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Bei Vitamin C Mangel Anwendungsgebiete Vitamin C-Substitution bei parenterale Ernährung... mehr
Produktinformationen "Vitamin C Loges 50 X 5 ml Injektionslösung"
Bei Vitamin C Mangel
Methämoglobinämie im Kindesalter.
Kinder und Jugendliche: 2.1. Vitamin C-Substitution bei parenteraler Ernährung: 5-7 mg Ascorbinsäure/kg KG pro Tag.
Methämoglobinämie im Kindesalter: Es werden einmalig 500-1000 mg Ascorbinsäure (5-10 ml) intravenös injiziert. Bei Bedarf ist die Gabe mit gleicher Dosierung zu wiederholen. Eine Dosis von 100 mg/kg KG pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Ältere Patienten: Für diese Anwendungsgruppe liegen keine Dosierungsempfehlungen vor.
Besondere Patientengruppen: Intravenöse Injektion höherer Dosen von Ascorbinsäure kann bei Patienten mit Niereninsuffizienz durch Ausfällung von Calciumoxalatkristallen in der Niere zu akutem Nierenversagen auf Grund von Nierensteinen führen. Dies wurde schon bei Dosen von 1,5-2,5 g beobachtet. Bei Patienten mit rezidivierender Nierensteinbildung sollte die täglich Dosis 100-200 mg nicht überschreiten. Patienten mit hochgradiger bzw. terminaler Niereninsuffizienz sollten nicht mehr als täglich 50-100 mg erhalten.
Bei Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel wurden unter hohen Dosen von Vitamin C (4 g täglich) in Einzelfällen zum Teil schwere Hämolysen beobachtet. Die Überschreitung der angegebenen Dosierung ist daher zu vermeiden.
Die Ampullen werden langsam intravenös injiziert. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem klinischen Bild und den labordiagnostischen Parametern.
Stillzeit: Ascorbinsäure wird in die Muttermilch sezerniert und passiert die Plazentaschranke.
Das Arzneimittel darf erst nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden:
- bei Oxalat-Urolithiasis
- bei Eisen-Speichererkrankun gen (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie).
Inkompatibilitäten: - Ascorbinsäure hat ein starkes Redoxpotential. Die chemische Kompatibilität bei gleichzeitiger Gabe mit anderen Arzneimitteln muss deswegen im Einzelfall überprüft werden.
Vorkommen und Bedarfsdeckung: Vitamin C kommt in bedarfsgerechter Nährstoffdichte nur in Gemüse und Obst vor. Infolge seiner leichten Oxidierbarkeit und Löslichkeit entstehen beträchtliche Zubereitungsverluste beim Garen (Grüngemüse bis 60%, Kartoffeln bis 25%). In Obst ist Ascorbinsäure infolge des sauren pH-Bereichs weitgehend stabil. In Blattgemüse setzt un-mittelbar nach der Ernte ein enzymatischer Abbau durch Peroxidasen ein (bei Raumtemperatur innerhalb 48 h über 50%), der durch Blanchieren verhindert wird, z.B. bei Konservierung. Der Vitamin-C-Gehalt der Kuhmilch schützt Säuglinge nicht vor einer Vitamin-C-Mangelerkrankung.
Mangelerscheinungen: - Die klinisch manifeste Vitamin-C-Mangelerkrankung (Skorbut bzw. Moeller-Barlow-Krankheit) entwickelt sich schleichend innerhalb mehrerer Monate aus dem Zustand des latenten Vitamin-C-Mangels. Allgemeinerkrankungen wie Masern, Hepatitis epidemica, schwere Traumen, Malabsorptionssyndrome oder längerfristige Einnahme verschiedener Arzneimittel (u.a. Salicylate und Tetracycline) können dies erheblich beschleunigen. - Unspezifische Frühsymptome sind verminderte körperliche Leistungsfähigkeit und psychometrisch objektivierbare Funktionsstörungen, wie erhöhte Erschöpfbarkeit oder Reizbarkeit. Später kommt es zu erhöhter Kapillarfragilität mit Petechien, Mikrohämaturie, verminderter Infektresistenz (vorwiegend durch verminderte Phagozytose), begleitet von Gingivitis (nach erfolgtem Zahndurchbruch), schliesslich zu flächigen Schleimhaut- und Hautblutungen (Ekchymosen und Sugillationen), zuerst erkennbar an der Unterzungenschleimhaut und am marginalen Zahnfleischsaum. Häufig auftretendes Begleitsyndrom ist eine hypochrome, mikrozytäre, oft eisenrefraktäre Anämie. Gleichzeitig ist die Wundheilung verzögert und die bindegewebige Narbenbildung behindert. Beim Säugling entstehen ausserdem subperiostale Hämatome und Einblutungen in die Wachstumszonen der langen Röhrenknochen, die äusserst schmerzhaft sind (M. MoellerBarlow). Beim Erwachsenen wie beim Säugling kann die Vitamin-C-Mangelkrankheit zum Tode führen. Bei sachgemässer Behandlung mit Ascorbinsäure kann auch bei einer schweren Erkrankung mit vollständiger Genesung ohne Spätfolgen gerechnet werden. - Die Ätiologie der Veränderungen ist durch den Nachweis einer stark verminderten Ascorbinsäurekonzentration im Blutplasma (weniger als 0,1 mg/dl bzw. 6 mmol/l) und in den weissen Blutzellen (weniger als 5 mg/dl bzw. 280 mmol/l) zu objektivieren. - Die Bedarfsdeckung lässt sich unter anderem durch die Vitamin-C-Konzentration im Blutplasma charakterisieren. Die Grenzwerte einer noch gesicherten Bedarfsdeckung (0,5 mg/dl bei Männern, 0,55 mg/dl bei Frauen) werden bei Gesunden in der Bundesrepublik nur selten unterschritten. Dies gilt auch für Schwangere und Stillende. Bei mehrmonatiger Stilldauer tritt jedoch häufig ein Abfall der Ascorbinsäurekonzentration in Plasma und Milch auf. Dasselbe gilt für konservierte Frauenmilch. Der erhöhte Vitamin-C-Bedarf bei starken Rauchern wird bei Erwachsenen jüngeren und mittleren Alters meist gedeckt. - Risikogruppen sind Senioren über 65 Jahre (Männer häufiger als Frauen), Personen mit regelmässig hohem Alkoholkonsum, Raucher, Schwangere und Stillende sowie Personen mit einseitiger Ernährung. Langfristige Einnahme von Arzneimitteln (vor allem Salicylate, Tetracycline und Corticosteroide) kann die Vitamin-C-Reserven vermindern. - Zu einem ausgeprägten Abfall des Vitamin-C-Gehalts in Blutplasma und Leukozyten kommt es bei akuten Infektionskrankheiten, bei schweren Leberparenchymerkrankungen, bei schweren Traumen und bei Hämodialyse. Erniedrigte Vitamin-C-Konzentrationen in Plasma und Leukozyten findet man auch bei chronischen Infektionskrankheiten, schweren Malabsorptionssyndromen und in den Endstadien von Tumorerkrankungen.
orale Anwendung: hohe Dosierung: vorübergehende osmotische Diarrhoe mit entsprechenden abdominellen Symptomen, beim Absetzen reversibel (ggf. Vermeidung durch einschleichende Dosierung)
urogenitale Anwendung: Brennen und Juckreiz in der Scheide
Sehr seltene unerwünschte Wirkungen (< 1/10000)
orale Anwendung: respiratorische und kutane Überempfindlichkeitsreaktionen (Atemnot, Schwellungen im Gesicht oder Hautausschlag)
kurzfristige Kreislaufstörungen z. B. Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen
bei akuten Infekten wurden Reaktionen wie Schüttelfrost und Temperaturanstieg beobachtet
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Dyspepsie und Bauchschmerzen, Müdigkeit
parenterale Anwendung: respiratorische und kutane Überempfindlichkeitsreaktionen
kurzfristige Kreislaufstörungen (z. B. Schwindel, Übelkeit, Sehstörungen), Reaktionen wie Schüttelfrost und Temperaturanstieg bei akuten Infekten
Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit
orale Anwendung: Hyperoxalämie, Hyperoxalurie
erhöhte Bereitschaft zur Hämolyse der Erythrozyten
parenterale Anwendung:
Meist durch schnelle Verabreichung von Lösungen mit hoher Osmolalität verursacht, kann durch langsame Verabreichung vermieden werden: Kopfschmerzen, Ermüdung, Übelkeit, Erbrechen, lokalisierter Schmerz und stechender Schmerz an der Injektionsstelle, Diarrhoe, abdominale Blähungen, Nephrolithiasis
urogenitale Anwendung: Nach Normalisierung der Vaginalflora kommt es in einigen Fällen zu einer stärkeren Vermehrung der Hefepilze, und dies kann zu einer symptomatischen Pilzinfektion führen.
Anwendungsgebiete
Vitamin C-Substitution bei parenterale ErnährungMethämoglobinämie im Kindesalter.
Aktive Wirkstoffe
5 ml Lsg. (1 Amp.) enth.: Ascorbinsäure 500mgHilfsstoffe
Natriumhydrogencarbonat (HST) , Wasser für Injektionszwecke (HST) , Stickstoff (HST)Anwendung & Dosierung
Erwachsene: Vitamin C-Substitution bei parenteraler Ernährung: 100-500 mg Ascorbinsäure (1-5 ml) pro TagKinder und Jugendliche: 2.1. Vitamin C-Substitution bei parenteraler Ernährung: 5-7 mg Ascorbinsäure/kg KG pro Tag.
Methämoglobinämie im Kindesalter: Es werden einmalig 500-1000 mg Ascorbinsäure (5-10 ml) intravenös injiziert. Bei Bedarf ist die Gabe mit gleicher Dosierung zu wiederholen. Eine Dosis von 100 mg/kg KG pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Ältere Patienten: Für diese Anwendungsgruppe liegen keine Dosierungsempfehlungen vor.
Besondere Patientengruppen: Intravenöse Injektion höherer Dosen von Ascorbinsäure kann bei Patienten mit Niereninsuffizienz durch Ausfällung von Calciumoxalatkristallen in der Niere zu akutem Nierenversagen auf Grund von Nierensteinen führen. Dies wurde schon bei Dosen von 1,5-2,5 g beobachtet. Bei Patienten mit rezidivierender Nierensteinbildung sollte die täglich Dosis 100-200 mg nicht überschreiten. Patienten mit hochgradiger bzw. terminaler Niereninsuffizienz sollten nicht mehr als täglich 50-100 mg erhalten.
Bei Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel wurden unter hohen Dosen von Vitamin C (4 g täglich) in Einzelfällen zum Teil schwere Hämolysen beobachtet. Die Überschreitung der angegebenen Dosierung ist daher zu vermeiden.
Die Ampullen werden langsam intravenös injiziert. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem klinischen Bild und den labordiagnostischen Parametern.
Schwangerschaft & Stillzeit
Schwangerschaft: Es wird davon abgeraten, die angegebene Dosierung in Schwangerschaft und Stillzeit zu überschreiten.Stillzeit: Ascorbinsäure wird in die Muttermilch sezerniert und passiert die Plazentaschranke.
Gegenanzeigen
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.Das Arzneimittel darf erst nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden:
- bei Oxalat-Urolithiasis
- bei Eisen-Speichererkrankun gen (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie).
Wechselwirkungen
Keine AngabeWarnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Beeinflussung von Laborparametern: - Nach Gabe von Grammdosen kann die Ascorbinsäurekonzentration im Harn soweit ansteigen, dass die Messung verschiedener klinisch-chemischer Parameter (Glucose, Harnsäure, Creatinin, anorganisches Phosphat) gestört ist. Ebenso kann es nach Grammdosen zu falsch negativen Ergebnissen bei versuchtem Nachweis von okkultem Blut im Stuhl kommen. Allgemein können chemische Nachweismethoden, die auf Farbreaktionen beruhen, beeinträchtigt werden.Inkompatibilitäten: - Ascorbinsäure hat ein starkes Redoxpotential. Die chemische Kompatibilität bei gleichzeitiger Gabe mit anderen Arzneimitteln muss deswegen im Einzelfall überprüft werden.
Vorkommen und Bedarfsdeckung: Vitamin C kommt in bedarfsgerechter Nährstoffdichte nur in Gemüse und Obst vor. Infolge seiner leichten Oxidierbarkeit und Löslichkeit entstehen beträchtliche Zubereitungsverluste beim Garen (Grüngemüse bis 60%, Kartoffeln bis 25%). In Obst ist Ascorbinsäure infolge des sauren pH-Bereichs weitgehend stabil. In Blattgemüse setzt un-mittelbar nach der Ernte ein enzymatischer Abbau durch Peroxidasen ein (bei Raumtemperatur innerhalb 48 h über 50%), der durch Blanchieren verhindert wird, z.B. bei Konservierung. Der Vitamin-C-Gehalt der Kuhmilch schützt Säuglinge nicht vor einer Vitamin-C-Mangelerkrankung.
Mangelerscheinungen: - Die klinisch manifeste Vitamin-C-Mangelerkrankung (Skorbut bzw. Moeller-Barlow-Krankheit) entwickelt sich schleichend innerhalb mehrerer Monate aus dem Zustand des latenten Vitamin-C-Mangels. Allgemeinerkrankungen wie Masern, Hepatitis epidemica, schwere Traumen, Malabsorptionssyndrome oder längerfristige Einnahme verschiedener Arzneimittel (u.a. Salicylate und Tetracycline) können dies erheblich beschleunigen. - Unspezifische Frühsymptome sind verminderte körperliche Leistungsfähigkeit und psychometrisch objektivierbare Funktionsstörungen, wie erhöhte Erschöpfbarkeit oder Reizbarkeit. Später kommt es zu erhöhter Kapillarfragilität mit Petechien, Mikrohämaturie, verminderter Infektresistenz (vorwiegend durch verminderte Phagozytose), begleitet von Gingivitis (nach erfolgtem Zahndurchbruch), schliesslich zu flächigen Schleimhaut- und Hautblutungen (Ekchymosen und Sugillationen), zuerst erkennbar an der Unterzungenschleimhaut und am marginalen Zahnfleischsaum. Häufig auftretendes Begleitsyndrom ist eine hypochrome, mikrozytäre, oft eisenrefraktäre Anämie. Gleichzeitig ist die Wundheilung verzögert und die bindegewebige Narbenbildung behindert. Beim Säugling entstehen ausserdem subperiostale Hämatome und Einblutungen in die Wachstumszonen der langen Röhrenknochen, die äusserst schmerzhaft sind (M. MoellerBarlow). Beim Erwachsenen wie beim Säugling kann die Vitamin-C-Mangelkrankheit zum Tode führen. Bei sachgemässer Behandlung mit Ascorbinsäure kann auch bei einer schweren Erkrankung mit vollständiger Genesung ohne Spätfolgen gerechnet werden. - Die Ätiologie der Veränderungen ist durch den Nachweis einer stark verminderten Ascorbinsäurekonzentration im Blutplasma (weniger als 0,1 mg/dl bzw. 6 mmol/l) und in den weissen Blutzellen (weniger als 5 mg/dl bzw. 280 mmol/l) zu objektivieren. - Die Bedarfsdeckung lässt sich unter anderem durch die Vitamin-C-Konzentration im Blutplasma charakterisieren. Die Grenzwerte einer noch gesicherten Bedarfsdeckung (0,5 mg/dl bei Männern, 0,55 mg/dl bei Frauen) werden bei Gesunden in der Bundesrepublik nur selten unterschritten. Dies gilt auch für Schwangere und Stillende. Bei mehrmonatiger Stilldauer tritt jedoch häufig ein Abfall der Ascorbinsäurekonzentration in Plasma und Milch auf. Dasselbe gilt für konservierte Frauenmilch. Der erhöhte Vitamin-C-Bedarf bei starken Rauchern wird bei Erwachsenen jüngeren und mittleren Alters meist gedeckt. - Risikogruppen sind Senioren über 65 Jahre (Männer häufiger als Frauen), Personen mit regelmässig hohem Alkoholkonsum, Raucher, Schwangere und Stillende sowie Personen mit einseitiger Ernährung. Langfristige Einnahme von Arzneimitteln (vor allem Salicylate, Tetracycline und Corticosteroide) kann die Vitamin-C-Reserven vermindern. - Zu einem ausgeprägten Abfall des Vitamin-C-Gehalts in Blutplasma und Leukozyten kommt es bei akuten Infektionskrankheiten, bei schweren Leberparenchymerkrankungen, bei schweren Traumen und bei Hämodialyse. Erniedrigte Vitamin-C-Konzentrationen in Plasma und Leukozyten findet man auch bei chronischen Infektionskrankheiten, schweren Malabsorptionssyndromen und in den Endstadien von Tumorerkrankungen.
Mögliche Nebenwirkungen
Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (>= 1/1000 bis < 1/100):orale Anwendung: hohe Dosierung: vorübergehende osmotische Diarrhoe mit entsprechenden abdominellen Symptomen, beim Absetzen reversibel (ggf. Vermeidung durch einschleichende Dosierung)
urogenitale Anwendung: Brennen und Juckreiz in der Scheide
Sehr seltene unerwünschte Wirkungen (< 1/10000)
orale Anwendung: respiratorische und kutane Überempfindlichkeitsreaktionen (Atemnot, Schwellungen im Gesicht oder Hautausschlag)
kurzfristige Kreislaufstörungen z. B. Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen
bei akuten Infekten wurden Reaktionen wie Schüttelfrost und Temperaturanstieg beobachtet
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Dyspepsie und Bauchschmerzen, Müdigkeit
parenterale Anwendung: respiratorische und kutane Überempfindlichkeitsreaktionen
kurzfristige Kreislaufstörungen (z. B. Schwindel, Übelkeit, Sehstörungen), Reaktionen wie Schüttelfrost und Temperaturanstieg bei akuten Infekten
Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit
orale Anwendung: Hyperoxalämie, Hyperoxalurie
erhöhte Bereitschaft zur Hämolyse der Erythrozyten
parenterale Anwendung:
Meist durch schnelle Verabreichung von Lösungen mit hoher Osmolalität verursacht, kann durch langsame Verabreichung vermieden werden: Kopfschmerzen, Ermüdung, Übelkeit, Erbrechen, lokalisierter Schmerz und stechender Schmerz an der Injektionsstelle, Diarrhoe, abdominale Blähungen, Nephrolithiasis
urogenitale Anwendung: Nach Normalisierung der Vaginalflora kommt es in einigen Fällen zu einer stärkeren Vermehrung der Hefepilze, und dies kann zu einer symptomatischen Pilzinfektion führen.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
nicht über 25 Grad Celsius lagern nicht unter 5 Grad Celsius lagern. Nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr verwendenPflichttext
Anwendungsgebiete: Vitamin C-Substitution bei parenterale Ernährung. Methämoglobinämie im Kindesalter.Beipackzettel
Hersteller:
Dr. Loges + Co. GmbH Schützenstr. 5 D. 21423, Winsen/Luhe
www.loges.de
info@loges.de
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