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Wie lange dauert eine Grippe? Verlauf, Symptome und Tipps

Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – gefühlt ist jede Jahreszeit auch Grippezeit. Einer schnieft immer! Zum Glück entpuppt sich die befürchtete Influenza oftmals lediglich als Erkältung, die zwar häufig lästig, aber nicht so langwierig und ansteckend ist. Woran Sie eine Grippe erkennen, wie lange sie dauert, mit welcher Behandlung sich die Symptome minimieren und der Verlauf verkürzen lässt, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Kommen Sie gesund durchs Jahr und wehren Sie hartnäckige Grippe-Viren gekonnt ab!

Wann ist die Grippe eine echte Grippe?

Nicht jeder Husten und jedes Fieber sind verlässliche Symptome für eine Influenza. Umgekehrt kann eine milde Grippe mitunter so leicht und unbemerkt verlaufen, dass überhaupt keine Symptome für eine Erkrankung auftreten. Manchmal bleibt die Grippe auch im Stadium einer Erkältung stecken, weshalb sie häufig mit dieser verwechselt wird. In wenigen, besonders schweren Fällen kann eine Grippe allerdings auch einen äußerst gravierenden Verlauf nehmen – und mitunter sogar tödlich enden. Doch keine Sorge: Bei den meisten Menschen, die vermeintlich unter Grippe leiden, handelt es sich lediglich um eine starke Erkältung, einen grippalen Infekt oder eine milde Form des Virus.

Das sind die Symptome einer echten Grippe

Damit es gar nicht erst so weit kommt, ist es wichtig, eine Ansteckung mit dem die Grippe auslösenden Virus rechtzeitig zu erkennen und eine angemessene Behandlung einzuleiten. Das ist aber gar nicht so einfach, denn die Influenza ist bereits in einem frühen Stadium ansteckend, wenn die Symptome der Erkrankung noch gar nicht wirklich auszumachen sind. Umso wichtiger ist es, diese Symptome genau zu erkennen und möglichst früh wachsam zu werden. Die Grippe ist eine Infektion der Atemwege mit äußerst geringer Inkubationszeit; nach erfolgter Ansteckung mit dem Erreger kann es binnen zweier Tage zum Ausbruch der Erkrankung kommen. In Deutschland erkranken im Jahr zwischen zwei und zehn Millionen Menschen an Grippe. Die Influenza wird auch als echte Grippe bezeichnet und durch Viren übertragen. Darin ähnelt sie einer gewöhnlichen Erkältung mit Husten und Schnupfen, bei der die Symptome aber weniger stark ausgeprägt sind. Typisch für eine echte Grippe ist ihre Heimtücke: Die Infektion durch Viren vollzieht sich unbemerkt und die Erkrankung bricht häufig ganz plötzlich aus, ohne Vorwarnung. Scheinbar gesunde Menschen bekommen wie aus dem Nichts hohes Fieber, Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Husten. Außerdem sind Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Schweißausbrüche, Schüttelfrost sowie Licht- und Geräuschempfindlichkeit übliche Beschwerden bei einer Influenza.

Die Grippe bricht schnell aus und bleibt lange ansteckend

Die Grippe kommt unmittelbar zum Ausbruch, was bedeutet, dass sich erste Symptome ein oder zwei Tage nach erfolgter Ansteckung zeigen. Es wird davon ausgegangen, dass bei Grippe bereits am Tag vor dem ersten Auftreten der Symptome Ansteckungsgefahr besteht. Diese ist dann etwa eine Woche lang gegeben, kann bei Kindern oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem aber auch länger dauern. Im Zweifel hilft hier die Untersuchung und Beratung durch einen Arzt weiter. Wichtig zu wissen ist, dass Grippe auch noch nach dem vermeintlichen Abklingen der Beschwerden gefährlich bleibt. Rund eine Woche kann der Erreger auch nach der Gesundung noch unbemerkt wirksam sein – deshalb sollten Sie auch dann noch eine mehrtägige Quarantäne einhalten, wenn Sie sich eigentlich schon wieder ganz alltagstauglich und nicht ansteckend fühlen.

Diese Symptome deuten auf zusätzliche Komplikationen hin

Steckt der Virus erst einmal im Körper und tut sein Werk, kann die Influenza auch weitere Komplikationen hervorrufen. Weil das Immunsystem durch die Arbeit der Viren stark geschwächt ist, stehen weiteren Schädlingen Tür und Tor offen – so kann es zum Beispiel zu einem bakteriellen Infekt kommen, der eine ganz andere Erkrankung als eine Influenza auslösen kann. Diese Diagnose hat natürlich auch Auswirkungen auf die notwendige Therapie. Entsprechende Symptome und Beschwerden – zum Beispiel ansteigendes Fieber nach den ersten Tagen – sollten unbedingt ernst genommen werden, denn dahinter kann sich eine Bronchitis oder sogar eine Hirnhaut- oder Lungenentzündung verbergen. Weil Bakterien eine andere Therapie als ein Virus erfordern, ist der richtige Umgang mit dem jeweiligen Erreger essenziell – und manchmal sogar lebenswichtig, damit sich aus der Influenza nicht eine Krankheit mit weitreichenden Folgen entwickelt. Eine Influenza kann sich auf sämtliche Organe auswirken und sogar Durchfall und Erbrechen hervorrufen. In welcher Häufigkeit die Symptome auftreten, ist von Patient zu Patient verschieden, ebenso wie die geeignete Therapie. Deshalb ist bei einer Influenza immer Vorsicht und höchste Aufmerksamkeit geboten.

Die echte Grippe ist ansteckend und langwierig

Sind die Viren erst einmal in Umlauf, ist die Gefahr einer Ansteckung durchaus hoch. Oft sieht man es den betroffenen Personen vor dem Auftreten erster Beschwerden nicht an, dass sie zum Opfer der Viren geworden und von einer Influenza-Erkrankung befallen sind. Bei vielen Menschen beginnt die Grippe mit Schwindel und Schüttelfrost, vor allem beim Aufstehen. Später kommen Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Husten und auch Schnupfen hinzu. Dann folgt das Fieber, das die meisten Menschen während der Grippe ans Bett fesselt. Das Fieber dauert in der Regel drei bis vier Tage, steigt es am dritten Tag weiter an, kann das zusätzlich ein Hinweis auf eine Infektion mit Bakterien sein. Der oftmals lästige Husten kann die betroffenen Personen über mehrere Wochen der Erkrankung begleiten. Üblicherweise wird für die Dauer einer Influenza eine Zeit von sieben Tagen bis zwei Wochen veranschlagt. In dieser Zeit sollte der Kontakt zu anderen Menschen, vor allem aber zu Kindern und Menschen mit geschwächter Immunabwehr, tunlichst vermieden werden – die Ansteckungsgefahr ist einfach zu groß!

Die Influenza ist auch nach Abklingen noch ansteckend

Wie bereits erwähnt ist die Influenza anders als eine gewöhnliche Erkältung eine heimtückische Krankheit: Selbst wenn die Symptome wie Halsschmerzen, Schnupfen und Fieber abklingen und sogar bereits ganz verschwunden sind, bedeutet das nicht, dass die Gefahr einer Infektion gebannt ist. Der Erreger ist nach wie vor im Körper und stellt eine Gefahr für andere Menschen dar. Selbst Personen, die sich eigentlich wieder vollkommen gesund fühlen, können noch immer unwissentlich ein Träger der Viren und damit der Influenza sein!

Oftmals bleibt Influenza unbemerkt

Die meisten Menschen, die von einer Grippe betroffen sind, bekommen von ihrer Erkrankung kaum oder gar nichts mit. Das liegt am körpereigenen Immunsystem: Bei diesem sind die gefährlichen Viren nämlich sozusagen "polizeibekannt" – und ihr Immunsystem als Körperpolizei fängt die lästigen Störenfriede häufig schon ab, bevor sie wirklichen Schaden anrichten können, denn der menschliche Körper ist unfassbar schlau. Allerdings ist die Gefahr einer Ansteckung damit nicht ausgeräumt: Die ausgesperrten und abgewehrten Viren halten sich weiter in Ihrem Körper auf und warten nur darauf, auf einen anderen Wirt übergehen zu können.

Einfache Bettruhe oder doch ein Besuch beim Arzt?

Es gibt nur wenige Menschen, die gerne zum Arzt gehen, und gerade eine Influenza mit Fieber, Husten und Halsschmerzen weckt in den Betroffenen eher den Wunsch nach absoluter Bettruhe im abgedunkelten Zimmer. Man möchte niemanden hören und niemanden sehen – auch nicht den Arzt. Das muss eigentlich auch nicht unbedingt sein; für ansonsten körperlich gesunde Menschen stellt die Grippe normalerweise kein großes Risiko dar und klingt bei richtiger Behandlung nach spätestens zwei Wochen wieder vollständig ab. Wer allerdings für den Arbeitsplatz eine Krankschreibung benötigt, wird nicht um einen Besuch bei seinem Arzt herumkommen. Darüber hinaus sollten Kinder und Senioren bei einer Grippe-Krankheit fachlichen Rat einholen, da sie eine besonders gefährdete Personengruppe darstellen. Dasselbe gilt für Menschen, die bereits an einer anderen chronischen Erkrankung leiden, wie zum Beispiel Asthma oder Diabetes. Ob alt oder jung, gefährdet oder nicht: Die wichtigste Säule einer Behandlung von Grippe ist stets absolute Schonung, damit sich die Erkrankung nicht noch länger hinauszögert. Eine sinnvolle Ergänzung können zudem passende Medikamente sein.

Medikamente gegen Grippe: Antibiotika sind keine Lösung

Zwar gelten Antibiotika häufig als Allheilmittel und werden auch bei Influenza gerne verschrieben, jedoch helfen sie gegen Grippe schlichtweg nicht. Das liegt ganz einfach daran, dass eine Influenza von Viren verursacht wird und nicht von Bakterien, Antibiotika helfen aber nur gegen Letztere. Im Kampf gegen die Grippe helfen ausschließlich Neuraminidase-Hemmer, die Ihnen Ihr Arzt bei Bedarf verschreiben wird. Je nach Verlauf und Situation können aber auch Antibiotika bei Grippe zum Einsatz kommen: Und zwar dann, wenn Sie von den bereits erwähnten möglichen Komplikationen betroffen sind und an einer Infektion durch Bakterien leiden. Dann – und nur dann – ist eine Behandlung mit Antibiotika sinnvoll.

Tipps: Wenn Sie neben den typischen Grippe-Symptomen unter weiteren Beschwerden leiden, sollten Sie unbedingt Ihren Arzt aufsuchen. Ihr Arzt verfügt über alle fachlichen Informationen, um eine geeignete Behandlung anzuordnen, und kann Ihnen wertvolle Tipps für Ihren Umgang mit Erkältung, Grippe und Infektion jedweder Art geben.

Hilfreiche Hausmittel sind Hühnerbrühe, Tee und Vollbäder

Wenn Sie nicht gleich zum Arzt gehen möchten, können Sie sich der bewährten Hausmittel bedienen, um Ihrer Influenza zu Leibe zu rücken. Neben umfassender Bettruhe im dunklen Raum sind das Tee und Hühnerbrühe: Trinken Sie viel, vor allem Kräutertee, und essen Sie eine stärkende Hühnerbrühe. Nehmen Sie heiße Vollbäder mit Aromaöl-Zusätzen – allerdings nur, solange Sie nicht an hohem Fieber leiden. Bei Fieber ist von Vollbädern grundsätzlich abzuraten!

Kein Sport bei Influenza und starken Beschwerden

Während einer Influenza sollten Sie unbedingt auf Sport verzichten, da körperliche Betätigung zu einem erschwerten Krankheitsverlauf führen kann, wodurch die Grippe noch länger dauert und noch unangenehmer wird, als sie es ohnehin schon ist. Auch nach einer Impfung sollten Sie wenigstens zwei Tage pausieren – und selbst nach erfolgter Genesung sollten Sie es langsam angehen lassen. Sie mögen sich gesund fühlen, aber Ihr Arzt wird Ihnen bestätigen, dass das Abklingen der Symptome noch keine vollständige Heilung bedeutet und der Erreger noch immer aktiv sein kann. Steigern Sie den Sport ganz langsam und allmählich, um keinen Rückfall und einen neuen Ausbruch der Influenza zu riskieren!

Kinder und Grippe – Tipps für Eltern

Sind die Symptome einer Grippe schon für Erwachsene äußerst unangenehm, leiden Kinder besonders unter einer Influenza. Eltern von Kleinkindern sollten im Falle der ersten Symptome immer einen Arzt aufsuchen, bei größeren Kindern kann durchaus auch zunächst der Verlauf abgewartet werden. Absolute Schonung und Bettruhe ist jedoch auch für Kinder angesagt. Sollte die Schule ein ärztliches Attest einfordern, ist ein Arztbesuch selbstverständlich unumgänglich. Doch natürlich müssen Sie nicht wegen einer laufenden Nase mit Ihren Kindern zum Arzt gehen. Grundsätzlich gilt bei Kindern die Regel, dass ärztliche Hilfe lieber früher als später in Anspruch genommen werden sollte. Ein noch in der Entwicklung befindlicher Körper ist weniger widerstandsfähig, und oft lassen sich Komplikationen und Spätfolgen durch eine rechtzeitige Therapie vermeiden. Krankheiten können bei Kindern schnell einen schwereren Verlauf einschlagen – deshalb ist es sinnvoll, Ihren Arzt um Rat zu fragen und Ihrem Liebling auf diese Weise möglicherweise unnötige Symptome zu ersparen.

Sind Medikamente für grippekranken Nachwuchs geeignet?

Auch bei Kindern helfen Antibiotika nicht gegen eine Grippe, sofern keine bakterielle Infektion vorliegt. Das wichtigste Heilmittel ist auch bei Kindern viel Ruhe und Schonung. Zur Ergänzung können Sie Ihrem Kind Medikamente verabreichen, die das Fieber senken und die Muskel- und Gliederschmerzen lindern. Auf keinen Fall dürfen Sie aber Ihrem Kind unter zehn Jahren eine Aspirintablette geben! Selbst wenn das Kind unter Kopfschmerzen leidet, ist Aspirin keine akzeptable Lösung. Aspirin bzw. Acetylsalicylsäure ist zwar das wohl älteste Medikament der Welt und weitverbreitet, kann bei Kindern unter zehn Jahren aber die Organe nachhaltig schädigen. Deshalb gilt auch bei Grippe: Kein Aspirin für Kinder!

Wichtig: Geben Sie Ihrem Kind, das noch keine zehn Jahre alt ist, unter keinen Umständen Aspirin oder Medikamente mit Acetylsalicylsäure!

Grippe vermeiden – ist eine Impfung sinnvoll?

Um erst gar nicht unter Krankheiten wie einer Grippe zu leiden, kann eine Impfung sinnvoll sein. Die Impfung gegen Grippe gilt unter Fachleuten als die mit Abstand wirksamste Methode, um den Viren erst gar keine Angriffsfläche zu bieten und eine Erkrankung zu verhindern. Viele Menschen fragen sich jedoch, ob der Sinn und die Notwendigkeit einer Impfung gerechtfertigt ist und ob auch sie dem Virus mit einer Impfung begegnen sollten. Die gängige Empfehlung lautet wie folgt: Für Menschen, die besonders anfällig gegenüber einer Ansteckung mit den gefährlichen Viren sind, ist diese Frage in der Regel zu bejahen. Die Impfung erfolgt jährlich vor Beginn der üblichen Grippesaison, also im Herbst, und muss jedes Jahr erneuert werden. Senioren, Menschen mit chronischen und schweren Erkrankungen, medizinisches Personal, Schwangere, Personen, die in der Kinder-, Kranken- und Altenpflege tätig sind, und Menschen, die Kontakt zu Vögeln jeglicher Art haben, sollten sich ebenfalls gegen Grippe impfen lassen.

Tipp: Sind Sie unsicher, ob eine Grippe-Impfung das Richtige für Sie ist, fragen Sie am besten Ihren Arzt um Rat. Er kennt Sie und Ihre Krankheitsgeschichte genau und weiß, was Ihrer Gesundheit besonders zuträglich ist!

Neben der Impfung helfen vor allem Hygiene und ein gesunder Lebensstil

Eine Influenza lässt sich natürlich nicht mit hundertprozentiger Sicherheit vermeiden. Dennoch gibt es auch neben der Impfung ein paar Tipps, die dabei helfen können, einer solchen Erkrankung aus dem Weg zu gehen. So ist beispielsweise Hygiene unsagbar wichtig, um eine Ansteckung zu vermeiden. Waschen Sie regelmäßig Ihre Hände, fassen Sie vielgenutzte Türklinken und Ähnliches so selten wie möglich an, und pflegen Sie einen gesunden Lebensstil. Für die richtige Händehygiene unterwegs greifen Sie am besten auf entsprechende Desinfektionsmittel zurück. Ihr Immunsystem profitiert auf ganzer Linie von einer gesunden Ernährung, genügend Bewegung im Alltag und ausreichenden Ruhephasen und kann dann möglicherweise eine Influenza sowie die damit verbundenen Symptome sogar noch besser abwehren.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!


Bildquelle: ©Pixel-Shot - stock.adobe.com

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