Produktinformationen "Lederlind 25 g Mundgel"
Wirkstoff Nystatin - wirksam gegen Hefepilze auf der Haut
Mit dem Wirkstoff Nystatin werden Hautinfektionen, die durch Hefepilze verursacht werden, behandelt. Nystatin verändert die Zellmembranen dieser Pilze derart, dass die Durchlässigkeit der Membran erhöht wird und Zellbestandteile austreten können. Dies führt zum Absterben der Pilze. Positiv ist außerdem, dass die Bildung von Resistenzen bisher nicht beobachtet wurde.
Pilzinfektionen mit Hefepilzen können an verschiedenen Körperstellen auftreten. Dazu gehören:
Lederlind® Mundgel, 100.000 I.E./g - ein Gel für alle Altersklassen
Lederlind® Mundgel wurde so formuliert, dass es bei Infektionen der Mundhöhle und des Rachens (Mund- und Rachensoor), die durch nachgewiesene nystatinempfindliche Hefepilze (Candida albicans, Candida glabrata u.a.) hervorgerufen werden, eingesetzt werden kann.
Lederlind® Mundgel kann schon bei Neugeborenen angewendet werden. Mit dem in der Packung liegenden Spatel oder einem Wattestäbchen wird das Gel nach den Mahlzeiten in der Mundhöhle verteilt. Die Besserung trift oft bereits wenige Tage nach Beginn der Behandlung ein und sollte mindestens zwei weitere Tage nach Abklingen der Beschwerden fortgesetzt werden.
Lederlind® Mundgel kann auch während der Schwangerschaft und in der Stillzeit verwendet werden.
1 g Lederlind® Mundgel enthält 100.000 I. E. (Internationale Einheiten) Nystatin.
Neugeborene (0 bis 4 Wochen) und Kleinkinder (1 Monat bis 2 Jahre):
0,5-1 g Gel (ca. 1,5-3 cm Gelstrang) 4-mal täglich
Kinder (- 2 Jahre) und Erwachsene:
1 g Gel (ca. 3 cm Gelstrang) 4-mal täglich
Dauer der Anwendung
Während der Behandlung des Mundsoors tritt eine deutliche Besserung bereits innerhalb weniger Tage ein. Die Behandlung sollte jedoch mindestens 2 Tage über das Abklingen der Beschwerden hinaus fortgesetzt werden. Die Behandlung muss bis zur kulturell gesicherten Abheilung durchgeführt werden, sollte aber 28 Tage nicht überschreiten.
Aufgrund der hohen Osmolarität von Nystatin wird von der Anwendung bei sehr untergewichtigen und unreifen Frühgeborenen abgeraten.
Gelegentlich (1 von 100 Behandelten):
Bei hoher Dosierung können gastrointestinale Beschwerden wie z. B. Appetitlosigkeit, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen auftreten.
Selten (1 von 1.000 Behandelten):
Bei örtlicher Anwendung von Nystatin kann es zu allergischen Reaktionen kommen
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Tube und der Faltschachtel nach -Verwendbar bis:- angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Nicht über 25 °C lagern.
Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch
Die Verwendbarkeitsdauer nach Anbruch der Tube beträgt 6 Monate.
Wirkstoff:
Nystatin
Anwendungsgebiete:
Infektionen der Mundhöhle und des Rachens (Mund- und Rachensoor), die durch nachgewiesene nystatinempfindliche Hefepilze (Candida albicans, Candida glabrata u. a.) hervorgerufen worden sind.
Warnhinweise:
Enthält Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat.
Pharmazeutischer Unternehmer:
Abanta Pharma GmbH, Reichsstraße 78, 58840 Plettenberg
-Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.-
Mit dem Wirkstoff Nystatin werden Hautinfektionen, die durch Hefepilze verursacht werden, behandelt. Nystatin verändert die Zellmembranen dieser Pilze derart, dass die Durchlässigkeit der Membran erhöht wird und Zellbestandteile austreten können. Dies führt zum Absterben der Pilze. Positiv ist außerdem, dass die Bildung von Resistenzen bisher nicht beobachtet wurde.
Pilzinfektionen mit Hefepilzen können an verschiedenen Körperstellen auftreten. Dazu gehören:
- Hände und Füße, insbesondere zwischen den Fingern und Zehen (Interdigitalmykose) sowie den Handflächen
- Finger- und Zehennägel, insbesondere am Nagelwall (Nagelfalzentzündung, Nagelumlauf)
- Körperfalten durch Adipositas; aber auch unter der Brust
- Schleimhäute, wie im Genital- und Analbereich
- Windeldermatitis (Hautentzündung unter einer Windel)
- Mundhöhle und Rachen (Mund- und Rachensoor)
Lederlind® Mundgel, 100.000 I.E./g - ein Gel für alle Altersklassen
Lederlind® Mundgel wurde so formuliert, dass es bei Infektionen der Mundhöhle und des Rachens (Mund- und Rachensoor), die durch nachgewiesene nystatinempfindliche Hefepilze (Candida albicans, Candida glabrata u.a.) hervorgerufen werden, eingesetzt werden kann.
Lederlind® Mundgel kann schon bei Neugeborenen angewendet werden. Mit dem in der Packung liegenden Spatel oder einem Wattestäbchen wird das Gel nach den Mahlzeiten in der Mundhöhle verteilt. Die Besserung trift oft bereits wenige Tage nach Beginn der Behandlung ein und sollte mindestens zwei weitere Tage nach Abklingen der Beschwerden fortgesetzt werden.
Lederlind® Mundgel kann auch während der Schwangerschaft und in der Stillzeit verwendet werden.
Anwendungsgebiete
Anwendung in der MundhöhleAktive Wirkstoffe
Der Wirkstoff ist: Nystatin.1 g Lederlind® Mundgel enthält 100.000 I. E. (Internationale Einheiten) Nystatin.
Hilfsstoffe
Die sonstigen Bestandteile sind: Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) (E 216), Glycerol, Hymetellose, Carbomer 974, Orangenaroma, Natriumhydroxid, Natriumcalciumedetat, gereinigtes Wasser.Anwendung & Dosierung
Die empfohlene Dosis beträgt:Neugeborene (0 bis 4 Wochen) und Kleinkinder (1 Monat bis 2 Jahre):
0,5-1 g Gel (ca. 1,5-3 cm Gelstrang) 4-mal täglich
Kinder (- 2 Jahre) und Erwachsene:
1 g Gel (ca. 3 cm Gelstrang) 4-mal täglich
Dauer der Anwendung
Während der Behandlung des Mundsoors tritt eine deutliche Besserung bereits innerhalb weniger Tage ein. Die Behandlung sollte jedoch mindestens 2 Tage über das Abklingen der Beschwerden hinaus fortgesetzt werden. Die Behandlung muss bis zur kulturell gesicherten Abheilung durchgeführt werden, sollte aber 28 Tage nicht überschreiten.
Schwangerschaft & Stillzeit
Nystatin, der Wirkstoff in Lederlind® Mundgel wird in therapeutischer Dosis nach oraler Gabe, über die intakte Haut oder über die Schleimhäute kaum resorbiert. Nystatin passiert die Plazentaschranke nicht, und ein Übertritt in die Muttermilch ist ebenfalls nicht zu erwarten. Lederlind® Mundgel kann während der Schwangerschaft und Stillzeit verwendet werden. Zur Beeinflussung der Fortpflanzungsfähigkeit liegen keine Daten vor.Gegenanzeigen
Lederlind® Mundgel darf nicht angewendet werden,- wenn Sie allergisch gegen Nystatin oder einen der genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Wechselwirkungen
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind bislang nicht bekannt gewordenWarnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
KinderAufgrund der hohen Osmolarität von Nystatin wird von der Anwendung bei sehr untergewichtigen und unreifen Frühgeborenen abgeraten.
Mögliche Nebenwirkungen
Da Nystatin aufgrund der Molekülgröße bei oraler Gabe in normaler Dosierung nicht resorbiert (in den Körper aufgenommen) wird, ist mit systemischen Nebenwirkungen nicht zu rechnen.Gelegentlich (1 von 100 Behandelten):
Bei hoher Dosierung können gastrointestinale Beschwerden wie z. B. Appetitlosigkeit, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen auftreten.
Selten (1 von 1.000 Behandelten):
Bei örtlicher Anwendung von Nystatin kann es zu allergischen Reaktionen kommen
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Tube und der Faltschachtel nach -Verwendbar bis:- angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Nicht über 25 °C lagern.
Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch
Die Verwendbarkeitsdauer nach Anbruch der Tube beträgt 6 Monate.
Pflichttext
Lederlind® Mundgel, 100.000 I.E./gWirkstoff:
Nystatin
Anwendungsgebiete:
Infektionen der Mundhöhle und des Rachens (Mund- und Rachensoor), die durch nachgewiesene nystatinempfindliche Hefepilze (Candida albicans, Candida glabrata u. a.) hervorgerufen worden sind.
Warnhinweise:
Enthält Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat.
Pharmazeutischer Unternehmer:
Abanta Pharma GmbH, Reichsstraße 78, 58840 Plettenberg
-Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.-
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