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Heuschnupfen bei Kindern: So gehen Sie damit um

Informationen zu Symptomen, Diagnose und Behandlung

Ob Schnupfen mit laufender Nase, Magen-Darm mit Bauchschmerzen oder Heuschnupfen mit juckenden Augen: Wenn Kinder krank sind, wollen Eltern alles richtig machen und ihrem Sprössling genau das geben, was ihm am meisten hilft. Auch möchten sie ihrem Kind täglich aufs Neue möglichst jeden Kummer ersparen und nur das Beste für seine Gesundheit – insbesondere langwierige Allergien können da eine große Hürde sein! Was viele Eltern nicht wissen: In Deutschland leiden immer mehr Kinder unter Heuschnupfen, weshalb das Wissen um den richtigen Umgang mit Allergien immer wichtiger wird. Alle Informationen über typische Symptome, Diagnose und Behandlung von Heuschnupfen bei Kindern sowie wichtige Tipps zur möglichen Vorbeugung erhalten Sie in diesem Beitrag zum Thema.

Wann und wie kommt es zu Heuschnupfen bei Kindern?

Heuschnupfen bei Kindern ist keine Seltenheit. Allergien nehmen zu, und auch Kinder sind immer häufiger von einer Pollenallergie und Asthma betroffen. Umso wichtiger ist es für Eltern, die zugehörigen Symptome zu kennen und möglichst schnell eine angemessene Behandlung einzuleiten! Dabei ist zu beachten, dass nur ein Arzt eine verlässliche Diagnose auf Heuschnupfen stellen kann. Sollten also gehäuft erste Symptome wie juckende Augen oder eine verstopfte Nase auftreten, dann sollten Sie umgehend Kontakt zu Ihrem behandelnden Arzt aufnehmen, um das betroffene Kind gründlich untersuchen zu lassen.

Kinder sind gerne an der frischen Luft – Pollen auch!

Kinder und Pollen teilen sich einen bevorzugten Lebensraum: die frische Luft. Es ist der Pollenflug, der allergische Reaktionen auslöst. Weil die Pollenbelastung in Deutschland in den letzten Jahren noch zugenommen hat, ist das Risiko, eine Pollenallergie zu entwickeln, in allen Altersgruppen gestiegen. Trotz aller Angst vor dem Heuschnupfen sollten Mütter und Väter ihren Kindern aber natürlich nicht verbieten, ins Freie zu gehen – es ist gut, wenn die Kinder draußen spielen, sich viel bewegen und aktiv sind. Reagiert Ihr Kind allerdings mit ständigem Niesen, laufender Nase oder tränenden Augen auf den Pollenflug, ist es ratsam, diesem Thema noch mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

Symptome, die auf Heuschnupfen hinweisen können

Müssen Kinder beim Kontakt mit Pollen bzw. bei hoher Pollenbelastung ständig niesen und klagen außerdem über eine triefende oder verstopfte Nase sowie tränende oder juckende Augen, können diese Symptome auf einen Heuschnupfen verweisen. Auch Schlafstörungen und Halsschmerzen, also eher unspezifische Symptome, können auf eine Pollenallergie hindeuten. Besonders häufig treten die Symptome im Frühjahr und im Sommer auf, wenn Pollen in großer Zahl durch die Luft fliegen. Überhaupt sind trockene, heiße und windige Tage meist durch einen starken Pollenflug belastet und stellen deshalb für Körper und Immunsystem eine ernstzunehmende Herausforderung dar, wenn eine Anfälligkeit für Allergien besteht.

Wichtig zu wissen: Nicht jeder Schnupfen ist ein Heuschnupfen. Ob es sich beim Auftreten der genannten Symptome um die Anzeichen einer Allergie handelt, kann nur ein Arzt mit Gewissheit feststellen. Fragen Sie deshalb im Zweifel immer Ihren behandelnden Arzt um Rat und unterziehen Sie sich einer fachkundigen Untersuchung!

Was ist Heuschnupfen überhaupt? Überreaktion im Immunsystem

Bei Kindern wie bei Erwachsenen löst das körpereigene Immunsystem die Symptome einer Allergie aus. Dabei handelt es sich um eine Überreaktion: Das Immunsystem stuft die Pollen fälschlicherweise als Gefahr für den Körper ein und löst die allergischen Abwehrreaktionen aus. Das ist bei Kindern gar nicht so selten: Fast 9 Prozent aller Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren leiden unter einem allergischen Schnupfen oder einer Allergie gegen Tierhaare und Hausstaubmilben. Gerade Kinder von Allergikern sind dabei besonders betroffen und entwickeln früher oder später ebenfalls eine Allergie.

Immer mehr Kinder mit Heuschnupfen und Asthma

Weltweit steigt die Zahl der Allergien, und auch in Deutschland sind bei allen Altersgruppen Zunahmen zu verzeichnen. Dabei spielt das Alter eine Rolle: Je älter das Kind ist, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, eine Allergie zu bekommen. Anfällig sind grundsätzlich beide Geschlechter, allerdings liegt das Risiko bei Jungen etwas höher. Etwa 5 Prozent der Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren leiden an einer Allergie, im Alter von 7 bis 10 Jahren liegt der Anteil bereits bei 10,5 Prozent und bei 14- bis 17-jährigen sind 18,4 Prozent von Allergien betroffen. Immer häufiger wächst sich eine Pollenallergie übrigens auch zum Asthma aus – das trifft besonders Jungen zwischen 7 und 10 Jahren, die in den letzten Jahren immer häufiger an Asthma erkrankt sind.

Alarmierende Zahlen: Sowohl weltweit als auch in Deutschland steigt die Anzahl von Erwachsenen und Kindern, die allergisch auf für gewöhnlich harmlose Stoffe reagieren.

Der Heuschnupfen beeinträchtigt den Alltag von Kindern

Der Heuschnupfen ist mit all seinen Symptomen nicht nur lästig, sondern kann auch ganz konkrete Auswirkungen auf den Alltag der betroffenen Kinder haben: Kinder, die unter einer Allergie leiden, sind körperlich beeinträchtigt und können auch in der Schule nicht ihre optimale Leistung abrufen. Dafür können teils auch die Medikamente verantwortlich sein, die zur Linderung von Heuschnupfen und Asthma eingenommen werden müssen – zum Beispiel die verbreiteten Antihistaminika, die unter Umständen Müdigkeit und Schwindelgefühle oder auch Kopfschmerzen hervorrufen können.

Die Verschlechterung der schulischen Leistung bei Allergien lässt sich sogar in Zahlen messen: Rund 30 Prozent schlechter fallen die Noten der Allergiker aus, dazu kommen noch vier zusätzliche Fehltage im Jahr. Besonders intensiv lässt sich der Leistungsabfall beobachten, wenn der Pollenflug seinen Höhepunkt erreicht. Pollen können auf diese Weise also auch die schulische Laufbahn Ihres Kindes beeinflussen!

Die Pollenallergie ist häufig eine Vorstufe zum Asthma

Eine Pollenallergie sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden und lange unbehandelt bleiben, weil sie sich in diesem Fall zum Asthma auswachsen kann. Tatsächlich hat ein Kind, das einmal unter allergischer Rhinitis gelitten hat, eine siebenmal höhere Wahrscheinlichkeit, später zusätzlich an Asthma zu erkranken. Auch aus diesem Grund sollte einer Pollenallergie möglichst rasch begegnet werden.

Welche Behandlung hilft gegen Heuschnupfen bei Kindern?

Eltern interessieren sich verständlicherweise stark für eine effektive Behandlung der Allergie ihrer Kinder. Gleichzeitig wünschen sich die meisten, dass ihr Kind nicht zu viele Medikamente einnehmen muss, auch wenn es heutzutage eine große Auswahl an verträglichen Tabletten, Augentropfen und weiteren Antihistaminika gibt.

Tipp: Viele Medikamente zur symptomatischen Behandlung bei Allergien finden Sie auch rezeptfrei zum schnellen Versand in unserer Online-Apotheke!

Wichtig ist, dass Medikamente selbst bei anhaltenden Beschwerden nicht eigenmächtig, sondern nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden. Eine ärztliche Untersuchung stellt sicher, dass alle notwendigen Informationen berücksichtigt werden und die Therapie auch wirklich den Bedürfnissen des betroffenen Kindes entspricht.

Wichtig zu wissen: Bei einer Allergie ist Zeit ein entscheidender Faktor, der den Erfolg einer Therapie zu großen Teilen mitbestimmt. Der Europäische Allergie-Kongress hat ausdrücklich festgestellt, dass die verspätete Diagnose einer Allergie eine Therapie beeinträchtigen kann.

Eine vollständige Allergenkarenz ist für Kinder kaum möglich

Im Falle einer Allergie wird häufig eine Allergenkarenz, also eine vollständige Vermeidung des auslösenden Allergens, empfohlen. Für ein Kind, das unter Heuschnupfen leidet, ist eine solche Maßnahme in der Praxis aber kaum durchführbar. Bei einer Pollenallergie hilft es aber schon, den Kontakt mit Pollen abzumildern.

Zu den wichtigen Tipps gehört deshalb das schlaue Lüften: Weil auf dem Land der Pollenflug am Morgen die höchste Dichte erreicht und in der Stadt eher am Abend, sollten jeweils zu dieser Zeit die Fenster geschlossen bleiben. Ist Ihr Kind besonders stark mit Pollen in Berührung gekommen, ist es sinnvoll, vor dem Schlafengehen noch einmal gründlich die Haare zu waschen und frische Schlafkleidung anzuziehen.

Auch die Tageskleidung sollte häufig gewechselt und in einem anderen Zimmer als dem Schlafzimmer des Kindes aufbewahrt werden. Ein Staubsauger mit Feinstaubfilter kann ebenfalls hilfreich sein; allerdings sollten die Filter spätestens alle vier Wochen gewechselt werden, um den gewünschten Effekt für die Gesundheit auch dauerhaft zu erzielen.

Antihistaminika sind die häufigsten Medikamente gegen Allergie

Oft gewählt und mitunter sogar rezeptfrei sind die sogenannten Antihistaminika. Nicht ohne Grund gelten sie gewissermaßen als die wichtigsten Medikamente im Kampf gegen Allergien. Antihistaminika unterdrücken das Histamin, den Stoff, der für die Auslösung allergischer Reaktionen zuständig ist.

Nasensprays und Augentropfen zählen zu den beliebtesten Antihistaminika und sind inzwischen auch in Varianten speziell für Kinder erhältlich. Allerdings sind Nasensprays aufgrund der enthaltenen Wirkstoffe nur für eine kurzfristige Linderung der Beschwerden und nicht für eine langfristige Therapie geeignet. Auch Augentropfen wird Ihr Kind in der Regel als unangenehm empfinden. Augentropfen mit Cromoglicinsäure sind überdies nur eine vorbeugende Maßnahme und können eine bereits wirksame Allergie nicht behandeln.

Tipp: Fragen Sie am besten Ihren Kinderarzt, welche Medikamente sich für Kinder mit Heuschnupfen eignen, um die Beschwerden Ihres Kindes zu lindern und seinen Alltag angenehmer zu gestalten.

Eine Hyposensibilisierung als mögliche Therapie

Bei Heuschnupfen wird häufig eine Hyposensibilisierung in Betracht gezogen. Für deren Gelingen ist entscheidend, dass das Allergen, also der Auslöser der Allergie, genau bekannt ist. Dann wird der Patient in langsamen Schritten mit immer größeren Dosen der Allergene, zum Beispiel der Pollen, in Kontakt gebracht, bis sich das Immunsystem nicht mehr mit Überreaktionen wehrt. Allerdings sollte Ihr Kind für eine Hyposensibilisierung mindestens fünf oder sechs Jahre alt sein, für Kleinkinder ist eine Immuntherapie bei einer Allergie gegen Pollen nicht zu empfehlen. Ist Ihr Kind alt genug, empfiehlt es sich, die Sensibilisierung rasch in Angriff zu nehmen, da eine solche Therapie bei Kindern oftmals erfolgreicher ist als bei Erwachsenen.

Gesunde Ernährung als wertvolle Ergänzung

Kinder sind nicht dafür bekannt, mit Freude frisches Gemüse zu essen. Mitunter geben sie sich geradezu allergisch gegen viele Lebensmittel, die als gesund gelten. Dabei ist die Ernährung eine gute Möglichkeit, dem Heuschnupfen auf natürliche Weise zu begegnen: Durch eine histaminarme Ernährung lassen sich in vielen Fällen auch ohne Medikamente wie Antihistaminika die Beschwerden zumindest ein wenig lindern.

Eine solche Ernährung bedeutet vor allem Verzicht auf stark gereifte Lebensmittel sowie hefehaltige Fertigprodukte, Tomaten, Spinat, reifen Käse, Nüsse und Mandeln, geräuchertes bzw. gelagertes Fleisch, Schokolade, Zitrusfrüchte, Bananen, diverse Wurstwaren und mehr. Auf diese Weise werden nicht nur histaminhaltige Speisen verringert, sondern auch eine Vielzahl von Histaminliberatoren eingegrenzt, welche körpereigenes Histamin freisetzen und die Symptome einer Allergie verstärken können. Stattdessen sollte der Speiseplan täglich viele Vitamine, Magnesium, Kalzium und Zink umfassen und trotz der genannten Einschränkungen möglichst ausgewogen gestaltet werden.

Eine entsprechend ausgerichtete Ernährung umfasst beispielsweise Haferflocken, Vollkornreis, Paprika, Sonnenblumenkerne, Joghurt, Kokos, Linsen, Rindfleisch und Vollkornbrot. Auch wenn möglicherweise nicht alles davon bei Ihrem Kind für Begeisterung sorgen wird, können Sie eine gesunde, vitaminreiche Ernährung durch passende Rezepte schmackhaft machen. Werden Sie kreativ! Entsprechende Tipps für gesundes und "trotzdem" leckeres Essen finden Sie online oder in vielen modernen Kochbüchern.

Tipps: Entwickeln Sie doch einfach gemeinsam mit Ihrem Kind einen Speiseplan, der Spaß macht und gut tut – und machen Sie Ihrem Sprössling klar, dass eine gesunde Ernährung keine Strafe, sondern gut für seine Gesundheit ist. Oft hat eine schlechte Ernährung nur mit Gewöhnung und falschen Vorbildern zu tun. Achten Sie als Eltern deshalb zuerst auch auf Ihre eigene Ernährung und zeigen Sie, worauf es ankommt!

Den Pollenflug in die Alltagsplanung einbeziehen

Eltern können ihr Kind vor den gröbsten Beschwerden einer Pollenallergie schützen, wenn sie bestimmte Vorkehrungen treffen und den Pollenflug in ihren Alltag miteinbeziehen. Es gibt heutzutage diverse Kalender und praktische Apps, die den Pollenflug berücksichtigen und zum Beispiel eine entsprechende Urlaubsplanung ermöglichen. So kann Ihr Kind trotz Pollenallergie weitgehend unbeschwert seinen Freizeitaktivitäten nachgehen und unbeschwert draußen spielen.

Tipps für Schwangere: Heuschnupfen während der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft haben viele Frauen verständlicherweise Angst, Medikamente einzunehmen – schließlich soll auch wirklich nichts dem ungeborenen Kind schaden. Trotzdem kann der Verzicht auf Medikamente bei Allergien mitunter die falsche Entscheidung sein. Fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt, um das Risiko einer Allergie bei Ihrem Kind so niedrig wie möglich zu halten! In vielen Fällen können die richtigen Tropfen oder Tabletten für Ihre Gesundheit eine bessere Lösung sein als eine unbehandelte Allergie.

Darüber hinaus versteht es sich nicht nur bei Heuschnupfen von selbst, dass Sie zumindest während der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufhören sollten, da dies unter anderem ebenfalls die Entstehung von Allergien begünstigen kann. Außerdem ist spätestens die Schwangerschaft der richtige Zeitpunkt, um auf eine gesunde Ernährung zu achten!

Fazit

Heuschnupfen kann Kinder teils stark in ihrem Alltag belasten, da sie gerne draußen spielen und sich mit Freunden an der frischen Luft treffen. Dabei ist Heuschnupfen bei Kindern nichts Ungewöhnliches und inzwischen auch gut behandelbar! Damit sich die Allergie nicht zu Asthma auswächst, sollten Sie am besten frühzeitig entsprechende Maßnahmen einleiten und einen kompetenten Arzt nach Möglichkeiten einer wirkungsvollen Therapie fragen.


Bildquelle: ©coldwaterman - stock.adobe.com

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