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Produktinformationen "IBU-ratiopharm Fiebersaft für Kinder 4% 100 ml Saft"

Fieber und Schmerzen effektiv senken mit IBU-ratiopharm® Fiebersaft für Kinder 40 mg/ml

Schmerzen und Fieber können belasten - erst recht, wenn man noch klein ist! Dann ist es gut, ein effektives Mittel zur Hand zu haben, das von Kindern gut angenommen wird. IBUratiopharm ® Fiebersaft für Kinder 40 mg/ml wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend. Mit einem weiteren großen Vorteil: Er schmeckt lecker nach Erdbeersahne, so dass Kinder ihn gerne einnehmen.

Immer passend dosiert gegen Schmerzen und Fieber: IBU-ratiopharm® Fiebersaft für Kinder 40 mg/ml

Die Dosierung von IBU-ratiopharm® Fiebersaft für Kinder 40 mg/ml kann dank der beigefügten Pipette exakt nach Alter und Gewicht angepasst und sicher verabreicht werden. Da der Fiebersaft außerdem frei von Laktose und Gluten ist, kann er auch von Kindern mit Gluten- und Laktoseunverträglichkeit eingenommen werden. Darüber hinaus ist der Fiebersaft alkoholfrei. IBU-ratiopharm® Fiebersaft für Kinder 40 mg/ml ist für Kinder ab 1 Jahr und einem Körpergewicht ab 10 kg geeignet. Falls sich die Beschwerden verschlimmern oder nach drei Tagen noch immer keine Besserung eintritt, sollte unbedingt ärztlicher Rat eingeholt werden.
  • Zur effektiven Behandlung von Schmerzen und Fieber bei Kindern
  • Angenehmer Erdbeersahne-Geschmack erleichtert Anwendung
  • Einfache und exakte Dosierung dank beigefügter Pipette
  • Frei von Laktose, Gluten und Alkohol
  • Für Kinder ab 1 Jahr und 10 kg Körpergewicht

Anwendungsgebiete

Gegen Schmerzen und Fieber bei Kindern.

Aktive Wirkstoffe

1 ml Sirup enthält 20 mg Ibuprofen.

Hilfsstoffe

Xanthangummi, Polysorbat 80, Kaliumsorbat (Ph.Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Saccharin-Natrium, Sucrose, Glucose, Erdbeer-Sahne Aroma (natürliches Aroma, Propylenglycol, Triacetin), Maisstärke, Natriumchlorid, Macrogol 900.000, Natriumhydrogencarbonat, Salzsäure 25 % (zur pH-Wert-Einstellung), Natriumhydroxid (zur pH-Wert-Einstellung), Gereinigtes Wasser

Anwendung & Dosierung

Die genaue Art der Anwendung entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage.

Schwangerschaft & Stillzeit

Schwangerschaft
Wenn während der Anwendung von IBU-ratiopharm eine Schwangerschaft festgestellt wird, muss der Arzt benachrichtigt werden. Sie dürfen ® IBU-ratiopharm in den ersten 6 Monaten einer Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Wegen eines erhöhten Risikos von ® Komplikationen für Mutter und Kind darf IBU-ratiopharm in den letzten 3 Monaten einer Schwangerschaft nicht eingenommen werden.

Stillzeit
Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt sind, ist eine Unterbrechung des Stillens bei kurzfristiger Anwendung der zur Behandlung von leichten bis mittelstarken Schmerzen oder Fieber empfohlenen Dosis im Allgemeinen nicht notwendig.

Gegenanzeigen

IBU-ratiopharm darf nicht angewendet werden,
  • wenn Ihr Kind allergisch gegen Ibuprofen oder einen der genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels ist.
  • wenn Ihr Kind schon einmal auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder von einem anderen Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündungen (NSAR) mit Bronchospasmus, Asthmaanfällen, Schwellung der Nasenschleimhaut, Angioödem oder Hautausschlag reagiert hat.
  • bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.
  • bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen im Magen-Darm-Bereich (mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwürbildung oder Blutung).
  • wenn Ihr Kind schon einmal im Zusammenhang mit der Einnahme von NSAR eine Blutung oder einen Durchbruch (Perforation) im Magen oder Darm hatte.
  • bei einer Gehirnblutung oder einer anderen aktiven Blutung.
  • wenn Ihr Kind unter einer schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörung oder schweren, nicht ausreichend behandelten Herzbeschwerden leidet.
  • wenn Ihr Kind unter einer schweren Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leidet.
  • schwere Austrocknung (durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme)
  • während der letzten drei Monate einer Schwangerschaft.

Wechselwirkungen

Anwendung von IBU-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Ihr Kind andere Arzneimittel einnimmt/anwendet, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet hat oder beabsichtigt andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

IBU-ratiopharm kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:
  • Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin)
  • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)
Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit IBU-ratiopharm ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt ®werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von IBU-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen

Weitere mögliche Wechselwirkungen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage oder fragen Sie Ihre Ärztin Ihren Arzt, oder Apotheker/-in,

Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie in den folgenden Fällen mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie IBU-ratiopharm anwenden:
  • bei angeborener Blutbildungsstörung (z. B. akute intermittierende Porphyrie).
  • bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).
  • bei Einschränkung der Nieren- oder Leberfunktion.
  • wenn Ihr Kind an Austrocknung leidet (z. B. bei Erbrechen oder Durchfall).
  • bei Bluthochdruck oder Herzschwäche (Herzinsuffizienz).
  • wenn Ihr Kind an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), Nasenpolypen, chronischen Schwellungen der Nasenschleimhaut oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leidet - sein Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht.
  • kurz nach einer größeren Operation.
  • wenn Ihr Kind eine Infektion hat - siehe unten unter -Infektionen-.
Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.

Weitere Warnhinweise und Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage oder fragen Sie Ihre Ärztin Ihren Arzt, oder Apotheker/-in,

Mögliche Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Die folgende Aufzählung der unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen, und 1800 mg für Zäpfchen.

Bei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und zwischen den einzelnen Menschen (interindividuell) unterschiedlich sind.

Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Magen-Darm-Bereich.

Geschwüre im Magen und Zwölffingerdarm (peptische Ulzera), Durchbrüche oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, manchmal tödlich verlaufend, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten.

Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis (Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn sind nach der Anwendung berichtet worden.

Weniger häufig wurde eine Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis) beobachtet.

Arzneimittel wie IBU-ratiopharm sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (-Herzinfarkt-) oder Schlaganfälle verbunden.

Weitere mögliche Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage oder fragen Sie Ihre Ärztin Ihren Arzt, oder Apotheker/-in,

Aufbewahrung & Haltbarkeit

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Flasche nach -Verwendbar bis- angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Die Haltbarkeit nach Anbruch ist 1 Jahr.

Pflichttext

IBU-ratiopharm® Fiebersaft für Kinder 40 mg/ml
Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber. Warnhinw.: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! AM enth Saccharose, Glucose, Polypropylenglycol u. weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro ml Sirup, d. h. es ist nahezu -natriumfrei-. Apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. September 2026.

2 von 2 Bewertungen

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2 Bewertungen

10. Oktober 2025 Tina

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Empfehlenswert

Ich kaufe diesen Saft für meine Tochter .er hilft mega gut auh bei starken Kopfschmerzen.
Da sie nicht so gerne Tabletten nimmt ist der Saft eine tolle Alternative

22. Oktober 2023 Schulze Michael

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Empfehlenswert

Der Ibu Fiebersaft ist absolut empfehlenswert für Kinder.
Unsere Tochter verträgt leider nur diesen,und wenn sie krank wird und den Fiebersaft nimmt kann sie besser einschlafen,auch ist die Wirkung des Saftes sehr schnell. Gut gelöst finden wir die spritze/Kanüle zum Aufziehen mit der maßeinteilung,somit kann man nix falsch machen.