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Fußpilz und Nagelpilz: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Keine Seltenheit: Pilze befallen Nägel und Füße

Nagelpilz und Fußpilz gehören zu hartnäckigen Leiden, die den Betroffenen einige Unannehmlichkeiten bereiten können. Trotz einiger Gemeinsamkeiten gibt es auch wichtige Unterschiede, die Sie für eine gezielte Behandlung kennen sollten. Fest steht: Beide Pilze lassen sich gut behandeln – wenn die entsprechende Therapie rechtzeitig begonnen und konsequent durchgeführt wird. Deshalb verraten wir Ihnen in diesem Ratgeber alles zu den Symptomen und geben Ihnen wertvolle Tipps zu Behandlung und Vorbeugung der Pilze.

Was ist Fußpilz, was ist Nagelpilz?

Der Fußpilz ist ein Hautpilz, der sich besonders gern in feuchter und warmer Umgebung entwickelt. Häufig nistet er sich zwischen den Zehen ein. Grundsätzlich kann jeder Mensch davon betroffen sein; etwa jeder zehnte Erwachsene wird im Laufe seines Lebens davon befallen. Besonders ungünstig ist, dass der Pilz sehr ansteckend und hartnäckig ist, obwohl er an sich keine Bedrohung für die Gesundheit darstellt. Allerdings können Pilze das Entstehen weiterer Erkrankungen begünstigen. Auch deshalb ist eine rechtzeitige und konsequente Behandlung wichtig.

Tipp: Wenn Ihre Nägel oder Haut Veränderungen aufweisen, sollten Sie dies im Zweifel immer von einem Facharzt prüfen lassen. Nur er kann mit Gewissheit sagen, ob es sich dabei um Pilze oder eine andere Krankheit handelt.

Die Symptome einer Pilzinfektion sind deutlich zu erkennen

Eine Infektion weist deutliche äußere Symptome auf: In der Regel sind diese zuerst zwischen dem vierten und dem kleinen Zeh sichtbar. Die Haut rötet sich, juckt stark und schuppt sich. Treten diese Symptome auf, ist schnelles Handeln gefragt – denn ein Fußpilz verbreitet sich mitunter rasant, ist aber meist einfacher zu heilen als ein Nagelpilz. Bei letzterem Pilz verändert sich der Nagel, verliert seinen Glanz, wird matt und mit der Zeit gelblich, ehe er schließlich an Substanz verliert und deutliche Beschädigungen aufweist – die Nagelplatte löst sich nach und nach vom Nagelbett ab.

Daumen und Zeigefinger, großer und kleiner Zeh

Die Symptome einer Pilzinfektion lassen sich besonders häufig an Daumen und Zeigefinger sowie an den äußeren Zehen erkennen. Das liegt schlicht daran, dass diese Finger und Zehen im Alltag die höchste Beanspruchung erfahren – gerade der große und kleine Zeh werden zudem oftmals von zu engem Schuhwerk beeinträchtigt.

Risikofaktoren und Ursachen

Obwohl es sich bei den vorgestellten Formen des Hautpilzes um eine echte Volkskrankheit handelt, die in letzter Konsequenz jeden Menschen treffen kann, gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Risikogruppen.

Männer und ältere Menschen sind häufiger betroffen

Zwischen den Geschlechtern ist die Krankheit unterschiedlich stark verbreitet: Männer sind mehr gefährdet als Frauen. Auch das Alter spielt eine Rolle: Ältere Menschen erkranken häufiger an Hautpilz als jüngere. Vorerkrankungen wie Diabetes, Durchblutungsstörungen und eine Schwäche des Immunsystems tragen ebenfalls zu einer erhöhten Anfälligkeit bei. Kleine Verletzungen an der Haut ermöglichen außerdem das leichte Eindringen von Erregern und Keimen.

Sport ist gesund – und fördert Pilze

Ausgerechnet sportlich besonders aktive Menschen müssen ebenfalls achtsam sein: Die starke Beanspruchung lässt den Fuß intensiv schwitzen, was dem Pilz eine ideale Umgebung bietet. Bei der unter Mannschaftssportlern sowie in Schwimmbad und Sauna verbreiteten Nutzung von Gemeinschaftsduschen ist zudem die Ansteckungsgefahr sehr hoch – auch deshalb sollten Sie eine Pilzinfektion immer umgehend behandeln. Eine durch Schweiß und Wasser aufgeweichte Haut ist zudem immer besonders anfällig für Pilzerkrankungen. Sportliche Betätigung, so gesund sie grundsätzlich auch sein mag, gehört zu den häufigsten Risikofaktoren für eine Erkrankung der Fußnägel – zumindest dann, wenn die Hygiene nicht ernst genug genommen und sorgfältig ausgeübt wird.

Nagelpilz und Fußpilz besitzen dieselben Erreger

Oft folgt auf einen Fußpilz ein Nagelpilz, manchmal treten beide Erkrankungen auch gemeinsam auf. Das ist nicht ungewöhnlich, denn die Erreger sind in beiden Fällen die sogenannten Dermatophyten (Fadenpilze). Wird ein Pilz nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, besteht die Gefahr, dass er sich ausbreitet und weitere Infektionen nach sich zieht. Ein Nagelpilz kann also einen Fußpilz auslösen und umgekehrt. In Deutschland ist Nagelpilz übrigens ein weit verbreitetes Leiden: Zwischen 15 und 20 Prozent sind davon befallen.

Wichtig zu wissen: Das mitunter zu lesende Gerücht, Nagellack habe einen Nagelpilz verursacht, ist falsch. Sie können auch weiterhin Ihre Nägel lackieren, ohne sich deshalb um einen Pilz sorgen zu müssen!

Pilzinfektion behandeln und vorbeugen

Obwohl eine Therapie zwingend notwendig ist, um der Infektion Herr zu werden, muss nicht immer ein Arzt aufgesucht werden. Eine Infektion am Fuß kann in der Regel auch ohne ärztliche Hilfe behandelt werden. Ist hingegen ein Nagel betroffen, sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Im Zweifel kann nur ein Fachmann die richtige Diagnose stellen – deshalb ist ein rechtzeitiger Besuch in der Arztpraxis immer empfehlenswert. Informationen sind eine wichtige Säule im Kampf gegen die Pilzinfektion und bilden eine wertvolle Basis, um eine effektive Behandlung durchzuführen.

Bei einem infizierten Nagel dauert die Therapie lange

Ist nicht nur die Haut, sondern auch ein Nagel betroffen, kann sich die Therapie über mehrere Wochen und Monate hinziehen. Ihr Arzt spricht dann von einer sogenannten Onychomykose. Bereits beim ersten Auftauchen der Symptome sollten Sie einen Termin beim Arzt vereinbaren - Grund dafür ist, dass die Substanz des Nagels durch die Anwendung helfender Mittel nur langsam wieder aufgebaut werden kann. Was viele nicht wissen: Es wird streng genommen nicht der kranke Nagel geheilt, sondern vielmehr das Nachwachsen eines gesunden Nagels ermöglicht – ein Prozess, der viel Zeit benötigt und nicht über Nacht geschieht.

Wichtig zu wissen: Ein Nagelpilz verschwindet nicht von allein – er muss in jedem Fall behandelt werden, um eine weitere Ausbreitung auf noch gesunde Nägel zu verhindern.

Rezeptfreie Mittel für Fuß- und Nagelpilz

Grundsätzlich gibt es auch ohne Arzt genügend Ansätze, um einer Pilzerkrankung entgegenzuwirken. Betrifft die Infektion nur die Füße, genügt in vielen Fällen eine rein äußerliche Behandlung. In unserer Online-Apotheke bieten wir Ihnen geeignete Cremes mit Wirkstoffen wie z.B. Clotrimazol, Terbinafin oder Bifonazol, die Sie täglich auf die juckenden Stellen auftragen können, um die Pilzsporen abzutöten. Dabei ist wichtig, dass Sie die Creme auch dann noch einsetzen, wenn die unmittelbaren Beschwerden bereits abgeklungen sind. Etwa ein bis zwei Wochen nach der oberflächlichen Heilung des Pilzes sollte die Behandlung fortgesetzt werden, um das Risiko eines erneuten Aufflammens zu senken. Je nach enthaltenem Wirkstoff, muss die Creme bis zu 3 mal täglich aufgetragen werden. Genaue Informationen zur Anwendung entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage.

Mit Nagellack und Tabletten gegen Nagelpilz

Doch nicht nur bei Fußpilz, sondern auch bei infizierten Fußnägeln gibt es rezeptfreie Medikamente, die einfach als Nagellack aufgetragen werden. In unserer Online-Apotheke können Sie spezielle Nagellacke mit den Wirkstoffen Ciclopirox oder Amorolfin bestellen, die die Fußnägel bis in die Tiefe hinein kurieren und den Nagelpilz effektiv bekämpfen. In der Regel kann der Nagelpilz noch gut eigenständig behandelt werden, wenn maximal zwei Nägel betroffen sind. Bei schwererem Pilzbefall kann ein Arzt helfen und besondere Medikamente verordnen, die der Krankheit von innen zu Leibe rücken. Spezielle Tabletten können den angestrebten Erfolg einer Therapie deutlich erhöhen und sind vor allem dann notwendig, wenn nicht nur der äußere Nagel, sondern auch die Wachstumszone betroffen ist. Wichtig ist, sich bei Nagelpilz an folgenden Merksatz zu halten: Wird die Krankheit nicht professionell therapiert, können keine gesunden Nägel nachwachsen!

Merke: Nur wenn der Nagelpilz vollständig geheilt ist, können gesunde Nägel nachwachsen. Die Behandlung sollte deshalb in der Regel auch nach Abklingen der ersten Symptome fortgesetzt und gegebenenfalls um spezielle Medikamente ergänzt werden. Eine Therapie zur Bekämpfung von Nagelpilz kann mitunter einige Monate dauern.

Können Hausmittel bei Pilzbefall helfen?

Viele Betroffene möchten nicht sofort zum Arzt gehen, wenn sie Fußpilz oder Nagelpilz bei sich entdecken. Die Nachfrage nach geeigneten Hausmitteln ist daher ungebrochen, um auch ohne Medikamente gegen die Pilzerkrankung vorzugehen. Im Internet finden sich zahlreiche Tipps für kostengünstige Behandlungsmöglichkeiten. Doch sind diese Informationen mit großer Vorsicht zu genießen: Die wenigsten Mittel können wirklich die versprochene Hilfe leisten. Einige Dinge können Sie zwar ausprobieren, doch sollten Sie dabei berücksichtigen, wie wichtig die Zeit ist. Nur ein Arzt kann eine sichere Diagnose stellen und nur geprüfte Medikamente seriöser Hersteller verfügen über den benötigten Wirkstoff, um dem hartnäckigen Pilz wirkungsvoll zu begegnen. Je länger sich Pilze ausbreiten können, desto schwieriger und langwieriger ist eine spätere Therapie!

Wenn Sie dennoch auf Hausmittel setzen möchten, finden Sie nachfolgend einige Tipps, die im Internet zur Behandlung von Fuß- bzw. Nagelpilz verbreitet werden.

Ätherische Öle reduzieren das Wachstum der Pilzsporen

Ätherische Öle aus Salbei oder Lavendel kommen bei vielen Beschwerden zum Einsatz. Tatsächlich sollen sie das Wachstum der Pilzsporen reduzieren können.

Backpulver und Zahnpasta sind preiswerte Hausmittel

Backpulver soll nach dem Duschen auf die betroffenen Stellen gestreut werden. Diese Lösung ist zweifellos preisgünstig und schnell verfügbar, aber in ihrer Wirksamkeit nicht belegt. Dasselbe gilt für die Zahnpasta und das darin enthaltene Fluor, dem eine ähnliche Wirkung nachgesagt wird.

Eigenurin ist ein umstrittenes Thema

Als ganz natürliche Art der Behandlung gilt die Applikation von Eigenurin. Der darin enthaltene Harnstoff soll die Erreger abtöten. Ärzte sind von diesem Ansatz allerdings wenig überzeugt und raten davon ab.

Wichtig zu wissen: Es spricht nichts dagegen, dass Sie sich an Hausmitteln versuchen. Allerdings sollte zumindest die Behandlung eines Nagelpilzes nie allein mit Hausmitteln angegangen werden.

Hygiene und Pflege können Pilzinfektionen vorbeugen und die Pilztherapie unterstützen

Wenn Sie Pilzinfektionen möglichst vermeiden möchten, sollten Sie besonders auf die Hygiene und Pflege Ihrer Fuß- und Fingernägel achten. Regelmäßiges und gründliches Waschen der Hände, Füße und insbesondere auch der Nägel sollte zur Selbstverständlichkeit werden, aber mindestens genauso wichtig ist das gründliche Abtrocknen - vor allem der Zehen! Dabei sollten Sie darauf achten, Handtücher möglichst nicht mit anderen Menschen zu teilen und die Tücher regelmäßig auszutauschen. Denn: Handtücher erweisen sich immer wieder als hervorragende Träger von Pilzsporen! Ist eine Pilzinfektion vorhanden, so gilt: das Handtuch für die betroffene Stelle nur einmalig benutzen, alternativ z.B. auf Küchentücher zum Trocknen zurückgreifen. Benutzte Handtücher sollten bei mindestens 60°, besser 90° gewaschen werden. Bei Kleidung sollte zusätzlich zum Waschmittel ein Hygienespüler zum Einsatz kommen.

Merke: Teilen Sie Handtücher nicht mit anderen Personen und wechseln Sie sie regelmäßig aus. Am besten ist es, ca. alle zwei bis drei Tage frische Handtücher zu verwenden.

Schuhe und Socken mit Bedacht wählen

Pilzerreger profitieren von einer luftundurchlässigen Umgebung, bei der die Füße stark schwitzen. Um Pilzerkrankungen zu vermeiden, sollten Sie deshalb Ihre Socken täglich wechseln und auf eine Fertigung aus atmungsaktiven Fasern achten. Während Sie Ihre Socken natürlich einfach in die Waschmaschine stecken können, um sie frisch und sauber zu halten, ist das bei den Schuhen etwas schwieriger. Ist der Fuß befallen, hat sich hier als geeignetes Mittel ein Spray mit Anti-Pilz-Wirkung bewährt. Da nicht atmungsaktive Schuhe und Socken zu den häufigen Ursachen einer Pilzerkrankung gehören, sollten Sie sich an folgender Faustregel orientieren: Der Fuß braucht Luft!

Bei der Nagelpflege ein eigenes Set benutzen

Bei Nagelpilz gilt: Schere und Feile für die Nägel sollten nach Möglichkeit genauso wenig geteilt werden wie Handtücher. Lässt sich eine gemeinschaftliche Nutzung einmal nicht umgehen, dann ist es wichtig, die Instrumente nach dem Gebrauch gut zu reinigen und zu desinfizieren.

Schlappen für öffentliche Bäder und Sauna

Im Schwimmbad, in Gemeinschaftsduschen und in der Sauna empfiehlt es sich, Badeschlappen zu tragen, um einer Ansteckung mit Fußpilz vorzubeugen. Viele Bäder bieten auch ein spezielles Anti-Pilz-Spray an, mit dem die Füße beim Besuch besprüht werden können.

Fazit

Fußpilz und Nagelpilz sind verbreitete Krankheiten, denen Sie rechtzeitig und konsequent begegnen sollten, um einer weiteren Verbreitung entgegenzuwirken. Obwohl auch gesunde Menschen jederzeit von Pilzen befallen werden können, ist insbesondere bei Immunsystem schwächenden Krankheiten wie Diabetes Vorsicht geboten. Während sich eine Pilzinfektion an den Füßen kurzfristig behandeln lässt (zum Beispiel mit einer Creme), kann bei einer Infektion des Nagels eine mehrmonatige Therapie mit Nagellack und Tabletten notwendig sein. Wird die Pilzinfektion nicht behandelt, kann sie sich auf den ganzen Körper ausbreiten und teils sogar schwerwiegende Krankheiten verursachen. Durch umfassende Hygiene und Pflege lässt sich das Entstehen eines Pilzleidens oft vermeiden. Fragen Sie im Zweifel immer einen Arzt um Rat!

 


Bildquelle: ©ohishiftl - stock.adobe.com

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