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Hausapotheke: Tipps für Ihren Medizinschrank

Mit einer gut ausgestatteten Hausapotheke für alles

Unsere Online-Apotheke liefert Ihnen alles, was Sie für Ihre Gesundheit brauchen, jederzeit schnell und zuverlässig. Aber manchmal ist schnell nicht schnell genug, denn zuweilen wird ein Arzneimittel sofort gebraucht – zum Beispiel eine Kopfschmerztablette oder ein passendes Pflaster für eine blutende Wunde. Daher ist es sinnvoll, einen praktischen Grundvorrat an nützlichen Hilfsmitteln immer zu Hause zu haben: Eine gut bestückte Hausapotheke bildet die ideale Basis zur Behandlung vielfältiger Beschwerden und ist zu Hause immer griffbereit. Damit auch Sie jederzeit bestens gerüstet sind, geben wir Ihnen in diesem Ratgeber wichtige Tipps für die Auswahl der idealen Mittel und Produkte.

 

Was gehört in eine gute Hausapotheke?

Viele denken, sie müssten sich einen riesigen Vorrat an Medikamenten anlegen. Doch das ist keineswegs sinnvoll! Zum einen sind Arzneimittel nicht endlos haltbar und müssen nach Ablauf einer bestimmten Frist ohnehin entsorgt werden, wenn sie nicht benutzt wurden. Das passiert öfter und schneller, als vielen Hausapothekenbesitzern bewusst ist! Zum anderen sollten Sie nur solche Medikamente und Mittel zu Hause haben, die Ihnen in einem konkreten Fall tatsächlich weiterhelfen und darüber hinaus auch ohne ärztliche Hilfe eingesetzt werden können.

Welche Medikamente und Arzneimittel konkret in Ihrer Hausapotheke gelagert werden sollten, hängt vor allem davon ab, wer in Ihrem Haushalt lebt. Die Bedürfnisse von Erwachsenen, Kindern, Kleinkindern und Babys unterscheiden sich verständlicherweise stark. Je mehr Generationen unter Ihrem Dach leben, desto vielfältiger sollte folglich auch die Befüllung Ihrer Hausapotheke ausfallen. Schmerzmittel wie Paracetamol sind eine gute Basis, reichen aber bei Weitem nicht aus, um eine sichere Erstversorgung zu gewährleisten – schließlich geht es meist darum, den Auslöser von Schmerzen zu bekämpfen, und nicht nur eine Unterdrückung der Symptome zu erzielen. So können etwa eine rechtzeitige Kühlung bei Brandverletzungen oder eine saubere Desinfektion bei offenen Wunden spätere Folgebeschwerden abwehren.

Wichtig: In einer Hausapotheke für die ganze Familie sollten keine rezeptpflichtigen Medikamente einzelner Familienmitglieder aufbewahrt werden. Diese dürfen ausschließlich von dem Patienten eingenommen werden, dem sie der zuständige Arzt verschrieben hat. Da Hausapotheken aber in der Regel von mehreren Menschen genutzt werden, sollten Sie verschreibungspflichtige Mittel in einem separaten Fach oder einer speziellen Schublade verstauen, um Verwechslungen auszuschließen.

Die Grundausstattung für alle Hausapotheken ...

Medikamente und Verbandsmaterial bilden normalerweise den Großteil einer jeden Hausapotheke. Dazu gesellen sich zum Beispiel Hilfsmittel wie Einmalhandschuhe, Fieberthermometer, Splitterpinzette, Sicherheitsnadeln und Verbandschere. Oft vergessen, aber genauso wert- und sinnvoll wie Medikamente, Binden und Co. ist ein Merkzettel mit den wichtigsten Telefonnummern für Notfälle: Notieren Sie die Nummern der örtlichen Rettungsdienste, Ihres Hausarztes, des ärztlichen Notdienstes, des nächstgelegenen Krankenhauses und des Giftnotfallzentrums sowie natürlich Ihrer Apotheke.

Auch eine Wärmflasche und ein Leinentuch für Umschläge sind in der Privatapotheke gut aufgehoben. Darüber hinaus sollten Sie die nachfolgend aufgeführten Dinge vorrätig halten – praktisch alles davon bekommen Sie zum günstigen Preis in unserer Online-Apotheke. Entdecken Sie unser Sortiment, nutzen Sie unsere attraktiven Service-Angebote und bestellen Sie alles für Ihre Hausapotheke zu sich nach Hause!

Hinweis: Sollten Sie bei der Zusammenstellung der Medikamente Unterstützung wünschen, können Sie jederzeit Kontakt zu Ihrem Arzt oder zu unserem pharmazeutischen Beratungsteam aufnehmen und nach einer diesbezüglichen Beratung fragen.

… für Erwachsene

Nicht fehlen dürfen in der hauseigenen Apotheke für Erwachsene Medikamente gegen Schnupfen, Erkältung, Husten und Halsschmerzen, Allergien, Insektenstiche, Juckreiz, Sonnenbrand, Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Verstopfung, Sodbrennen, Blähungen und Erkrankungen der Mundschleimhaut. Auch Desinfektionsmittel sowie eine Brand- und Wundsalbe sollten immer vorrätig sein. Augentropfen für trockene Augen sind ebenfalls eine sinnvolle Ergänzung, außerdem sollten Mittel gegen Sportverletzungen darin aufbewahrt werden – selbst dann, wenn Sie eigentlich keinen Sport treiben, denn auch ohne regelmäßige körperliche Betätigung kann es schnell zu einem verknacksten oder umgeknickten Fuß oder einer Prellung kommen. Sinnvoll kann auch ein kleiner Vorrat an Kühlkompressen sein, der allerdings nicht in das Apothekenschränkchen, sondern ins Kühlfach gehört. Allgemeine Schmerzmittel wie Ibuprofen und Paracetamol sind ebenfalls Teil der Basis-Ausstattung für Erwachsene – in unserer Online-Apotheke finden Sie verschiedene Angebotsgrößen zum schnellen Versand.

Zusätzlich zu den oben genannten Produkten sollten Sie für Kinder, Kleinkinder und Babys noch die nachstehend genannten Dinge vorrätig halten. Falls dann einmal ein Notfall eintritt, haben Sie sofort einen ersten Anlaufpunkt im Haus und können sich aus Ihrer Hausapotheke bedienen.

… für Kinder

Kinder im schulpflichtigen Alter leiden immer mal wieder unter Durchfall, Fieber oder einer verstopften Nase. Mit geeigneten Zäpfchen, Säften und Nasensprays und -tropfen, deren Wirkstoffe und Dosierung auf das Alter des Kindes abgestimmt sind, sind Sie deshalb bestens ausgestattet. Bei Durchfall ist beispielsweise eine Elektrolyt-Lösung eine gute Wahl. Da Kinder außerdem gerne im Freien spielen und tollen, dürfen kinderfreundliche Pflaster und eine Zeckenzange nicht fehlen. Unterschätzen Sie nicht das psychologische Moment: Pflaster mit bunten Motiven dienen Kindern als Ablenkung und machen das Verarzten gleich viel angenehmer! Viele kleine Patienten sind sehr empfindlich, weshalb Sie sich ein speziell für diesen Zweck geeignetes, möglichst nicht brennendes Desinfektionsmittel kaufen sollten. Sind die Schmerzen bei der Reinigung einer Wunde zu groß, nimmt das Kind diese Erfahrung sonst möglicherweise zum Anlass, Ihnen die nächste Verletzung zu verschweigen.

… für Kleinkinder

Kleinkinder neigen häufig zu wunden Stellen und Entzündungen der Haut, weshalb Sie Cremes und Salben für entzündete Haut, insbesondere im Bereich der Windeln, in Ihrer privaten Apotheke lagern sollten. Auch Zäpfchen und Säfte gegen Fieber können immer wieder benötigt werden, ebenso wie ein effektiver Hustenlöser. Des Weiteren haben auch Kleinkinder oftmals Durchfall, eine Erkältung und eine verstopfte Nase – die entsprechende Hilfe sollte dann immer altersgerecht ausfallen. Dabei ist es sehr wichtig, dass nicht nur die Wirkstoffe, sondern vor allem auch die Dosierung an das Alter der Kinder angepasst sind. Fragen Sie im Zweifelsfall erst bei Ihrem Kinderarzt nach, bevor Sie Ihrem Kind ein unbekanntes Mittel verabreichen. Insbesondere nach einem Kontakt mit Giftstoffen gilt ohnehin, dass Sie nie ausschließlich auf Hausmittel vertrauen, sondern immer professionelle Hilfe einholen sollten.

… für Babys

Es versteht sich von selbst, dass die ganz kleinen Menschen nur äußerst behutsam behandelt werden sollten. Achten Sie deshalb genau darauf, ob ein Arzneimittel wirklich für ein Baby zugelassen ist, prüfen Sie die Angaben im Beipackzettel oder nehmen Sie Kontakt zu Kinderarzt, Hebamme oder unserem pharmazeutischen Beratungsteam auf. Für Babys empfehlen sich Medikamente gegen Zahnungsbeschwerden, ebenso wie Zäpfchen oder Saft gegen Fieber. Auch ein spezielles Fieberthermometer für Babys (zum Beispiel mit Infrarot zur Messung im Ohr) und eine Taschenlampe, um dem Kind bei Bedarf in den Hals leuchten zu können, sind eine sinnvolle Anschaffung. Kochsalz-Nasenspray, Entschäumer gegen Blähungen und ein geeigneter Balsam für Erkältungen dürfen ebenfalls nicht fehlen. Auch wenn Sie bei Vergiftungen immer zuerst einen Arzt um Rat fragen sollten, kann ein Vorrat an Aktivkohle empfehlenswert sein. Da Babys keine Tabletten als Schmerzmittel einnehmen können, gibt es Ibuprofen und Paracetamol bereits als Zäpfchen für die Kleinsten – gerade Paracetamol kann dem Baby in der Regel bereits ab der Geburt verabreicht werden.

Die richtige Lagerung am passenden Ort

Hausapotheken sind in vielen Haushalten in Deutschland zu finden und werden noch immer bevorzugt in Küche oder Bad aufbewahrt. Das ist aber keine gute Idee – im Gegenteil! Kaum ein Ort in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus könnte verkehrter sein. Die richtige Umgebung für Hausapotheken ist kühl und trocken, beide Eigenschaften treffen auf Küche und Bad normalerweise nicht zu.

Zu den besten Tipps für eine richtige Lagerung gehört darüber hinaus eine ergänzende Beschriftung der Tabletten, Salben und Cremes, damit Sie im Notfall eine schnelle Zuordnung vornehmen und die richtige Dosierung nachsehen können.

Wichtig: Leben Kinder in Ihrem Haushalt, dann sollte Ihr Apothekenschränkchen unbedingt verschließbar sein, damit sie keinen Zugriff darauf haben und nicht versehentlich Tabletten, Zäpfchen & Co. mit bunten Bonbons verwechseln.

Pflege und Wartung Ihrer Hausapotheke

Damit Ihre Hausapotheke immer einsatzbereit ist, bedarf sie einer regelmäßigen Wartung. Das bedeutet, dass Sie zum einen für Sauberkeit sorgen, zum anderen ideale Lagerungsbedingungen schaffen und die Haltbarkeit aller eingelagerten Hilfsmittel regelmäßig überprüfen sollten. In seltenen Fällen können übrigens auch dann Schäden bei Medikamenten auftreten, wenn die eigentliche Lagerfrist noch nicht abgelaufen ist. Sollten Ihnen seltsame Gerüche oder andere Anomalien auffallen – zum Beispiel zerbröselnde Tabletten –, sollten Sie diese Ihrem Arzt oder Apotheker zeigen und das betreffende Mittel keineswegs mehr einnehmen. Geöffnete Arzneimittel sind entweder zeitnah aufzubrauchen oder auszusortieren – das Haltbarkeitsdatum hat für sie in der Regel keine Gültigkeit mehr. Für Ihre Gesundheit gilt stets das Motto: Sparen Sie nicht am falschen Ende und setzen Sie immer auf möglichst frische Arzneimittel!

Hinweis: Bewahren Sie unbedingt die Beipackzettel aller Medikamente und nach Möglichkeit auch die originale Verpackung auf. Darin finden Sie wichtige und vor allem individuelle Informationen, die kein Ratgeber aus dem Internet ersetzen kann.

Arzneimittel richtig entsorgen

Es wird sich kaum vermeiden lassen, dass das eine oder andere Heilmittel aus Ihrer Privatapotheke früher oder später abläuft, ohne dass Sie es benutzen. Sehen Sie es positiv: Wenn Sie das Mittel nicht aufgebraucht haben, mussten Sie vermutlich weniger Verletzungen oder Erkrankungen erleiden! Mit Erreichen des Ablaufdatums sollten Sie jede Arznei aber sofort entsorgen; und das bitte richtig: Entsorgen Sie es niemals über den Abfluss oder die Toilette, sondern gut eingewickelt über die Restmülltonne. Einzelne Apotheken nehmen Medikamente mitunter auch zurück, doch dieser Service ist nicht mehr verpflichtend und wird nur noch selten angeboten. Daneben gibt es in manchen Städten spezielle Entsorgungscontainer und -boxen. Fragen Sie am besten einmal in Ihrer Stadt nach!

Fazit

Eine gut gefüllte Hausapotheke kann eine wertvolle Hilfestellung bei kleinen alltäglichen Beschwerden oder bei einer zeitkritischen Erstversorgung leisten, bis professionelle Unterstützung eintrifft. Im Notfall kann eine klug zusammengestellte Hausapotheke sogar Leben retten! Der überschaubare Aufwand lohnt sich und gibt Ihnen ein beruhigendes Gefühl der Sicherheit – gerade in einem Haushalt mit Kindern. Denken Sie daran: Die richtige Behandlung nimmt vielen Verletzungen den Schrecken. In unserer Online-Apotheke bieten wir Ihnen alles, was Sie für Ihre Hausapotheke brauchen.

 


Bildquelle: ©Goffkein - stock.adobe.com

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