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Produkteigenschaften
- Synthetischer Hautersatz zur temporären Wundabdeckung
Produktinformationen "Epigard Verband 8x10 cm"
Produkteigenschaften:
Epigard
Epigard ist ein synthetischer Hautersatz zur temporären Abdeckung und optimalen Konditionierung des Wundgrundes für eine spätere Hauttransplantation. Epigard ist auch geeignet zur ausschließlichen Behandlung von jeglichen Defektwunden mit e benem Wundgrund ohne anschließende Hauttransplantation. Epigard ist aus einem nichttextilen, zweischichtigen Kunststoffm aterial ohne Zusätze: Die Oberseite besteht aus einer dünnen, mikroporösen Folie. Sie ist luft- und wasserdampfdurchläss ig. So kann sich kein Sekretstau bilden, dennoch ist die Wunde vor von außen eindringenden Bakterien oder Flüssigkeiten geschützt. Die Unterseite bildet eine offene Matrix aus elastisch-weichem Polyurethan. In der feinporösen Struktur hafte t das Wundexsudat, das beim Wechsel mit dem nekrotischen Gewebe abgenommen wird. Bereits während der Phase der mechanisc hen Wundreinigung kommt es zum Einwachsen von Fibroblasten und Gefäßen in das Wundgebiet und den offenen Polyurethanscha um. Im Allgemeinen ist die Wunde bei täglichem Wechsel von Epigard innerhalb kurzer Zeit für die spätere Transplantation konditioniert.
Quelle: www.consept-ag.com
Stand: 11/2018
Epigard
Epigard ist ein synthetischer Hautersatz zur temporären Abdeckung und optimalen Konditionierung des Wundgrundes für eine spätere Hauttransplantation. Epigard ist auch geeignet zur ausschließlichen Behandlung von jeglichen Defektwunden mit e benem Wundgrund ohne anschließende Hauttransplantation. Epigard ist aus einem nichttextilen, zweischichtigen Kunststoffm aterial ohne Zusätze: Die Oberseite besteht aus einer dünnen, mikroporösen Folie. Sie ist luft- und wasserdampfdurchläss ig. So kann sich kein Sekretstau bilden, dennoch ist die Wunde vor von außen eindringenden Bakterien oder Flüssigkeiten geschützt. Die Unterseite bildet eine offene Matrix aus elastisch-weichem Polyurethan. In der feinporösen Struktur hafte t das Wundexsudat, das beim Wechsel mit dem nekrotischen Gewebe abgenommen wird. Bereits während der Phase der mechanisc hen Wundreinigung kommt es zum Einwachsen von Fibroblasten und Gefäßen in das Wundgebiet und den offenen Polyurethanscha um. Im Allgemeinen ist die Wunde bei täglichem Wechsel von Epigard innerhalb kurzer Zeit für die spätere Transplantation konditioniert.
Quelle: www.consept-ag.com
Stand: 11/2018
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