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Brandblasen behandeln: Praktische Tipps und Informationen

Warum ist die richtige Versorgung von verbrannter Haut so wichtig?

Verbrennungen und Verbrühungen sind schmerzhaft und erfordern eine sofortige Behandlung – sonst besteht die Gefahr, dass die Wundheilung verschleppt wird und unangenehme Folgen drohen. Bei Brandwunden höheren Grades kann meist nur ein Arzt helfen, trotzdem kommt es auch hier auf die wichtigen ersten Schritte an. Wie Sie eine Verbrennung richtig behandeln und welche Tipps im Umgang mit einer Brandblase nützlich sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.

 

Was tun bei Brandblasen?

Es passiert so schnell: Gedankenlos das heiße Backblech gestreift, mit bloßen Fingern den heißen Topf berührt, beim aufsteigenden Dampf des Wasserkoches nicht aufgepasst – Verbrennungen sind im Alltag keine Seltenheit. Dann heißt es, trotz aller Schmerzen einen kühlen Kopf zu bewahren und so schnell wie möglich richtig reagieren. Große Hitze braucht nicht lange, um Ihren Körper zu schädigen: Je nach erreichtem Grad genügen nur wenige Sekunden, um das Gewebe Ihrer Haut zu zerstören. Durch rechtzeitige Gegenmaßnahmen können Sie diesen Effekt mindern und den Heilungsprozess unterstützen.

Gut zu wissen: Die Brandblasenbildung entsteht zwischen Oberhaut (Epidermis) und Lederhaut (Corium) durch die Einwirkung großer Hitze. Sie zählt zu den Verbrennungen zweiten Grades und ist mit Gewebswasser gefüllt.

Schritt 1: Hitzezufuhr unterbrechen, Wunde kühlen

Bevor Sie an irgendeine Möglichkeit der Behandlung denken dürfen, müssen Sie zunächst das Nächstliegende tun und die Hitzezufuhr unterbrechen. Dafür genügt es nicht, die Hand vom heißen Blech zurückzuziehen oder dem kochenden Dampf auszuweichen. Stellen Sie sich vor, dass Ihre Haut unsichtbar weiterbrennt! Der Schmerz signalisiert Ihnen eine Beschädigung Ihrer Hautzellen. Am sinnvollsten ist es deshalb, die Brandwunde sofort zu kühlen – das geschieht am besten mehrere Minuten lang mit fließendem Wasser, denn auf diese Weise wird die Verletzung gleichzeitig rudimentär gereinigt. Der Einsatz von Eiswürfeln und Kühlpacks ist allerdings zu viel des Guten: Die damit verbundene Kälte kann der Wunde unter Umständen mehr schaden als nutzen. Auch das Wasser sollte nicht sehr kalt, sondern handwarm sein – der Kühleffekt ist trotzdem völlig ausreichend.

Wichtiger Hinweis: Bei großflächigen Verbrennungen, also bei Verbrennungen des zweiten und dritten Grades, sollten Sie von einem Kühlen der Wunden grundsätzlich absehen. Es besteht sonst die Gefahr, dass der Betroffene unterkühlt. Für Kinder gilt diese Regel ausnahmslos, sofern es sich um Verletzungen handelt, die den Kopf oder den Körperstamm betreffen.

Schritt 2: Erst genau hinsehen, dann richtig handeln

Die weiteren Schritte hängen vom Grad Ihrer Verbrennung ab. Das Aussehen der Wunde entscheidet darüber, ob Sie einen Arzt aufsuchen müssen oder die Behandlung in Eigenregie mit Mitteln aus Ihrer Hausapotheke vornehmen können. Tiefe und flächendeckende Wunden deuten auf Verbrennungen höheren Grades hin, die nur ein Fachmann wirksam behandeln kann. Als Orientierungspunkt kann die Größe der Brandwunde dienen: Wunden, die größer sind als ein Bierdeckel, sollten umgehend ärztlich untersucht und behandelt werden. Im Zweifel rufen Sie besser den Notarzt und verlassen Sie sich nicht auf eigene Mutmaßungen. Leichte Verletzungen können Sie hingegen selbst behandeln und zu diesem Zweck mit Schritt 3 fortfahren.

Wichtig: Augen und Nase sind immer ein Notfall! Wenn die Verbrennung die Augen oder die Nase betrifft, ist das immer als Notfall, und Sie sollten umgehend den Notarzt rufen. Das gilt auch dann, wenn der oder die Betroffene Symptome eines Schocks zeigt: Anzeichen, die dafür sprechen, sind etwa kalter Schweißausbruch, Zitteranfälle und auffallende Blässe. Ein hoher Schweregrad ist bei einer Brandverletzung immer ernst zu nehmen und sollte zum Wohle Ihrer Gesundheit schnellstmöglich von einem Experten begutachtet werden.

Schritt 3: Brandblasen nicht aufstechen, sondern abtragen

In den meisten Fällen bildet sich nach einer Verbrennung eine Brandblase. Viele Menschen möchten diese spontan öffnen – aber genau diesem Reflex sollten Sie unbedingt widerstehen! Ein Öffnen der Brandblase kann eine Verschmutzung zur Folge haben und zu einer Infektion führen. Das gilt auch dann, wenn Sie sterile Instrumente für den Eingriff benutzen. Außerdem bringt Ihnen das Öffnen der Brandblase ohnehin nichts: Das Blasensekret, das eine Wundheilung verhindert, läuft zumindest in den ersten Tagen einer Verbrennung immer nach. Tatsächlich bedeutet das Durchstechen einer Blasenhaut immer eine Verschlimmerung und bringt keine Linderung. Schmerzt die Brandblase, dann tauchen Sie sie vorsichtig in Wasser – der Schmerz lässt dann meist umgehend nach.

Ihr Arzt kann eine größere Brandblase abtragen

Es ist möglich und sinnvoll, die Brandblase abzutragen – und zwar unter sterilen Bedingungen. Am besten lassen Sie das von Ihrem Arzt erledigen, obwohl Sie kleinere Blasen auch selbst zu Hause entfernen können. Das Blasensekret, das sich unter einer Brandblase bildet, tötet die Zellen, die für die körpereigene Wundheilung benötigt werden. Die Brandwunde kann also nicht oder nur sehr langsam heilen. Deshalb sollten Sie eine Brandblase nicht ignorieren. Bei einem einfachen Öffnen der Brandblase besteht die Gefahr, dass sich Keime und Bakterien unter der Blasenoberfläche ansiedeln und die erwähnte Infektion auslösen. Deshalb gilt: abtragen ja, aufstechen nein!

Schritt 4: Desinfektion und Kühlung der Brandwunde

Unabhängig davon, ob eine Blase abgetragen wurde oder nicht, ist jetzt vor allem eine Desinfektion und dauerhafte Kühlung der Wunde gefragt. Als Hausmittel eignen sich dafür ganz einfache Umschläge mit kaltem Wasser. Durch die Kühlung lindern Sie die Schmerzen und den oft quälenden Juckreiz. Falls Sie ein Wundantiseptikum in Ihrer Hausapotheke vorrätig haben, können Sie dies jetzt behutsam auftragen, um die Wunde zu reinigen. Auch eine geeignete Salbe oder ein geeignetes Gel können Sie nun vorsichtig auftragen, um die Wundheilung zu unterstützen.

Tipp: In unserer Online-Apotheke können Sie rund um die Uhr passende Produkte wie Salben, Gel und Antiseptikum zur Versorgung von Brandwunden bestellen. Wenn Sie unsicher sind, welche Artikel zur Desinfektion geeignet sind, um die Wundheilung zu unterstützen, wenden Sie sich gerne an unser erfahrenes pharmazeutisches Beratungsteam.

Nicht alle Hausmittel sind zu empfehlen

Es kursiert so manches Hausmittel zur Behandlung einer Brandwunde, das in der Praxis nicht für tauglich befunden wird. Tipps wie das Einreiben der Wundstelle mit Olivenöl, Zwiebeln, Kartoffeln oder Backpulver sollten Sie mit der gebotenen Skepsis betrachten – und tunlichst ignorieren. Auch bei gewöhnlichen Salben und Gelen ist Vorsicht ratsam: Zwar gibt es hochwertige Produkte wie aus unserer Apotheke, die Ihnen helfen können, doch dabei sollte es sich ausschließlich um eine Salbe oder ein Gel handeln, die speziell für Brandwunden konzipiert wurden. Fragen Sie im Zweifel vorher Ihren Hausarzt oder Apotheker, ob eine solche Behandlung in Ihrem Fall bedenkenlos möglich und sinnvoll ist!

Honig ist ein Wundermittel bei Brandverletzungen

Auch wenn viele Tipps mit Vorsicht zu genießen sind, kann ein natürliches Hausmittel für verbrannte Haut äußerst hilfreich sein: Honig. Er kann unterstützend bei Hautverletzungen zum Einsatz kommen. Vor allem kann das Bienengold den Heilungsprozess beschleunigen: Wird er auf verbrannte Haut aufgetragen, heilt diese im Schnitt fünf Tage schneller. Besonders wirksam ist ein Honigaufstrich bei Brandverletzungen zweiten Grades – also auch bei Brandblasenbildung. Er lindert den Schmerz, wirkt der Bildung von Narben entgegen und schützt vor Bakterien. Lediglich bei Wunden mit einem höheren Schweregrad stößt auch Naturhonig an seine Grenzen – aber diese sollten Sie ohnehin nicht ohne ärztliche Hilfe behandeln.

Schritt 5: Wunde in Ruhe lassen – nur selten Pflaster auflegen

Haben Sie die Verbrennungen gekühlt, desinfiziert und gegebenenfalls mit Honig behandelt, sollten Sie sie nach Möglichkeit in Ruhe lassen: nicht berühren, nicht bedecken, sondern atmen lassen. Das bedeutet auch, dass ein Verband und Pflaster nur in Ausnahmefällen aufgetragen werden sollten. Wenn Sie zum Beispiel eine Brandstelle an der Hand haben, dann können Sie diese mit einem Pflaster schützen, um Ihre Hand trotzdem im Alltag zu nutzen. Ansonsten kann eine überbetriebene bzw. falsche Behandlung oftmals mehr Schaden anrichten als Nutzen bewirken. Müssen Sie eine offene Wundstelle verbinden, sollten Sie ein spezielles Pflaster mit einer metallisierten Folie verwenden, damit der Verband nicht mit der offenen Wundstelle verkleben kann. Ein geeignetes Pflaster und andere hilfreiche Produkte finden Sie selbstverständlich auch in unserer Online-Apotheke.

Durch Kühlung Schmerzen lindern und Verlauf beobachten

Selbst bei einer leichten Verbrennung und einer kleinen Blase können die Schmerzen immens sein. Das beste Mittel zu einer schnellen Reduktion der Schmerzen ist Kühlung.

Achten Sie zudem darauf, ob sich Symptome einer Infektion oder einer sonstigen Verschlimmerung zeigen wie Verfärbungen der Wundstelle, Schwindel und Fieber oder erhöhter Schmerz und nehmen Sie bei Bedarf ärztliche Hilfe in Anspruch. Ansonsten können Sie nicht viel tun; normalerweise verrichtet die körpereigene Wundheilung ihren Dienst und die Blase sollte nach rund einer Woche von selbst wieder verschwinden.

Schritt 6: Auch die Nachbehandlung gehört zum Heilungsprozess

Eine Verbrennung bedeutet höchsten Stress und große Beanspruchung für die Haut. Beachten Sie deshalb, dass nicht nur die eigentliche Behandlung für den Heilungsprozess wichtig ist, sondern auch die Nachbehandlung. Nach einem Abheilen der Wunde ist die Haut noch lange nicht wieder vollständig gesund – sie bedarf einer intensiven Pflege. Das gilt insbesondere, wenn noch Narben zu sehen sind. Durch ein geeignetes Gel aus der Apotheke können Sie diese Folgen mildern und Ihrer Haut Entspannung verschaffen.

Kinder und Brandblasen: Besondere Vorsicht ist geboten

Kinder sind leider besonders anfällig für Verbrennungen und Verbrühungen: Sie gehören zu den häufigsten Unfällen im Kindesalter und lassen sich auch von den fürsorglichsten Eltern nicht vermeiden. Das ist der Entdeckungsfreude und zarten Konstitution der Kinder geschuldet: Zum einen erkunden sie die Welt gern mit Ihren Händen und ohne die gebotene Vorsicht, zum anderen ist ihre Haut besonders empfindlich. Im Zweifel sollten Sie gerade Ihre Kinder immer zu einem Arzt bringen bzw. im Falle von schweren Verbrennungen einen Notarzt rufen. Das gilt insbesondere dann, wenn Ihr Kind Symptome eines Schocks zeigt.

Wichtige Tipps: Denken Sie auch daran, dass es für Kinder noch viel zahlreichere Möglichkeiten gibt, sich eine Verbrennung zuzuziehen. Selbst eine Heizung, die für Erwachsene normalerweise ungefährlich ist, kann für kleine Kinder ein Risiko darstellen. Lassen Sie außerdem einen Säugling nie allein und unbeaufsichtigt! Bei derart kleinen Kindern können Verbrennungen viel Unheil anrichten, große Schmerzen auslösen und unter Umständen lebensbedrohlich sein bzw. entstellende Narben hervorrufen.

Achten Sie auf die Symptome!

Mitunter bekommen Sie vielleicht gar nicht mit, wenn sich Ihr Kind eine Verbrennung zuzieht. Deshalb sollten Sie immer auf die entsprechenden Symptome achten: Klagt Ihr Kind über einen lokalen Schmerz, sollten Sie sich die entsprechende Stelle genau ansehen. Ist die Haut verbrannt, zeigt sie Rötungen, schält sich ab, verfärbt sich unter Umständen sogar dunkel? Beim Verdacht auf eine Verbrennung höheren Grades sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen und nur leichte Verbrennungen bei Ihren Kindern selbst behandeln.

Grundsätzlich können Sie bei der Behandlung einer Verbrennung bei Kindern ansonsten genauso vorgehen wie bei Erwachsenen. Nur beim Kühlen ist besondere Vorsicht geboten: Wie bereits erwähnt, dürfen Kopf und Körperstamm des Kindes nicht gekühlt werden – das Risiko einer Unterkühlung ist zu groß. Denken Sie daran: Eine Brandblasenbildung verweist auf eine Verbrennung 2. Grades und ist bedarf in der Regel einer ärztlichen Behandlung.

Für die richtige Vorsorge: Passende Produkte online kaufen

Natürlich können Hausmittel eine gute erste Hilfe sein, um Verbrennungen und Verbrühungen zu behandeln. Weitaus sinnvoller ist es jedoch, wenn Sie Ihre Hausapotheke um ein paar sinnvolle Produkte aus unserer Online-Apotheke ergänzen. Dazu gehören natürlich zuallererst Mittel, die kühlend und juckreizlindernd wirken und die Schmerzen dämpfen. Eine geeignete Salbe oder ein Gel kann bei Brandwunden mitunter sehr wohltuend wirken. Handelt es sich nur um eine leichte Verbrennung, ohne dass sich eine Brandblase bildet, genügt ohnehin ein schlichtes kühlendes Gel zur Behandlung.

Die optimale Hausapotheke für Brandverletzungen

Um eine offene Wunde zu verbinden, benötigen Sie ein spezielles Pflaster, das aus einer metallisierten Folie gefertigt wurde. Hat sich eine offene Brandwunde bereits mit einer Narbe verschlossen, hilft Ihnen möglicherweise eine Narbensalbe . Wenn Sie eine solche auf Vorrat halten, verlieren Sie keine wertvolle Zeit und können unschöne Narben möglicherweise sogar abmildern. Hochwertige Pflegemittel spenden der Haut, die bei einer Verbrennung stark belastet ist, dringend benötigte Feuchtigkeit. Darüber hinaus sollten Sie auch immer Pflaster bereithalten, um offene Blasen abzudecken. Verzichten Sie aber möglichst auf Improvisationen und verwenden Sie zur Behandlung nur ein Produkt, das speziell auf diesen Zweck ausgelegt ist!

Fazit

Bei Verbrennungen und Verbrühungen sollten Sie Ruhe bewahren und schnellstmöglich reagieren. Unterbrechen Sie die Hitzezufuhr und kühlen Sie die Brandwunde umgehend, am besten mit handwarmem Wasser. Ist die Verbrennung größer als ein Bierdeckel, rufen Sie sofort einen Notarzt – das gilt auch dann, wenn Augen und Nase betroffen sind oder sich die Symptome eines Schocks bemerkbar machen. Verzichten Sie auf fragwürdige Hausmittel und setzen Sie vor allem auf konventionelle Kühlung. Beachten Sie, dass nur in Ausnahmefällen ein Pflaster sinnvoll ist und eine zeitnahe Behandlung das Risiko einer Narbenbildung senken kann.


Bildquelle: adobe.com, madhourse

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