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Neurodermitis am Fuß: Ursachen, Behandlung und Tipps

Weit verbreitet: Neurodermitis am Fuß

Die Diagnose Neurodermitis am Fuß ist heute für viele Patienten Realität und besonders unangenehm, weil bei einem Juckreiz die Behandlung an dieser Stelle nicht ganz einfach ist – schließlich brauchen wir unsere Füße zum Stehen und Gehen und umhüllen sie darüber hinaus meist mit Socken und Schuhen. Die Bildung von Bläschen oder eines Ekzems ist auf verschiedene Ursachen zurückzuführen, die wir Ihnen in diesem Apotheken-Ratgeber ebenso vorstellen möchten wie die besten Tipps für den Umgang mit dieser Hauterkrankung. Erfahren Sie, welche Maßnahmen für einen möglichst milden Verlauf und zur Vorbeugung sinnvoll sind, und lesen Sie alles über die richtige Pflege bei Neurodermitis an den Füßen.

 

Neurodermitis an den Füßen: Eine rechtzeitige Diagnose ist wichtig

Die klassischen Symptome der Neurodermitis betreffen auch Hände und Füße: Trockene Haut, meist quälender Juckreiz und unangenehmer Ausschlag sind die typischen Symptome einer atopischen Dermatitis. Für den Alltag der Betroffenen bedeuten diese Beschwerden mitunter eine erhebliche Belastung. Dabei sollte ein atopisches Ekzem auf keinen Fall ignoriert und ausgesessen werden. Eine wirksame Therapie, die Symptome lindert und Ursachen bekämpft und so rechtzeitig schlimmere Erkrankungen verhindert, ist wichtig, damit Sie sich bald wieder wohl in Ihrer Haut fühlen können! Grundsätzlich verläuft eine atopische Dermatitis am Fuß genauso wie auch an anderen Stellen des Körpers: Sie tritt schubweise auf und kann durch Kratzen und unpassende Pflege noch verschlimmert werden. Je eher auf Grundlage der Symptome eine richtige Diagnose gestellt und eine gezielte Behandlung eingeleitet wird, desto besser gelingt ein möglichst beschwerdefreies Leben mit Neurodermitis – denn vollständig heilen lässt sich die Krankheit nach dem heutigen Forschungsstand leider nicht.

Diese Symptome weisen auf Neurodermitis hin

Oft ist erst der penetrante Juckreiz ausschlaggebend für den Beginn einer Behandlung, dabei gibt es jedoch weitere, wenn auch oft unauffälligere Symptome, die auf eine beginnende Neurodermitis am Fuß hinweisen. Die Rötungen, die mit einer Neurodermitis einhergehen, werden oft übersehen beziehungsweise als normale Druck- oder Schweißspuren fehlinterpretiert. Des Weiteren sollte auch eine dauerhaft trockene oder schuppige Haut Anlass für eine genauere Betrachtung geben. Ein deutliches Zeichen sind nässende Stellen, blutige Risse und im Extremfall sogar die Bildung von Bläschen, Krusten und Ekzemen. Gerade die letztgenannten Symptome sind oftmals mit starken Schmerzen verbunden und können im weiteren Verlauf der Neurodermitis auch als Einfallstor für Keime und Erreger dienen. Oft entsteht daraus auch ein Sonderfall der Neurodermitis, der sogenannte atopische Winterfuß. Wenn Sie entsprechende Symptome erkennen, sollten Sie sofort handeln!

Der atopische Winterfuß – ein hartnäckiges Fußekzem

Beim atopischen Winterfuß handelt es sich um eine Sonderform der Neurodermitis am Fuß, die auch Plantardermatose oder Dermatitis plantaris sicca genannt wird. Konkret geht es um ein trockenes Fußekzem, das vor allem in der Winterzeit häufig auftritt – daher rührt auch der Name. Der Grund für diese jahreszeitliche Präferenz liegt daran, dass in der kalten Jahreszeit meist festes und dichtes Schuhwerk getragen wird, das die Luftzirkulation der Füße erschwert. Zusätzlich werden zu den Schuhen auch noch extra dicke Strümpfe und Socken getragen, die mitunter aus Material bestehen, durch das die Schweißproduktion begünstigt wird – zum Beispiel Kunstfasern aus Nylon.

Das bedeutet in der Praxis: Die Füße bekommen keine Luft mehr, die Haut wird weich und büßt die ihr eigenen Schutzfunktionen ein. Das direkte Resultat ist eine deutlich gesteigerte Anfälligkeit der betroffenen Füße gegenüber Keimen und Erregern. In der Regel beginnt der atopische Winterfuß an den Zehen und kann sich bis zu den Fußsohlen ausbreiten. In extremen Fällen können sogar die Nägel in Mitleidenschaft gezogen werden. Wie bei der normalen Neurodermitis sind die Symptome gerötete, trockene und schuppige Haut, bei weiterem Voranschreiten der Erkrankung kann es zu den bereits beschriebenen schmerzhaften Rissen kommen. Deshalb ist gerade zur Behandlung dieses speziellen Ekzems eine entzündungshemmende Creme oder ein ähnliches Mittel wichtig.

Hinweis: Entgegen seines Namens kann der atopische Winterfuß auch im Frühling, Sommer und Herbst auftreten. Entscheidend für die Bildung des atopischen Winterfußes sind Luftzirkulation und Schweißproduktion, nicht die Jahreszeit.

Bei Neurodermitis am Fuß besteht ein erhöhtes Risiko für Fußpilz

Neurodermitis am Fuß schwächt die natürliche Abwehrkraft der Haut und erhöht damit auch das Risiko für weitere Erkrankungen. Zu diesen zählt auch der vielfach gefürchtete Fußpilz, den viele eher aus Kindertagen im Schwimmbad kennen. Eine sorgfältige Pflege des Fußes ist hier die beste Methode zur Vorbeugung. Außerdem sollten Sie gerade die Zehenzwischenräume besonders gründlich säubern und abtrocknen und möglichst luftdurchlässige Socken – zum Beispiel aus Baumwolle – verwenden. Zwar ist trockene Haut häufig eine Vorstufe für die Bildung von Bläschen oder eines Ekzems, allerdings fehlt hier in der Regel Fett und nicht Nässe! Trocknen Sie deshalb Ihre Füße gründlich ab und tragen Sie eine fetthaltige Creme gegen trockene Haut auf – das ist allemal besser als ein nasser Fuß nach dem Duschen.

Kinder sind am häufigsten betroffen

Es ist kein Geheimnis, dass Kinder häufiger unter Neurodermitis leiden als Erwachsene. Das gilt insbesondere auch für die Neurodermitis an den Füßen, denn Kinder toben oft herum, springen, laufen und spielen gerne im Freien und tragen dabei warme Strümpfe und Schuhe, welche die Luftzirkulation der Füße behindern und die Schweißproduktion befördern. Natürlich meinen es die Eltern nur gut, wenn sie darauf achten, dass ihre Kinder keine kalten Füße bekommen, aber im Hinblick auf eine mögliche Neurodermitis sollte auch und gerade bei Kindern eine möglichst luftdurchlässige Fußbekleidung gewählt werden. Das gilt übrigens auch für Babys und kleine Kinder, die wohlmeinend besonders warm eingepackt werden, weil sie sich nicht erkälten oder eine andere Erkrankung einfangen sollen. Auch hier ist luftdurchlässige Bekleidung eine wichtige Maßnahme, um die unangenehme Diagnose Fußekzem zu vermeiden. Für so empfindliche Patienten wie Babys und Kleinkinder sollte eine besonders milde Creme für die Hautpflege verwendet werden.

Tipp: Naturgemäß haben Eltern die Hände ihrer Kinder häufiger im Blick als den Fußbereich. Oft betreffen Bläschen und Ekzeme aber Hände und Beine gleichzeitig – zeigen also die Hände Ihrer Kinder Symptome, dann kontrollieren Sie am besten auch gleich jeden Fuß auf ein Fußekzem.

Neurodermitis am Fuß: Die häufigen Ursachen

Neurodermitis betrifft besonders häufig Füße und Hände und ist dort natürlich auch deshalb unangenehm, weil Füße und Hände im Alltag ständig gebraucht werden. Aber genau darin liegt auch eine mögliche Ursache für das Entstehen von Ekzemen, die an den Händen und Füßen auch dyshidrotische Ekzeme genannt werden. Gerade durch die ständige Beanspruchung sind Hände und Füße besonders anfällig für die Auslöser von Allergien. Vor allem die Hände können einen möglichen Erreger schnell über den gesamten Körper verteilen, weil wir sie eben zu vielen Zwecken gebrauchen und unser Gesicht, unsere Füße und sonstige Stellen des Körpers häufig unbewusst mit unseren Fingern berühren.

Stress und unausgewogene Ernährung können Ekzeme verursachen

Sind Sie in Ihrem Alltag stark belastet, kann dieser Stress Ursache und Auslöser eines atopischen Ekzems sein. Auch eine ungesunde Ernährung kann Allergien und atopische Ekzeme begünstigen. Bei der Ernährung gibt es keinen allgemeingültigen Plan, um ein Fußekzem zu vermeiden. Haben Sie bestimmte Bestandteile Ihrer Ernährung im Verdacht, zu den Ursachen von Bläschen und Ekzemen zu zählen, dann sollten Sie dies mit Ihrem Arzt besprechen und gegebenenfalls einen Allergietest machen. Grundsätzlich gilt, möglichst auf stark Fetthaltiges, viel Zucker, Alkohol und Koffein zu verzichten und stattdessen auf eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse zu achten.

Allergien brauchen Auslöser

Üblicher Auslöser für ein Kontaktekzem sind Allergene oder sonstige Reizstoffe. Bei einem Kontaktekzem geht es vor allem darum, den konkreten Auslöser zu identifizieren und nach Möglichkeit zu meiden. Deshalb sollten Allergien immer von einem kundigen Arzt untersucht werden, damit die betroffenen Patienten eine verlässliche Diagnose erhalten, die als Grundlage für eine erfolgreiche Therapie gelten kann. Nur wenn Sie die konkrete Ursache und somit den Auslöser Ihres Ekzems kennen, können Sie ihn konsequent meiden.

Enge Schuhe, falsche Textilien und viel Schweiß

Wie bereits angedeutet, tragen Patienten, die unter einer Neurodermitis am Fuß leiden, oft, ohne es zu merken, zu enges Schuhwerk, wählen Strümpfe aus falschen Textilien (zum Beispiel Kunstfaser) oder neigen ganz allgemein stark zum Schwitzen, was die Entstehung von Ekzemen ebenfalls begünstigen kann.

Hormonelle Veränderungen bei weiblichen Patienten

Frauen, die während ihrer Periode, einer Schwangerschaft oder der Menopause hormonelle Veränderungen erfahren, sind ebenfalls anfälliger für Neurodermitis.

Extreme Klimaverhältnisse

Starke Hitze, Kälte oder Trockenheit kann zum Ausbruch einer Neurodermitis führen. Durch entsprechende Pflege können Sie diesen äußeren Einflüssen auf Ihre Haut schützend entgegenwirken und einer Neurodermitis möglicherweise erfolgreich vorbeugen.

Fußpflege ist der Schlüssel zu Therapie und Vorbeugung

Neurodermitis ist nicht vollständig heilbar, weshalb jede Therapie nur die Linderung der Symptome zum Ziel haben kann. Auch Maßnahmen der Vorbeugung, die den erneuten Ausbruch der Krankheit verhindern oder zumindest hinauszögern sollen, sind möglich und sinnvoll. Vor allem aber sollten Sie geschlossene Schuhe nur so lange tragen, wie es wirklich erforderlich ist. Verzichten Sie nach Möglichkeit außerdem immer auf Socken aus synthetischen Fasern und setzen Sie stattdessen auf die natürlichere Baumwolle!

Wichtig: Wird ein Fußekzem nicht rechtzeitig behandelt, kann dies möglicherweise den Grundstein für eine unangenehme, schwerere Erkrankung legen. Deshalb sollten Sie der Hautpflege einen hohen Stellenwert zukommen lassen und Ihre Haut immer typgerecht pflegen!

Bei der Fußpflege auf die Inhaltsstoffe achten!

Viele Betroffene stehen ihrer Neurodermitis ratlos gegenüber, weil sie eigentlich viel Zeit und Sorgfalt auf die Fußpflege verwenden. Der Schlüssel sind dann oft bestimmte Inhaltsstoffe wie ätherische Öle, die bei vorhandenen Allergien ein Kontaktekzem auslösen können. So manches Fußbad, das Patienten Linderung verschaffen soll, leistet dann der Neurodermitis Vorschub. Wenn Sie unsicher sind, welche Inhaltsstoffe für Neurodermitiker geeignet sind, fragen Sie Ihren behandelnden Arzt oder wenden sich an unser pharmazeutisches Beratungsteam – wir sind gerne für Sie da!

Immer gründlich abtrocknen!

Wie bereits erwähnt, werden Fuß und Zehen oftmals nach dem Duschen oder einem Bad gar nicht richtig abgetrocknet oder die Zehenzwischenräume werden beim schnellen Trockenrubbeln einfach ausgespart. Gerade da kann jedoch die Ursache eines Ekzems liegen, denn die feuchten und dunklen Zehenzwischenräume bilden den idealen Nährboden für ein Fußekzem.

Bei Juckreiz ist eine Behandlung nötig

Bei juckenden Bläschen oder einem juckenden Fußekzem neigen die meisten Menschen reflexartig zum Kratzen. Bläschen und Fußekzem können sich aber durch das Aufkratzen entzünden und die Diagnose verschlimmern! Stattdessen bekämpfen Sie den Juckreiz aber nur durch eine gezielte Behandlung mit mildernden Salben oder ähnlichen Mitteln, die Sie selbstverständlich zum günstigen Preis in unserer Online-Apotheke bestellen können. Das Aufkratzen der betroffenen Hautstellen kann ein Einfallstor für Keime und Erreger schaffen, das schließlich zu einer schlimmeren Erkrankung führen kann, weshalb Sie das Kratzen unbedingt vermeiden sollten.

Bitte nicht Kratzen! Tatsächlich ist das ständige Kratzen bei vielen Patienten eine der häufigsten Ursachen für einen schlimmeren Verlauf des atopischen Ekzems. Auch wenn es schwerfällt, sollten Sie daher versuchen, Ihrem Juckreiz nicht nachzugeben!

Trockene Haut braucht fettreiche Pflege

Ist die Haut am Fuß trocken, liegt die Ursache häufig bei einem zu niedrigen Fettanteil. Das beste Mittel ist hier eine Creme oder Salben mit hohem Fettanteil, welche die entsprechenden Hautstellen wieder weich und geschmeidig machen. Durch die Applikation eines solchen Mittels kann oft verhindert werden, dass trockene Haut und somit dyshidrotische Ekzeme entstehen. Damit diese Hautpflege wirken kann, ist allerdings vor allem das regelmäßige Auftragen wichtig.

Ein tägliches Fußbad löst die Schuppen

Bei Neurodermitis entstehen nicht nur Ekzeme, sondern vor allem auch Schuppen, die mit Bakterien besetzt sind. Deshalb ist bei Neurodermitis eine tägliche und gründliche Reinigung der Füße notwendig, um sie von Schuppen zu befreien. Sehr gut geeignet ist für diesen Zweck ein wohltuendes Fußbad, das neben der Reinigung noch für eine ansprechende Pflege und ein wohliges Gefühl sorgt.

Fragen Sie Ihren Arzt nach passenden Medikamenten

Es gibt verschiedene Präparate, mit denen Sie einem Fußekzem zu Leibe rücken können. Allerdings sollten Sie Medikamente nicht auf eigene Faust einnehmen, sondern in jedem Fall Ihren Arzt um Rat fragen! In der Regel kennt ein Arzt seine Patienten am besten und kann nach einer fachkundigen Diagnose auch besser beurteilen, welche Mittel im konkreten Fall empfehlenswert sind.

Antihistaminika gegen juckende Ekzeme

Der Juckreiz gehört zu den unangenehmsten Symptomen eines atopischen Ekzems. Eine spezielle Form der Behandlung stellt die Einnahme von Antihistaminika dar – diese sollten Patienten aber ebenfalls nicht ohne ärztlichen Rat einnehmen. Falls Ihnen Ihr Arzt eine entsprechende Diagnose stellt und Sie unter Juckreiz zu leiden haben, dann sprechen Sie ruhig aktiv die Einnahme eines Antihistaminikums an. Haben Sie ein Rezept erhalten, können Sie das entsprechende Mittel einfach in unserer Online-Apotheke bestellen.

Hyaluronsäure kann Ekzeme lindern

Ein bewährtes Mittel zur Linderung eines Ekzems ist Hyaluronsäure. Als Gel oder Salbe zum Auftragen ist Hyaluronsäure als Basispflege bei Neurodermitis auch für die Langzeitanwendung geeignet. Sie verbessert die Hautfeuchtigkeit und unterstützt somit die Schutzbarriere der Haut.

Hausmittel gegen Neurodermitis am Fuß

Um Ihre Neurodermitis zu behandeln, ist vorübergehend auch der Griff zu Hausmitteln möglich. Diese Mittel sind allerdings immer nur als erste Hilfe gedacht und können eine fachkundige Diagnose durch einen ausgebildeten Arzt nicht ersetzen!

Apfelessig kann Entzündungen und Juckreiz lindern

Soll der quälende Juckreiz mit einfachen Mitteln behandelt werden, dann kann Apfelessig die richtige Lösung sein. Verdünnen Sie Apfelessig im Verhältnis 1:1 mit Wasser und reiben Sie die betroffenen Hautstellen mit der frisch gemischten Tinktur ein. Dies soll innerhalb kurzer Zeit Entzündungen hemmen und den Juckreiz lindern.

Olivenöl gegen atopische Dermatitis

Olivenöl ist nicht nur ein fester Bestandteil einer gesunden Ernährung, es soll sich auch hervorragend zur Behandlung von Neurodermitis eignen. Dazu soll es genügen, die Haut regelmäßig mit Olivenöl einzureiben oder jeden Tag einen Esslöffel Olivenöl einzunehmen.

Quark, Milch und Joghurt bei atopischer Dermatitis

Auch wenn Quark, Joghurt und Milch vielfach im Zusammenhang mit einer gesunden Ernährung aufgeführt werden, wird bei Neurodermitis vielmehr empfohlen, sich aus Quark und Joghurt eine Hautmaske anzufertigen. Ein Verhältnis von 3 Esslöffeln Joghurt und 2 Esslöffeln Quark sollten bei atopischer Dermatitis einen guten Effekt erzielen. Milch können Sie gleich auf zwei Arten für die Therapie eines Ekzems benutzen: Einmal als kalte Umschläge, bei denen Sie die Tücher mit kalter Milch anstelle kalten Wassers benetzen. Zum anderen können auch Milchbäder bei atopischer Dermatitis wohltuend sein. Nach dem Baden sollten Sie sich nur ganz behutsam mit einem Handtuch abtupfen, damit die Milch weiter einziehen kann.

Fazit

Neurodermitis an den Füßen ist sehr unangenehm, lässt sich aber inzwischen gut behandeln. Betroffene Patienten sollten dabei keinesfalls auf eine fachkundige Beratung durch ihren Arzt verzichten, wenn es darum geht, eine genaue Diagnose und Auskunft über die konkreten Auslöser zu bekommen. Mit der richtigen Hautpflege und einer gesunden Ernährung lässt sich atopischer Dermatitis mitunter sogar vorbeugen. Wenn dennoch Bläschen und Ekzeme auftreten, sollten Sie diese keinesfalls aufkratzen, um die Erkrankung nicht unnötig zu verschlimmern. Setzen Sie stattdessen auf mildernde Salben, Cremes oder andere geeignete Mittel aus unserer Online-Apotheke oder verwenden Sie zur Linderung von Juckreiz bewährte Hausmittel wie mit Wasser verdünnten Apfelessig.


Bildquelle: Siam Pukkato

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