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Nurofen Junior Fieber- & Schmerzsaft Orange 40mg pro ml 100 ml + Sagrotan 2 in 1 Desinfektionstücher 15 Stück
- Schnelle Fiebersenkung in 15 Minuten
- Langanhaltende Fiebersenkung für bis zu 8 Stunden
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.
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Der Nurofen Junior Fiebersaft ist eine flüssige Ibuprofen Suspension zur Fieber- &... mehr
Produktinformationen "Nurofen Junior Fieber- & Schmerzsaft Orange 40mg pro ml 100 ml + Sagrotan 2 in 1 Desinfektionstücher 15 Stück"
Der Nurofen Junior Fiebersaft ist eine flüssige Ibuprofen Suspension zur Fieber- & Schmerzlinderung bei Kindern.
Er ist in den Geschmacksrichtungen Erdbeer und Orange erhältlich, die beide gut von Kindern angenommen werden. Dank der beigefügten Dosierspritze kann die Suspension genau nach Alter und Gewicht passend dosiert und sicher verabreicht
Gratis Sagrotan Desinfektionstücher 15 Stück
1 ml Suspension zum Einnehmen enthält 20 mg Ibuprofen (entsprechend 2%).
Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern.
Die übliche Dosis zur Behandlung von Schmerzen und Fieber:
Kinder von 3 bis 6 Monaten (ca. 5 - 7,6 kg Körpergewicht): 1 x 2,5 ml bis zu 3 x innerhalb von 24 Stunden.
Kinder von 6 bis 12 Monaten (ca. 7,7 - 9 kg Körpergewicht):1x 2,5 ml 3 bis 4 x innerhalb von 24 Stunden
Kinder von 1 bis 3 Jahren (ca. 10 - 15 kg Köpergewicht):1 x 5 ml bis zu 3 x innerhalb von 24 Stunden
Kinder von 4 bis 6 Jahren (ca. 16 - 20 kg Körpergewicht):1 x 7,5 ml (5 ml + 2,5 ml) bis zu 3 x innerhalb von 24 Stunden
Kinder von 7 bis 9 Jahren (ca. 21 - 29 kg Körpergewicht):2 x 5 ml bis zu 3 x innerhalb von 24 Stunden (entsprechend 600 mg Ibuprofen/Tag)
Kinder von 10 bis 12 Jahren (ca. 30 - 40 kg Körpergewicht):3 x 5 ml bis zu 3 x innerhalb von 24 Stunden Wirkstoff: Ibuprofen, da die Wirkung von Ibuprofen verstärkt werden kann. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden.
Dieses Arzneimittel darf während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Nehmen Sie dieses Arzneimittel, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nicht in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft ein. Wenn Sie Ibuprofen ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.
Stillzeit:
Der Wirkstoff Ibuprofen geht in die Muttermilch über, kann aber während der Stillzeit eingenommen werden, wenn die empfohlene Dosis eingehalten wird und Nurofen Junior Fiebersaft Orange über die kürzest mögliche Zeit eingenommen wird. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen, Weizenstärke oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile von Nurofen Junior Fiebersaft Orange sind.
in der Vergangenheit mit Atemnot, Asthmaanfällen, laufender Nase, Schwellungen des Gesichts und/oder der Hände oder Hautreaktionen auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAR) reagiert haben.
ungeklärte Blutbildungsstörungen haben.
an Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen leiden.
Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) hatten. bestehende oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene Magen/Zwölffingerdarm- Geschwüre (peptischen Ulzera) oder Blutungen haben oder hatten (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).
an schweren Leber- oder Nierenschäden oder schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leiden.
an erheblichem Flüssigkeitsverlust (durch Erbrechen, Durchfall oder mangelnde Flüssigkeitsaufnahme) leiden.
Acetylsalicylsäure oder andere NSARs (Entzündungshemmer und Schmerzmittel), da sich dadurch das Risiko von Magen-und Darmgeschwüren oder -blutungen erhöhen kann
Digoxin (gegen Herzinsuffizienz), da die Wirkung von Digoxin verstärkt werden kann
Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonartige Stoffe enthalten), da sich dadurch das Risiko von Magen- und Darmgeschwüren oder -blutungen erhöhen kann.
Thrombozytenaggregationshemmer da sich dadurch das Risiko von Blutungen erhöhen kann Acetylsalicylsäure (geringe Dosis), da sich der blutverdünnende Effekt verringern kann
Arzneimittel zur Blutverdünnung (wie z.B. Warfarin), da Ibuprofen die blutverdünnende Wirkung dieser Arzneimittel verstärken kann.
Phenytoin (gegen Epilepsie), da die Wirkung von Phenytoin verstärkt werden kann.
Selektive Serotonin- Wiederaufnahme-Hemmer (Arzneimittel gegen Depressionen) da diese das Risiko von Magen-/ Darmblutungen erhöhen können.
Lithium (ein Arzneimittel gegen Manisch-Depressive Krankheit und Depressionen) da die Wirkung von Lithium verstärkt werden kann.
Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel gegen Gicht) da dadurch die Ausscheidung von Ibuprofen verlangsamt werden kann.
Arzneimittel gegen hohen Blutdruck und Entwässerungstabletten da Ibuprofen die Wirkung dieser Arzneimittel abschwächen kann und dadurch möglicherweise ein erhöhtes Risiko für die Nieren entsteht.
Kaliumsparende Diuretika da dadurch eine Hyperkalämie (zu viel Kalium im Blut) auftreten kann.
Methotrexat (ein Arzneimittel gegen Krebs oder Rheumatismus) da die Wirkung von Methotrexat verstärkt werden kann.
Tacrolimus und Cyclosporin (Arzneimittel zur Immunsuppression) da dadurch Nierenschäden auftreten können.
Zidovudin (ein Arzneimittel gegen Aids) Da bei HIV-positiven Blutern das Risiko für Gelenkblutungen oder Blutungen, die zu Schwellungen führen, erhöht sein kann.
Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel gegen Diabetes) da Wechselwirkungen möglich sind Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone Da das Risiko für Krämpfe (Anfälle) erhöht sein kann
Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmer) gegen Pilzinfektionen, da die Wirkung von Ibuprofen verstärkt werden kann. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden.
wenn Sie bzw. Ihr Kind eine Infektion haben - siehe unter -Infektionen-.
wenn Sie bzw. Ihr Kind bestimmte erbliche Störungen bei der Blutbildung haben (z.B. akute intermittierende Porphyrie).
wenn Sie bzw. Ihr Kind an Blutgerinnungsstörungen leiden.
wenn Sie bzw. Ihr Kind eine eingeschränkte Nierenfunktion haben.
wenn Sie bzw. Ihr Kind eine Leberfunktionsstörung haben.
wenn Sie versuchen schwanger zu werden.
wenn Sie bzw. Ihr Kind an Magen- und Darmkrankheiten leiden oder gelitten haben (Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn).
wenn Sie bzw. Ihr Kind an bestimmten Hautkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose) leiden.
wenn Sie bzw. Ihr Kind hohen Blutdruck oder Herzinsuffizienz haben oder jemals hatten.
wenn Sie bzw. Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leiden oder gelitten haben, da es zu Kurzatmigkeit kommen kann.
wenn Sie bzw. Ihr Kind an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemerkrankungen leiden, ist das Risiko einer allergischen Reaktion größer. Die allergischen Reaktionen können als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht auftreten.
Bei einer längeren Einnahme von Nurofen Junior Fiebersaft Orange sollten Leberwerte, Nierenfunktion und Blutbild regelmäßig überwacht werden.
Nebenwirkungen können durch die Einnahme der kleinsten wirksamen Dosis über die kürzest notwendige Zeit minimiert werden.
Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Verwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu einem bleibenden schwerwiegenden Nierenschaden führen. Durch physische Belastung in Verbindung mit Salzverlust und Dehydratation kann das Risiko erhöht werden. Dies sollte man daher vermeiden.
Bei einer längeren Einnahme jeder Art von Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen können diese schlimmer werden. Ist dies der Fall oder vermuten Sie es, sollten Sie ärztlichen Rat einholen und die Behandlung abbrechen. Bei Patienten, die trotz (oder wegen) der regelmäßigen Einnahme von Kopfschmerzmitteln häufig oder täglich Kopfschmerzen haben, sollte die Diagnose Analgetikakopfschmerz in Betracht gezogen werden.
Eine gleichzeitige Anwendung von Nurofen Junior Fiebersaft Orange mit anderen NSAR, einschließlich COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), vergrößert das Risiko von Nebenwirkungen (siehe Abschnitt -Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln-) und sollte deshalb vermieden werden.
Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.
Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig.
Bei älteren Personen können häufiger Nebenwirkungen auftreten.
Wenn Sie bzw. Ihr Kind Herzprobleme haben oder einen vorangegangenen Schlaganfall hatten oder denken, dass Sie oder Ihr Kind ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z.B. wenn Sie oder Ihr Kind hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder wenn Sie Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in besprechen.
Arzneimittel wie Nurofen Junior Fiebersaft Orange sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (-Herzinfarkt-) oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die von Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer, die bei Kindern von 3 - 5 Monaten 24 Stunden und bei Kindern alter als 6 Monate 3 Tage beträgt.
Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Nurofen Junior Fiebersaft Orange vermieden werden.
Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000): Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, unter Umständen mit Durchbruch oder Magen- Darmblutungen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwüren, Verschlechterung bestehender Darmkrankheiten (Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn), Magenschleimhautentzündung
Störungen des Zentralnervensystems wie Kopfschmerzen, Benommenheit, Schlaflosigkeit, körperliche Unruhe, Erregbarkeit, oder Müdigkeit
Sehstörungen
Verschiedenartige Hautausschläge
Überempfindlichkeitsreaktionen mit Nesselsucht und Juckreiz
Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000): Ohrensausen (Tinnitus)
Erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut, Schmerzen in der Seite und/oder im Unterbauch, Blut im Urin und Fieber können Anzeichen einer Nierenschädigung sein (Papillennekrose)
Verminderter Hämoglobinwert
Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000): Speiseröhrenentzündung, Entzündung der Bauchspeicheldrüse und Bildung von membranartigen Darmverengungen
Herzinsuffizienz, Herzanfall und Schwellungengen des Gesichts und der Hände (Ödeme)
Verringerte Urinausscheidung und Schwellungen (besonders bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion), Wasseransammlungen (Ödeme), trüber Urin (nephrotisches Syndrom); Entzündungen der Nieren (interstitielle Nephritis), die zu akutem Nierenversagen führen kann. Wenn eines der oben genannten Anzeichen auftritt oder Sie ein allgemeines Gefühl des Unwohlseins empfinden, beenden Sie die Einnahme von Nurofen Junior Fiebersaft Orange und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, da dies erste Anzeichen einer Nierenschädigung oder eines Nierenversagens sein können.
Psychotische Reaktionen, Depressionen
Hoher Blutdruck, Gefäßentzündung
Herzklopfen (Palpitationen)
Funktionsstörungen der Leber, Leberschäden (erste Anzeichen können Hautverfärbungen sein), besonders bei Langzeitanwendung, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis) Störungen bei der Blutbildung - erste Anzeichen sind: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, schwere Erschöpfung, Nasen- und Hautblutungen sowie unerklärliche blaue Flecken. In diesen Fällen müssen Sie die Therapie sofort abbrechen und einen Arzt aufsuchen. Jegliche Eigentherapie mit Schmerzmitteln oder fiebersenkenden Arzneimitteln (Antipyretika) sollte unterbleiben.
Ernsthafte Hautentzündungen und Weichteilkomplikationen während einer Varizelleninfektion Windpocken, Gürtelrose)
Verschlimmerung von infektionsabhängigen Entzündungen (z.B. nekrotisierende Fasziitis), die im Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Schmerzmittel (NSARs) berichtet wurde. Wenn Entzündungszeichen auftreten oder sich verschlimmern, müssen Sie ohne Verzug zu Ihrem Arzt gehen. Es muss geklärt werden, ob eine anti-infektive oder antibiotische Therapie notwendig ist.
Symptome einer aseptischen Meningitis (Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Verwirrung) wurden nach Einnahme von Ibuprofen beobachtet. Patienten mit bestehenden Krankheiten des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) sind möglicherweise eher betroffen. Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn diese Symptome auftreten.
Ernste Hautreaktionen wie Hautausschlag mit roter Verfärbung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson Syndrom, Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell Syndrom), Haarausfall (Alopezie)
Wirkstoff: Ibuprofen
Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält: Maltitol, Natrium und Orangenaroma (enth. Weizenstärke).
Er ist in den Geschmacksrichtungen Erdbeer und Orange erhältlich, die beide gut von Kindern angenommen werden. Dank der beigefügten Dosierspritze kann die Suspension genau nach Alter und Gewicht passend dosiert und sicher verabreicht
Gratis Sagrotan Desinfektionstücher 15 Stück
Anwendungsgebiete
Nurofen Junior Fiebersaft Erdbeere ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Nurofen Junior Fiebersaft Orange enthält den Wirkstoff Ibuprofen, der zu einer Gruppe von Wirkstoffen, den sogenannten nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR), gehört. Er wirkt indem er die Beschwerden Schmerzen und Fieber lindert. Nurofen Junior Fiebersaft Orange wurde speziell für Kleinkinder und Kinder ab 3 Monaten entwickelt.Aktive Wirkstoffe
5 ml Suspension zum Einnehmen enthalten 100 mg Ibuprofen.1 ml Suspension zum Einnehmen enthält 20 mg Ibuprofen (entsprechend 2%).
Hilfsstoffe
Polysorbat 80, Glycerol, Maltitol-Lösung, Xanthangummi, Saccharin-Natrium, Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat, Natriumchlorid, Orangen-Aroma, Domiphenbromid, Gereinigtes Wasser.Anwendung & Dosierung
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrer Ärztin ,Ihren Arzt oder in der Apotheke nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern.
Die übliche Dosis zur Behandlung von Schmerzen und Fieber:
Kinder von 3 bis 6 Monaten (ca. 5 - 7,6 kg Körpergewicht): 1 x 2,5 ml bis zu 3 x innerhalb von 24 Stunden.
Kinder von 6 bis 12 Monaten (ca. 7,7 - 9 kg Körpergewicht):1x 2,5 ml 3 bis 4 x innerhalb von 24 Stunden
Kinder von 1 bis 3 Jahren (ca. 10 - 15 kg Köpergewicht):1 x 5 ml bis zu 3 x innerhalb von 24 Stunden
Kinder von 4 bis 6 Jahren (ca. 16 - 20 kg Körpergewicht):1 x 7,5 ml (5 ml + 2,5 ml) bis zu 3 x innerhalb von 24 Stunden
Kinder von 7 bis 9 Jahren (ca. 21 - 29 kg Körpergewicht):2 x 5 ml bis zu 3 x innerhalb von 24 Stunden (entsprechend 600 mg Ibuprofen/Tag)
Kinder von 10 bis 12 Jahren (ca. 30 - 40 kg Körpergewicht):3 x 5 ml bis zu 3 x innerhalb von 24 Stunden Wirkstoff: Ibuprofen, da die Wirkung von Ibuprofen verstärkt werden kann. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden.
Schwangerschaft & Stillzeit
Schwangerschaft:Dieses Arzneimittel darf während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Nehmen Sie dieses Arzneimittel, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nicht in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft ein. Wenn Sie Ibuprofen ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.
Stillzeit:
Der Wirkstoff Ibuprofen geht in die Muttermilch über, kann aber während der Stillzeit eingenommen werden, wenn die empfohlene Dosis eingehalten wird und Nurofen Junior Fiebersaft Orange über die kürzest mögliche Zeit eingenommen wird. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Gegenanzeigen
Nurofen Junior Fiebersaft Orange darf nicht bei Kleinkindern und Kindern angewendet oder verabreicht werden, dieüberempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen, Weizenstärke oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile von Nurofen Junior Fiebersaft Orange sind.
in der Vergangenheit mit Atemnot, Asthmaanfällen, laufender Nase, Schwellungen des Gesichts und/oder der Hände oder Hautreaktionen auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAR) reagiert haben.
ungeklärte Blutbildungsstörungen haben.
an Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen leiden.
Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) hatten. bestehende oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene Magen/Zwölffingerdarm- Geschwüre (peptischen Ulzera) oder Blutungen haben oder hatten (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).
an schweren Leber- oder Nierenschäden oder schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leiden.
an erheblichem Flüssigkeitsverlust (durch Erbrechen, Durchfall oder mangelnde Flüssigkeitsaufnahme) leiden.
Wechselwirkungen
Nurofen Junior Fiebersaft Orange kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel: Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d.h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin), Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Antagonisten wie Losartan) Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Nurofen Junior beeinträchtigen oder durch eine solche beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Nurofen Junior Fiebersaft Orange. zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen. Dies gilt insbesondere für die Einnahme folgender Arzneimittel:Acetylsalicylsäure oder andere NSARs (Entzündungshemmer und Schmerzmittel), da sich dadurch das Risiko von Magen-und Darmgeschwüren oder -blutungen erhöhen kann
Digoxin (gegen Herzinsuffizienz), da die Wirkung von Digoxin verstärkt werden kann
Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonartige Stoffe enthalten), da sich dadurch das Risiko von Magen- und Darmgeschwüren oder -blutungen erhöhen kann.
Thrombozytenaggregationshemmer da sich dadurch das Risiko von Blutungen erhöhen kann Acetylsalicylsäure (geringe Dosis), da sich der blutverdünnende Effekt verringern kann
Arzneimittel zur Blutverdünnung (wie z.B. Warfarin), da Ibuprofen die blutverdünnende Wirkung dieser Arzneimittel verstärken kann.
Phenytoin (gegen Epilepsie), da die Wirkung von Phenytoin verstärkt werden kann.
Selektive Serotonin- Wiederaufnahme-Hemmer (Arzneimittel gegen Depressionen) da diese das Risiko von Magen-/ Darmblutungen erhöhen können.
Lithium (ein Arzneimittel gegen Manisch-Depressive Krankheit und Depressionen) da die Wirkung von Lithium verstärkt werden kann.
Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel gegen Gicht) da dadurch die Ausscheidung von Ibuprofen verlangsamt werden kann.
Arzneimittel gegen hohen Blutdruck und Entwässerungstabletten da Ibuprofen die Wirkung dieser Arzneimittel abschwächen kann und dadurch möglicherweise ein erhöhtes Risiko für die Nieren entsteht.
Kaliumsparende Diuretika da dadurch eine Hyperkalämie (zu viel Kalium im Blut) auftreten kann.
Methotrexat (ein Arzneimittel gegen Krebs oder Rheumatismus) da die Wirkung von Methotrexat verstärkt werden kann.
Tacrolimus und Cyclosporin (Arzneimittel zur Immunsuppression) da dadurch Nierenschäden auftreten können.
Zidovudin (ein Arzneimittel gegen Aids) Da bei HIV-positiven Blutern das Risiko für Gelenkblutungen oder Blutungen, die zu Schwellungen führen, erhöht sein kann.
Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel gegen Diabetes) da Wechselwirkungen möglich sind Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone Da das Risiko für Krämpfe (Anfälle) erhöht sein kann
Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmer) gegen Pilzinfektionen, da die Wirkung von Ibuprofen verstärkt werden kann. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie Nurofen Junior Fiebersaft Orange anwenden,wenn Sie bzw. Ihr Kind eine Infektion haben - siehe unter -Infektionen-.
wenn Sie bzw. Ihr Kind bestimmte erbliche Störungen bei der Blutbildung haben (z.B. akute intermittierende Porphyrie).
wenn Sie bzw. Ihr Kind an Blutgerinnungsstörungen leiden.
wenn Sie bzw. Ihr Kind eine eingeschränkte Nierenfunktion haben.
wenn Sie bzw. Ihr Kind eine Leberfunktionsstörung haben.
wenn Sie versuchen schwanger zu werden.
wenn Sie bzw. Ihr Kind an Magen- und Darmkrankheiten leiden oder gelitten haben (Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn).
wenn Sie bzw. Ihr Kind an bestimmten Hautkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose) leiden.
wenn Sie bzw. Ihr Kind hohen Blutdruck oder Herzinsuffizienz haben oder jemals hatten.
wenn Sie bzw. Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leiden oder gelitten haben, da es zu Kurzatmigkeit kommen kann.
wenn Sie bzw. Ihr Kind an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemerkrankungen leiden, ist das Risiko einer allergischen Reaktion größer. Die allergischen Reaktionen können als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht auftreten.
Bei einer längeren Einnahme von Nurofen Junior Fiebersaft Orange sollten Leberwerte, Nierenfunktion und Blutbild regelmäßig überwacht werden.
Nebenwirkungen können durch die Einnahme der kleinsten wirksamen Dosis über die kürzest notwendige Zeit minimiert werden.
Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Verwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu einem bleibenden schwerwiegenden Nierenschaden führen. Durch physische Belastung in Verbindung mit Salzverlust und Dehydratation kann das Risiko erhöht werden. Dies sollte man daher vermeiden.
Bei einer längeren Einnahme jeder Art von Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen können diese schlimmer werden. Ist dies der Fall oder vermuten Sie es, sollten Sie ärztlichen Rat einholen und die Behandlung abbrechen. Bei Patienten, die trotz (oder wegen) der regelmäßigen Einnahme von Kopfschmerzmitteln häufig oder täglich Kopfschmerzen haben, sollte die Diagnose Analgetikakopfschmerz in Betracht gezogen werden.
Eine gleichzeitige Anwendung von Nurofen Junior Fiebersaft Orange mit anderen NSAR, einschließlich COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), vergrößert das Risiko von Nebenwirkungen (siehe Abschnitt -Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln-) und sollte deshalb vermieden werden.
Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.
Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig.
Bei älteren Personen können häufiger Nebenwirkungen auftreten.
Wenn Sie bzw. Ihr Kind Herzprobleme haben oder einen vorangegangenen Schlaganfall hatten oder denken, dass Sie oder Ihr Kind ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z.B. wenn Sie oder Ihr Kind hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder wenn Sie Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in besprechen.
Arzneimittel wie Nurofen Junior Fiebersaft Orange sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (-Herzinfarkt-) oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die von Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer, die bei Kindern von 3 - 5 Monaten 24 Stunden und bei Kindern alter als 6 Monate 3 Tage beträgt.
Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Nurofen Junior Fiebersaft Orange vermieden werden.
Mögliche Nebenwirkungen
Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100): Magenbeschwerden wie Sodbrennen, Magenschmerzen und Übelkeit, Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Erbrechen, Blähungen (Flatulenz), Verstopfung; leichter Blutverlust im Magen und/oder Darm, der in außergewöhnlichen Fällen Blutarmut hervorrufen kannGelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000): Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, unter Umständen mit Durchbruch oder Magen- Darmblutungen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwüren, Verschlechterung bestehender Darmkrankheiten (Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn), Magenschleimhautentzündung
Störungen des Zentralnervensystems wie Kopfschmerzen, Benommenheit, Schlaflosigkeit, körperliche Unruhe, Erregbarkeit, oder Müdigkeit
Sehstörungen
Verschiedenartige Hautausschläge
Überempfindlichkeitsreaktionen mit Nesselsucht und Juckreiz
Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000): Ohrensausen (Tinnitus)
Erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut, Schmerzen in der Seite und/oder im Unterbauch, Blut im Urin und Fieber können Anzeichen einer Nierenschädigung sein (Papillennekrose)
Verminderter Hämoglobinwert
Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000): Speiseröhrenentzündung, Entzündung der Bauchspeicheldrüse und Bildung von membranartigen Darmverengungen
Herzinsuffizienz, Herzanfall und Schwellungengen des Gesichts und der Hände (Ödeme)
Verringerte Urinausscheidung und Schwellungen (besonders bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion), Wasseransammlungen (Ödeme), trüber Urin (nephrotisches Syndrom); Entzündungen der Nieren (interstitielle Nephritis), die zu akutem Nierenversagen führen kann. Wenn eines der oben genannten Anzeichen auftritt oder Sie ein allgemeines Gefühl des Unwohlseins empfinden, beenden Sie die Einnahme von Nurofen Junior Fiebersaft Orange und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, da dies erste Anzeichen einer Nierenschädigung oder eines Nierenversagens sein können.
Psychotische Reaktionen, Depressionen
Hoher Blutdruck, Gefäßentzündung
Herzklopfen (Palpitationen)
Funktionsstörungen der Leber, Leberschäden (erste Anzeichen können Hautverfärbungen sein), besonders bei Langzeitanwendung, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis) Störungen bei der Blutbildung - erste Anzeichen sind: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, schwere Erschöpfung, Nasen- und Hautblutungen sowie unerklärliche blaue Flecken. In diesen Fällen müssen Sie die Therapie sofort abbrechen und einen Arzt aufsuchen. Jegliche Eigentherapie mit Schmerzmitteln oder fiebersenkenden Arzneimitteln (Antipyretika) sollte unterbleiben.
Ernsthafte Hautentzündungen und Weichteilkomplikationen während einer Varizelleninfektion Windpocken, Gürtelrose)
Verschlimmerung von infektionsabhängigen Entzündungen (z.B. nekrotisierende Fasziitis), die im Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Schmerzmittel (NSARs) berichtet wurde. Wenn Entzündungszeichen auftreten oder sich verschlimmern, müssen Sie ohne Verzug zu Ihrem Arzt gehen. Es muss geklärt werden, ob eine anti-infektive oder antibiotische Therapie notwendig ist.
Symptome einer aseptischen Meningitis (Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Verwirrung) wurden nach Einnahme von Ibuprofen beobachtet. Patienten mit bestehenden Krankheiten des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) sind möglicherweise eher betroffen. Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn diese Symptome auftreten.
Ernste Hautreaktionen wie Hautausschlag mit roter Verfärbung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson Syndrom, Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell Syndrom), Haarausfall (Alopezie)
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufzubewahren.Pflichttext
Nurofen Junior Fieber - und Schmerzsaft Orange 40 mg/ml Suspension zum EinnehmenWirkstoff: Ibuprofen
Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält: Maltitol, Natrium und Orangenaroma (enth. Weizenstärke).
| Produkteigenschaften: | Ohne Farbstoffe, Zuckerfrei |
Hersteller:
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH Darwinstraße 2 D. 69115, Heidelberg
www.reckitt.com/de
cs.otc@reckitt.com
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Bewertungen und Erfahrungen zu "Nurofen Junior Fieber- & Schmerzsaft Orange 40mg pro ml 100 ml + Sagrotan 2 in 1 Desinfektionstücher 15 Stück"
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