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Nasenspray Sucht: Wichtige Informationen und praktische Tipps

Nasenspray ist ein Bestseller: Kein Medikament wird in Deutschland häufiger verkauft als das Spray mit dem Wirkstoff Xylometazolin, der bei jeder Erkältung zuverlässig dafür sorgt, dass die Nasenschleimhaut abschwillt und das freie Atmen wieder möglich wird. Die kurzfristige Anwendung von Nasenspray kann für Betroffene ein Segen sein; bei regelmäßiger und andauernder Nutzung kann sich der positive Effekt aber auch ins Gegenteil verkehren – das Sprayen wird zur Sucht. Ab welcher Zeit bei der Verwendung von Nasenspray von einer Sucht gesprochen wird, woran Sie eine Abhängigkeit erkennen und wie Sie sich von einem Spray entwöhnen, falls Sie danach süchtig sind, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Nasenspray Sucht: Ursachen und Symptome

Nasensprays sind rezeptfrei und daher für jedermann schnell und leicht zu bekommen. Das schlägt sich in den Verkaufszahlen nieder: Rund 50 Millionen Packungen werden pro Jahr allein in Deutschland verkauft. Der Erfolg ist verdient, denn das Mittel wirkt bereits nach kurzer Zeit und steigert für viele Schnupfnasen aus subjektiver Sicht die Lebensqualität. Aus ärztlicher Sicht gibt es ebenfalls keine grundlegenden Bedenken gegen die Anwendung. Wie kann es also sein, dass Nasenspray in die ungewollte Abhängigkeit führt?

Wann wird das Nasenspray zur Sucht?

Der Weg in die Abhängigkeit ist kürzer, als viele Betroffene glauben wollen. Experten schätzen, dass in Deutschland rund 100.000 Nutzer von Nasenspray nach dem Wirkstoff Xylometazolin süchtig sind. Das bedeutet: Viele Menschen bringen das Spray zur Anwendung, obwohl sie gar nicht an Schnupfen, einer Allergie oder einer Erkältung leiden. Sie haben sich durch eine Behandlung so an den Konsum und den wohltuenden abschwellenden Effekt gewöhnt, dass sie von einem Medikament abhängig sind, das sie bzw. ihre Nase eigentlich gar nicht länger benötigt.

Wer ist am häufigsten betroffen?

Grundsätzlich können alle Nutzer, also Männer, Frauen und Kinder, eine Nasenspray Sucht entwickeln. Besonders gefährdet sind allerdings Männer. Diese besitzen häufiger als Frauen eine schiefe Nasescheidewand, die das Atmen bzw. das freie Strömen der Luft bei einer Erkältung oder einem Schnupfen zusätzlich erschwert und den Griff zum Nasenspray begünstigt. Ein erhöhtes Risiko gilt auch für Allergiker, da diese oft eine verstopfte Nase zu beklagen haben und deshalb häufiger ein Nasenspray nutzen. Kinder sind insofern gefährdet, als sie naturgemäß geringere Dosen verkraften als Erwachsene. Am niedrigsten liegt das Risiko einer Sucht also so gesehen bei Frauen.

Kann jedes Nasenspray süchtig machen?

Die Hilfe kommt schnell, die Wirkung hält aber nicht unbegrenzt an. Mehr noch: Häufig kommt es zu einem sogenannten Rebound Effekt, das heißt, die abschwellende Wirkung wird konterkariert durch ein erneutes, noch stärkeres Anschwellen der Schleimhäute. Da liegt der erneute Griff zum Nasenspray nahe – und die Gefahr einer drohenden Abhängigkeit steigt, denn tatsächlich genügt für die Entwicklung einer Sucht bereits eine regelmäßige Anwendung über zwei oder in manchen Fällen sogar nur über eine Woche.

Wichtig: Nicht jedes Nasenspray macht süchtig, entscheidend sind die enthaltenen Wirkstoffe. Insbesondere der Wirkstoff Xylometazolin bzw. Oxymetazolin, der aus Nutzersicht schnelle Hilfe verspricht, soll eine Sucht begünstigen. Ersatzlösungen wie Nasensprays mit Meersalz oder ätherischen Ölen können ebenfalls eine abschwellende Wirkung auf die empfindlichen Schleimhäute entfalten, ohne dass dabei eine Gefahr der Abhängigkeit bzw. eines Rebound Effekts besteht. Informationen über die enthaltenen Inhaltsstoffe sind auf jeder Verpackung des Nasensprays zu finden. Lesen Sie vor dem Kauf am besten aufmerksam die Verpackungsaufschrift und fragen Sie im Zweifel einen Facharzt oder Apotheker um Rat, bevor Sie mit der Behandlung beginnen!

Häufige Ursachen einer Nasenspray Sucht

Eine Erkältung ist unangenehm, eine verstopfte Nase noch viel mehr. Auch wenn es vermeintlich nur eine kleine Malaise ist, fällt der Tagesablauf bei verstopfter Nase schwerer und in der Nacht lässt sie Betroffene schlechter oder gar nicht schlafen. Schon nach ein oder zwei Wochen kann die Nutzung von Nasenspray zu einem Zwang werden und es tritt schnell eine Gewöhnung ein. Da die regelmäßige Anwendung die Symptome jedoch nicht dauerhaft lindert, sondern in der Regel sogar eher verschlimmert, besteht bei rund drei Millionen Nutzern in Deutschland die potenzielle Gefahr einer Abhängigkeit.

Erhöht wird dieses Risiko noch durch den Umstand, dass Nasensprays nahezu als Allheilmittel gelten und bei allen möglichen Erkrankungen der Nase zum Einsatz kommen. Der sorglose Dauergebrauch über mehrere Wochen und der bereits geschilderte Rebound Effekt sind somit die hauptsächlichen Ursachen einer Abhängigkeit von Nasenspray.

Risiken durch Sucht

Viele arglose Nutzer von Nasenspray besitzen keinerlei Informationen über die Risiken, die mit einer Abhängigkeit verbunden sind. Dabei können sich durchaus langfristige Folgen einstellen, denn die falsche Anwendung kann ernste, zumindest aber störende Nebenwirkungen mit sich bringen.

Bei übertriebener Anwendung über Wochen oder Monate hinweg kann die Nasenschleimhaut langfristig geschädigt werden. Die Nasenschleimhaut gewöhnt sich an den abschwellendes Effekt des Nasensprays, sodass eine Toleranz gegenüber dem Wirkstoff entstehen kann, was dazu führt, dass immer mehr Wirkstoff benötigt wird, um einen abschwellenden Effekt zu erzeugen. Dadurch werden die Schleimhäute trockener, die Anfälligkeit für eine Erkältung oder Nasenbluten steigt. Der Geruchssinn kann ebenfalls beeinträchtigt werden, die Selbstreinigungskraft der Nase leidet, es kann zu einem chronischen Schnupfen oder einer chronischen Entzündung der Nasennebenhöhlen kommen. Besonders lästig ist der sogenannte Post-Nasal-Drip, bei dem immer wieder ein zähes Sekret aus der Nase in den Rachen läuft.

Symptome und erste Anzeichen für eine Abhängigkeit

Mit diesen Informationen im Hinterkopf ist es wichtig, die Symptome und ersten Anzeichen für eine Nasenspray Sucht möglichst frühzeitig zu erkennen und den Anfängen so gut es geht zu wehren. Einen bestimmten kritischen Punkt, an dem die Anwendung zur Abhängigkeit wird, gibt es zwar nicht, doch ist ein wachsendes Bedürfnis nach dem Gebrauch des Nasensprays ein deutliches Alarmzeichen. Auch die Tatsache bzw. das Gefühl, dass die Betroffenen ohne die Nutzung von Nasenspray nicht mehr einschlafen oder durchschlafen können, lässt auf eine bereits bestehende oder sich anbahnende Abhängigkeit schließen.

Dann sollten Sie zum Arzt gehen

Bei einer langfristigen Verstopfung Ihrer Nase und mehrwöchigen Anwendung von Nasenspray sollten Sie einen Facharzt konsultieren. Er kann Ihnen nicht nur gegebenenfalls bei einer Entwöhnung helfen, sondern auch die eigentlichen Ursachen feststellen, die für die Beeinträchtigung Ihrer Nase verantwortlich sind. Nasenspray ist nämlich immer nur dazu gedacht, kurzfristig Linderung zu schaffen – treten Symptome langfristig auf, dann muss das Übel bei der Wurzel gepackt werden, sofern es nicht durch den übermäßigen Gebrauch des Nasensprays selbst herbeigerufen wurde.

So lässt sich einer Abhängigkeit vorbeugen

Zu den besten Tipps, um einem unerwünschten Suchtverhalten vorzubeugen, gehört entweder der gänzliche Verzicht auf Nasenspray, die strikt zeitlich beschränkte Behandlung über wenige Tage oder der Griff zu einem alternativen Produkt. Wollen Sie nicht zur Gänze auf Nasenspray verzichten, helfen auch die folgenden Informationen, um nicht in eine Abhängigkeit zu geraten.

Was sollten Sie bei der Anwendung von Nasenspray beachten?

Ein entscheidender Faktor, um nicht von Nasenspray abhängig zu werden, ist die Dauer und die Häufigkeit der Anwendung. Der Kontakt des Sprays mit der Nasenschleimhaut wirkt zwar schnell und anfangs zuverlässig, kann aber langfristig das gegenteilige Ergebnis provozieren und die Nasenschleimhaut sogar dauerhaft schädigen und im Extremfall zu einer Deformation der Nase führen.

Wie lange und wie oft dürfen Sie Nasenspray benutzen?

Nasenspray sollten Sie nur kurzfristig nutzen, ohne ärztliche Anweisung maximal eine Woche. Bei einer Anwendung über diesen Zeitrahmen hinaus kann es zu Nebenwirkungen und Folgen kommen. Auch wenn die Versuchung groß ist: Sie sollten die Dosen möglichst gering halten und das Spray nur sehr sparsam in die Nase sprühen. Am sinnvollsten ist eine Applikation am Morgen nach dem Aufstehen und am Abend vor dem Schlafengehen – so kommen Sie einerseits gut in den Tag und finden in der Nacht Schlaf. Um möglichst nicht abhängig zu werden, sollten Sie diese Tipps strikt berücksichtigen – auch wenn Sie zurzeit ein heftiger Schnupfen plagt.

Welches Nasenspray ist für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet?

Es gibt verschiedene Arten von Nasenspray. Die Suchtgefahr besteht vor allem bei Sprays mit Xylometazolin und Oxymetazolin, während Sie viele andere Nasensprays bedenkenlos auch über einen längeren Zeitraum verwenden können. Es gibt auch alternative Nasensprays mit Hyaluronsäure und Dexpanthenol oder Meersalz, die deutlich unbedenklicher sind als die verbreiteten Varianten. Für einen kurzfristigen Einsatz müssen Sie sich hingegen nicht allzu viele Gedanken machen – erst bei längerer Einwirkung kann die Nasenschleimhaut geschädigt werden.

Wichtig: Leider zeigt nicht jedes alternative Nasenspray bei einer Behandlung dieselbe Wirkung. Mitunter hängt es stark von den Betroffenen ab, ob eine Ersatzlösung für sie infrage kommt. Hier hilft es schlichtweg nur auszuprobieren, welche Wirkstoffe bzw. Produkte die Symptome am besten lindern. Gegebenenfalls ist auch ein Besuch beim erfahrenen HNO-Arzt sinnvoll, der Ihnen Tipps für eine erfolgreiche Therapie geben kann.

Welches Nasenspray wird für Kinder empfohlen?

Nasensprays gibt es für jedermann, sogar in reduzierten Dosen für Kinder. Das ist an sich eine gute Sache und eine große Erleichterung für die Eltern, wenn das kranke Kind trotz schwerer Erkältung ungestört einschlafen kann. Auch bei einem Schulbesuch mit Schnupfen kann Nasenspray eine sinnvolle Hilfe sein. Sie sollten aber unbedingt beachten, dass ein Kind nicht dieselbe Dosis verträgt wie ein Erwachsener und die Suchtgefahr hier höher ist! Um der Gefahr einer Überdosierung vorzubeugen, gibt es inzwischen auch spezielle Nasensprays für Kinder. In unserer Online-Apotheke finden Sie eine breite Auswahl an entsprechenden Produkten für verschnupften Nachwuchs!

Alternativen zum Nasenspray

Bei Schnupfen und Erkältung oder einer sonstigen Beeinträchtigung der Nase ist Nasenspray keineswegs die einzige Lösung. Eine naheliegende und unbedenkliche Alternative bei einem Schnupfen oder einer Erkältung ist das Inhalieren. Auch eine Nasendusche ist eine valide Option – das Ausspülen der Nase mit Salzwasser hat ebenfalls eine abschwellende Wirkung auf die Schleimhäute. Als Einschlafhilfe ist das bereits in vielen Fällen ausreichend. Mitunter kann es auch helfen, etwas ätherisches Öl oder eine spezielle Erkältungssalbe auf die Brust aufzutragen. Dies kann die Atemwege auf sanfte Weise befreien und das Atmen erleichtern.

So kann die Entwöhnung von Nasenspray gelingen

Sind Sie tatsächlich abhängig von Nasenspray, dann führt kein Weg an einem Entzug vorbei. Dafür gibt es verschiedene Ansätze, bei denen die Dauer der Abhängigkeit eine entscheidende Rolle spielt.

Wie lange dauert eine Entwöhnung?

Die Dauer der Entwöhnung hängt mit der Schwere der Sucht zusammen. Es kann mehrere Wochen und im Extremfall sogar Monate dauern, bis eine entsprechende Therapie zum Abschluss kommt. Wichtig ist, dass Sie konsequent dabeibleiben und auch bei Beschwerden in der Nase nicht auf ein Nasenspray als Hilfsmittel zurückgreifen. Die folgenden Tipps können Ihnen dabei helfen, vom Spray loszukommen.

Wichtig: Nach einer erfolgreichen Entwöhnung muss zunächst auch weiterhin auf ein Nasenspray verzichtet werden. Das bedeutet: Auch wenn Sie ein neuer Schnupfen oder eine Allergie plagt, sollten Sie unbedingt zu anderen Hilfsmitteln greifen. Wenn Sie selbst keine alternative Lösung für Ihr Problem finden, wenden Sie sich am besten vertrauensvoll an Ihren HNO!

Tipps für eine gelingende Entwöhnung

Die schnellste und direkteste Methode der Entwöhnung ist der sogenannte kalte Entzug. Das bedeutet, dass Sie ab sofort vollständig auf das Spray verzichten – egal, wie es Ihrer Nase dabei geht und ob Sie eine starke Erkältung haben oder nicht. Diese Art des Entzugs ist vor allem dann ratsam, wenn Sie noch nicht lange von Ihrem Spray abhängig sind. Ist die Abhängigkeit bereits weit vorgeschritten, kann eine schrittweise Entwöhnung die bessere Lösung sein. Auch ist das Risiko eines Rückfalls bei der "harten" Variante am höchsten. <7/p>

Angenehmer und sicherer ist es, einfach die Dosen zu verringern, in denen das Spray appliziert wird – zum Beispiel, indem Sie nur noch jeweils ein Nasenloch damit behandeln und gleichzeitig auf ein Kinder Nasenspray mit geringer Dosierung zurückgreifen. Sinnvoll ist es, wenn Sie Ihre Entzugsbemühungen mit einem alternativen Spray kombinieren, um die empfindliche Nasenschleimhaut in der Entwöhnungszeit weiter zu befeuchten. Eine trockene Nasenschleimhaut kann zu chronischem Schnupfen und Nasenbluten führen und birgt ein erhöhtes Krankheitsrisiko.

Wichtig: Bei der Gestaltung des Entzugs müssen auch die Ursachen berücksichtigt werden, die ursprünglich für die Applikation des Nasensprays verantwortlich waren. Leiden Sie beispielsweise immer wieder an einem Schnupfen, dann sollte dieser anderweitig behandelt werden, beispielsweise durch Inhalieren oder durch schonendere Sprays. Entsprechende Tipps für Alternativen finden Sie in einem früheren Abschnitt dieses Ratgebers.

Sollte ein Arzt zu einem Entzug hinzugezogen werden?

Es ist nicht in allen Fällen zwingend notwendig, einen Arzt zu konsultieren. Sie können eine Therapie zunächst durchaus in Eigenregie versuchen. Stellt sich über einen längeren Zeitraum jedoch kein Erfolg ein, ist der Besuch bei einem HNO ratsam. Ihr Arzt kann feststellen, ob zur Linderung Ihrer Beschwerden alternative Medikamente wie Tabletten mit Pseudoephedrin sinnvoll sein können. Diese sollten Sie keinesfalls ohne ärztliche Begleitung einnehmen. Auch Pseudoephedrin wirkt auf die Nasenschleimhaut ein, doch kommt es im Gegensatz zum Nasenspray nicht zu einem direkten Kontakt.

Fazit

Nasenspray ist ein beliebtes und wirksames Mittel, um die Nase von Verstopfungen zu befreien. Dennoch ist Nasenspray keine langfristige Lösung und darf nicht über mehrere Wochen hinweg verwendet werden. Trotz der freien Verfügbarkeit handelt es sich bei einem Nasenspray um ein Medikament, das als solches ernst genommen werden sollte – andernfalls können ein chronischer Schnupfen und eine Schädigung der Nasenschleimhaut als Folgen entstehen. Greifen Sie also nur wohldosiert auf das Spray zurück, berücksichtigen Sie unsere Tipps und Informationen zu einer vernünftigen Handhabung und konsultieren Sie bei langfristigen Beschwerden mit Ihrer Nase unbedingt einen kompetenten Facharzt!


Bildquelle: Ihar Ulashchyk - adobe fotostock

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