UV-Index verstehen und den richtigen Sonnenschutz wählen
Sonnenschutz – ja oder nein? Welcher Lichtschutzfaktor ist optimal? Diese Fragen sind in den Sommermonaten brandaktuell. Fälschlicherweise orientieren sich viele Menschen bei der Wahl des Sonnenschutzes ausschließlich an der Lufttemperatur. Die Annahme „nicht heiß sei nicht gefährlich“, ist schlichtweg falsch. Auch bei kühlen 22 °C kann man einen Sonnenbrand bekommen. In Sachen Hautschutz bietet der UV-Index die bessere Orientierung, denn im Gegensatz zur Lufttemperatur gibt er präzise Auskunft über die Intensität der UV-Strahlung. In unserem Ratgeber haben wir alle wichtigen Fakten rund um die Themen UV-Index, Sonnencreme und Sonnenschutz für Sie zusammengestellt.
- Was ist der UV-Index und wie wird er gemessen?
- Die Temperatur täuscht: Warum der UV-Index der verlässlichere Hautschutz-Maßstab ist
- UV-Index, Sonnencreme und weitere Schutzmaßnahmen
- Urlaubsplanung: Sonnenschutz an Breitengrad anpassen!
- UV-Index: Wo kann ich den Wert ablesen?
- FAQ zu UV-Index und Hautgesundheit
Was ist der UV-Index und wie wird er gemessen?
Der UV-Index ist eine übersichtliche Skala, die die erwarteten Spitzenwerte der UV-Bestrahlungsstärke im Tagesverlauf am Boden anzeigt. Die Faustregel lautet: Je höher der Wert auf der Skala, desto schneller kann ungeschützte Haut einen Sonnenbrand bekommen. Der UV-Index wird weltweit einheitlich von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert. Die Skala beginnt bei 0 (keine Belastung) und ist nach oben offen.
In Deutschland erstellen das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)[1], das Umweltbundesamt (UBA), der Deutsche Wetterdienst (DWD) und weitere Institutionen die UV-Prognosen. Wetter-Apps nutzen diese Datenbasis, um aktuelle UV-Belastungen und Prognosen für die kommenden Tage anzuzeigen. Messung und Berechnung basieren auf wissenschaftlichen Methoden:
- Messstationen am Boden: Diese UV-Messstationen besitzen Sensoren, die die UV-Strahlung unterschiedlicher Wellenlängen erfassen.
- Satellitendaten: Daten aus dem Weltraum ergänzen und validieren die Bodendaten und erfassen Sonneneinstrahlung, Wolkenbedeckung, Ozonkonzentration und andere atmosphärische Bedingungen.
- Einflussfaktoren: Ozon spielt eine wichtige Rolle, da es einen Großteil der UV-Strahlung absorbiert. Je höher die Ozonkonzentration in der Atmosphäre, umso geringer ist die UV-Belastung am Boden. Wolken können je nach Art und Dichte UV-Strahlen schwächen, absorbieren oder hindurchlassen.
- Berechnung: Die am Boden und via Satelliten gemessenen Daten werden in einem Berechnungsmodell zusammengeführt.
Tageszeit, geografischer Breitengrad und Sonnenstand wirken sich auf den UV-Index aus. Auch die Höhenlage eines Ortes spielt eine Rolle, denn je höher die Lage, desto dünner die Atmosphäre. So sind beispielsweise in süddeutschen Gebirgsregionen tendenziell höhere Werte zu erwarten als im Flachland
UV-Index, Sonnencreme und weitere Schutzmaßnahmen
Sonnenschutz-Mythen wie „stark gebräunte Haut sei gesund“ und „Sonnencreme reiche als alleiniger UV-Schutz vollkommen aus“ halten sich hartnäckig. Doch sie zeigen nur einen Teil der Wahrheit. Je nach Intensität der UV-Strahlung reicht das Auftragen von Sonnencreme allein nicht aus. Weitere Schutzmaßnahmen wie das Tragen einer Sonnenbrille mit UV-Filter, eine geeignete Kopfbedeckung, Kleidung mit UV-Schutz und geschlossene Schuhe, die den Fußrücken bedecken, sind bei einem hohen UV-Index zur Sonnenbrand-Vermeidung sinnvoll. Diese Übersicht zeigt, bei welchem UV-Index Schutzmaßnahmen erforderlich sind:
| UV-Index (UVI) | UV-Belastung | Empfohlene Schutzmaßnahmen |
|---|---|---|
| 0–2 | Niedrige Belastung | Grundschutz: Schutzmaßnahmen sind in der Regel nicht nötig. Bei längeren Aufenthalten im Freien sollte sicherheitshalber ein leichter Basisschutz (LSF 10) aufgetragen werden. |
| 3–5 | Mittlere Belastung | Verstärkter Schutz: Das Risiko für Hautschäden steigt. Halten Sie sich in den Mittagsstunden im Schatten auf und tragen Sie Sonnenbrille und Sonnenhut für einen zusätzlichen Schutz. Ein hauttypgerechter Sonnenschutz (LSF 30 oder höher) ist Pflicht! |
| 6–7 | Hohe Belastung | |
| 8–10 | Sehr hohe Belastung | Maximaler Schutz: Aufenthalte im Freien vor allem in der Mittagszeit vermeiden. Draußen möglichst schattige Bereiche aufsuchen. Schützende Kleidung, Sonnenbrille und Sonnencreme mit LSF 50+ werden empfohlen. Wichtig: Nachcremen nicht vergessen! |
| 11+ | Extreme Belastung |
So wirkt UV-Strahlung auf die Haut
Ultraviolette Strahlung umfasst Wellenlängen von 100 bis 400 Nanometern. Strahlung mit kurzer Wellenlänge ist besonders energiereich und schädlich. Die energiereichste UV-C-Strahlung (100 – 280 Nanometer) wird vollständig von der Erdatmosphäre absorbiert und erreicht den Erdboden nicht.
Langwellige UV-A-Strahlung (315 – 400 Nanometer) erreicht die Erdoberfläche nahezu ungehindert. Sie kann bis in mittlere Hautschichten und das Bindegewebe eindringen. Deshalb ist UV-A-Strahlung die Hauptursache für vorzeitige, lichtbedingte Hautalterung, die sich mit Fältchen, Elastizitätsverlust und Pigmentveränderungen bemerkbar macht. In hohen Dosen erhöht UV-A-Strahlung zudem das Hautkrebsrisiko. Die energiereichere, mittelwellige UV-B-Strahlung (280 – 315 Nanometer) wird größtenteils von der Atmosphäre absorbiert. UV-B-Strahlen erreichen nur die äußere Hautschicht (Epidermis). Sie regen die Haut zur Produktion des Farbstoffs Melanin an, der die Haut schützt. Ein weiterer positiver Effekt ist der Beitrag von UV-B-Strahlen zur Produktion von Vitamin D, das für wichtige Stoffwechselprozesse benötigt wird. Gleichzeitig können UV-B-Strahlen Sonnenbrand und Hautschäden verursachen. Gelingt es der Haut nicht, sonnenbrandbedingte DNA-Schäden zu reparieren, kann Hautkrebs entstehen. Mit jedem Sonnenbrand steigt das Erkrankungsrisiko! Personen, die in der Kindheit und Jugend häufig Sonnenbrand hatten, sind besonders stark gefährdet.
Die Temperatur täuscht: Warum der UV-Index der verlässlichere Hautschutz-Maßstab ist!
Die Lufttemperatur ist kein verlässlicher Indikator für das Sonnenbrandrisiko, denn auch bei kühleren Temperaturen und einem hohen UV-Index besteht ein Sonnenbrandrisiko. Im Winter kann die UV-Belastung sehr hoch sein, da Schnee UV-Strahlung stark reflektiert. Das gilt auch für Tage mit kühlen Temperaturen und geschlossener Wolkendecke, weil UV-Strahlen Wolken durchdringen können. Umgekehrt kann die Belastung an heißen Nachmittagen trotz großer Hitze nur gering ausfallen, beispielswese wenn die Sonne bereits sehr tief steht. Deshalb ist der UV-Index für die Sonnenschutzes, im Vergleich zur Lufttemperatur der zuverlässigere Maßstab. Ergänzend sollten Faktoren wie Aufenthaltsdauer im Freien und der individuelle Hauttyp berücksichtigt werden.
Urlaubsplanung: Sonnenschutz an Breitengrad anpassen!
Je näher wir dem Äquator kommen, desto steiler steht die Sonne. Damit nimmt auch die Intensität der UV-Strahlung zu. Tropische Reiseziele in Äquatornähe weisen ganzjährig sehr hohe UV-Index-Werte von 11 bis über 15 auf. Beliebte subtropische Destinationen und die Mittelmeerregion erreichen an sonnigen Tagen UVI-Werte von 10 bis 12 oder höher. In Mitteleuropa und Skandinavien liegen die durchschnittlichen UV-Index-Werte im Sommer meist zwischen 3 und 9. So erreicht beispielsweise die deutsche Stadt Bochum an einem klaren Julitag einen UV-Index von 6 bis 7, während Rom mit einem Wert von 9 bis 10 knapp an einer extremen UV-Belastung vorbeischrammt. Las Palmas auf den Kanaren verzeichnet sogar recht häufig UVI-Werte von 11 und mehr. Trotz der erfrischenden Atlantikbrise ist die UV-Dosis dort fast doppelt so hoch wie in Bochum.
Sonnenschutztipps für Reiseziele in verschiedenen Klimazonen
Tropische Urlaubsziele wie die Malediven, Thailand, Brasilien, Kenia, Bali und die Karibik sind nach wie vor gefragt. Der UV-Index ist ganzjährig sehr hoch, weshalb ein konsequenter Sonnenschutz in den tropischen Breitengraden Pflicht ist. Verwenden Sie für Gesicht und Körper Sonnenschutz mit LSF 50+. Empfehlenswert sind leichte Gele und Fluide mit UVA- und UVB-Schutz, die schweiß- und wasserfest sind. Nutzen Sie zusätzlich Lippenpflegestifte mit LSF. Wie durchlässig klassische Kleidungsstücke für UV-Strahlung sind, hängt vom Stoff und der Webart ab. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kauft zertifizierte Sonnenschutzkleidung aus atmungsaktiven Materialien. Diese Funktionskleidung ist bei Outdoor-Ausrüstern und im Sportfachhandel erhältlich. Wichtig für die Kaufentscheidung ist der UV-Schutzfaktor (UPF) des Kleidungsstücks. Je höher der Wert, desto besser der Schutz. Achten Sie beim Kauf auf Zertifizierungen nach der europäischen Norm EN 13758-1 oder nach UV-Standard 801. Tragen Sie zusätzlich einen Hut mit breiter Krempe, um Kopf und Nacken zu schützen.
Subtropische Reiseziele wie die kanarischen und balearischen Inseln, Ägypten, Spanien, Italien, Griechenland und die Türkei sind hierzulande besonders beliebt. Die klare Empfehlung für die Reisezeit im Sommer lautet: Die direkte Sonne meiden und Sonnenschutz (LSF 50) in regelmäßigen Abständen auftragen. Das heißt, möglichst alle zwei Stunden nachcremen! Halten Sie sich zwischen 11 und 15 Uhr im Schatten auf, um das Sonnenbrandrisiko zu reduzieren. Eine Sonnenbrille mit der Kennzeichnung UV 400 und eine Kopfbedeckung sind in den sonnenreichen Mittagsstunden Pflicht! Die Kopfhaut ist der UV-Strahlung besonders stark ausgesetzt. Das Risiko für UV-bedingte Schäden ist bei dünnem Haar, haarfreien Stellen und im Scheitelbereich sehr hoch. Sonnenschutz-Sprays mit leichter Textur und fettfreier Formel schützen die empfindliche Kopfhaut, ohne das Haar zu beschweren. Haarpflegeprodukte mit integriertem UV-Schutz sollen verhindern, dass gefärbtes Haar in der Sonne ausbleicht.
Mitteleuropa, der Südrand Skandinaviens, der Norden und die Mitte der USA, der Süden Kanadas sowie Zentral- und Nordostchina, Südkorea und Zentral- und Nordjapan gehören zur gemäßigten Klimazone mit vier Jahreszeiten. Um lichtbedingter Hautalterung vorzubeugen, sollten Sie das ganze Jahr über zur Tagescreme mit Sonnenschutz greifen. Dieser darf in sonnenarmen Zeiten niedrigen als in den sonnenreichen Monaten sein. Im Sommer sollte der Sonnenschutz für Gesicht und Körper je nach Hauttyp, UV-Index und Dauer der Sonnenexposition zwischen 30 und 50 liegen. Wichtig: Auch an bewölkten Tagen Sonnencreme auftragen, da bis zu 80% der UV-Strahlen durch die Wolkendecke dringen können.
In der Subpolarzone (Island, Finnland, Schweden, Norwegen und Teile Kanadas) ist das Sonnenbrandrisiko aufgrund der flach stehenden Sonne geringer als in anderen Klimazonen. In den Sommermonaten liegt der UVI-Wert bei 3 bis 5. Da große Wasserflächen von Seenplatten und Fjorden das Sonnenlicht reflektieren, wird auch bei niedrigem UV-Index ein Sonnenschutz (LSF 20 bis 30 je nach Hauttyp) empfohlen. Im Winter sollte der Sonnenschutz höher ausfallen, da Schnee und Eis das Sonnenlicht besonders stark reflektieren.
Achtung, liebe Urlauberinnen und Urlauber!
Der Südosten Australiens und Neuseeland gehören zwar zur gemäßigten Zone, doch die UV-Strahlung ist dort gefährlicher als in Mitteleuropa. Verantwortlich dafür sind die elliptische Erdumlaufbahn und eine etwas dünnere Ozonschicht. Die Erde befindet sich im südlichen Hemisphärensommer an ihrem sonnennächsten Punkt. Deshalb konsequent auf Sonnenschutz mit LSF 50 setzen, auch wenn es bewölkt und kühl ist! Auf den Kanarischen Inseln wird regelmäßig vor extrem hohen UVI-Werten gewarnt. Verantwortlich ist die Höhenlage, denn pro 1.000 Höhenmeter nimmt die UV-Intensität und damit auch die Strahlenbelastung um etwa 10 bis 12% zu[2]. Teneriffa, La Palma, El Hierro und Gran Canaria sind Risiko-Hotspots, während die flachen Inseln Fuerteventura und Lanzarote weniger stark betroffen sind.
UV-Index: Wo kann ich den Wert ablesen?
Die meisten Wetter-Apps fürs Smartphone (z. B. die App des DWD, Weather.com, AccuWeather) zeigen den UV-Index als Teil der Wetterdaten an. Auch in Nachrichtenportalen und TV-Wetterberichten wird der tagesaktuelle Wert regelmäßig genannt. In einigen Städten wie München und Berlin befinden sich an stark frequentierten Plätzen elektronische Displays, die den aktuellen UV-Index zeigen. Wearables und Smartwatches zeigen UV-Index-Daten basierend auf Standort und Wetterinformationen an. Wer Aktivitäten im Freien plant, sollte die UV-Belastung vorab kontrollieren:
- Für Familien: Den UV-Index am Morgen vor geplanten Aktivitäten und mittags, wenn die UV-Strahlung am stärksten ist, prüfen. Kinderhaut ist besonders empfindlich, daher bei einem Wert ab 3 konsequent zum Sonnenschutz greifen.
- Für Outdoor-Sportler: Ein UV-Index-Check ist vor dem Training, während der Pausen und bei wechselnden Wetterbedingungen sinnvoll. An sonnigen Tagen auf Sportkleidung mit UV-Schutz, Kopfbedeckung und Sonnencreme mit ausreichendem Lichtschutzfaktor achten.
- Für Risikogruppen: Personen mit heller Haut, ältere Menschen und Personen mit Hauterkrankungen sollten Schutzmaßnahmen stets an den UV-Index anpassen. Also: Wert vor dem Aufenthalt im Freien kontrollieren, Sonnenschutz auftragen und die direkte Sonnenexposition bei hohen UV-Werten möglichst vermeiden!
Indem Sie den UV-Index im Blick behalten, können Sie Ihre Haut effektiv schützen und einem Sonnenbrand sowie langfristigen Schäden vorbeugen!
FAQ zu UV-Index und Hautgesundheit
Was sagt der UV-Index aus?
Der UV-Index zeigt, wie stark die UV-Strahlung ist und wie hoch das Sonnenbrandrisiko ausfällt. Die Lufttemperatur spielt dabei keine Rolle.
Ab welchem UV-Index-Wert ist Sonnenschutz mit Sonnencreme notwendig?
Ab einem UV-Index von 3 sind Schutzmaßnahmen erforderlich. Meiden Sie nach Möglichkeit die intensive Mittagssonne, suchen Sie Schatten auf und tragen Sie eine Kopfbedeckung, eine Sonnenbrille sowie schützende Kleidung. Auf unbedeckte Hautstellen gehört ausreichend Sonnencreme mit UV-A- und UV-B-Schutz. Sonnencreme ergänzt die übrigen Maßnahmen, ersetzt sie jedoch nicht.
Reicht Sonnencreme als Schutzmaßnahme bei einem hohen UV-Index-Wert aus?
Nein. Bei starker UV-Strahlung sollte Sonnencreme immer durch weitere Schutzmaßnahmen ergänzt werden. Dazu gehören schützende Kleidung, ein Sonnenhut, eine Sonnenbrille (UV 400) und der Aufenthalt im Schatten.
Kann man bei bewölktem Himmel einen Sonnenbrand bekommen?
Ja, auch bei bewölktem Himmel kann die UV-Strahlung stark genug für einen Sonnenbrand sein. Leichte Bewölkung verringert den UV-Index häufig nur wenig; unter bestimmten Bedingungen kann Streustrahlung die Belastung sogar verstärken. Da sich UV-Strahlung nicht an der Lufttemperatur erkennen lässt, sollten Sie auch an kühlen oder bewölkten Tagen den aktuellen UV-Index prüfen.
Wie oft sollte man Sonnencreme bei einem hohen UV-Index-Wert nachcremen?
Sonnencreme sollte mindestens alle zwei Stunden sowie nach dem Baden, Schwitzen oder Abtrocknen erneuert werden. Das gilt auch für wasserfeste Produkte. Nachcremen erhält die angegebene Schutzwirkung, verlängert jedoch nicht die maximale Schutzzeit der Haut. Bei hoher UV-Belastung bleiben Schatten, Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenbrille unverzichtbar.
Weiterführende Informationen
UV-Index des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), aktuelle Tagesverläufe nach Region:
https://www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/uv-index/aktuelle-tagesverlaeufe/aktuell_node.html
Kartendienst UV-Gefahren-Index des Deutschen Wetterdienstes (DWD):
https://www.dwd.de/DE/leistungen/gefahrenindizesuvi/gefahrenindexuvi.html
Informationen zu Hauttypen und Hauttyp-Test des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS):
https://www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/wirkung/hauttypen/hauttypen.html
Quellenangaben & Einzelnachweise
Fußnoten:
1 Vgl. Bundesamt für Strahlenschutz (BfS): UV-Prognose, online unter: https://www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/uv-index/prognose/prognose_node.html (abgerufen am 10. Juli 2026).
2 Vgl. Extreme UV-Werte“: Kanaren raten zu völligem Sonnenverzicht am Wochenende, in: Teneriffa News, 03.07.2026, https://www.teneriffa-news.com/news/kanaren/extreme-uv-werte-kanaren-raten-zu-voelligem-sonnenverzicht-am-wochenende_1462659.html (abgerufen am 17.07.2026).
So überprüfen wir Ratgeberbewertungen.