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Ibuprofen ADGC Fieber und Schmerzsaft Kinder 40mg-ml 100 ml

  • Schmerzlinderung
  • Angenehmer Orangengeschmack
  • Enthält praktische Dosierhilfe
  • Für Kinder
Ibuprofen ADGC Fieber und Schmerzsaft Kinder 40mg-ml 100 ml
Ibuprofen ADGC Fieber und Schmerzsaft Kinder 40mg-ml 100 ml
Ibuprofen ADGC Fieber und Schmerzsaft Kinder 40mg-ml 100 ml
Ibuprofen ADGC Fieber und Schmerzsaft Kinder 40mg-ml 100 ml
Ibuprofen ADGC Fieber und Schmerzsaft Kinder 40mg-ml 100 ml
Ibuprofen ADGC Fieber und Schmerzsaft Kinder 40mg-ml 100 ml
Ibuprofen ADGC Fieber und Schmerzsaft Kinder 40mg-ml 100 ml
Artikelnummer:
3425907
PZN:
19149874
Inhalt:
100 ml
Inhalt 100 ml
AVP* 7,24 € 5,19 € 0.1 Liter (51,90 € / 1 Liter) 28
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.

50
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Ibuprofen ADGC® Fieber- und Schmerzsaft für Kinder enthält den Wirkstoff Ibuprofen und ist eine... mehr

Produktinformationen "Ibuprofen ADGC Fieber und Schmerzsaft Kinder 40mg-ml 100 ml"

Ibuprofen ADGC® Fieber- und Schmerzsaft für Kinder enthält den Wirkstoff Ibuprofen und ist eine Suspension zum Einnehmen mit einem angenehmen Orangengeschmack. Der Ibuprofen Kindersaft wird angewendet zur kurzzeitigen Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber und kann bei Kindern ab 5 kg Körpergewicht (3 Monate) und bis 40 kg Körpergewicht (12 Jahre) eingesetzt werden. Jede Packung Ibuprofen ADGC® Fieber- und Schmerzsaft für Kinder enthält eine praktische Dosierhilfe zur einfachen Verabreichung des Ibuprofensaftes in kindgerechten Dosierungen.

Anwendungsgebiete

Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von: leichten bis mäßig starken Schmerzen; Fieber. Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder wird angewendet bei Kindern ab 5 kg Körpergewicht (3 Monate) bis 40 kg Körpergewicht (12 Jahre).

Aktive Wirkstoffe

1 ml Suspension zum Einnehmen enthält 40 mg Ibuprofen.

Hilfsstoffe

Die sonstigen Bestandteile sind:
Maltitol-Lösung (E 965), Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat (Ph.Eur.), Saccharin-Natrium (Ph.Eur.), Polysorbat 80, Natriumchlorid, Glycerol, Xanthangummi, Natriumbenzoat (E 211) und Orangenaroma (enthält Maltodextrin, natürliche, und naturidentische Aromastoffe und all-rac---Tocopherol).

Anwendung & Dosierung

Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder ist zum Einnehmen. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder während der Mahlzeiten einzunehmen.

Körpergewicht des Kindes (Alter)EinzeldosisMaximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.)
ab 5 kg (3 - 5 Monate)1 x 1,25 ml
(entsprechend 50 mg Ibuprofen)
3 x 1,25 ml
(entsprechend 150 mg Ibuprofen)
7 - 9 kg (6 - 11 Monate)1 x 1,25 ml
(entsprechend 50 mg Ibuprofen)
3 bis 4 x 1,25 ml
(entsprechend 150-200 mg Ibuprofen)
10 - 15 kg (1 - 3 Jahre)1 x 2,5 ml
(entsprechend 100 mg Ibuprofen)
3 x 2,5 ml
(entsprechend 300 mg Ibuprofen)
16 - 19 kg (4 - 5 Jahre)1 x 3,75 ml
(entsprechend 150 mg Ibuprofen)
3 x 3,75 ml
(entsprechend 450 mg Ibuprofen)
20 - 29 kg (6 - 9 Jahre)1 x 5 ml
(entsprechend 200 mg Ibuprofen)
3 x 5 ml
(entsprechend 600 mg Ibuprofen)
30 - 40 kg (10 - 12 Jahre)1 x 7,5 ml
(entsprechend 300 mg Ibuprofen)
3 x 7,5 ml
(entsprechend 900 mg Ibuprofen)

Schwangerschaft & Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in der Apotheke um Rat.

Schwangerschaft
Nehmen Sie Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da es Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen kann. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Babys beeinträchtigen und dazu führen, dass die Wehen später oder länger als erwartet einsetzen. Sie sollten Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft nicht einnehmen, es sei denn, dies ist unbedingt erforderlich und wird von Ihrem Arzt empfohlen. Wenn Sie eine Behandlung in diesem Zeitraum benötigen oder während Sie versuchen, schwanger zu werden, sollte die niedrigste Dosis für den kürzest möglichen Zeitraum verwendet werden. Wenn Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder ab der 20. Schwangerschaftswoche länger als ein paar Tage eingenommen wird, kann es bei Ihrem ungeborenen Kind zu Nierenproblemen kommen, die zu einem niedrigen Spiegel des Fruchtwassers, das das Kind umgibt (Oligohydramnion), oder zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen des Kindes führen können. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt zusätzliche Überwachung empfehlen.

Stillzeit
Nur geringe Mengen von Ibuprofen und seinen Abbauprodukten gehen in die Muttermilch über. Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder kann während der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosis und für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.

Gegenanzeigen

Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder darf nicht eingenommen werden von Kindern,
  • die allergisch gegen Ibuprofen oder einen der genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
  • die in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit, Asthmaanfällen, laufender Nase, Schwellungen des Gesichts und/oder der Hände oder mit Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen NSAR reagiert haben;
  • mit Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR;
  • mit bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen);
  • mit Hirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen;
  • mit schweren Leberfunktionsstörungen oder Nierenfunktionsstörungen;
  • mit schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz);
  • mit ungeklärten Blutbildungsstörungen;
  • die stark dehydriert sind (verursacht z.B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).

Wechselwirkungen

Siehe Packungsbeilage.

Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder anwenden,
  • wenn Ihr Kind eine Infektion hat.
  • wenn Ihr Kind bestimmte angeborene Blutbildungsstörungen hat (z.B. akute intermittierende Porphyrie);
  • wenn Ihr Kind an Blutgerinnungsstörungen leidet;
  • wenn Ihr Kind an bestimmten Hauterkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leidet;
  • wenn Ihr Kind an gastrointestinalen Erkrankungen (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) leidet oder jemals gelitten hat, da sich diese Erkrankungen verschlechtern können;
  • wenn Ihr Kind hohen Blutdruck und/oder Herzinsuffizienz hat oder jemals hatte;
  • wenn Ihr Kind eine eingeschränkte Nierenfunktion hat;
  • wenn Ihr Kind an Leberfunktionsstörungen leidet;
  • Bei einer länger dauernden Einnahme von Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich;
  • Vorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel erhält, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide (wie z. B. Prednisolon), blutgerinnungshemmende Arzneimittel (wie z. B. Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen angewendet werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.
  • wenn Ihr Kind gleichzeitig andere nicht-steroidale Entzündungshemmer, einschließlich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxigenase-2-Hemmer wie Celecoxib oder Etoricoxib) einnimmt, da diese Kombination vermieden werden sollte;
  • Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird;
  • Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Das Risiko ist unter körperlicher Belastung, einhergehend mit Salzverlust und Dehydratation, möglicherweise erhöht und sollte daher vermieden werden;
  • Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache (MOH)) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
  • wenn Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leidet oder gelitten hat, da es zu Kurzatmigkeit kommen kann;
  • Wenn Ihr Kind an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leidet, besteht ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußern;
  • Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder vermieden werden;
  • Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig;
  • wenn Ihr Kind dehydriert ist. Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern;

Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Wenn es während der Behandlung mit Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung sofort abzubrechen. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter ASS oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.

Mögliche Nebenwirkungen

Beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe, wenn bei Ihrem Kind eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt:

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
  • Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie: starke Bauchschmerzen, Schwarzfärbung des Stuhls/Teerstuhl, Erbrechen von Blut oder dunklen Partikeln, die wie Kaffeesatz aussehen.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen)
  • Anzeichen von schweren allergischen Reaktion wie Schwellungen von Gesicht, Zunge oder Rachen, Atemschwierigkeiten, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.
  • Schwere Hautreaktionen wie
  • rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken auf dem Rumpf, oft mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen. Vor diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome auftreten [exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse].

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwere allergische Reaktion sein können, die Kounis-Syndrom genannt wird.
  • Schwere Hautreaktionen wie
  • großflächiger Ausschlag, hohe Körpertemperatur, vergrößerte Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen) (DRESS-Syndrom).
  • roter, schuppiger, großflächiger Ausschlag mit Knoten unter der Haut und Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf (akute generalisierte exanthematische Pustulose).


Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihrem Kind auftritt, sich verschlimmert oder Nebenwirkungen auftreten, die nicht aufgeführt sind.
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen und Übelkeit, Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Erbrechen, Blähungen (Flatulenz) und Verstopfung sowie geringfügige Blutverluste im Magen und/oder Darm, die in Ausnahmefällen Blutarmut (Anämie) hervorrufen können.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
  • Magen-Darm-Geschwüre, -Durchbruch oder -Blutung, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlechterung bestehender Darmkrankheiten (Colitis oder Morbus Crohn), Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
  • Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit
  • Sehstörungen
  • Verschiedenartige Hautausschläge
  • Überempfindlichkeitsreaktionen mit Nesselsucht und Juckreiz

Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)
  • Ohrensausen (Tinnitus), Hörverluste
  • Erhöhte Harnstoffkonzentration im Blut, Schmerzen in der Seite und/oder im Bauchraum, Blut im Urin und Fieber können Anzeichen einer Nierenschädigung sein (Papillennekrose)
  • Erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut
  • Verminderter Hämoglobinwert

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen)
  • Speiseröhrenentzündung, Entzündung der Bauchspeicheldrüse und Bildung von membranartigen Darmverengungen (intestinale, diaphragmaartige Strikturen)
  • Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt und Schwellungen des Gesichts und der Hände (Ödeme)
  • Verringerte Urinausscheidung und Schwellungen (besonders bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion), Wasseransammlungen (Ödeme), trüber Urin (nephrotisches Syndrom); Entzündung der Nieren (interstitielle Nephritis), die zu akutem Nierenversagen führen kann. Wenn eines der oben genannten Anzeichen auftritt oder Sie ein allgemeines Gefühl des Unwohlseins empfinden, beenden Sie die Einnahme von Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, da dies erste Anzeichen einer Nierenschädigung oder eines Nierenversagens sein können.
  • Psychotische Reaktionen, Depression
  • Hoher Blutdruck, Gefäßentzündung (Vaskulitis)
  • Herzklopfen (Palpitationen)
  • Funktionsstörungen der Leber, Leberschäden (erste Anzeichen können Hautverfärbungen sein), insbesondere bei Langzeitanwendung, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis)
  • Störungen bei der Blutbildung - erste Anzeichen sind: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasen- und Hautblutungen sowie unerklärliche blaue Flecken. In diesen Fällen müssen Sie die Therapie sofort abbrechen und einen Arzt aufsuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit Schmerzmitteln oder fiebersenkenden Arzneimitteln (Antipyretika) sollte unterbleiben.
  • Schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion)
  • Verschlimmerung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. nekrotisierende Fasziitis) sind im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter Schmerzmittel (NSAR) beschrieben worden. Wenn Entzündungszeichen neu auftreten oder sich verschlimmern, müssen Sie sofort zu Ihrem Arzt gehen. Es muss geklärt werden, ob eine anti-infektive/antibiotische Therapie notwendig ist.
  • Symptome einer aseptischen Meningitis (Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinseintrübung) wurden nach Einnahme von Ibuprofen beobachtet. Patienten mit bestehenden Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenose) sind möglicherweise eher betroffen. Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn diese Symptome auftreten.
  • Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens- Johnson-Syndrom, Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell Syndrom), Haarausfall (Alopezie)

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • Reaktivität der Atemwege wie Asthma, Verkrampfungen der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus) oder Kurzatmigkeit.
  • Die Haut wird lichtempfindlich.
Arzneimittel wie Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfälle verbunden.

Aufbewahrung & Haltbarkeit

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Etikett nach -verwendbar bis- bzw. -verw. bis-angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Nach Anbruch ist Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder 3 Monate haltbar.
Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

Pflichttext

Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen

Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von: leichten bis mäßig starken Schmerzen; Fieber. Ibuprofen ADGC Fieber- und Schmerzsaft für Kinder wird angewendet bei Kindern ab 5 kg Körpergewicht (3 Monate) bis 40 kg Körpergewicht (12 Jahre).
Warnhinweis: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Zentiva Pharma GmbH, 65927 Frankfurt am Main.
Stand: September 2024
Hersteller:

Zentiva Pharma GmbH Linkstraße 2 D. 10785, Berlin
www.zentiva.de
CustomerService.DE@zentiva.com

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