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Trockene Augen: Informationen, Tipps und Behandlungsmöglichkeiten

Trockene Augen sind eine Volkskrankheit. Der Berufsverband der Augenärzte in Deutschland spricht davon, dass jeder fünfte Patient unter den entsprechenden Symptomen zu leiden hat. Dabei sind trockene Augen sehr unangenehm: Ein wichtiger Teil unseres Körpers fühlt sich plötzlich fremd und falsch an, und wir haben ständig das Bedürfnis, korrigierend ins Auge einzugreifen – und machen durch das ständige Reiben mit unseren Fingern die Symptome häufig noch schlimmer. Im ungünstigsten Fall können schwere Erkrankungen die Folge sein. Deshalb gilt: Trockene Augen sollten nicht unterschätzt, sondern richtig behandelt werden, um möglichen Verschlechterungen vorzubeugen. Doch wie sehen diese Symptome genau aus, was sind die Ursachen und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es, wenn das Auge zu trocken ist? Wann sind Augentropfen empfehlenswert und wann sollten Sie bei trockenen Augen zum Arzt gehen? In diesem Ratgeber erfahren Sie alles zu Ursachen, Beschwerden und Behandlung trockener Augen!

Augen und Tränenflüssigkeit – ein untrennbares Paar

Die menschlichen Augen sind ein komplexes Gebilde, dessen Funktionalität von mehreren Faktoren abhängig ist. Einer dieser Faktoren ist die Tränenflüssigkeit, die für die Benetzung der Augenoberfläche zuständig ist. Bei einer Beeinträchtigung des Tränenfilms spricht man von trockenen Augen – oder von Keratoconjunctivitis sicca, dem sogenannten Sicca Syndrom. Ihre Tränen sind also nicht nur ein Zeichen von Trauer oder von einem herzlichen Lachanfall, sondern sind auch wichtig für Ihre Gesundheit.

Aktuelle Forschung: Bedeutung der Tränenflüssigkeit und ihrer Zusammensetzung

Dabei hat die Forschung inzwischen erkannt, dass in den meisten Fällen nicht – wie oftmals angenommen – die Tränenproduktion als solche eingeschränkt ist, sondern dass vielmehr die Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit verändert wurde. Diese Veränderung verhindert, dass der Tränenfilm seine eigentliche Aufgabe erfüllen kann – es kommt zu trockenen Augen. Obwohl das Auge also ausreichend Tränen produziert, können diese wegen der veränderten Tränenflüssigkeit nicht ihrem eigentlichen Zweck dienen.

Trockene Augen: Typische Symptome und Ursachen

Die typischen Symptome und Anzeichen für trockene Augen sind Rötungen, teils starker Juckreiz und mitunter sogar Schmerzen. Zwar klingt die Bezeichnung trockene Augen wenig gefährlich und die beschriebenen Symptome sind in den meisten Fällen auch eher lästig als schmerzhaft, doch sollten die Beschwerden nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Es ist übrigens möglich, wenn auch selten, dass nur ein Auge von den Symptomen betroffen ist.

Verklebte und geschwollene Lider, müde Augen, gelegentliche Sehstörungen, Brennen der Hornhaut, ein Druckgefühl im bzw. hinter dem Auge, zunehmende Empfindlichkeit gegenüber Licht – all das sind Symptome, die auf trockene Augen hinweisen können. Zu den weniger bekannten Informationen über das Sicca Syndrom gehört der Umstand, dass nicht nur trockene Augen, sondern auch das exakte Gegenteil ein Anzeichen sein kann: Auch ständig tränende Augen können auf eine zu schnelle Verdunstung des Tränenfilms hinweisen, obwohl diese Ursache zunächst paradox erscheinen mag. Endgültigen Aufschluss kann hier aber nur ein Augenarzt geben.

Bei den meisten Menschen, die unter trockenen Augen leiden, ist eine zu dünne Fettschicht der Tränen dafür verantwortlich. Dieser Umstand lässt den schützenden Tränenfilm schneller verdunsten, was zu den genannten Beschwerden führt. Für diese Ursache gibt es eine wirksame Behandlung mit Kompressen und Lidmassagen, die Ihnen Ihr Augenarzt sicherlich gerne erklärt.

Tipp: Es gibt viele Beschwerden, die auf ein zu trockenes Auge hinweisen können. Manchmal laufen ohne Grund Tränen übers Gesicht, manchmal sind die Lider verklebt oder geschwollen, bei anderen Patienten entsteht ein unangenehmer Druck im bzw. hinter dem Auge. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihre Augen zu trocken sind, wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Augenarzt oder Optiker!

Einflüsse von außen als Ursache trockener Augen

Zu den häufigen Ursachen für trockene Augen zählt der moderne Arbeitsalltag, der allzu oft zum großen Teil vor einem Bildschirm abläuft. Tatsächlich geht das Sicca Syndrom in vielen Fällen mit einer stundenlangen Arbeit am Computer einher, wie sie praktisch in allen Büros heute Standard ist. Aber auch die eingehende Beschäftigung mit dem Smartphone kann dazu beitragen, dass es zu trockenen Augen kommt.

Der Grund dafür ist einfach und einleuchtend: Beim langen Blicken auf einen Monitor blinzeln die meisten Menschen weit seltener als es sonst üblich ist, die Lidschlag-Frequenz wird verringert. Durch das Blinzeln wird aber üblicherweise die Tränenflüssigkeit auf der Augenoberfläche verteilt. Bleibt es aus, kommt es zu einer deutlich reduzierten Verteilung des Tränenfilms, das Auge wird nicht ausreichend benetzt und trockene Augen sind die Folge. Deshalb sind jüngere Menschen auch häufiger von trockenen Augen betroffen als ältere, wenngleich die Tränenproduktion im Alter nachlassen kann.

Weitere Ursachen für trockene Augen können Kontaktlinsen sein – oder eine zu trockene Umgebung. Kontaktlinsen ruhen direkt auf der Augenoberfläche und behindern so zuweilen die notwendige Verteilung des Tränenfilms. Eine zu trockene Raumluft, wie sie in Räumen mit starker Heizung oder unter dem Einfluss von Klimaanlagen auftreten kann, stellt ebenfalls ein Risiko dar. Auch Zugluft und Autoabgase können trockene Augen auslösen.

Tipp: Arbeiten Sie jeden Tag mehrere Stunden an einem Bildschirm? Wird Ihr Büro im Sommer über moderne Klimaanlagen gekühlt und im Winter über eine Heizung stark geheizt? Oder sitzen Sie genau dort, wo die Luft beim Lüften oder durch den Eingang besonders herzieht? All dies kann häufig die Ursache für trockene Augen sein und auch andere Krankheiten schneller entstehen lassen. Sprechen Sie im Zweifel mit Ihrem Arbeitgeber und fragen Sie ihn, ob Sie einen anderen Arbeitsplatz beziehen dürfen oder ob er bestimmte Faktoren im Büro vermeiden kann.

Ursachen und Auslöser von innen

Neben den äußeren Einflüssen gibt es auch biologische Ursachen, die trockene Augen auslösen können. Hier sind häufig Frauen wegen einer Veränderung des Hormonspiegels stärker gefährdet als Männer. So kann beispielsweise die Einnahme der Antibabypille oder die Menopause zu trockenen Augen führen. Letzten Endes kann eine in solchen Fällen mitunter verordnete Hormonersatztherapie eine derartige Entwicklung noch befördern. Wenn Sie unsicher sind, ob bestimmte Medikamente oder eine spezielle Behandlung mit Hormonen ein trockenes Auge bei Ihnen verursacht hat, fragen Sie am besten Ihren Frauenarzt um Rat!

Krankheiten und Medikamente als Grund für trockene Augen

Es gibt zudem Erkrankungen, die zu trockenen Augen führen können. Zu nennen sind hier beispielsweise Diabetes, rheumatische Erkrankungen oder eine Entzündung der Bindehaut. Eine erfolgreiche Behandlung dieser Krankheiten über geeignete Medikamente oder spezielle Hilfsmittel kann auch die trockenen Augen eindämmen. Im umgekehrten Fall können allerdings auch bestimmte Medikamente den Tränenfilm beeinflussen und damit für trockene Augen verantwortlich zeichnen. Darüber hinaus kann das Sicca Syndrom als eine Folge von Augenoperationen auftreten. Ihr Arzt ist Ihnen gern behilflich, die Ursache für das Phänomen trockenes Auge herauszufinden!

Behandlungsmöglichkeiten von trockenen Augen

Die natürliche und naheliegende Reaktion auf trockene Augen ist das Reiben mit den Fingern. Gerade davon sollten Sie aber Abstand nehmen, denn Sie tun Ihrer Gesundheit mit diesem Reflex nichts Gutes, auch wenn sich das Auge im ersten Moment möglicherweise besser anfühlt und die Tränenproduktion angeregt wird. Durch das Reiben können Bindehaut und Hornhaut langfristig geschädigt werden.

Doch keine Sorge: Trockene Augen lassen sich heutzutage sehr gut behandeln! Es gibt zahlreiche Produkte, die dem Mangel an Tränenflüssigkeit abhelfen können – zum Beispiel Tränenersatzmittel. Tränenersatzmittel sind eine spezielle Art von Augentropfen, die als Ergänzung zur natürlichen Tränenproduktion fungieren. Die künstlichen Tränen werden dabei von oben in die Augen getropft und durch den Lidschlag auf natürliche Weise über die Augenoberfläche verteilt, sodass der schützende Tränenfilm wiederhergestellt wird.

Allerdings ist die Behandlung von trockenen Augen mit Augentropfen nicht uneingeschränkt als langfristige Lösung zu empfehlen. Hier kommt es auf die Inhaltsstoffe und die Zusammensetzung an: Augentropfen mit Kortison können zwar Entzündungen hemmen, langfristig aber auch zu schweren Erkrankungen der Augen führen. Vor der Behandlung mit Kortison ist daher eine eingehende Untersuchung beim Augenarzt erforderlich.

Tipp: Alle Produkte, die Sie in unserer Online-Apotheke bestellen können, weisen transparente Informationen über die enthaltenen Stoffe auf – auch Augentropfen! So wissen Sie genau, was Sie in Ihr trockenes Auge applizieren, um den Tränenfilm zu stabilisieren.

Neben Augentropfen ist auch eine sanfte Massage der Lidkanten eine hilfreiche Maßnahme. Dazu nutzen Sie ganz einfach ein Wattestäbchen und etwas Wasser und kreisen diesen sanft um Ihre Augenlider. Dabei sollten Sie immer berücksichtigen, dass die Augenoberfläche zu den sensibelsten Körperregionen zählt, und entsprechende Vorsicht walten lassen. Im Zweifel kann Ihr Augenarzt Ihnen die korrekte Durchführung demonstrieren.

Noch besser als jede Behandlung sind natürlich alle vorbeugenden Maßnahmen gegen trockene Augen. Einige wichtige Tipps hierzu finden Sie weiter unten in diesem Ratgeber. Wichtig ist vor allem, dass die infrage kommenden Maßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden – denn trockene Augen können sich zu einer chronischen Entzündung von Bindehaut oder Hornhaut entwickeln.

Wann sollten Sie bei trockenen Augen zum Augenarzt?

Unsere Augen sind wichtig, daran besteht kein Zweifel. Deshalb ist im Umgang mit allen Beschwerden, die sich auf die Funktionalität des Auges auswirken, Vorsicht geboten. Im Zweifel ist ein Arztbesuch zu viel immer besser als ein Arztbesuch zu wenig. Doch es gibt auch konkrete Anzeichen, die bei trockenen Augen für die Konsultation eines Arztes sprechen, die wir Ihnen im Folgenden gerne vorstellen möchten:

Eine starke Rötung des Auges, anhaltende Schmerzen oder gar eine spürbare Verminderung der Sehschärfe sind Symptome, die Frauen und Männer unabhängig vom Alter ernst nehmen sollten. In jedem Fall ist hier der Gang zum Augenarzt geboten, weil die genannten Anzeichen Vorboten anderer Erkrankungen sein können, die unter Umständen zu einer nachhaltigen Beeinträchtigung des Auges führen können.

Ein Augenarzt kann Ihnen Augentropfen verschreiben und andere Mittel zur Linderung der Beschwerden empfehlen. Auch wenn Sie in Beiträgen wie diesem viele wertvolle Informationen sammeln können, obliegt die fachkundige Diagnose von Erkrankungen nach wie vor einem geschulten Mediziner. Für Ihre Gesundheit ist das Urteil eines Experten unverzichtbar!

Bei Augentropfen und Tränenersatzmitteln ist zu berücksichtigen, dass die Reaktion der einzelnen Patienten unterschiedlich ausfallen kann. Unter Umständen kann es notwendig sein, dass Sie mit Ihrem Augenarzt abklären, welches Mittel Sie vertragen und welche Inhaltsstoffe in Ihrem Fall am besten geeignet sind.

Zudem hat der Augenarzt Möglichkeiten, Ihre Augenoberfläche bzw. die Hornhaut und Bindehaut genau zu untersuchen, den Tränenfilm zu analysieren, die Ursachen für etwaige Erkrankungen zu benennen und eine geeignete Behandlung einzuleiten. Auch kann er Empfehlungen für Medikamente und Produkte wie Augentropfen geben, die Ihnen dabei helfen, Ihre trockenen Augen zu lindern.

Tipp: Sie möchten Augentropfen bequem online bestellen? Hochwertige Augentropfen in erstklassiger Qualität finden Sie natürlich auch in unserer Online-Apotheke – die beste Wahl gegen ein trockenes Auge!

Trockenen Augen vorbeugen: Die besten Tipps

So sinnvoll die vorgeschlagenen Behandlungsmöglichkeiten für trockene Augen auch sein mögen – am angenehmsten ist es natürlich doch, wenn die Beschwerden erst gar nicht auftreten. Durch die eine oder andere Vorsichtsmaßnahme lassen sich trockene Augen gut vermeiden – oder zumindest einige der Ursachen beseitigen, die trockene Augen bzw. das Sicca Syndrom bewirken können.

Zugluft vermeiden, angenehme Raumluft schaffen

Eins der obersten Gebote zur Vermeidung trockener Augen lautet: Meiden Sie Zugluft und sorgen Sie für eine angenehme Raumluft! Alle Arten von Rauch und Qualm begünstigen trockene Augen, sodass Sie solche Räume meiden oder doch wenigstens regelmäßig belüften sollten. Auch stark beheizte oder mit aktiven Klimaanlagen und Luftbefeuchtern ausgestattete Räume stellen eine für Ihre Augen ungünstige Umgebung dar.

PC-Arbeit richtig dosieren

Bei der Arbeit vor einem Monitor sollten Sie regelmäßige Pausen einlegen, um Ihren Augen Entspannung zu gönnen und unangenehmem Brennen entgegenzuwirken. Das Sicca Syndrom gehört zwar zu den Krankheiten, die durch den modernen Büro-Alltag begünstigt werden, doch Sie können dem einfach begegnen, indem Sie immer wieder die Augen vom Bildschirm abwenden und den Blick in die Ferne schweifen lassen. Auch ein bewusster Lidschlag kann unangenehmem Brennen vorbeugen und dazu beitragen, dass das Auge wieder ausreichend benetzt wird.

Öfter Brille statt Kontaktlinsen tragen

Ein vollständiger Verzicht auf alle denkbaren Auslöser von trockenen Augen ist natürlich kaum durchführbar. So würde es zwar helfen, anstelle von Kontaktlinsen auf eine Brille zu setzen, aber für viele Menschen ist eine derartige Wahl aufgrund persönlicher Präferenzen ausgeschlossen. Hier könnte ein Wechsel zwischen Brille und Kontaktlinsen helfen – tragen Sie zum Beispiel zu Hause Ihre Brille und auswärts oder beim Sport Kontaktlinsen, wenn Sie sich damit wohler fühlen.

Die richtigen Augentropfen bei Kontaktlinsen

Bei der Kombination von Augentropfen und Kontaktlinsen sollten Sie darauf achten, dass die von Ihnen verwendeten Augentropfen keine Konservierungsstoffe enthalten. Es besteht der Verdacht, dass ein solcher Inhaltsstoff zu Allergien führt und auch das Sicca Syndrom noch verstärken kann. Haben Sie bereits trockene Augen, sollten Sie darauf achten, Ihre Kontaktlinsen nicht zu lange zu tragen.

Gesunde Ernährung? Auch bei trockenen Augen empfehlenswert!

Eine gesunde Ernährung wirkt sich nicht nur positiv auf Ihren gesamten Körper aus, sondern kann ebenfalls dem Entstehen trockener Augen vorbeugen. Hier können Sie die üblichen Tipps beherzigen: Trinken Sie ausreichend Wasser oder ungesüßten Tee, essen Sie viel frisches Gemüse und Obst, vermeiden Sie zu viel Fett und verzichten Sie hin und wieder auf Fleisch. So kann sich ein gesunder Lebensstil, der dabei hilft, allgemeinen Erkrankungen vorzubeugen, auch bei trockenen Augen auszahlen.

Zudem können Nahrungsergänzungsmittel in manchen Fällen empfehlenswert sein, denn gerade ein Mangel an Vitamin A kann zu brennenden und trockenen Augen führen. Da dies allerdings auch Indikator für ernste Krankheiten wie zum Beispiel eine Leberfunktionsstörung sein kann, ist bei Verdacht auf Vitamin A Mangel ein Arztbesuch ratsam.

Sonnenbrille zum Schutz der Augen

Um Ihre Augenoberfläche zu schützen, können Sie bei hellem Sonnenlicht eine Sonnenbrille tragen. Hochwertige Sonnenbrillen bieten einen guten Tragekomfort und sorgen dafür, dass Ihre Augen nicht unnötig durch UV-Strahlung strapaziert werden. Dennoch sollten Sie auch mit einer Sonnenbrille niemals direkt in die Sonne blicken!

Sie sehen: Viele Faktoren, die trockene Augen bzw. ein Sicca Syndrom begünstigen, lassen sich mit ein wenig Umsicht vermeiden oder zumindest verringern. Probieren Sie einige der Tipps aus und halten Sie Ihre Augen gesund!


Bildquelle: ©fizkes - stock.adobe.com

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