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Vomacur 40 10 Zäpfchen

  • Zur Behandlung und auch Vorbeugung
  • Bei Reisekrankheit
  • Effektiv gegen Schwindel
  • Wirksam bei Übelkeit und Erbrechen
Vomacur 40 10 Zäpfchen
Vomacur 40 10 Zäpfchen
Vomacur 40 10 Zäpfchen
     
Artikelnummer:
2108280
PZN:
03815211
Inhalt:
10 Zäpfchen
Marke:
Inhalt 10 Zäpfchen
4,88 €* 3,29 € 32
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In folgenden Packungsgrößen erhältlich

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Wirkt bei Übelkeit & Erbrechen Übelkeit und Erbrechen kann verschiedene Ursachen haben, wie... mehr

Produktinformationen "Vomacur 40 10 Zäpfchen"

Wirkt bei Übelkeit & Erbrechen
Übelkeit und Erbrechen kann verschiedene Ursachen haben, wie z.-B. eine Magenverstimmung, ein Magen-Darm-Infekt und insbesondere Reisekrankheit. Und dieses Problem ist vielen Menschen bekannt: Seit langem freut man sich auf den wohlverdienten Urlaub und bereits bei der Anreise stellen sich starke Übelkeit, Schwindel und Erbrechen ein. Auslöser für die Reisekrankheit können unerwartete ruckartige Bewegungen von Auto, Flugzeug oder Schiff sein, ebenso wie Stress und Anspannung oder ungewohnte Speisen, die der Magen nicht verträgt.
Vomacur® 40 mg Zäpfchen sind zur Behandlung von Reisekrankheit, Übelkeit, Schwindel und Erbrechen bei Kleinkindern und Kindern über 8 kg Körpergewicht geeignet. Bei bekannter Neigung zu Reiseübelkeit kann das Arzneimittel auch vorbeugend eingenommen werden und lindert das flaue Gefühl in der Magengegend, dank des bewährten Wirkstoffs Dimenhydrinat. Vomacur® 40 mg Zäpfchen sind bei richtiger Dosierung verträglich und auch für Kleinkinder über 8 kg Körpergewicht geeignet. Bitte halten Sie sich genau an die Dosierung, weil überdosierungen insbesondere für Kleinkinder schnell gefährlich werden können.

Bewährter Wirkstoff
Das in Vomacur® 40 mg Zäpfchen enthaltene Dimenhydrinat dient der Behandlung von Übelkeit und Erbrechen, aber auch der Vorbeugung von Reisekrankheit. Übelkeit und Erbrechen entstehen, wenn das sogenannte Brechzentrum im Gehirn durch den Botenstoff Histamin angeregt wird. Der Wirkstoff Dimenhydrinat ist ein Antihistaminika das eine Stimulierung des Brechzentrums durch Histamin verhindern kann. Durch diese Wirkweise können Schwindelgefühle und Übelkeit spürbar nachlassen und gleichzeitig ein Erbrechen verhindert werden. Der Wirkstoff gilt als verträglich und kann bei rechtzeitiger Einnahme den unangenehmen Beschwerden bei Reisekrankheit wirksam vorbeugen.

FÜR KLEINKINDER UND KINDER
Kinder leiden besonders häufig an Reiseübelkeit, erste Anzeichen können eine unnatürliche Blässe, anhaltendes Gähnen und kalte Schweißausbrüche sein. Zur Vorbeugung von ausgeprägter Reisekrankheit und zur Behandlung von starker Übelkeit können Vomacur® 40 mg Zäpfchen Kleinkindern und Kindern in vom Körpergewicht abhängiger Dosierung verabreicht werden.

AUF REISEN MIT DEM AUTO
Kinder leiden oft auf langen Autofahrten unter Reiseübelkeit. Vor allem der seitliche Blick aus dem Fenster von den Rücksitzen aus kann zu Problemen mit dem Gleichgewichtssinn und folglich zu Übelkeit führen. Es empfiehlt sich das Kind zu animieren, vorne aus dem Fenster zu blicken und mit Musik oder Hörspielen abzulenken. Das Spielen auf dem Handy oder Tablet oder auch das Lesen sollten vermieden werden.

REISEKRANKHEIT VORBEUGEN
Um der gefürchteten Reiseübelkeit wirksam vorzubeugen, sollte man möglichst ausgeruht in den Urlaub starten. Auch sollte man nicht mit leerem Magen losfahren und vor Reiseantritt und unterwegs nur kleine, leichte Mahlzeiten zu sich nehmen, um den Magen nicht zu belasten. Zur Sicherheit sollte Vomacur® 40 mg im Handgepäck nicht fehlen.

Anwendungsgebiete

Zur Vorbeugung & Behandlung von Reisekrankheit, Übelkeit und Erbrechen

Aktive Wirkstoffe

1 Zäpfchen enthält 40 mg Dimenhydrinat.

Hilfsstoffe

Hartfett

Anwendung & Dosierung

Überdosierung mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff von Vomacur 40 mg, kann insbesondere bei Kindern unter 3 Jahren lebensbedrohlich sein und muss deshalb insbesondere in dieser Altersgruppe unter allen Umständen vermieden werden. Geben Sie Ihrem Kleinkind daher nie mehr als 5 mg/kg Körpergewicht in 24 Stunden.

Die empfohlene Dosis beträgt:
> 8-16 kg
Einzeldosis: 1 Zäpfchen (entsprechend 40 mg Dimenhydrinat)
Tagesgesamtdosis: 1-mal täglich 1 Zäpfchen der Stärke 40 mg (entspricht insgesamt 40 mg Dimenhydrinat)

> 16-24 kg
Einzeldosis: 1 Zäpfchen (entsprechend 40 mg Dimenhydrinat)
Tagesgesamtdosis: 2-mal täglich 1 Zäpfchen der Stärke 40 mg (entspricht insgesamt 80 mg Dimenhydrinat)

> 24-36 kg
Einzeldosis: 1 Zäpfchen (entsprechend 40 mg Dimenhydrinat)
Tagesgesamtdosis: 2 bis 3-mal täglich 1 Zäpfchen der Stärke 40 mg (entspricht insgesamt 80-120 mg Dimenhydrinat)

Die angegebenen Obergrenzen zur Dosierung dürfen nicht über chritten werden.

Zur angemessenen und sicheren Dosierung von Kindern mit einem Körpergewicht zwischen 6 und 8 kg stehen andere niedriger dosierte Darreichungsformen zur Verfügung.

Für Jugendliche über 36 kg Körpergewicht und Erwachsene stehen höher dosierte Darreichungsformen zur Verfügung.

Art der Anwendung
Die Zäpfchen sind tief in den Enddarm einzuführen (rektale Anwendung).
Zur Vorbeugung der Reisekrankheit erfolgt die erstmalige Gabe ca. ½-1 Stunde vor Reisebeginn. Zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben, falls mehrere nötig, in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt. Zwischen zwei Gaben sollte ein zeitlicher Abstand von mindestens 6 Stunden eingehalten werden.

Dauer der Anwendung
Vomacur 40 mg ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung mit Vomacur 40 mg weiterhin erforderlich ist.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Vomacur 40 mg zu stark oder zu schwach ist.

Schwangerschaft & Stillzeit

Schwangerschaft
Dimenhydrinat, der Wirkstoff von Vomacur 40 mg, kann zur Auslösung vorzeitiger Wehen führen. Die Sicherheit einer Anwendung von Vomacur 40 mg in der Schwangerschaft ist nicht belegt. Ein Risiko ist für Dimenhydrinat aufgrund klinischer Daten nicht auszuschließen. Sie dürfen Vomacur 40 mg nur nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt anwenden und nur, wenn dieser eine Anwendung für unbedingt erforderlich hält.

Stillzeit
Dimenhydrinat, der Wirkstoff von Vomacur 40 mg, geht in die Muttermilch über. Die Sicherheit einer Anwendung von Vomacur 40 mg in der Stillzeit ist nicht belegt. Da unerwünschte Wirkungen, wie erhöhte Unruhe, auf das gestillte Kind nicht auszuschließen sind, sollen Sie Vomacur 40 mg entweder in der Stillzeit nicht anwenden oder in der Zeit der Anwendung von Vomacur 40 mg abstillen.

Gegenanzeigen

Vomacur 40 mg darf nicht angewendet werden
  • wenn Sie allergisch gegen Dimenhydrinat, andere Antihistaminika oder den in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteil dieses Arzneimittels sind
  • bei akutem Asthma-Anfall
  • bei grünem Star (Engwinkelglaukom)
  • wenn Sie an einem Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom) erkrankt sind
  • wenn Sie an einer Störung der Produktion des Blutfarbstoffs (Porphyrie) leiden
  • bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie) mit Restharnbildung
  • wenn Sie an Krampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie) leiden
  • wenn Sie an einer Herzrhythmusstörung (z. B. Herzjagen, Wolff-Parkinson-White-Syndrom) leiden.
Generell darf der Wirkstoff von Vomacur 40 mg (Dimenhydrinat) nicht bei einem Körpergewicht unter 6 kg eingesetzt werden

Wechselwirkungen

Anwendung von Vomacur 40 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Vomacur 40 mg mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimittel, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen.

Die -anticholinerge- Wirkung von Vomacur 40 mg kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit -anticholinergen- Wirkungen (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [trizyklische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden.

Bei gleichzeitiger Gabe von Vomacur 40 mg mit sogenannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimittel, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalt oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf Vomacur 40 mg nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase angewendet werden.

Weitere Wechselwirkungen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage oder fragen Ihren Arzt oder Apotheker.

Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Vomacur 40 mg anwenden, bei
  • Vorliegen einer Parkinson-Erkrankung (Schüttellähmung)
  • eingeschränkter Leberfunktion und/oder stark eingeschränkter Nierenfunktion
  • Kalium- oder Magnesiummangel
  • verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie)
  • bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes langes QT-Syndrom oder andere klinisch bedeutsame Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien)
  • gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern oder die zu einer Hypokaliämie führen (siehe auch -Anwendung von Vomacur zusammen mit anderen Arzneimitteln-)
  • chronischen Atembeschwerden und Asthma
  • Vorliegen von Beschwerden, die durch eine Anticholinergika-Therapie verstärkt werden könnten (z. B. erhöhter Augeninnendruck, Verengung im Bereich des Magenpförtners bzw. des Zwölffingerdarms [Pyloro-Duodenale Obstruktion], gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse [Prostata-Hypertrophie], Bluthochdruck [Hypertonie], Blutdruckabfall beim Einnehmen einer aufrechten Position [orthostatische Hypotonie], Schilddrüsenüberfunktion [Hyperthyreose], Schwindel, Sedierung oder die Herzkranzgefäße betreffende schwere Krankheit).
Vomacur 40 mg darf in diesen Fällen nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Bei einer längeren Behandlung ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollte Vomacur 40 mg nach Möglichkeit nur kurz angewendet werden.

Nach längerfristiger täglicher Anwendung können durch plötzliches Beenden der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten. Deshalb sollte in diesen Fällen die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beendet werden.

Kinder
Überdosierungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff von Vomacur 40 mg, können insbesondere bei Kindern lebensbedrohlich sein und müssen vermieden werden. Deshalb darf Vomacur 40 mg nicht bei Kindern unter 8 kg Körpergewicht angewendet werden. Hierzu stehen andere niedriger dosierte Darreichungsformen zur Verfügung.

Insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern bis 3 Jahre kann es unter Dimenhydrinat zu schweren Nebenwirkungen wie z. B. Krampfanfällen kommen. Die Indikation zur Behandlung sollte daher bei dieser Patientengruppe streng gestellt werden. Kleinkinder mit einfacher Magendarmgrippe oder fiebrigen Infektionen sollten nicht mit Vomacur 40 mg behandelt werden. In diesen Fällen sollte aber auf eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit und Elektrolyten geachtet werden.

Mögliche Nebenwirkungen

In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der angewendeten Dosis kommt es sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen) - insbesondere zu Beginn der Behandlung - zu folgenden Nebenwirkungen: Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl, Kopfschmerz und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tage zu Beeinträchtigungen führen.

Wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen verspüren, hören Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels auf und suchen Sie unverzüglich ärztliche Hilfe auf:
allergische Reaktionen (selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
  • Hautausschlag, rote oder violette Flecken auf der Haut (Purpura), Juckreiz
  • Ödeme (Schwellungen im Gesicht oder am Hals, die mit Atembeschwerden verbunden sein können)
  • anaphylaktische Reaktionen
Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
  • Kopfschmerzen
  • Schläfrigkeit (Somnolenz)
  • Benommenheit
  • Schwindelgefühl
  • muskuläre Schwäche
Die weiteren möglichen Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage oder fragen Ihren Arzt oder Apotheker.

Aufbewahrung & Haltbarkeit

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis nach -verwendbar bis- oder -verw. bis- angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Nicht über 25 °C lagern.

Pflichttext

Vomacur® 40/- 70 mg Zäpfchen : Wirkstoff: Dimenhydrinat.
Zusammensetz.: 1 Zäpf. enth. 40/70 mg Dimenhydrinat. Sonstige Bestandteile: Hartfett. Anwendungsgeb.: Vorbeug. u. Behandl. v. Reisekrankh., Schwindel, Übelk., Erbrechen. Vomacur 40 mg: Für Kleinkinder u. Kinder über 8 kg Körpergewicht. Vomacur 70 mg: Für Kinder u. Jugendliche über 14 kg Körpergewicht. Dimenhydr. ist zur allein. Behandl. v. Zytostatika-induz. Übelk. u. Erbrechen nicht geeignet. Gegenanz.: Überempf. geg. Inhaltsst., and. Antihistam., akuter Asthma-Anfall, Engwinkelglaukom, Phäochromozytom, Porphyrie, Prostatahyperplasie m. Restharnbild., Krampfanfälle (Epilepsie, Eklampsie), Herzrhythmusstör. (z. B. Wolff-Parkinson-White Syndrom). Generell darf Dimenhydrinat nicht b. einem KG < 6 kg eingesetzt werden. Nebenwirk.: Leukopenie, Neutropenie, Thrombozytopenie, hämolyt. Anämie, Urtikaria, Ödem, anaphylak. Reakt., Angst, Somnolenz, Kopfschmerzen, Benommenh., Schwindelgefühl, Sedier., Mydriasis, Sehstör., Stimmungsschwank., Erinnerungsvermögen eingeschränkt, Gleichgewichtsstör., Aufmerksamkeitsstör., Koordinationsstör., Verwirrth.-zustand, Halluzinat., Schlaflosigk., Vertigo, Myasthenie, Sehschärfe vermindert, Orthostasesyndrom, Unruhe, Agitierth., Nervosität, Tremor, extrapyramidale Erkrank., Tachykardie, verstopfte Nase, Mundtrockenh., gastrointest. Erkrank. (z. B. Übelk., Schmerzen im Oberbauch, Erbrechen, Obstipat., Durchfall), hepatische Funktionsstör. (Ikterus, Gelbsucht cholestatisch), Erythem, Ekzem, Angioödeme, Purpura, Dermatitis allerg., Photosensensibilität, muskuläre Schwäche, Stör. b. der Entleer. der Harnblase, intraokulärer Druck erhöht, Verläng. des QT-Intervalls im EKG. Insb. b. Kdr. paradoxe Unruhe, Erreg., Schlaflosigk., Angstzustände od. Zittern. Ält. Pat.: Gleichgewichtsstör., Verwirr., Schwindel, Gedächtnis- od. Konzentrationsstör. Weit. Einzelh. u. Hinw. s. Fach- u. Gebrauchsinfo. Apothekenpflichtig. Mat.-Nr.: 3/51014506 Stand: Juni 2021 Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de
Hersteller:

Hexal AG Industriestr. D. 83607, Holzkirchen

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Dimenhydrinat

- Erbrechen
- Reisekrankheit, zur Vorbeugung und Behandlung
- Schwindel
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwe ndung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung d er Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen leicht mit kaltem Wasser befeuchten.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf ei ne gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsic htsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Bote nstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und ver mehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wir kt beruhigend.
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Durchblutun gsstörung der Hirngefäße, aktuell oder auch wenn sie schon länger zurückliegen
- Epilepsie
- Krampfanfälle während der Schwangerschaft (Eklampsie)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Porphyrie (Stoffwechselkrank heit)
- Prostatavergrößerung mit Restharnbildung
- Alkoholmissbrauch
- Engwinkelglaukom

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Verengung im Verdauungstrakt, vor allem am Magen
- Herzerkr ankungen, wie:
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Herzrhythmusstörungen
- A bweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer)
- Pulserniedrigung
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kaliummangel - Magnesiummangel

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel dar f nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sic h an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft ang ewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage p rüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimitte l trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbre chen
- Magenschmerzen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Mundtrockenheit
- Schwindel
- Schläfrigkeit
- Benommenheit
- Muskelschwäche
- Stimmungsschwankungen
- Sehstörungen
- Pulsbeschleunigung
- Erhöhung des Augeninnendrucks
- Störungen beim Wasserlassen
- Gefühl der \"verstopften Nase\"

Besonders bei Kindern:
- Unruhe
- Erregung
- Schlaflosigkeit
- Angstzustände
- Zittern

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstöru ng oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten a uftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höhe ren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenve rkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übe rmäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzne imittels empfindlicher reagiert.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sol lte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich d azu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. < BR> - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Zäpfchen
Dimenhydrinat,Hartfett
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