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Maaloxan 25 mVal Suspension 20 X 10 ml Suspension

  • Schnelle Hilfe bei akutem Sodbrennen
  • Neutralisiert die Magensäure
  • Mit Pfefferminzgeschmack
  • Praktisch für unterwegs
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Maaloxan 25 mVal Suspension 20 X 10 ml Suspension
Maaloxan 25 mVal Suspension 20 X 10 ml Suspension
Maaloxan 25 mVal Suspension 20 X 10 ml Suspension
Maaloxan 25 mVal Suspension 20 X 10 ml Suspension
Maaloxan 25 mVal Suspension 20 X 10 ml Suspension
Maaloxan 25 mVal Suspension 20 X 10 ml Suspension
Maaloxan 25 mVal Suspension 20 X 10 ml Suspension
Maaloxan 25 mVal Suspension 20 X 10 ml Suspension
Artikelnummer:
2011138
PZN:
01427367
Inhalt:
20 X 10 ml Suspension
Marke:
Inhalt 20 X 10 ml Suspension
15,97 €* 12,49 € 0.2 Liter (62,45 € / 1 Liter) 21
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Schnelle Akuthilfe mit aktiven Magenschutz bei Sodbrennen bieten Ihnen auch Maaloxan® Suspension... mehr

Produktinformationen "Maaloxan 25 mVal Suspension 20 X 10 ml Suspension"

Schnelle Akuthilfe mit aktiven Magenschutz bei Sodbrennen bieten Ihnen auch Maaloxan® Suspension & Liquid. Das Praktische daran: Hier haben Sie den Vorteil, dass sich der Wirkstoff in einem portionierten Beutel in dickflüssiger Form befindet und damit sehr leicht zu schlucken ist. Sie können die Suspension oder das Liquid auch unterwegs ganz bequem ohne Wasser einnehmen. Während die Maaloxan® Suspension nach der Einnahme einen frischen Pfefferminz-Geschmack im Mund hinterlässt, hat das Liquid eine angenehme Sahne-Karamell-Note.

Anwendungsgebiete

Maaloxan 25 mVal Suspension ist ein Mittel zur Bindung überschüssiger Magensäure und besteht aus den beiden Wirkstoffen Algeldrat (Aluminiumhydroxid-Gel) und Magnesiumhydroxid. Maaloxan 25 mVal neutralisiert die überschüssige Magensäure und lindert damit den Schmerz und die Beschwerden.
Maaloxan 25 mVal Suspension wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll:
  • Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden,
  • Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni).
  • Aktive Wirkstoffe

    230 mg Aluminiumoxid, und 400 mg Magnesiumhydroxid (entsprechend einer Neutralisationskapazität von ca. 25 mVal Salzsäure) pro 10 ml Suspension

    Hilfsstoffe

    Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.), Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Saccharin-Natrium, Mannitol (Ph. Eur.), Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (Ph. Eur.), Pfefferminzöl, Wasserstoffperoxid-Lösung 30 %, gereinigtes Wasser, Salzsäure 10 %.

    Anwendung & Dosierung

    Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre:
    Erwachsene nehmen im Allgemeinen 1 bis 2 Stunden nach jeder Mahlzeit und unmittelbar vor dem Schlafengehen 1-2 Beutel Maaloxan 25 mVal Suspension unverdünnt ein. Die tägliche Dosis sollte 4-6 Beutel Maaloxan 25 mVal Suspension (entsprechend ca. 100-150 mVal Neutralisationskapazität) nicht überschreiten.
    Symptomatische Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden:
    Bei Bedarf mehrmals täglich einen Beutel Maaloxan 25 mVal Suspension einnehmen.
    Zum Einnehmen. Vor Gebrauch den Beutel kräftig durchkneten und dann an der markierten Stelle aufreißen. Den Beutelinhalt entweder auf einen Löffel geben und dann unverdünnt einnehmen oder direkt aus dem Beutel in den Mund entleeren.
    Hinweis:
    Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens zwei Stunden vor oder nach Einnahme von Maaloxan 25 mVal Suspension erfolgen. Während einer Behandlung mit Antibiotika wie Tetrazyklinen und Chinolonen ist die Einnahme magensäurebindender Arzneimittel nicht zu empfehlen (siehe -Einnahme von Maaloxan 25 mVal Suspension zusammen mit anderen Arzneimitteln-).
    Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung. Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung länger als 2 Wochen bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden

    Schwangerschaft & Stillzeit

    Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie Maaloxan 25 mVal Suspension nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Um eine Aluminiumbelastung und damit eine mögliche Schädigung Ihres Kindes zu vermeiden, dürfen Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nur kurzfristig in einer möglichst niedrigen Dosierung einnehmen.
    Aluminiumverbindungen gehen in die Muttermilch über. Ein Risiko für das Neugeborene ist nicht anzunehmen, da nur sehr geringe Mengen aufgenommen werden. Daher ist es möglich zu stillen, vorausgesetzt, dass die Empfehlungen zur Dosierung und Anwendungsdauer beachtet werden.

    Gegenanzeigen

    Wenn Sie allergisch gegen Algeldrat oder Magnesiumhydroxid, Pfefferminzöl, Methyl-4-hydroxybenzoat, Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene) oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • wenn Sie ein schweres Nierenversagen haben,
  • wenn bei Ihnen ein verminderter Phosphatblutspiegel (Hypophosphatämie) vorliegt.
  • Wechselwirkungen

    Die gleichzeitige Einnahme von Chinidin (Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen) kann die Chinidinblutspiegel erhöhen und dadurch zur Überdosierung von Chinidin führen. Die gleichzeitige Einnahme von aluminiumhaltigen Magenmitteln mit anderen Arzneimitteln kann deren Aufnahme beeinträchtigen. Bedeutsame Aufnahmeverminderungen sind für bestimmte Antibiotika wie Tetrazykline, Fluorchinolone (z. B. Ciprofloxacin, Norfloxacin, Pefloxacin) und Cephalosporine (z. B. Cefpodoxim) beschrieben worden. Sie können bis zu 90 % betragen und sind Folge der Bildung nicht resorbierbarer Verbindungen dieser Arzneimittel. Daher wird während einer Therapie mit diesen Antibiotika von einer Einnahme magensäurebindender Arzneimittel abgeraten. Im Bedarfsfall sollten andere magensäurehemmende Arzneimittel angewendet werden. Auch die Aufnahme der folgenden Arzneimittel kann vermindert sein: Chloroquin, Allopurinol, nicht steroidale Antirheumatika (z. B. Diclofenac, Acetylsalicylsäure, Naproxen, Indometacin, Diflunisal), Penicillamin, Digoxin, Isoniazid, Captopril, Atenolol, Metoprolol, Propranolol, Dicumarol, Levothyroxin, Ketoconazol, Gabapentin, H2-Rezeptorenblocker, Bisphosphonate, Ethambutol, Lincosamid-Antibiotika (z. B. Clindamycin), Natriumfluorid, Rosuvastatin, Glucocorticoide, Eisenverbindungen und Neuroleptika vom Phenothiazintyp (z. B. Chlorpromazin).
    Vorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Einnahme von Polystyrolsulfonat-Ionenaustauscherharzen. Es ist möglich, dass die kaliumbindende Wirksamkeit des Harzes verringert wird, bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion der pH-Wert im Blut ansteigt (Alkalose) und dass es zu einem Darmverschluss kommt. Im Hinblick auf eine mögliche Aufnahmebeeinträchtigung sollten Sie generell einen Abstand von mindestens 2 Stunden zwischen der Einnahme von säurebindenden Magenmitteln und anderen Arzneimitteln einhalten.
    Einige Arzneimittel können von Magnesiumhydroxid beeinflusst werden, oder sie können beeinflussen, wie gut Magnesiumhydroxid wirken wird. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie bereits Folgendes einnehmen: Salicylate.
    Einnahme von Maaloxan 25 mVal Suspension zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Aluminiumhaltige, säurebindende Magenmittel erhöhen bei gleichzeitiger Einnahme mit säurehaltigen Getränken (Obstsäfte, Wein u. a.) die Aluminiumaufnahme aus dem Darm. Auch Brausetabletten enthalten Fruchtsäuren (z. B. Citrate), die die Aluminiumaufnahme erhöhen können. Dies kann zu erhöhten Aluminiumblutspiegeln führen, insbesondere bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen.

    Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen

    Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z. B. ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür. Eine Behandlung mit Maaloxan 25 mVal Suspension sollte daher ohne ärztliche Untersuchung nicht länger als 14 Tage dauern. Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut müssen Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Maaloxan 25 mVal Suspension einnehmen, wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden, wenn Sie eine phosphatarme Diät einhalten. Dieses Arzneimittel kann zu Verstopfung führen und eine Überdosis kann eine Verminderung der Darmbewegungen verursachen. Hohe Dosen können bei Patienten, die besonders gefährdet sind, wie zum Beispiel Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, Kindern unter 2 Jahren oder älteren Menschen, eine Störung der Darmpassage und einen Darmverschluss auslösen oder verschlimmern.
    Die Wirkstoffe dieses Arzneimittels werden kaum aus dem Verdauungstrakt in das Blut aufgenommen. Daher sind Nebenwirkungen bei Patienten mit normaler Nierenfunktion selten. Jedoch können allzu hohe Dosen oder Langzeitanwendung und sogar normale Dosen bei Patienten, die eine phosphatarme Diät einhalten, oder bei Kindern unter 2 Jahren zu einer Phosphatverarmung führen (aufgrund der Aluminium-Phosphat-Bindung). Ein Phosphatmangel kann verbunden sein mit einer erhöhten Knochenresorption und einer erhöhten Kalziumausscheidung im Urin mit dem Risiko einer Osteomalazie, d. h. erhöhte Weichheit und Verbiegungstendenz der Knochen.
    Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion kann die Einnahme von magnesium- und alumi- niumhaltigen Arzneimitteln wie Maaloxan 25 mVal Suspension einen erhöhten Magnesiumgehalt des Blutes und einen erhöhten Aluminiumgehalt des Blutes verursachen (Risiko einer Vergiftung!). Bei eingeschränkter Nierenfunktion und langfristiger Einnahme hoher Dosen kann es zur Aluminiumeinlagerung vor allem in das Nerven- und Knochengewebe kommen. Dies kann zu Hirnschädigungen (Enzephalopathie, Demenz) und Blutarmut (mikrozytäre Anämie) führen oder eine dialysebedingte Knochenerweichung (Osteomalazie) verschlimmern. Deshalb sollten Sie eine lang dauernde Einnahme hoher Dosen vermeiden, wenn Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion haben. Bei eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min) und langfristigem Gebrauch ist eine regelmäßige Kontrolle der Aluminium- und Magnesiumblutspiegel durch Ihren Arzt erforderlich. Der Aluminiumblutspiegel sollte 40 µg/l nicht überschreiten. Bei Patienten mit Porphyrie (Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs), die sich einer Hämodialyse (Blutwäsche) unterziehen, kann die Einnahme von Maaloxan 25 mVal Suspension ein Risiko darstellen und sollte deshalb nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.
    Bei Patienten mit Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren sollte eine Untersuchung auf Helicobacter pylori (eine bestimmte Bakterienart) und - im Falle des Nachweises - eine Therapie, mit der das Bakterium vollständig beseitigt wird, erwogen werden, da dann in der Regel auch das Geschwür ausheilt.
    Maaloxan 25 mVal Suspension soll nicht bei Kindern unter 12 Jahren angewendet werden, da in dieser Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen

    Patientenhinweise

    Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
    Maaloxan 25 mVal Suspension enthält Sorbitol Dieses Arzneimittel enthält 99 mg Sorbitol pro Beutel. Sorbitol ist eine Quelle für Fructose. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie (oder Ihr Kind) dieses Arzneimittel einnehmen oder erhalten, wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie (oder Ihr Kind) eine Unverträglichkeit gegenüber einigen Zuckern haben oder wenn bei Ihnen eine hereditäre Fructoseintoleranz (HFI) - eine seltene angeborene Erkrankung, bei der eine Person Fructose nicht abbauen kann - festgestellt wurde.
    Hinweis für Diabetiker
    Maaloxan 25 mVal Suspension enthält die Zuckeraustauschstoffe Sorbitol und Mannitol. Maaloxan 25 mVal Suspension enthält Natrium Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Beutel, d. h. es ist nahezu -natriumfrei-.

    Mögliche Nebenwirkungen

    Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
      weicher Stuhl.
    Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
    • Durchfall oder Verstopfung (siehe Abschnitt 2. -Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen-). Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie unter der Behandlung mit Maaloxan 25 mVal Suspension Durchfälle bekommen. In der Regel wird eine Verminderung der Dosis die Beschwerden bessern.
    Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
    • Hypermagnesiämie (krankhaft erhöhter Magnesiumspiegel im Blut), einschließlich Beobachtungen nach langfristiger Anwendung bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung.
    Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
    • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz, Nesselsucht (Urtikaria), schwere allergische Reaktionen inkl. sogenannter Angioödeme, bei denen Schwellungen von Lippen, Gesicht, Rachen oder Zunge sowie Schluck- oder Atembeschwerden auftreten können.
    • erhöhter Aluminiumblutspiegel, verminderter Phosphatblutspiegel, erhöhte Knochenresorption, erhöhte Kalziumausscheidung im Urin, erhöhte Weichheit und Verbiegungstendenz der Knochen (Osteomalazie) (siehe Abschnitt 2. -Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen-).
    • Bauchschmerzen.
    Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen. Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Pfefferminzöl Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.

    Aufbewahrung & Haltbarkeit

    Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Beutel nach -Verwendbar bis- angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Aufbewahrungsbedingungen Vor Frost geschützt aufbewahren. Nicht über 25°C lagern.

    Pflichttext

    Wirkstoffe: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anwendungsgebiet: Zur symptomat. Behandl. von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. -25 mVal Suspension enthält Sorbitol, Pfefferminzöl, Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene). -25 mVal Suspension 250 ml enthält Sorbitol, Pfefferminzöl und Domiphenbromid. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Suspension erfolgen.
    Hersteller:

    A. Nattermann & Cie GmbH Brüningstr. D. 65929, Frankfurt am Main

    Kundenbewertungen
    Volksversand-Kunde 26.09.2019

    bei Sodbrennen hilft schnell

    Volksversand-Kunde 10.04.2018

    Sehr Gut

    Volksversand-Kunde 14.01.2018

    Bis jetzt war immer alles ok !! und wir werden weiter Kaufen !! Danke.

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    Derzeit nicht lieferbar

    5,45 €* 5,04 €
    inkl. MwSt.
    weitere Informationen "Maaloxan 25 mVal Suspension 20 X 10 ml Suspension"

    Algeldrat
    Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Bluterbrechen auft reten.
    - Säurebedingte Magenbeschwerden
    - Sodbrennen
    - Magengeschwür, unterstützende Behandlung
    - Zwölffinge rdarmgeschwüre, unterstützende Behandlung
    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwe ndung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Vor Gebrauch den Beutel gut durchkneten.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder r egelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Es sind keine Üb erdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

    Einnahme vergessen?
    S etzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosier ung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Ei ne vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimm t, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
    Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

    Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das e nthaltene Magnesium und Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die beim Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich di e Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten.
    Was spricht gegen eine Anwendung?

    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Unter Umständen - s prechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Phosphatmangel

    Welch e Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der R egel nicht angewendet werden.
    - Jugendliche von 12 bis 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangab en vor.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann .
    - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillz eit nicht angewendet werden darf.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei eine r Gegenanzeige in sich birgt.
    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Weiche Stühle

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitss törung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patient en auftreten.
    Was sollten Sie beachten?
    - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankun g hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmitt el Saccharin (EU-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Parabene als Konservierungsstoff e (EU-Nummer E 214 - E 219)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpf el)!
    - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Sorbit oder Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, de m Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder der en Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
    - Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure ( z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

    Zusammensetzung bezogen auf 10 ml Suspension = 1 Messlöffel/Beutel
    Algeldrat,Aluminiumoxid,Magnesiumhydroxid,So rbitol 70,Mannitol,Pfefferminzöl,Saccharin natrium,Methyl-4-hydroxybenzoat,Propyl-4-hydroxybenzoat,Citronensäure monohyd rat,Wasserstoffperoxid-Lösung 30%,Wasser, gereinigtes,Salzsäure zur pH-Wert-Einstellung
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    Bewertungen und Erfahrungen zu "Maaloxan 25 mVal Suspension 20 X 10 ml Suspension". Das meinen unsere Kunden zu diesem Produkt:
    Volksversand-Kunde 26.09.2019

    bei Sodbrennen hilft schnell

    Volksversand-Kunde 10.04.2018

    Sehr Gut

    Volksversand-Kunde 14.01.2018

    Bis jetzt war immer alles ok !! und wir werden weiter Kaufen !! Danke.

    Volksversand-Kunde 03.11.2017

    Nach Beschreibung. Das Mittel ist sehr gut

    Volksversand-Kunde 26.09.2017

    Das Sortiment ist sehr gut ***

    Volksversand-Kunde 04.08.2017

    *****

    Volksversand-Kunde 07.05.2017

    Ich würde es bei sodbrennen sehr empfehlen

    Volksversand-Kunde 25.02.2017

    *****

    Volksversand-Kunde 17.05.2016

    Ich verwende es leider nicht sondern meine Mutter. Sie ist sehr zufrieden damit.

    Volksversand-Kunde 13.04.2016

    Nach Krebsbestrahlung im Brustbereich\nist maaloxan sehr schmerzlinderd\n

    Volksversand-Kunde 07.04.2016

    Bei Bedarf

    Volksversand-Kunde 31.03.2016

    sehr gut

    Volksversand-Kunde 12.02.2016

    Gut mitzunehmen und schnell und ohne Probleme einzunehmen,\nHält lange an und man hat lange ruhe mit den schmerzen .\nWirkt schnell und intensiv ,also ich meine jetzt die Suspensions-Beutelchen .

    Volksversand-Kunde 02.09.2015

    Sorgt für einen sorgenfreien Schlaf. Nehme es schon Jahre lang

    Volksversand-Kunde 15.07.2015

    Ist das einzige Arzneimittel, was mir bei Sodbrennen hilft.

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