Produkteigenschaften
- Bei verstopfter Nase
- Schnelle Wirkung
- Wirkt langanhaltend
Produktinformationen "Olynth 0,1 % 10 ml Schnupfenspray ohne Konservierungsmittel"
Zur Nasenschleimhautabschwellung bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) u. allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung d. Sekretabflusses bei Entzündungen d. Nasennebenhöhlen sowie bei Mittelohrentzündung (Katarrh d. Tubenmittelohrs) in Verbindung mit Schnupfen.
Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff oder seine Abbauprodukte in die Muttermilch übergehen.
wenn Sie unter einer trockenen Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) leiden.
bei Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren.
wenn Sie bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (Monoaminooxidase Hemmer [MAO-Hemmer]) und andere potenziell blutdrucksteigernde Arzneimittel einnehmen.
wenn Sie an erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom leiden.
wenn Sie an einer schweren Herz-Kreislauf-Erkrankung (z. B. Long-QT-Syndrom, koronare Herzkrankheit oder Bluthochdruck [Hypertonie]) leiden.
wenn Sie an einem Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) leiden.
wenn Sie an Stoffwechselstörungen wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes) leiden.
wenn Sie an einer Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata) leiden.
Wenn Sie an einer der oben genannten Erkrankungen leiden oder früher gelitten haben, fragen Sie vor der Anwendung von Olynth 0,1 % Schnupfen Dosierspray Ihren Arzt. Ihr Arzt wird die Risiken gegen den Nutzen einer Anwendung von Olynth 0,1 % Schnupfen Dosierspray sorgfältig abwägen.
Bitte beachten Sie, dass ein dauerhafter Gebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfen Arzneimitteln zu anhaltender (chronischer) Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen kann. Eine langfristige Anwendung, vor allem bei Kindern, ist zu vermeiden. Die Anwendung mit höherer Dosierung darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
Nasenbluten, Niesen. Auswirkungen auf das Herz und den Kreislauf, z. B. Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Blutdruckanstieg. Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut). Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Müdigkeit,Trugwahrnehmung (Halluzinationen), insbesondere bei Kindern. Herzrhythmusstörungen, Krämpfe, insbesondere bei Kindern, Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut.
Anwendungsgebiete
Zur Nasenschleimhautabschwellung bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) u. allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung d. Sekretabflusses bei Entzündungen d. Nasennebenhöhlen sowie bei Mittelohrentzündung (Katarrh d. Tubenmittelohrs) in Verbindung mit Schnupfen.Aktive Wirkstoffe
XylometazolinhydrochloridHilfsstoffe
Benzalkoniumchlorid-Lösung, Natriumedetat (Ph. Eur.), Natriumchlorid, Natrium dihydrogenphosphat-Dihydrat, Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat (Ph. Eur.), Sorbitol-Lösung 70 % (nicht-kristallisierend) (Ph. Eur.), gereinigtes Wasser.Anwendung & Dosierung
Wirkung Angeschwollene Nasenschleimhäute sind die lästigsten Symptome eines Schnupfens. Der Wirkstoff Xylometazolin hat eine gefäßverengende Eigenschaft und bewirkt eine Abschwellung der Nasenschleimhaut. Anwendung Die empfohlene Dosis des abschwellenden Nasensprays Olynth® bei Schulkindern und Erwachsenen beträgt nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je ein Sprühstoß in jede Nasenöffnung. Dieses Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden.Schwangerschaft & Stillzeit
Olynth 0,1 % Schnupfen Dosierspray soll in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da unzureichende Untersuchungen über das ungeborene Kind vorliegen.Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff oder seine Abbauprodukte in die Muttermilch übergehen.
Gegenanzeigen
wenn Sie allergisch gegen Xylometazolinhydrochlorid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie unter einer trockenen Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) leiden.
bei Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren.
Wechselwirkungen
Bei gleichzeitiger Anwendung von Olynth 0,1 % Schnupfen Dosierspray und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer vom Tranylcypromin Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch deren Wirkung auf die Herz- und Kreislauf-Funktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Olynth 0,1 % Schnupfen Dosierspray enthält 0,028 mg Benzalkoniumchlorid pro Sprühstoß. Wegen des Gehalts an Benzalkoniumchlorid als Konservierungsmittel dürfen Sie Olynth 0,1 % Schnupfen Dosierspray bei bekannter Überempfindlichkeit gegen diese Substanz nicht anwenden.wenn Sie bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (Monoaminooxidase Hemmer [MAO-Hemmer]) und andere potenziell blutdrucksteigernde Arzneimittel einnehmen.
wenn Sie an erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom leiden.
wenn Sie an einer schweren Herz-Kreislauf-Erkrankung (z. B. Long-QT-Syndrom, koronare Herzkrankheit oder Bluthochdruck [Hypertonie]) leiden.
wenn Sie an einem Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) leiden.
wenn Sie an Stoffwechselstörungen wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes) leiden.
wenn Sie an einer Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata) leiden.
Wenn Sie an einer der oben genannten Erkrankungen leiden oder früher gelitten haben, fragen Sie vor der Anwendung von Olynth 0,1 % Schnupfen Dosierspray Ihren Arzt. Ihr Arzt wird die Risiken gegen den Nutzen einer Anwendung von Olynth 0,1 % Schnupfen Dosierspray sorgfältig abwägen.
Bitte beachten Sie, dass ein dauerhafter Gebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfen Arzneimitteln zu anhaltender (chronischer) Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen kann. Eine langfristige Anwendung, vor allem bei Kindern, ist zu vermeiden. Die Anwendung mit höherer Dosierung darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
Mögliche Nebenwirkungen
Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung.Nasenbluten, Niesen. Auswirkungen auf das Herz und den Kreislauf, z. B. Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Blutdruckanstieg. Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut). Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Müdigkeit,Trugwahrnehmung (Halluzinationen), insbesondere bei Kindern. Herzrhythmusstörungen, Krämpfe, insbesondere bei Kindern, Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und Flasche nach -Verwendbar bis- angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Aufbewahrungsbedingungen Nicht über 30 °C lagern. Haltbarkeit nach Anbruch Nach Anbruch ist Olynth 0,1 % Schnupfen Dosierspray 12 Wochen haltbar.Pflichttext
Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Zur Nasenschleimhautabschwellung bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Mittelohrentzündung (Katarrh des Tubenmittelohrs) in Verbindung mit Schnupfen. Für Schulkinder und Erwachsene. Warnhinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid.Anmelden
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