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Produktinformationen "Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster 140 mg pro g 10 Stück"

Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster - zur lokalen Kurzzeitbehandlung von Schmerzen

Sportverletzungen oder unglückliche Bewegungen können schnell zu schmerzhaften Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen führen. Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster bieten effektive Hilfe bei der lokalen Behandlung akuter Schmerzen an Armen, Beinen oder am Rücken.

Lokale Wirkung mit vielen Vorteilen

Ein großer Vorteil der Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster ist ihre lokale Wirkung direkt am Schmerzort. Der Wirkstoff kann genau dort angewendet werden, wo der Schmerz entsteht. Zudem ist das Risiko für Neben- und Wechselwirkungen im Vergleich zu Schmerztabletten reduziert. Nach dem Aufkleben hält die schmerzlindernde Wirkung bis zu 12 Stunden an, wodurch Sie Ihren Alltag wieder beschwerdefrei gestalten können.
Die Handhabung ist einfach: Ein Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster wird nur zweimal täglich - morgens und abends - auf die schmerzende Stelle geklebt. Das Pflaster ist flexibel und bietet Ihnen viel Bewegungsfreiheit und Komfort im Alltag. Es kann unauffällig unter der Kleidung getragen werden und ist für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren geeignet.
  • Zur lokalen Kurzzeitbehandlung von Schmerzen
  • Effektive Hilfe bei Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen
  • Geringes Risiko für Neben- und Wechselwirkungen im Vergleich zu Schmerztabletten
  • Bis zu 12 Stunden Wirkdauer
  • Einfache Anwendung: nur zweimal täglich auf die schmerzende Stelle kleben
  • Flexibel und diskret unter der Kleidung tragbar
  • Für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren

Anwendungsgebiete

Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster wird angewendet zur lokalen symptomatischen Kurzzeitbehandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen an Armen und Beinen als Folge von Verletzungen, wie z. B. Sportverletzungen.

Aktive Wirkstoffe

Jedes wirkstoffhaltige Pflaster enthält 140 mg Diclofenac-Natrium.

Hilfsstoffe

Glycerol; Propylenglycol; Diisopropyladipat; Sorbitol-Lösung 70 %, (kristallisierend) (Ph.Eur.); Carmellose-Natrium (Ph.Eur.); Polyacrylsäure, Natriumsalz; Basisches Butylmethacrylat Copolymer (Ph.Eur.); Natriumedetat (Ph.Eur.); Natriumsulfit; Butylhydroxytoluol (Ph.Eur.); Aluminium-kalium-bis(sulfat); Hochdisperses Siliciumdioxid; Kaolin, leichtes; Macrogollaurylether (Ph.Eur.) (9 EO-Einheiten); Levomenthol; Weinsäure (Ph.Eur.); Gereinigtes Wasser; Unverwebtes Polyester, Stützgewebe; Polypropylen, Schutzfolie.

Anwendung & Dosierung

Kleben Sie ein wirkstoffhaltiges Pflaster 2-mal täglich, jeweils morgens und abends, auf die schmerzende Stelle. Die maximale Tagesdosis beträgt 2 wirkstoffhaltige Pflaster, auch wenn mehr als ein verletzter Bereich zu behandeln ist. Behandeln Sie immer nur eine schmerzhafte Stelle auf einmal.

Schwangerschaft & Stillzeit

Schwangerschaft:

Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollte Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Im letzten Schwangerschaftsdrittel darf Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster nicht angewendet werden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind nicht auszuschließen ist.

Stillzeit:

Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in der Apotheke um Rat. Sehr kleine Mengen von Diclofenac gehen in die Muttermilch über. Da für den Säugling keine unerwünschten Wirkungen bekannt sind, muss im Allgemeinen das Stillen während der kurzfristigen Anwendung von Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster nicht unterbrochen werden. Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster sollte jedoch nicht direkt auf den Brustbereich aufgeklebt werden.

Gegenanzeigen

Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster darf nicht angewendet werden,
  • wenn Sie allergisch gegen Diclofenac, Propylenglycol, Butylhydroxytoluol oder einen der genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
  • wenn Sie allergisch gegen irgendein anderes nicht-steroidales Antirheumatikum (NSAR, z. B. Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen) sind;
  • wenn bei Ihnen nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen NSARs Asthmaanfälle, Nesselsucht oder Schwellung und Reizung in der Nase aufgetreten sind;
  • wenn Sie an einem aktiven Magen-Darm-Geschwür leiden;
  • auf verletzter Haut (z. B. Hautschürfungen, Schnittwunden, Verbrennungen), infizierter Haut oder ekzematöser Haut;
  • wenn Sie sich im letzten Drittel einer Schwangerschaft befinden;
  • bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren

Wechselwirkungen

Anwendung von Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
Aufgrund der geringen Aufnahme von Diclofenac in den Körper bei ordnungsgemäßer Anwendung von Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster ist es unwahrscheinlich, dass Wechselwirkungen auftreten, die für oral eingenommene Diclofenac-haltige Arzneimittel beschrieben werden.

Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster anwenden,
  • wenn Sie unter Bronchialasthma oder Allergien leiden oder früher litten; in diesem Fall kann ein Krampf der Bronchialmuskeln (Bronchospasmus) auftreten, der sich in Atembeschwerden äußert.
  • wenn Sie einen Hautausschlag beobachten. In diesem Fall müssen Sie das wirkstoffhaltige Pflaster sofort entfernen und die Behandlung beenden.
  • wenn Sie an Nieren-, Herz- oder Leberfunktionsstörungen leiden oder falls Sie jetzt oder früher an einem Magen-Darm-Geschwür oder Darmentzündungen oder einer Neigung zu Blutungen leiden oder litten.
    Nebenwirkungen lassen sich reduzieren, wenn man die minimal wirksame Dosierung über den kürzest möglichen Zeitraum anwendet.
WICHTIGE Hinweise:
  • Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten oder sich verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
  • Sie dürfen das wirkstoffhaltige Pflaster nicht mit den Augen und den Schleimhäuten in Berührung bringen oder dort anwenden.
Vermeiden Sie, den behandelten Bereich für etwa einen Tag nach der Entfernung des wirkstoffhaltigen Pflasters direkter Sonne oder einer Solariumbestrahlung auszusetzen, um das Risiko von Lichtempfindlichkeitsreaktionen zu verringern.
Wenden Sie Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster nicht gleichzeitig mit anderen Diclofenac haltigen oder sonstigen Arzneimitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Schmerz- und Entzündungshemmer an, unabhängig davon, ob sie äußerlich angewendet oder eingenommen werden.

Mögliche Nebenwirkungen

Informieren Sie sofort Ihren Arzt und beenden Sie die Anwendung des Pflasters, wenn Sie Folgendes bemerken:
Plötzlichen juckenden Hautausschlag (Quaddeln); Schwellungen von Händen, Füßen, Knöcheln, Gesicht, Lippen, Mund oder Rachen; Atembeschwerden; Abfall des Blutdrucks oder Schwäche.

Die weiteren möglichen Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage

Aufbewahrung & Haltbarkeit

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Beutel nach -Verwendbar bis- angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Nicht über 25 ºC lagern.
In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Austrocknung und Licht zu schützen.
Den Beutel fest verschlossen halten, um den Inhalt vor Austrocknung zu schützen.

Pflichttext

Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster
Wirkstoff: Diclofenac-Natrium. Anwendungsgebiete: Bei Jugendlichen ab 16 Jahren u. Erwachsenen zur lokalen, symptomatischen Kurzzeitbehandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen an Armen und Beinen als Folge von Verletzungen, wie z. B. Sportverletzungen. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Warnhinw.: Schmerzpflaster enth. Propylenglycol u. Butylhydroxytoluol! Apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. 7/25.

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1 Bewertung

18. November 2017 Melanie Ende

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