Intimgesundheit
Vaginale Pilzinfektion habe ich schnell im Griff
Hefepilze weit verbreitet
Wer kennt das nicht? Gesundheitliche Beschwerden tauchen immer zum ungünstigsten Zeitpunkt auf – zum Beispiel eine Woche vor der Abschlussprüfung, auf Reisen oder in der Schwangerschaft. Ein besonders unangenehmes Problem, das „Frau“ betreffen kann, ist die Pilzinfektion der Scheide. Kurz vor dem wichtigen Termin beginnt es plötzlich zu jucken und zu brennen.
„Vaginalmykose“ heißt der medizinische Fachausdruck der Infektion und winzige, für das bloße Auge unsichtbare Hefepilze (Candida albicans) sind die häufigste Ursache. Eines an dieser Stelle gleich vorweg: Auch bei völlig gesunden Menschen kommen Hefepilze in geringen Mengen auf Haut und Schleimhäuten vor – so unter anderem im Mund, im Magen-Darm-Trakt und bei der Frau auch in der Scheide.
Normalerweise ist dies nicht weiter schlimm, denn die Zahl der Hefepilze ist relativ gering. Dafür sorgt unter gesunden Bedingungen ein saures Milieu in der Scheide (der pH-Wert beträgt hier etwa 4,5). Es hält die Pilze in Schach, sodass sie von ihren Trägerinnen gar nicht bemerkt werden.
Verantwortlich für die sauren Verhältnisse in der Scheide sind bestimmte Bakterien. Sie leben ebenfalls von Natur aus auf der Vaginalhaut und befinden sich mit den Pilzen normalerweise in einem stabilen Gleichgewicht. Verändert sich das Scheidenmilieu und wird diese Balance gestört, kann es zu einer übermäßigen Vermehrung der Pilze kommen. Aus harmlosen Vaginalhautbewohnern werden plötzlich Infektionserreger – mit allen unangenehmen Folgen.
„Hefepilze holt man sich nicht. Man hat sie.“
Auslöser – der Körper gerät aus der Balance
Die Vaginalmykose ist ein häufiges Frauenleiden.
Vermutlich drei von vier Frauen sind mindestens einmal im Leben von einer vaginalen Pilzinfektion betroffen. Nicht wenige machen die manchmal sehr unangenehme, zum Glück aber relativ harmlose Erkrankung sogar deutlich öfter durch. Wie aber kommt es dazu?
Es gibt verschiedene Faktoren, die das Scheidenmilieu durcheinanderbringen und die Vermehrung der Pilze begünstigen können: Hormonelle Veränderungen (zum Beispiel durch Pubertät oder Wechseljahre), Stress und psychische Belastungen, aber auch plötzliche Klimaumstellungen (Urlaubsreisen) können Auslöser für Pilzinfektionen der Scheide sein. Ballaststoffarme und zuckerreiche Ernährung sowie enge und luftundurchlässige Kleidung aus Kunstfasern tragen häufig dazu bei.
Generell kann eine Vaginalmykose als körperliche Antwort auf zahlreiche innere und äußere Einflüsse betrachtet werden.
Pilzinfektionen kommen zwar oft spontan, sie verschwinden aber selten von allein. Daher ist es schon bei den ersten Symptomen ratsam, sofort etwas gegen die unerwünschte Vermehrung und Ausbreitung der Pilze zu unternehmen.
3-Fakten zum Thema:
75% aller Frauen leiden mindestens einmal im Leben unter einer Vaginalmykose
20% erkranken mehrmals im Leben unter einer Vaginalmykose
5% aller Frauen leiden viermal im Jahr oder häufiger daran.
Canesten® GYN – Vaginalpilz gut verträglich selbst behandeln
Mit Canesten® GYN ist eine Selbstbehandlung leicht möglich
Das Antipilzmittel (Antimykotikum) Canesten® GYN macht eine unkomplizierte und gut verträgliche Behandlung von vaginalen Pilzinfektionen möglich. Der Wirkstoff von Canesten® GYN ist Clotrimazol. Clotrimazol hemmt das Wachstum und die Vermehrung der Pilze und tötet sie so ab. Angriffsort des Wirkstoffs ist die Zellwand der Pilze, die sich in ihrem Aufbau deutlich von der menschlichen Zellmembran unterscheidet. Alle Canesten® GYN-Präparate wirken damit nur gegen Pilze und gegen bestimmte infektiöse Bakterien.
Die Anwendung von Canesten® GYN ist gut verträglich. Unter ärztlicher Kontrolle ist auch eine Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit möglich.
Clotrimazol ist ein seit vielen Jahren in der Behandlung von Pilzinfektionen bewährter Wirkstoff. Mit Canesten® GYN haben Frauen vaginale Pilzinfektionen schnell im Griff. Der Behandlungserfolg ist meist schon nach drei bis vier Tagen deutlich zu spüren: Juckreiz und Brennen lassen nach, der Ausfluss nimmt deutlich ab. Canesten® GYN gibt es rezeptfrei in der Apotheke.
Jucken, Brennen, Rötung – die Infektion ist da
Pilzinfektionen der Scheide gehen meist mit einem charakteristischen Spektrum an Symptomen einher:
Juckreiz und Brennen im Bereich des äußeren Genitals und Scheideneingangs stehen im Vordergrund. Juckreiz ist das sogenannte „Leitsymptom“ der Infektion.
Vermehrter Ausfluss, der weiß oder gelblich sein kann und häufig aussieht wie geronnene Milch. Sein nicht immer vorhandener Geruch erinnert an frische Hefe.
Rötung und Schwellung sind Zeichen dafür, dass das betroffene Gewebe auf die Infektionserreger reagiert. Kratzen verschlimmert meist nur die Beschwerden.
Die Beschwerden entwickeln sich meist in kürzester Zeit, wobei der Schweregrad der Infektion unbehandelt in etwa drei Tagen sein Maximum erreicht. Doch nicht immer treten alle Symptome zusammen auf und auch ihre Stärke kann individuell unterschiedlich sein.
Insbesondere jüngere Frauen, die zum ersten Mal unter Vaginalpilz leiden, sind durch die Symptome oft sehr verunsichert. Viele von ihnen denken im ersten Schreck an eine Geschlechtskrankheit und ziehen sich vom Partner oder der Familie zurück. Völlig unbegründet, denn obwohl vaginale Pilzinfektionen den Intimbereich betreffen, gehören sie nicht zu den Geschlechtskrankheiten. Eine Übertragung der Erreger beim Sex kommt nur selten vor.
Milchsäure-Zusatz – die Besonderheit der Vaginaltablette
Mit Canesten® GYN haben Frauen vaginale Pilzinfektionen schnell im Griff
Canesten® GYN steht Frauen bei vaginalen Pilzinfektionen in mehreren Formen (Vaginaltablette, Creme und Kombi-Therapie) zur schnellen und gut verträglichen Selbstmedikation zur Verfügung. Canesten® GYN-Vaginaltabletten enthalten mit Clotrimazol nicht nur einen der effektivsten Wirkstoffe gegen infektiöse Pilze. Sie zeichnen sich auch durch ihren besonderen Milchsäure-Zusatz aus.
Die Milchsäure in der Canesten® GYN Vaginaltablette unterstützt die Behandlung der Pilzinfektion in mehrfacher Hinsicht:
Effektive Wirkung: Milchsäure erhöht die Freisetzung von Clotrimazol und hilft dem Canesten® GYN-Wirkstoff, schnell in die infizierte Vaginalhaut einzudringen. Dadurch wird die Clotrimazol-Wirkung noch effizienter. Der Pilz wird wirksam bekämpft und die lästigen Infektionssymptome, wie Juckreiz, Brennen und Ausfluss, können mit Canesten® GYN Vaginaltabletten besonders schnell abklingen.
Nachhaltige Erholung und Schutz der Vaginalhaut: Milchsäure trägt dazu bei, dass der pH-Wert der Scheide wieder zu den normalen Säureverhältnissen (pH 4–4,5) zurückkehrt. Die Regeneration des Scheidenmilieus wird unterstützt und die Anfälligkeit für Neuinfektionen verringert.
- Milchsäure unterstützt die wirksame Bekämpfung des Pilzes
- Milchsäure stellt das natürliche Gleichgewicht der Vaginalhaut wieder her
- Milchsäure stärkt die Keimbarriere der Haut und schützt vor Neuinfektionen.