Bundle Voltaren dolo 25 mg 20 Tabletten + Kühlkompresse 1 Stück
- Voltaren Tabletten: Kleine Tablette - Große Wirkung
- Diclofenac-Tablette gegen Rücken-Nacken und Gelenkschmerzen
- Kältekompresse wirkt innerhalb weniger Sekunden
- Ideale Soforthilfe
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.
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Produktinformationen "Bundle Voltaren dolo 25 mg 20 Tabletten + Kühlkompresse 1 Stück"
Schnelle Erste Hilfe bei Schmerzen
WIE PROFITIEREN SIE?
Lassen Sie nicht zu, dass Sie wegen Ihrer Schmerzen das Wichtigste aus den Augen verlieren. Mit Voltaren Dolo, den kleinen Schmerztabletten mit großer Wirkung, können Sie Ihren Alltag wieder aktiv gestalten. Der Wirkstoff Diclofenac lindert nicht nur spürbar Schmerzen, sondern bekämpft gleichzeitig eine ihrer häufigsten Ursachen – die Entzündung. Voltaren Dolo wirkt z. B. bei Schmerzen im unteren Rücken, im Nacken und in den Schultern sowie bei Muskelschmerzen. So können Sie Ihren Alltag wieder aktiv und selbstbewusst gestalten.
WIE WIRD ES ANGEWENDET?
Voltaren Dolo sind kleine, leicht zu schluckende Tabletten, die ideal für den hektischen Alltag oder für unterwegs sind. Die maximale Tagesdosis von drei Tabletten darf nicht überschritten werden.
Verwenden und entsorgen Sie Arzneimittel verantwortungsbewusst. Weitere Informationen finden Sie in der Packungsbeilage.
Die praktische Lifemed®-Kälte-Sofort-Kompresse wird innerhalb weniger Sekunden durch Zusammendrücken aktiviert und kühlt zur Erstversorgung. Die ideale Soforthilfe für unterwegs und zu Hause. Die Kälte-Sofort-Kompresse für den Einmalgebrauch hat einen abschwellenden und schmerzlindernden Effekt. Zur Nutzung unter anderem bei: Prellungen, Verstauchungen, Schwellungen, Blutergüssen, Insektenstichen und Zahnschmerzen.
Anwendungsgebiete
Voltaren Dolo: Leichte bis mäßig starke Schmerzen.Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Kühlkompresse: Zur Ersten Hilfe bei stumpfen, äußerlichen Verletzungen wie Prellungen und Ähnliches.
Aktive Wirkstoffe
Diclofenac-Kalium 25 mg pro überzogener Tablette.Hilfsstoffe
Voltaren: Tricalciumphosphat, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), mikrokristalline Cellulose, Eisen(III)-oxid (E 172), Macrogol (8000), Magnesiumstearat, Maisstärke, Povidon (K 30), Sucrose, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E 171)Material Kühlkompresse: PVS, Magnesiumsulfat
Anwendung & Dosierung
Voltaren: Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder in der Apotheke nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Nehmen Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis ein. Generell sollte die niedrigste wirksame Dosis, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden.
Die empfohlene Dosis beträgt:
Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren
Nehmen Sie zu Beginn 1 überzogene Tablette ein, danach können Sie je nach Bedarf alle 4 bis 6 Stunden 1 überzogenen Tablette einnehmen. Nehmen Sie nicht mehr als 3 überzogene Tabletten innerhalb von 24 Stunden ein.
Voltaren Dolo soll nur kurzfristig eingenommen werden. Die überzogenen Tabletten sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) eingenommen werden. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu erzielen, sollten die überzogenen Tabletten vor dem Essen eingenommen werden.
Nehmen Sie Voltaren Dolo ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt nicht länger als 4 Tage ein. Sollten die Symptome anhalten oder sich verschlechtern, informieren Sie Ihren Arzt.
Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Voltaren Dolo zu stark oder zu schwach ist.
Kühlkompresse:
- Innenliegende Blase durch Druck zum Platzen bringen.
- Kompresse kräftig schütteln, um den Inhalt zu vermischen.
- In ein Tuch wickeln und anwenden.
Schwangerschaft & Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Schwangerschaft
Wird während der Anwendung von Voltaren Dolo eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie sollten Voltaren Dolo im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden.
Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Voltaren Dolo wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.
Stillzeit
Der Wirkstoff Diclofenac geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Um unerwünschte Wirkungen auf den Säugling zu vermeiden, sollte Voltaren Dolo nicht während der Stillzeit eingenommen werden.
Fortpflanzungsfähigkeit
Voltaren Dolo gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
Gegenanzeigen
Voltaren Dolo darf nicht eingenommen werden- wenn Sie allergisch gegen Diclofenac oder einen der in Abschnitt 6 sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
- wenn Sie in der Vergangenheit schon einmal eine allergische Reaktion auf Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen oder Fieber, wie Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (wird auch zur Vorbeugung von Blutgerinnseln eingesetzt), gezeigt haben. Allergische Reaktionen können u. a. sein: Asthma, pfeifende oder keuchende Atmung, Hautausschlag, Gesichtsschwellung, laufende Nase. Fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie sich nicht sicher sind;
- wenn bei Ihnen eine Herzkrankheit und/oder Hirngefäßkrankheit festgestellt wurde, z. B. wenn Sie einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder einen kleinen Schlaganfall (transistorische ischämische Attacke, TIA) hatten oder wenn bei Ihnen Verstopfungen der Adern zum Herzen oder Gehirn vorliegen oder Sie sich einer Operation zur Beseitigung oder Umgehung dieser Verstopfungen unterziehen mussten;
- wenn Sie unter ungeklärten Blutbildungs- und Blutgerinnungsstörungen leiden;
- wenn Sie Probleme mit Ihrem Blutkreislauf haben oder hatten (periphere arterielle Verschlusskrankheit);
- wenn Sie unter bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren leiden;
- wenn Sie Blut im Stuhl oder Teerstuhl bemerkt haben (Symptome einer Magen-Darm-Blutung);
- wenn Sie unter schwerer Nieren- oder Lebererkrankung leiden;
- wenn Sie in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft sind.
Wechselwirkungen
Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Voltaren Dolo beeinflusst werden.
Erhöht bzw. verstärkt werden:
- Die Blutspiegel von Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Störungen)
- Das Risiko von Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt (siehe -Nebenwirkungen-) bei gleichzeitiger Einnahme von Glukokortikoiden oder anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der NSAR
- Das Risiko für Magen-Darm-Blutungen bei gleichzeitiger Einnahme von Thrombozytenaggregationshemmern wie Acetylsalicylsäure und bestimmten Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer/SSRI)
- Die gewünschten und unerwünschten Wirkungen von Methotrexat
- Die unerwünschte (nierenschädigende) Wirkung von Ciclosporin
- Vereinzelt die unerwünschten Wirkungen (Krämpfe) von Chinolon-Antibiotika
Erniedrigt bzw. vermindert werden:
- Die Wirkung von harntreibenden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln
- Die Wirkung von ACE-Hemmern
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Voltaren: Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie Voltaren Dolo einnehmen,- wenn bei Ihnen schon einmal Magen-Darm-Beschwerden wie Magengeschwür, Blutungen oder Teerstuhl aufgetreten sind;
- wenn Sie früher bereits nach Einnahme von Schmerz- oder Rheumamitteln an Magenbeschwerden oder Sodbrennen gelitten haben;
- bei Darmproblemen;
- bei gleichzeitiger Einnahme anderer Schmerz- oder Rheumamittel;
- bei Asthma;
- bei Nieren- oder Leberproblemen;
- bei Herzproblemen;
- bei geschwollenen Füßen/Fußgelenken;
- wenn Sie leicht dehydrieren (z. B. aufgrund einer Krankheit, Durchfall, vor oder nach größeren chirurgischen Eingriffen);
- bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen).
- bei Blutungsstörungen oder anderen Blutkrankheiten einschließlich einer seltenen Lebererkrankung, die als hepatische Porphyrie bezeichnet wird.
- wenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden - Ihr Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung von Voltaren Dolo muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
- wenn Sie rauchen,
- wenn Sie zuckerkrank sind (Diabetes),
- wenn Sie Angina pectoris, Blutgerinnsel, hohen Blutdruck, erhöhte Cholesterin- oder Triglyceridwerte haben.
Ältere Patienten
Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.
Kinder und Jugendliche (unter 14 Jahren)
Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren dürfen Voltaren Dolo nicht einnehmen, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.
Kühlkompresse: Nur zur äußerlichen Anwendung. Nur zum Einmalgebrauch nicht wieder einfrieren. Zwischen aktivierte Kompresse und Haut immer ein Tuch legen. Nicht den äußeren Beutel beschädigen. Bei Kontakt des Inhalts mit der Haut oder den Augen sofort gründlich mit Wasser spülen und einen Arzt konsultieren. Nicht bei sensorisch beeinträchtigten Patienten verwenden. Die Sofort-Kompresse für Kinder unzugänglich aufbewahren. Anwendung bei Kindern nur unter Aufsicht eines Erwachsenen.
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann Voltaren Dolo 25 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung folgender unerwünschter Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Diclofenac, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- Sehr selten: Störungen der Blutbildung (Thrombozytopenie, Leukopenie, Anämie, einschließlich hämolytische und aplastische Anämie, Agranulozytose)
Bei der Langzeittherapie sollte das Blutbild regelmäßig kontrolliert werden.
- Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen, einschließlich Hypotonie und Schock). Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot bis zum Asthmaanfall, Herzjagen. Beim Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofort ärztliche Hilfe erforderlich.
- Sehr selten: Gewebeschwellung (angioneurotisches Ödem, einschließlich Gesichtsödem)
Psychiatrische Erkrankungen
- Häufig: Reizbarkeit, Schlaflosigkeit
- Sehr selten: Orientierungslosigkeit, Depression, Albträume, Wahrnehmungsstörung (psychotische Erkrankung)
- Häufig: Kopfschmerzen, Erregung, Müdigkeit, Schwindel
- Selten: Benommenheit
- Sehr selten: Empfindungsstörungen, Gedächtnisstörungen, Krämpfe, Angstgefühle, Zittern, Geschmacksstörungen, Schlaganfall (Apoplexie), Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) mit Nacken steifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinstrübung - prädisponiert scheinen Patienten mit Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) zu sein.
- Sehr selten: Sehstörung, verschwommenes Sehen, Doppeltsehen
- Häufig: Schwindel
- Sehr selten: Ohrgeräusche (Tinnitus), Hörstörungen
Herzerkrankungen
- Sehr selten: Herzklopfen, Brustschmerz, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt
- Sehr selten: Bluthochdruck, Entzündungen von Blutgefäßen (Vaskulitis)
- Selten: Asthma (einschließlich Atemnot)
- Sehr selten: Lungenentzündung (Pneumonie)
- Sehr häufig: Erbrechen, Durchfall (Diarrhoe), Übelkeit, Magen-Darm-Blutung, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut verursachen kann
- Häufig: Beschwerden im Oberbauch (Dyspepsie), Bauchschmerz, Blähungen, Appetitlosigkeit (Anorexie), Magen-Darm-Geschwür (mit oder ohne Blutung oder Durchbruch)
- Selten: Magenentzündung (Gastritis), Magen-Darm-Blutung, Erbrechen von Blut (Hämatemesis), blutiger Durchfall (hämorrhagische (Diarrhoe), Teerstuhl
- Sehr selten: Darmentzündung (Colitis, einschließlich hämorrhagische Colitis und Exazerbation einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn), Verstopfung, Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis einschließlich ulzerative Stomatitis), Zungenentzündung (Glossitis), Erkrankung der Speiseröhre (Ösophaguserkrankung), membranartige Darmverengungen (intestinale Strikturen), Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
- Häufig: Enzymerhöhung (Transaminasenerhöhung)
- Selten: Leberentzündung (Hepatitis), Gelbsucht, Leberfunktionsstörung
- Sehr selten: Plötzliche Leberentzündung (fulminante Hepatitis), Lebernekrose, Leberversagen Die Leberwerte sollen daher regelmäßig kontrolliert werden.
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- Häufig: Entzündliche Hautveränderung (Exanthem), Juckreiz
- Selten: Nesselsucht (Urtikaria)
- Sehr selten: Ekzem, entzündliche Hautrötung (Erythem), schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom, Dermatitis exfoliativa), Haarausfall, Lichtüberempfindlichkeit (Photosensibilitätsreaktion), Hautblutung (Purpura), allergische Hautblutung (allergische Purpura)
- Sehr selten: Akutes Nierenversagen, Verfärbung des Urin (Hämaturie), Ausscheiden von Proteinen im Harn (Proteinurie), Nierenschädigungen (nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis, Papillennekrose)
- Gelegentlich: Flüssigkeitseinlagerungen (Ödem), besonders Nierenfunktion.
- Sehr selten: Verschlechterung infektions bedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis). Dies steht möglicherweise im Zusammenhang mit dem Wirkmechanismus der nichtsteroidalen Antiphlogistika. Wenn während der Anwendung von Voltaren Dolo 25 mg Zeichen einer Infektion neu auftreten oder sich verschlimmern, wird dem Patienten daher empfohlen, unverzüglich den Arzt aufzusuchen. Es ist zu prüfen, ob die Indikation für eine antiinfektiös-antibiotische Therapie vorliegt.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Packung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.Nicht über 30 ºC lagern.
Pflichttext
Voltaren Dolo 25 mg überzogene TabletteWirkstoff: Diclofenac-Kalium. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen. Warnhinweis: Enthält Sucrose (Zucker). Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Apothekenpflichtig.
Stand: 05/2019.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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