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Heuschnupfen und Husten: Informationen, Tipps und Behandlung

Warum allergischer Husten gefährlich werden kann

Heuschnupfen an sich ist als allergischer Schnupfen schon keine angenehme Sache. Wenn sich aber noch ständiger allergischer Husten dazugesellt, dann können dies Symptome für weitere Krankheiten wie Asthma bronchiale. Allergien und ähnliche Beschwerden sollten Sie in keinem Fall auf sich beruhen lassen, sondern schnellstmöglich eine geeignete Behandlung einleiten, um Ihre Symptome zu lindern und Ihre Lebensqualität zu erhöhen. In diesem Artikel informieren wir Sie über Symptome, Ursachen und die mögliche Therapie einer solchen mit Husten einhergehenden Allergie.

Was macht Husten bei Heuschnupfen so besonders?

Heuschnupfen sorgt dafür, dass die Nase läuft, und stellt sowohl für Atemwege als auch Immunsystem des menschlichen Körpers eine immense Herausforderung dar. Leider geht er oft mit allergischem Husten einher, der für viele Betroffene eines der lästigsten Symptome von Heuschnupfen darstellt. Das Attribut allergisch verrät dabei schon, was diesen Husten so besonders macht: Es handelt sich dabei nicht einfach um einen gewöhnlichen Husten, der rasch wieder abklingt, sondern vielmehr um eine allergische Reaktion – meist durch Pollen verursacht, die in die Atemwege gelangen.

Albtraum für Allergiker: Pollen sind weitverbreitete Allergene

Ein allergischer Husten ist per se eine natürliche und sinnvolle Maßnahme, mit der unser Körper einen unerwünschten Eindringling schnellstmöglich wieder loswerden möchte. Das Problem: Im Falle einer Pollenallergie belästigen diese Eindringlinge die Patienten immer wieder, denn Pollen fliegen in unseren Breitengraden immer länger durch die Luft. Das liegt auch den ständig wärmer werdenden Temperaturen, die mit kürzeren Wintern und damit besseren Umgebungsbedingungen für die zahlreichen Allergene verbunden sind. Meist ist es eine bestimmte Pflanze, deren Pollen als Allergen fungieren. Der Haken dabei: Diese Pflanze ist nicht für alle Patienten gleich.

Eine Allergie gehört heute für viele Menschen zum Alltag

Allergien sind weltweit auf dem Vormarsch, was von vielen Experten auch mit der zunehmenden Schädigung der Umwelt in Verbindung gebracht wird. Von allen Allergien ist die Pollenallergie die mit Abstand häufigste und wohl auch bekannteste. Das macht die Sache an sich zwar nicht besser, hat aber einen entscheidenden Vorteil: Symptome, Ursachen und Verlauf dieser Allergie sind inzwischen schon recht gut erforscht. Falls Sie also zu den Betroffenen gehören, dürfen Sie sich mit einer doppelten Feststellung trösten: Sie sind mit derartigen Krankheiten nicht allein – und es gibt Möglichkeiten der Behandlung, die Sie nutzen sollten.

Interessant zu wissen: Männer, Frauen und Kinder können gleichermaßen allergisch auf Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben und ähnliche Allergene reagieren. Was im Einzelfall als Auslöser allergischer Beschwerden fungiert, ist jedoch individuell verschieden und kann selbst innerhalb einer Familie variieren.

Symptome und Verlauf eines allergischen Hustens

Je mehr Pollen durch die Luft schwärmen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch Patienten mit diesem Allergen in Kontakt kommen. Das bedeutet: Vor allem in der Nacht und am frühen Morgen tritt der Husten besonders häufig auf. Das Allergen hindert Betroffene dann am dringend benötigten und gesundheitsfördernden Schlaf, was sich langfristig in weiteren Beschwerden auswirken kann.

In jedem Fall ist die akute Belastung für die Atemwege bei allergischem Husten und Schnupfen groß und kann regelrecht zu Atemnot führen. Wie lange die Symptome anhalten, ist bei jedem Menschen und von Fall zu Fall verschieden: Allergischer Husten und Schnupfen können innerhalb weniger Minuten nach dem Auftreten von selbst wieder abklingen, teilweise aber auch mehrere Stunden dauern. Zu der Atemnot gesellen sich als weitere Symptome anschwellende und juckende Bereiche im Hals, tränende Augen, Kopfschmerzen, kribbelnde, ständig fließende oder verstopfte Nase und anhaltende Schluckprobleme hinzu.

Allergischer Husten ist meist trocken und kratzend, allerdings gehört es zu den besonderen Eigenheiten einer Allergie, dass gerade auch gegensätzliche Symptome möglich sind: Dann kann sogar allergischer Husten produktiv ausfallen, was bedeutet, dass er mit Schleim und Auswurf einhergeht.

Tipp: Wenn Sie unsicher sind, ob die Ursache für Ihre Beschwerden eine Allergie oder eine von diversen anderen Krankheiten ist, wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Arzt. Dieser kann den Husten bzw. Schnupfen am besten zuordnen und eine allergische Reaktion bzw. Heuschnupfen einwandfrei diagnostizieren.

Tierhaare und Hausstaubmilben als Ursache für allergischen Schnupfen

Allergien können durch vielfältige Ursachen ausgelöst werden. Allergischer Husten wird häufig durch eine Allergie gegen Tierhaare, Hausstaubmilben oder Pollen verursacht. Bei einer allergischen Reaktion auf Tierhaare ist der Kontakt mit Haustieren der naheliegende Auslöser, Hausstaubmilben finden sich wiederum in jedem Bett – auch größte Bemühungen um eine umfassende Hygiene können das nicht verhindern. Bei einer Allergie gegen Tierhaare oder Hausstaubmilben gibt es einen wichtigen Unterschied gegenüber anderen Allergien wie zum Beispiel gegen Pollen: Die Auslöser befinden sich im Haus, nicht im Freien, und können kaum ferngehalten werden.

Häufig besteht auch eine Allergie gegen Nahrungsmittel

Eine Allergie gegen Pollen ist weithin bekannt. Weniger verbreitet ist das Wissen, dass Pollenallergiker häufig auch unter einer Allergie gegen bestimmte Nahrungsmittel leiden, die ihre Beschwerden verschärft. Das kann zum Beispiel eine Allergie gegen rohe Äpfel oder Haselnüsse sein. Der Hintergrund dieser wenig bekannten Verbindung ist die Ähnlichkeit der Zusammensetzung, die Pollen und bestimmte pflanzliche Nahrungsmittel miteinander verbindet. Die Allergene können also durch den Verzehr dieser Nahrungsmittel in den Körper gelangen und dadurch die allergische Reaktion wie Husten oder Fließschnupfen auslösen.

Vor allem Äpfel, Nüsse und Mandeln sowie Weizen, Eier und Milch sind weit verbreitete Allergene, durch die allergische Reaktionen auftreten können. Weitere Nahrungsmittel sind die Geschwister des Apfels: Birne, Pflaume, Kirsche und Pfirsich. Gemeinhin gelten gerade diese Nahrungsmittel jedoch als besonders gesund, sodass viele Allergiker, die Wert auf eine gesunde Ernährung legen, sich häufig stark eingeschränkt fühlen.

Wichtig zu wissen: Nicht immer müssen Sie bei einer entsprechenden Allergie auf Obst und Nüsse verzichten. Oft reagiert der Körper nur auf den Verzehr von rohem Obst allergisch, während sich durch einfaches Erhitzen der Nahrungsmittel ein allergischer Effekt verhindern lässt!

Diese Folgen kann allergischer Husten bei Heuschnupfen haben

Allergischem Hustenreiz sollten Sie nicht leichtfertig begegnen: Wie allergischer Schnupfen kann er Vorbote sein für weitere Krankheiten, beispielsweise für Bronchitis und Asthma. Wird eine solche Allergie nicht rechtzeitig behandelt, können die Symptome schlimmstenfalls chronisch werden. Das bedeutet nicht nur nahezu dauerhaften Schnupfen, sondern stellt eine ernstzunehmende Einschränkung des Alltags dar: Bei chronischem Asthma und einer ständigen Bronchitis können selbst alltägliche Dinge wie Treppensteigen und Einkaufen zu einer Herausforderung werden. Eine rechtzeitig eingeleitete Therapie einer Allergie ist deshalb in jedem Fall zu empfehlen, um die Lebensqualität nicht unnötig zu mindern!

Besonders hoch ist das Risiko chronischer Beschwerden bei Betroffenen, die bereits an Asthma oder Bronchitis leiden. Kommt dann noch eine Allergie hinzu, sollte so schnell wie möglich eine geeignete Behandlung erfolgen, um ein Voranschreiten der Krankheit zu verhindern. Ihr Arzt berät Sie gern zu Ihren Möglichkeiten und empfiehlt Ihnen passende Medikamente!

Tipp: Halten die Symptome wie Husten, Schnupfen, triefende Nase und brennende Augen an, ist ein Arztbesuch ohnehin empfehlenswert, um Krankheiten wie Allergien, Asthma oder Bronchitis exakt zu diagnostizieren. Da nach aktuellem Kenntnisstand der Medizin etwa jeder dritte Heuschnupfen in eine Form von Asthma übergeht, sollte die entsprechende Therapie so früh wie möglich begonnen werden.

Mögliche Behandlung für allergischen Husten und Heuschnupfen

Allergien gelten als Volksleiden und werden deshalb im Bereich der Medizin intensiv erforscht. Eine Allergie gegen Pollen beispielsweise kann mit einer Therapie in der Regel wirkungsvoll bekämpft werden. Auch wenn nicht jeder Schnupfen ein allergischer Schnupfen ist und Sie keinesfalls wegen jeder Erkältung einen Arzt aufsuchen müssen, ist es daher wichtig, ein wachsames Auge für die möglichen Symptome zu haben und sich bei Heuschnupfen und allergischem Husten lieber früher als später behandeln zu lassen.

Homöopathie und Hausmittel

Neben der anerkannten Medizin haben sich auch homöopathische Medikamente und Hausmittel im Kampf gegen Allergien und Heuschnupfen bewährt. Bei anhaltenden bzw. wiederkehrenden Symptomen einer Allergie sollte aber in jedem Fall zusätzlich ein Arzt hinzugezogen werden. Allergien und Heuschnupfen in fortgeschrittenem Stadium lassen sich normalerweise nicht ausschließlich mit Hausmitteln bekämpfen.

Mit heißem Wasser, Honig und Zitrone gegen Allergie und Heuschnupfen

Honig und Zitrone, vermischt mit heißem Wasser, können den Hustenreiz lindern und den Rachenbereich desinfizieren. Auf diese Weise wird eine zeitweise Besserung der Symptome erreicht und das Entstehen von Entzündungen verhindert. Als besonders wirksam gegen Heuschnupfen gilt der Manuka-Honig; entscheidend ist bei Honig aber vor allem der MGO-Gehalt, der möglichst hoch ausfallen sollte. MGO steht für den Wirkstoff Methylglyoxal, der sich bei vielen Krankheiten bewährt hat.

Nasen- und Rachenspülung gegen Allergie und Heuschnupfen

Wasser ist ein wichtiges Stichwort im Zusammenhang mit Husten, Schnupfen, Heuschnupfen und Allergie. Es muss nicht zwingend heiß sein: Allein viel Wasser zu trinken wirkt einem trockenen Hals entgegen und spült etwaige Pollen aus, die sich im Rachenraum angesammelt haben und Auslöser allergischer Reaktionen sein können. Auch sollten Sie eine trockene Umgebung meiden – der Qualm von Zigaretten durch aktive Raucher etwa ist bei Allergie, Asthma und Heuschnupfen noch viel ungesünder als ohnehin schon.

Eine spezielle Spülung für den Rachenraum oder die Nase kann wohltuend und befreiend wirken. Bei juckenden Augen genügt ein feuchter Lappen, der für einige Minuten auf die Augen gelegt wird. Bitte achten Sie darauf, dass Sie ausschließlich kaltes Wasser dafür verwenden!

Tee gegen Heuschnupfen und Allergie?

Eine beliebte alternative Medizin gegen Heuschnupfen sind verschiedene Kräutertees. Diese können auch vor dem Auftreten allergischer Reaktionen eingenommen werden. Der Tee kann dabei nicht nur getrunken, sondern auch gegurgelt werden. Auf diese Weise kann zum Beispiel der kratzende Hals, der oft zum Heuschnupfen gehört, mit Salbeitee gelindert werden. Allerdings sind Kräuterteekuren nur für einen begrenzten Zeitraum zu empfehlen – aus Sicht von Ärzten und Therapeuten etwa für sechs Wochen, dann sollte eine Pause eingelegt werden.

Heißes Dampfbad mit Kochsalz gegen Heuschnupfen

Heißes Wasser kann bei Krankheiten bereits wunderbar als Getränk helfen. Darüber hinaus können Sie Ihrer Allergie und Ihrem Heuschnupfen auch wunderbar mit einem Dampfbad zu Leibe rücken. Inhalieren hat sich als Hausmittel bei Allergie und Heuschnupfen bewährt! Dazu wird ein Topf mit Wasser erhitzt und ein bis zwei Teelöffel Kochsalz darin aufgelöst. Etwa zehn Minuten sollten Sie den salzigen Wasserdampf inhalieren – am besten wirkt das Ganze, wenn die Nase gerade intensiv allergisch juckt. Allergischer Schnupfen lässt sich auch mit Pfefferminzöl lindern – statt der Teelöffel Kochsalz nehmen Sie einfach ein paar Tropfen Pfefferminzöl.

Weitere Stoffe, die sich zum Inhalieren oder als Badezusatz bei der natürlichen Behandlung allergischer Beschwerden bewährt haben, sind Fenchel-, Eukalyptus- und Schwarzkümmelöl. Auch Aloe Vera Saft ist als Mittel gegen Allergien beliebt. Beim Kauf sollten Sie stets darauf achten, dass der Saft rein ist und ohne Zusätze auskommt.

Ein gesunder Lebensstil ist die beste Medizin gegen Krankheiten

Fast alles, was dem körpereigenen Immunsystem guttut, hilft auch beim Kampf gegen eine Allergie und gegen Heuschnupfen. Dazu gehört auch eine gesunde Ernährung – natürlich unter Aussparung der Lebensmittel, die individuell nicht verträglich sind. Bewegen Sie sich viel an der frischen Luft, treiben Sie Sport und werden Sie im Alltag aktiv! All das ist Ihrer Gesundheit zuträglich und kann sich positiv auf Ihr persönliches Wohlbefinden auswirken. Probieren Sie es aus!

Medikamente gegen Allergien

Für die Behandlung einer Allergie werden Antihistaminika, wie z. B. Cetirizin, empfohlen. Wie alle Medikamente sollten Sie aber auch diese nicht in Eigenregie, sondern nur in Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Therapeuten bei Ihrer Online-Apotheke bestellen. Nur ein erfahrener Experte kann zielgerichtet einen Behandlungsplan erstellen und entsprechende Medikamente auswählen, die für den Patienten jeweils am besten geeignet sind.

Hustensaft, Nasenspray und Nasentropfen

Selbstverständlich gibt es auch verschiedene Hustenstiller, die kurzfristig dazu geeignet sind, den Hustenreiz unterstützend zu lindern, indem sie die Schleimhäute beruhigen. Da es sich im Zusammenhang mit einer Allergie jedoch um einen asthmatischen Husten handelt, kann dieser nur akut mit entsprechenden Medikamenten behandelt werden. Sprechen Sie hierzu auf jeden Fall mit Ihrem Arzt, er kann Ihnen das für Sie passende Medikament verschreiben.

Nasenspray hilft kurzfristig dabei, die verstopfte Nase zu befreien. Wichtig zu beachten ist, dass sie für eine langfristige Einnahme nicht geeignet ist – unter Umständen kann die regelmäßige Einnahme sogar zur Sucht führen. Nutzen Sie daher zur Linderung der Symptome antiallergisches Nasenspray . Dieses hilft nicht nur schnell die verstopfte Nase zu befreien, sondern kann in der Regel auch über einen längeren Zeitraum angewendet werden, ohne dass eine Abhängigkeit entsteht. Antiallergische Nasensprays gibt es in verschiedenen Ausführungen. Je nach Stärke Ihrer Allergie und möglichen Unverträglichkeiten, kommen hier verschiedene Nasensprays in Betracht. Halten Sie daher Rücksprache mit Ihrem Arzt, um das für Sie passende Nasenspray zu finden.

Für eine möglichst schonende Behandlung allergischer Reaktionen, die mit einer verstopften Nase einhergehen, sind beispielsweise Nasenspray oder -tropfen auf Meersalzbasis ein guter Tipp. Selbstverständlich finden Sie auch diese in unserer Online-Apotheke.

Fazit

Heuschnupfen und allergischer Husten gehen oftmals Hand in Hand und können den Betroffenen einige Beschwerden verursachen. Wenn Sie den Verdacht haben, an einer Allergie zu leiden, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen. Nicht alle Ursachen allergischer Beschwerden lassen sich im Vorfeld ausräumen, doch mit einer gesicherten Diagnose und der richtigen Medizin können Betroffene Allergie und Heuschnupfen lindern, eindämmen und möglicherweise sogar vollständig heilen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!

 


Bildquelle: ©gallofilm - stock.adobe.com

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