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Was sind Mikronährstoffe? Alle Informationen zur gesunden Ernährung

Als Mikronährstoffe werden Vitamine und Mineralstoffe bezeichnet, die zahlreiche lebensnotwendige Eigenschaften besitzen. Obwohl sie dem Körper anders als Makronährstoffe keine Energie liefern, erhalten sie wegen ihrer bedeutenden Rolle häufig die Beifügung „essenziell". Die meisten Mikronährstoffe können nicht vom Körper selbst hergestellt werden und sind nur bedingt speicherbar, sodass sie regelmäßig fast ausschließlich mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Dies erklärt, warum ihnen im Rahmen einer gesunden Ernährung ein so hoher Stellenwert zukommt.

Erfahren Sie Wissenswertes rund um Mikronährstoffe:

 

Wie wirken Mikronährstoffe?

Während unser Körper Makronährstoffe (makro = groß), also Fette, Kohlenhydrate und Eiweiß, in großen Mengen benötigt, da sie die wichtigsten Energielieferanten des Menschen sind, brauchen wir Mikronährstoffe (mikro = klein) nur in relativ geringeren Mengen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir darauf verzichten könnten – das Gegenteil ist der Fall!

Mikronährstoffe sind lebensnotwendig und erfüllen zahlreiche wichtige regulierende Funktionen im Körper. So sorgen sie beispielsweise dafür, dass sämtliche köperinterne Prozesse wie der Stoffwechsel und das Immunsystem einwandfrei funktionieren. Ohne Mikronährstoffe gäbe es weder Wachstum noch Entwicklung, die Zellen und das Gewebe könnten sich nicht erneuern und die körpereigenen Abwehr- und Reparaturprozesse würden nicht korrekt ablaufen. Als Folge würden wir also beispielsweise unter einem schlechten Immunsystem leiden, wodurch Parasiten, Pilze und Bakterien den Organismus weitaus einfacher befallen könnten, unser Stoffwechsel würde zum Erlahmen kommen und Vieles mehr.

Welche Mikronährstoffe gibt es?

Zu den Mikronährstoffen gehören verschiedenen Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und weitere wichtige Nährstoffe. Eine detaillierte Auflistung stellen wir Ihnen nachfolgend vor.

B-Vitamine

  • Vitamin B1 wird vor allem für das Herz- und Nervensystem benötigt. Hülsenfrüchte und Kartoffeln sind gute Quellen, um Vitamin B1 über die Nahrung aufzunehmen.
  • Vitamin B2 wird gebraucht, um das vom Körper aufgenommene Eiweiß und Fett richtig zu verarbeiten und zu verwerten. Es ist vorwiegend in Milchprodukten, Eiern und Nüssen zu finden.
  • Vitamin B5 oder auch Pantothensäure ist wichtig für die Leistungsfähigkeit des Gehirns und die Bildung neuer Körperzellen. Es reduziert außerdem Erschöpfung. Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide, Leber und Eigelb weisen einen hohen Gehalt an Pantothensäure auf.
  • Vitamin B6 unterstützt die Funktionalität von Kreislauf und Nervensystem sowie die Regulierung der Hormontätigkeit. Es reduziert Müdigkeit und fördert die gesunde Bildung der lebenswichtigen roten Blutkörperchen. Sie finden das wertvolle Vitamin B6 beispielsweise in Vollkornprodukten, Geflügel, Fisch, Ei, Kartoffeln, Sojabohnen und in Bananen.
  • Vitamin B7, welches auch oft als Biotin bezeichnet wird (gelegentlich auch Vitamin H genannt), ist ein Vitamin, das die Funktion des Nervensystems und den Energiestoffwechsel unterstützt. Es wirkt positiv auf Haare, Nägel und Haut ein. Biotin ist in Leber, Mais, Hefe, Eigelb, Milch, Champignons und Sojabohnen enthalten.
  • Vitamin B9, besser bekannt als Folsäure, ist ein Vitamin, das besonders wichtig für das Wachstum der Zellen ist. Es trägt zur Zellteilung und zur Blutbildung bei und verringert Müdigkeit und Erschöpfung. Folsäure ist vor allem während der Schwangerschaft wichtig für eine gesunde Entwicklung. Zu finden ist das Vitamin vorwiegend in Vollkorngetreide und grünem Gemüse.
  • Vitamin B12 unterstützt ebenfalls die Bildung der roten Blutkörperchen sowie die wichtige Neubildung von Zellen. Es kann Müdigkeit und Erschöpfung verringern, unterstützt das Nervensystem und sorgt für eine starke Psyche. Vitamin B12 kommt auf natürliche Weise in Fisch – vor allem in Lachs und Hering –, in Rindfleisch, Käse, Austern, Krabben und Sauerkraut vor. Erfahren Sie mehr in unserem Ratgeber über den Mangel an Vitamin B12.

Vitamin C – das bekannteste Vitamin

Vitamin C (auch Ascorbinsäure genannt) ist wichtig für die körpereigenen Abwehrsysteme und stärkt das Bindegewebe. Auch Knochen, Haut, Nervensystem, Blutgefäße und Knorpel profitieren von Vitamin C. Sie finden es beispielsweise in Zitrusfrüchten (vor allem Orangen und Zitronen), in Gemüse wie Paprika, Rosenkohl und Brokkoli sowie in den auch hierzulande immer beliebter werdenden Süßkartoffeln.

Vitamin A – das Augenvitamin

Vitamin A ist wichtig für das Immunsystem sowie die Erhaltung der Hautgesundheit und fördert außerdem die Sehkraft, weshalb es häufig auch als Augenvitamin bezeichnet wird. Salat ist eine wichtige Quelle für Vitamin A, außerdem Karotten, die also zu Recht als sehr gesund für die Augen gelten, sowie Fisch, Käse, Leber, Eigelb und Paprika.

Vitamin D – das Sonnenvitamin

Vitamin D ist für die Erhaltung des Immunsystems unverzichtbar. Es fördert außerdem die Funktion der Muskeln und die Aufnahme von Calcium, ist demzufolge wichtig für den Erhalt von Zähnen und Knochen. Vitamin D findet sich in geringer Menge in Fisch, Eiern, Pilzen, Leber, Müsli, Rindfleisch und Fettaufstrich, allerdings wird es primär über die Sonnenexposition im Körper selbst gebildet.

Vitamin E – Tocopherol

Vitamin E (auch Tocopherol genannt) schützt die Zellen vor oxidativem Stress. Vitamin E findet sich in Soja- und Weizenkeimöl, in Fisch, Eiern, Nüssen und Leber.

Vitamin K – der Skeletterhalter

Vitamin K fördert die Blutgerinnung und erhält die Knochen. Es ist zu finden in Eiern, Milch, grünblättrigem Gemüse und in Sojabohnen.

Was ist der Unterschied zwischen wasserlöslichen und fettlöslichen Vitaminen?

Wasserlösliche Vitamine sind das bekannte Vitamin C sowie die B-Vitamine. Generell kann der Körper wasserlösliche Vitamine nicht speichern, was bedeutet, dass diese regelmäßig eingenommen werden müssen.

Zu den fettlöslichen Vitaminen zählen die Vitamine A, D, E und K. Diese sind im Gegensatz zu den wasserlöslichen Vitaminen vom Körper speicherbar, müssen allerdings mit dem Transportmedium Fett eingenommen werden, damit der Körper sie optimal aufnehmen kann.

Was sind Mineralstoffe?

Neben den Vitaminen sind Mineralstoffe für eine gesunde Ernährung unverzichtbar und sind zum einen anorganisches Baumaterial für Ihren Körper, zum anderen wichtige Reglerstoffe, die im Körper für einen ausgeglichenen Haushalt sorgen. Sie werden in Spurenelemente und Mengenelemente unterteilt. Wobei sich diese Unterteilung nach der jeweiligen Konzentration im Körper richtet: Mengenelemente werden die Stoffe genannt, die pro Kilogramm Körpergewicht in einer Menge ab 50 mg vorhanden sind. Spurenelemente hingegen haben eine niedrigere Konzentration unter 50 mg pro Kilogramm Körpergewicht.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die wichtigsten Mineralstoffe kurz vor:

Calcium

Das Mengenelement Calcium ist unverzichtbar für gesunde Knochen und Zähne und trägt zu einer gesunden Blutgerinnung bei. Es findet sich in Fisch, Milch, Käse, grünblättrigem Gemüse und Nüssen.

Chrom

Chrom hat eine wichtige regulierende Wirkung auf den Blutzuckerspiegel. Es steuert außerdem den Stoffwechsel der Makronährstoffe (Eiweiß, Fette, Kohlenhydrate). Es kommt auf natürliche Weise in Fleisch, Milch- und Vollkornprodukten vor.

Eisen

Eisen ist wichtig für die Bildung der roten Blutkörperchen und Hämoglobin, zudem unterstützt es den Sauerstofftransport im Blut. Eisen ist vor allem in rotem Fleisch, Fisch, grünblättrigem Gemüse, Eigelb, Leber und Vollkorn zu finden.

Fluor

Fluor ist ein essenzielles Spurenelement, das den meisten Menschen wohl eher im Zusammenhang mit Zahnpasta ein Begriff ist als mit der Nahrung. Es dient dem Erhalt des Zahnschmelzes und hat außerdem eine positive Wirkung auf die Knochenstabilität. Fluor bzw. Fluorid finden Sie in Speisesalz, Mineralwasser, Walnüssen und Meeresfischen.

Jod

Jod ist unverzichtbar für eine gesunde Funktion der lebenswichtigen Schilddrüse. Es ist natürlich im namensgleichen Jod-Salz enthalten, aber auch in Fisch, Schalentieren und Algen kommt es vor.

Kalium

Bei Kalium handelt es sich um einen lebenswichtigen Mineralstoff, der eine unverzichtbare Rolle für Herzmuskel, Blutdruck und Zellmuskulatur spielt und verschiedene Enzyme aktiviert. Bei Bluthochdruck empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation eine erhöhte Zufuhr von Kalium. Kalium kann das Risiko eines Schlaganfalls nachweislich senken. Es ist sehr weit verbreitet und in so gut wie jedem Lebensmittel enthalten. Als besonders reich an Kalium gelten zum Beispiel Bananen, die daher häufig auch nach Sportveranstaltungen gereicht werden.

Kupfer

Kupfer stärkt das Immunsystem und fördert Haut- und Haarpigmentierung. Außerdem dient es dem Erhalt des Bindegewebes. Nüsse, Mandeln, Meerestiere, Leber, grünes Gemüse, Vollkorngetreide und Bohnen weisen einen hohen Kupfergehalt auf.

Magnesium

Magnesium sorgt für den Erhalt der Knochen, eine einwandfreie Funktion der Muskeln und ganz allgemein für einen optimalem Energiestoffwechsel. Es reduziert Müdigkeit und Erschöpfung und ist in grünblättrigem Gemüse, Samen, Nüssen, Vollkorn und Hülsenfrüchten zu finden.

Mangan

Das Spurenelement Mangan ist für den Energiestoffwechsel zuständig und unterstützt die Bildung von Bindegewebe sowie eine gesunde Entwicklung der Knochen. Mangan kommt vor allem in Nüssen, Eigelb, Bohnen, Vollkorn und grünem Gemüse vor.

Molybdän

Molybdän, das auch ein Bestandteil von Enzymen ist, ist ein eher unbekanntes Spurenelement. Dennoch ist es sehr wichtig für den körpereigenen Stoffwechsel und den Abbau schwefelhaltiger Aminosäuren. Molybdän ist unbedingt lebensnotwendig, in den meisten Fällen aber ausreichend im Körper vorhanden. Mangel tritt vor allem bei Darmerkrankungen auf. Molybdän findet sich in Eiern, Hülsenfrüchten, Petersilie, Weizenkeimen, Schnittlauch und Innereien.

Selen

Selen ist besonders wichtig für das gesunde Wachstum von Haaren und Nägeln. Es fördert die Bildung von Sperma, die Funktion des Immunsystems und eine normale Schilddrüsenfunktion. Selen ist zu finden in Fisch, Brokkoli, Zwiebeln, Vollkorn und Fleisch.

Silizium

Silizium ist essenziell wichtig für Knochen, Haare, Bindegewebe und Nägel. Es trägt zur Elastizität und Stabilität der Arterienwände bei und wirkt auch gegen Entzündungen.

Zink

Zink gehört zu den wichtigen Spurenelementen. Es wirkt sich auf die Fruchtbarkeit, die Wundheilung und das Immunsystem aus. Zink kommt auf natürliche Weise in Nüssen, Putenfleisch, Leber, Milch, Schalentieren, Vollkornprodukten und Barsch vor.

Weitere wichtige Mikronährstoffe: Aminosäuren, Omega-Fettsäuren & Co.

Neben den Vitaminen und Mineralstoffen sind proteinogene Aminosäuren, Elektrolyte und Omega-Fettsäuren wichtige Mikronährstoffe. Welche von besonderer Bedeutung für den menschlichen Körper sind, erfahren Sie im Folgenden.

Tipp: Auch wenn die meisten Mikronährstoffe über Nahrungsmittel aufgenommen werden können, ist es nicht immer möglich, den Tagesbedarf eines gesunden Menschen ausschließlich mithilfe von täglichen Mahlzeiten zu decken. Damit Sie immer gut versorgt sind, bieten wir Ihnen in unserer Online-Apotheke hochwertige Präparate an, die alles enthalten, was Sie brauchen!

Arginin

Arginin ist wichtig für den Stoffwechsel. Diese Aminosäure reguliert Gefäßweite und Gefäßspannung, baut Ammoniak ab und fördert die Wundheilung.

Glutamin

Glutamin ist eine Aminosäure und wichtig für die mentale Leistungsfähigkeit des Menschen. L-Glutamin versorgt das Immunsystem mit Energie und ist für die Wassereinlagerung der Zellen zuständig. Während der Schlafphasen unterstützt L-Glutamin die Regeneration des Körpers. Es schützt und stärkt außerdem die Muskulatur, weshalb es im Sport eine bedeutende Rolle spielt.

Glutathion

Glutathion besteht aus den drei Aminosäuren Cystein, Glutaminsäure und Glycin. Glutathion hilft dabei, Aminosäuren in die Körperzellen zu transportieren. Es schützt vor Strahlungsschäden und kann die wichtigen Vitamine C und E regenerieren. Es ist wichtig für körpereigene Entgiftungsprozesse und stärkt die Darmschleimhaut.

Glycin

Glycin zählt zu den Aminosäuren, die für ein gesundes Bindegewebe unverzichtbar sind. Es regt die körpereigene Produktion von Kreatin an und unterstützt die Entgiftungsprozesse der Leber.

Kreatin

Kreatin gilt als entfernter Verwandter der Aminosäuren. Es dient als Energiespeicher und ist wichtig für die Skelettmuskulatur, die Herzmuskulatur, das Nervensystem und die Spermaproduktion. Kreatin ist insbesondere für Sportler von Bedeutung, weil es die körpereigene Regeneration nach hoher Aktivität fördert. Auch Diabetiker können von Kreatin profitieren.

Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren

Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren zählen zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren – sie sind für eine gesunde Entwicklung von hoher Bedeutung und können vom Körper nur teilweise selbst gebildet werden. Während die meisten Menschen Omega-6-Fettsäuren eher in zu großer Menge aufnehmen, wird Omega-3 häufig in zu geringem Maße über die Nahrung zugeführt.

Zu den wichtigsten Omega-6-Fettsäuren zählen Linolsäure (LA), Gamma-Linolensäure (GLA), Dihomo-Gamma-Linolensäure (DHGLA) und Arachidonsäure (AA). Omega-6-Fettsäuren sind Teil der Zellmembranen und bilden Vorstufen verschiedener Substanzen, die beispielsweise den Blutdruck regulieren. Darüber hinaus sind sie an Wachstums- und Reparaturprozessen beteiligt und senken den Cholesterin-Gehalt im Blut.

Die drei bekanntesten und wichtigsten Omega-3-Fettsäuren sind Alpha-Linolsäure (ALA), Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA), wobei DHA und EPA als essenziell gelten, also nicht vom Körper selbst hergestellt werden können. Die Omega-3-Fettsäuren sind ebenfalls Bestandteil der Zellmembranen und sehr wichtig für die Herzgesundheit. Sie senken den Blutdruck, fördern die Durchblutung und wirken abwehrend auf Herz-Kreislauferkrankungen. Man findet Omega-3-Fettsäuren vorwiegend in Fischen wie Seelachs, Hering oder Makrele, aber auch in Fischölen. Pflanzliche Omega-3-Lieferanten sind vor allem Lein- oder Rapsöl.

Sekundäre Pflanzenstoffe: Nicht lebenswichtig, aber wertvoll

Sekundäre Pflanzenstoffe zählen zwar nicht zu den essenziellen Nährstoffen, können aber mitunter eine positive und unterstützende Wirkung auf die Gesundheit haben. In den Pflanzen agieren sie als Aroma-, Farb- oder Duftstoffe. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen zählen z.B. Flavonoide, Carotinoide, Saponine oder Phytosterole. Den verschiedenen Pflanzenstoffen werden gesundheitsfördernde Wirkungen wie antioxidative, entzündungshemmende, antibiotische oder cholesterinsenkende Eigenschaften nachgesagt. Mittlerweile sind darüber hinaus ca. 100.000 verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe bekannt, die bei weitem noch nicht alle genauestens erforscht sind.

Wichtig für den Wasserhaushalt: Elektrolyte

In wässrigen Lösungen wie Blut zerfallen die Elektrolyte in elektrisch geladene Teilchen, die auch als Ionen bezeichnet werden. Es gibt die positiv geladenen Kationen Calcium, Kalium, Magnesium und Natrium sowie die negativ geladenen Anionen Bikarbonat, Chlorid und Phosphat. Die winzigen Teilchen nehmen im menschlichen Organismus eine unverzichtbare Rolle ein, da sie für den Wasserhaushalt und die Flüssigkeitsverteilung zuständig sind. Tritt ein Mangel an Elektrolyten auf, kann es zu Durchfall, Erbrechen, Bewusstseinsstörungen, Muskelkrämpfen etc. kommen.

Wie hoch ist der Tagesbedarf an Mikronährstoffen?

Der individuelle Tagesbedarf, der sich aus Mikro- und Makronährstoffen zusammensetzt, ist von mehreren Faktoren abhängig und lässt sich nicht für alle Menschen pauschalisieren. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung nennt dazu Referenzmengen einer vollwertigen Ernährung abhängig vom Alter. Neben dem Alter gibt es weitere Unterschiede in Bezug auf den individuellen Tagesbedarf: Geschlecht, Aktivitätsgrad und Lebensphase. Kinder, die sich noch im Wachstum befinden, haben beispielsweise einen anderen Bedarf als Erwachsene, schwangere Frauen wiederum brauchen mehr von bestimmten Mineralien und Vitaminen als andere Frauen und auch der Tagesbedarf von Hochleistungssportlern, die intensiv Sport treiben und körperlich regelmäßig an ihre Grenzen gehen, ist anders als der von Leuten, die im Alltag nur mäßig aktiv sind. Ebenso kann der Bedarf bei Stress, bei Rauchern und bei alten bzw. kranken Personen variieren.
Doch nicht nur die Menge an Vitaminen und Mineralstoffen insgesamt ist bei bestimmten Menschen erhöht, sondern jeder Einzelne benötigt auch – abhängig von den oben genannten Faktoren – eine andere Zusammensetzung an Mikronährstoffen.

Tipps, um den Tagesbedarf an Nährstoffen zu decken

  • Essen Sie täglich die von der DGE empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse, wobei davon zwei Portionen auf frische Früchte oder Beeren und drei Portionen auf Gemüse entfallen sollten.
  • Produkte aus Vollkorn, Gemüse sowie Milch und Milchprodukte versorgen Ihren Körper mit den wichtigen Mengenelementen Kalium, Calcium und Magnesium – geben Sie diesen Lebensmitteln gegenüber Weißmehlprodukten und stark raffinierten Lebensmitteln den Vorzug!
  • Gesunde Fette aus pflanzlichen Ölen wie Rapsöl oder Butter, Nüssen, Samen, Eier und Leber enthalten viele fettlösliche Vitamine E, D, K und A. Nehmen Sie diese wohldosiert in Ihren Speiseplan auf.
  • Wertvolle Spurenelemente wie Cobalt, Zink, Jod, Fluorid und Eisen erhalten Sie durch den gelegentlichen Verzehr von fettem Seefisch (Makrele, Lachs etc.), Meeresfrüchten, Fleisch, Milchprodukten und Nüssen. Faustregel: Essen Sie höchstens zweimal pro Woche Fleisch und einmal pro Woche Fisch, ansonsten sollte vegetarisches Essen auf den Tisch kommen!
  • Allerdings ist nicht nur wichtig, was Sie essen, sondern auch, was Sie nicht essen. So gilt es, stark verarbeitete Produkte mit vielen Zusatzstoffen und chemischen Substanzen wie Fast Food oder Convenience Food zu vermeiden. Diese sind nicht nur ungesund, sondern können mitunter auch die Aufnahme bzw. Verarbeitung wertvoller Nährstoffe hemmen. Kochen Sie daher bevorzugt mit frischen Zutaten und wählen Sie gesunde, vollwertige Rezepte, die Kohlenhydrate, Fette und Proteine im ausgewogenen Verhältnis enthalten und Ihren Körper mit genügend Mikronährstoffen versorgen.

Wodurch entsteht ein Mangel an Mikronährstoffen?

Ob Vitamin D, Eisen oder Jod: Fehlt ein wichtiges Vitamin oder andere Mikronährstoffe, können dafür verschiedene Ursachen verantwortlich sein. Nachfolgend stellen wir Ihnen die häufigsten Ursachen vor – falls Sie eine oder mehrere als für sich zutreffend identifizieren können, könnte eine Ernährungsumstellung oder eine gezielte Substitution für Sie sinnvoll p>

Lebensmittel enthalten nicht alle benötigten Nährstoffe

Auch wenn eine gesunde Ernährung und Lebensweise sehr lobenswert ist, reicht dies in manchen Fällen nicht aus, um den Nährstoffbedarf zu decken. Das liegt zum Beispiel an der modernen industriellen Nahrungsmittelproduktion, bei der unter anderem Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel den Nährstoffgehalt vieler Lebensmittel schmälern. Auch bei der Verarbeitung von Lebensmitteln können Nährstoffe verloren gehen, zum Beispiel durch Erhitzen, Gefrieren, Konservieren, Trocknen, Blanchieren oder das Hinzufügen von Zusatzstoffen. Mitunter sind auch einfache Verunreinigungen für eine Minderung der Lebensmittelqualität verantwortlich. Zudem spielen lange Transportwege, unsachgemäße Lagerung oder die Zubereitung durch Grillen, Kochen, Braten, Backen, Frittieren etc. eine Rolle beim Verlust von Mikronährstoffen.

Genetische Veranlagung führt zu Mangelerscheinungen

Wenn genetische Faktoren für ein Defizit an Mikronährstoffen sorgen, können die Betroffenen schlichtweg nichts für ihre Mangelerscheinungen. Zum Beispiel können angeborene Transport- und Enzymdefekte sich auf diese Weise bemerkbar machen und zu individuellen Anforderungen an Ernährung und Lebensweise führen. Ein Arzt kann durch Untersuchungen und Messungen dabei helfen, derartige Veranlagungen auszumachen. In jedem Fall sollte ein solcher Mangel durch zusätzliche Maßnahmen wie eine Zufuhr über Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen werden.

Individuelle Verhaltensweisen können Mängel erzeugen

Auch Stress oder ganz banal eine ungünstige beziehungsweise einseitige Ernährung können ein Defizit an Vitaminen oder anderen Nährstoffen bewirken. Neben Sportlern können auch Vegetarier und Veganer sowie Menschen mit einer sehr einseitigen Ernährungsweise davon betroffen sein. Warum? Macht jemand zum Beispiel stets einen großen Bogen um gemüse- und obstreiche Kost und setzt stattdessen bevorzugt auf stark verarbeitete Lebensmittel wie Fertig- und Weißmehlprodukte, zuckerhaltige Backwaren, Süßigkeiten und Softdrinks, viel Fleisch und Wurstwaren, führt er seinem Körper Nahrungsmittel minderwertiger Qualität zu, die seiner Darmflora und damit seiner Gesundheit auf lange Sicht schaden können. Wird eine derartige Ernährungsweise über einen längeren Zeitraum durchgeführt, kann dies darüber hinaus zu einem Mangel an wichtigen Mikronährstoffen führen, die in gesunden Lebensmitteln wie frischem Obst und Gemüse vielfach enthalten sind. Noch dazu enthalten stark verarbeitete Produkte kaum Ballaststoffe, deren Aufnahme für einen gesunden Darm nahezu unverzichtbar ist und von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in einer Menge von 30 g pro Tag empfohlen wird. Was viele Menschen nicht wissen, ist, dass der Konsum von Genussmitteln wie Alkohol und Nikotin diesen Effekt auslösen oder verstärken kann.

Bestimmte Lebensphasen bringen Mängel mit sich

Bestimmte persönliche Lebensphasen gehen mit einem erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen einher und können demzufolge auch einen Mangel auslösen. Dazu gehören besondere Phasen wie Schwangerschaft und Stillzeit, aber auch Zeiten hormoneller Umstellungen während der Pubertät oder der Wechseljahre. Diese Lebensabschnitte bringen vielfältige Veränderungen innerhalb des Körpers mit sich. Ein Mikronährstoffmangel ist zwar nur eine dieser möglichen Veränderungen, aber eine entscheidende: Da die Funktion des Immunsystems unmittelbar mit diesen wichtigen Ressourcen zusammenhängt, können viele Krankheiten, die in diesen Lebensabschnitten auftreten, durch eine Mikronährstoff-Therapie möglicherweise gänzlich abgewehrt oder zumindest abgemildert werden.

Auch krankheitsbedingte Mangelerscheinungen sind möglich

Es gibt eine Vielzahl von Krankheiten, die zu einem Mikronährstoff-Mangel führen können. Dazu zählen beispielsweise chronische Erkrankungen des Verdauungsapparates oder auch die immer häufiger diagnostizierten Nahrungsmittelintoleranzen. Gerade in diesen Fällen ist die Begleitung durch einen kompetenten Arzt unverzichtbar, damit etwaigen Mängeln vorgebeugt werden kann. Auch wenn aufgrund einer Erkrankung langfristig Arzneimittel eingenommen werden, kann sich dies auf den Nährstoffhaushalt des Körpers auswirken. Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Arzt auf, wenn Sie ein Vitamin- oder Mineralstoff-Defizit befürchten!

Mehrbedarf durch starke sportliche Aktivität

Der an sich gesunde Sport kann je nach Intensität zu einem erhöhten Nährstoffverbrauch führen. Das gilt für alle Formen intensiver, sportlicher Betätigung und für harte körperliche Arbeit gleichermaßen. Körperlich sehr aktive Menschen haben einerseits einen entsprechend erhöhten Energiebedarf, der durch eine gesunde Zufuhr von Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß) zu decken ist, andererseits auch einen höheren Bedarf an Mikronährstoffen als weniger aktive Menschen, da diese teils in großen Mengen über den Schweiß (zum Beispiel Kalium, Magnesium und Natrium) verloren gehen. Außerdem sind sie an vielen katabolen bzw. anabolen Stoffwechselprozessen (wie beispielsweise dem Muskelaufbau) beteiligt, unterstützen die gesunde Funktion von Herz, Muskeln und Nerven und tragen zu einer optimalen Koordination beim Sport bei. Da eine ausgewogene Ernährung bei sehr aktiven Menschen meist nicht genügt, um den Mehrbedarf zu decken, können ausgerechnet Sportler, die ihrer Gesundheit und Fitness etwas Gutes tun wollen, besonders schnell Gefahr laufen, zu wenig Mikronährstoffe aufzunehmen und folglich einen Mangel zu erleiden. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen in unserer Online-Apotheke spezielle Produkte, die auf die Bedürfnisse von Sportlern angepasst sind und einen reichhaltigen Mix an wertvollen Mikronährstoffen enthalten.

Tipp: Vitamine und andere Mikronährstoffe erhalten Sie selbstverständlich in unserer Online-Apotheke. Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob bei Ihnen ein Mangel vorliegt oder wie Sie in Ihrem individuellen Fall bedarfsgerecht supplementieren sollten, sprechen Sie bitte zuvor mit Ihrem Arzt. In unserem Sortiment bieten wir hochwertige Sportnahrung für sportlich aktive Menschen an. Wenn Sie wissen möchten, ob ein solches Produkt für Sie und Ihr Sportpensum infrage kommt, kontaktieren Sie gern unsere pharmazeutische Beratungshotline!

Was passiert bei einer Über- oder Unterversorgung mit Mikronährstoffen?

Sowohl eine Unterversorgung als auch eine Überversorgung mit Mikronährstoffen ist möglich, wenngleich letzteres auch eher selten. In den meisten Fällen resultiert eine Überdosierung durch eine zu hohe Dosierung von Nahrungsergänzungsmitteln – ein Grund dafür, warum die Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln nicht auf eigene Faust, sondern erst nach dem Kontakt zu einem Arzt bzw. unter ärztlicher Aufsicht erfolgen sollte.

Während eine Überversorgung im Allgemeinen eher selten und eher ungefährlich ist (mehr zu den Gefahren lesen Sie weiter unten), kann eine Unterversorgung mit Vitaminen (Hypovitaminose) sehr negative Effekte auf die Gesundheit haben. In Deutschland sind vor allem Mängel an Vitamin B12 und Vitamin D verbreitet: Ein Vitamin D Mangel tritt vorwiegend während der Wintermonate auf, in denen nur selten die Sonne scheint. Ein Vitamin B12 Mangel hingegen ist typisch für Veganer, die auf tierische Produkte verzichten (siehe unten).

Merke: Eine Überversorgung mit Mikronährstoffen durch eine normale Ernährung ist sehr selten. Allenfalls durch den Verzehr von viel Vitamin-A-haltiger Leber kann zum Beispiel eine Überdosierung durch Vitamin A erzielt werden. Meist resultiert sie jedoch aus einer zu hohen Dosierung von Nahrungsergänzungsmitteln oder der unbedachten bzw. unsachlichen Verwendung solcher ergänzenden Mittel.

Wie äußert sich ein Mangel an Nährstoffen?

  • schuppige, trockene oder zu Akne und Ekzemen neigende Haut, Osteoporose, niedriger Blutdruck, Haarausfall, Muskelschwäche etc. (Calciummangel)
  • Blutgerinnungsstörungen (Vitamin K Mangel)
  • Störungen im Immun- und Hormonsystem, Rachitis, Müdigkeit, Depressivität etc. (Vitamin D Mangel)
  • Skorbut, eingerissene Mundwinkel, Infektanfälligkeit etc. (Mangel an Vitamin C)
  • Müdigkeit, Blässe, Muskelschwäche, brüchige Nägel, Haarausfall, Kopfschmerzen etc. (Eisenmangel)
  • Reizbarkeit, Nervosität, Regelbeschwerden, Muskelkrämpfe etc. (Magnesiummangel)

Spezifische Symptome einer Unterversorgung beim Sport

  • Leistungsabfall
  • schmerzhafte Muskelkrämpfe bis hin zu Muskelversagen
  • ausbleibende Trainingsfortschritte (Plateaus)
  • verzögerte Erholung und Regeneration
  • höheres Verletzungsrisiko
  • oxidativer Stress

Mögliche Folgen eines langfristigen Mikronährstoff-Mangels

Jeder weiß, dass Vitamine & Co. wichtig für die Gesundheit sind. Kaum aber jemand ist sich wirklich darüber im Klaren, welche Folgen eine langfristige Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen haben kann. Diese reichen je nach fehlendem Mikronährstoff von einer allgemeinen Minderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit über eine anhaltende Konzentrationsschwäche und chronische Erkältungskrankheiten bis hin zu ernstzunehmenden Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Beschwerden. Bei einem zu geringen Vitamin D Spiegel oder einem Mangel an den wichtigen B-Vitaminen (insbesondere Vitamin B6 und Vitamin B12) beispielsweise kann es teilweise zu gravierenden Stimmungsschwankungen, erhöhter Reizbarkeit und depressionsähnlichen Zuständen kommen. Nicht zuletzt aus diesem Grund gilt das Vitamin D auch als Stimmungsvitamin: Wird zum Beispiel in den Wintermonaten zu wenig Vitamin D über das Sonnenlicht aufgenommen bzw. vom Körper gebildet, kann eine sogenannte saisonale Winterdepression auftreten, die mit mangelndem Interesse am Alltagsgeschehen, erhöhter Traurigkeit und Antriebslosigkeit einhergehen kann. Doch keine Sorge: So weit muss es gar nicht erst kommen, denn diese irreversiblen Leiden lassen sich häufig durch eine rechtzeitige Mikronährstoff-Therapie und eine gesunde Lebensweise abwehren.

Wann ist eine Mikronährstoff-Therapie sinnvoll?

Üblicherweise werden Mikronährstoffe über die Nahrung aufgenommen. Mitunter reicht die alltägliche Ernährung aber nicht aus, um eine ausreichende Versorgung des Körpers mit den lebenswichtigen Mikronährstoffen sicherzustellen. In diesen Fällen kann dem Mangel durch eine sogenannte Mikronährstoff-Therapie abgeholfen werden. Das bedeutet: Die Zufuhr der fehlenden Mikronährstoffe wird nicht über die normale Ernährung, sondern gezielt über Tabletten, Kapseln oder Pulver sichergestellt.

Wie sieht eine Mikronährstoff-Therapie in der Praxis aus?

Wenn eine gesunde Ernährung allein nicht mehr ausreicht, um den individuellen Nährstoffbedarf zu decken, ist es Zeit zu handeln. Dazu braucht es professionelle Lösungen, die den Körper mit allem versorgen, was er benötigt. Kurz: Mit wissenschaftlichem Know-how entwickelte Produkte, die nur das enthalten, was Ihnen tatsächlich fehlt – keine unnötigen Zusätze und keine überhöhten Dosierungen, die bei regelmäßiger Einnahme Ihren empfindlichen Organismus aus dem Gleichgewicht bringen könnten. Was so leicht klingt, ist in der Praxis allerdings gar nicht immer so einfach, denn es genügt keineswegs, die fehlenden Stoffe einfach aufzunehmen. Vielmehr müssen sie in einer Form appliziert werden, die dem Körper-Kreislauf eine richtige Verarbeitung erlaubt. Aus diesem Grund sollten Sie nach ärztlicher oder pharmazeutischer Beratung stets nur auf hochwertige Produkte wie aus unserem Online-Angebot zurückgreifen, die auf langjähriger Erfahrung basierend entwickelt wurden und die komplexen Vorgänge im Körper berücksichtigen.

Hinweis: Sind Sie auf Arzneimittel wie zum Beispiel Antirheumatika oder Antibiotika angewiesen, sollten Sie vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln unbedingt Kontakt zu Ihrem Arzt aufnehmen und ihn zum Thema befragen. Er kann Ihnen Tipps geben, welche Nahrungsergänzung am besten für Sie geeignet ist.


Bildquelle: ©marilyn barbone - stock.adobe.com

 

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