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Vergesslichkeit im Alter: Über natürliche Entwicklungen und klinische Auffälligkeiten

Vergesslichkeit oder Demenz: Wo liegen die Unterschiede?

Im Laufe des Lebens und mit fortschreitendem Alter verändert sich das menschliche Gehirn stetig. Während die wachsende Lebenserfahrung und breites Wissen viele Situationen im täglichen Leben vereinfachen, werden Fähigkeiten rund um das schnelle Lösen von Problemen, das Erlernen von Neuem, Aufmerksamkeit und das Kurzzeitgedächtnis mit steigenden Lebensjahren zunehmend auf die Probe gestellt. Klassischerweise machen sich diese Veränderungen verstärkt ab der zweiten Hälfte der 60er bemerkbar. Personen benötigen dann deutlich mehr Zeit, um Neues zu lernen oder Geschehnisse aus ihren Erinnerungen abzurufen. Auch die eigene Vergesslichkeit nimmt ggf. merklich zu.

Diese Vergesslichkeit kann verständlicherweise für starkes Unbehagen sorgen und schnell drängt sich Betroffenen die Frage auf, ob die wahrgenommenen Einbußen natürlich sind oder ob den Veränderungen eine Demenzerkrankung, insbesondere Alzheimer, zugrunde liegt? „Lässt mein Gedächtnis nach?”, „Ist das normal?”, „Bin ich normal?”, „Ist meine Vergesslichkeit auffällig?” und „Was kann ich tun, um meinem Gedächtnis etwas auf die Sprünge zu helfen?”, sind weitere typische Fragen, die sich Betroffene in diesem Zusammenhang stellen. Im folgenden Beitrag haben Sie die Möglichkeit die Unterschiede zwischen altersbedingter Vergesslichkeit und ggf. krankhaften Veränderungen zu lernen. Dabei erfahren Sie, welche Abstufungen es hierbei gibt und wann der klärende Gang zum Arzt besonders sinnvoll erscheint. Zudem erfahren Sie, welche Mittel und Wege sie haben, um ihr Gedächtnis zu verbessern und / oder bestehende Diagnosen nach Möglichkeit abzufedern.

 

„Wo hab’ ich denn, wo ist denn nur…?”

Stichwort: Vergessen. Lassen Sie uns über die häufig zitierten Schlüssel im Kühlschrank sprechen. Wer etwas zerstreut ist und mitunter an Vergesslichkeit leidet, legt Gegenstände gern einmal an Orte, an denen diese klassischerweise nicht zu finden sind. Das geschieht meist etwas geistesabwesend inmitten von Routinen. Sie kommen beispielsweise vom Einkaufen nach Hause, schließen Ihr Auto ab, die Wohnung bzw. das Haus auf und tragen alles in Ihre Küche. Damit die gekühlten Produkte nicht antauen oder zu warm werden, lagern sie diese direkt im Kühlschrank. Gleichzeitig denkt ihr Gehirn schon über ein kühlendes Glas Wasser nach oder über den aufblinkenden Anruf in Abwesenheit. Und schon ist es geschehen: Die Schlüssel liegen im Kühlschrank, während Sie die ganze Wohnung auf den Kopf stellen. – Ähnliche Beispiele gibt es zu Hauf. Die eigene Brille liegt im Rosenbeet, Medikamente werden vertauscht oder ganz vergessen einzunehmen, Orangensaft wird anstatt der Milch in den morgendlichen Kaffee gegossen etc.

Insbesondere, wenn wir uns in Routinen befinden, schaltet der Geist gern einen Gang herunter. Sparmodus, sozusagen. Mögliche Konsequenzen wie die oben erwähnten sind in der Regel wenig besorgniserregend, abgesehen vom fehlerhaften Einnahmen der Medikamente.

Ein kleiner Exkurs in die Wissenschaft vom geistigen Sparmodus
Auf deutschlandfunk.de wurde im Rahmen eines Psychologie-Beitrages schon bzw. unter anderem im Jahr 2010 über das soeben thematisierte Phänomen berichtet: “Bei Routinefahrten schaltet das Gehirn auf Sparmodus. Das legen die Ergebnisse von Experimenten nahe, die Forscher an den Universitäten Köln und Essen durchgeführt haben. Die Wissenschaftler ließen Freiwillige im Fahrsimulator Strecken absolvieren. Während der virtuellen Fahrten haben sie mithilfe der funktionellen Magnet-Resonanz-Tomografie die Gehirnaktivität der Versuchsteilnehmer gemessen.” – Zu dieser Erkenntnis kam man wie folgt: Auf vertrauten Strecken zeigte sich die messbare Hirnaktivität deutlich reduziert. Die Forschenden zogen diese Ergebnisse unter anderem für Erklärungen von Verkehrsproblemen heran. Der genannte Sparmodus des Gehirns könnte der Grund sein, warum Autofahrer bei gewohnten Strecken, z. B. zur Arbeit oder zu Angehörigen, vergleichsweise häufiger Fahrfehler begehen und/ oder Unfälle bauen. Sie sind schlicht unaufmerksamer unterwegs.

Es gibt einen Unterschied zwischen Vergesslichkeit und (dementer) Verwirrtheit

Zuvor sprachen wir von verlegten Schlüsseln, Brillen und gedankenverlorenen Routinen. Während jeder Mensch ab und zu Dinge vergisst, Informationen durcheinander bringt, Gegenstände verlegt oder in Unaufmerksamkeit Fehler begeht, erschließt sich Personen mit dementiellem Syndrom, beispielsweise bei der Alzheimer Demenz, oft gar nicht mehr der Zusammenhang zwischen Gegenständen und deren Funktionen. „Was liegt da?”, „Was ist ein Schlüssel?”, „Wofür wird ein Schlüssel benutzt?” usw. sind Fragen, die sich in diesem Falle stellen, wenn überhaupt. Also kompakt ausgedrückt: Sind Sie vergesslich, können Sie sich an bestimmte Einzelheiten oder Informationen nicht (mehr) erinnern. Sind Sie jedoch von der Alzheimer Demenz betroffen, haben Sie zudem auch Schwierigkeiten umfassende Zusammenhänge zu verstehen und Abläufe ins Gedächtnis zu rufen.

Natürlich greift diese erste Erklärung denkbar kurz. Wer sich also mit Sorgen trägt, ob er oder sie bzw. ein Angehöriger an einer Demenzform erkrankt ist, sucht am besten zunächst den Hausarzt auf und lässt sich durchchecken. Der Arzt wird nach einem ersten Assessment Ihrer Gedächtnisstörungen und weiteren Symptome alle weiteren Schritte in die Wege leiten. Dabei wird er Sie mit Informationen versorgen und z. B. besprechen, welche Ernährung in Ihrem Falle förderlich ist, ob und welche Medikamente künftig eingenommen oder gerade nicht mehr eingenommen werden sollten usw.

Wann sollte ich zum Arzt gehen?

Wie bei allen anderen Formen des anhaltenden Unwohlseins, des Verdachts auf krankhafte Veränderungen oder des für Sie untypischen Verhaltens, gilt auch hinsichtlich Vergesslichkeit oder Verwirrtheit: Lieber einmal mehr zum Arzt gehen und die Symptome abklären lassen, als die Situation zu ignorieren. Eine Selbstdiagnose ist mit letzter Sicherheit bei Demenzen nicht möglich. Ihr Hausarzt und ggf. ein herangezogenes Team von Experten wird versuchen herauszufinden, welche die Ursachen Ihrer Symptome sind und welche Diagnose sich aus diesen Symptomen ableiten lässt. Wenn Sie sich schwer mit der Entscheidung tun zum Arzt zu gehen oder nicht, finden Sie hier eine Reihe an klassischen Symptomen, die einen Gang zum Arzt durchaus rechtfertigen bzw. sogar nahelegen:

  • Gedächtnislücken
  • Schwierigkeiten beim Planen und beim Problemlösen
  • Probleme mit bisher gewohnten Tätigkeiten
  • zeitliche sowie räumliche Orientierungsprobleme
  • Störungen der Wahrnehmung
  • eine für Sie neue Sprach- und Schreibschwäche
  • das stete Verlegen von Gegenständen
  • ein eingeschränktes Urteilsvermögen
  • Verlust von Eigeninitiative
  • ein Rückzug aus dem sozialen Leben
  • ggf. depressive Verstimmungen/ Depression
  • merkliche Persönlichkeitsveränderungen

 

Erkennen Sie sich in dieser Aufzählung wieder? Vergessen Sie häufig Informationen und bemerken Sie nebst Ihrer Vergesslichkeit und Ihren Gedächtnisstörungen vielleicht sogar noch weitere Symptome einer Demenz? Sollten Sie sich vor einem klärenden Arzt-Termin etwas fürchten, sprechen Sie z. B. mit einem lieben Menschen über Ihre Sorgen und Beobachtungen. Zusammen lassen sich Muster besser erkennen, Informationen sachlich einordnen und Ihre Gesundheit ganz liebevoll reflektieren. Sie kennen Ihren Körper, Ihr Wesen und Ihren Geist am besten. Und so sind Sie, und ggf. die Ihnen sehr nahestehenden Menschen, wohl die ersten, die auffällige Veränderungen bemerken, ein dementielles Syndrom wie Morbus Alzheimer bereits zeitnah vermuten können und einen klärenden Arztbesuch initiieren.

Sollten Sie zu dem Entschluss kommen einen Arzt aufsuchen zu wollen, können Sie diesen Termin gern vorbereiten, um dem Ärzteteam alle relevanten Informationen direkt zuspielen zu können. Schreiben Sie z. B. auf, welche Medikamente Sie aktuell einnehmen, seit wann und in welcher Dosis Sie diese zu sich führen. Da Ernährung eine große Bedeutung für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden hat, ist es außerdem sinnvoll Ihre Ess- und Trinkgewohnheiten niederzuschreiben, damit Ihr Arzt Ihre Ernährung besser einschätzen kann.

Was ist mit „dementiellem Syndrom” eigentlich genau gemeint?

Im offiziellen ICD-10-GM-Code zur Klassifizierung von Erkrankungen wird Demenz ganz konkret definiert. Die Abkürzung ICD-10-GM steht übrigens für „International Classification of Diseases – German Modification". Darin heißt es mit Blick auf Demenz: „Demenz (F00-F03) ist ein Syndrom als Folge einer meist chronischen oder fortschreitenden Krankheit des Gehirns mit Störung vieler höherer kortikaler [meint: Die Hirnrinde betreffend] Funktionen, einschließlich Gedächtnis, Denken, Orientierung, Auffassung, Rechnen, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen. Das Bewusstsein ist nicht getrübt.” Weiter wird darin aufgeführt, dass die kognitiven Beeinträchtigungen klassischerweise von Veränderungen der emotionalen Kontrolle, des Sozialverhaltens oder der Motivation begleitet werden. Mitunter treten diese laut ICD-10-GM-Code auch vor den mentalen Auffälligkeiten auf. Das hier beschriebene dementielle Syndrom kommt im Rahmen folgender Erkrankungen vor:

  • bei der Alzheimer Krankheit
  • bei sogenannten zerebrovaskulären Störungen
  • bei Zustandsbildern, die primär oder sekundär das Gehirn betreffen

Und was hat es mit der Alzheimer Demenz genau auf sich?

Auch die Alzheimer Demenz ist im Rahmen der ICD-10-GM-Leitlinie konkret klassifiziert worden. Schauen wir uns zunächst den offiziellen Wortlaut an: „Die Alzheimer-Krankheit ist eine primär degenerative zerebrale Krankheit mit unbekannter Ätiologie und charakteristischen neuropathologischen und neurochemischen Merkmalen. Sie beginnt meist schleichend und entwickelt sich langsam aber stetig über einen Zeitraum von mehreren Jahren.”

Mit anderen Worten zusammengefasst, handelt es sich also um eine Erkrankung, die ohne bekannte Vorerkrankung vom Hirn bzw. vom Großhirn ausgeht. Durch die dort fortschreitenden Veränderungen auf struktureller Ebene kommt es bei der betroffenen Person zunehmend zu dem oben bereits aufgeschlüsselten dementiellen Syndrom mit entsprechenden Symptomen. Während die Ursachen für das Entstehen einer Alzheimer Erkrankung noch nicht umfassend geklärt sind, ist über den Verlauf der Krankheit bekannt, dass sie sich nach schleichendem Beginn in der Regel über viele Jahre hinziehen kann. – Dazu zählt eine lange Zeit ohne auffallende Symptome zu Beginn der Erkrankung, die sich mitunter bis zu drei Jahrzehnte hinziehen kann.

Merke: „Rund 80 Prozent aller Demenzen werden durch Krankheiten des Gehirns hervorgerufen, bei denen Nervenzellen allmählich verloren gehen. Man bezeichnet diese als Neurodegenerative Krankheiten und ihre Ursachen sind erst teilweise bekannt. Die Alzheimer Demenz ist mit 60-70 Prozent aller Fälle die häufigste Erkrankung.” (Quelle.)

Die Stadien des Vergessens

Sprechen Wissenschaftler vom Fortschreiten der Alzheimer Erkrankung, tun sie dies u. a. auf Grundlage eines vierstufigen Modells, das die veränderten Fähigkeiten in den Blick nimmt und daher sehr defizitorientiert ist. Die vier Stadien der Alzheimer Erkrankung hat unter anderem der Verein „Alzheimer Forschung Initiative e.V.” auf seiner Homepage näher erläutert. Dort wird der Verlauf der Alzheimer Erkrankung grob unterteilt und zwar in die folgenden vier Stadien:

  • die leichte kognitive Störung
  • das frühe Stadium
  • das mittlere Stadium
  • das späte Stadium

 

Interessierte können sich z. B. auf den Seiten der Alzheimer Forschung Initiative e.V. genauer in die verschiedenen Stadien einlesen. Doch behalten Sie bei der Lektüre im Hinterkopf: Zwar trifft der dort beschriebene stete Verlauf auf einen Großteil der an Alzheimer erkrankten Menschen zu, doch kommen mitunter durchaus auch wechselhafte Verläufe mit Verbesserungen und Verschlechterungen der Situation vor.

Nicht nur alte Menschen sind betroffen

Während Alzheimer die wohl bekannteste und auch die am meisten verbreitete Demenzform ist, bestehen noch einige weitere Formen. So gibt Ihnen der Verein „Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.” auf dessen Online-Portal einen umfassenden Einblick in die folgenden Demenzformen:

  • die Alzheimer Krankheit
  • die Frontotemporale Demenz
  • die Vaskuläre Demenz
  • die Lewy-Körper-Demenz
  • die Demenz bei Morbus Parkinson
  • die Demenz im Zusammenhang mit der Creutzfeldt-Jakob Krankheit
  • die Demenz im Zusammenhang mit dem Korsakow-Syndrom
  • die Demenz im Zusammenhang mit der Chronischen Traumatischen Enzephalopathie (CTE)

 

Auch, wenn Demenzen mit zunehmendem Alter wahrscheinlicher werden und laut Deutscher Alzheimer Gesellschaft nur 2 Prozent aller Demenzerkrankungen Personen unter 65 Jahren betreffen, ist eine Demenz in jüngeren Jahren nicht unmöglich. Da betroffene Menschen oft noch fest im Berufsleben stehen, wichtige familiäre Rollen tragen und Pflegestrukturen wie z. B. Altenheime nicht ideal auf Personen jüngeren Alters ausgelegt sind, stellt eine Demenz-Diagnose in relativ jungen Jahren eine besonders große Herausforderung für alle Involvierten dar. In diesem Falle, wie auch in jedem anderen Demenzfall, ist eine Annahme der Situation und Umstellung auf die neue Realität sowie Lebenswelt am ehesten in professioneller Begleitung durch Ärzte, Therapeuten, Coaches, Selbsthilfegruppen etc. zu handhaben. Nicht zuletzt sind Geduld und Verständnis, wie so oft im Leben, gute Begleiter auf dieser Reise, auch wenn dies sicherlich leichter gesagt als getan ist. –

Erfreulicherweise steigt die Sensibilität in der Gesellschaft gegenüber Vergesslichkeit im Alter sowie gegenüber dem Krankheitsbild der Demenzen. Da unsere Gesellschaft zusehends älter wird, kommen wir entweder privat oder in der Öffentlichkeit öfter in den Kontakt mit betroffenen Menschen. Die Politik arbeitet seit Jahren an wirksamen Kampagnen zur Unterstützung und auch unabhängige Vereine, Stiftungen und Co. nehmen sich dem Thema verstärkt an, organisieren Kino-Formate für Menschen mit Demenz, setzen sich für deren verstärkte Einbindung in Arbeit und Gesellschaft ein etc.

Sie können eine geistige Reserve aufbauen, um der Vergesslichkeit zu begegnen

Die gute Nachricht ist, dass sich durch einen gesunden und (sozial) aktiven Lebensstil ein gewisser „Puffer” aufbauen lässt. Da das Erscheinungsbild von Demenzen letztlich auf das Absterben von Nervenzellen zurückzuführen ist, verfügen diejenigen mit besonders stark vernetzten Nervenzellen sozusagen über eine höhere geistige Reserve. Wächst eine Person z. B. zweisprachig auf und spricht ein Leben lang zwei oder gar mehrere Sprachen, bauen sich im Hirn komplexe Strukturen auf, die entstehende Demenzen ggf. über Jahre verzögern können. Ähnliches ist über regelmäßiges Klavierspielen bekannt. Unlängst hat zudem folgender Beitrag für Aufsehen in der Fachschaft aus den Bereichen Alter und Gesundheit gesorgt:

„Montreal – Bestimmte 3D-Computerspiele könnten Senioren nach Einschätzung von Forschern helfen, geistig fit zu bleiben. Das kanadische Team hatte ältere Menschen „Super Mario 64“ spielen lassen und eine Zunahme der sogenannten Grauen Substanz in bestimmten Gehirnbereichen festgestellt. Eine Abnahme der Grauen Substanz – in Fachkreisen Substantia grisea genannt – hat Anteil an Alterskrankheiten wie Demenz. Unabhängige Experten sehen durchaus Potenzial für solche Ansätze, warnen aber vor voreiligen Schlüssen. [...].”

Tatsächlich aber ist man sich einig, dass das stete Erlernen von Neuem förderlich für den Geist ist, sei es mit Blick auf das Abfangen starker Vergesslichkeit und einer beginnenden Demenz oder schlicht mit Blick auf bessere Gedächtnisleistungen im Alter. –

Sie interessieren sich für die Themen rund um Vergesslichkeit, Alter, Gedächtnisstörungen und Gedächtnistraining? In unserem Beitrag „Gedächtnistraining: Erklärte Zusammenhänge, effektive Übungen und Tipps” erfahren Sie mehr über das Vergessen und was sich dagegen tun lässt. Zudem finden Sie in unserem Online-Shop eine breite Auswahl an natürlichen und rezeptfreien Medikamenten und Mitteln zur Unterstützung und Förderung Ihrer Gesundheit und Gedächtnisleistungen.


Bildquelle: ©LIGHTFIELD STUDIOS, adobe.com

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