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Gesund fasten: So geht es richtig

Fasten: Gesund Abnehmen ohne Hungern

Fasten – das ist eines der großen Themen, wenn es um Ihre Gesundheit geht. Schon längst hat sich die Gesundheitsindustrie darauf gestürzt und es werden unendlich viele Fastenkuren und -systeme angeboten. Es gibt Diäten ohne Ende. Und alle versprechen eine große Gewichtsabnahme in kurzer Zeit. Es gibt einen Spruch, der zu den meisten dieser Diäten passt: "Das Erste, was man bei einer Diät verliert, ist die gute Laune." Aber weil Fasten sehr viel zu Ihrer Gesundheit beiträgt, wollen wir das Thema "Gesundes Fasten: So geht es richtig" angehen. Denn Sie wollen ja fasten, ohne die gute Laune zu verlieren. Denn Fasten ist wichtig. Nicht aus religiösen Gründen, sondern weil es gesund ist. Weil es unseren Organismus entlastet, weil wir dabei abnehmen und wir verstärkt Schadstoffe abbauen. Weil wir uns wohler fühlen, wenn die Pfunde gepurzelt sind.

Und das geht: Mit einer Änderung Ihrer Lebensgewohnheiten, mit einer gezielten Ernährung und mit ausgewählten Lebensmitteln. Aber nicht von heute auf morgen. Denn Heilfasten braucht seine Zeit. Die Blitz- und Schnellkuren sind meistens sinnlos, weil Sie innerhalb weniger Wochen nach dem Ende des Fastens wieder zunehmen. Und oft wiegen Sie dann mehr als vor dem Beginn Ihrer Fastenkur. Das wollen Sie doch sicherlich vermeiden! Also, auf geht's zu einer Fastenzeit, die gesund ist, in der Sie nicht hungern müssen und in der Sie sich wohlfühlen – auch wenn sie viele Tage dauern kann. Ein guter Tipp gleich zum Anfang: Suchen Sie sich Menschen, die auch gesund fasten wollen. Denn in Gemeinschaft fastet es sich leichter – und man kann Rezepte und Erfahrungen austauschen.

Wasser hilft beim Heilfasten

Wir werden im Durchschnitt immer älter, gesünder werden wir leider nicht. Und schlank bleiben wir auch nicht. Das liegt an unseren sich verschlechternden Umweltbedingungen, an unserem falschen Lebensstil, an einer Ernährung, die immer weniger wertvolle Inhaltsstoffe (Vitamine, Mineralien, Pflanzenfarbstoffe und Spurenelemente) enthält, an einem Mangel an Bewegung. Aber immer mehr Menschen begreifen, dass eine gesunde entschlackende Fastenkur wichtig ist, um den Körper auf Dauer von angesammelten und gespeicherten Schadstoffen zu befreien.

Ein gesundes Fasten soll dem Körper Energie zurückgeben, ihn für den Alltag wieder tauglich machen. Das ist der Hauptzweck beim Heilfasten. Die angenehme Nebenwirkung: Sie werden deutlich abnehmen – und das ist ja auch wieder gut für Ihre Gesundheit. Noch etwas ist generell wichtig: Sie müssen während Ihrer Fastenzeit viel Wasser trinken. Das Wasser hilft während des Fastens beim Abtransport von sich lösenden Schadstoffen. Aber Sie brauchen nicht nur viel Wasser: Führen Sie Ihrem Körper wichtige Nährstoffe durch Suppen, Brühen und Säfte zu. Die werden vom Körper leicht verwertet und helfen, Giftstoffe aus Ihrem Körper zu schwemmen.

Was gesundes Fasten alles bewirkt

Fassen wir einmal zusammen, warum Fasten für Sie und Ihren Organismus so wichtig und gesund ist. Konsequentes Heilfasten ist eine deutlich spürbare Verbesserung der Gesundheit. Hier die wichtigsten Resultate für Menschen, die ernsthaft und konsequent gefastet haben:

  • Sie werden einen spürbaren Gewichtsverlust feststellen – ohne hungern zu müssen.
  • Der Gewichtsverlust führt automatisch zu einer Entlastung Ihrer Bänder, Gelenke und Sehnen.
  • Durch das Ausscheiden von Schadstoffen regenerieren auch Ihre Geruchs- und Geschmacksnerven. Sie können wieder besser riechen und schmecken.
  • Ganz besonders wichtig ist Fasten für Ihre Darmfunktionen. Da der Darm während der Fastenzeit so gut wie gar nicht mit der Verarbeitung von Zucker und Fett überlastet ist, kann sich die Darmflora regenerieren und neu aufbauen. Etwaige Darmprobleme wie Durchfall oder Verstopfung werden behoben.
  • Das führt zu einer Senkung Ihrer Blutfettwerte. Durch die „magere“ Ernährung während Ihrer Fastenzeit wird der Cholesterinspiegel gesenkt. Damit sinkt auch das Risiko für einen Herzinfarkt oder für einen Schlaganfall.
  • Da Sie während Ihrer Fastenzeit ja auf Alkohol und Nikotin verzichten, kaum Weißbrot, Zucker und Fette essen, profitiert auch Ihre Haut sehr stark vom Fasten. Denn durch die Ernährung während des Fastens wird die Talgproduktion gesenkt, Akne- und Pickelbildung findet kaum noch statt.

 

Wenn wir uns mit dem Thema Heilfasten beschäftigen, dann darf ein wichtiger Aspekt nicht fehlen. Denn jeder Tag, an dem Sie gezielt und gesund fasten, stärkt auch Ihre Seele und baut Stress ab. Der Gewichtsverlust, die bessere Durchblutung, die Befreiung Ihres Organismus von Schadstoffen entspannen Sie. Ihr Körper erholt sich – und Ihre Psyche auch. Wenn Sie fasten, dann schüttet Ihr Körper verstärkt das Glückshormon Serotonin aus, während er gleichzeitig die Produktion des Stresshormons Kortison reduziert. Es dauert oft nur drei Tage, dann stellt sich bei Ihnen das sogenannte "Fastenhoch" ein: Sie fühlen sich leicht und beschwingt, Ihre Energie steigt, Probleme werden kleiner und schnell gelöst.

So geht gesundes Fasten

Im Grunde genommen ist Fasten ein uralter Hut. Als unsere Vorfahren noch als Jäger und Sammler auf Nahrungssuche durch Wälder und Wiesen streiften, da gab es oft so manchen Tag, an dem es gar nichts zu essen gab. Und sehr viele Wochen, in denen es sehr wenig zu essen gab. Das Problem Abnehmen durch eine Diät war unbekannt. Das Problem durch Fasten abzunehmen, um die Gesundheit zu stärken, eine Diät einzuhalten, um zu viel fettes Fleisch, zu viel Zucker oder zu viele industriell gefertigte und belastete Lebensmittel zu vermeiden – das gab es nicht.

Das hat sich natürlich geändert. Wir sollten einfach hin und wieder fasten, unser Essen kontrollieren, abnehmen. Wir sollten das Prinzip Fasten in unser Lebensprogramm aufnehmen. Es ist nicht nötig, jeden Tag nach einem Diätplan zu leben. Aber es sollte immer wieder Tage geben, an denen wir unser Essen kontrolliert reduziert einnehmen. Es gibt inzwischen sehr viele Rezepte und Kuren, mit denen Sie Pfunde loswerden und Gesundheit gewinnen.

Nur einige Beispiele:

  • Das Obstfasten, bei dem Sie mehrere Tage hintereinander nur fünfmal am Tag eine Handvoll Obst essen.
  • Das Molkefasten. Das ist ein Flüssigkeits-Fasten, bei dem Sie fast nur Molke zu sich nehmen.
  • Das Saftfasten, bei dem gibt es Säfte mit Wasser gemischt.
  • Das Basenfasten. Da besteht die verringerte Nahrung fast nur aus basischem Obst und Gemüse, das schonend zubereitet wird.
  • Es gibt aber auch Fastenkuren, die speziell entwickelt wurden. Zum Beispiel die Schrothkur, das Buchinger-Fasten, die Breuss-Kur oder die F.X. Mayr-Kur. Diese verschiedenen Arten zu fasten sind meistens mit einem Klinik-Aufenthalt verbunden.

 

Für welche Art von Kur Sie sich entscheiden, welche Rezepte Sie anwenden wollen – besprechen Sie das immer mit einem Arzt. Der wird Ihnen sagen, welches Fasten für Sie gut ist – und was Sie meiden sollten.

Intervall-Fasten: Der leichte Weg zum Abnehmen

Ganz groß in der Diskussion um Diäten und Abnehmen ist zurzeit das Thema „Intervallfasten“. Der Grund: Intervallfasten ist beliebt, weil Sie keine komplizierten Rezepte brauchen. Wenn Sie es einhalten, dann können Sie garantiert richtig abnehmen. Bei diesem Fasten wird nicht wie beim Heilfasten manchmal tagelang nichts gegessen, sondern das Fasten findet nur in einem bestimmten Zeitfenster statt. Deshalb wird Intervallfasten auch periodisches Fasten genannt.

Das Thema ist die Zauberformel 16 : 8. Das bedeutet: Essen, dann 16 Stunden fasten, dann essen und wieder 8 Stunden fasten. Ganz simpel erklärt: Sie frühstücken zwischen 8.00 und 9.00 Uhr morgens. Dann essen Sie acht Stunden nicht. Dann kommt das Abendessen acht Stunden später, also zwischen 16 und 17 Uhr. Dann sind 16 Stunden Fasten angesagt, bis am anderen Morgen der nächste Turnus beginnt. Da Sie ja während der 16-Stunden-Periode meist schlafen (relativ früh ins Bett gehen), verspüren Sie trotz des Fastens keinen Hunger. Der Stoffwechsel hat so jede Nacht eine kurze Fastenpause, Fett wird abgebaut.

Sie merken: Durch diesen einfach Trick mit dem 16 : 8-System stellt sich Ihr Körper beim Intervallfasten auf eine Ernährung um, bei der eine Mahlzeit eingespart wird. Während des Fastens können Sie ganz normale Portionen zu den ausgesuchten Zeiten essen. Bis Sie sich an diesen neuen Rhythmus in Ihrer Ernährung gewöhnt haben, sollten Sie große körperliche Anstrengungen vermeiden. Sie können satt werden und es auch bleiben, wenn Sie zu jeder Mahlzeit viel gedämpftes Gemüse mit einem hohen Anteil an Ballaststoffen und reichlich Milchprodukte (fettarm), Eier, Fisch, fettarmes Fleisch, Pilze, Hülsenfrüchte oder Nüsse zu sich nehmen. Zwischen Ihren Mahlzeiten sind keine Snacks erlaubt. Trinken Sie immer ausreichend Wasser oder ungesüßten Tee während der essensfreien Zeit – das hilft Hungerlöcher zu überbrücken. Machen Sie nach der ersten Mahlzeit einen kleinen Spaziergang oder etwas Gymnastik, das hilft der Verdauung.

 


Bildquelle: ©Maksymiv Iurii - stock.adobe.com

 

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