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Kalinor 90 Brausetabletten
- Zur Normalisierung des Kaliumhaushalts
- Zur Verhütung von Nierensteinen
- Leicht lösbare Brausetabletten
Inhalt 90 Brausetabletten
43,33 €
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Zum Ersatz von Kalium Anwendungsgebiete Zum Ersatz von Kalium (Kaliumsubstitution) bei : -... mehr
Produktinformationen "Kalinor 90 Brausetabletten"
Zum Ersatz von Kalium
- ausgeprägter Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie < 3,2 mmol/l) insbesondere bei gleichzeitig bestehender stoffwechselbedingter Übersäuerung des Blutes (metabolischer Azidose)
- kaliummangelbedingten Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit (hypokaliämischen neuromuskulären Störungen) oder Herzrhythmusstörungen
- Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei gleichzeitiger Behandlung mit Digitalis-haltigen Herzmitteln
Zur Vermeidung einer Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei:
- Übersäuerung des Blutes durch Ketonkörper (Ketoazidose), z.B. bei der Zuckerkrankheit.
Zur Verhütung einer neuerlichen Bildung von Nierensteinen (Nierenstein-Metaphylaxe) bei
- Kalziumsteinen (z.B. bei Unfähigkeit der Nierenkanälchen, ausreichende Mengen Wasserstoff-Ionen auszuscheiden, d.h. bei renaler tubulärer Azidose)
- zu geringer Citrat-Ausscheidung (Hypocitraturie < 320 mg/die verschiedener Genese)
- Harnsäuresteinen.
2,17 g Kaliumcitrat 1 H2O , 2,00 g Kaliumhydrogencarbonat , 2,057 g Citronensäure
- bei kaliumbedingten Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit oder Herzrhythmusstörungen und zur Vermeidung oder zum Ausgleich erniedrigter Blut Kaliumkonzentrationen: Die Dosierung richtet sich nach dem auszugleichenden Kaliumverlust, wobei im allgemeinen 40 - 80 mmol Kalium pro Tag ausreichen. Es sollten nicht mehr als 160 mmol pro Tag gegeben werden. Die Einzeldosis sollte nicht mehr als 40 mmol Kalium - entsprechend 1 Kalinor-Brausetablette - betragen.
-Zur Verhütung einer neuerlichen Bildung von Nierensteinen: Die Dosierung sollte vom behandelnden Arzt so gewählt werden, dass die Citratausscheidung größer als 320 mg täglich ist und ein Urin-pH von 6,2 - 6,8 erreicht wird. Diese Werte sind mit der Gabe von 1 - 2 Brausetabletten pro Tag erreichbar. Die Einzeldosis sollte nicht mehr als eine Kalinor-Brausetablette, entsprechend 40 mmol Kalium, betragen. Die Tagesdosis sollte 4 Brausetabletten nicht überschreiten.
Zum Einnehmen (nach Auflösen).
Lösen Sie 1 Kalinor-Brausetablette in einem Glas Wasser (100-200 ml) vollständig auf. Trinken Sie diese Lösung, evtl. nach Geschmack mit Fruchtsaft gemischt, schluckweise über 10-15 Minuten. Die Einnahme zu einer Mahlzeit verbessert die Verträglichkeit. Eine Tagesdosis von 2 oder mehr Brausetabletten ist über den Tag verteilt einzunehmen (z. B. morgens, mittags, abends).
Hinweis für Diabetiker: 1 Brausetablette enthält 1,42 g Sucrose (Saccharose) entspr. 0,12 BE.
Solange die Ursache des Kaliummangels weiterbesteht sowie zur Verhütung einer neuerlichen Erkrankung mit Nierensteinen, ist eine fortlaufende Gabe von Kalinor Brausetabletten empfehlenswert. In anderen Fällen reichen oft Tage bis Wochen für den Ausgleich des Kaliummangels aus.
- Dehydratation (Mangel an Körperwasser als Folge einer Störung des Wasser- und SalzHaushaltes)
- eingeschränkter exkretorischer Nierenfunktion (verminderter Ausscheidungsfähigkeit der Nieren)
- Morbus Addison (-Bronzehautkrankheit-, ungenügender Leistung der Nebennierenrinde)
- Adynamia episodica hereditaria (GAMSTORP-Syndrom, einer seltenen erblichen
Erkrankung mit anfallsweise auftretenden schlaffen Lähmungen bei erhöhter BlutKaliumkonzentration).
Kalinor-Brausetabletten dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie an der seltenen, ererbten Fructose-Unverträglichkeit, einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einem Saccharase-Isomaltase-Mangel leiden.
Wann dürfen Sie Kalinor-Brausetabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden?
Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie Kalinor-Brausetabletten nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht anwenden dürfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen. Kalinor-Brausetabletten sollten nur mit Vorsicht angewendet werden :
- bei Sichelzellanämie (einer fast ausschließlich bei Schwarzen vorkommenden Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs)
- bei gleichzeitiger Behandlung mit
- Arzneimitteln, die vergleichbar dem -Atropin- (aus der Tollkirsche) wirken (Anticholinergika)
- kaliumsparenden wassertreibenden Mitteln (kaliumsparenden Diuretika)
- die Wirkung von Nebennierenrindenhormon aufhebenden Substanzen (Aldosteron antagonisten)
- bestimmten blutdrucksenkenden Mitteln (ACE-Hemmern)
- möglicherweise nierenschädlichen Arzneimitteln wie bestimmten Schmerz- und Rheumamitteln (nichtsteroidale Antiphlogistika u. a.).
Eine Erhöhung der Blut-Kaliumkonzentration vermindert die Wirkung von Herzglykosiden, eine Erniedrigung, d. h. unbehandelter Kaliummangel, verstärkt die den Herzrhythmus störende (arrhythmogene) Wirkung von Herzglykosiden. Die Wirkung von Nebennierenrindenhormon aufhebende Substanzen (Aldosteronantagonisten), kaliumsparende wassertreibende Mittel (kaliumsparende Diuretika), bestimmte blutdrucksenkende Mittel (ACE-Hemmer) und bestimmte Schmerz- und Rheumamittel (nichtsteroidale Antiphlogistika und periphere Analgetika) vermindern die Kaliumausscheidung über die Nieren. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
1 Brausetablette enthält 1,42 g Sucrose (Saccharose) entsprechend ca. 0,12 Broteinheiten (BE). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.
Der häufige und dauernde Gebrauch von Kalinor-Brausetabletten kann schädlich für die Zähne sein (Karies).
Wechselwirkungen zwischen der Einnahme von Kalinor-Brausetabletten und Genussmitteln, Speisen und Getränken sind nicht zu erwarten.
Die trinkfertige Lösung enthält: 40,0 mmol Kalium-Ionen (entsprechend 1,56 g Kalium) mindestens 13,3 mmol Citrat-Ionen
Anwendungsgebiete
Zum Ersatz von Kalium (Kaliumsubstitution) bei :- ausgeprägter Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie < 3,2 mmol/l) insbesondere bei gleichzeitig bestehender stoffwechselbedingter Übersäuerung des Blutes (metabolischer Azidose)
- kaliummangelbedingten Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit (hypokaliämischen neuromuskulären Störungen) oder Herzrhythmusstörungen
- Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei gleichzeitiger Behandlung mit Digitalis-haltigen Herzmitteln
Zur Vermeidung einer Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei:
- Übersäuerung des Blutes durch Ketonkörper (Ketoazidose), z.B. bei der Zuckerkrankheit.
Zur Verhütung einer neuerlichen Bildung von Nierensteinen (Nierenstein-Metaphylaxe) bei
- Kalziumsteinen (z.B. bei Unfähigkeit der Nierenkanälchen, ausreichende Mengen Wasserstoff-Ionen auszuscheiden, d.h. bei renaler tubulärer Azidose)
- zu geringer Citrat-Ausscheidung (Hypocitraturie < 320 mg/die verschiedener Genese)
- Harnsäuresteinen.
Aktive Wirkstoffe
1 Brausetablette enthält: arzneilich wirksame Bestandteile :2,17 g Kaliumcitrat 1 H2O , 2,00 g Kaliumhydrogencarbonat , 2,057 g Citronensäure
Hilfsstoffe
Glucose-Sirup, Macrogol 6000, Saccharin, Sucrose, Zitronen-AromaAnwendung & Dosierung
Soweit nicht anders angeordnet, 1 bis 3 Brausetabletten täglich.- bei kaliumbedingten Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit oder Herzrhythmusstörungen und zur Vermeidung oder zum Ausgleich erniedrigter Blut Kaliumkonzentrationen: Die Dosierung richtet sich nach dem auszugleichenden Kaliumverlust, wobei im allgemeinen 40 - 80 mmol Kalium pro Tag ausreichen. Es sollten nicht mehr als 160 mmol pro Tag gegeben werden. Die Einzeldosis sollte nicht mehr als 40 mmol Kalium - entsprechend 1 Kalinor-Brausetablette - betragen.
-Zur Verhütung einer neuerlichen Bildung von Nierensteinen: Die Dosierung sollte vom behandelnden Arzt so gewählt werden, dass die Citratausscheidung größer als 320 mg täglich ist und ein Urin-pH von 6,2 - 6,8 erreicht wird. Diese Werte sind mit der Gabe von 1 - 2 Brausetabletten pro Tag erreichbar. Die Einzeldosis sollte nicht mehr als eine Kalinor-Brausetablette, entsprechend 40 mmol Kalium, betragen. Die Tagesdosis sollte 4 Brausetabletten nicht überschreiten.
Zum Einnehmen (nach Auflösen).
Lösen Sie 1 Kalinor-Brausetablette in einem Glas Wasser (100-200 ml) vollständig auf. Trinken Sie diese Lösung, evtl. nach Geschmack mit Fruchtsaft gemischt, schluckweise über 10-15 Minuten. Die Einnahme zu einer Mahlzeit verbessert die Verträglichkeit. Eine Tagesdosis von 2 oder mehr Brausetabletten ist über den Tag verteilt einzunehmen (z. B. morgens, mittags, abends).
Hinweis für Diabetiker: 1 Brausetablette enthält 1,42 g Sucrose (Saccharose) entspr. 0,12 BE.
Solange die Ursache des Kaliummangels weiterbesteht sowie zur Verhütung einer neuerlichen Erkrankung mit Nierensteinen, ist eine fortlaufende Gabe von Kalinor Brausetabletten empfehlenswert. In anderen Fällen reichen oft Tage bis Wochen für den Ausgleich des Kaliummangels aus.
Schwangerschaft & Stillzeit
Hinweise auf schädliche Wirkungen während der Schwangerschaft und in der Stillzeit sind nicht bekannt.Gegenanzeigen
Kalinor-Brausetabletten dürfen nicht eingenommen werden bei Krankheiten, die häufig mit einer Erhöhung des Blut-Kaliumspiegels über die Norm (Hyperkaliämie) verbunden sind:- Dehydratation (Mangel an Körperwasser als Folge einer Störung des Wasser- und SalzHaushaltes)
- eingeschränkter exkretorischer Nierenfunktion (verminderter Ausscheidungsfähigkeit der Nieren)
- Morbus Addison (-Bronzehautkrankheit-, ungenügender Leistung der Nebennierenrinde)
- Adynamia episodica hereditaria (GAMSTORP-Syndrom, einer seltenen erblichen
Erkrankung mit anfallsweise auftretenden schlaffen Lähmungen bei erhöhter BlutKaliumkonzentration).
Kalinor-Brausetabletten dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie an der seltenen, ererbten Fructose-Unverträglichkeit, einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einem Saccharase-Isomaltase-Mangel leiden.
Wann dürfen Sie Kalinor-Brausetabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden?
Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie Kalinor-Brausetabletten nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht anwenden dürfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen. Kalinor-Brausetabletten sollten nur mit Vorsicht angewendet werden :
- bei Sichelzellanämie (einer fast ausschließlich bei Schwarzen vorkommenden Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs)
- bei gleichzeitiger Behandlung mit
- Arzneimitteln, die vergleichbar dem -Atropin- (aus der Tollkirsche) wirken (Anticholinergika)
- kaliumsparenden wassertreibenden Mitteln (kaliumsparenden Diuretika)
- die Wirkung von Nebennierenrindenhormon aufhebenden Substanzen (Aldosteron antagonisten)
- bestimmten blutdrucksenkenden Mitteln (ACE-Hemmern)
- möglicherweise nierenschädlichen Arzneimitteln wie bestimmten Schmerz- und Rheumamitteln (nichtsteroidale Antiphlogistika u. a.).
Wechselwirkungen
Durch Wechselwirkung mit diesen letztgenannten Arzneimitteln, durch eine plötzlich auftretende Übersäuerung des Blutes (Azidose), plötzliche Einschränkung der Nierenfunktion oder andere Zustände kann es zu einer Erhöhung der Blut-Kaliumkonzentration über die Norm (Hyperkaliämie) kommen.Eine Erhöhung der Blut-Kaliumkonzentration vermindert die Wirkung von Herzglykosiden, eine Erniedrigung, d. h. unbehandelter Kaliummangel, verstärkt die den Herzrhythmus störende (arrhythmogene) Wirkung von Herzglykosiden. Die Wirkung von Nebennierenrindenhormon aufhebende Substanzen (Aldosteronantagonisten), kaliumsparende wassertreibende Mittel (kaliumsparende Diuretika), bestimmte blutdrucksenkende Mittel (ACE-Hemmer) und bestimmte Schmerz- und Rheumamittel (nichtsteroidale Antiphlogistika und periphere Analgetika) vermindern die Kaliumausscheidung über die Nieren. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Vor der Anwendung sind der Zustand des Mineralstoff- und Säure-Basen-Haushalts (Elektrolyt- und Säure-Basen-Status), der Herzrhythmus und besonders bei älteren Patienten die Nierenfunktion zu überprüfen. Diese Werte sind während der Behandlung zunächst in kürzeren, später in längeren Abständen zu überwachen.1 Brausetablette enthält 1,42 g Sucrose (Saccharose) entsprechend ca. 0,12 Broteinheiten (BE). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.
Patientenhinweise
Die Einnahme von Kalinor-Brausetabletten hat keine schädlichen Auswirkungen auf Ihre Verkehrstüchtigkeit, Ihr Reaktionsvermögen oder Ihre allgemeine Handlungsfähigkeit, auch beim Bedienen von Maschinen oder bei Arbeiten ohne sicheren HaltDer häufige und dauernde Gebrauch von Kalinor-Brausetabletten kann schädlich für die Zähne sein (Karies).
Wechselwirkungen zwischen der Einnahme von Kalinor-Brausetabletten und Genussmitteln, Speisen und Getränken sind nicht zu erwarten.
Die trinkfertige Lösung enthält: 40,0 mmol Kalium-Ionen (entsprechend 1,56 g Kalium) mindestens 13,3 mmol Citrat-Ionen
Mögliche Nebenwirkungen
Die Einnahme von Kalinor-Brausetabletten kann bei dafür empfindlichen Patienten zu Übelkeit und Erbrechen führen. Aufstoßen, Sodbrennen, Blähungen, Leibschmerzen und Durchfälle wurden ebenfalls beschrieben. Sehr selten ist bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit (z. B. Heuschnupfen, Hausstauballergie) eine allergische Reaktion mit Hautjucken bzw. Gesichtsschwellung beobachtet worden.Aufbewahrung & Haltbarkeit
Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf der Faltschachtel (siehe Verschlusslasche) und dem Etikett aufgedruckt. Bitte verwenden Sie das Arzneimittel nicht mehr nach diesem Datum! Auch wenn sie schließlich in Wasser aufgelöst werden, sind Brausetabletten während der Lagerung doch empfindlich gegenüber Feuchtigkeit, auch gegenüber Luftfeuchtigkeit. In der fest verschlossenen Röhre werden Kalinor-Brausetabletten durch die im Verschlussstopfen enthaltene Trockenzelle vor Feuchtigkeit geschützt. Verschließen Sie daher die Röhre nach jeder Tablettenentnahme sofort wieder, um die verbliebenen Kalinor-Brausetabletten vor einer Schädigung durch die Luftfeuchtigkeit zu bewahren. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahrenPflichttext
Zur Normalisierung des Kaliumhaushalts sowie zur Verhütung von NierensteinenHersteller:
DESMA GmbH Peter-Sander-Str. 41b D. 55252, Mainz-Kastel
www.desma-pharma.com
pharmacovigilance@desma-pharma.com
Kundenbewertungen
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Wurde mir vom Arzt verordnet gutes und preiswertes Produkt.\n
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