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Neurodermitis bei Baby und Kind: Wissenswerte Informationen und Tipps

Quälender Juckreiz bei Babys und Kindern: Neurodermitis

Neurodermitis gehört zu den häufigsten chronischen Hautkrankheiten bei Kleinkindern und Babys. Insbesondere unter dem quälenden Juckreiz haben Kinder dabei sehr zu leiden. Je früher die Eltern die entsprechenden Symptome erkennen, desto schneller kann eine wirksame Behandlung dieser unangenehmen Erkrankung erfolgen. In diesem Ratgeber Ihrer Online-Apotheke erfahren Sie alles, was Sie über die Neurodermitis bei Babys bzw. Kleinkindern und Kindern wissen sollten, was eine mögliche Basispflege auszeichnet und welche Faktoren bei einer geeigneten Therapie zu berücksichtigen sind.

 

Diese Symptome sprechen für Neurodermitis bei Ihrem Kind

Neurodermitis oder atopische Dermatitis beziehungsweise atopisches Ekzem ist bei einem Baby oder Kleinkind relativ gut zu erkennen: Eines der ersten und wichtigsten Anzeichen für Neurodermitis ist der sogenannte Milchschorf, den nur Babys bekommen. Der Milchschorf besteht aus kleinen Bläschen auf der Kopfhaut des Kindes, die anfänglich mit Flüssigkeit gefüllt sind und schließlich in weißliche Verkrustungen übergehen. Das Ganze erweckt den Eindruck von verbrannter Milch und hat so zu der entsprechenden Benennung geführt. Der Milchschorf kann sich auch im Gesicht und an Armen und Beinen bilden und an den betroffenen Stellen nässen.

Hintergrund: Unter einer atopischen Krankheit verstehen Ärzte eine Allergie gegen eigentlich harmlose Stoffe. Der Kontakt mit kratzenden Textilien, bestimmten Produkten zur Pflege von Körper und Gesicht oder Nahrungsmitteln (selbst im Rahmen einer als gesund zu bezeichnenden Ernährung) kann entsprechende Symptome hervorrufen.

Nicht immer bedeutet Milchschorf auch Neurodermitis

Obwohl Milchschorf eines der wichtigsten Symptome für Neurodermitis bei Ihrem Baby ist, weist er nicht bei allen Kindern auf eine entsprechende Erkrankung hin: Tatsächlich entwickeln nur etwa die Hälfte aller betroffenen Babys infolge des Milchschorfs tatsächlich ein atopisches Ekzem. Bei der anderen Hälfte klingt der Milchschorf bis zum Erreichen des zweiten Lebensjahres wieder ab. Um sicherzugehen, sollten Säuglinge mit Milchschorf deshalb immer genau von einem Arzt untersucht werden. Der Arzt kann auch feststellen, ob es sich möglicherweise nur um den harmlosen sogenannten Kopfgneis handelt. Damit wird eine talgige, gelb-braune Schuppung der Babykopfhaut bezeichnet. Diese gilt in der Regel als harmlos und verschwindet während des ersten Lebensjahres normalerweise von selbst, ohne dass er durch Medikamente, spezielle Creme oder Salben behandelt werden müsste.

Häufiges Schreien und Kratzen von Kindern als Signal für Neurodermitis

Gerade in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt sollten Eltern ihre Kinder besonders gut im Blick behalten. Neigt ein Baby oder Kleinkind zu häufigem Schreien oder Kratzen, kann das ein Anzeichen für Neurodermitis sein, die mit starkem Juckreiz einhergeht. Fühlt sich die Haut stark trocken an oder bilden sich gar Ekzeme, dann sind das sehr wahrscheinlich Symptome von Neurodermitis und die betroffenen Eltern sollten mit ihrem Kind unbedingt einen geeigneten Arzt aufsuchen. Säuglinge sind von allen Kindern mit Abstand am häufigsten von Neurodermitis betroffen.

Wichtig: Fast alle Babys und Kleinkinder haben besonders empfindliche Haut. Nicht jede Hautreizung bedeutet deshalb gleich, dass bestimmte Allergien oder eine Neurodermitis vorliegen. Nur wenn es innerhalb der Familie eine erbliche Vorbelastung gibt und sich die Symptome über einen längeren Zeitraum zeigen oder das Kind auf äußere Einflüsse schnell und stark mit Hautveränderungen reagiert, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Ursachen und Verlauf von Neurodermitis bei Baby und Kind

Obwohl das Thema Neurodermitis für viele Patienten und die Forschung ein wichtiges Thema ist, sind die Ursachen dieser Erkrankung noch nicht abschließend erkannt. Wichtigster Auslöser der Allergie ist aber nach derzeitigem Kenntnisstand eine erbliche Veranlagung. Deshalb sollten Eltern, die bereits bekannte Fälle von Neurodermitis in der Familie haben, ein besonderes Augenmerk auf vorbeugende Maßnahmen legen und für eine gute Basispflege sorgen. Besonderes Gewicht kommt beiden Elternteilen zu: Ist ein Elternteil betroffen, liegt das Risiko einer Neurodermitis Erkrankung bei 20 bis 40 Prozent, leiden beide Eltern unter Neurodermitis, erhöht sich der Wert für die betroffenen Kinder auf 60 bis 80 Prozent.

Auch Umweltfaktoren und physischer Stress kommen als Auslöser infrage

Neben der erblichen Veranlagung spielen auch Umweltfaktoren und körperliche Belastungen eine Rolle als mögliche Auslöser von Neurodermitis. Besteht bereits eine Allergie gegen Pollen, Tierhaare, Hausstaub oder bestimmte Lebensmittel, dann kann dies auch zu einer Neurodermitis führen. Das gilt auch dann, wenn derartige Leiden bereits in der Familie vorhanden sind – womit auch wieder der Bogen zur genetischen Veranlagung geschlagen wäre. Allergien sollten Eltern aber immer zu besonderer Sensibilität animieren, damit sie die ersten Anzeichen schnell erkennen und sowohl die Pflege als auch die Ernährung ihrer Kinder gut daran anpassen können.

Besondere Herausforderungen können einen Neurodermitis Schub auslösen

Stehen besondere Ereignisse an, die für Ihr Kind eine Herausforderung darstellen, kann das ebenfalls ein Auslöser für einen Krankheitsschub sein – es zeigen sich plötzlich Symptome, die Sie und Ihr Kind vorher möglicherweise kaum wahrgenommen haben. Ein solches Ereignis kann für manche Kinder zum Beispiel die bevorstehende Entlassung aus dem Kindergarten bzw. die baldige Einschulung sein, mit der ein neuer Lebensabschnitt beginnt und große Veränderungen einhergehen. Auch das Zahnen, die Witterung, Impfungen, bestimmte Erkrankungen und Infekte können Ursachen für eine entsprechende Reaktion sein. Es ist deshalb besonders wichtig, dass Eltern ihre Kinder in ihren Ängsten ernst nehmen, sich verständnisvoll zeigen und die kleinen Patienten mit pädagogisch sinnvoller Unterstützung auf ihrem Weg begleiten.

Wenn die Kinder älter werden, tritt häufig eine Besserung ein

Erkrankt ein Baby an Neurodermitis, bedeutet das für die Eltern zwar eine besondere Herausforderung, es gibt aber auch Grund zur Hoffnung: Im Gegensatz zu einem Verlauf im Erwachsenenstadium tritt bei Kindern häufig eine deutliche Besserung ein, wenn aus Babys Kleinkinder werden; manchmal bessert sich die Erkrankung auch, wenn die Kinder noch älter werden. Auf keinen Fall muss eine Neurodermitis Erkrankung im Säuglingsalter bedeuten, dass Ihr Kind ein Leben lang mit dieser Krankheit zu kämpfen hat. In vielen Fällen ist die Allergie mit dem Erreichen der Grundschulzeit ausgestanden. Allerdings haben Kinder, die eine Neurodermitis haben oder hatten, in späteren Jahren ein höheres Risiko, an Allergien wie Heuschnupfen oder Asthma zu leiden.

Wie wird Neurodermitis bei Baby und Kind richtig behandelt?

Ob Gesicht, Arme oder Beine: Besonders unangenehm für die betroffenen Kinder ist der mit Neurodermitis verbundene Juckreiz. Während ein solcher Juckreiz schon für Erwachsene nicht gut auszuhalten ist, neigen die meisten Kinder besonders stark zum ständigen Kratzen und verstehen nicht immer, warum es so wichtig ist, die trockene, juckende Haut (oder gegebenenfalls bereits entstandene Ekzeme) in Ruhe zu lassen. Da durch die aufgekratzte, wunde Haut Bakterien und Viren in den Körper geraten und zu Infekten und anderen Krankheiten führen können, sollten Eltern möglichst unbedingt schnell und angemessen auf Neurodermitis reagieren. Dazu gehört auch, dass sie die kleinen Patienten verständlich und kindgerecht über die damit zusammenhängenden Risiken und wichtigen Faktoren im Hinblick auf die Pflege der Haut aufklären.

Das ABC-Prinzip gegen Neurodermitis: Medikamente und Hautpflege

Auch wenn eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit bei Ihrem Kind nicht heilbar ist, muss eine Neurodermitis nicht ohne angemessene Behandlung bleiben. Die Ärzte haben wichtige Erkenntnisse gewonnen, mit welcher Therapie eine solche Erkrankung bzw. Allergie behandelt werden kann. Zusammengefasst soll das ABC-Prinzip zu einer Linderung der Symptome führen und damit sowohl Babys und Kleinkinder als auch ältere Kinder und Erwachsene deutlich entlasten:

  • A für antientzündliche Therapie: Für die Behandlung werden entzündungshemmende Wirkstoffe eingesetzt. Diese Wirkstoffe lindern die Entzündungen und damit auch den oft quälenden Juckreiz in Gesicht oder am gesamten Körper.
  • B für Barriere Therapie: Die natürliche Barriere der Haut wird wieder gestärkt und aufgebaut. Auch dadurch wird der Juckreiz eingedämmt.
  • C wie Care (Pflege): Die vorhandenen Abwehrkräfte der Haut und des Körpers werden durch eine entsprechende Basispflege, also eine auf die Erkrankung abgestimmte Hautpflege, erhalten. Das bedeutet, dass der Haut Feuchtigkeit und Fettigkeit mithilfe einer Creme, einer Lotion oder einer Salbe in angemessener Dosis zugeführt werden.

 

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Kratzen ist eine natürliche Reaktion auf Juckreiz durch Neurodermitis

Viele Eltern fühlen sich angesichts der Symptome von Neurodermitis hilflos und wollen ihrem Kind das Kratzen verbieten. Das ist aber keine sinnvolle Lösung, es handelt sich dabei schließlich um eine natürliche Reaktion des Kindes auf den lästigen Juckreiz. Besser ist es daher in vielen Fällen, wenn trockene Haut oder ein bereits entstandenes Ekzem mit einer speziellen Creme behandelt wird, mit der sich das Jucken lindern lässt.

Welche Medikamente sind bei Neurodermitis geeignet?

Medikamente für die Therapie von Neurodermitis bestehen meist auf der Grundlage von Cortison. Da bei einer Behandlung mit Cortison allerdings zahlreiche Nebenwirkungen verbunden sein können, sollten Eltern Ihrem Kind derartige Medikamente stets nur in Absprache mit einem Arzt verabreichen.

Hinweis: Ob Säuglinge, Kleinkinder oder ältere Kinder: Sprechen Sie Ihren Kinderarzt stets frühzeitig darauf an, wenn Sie glauben, erste Anzeichen von Neurodermitis oder anderen Allergien zu erkennen. Nur durch eine genaue Untersuchung durch einen Fachmann erfahren Sie, ob bzw. welche Erkrankung vorliegt, welche Ursachen zugrunde liegen könnten und mit welcher Behandlung, Hautpflege und gegebenenfalls Lebensstilanpassung Sie diesen begegnen können.

So können Sie Neurodermitis bei Baby und Kind vorbeugen

Natürlich gibt es keinen zu hundert Prozent verlässlichen Schutz gegen Neurodermitis bei Ihrem Baby oder Kleinkind. Durch ein paar geeignete Verhaltensmaßnahmen können Sie die Wahrscheinlichkeit einer solchen Erkrankung aber deutlich senken. Die Tipps, die wir Ihnen im Folgenden geben, gelten übrigens nicht nur für Neurodermitis, sondern für die meisten atopischen Leiden.

Rauchen ist schlecht für Mutter und Kind

Rauchen ist bereits während der Schwangerschaft ein Risikofaktor für spätere Erkrankungen des Kindes. Werdende Mütter sollten deshalb auf das Rauchen so früh wie möglich verzichten. Auch nach der Geburt ist es wichtig, dass Babys, Kleinkinder und Kinder nicht mit Tabak in Berührung kommen. Ein rauchfreies Zuhause ist ein wichtiger Faktor für die Gesundheit der gesamten Familie! Daher gilt: Je früher Sie aufhören, desto besser!

Tipp: Sie möchten gerne mit dem Rauchen aufhören, schaffen es aber nicht allein? Sprechen Sie Ihren Arzt darauf an – er kann Ihnen wertvolle Tipps für die Raucherentwöhnung geben und Sie professionell auf Ihrem Weg in ein gesünderes Leben begleiten.

Eine ausgewogene Ernährung schützt Mutter und Kind

Häufig unterschätzt wird noch immer der Einfluss einer ausgewogenen Ernährung, die nicht erst mit der Geburt, sondern schon während der Schwangerschaft auf die Gesundheit des Kindes Einfluss nimmt. Ein Mangel an Nährstoffen kann die Entwicklung beeinträchtigen und das Immunsystem schwächen. Eine zu einseitige oder von Fertiggerichten geprägte Ernährung gehört zu den wichtigsten Faktoren beim Entstehen von Krankheiten im Säuglingsalter. Tun Sie sich selbst und Ihrem Kind etwas Gutes und setzen Sie daher ab sofort auf eine abwechslungsreiche, gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse!

Wichtig: Symptome einer Allergie oder einer anderen Erkrankung der Haut (wie Neurodermitis) stehen häufig im engen Zusammenhang mit der Ernährung. Oft sind es gerade bestimme Lebensmittel, die als Allergene fungieren, wie beispielsweise Weizen, Eier oder Milch.

Säuglinge sollten möglichst lange gestillt werden

Stillen kann für eine gesunde Entwicklung Ihres Kindes sehr wichtig sein. Deshalb sollten Sie Ihr Baby möglichst zumindest in den ersten vier Monaten voll stillen. Sollte das Stillen in Ihrem Fall nicht möglich sein, dann können Sie Ihrem Kind Säuglingsnahrung verabreichen, die Sie auch im vielfältigen Sortiment unserer Online-Apotheke finden. Wenn eine familiäre Vorbelastung für atopische Erkrankungen besteht, kann eine hypoallergene Säuglingskost von Vorteil sein. Welche Milch bzw. Kost in Ihrem Fall am besten geeignet ist, erfahren Sie bei Ihrer Hebamme oder Ihrem Kinderarzt.

Regelmäßige Hautpflege ist wichtig für das Baby

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Trockene Haut gehört zu den Risikofaktoren für Neurodermitis. Eine regelmäßige Pflege der Haut ist deshalb schon für Baby und Kleinkind unverzichtbar. Für Kinder geeignete Cremes oder Salben können dazu beitragen, das Risiko für Neurodermitis spürbar zu senken.

Fazit

Neurodermitis bei Baby und Kleinkind ist nicht ungewöhnlich, sondern weitverbreitet. Je früher Sie die Symptome erkennen und die richtige Diagnose gestellt wird, desto erfolgversprechender ist eine mögliche Behandlung. Aus diesem Grund sollten Sie bereits beim ersten Anzeichen von Milchschorf, bei häufigem Kratzen und Schreien Ihres Kindes einen Arzt aufsuchen und eine angemessene Behandlung einleiten. Bereits im Vorfeld können darüber hinaus hautfreundliche Cremes und Salben hilfreich sein, mit der Sie trockene Stellen auf der Haut und Juckreiz lindern können. In vielen Fällen lässt sich die Neurodermitis im Kindesalter erfolgreich behandeln, sodass Ihr Kind später ein beschwerdefreies Leben ohne Neurodermitis führen kann.

 


Bildquelle: www.herrndorff.com

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