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Hausmittel gegen Husten - Was hilft wirklich?

Hausmittel gegen Husten: Tipps und Infos

Nicht nur im kalten Herbst und Winter, den typischen Jahreszeiten für Erkältung und Grippe, leiden viele Menschen unter Husten. Auch ganzjährig haben manche Leute mit Infektionen der Atemwege, trockenem oder sogar Reizhusten zu kämpfen.

Welche Hausmittel gegen Husten helfen und mit welchen Tipps Sie Ihre Symptome lindern können, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Was ist Husten überhaupt? Definition, Symptome und Ursachen

Ob als Begleiterscheinung bei einer einfachen Erkältung mit Schnupfen und Halsschmerzen, bei einer starken Bronchitis, bei einer Grippe oder einfach als Reaktion auf Fremdkörper in den Atemwegen – fast jeder Mensch hatte schon einmal einen Husten. Doch was viele nicht wissen, ist, dass der Husten keine eigenständige Erkrankung ist, sondern vielmehr eine Art Schutzmechanismus bzw. eins der Symptome darstellt, die oftmals mit einer Infektion der unteren Atemwege einhergehen.

Bei einer Infektion beispielsweise werden die sogenannten Hustenrezeptoren in Nase und Rachen, am Kehlkopf, in der Luftröhre und in den Bronchien gereizt, woraufhin ein entsprechendes Signal ans Gehirn übertragen wird, welches wiederum einen Hustenreflex auslöst. Daraufhin wird mit einer Geschwindigkeit von bis zu 480 Kilometern pro Stunde Luft ausgestoßen wird, um den Schleim oder andere Krankheitserreger aus Hals und Rachen zu beseitigen.

Unabhängig von einer Erkältung oder anderen Erkrankung kann ein Hustenreiz aber auch dann verursacht werden, wenn ein Fremdkörper oder Staub in die unteren Atemwege gelangt oder wenn sich Schleim darin ansammelt.

Chronischer, akuter und subakuter Husten – die Unterschiede

Grundsätzlich wird zwischen chronischem, akutem und subakutem Husten differenziert. Während ein akuter Husten nach ein bis drei Wochen meist ohne spezielle Behandlung wieder verschwindet, hält ein subakuter Husten zwischen drei und maximal acht Wochen an. Hingegen spricht man von chronischem Husten, wenn die Beschwerden den Organismus länger als zwei Monate belasten. In der Regel liegt im chronischen Fall meist eine chronische Bronchitis oder eine Asthma-Erkrankung zugrunde, die unbedingt von einem Arzt behandelt werden sollte.

Husten mit und ohne Auswurf

Darüber hinaus wird in der Medizin zwischen Husten mit Auswurf und Husten ohne Auswurf unterschieden. Hustenreiz ohne Auswurf ist durch trockenen oder Reizhusten geprägt, wohingegen der sogenannte produktive Husten mit blutigem oder schleimigem Auswurf einhergeht, der je nach Tageszeit unterschiedlich stark sein kann. Auch bei Reizhusten werden die Symptome häufig nachts stärker, weshalb die Betroffenen meist schlecht schlafen. Bei einer gewöhnlichen Erkältung oder Grippe beispielsweise beginnt der Husten oftmals trocken und geht nach ein paar Tagen in einen Husten mit Auswurf über, wenn sich der Schleim abzulösen beginnt.

Ursachen von Husten

Wie bereits angedeutet, können die Ursachen von Husten vielfältig sein. Als Auslöser kommen beispielsweise eine Erkältung, Grippe oder Bronchitis infrage, aber auch Allergien, chronische Nasennebenhöhlenentzündungen, Asthma und Fremdkörper in den unteren Atemwegen können Husten bedingen. In schweren Fällen kann der Husten auch die Folge einer Lungenembolie, Rippenfellentzündungen, Tuberkulose oder Herzschwäche sein. Woraus die Beschwerden bei Ihnen persönlich resultieren, wird Ihnen Ihr Arzt sicherlich gerne in einem persönlichen Gespräch bzw. nach einer eingehenden Untersuchung erklären.

Was gibt es für Hausmittel gegen Husten?

Nicht jeder möchte bei einem Husten gleich zum Arzt gehen oder herkömmliche Medikamente einnehmen. Wie gut, dass es verschiedene Hausmittel gegen Husten gibt, die sich seit vielen Jahren bewährt haben! Im Folgenden stellen wir Ihnen die besten Hausmittel und Tipps vor, die Sie bei Beschwerden ausprobieren können, um Ihre Symptome zu lindern.

Zwiebelsaft – selbst gemachter Hustensaft mit Tradition

Was merkwürdig klingt und viele abschreckt, wird seit Generationen als Hausmittel bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten überliefert: Zwiebelsaft. Zwiebeln enthalten ätherische Öle, Flavonoide und schwefelhaltige Verbindungen, die Keime abtöten, Entzündungen entgegenwirken und den Hustenreiz eindämmen können.

Zubereitung von Zwiebelsaft

Um den wirkungsvollen Zwiebelsaft herzustellen, schälen Sie einfach eine Zwiebel, schneiden sie in kleine Stücke, geben sie mit etwas Kandiszucker in einen Topf und kochen die Zwiebel-Zucker-Mischung bei schwacher Hitze auf. Anschließend lassen Sie den Sud zugedeckt abkühlen und streichen ihn nach einer Weile durch ein feinmaschiges Sieb oder filtern ihn durch ein sauberes Tuch – fertig ist der selbstgemachte Erkältungstrank!

Trinken Sie den Saft einmal pro Stunde mit einem Teelöffel bzw. reichen Sie ihn Ihrem kranken Kind. Bei Bedarf können Sie den Saft auch mit etwas Honig süßen (Wichtig: Nicht bei Kindern unter einem Jahr!), der zusätzlich zur Zwiebel antibakteriell wirkt.

Tee gegen Husten: Thymian, Fenchel, Spitzwegerich & Co.

Fast jeder Tee wird bei Erkältungen, Schnupfen und Husten empfohlen, da er die Schleimhäute beruhigt und die Atemwege befeuchtet. Um den Husten zu lockern bzw. den Reizhusten zu lindern, haben sich Kräutertees wie Thymian, Fenchel, Spitzwegerich und viele mehr bewährt. Während Thymian entzündungshemmend ist, vereinfachen Anis und Schlüsselblume vor allem das Abhusten und wirken krampflösend. Anis und Fenchel bekämpfen insbesondere schleimigen Husten. Spitzwegerich, Eibisch, Ingwer und Efeu hingegen sollen den Hustenreiz am besten eindämmen.

Tipps:

Ihren bevorzugten Tee können Sie entweder aus getrockneten Kräutern selbst mischen oder als fertige Mischung in der Apotheke kaufen. Wenn Sie diesen heiß aufbrühen, ca. 5-10 Minuten ziehen lassen und über den Tag verteilt in kleinen Schlucken trinken, gehört der Husten schon bald der Vergangenheit an. Bei Bedarf süßen Sie den Tee noch mit einem Teelöffel Honig, um zusätzlich von den antibakteriellen Eigenschaften des Naturprodukts zu profitieren.

Warme Brustwickel und kalte Halswickel

Ein beliebtes Hausmittel bei einem Infekt oder anderen Beschwerden, die mit Hustenreiz einhergehen, sind Wickel. Diese können entweder kalt oder warm zum Einsatz kommen. Ein kalter Halswickel beispielsweise soll den Reizhusten abschwächen und gleichzeitig bei Halsschmerzen kühlen. Die Wickel können entweder nur mit lauwarmem Wasser vorbereitet und wahlweise mit ätherischen Ölen angereichert werden oder mit Kartoffelstampf und Quark hergestellt werden.

Wickel mit Quark und Kartoffeln

Dazu einfach den Quark (Hinweis: Den Quark schon etwas früher aus dem Kühlschrank nehmen, sodass er Zimmertemperatur hat!) auf ein sauberes Tuch streichen und um den Hals wickeln – dies wirkt entzündungshemmend und kühlt angenehm. Wer einen warmen Wickel bevorzugt, zerdrückt weich gekochte Kartoffeln in einem Leinentuch und wickelt diese um den Brustkorb. Kartoffeln haben gegenüber Quark den Vorteil, dass sie Wärme lange speichern und sie kontinuierlich wieder abgeben – perfekt für eine ruhige Nacht! Ebenso wie Quark sollen Kartoffelwickel aber auch Halsschmerzen auf sanfte Weise bekämpfen.

Dampfbäder und Inhalieren

Dampfbäder und Inhalieren sind weitere beliebte Hausmittel, die sowohl bei Hustenreiz als auch bei allgemeinen Erkältungskrankheiten positive Effekte haben können. Oftmals werden Kamille, Salbei und Thymian oder auch ätherische Öle wie Latschenkiefer und Eukalyptus hinzugefügt, die auf Körper und Geist entspannend wirken, die Schleimhäute befeuchten und Reizungen mildern.

Insbesondere Salbei wird ein positiver Effekt bei Reizhusten nachgesagt: Salbei beruhigt, wirkt schmerzlindernd, bildet einen schützenden Film auf der Rachenschleimhaut und trägt dazu bei, den noch festen Schleim zu lösen. Ein wahres Wunderprodukt aus der Natur!

Topf oder Inhaliergerät? Beides wirkt!

Inzwischen gibt es einige moderne Inhaliergeräte (zum Beispiel Dampfinhalatoren mit Mund- und Nasenaufsatz) im Handel, mit denen das Inhalieren ganz einfach ohne viel Aufwand gelingt. Wer auf ein Elektrogerät verzichten möchte oder lieber den klassischen Weg gehen will, kann aber natürlich auch einfach einen Topf mit nicht mehr kochendem Wasser füllen, sein Gesicht mit geschlossenen Augen (Das ist wichtig, damit die Augen nicht gereizt werden!) darüber halten und ein Handtuch so um Kopf und Topf wickeln, dass der Dampf nicht am Gesicht vorbeizieht.

Wichtig: Wenn Sie Fieber haben oder unter Kreislaufschwäche leiden, sollten Sie kein Dampfbad nehmen. Auch Kinder sollten nur nach Rücksprache mit dem Arzt inhalieren – weitere Informationen zu Hausmitteln für Kinder finden Sie unten.

Warme Milch mit Honig

Nicht nur kleine Kinder lieben abends eine warme Milch mit Honig, wenn sie nicht einschlafen können. Auch bei einer Erkältung, bei einem anderen Infekt und bei Heiserkeit kann das Getränk eine wahre Wohltat sein. Grund dafür ist, dass sowohl Milch als auch Honig beruhigend wirken. Gepaart mit den antibakteriellen Eigenschaften des Honigs und der schleimlösenden Wirkung der Milch ergibt dies somit ein optimales Erkältungsgetränk.

Wichtig: Die warme Milch hilft nur gegen trockenen Husten. Wenn sich der Schleim bereits löst, ist das Hausmittel nicht empfehlenswert. Alles zu den Anwendungsgebieten der Hausmittel erfahren Sie weiter unten in diesem Artikel.

Zur Zubereitung erwärmen Sie einfach etwas Milch in einem Topf auf dem Herd oder in einer geeigneten Tasse in der Mikrowelle, geben ein bis zwei Teelöffel Naturhonig hinein und rühren gut um – schon können Sie die wohltuende Wirkung der Milch genießen.

Merke: Es ist wichtig, dass die Milch nicht zu heiß wird, da sonst die im Honig enthaltenen Vitamine verloren gehen.

Warme Milch mit Ingwer

Aber auch Milch mit Ingwer hat sich als Hausmittel bewährt – schließlich gilt die kleine Knolle als ein echtes Allroundtalent, das sich mit zahlreichen Vorzügen rühmen kann. Dazu gehört beispielsweise auch, dass Ingwer Entzündungen bekämpft, was insbesondere bei Erkältungen sehr praktisch ist.

Um eine warme Milch mit Ingwer zuzubereiten, geben Sie 250 ml Milch mit ca. 25 g geschältem Ingwer in einen Kochtopf, kochen die Mischung auf und lassen sie anschließend ca. fünf Minuten ziehen. Bei Bedarf können Sie die Milch noch etwas süßen, um den scharfen Ingwergeschmack abzumildern.

Welches Hausmittel hilft bei welcher Hustenart am besten?

Nachstehend haben wir die wichtigsten Hausmittel noch einmal nach ihren jeweiligen Einsatzmöglichkeiten für Sie zusammengefasst.

Welches Hausmittel hilft gegen Hustenreiz und bei trockenem Reizhusten?

  • Zwiebelsaft
  • Kräutertee (zum Beispiel aus Spitzwegerich, Eibisch, Ingwer und Efeu)
  • warme Milch mit Honig (optional dazu: Ingwer)
  • Inhalieren und Dampfbäder
  • kalte oder warme Wickel

 

Welches Hausmittel löst den Husten?

  • Tee aus Fenchel, Salbei und Anis
  • warme Milch mit Honig (optional dazu: Ingwer)
  • Inhalieren und Dampfbäder

 

Welche Hausmittel helfen hustenden Kindern?

Die meisten der oben genannten Hausmittel gegen Husten haben sich auch bei Kindern bewährt. Einzige Ausnahmen: Honig und Inhalieren mit ätherischen Ölen. Kinder dürfen das Naturprodukt erst ab einem Alter von einem Jahr zu sich nehmen, weshalb heiße Milch mit Honig oder andere damit gesüßte Getränke für Babys tabu sind. Ätherische Öle dürfen ebenfalls nicht bei Kindern angewendet werden, da sie zu Atemnot führen können. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihrem Kind Dampfbäder helfen könnten, halten Sie vorab Rücksprache mit Ihrem Arzt. Im gemeinsamen Gespräch finden Sie sicherlich eine Lösung, die am besten für Ihr Kind geeignet ist und es schnell von seinem Husten befreit.

Was hilft bei Hustenreiz in der Nacht? Die besten Tipps

Werden die Symptome nachts stärker, können Sie einige der oben genannten Hausmittel und Tipps befolgen, um Abhilfe zu verschaffen. Neben heißem Tee, warmer Milch und Brustwickeln können Sie beispielsweise feuchte Tücher in Ihrem Schlafzimmer aufhängen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Des Weiteren kann eine aufrechte Position während der Nachtruhe helfen, den Reizhusten zu lindern.

Bewährte Medikamente gegen Reizhusten: Die Hausmittel gegen Husten helfen nicht? Dann empfehlen wir Ihnen rezeptfreie Medikamente wie Phytohustil. Der enthaltene Eibischwurzel-Auszug wirkt entzündungshemmend und legt sich schützend über die gereizten Schleimhäute. Der Sirup eignet sich bereits für Kinder ab einem Jahr. Mucosolvan, um den Schleim in den Bronchien zu lockern und Symptome von Reizhusten zu lindern. Mucosolvan ist in Form von Saft, Lutschpastillen, Brausetabletten etc. erhältlich, sodass Sie sowohl für Kinder als auch für Erwachsene die ideale Darreichungsform finden werden.

Wann sollten Sie bei Husten zum Arzt gehen?

Die Frage, wann Sie bei Husten einen Arzt aufsuchen sollten, lässt sich nicht pauschal beantworten. Wichtig ist, dass Sie auf Ihren Körper hören und die Symptome beobachten. Halten die Beschwerden länger als eine Woche an oder nimmt das Krankheitsgefühl eher zu als ab, sollten Sie einen Termin beim Arzt vereinbaren, damit dieser Sie professionell untersuchen, eine gesicherte Diagnose stellen und eine geeignete Behandlung einleiten kann. Ungeachtet dessen sollten Sie schnellstmöglich zum Arzt gehen, wenn Sie blutigen Husten bei sich oder Ihren Kindern bemerken.

Husten vorbeugen – ist das möglich? Die besten Tipps

Vielleicht fragen Sie sich bereits, ob es eine Möglichkeit gibt, trockenem, produktivem und Reizhusten vorzubeugen. Zwar ist kein spezielles Mittel bekannt, um im Besonderen den Hustenreiz zu vermeiden, doch Sie können selbstverständlich Einiges tun, um Ihre Gesundheit insgesamt aufrechtzuerhalten.

Dazu gehört neben einer ausgewogenen Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, wenig raffinierten Lebensmitteln und chemischen Zusätzen, genügend hochwertigem Eiweiß und gesunden Fetten ein aktiver Lebensstil. Treiben Sie ein- bis zweimal pro Woche Sport, integrieren Sie mit Freude Bewegung in Ihren Alltag und achten Sie auf eine ausreichende Schlafdauer und -qualität. Dies kann alles dazu beitragen, dass Sie gesund bleiben und sich fitter fühlen.

Damit Hals und Rachen nicht unnötig austrocknen, sollten Sie zudem im kühlen Herbst und Winter außerdem ein Schälchen mit Wasser auf die Heizung stellen oder sich einen speziellen Luftbefeuchter anschaffen. So verhindern Sie, dass die Luft zu trocken wird, was neben Bakterien und Viren Hustenreiz und Heiserkeit auslösen kann.

Viele Menschen schwören überdies darauf, regelmäßig Dampfbäder einzunehmen, um ihre Schleimhäute zu befeuchten und Schleim zu lockern. Probieren Sie es aus!

Wir wünschen Ihnen eine erkältungs- und hustenfreie Zeit!

 


Bildquelle: ©Africa Studio - stock.adobe.com

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