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Ätherische Öle: Wirkung, Besonderheiten und Anwendung ätherischer Öle

Was sind ätherische Öle und wozu werden sie verwendet?

Einige Pflanzen besitzen die Fähigkeit, bestimmte Substanzen in aromatische Moleküle umzuwandeln – die sogenannten ätherischen Öle. Diese Öle, die im Gewebe der Pflanzen gespeichert werden, enthalten bis zu 500 verschiedene biochemische Bestandteile, denen eine spezielle Wirkung zugeschrieben wird. Den Pflanzen dienen ätherische Öle dazu, Insekten anzulocken, damit sie sich fortpflanzen können, sowie Schädlinge fernzuhalten. Zudem sollen die enthaltenen Wirkstoffe dazu beitragen, dass sich die Pflanzen gegen Krankheiten wie zum Beispiel Bakterien oder Pilze sowie vor UV-Strahlung schützen können.

Da es den Menschen gelungen ist, die ätherischen Öle mitsamt dem Duft aus den Pflanzen zu gewinnen, können auch wir heute von den zahlreichen Wirkstoffen profitieren. Ätherische Öle werden heutzutage in verschiedenen Bereichen verwendet, wobei die bevorzugte Anwendung in der Kosmetik, Homöopathie und Medizin erfolgt, meist in Form einer Aromatherapie. Das Wissen über ätherische Öle und ihre Wirkung stammt schon aus der Zeit der Römer. Diese nutzten die Stoffe der Natur, um sich zu heilen oder um Kosmetika herzustellen. Der Duft von ätherischen Ölen soll harmonisierend und beruhigend wirken und unterschiedliche Beschwerden bzw. Symptome auf eine besonders sanfte Art und Weise lindern, weshalb den Ölen eine insgesamt sehr positive Wirkung auf Körper und Geist nachgesagt wird.

Herstellung von ätherischen Ölen

Die Herstellung von ätherischen Ölen wird nicht selten als wahre Handwerkskunst bezeichnet, da sie ursprünglich ein sehr kostspieliges und aufwendiges Verfahren war (Enfleurage). Inzwischen dominieren jedoch moderne, weitaus günstigere Verfahren wie die Kaltpressung, Destillation und Extraktion. Unabhängig von der Herstellungsart bleibt der typische Duft der Pflanzen bei ätherischen Ölen in stark konzentrierter Form erhalten.

Hätten Sie’s gewusst?

Das Wort "ätherisch" wird aus dem Griechischen abgeleitet und bedeutet, dass es sich um etwas Unantastbares bzw. Überirdisches handelt – kein Wunder also, dass hochwertigen ätherischen Ölen eine unvergleichliche Qualität nachgesagt wird, die für die Gesundheit nahezu unbezahlbar ist.

Enfleurage: Traditionelle Handarbeit

Traditionell wurden ätherische Öle mittels der Enfleurage gewonnen. Dabei handelt es sich um die älteste, aber auch teuerste Methode zur Herstellung von ätherischen Ölen in bester Qualität, die in reiner Handarbeit stattfindet und heute kaum noch genutzt wird. Enfleurage steht für ein Verfahren, bei dem Blüten mehr als 30 Mal auf mit Fett bestrichene Glasplatten aufgebracht und anschließend in einem dunklen Raum kühl gelagert werden. Auf diese Weise werden die fettlöslichen Duftstoffe aus den Pflanzenteilen gelöst und auf das Fett übertragen, aus dem die wertvollen Duftstoffe wieder herausgelöst werden.

Destillation mit Wasserdampf

Die Wasserdampfdestillation wird heutzutage am häufigsten zur Gewinnung von ätherischen Ölen aus Pflanzen genutzt. Bei diesem Verfahren wird ein verschlossener Kessel, in dem sich Pflanzenteile befinden, mit heißem Wasserdampf gefüllt, um die winzigen, gasförmigen Moleküle aus den ätherischen Ölen zu lösen. Anschließend werden sie in einem kalten Behälter sofort wieder abgekühlt und vom Wasser getrennt. Zurück bleiben 100 % reine ätherische Öle aus der Pflanze. Da einige Pflanzenarten hitzeempfindlich sind, eignet sich diese Methode jedoch nicht für alle Blüten.

Kaltpressung: Schonendes Verfahren für Zitrusfrüchte

Das Öl von Zitrusfrüchten wird ausschließlich per Kaltpressung gewonnen. Durch mechanisches Auspressen der Schalen entsteht ein Gemisch aus ätherischem Öl und Flüssigkeit, woraufhin das ätherische Öl durch Zentrifugierung abgetrennt wird.

Extraktion für Blütenöle

Bei der CO2-Extraktion werden Duftstoffe mithilfe von Lösungsmitteln aus den Pflanzen gewonnen, welche daraufhin abdestilliert werden. Die aus der zurückbleibenden Substanz extrahierten ätherischen Öle werden als Absolutes bezeichnet.

Anwendung und Wirkung: So helfen ätherische Öle

Wie bereits erwähnt, werden ätherische Öle meist im Rahmen einer Aromatherapie eingesetzt, um Körper und Geist zu stimulieren. Dies kann beispielsweise bei Erkrankungen der Atemwege, zur Hautpflege oder bei Muskel- bzw. Gelenkbeschwerden der Fall sein. Die Öle werden beim Einatmen von der Schleimhaut, beim Einreiben auf der Haut oder bei der Einnahme durch den Mund aufgenommen und gelangen so direkt in den Blutkreislauf.

Anwendungsmöglichkeiten von ätherischen Ölen

  • Duftlampe: Einige Tropfen des ätherischen Öls werden mit Wasser gemischt und in eine Duftlampe gegeben – so verströmt ein herrlicher Duft!
  • Bad: Wenn Sie die wohltuende Wirkung der ätherischen Öle am ganzen Körper spüren möchten, können Sie einige Tropfen mit Sahne vermischt direkt ins Badewasser geben.
  • Hautpflege: Zur Hautpflege mischen Sie einige Tropfen Öl mit neutralem Basisöl – fertig ist die ätherische Lotion für wunderbar gepflegte Haut!
  • Inhalation: Zum Inhalieren wird wahlweise ein Dampfbad mit ätherischen Ölen zubereitet oder ein Stofftuch mit einigen Tropfen des gewählten Öls beträufelt.
  • Orale Einnahme: Sollen die ätherischen Öle oral eingenommen werden, müssen sie in der Regel stark mit Wasser verdünnt werden.

 

Von der Wirkung ätherischer Öle können Sie somit auf vielfache Weise profitieren. Da viele ätherische Öle die Haut und Schleimhäute reizen, sollten sie jedoch nie pur angewendet werden. Informieren Sie sich vor der Behandlung bzw. Aromatherapie über die korrekte Anwendung!

Hinweis: Je nach gewähltem Öl gelten andere Mengenangaben. Lesen Sie die Packungsbeilage aufmerksam und halten Sie sich an die darin empfohlene Dosierung!

Anwendung ätherischer Öle bei Kindern und Babys

Auch in der Kinderheilkunde, etwa ab dem 2. Lebensjahr, finden ätherische Öle ihre Anwendung. Bei Babys sollten sie hingegen nur mit größter Vorsicht verwendet werden, da sie mitunter zu starken Krämpfen der Atemwege, asthmatischen Anfällen und Atemstillstand führen können. Auf die Gabe von Campher und Menthol sollten Sie der Gesundheit Ihres Babys zuliebe gänzlich verzichten. Es empfiehlt sich zur Behandlung von Kindern, ätherische Öle mit dem Wirkstoff Eukalyptus oder Kiefernadel anzuwenden. Auch ein Erkältungsbad kann Kindern das Einschlafen erleichtern. Eine Badedauer sollte aber 10-15 Minuten nicht überschreiten. Achten Sie hierbei besonders auf die Wassertemperatur, damit diese nicht wärmer als die Körpertemperatur in Wirkung und Umgang ist. Wenn Sie unsicher sind, welche ätherischen Öle sich für Ihr Kind oder Baby eignen, informieren Sie sich am besten in Ihrer Apotheke oder bei Ihrem Arzt. Oftmals gibt es spezielle Mischungen, die auch für Kinder und Kleinkinder genutzt werden können.

Wichtig: Bei Kindern unter 2 Jahren können Öle mit den Inhaltsstoffen Menthol oder Campher die Atemwege verkrampfen!

Anwendung ätherischer Öle in der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft greifen viele Frauen zu ätherischen Ölen, um leichte Beschwerden auf natürliche Weise ohne Medikamente zu lindern. Etwa in den ersten 14 Schwangerschaftswochen sollten Sie allerdings auf eine Massage mit ätherischen Ölen verzichten und die Duftstoffe besser inhalieren oder über eine Duftlampe auf sich wirken lassen. Später bieten sich auch Massagen oder Bäder mit stark verdünnten ätherischen Ölen an. Informieren Sie sich im Zweifel bei Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer Hebamme, ob sich ätherische Öle für Sie eignen!

Ätherische Öle im Überblick

Ätherische Öle und ihre Wirkung im Überblick

Da jedes Öl eine andere Wirkung hat, kommen je nach individuellem Beschwerdebild und Anwendungsbereich verschiedene Öle zum Einsatz, um einen positiven Effekt zu erzielen. Ob Schlaflosigkeit oder Antriebslosigkeit, chronische Schmerzen oder Hautprobleme, Magen-Darm-Erkrankungen oder hormonelle Beschwerden – die Einsatzbereiche von ätherischen Ölen sind so vielfältig wie das Leben selbst.

Sie möchten wissen, welche Wirkung ätherische Öle im Detail haben? Sie fragen sich, welches Öl einen stimulierenden Effekt besitzt oder welchen ätherischen Ölen eine beruhigende Wirkung zugeschrieben wird? Wir haben die Antworten! Nachfolgend finden Sie eine praktische Übersicht der wichtigsten Anwendungsbereiche ätherischer Öle. Lesen Sie sich die Informationen in Ruhe durch und entdecken Sie das Öl, das perfekt zu Ihrem Bedarf passt!

Häufigste Wirkung ätherischer Öle im Überblick

  • Antibakteriell: Einige ätherische Öle töten Bakterien ab und sind damit ideal bei bakteriellen Erkrankungen wie Hals- und Rachenentzündungen, Erkältungen oder Mandelentzündungen. Dazu gehören unter anderem Öle aus Eukalyptus, Ingwer, Kardamom, Kiefer, Lavendel, Kamille, Zypresse, Wintergrün, Majoran, Rosmarin, Salbei, Sandelholz, Teebaum, Minze, Orange, Thymian, Wacholder Zitrone und Zitronengras.
  • Antiviral: Viren abtötende Öle sind dagegen empfehlenswert bei viralen Infekten wie Grippe, Schnupfen etc. Dazu gehören beispielsweise Sandelholz, Teebaum, Eukalyptus, Thymian, Lavendel, Zimt, Oregano und Zitrone.
  • Schleimlösend: Daneben gibt es ätherische Öle, die schleimlösend und auswurffördernd wirken und sich somit optimal bei Husten, Schnupfen und Bronchitis eignen. Diese sind vorrangig Eukalyptus, Benzoe, Niaouli, Kiefer, Cajeput, Thymian, Fenchel, Myrte, Ysop und Zypresse.

Ätherische Öle zur Hautpflege

Empfindliche, reife und fettige Haut

Viele Menschen verwenden ätherische Öle zur Hautpflege, um die Schönheit ihrer Haut sanft zu erhalten und sie strahlend schön zu pflegen. Bei empfindlicher Haut empfehlen sich Öle wie Rose, Lavendel, Jasmin, Geranium und Römische Kamille, ältere und reife Haut wird am besten mit Weihrauch, Geranium, Lavendel, Karotte, Myrrhe und Rose gepflegt. Wer unter fettiger Haut leidet, kann sie mit Ölen aus Sandel- und Zedernholz, Zypresse und Bergamotte in ihrer natürlichen Schönheit unterstützen.

Neurodermitis und Allergien

Für Haut, die zu Allergien neigt, ist Römische Kamille die ideale Wahl. Bei Neurodermitis hingegen wird häufig Teebaumöl und Blaue Kamille empfohlen.

Haarpflege mit der Kraft aus den Pflanzen

Zur Haarpflege werden ebenfalls gern ätherische Öle eingesetzt – meist in verdünnter Form mit einem Basisöl gemischt. Als natürlicher Conditioner kommt beispielsweise Rosmarinöl infrage, das trockenes Haar und auch schuppige Kopfhaut wunderbar pflegt. Einmal pro Woche in Haar und Kopfhaut einmassiert, sollen ätherische Öle wie Rosmarin, Lavendel und Basilikum zudem gegen Haarausfall wirken. Wichtig ist, dass Sie die Öle lange genug einwirken lassen und sehr gut wieder ausspülen.

Ätherische Öle gegen Kopfschmerzen, Migräne und Rückenschmerzen

Ätherische Öle haben sich bereits vielfach bei Kopfschmerzen und Migräne bewährt, auch im Rahmen einer präventiven Anwendung. Die meistverwendeten Öle gegen Kopfschmerzen und Migräne sind Pfefferminze, Ingwer, Basilikum, Melisse, Lavendel, Rose, Thymian, Eukalyptus und Zitrone, wovon das Pfefferminzöl sicherlich das bekannteste ist. Pfefferminzöl wirkt kühlend und wird daher häufig verdünnt auf die Schläfen aufgetragen und gegebenenfalls einmassiert. Je nach Ursache der Kopfschmerzen können auch Aromamassagen oder mit einigen Tropfen versehene Umschläge im Nackenbereich helfen. Rückenschmerzen lassen sich sehr gut mit Lavendelöl behandeln.

Seelisches Wohlbefinden steigern: Diese Öle sind ideal

Um die Stimmung zu heben, gibt es ebenfalls einige ätherische Öle, die einzeln oder als Duftmischung bei Depressionen, Aggressivität, innerer Unruhe etc. angewendet werden können. So sollen beispielsweise Jasmin, Römische Kamille und Orange bei Ärger und Wut helfen, beruhigende Rose, Lavendel, Sandelholz, Weihrauch und viele weitere sollen gegen Angst wirken. Bei depressiven Verstimmungen wird die Verwendung von Ölen aus fruchtiger Mandarine und Grapefruit oder auch Sandelholz, Ylang-Ylang, Geranie und Römischer Kamille empfohlen.

Ätherische Öle bei Magen-Darm-Beschwerden

Bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich helfen Öle wie Kümmel oder Fenchel. Speziell bei einer Magenschleimhautentzündung wird wohltuendes Kamillenöl empfohlen, wohingegen sich bei Entzündungen im Darm Öle mit Weihrauch anbieten.

Erkältungen, Bronchitis oder Nasennebenhöhlenendzündungen mit ätherischen Ölen behandeln

Vor allem im Herbst und Winter werden ätherische Öle bevorzugt zur Behandlung von Erkältungen und anderen Erkrankungen der Atemwege eingesetzt. Als die wichtigsten ätherischen Öle bei Atemwegserkrankungen gelten Eukalyptus, Menthol, Minze, Latschenkiefer, Fenchel, Fichtennadel, Thymian und Anis. Einige der Öle wie Eukalyptus und Menthol können schleimlösend wirken und werden daher bei einer Bronchitis oder Nasennebenhöhlenendzündung verwendet. Auch bei Asthma soll Eukalyptusöl sehr gut wirken. Liegen Entzündungen in Mund und Rachen vor, werden ätherische Öle aus Kamille und Salbei empfohlen.

Tipp:

Ätherische Öle können Sie auch mischen. Ein paar Tropfen hiervon, ein paar Tropfen davon – und schon haben Sie sich die ideale Mischung für einen bestimmten Zweck zusammengestellt.

Vom ultimativ entspannenden Massageöl über eine wirksame Zusammenstellung zur Mückenabwehr bis hin zu einer Duftkomposition, die Sie anstelle eines herkömmlichen Parfums auftragen: Auf den Webpräsenzen der Hersteller oder auf persönlichen Blogs finden Sie viele Rezepte für Ölmischungen, die das gesundheitliche Wohlbefinden steigern können oder selbstgemachte Kosmetik ganz nach Ihren Vorstellungen angenehm duften lassen.

Natürlich können Sie sich auch selbst ausprobieren und mit Ihren Lieblingsölen ganz individuellen Rezepte kreieren. Teilen Sie Ihre Ideen gern mit uns in der Kommentarsektion!

Ätherische Öle in erstklassiger Qualität

Damit Sie ausschließlich ätherische Öle in exzellenter Qualität verwenden und von einer vollumfänglichen Wirkung profitieren können, sollten Sie vor dem Kauf und Versand einige Tipps berücksichtigen. Achten Sie darauf, dass das Öl Ihrer Wahl möglichst naturrein ist und nicht mit unnötigen Zusätzen vermischt wurde. Oftmals stehen Begriffe wie „naturrein“ oder „bio“ auf dem Etikett, von denen Sie die Qualität der ätherischen Öle bereits ableiten können. Außerdem werden meist die Bestandteile der Pflanzen, die Anbauart, das Herstellungsverfahren, die Füllmenge und Chargennummer sowie das Mindesthaltbarkeitsdatum und der Hersteller angegeben, sodass Sie die Öle gezielt miteinander vergleichen können.

Darüber hinaus sollten Sie auf eine korrekte Lagerung der ätherischen Öle achten und sie nicht nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums verwenden. Lagern Sie die Öle möglichst kühl (ca. 5-20 Grad) und dunkel, damit Sie lange etwas von der wohltuenden Wirkung haben!

Ätherische Öle: Versand durch Ihre Online-Apotheke

Sie möchten die vielen Vorteile ätherischer Öle für sich und Ihre Gesundheit nutzen und den herrlichen Duft in Ihrem Zuhause genießen? Sehen Sie sich in unserem Shop um und entdecken Sie die zahlreichen Produkte, die wir Ihnen im Bereich „Ätherische Öle“ anbieten – selbstverständlich in erstklassiger Qualität. Von Tropfen und Sprays über Massageöle bis hin zu praktischen Roll-ons finden Sie bei uns alles, was Sie sich für Ihre persönliche Aromatherapie wünschen. Bestellen Sie die ätherischen Öle mit nur einigen Klicks bequem zu sich nach Hause: Nach Auftragseingang und Bestätigung dauert es nicht mehr lange, bis Ihre ätherischen Öle in den Versand gehen und Sie Ihre Bestellung in Empfang nehmen können.

Gönnen Sie sich die natürliche Kraft der Pflanzen und bestellen Sie ätherische Öle mit unverwechselbarem Duft im Shop unserer Online-Apotheke!

 


Bildquelle: Fotolia: © Elena Elisseeva

 

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