For You Phyto Balance 60 Kapseln
- Unterstützt die natürliche Barriere der Schleimhäute und stärkt das Immunsystem
- Entzündungshemmend, antimikrobiell, antibakteriell, antioxidativ und pilzhemmend
- Besonders bioverfügbar und optimal resorbierbar
- Frei von Schwermetallen
Die angegebene empfohlene Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.
Versand
Darmflora Plus Select
0.024 kg (1.249,58 € / 1 kg)
Versand
Mezym F Filmtabletten
Versand
Carvomin Verdauungstropfen
0.1 l (219,90 € / 1 l)
Versand
Versand
IberoBiotics Pro
0.0102 kg (2.940,20 € / 1 kg)
Versand
0.12 kg (183,25 € / 1 kg)
Produktinformationen "For You Phyto Balance 60 Kapseln"
Eine Veränderung der Darmflora kann mit vielen verschiedenen Darmbeschwerden oder auch mit Erkrankungen in anderen Körperregionen in Verbindung stehen. Um das Mikrobiom wieder in Balance zu bringen, kann die Anwendung von Pflanzenextrakten sinnvoll sein, die das Wachstum von potenziell krankmachenden (pathogenen) Mikroorganismen hemmen oder die Ausbreitung von Bakterienstämmen, die aus dem Gleichgewicht geraten sind, reduzieren. Wichtig ist, dass diese Wirkstoffe die gesunde und nützliche Bakterienflora des Magen-Darm-Trakts nicht negativ beeinflussen. Im Gegensatz zu Antibiotika, die man auch gegen unerwünschte Bakterien einsetzen könnte, entwickeln die Keime in der Regel keine Resistenzen, also Unempfindlichkeiten gegen pflanzliche Wirkstoffe.
Verschiedene Pflanzenextrakte scheinen daher eine gute und schonende Möglichkeit zu sein, die Gesundheit des Mikrobioms zu fördern und eröffnen zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten bei Magen-Darm-Beschwerden. Kräuter und die daraus gewonnenen Öle werden in der Naturheilkunde schon seit langem zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt. Studien konnten nun zeigen, dass diese naturheilkundlichen Anwendungen durchaus ihre Berechtigung haben.
Durch die Einnahme bestimmter Kräuter, Gewürze und Pflanzenstoffe lässt sich das Wachstum und die Ausbreitung krankmachender Mikroorganismen im Darm nachweislich hemmen, gleichzeitig haben diese Pflanzenextrakte keine oder nur geringe Auswirkungen auf nützliche Mitglieder der Darmflora. Aus diesem Grund können Pflanzenextrakte bei leichten Magen-Darm-Infekten, bei Bauchschmerzen, Blähungen oder Reizdarmbeschwerden hilfreich sein. Studien zeigen, dass Pflanzenextrakte sogar die Behandlung einer Infektion mit dem Magenkeim Helicobacter pylori unterstützen können (Vale 2014).
Pflanzenextrakte sind eine wichtige, natürliche Quelle von Antioxidantien und können den Organismus vor schädlichen und den Alterungsprozess beschleunigenden Molekülen (freie Radikale) schützen.
Thymian, Oregano, Rosmarin: Thymian, Oregano und Rosmarin werden vor allem in der mediterranen Küche auf vielfältige Weise verwendet. Diese Kräuter sorgen aber auch für ein gesundes Mikrobiom und können dazu beitragen, unerwünschte Bakterien zu beseitigen.
Thymian: Thymianöl besitzt entzündungshemmende Wirkungen und kann das Wachstum potenziell krankmachender Bakterien wie Escherichia coli und Staphylococcus aureus hemmen (Zarringhalam 2013).
Oregano: Auch die gesundheitsförderliche Wirkung von Oregano ist inzwischen sehr gut untersucht. Oregano wirkt entzündungshemmend und beeinflusst das Darmmikrobiom günstig. Oreganoöl hemmt nachweislich das Wachstum unterschiedlicher Mikroorganismen (Saeed 2009) und stärkt die Darmbarriere. Auch das Mikrobiom kann durch das Mittelmeergewürz günstig beeinflusst werden. Unter anderem reduziert Oreganoöl die Zahl der E. coli Bakterien (Zou 2016). Laborversuche mit menschlichen Darmkrebszellen zeigten zudem, dass nach Zugabe von Oreganoextrakt mehr Zellen zum -programmierten Zelltod- (Apoptose) angeregt wurden (Savini 2009).
Rosmarin: Rosmarinextrakte wirken nachweislich entzündungshemmend. In Laboruntersuchungen konnte gezeigt werden, dass Rosmarin eine Dysbiose abschwächen und Entzündungsreaktionen hemmen kann (Guo 2018). Auch gewisse antidepressive und angstlösende Wirkungen werden für Rosmarin beschrieben (Araki 2020, Guo 2018).
Olivenblätterextrakt: Olivenblätterextrakte (Olea europaea) sind in der Lage, das Wachstum verschiedener Staphylococcus-Arten wie S. aureus, S. epidermidis und S. pyogenes zu hemmen. (Ali 2011). In Laboruntersuchungen zeigten Olivenblattextrakte zudem günstige Effekte auf verschiedene Stoffwechselparameter wie Körpergewicht und Blutzuckerspiegel. Olivenblätter sind eine gute Antioxidantienquelle (Goldschmidt 2018). Außerdem ließen sich entzündungshemmende Wirkungen sowie günstige Effekte auf das Mikrobiom nachweisen (Vezza 2019).
Ajowansamen (Trachyspermum): Ajowan ist eine spezielle Kümmelart (Königskümmel). Kümmel gilt als bewährtes Hausmittel gegen Blähungen und Bauchschmerzen. Studien wiesen nach, dass Ajowansamen sehr selektiv das Wachstum potenzieller Krankheitserreger hemmen können, ohne negative Auswirkungen auf verschiedene nützliche Bakterien (Hawrelak 2009). Bitterorgangenextrakt (Citrus aurantium var. Amara): In Laboruntersuchungen hemmten Bitterorangenextrakte sehr selektiv Vermehrung und Ausbreitung potenzieller Krankheitserreger ohne negative Auswirkungen auf nützliche Bakterien (Hawrelak 2009).
Acker-Schachtelhalm (= Zinnkraut, = Equisetum arvense): Ackerschachtelhalm gilt wegen seines hohen Kieselsäuregehalts als Hausmittel bei brüchigen Nägeln und trockenen Haaren. Studien zeigen aber, dass Ackerschachtelhalm auch dem Darm gut tut. Das Kraut kann das Wachstum zahlreicher schädlicher Bakterien und Pilze im Darm hemmen. In Studien war Ackerschachtelhalm unter anderem wirksam gegen Staphylococcus aureus, E. coli, Klebsiellen, Pseudomonas und Salmonellen und die Pilze Aspergillus niger und Candida albicans (Radulovic 2006).
Fenchel: Fenchel besitzt nachweislich krampflösende und verdauungsfördernde Wirkungen und wird schon Kindern als Tee bei Bauchschmerzen verabreicht. Italienische Wissenschaftler konnten nun nachweisen, dass Fenchel Reizdarmsymptome wie Bauchschmerzen, Blähungen u.a. lindern kann (Portincasa 2019).
Niacin trägt zur Erhaltung normaler Haut und Schleimhäute sowie zu einer Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
Zutaten und Zusammensetzung
Zutaten:
Olivenblattextrakt, Überzugsmittel Hydroxypropylmethylcellulose, Thymianöl-extrakt, Rosmarinblattextrakt, Fenchelsamenextrakt, Ajowansamenextrakt, Oreganokraut-extrakt, Ackerschachtelhalmkrautextrakt, Bitterorangenfruchtextrakt, Niacin.
| Durchschnittlicher Gehalt | pro Tagesportion (=2 Kapseln) | pro Tagesportion % NRV* |
|---|---|---|
| Vitamine | ||
| Niacin (NE) | 8,0 mg | 50 % |
| Sonstige Stoffe | ||
| Olivenblattextrakt (Oliveactive®) davon Oleuropein davon Flavonoide | 300 mg 60 mg 6,0 mg | ** ** ** |
| Thymianölextrakt davon Thymol davon Borneol | 200 mg 5,0 mg 5,0 mg | ** ** ** |
| Rosmarinblattextrakt | 200 mg | ** |
| Fenchelsamenextrakt davon Fenchon | 130 mg 7,8 mg | ** ** |
| Ajowansamenextrakt davon Carvon | 100 mg 10 mg | ** ** |
| Oreganokrautextrakt davon Carvacrol | 100 mg 6,0 mg | ** ** |
| Ackerschachtelhalmkrautextrakt davon Siliciumdioxid | 100 mg 7,0 mg | ** ** |
| Bitterorangenfruchtextrakt davon Bioflavonoide | 50 mg 30 mg | ** ** |
* Prozent der Referenzmenge für die tägliche Zufuhr (=Nährstoffbezugswerte)
** Keine Nährstoffbezugswerte vorhanden
Anwendung & Dosierung
Täglich 2 Kapsel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit schlucken.Die angegebene empfohlene Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.
For You eHealth GmbH Zur Kesselschmiede 3 D. 92637, Weiden
www.kyberg-experts.de
info@kyberg.de