Die sekundäre Gicht kann auch durch Tumore ausgelöst werden. Bestimmte Medikamente wie ASS, Diuretika und Chemotherapeutika, können den Harnsäurespiegel erhöhen. Zu den Ursachen der sekundären Gicht zählen auch die erhöhte Aufnahme purinhaltiger Lebensmittel, wie Fleisch (Innereien) und Hülsenfrüchte, sowie alkoholische Getränke. Auch extremes Fasten kann zu den Ursachen zählen. 
 Bei den meisten Menschen, die an Gicht erkrankt sind, ist die  Neigung zu einem erhöhten Harnsäurespiegel angeboren . Es gibt jedoch verschiedene Ursachen, die den Ausbruch dieser Erkrankung begünstigen. Dazu zählt die  erhöhte Aufnahme von Purinen bei der Ernährung . Purine lassen die Harnsäurekonzentration im Blut ansteigen. Harnsäure entsteht im Körper beim Abbau der Purine, die in den Lebensmitteln enthalten sind. Gichtanfälle können auch durch die Aufnahme von zu viel  Alkohol , wie Bier, (hierzu gehört auch alkoholfreies Bier!), das beträchtliche Mengen an Purinen enthält, ausgelöst werden. 
 Zu den Ursachen, die Gichtanfälle auslösen können, gehören auch  Bewegungsmangel, Übergewicht  und  Radikaldiäten , sowie  mangelnde Flüssigkeitsaufnahme , bestimmte Erkrankungen und  Medikamente . Bei manchen Menschen können auch  Infektionen  oder  vermehrter Stress  durch ungewohnte Anstrengung die Ursache für einen akuten Gichtanfall sein. Auch die Aufnahme von  zu viel Fruchtzucker  durch das Trinken von Softgetränken und Säften kann Gicht begünstigen, da der Abbau von Fruktose die Purinbildung im Körper verstärkt. 
 Wie wird Gicht diagnostiziert? 
 Die Symptome des akut auftretenden Gichtanfalls sind oft sehr charakteristisch, so dass der behandelnde Arzt hierdurch genügend Informationen erhält, um die richtige Diagnose stellen. 
 Um Gicht zu diagnostizieren, kann dem Arzt eine  Blut- und Urinuntersuchung  Auskunft darüber gegeben werden, ob im Körper des Patienten ein erhöhter Harnsäurespiegel vorliegt. Eine sichere Methode, um die Diagnose Gicht zu stellen, ist die  Punktion des Gelenks , hierbei wird Gelenkflüssigkeit entnommen. Sind in der zu untersuchenden Gelenkflüssigkeit Harnsäurekristalle enthalten, gilt die Diagnose Gicht als gesichert. Ist die Erkrankung fortgeschritten, lassen sich auf dem  Röntgenbild  eventuell typische Gelenkveränderungen erkennen. 
 Welche Medikamente werden zur Behandlung bei einem Gichtanfall eingesetzt? 
 Bei einem  akuten Gichtanfall  ist es wichtig, die Schmerzen rasch und ausreichend zu lindern. Die Entzündung muss durch eine geeignete Therapie eingedämmt werden. 
 
 Im akuten Gichtanfall können entzündungshemmende und schmerzstillende nichtsteroidale  Antirheumatika  helfen. 
 Zur Therapie können  Kortisonpräparate  eingesetzt werden. Als Spritze in das entzündete Gelenk, oder als Tabletten, helfen sie die Entzündung zu stoppen. 
 
 &amp;nbsp; 
 Nach der akuten Phase zielt die Behandlung der Gicht darauf ab, den erhöhten Harnsäurespiegel im Blut zu normalisieren und konstant zu halten. Außerdem soll die  Therapie  weiteren Gichtanfällen vorbeugen. 
 Zum Einsatz kommen in der Medizin Medikamente, wie Allopurinol, die die Harnsäurebildung im Körper hemmen. Sie werden als Urikostatika bezeichnet. Sieverringern die Konzentration der Harnsäure im Blut, indem sie das Enzym hemmen, welches für den Abbau der Purine zu Harnsäure verantwortlich ist. Somit sindkt der Harnsäurespiegel im Blut. . Die Neubildung von Gichtknoten kann verhindert und bereits vorhandene Gichtknoten können teilweise abgebaut werden. 
 
 Zur Behandlung der Gicht gehören auch Medikamente, die gegen Entzündungen und Schmerzen helfen. 
 
 &amp;nbsp; 
 Die Blutwerte werden vom Arzt in regelmäßigen Abständen kontrolliert, um den Erfolg der Therapie zu überprüfen. Durch die vom Arzt verordneten entsprechenden Medikamente lässt sich nicht nur der Harnsäurespiegel senken. Des Weiteren helfen die Medikamente beim Vorbeugen von Gichtanfällen. Gleichzeitig wird vermieden, dass die Gicht einen chronischen Verlauf nimmt. 
 Was Sie im Akutfall selbst tun können 
 
  Kühlen  Sie die betroffenen Gelenke, am besten mit Quark-Wickeln. 
 Lagern Sie die betroffenen Gelenke ruhig und hoch und nehmen Sie sich eine Auszeit vom Alltag, indem Sie sich am besten  Bettruhe  gönnen. Achten Sie jedoch darauf, die Bettdecke vom betroffenen Gelenk fernzuhalten. 
 Vermeiden Sie jede Art von  Druckausübung  auf die Gelenke. 
 Nehmen Sie  leicht verdauliche, purinarme Nahrung  zu sich. 
 Trinken Sie ausreichend Wasser!  Viel trinken  kann helfen, die Harnsäure aus dem Körper zu spülen. Mindestens zwei Liter täglich sind notwendig, um die Harnsäure auszuscheiden. 
 
 Wie kann man Gicht vorbeugen? 
 Wenn Sie unter einem erhöhten Harnsäurespiegel leiden, muss sich daraus nicht zwangsläufig ein akuter Gichtanfall entwickeln. Nicht selten sind es äußere Faktoren, die dazu beitragen, dass ein akuter Gichtanfall ausgelöst wird. 
 Wurde bei der ärztlichen Untersuchung ein erhöhter Harnsäurespiegel im Blut entdeckt, sollte auf eine Ernährung geachtet werden, die gesund und purinarm ist. Die  richtige Ernährung  ist eine nicht zu unterschätzende Säule in der Therapie der Gicht. 
 Besonders purinreiche Lebensmittel sind Wurst und Fleisch, Innereien, Schweineschwarte, Geflügel- und Fischhaut, Ölsardinen, und Krustentiere, sowie Spargel und Schokolade. Verzichten Sie am besten auf diese Art von Lebensmitteln. Bei gebratenem Fisch und Geflügelgerichten, sollte vor dem Verzehr die Haut entfernt werden. 
 Achten Sie bei der Ernährung darauf, dass der Anteil an tierischen Nahrungsmitteln 100 Gramm am Tag nicht überschreitet. Statt häufig Fleisch zu essen, sollten Getreideprodukte bevorzugt werden. Neben Spinat enthalten auch Lebensmittel wie Hülsenfrüchte Purine. Basische Lebensmittel, wie Obst und Gemüse sind gesund und sollten am besten häufig auf dem Speiseplan stehen. Diese Nahrungsmittel weisen kaum Purine auf. Auch  purinarme Lebensmittel  wie Eier und Milch, Kürbis und Honig sind erlaubt, sie helfen, den Harnsäurespiegel zu senken. 
 Des Weiteren sollte die Ernährung weitestgehend  fettarm  sein. Die Aufnahme von zu viel Fett birgt das Risiko, die Harnsäureausscheidung über die Niere einzuschränken. Dadurch kommt es zu einer Erhöhung der Harnsäurewerte im Blut. 
 Halten Sie Ihren Harnsäurewert stabil, Vorsicht geboten ist ab einer Menge von 500 mg Harnsäureaufnahme pro Tag. Für Menschen, die an Gicht erkrankt sind, ist es besser, 300 mg Harnsäureaufnahme pro Tag nicht zu überschreiten. In Purintabellen, die Sie auch im Internet finden, sind Nahrungsmittel aufgeführt, die Sie bei der Diagnose Gicht essen dürfen. Die Purintabelle hilft Ihnen, sich durch eine purinarme Ernährung vor Gicht zu schützen. 
  Vermeiden Sie üppige Mahlzeiten . Neben der Auswahl an Lebensmitteln, die purinarm und gesund sind, sollten Sie darauf achten, täglich  viel Flüssigkeit  zu trinken. Mindestens zwei Liter pro Tag sollten Sie trinken, sofern aus ärztlicher Sicht nichts dagegen spricht. Diese Menge ist notwendig, um die Harnsäure auszuscheiden. Verzichten Sie auf Alkohol, insbesondere Bier, denn er hemmt die Harnsäureausscheidung, während er die Harnsäuresynthese in der Leber erhöht. Wenn überhaupt, nehmen Sie  Alkohol nur in sehr geringen Mengen  zu sich, nur so kann das Risiko gering gehalten werden, einen schmerzhaften Gichtanfall auszulösen. An Flüssigkeit können Sie neben Mineralwasser, Grünen Hafertee, Kräuter- und Früchtetees, verdünnte Obst- und Gemüsesäfte und in Maßen schwarzen Tee und Kaffee trinken. Eine purinarme Ernährung mit  wenig Fleisch  und der Verzicht auf das Trinken von Alkohol helfen einen wesentlichen Beitrag zu leisten, einen akuten Gichtanfall zu verhindern und chronisch verlaufende Gicht zu lindern. 
 Bei der Vorbeugung von Gicht, ist auch das  Vermeiden von Übergewicht  ein Thema. Bei Menschen mit Übergewicht, führt dieses zu einer verstärkten Bildung von Harnsäure. Gleichzeitig kommt es zu einer reduzierten Ausscheidung der Harnsäure. Wichtig bei Gicht ist deshalb Übergewicht abzubauen. Beim Abnehmen sollte darauf geachtet werden, auf radikale Fastenkuren zu verzichten, denn durch einen zu schnellen Verlust von Gewicht erhöht sich der Harnsäurespiegel im Blut erneut.  Regelmäßige Bewegung  wie Sport und Spazierengehen an der frischen Luft, regt den Stoffwechsel an und hilft den Harnsäurespiegel zu senken. 
 Wichtig bei der täglichen Ernährung und dem ausreichenden Trinken von Wasser und Tee, ist eine Versorgung mit vitaminreichen Lebensmitteln. Besonders die&amp;nbsp; Vitamine C und E besitzen antioxidative Eigenschaften  und können so die Entzündung und die damit einhergehenden Schmerzen lindern.  Vitamin D hilft im Zusammenspiel mit den B-Vitaminen  und sekundären Pflanzenstoffen, wie sie u.a. im grünen Tee zu finden sind, die Harnsäureausscheidung anzutreiben. Darüber hinaus schützen sekundäre Pflanzenstoffe die Gelenkknorpel. Verwenden Sie bei der Zubereitung der Speisen häufig Lebensmittel mit  entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren . 
 Neben einer purinarmen Ernährung können Sie durch Krankengymnastik und Ergotherapie Bewegungseinschränkungen vorbeugen. Therapiebegleitend können auch homöopathische Arzneimittel, die Sie in der Apotheke erhalten, zur Anwendung kommen. 
 &amp;nbsp; 
 
 Bildquelle:&amp;nbsp;©staras - stock.adobe.com 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-12-02T07:15:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Plötzliche Rückenschmerzen: Ratgeber und Tipps rund um Kreuzschmerzen</title>
            <id>https://volksversand.de/ratgeber/gesundheitsblog/gesundheit/knochen-gelenke-muskeln/ploetzliche-rueckenschmerzen-ratgeber-und-tipps-rund-um-kreuzschmerzen</id>
            <link href="https://volksversand.de/ratgeber/gesundheitsblog/gesundheit/knochen-gelenke-muskeln/ploetzliche-rueckenschmerzen-ratgeber-und-tipps-rund-um-kreuzschmerzen"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Fast jeder Mensch kennt es: Eine falsche Bewegung und plötzlich durchfahren stechende oder ziehende Schmerzen den gesamten Rücken. Die Bereiche rund um die Wirbelsäule oder Lendenwirbelsäule sind extrem empfindlich, jede weitere Bewegung ist mit höllischen Schmerzen verbunden....
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Auf einmal Rückenschmerzen? Symptome, Ursachen, Diagnose und Tipps 
 Fast jeder Mensch kennt es: Eine falsche Bewegung und plötzlich durchfahren stechende oder ziehende Schmerzen den gesamten Rücken. Die Bereiche rund um die Wirbelsäule oder Lendenwirbelsäule sind extrem empfindlich, jede weitere Bewegung ist mit höllischen Schmerzen verbunden. Untergliedert werden Rückenschmerzen zumeist in spezifische und unspezifische Schmerzen, akute, subakute und chronische Rückenschmerzen sowie nach dem Bereich, in dem die Schmerzen auftreten (zum Beispiel im unteren Rücken bzw. im Kreuz, im mittleren oder oberen Teil des Rückens). 
 Aber was sind die Ursachen für   plötzliche Rückenschmerzen  ? Welche Tipps, Maßnahmen oder   Medikamente  &amp;nbsp;versprechen schnelle Hilfe gegen die belastenden Schmerzen im Rücken? Und wann sollten Sie lieber zum Arzt gehen, um eine gesicherte Diagnose und eine gezielte Behandlung zu erhalten? Die wichtigsten Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserem Ratgeber über die  vielfältigen Symptome und Ursachen von Rücken  - bzw. Kreuzschmerzen, über unterschiedliche Möglichkeiten zur Behandlung und die besten Tipps für eine erste Hilfe zu Hause. 
 Rückenschmerzen sind nicht gleich Rückenschmerzen: Hexenschuss, Bandscheibenvorfall &amp;amp; Ischias 
 Der Hexenschuss: Plötzlich, heftig, akut 
 Der sogenannte Hexenschuss bezeichnet plötzlich auftretende Rückenschmerzen, die ohne vorherige Ankündigung im gesamten Rücken oder nur im Kreuz entstehen und meist zu einer Einschränkung der Bewegung führen. Die Betroffenen leiden beim Hexenschuss teils unter starken Schmerzen und nehmen daher oft unbewusst eine Schonhaltung ein, durch welche sich die Symptome jedoch noch verstärken können. Die Ursachen sind in der Regel vielfältig und reichen von einer abrupten Bewegung (wie etwa Drehen, Bücken, falsches Heben von Gegenständen etc.) bis hin zu chronischen Fehlhaltungen. Häufig lassen die Rückenschmerzen von selbst wieder nach, in manchen Fällen kann jedoch eine Behandlung beim Arzt erforderlich sein. 
 Bandscheibenvorfall: Wenn die Pufferzone der Wirbel zerstört wird 
 Ein Bandscheibenvorfall verursacht oft heftige plötzliche Schmerzen im unteren oder oberen Rücken. Bei einem Bandscheibenvorfall reißt der feste Faserring rund um die Bandscheiben, die normalerweise als Puffer zwischen den einzelnen Wirbeln dienen, wodurch der weiche Gallertkern austritt. Drückt diese gallertartige Masse auf die umliegenden Nerven rund um die Wirbelsäule, treten die für einen Bandscheibenvorfall typischen Schmerzen und Symptome auf. 
 Ischiassyndrom: Schmerzen strahlen aus 
 Halten die Schmerzen im Rücken länger an (etwa bei einem Bandscheibenvorfall), kann es sein, dass sie nach einer Weile in andere Bereiche des Körpers ausstrahlen und beispielsweise von den Bandscheiben, Wirbeln etc. auf die Gelenke wie Knie oder Hüfte übergehen. Bei solch erweiterten Schmerzen spricht der Arzt in der Regel vom sogenannten  Ischiassyndrom  bzw. einer  Lumboischialgie . Als Ursache gilt in diesem Zusammenhang meist eine Reizung bestimmter Nerven. Um langfristige Schäden und die Entstehung chronischer Schmerzen zu vermeiden, ist es bei anhaltenden Rückenschmerzen somit wichtig, rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen. 
 Ursachen für Rückenschmerzen: Vielfältige Auslöser der Symptome 
 Es gibt zahlreiche Ursachen von akuten, subakuten und chronischen Rückenschmerzen. Die gängigsten Auslöser von plötzlichen Rückenschmerzen sind   Verspannungen der Muskeln  &amp;nbsp;durch eine Fehlhaltung oder einseitige Belastung, Zerrungen oder zu wenig Bewegung, Blockaden oder Fehlstellungen der Wirbel, Verschleiß der Wirbelsäule mit zunehmendem Alter (später oft in  Arthrose  übergehend), Entzündungen der Wirbelsäule, falsche Bewegungen und ein Bandscheibenvorfall. Eine weitere häufige Ursache ist anhaltender Stress, der zu Verspannungen der Muskeln sowie zu Schmerzen in den Gelenken und im gesamten Rücken führen kann. 
 Auch eine Nierenbeckenentzündung, Osteoporose, ein Herzinfarkt, Tumore und andere schwerwiegende Erkrankungen können die typischen Symptome von Rückenschmerzen hervorrufen. 
 Nicht selten treten Rückenschmerzen zudem während der  Schwangerschaft  auf: Durch die Hormonumstellung in der Schwangerschaft werden Sehnen und Bänder im Beckenboden gelockert, wodurch Schmerzen im unteren Rücken entstehen können. Hinzu kommt, dass viele Schwangere ihre Haltung verändern, weil sich ihr Körperschwerpunkt durch das in der Gebärmutter heranwachsende Baby verlagert. 
 Erste Hilfe gegen Rückenschmerzen: Was Sie selbst tun können 
 Nachfolgend haben wir einige Erste-Hilfe-Maßnahmen für Sie zusammengefasst, die Sie bei Rückenschmerzen anwenden können, um Ihre Beschwerden zu lindern. 
 
  Schonen und Ausruhen.  Bei akuten Rückenschmerzen gilt zunächst einmal: Gönnen Sie sich und Ihrem Rücken Ruhe. Versuchen Sie, sich gedanklich vom Schmerz abzulenken, und vergessen Sie den Stress des Alltags. In vielen Fällen kann auch die sogenannte Stufenlagerung helfen: Legen Sie sich flach auf den Rücken, idealerweise auf eine Wärme spendende Unterlage, und lagern Sie die Beine im rechten Winkel hoch (zum Beispiel auf einem Hocker oder Stuhl). Diese Haltung, bei der sich die Unterschenkel im rechten Winkel zu den Oberschenkeln befinden, entlastet den Rücken, nimmt den Druck von der Wirbelsäule und den Bandscheiben und beruhigt die Nerven. 
  Keine Schonhaltung.  Auch wenn&#039;s weh tut: Schonen bedeutet nicht, dass Sie eine Schonhaltung einnehmen oder sich gar nicht mehr bewegen sollten. Manche Patienten legen sich bei Rückenschmerzen ins Bett, davon ist jedoch abzuraten. Wenn möglich und wenn keine gravierende Ursache vorliegt, sollten Sie alle Bewegungen so normal wie möglich ausüben, da eine unnötig eingenommene Schonhaltung noch stärkere und unter Umständen chronische Schmerzen provozieren kann. 
  Wärme.  Den meisten Patienten, die unter Rückenschmerzen leiden, hilft Wärme. Nehmen Sie ein wohltuendes Bad mit verspannungslösenden Badezusätzen (zum Beispiel Lavendel), gehen Sie in die Sauna oder spenden Sie Ihrem Rücken Wärme, beispielsweise durch eine Wärmeauflage, ein Kirschkernkissen, eine Wärmflasche, eine Rotlichtlampe oder Ähnliches. Dies tut nicht nur Ihrem Rücken gut, sondern sorgt in vielen Fällen auch für innere Entspannung. 
  Wahlweise Kälte.  Sollten Sie das Gefühl haben, dass Wärme nicht das Richtige für Ihren Rücken ist, können Sie auch Kälte einsetzen. Vor allem bei Verletzungen durch Sport und bei gereizten Nerven tut etwas Kaltes sehr gut und kann Linderung verschaffen 
  Sanfte Bewegung.  Sobald die heftigsten Schmerzen abgeklungen sind, sollten Sie sich locker bewegen. Auf diese Weise können Sie Verspannungen in den Muskeln lösen und Beschwerden auf natürliche Weise lindern. Ideal sind langsame, fließende Bewegungsabläufe wie beispielsweise beim Yoga, Nordic Walking oder Schwimmen. Achten Sie aber darauf, sich nicht zu überlasten! Übrigens: Auch ein ausgedehnter Spaziergang kann Linderung verschaffen. 
  Massagen.  Je nach Ursache sind Massagen das ideale Mittel, um die Muskeln zu lockern und Verhärtungen zu lösen. Wenn Sie noch keine zuverlässige Diagnose erhalten haben und unsicher sind, wovon Ihre Schmerzen ausgelöst wurden, sollten Sie lieber auf eine Massage verzichten – bei einem Bandscheibenvorfall zum Beispiel kann zu fester Druck sich sogar nachteilig auswirken. 
  Katzenbuckel  Eine tolle Übung, die sich auch zum Vorbeugen von Rückenschmerzen bewährt hat, ist der sogenannte Katzenbuckel. Begeben Sie sich in den Vierfüßlerstand und wechseln Sie zwischen Katzenbuckel und Hohlkreuz hin und her, wobei Sie immer wieder bewusst die Spannung halten. Sie werden sehen, wie gut das tut! 
  Wirbel für Wirbel aufrichten.  Eine weitere Übung, die Sie sowohl vorbeugend als auch in akuten Fällen durchführen können, ist folgende: Beugen Sie Ihren Oberkörper langsam nach unten, bis sich Ihr Kopf etwa auf Höhe Ihres Bauchnabels befindet. Halten Sie diese Position kurz und richten Sie sich anschließend langsam, Wirbel für Wirbel wieder auf. Stellen Sie sich dabei den Aufbau Ihrer Wirbelsäule wie eine Perlenschnur vor, die Sie an einer Hand nach oben ziehen können. 
 
 &amp;nbsp; 
 Wann sollten Sie bei Rückenschmerzen zum Arzt gehen? 
 Ob Schwangerschaft, Hexenschuss, Verspannung der Wirbelsäule oder Bandscheibenvorfall: Wenn die oben genannten Tipps nicht gegen den Schmerz helfen, wenn die Rückenschmerzen  länger als drei Tage  durchgängig anhalten oder wenn  weitere Symptome  wie Lähmungen, Taubheitsgefühle, Kribbeln in den Extremitäten, Fieber, allgemeines Unwohlsein, Beeinträchtigung der Darm-, Blasen- oder Atemfunktion, starke ausstrahlende Schmerzen in die Beine oder in den Po hinzukommen, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. 
  Merke:  Wenn Sie starke Schmerzen im Rücken verspüren und sich nicht selbst zu helfen wissen bzw. eine zuverlässige Diagnose sowie eine darauf aufbauende, zielgerichtete Behandlung wünschen, wenden Sie sich bitte an einen erfahrenen Arzt. Dieser wird eine eingehende Untersuchung durchführen, um herauszufinden, was Ihre Symptome ausgelöst hat, und Ihnen Tipps geben, mit denen Sie Ihren Schmerz lindern können. 
 Rückenschmerzen vorbeugen: Tipps, Übungen und Sport gegen Schmerzen 
 Damit Rückenschmerzen gar nicht erst auftreten, können Sie selbst aktiv werden. Sie wissen ja: Vorbeugung ist die beste Therapie! 
 Richtig heben 
 So kann es zum Beispiel helfen, wenn Sie  richtiges Heben üben . Heben Sie nicht aus dem Kreuz heraus, sondern gehen Sie zuerst in die Knie (wie bei einer Kniebeuge: das Gesäß nach hinten unten schiebend, die Knie bleiben hinter den Zehenspitzen) und heben Sie die Lasten erst dann hoch. 
 Aufrechte Haltung 
 Außerdem sollten Sie sich unbedingt eine aufrechte, aber nicht zu starre Haltung angewöhnen, insbesondere auch beim Arbeiten. Sollten Sie im Büro, in der Schule oder in der Universität viel sitzen müssen,  überprüfen Sie immer wieder bewusst Ihre Haltung  und korrigieren Sie diese bei Bedarf entsprechend. Auch hier kann die Vorstellung einer Perlenkette helfen, mithilfe derer Sie Ihre Wirbelsäule nach oben ziehen – so richten Sie sich automatisch auf und nehmen eine gesündere Haltung ein. 
 Aufrechte Haltung 
 Außerdem sollten Sie sich unbedingt eine aufrechte, aber nicht zu starre Haltung angewöhnen, insbesondere auch beim Arbeiten. Sollten Sie im Büro, in der Schule oder in der Universität viel sitzen müssen,  überprüfen Sie immer wieder bewusst Ihre Haltung  und korrigieren Sie diese bei Bedarf entsprechend. Auch hier kann die Vorstellung einer Perlenkette helfen, mithilfe derer Sie Ihre Wirbelsäule nach oben ziehen – so richten Sie sich automatisch auf und nehmen eine gesündere Haltung ein. 
 Ergonomischer Arbeitsplatz 
 Falls möglich, bitten Sie Ihren Arbeitgeber um einen ergonomischen Arbeitsplatz. Ein rückenfreundlicher Bürostuhl, ein Sitzball und ein höhenverstellbarer Schreibtisch können ebenfalls dazu beitragen, Rückenschmerzen erst gar nicht entstehen zu lassen. 
 Sport, gezieltes Training und Yoga 
 Darüber hinaus können Sie durch Sport, sanftes Yoga und spezifische Übungen (siehe oben) gezielt Rückenschmerzen vorbeugen. Trainieren Sie Ihren gesamten Rücken und kräftigen Sie Ihre Muskeln durch Übungen an Geräten oder funktionelles Training, zum Beispiel mit dem eigenen Körpergewicht. 
  Gut zu wissen:  Ein Vorteil von Gerätetraining ist, dass die Bewegungen geführt werden und die Übungen somit seltener falsch vollzogen werden. Der Nachteil besteht jedoch darin, dass die Muskeln somit nur isoliert trainiert werden. Beim funktionellen Training hingegen kräftigen Sie nicht nur einzelne Muskeln, sondern trainieren komplexe Bewegungsabläufe und somit die gesamte Funktion von Muskelgruppen. 
 Auch Schwimmen kann in vielen Fällen der Entstehung von Rückenschmerzen vorbeugen und ist in der Regel sowohl bei akuten als auch bei chronischen Schmerzen empfehlenswert. Besonders praktisch ist, dass die Gelenke beim Schwimmen im Wasser nicht so stark belastet werden wie bei anderen Sportarten. 
  Unser Tipp:  Wenn Sie Rückenschmerzen mit Sport und Bewegung vorbeugen wollen, fragen Sie am besten einen erfahrenen Fitnesstrainer, Ihren Physiotherapeuten oder Ihren Arzt um Rat. Die Experten werden Ihnen aufzeigen, welches Training am sinnvollsten für Sie und Ihren Rücken ist, und Ihnen praktische Tipps für die Prävention von Rückenschmerzen geben. 
 Innere Balance: Weniger Stress, mehr vom Leben 
 Neben den oben genannten Maßnahmen können Sie auch von innen heraus etwas gegen Rückenschmerzen tun. Versuchen Sie,   Stress in Ihrem Alltag zu reduzieren   und sich einen ruhigen Lebensstil anzugewöhnen. Wer mag, kann beispielsweise autogenes Training oder Meditation ausprobieren, um sich zu entspannen und sein persönliches Stresslevel zu senken. 
 Nehmen Sie sich außerdem regelmäßig Zeit für das, was Ihnen so richtig gut tut. Ob dies ein Treffen mit Ihren besten Freunden ist oder Zeit für sich selbst, entscheiden Sie allein. Hauptsache ist, dass Sie sich wohlfühlen! 
 Welche Medikamente helfen gegen akute und chronische Rückenschmerzen? 
 Ganz gleich, ob es sich um akute oder chronische Rückenschmerzen handelt: Halten die Schmerzen länger an oder sind sie zu heftig, kommen viele Patienten nicht um Schmerzmittel, krampflösende oder muskelentspannende Medikamente herum. 
 Nachstehend finden Sie einige Medikamente und Wirkstoffe, die sich bei Rückenschmerzen bewährt haben: 
 
   Ibuprofen    
   Acetylsalicylsäure     
   Diclofenac   
   Paracetamol    
   Naproxen    
   Synofen   (Kombipräparat aus Paracetamol und Ibuprofen) 
 
 &amp;nbsp; 
 Wir hoffen, die Informationen zum Thema Rückenschmerzen haben Ihnen alle wichtigen Fragen beantwortet. Sollten Sie bereits unter Rückenschmerzen leiden, wünschen wir Ihnen gute Besserung und eine schnelle Genesung. Für alle anderen gilt: Bleiben Sie gesund! 
 &amp;nbsp; 
 
 Bildquelle: ©sebra - stock.adobe.com 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-08-21T08:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Voltaren Alternative: Ersatz-Produkte im Check</title>
            <id>https://volksversand.de/ratgeber/gesundheitsblog/gesundheit/knochen-gelenke-muskeln/voltaren-alternative-ersatz-produkte-im-check</id>
            <link href="https://volksversand.de/ratgeber/gesundheitsblog/gesundheit/knochen-gelenke-muskeln/voltaren-alternative-ersatz-produkte-im-check"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Ganz gleich, ob ein Muskel direkt nach dem Sport brennt oder nach einem harten Training mehrere Tage Muskelschmerzen bestehen, ob Verstauchungen, Prellungen oder Zerrungen vorliegen, ob eine akute Entzündung Gelenkschmerzen verursacht oder chronische Rückenschmerzen plagen: Vo...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Voltaren: Welche Produkte wirken wie das Original? 
 Ganz gleich, ob ein Muskel direkt nach dem Sport brennt oder nach einem harten Training mehrere Tage Muskelschmerzen bestehen, ob Verstauchungen, Prellungen oder Zerrungen vorliegen, ob eine akute Entzündung Gelenkschmerzen verursacht oder chronische Rückenschmerzen plagen: Voltaren mit dem Wirkstoff Diclofenac ist für viele Patienten das Mittel der Wahl bei akuten Schmerzen. 
 Doch warum ist das so? Was macht Voltaren zu so einem beliebten Produkt im Kampf gegen Schmerzen? Und ist es wirklich das Allheilmittel  zur symptomatischen Behandlung von Schmerz  oder gibt es noch weitere Präparate, die bei spezifischen Beschwerden, unter speziellen Voraussetzungen oder in einer bestimmten Situation eine gute Alternative darstellen? 
 In diesem Artikel finden Sie alle wichtigen Informationen zum bekanntesten Schmerzprodukt sowie viele praktische Tipps, mit denen Sie die beste Voltaren Alternative für Ihren Bedarf auswählen können. 
 Voltaren – Beliebtes Mittel bei akuten Schmerzen 
 Fast jeder, der schon einmal akute Schmerzen hatte und nach einem geeigneten Medikament gesucht hat, ist auf den Namen   Voltaren   gestoßen. Das Schmerzmittel enthält den bewährten  Wirkstoff Diclofenac  und gehört zu den nicht-steroidalen Antirheumatika (kurz: NSAR). Der Wirkstoff Diclofenac besitzt  entzündungshemmende Eigenschaften und lindert Schmerzen  effektiv, indem er die Botenstoffe hemmt, die für die Entstehung ebendieser Schmerzen und Entzündungen verantwortlich sind. Da die Anwendung von Voltaren zudem besonders einfach ist, entscheiden sich viele Menschen für eine Behandlung mit Diclofenac, um schnell wieder schmerzfrei zu sein und ihren Alltag erfolgreich bewältigen zu können. 
 Darreichungsform von Voltaren 
 Die meisten Leute kennen Voltaren als Schmerzgel in der auffälligen orangegelben Tube. Was viele allerdings nicht wissen, ist, dass Voltaren auch als Tabletten, Weichkapseln und Pflaster erhältlich ist. Jede einzelne Voltaren Darreichungsform besitzt unterschiedliche Eigenschaften und bietet somit jeweils Vorteile, die man sich in der Anwendung zunutze machen kann. 
 Der Klassiker: Voltaren Schmerzgel 
 Das Schmerzgel ist der Klassiker unter den Voltaren Produkten. Bei dem Gel handelt es sich um ein sogenanntes &quot;topisches Präparat&quot;, das einfach auf die schmerzenden Hautstellen aufgetragen wird.  Voltaren Schmerzgel   wird in zwei verschiedenen Dosierungen angeboten: Das &quot;normale&quot; Schmerzgel enthält 1,16 % Diclofenac, Diethylaminsalz und kann bis zu 3-4 x täglich für bis zu drei Wochen zur Behandlung von Schmerzen verwendet werden. In Voltaren Schmerzgel forte ist doppelt so viel Diclofenac enthalten, wodurch sich die Anwendungshäufigkeit auf zweifaches Eincremen pro Tag verringert. 
  Praktische Anwendung:  Bei der Verpackungskonzeption von Voltaren Schmerzgel haben die Hersteller besonders gut mitgedacht: Voltaren wird als erstes Gel mit einem sogenannten Komfort-Verschluss mit einer dreieckigen Verschlusskappe hergestellt, der sich leicht öffnen und verschließen lässt. Beim Voltaren Schmerzgel mit Easy-Applikator kann die benötigte Menge Gel bequem und hygienisch auf die Haut aufgetragen werden. 
 Wie und wie lange wirkt das Schmerzgel? 
 Der Wirkstoff Diclofenac entfaltet seine volle Wirkungsweise nach dem Eincremen auf und unter der Haut, indem er sich im Gewebe anreichert und dort direkt an der entzündeten Stelle wirkt. Diclofenac sorgt für eine rasche Schmerzlinderung, fördert das Abklingen von Schwellungen sowie Entzündungen und wirkt heilungsfördernd. 
 Die Wirkung von Voltaren Schmerzgel hält für gewöhnlich bis zu 6 Stunden an, Voltaren Schmerzgel forte kann bis zu 12 Stunden wirken. 
 Anwendungsgebiete des Schmerzgels 
 Sicherlich fragen Sie sich bereits, für was das vielseitige Schmerzgel alles eingesetzt werden kann. Im Folgenden haben wir die typischen Beschwerden und Schmerzen übersichtlich für Sie aufgelistet, damit Sie sich ein gutes Bild über die Anwendungsgebiete von Voltaren machen können. 
  Anwendung bei Erwachsenen  
 Das Schmerzgel kann verwendet werden zur symptomatischen Behandlung von: 
 
 
 akuten Schmerzen bei Zerrungen, Prellungen oder Verstauchungen durch stumpfe Traumen 
 Gelenkentzündungen 
 Schmerzen bei Arthrose (zum Beispiel Knie- und Fingergelenke) 
 akuten Nacken- und Rückenschmerzen 
 akuten Muskelschmerzen 
 
 
 &amp;nbsp; 
  Anwendung bei Jugendlichen  
 Bei Jugendlichen über 14 Jahren kann das Gel eingesetzt werden zur kurzfristigen, lokalen und symptomatischen Behandlung von: 
 
 akuten Zerrungen, Prellungen oder Verstauchungen durch stumpfe Traumen 
 
 Voltaren Schmerzgel – ab welchem Alter erlaubt? 
 Zur kurzfristigen Behandlung kann Voltaren Schmerzgel sowohl bei Erwachsenen als auch bei Jugendlichen über 14 Jahre angewendet werden. Soll das Gel länger als eine Woche verwendet werden, ist es bei Jugendlichen empfehlenswert, vorab einen Arzt um Rat oder nach möglichen Alternativen zu fragen. 
  Wichtig:  Bevor Sie eine Behandlung mit Voltaren beginnen, lesen Sie bitte aufmerksam die Packungsbeilage und fragen Sie bei Unsicherheiten Ihren Arzt oder Apotheker. 
 Voltaren Tabletten und Kapseln 
 Neben Gel und Pflaster kann Voltaren auch in Form von Tabletten und Weichkapseln eingenommen werden. Die Weichkapseln  Voltaren Dolo Liquid 25mg  enthalten ebenso wie die  Voltaren Dolo 25mg  Tabletten den Wirkstoff Diclofenac-Kalium. Beide wirken effektiv gegen leichte bis mäßige Schmerzen, indem sie die dem Schmerz zu Grunde liegenden Entzündung bekämpfen. Besonders praktisch an der Weichkapsel Dolo Liquid ist, dass der Wirkstoff Diclofenac darin bereits gelöst ist und dadurch noch schneller im Körper wirken kann. 
 Anwendungsgebiete der Tabletten und Kapseln 
 
 leichte bis mäßige Schmerzen, zum Beispiel Nacken- und Rückenschmerzen 
 Fieber 
 
 Voltaren Schmerzpflaster 
 Bei einem  Voltaren Schmerzpflaster  handelt es sich um ein Pflaster, das bequem zweimal täglich auf die Haut aufgeklebt wird,  um Schmerzen und Entzündungen zu behandeln . Anders als beispielsweise ein Wärmepflaster aus der Apotheke wirkt das Schmerzpflaster von Voltaren nicht durch die Abgabe von Wärme, sondern durch die kontinuierliche Freisetzung von Diclofenac-Natrium (140 mg). Dieser entzündungshemmende Wirkstoff mildert Schmerzen zuverlässig und langfristig. 
 Sind Voltaren Schmerzpflaster für Kinder geeignet? 
 Im Gegensatz zu den meisten Wärmepflastern können Schmerzpflaster von Voltaren nur von Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren verwendet werden. 
 Anwendungsgebiete der Pflaster 
 Die Pflaster kommen zur vorübergehenden, maximal einwöchigen Behandlung von Schmerzen zum Einsatz. Dies können Schmerzen durch Verstauchungen, Zerrungen oder Prellungen in den Armen und Beinen sein, wie sie zum Beispiel nach Verletzungen beim Sport auftreten. 
 Welches Voltaren ist verschreibungspflichtig? 
 Bis auf ein paar Ausnahmen (z.B. Voltaren Emulgel, Voltaren Resinat Hartkapseln und Voltaren Zäpfchen) ist Voltaren normalerweise nicht verschreibungspflichtig . Sowohl Schmerzgel als auch Tabletten, Kapseln und Pflaster sind lediglich apothekenpflichtig und können somit bequem in der Online-Apotheke bestellt werden. Bei anhaltenden Schmerzen oder wenn Sie eine dauerhafte Behandlung planen, sollten Sie jedoch immer Kontakt zu Ihrem Arzt aufnehmen und ihn nach seiner Expertenmeinung fragen. 
 Dürfen Schwangere, stillende Mütter und Frauen mit Kinderwunsch Voltaren benutzen? 
 Während der Schwangerschaft sollten Voltaren Schmerzgel sowie Dolo 25 mg im ersten und zweiten Drittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel darf Voltaren nicht verwendet werden. 
 Auch wenn Sie Ihr Kind stillen, sollten Sie vor der Anwendung Ihren Arzt um Rat fragen, da ein wenig vom Wirkstoff Diclofenac durch den Körper in die Muttermilch gelangt. Rund um die Brust darf Voltaren während der Stillzeit nicht angewendet werden. 
 Dolo 25 mg Liquid kann die Fruchtbarkeit während der Einnahme beeinträchtigen, es sind jedoch nach aktuellem Wissen keine Langzeiteinschränkungen zu befürchten. 
 Wunderwaffe Voltaren? Nicht für alle Menschen! 
 Auch wenn Voltaren zahlreiche positive Eigenschaften in sich vereint und für viele Patienten ein unverzichtbares Mittel zur symptomatischen Schmerzbehandlung sowie zur Linderung einer schmerzhaften Entzündung darstellt, ist das Produkt nicht für jeden geeignet. Sei es aufgrund des Alters, wegen einer Allergie oder Unverträglichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe , aufgrund einer bestehenden Schwangerschaft oder Stillzeit, wegen möglicher Wechsel- oder Nebenwirkungen oder schlichtweg wegen des Wunsches nach einem rein pflanzlichen Präparat – die Gründe, warum nach einer  Voltaren Alternative  gesucht wird, sind vielfältiger Natur. Auch der Preis kann entscheidend sein: Immerhin sind zahlreiche alternative Produkte deutlich günstiger als das Originalprodukt. 
 Voltaren Alternative: Die besten Produkte im Überblick 
 Wenn Sie zu den Menschen gehören, die Voltaren oder den Wirkstoff Diclofenac nicht verwenden möchten oder können, dürfen Sie sich freuen: Es gibt selbstverständlich auch eine hochwertige Alternative für Voltaren. Auf dem Markt finden sich inzwischen zahlreiche Schmerzmittel und Arzneimittel, die genau so oder ähnlich wie das Original wirken und akute Schmerzen effektiv lindern. 
 Nachfolgend haben wir Informationen zu den wichtigsten Präparaten für Sie zusammengestellt, die wir Ihnen als Voltaren Alternative präsentieren möchten. 
 Generika statt Original 
 Früher hatte der Hersteller von Voltaren Patentschutz auf seine Produkte. Dies gilt heute jedoch nicht mehr, weshalb sich zahlreiche sogenannte Generika auf dem Markt befinden, die mit der gleichen Wirkungsweise wie Voltaren überzeugen. 
 Was sind Generika und wirken sie gleichermaßen gegen Schmerzen? 
 Der Begriff  &quot;Generika&quot;  bezeichnet Arzneimittel, die den  gleichen Wirkstoff  (im Fall von Voltaren Diclofenac) oder die  gleiche Wirkstoffkombination  wie bereits andere erhältliche Produkte enthalten, deren Patentschutz abgelaufen ist. Im Volksmund werden Generika daher auch manchmal „Nachahmerprodukte“ genannt, da ihre Wirkungsweise der des originalen Medikaments in nichts nachsteht. 
  Tipps und Informationen zu den Themen Qualität und Wirksamkeit:  Die Qualität solcher Generika wird von offiziellen Instituten gesichert, ebenso wird die Wirksamkeit in regelmäßigen Studien überprüft. Es ist also völlig unbedenklich, zu einem Ersatzprodukt zu greifen. Fragen Sie gerne auch Ihren Arzt oder Apotheker, er empfiehlt Ihnen gerne eine Alternative zu Voltaren, wenn Sie auf Ihren Geldbeutel achten möchten oder Voltaren aus einem anderen Grund nicht verwenden wollen. 
 Bewährte Generika sind folgende Präparate: 
 
 Diclo-Ratiopharm 
 Diclac Hexal 
 Diclofenac Heumann 
 
 Voltaren vs. Generika – die wichtigsten Unterschiede 
 Der größte Unterschied zwischen Voltaren und alternativen Generika besteht im Preis.  Generika sind deutlich günstiger  als die namhaften Präparate, die sich erfolgreich auf dem Markt etabliert haben. Zudem kann es sein, dass die Darreichungsform (zum Beispiel Hartkapsel statt Weichkapsel) abweicht. Ein weiterer Unterschied zwischen Generika und Voltaren kann darin bestehen, dass sich die Arzneimittel – abgesehen vom Wirkstoff bzw. von der Wirkstoffkombination – anders zusammensetzen (zum Beispiel eine andere Basissubstanz etc.). 
 Sie möchten mehr über die Vielfalt der Produkte mit dem Wirkstoff Diclophenac erfahren? Dann entdecken Sie jetzt unser  großes Diclofenac-Sortiment  oder lesen Sie weiter. 
 Rein pflanzliche Alternativen zu Voltaren 
 Viele Patienten bevorzugen pflanzliche Präparate – sei es in der Kosmetik, in der Ernährung, bei Arzneimitteln oder anderen Themen. Diesem Trend werden immer mehr Hersteller gerecht: Sie bieten zunehmend auch pflanzliche Alternativen zu Voltaren und anderen heilungsfördernden Mitteln an. 
 Was sind pflanzliche Schmerzmittel und welche Wirkung haben sie? 
 Wie der Begriff bereits vermuten lässt, basieren pflanzliche Arzneimittel, die auch Phytopharmaka genannt werden, auf natürlichen Inhaltsstoffen bzw. Wirkstoffen, die pharmazeutisch aufbereitet werden. Bei herkömmlichen Arzneimitteln hingegen handelt es sich oft um chemisch-synthetische Zubereitungen, die nicht von jedem bzw. in jeder Lebensphase vertragen werden. 
  Hinweis:  Bevor pflanzliche Schmerzmittel und andere Arzneimittel in der Apotheke verkauft werden dürfen, muss ihre Wirkungsweise, Qualität und Verträglichkeit von pharmazeutischen Unternehmen bestätigt werden. Somit können Sie darauf vertrauen, beim Kauf von Phytopharmaka ein hochwertiges, wirkungsvolles Produkt zu erwerben. 
 Beliebte pflanzliche Alternativen zu Voltaren sind folgende Mittel: 
 
  Kytta Schmerzsalbe  
  Traumaplant Schmerzcreme  
  Doloplant  
 
 &amp;nbsp; 
  Interessanter Fakt:  
 Der botanische Name von Beinwell (&#039;Symphytum officinale&#039;), dem Wirkstoff in Kytta Schmerzsalbe und Traumaplant Schmerzcreme, bedeutet übersetzt so viel wie &quot;zusammenwachsen&quot; oder &quot;heilen&quot; – schon der Name beschreibt somit die heilende Kraft der Wurzel. 
 Voltaren vs. pflanzliche Alternativen – die wichtigsten Unterschiede 
 Der wichtigste Unterschied zwischen pflanzlichen Präparaten und Voltaren ist sicherlich ihre Zusammensetzung. Während die Wirkung pflanzlicher Arzneimittel auf rein pflanzlichen Wirkstoffen basiert, kommen bei Voltaren chemische Stoffe zum Einsatz. Wer voll und ganz auf die Kraft der Natur setzen möchte, ist mit pflanzlichen Produkten demzufolge gut beraten. 
 Im Gegensatz zum Voltaren, dessen Wirkung auf Diclofenac beruht, wirkt die Schmerzsalbe Kytta ebenso wie die Traumaplant Schmerzcreme beispielsweise mit Extrakten aus der Beinwellwurzel, die für ihre heilungsfördernden, entzündungshemmenden, abschwellenden und schmerzlindernden Eigenschaften bekannt und sehr verträglich sind. Die Wirkungsweise von Doloplant hingegen resultiert aus einer Mischung aus Pfefferminzöl, Eukalyptusöl und Rosmarinöl, denen ähnliche positive Eigenschaften nachgesagt werden. 
 Hinzu kommt, dass viele pflanzliche Cremes und Gels meist  besser verträglich  sind und  weniger Nebenwirkungen  haben als chemische Arzneimittel. Somit sind auch die meisten pflanzlichen Schmerzcremes und Salben für Kinder geeignet, die nicht mehr im Baby- oder Kleinkindalter sind. Einige wenige wie Kytta sind sogar für Schwangere geeignet (bitte fragen Sie vor der Anwendung trotzdem unbedingt Ihren Arzt!), während Voltaren zum Beispiel nur bei Erwachsenen und vorübergehend bei Kindern ab 14 bzw. 16 Jahren angewendet werden darf. 
 Weitere Mittel, die Voltaren ähneln 
 Neben pflanzlichen Alternativen und Generika gibt es noch weitere Produkte, die andere Wirkstoffe enthalten oder auf andere Weise gegen den Schmerz wirken. 
 Dazu gehören beispielsweise folgende Präparate: 
 
  Doc Ibuprofen  Schmerzgel 
  ThermaCare  Schmerzpflaster 
  Mobilat  intens Muskel- und Gelenksalbe 
 
 Die wichtigsten Unterschiede zu Voltaren 
 Die Unterschiede zwischen den genannten Präparaten und Voltaren sind vielfältig. Je nach vorliegendem Beschwerdebild, individuellen Symptomen und persönlicher Verträglichkeit kann die Behandlung mit einer Alternative sinnvoll sein. 
 Doc Ibuprofen Schmerzgel vs. Voltaren 
 So enthält Doc Ibuprofen Schmerzgel etwa nicht Diclofenac als Wirkstoff, sondern Ibuprofen. Ibuprofen wird häufig in Mitteln gegen leichte bis mäßige Schmerzen wie Kopfschmerzen, Nacken- und Rückenschmerzen oder auch Verspannungen, Zerrungen und Gelenkschmerzen verwendet, da es entzündungshemmend wirkt. Wenn Sie Diclofenac nicht optimal vertragen, könnte Doc Ibuprofen Schmerzgel somit eine gute Alternative für Sie sein. 
 ThermaCare vs. Voltaren 
 ThermaCare Wärmepflaster werden bevorzugt gegen Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen eingesetzt. Anders als Voltaren, das Schmerzen mit Diclofenac bekämpft, wirken Wärmepflaster von ThermaCare durch therapeutische Tiefenwärme und kommen somit ganz ohne chemische oder pflanzliche Wirkstoffe aus. Werden die Wärmeumschläge bzw. -auflagen auf die Haut aufgebracht, erzeugen die darin enthaltenen Wärmezellen etwa acht Stunden lang eine konstante Tiefenwärme von ca. 40 Grad Celsius. Die Wärmeentwicklung entsteht durch Oxidation, also durch ein natürliches Prinzip ohne Chemieeinwirkung. Indem die Wärme tief in die Muskulatur und das Gewebe eindringt, können Schmerzen effektiv gelindert und Verspannungen sanft gelöst werden. 
  Tipps zu ThermaCare:  Neben den normalen Wärmepflastern bei Rückenschmerzen &amp;amp; Co. gibt es spezielle ThermaCare Wärmepflaster für Frauen, mit denen Regelschmerzen gemildert werden können. Außerdem umfasst das Sortiment des Herstellers ein spezielles ThermaCare Schmerzgel gegen Gelenkschmerzen. 
 Mobilat intens Muskel- und Gelenksalbe vs. Voltaren 
 Mobilat intens Muskel- und Gelenksalbe wird bei Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen und Rückenschmerzen sowie bei entzündlichen weichteil-rheumatischen Beschwerden empfohlen. Im Gegensatz zu Voltaren enthält die Salbe kein Diclofenac, sondern Flufenaminsäure. Dieser Wirkstoff lindert den Schmerz wirkungsvoll und bekämpft die zu Grunde liegende Entzündung gleich auf zweifache Weise, da er die Entstehung von zwei chemischen Stoffen hemmt, welche Entzündungen verursachen. 
  Tipp:  
 In unserer Online-Apotheke finden Sie neben Voltaren viele alternative   Produkte gegen Schmerzen  . Ob für Rückenschmerzen, Muskelschmerzen oder Gelenkschmerzen, für Zerrungen, Prellungen oder Verstauchungen – wir bieten Ihnen stets eine große Auswahl, die von Schmerzgel über Tabletten bis hin zu Schmerzpflastern reicht. So finden Sie in unserer Apotheke für jeden Bedarf das perfekte Angebot und können Ihre bevorzugten Produkte bequem zu sich nach Hause bestellen. 
 &amp;nbsp; 
 
 Bildquelle: © Aleksej - stock.adobe.com 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-07-12T13:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Hausmittel bei Muskelkater</title>
            <id>https://volksversand.de/ratgeber/gesundheitsblog/gesundheit/knochen-gelenke-muskeln/hausmittel-bei-muskelkater</id>
            <link href="https://volksversand.de/ratgeber/gesundheitsblog/gesundheit/knochen-gelenke-muskeln/hausmittel-bei-muskelkater"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Bewegung, Bewegung, Bewegung - das wird immer wieder empfohlen. Ist ja auch richtig. Aber was tun, wenn die Muskeln schmerzen? Das sind wichtige Fragen, die ich Ihnen gerne beantworten will. Denn gerade gegen Muskelschmerzen gibt es sehr gute und bewährte Hausmittel, die Sie p...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Bewegung, Bewegung, Bewegung  –&amp;nbsp; das wird immer wieder empfohlen. Ist ja auch richtig. Aber was tun, wenn die Muskeln schmerzen? Das sind wichtige Fragen, die ich Ihnen gerne beantworten will. Denn gerade gegen Muskelschmerzen gibt es sehr gute und bewährte Hausmittel, die Sie problemlos anwenden können. 
 Sie haben sich beim Sport übernommen, am nächsten Tag plagt Sie der Muskelkater. Es sticht und zwickt, jeder Schritt kostet Sie Überwindung. Ihr ganzer Bewegungsapparat schmerzt höllisch. Der simpelste Ratschlag: Ein schönes warmes  Bad mit Lavendel-, Rosmarin- oder Thymianöl  als Badezusatz. Oder Sie machen eine Einreibung der betroffenen Körperteile mit einer  Arnikatinktur . Genauso gut ist der asiatische  Tigerbalm . Der bringt Wärme in die Muskelfasern, sorgt für eine bessere Durchblutung&amp;nbsp; –  der Muskelkater verzieht sich. Auch eine Einreibung mit  Franzbranntwein  ist hilfreich. 
 Wärme ist generell das Beste gegen einen Muskelkater. Also rein in die Sauna und nach drei Durchgängen fühlen Sie sich sicherlich besser. Verzichten Sie aber auf die eiskalte Dusche, lauwarm ist in diesem Fall besser. Danach massieren Sie sich mit einer mittelharten Bürste oder einem rauen Sisalhandschuh. Die Massage geht so: Fangen Sie am rechten Fußrücken mit kreisenden Bewegungen an. Sanft, nicht kräftig drücken. Gehen Sie mit der Bewegung über die Fußsohle hoch bis zum Oberschenkel und zum Po. Dann kommt das andere Bein dran. Danach vom Handrücken den Arm hoch bis zur Achsel massieren. Danach Nacken, Schulter und Rücken. Sehr gut ist auch langsames Schwimmen in warmem Thermalwasser&amp;nbsp; –  sich einfach treiben lassen. Aber nicht länger als eine halbe Stunde, Thermalwasser strengt an. 
  Bereiten Sie sich dieses Massageöl selbst zu : Einen Esslöffel Oliven- oder Avocadoöl mit zehn Tropfen Teebaumöl mischen. Diese Mischung vor dem Sport in die Muskeln einreiben, das hält den Muskelkater fern. Hat er Sie doch erwischt, dann können Sie die schmerzenden Muskelpartien auch mit Latschenkiefernöl einreiben. 
  Hier noch gute Ratschläge bei Muskelkater:  
 
 Nehmen Sie  Magnesium  mit einem Nahrungsergänzungsmittel ein. 
 Mischen Sie Gänseblümchen mit Majoran zu gleichen Teilen. Geben Sie von der Mischung einen Teelöffel in eine Tasse kochendes Wasser, zehn Minuten kochen lassen, dann abseihen. Davon dreimal am Tag eine Tasse trinken. 
 Essen Sie nach anstrengender sportlicher Betätigung eine Banane. 
 Machen Sie langsam und ohne Belastung dieselben Bewegungen, bei denen Sie sich den Muskelkater geholt haben. 
 Essen Sie frische Kartoffel- und/oder Gemüsesuppe und lutschen Sie Zitronenscheiben aus. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 Bildquelle: Pixabay 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2018-10-11T15:15:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
</feed>
