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Neurodermitis an Hand und Fingern: Wichtige Informationen und Tipps

Weit verbreitet: Neurodermitis an Handrücken, -flächen und den Fingern

Die Hände des Menschen sind ein Wunderwerk – und für den Alltag unverzichtbar. Wenn auch nur eine Hand in ihrem Gebrauch eingeschränkt wird, kann dies schon eine starke Belastung und große Einschränkung bedeuten. Gepflegte Hände gelten zusätzlich als Visitenkarte, weshalb ein sichtbarer Ausschlag oder ein Handekzem nicht nur einen kosmetischen Makel, sondern mitunter auch eine nicht zu verachtende soziale Beeinträchtigung bedeuten kann. In diesem Ratgeber Ihrer Online-Apotheke erfahren Sie daher alles über den richtigen Umgang mit Neurodermitis an Ihren Händen und erfahren, welche Hautpflege gegen trockene, durch Juckreiz geplagte Hände helfen kann.

 

Neurodermitis an den Händen: Typische Symptome

Hände sind eine Hochrisikozone – jedenfalls aus Sicht der körpereigenen Hautbarriere. Hände kommen jeden Tag mit unzähligen verschiedenen Dingen in Berührung und sind weit mehr Einflüssen von außen ausgesetzt als die meisten anderen Körperteile. Das bedeutet dauerhafte Schwerstarbeit für die Abwehrkräfte. Neurodermitis an den Händen wirkt sich deshalb besonders stark auf den Alltag aus: Patienten, die an Neurodermitis leiden, können beispielsweise durch juckende Ekzeme in ihren täglichen Aufgaben eingeschränkt sein. Deshalb ist eine rechtzeitige und effektive Behandlung so wichtig und kann dabei helfen, das Leben der Betroffenen in vielerlei Hinsicht zu erleichtern. Damit die Therapie gelingt, müssen Sie jedoch zunächst einmal die Symptome einer Neurodermitis an der Hand zuverlässig erkennen und richtig einordnen.

Wichtig: Die passende Hautpflege ist nicht nur im Kampf gegen Neurodermitis unverzichtbar, bei der trockene Hände, Finger und andere Stellen am Körper üblich sind. Auch eine gesunde Hand bedarf der Pflege, damit die normale Hautbarriere bestehen bleibt und die Haut lange Zeit ihre vielfältigen Aufgaben zuverlässig erfüllen kann. Deshalb gilt: Achten Sie unbedingt auf eine regelmäßige Hautpflege und verwenden Sie ausschließlich für Ihren Hauttyp geeignete Produkte, damit erst gar keine unangenehmen Beschwerden auftreten!

Rötungen, trockene Haut und ständiger Juckreiz

Charakteristisch für Neurodermitis an den Händen sind auffällige Rötungen, die meist durch eine trockene, raue Haut begleitet werden. Ein ständiger, quälender Juckreiz veranlasst viele Patienten zum wiederkehrenden Kratzen, selbst wenn sie wissen, dass das Kratzen weder gegen den akuten Juckreiz helfen noch die ursächlichen Auslöser bekämpfen kann. Die ständige, durch Neurodermitis juckende Haut wird in der Medizin auch als atopisches Ekzem bezeichnet. Atopische Ekzeme können bei Patienten nahezu aller Altersgruppen auftreten, lediglich bei Säuglingen macht sich Neurodermitis an anderen Stellen, vorwiegend am Kopf, bemerkbar. Die Hände sind hingegen vor allem bei Kleinkindern, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen betroffen.

Neurodermitis an den Händen: Welche Ursachen gibt es?

Die Ursachen von Neurodermitis sind noch nicht abschließend erforscht. Bei vielen Patienten, die an Neurodermitis leiden, liegt ganz einfach eine Störung der natürlichen Hautbarriere vor. Bei den Betroffenen kommt es also unabhängig von der üblichen Hautpflege zu einer Fehlfunktion der körpereigenen Abwehrmechanismen. Die äußerste Schicht der menschlichen Haut ist die sogenannte Oberhaut, die Hornschicht. Sie ist normalerweise dafür zuständig, den Körper – also sowohl das Gesicht, die Hände und Füße, die Arme und Beine als auch den Rumpf – vor Krankheitserregern zu schützen. Bilden sich atopische Ekzeme, kann die Hornschicht ihre eigentliche Aufgabe nicht mehr ordentlich erfüllen. Durch eine angemessene Pflege lässt sich empfindliche Haut jedoch gezielt schützen und die Hautbarriere stärken, um beispielsweise der Entstehung von einem Handekzem vorzubeugen.

Verschiedene Faktoren lösen eine Neurodermitis aus

Nach derzeitigem Kenntnisstand wird davon ausgegangen, dass bestimmte Faktoren im wechselseitigen Zusammenspiel Neurodermitis auslösen. Neben der möglichen Störung der Hautbarriere kommt auch eine Unterversorgung des Organismus mit dem Eiweiß Filaggrin infrage, das von besonderer Bedeutung für die Bildung der Oberhaut ist. Die betroffenen Patienten leiden dann unter einer veränderten Hautzusammensetzung. In der Praxis hat das die Folge, dass die Haut schneller austrocknet. Da trockene Hautstellen anfälliger für Entzündungen und Wunden sind, kann dies somit Neurodermitis auslösen bzw. das Auftreten begünstigen.

Neurodermitis kann vererbt werden

Der schlüssigste Beweis für den Zusammenhang von Neurodermitis und Genen ist der Umstand, dass die Krankheit vererbbar ist. Viele Patienten, deren Eltern oder Verwandte bereits unter Neurodermitis zu leiden hatten, sind später selbst betroffen. Deshalb ist bei einem Fall von Neurodermitis in der Familie erhöhte Wachsamkeit geboten und es sollten möglichst entsprechende Vorkehrungen zur Vorsorge getroffen werden. Entsprechendes gilt natürlich auch für Eltern, die an Neurodermitis erkrankt waren oder sind und jetzt ein Kind erwarten beziehungsweise bereits bekommen haben.

Gut zu wissen: Da Neurodermitis vererbbar ist, sollten Eltern die Haut ihrer Kinder besonders gut im Blick behalten und am besten regelmäßig untersuchen. Klagt das Kind häufig über juckende Haut oder treten wiederholt Rötungen im Gesicht, an den Händen oder an den Fingern auf, gilt es, den Ursachen auf den Grund zu gehen und eine etwaige Erkrankung von einem Facharzt abklären zu lassen.

Verschiedene Symptome und Ursachen bedingen sich gegenseitig

Besonders perfide bei Neurodermitis ist das Wechselspiel zwischen Symptomen und Ursachen. Treten die Symptome nämlich zunächst nur schwach auf, kann vor allem der Juckreiz zusätzlich wieder zu einer Ursache für eine stärker werdende Neurodermitis werden. Geben betroffene Menschen diesem Reiz häufig nach und kratzen sich wiederkehrend an den oftmals betroffenen Stellen wie den Händen (zum Beispiel am Handrücken oder an den Handflächen), zwischen den Fingern oder im Gesicht, führt das in der Regel zu einer Verstärkung der Symptome. Die Haut wird wund und bietet Krankheitserregern erst recht ein mögliches Einfallstor. Trotzdem ist es für viele Patienten schwierig, bei einem anhaltenden Juckreiz gänzlich auf das Kratzen zu verzichten, insbesondere dann, wenn sie im Sommer oder unter körperlicher Anstrengung stark schwitzen.

Bei Neurodermitis an den Händen nicht das Gesicht berühren

Neben dem Juckreiz und dem daraus resultierenden Kratzzwang wird die Ausbreitung von Neurodermitis auch häufig durch Hautkontakt befördert. Falls Sie an den Händen Symptome von Neurodermitis zeigen, sollten Sie daher so gut es geht darauf verzichten, mit den Händen Ihr Gesicht zu berühren. Bei vielen Patienten werden gerade auf diese Weise die atopischen Ekzeme von den Händen auf die Haut in das Gesicht übertragen. Vor allem dann, wenn sie stark schwitzen, kann das in Gesicht, Armen und Händen einen weiteren Schub von Neurodermitis auslösen.

Wichtiger Hinweis: Die Hände nehmen naturgemäß viele Erreger auf – auch unabhängig von Neurodermitis und einem drohenden Juckreiz sollten Sie deshalb möglichst vermeiden, Ihr Gesicht zu berühren. In jedem Fall sollten Sie unverzichtbare Berührungen nur mit einer sauberen Hand vornehmen. Das gilt selbstverständlich für Menschen aller Altersklassen: Die Erwachsenen sollten den kleinen Patienten deshalb mit gutem Beispiel vorangehen und darauf achten, ihnen ein gutes Vorbild zu sein.

Häufiges Händewaschen kann die Haut austrocknen lassen

Eigentlich dient Händewaschen der Reinigung und Pflege der Haut, soll sie von Bakterien, Viren und anderen unerwünschten Substanzen befreien und Menschen auf diese Weise vor vermeidbaren Krankheiten schützen. Aus diesem Blickwinkel ist das regelmäßige Händewaschen selbstredend zu befürworten. Zudem ist das Händewaschen auch im Hinblick auf den Juckreiz wichtig, dem viele Patienten nachgehen: Kratzen mit schmutzigen Händen oder auch nur das Berühren der wunden Stellen mit schmutzigen Fingern erhöht das Risiko einer Infektion. Ein zu häufiges Waschen der Hände – egal, ob lediglich mit Wasser oder mit Seife und Wasser – jedoch kann hingegen auch ganz ungewollt einen gegenteiligen Effekt hervorrufen und das Entstehen von Neurodermitis noch befördern. Viele Patienten waschen sich in bester Absicht ständig die Hände und tragen damit häufig unbewusst sogar noch zu einer Verschlimmerung ihrer Erkrankung bei, weil sie ihrer Haut so nach und nach wertvolle Feuchtigkeit entziehen und enorm trockene Hände provozieren.

Neurodermitis an den Händen: Welche Behandlung oder Therapie gibt es?

Die größte Herausforderung, die von einer Neurodermitis ausgeht, ist der quälende Juckreiz. Durch das Kratzen werden die wunden Stellen vergrößert und die Symptome bestärkt. Dabei entsteht eine Art Teufelskreis, der sich nur schwer durchbrechen lässt. Wichtige Grundlage einer erfolgreichen Behandlung von Neurodermitis ist darum eine sorgfältige Pflege. Dabei hilft Ihnen zum Beispiel eine Creme für die Hand, die Feuchtigkeit spendet, Trockenheit reduziert und die regenerativen Kräfte der Haut stärkt. Eine entsprechende Creme, die speziell auf die hohen Ansprüche empfindlicher Haut abgestimmt ist, finden Sie natürlich auch in unserer Online-Apotheke.

Die Behandlung von Neurodermitis sollte ein Arzt begleiten

Wenn Sie Symptome von Neurodermitis an Ihren Händen zu erkennen glauben, sollten Sie die Behandlung nicht in Eigenregie vornehmen, sondern umgehend einen Hautarzt aufsuchen. Nur ein Arzt kann zuverlässig feststellen, ob bei einem Patienten eine medikamentöse Therapie geboten ist und welche Substanzen und Wirkstoffe sein Körper benötigt – und verträgt. Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin und lassen Sie sich gründlich untersuchen, damit Sie sich bald wieder rundum wohl in Ihrer Haut fühlen können!

Empfindliche Haut benötigt eine besondere Pflege

Auch wenn das häufige Waschen der Hände zu einem Austrocknen derselben führen kann, ist eine adäquate Hautpflege selbstverständlich äußerst wichtig bei der Behandlung von Neurodermitis. So sollte die Reinigung der Hände unbedingt so sanft wie möglich geschehen – zum Beispiel mit einer speziellen Reinigungslotion oder einem Dusch- und Badeöl, das einen hohen Lipidanteil besitzt und damit intensiv rückfettend wirkt. Eine pflegende Creme oder Salbe für die Hand, die zusätzlich den Juckreiz lindert, kann Patienten außerdem dabei helfen, den Kratzzwang zu reduzieren. Zudem spendet sie wertvolle Feuchtigkeit und schafft damit eine unmittelbare Voraussetzung für eine gelingende Therapie der Neurodermitis.

Hinweis und Service-Angebot: So wichtig und sinnvoll Pflege auch ist – einen möglicherweise vorhandenen genetischen Nachteil in Bezug auf Neurodermitis können Sie damit nie vollständig ausschalten. Allerdings lässt sich der Effekt abmildern. Falls Sie nicht wissen, welche Hautpflege für Sie am besten geeignet ist, hilft Ihnen unser pharmazeutisches Beratungsteam gerne weiter: Im persönlichen Gespräch finden Sie die optimale Pflege für Ihre Haut!

Auch an den Händen verläuft Neurodermitis in mehreren Phasen

Ob an den Händen, im Gesicht oder am ganzen Körper: Die Symptome von Neurodermitis bleiben nicht gleichmäßig stark, sondern treten in der Regel immer schubweise auf. Das muss eine wirksame Behandlung und Pflege berücksichtigen. Für die betroffenen Patienten geht es deshalb vor allem darum, den Kreislauf zu durchbrechen – das heißt, die ausbrechenden Symptome so gut es geht zu lindern und ein wiederholtes Auftreten zu vermeiden oder wenigstens hinauszuzögern. Insbesondere in den Ruhephasen ist es wichtig, alles zu meiden, was einen erneuten Schub auslösen kann. Während es bei aktiver Neurodermitis vor allem darum geht, die Symptome zu lindern, kommt es in den passiven Phasen darauf an, die Widerstandskräfte der Haut, also die Hautbarriere, zu stärken.

Neurodermitis an den Händen: Vorbeugende Maßnahmen

Eine wichtige Rolle beim Schutz vor Neurodermitis spielen eine passende Basispflege und eine ausgewogene Ernährung. Eine unzureichende Versorgung mit Nährstoffen gehört ebenfalls zu den Faktoren, die eine Neurodermitis begünstigen können. In diesem Sinne beginnt eine wirksame Hautpflege nicht erst mit dem Auftragen einer Creme von außen, sondern es kommt auch und vor allem auf einen ausgeglichenen Organismus an. Der Körper kann sich nur dann gegen Neurodermitis zur Wehr setzen, wenn er neben der passenden Pflege durch eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird. Umgekehrt können bestimmte Nahrungsmittel allerdings auch neue Schübe der Neurodermitis auslösen – um das festzustellen, hilft eine Untersuchung beim Arzt, auf die gegebenenfalls eine Beratung durch einen Ernährungstherapeuten folgen kann.

Regelmäßige Pflege ist der beste Schutz vor Neurodermitis

Die empfindliche Haut an den Händen benötigt schon vor dem eigentlichen Ausbruch der Neurodermitis eine sorgfältige Pflege. Auch wenn sich noch kein Handekzem zeigt, kann die Anwendung einer geeigneten Creme oder Salbe helfen, die Bildung atopischer Ekzeme zu verhindern. Dafür braucht es vor allem Wirkstoffe, die dazu geeignet sind, die wichtige und empfindliche Hautbarriere zu stärken.

Gut zu wissen: Eine intakte Hautbarriere ist die Basis für eine gelingende Behandlung von Neurodermitis. Deshalb gilt: Achten Sie täglich darauf, Ihre Hautbarriere durch eine hochwertige Pflege zu stärken!

Setzen Sie beim Händewaschen auf eine milde Seife

Zur richtigen Pflege der Hände gehört wie bereits beschrieben das korrekte Händewaschen. Um die Gefahr des Austrocknens gering zu halten, sollten Sie dabei auf eine milde und pH-hautneutrale Seife setzen. Auf diese Weise können Sie in vielen Fällen einem Handekzem und auch dem damit einhergehenden störenden Juckreiz vorbeugen. Wichtig ist auch, dass Sie Ihre Hände nach dem Waschen gründlich abtrocknen – sowohl den Handrücken als auch die Handflächen und die Zwischenräume zwischen den Fingern. Dabei sollten Sie mehr tupfen als rubbeln, um den natürlichen Schutzmantel der Haut nicht unnötig zu beschädigen. Es klingt paradox, aber gerade durch gründliches, vorsichtiges Abtrocknen der Haut können Sie einem Austrocknen vorbeugen.

Waschen der Hände allein ist keine ausreichende Pflege

Neurodermitis lässt sich natürlich nicht allein mit dem Waschen der Hände vorbeugen. Zur Pflege gehört auch ein regelmäßiges Eincremen, das Sie am besten unmittelbar im Anschluss vornehmen. Damit Sie an diese spezielle Behandlung Ihrer Hände denken, empfiehlt es sich, eine entsprechende Creme direkt neben das Waschbecken zu stellen. So können Sie sich zur wiederholten Pflege eine praktische Routine aneignen und der Neurodermitis im Alltag wirkungsvoll begegnen.

Fazit

Die Hände bedeuten Schwerstarbeit für die natürliche Hautbarriere, und das jeden Tag. Bei Menschen, die unter Neurodermitis leiden, reagiert die Haut besonders empfindlich und benötigt eine intensive Pflege. Waschen Sie Ihre Hände mit Bedacht und setzen Sie zur Ergänzung auf eine geeignete Creme für die Hand. Vermeiden Sie es, wann immer möglich, Ihr Gesicht mit den Händen zu berühren, da das Berühren die Ausbreitung von Erregern begünstigen kann. Beim ersten Auftreten der Symptome sollten Sie außerdem möglichst rasch einen Hautarzt aufsuchen, um sich untersuchen zu lassen und eine fachgerechte Behandlung einzuleiten. In unserer Online-Apotheke finden alles, was Sie für eine adäquate Basispflege mit geeigneten Cremes und Salben brauchen.

 


Bildquelle: Andrii Starunskyi

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