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Krätze: Hausmittel und Tipps zur Behandlung im Überblick

Hautkrankheit mit starkem Juckreiz und Ausschlag

Die Krätze (auch Scabies oder Skabies genannt) ist eine ansteckende Hautkrankheit, die mit starkem Juckreiz und Ausschlag verbunden ist. Krätze kann jeden treffen, trotzdem leiden die betroffenen Menschen meist unter starken Schamgefühlen und ziehen es vor, nicht über ihr Leiden zu sprechen – zu groß ist die Angst vor einer möglichen Ansteckung. Dabei ist eine Behandlung der Krätze in der Regel möglich und nötig – sowohl durch Medikamente, die den Betroffenen vom Arzt verordnet werden können, als auch mit dem einen oder anderen Hausmittel. In diesem Ratgeber Ihrer Online-Apotheke erfahren Sie mehr über die die klassischen Symptome der Krätze, und ihre Behandlung mit Hausmitteln und Medikamenten. Zudem finden Sie im weiteren Verlauf des Textes noch Informationen rund um die hochansteckende Hautkrankheit.

 

Die klassischen Symptome einer Krätze

Die Diagnose der Krätze beruht in der Hauptsache auf einer ausführlichen Anamnese und Abklärung der typischen Symptome. In manchen Fällen, aber keineswegs immer, kann Ihr Arzt bei der genauen Untersuchung der betroffenen Stellen auch die Krätzmilben selbst sowie ihre Eier und Kotballen nachweisen. Neben dem starken Juckreiz sind es vor allem die geröteten, stecknadelkopfgroßen Knötchen, die bei einem Patienten auf Krätze verweisen und eine entsprechende Diagnose nahelegen. Die Symptome der Krätze sind übrigens Spätentwickler: Beim ersten Ausbruch der Krankheit treten sie erst zwei bis sechs Wochen nach der ursprünglichen Übertragung durch die Milben auf! Das liegt schlichtweg daran, dass unser Immunsystem eine gewisse Zeit benötigt, um eine Abwehrreaktion gegen die Krätzmilben zu entwickeln. In weiteren Phasen der Krätze treten die Symptome dann schneller auf – in der Regel bereits ein oder zwei Tage nach der Ansteckung bzw. nach dem Befall durch die Parasiten.

Wie lässt sich Krätze behandeln? Mögliche Medikamente und Hausmittel

Es versteht sich von selbst, dass Betroffene ihre Krätze so schnell wie möglich wieder loswerden und erfolgreich behandelt wissen möchten – nicht zuletzt deshalb, weil der Juckreiz Sie in ihrem täglichen Leben teils stark einschränkt und täglich zum Kratzen an den verschiedensten Hautstellen verführt. Am liebsten wollen die Patienten sich in Eigenregie behandeln, ohne großes Aufsehen oder einen Besuch beim Arzt. Doch in der Regel führt genau daran kein Weg vorbei: Nur ein Arzt ist imstande, die richtigen Medikamente für Kinder und Erwachsene auszuwählen, um Krätzmilben abzutöten. Nützliche Hausmittel gibt es zwar, aber sie können nur die Symptome lindern, nicht die Ursachen beseitigen. Um den Milben endgültig den Garaus zu machen, sind für die Behandlung der Krätze folglich andere Methoden nötig. Doch keine Sorge: Grundsätzlich kann Krätze innerhalb von wenigen Tagen oder Wochen gut behandelt werden.

Diese Hausmittel können die Symptome lindern

Es gibt verschiedene Hausmittel, mit denen sich die durch Krätzmilben ausgelöste Krätze mildern lässt. Dabei geht es nicht um eine vollständige Therapie der Krankheit, sondern um die Abschwächung der Symptome, um Körper und Geist ein wenig zu entlasten. In erster Linie geht es um eine Linderung des quälenden und hartnäckigen Juckreizes, denn das ständige Kratzen verschlimmert das Leiden in den meisten Fällen nur. Hausmittel können dabei helfen, das Jucken abzumildern, allerdings tötet kein bekanntes Haushaltsmittel die Krätzmilbe vollständig ab.

Mit Teebaumöl Krätze behandeln

Teebaumöl ist ein bewährtes Hausmittel gegen Krätze. Die desinfizierende Wirkung unterstützt die Wundheilung der Haut. Tragen Sie es täglich auf die betroffenen Hautstellen auf: Binnen weniger Minuten sollten Sie bereits eine erste Linderung der Hautirritationen spüren. Für ein Bad ist Teebaumöl nicht gut geeignet, hier kann beispielsweise Rosmarinöl zum Einsatz kommen, das den Juckreiz meist spürbar abschwächt. Alternativ können Sie anstatt Teebaumöl auch Lavendelöl, Neemöl oder Nelkenöl als Hausmittel verwenden, die eine ähnliche Wirkung besitzen. Ätherische Öle, wie Teebaumöl, Lavendelöl und Rosmarinöl finden Sie in unserem Online-Shop zum günstigen Preis.

Umschläge mit Wasser oder Kamillentee

Der Juckreiz lässt sich oftmals auch durch die Anwendung von Umschlägen mit Wasser oder Kamillentee lindern. Umschläge mit Kamille wirken entzündungshemmend und sind damit doppelt wertvoll. Wasser ist zudem ein Haushaltsmittel, das nahezu immer und überall verfügbar ist.

Wichtig: Wie bereits erwähnt können Hausmittel eine sinnvolle und hilfreiche Ergänzung zur Behandlung von Krätze sein. Für eine gelungene Therapie von Skabies werden aber immer spezielle Anti Scabies Mittel wie die aus unserer Online-Apotheke benötigt. Sprechen Sie bei Verdacht auf Krätze daher umgehend Ihren Arzt an, damit er die richtige Diagnose stellen und Ihnen eine angemessene Therapie empfehlen kann.

Vorsicht: Auch Hausmittel können Nebenwirkungen haben

Während einer Krätzebehandlung ist die eh schon angegriffene und stark juckende Haut extrem gereizt. Sie sollten daher also sehr vorsichtig beim Umgang mit Hausmitteln wie ätherischen Ölen sein. Bitte beachten Sie, dass ätherische Öle nie unverdünnt verwendet werden dürfen. So kann z.B. Teebaumöl in einer 1:1 Mischung mit Olivenöl angerührt und leicht auf die betroffenen Stellen getupft werden. Wiederholen Sie den Vorgang maximal ein Mal am Tag. Auf die Anwendung von Essig oder anderen scharfen Essenzen sollte hingegen verzichtet werden, da es zu einer Verschlimmerung der Symptome kommen kann. Schwangere sowie stillende Frauen sollten vor dem Einsatz ätherischer Öle zudem Rücksprache mit ihrem Arzt halten.

Krätze muss immer vom Arzt behandelt werden

Krätze ist keine Krankheit, die von allein verschwindet. In seltenen Fällen kann es sogar sein, dass ein stationärer Aufenthalt zur Behandlung notwendig ist, zum Beispiel in Fällen von Borkenkrätze. Wie bereits erwähnt können Hausmittel nur bei der Linderung der Symptome behilflich sein, der Krankheit selbst kann jedoch nur mit entsprechenden Medikamenten beigekommen werden. Wichtig dabei: nicht nur der Patient selbst, auch Familienmitglieder sollten behandelt werden, da eine Übertragung nicht ausgeschlossen werden kann.

Es braucht spezielle Medikamente gegen Milbenbefall

Für die Therapie der Krätze bieten wir Ihnen in unserer gut sortierten Online-Apotheke verschiedene Anti Milben Mittel, die Sie nach Absprache mit Ihrem Arzt leicht zur Anwendung bringen können. Gegen Milben hilft in vielen Fällen ein synthetisch hergestelltes Insektizid mit Namen Permethrin. Dieses wird in Form von Salben auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen, wo es helfen soll, die Krätzmilben konsequent abzutöten. Kinder sollten die Creme bzw. Salbe nicht selbst verwenden, sondern von den Eltern oder anderen erwachsenen Personen behandelt werden. Bei der Behandlung von Krätze ist Sorgfalt die größte Pflicht. Im Idealfall hilft Ihnen eine andere Person dabei, das entsprechende Mittel anzuwenden. Dabei ist es wichtig, dass es am ganzen Körper aufgetragen wird, lediglich das Gesicht, die Kopfhaut sowie der Anal- und Genitalbereich werden ausgespart. Ideal ist es, die Behandlung am Abend durchzuführen, so dass das Mittel über Nacht einwirken kann. Beim Auftragen des Mittels sollten Sie unbedingt Handschuhe tragen, um Hautkontakt und damit eine Ansteckung bzw. eine Übertragung der Parasiten zu vermeiden. Betroffene Patienten sollten nach der Behandlung außerdem ihre Kleidung und ihre Bettwäsche wechseln. Zudem wird empfohlen auch die Wohnung gründlich zu reinigen, da sich die Krätzmilben z.B. auch auf Kissen und anderen Oberflächen festsetzen können. Wird eine Creme oder Salbe mit Permethrin appliziert, sollte diese nach ca. acht bis zwölf Stunden gründlich mit Wasser vom Körper abgewaschen werden.

Benzylbenzoat wird häufig zur Behandlung von Krätze eingesetzt

Ein weiteres Mittel, das ebenfalls häufig zur Behandlung von Krätze bzw. Scabies Anwendung findet, ist Benzylbenzoat. Dabei handelt es sich um ein schwaches Nervengift, das weitgehend ungefährlich ist, solange es nur äußerlich auf die Haut aufgetragen wird. Benzylbenzoat gibt es in zwei unterschiedlichen Konzentrationen: Antiscabiosum 25% für erwachsene Patienten und Antiscabiosum 10%für den Einsatz bei Kindern. Das Mittel mit dem effektiven Wirkstoff wird nach einer gründlichen Dusche oder einem Vollbad auf die Haut aufgetragen. Alle betroffenen Hautstellen müssen gut mit dem Medikament bedeckt werden, allerdings sollte es nicht mit Augen oder Schleimhäuten in Kontakt kommen, um eine Reizung dieser empfindlichen Stellen zu vermeiden. Damit das Medikament wie vorgesehen wirkt, sollte der Prozess täglich so lange wiederholt werden, bis das Mittel aufgebraucht ist. Auch hier gilt, dass sowohl Kleidung, als auch Bettwäsche und die Umgebung des Patienten gründlich gereinigt werden müssen.

Tipp: Medikamente wie Antiscabiosum aus unserer Online-Apotheke enthalten Benzylbenzoat und Wasser und werden über drei Tage hinweg täglich auf die betroffenen Hautstellen eingerieben. Das Mittel muss über mehrere Stunden hinweg einwirken, weshalb für die Dauer der Therapie auf das Waschen verzichtet werden sollte. Eine ansonsten normale Hygiene, frische Bettwäsche und Kleidung sind aber unbedingt zu empfehlen.

Tabletten gegen Krätze werden nur selten verschrieben

In schweren Fällen, wenn die Behandlung mit Salben nicht zum Erfolg geführt hat, wird die Einnahme von Tabletten verordnet. Der enthaltene Wirkstoff Ivermectin wird dabei entsprechend des Körpergewichts des Patienten sowie anhand des Schweregrads der Erkrankung dosiert. Wie auch bei den Salben reicht in den meisten Fällen eine einmalige Gabe des Mittels. In besonders schweren Fällen wird die Behandlung wiederholt.

Aufgrund möglicher Nebenwirkungen sollte ein Arzt konsultiert werden

Auch wenn Sie Krätze möglicherweise selbst erkennen, sollten Sie eine Therapie niemals ohne einen Arzt durchführen. Gerade bei Kindern oder Schwangeren sind bei einer Behandlung von Krätze mit Medikamenten oft Nebenwirkungen möglich. Üblicherweise fällt die Wirkung von Mitteln wie Permethrin wunschgemäß aus, doch gerade in großen Mengen kann der Stoff auch Schaden verursachen – eben deshalb ist es sehr wichtig, dass die Anwendung nur nach ärztlicher Anweisung und keinesfalls nach eigenem Gutdünken erfolgt. Die gute Nachricht ist jedoch, dass die Therapie in vielen Fällen bereits nach einer Einheit, also innerhalb weniger Tage, erfolgreich beschlossen ist. Allerdings können Symptome noch einige Wochen länger anhalten, weshalb eine regelmäßige Kontrolle durch den Arzt auch nach erfolgtem Abklingen unverzichtbar ist.

Regelmäßige und gründliche Hygiene ist wichtig

Es gibt weder Haushaltsmittel noch Medikamente, die Menschen effektiv vor Krätze schützen. Wenn Sie dem Ausbruch von Skabies trotzdem in gewisser Weise vorbeugen möchten, ist eine regelmäßige und gründliche Körperpflege sinnvoll, die jeden Tag nur wenige Minuten in Anspruch nimmt. In unserer Online-Apotheke bieten wir Ihnen von Duschgelen und Badezusätzen bis hin zu Creme für Gesicht und Körper diverse Pflegemittel für unterschiedliche Hauttypen, die Ihre Haut gesund und rein halten und potenziellen Parasiten damit den Nährboden entziehen.

Hintergrundwissen: Was ist Krätze?

Der Name ist Programm: Die Bezeichnung Krätze geht auf das lateinische Wort scabere (zu Deutsch kratzen) zurück, wovon sich auch die fachsprachlichen Termini Scabies bzw. Skabies ableiten. Damit ist bereits im Namen der von Krätzmilben hervorgerufene unangenehme Juckreiz thematisiert, der den Betroffenen täglich schwer zu schaffen macht und das normale Leben erheblich beeinträchtigen kann.

Winzige Milben sind schuld an der Krätze

Ausgelöst wird die Krätze durch winzig kleine Milben, die sogenannten Krätzmilben (Sarcoptes scabiei var). Die Weibchen der Krätzmilbe graben Gänge in die obere Hautschicht des Menschen und legen dort ihre Eier ab (und bei dieser Gelegenheit auch Kotballen). Die Abwehrreaktion des menschlichen Körpers auf die abgelegten Eier und insbesondere die bei dieser Gelegenheit häufig anfallenden Ausscheidungen sind die Symptome, die wir als Krätze bezeichnen, allen voran der quälende Juckreiz. Tatsächlich lassen sich in vielen Fällen die von den Parasiten gegrabenen Gänge unter der Haut erkennen – nicht mit dem bloßen Auge, aber doch mit einem Vergrößerungsglas.

Vorsicht bei Hautkontakt: Krätze ist ansteckend

Das besonders Perfide an der Krätze ist die immense Ansteckungsgefahr: Für die Übertragung zwischen Menschen genügt ein bloßer Hautkontakt. Beim Umgang mit erkrankten Personen ist deshalb große Vorsicht geboten, um sich vor einer Ansteckung zu schützen. Das gilt vor allem dann, wenn bei der Behandlung der Krätze Unterstützung geleistet werden muss, wie es zum Beispiel bei Kindern oder in Altenheimen und Krankenhäusern der Fall ist. Gerade bei der Pflege von Patienten, die von Krätze beziehungsweise Scabies betroffen sind, müssen deshalb entsprechende Schutzvorkehrungen getroffen werden, die zwingend den direkten Hautkontakt verhindern. Dadurch dass Krätze derart ansteckend ist, gehört dazu unbedingt auch das Tragen von Schutzhandschuhen und ein Wechseln der Kleidung nach erfolgter Behandlung bzw. dem Kontakt zu den Patienten.

Wichtig: In der Regel sind Patienten bereits acht bis zwölf Stunden nach der Anwendung eines Anti-Milben-Mittels nicht mehr ansteckend. Ist es dank einer solch effektiven Wirkung gelungen, die Krätzmilben abzutöten, kann somit relativ schnell dem normalen Leben nachgegangen werden.

Unter diesen Umständen ist Krätze meldepflichtig

Obwohl Krätze sehr ansteckend ist, gibt es nach derzeitiger Gesetzgebung keine umfassende Meldepflicht. Betroffene Privathaushalte müssen Fälle von Krätze in der Regel nicht bei den zuständigen Stellen melden. Anders sieht es bei Einrichtungen aus, in denen viele Menschen – egal, ob Kinder oder Erwachsene – leben bzw. miteinander in Kontakt kommen und die Ansteckungsgefahr somit besonders hoch ist. Das betrifft beispielsweise Pflegeeinrichtungen, Obdachlosenunterkünfte, Justizvollzugsanstalten, Flüchtlingsheime, Schulen und Kindergärten. Sobald hier der leiseste Verdacht auf Krätze besteht, muss das Gesundheitsamt informiert werden. Das gilt für betreute Personen ebenso wie für die Pflege- und Aufsichtskräfte. Dem Gesetzgeber geht es dabei um die Vermeidung von größeren Wellen, nicht um Einzelfälle.

Wichtig: Krätze ist nicht zwingend meldepflichtig, meist nur in Einrichtungen, in denen mehrere Menschen aufeinandertreffen und eine Übertragung untereinander nur schwer vermeidbar ist.

Eine Übertragung zwischen Menschen und Tieren ist unwahrscheinlich

Die auslösenden Milben sind sehr auf ihren jeweiligen Wirt spezialisiert, sodass eine Krätzmilbe nur selten vom Menschen auf Hund oder Katze übergeht und umgekehrt – somit gilt die Krätze normalerweise als nicht ansteckend zwischen Tieren und Menschen. Ist das doch einmal der Fall, spricht man nicht von einer echten Krätze, sondern vielmehr von einer Pseudo-Krätze. In den meisten Fällen sterben die Milben auf dem fremden Wirt schnell ab und das Immunsystem muss nicht oder in nur geringem Umfang tätig werden. Das bedeutet: Die typischen Symptome bleiben aus oder treten nur sehr schwach auf.

Fazit

Die Symptome von Krätze sind meist quälender Juckreiz und ein unangenehmer Ausschlag. Um dieses durch Krätzmilben ausgelöste Leiden schnellstmöglich loswerden, hilft in der Regel nur der Arzt – Hausmittel wie Essig, Lavendelöl oder Teebaumöl können zwar dabei helfen, die Symptome zu lindern, doch keins davon tötet die Krätzmilbe tatsächlich ab. Ihr Arzt kann Ihnen zur Behandlung der Krätze ein Anti Milben Mittel verschreiben, wie zum Beispiel eine Salbe mit dem Wirkstoff Permethrin. Obwohl Krätze sehr ansteckend ist, lässt sich Krätze mit etwas Geduld und Sorgfalt normalerweise gut und effektiv behandeln, sodass Sie Ihr Leben nach wenigen Tagen ohne jede Beeinträchtigung in gewohnter Weise fortsetzen können.

 


Bildquelle: ©suriya - stock.adobe.com

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