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Mometahexal Heuschnupfenspray 50 µg 140 Sprühstöße 18 g

  • Bekämpft Heuschnupfen-Beschwerden umfassend
  • Wirkt antiallergisch und antientzündlich
  • Mit Langzeitwirkung: 24 Stunden beschwerdefrei
  • Lindert auch Augensymptome wie Rötung, Juckreiz und Tränen
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Mometahexal Heuschnupfenspray 50 µg 140 Sprühstöße 18 g
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Mometahexal Heuschnupfenspray 50 µg 140 Sprühstöße 18 g
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Mometahexal Heuschnupfenspray 50 µg 140 Sprühstöße 18 g
Mometahexal Heuschnupfenspray 50 µg 140 Sprühstöße 18 g
Artikelnummer:
2874402
PZN:
11697286
Inhalt:
18 g Nasenspray
Marke:
Inhalt 18 g Nasenspray
21,38 €* 10,98 € 0.018 kg (610,00 € / 1 kg) 48
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Befreit die Nase 24 Stunden von Heuschnupfen-Symptomen MometaHEXAL® Heuschnupfenspray... mehr

Produktinformationen "Mometahexal Heuschnupfenspray 50 µg 140 Sprühstöße 18 g"

Befreit die Nase 24 Stunden von Heuschnupfen-Symptomen

MometaHEXAL® Heuschnupfenspray wird bei Erwachsenen zur Behandlung von Heuschnupfen-Beschwerden angewendet, sofern die Erstdiagnose des Heuschnupfens durch einen Arzt erfolgt ist. Es ist laut Pharmatrend das meistverkaufte Allergie-Nasenspray bei Heuschnupfen* und lindert wirkstark und anhaltend die allergischen Symptome wie verstopfte oder laufende Nase, Juckreiz und Niesen. *Pharmatrend, Abverkaufszahlen aus der Apotheke im Zeitraum Jan.-Dez. 2017

Hemmt die Entzündung
Über die Nase gelangen Allergene in den Körper. Bei Menschen mit einer Pollenallergie lösen Pollen eine Überreaktion des Immunsystems aus, der Körper setzt Entzündungsstoffe frei. MometaHEXAL® Heuschnupfenspray mit dem Wirkstoff Mometason wirkt nicht nur gegen die Symptome der Allergie, sondern hemmt auch die Entzündung - und zwar direkt am Entzündungsherd: In der Nase.

Das blaue Power-Allergiespray:

  • Besonders wirkstark bei Heuschnupfen.
  • Muss nur 1x täglich angewendet werden - wirkt für 24 Stunden.
  • Macht nicht abhängig und kann über die gesamte Allergie- Saison angewendet werden.
  • Wirkt fast ausschließlich lokal und macht nicht müde.

Endlich die Natur geniessen
Tag und Nacht im Freien unterwegs sein, auf einer Wiese liegen und entspannen dank MometaHEXAL® Heuschnupfenspray können lästige Symptome einer Pollenallergie wie ständiger Niesreiz, Jucken und eine verstopfte Nase bald der Vergangenheit angehören.

Leistungsfähig im Beruf
Um täglich die Herausforderungen in Beruf und Alltag zu meistern, bedarf es voller Konzentration und Leistungsfähigkeit. Durch die lokale Wirkung des Inhaltsstoffs Mometason macht das Heuschnupfenspray nicht müde und befreit die Nase mit nur einer Anwendung bis zu 24 Stunden von allergischen Beschwerden.

Gute Verträglichkeit
MometaHEXAL® Heuschnupfenspray ist auch bei Anwendung über einen längeren Zeitraum gut verträglich. Durch die lokale Anwendung wird der restliche Organismus zudem kaum belastet, da nur ein minimaler Anteil des Wirkstoffs in das Blut übergeht.

Anwendungsgebiete

Symptomatische Behandlung einer saisonalen allergischen oder perennialen Rhinitis bei Erwachsenen und bei Kindern ab 3 Jahren.
Obwohl sich bei den meisten Patienten die nasalen Symptome mit Mometasonfuroat beherrschen lassen, kann eine entsprechende Begleittherapie zusätzliche Linderung der Symptome, insbesondere der okularen Symptome, bringen.
Die Behandlung mit Mometasonfuorat kann bei Patienten mit mässigen bis schweren Symptomen einer saisonalen allergischen Rhinitis einige Tage vor dem voraussichtlichen Beginn der Pollensaison erforderlich sein.

Behandlung einer Polyposis nasi (Nasenpolypen) bei Patienten ab 18 Jahren.
Die Sicherheit und Wirksamkeit von Mometasonfuorat für die Behandlung von einseitig auftretenden Polypen, von Polypen verbunden mit zystischer Fibrose oder Polypen, die die Nasenhöhlen komplett verschliessen, wurden nicht untersucht. Einseitig auftretende Polypen, die ein ungewöhnliches oder unregelmässiges Aussehen haben oder gar ulzerieren oder bluten, bedürfen einer weiteren Abklärung.

Aktive Wirkstoffe

0,052 mg Mometason furoat-1-Wasser 1 Sprühstoss

Hilfsstoffe

Cellulose, mikrokristalline (HST), Carmellose natrium (HST), Glycerol (HST), Citronensäure monohydrat (HST), Natriumcitrat-2-Wasser (HST), Polysorbat 80 (pflanzlich) (HST), Benzalkonium chlorid (HST) 0.02 mg, Wasser für Injektionszwecke (HST)

Anwendung & Dosierung

Damit der Wirkstoff optimal in der Nase wirken kann, kommt es auf die richtige Sprühtechnik an:

Schritt 1: 
Flasche vor dem Gebrauch schütteln. Nase vorsichtig reinigen. Dann die Flasche zur Hand nehmen und die Schutzkappe entfernen.


Schritt 2: 
Nun eine Nasenöffnung verschließen und das Nasenstück ca. 1 cm tief in die andere Nasenöffnung einführen. Am besten im Stehen sprühen und dabei auf die Füße schauen. Flasche dabei aufrecht und leicht nach außen gerichtet halten, nicht in Richtung der Nasenscheidewand. Am besten mit der linken Hand ins rechte Nasenloch sprühen und umgekehrt.


Schritt 3: 
Leicht durch die Nase einatmen und gleichzeitig 1 Sprühstoß durch einmaliges Auslösen des Druckmechanismusin die Nase sprühen. Durch den Mund ausatmen und diesen Schritt ggfs. wiederholen. Anschließend die Schritte 2 und 3 bei der anderen Nasenöffnung anwenden.

Saisonale oder perenniale allergische Rhinitis:
Erwachsene (einschliesslich ältere Patienten) und Jugendliche ab 12 Jahre: Die übliche, empfohlene Dosis beträgt einmal täglich zwei Sprühstösse (50 myg/Sprühstoss) in jede Nasenöffnung (Gesamtdosis 200 myg).
Nach Kontrolle der Symptome kann eine reduzierte Dosis von einem Sprühstoss in jede Nasenöffnung (Gesamtdosis 100 myg) als Erhaltungsdosis ausreichend sein. Bei unzureichender Wirkung kann die Dosis auf eine Tageshöchstdosis von vier Sprühstössen in jede Nasenöffnung einmal täglich (Gesamtdosis 400 myg) erhöht werden. Sind die Symptome unter Kontrolle, wird eine Dosisreduktion empfohlen.

Kinder im Alter von 3 bis 11 Jahren: Die übliche, empfohlene Dosis beträgt einmal täglich ein Sprühstoss (50 myg/Sprühstoss) in jede Nasenöffnung (Gesamtdosis 100 myg). Das Arzneimittel zeigte eine klinisch relevante Wirkung innerhalb von 12 Stunden nach der ersten Gabe bei einigen Patienten mit saisonaler allergischer Rhinitis. Es kann jedoch sein, dass der volle therapeutische Nutzen von Mometasonfuroat nicht innerhalb der ersten 48 Stunden erreicht wird. Daher sollte der Patient das Arzneimittel regelmässig anwenden, um den vollen therapeutischen Nutzen zu erzielen.
Kinder unter 3 Jahren: Die Sicherheit und Wirksamkeit von Mometasonfuroat zur Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis und perennialen Rhinitis bei Kindern unter 3 Jahren sind nicht erwiesen.

Nasenpolypen:

Patienten ab 18 Jahren: Die übliche, empfohlene Anfangsdosis bei Polyposis nasi beträgt einmal täglich zwei Sprühstösse (50 myg/Sprühstoss) in jede Nasenöffnung (Gesamttagesdosis 200 Mikrogramm).
Sind die Symptome nach 5 bis 6 Wochen nicht angemessen unter Kontrolle, kann die Dosis auf zweimal täglich zwei Sprühstösse in jede Nasenöffnung (Gesamtdosis 400 Mikrogramm) erhöht werden. Die Dosis sollte auf die niedrigste Menge titriert werden, unter der eine effektive Kontrolle der Symptome aufrechterhalten wird.
Kommt es bei einer zweimal täglichen Anwendung nach 5 bis 6 Wochen zu keiner Verbesserung der Symptome, so sollte der Patient erneut untersucht und das Behandlungskonzept überdacht werden.
Es wurden Wirksamkeits- und Unbedenklichkeitsstudien über einen Zeitraum von 4 Monaten mit Mometasonfuroat bei der Behandlung einer Polyposis nasi durchgeführt.

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
Die Sicherheit und Wirksamkeit von Mometasonfuroat zur Behandlung von Nasenpolypen bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sind nicht erwiesen.
Vor der ersten Anwendung den Behälter gut schütteln und die Dosierpumpe 10mal betätigen (bis ein gleichmässiger Sprühnebel abgegeben wird). Wird die Dosierpumpe über mindestens 14 Tage nicht verwendet, ist vor der nächsten Anwendung ein erneutes Vorfüllen durch 2maliges Pumpen erforderlich, bis ein gleichmässiger Sprühnebel abgegeben wird.
Den Behälter vor jeder Anwendung gut schütteln.
Die Flasche sollte nach der deklarierten Anzahl von Sprühstössen oder 2 Monate nach Anbruch verworfen werden.

Schwangerschaft & Stillzeit

Es liegen keine oder nur begrenzte Daten zur Anwendung von Mometasonfuroat bei schwangeren Frauen vor. Studien an Tieren zeigten Reproduktionstoxizität. Wie andere nasale Kortikosteroidpräparate sollte das Arzneimittel in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der mögliche Nutzen für die Mutter rechtfertigt jegliches potenzielle Risiko für die Mutter, den Fetus bzw. den Säugling.
Säuglinge von Müttern, die während der Schwangerschaft mit Kortikosteroiden behandelt wurden, sind sorgfältig auf das Vorliegen einer Nebenniereninsuffizienz zu untersuchen.

Stillzeit
Es ist nicht bekannt, ob Mometasonfuroat in die humane Muttermilch übertritt. Wie bei anderen nasalen Kortikosteroidpräparaten muss entschieden werden, ob abzustillen ist oder die Therapie mit dem Arzneimittel unterbrochen werden soll/unterbleiben soll, unter Berücksichtigung des Nutzens des Stillens für das Kind bzw. des Nutzens der Therapie für die Frau.

Fertilität
Es liegen keine klinischen Daten zur Auswirkung von Mometasonfuroat auf die Fertilität vor. Studien an Tieren haben Reproduktionstoxizität, aber keine Auswirkungen auf die Fertilität gezeigt.

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn eine unbehandelte Infektion im Bereich der Nasenschleimhaut, wie Herpes simplex, vorliegt.
Aufgrund der hemmenden Wirkung von Kortikosteroiden auf die Wundheilung sollten Patienten nach Nasenoperationen oder -verletzungen bis zur Ausheilung Kortikosteroide nicht nasal anwenden.
Die Sicherheit und Wirksamkeit von Mometasonfuroat zur Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis und perennialen Rhinitis bei Kindern unter 3 Jahren sind nicht erwiesen.
Die Sicherheit und Wirksamkeit von Mometasonfuroat zur Behandlung von Nasenpolypen bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sind nicht erwiesen.

Wechselwirkungen

Wenn Sie andere kortikoidhaltige Arzneimittel zum Einnehmen oder zur Injektion anwenden, sprechen Sie bitte vor Beginn der Anwendung von MometaHEXAL® Heuschnupfenspray mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie Arzneimittel gegen HIV einnehmen, wird Ihr Arzt Sie sorgfältig überwachen, da die Wirkung von MometaHexal® Heuschnupfenspray verstärkt werden kann.
Darüber hinaus sind keine Wechselwirkungen bekannt.

Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen

Das Arzneimittel ist, wenn überhaupt, mit Vorsicht anzuwenden bei Patienten mit aktiver oder inaktiver Tuberkulose des Respirationstrakts oder bei Patienten mit unbehandelten Pilzinfektionen, bakteriellen Infektionen oder systemischen Virusinfektionen.
Patienten, die Kortikosteroide erhalten und dadurch möglicherweise immunsupprimiert sind, sind auf das Risiko einer Exposition gegenüber bestimmten Infektionen (z. B. Windpocken, Masern) und auf die Notwendigkeit, in diesem Fall ärztlichen Rat einzuholen, ausdrücklich hinzuweisen.
Das Arzneimittel wird bei einer Nasenscheidewand-Perforation nicht empfohlen.
Systemische Wirkungen von nasal anzuwendenden Kortikosteroiden können besonders dann auftreten, wenn eine Anwendung von hohen Dosen über einen langen Zeitraum verschrieben wurde. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Wirkungen auftreten, ist jedoch weitaus geringer als bei oralen Kortikosteroiden und kann bei einzelnen Patienten und bei verschiedenen Kortikosteroid-Zubereitungen unterschiedlich sein. An möglichen systemischen Wirkungen können Cushing-Syndrom, Cushingoid (Pseudo-Cushing-Syndrom), Nebennierenrindensuppression, Wachstumsverzögerung bei Kindern und Jugendlichen, Katarakt, Glaukom und seltener eine Reihe von Auswirkungen auf die Psyche und das Verhalten, einschliesslich psychomotorische Hyperaktivität, Schlafstörungen, Angst, Depression oder Aggression (besonders bei Kindern), auftreten.
Eine Behandlung mit höheren als den empfohlenen Kortikosteroid-Dosen kann zu einer klinisch signifikanten Suppression der Nebennierenfunktion führen. Liegen Anzeichen für die Anwendung höherer als empfohlener Dosen vor, sollte während stressreicher Phasen oder vor einem operativen Eingriff eine zusätzliche systemische Gabe von Kortikosteroiden in Betracht gezogen werden.

Patientenhinweise

Die Sicherheit und Wirksamkeit von Mometasonfuorat für die Behandlung von einseitig auftretenden Polypen, von Polypen verbunden mit zystischer Fibrose oder Polypen, die die Nasenhöhlen komplett verschliessen, wurden nicht untersucht. Einseitig auftretende Polypen, die ein ungewöhnliches oder unregelmässiges Aussehen haben oder gar ulzerieren oder bluten, bedürfen einer weiteren Abklärung.

Vor der ersten Anwendung den Behälter gut schütteln und die Dosierpumpe 10mal betätigen (bis ein gleichmässiger Sprühnebel abgegeben wird). Wird die Dosierpumpe über mindestens 14 Tage nicht verwendet, ist vor der nächsten Anwendung ein erneutes Vorfüllen durch 2maliges Pumpen erforderlich, bis ein gleichmässiger Sprühnebel abgegeben wird.
Den Behälter vor jeder Anwendung gut schütteln.
Die Flasche sollte nach der deklarierten Anzahl von Sprühstössen oder 2 Monate nach Anbruch verworfen werden.
Patienten, die unter Kortikoid-Therapie stehen und dadurch möglicherweise immunsupprimiert sind, sind auf das Expositionsrisiko gegenüber bestimmten Infektionen (z. B. Windpocken, Masern) und auf die Notwendigkeit, in diesem Fall ärztlichen Rat einzuholen, ausdrücklich hinzuweisen.

Therapieüberwachung/Kontrollmassnahmen:
In einer Studie mit Patienten mit perennialer Rhinitis lagen nach einer 12-monatigen Behandlung mit dem Arzneimittel keine Hinweise auf eine Atrophie der Nasenschleimhaut vor; dagegen führte Mometasonfuroat eher zu einer Rückbildung der Nasenschleimhaut in einen normalen histologischen Phänotyp. Dennoch sind Patienten, die eine mehrmonatige oder längere Therapie mit dem Arzneimittel erhalten, in regelmässigen Abständen auf etwaige Veränderungen der Nasenschleimhaut zu untersuchen. Sollte eine lokalisierte Pilzinfektion der Nase oder des Rachens auftreten, kann ein Absetzen des Arzneimittels oder eine entsprechende Therapie erforderlich sein. Bei persistierender Reizung des Nasopharyngealbereichs empfiehlt es sich, das Arzneimittel abzusetzen.
Die Umstellung von einer Langzeittherapie mit systemisch wirksamen Kortikosteroiden auf das Arzneimittel erfordert eine sorgfältige Überwachung der Patienten. Der Entzug systemischer Kortikosteroide kann bei diesen Patienten bis zur Erholung der HPA-Achsenfunktion für einige Monate zu einer Nebennierenrindeninsuffizienz führen. Kommt es bei diesen Patienten zur Symptomatik einer Nebennierenrindeninsuffizienz oder Entzugserscheinungen (z. B. Gelenk- und/oder Muskelschmerzen, Erschöpfung und beginnende Depressionen) trotz Linderung der nasalen Symptome, ist die systemische Kortikoid-Therapie wiederaufzunehmen, und es sind andere Therapien und sonstige geeignete Massnahmen einzuleiten. Bei der Umstellung können auch vorbestehende allergische Erkrankungen, z. B. allergische Konjunktivitis und Ekzem, wieder auftreten, die vorher durch die Wirkung der systemischen Kortikosteroidmedikation unterdrückt wurden.
Es wird empfohlen, regelmässig das Wachstum von Kindern zu kontrollieren, die eine längerfristige Behandlung mit einem nasal anzuwendenden Kortikosteroid erhalten. Ist das Wachstum verlangsamt, sollte die Therapie überprüft und die Dosierung des nasalen Kortikosteroids, wenn möglich, auf die niedrigste Dosierung reduziert werden, mit der noch eine effektive Kontrolle der Symptome gewährleistet werden kann. Zusätzlich sollte in Betracht gezogen werden, den Patienten an einen Spezialisten für Kinderheilkunde zu überweisen.
Bei der Umstellung von systemischen Kortikoiden auf Mometasonfuroat kann es bei einigen Patienten trotz Linderung der nasalen Symptome zu Entzugserscheinungen kommen (z.B. Gelenk- und/oder Muskelschmerzen, Erschöpfung und Depressionen). Diese Patienten müssen ermutigt werden, die Behandlung mit dem Arzneimittel fortzuführen. Bei der Umstellung können auch vorbestehende allergische Erkrankungen (z.B. allergische Konjunktivitis und Ekzem) wieder auftreten, die vorher durch die Wirkung der systemischen Kortikoidmedikation unterdrückt wurden. - Nach Anwendung intranasaler Kortikoide sind Einzelfälle einer Perforation des Nasenseptums oder eines erhöhten Augeninnendrucks beschrieben worden.
Bei der systemischen und topischen (einschliesslich intranasaler, inhalativer und intraokularer) Anwendung von Kortikosteroiden können Sehstörungen auftreten. Wenn ein Patient mit Symptomen wie verschwommenem Sehen oder anderen Sehstörungen vorstellig wird, sollte eine Überweisung des Patienten an einen Augenarzt zur Bewertung möglicher Ursachen der Sehstörung in Erwägung gezogen werden; diese umfassen unter anderem Katarakt, Glaukom oder seltene Erkrankungen, wie z. B. zentrale seröse Chorioretinopathie (CSC), die nach der Anwendung systemischer oder topischer Kortikosteroide gemeldet wurden.

Es sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt.

Mögliche Nebenwirkungen

Systemische Wirkungen können bei nasalen Kortikosteroiden auftreten, insbesondere bei Verordnung hoher Dosen über längere Zeit. Bei Patienten, die wegen Polyposis nasi behandelt wurden, war die Gesamtinzidenz unerwünschter Ereignisse ähnlich jener, die bei der Behandlung von Patienten mit allergischer Rhinitis beobachtet wurde.
Bei Kindern war die Häufigkeit von erfassten Nebenwirkungen in klinischen Studien, wie z. B. Nasenbluten (6 %), Kopfschmerzen (3 %), Reizung der Nasenschleimhaut (2 %) und Niesen (2 %), vergleichbar mit Placebo.

Therapiebedingte Nebenwirkungen (>= 1 %), die in klinischen Studien bei Patienten mit allergischer Rhinitis oder Polyposis nasi und nach Markteinführung unabhängig von der Indikation berichtet wurden, sind im Folgenden dargestellt. Die Häufigkeit der Nebenwirkungen nach Markteinführung wurde als "nicht bekannt (auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)"eingestuft:

Sehr häufige unerwünschte Wirkungen (>= 10%)
Epistaxis (Polyposis nasi)

Häufige unerwünschte Wirkungen (>= 1% und < 10%)
  • Pharyngitis
  • Infektionen der oberen Atemwege (allergische Rhinitis)
  • Kopfschmerzen
  • Epistaxis (allergische Rhinitis)
  • Brennen in der Nase
  • Reizung in der Nase
  • nasale Ulzeration
  • Reizung im Rachen (Polyposis nasi)
Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (>= 0,1% und < 1%)
Infektionen der oberen Atemwege (Polyposis nasi)

Unerwünschte Wirkungen ohne Angabe der Häufigkeit
  • Überempfindlichkeit einschliesslich anaphylaktischer Reaktionen
  • Angioödem
  • Bronchospasmus
  • Dyspnoe
  • Glaukom
  • erhöhter Augeninnendruck
  • Katarakte
  • Verschwommenes Sehen
  • Nasenseptumperforation
  • Störungen des Geschmacks- und Geruchssinns

Aufbewahrung & Haltbarkeit

Nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums nicht mehr anwenden

Pflichttext

MometaHEXAL® Heuschnupfenspray, 50 Mikrogramm/Sprühstoß Nasenspray, Suspension: Wirkstoff: Mometasonfuroat (Ph.Eur.). Anwendungsgebiete: MometaHEXAL Heuschnupfenspray wird bei Erwachsenen zur Behandlung der Beschwerden eines Heuschnupfens (saisonale allergische Rhinitis) angewendet, sofern die Erstdiagnose des Heuschnupfens durch einen Arzt erfolgt ist. Warnhinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!
Hersteller:

Hexal AG Industriestr. D. 83607, Holzkirchen

Kundenbewertungen
Volksversand-Kunde 12.05.2018

*****

Bianca Feldens 28.04.2018

Mometa *** mir gut. Bin stärker Pollenallergiker und zumindest die Nase ist frei, juckt und läuft nicht.

Volksversand-Kunde 04.04.2018

Ich nutze mometahexal als 3 Monatskur gegen meine chronische Sinusitis. Ich merke schon erste Erfolge.

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weitere Informationen "Mometahexal Heuschnupfenspray 50 µg 140 Sprühstöße 18 g"
Häufige Fragen & Antworten:

Wie wirkt MometaHEXAL® Heuschnupfenspray?
MometaHEXAL® Heuschnupfenspray enthält Mometason, einen Stoff aus der Gruppe der sogenannten Glukokortikoide. Diese hochwirksamen, antientzündlichen und antiallergischen Substanzen greifen direkt in das Entzündungsgeschehen bei Allergien ein. Mometason stoppt die Freisetzung von Histamin, Zytokinen, Prostaglandinen und weiteren Entzündungsmediatoren. Wenn Mometason in die Nase gesprüht wird, kann dies helfen, eine Entzündung (Schwellung und Reizung der Nase), Niesen, Jucken und eine verstopfte oder laufende Nase zu lindern.

Wie wird MometaHEXAL® Heuschnupfenspray angewendet?
Die empfohlene Dosis beträgt 1-mal täglich 2 Sprühstöße in jede Nasenöffnung. Sobald Ihre Beschwerden unter Kontrolle sind, können Sie die Anzahl der Sprühstöße auf 1-mal täglich 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung reduzieren. Sollten Ihre Symptome wieder verstärkt auftreten, erhöhen Sie die Dosis auf 1-mal täglich 2 Sprühstöße in jede Nasenöffnung. Das Nasenspray wirkt 24 Stunden.
Achten Sie dabei auf die richtige Anwendung, am besten im Stehen sprühen und dabei den Kopf leicht nach vorne geneigt und die Flasche aufrecht halten. Wichtig: Nicht in Richtung Nasenscheidewand sprühen, sondern parallel dazu. Am besten mit der linken Hand ins rechte Nasenloch sprühen und umgekehrt.

Wann und wie lange sollte MometaHEXAL® Heuschnupfenspray angewendet werden?
Wenn Sie stark unter Heuschnupfen leiden, sollte die Behandlung einige Tage vor dem Start der Pollensaison beginnen. Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihr Nasenspray regelmäßig anwenden, am besten immer zur gleichen Zeit. Bei einigen Patienten kann MometaHEXAL® Heuschnupfenspray bereits 12 Stunden nach der ersten Dosis die Beschwerden erleichtern jedoch kann es sein, dass die volle Wirkung der Behandlung erst nach 2 Tagen zu spüren ist. Hören Sie nicht mit der Behandlung auf, auch wenn Sie sich besser fühlen, außer Ihr Arzt hat es Ihnen empfohlen.
MometaHEXAL® Heuschnupfenspray ist auch bei Anwendung über einen längeren Zeitraum gut verträglich. Durch die lokale Anwendung wird der restliche Organismus zudem kaum belastet, da nur ein minimaler Anteil des Wirkstoffs in das Blut übergeht.
Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Wie ist MometaHEXAL® Heuschnupfenspray aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Nicht einfrieren.
Nach Anbruch ist MometaHEXAL® Heuschnupfenspray innerhalb von 2 Monaten zu verwenden.

Wann darf MometaHEXAL® nicht angewendet werden?
MometaHEXAL® Heuschnupfenspray darf nicht angewendet werden
- wenn Sie allergisch gegen Mometasonfuroat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie eine unbehandelte Infektion in der Nase haben.
- wenn Sie vor kurzem eine Operation an der Nase hatten oder Sie Ihre Nase verletzt haben.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie MometaHEXAL® Heuschnupfenspray anwenden
- wenn Sie Tuberkulose haben oder jemals hatten.
- wenn Sie irgendeine andere Infektion haben.
- wenn Sie andere kortikosteroidhaltige Arzneimittel anwenden, sowohl solche zum Einnehmen als auch zur Injektion.
- wenn Sie eine zystische Fibrose (Mukoviszidose) haben.
- wenn Ihr Immunsystem nicht gut funktioniert und Sie mit Personen, die an Masern oder Windpocken erkrankt sind, in Kontakt kommen.
- wenn Sie eine Infektion der Nase oder des Rachens haben.
- wenn Sie das Arzneimittel über mehrere Monate oder länger anwenden.
- wenn Sie eine andauernde Reizung der Nase oder des Rachens haben.

MometaHEXAL® Heuschnupfenspray darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen. Insbesondere eine gleichzeitige Einnahme von Arzneimitteln gegen HIV wie Ritonavir oder Cibicistat oder von anderen kortikosteroidhaltigen Arzneimitteln kann problematisch sein und muss mit Ihrem Arzt abgesprochen werden.
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
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Volksversand-Kunde 12.05.2018

*****

Bianca Feldens 28.04.2018

Mometa *** mir gut. Bin stärker Pollenallergiker und zumindest die Nase ist frei, juckt und läuft nicht.

Volksversand-Kunde 04.04.2018

Ich nutze mometahexal als 3 Monatskur gegen meine chronische Sinusitis. Ich merke schon erste Erfolge.

Volksversand-Kunde 10.09.2017

Ich verwende das Produkt morgens und abends, je 1 Sprühstoß pro Nasenöffnung. Das hat der HNO Arzt mir empfohlen. Ich leider unter einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung, mit Polypenbildung. Mit dieser Dosierung komme ich gut zurecht.

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