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Aspirin Protect 100 mg 42 magensaftresistente Tabletten

  • Zur Vorbeugung von erneutem Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • Hemmt das Verklumpen von Blutplättchen
  • Beugt der Entstehung von Blutgerinnseln vor
  • Magenfreundlich
Aspirin Protect 100 mg 42 magensaftresistente Tabletten
Artikelnummer:
2139376
PZN:
06706149
Inhalt:
42 magensaftresistente Tabl.
Marke:
Inhalt 42 magensaftresistente Tabl.
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Bei ASPIRIN Protect 100mg dient der Wirkstoff, die  Acetylsalicylsäure , insbesondere... mehr

Produktinformationen "Aspirin Protect 100 mg 42 magensaftresistente Tabletten"

Bei ASPIRIN Protect 100mg dient der Wirkstoff, die Acetylsalicylsäure, insbesondere der Vermeidung von Herzinfarkten und Schlaganfällen. Zu den vielseitigen Eigenschaften der Acetylsalicylsäure gehört es auch, das Verklumpen von Blutplättchen zu verhindern und so der Entstehung von Blutgerinseln vorzubeugen. Diese Wirkung stand bei der Entwicklung von ASPIRIN Protect speziell im Vordergrund. Durch die magensaftresistente Ummantelung bei ASPIRIN Protect 100mg wird der Wirkstoff nicht schon im Magen, sondern erst im Dünndarm frei gesetzt und resorbiert. ASPIRIN Protect 100mg ist deshalb auch in der Dauermedikation gut verträglich.

Anwendungsgebiete

  • Zur Hemmung von Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen (Thrombozytenaggregationshemmung)
  • Bei instabiler Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen)
  • Bei akutem Herzinfarkt
  • Zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe)
  • Zach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen, z.B. nach ACVB: aortokoronarem Venen-Bypass, bei PTCA)
  • Zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA: transitorisch ischämische Attacke) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien (z.B. vorübergehende Lähmungserscheinungen im Gesicht oder der Armmuskulatur oder vorübergehender Sehverlust) aufgetreten sind.
Das Arzneimittel eignet sich auf Grund seines Wirkstoffgehaltes (100 mg ASS) nicht zur Behandlung von Schmerzzuständen.

Aktive Wirkstoffe

100 mg Acetylsalicylsäure pro Tablette

Hilfsstoffe

Maisstärke (HST), Cellulosepulver (HST), Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30% (HST), Polysorbat 80 (HST), Natriumdodecylsulfat (HST), Talkum (HST), Triethylcitrat (HST)

Anwendung & Dosierung

Bei instabiler Angina pectoris:
Es wird eine Tagesdosis von 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag empfohlen.

Bei akutem Myokardinfarkt:
Es wird eine Tagesdosis 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag empfohlen.

Zur Reinfarktprophylaxe:
Es wird eine Tagesdosis von 300 mg Acetylsalicylsäure pro Tag empfohlen.

Nach arteriellen gefässchirurgischen oder interventionellen Eingriffen (z.B. nach ACVB, bei PTCA):
Es wird eine Tagesdosis von 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag empfohlen. Der günstigste Zeitpunkt für den Beginn der Behandlung mit dem Arzneimittel nach aortokoronarem Venen-Bypass (ACVB) scheint 24 Stunden nach der Operation zu sein.

Zur Vorbeugung von transitorischen ischämischen Attacken (TIA) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien aufgetreten sind:
Es wird eine Tagesdosis von 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag empfohlen.

Kawasaki-Syndrom:
Hemmung der Entzündung für die Dauer der febrilen Phase: Die Behandlung sollte initial mit Acetylsalicylsäure in einer Dosierung von 80-100mg/ kg KG /Tag, verteilt auf 4 Einzeldosen, kombiniert mit Immunglobulinen, begonnen werden.

Prophylaktische Hemmung der Thrombozytenaggregation bei koronararteriellen Aneurysmen:
Später (ab der 2.-3. Krankheitswoche) sollte die Behandlung mit Acetylsalicylsäure in einer Dosierung von 3-5 mg/kg KG/Tag fortgesetzt werden.

Die magensaftresistenten Tabletten sollen möglichst mindestens 30 min vor der Mahlzeit mit reichlich Wasser eingenommen werden. Magensaftresistente Tabletten sollten nicht zerkleinert, zerbrochen oder gekaut werden, um die Freisetzung im alkalischen Milieu des Darms zu gewährleisten.
Zur Behandlung bei akutem Myokardinfarkt sollte die erste Tablette zerbissen oder zerkaut werden.
Das Arzneimittel ist zur längerfristigen Anwendung vorgesehen. Über die Dauer der Behandlung entscheidet der behandelnde Arzt.

Schwangerschaft & Stillzeit

Schwangerschaft
Die Hemmung der Prostaglandinsynthese kann die Schwangerschaft und/oder die embryo-fetale Entwicklung negativ beeinflussen. Daten aus epidemiologischen Studien weisen auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten sowie kardiale Missbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthesehemmers in der Frühschwangerschaft hin. Es wird angenommen, dass das Risiko mit der Dosis und der Dauer der Therapie steigt.
Bisherige Erfahrungen bei Schwangeren mit der Anwendung von Acetylsalicylsäure in Tagesdosen zwischen 50 und 150 mg im zweiten und dritten Trimenon haben keine Hinweise auf eine Wehenhemmung, eine erhöhte Blutungsneigung oder einen vorzeitigen Verschluss des Ductus arteriosus ergeben. Für Tagesdosen zwischen 150 und 300 mg liegen keine Erkenntnisse vor.
Analgetisch wirkende Acetylsalicylsäure-Dosierungen können bei der Einnahme im letzten Trimenon der Schwangerschaft durch eine Hemmung der Prostaglandinsynthese zu einer Verlängerung der Gestationsdauer, einer Wehenhemmung und ab der 28.-30. Schwangerschaftswoche zu einem vorzeitigen Verschluss des Ductus arteriosus führen. In diesen Dosierungen ist ausserdem mit einer erhöhten Blutungsneigung bei Mutter und Kind sowie bei einer Einnahme kurz vor der Geburt vermehrt mit intrakranialen Blutungen bei Frühgeborenen zu rechnen. 1. und 2. Trimenon: Das Arzneimittel sollte in Tagesdosen bis zu 300 mg Acetylsalicylsäure im ersten und zweiten Trimenon nur nach strenger Indikationsstellung verordnet werden.
3. Trimenon: Die Einnahme einer Tagesdosis von bis zu 150 mg Acetylsalicylsäure im dritten Trimenon sollte ebenfalls nur bei zwingender Indikation erfolgen. Eine Einnahme von ASS in Tagesdosen oberhalb von 150 mg Acetylsalicylsäure ist im letzten Trimenon kontraindiziert.

Stillzeit
Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei Anwendung einer Tagesdosis von bis zu 150 mg eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei Einnahme höherer Dosen (über 150 mg Tagesdosis) sollte abgestillt werden.

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden:
  • bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels
  • wenn in der Vergangenheit gegen Salicylate oder Substanzen mit ähnlicher Wirkung, insbesondere nichtsteroidale Analgetika/Antiphlogistika, mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise allergisch reagiert wurde
  • bei akuten Magen- und Darmgeschwüren
  • bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese)
  • bei Leber- und Nierenversagen
  • bei schwerer nicht ausreichend behandelter Herzinsuffizienz
  • bei gleichzeitiger Behandlung mit Methotrexat in einer Dosierung von 15 mg oder mehr pro Woche.
  • Wechselwirkungen

    Die gleichzeitige Anwendung (am gleichen Tag) von manchen NSARs (Acetylsalicylsäure ausgenommen), wie zum Beispiel Ibuprofen und Naproxen, kann den irreversiblen plättchenhemmenden Effekt der Acetylsalicylsäure abschwächen. Die klinische Relevanz dieser Wechselwirkung ist nicht bekannt. Die Behandlung von Patienten mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko mit manchen NSARs, wie zum Beispiel Ibuprofen oder Naproxen, kann die kardioprotektive Wirkung der Acetylsalicylsäure einschränken.

    Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen

    Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:
  • bei Überempfindlichkeit gegen andere Analgetika/Antiphlogistika/Antirheumatika oder gegen andere allergene Stoffe
  • bei der gleichzeitigen Einnahme von einigen nichtsteroidalen Antirheumatika (NSARs), wie zum Beispiel Ibuprofen und Naproxen. Diese können den plättchenhemmenden Effekt der Acetylsalicylsäure abschwächen. Patienten sollte angeraten werden, mit Ihrem Arzt zu sprechen, falls sie Acetylsalicylsäure einnehmen und vorhaben NSARs einzunehmen
  • beim Bestehen von anderen Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber)
  • bei Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), chronischen Atemwegserkrankungen
  • bei gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Cumarinderivate, Heparin; mit Ausnahme niedrig dosierter Heparin-Therapie): die Wirkung von Antikoagulanzien wie Warfarin kann verstärkt sein
  • bei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darm-Blutungen in der Anamnese
  • bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
  • bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder mit verminderter kardiovaskulärer Durchblutung (z.B. renale Gefässerkrankung, kongestive Herzinsuffizienz, Volumenverlust, grössere Operationen, Sepsis oder schwere Blutungsereignisse): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhen
  • vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z.B. Zahnextraktionen): es kann zu verstärkter Blutungsneigung kommen.
  • bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicylsäure kann eine Hämolyse oder eine hämolytische Anämie induzieren. Das Risiko einer Hämolyse kann durch Faktoren wie z.B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erhöht werden.

  • Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Daher ist bei diesen Patienten Vorsicht geboten.
    Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Massnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.

    Patientenhinweise

    Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und mentale Verwirrung, können Anzeichen einer Überdosierung sein:
    Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen (Zeichen einer schweren Magenblutung) ist sofort der Arzt zu benachrichtigen.

    Mögliche Nebenwirkungen

    Häufige unerwünschte Wirkungen (> 1/100)
    orale Anwendung:
  • Gastrointestinale Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfälle
  • Geringfügige Blutverluste aus dem Gastrointestinaltrakt (Mikroblutungen)

  • parenterale Anwendung:
  • Gastrointestinale Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen


  • Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (> 1/1000)
    orale Anwendung:
  • Gastrointestinale Ulzera, die sehr selten zur Perforation führen können.
  • Gastrointestinale Blutungen. Nach längerer Anwendung von Acetylsalicylsäure kann eine Eisenmangelanämie durch verborgene Blutverluste aus dem Gastrointestinaltrakt auftreten.
  • Gastrointestinale Entzündungen
  • Hautreaktionen (sehr selten bis hin zu Erythema exsudativum multiforme)

  • parenterale Anwendung:
  • Hautreaktionen, wie Ausschlag, Urtikaria, Quincke-Ödeme


  • Seltene unerwünschte Wirkungen (> 1/10000)
    orale Anwendung:
  • bis sehr selten: schwerwiegende Blutungen wie z. B. zerebrale Blutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulantien berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können. Hämolyse und hämolytische Anämie wurden bei Patienten mit schwerem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel berichtet. Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen des Urogenitaltraktes mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, des Respirationstrakts, des Gastrointestinaltrakts und des kardiovaskulären Systems, vor allem bei Asthmatikern. Symptome können sein: Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Rhinitis, verstopfte Nase, anaphylaktischer Schock oder Quincke-Ödem

  • parenterale Anwendung:
  • bis sehr selten: Blutungen (Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen des Urogenitaltraktes und schwerwiegende Blutungen wie z. B. zerebrale Blutungen)
  • Überempfindlichkeitsreaktionen
  • Gastrointestinale Entzündungen, gastrointestinale Ulzera (die sehr selten zur Perforation führen können), gastrointestinale Blutungen (die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können)
  • Schwere Hautreaktionen (sehr selten bis hin zu Erythema exsudativum multiforme)
  • Reaktionen an der Einstichstelle (z. B. Schmerzen, Rötung)

  • lokale Anwendung in der Zahnheilkunde:
  • Überempfindlichkeitsreaktionen (Anfälle von Atemnot, Hautreaktionen), vor allem bei Asthmatikern


  • Sehr seltene unerwünschte Wirkungen (< 1/10000)
    orale Anwendung:
  • Hypoglykämie
  • Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei hierfür gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
  • Erhöhungen der Leberwerte
  • Nierenfunktionsstörungen und akutes Nierenversagen

  • parenterale Anwendung:
  • Perforation von gastrointestinalen Ulzera
  • Erhöhungen der Leberwerte


  • Unerwünschte Wirkungen,ohne Angabe der Häufigkeit
    orale Anwendung:
  • Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und mentale Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein
  • Bei Vorschädigungen der Darmschleimhaut kann es zur Ausbildung multipler Membranen im Darmlumen mit potentiell nachfolgender Stenosierung kommen (insbesondere bei Langzeitbehandlung).

  • parenterale Anwendung:
  • Hämolyse und hämolytische Anämie wurden bei Patienten mit schwerem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel
  • Kopfschmerzen, Schwindel und mentale Verwirrung (können Anzeichen einer Überdosierung sein)
  • Gestörtes Hörvermögen und Ohrensausen (Tinnitus);können Anzeichen einer Überdosierung sein
  • Nierenfunktionsstörungen und akutes Nierenversagenrte
  • Aufbewahrung & Haltbarkeit

    Vor Kindern unzugänglich aufbewahren.
    Nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr verwenden

    Pflichttext

    Wirkstoff: Acetylsalicylsäure
    Anwendungsgebiete:
    Aspirin protect® 100mg: Instabile Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) - als Teil der Standardtherapie; akuter Herzinfarkt - als Teil der Standardtherapie; zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe); nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen, z.B. nach aortokoronarem Venen-Bypass [ACVB], bei perkutaner transluminaler koronarer Angioplastie [PTCA]); zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA: transitorisch ischämische Attacken) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien (z.B. vorübergehende Lähmungserscheinungen im Gesicht oder der Armmuskulatur oder vorübergehender Sehverlust) aufgetreten sind. Kawasaki-Syndrom - zur Entzündungshemmung für die Dauer der Fieber-Phase, - zur Vorbeugung gegen Blutgerinnsel bei Wandveränderungen der Herzkranzgefäße (prophylaktische Thrombozytenaggregationshemmung bei koronararteriellen Aneurismen).
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    Hersteller:

    Bayer Vital GmbH GB Pharma Kaiser Wilhelm Allee Gebäude K 56 D. 51368, Leverkusen

    Kundenbewertungen
    Volksversand-Kunde 26.09.2019

    Jahelange Einnahme ohne Probleme.

    Volksversand-Kunde 19.09.2019

    Auf ärztliche Empfehlung

    Volksversand-Kunde 12.05.2018

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    Acetylsalicylsäure
    Das Arzneimittel eignet sich nicht zur Behandlung von Schmerzzuständen.
    - Blutverdünnung (Hemmung der Thrombozytenagg regation, d.h. der Verklebung der Blutplättchen), wenn Folgendes vorliegt:
    - Vorbeugung und Langzeitbehandlung einer Angina pectoris (Hauptbeschwerde bei einer koronaren Herzkrankheit)
    - Akuter Herzinfarkt
    - Vorbeugung gegen ein en Herzinfarkt
    - Zustand nach arteriellen gefäßchiru
    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwe ndung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
    Bei akutem Herzinfarkt: Zerbeißen Sie das Arzneimittel und lassen Sie es in der Mundhöhle wirken.

    Dauer der Anwendung?
    Die Anwendungsdau er richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ih rem Arzt festgelegt werden. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.

    Überdosierung?
    Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinun gen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen, Verwirrtheitszuständen sowie zu Atemstörungen. Setze n Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen? < /b>
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhaft e Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzü ndungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sin d an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
    Auch die Blutgerinnung wird durch Ac etylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbess ert so die Fließfähigkeit des Blutes.
    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Geschwüre i m Verdauungstrakt
    - Erhöhte Blutungsneigung
    - Nierenversagen
    - Leberversagen

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Asthma bronchiale
    - Herzschwäche
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Eingeschränkte Leberfunktion
    - Neigung zu Gichtanfällen

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Ki nder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

    Was ist mit S chwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegun gen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie si ch an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprec hen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    - Sodbrennen
    - Übe lkeit
    - Erbrechen
    - Durchfälle
    - Bauchschmerzen
    - Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutung en aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich
    - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durc hbrechen können
    - Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuche n in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen.
    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder A potheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
    Was sollten Sie beachten?
    - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel n ur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensb edrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
    - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chroni schen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung I hren Arzt.
    - Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - d ie Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmitt el!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Joh annisbeeren, Äpfel)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)!
    - Es kan n Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem n euen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimitte l, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
    - Alkoholgenu ss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

    Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette
    Acetylsalicylsäure,Eudragit® L 30 D-55,Talkum,Triethylcitrat,Cellulosepu lver,Maisstärke,Polysorbat 80,Natriumdodecylsulfat



    Aspirin Protect - sicherer Schutz vor Schlaganfall und Herzinfarkt

    Verstopfte Blutgefäße und hoher Blutdruck gelten als Hauptursache von Schlaganfall und Herzinfarkt. Aspirin Protect ist ein sogenannter Blutverdünner. In dieser Eigenschaft hemmt es Verklumpungen der Blutplättchen (Thrombozyten) im Blut und beugt so einer Entstehung von Blutgerinnseln (Thrombosen) vor. Das Therapeutikum schützt als Dauermedikation sicher vor einem (erneuten) Schlaganfall oder Herzinfarkt. Durch eine besondere Wirkweise ist dieses Medikament sehr gut verträglich und demzufolge auch für eine Langzeitbehandlung geeignet. Das apothekenpflichtige, rezeptfreie Medikament ist in zwei Dosierungen (100 mg sowie 300 mg) erhältlich.

    Anwendungsgebiete
    Die Anwendungsgebiete zielen auf eine prophylaktische Behandlung bei bereits aufgetretenem Schlaganfall oder Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe) ab. Auch zur Vorbeugung bei bestehendem erhöhten Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist Aspirin Protect das Mittel der Wahl. Weiterhin gehört es mit zur Standardtherapie bei sogenannter instabiler Angina Pectoris, also auftretenden Herzschmerzen, ausgelöst durch Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße sowie bei akutem Herzinfarkt. Zudem ist es nach Eingriffen an den arteriellen Blutgefäßen, als Prophylaxe einer vorübergehenden Mangeldurchblutung des Gehirns und als Maßnahme gegen Blutgerinnsel infolge Wandveränderungen in den Herzkranzgefäßen angezeigt.

    Anwendung
    Falls Ihnen Ihr Arzt keine anderslautende Einnahme verordnet hat, lautet die Dosierung:

    Zur Reinfarktprophylaxe beträgt die Tagesdosis drei Tabletten (3 x 1). (insgesamt 300mg)

    Bei instabiler Angina Pectoris, nach Operationen und als vorbeugende Maßnahme einer Mangeldurchblutung beträgt die Tagesdosis eine Tablette. (100mg)

    Das Medikament ist jeweils vor den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit unzerkaut einzunehmen.

    Bei akutem Herzanfall sollte eine Tablette zerbissen oder zerkaut werden.

    Das Mittel ist als Langzeittherapeutikum vorgesehen. Ihr behandelnder Arzt entscheidet über die Dauer der Anwendung.

    Inhaltsstoff
    Der Inhaltsstoff von Aspirin Protect ist die bewährte Acetylsalicylsäure. Der Wirkstoff ist bereits als S
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    Bewertungen und Erfahrungen zu "Aspirin Protect 100 mg 42 magensaftresistente Tabletten". Das meinen unsere Kunden zu diesem Produkt:
    Volksversand-Kunde 26.09.2019

    Jahelange Einnahme ohne Probleme.

    Volksversand-Kunde 19.09.2019

    Auf ärztliche Empfehlung

    Volksversand-Kunde 12.05.2018

    *****

    Volksversand-Kunde 08.05.2018

    Ich nehme dieses Medikament wie vom Arzt verordnet. Empfehlung meiner Internistin, da das Medikament sehr magenverträglich ist.

    Volksversand-Kunde 18.04.2018

    Verwende das Produkt für die Blutverdünnung auf der Reise.

    Volksversand-Kunde 25.01.2018

    gut

    Detlef Kunze 11.01.2018

    *****

    Volksversand-Kunde 30.12.2017

    Schnelle Lieferung und guter Preis

    Sascha Hübenthal 11.12.2017

    Aspirin protect ist ein magenfreundliches Medikament zur Blutverdünnung, welches ich schon sehr lange einnehme, wegen Durchblutungsstörungen.

    Volksversand-Kunde 06.12.2017

    Gut und günstig,sehr schnell. Immer wieder.

    Volksversand-Kunde 25.11.2017

    *****

    Volksversand-Kunde 17.11.2017

    Ich Bentzerren lieber Iboprofen

    Ingrid Posner 17.11.2017

    Sehr schnelle Lieferung und guter Preis.

    Carmen Poppe 31.10.2017

    tgl. Einnahme - bisher mit Qualität des Inhaltes und der Verpackung/ Hinweise zufrieden

    Volksversand-Kunde 31.10.2017

    Anwendung lt. Hautarzt. Im Gespräch mit anderen PPersonen kann ich nur positives berichten. Was die Qualität der Produkte betrifft,nehme ich an, dass sie den Angaben entspricht.

    Volksversand-Kunde 01.10.2017

    Seit einer OP muss ich Aspirin Protekt einnehmen und bin damit sehr zufrieden

    Volksversand-Kunde 23.09.2017

    Ich verwende dieses Produkt nicht aber meine Mutter ist sehr zufrieden damit sie veträgt dieses Produkt am besten . Hat auch andere probiert und ist immer wieder auf dieses zurück

    Volksversand-Kunde 11.09.2017

    zur Blutverdünnung für meinen Mann,er hat \nes mit seinen mit seinen Adern.Wurde ihm vom Arzt empfohlen

    Volksversand-Kunde 10.09.2017

    Medikament für Durchblutungsstörung\n\nvom Hausarzt verschrieben

    Volksversand-Kunde 17.08.2017

    *****

    Volksversand-Kunde 28.07.2017

    -mein Mann muss die Tabletten nach einem Herzinfarkt bereits seit 4 Jahren einnehmen.Da die Tabletten in der Volksversandapotheke günstiger im Einkauf sind als in unserer Apotheke vor Ort, kaufen wir online. Verträglichkeit sehr gut, keine Problem

    Volksversand-Kunde 23.07.2017

    gut

    Volksversand-Kunde 28.05.2017

    Vielen Dank. Ich bin sehr glücklich, mit Ihnen zu kommunizieren.

    Volksversand-Kunde 30.03.2017

    Einnahme meines Mannes, kann ich nichts zu sagen.

    Volksversand-Kunde 11.02.2017

    wird täglich eingenommen. Produkt wie in der Apotheke,nur billiger.

    Volksversand-Kunde 26.12.2016

    Alles Bestens,schnelle Lieferung !!!!

    Volksversand-Kunde 06.11.2016

    Gute Qualität.

    Volksversand-Kunde 23.09.2016

    Ich verwende es auf ärztliche Anordnung

    Volksversand-Kunde 23.07.2016

    Ich nehme täglich eine Tablette.

    Volksversand-Kunde 23.07.2016

    alles prima

    Volksversand-Kunde 19.06.2016

    Vom Arzt empfohlen.\nZur Blutdrucksenkung.

    Volksversand-Kunde 05.06.2016

    Blutverdünner sehr gut

    Volksversand-Kunde 01.06.2016

    ****

    Volksversand-Kunde 24.05.2016

    Einfach sehr gut

    Volksversand-Kunde 28.04.2016

    Verwende das Produkt seid 10 Jahren (nach Herzinfarkt)

    Volksversand-Kunde 07.04.2016

    *****

    Volksversand-Kunde 15.03.2016

    *****

    Volksversand-Kunde 23.02.2016

    *****

    Volksversand-Kunde 02.02.2016

    Mein Mann und mein Vater nehmen die Blutverdünner regelmäßig täglich ein,sind gut verträglich

    Volksversand-Kunde 27.01.2016

    *****

    Volksversand-Kunde 19.01.2016

    Nehme das medikament selbst, gebe grundsätzlich keine Empfehlungen

    Volksversand-Kunde 21.11.2015

    Einnahme erfolgt im Bedarfsfall

    Volksversand-Kunde 21.10.2015

    Auf Empfehlung des Arztes nach Herzinfarkt

    Volksversand-Kunde 30.09.2015

    als Langzeitmedikament infolge \nkoronarer Herzerkrankung

    Volksversand-Kunde 23.09.2015

    Gutes Produkt

    Volksversand-Kunde 22.09.2015

    Auch gutes Produkt.

    Volksversand-Kunde 04.08.2015

    Als Blutverdünner morgens

    Volksversand-Kunde 22.07.2015

    Zur Blutverdünnung.

    Volksversand-Kunde 09.07.2015

    Ich spare mit dem Online-Kauf ca. \n€ 4,00

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