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Produktinformationen "Rennie Pfefferminz 96 Kautabletten"

Rennie® Pfefferminz Kautabletten: Schnelle Hilfe bei Sodbrennen

Rennie® Pfefferminz Kautabletten lindern schnell Sodbrennen oder säurebedingte Magenbeschwerden. Die Besserung tritt rasch und bereits nach der Einnahme von ein bis zwei Kautabletten ein. Rennie® Pfefferminz Kautabletten wandeln überschüssige Magensäure in Wasser und andere natürliche Substanzen um. Sie sind außerdem auch während der Schwangerschaft anwendbar, da sie sehr gut verträglich sind. Ein weiteres Plus: Die Kautabletten schmecken angenehm nach Pfefferminze.

Der Klassiker gegen Sodbrennen: Rennie® Pfefferminz Kautabletten

Kennen Sie das auch: Nach dem Essen oder nachts im Liegen brennt und sticht es auf einmal hinter Ihrem Brustbein. Häufig wird die Beschwerde noch von saurem Aufstoßen oder einem Druckgefühl im Oberbauch begleitet. Schuld am Sodbrennen ist die Magensäure. Eigentlich fungiert der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen als eine Art Türwächter, um die Magensäure am Aufstieg zu hindern. Es kann aber beispielsweise zu sogenannten spontanen Erschlaffungen kommen.

Doch auch bei erhöhtem Druck im Bauchraum, zum Beispiel in der Schwangerschaft oder nach bestimmten - insbesondere hochkalorischen und fetthaltigen - Mahlzeiten, kann es häufiger zum Übertritt von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre kommen.

Die Anwendung ist dabei ganz einfach: Kinder über zwölf Jahre und Erwachsene - bei denen nichts gegen die Einnahme dieses Arzneimittels spricht (siehe Packungsbeilage) - lutschen oder kauen je nach Bedarf bis zu dreimal täglich ein bis zwei Kautabletten, am besten eine Stunde nach den Mahlzeiten oder vor dem Zubettgehen. Bei besonders schweren Symptomen ist die Einnahme von bis zu elf Tabletten pro Tag möglich.

Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art und Intensität Ihrer Beschwerden. Sollte sich nach 14 Tagen allerdings keine Besserung oder sogar eine Verschlechterung eingestellt haben, suchen Sie bitte einen Arzt auf. Ein Arztbesuch ist ebenfalls angeraten, wenn es zu einer Überdosierung mit Calcium kommt - lassen Sie bei Verdacht Ihren Calcium-Blutspiegel von einem Fachmann kontrollieren.

Bitte beachten Sie ferner: Sollten Sie Rennie® gleichzeitig mit anderen Medikamenten einnehmen, besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Beispielsweise kann es passieren, dass sich deren Aufnahme in den Körper verringert. Daher sollten Sie Rennie® und weitere Arzneimittel mit einem zeitlichen Abstand von mindestens zwei Stunden verwenden.

Bewahren Sie die Rennie® Pfefferminz Kautabletten unzugänglich für Kinder auf und verwenden Sie sie nach Ablauf des Verfallsdatums nicht mehr. Das Datum befindet sich auf der Faltschachtel und der Durchdrückpackung; es bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Die Wirkstoffe in den Rennie® Pfefferminz Kautabletten

Um die Beschwerden bei Sodbrennen zu lindern, sind in den Rennie® Pfefferminz Kautabletten die Wirkstoffe Calciumcarbonat (680 Milligramm) und schweres, basisches Magnesiumcarbonat (80 Milligramm) enthalten. Die Verbindungen sorgen dafür, dass die überschüssige Magensäure neutralisiert und in Wasser sowie andere natürliche Substanzen umgewandelt wird. Ihre Wirkung beschränkt sich lokal auf den Magen; sie müssen nicht erst über den Blutkreislauf zum benötigten Ort transportiert werden. Auf diese Weise ist eine schnelle Wirkentfaltung möglich - Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden lassen nach.

Anwendungsgebiete

Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll, wie z.B.: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni).

Aktive Wirkstoffe

680 mg Calciumcarbonat (entspricht 272 mg Calcium) und 80 mg schweres, basisches Magnesiumcarbonat (entspricht 20 mg Magnesium)pro 1 Kautablette

Hilfsstoffe

Sucrose; vorverkleisterte Stärke (aus Mais); Kartoffelstärke; Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]; Talkum; Dünnflüssiges Paraffin; Pfefferminz-Aroma, Pulver, 87.9064/7920, Robertet; Zitronen- Aroma, 987323/P, Firmenich.

Anwendung & Dosierung

Erwachsene und Kinder über 12 Jahre Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Bei Bedarf bis zu 3-mal täglich 1 bis 2 Kautabletten kauen oder lutschen, bevorzugt eine Stunde nach den Mahlzeiten oder vor dem Zubettgehen. Die Höchstdosis von 11 Kautabletten (8 g Calciumcarbonat) darf nicht überschritten werden.
Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte generell zwei Stunden vor oder nach der Einnahme von Rennie® erfolgen.

Dauer der Anwendung
Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung. Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung länger als 14 Tage bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Rennie® zu stark oder zu schwach ist.

Schwangerschaft & Stillzeit

Rennie® kann während der Schwangerschaft und Stillzeit gemäß den Einnahmeempfehlungen eingenommen werden. Es wurde bisher kein erhöhtes Risiko für Missbildungen beim Kind bei Einnahme während der Schwangerschaft beobachtet. Die empfohlene Höchstdosis und Einnahmedauer sollte von Schwangeren jedoch nicht überschritten werden. Daten zur Fertilität (Fruchtbarkeit) liegen nicht vor.

Gegenanzeigen

Wenn Sie allergisch gegen Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile von Rennie® sind, unter stark eingeschränkter Nierenfunktion leiden, einen erhöhten Calcium- oder verminderten Phosphat-Blutspiegel haben, eine vermehrte Calciumausscheidung im Urin haben, unter calciumhaltigen Nierensteinen leiden oder dazu neigen.

Wechselwirkungen

Rennie® kann zu einer verminderten Resorption von nachfolgenden Substanzen führen:
  • Antibiotika aus der Gruppe der Tetrazykline und Chinolone,
  • Herzglykoside (z.B. Digoxin),
  • Dolutegravir,
  • Eltrombopag,
  • Fluoride, Phosphate,
  • Eisenverbindungen (Arzneimittel zur Behandlung von Eisenmangel im Blut),
  • Chloroquin (Arzneimittel zur Vorbeu- gung und Behandlung derMalaria),
  • Allopurinol (Arzneimittel, die unter ande- rem in der Rheuma- und Gichttherapie eingesetzt werden),
  • nicht-steroidale Antirheumatika z. B. Diclofenac, Acetylsalicylsäure, Penicillamin, Naproxen (entzündungshemmende Stoffe),
  • Isoniazid (Antibiotikum gegen Tuberkulose),
  • Captopril, Atenolol oder Propranolol (Arzneimittel gegen Bluthochdruck),
  • Dicumarol (Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung),
  • Levothyroxin (Arzneimittel zur Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion),
  • Ketoconazol (Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen),
  • Gabapentin (Arzneimittel gegen Epilepsie und zur Behandlung von nervlich bedingten Schmerzen),
  • H2-Blocker (Arzneimittel gegen Sodbrennen),
  • Bisphosphonate (Arzneimittel gegen Osteoporose),
  • Chlorpromazin (Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen).
Daher sollte zwischen der Einnahme von Rennie® und anderen Medikamenten generell ein Abstand von 1-2 Stunden eingehalten werden.
Die Resorption von Calcium wird durch Vitamin D gesteigert.

Diuretika (wassertreibende Arzneimittel) vom Thiazid-Typ:
Diuretika vom Thiazid-Typ vermindern die Calciumausscheidung. Bei gleichzeitiger Einnahme von Rennie® und Thiaziden sollte deshalb der Calcium-Blutspiegel kontrolliert werden.

Herzwirksame Glykoside (Arzneimittel, die den Herzschlag verstärken,wie z.B. Digoxin):
Wenn durch die Einnahme von Rennie® der Calcium-Blutspiegel steigt, wird die Empfindlichkeit gegenüber herzwirksamen Glykosiden erhöht und das Risiko von Herzrhythmusstörungen gesteigert.
Einnahme von Rennie® zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Wie bei allen calciumhaltigen Magenmitteln sollte die Einnahme hoher Dosen in Verbindung mit dem Verzehr von großen Mengen an Milch (1 Liter Milch kann bis zu 1200 mg Calcium enthalten) oder Milchprodukten vermieden werden.

Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen

Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z. B. ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür. Eine Behandlung mit Rennie sollte daher ohne ärztliche Untersuchung nicht länger als 14 Tage dauern. Bei Patienten mit Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür sollte eine Untersuchung auf das Magenbakterium H. pylori - und im Falle des Nachweises - eine anerkannte antibakterielle Therapie erwogen werden, da in der Regel bei erfolgreicher Anwendung einer derartigen Therapie auch die Ulkuskrankheit ausheilt.

Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut suchen Sie bitte unverzüglich einen Arzt auf.

Längerer Gebrauch sollte vermieden werden. Überschreiten Sie nicht die angegebene Dosis. Wenn die Symptome bestehen bleiben oder nur teilweise verschwinden, sollte dies ärztlich abgeklärt werden. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sollten bei der Einnahme von Calcium- und Magnesiumcarbonathaltigen Produkten die Calcium-, Phosphat- und Magnesium-Blutspiegel regelmäßig kontrolliert werden.
Die Langzeitanwendung hoher Dosierungen kann, insbesondere bei Patienten mit einge-schränkter Nierenfunktion, zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen, wie erhöhten Calcium- sowie Magnesium-Blutspiegeln, Phosphatverarmung mit dem Risiko einer Knochenerweichung (Osteomalazie) sowie einem Milch-Alkali-Syndrom führen. Daher sollten keine größeren Mengen an Milch (1 Liter Milch kann bis zu 1200 mg Calcium enthalten) oder Milchprodukten mit Rennie eingenommen werden.
Eine längerfristige Einnahme erhöht das Risiko der Bildung von Nierensteinen.

Patientenhinweise

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Rennie® hat keinen Einfluss auf die Verkehrs- tüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Rennie®
Rennie® enthält Sucrose (Zucker). Bitte nehmen Sie Rennie® erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Hinweis für Diabetiker
1 Kautablette Rennie ® entspricht 0,04 BE.

Mögliche Nebenwirkungen

Erkrankungen des Immunsystems
Sehr selten wurde überÜberempfindlichkeitsreaktionen berichtet. Klinische Symptome können Hautausschlag, Urtikaria, Juckreiz, Angioödem, Atemnot und Anaphylaxie umfassen.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen (Häufigkeit nicht bekannt)
Besonders bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen kann eine längerfristige Einnahme von hohen Dosen zu erhöhten Magnesium- oder Calcium-Blutspiegeln und einer Störung des Säure-Basenhaushaltes führen. Darüber hinaus kann es zum Absinken des Phosphatspiegels im Blut mit dem Risiko einer Knochenerweichung (Osteomalazie) kommen.
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts (Häufigkeit nicht bekannt)
Es können Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, Verstopfung und Durchfall auftreten.

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen (Häufigkeit nicht bekannt)
Es kann eine Muskelschwäche auftreten.

Nebenwirkungen, die nur im Zusammenhang mit dem Milch-Alkali-Syndrom auftreten können
Verlust des Geschmacksinns, calciumhaltige Ablagerungen in der Niere und allgemeine Schwäche, Kopfschmerzen, erhöhter Gehalt von harnpflichtigen Substanzen im Blut.

Aufbewahrung & Haltbarkeit

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Durchdrückpackung nach angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z. B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/ arzneimittelentsorgung.

Pflichttext

Rennie®

Wirkstoffe: Calciumcarbonat/ schweres, basisches Magnesiumcarbonat. Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll, wie z. B.: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden; Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni). Warnhinweis: Enthält Sucrose (Zucker).

Stand: 01/2021. Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

60 von 60 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 4.78 von 5 Sternen


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60 Bewertungen

13. September 2026 Bettina Rechenbach-Wenzel

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Rennie Kautabletten - eine Tablette ? für alle Fälle

Mein Mann und ich sind begeistert von den Kautabletten und werden sie immer wieder bestellen. Sie lindern Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden wie Magendruck oder Völlegefühl.
Sie wandeln die überschüssige Magensäure in Wasser und andere natürliche Substanzen um.
Sie sind auch für Schwangere geeignet, da sie sehr gut vertragen werden.
Sie schmecken angenehm frisch nach Pfefferminze. Wir sind vollends begeistert und schwören darauf!

5. September 2026 H.K.

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Hilft sehr schnell

Renni räumt den Magen auf. Es hilft sehr schnell bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen. Die Wirkung setzt innerhalb weniger Minuten ein. Ich vertrage sie sehr gut und hatte bisher keine Nebenwirkungen. Sie sind auch gut für Unterwegs man braucht sie nur zu kaufen. Sie gehören auf jeden Fall in meine Haus und Reiseapotheke.

15. März 2026 Kolbe

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

sehr gut

Bin immer zufrieden mit Renni,es hilft ziemlich schnell bei mir,wenn ich sodbrennen habe und auch generell Magenbeschwerden,es hat ein angenehmen Minzgeschmack,auch bei verdauungsbeschwerden sehr gut.

15. März 2026 Elma Beck

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Sodbrennen

Ich benutze Rennie schon seit Jahren, habe vieles schon ausprobiert aber es hilft am besten, bekomme wenn ich Rotwein trinke schnell Sodbrennen 1-2 Rennie und 10 Minuten später geht's mir besser. Nur zum empfehlen.

9. März 2026 Frau Anke

Bewertung mit 4.5 von 5 Sternen

Bewährtes Mittel gegen Sodbrennen

Meine Mutter benutzt Rennie schon seit vielen Jahren gegen ihr Sodbrennen. Es hilft eigentlich immer zuverlässig. Bei allgemeinem Unwohlsein/ Bauchweh/ Völlegefühl kann man mit Rennie auch versuchen Abhilfe zu schaffen. Rennie habe ich immer in der Geldbörse dabei. Stets zur Hand auch für unterwegs.

9. März 2026 Lothar

Bewertung mit 4.5 von 5 Sternen

Wirkt schnell gegen Sodbrennen

Ich habe schon einige Präperate gegen Sodbrennen probiert, aber Rennie wirkt bisher am zuverlässigsten. Es hat einen angenehmen Geschmack (Pefferminze und damit nicht so süß wie andere Produkte), ist einfach zu nehmen, da es Kautabletten sind.

8. März 2026 Claus

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Top Produkt

Nehme Rennie schon seit einigen Jahren helfen mir super . Wirkung setz schon nach kurzer Zeit ein und hält über Stunden an . Vorteil gegenüber anderen Produkten ist für meine Frau gewesen das sie sie auch während der Schwangerschaft nehmen durfte ist bei uns ein fester Bestandteil der Hausapotheke. Schade nur das es die Rennies ohne Geschmack nicht mehr gibt.

13. Januar 2026 Joachim Suckow

Bewertung mit 3 von 5 Sternen

exklusives Angebot !!!!

Rennie Angebot !!
Habe heute die Rennie 96 Tabletten bekommen zu dem Preis von 19,99 Euro Exklusive für mich . Heute im Internet bei ihnen für 15,14 Euro. ?????

5. November 2025 Chester

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

Gegen Sodbrennen und Aufkommen von Mageninhalt bis in die Speiseröhre

Insgesamt benutze ich Rennie gegen Sodbrennen, denn es ist wirkungsvoll, schmeckt oder riecht aber nicht unangenehm und ist somit super, wenn man zum Beispiel plötzlich unerwartet Sodbrennen bekommt.

Aber auch gegen Sodbrennen, welches man manchmal nach Übelkeit und häufigem Erbrechen bei Magen-Darm hat, ist es super und reizt meinen Magen nicht.

20. Oktober 2025 Erika Hofmann

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Gegen Sodbrennen

Habe immer mal wieder mit Sodbrennen zu kämpfen, vor allem bei süßem Gebäck. Eine Tablette von Rennie nehmen und es geht mir gleich besser. Habe immer welche Zuhause und in jeder Handtasche, um sofort reagieren zu können.