Identifier Produkt
Der Artikel wurde erfolgreich hinzugefügt.

ACC akut 600 mg 40 Brausetabletten + ACC Kindersaft 100 ml

  • Löst den Hustenschleim
  • Nur 1x täglich
  • Mit angenehm fruchtigem Geschmack
  • Stärkt den Bronchienschutz
GRATIS
Versand
ACC akut 600 mg 40 Brausetabletten + ACC Kindersaft 100 ml
ACC akut 600 mg 40 Brausetabletten + ACC Kindersaft 100 ml
ACC akut 600 mg 40 Brausetabletten + ACC Kindersaft 100 ml
ACC akut 600 mg 40 Brausetabletten + ACC Kindersaft 100 ml
ACC akut 600 mg 40 Brausetabletten + ACC Kindersaft 100 ml
ACC akut 600 mg 40 Brausetabletten + ACC Kindersaft 100 ml
ACC akut 600 mg 40 Brausetabletten + ACC Kindersaft 100 ml
ACC akut 600 mg 40 Brausetabletten + ACC Kindersaft 100 ml
ACC akut 600 mg 40 Brausetabletten + ACC Kindersaft 100 ml
ACC akut 600 mg 40 Brausetabletten + ACC Kindersaft 100 ml
Produkteigenschaften:
Alkoholfrei
Artikelnummer:
3448255
Marke:
Inhalt 1 Set
AVP* 42,52 € 23,99 € 43
GRATIS Versand
P 230 Bonuspunkte sichern
Jetzt Bonuspunkte sammeln

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

ACC® akut 600 mg Hustenlöser löst den Schleim, erleichtert das Abhusten und befreit so die... mehr

Produktinformationen "ACC akut 600 mg 40 Brausetabletten + ACC Kindersaft 100 ml"

ACC® akut 600 mg Hustenlöser löst den Schleim, erleichtert das Abhusten und befreit so die Bronchien.
  • Brausetabletten mit 600 mg Acetylcystein zum Auflösen in Wasser
  • Löst den Schleim, erleichtert das Abhusten und befreit so die Bronchien
  • Nur eine Brausetablette am Tag
  • Schnell löslich und gut verträglich
  • Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren geeignet

So wirkt ACC akut 600 mg Hustenlöser

  • Löst den Schleim: Der Wirkstoff Acetylcystein spaltet die Querverbindungen im Sekretnetz auf, sodass sich der zähe Schleim verflüssigt. Der jetzt flüssigere Schleim kann leichter aus den Atemwegen abtransportiert und abgehustet werden.
  • Acetylcystein wirkt doppelt-antioxidativ: Die körpereigene Abwehr versucht, die eingedrungenen Viren zu bekämpfen. Dabei werden vermehrt zähflüssiger Schleim und sogenannte „freie Radikale" gebildet. Der Wirkstoff Acetylcystein wirkt direkt als Radikalfänger und liefert zusätzlich auch „Nachschub" für die Produktion von Glutathion. Dieses wichtige körpereigene Antioxidans kann freie Radikale ebenfalls unschädlich machen. Durch die doppelt-antioxidative Wirkung von Acetylcystein wird die Schleimproduktion reguliert, die Zilienbewegung verbessert und somit letztendlich das Abhusten des Schleims erleichtert.


ACC® Kindersaft: Hustensaft für Kinder ab 2 Jahre
Kinder sind besonders häufig von einer Erkältung betroffen: Bis zu zehn Erkrankungen pro Jahr gelten als normal. Husten ist dabei ein häufiges und störendes Symptom: Im Verlauf der Erkältung bildet sich zäher Schleim in den Atemwegen, der nur schwer abgehustet werden kann. Gut, dass es ACC® Kindersaft gibt! Neben liebevoller Pflege und Zuwendung erleichtert ACC® Kindersaft das Abhusten von zähflüssigem Schleim. Ohne Alkohol, Zucker oder Farbstoffe ist er genau auf die Bedürfnisse von kleinen Hustenpatienten ab 2 Jahren zugeschnitten. Dank der praktischen Dosierhilfe nimmt Ihr Kind immer die richtige Menge Hustensaft ein. Und der leckere Kirschgeschmack kommt gerade bei Kindern gut an. Denn ACC® Kindersaft löst den Schleim, erleichtert das Abhusten und befreit so die Bronchien.

Wie entsteht Husten und wie kann ACC® Kindersaft helfen
Husten wird in den meisten Fällen durch Viren hervorgerufen, die in die Atemwege eindringen und eine Entzündung der Schleimhaut verursachen. Durch die Entzündung der Schleimhaut bildet sich vermehrt zähflüssiger Schleim. Der Selbstreinigungsmechanismus der Lunge kommt dadurch ins Stocken. Der Schleim kann nicht mehr richtig abtransportiert werden, und es kommt oftmals zu hartnäckigem Husten: Acetylcystein - der Wirkstoff in ACC® Kindersaft - unterstützt diesen natürlichen Selbstheilungsprozess, indem der zähe, festsitzende Schleim durch den Hustensaft verflüssigt wird. Der flüssigere Schleim kann leichter abgehustet werden, so dass die Bronchien befreit werden. Die Abwehrprozesse des Körpers versuchen außerdem die Viren zu bekämpfen. Das führt dazu, dass die Atemwege von sogenannten freien Radikalen geradezu überflutet werden (sogenannter oxidativer Stress). So kommt es zu einer übermäßigen Schleimproduktion in den Bronchien.

Anwendungsgebiete

ACC® akut 600 mg Hustenlöser wird angewendet zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim.

Zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim.

Aktive Wirkstoffe

Der Wirkstoff ist Acetylcystein. Jede Brausetablette enthält 600 mg Acetylcystein.

1 ml Lösung zum Einnehmen enthält 20 mg Acetylcystein.

Hilfsstoffe

Die sonstigen Bestandteile sind: Ascorbinsäure, Citronensäure, Lactose, Mannitol (Ph.Eur.), Natriumcarbonat, Natriumcitrat (Ph.Eur.), Natriumcyclamat, Natriumhydrogencarbonat, Saccharin-Natrium, Brombeer-Aroma (enthält Sorbitol und Benzylalkohol)

Carmellose-Natrium (Ph.Eur.), Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.), Natriumbenzoat, Natriumedetat (Ph.Eur.), Natriumhydroxid, Saccharin-Natrium, gereinigtes Wasser, Kirsch-Aroma (enthält Propylenglycol)

Anwendung & Dosierung

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt ACC® akut 600 mg Hustenlöser nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da ACC® akut 600 mg Hustenlöser sonst nicht richtig wirken kann.

Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene nehmen 2-mal täglich je ½ oder 1-mal täglich 1 Brausetablette (entsprechend 600 mg Acetylcystein pro Tag).

Art und Gesamtdauer der Anwendung
Wenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4-5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Nehmen Sie ACC akut 600 mg Hustenlöser nach den Mahlzeiten ein.
Lösen Sie bitte die Brausetablette in einem Glas Trinkwasser auf und trinken Sie den Inhalt des Glases vollständig aus.
Die Brausetablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Kinder von 2-5 Jahren
2-3-mal täglich je 5 ml (entsprechend 200-300 mg Acetylcystein täglich)

Kinder von 6-14 Jahren
2-mal täglich je 10 ml (entsprechend 400 mg Acetylcystein täglich)

Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren
3-mal täglich je 10 ml (entsprechend 600 mg Acetylcystein täglich)

10 ml Lösung zum Einnehmen entsprechen einem halbgefüllten Messbecher bzw. 2 Spritzenfüllungen.

Art und Gesamtdauer der Anwendung
Wenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4-5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Die Einnahme von ACC Kindersaft erfolgt mit Hilfe einer Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen bzw. mit einem Messbecher, die der Packung beiliegen.
Dosierung mit Hilfe der Applikationsspritze:
1. Öffnen Sie den Verschluss der Flasche durch Niederdrücken und gleichzeitiges Linksdrehen des Deckels.
2. Drücken Sie den beiliegenden gelochten Adapterstopfen in den Flaschenhals. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, den Stopfen vollständig hineinzudrücken, können Sie die Verschlusskappe aufsetzen und zudrehen. Der Stopfen verbindet die Dosierspritze mit der Flasche und verbleibt im Flaschenhals.
3. Stecken Sie die Dosierspritze fest in die Öffnung des Stopfens. Der Spritzenkolben soll dabei bis zum Anschlag in der Spritze stecken.
4. Drehen Sie die Flasche mit der aufgesetzten Dosierspritze vorsichtig um. Ziehen Sie den Spritzenkolben langsam bis zur benötigten Anzahl der Milliliter (ml) nach unten. Befinden sich Luftblasen im aufgezogenen Saft, ist der Kolben wieder in die Spritze zu drücken und diese erneut langsam zu befüllen. Wenn mehr als 5 ml pro Einnahme benötigt werden, muss die Dosierspritze mehrmals gefüllt werden.
5. Stellen Sie die Flasche mit der aufgesetzten Dosierspritze wieder aufrecht, und ziehen Sie die Spritze aus dem gelochten Stopfen heraus.
6. Sie können den Saft direkt aus der Dosierspritze in den Mund des Kindes entleeren oder zur Einnahme auf einen Löffel geben. Bei der direkten Gabe in den Mund sollte das Kind aufrecht sitzen. Die Spritze wird am besten langsam gegen die Innenseite der Wange entleert, damit sich das Kind nicht verschluckt.

Reinigen Sie Dosierspritze und Messbecher nach der Benutzung durch mehrmaliges Füllen und Entleeren mit klarem Wasser.

Nehmen Sie ACC Kindersaft nach den Mahlzeiten ein.

Hinweis
Ein bei Lagerung des Präparates auftretender leichter Geruch nach Schwefelwasserstoff beruht auf dem normalen Alterungsprozess des Präparates. Er ist, solange das Verfalldatum nicht überschritten ist, jedoch unbedenklich und im Hinblick auf die Wirksamkeit und Verträglichkeit des Präparates ohne Belang

Schwangerschaft & Stillzeit

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft
Da keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein bei Schwangeren vorliegen, sollten Sie ACC akut 600 mg Hustenlöser während der Schwangerschaft nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.

Stillzeit
Es liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor. Daher sollten Sie ACC akut 600 mg Hustenlöser während der Stillzeit nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.

Schwangerschaft
Da keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein bei Schwangeren vorliegen, sollten Sie ACC Kindersaft während der Schwangerschaft nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.

Stillzeit
Es liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor. Daher sollten Sie ACC Kindersaft während der Stillzeit nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.

Gegenanzeigen

Bitte nehmen Sie ACC® akut 600 mg Hustenlöser erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
Dieses Arzneimittel enthält maximal 40,0 mg Sorbitol pro Brausetablette.

ACC Kindersaft darf nicht eingenommen werden
  • wenn Sie allergisch gegen Acetylcystein, Methyl-4-hydroxybenzoat oder einen der genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • von Kindern unter 2 Jahren

Wechselwirkungen

Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
Wechselwirkungsstudien wurden nur bei Erwachsenen durchgeführt.

Antitussiva (hustenstillende Mittel)
Bei kombinierter Anwendung von ACC® akut 600 mg Hustenlöser und hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenrefl exes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, sodass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Fragen Sie daher vor einer kombinierten Anwendung unbedingt Ihren Arzt.

Aktivkohle
Die Anwendung von Aktivkohle kann die Wirkung von Acetylcystein verringern.

Antibiotika
Aus experimentellen Untersuchungen gibt es Hinweise auf eine Wirkungsabschwächung von Antibiotika (Tetracycline, Aminoglykoside, Penicilline) durch Acetylcystein. Aus Sicherheitsgründen sollte deshalb die Einnahme von Antibiotika getrennt und in einem mindestens 2-stündigen Abstand zeitversetzt er folgen. Dies betrifft nicht Arzneimittel mit den Wirkstoffen Cefi xim und Loracarbef. Diese können gleichzeitig mit Acetylcystein eingenommen werden

Nitroglycerin
Die gleichzeitige Gabe von ACC® akut 600 mg Hustenlöser kann möglicherweise zu einer Verstärkung des gefäßerweiternden Effekts von Glyceroltrinitrat (Nitroglycerin) führen. Ein möglicherweise auftretender blutverdünnender Effekt könnte dazu beitragen. Wenn Ihr Arzt eine gemeinsame Behandlung mit Nitroglycerin und ACC® akut 600 mg Hustenlöser für notwendig erachtet, wird er Sie auf eine möglicherweise auftretende Blutdrucksenkung (Hypotonie) hin überwachen, die schwerwiegend sein kann und sich durch möglicherweise auftretende Kopfschmerzen andeuten kann.

Carbamazepin
Bei gleichzeitiger Anwendung mit Carbamazepin kann die Wirkung von Carbamazepin aufgrund des erniedrigten Plasmaspiegels verringert werden.

Einnahme von ACC Kindersaft zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Wechselwirkungsstudien wurden nur bei Erwachsenen durchgeführt.

Antitussiva (hustenstillende Mittel)
Bei kombinierter Anwendung von ACC Kindersaft und hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, sodass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Fragen Sie daher vor einer kombinierten Anwendung unbedingt Ihren Arzt.

Aktivkohle
Die Anwendung von Aktivkohle kann die Wirkung von Acetylcystein verringern.

Antibiotika
Aus experimentellen Untersuchungen gibt es Hinweise auf eine Wirkungsabschwächung von Antibiotika (Tetracycline, Aminoglykoside, Penicilline) durch Acetylcystein. Aus Sicherheitsgründen sollte deshalb die Einnahme von Antibiotika getrennt und in einem mindestens 2-stündigen Abstand zeitversetzt erfolgen. Dies betrifft nicht Arzneimittel mit den Wirkstoffen Cefixim und Loracarbef. Diese können gleichzeitig mit Acetylcystein eingenommen werden.

Nitroglycerin
Die gleichzeitige Gabe von ACC Kindersaft kann möglicherweise zu einer Verstärkung des gefäßerweitern-den Effekts von Glyceroltrinitrat (Nitroglycerin) führen. Ein möglicherweise auftretender blutverdünnender Effekt könnte dazu beitragen.

Wenn Ihr Arzt eine gemeinsame Behandlung mit Nitroglycerin und ACC Kindersaft für notwendig erachtet, wird er Sie auf eine möglicherweise auftretende Blutdrucksenkung (Hypotonie) hin überwachen. Diese kann schwerwiegend sein und sich durch möglicherweise auftretende Kopfschmerzen andeuten.

Carbamazepin
Bei gleichzeitiger Anwendung mit Carbamazepin kann die Wirkung von Carbamazepin aufgrund des erniedrigten Plasmaspiegels verringert werden

Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie ACC® akut 600 mg Hustenlöser einnehmen.
Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden.

Vorsicht ist geboten, wenn Sie an Asthma bronchiale leiden.

Vorsicht ist geboten, wenn Sie ein Magen- oder Darm-Geschwür in der Vergangenheit hatten oder haben, insbesondere wenn Sie weitere Arzneimittel nehmen, welche die Magenschleimhaut reizen können.

Bei Patienten mit Histaminintoleranz ist Vorsicht geboten. Eine längerfristige Therapie sollte bei diesen Patienten vermieden werden, da ACC akut 600 mg Hustenlöser den Histaminstoffwechsel beeinfl usst und zu Intoleranzerscheinungen (z. B. Kopfschmerzen, Fließschnupfen, Juckreiz) führen kann.

Die Anwendung von ACC akut 600 mg Hustenlöser kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu einer Verfl üssigung und damit zu einer Volumensteigerung des Bronchialsekrets führen. Sind Sie nicht in der Lage dieses ausreichend abzuhusten, wird Ihr Arzt bei Ihnen geeignete Maßnahmen durchführen.

Kinder und Jugendliche
Mukolytika können bei Kindern unter 2 Jahren aufgrund ihrer Atemwegsbeschaffenheit und der begrenzten Fähigkeit des Abhustens von Schleim zu einer Blockierung der Atemwege führen. Daher dürfen Mukolytika bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.

Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden.

Vorsicht ist geboten, wenn Sie an Asthma bronchiale leiden.

Vorsicht ist geboten, wenn Sie ein Magen- oder Darm-Geschwür in der Vergangenheit hatten oder haben, insbesondere wenn Sie weitere Arzneimittel nehmen, welche die Magenschleimhaut reizen können.

Bei Patienten mit Histaminintoleranz ist Vorsicht geboten. Eine längerfristige Therapie sollte bei diesen Patienten vermieden werden, da ACC Kindersaft den Histaminstoffwechsel beeinflusst und zu Intoleranzerscheinungen (z. B. Kopfschmerzen, Fließschnupfen, Juckreiz) führen kann.

Die Anwendung von ACC Kindersaft kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu einer Verflüssigung und damit zu einer Volumensteigerung des Bronchialsekrets führen. Sind Sie nicht in der Lage dieses ausreichend abzuhusten, wird Ihr Arzt bei Ihnen geeignete Maßnahmen durchführen.

Kinder und Jugendliche
Mukolytika können bei Kindern unter 2 Jahren aufgrund ihrer Atemwegsbeschaffenheit und der begrenzten Fähigkeit des Abhustens von Schleim zu einer Blockierung der Atemwege führen. Daher dürfen Mukolytika bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden

Mögliche Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
Nicht bekannt: Häufi gkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.

Folgende Nebenwirkungen können auftreten:

Gelegentlich
  • Überempfi ndlichkeitsreaktionen
  • Kopfschmerzen
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Herzrasen
  • Erbrechen, Durchfall, Mundschleimhautentzündungen, Bauchschmerzen, Übelkeit
  • allergische Reaktionen: Quaddelbildung, Juckreiz, Hautausschlag, Haut- und Schleimhautschwellungen
  • Fieber
  • Blutdrucksenkung
Selten
  • Atemnot, Bronchospasmen - überwiegend bei Patienten mit hyperreaktivem Bronchialsystem bei Asthma bronchiale
  • Verdauungsstörungen
  • Sodbrennen
Sehr selten
  • Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum Schock
  • Blutungen
Nicht bekannt
  • Wasseransammlungen im Gesicht
Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. In den meisten dieser berichteten Fälle wurde mindestens ein weiterer Arzneistoff gleichzeitig eingenommen, durch den möglicherweise die beschriebenen Schleimhaut betreffenden Wirkungen verstärkt werden könnten. Bei Neuauftreten von schwerwiegenden Haut- und Schleimhautveränderungen sollten Sie daher unverzüglich ärztlichen Rat einholen und die Anwendung von ACC® akut 600 mg Hustenlöser beenden. Sie dürfen ACC® akut 600 mg Hustenlöser nicht weiter einnehmen.
Verschiedene Studien bestätigten eine Abnahme der Plättchenaggregation (Zusammenballung bestimmter Blutbestandteile) während der Anwendung von Acetylcystein. Die klinische Bedeutung dessen ist bisher unklar.

Benzylalkohol kann allergische Reaktionen hervorrufen.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
  • Überempfindlichkeitsreaktionen
  • Kopfschmerzen
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Herzrasen
  • Erbrechen, Durchfall, Mundschleimhautentzündungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Sodbrennen
  • allergische Reaktionen: Quaddelbildung, Juckreiz, Hautausschlag, Haut- und Schleimhautschwellungen
  • Fieber
  • Blutdrucksenkung
Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
  • Atemnot, Bronchospasmus
  • Verdauungsstörungen
Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
  • Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum Schock
  • BlutungenSehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. In den meisten dieser berichteten Fälle wurde mindestens ein weiterer Arzneistoff gleichzeitig eingenommen, durch den möglicherweise die beschriebenen die Schleimhaut betreffenden Wirkungen verstärkt werden könnten.
Bei Neuauftreten von schwerwiegenden Haut- und Schleimhautveränderungen sollten Sie daher unverzüglich ärztlichen Rat einholen und die Anwendung von ACC Kindersaft beenden. Sie dürfen ACC Kindersaft nicht weiter einnehmen.

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • Wasseransammlungen im Gesicht
Verschiedene Studien bestätigten eine Abnahme der Plättchenaggregation (Zusammenballung bestimmter Blutbestandteile) während der Anwendung von Acetylcystein. Die klinische Bedeutung dessen ist bisher unklar.

Methyl-4-hydroxybenzoat kann Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.

Gegenmaßnahmen
Bei Auftreten erster Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion (siehe oben) darf ACC Kindersaft nicht nochmals eingenommen werden. Wenden Sie sich bitte in diesem Fall an einen Arzt.

Aufbewahrung & Haltbarkeit

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Siegelrandbeutel nach -verwendbar bis- angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Etikett nach -verwendbar bis- angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Haltbarkeit nach Anbruch
Nach Anbruch der Flasche ist ACC Kindersaft 18 Tage bei 15-25 °C in der verschlossenen Flasche haltbar.

Pflichttext

ACC® akut 600 mg Hustenlöser, Brausetabletten:
Wirkstoff: Acetylcystein. Anwendungsgebiet: Zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim. Warnhinweis: Enthält Lactose, Sorbitol und Natrium. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Mat.-Nr.: 2/51013949 Stand: September 2020
Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de

ACC® Kindersaft, 20 mg/ml Lösung zum Einnehmen
Wirkstoff: Acetylcystein. Anwendungsgebiet: Zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim. Enthält Natriumverbindungen, Methyl-4-hydroxybenzoat, Natriumbenzoat und Propylenglycol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Mat.-Nr.: 2/51012836 Stand: Oktober 2019
Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de
Produkteigenschaften: Alkoholfrei
Hersteller:

Hexal AG Industriestr. 25 D. 83607, Holzkirchen
www.hexal.de
medwiss@hexal.com

Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
Bitte machen Sie sich vor dem Schreiben oder Lesen von Produktbewertungen hier mit unseren Richtlinien für Produktbewertungen vertraut.
Bewertungen und Erfahrungen zu "ACC akut 600 mg 40 Brausetabletten + ACC Kindersaft 100 ml"
Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet
Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

So überprüfen wir Produktbewertungen. Für die Bepunktung von Bewertungen im Rahmen des Bonusprogramms gelten besondere Bedingungen.

Zuletzt angesehen