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Heilkräuter und ihre Wirkung auf die Gesundheit

Heilkräuter: natürlich gesund bleiben

Das Wissen um die Kraft der Heilkräuter ist viele tausend Jahre alt. Selbst im Gepäck des legendären „Ötzi“ fanden die Forscher einen Beutel mit Heilkräutern. Ob Ägypter, Griechen, Römer, ob Araber, Inder oder Chinesen – sie alle wussten um die Wirkung vieler Kräuter. Die großen Heiler des Altertums und des Mittelalters, wie Hippokrates oder Galen, Hildegard von Bingen oder Paracelsus – sie alle kannten die besten Heilkräuter und ihre Wirkung.

Heilpflanzen und Kräuter sind wieder stark im Kommen. Die Medizin holt sich immer mehr und öfter Hilfe aus der Natur. Kräuter unterstützen Therapien, Heilpflanzen finden in der Vorbeugung Verwendung. Da Heilkräuter in vielen Fällen auch Küchenkräuter sind, mit denen wir kochen und würzen, helfen diese Pflanzen über die richtige Ernährung dem Körper Krankheiten vorzubeugen oder sie zu lindern. Das richtige Essen, die gezielte Nutzung von Heilpflanzen unterstützt unseren Körper mit den täglichen Bedrohungen unserer Gesundheit besser fertig zu werden. Heilpflanzen können zwar nicht jede Medizin ersetzen, wir werden immer Medikamente brauchen - aber mit dem richtigen Einsatz von Kräutern können wir Therapien unterstützen.

Diese Vitalstoffe verleihen den Heilpflanzen ihre Wirkung

Pfarrer Sebastian Kneipp, der außer auf Gott nur den Kräutern vertraute, schrieb dazu: „Bleibt den Heilkräutern treu! Bekennt Euch zu ihnen! Sie können niemals schaden, sondern immer nur nützen!" Ohne Heilpflanzen könnte die Pharmazie nicht existieren, weil diese den wichtigsten Rohstoff für viele Medikamente liefern. Eine Heilpflanze hat niemals nur einen einzigen Wirkstoff, es sind immer mehrere. Bei der Anwendung kommt es zwar meistens auf den Hauptwirkstoff an, aber oftmals werden die Komponenten mehrerer verschiedener Kräuter aufeinander abgestimmt. Das ist die große Kunst der Kräuterheilkunde: Denn es hat ja keinen Zweck zwei Kräuter zu mischen die beide den gleichen Hauptwirkstoff enthalten.

Kräuter enthalten meist mehrere, für die Gesundheit wichtige Inhaltsstoffe. Hier die wichtigsten:

  • Dickflüssige Schleime, die durch Lösen, Ausziehen oder Ausschütten in kaltem oder heißem Wasser gewonnen werden.
  • Großen Einfluss auf die Gesundheit haben ätherische Öle. Die sind immer fetthaltig, die Wirkstoffe sind an die pflanzlichen Fette gebunden.
  • Die Pflanzen enthalten Seifenstoffe, die mit Wasser einen Schaum bilden.
  • Die mineralische Kieselsäure, die im Wasser nicht gelöst werden kann.
  • Von sehr großer Wichtigkeit für die Gesundheit sind Pflanzenfarbstoffe, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Alkaloide, Glykoside, abführende und blutstillende Wirkstoffe und die Salizylsäure (Grundstoff des Aspirins). Diese Wirkstoffe finden sich bei einer Heilpflanze entweder in der Blüte, der Wurzel, im Stängel oder im Blatt.


Wenn man also Kräuter verwendet, muss man bei der Anwendung wissen, in welchem Teil der Heilpflanze die Wirkstoffe sitzen.

Heimische Heilkräuter und ihre Wirkung

Es ist immer schwer unter der Vielfalt der bei uns wachsenden und bekannten Heilpflanzen die besten herauszusuchen. Aber wir können Ihnen die zehn bekanntesten, meist eingesetzten und sehr wirkungsvollen nennen. Wenn Sie Ihre Ernährung mit diesen Pflanzen anreichern, dann können Sie einigen Beschwerden vorbeugen. Und sie führen Ihrem Essen reine Natur zu. Natur, die gesund macht.

Hier nun die Liste der Heilkräuter:

  1. Der Flohsamen
    Im Flohsamen befinden sich lösliche Ballaststoffe, die viel Wasser aufnehmen können. Dieses Quellvermögen macht ihn zu einem erprobten Mittel gegen Darmträgheit und Verstopfung. Der Darminhalt wird stark vergrößert, das löst einen Dehnreiz aus und dieser verursacht dann die Darmentleerung. Er reinigt den Darm, weil er Schlacken und Kotreste von den Darmwänden fegt. Je feiner der Flohsamen pulverisiert ist, desto stärker ist seine Wirkung. Wenn Sie Flohsamen verwenden, dann müssen Sie mindestens zweieinhalb Liter Wasser am Tag trinken, sonst bekommen Sie eine Verstopfung. Die Flohsamenschalen haben auch einen großen Anteil an gesunden Schleimstoffen, die sind hilfreich bei Magengeschwüren und Hämorrhoiden. Sie schützen die Magen- und Darmschleimhäute. Ideal fürs Müsli am Morgen.

  2. Der Löwenzahn
    Den gibt es überall und völlig kostenlos in der Natur. Löwenzahn ist ein Alleskönner. Er schmeckt leicht bitter und hat diese Vitalstoffe: Carotinoide, Gerbstoffe, Flavonoide, Vitamine, Mineralstoffe und in den Wurzeln Inulin. Als Heilkraut wird er in diesen Formen verwendet: Tee, Löwenzahnextrakt, Löwenzahnfrischpflanzensaft oder Löwenzahnblattpulver. Er wirkt harntreibend, lindert Völlegefühl, Blähungen und Verdauungsprobleme.

    Er regt die Gallensaftsekretion an und kann Gallensteinen vorbeugen. Die Inhaltsstoffe des Löwenzahnes regen die Durchblutung an, das fördert den Abtransport von Stoffwechsel-Schlacken die sich im Bindegewebe abgelagert haben und Rheuma und Gicht auslösen können.
    Er hat unglaublich viele Inhaltsstoffe. So enthält er unter anderem wichtige Mineralien und Spurenelemente wie Kieselsäure und das lebenswichtige Eisen.

  3. Die Brennnessel
    Brennnesseln sind fast überall zu finden. Sie wächst sogar am Bahndamm und gilt als Unkraut. Das ist ungerecht, denn diese stachelige Pflanze ist sehr gesund und hilft gegen viele Beschwerden. Sie hat unglaublich viele heilende Inhaltsstoffe. Hier die wichtigsten:
    • Mineralien und Spurenelemente wie Kieselsäure und Eisen.
    • Ihre Phytosterole können den Cholesterinspiegel senken und ihre Bitterstoffe regen die Bildung von Gallensaft an.
    • Cholin und Azetylcholin sind wichtige Botenstoffe für die Übertragung von Nervenimpulsen.
    • Organische Säuren wie Kaffeesäure und Kaffeoyläpfelsäure, sowie Panthotensäure, die den Stoffwechsel aktivieren.
    • Serotonin setzt Glückshormone frei, hebt die Stimmung und verjagt Depressionen.
    • Vitamine wie C, B2 und K1(das reguliert die Blutgerinnung.)
    • Eine Kur mit Brennnesseltee im Frühjahr reinigt das Blut.

    Generell ist die Brennnessel unterstützend hilfreich bei Rheumatismus der Gelenke und Muskeln, bei einer Blut- und Nierenreinigung, bei Eisenmangel, während der Stillzeit, bei Ekzemen, bei allergischen und juckenden Hautproblemen. Wenn Sie Brennnesselkraut verwenden, dann sollten Sie am Tag mindestens 2.5 Liter Wasser trinken.

  4. Birkenblätter
    Ein wunderschöner Baum, der für Ihre Gesundheit von großem Nutzen ist. In der Naturheilkunde werden die Heilkräfte der Birkenblätter als Tee, Dragees, Tabletten oder als Frischpflanzensaft angewendet. Hilfreich sind Birkenblätter:
    • Im Rahmen einer Frühjahrskur zur Blutreinigung.
    • Wenn Sie eine Therapie zur Behebung von rheumatischen Beschwerden machen, können Sie diese unterstützen.
    • Bei bestehendem Nierengries.
    • Bei der Durchspülung Ihrer Harnwege, wenn Sie an einer bakteriellen und entzündlichen Erkrankung leiden, die Ihnen Schmerzen beim Wasserlassen bereitet.

  5. Die Blätter der Artischocke
    Gekocht, mit einem feinen Sößchen, sind sie ein Hochgenuss. Als Artischockenextrakt aus den Artischockenblättern sind sie ein Labsal für unsere geplagte Leber. Die Blätter sind reich an Bitterstoffen wie Cynarin, Vitaminen, Flavonoiden und Mineralstoffen. Die Artischockenblätter helfen Menschen mit diesen Problemen bei der Gesundheit:
    • Wenn Sie gerne fett essen und Innereien bevorzugen, dann sollten Sie unbedingt auf Artischockenextrakt oder -frischsaft aus der Apotheke zurückgreifen. Denn die Bitterstoffe der Artischocke regen den Gallenfluss an – das ist wichtig für die Fettverdauung.
    • Das gilt auch für die Bauchspeicheldrüse. In beiden Fällen wird die Leber geschützt und entlastet und ihre Regeneration unterstützt.
    • Die Inhaltsstoffe der Artischocke haben diese Wirkung auf die Gesundheit des Menschen: Sie wirken unterstützend blutfett- und cholesterinsenkend, haben ein entzündungshemmendes Potential, sind krampflösend und bekämpfen Freie Radikale. Damit unterstützen sie das Immunsystem.

  6. Die Mariendistel
    Die Mariendistel ist für den Normalbürger ein lästiges, stacheliges Gewächs, das wild an den Wegrändern wächst, bevorzugt in warmen Regionen. Aber: Ihre Inhaltsstoffe machen die Mariendistel zum besten Freund unserer sehr oft überstrapazierten Leber. Die Samen der Mariendistel enthalten Silymarin::
    • Die Samen der Mariendisteln werden schon seit Jahrhunderten traditionell zur Stärkung der Leber angewendet.
    • Eines der häufigsten Probleme ist die Leberverfettung (zu viel Alkohol, zu viele tierische Fette). Da kann Mariendistel unterstützend helfen, einer Fettleber vorzubeugen.

  7. Der Beifuß
    Viele kennen dieses unscheinbare Kraut als Küchengewürz. Er wächst bei uns auch wild an Wegrändern und auf Brachflächen. Besonders beliebt ist er als Zutat zur Weihnachtsgans, die macht er bekömmlich und wohlschmeckend. Aber vor allem ist Beifuß ein sehr altes Heilkraut, in der Naturheilkunde und der Volksmedizin vielfältig genutzt, sowohl die Blätter als auch die Wurzeln. In der heutigen Naturmedizin wird er vor allem wegen seiner antibakteriellen, durchblutungsfördernden, die Galle und Leber unterstützenden Wirkung genutzt. Auch wegen seiner Wehen unterstützenden Eigenschaft. Diese große Bandbreite an gesunden Anwendungen kommt von seinen zahlreichen und sehr starken Gerb- und Bitterstoffen und der Zusammensetzung des ätherischen Öls. Das enthält Campher, Thujon und Linalool. Hier die Anwendungsmöglichkeiten im Einzelnen:
    • Er unterstützt die Fettverdauung. Da regt der den Gallenfluss und die Leber an. Deshalb kann er auch Übelkeit verhindern oder abschwächen.
    • Für die Frauen ist er wichtig, weil er Beschwerden in den Wechseljahren lindern kann.
    • Über seine Inhaltsstoffe wirkt er auch beruhigend bei innerer Unruhe und bei leichten Nervenleiden.
    • Bei Magen- und Darmbeschwerden, so wie bei Verdauungsproblemen generell, wird er als Heilmittel eingesetzt. Dabei sollte er aber nicht länger als eine Woche eingenommen werden. Das Rezept für den Tee: Übergießen Sie einen TL Beifußblätter mit einem Viertelliter kochendem Wasser, drei Minuten zugedeckt ziehen lassen, abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Eine bis höchstens drei Tassen täglich.

  8. Der Rosmarin
    Der duftende Rosmarin kommt aus dem Mittelmeerraum, ist aber bei uns schon seit Jahrhunderten über die Klostermedizin heimisch geworden. Unter den Heilpflanzen nimmt er eine ganz herausragende Stellung ein. Gartenbesitzer sollten auf keinen Fall auf den Rosmarin verzichten. Rosmarin wird innerlich und äußerlich angewendet. Sehr beliebt sind Entspannungs- oder Armbäder mit Rosmarin. In der Naturheilkunde werden seine Blätter und Blüten verwendet. Rosmarin wird als Tee, Tinktur und auch in Teemischungen angewendet.
    • Wenn Sie unter niedrigem Blutdruck leiden dann ist Rosmarin möglicherweise hilfreich, denn er unterstützt das Herz und Kreislaufsystem.
    • Nervöse Herzbeschwerden und Herzrhythmusstörungen können mit Rosmarin unterstützend behandelt werden.
    • Wichtig für die Frauen: Rosmarin kann ausbleibende Periodenblutungen auslösen und Krämpfe während der Menstruation lindern. Während einer Schwangerschaft darf Rosmarin nicht angewendet werden.
    • Wenn Sie unter Blähungen leiden oder Verdauungsprobleme haben, dann können Sie zur Mahlzeit eine Tasse Rosmarintee trinken oder Ihre Speise kräftig mit Rosmarin würzen.
    • Rosmarin hat eine beruhigende Wirkung und kann Kopfschmerzen und Migräne lindern.
    • Rosmarin hat antibakterielle, entzündungshemmende und pilztötende Eigenschaften. 

  9. Der Thymian
    Noch ein Exot den schon die Römer über die Alpen zu uns gebracht haben: Der Thymian. In der Küche ist er schon längst unersetzlich geworden und in der modernen Kräuterheilkunde wird die Pflanze immer wichtiger. Er ist ein Allrounder, kann fast bei allen gesundheitlichen Problemen eingesetzt werden. Am besten aber bei allen Erkrankungen der Atmungsorgane. Die Liste seiner heilenden Eigenschaften ist endlos lang. Die wichtigsten Eigenschaften des Thymians: Er wirkt blutstillend, krampflösend und desinfizierend. Des Weiteren kann er Schmerzen stillen und hemmt wegen seiner antibakteriellen Eigenschaften Entzündungen. Auch gegen Haut- und andere Pilze hat sich Thymian bewährt.

    Hier die wichtigsten Einsatzgebiete der Heilpflanze:
    • Wenn Sie an einer Erkrankung der Atemwege leiden oder eine solchen vorbeugen wollen, dann kommen Sie an Thymian nicht vorbei. Er hilft bei vielen Arten von Husten wie Keuchhusten, Reizhusten, Krampfhusten oder einem normalen Husten wegen verschleimter Bronchien. Aber auch  einer Erkältung. Dazu kommt seine unterstützende Wirkung bei Heiserkeit, einem Kehlkopfkatarrh und einer Zahnfleischentzündung.
    • Sie haben Probleme mit Ihrer Verdauung? Dann kann Ihnen Thymian bei Sodbrennen, Blähungen, Magenschmerzen, Durchfall und Mundgeruch helfen. Auch bei einer schwächelnden Leber kann er helfen.
    • Zur äußerlichen Anwendung können Sie ihn einsetzen bei schwer heilenden und entzündeten Wunden, gegen Pickel, Furunkel und Ekzeme. 
    • Das ist aber noch nicht alles, was er kann. Ob Sie an Schlaflosigkeit leiden, Albträume haben, Ihre Nervenstärke nachlässt oder Sie ein Kater plagt – Thymian kann helfen.
    • Das gilt auch für Probleme im Harnapparat. Da ist die Pflanze hilfreich bei einer Nieren- oder Blasenentzündung und bei einer Blasenschwäche.

    Wenn Sie die heilende Kraft der Kräuter einsetzen wollen, dann müssen Sie wissen, wie zum Beispiel Thymian angewendet wird. Hauptsächlich wird er als Tee getrunken, da hat er eine lindernde Wirkung. Was Sie noch wissen müssen: Mit der Anwendung von Thymian während der Schwangerschaft sollten Sie vorsichtig sein. Nehmen Sie vorher Kontakt zu Ihrem Arzt auf.

  10. Der Salbei
    Der Salbei darf natürlich in einem Artikel über Kräuter nicht fehlen. Als Kind haben wir ihn gehasst, wenn wir bei Halsweh oder einer Mandelentzündung mit dem bitteren Tee gurgeln mussten. Geholfen hat er aber immer, und zwar sehr gut. Es gibt kaum ein Kraut, das so gesund und wirkungsvoll ist wie der Salbei. Allein schon die Liste seiner Inhaltsstoffe ist beeindruckend. Was Salbei so gesund macht sind: Ätherische Öle, Kampfer, Salviol, Salven, Betulin, Asparagin, Bitterstoff, Borneol, Carnosinsäure, Zineol, Flavonoide, Fumarsäure, Gerbstoff, Gerbsäure, Harz, Ledol, Limonen, Menthol, Östrogenartige Stoffe, Oleanolsäure, Pinen, Sabinol, Salizylsäure, Saponine, Terpineol, Thujon, Thymol, Zink und viele Vitamine. Salbei wird als Tee, als Pastille oder als Bonbon angewendet.
    Zur äußerlichen Anwendung werden Kompressen benutzt. Oder die betroffenen Körperstellen werden mit Salbeitee gewaschen. Diese Waschungen sind übrigens gut, wenn Sie unter starkem Schweißandrang leiden. Aber er kann ja noch viel mehr:
    • Salbei kann den Magen stärken und regt die Verdauungstätigkeit an.
    • Er bringt Ihren Stoffwechsel in Schwung und hilft unterstützend beim Abnehmen
    • Im Salbei stecken östrogenartige Substanzen, das kann in den Wechseljahren helfen, wenn man durch die Hormonumstellung zu Hitzewallungen und Schweißattacken neigt. Auch Nachtschweiß kann man mit Salbeitee lindern.

    Es gibt viele Artikel mit den Inhaltsstoffen von Salbei: Tees, Bonbons, Öle. Sie alle sind gut für Ihre Gesundheit. Sie können aber auch Salbei zu Ihrer Ernährung hinzufügen. Wenn Sie ihn bei Innereien (Leber) mitbraten, dann schmeckt er nicht nur sehr gut, sondern ist auch gesund.

 


Bildquelle: Pixabay

 

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