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Pantoprazol-ratiopharm SK 20 mg 14 magensaftresistente Tabl.

  • Bei Sodbrennen
  • Wirkt langanhaltend
  • Nur 1x täglich
Pantoprazol-ratiopharm SK 20 mg 14 magensaftresistente Tabl.
Artikelnummer:
2118925
PZN:
05520856
Inhalt:
14 magensaftresistente Tabl.
Marke:
Inhalt 14 magensaftresistente Tabl.
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Pantoprazol-ratiopharm® SK 20 mg enthält den Wirkstoff Pantoprazol, der eine Art Pumpe,... mehr

Produktinformationen "Pantoprazol-ratiopharm SK 20 mg 14 magensaftresistente Tabl."

Pantoprazol-ratiopharm® SK 20 mg enthält den Wirkstoff Pantoprazol, der eine Art Pumpe, welche die Magensäure herstellt, blockiert. Das hat zur Folge, dass die Säuremenge im Magen reduziert wird.

Pantoprazol-ratiopharm® SK 20 mg wird angewendet zur kurzzeitigen Behandlung von Reflux-Symptomen (z. B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) bei Erwachsenen. Reflux ist der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre, die sich schmerzhaft entzünden kann. Dies kann Symptome verursachen wie ein schmerzhaftes, zur Kehle aufsteigendes Brennen im Brustbereich (Sodbrennen) sowie einen sauren Geschmack im Mund (Säurerückfluss).

Bereits nach einem Behandlungstag mit Pantoprazol-ratiopharm® SK 20 mg können Ihre Symptome von Rückfluss und Sodbrennen gelindert werden, dieses Arzneimittel muss aber keine sofortige Erleichterung bringen. Zur Linderung der Symptome kann es nötig sein, die Tabletten an 2 - 3 aufeinanderfolgenden Tagen einzunehmen. Wenn Sie sich nach 2 Wochen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Anwendungsgebiete

Zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen (z.B. Sodbrennen, saures Aufstossen) bei Erwachsenen.
Hinweis: Dieses Arzneimittel ist nur für die kurzzeitige Anwendung (bis zu 4 Wochen) bestimmt.

Aktive Wirkstoffe

22,56 mg Pantoprazol natrium-1,5-Wasser pro 1 Tablette

Hilfsstoffe

Mannitol (HST), Cellulose, mikrokristalline (HST), Croscarmellose natrium (HST), Dinatriumhydrogenphosphat (HST) , Magnesium stearat (pflanzlich) (HST), Hypromellose (HST), Triethylcitrat (HST), Carboxymethylstärke, Natrium (HST), Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1) (HST), Eisen(III)-oxidhydrat, gelb (HST)

Anwendung & Dosierung

Erwachsene:
  • Die empfohlene Dosis ist 20 mg Pantoprazol pro Tag
  • Zur Besserung der Symptome kann die Einnahme der Tabletten an 2-3 aufeinander folgenden Tagen erforderlich sein. Sobald eine vollständige Linderung der Symptome eingetreten ist, sollte die Behandlung abgebrochen werden


  • Kinder und Jugendliche:
    Die Anwendung des vorliegenden Arzneimittels wird bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen, da keine ausreichenden Daten hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit vorliegen.

    Ältere Patienten:
    Bei älteren Patienten und Patienten ist keine Dosisanpassung notwendig.

    Besondere Patientengruppen:
    Bei Patienten mit eingeschränkter Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion ist keine Dosisanpassung notwendig.

    Art und Dauer der Anwendung
  • Die magensaftresistenten Tabletten sollen nicht gekaut oder zerkleinert werden, sondern im Ganzen mit Flüssigkeit vor einer Mahlzeit eingenommen werden
  • Die Behandlung sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Wochen andauern
  • Wenn nach 2 Wochen kontinuierlicher Behandlung keine Linderung der Symptome erreicht worden ist, sollte der Patient angehalten werden, einen Arzt zu konsultieren

  • Allgemeine Hinweise zur Anwendung:
  • Patienten, die wiederholt über einen längeren Zeitraum an Verdauungsstörungen oder Sodbrennen leiden, sollten ihren Arzt regelmässig aufsuchen. Insbesondere Patienten, die täglich nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel gegen Verdauungsstörungen oder Sodbrennen einnehmen, sollten ihren Arzt oder Apotheker darüber informieren
  • Die Patienten sollten darauf hingewiesen werden, dass die Tabletten für eine sofortige Linderung nicht vorgesehen sind
  • Die Patienten können nach ca. eintägiger Behandlung mit Pantoprazol eine erste Linderung der Symptome verspüren, jedoch kann zur Erzielung einer vollständigen Kontrolle des Sodbrennens eine Einnahme über 7 Tage erforderlich sein. Patienten sollten Pantoprazol nicht als vorbeugendes Arzneimittel einnehmen
  • Schwangerschaft & Stillzeit

    Schwangerschaft
    Die klinischen Erfahrungen bei schwangeren Frauen sind begrenzt. In tierexperimentellen Studien wurde eine Reproduktionstoxizität beobachtet. Präklinische Studien erbrachten keinen Hinweis auf eingeschränkte Fertilität oder teratogene Effekte. Das potentielle Risiko beim Menschen ist nicht bekannt. Pantoprazol sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden.

    Stillzeit
    Pantoprazol bzw. Pantoprazol-Stoffwechselprodukte sind in der Muttermilch nachgewiesen worden. Die Auswirkungen von Pantoprazol auf Neugeborene/Säuglinge sind unbekannt. Das Arzneimittel sollte während der Stillzeit nicht angewendet werden.

    Fertilität
    In tierexperimentellen Studien gab es keinen Hinweis auf eingeschränkte Fertilität nach der Verabreichung von Pantoprazol.

    Gegenanzeigen

    Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, substituierte Benzimidazole, oder einen der sonstigen Bestandteile

  • Die gleichzeitige Anwendung von Pantoprazol mit HIV-Proteasehemmern wie Atazanavir oder Nelfinavir, bei denen die Resorption von einem sauren pH-Wert im Magen abhängt, wird aufgrund der erheblichen Herabsetzung der Bioverfügbarkeit letzterer nicht empfohlen.

    Wechselwirkungen

    Kombinationen mit anderen Arzneimitteln:
  • Patienten sollten keinen anderen Protonenpumpenhemmer oder H2-Antagonisten gleichzeitig einnehmen
  • Die gleichzeitige Anwendung von Pantoprazol mit HIV-Proteasehemmern wie Atazanavir oder Nelfinavir, bei denen die Resorption von einem sauren pH-Wert im Magen abhängt, ist aufgrund der erheblichen Herabsetzung der Bioverfügbarkeit letzterer kontraindiziert


  • Sonstige Hinweise: Eine durch verschiedene Faktoren ausgelöste Verringerung der Magensäure - einschliesslich aufgrund von Protonenpumpenhemmern - führt zu einer erhöhten Anzahl der unter normalen Umständen vorhandenen Bakterienzahl im Gastrointestinaltrakt. Die Behandlung mit säurereduzierenden Arzneimitteln führt zu einem leicht erhöhten Risiko von gastrointestinalen Infektionen durch beispielsweise Salmonellen, Campylobacter oder Clostridioides difficile.

    Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen

    Patienten, die wiederholt über einen längeren Zeitraum an Verdauungsstörungen oder Sodbrennen leiden, sollten ihren Arzt regelmässig aufsuchen. Insbesondere Patienten, die täglich nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel gegen Verdauungsstörungen oder Sodbrennen einnehmen, sollten ihren Arzt oder Apotheker darüber informieren.
    Die Patienten sollten darauf hingewiesen werden, dass die Tabletten für eine sofortige Linderung nicht vorgesehen sind.
    Die Patienten können nach ca. eintägiger Behandlung mit Pantoprazol eine erste Linderung der Symptome verspüren, jedoch kann zur Erzielung einer vollständigen Kontrolle des Sodbrennens eine Einnahme über 7 Tage erforderlich sein. Patienten sollten Pantoprazol nicht als vorbeugendes Arzneimittel einnehmen.

    Patientenhinweise

    Patienten sollten angehalten werden, einen Arzt zu konsultieren, wenn:
  • Sie unter unbeabsichtigtem Gewichtsverlust, Anämie, gastrointestinalen Blutungen, Schluckbeschwerden, anhaltendem Erbrechen oder Erbrechen von Blut leiden, da Pantoprazol die Symptome einer ernsthaften Erkrankung vermindern und deren Diagnose verzögern kann. In diesen Fällen sollte eine Malignität ausgeschlossen werden
  • Sie in der Vergangenheit ein Magengeschwür oder eine gastrointestinale Operation hatten
  • Sie sich über 4 Wochen oder länger in dauerhafter symptomatischer Behandlung von Verdauungsstörungen oder Sodbrennen befinden
  • Sie an Gelbsucht, eingeschränkter Leberfunktion oder einer Lebererkrankung leiden
  • Sie an einer anderen ernsthaften Erkrankung leiden, die ihr allgemeines Wohlbefinden beeinträchtigt
  • Sie über 55 Jahre alt sind und an neuen oder kürzlich veränderten Symptomen leiden
  • Das Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Es können jedoch Nebenwirkungen des Arzneimittels wie Schwindel und Sehstörungen auftreten. Betroffene Patienten sollten kein Kraftfahrzeug führen und keine Maschinen bedienen
  • Dieses Arzneimittel ist nur für die kurzzeitige Anwendung (bis zu 4 Wochen) bestimmt. Patienten sollten darauf hingewiesen werden, dass bei Langzeitanwendung des Arzneimittels zusätzliche Risiken bestehen. Die Notwendigkeit einer ärztlichen Verschreibung und regelmässiger Überwachung sollten betont werden
  • Patienten, bei denen eine Endoskopie oder ein 13C-Harnstoff-Atemtest durchgeführt werden soll, sollten ihren Arzt vor Einnahme dieses Arzneimittels befragen


  • Therapieüberwachung/Kontrollmassnahmen:
    Bei Langzeitanwendung gelten die folgenden zusätzlichen Risiken als relevant:
  • Einfluss auf die Resorption von Vitamin B12: Wie alle Säureblocker kann Pantoprazol die Resorption von Vitamin B12 (Cyanocobalamin) aufgrund von Hypo- oder Achlorhydrie verringern. Dies sollte bei Langzeitbehandlung von Patienten mit reduzierten Körperspeichern oder Risikofaktoren für eine reduzierte Vitamin-B12-Resorption berücksichtigt werden oder wenn entsprechende klinische Symptome beobachtet werden
  • Knochenfraktur: Protonenpumpenhemmer, besonders wenn sie in hohen Dosen und über lange Zeit (> 1 Jahr) eingenommen werden, können das Risiko von Hüft-, Handgelenks- und Wirbelsäulenfrakturen leicht erhöhen, insbesondere bei älteren Menschen oder bei Vorliegen von anderen bekannten Risikofaktoren. Aus Beobachtungsstudien geht hervor, dass Protonenpumpenhemmer das Gesamtrisiko einer Fraktur um 10-40 % erhöhen können. Möglicherweise ist diese Zunahme zum Teil auch auf andere Risikofaktoren zurückzuführen. Patienten mit einem Risiko für Osteoporose sind nach den aktuellen klinischen Leitlinien zu behandeln und mit ausreichend Vitamin D und Calcium zu versorgen
  • Hypomagnesiämie: Bei Patienten, die über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten und in den meisten Fällen von einem Jahr mit einem Protonenpumpenhemmer (PPI) wie Pantoprazol behandelt wurden, wurden selten Fälle von schwerer Hypomagnesiämie beobachtet. Es können schwerwiegende Manifestationen von Hypomagnesiämie wie Müdigkeit, Tetanie, Delirium, Krämpfe, Schwindel und ventrikuläre Arrhythmie auftreten, wobei diese schleichend beginnen und übersehen werden können. Eine Hypomagnesiämie kann zu einer Hypokalzämie bzw. Hypokaliämie führen. Bei den meisten betroffenen Patienten verbesserte sich die Hypomagnesiämie (sowie die mit Hypomagnesiämie einhergehende Hypokalzämie und/oder Hypokaliämie) nach Zufuhr von Magnesium und Absetzen des PPIs. Bei Patienten, die voraussichtlich eine längere Behandlung benötigen oder PPIs zusammen mit Digoxin oder anderen Arzneimitteln einnehmen, die eine Hypomagnesiämie hervorrufen können (wie z. B. Diuretika), ist durch das medizinische Fachpersonal eine Messung des Magnesiumspiegels vor Beginn und regelmässig während der PPI-Einnahme zu erwägen.


  • Therapieabbruch:
  • Protonenpumpenhemmer sind mit sehr seltenen Fällen von SCLE assoziiert. Falls Läsionen, insbesondere in den der Sonne ausgesetzten Hautbereichen, auftreten, und falls dies von einer Arthralgie begleitet ist, sollte der Patient umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen und das medizinische Fachpersonal sollte erwägen, Pantoprazol abzusetzen. SCLE nach vorheriger Behandlung mit einem Protonenpumpenhemmer kann das Risiko eines SCLE unter der Einnahme anderer Protonenpumpen-Inhibitoren erhöhen.


  • Beeinflussung von Laborparametern:
  • ErhöhteChromogranin-A(CgA)-Spiegel können Untersuchungen auf neuroendokrine Tumoren beeinflussen. Um diese Auswirkung zu vermeiden, sollte die Behandlung mit Pantoprazol mindestens fünf Tage vor den CgA-Messungen vorübergehend abgesetzt werden. Liegen die CgA- und Gastrinspiegel nach der ersten Messung nicht im Referenzbereich, sind die Messungen 14 Tage nach dem Absetzen des Protonenpumpenhemmers zu wiederholen.
  • Mögliche Nebenwirkungen

    Häufige unerwünschte Wirkungen (> 1/100)
  • Drüsenpolypen des Fundus (gutartig)
  • parenteral, zusätzlich:
  • Thrombophlebitis an der Injektionsstelle


  • Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (> 1/1000)
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen, Schwindel
  • Diarrhoe, Übelkeit/Erbrechen, Blähungen und Völlegefühl, Verstopfung, Mundtrockenheit, Bauchschmerzen und -beschwerden
  • erhöhte Leberenzyme (Transaminasen, gamma-GT)
  • Ausschlag/Exanthem/Eruption, Pruritus
  • Asthenie, Müdigkeit und Unwohlsein
  • Fraktur der Hüfte, des Handgelenks oder der Wirbelsäule


  • Seltene unerwünschte Wirkungen (> 1/10000)
  • Agranulozytose
  • Überempfindlichkeit (inklusive anaphylaktische Reaktionen und anaphylaktischer Schock)
  • Hyperlipidämie, erhöhte Lipidwerte (Triglyceride, Cholesterol), Gewichtsveränderungen
  • Depression (und Verschlechterung bestehender Symptome)
  • Geschmackstörungen
  • Sehstörungen, Verschwommensehen
  • erhöhtes Bilirubin
  • Urtikaria, Angioödeme
  • Arthralgie, Myalgie

  • Gynäkomastie:
  • erhöhte Körpertemperatur, periphere Ödeme


  • Sehr seltene unerwünschte Wirkungen (< 1/10000)
  • Thrombozytopenie, Leukopenie, Panzytopenie
  • Desorientiertheit (und Verschlechterung bestehender Symptome)


  • Unerwünschte Wirkungen,ohne Angabe der Häufigkeit
  • Hyponatriämie, Hypomagnesiämie, Hypocalcämie, Hypokaliämie: Hypocalcämie bzw. Hypokaliämie können mit dem Auftreten einer Hypomagnesiämie in Verbindung stehen
  • Halluzinationen, Verwirrtheit (insbesondere bei prädisponierten Patienten sowie die Verschlechterung bei Vorbestehen dieser Symptome)
  • Parästhesie
  • Mikroskopische Colitis
  • Leberzellschädigung, Gelbsucht, Leberversagen
  • Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom, Erythema multiforme, Photosensibilität, subakuter kutaner Lupus erythematodes, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS)


  • Muskelspasmen infolge von Elektrolytstörungen:
  • interstitielle Nephritis (möglicherweise Verschlechterung bis hin zum Nierenversagen)
  • Mikroskopische Colitis
  • Aufbewahrung & Haltbarkeit

    Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
    Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach -Verwendbar bis- angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
    Nicht über 30 °C lagern.
    Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z. B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

    Pflichttext

    Wirkstoff: Pantoprazol (als Natrium Sesquihydrat). Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) bei Erwachsenen. Warnhinweis: enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tbl., d. h. es ist nahezu -natriumfrei-. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    Hersteller:

    ratiopharm GmbH Graf-Arco-Str. D. 89079, Ulm

    Kundenbewertungen
    Volksversand-Kunde 12.09.2019

    ***. 1x täglich um Sodbrennen zu vermeiden.

    Volksversand-Kunde 09.09.2019

    Alles OK.Danke

    Nicole Sacco 29.04.2018

    ****

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    Pantoprazol natrium-1,5-Wasser
    Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzliche Beschwerden wie Gewichtsabnahme, Erbrechen, Bluterbrechen, dunkler Stuhl, Bl ut im Stuhl oder Schluckbeschwerden auftreten.
    - Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit)
    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwe ndung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

    Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regel mäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Wird das Arzneimitte l wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren A rzt.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (a lso nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und ält eren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Ausw irkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abw eichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus f ür die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist.
    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Unter Ums tänden - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte
    - Eingeschränkte Leberfunktion
    - Gelbsucht
    - Operation im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte

    Welche Alt ersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werde n.
    - Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

    Was ist mit Schwange rschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
    - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihr em Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanze ige in sich birgt.
    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    - Übelkeit
    - Erbre chen
    - Durchfälle
    - Verstopfung
    - Blähungen
    - Bauchschmerzen
    - Mundtrockenheit
    - Kopfschmerzen
    - Schwindel
    - Schlafstörungen
    - Müdigkeit
    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
    - Juckreiz
    - Hautausschlag
    - Anstieg der Leberwerte
    - Unwohlsein
    - Allgemeine Schwäche

    Bemerken Sie eine Befindlichke itsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Informa tion an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Pat ienten auftreten.
    Was sollten Sie beachten?
    - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankun g hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der EU-Nummer E 466)!
    - Vorsicht bei Alle rgie gegen Talkum!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse, Soja und Hülsenfrüchte, evtl. auch gegen Lupinien (als Mehl in Fertigteigzubereitung für P izza und Brötchen)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
    - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Sorbit oder Fructose (Fruchtzucker). Es können M agen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollt en deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt od er Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwend ung schon einige Zeit zurückliegt.

    Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette
    Pantoprazol natrium-1,5-Wasser,Pantoprazol,Maltitol,Crospovidon,Carmello se natrium,Natriumcarbonat,Calcium(palmitat, stearat),Poly(vinylalkohol),Talkum,Titandioxid,Macrogol 3350,Phospholipide (Sojabohne),Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz,Eudragit® L 100-55,Triethylcitrat
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    Bewertungen und Erfahrungen zu "Pantoprazol-ratiopharm SK 20 mg 14 magensaftresistente Tabl.". Das meinen unsere Kunden zu diesem Produkt:
    Volksversand-Kunde 12.09.2019

    ***. 1x täglich um Sodbrennen zu vermeiden.

    Volksversand-Kunde 09.09.2019

    Alles OK.Danke

    Nicole Sacco 29.04.2018

    ****

    Volksversand-Kunde 14.03.2018

    Meine Bewertung bezieht sich allein auf die lange Lieferzeit.

    Ursula Delfs 22.01.2018

    Nicht jeden Tag nehmen, nur 2 mal in der Woche.

    Helmut Bonner 12.01.2018

    Meine Frau nutzt die Tabletten bei der Einnahme von durch den Arzt verschrieben Ibuprofen 800 mg Schmerztabletten.

    Volksversand-Kunde 02.11.2016

    Verwendung unregelmäßig und nur bei Bedarf.*** Markenprodukt, kostengünstig

    Volksversand-Kunde 24.01.2016

    Bei sodbrennen und zum Magenschutz super

    Volksversand-Kunde 12.01.2016

    *****

    Volksversand-Kunde 29.12.2015

    Befriedigend

    Volksversand-Kunde 19.08.2015

    wirkt zu langsam und wirkt auch nicht lange sollte man nehmen wenn man weiß das sodbrennen und saures aufstoßen auftretten kann .wirkt vorbeugend

    Volksversand-Kunde 16.08.2015

    Hilft bei Magen problemen und bei einnahmeschwierigkeiten von Medikamenten.

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