Transpulmin Erkältungsbalsam und Inhalator 100g Balsam
- Bei Erkältungskrankheiten
- Effektiv durch Quirl
- Je eine Maske für Kinder und Erwachsene
- Bequemer durch Kugelgelenk
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Produktinformationen "Transpulmin Erkältungsbalsam und Inhalator 100g Balsam"
Seit Jahrzehnten vertrauen Eltern und Kinder auf die ausgewogene Kombination ätherischer Öle in Transpulmin®. Sie wirken wohltuend auf die gesamten Atemwege, erleichtern das Abhusten und unterstützen den Heilungsprozess.
Anwendungsgebiete
Zur Anwendung auf der Haut und zur Inhalation. Transpulmin® Erkältungs-balsam dient der äußeren Anwendung zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit und unkomplizierter Bronchialkatarrh).Aktive Wirkstoffe
1 g Creme enthält 100 mg Cineol, 50 mg Levomenthol und 25 mg racemischen CampherHilfsstoffe
Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 216), Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 219), Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 217), emulgierende Glycerolmonostearate (Typ II, 32/36, Kaliumsalze), Decyloleat, gelbes Vaselin, Natriumedetat, Kamillen-Aroma (natürlich), hochdisperses Siliciumdioxid, gereinigtes Wasser.Anwendung & Dosierung
Einreiben:Soweit nicht anders verordnet 2-4-mal täglich etwa 4 cm der Creme auf Brust und Rücken gut einreiben. Transpulmin geht dann gleich doppelt gegen die Erkältung vor: Durch das Verdampfen auf der Haut dringen die Wirkstoffe über die Nase bis in die Atemwege vor. Zeitgleich gelangen die Öle des Balsams durch die Haut in den Blutkreislauf. Die Entzündungsherde werden so quasi von verschiedenen Seiten bekämpft.
Inhalation:
Zur inhalativen Anwendung werden je nach Stärke der Beschwerden und individueller Verträglichkeit mehrere Zentimeter der Creme mit heißem Wasser übergossen und die Dämpfe einige Minuten lang eingeatmet. Um eine mögliche Reizung der Augenbindehaut bei dieser Art der Inhalation zu vermeiden, Augen bitte geschlossen halten bzw. abdecken. Die Inhalationstherapie wird durch Verwendung des speziellen Transpulmin®Inhalators vereinfacht und in der Wirkung intensiviert. Die Dauer der Anwendung von Transpulmin® Erkältungsbalsam richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung.
Schwangerschaft & Stillzeit
Es liegen keine Daten für die Verwendung von Transpulmin Erkältungsbalsam in der Schwangerschaft vor. Tierexperimentelle Studien geben ebenfalls nur ungenügend Auskunft darüber, ob sich eine Behandlung mit Transpulmin Erkältungsbalsam schädlich auf die Schwangerschaft oder die Entwicklung der Nachkommen auswirkt. Es gibt nur ungenügende Informationen darüber, ob Transpulmin Erkältungsbalsam oder einer der Wirkstoffe (Cineol, Levomenthol und racemischer Campher) in die Muttermilch übergehen. Sie dürfen daher Transpulmin Erkältungsbalsam nicht in der Schwangerschaft und Stillzeit anwenden. Es liegen keine Daten zur Fortpflanzungsfähigkeit vor.Gegenanzeigen
Transpulmin Erkältungsbalsam darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen die Wirkstoffe Cineol, Levomenthol und racemischer Campher oder gegen die Parabene Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 216), Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 219) und Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 217) oder einen der genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.Bei Erkrankung an Asthma bronchiale und Keuchhusten sowie Pseudokrupp und anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen. Die Inhalation von Transpulmin Erkältungsbalsam kann zu Atemnot führen oder einen Asthmaanfall auslösen.
Zur äußeren Einreibung bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Exanthem (Hautausschlag), sowie auf geschädigter Haut, z.B. bei Verbrennungen.
bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes). Zur Inhalation bei Kindern unter 6 Jahren.
Bei Kindern mit erhöhtem Risiko des Auftretens von Krampfanfällen, aufgrund des Gehaltes an Campher.
Bei Schwangerschaft und in der Stillzeit.
Wechselwirkungen
Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Eucalyptusöl (dessen Hauptbestandteil Cineol ist) bewirkt eine Aktivierung des fremdstoffabbauenden Enzymsystems in der Leber. Die Wirkungen anderer Arzneimittel können deshalb abgeschwächt und/oder verkürzt werden. Dies kann bei großflächiger und/oder langfristiger Anwendung, infolge einer Aufnahme größerer Wirkstoffmengen durch die Haut, nicht ausgeschlossen werden.Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Enthält Parabene als KonservierungsmittelNicht auf Schleimhäuten (auch nicht der Nase) oder im Bereich der Augen anwenden.
Nicht im Gesicht anwenden!
Nicht großflächig anwenden.
Nur an Brust und Rücken anwenden, nicht an unteren Körperstellen (Bauch und im Lendenbereich).
Nicht unter einem luftdichten Verband anwenden.
Nach der Anwendung bitte gut die Hände waschen!
Transpulmin Erkältungsbalsam sollte nur äußerlich und zur Inhalationsbehandlung angewendet werden!
Transpulmin Erkältungsbalsam sollte bei akuter Entzündung der Atemwege bzw. bei akuter Lungenentzündung nur angewendet werden in Ergänzung zu einer Behandlung der Grunderkrankung sowie in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt.
Kinder: Wegen der Verbrühungsgefahr durch heißes Wasser sollten Sie Kinder nie unbeaufsichtigt inhalieren lassen! Cineol, Levomenthol und racemischer Campher können bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf hervorrufen mit der Folge schwerer Atemstörungen.
Mögliche Nebenwirkungen
Psychische Störungen: Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000): HalluzinationenStörungen des Nervensystems: Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Bei äußerer, großflächiger Anwendung kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen, wie z.B. Schäden des zentralen Nervensystems (ZNS), z.B. durch Campher. Campherhaltige Salben sollen bei Kindern mit erhöhtem Risiko des Auftretens von Krampfanfällen nicht angewendet werden.
Erkrankungen der Atemwege: Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Bei Inhalation (auch nach äußerer Einreibung) sind Hustenreiz und Verstärkung der Verkrampfung der Bronchien (Bronchospasmus) möglich. Die Inhalation (auch das Einatmen der Dämpfe nach äußerer Einreibung) kann selbst Symptome wie pfeifendes Atemgeräusch (Stridor), Atemnot (Dyspnoe) und obstruktive Atembeschwerden auslösen. Es kann reflektorisch über die Verkrampfung der Bronchien (Bronchospasmus) zu asthmaähnlichen Zuständen bis hin zum Atemstillstand kommen.
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Nach äußerer Einreibung und nach Inhalation sind Reizerscheinungen an der Haut möglich. Kontaktekzeme und andere Überempfindlichkeiten der Haut sind möglich.
Funktionsstörungen der Nieren und ableitenden Harnwege: Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Bei äußerer, großflächiger Anwendung kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen, wie z.B. Nierenschäden, z.B. durch Campher.
Allgemeine Erkrankungen und Störungen am Verabreichungsort: Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Es kann zu Schleimhautreizungen kommen. Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Cineol, Levomenthol und racemischen Campher Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden. Cineol, Levomenthol und racemischer Campher können bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf hervorrufen mit der Folge schwerer Atemstörungen. Die Parabene Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 216), Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 219) und Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 217) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, und selten eine Verkrampfung der Atemwege (Bronchospasmus) hervorrufen.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 25 ºC lagern. Nach Anbruch sollte Transpulmin Erkältungsbalsam nicht länger als 12 Monate verwendet werden.Pflichttext
Transpulmin® ErkältungsbalsamAnwendungsgebiete: Zur Anwendung auf der Haut und zur Inhalation. Transpulmin® Erkältungs-balsam dient der äußeren Anwendung zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit und unkomplizierter Bronchialkatarrh). Warnhinweise: Enthält Parabene als Konservierungsmittel.
Cooper Consumer Health Deutschland GmbH Gottlieb-Daimler-Str. 2 D. 68165, Mannheim
www.cooperconsumerhealth.eu
robert.leigh@cooperconsumerhealth.com
Genial - Inhalator mit Creme
Ich habe eine Empfehlung bekommen für diesen Inhalator und dachte mir, einen Versuch ist es allemal wert. Ich bin begeistert wie schnell meine Bronchiale Grippe wieder weg war. 1 Woche regelmäßig inhaliert und Brust und Rücken eingecremt. Die Inhalation ist sehr gewöhnungsbedürftig und zieht auch bis ins Hirn, daher habe ich nur sehr wenig benutzt und dann war es auch erträglich. Ich kann diese Kombination wirklich sehr gut empfehlen. Ist ein Muss in der Hausapotheke! Preis ist hier unschlagbar und die Lieferung mega schnell. Ich werde hier definitiv wieder bestellen ;)
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Cineol
Zur Verbesserung des Befindens bei: Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Atemnot, Fieber, eitriger oder blutiger Auswurf auftreten.
- Erkältungskrankheiten der Atemwege, wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einer Ärztin, einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwe ndung?
Reiben Sie das Arzneimittel auf Brust und Rücken ein. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen.
Oder: Inhalieren Sie das Arzneimittel. Übergießen Sie dafür die vorgesehene Menge des Arzneimittel mit heißem Wasser. Beugen Sie Ihren Kopf über das Gefäß, atmen Sie die Dämpfe durch Nase und Mund ein und decken Sie nach Möglichkeit Kopf und Gefäß mit einem Tuch ab . Vorsicht heiß! - Die Anwendung sollte nur erfolgen, wenn der sichere Umgang mit dem Arzneimittel gewährt ist.
< b> Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-5 Tage anwenden. Bei l änger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl an Überdosierungserscheinungen kommen, unter and erem zu Hitzegefühl, Herzjagen, Mundtrockenheit und Durchfall. Bei versehentlichem Verschlucken kann es zu Übelkeit, Erb rechen und Durchfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einen Arzt in Verbindu ng.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in der Apothetheke nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell a bstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Die Inhaltsstoffe entstammen mehreren Pflanzen und wirken als natürliches Gemisch. Alle drei Inhaltsstoffe bewirken im Anwendungsgebiet eine vermehrte Durchblutung und eine Schle imlösung. Eucalyptusöl regt zudem die feinen Härchen der oberen Atemwege zu schnelleren Bewegungen an. Dadurch kann fest sitzender Schleim besser abtransportiert und das Abhusten erleichtert werden. Es vermindert außerdem den Hustenkrampf. Der Wirkstoff Menthol löst zähe Schleimpartikel auf, bekämpft Entzündungen, entspannt verkrampfte Muskeln und bringt d ie Durchblutung in Schwung. Erkältete Patienten können wieder freier atmen unangenehmer Reizhusten verschwindet, Halssc hmerzen und Heiserkeit werden gestillt.
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bronchien, die überempfindlich reagieren, z.B. auf verschiedene Stoffe, Kälte etc.
- Pseudokrupp
- Keuchhusten
- Asthma br onchiale
- Geschädigte Haut (z.B. Verbrennungen, Verletzungen, Haut- und Kinderkrankheiten mit Ausschlag)
Unte r Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Lungenentzündung, oder andere akute Entzündungen d er Atemwege
- Neigung zu Krampfanfällen, vor allem bei Kindern
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwang erschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewende t werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ih rem Arzt oder Apotheker/-in. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanz eige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Allergische Reaktionen der Haut und der Atemwege
- H aut- und Schleimhautreizungen
- Hustenreiz
- Verengung der Atemwege
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörun g oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in.
Für die Information an d ieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten au ftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht beim Inhalieren des Arzneimittels: Es besteht die Gefahr, dass Sie sich d urch den heißen Wasserdampf verbrühen.
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
- Vo rsicht bei Allergie gegen Parabene als Konservierungsstoffe (EU-Nummer E 214 - E 219)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Paraffin!
- Vorsicht bei Allergie gegen Komplexbildner (z.B. EDTA und Triethylentetramin)!
- Bei Anwendung im Geni tal- oder Analbereich kann wegen der als Hilfsstoffe enthaltenen Öle und Fette die Reißfestigkeit von Latexkondomen beei nträchtigt werden.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, der Ärztin, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Zusammensetzung bezogen auf 1 g Creme
Cineol,Levomenthol,Campher, racemischer,Methyl-4-hydroxybenzoat,Propyl-4- hydroxybenzoat,Methyl 4-hydroxybenzoat natrium,Propyl-4-hydroxybenzoat natrium,Kamille-Aroma,Glycerolmonostearate, emulg ierend (Typ II, 32/36, Kaliumsalze),Decyloleat,Vaselin, gelbes,Siliciumdioxid, hochdisperses,Dinatrium edetat-2-Wasser,W asser, gereinigtes
Genial - Inhalator mit Creme
Ich habe eine Empfehlung bekommen für diesen Inhalator und dachte mir, einen Versuch ist es allemal wert. Ich bin begeistert wie schnell meine Bronchiale Grippe wieder weg war. 1 Woche regelmäßig inhaliert und Brust und Rücken eingecremt. Die Inhalation ist sehr gewöhnungsbedürftig und zieht auch bis ins Hirn, daher habe ich nur sehr wenig benutzt und dann war es auch erträglich. Ich kann diese Kombination wirklich sehr gut empfehlen. Ist ein Muss in der Hausapotheke! Preis ist hier unschlagbar und die Lieferung mega schnell. Ich werde hier definitiv wieder bestellen ;)