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Produktinformationen "Dolormin GS mit Naproxen 30 Tabletten"

Hilft langanhaltend - speziell bei Gelenkschmerzen durch Arthrose
DOLORMIN® GS mit Naproxen wirkt gegen Gelenkschmerzen durch bekannten Gelenkverschleiß.

DOLORMIN® GS mit Naproxen wird zur Behandlung leichter bis mäßig starker Gelenkschmerzen bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß) eingenommen. Es lindert nicht nur den arthrosebedingten Schmerz, sondern bekämpft zusätzlich schmerzauslösende Entzündungen und Schwellungen.

Langanhaltende Wirkung - keine andere rezeptfreie Schmerztablette wirkt länger!
Die Wirkung von DOLORMIN® GS hält bis zu 12 Stunden.

Durch den Wirkstoff Naproxen wird die Bildung der sogenannten Prostaglandine gehemmt, so dass Schmerzsignale nicht mehr im Gehirn ankommen. Die Wirkung des Präparates kann über einen Zeitraum von bis zu zwölf Stunden andauern.

Naproxen ist eine gute Wahl zur Behandlung von Bewegungsschmerzen - auch für Patienten mit bestimmten Vorbelastungen im Herz-Kreislauf-Bereich.

Individuelle Dosierung
DOLORMIN® GS mit Naproxen kann auf den individuellen Schmerzverlauf angepasst werden.

Die Dosierung von DOLORMIN® GS mit Naproxen kann auf den tageszeitlichen Schmerzverlauf angepasst werden und bis zu 7 Tage in Folge eingenommen werden. Halten die Beschwerden jedoch weiterhin an, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.

Anwendungsgebiete

Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen z.B. bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß).

Aktive Wirkstoffe

Eine Tablette enthält 250 mg Naproxen.

Hilfsstoffe

Lactose-Monohydrat, vorverkleisterte Stärke (Mais), Povidon (K 30), Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), gereinigtes Wasser

Anwendung & Dosierung

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
Erstdosis:

1 - 2 Tabletten (entsprechend 250 - 500 mg Naproxen)

Folgedosis:
1 Tablette (entsprechend 250 mg Naproxen)

Tageshöchstdosis:
bis zu 3 Tabletten (entsprechend bis zu 750 mg Naproxen)

Patient mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion
Erstdosis:

1 Tablette (entsprechend 250 mg Naproxen)

Einzeldosis:
1 Tablette (entsprechend 250 mg Naproxen)

Tageshöchstdosis:
bis zu 2 Tabletten (entsprechend bis zu 500 mg Naproxen)

Schwangerschaft & Stillzeit

Schwangerschaft
Wird während der Anwendung von Dolormin GS eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Naproxen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Dolormin GS wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.

Stillzeit
Der Wirkstoff Naproxen und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Eine Anwendung von Dolormin GS während der Stillzeit sollte vorsichtshalber vermieden werden.

Gegenanzeigen

Dolormin GS darf nicht eingenommen werden,
  • wenn Sie allergisch gegen Naproxen oder einen der genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • wenn Ihre Gelenkbeschwerden erstmals auftreten oder mit einer Schwellung einhergehen. In diesem Fall sollten Sie einen Arzt aufsuchen,
  • wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben,
  • bei ungeklärten Blutbildungsstörungen,
  • bei bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen-/Darm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen,
  • bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR),
  • bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen,
  • wenn Sie unter schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden,
  • bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz),
  • in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft,
  • von Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.

Wechselwirkungen

Einnahme von Dolormin GS zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
Die gleichzeitige Anwendung von Dolormin GS und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage bzw. 5 [-7] Tage) in der Regel nicht erforderlich.
Dolormin GS kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen.
Dolormin GS kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein.
Die gleichzeitige Gabe von Dolormin GS und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Dolormin GS mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der NSAR oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen.
Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Dolormin GS innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen) kann zu einer erhöhten Blutkonzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.
Bestimmte NSAR wie Naproxen können die nierenschädigende Wirkung von Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) verstärken.
NSAR können die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Lassen Sie die Blutgerinnung kontrollieren. Sonstige mögliche Wechselwirkungen:
  • Zidovudin: Erhöhtes Risiko für Gelenk- und Blutergüsse bei HIV-positiven Blutern.
  • Probenecid und Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung der Gicht): Ausscheidung von Naproxen verzögert.
  • Sulfonylharnstoffe (Mittel zur Senkung des Blutzuckers): Lassen Sie bei gleichzeitiger Behandlung zur Sicherheit die Blutzuckerwerte kontrollieren.
  • Acetylsalicylsäure, um Blutgerinnsel zu verhindern: die Wirkung von Acetylsalicylsäure kann verringert sein, wenn Naproxen länger als einen Tag eingenommen wird. Sie sollten vor der Einnahme von Dolormin GS Ihren Arzt befragen, falls Sie niedrig-dosierte Acetylsalicylsäure einnehmen.

Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie Dolormin GS einnehmen.

Die genauen Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage oder fragen Ihren Arzt oder Apotheker

Mögliche Nebenwirkungen

Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Naproxen, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten.
Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 750 mg Naproxen für orale Darreichungsformen (= 3 Tabletten Dolormin GS).
Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulcera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulcerative Stomatitis und Verschlimmerung von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Magenschleimhautentzündung beobachtet.
Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und von der Anwendungsdauer.
Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Dolormin GS sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (-Herzinfarkt-) oder Schlaganfälle verbunden.

Die genauen Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage

Aufbewahrung & Haltbarkeit

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blisterstreifen nach -Verwendbar bis- angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Pflichttext

Dolormin® GS mit Naproxen

Wirkstoff: Naproxen. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen z. B. bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß). Warnhinweise: Enthält Lactose. Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Kenvue Germany GmbH, 41470 Neuss. Stand: 05/2025

27 von 27 Bewertungen

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27 Bewertungen

5. April 2025 Heidemarie Juppe

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Schmerzlinderung

Mir hilft dieses Medikament ausgezeichnet, denn durch meine geschwollenen Füße habe ich sehr oft Schmerzen in den Beinen und Probleme beim Laufen. Dolormin GS ist perfekt um mir Linderung zu bringen und ich kann es nur empfehlen

20. Oktober 2024 Heidemarie Juppe

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Tolle Hilfe

Dieses Schmerzmittel hilft mir zuerlässig die Schmerzen, die ich in meinen Gelenken habe, zu lindern und mir so meine Beweglichkeit
zu erhalten. Durch meine Lypödemerkrankung habe ich oft sehr angeschwollene Beine und die Tabletten bewirken eine Schmerzab-
nahme, so daß ich trotzdem gut laufen kann.

3. Oktober 2023 Ivonne Deinert

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Sehr gutes Produkt

Ich habe seit Jahren mit Gelenkschmerzen zu kämpfen. Vor allem in den Knien. Ärztliche Untersuchungen blieben alle ohne Ergebnis. Also habe ich nach einem Schmerzmittel gesucht und Dolormin GS wurde mir empfohlen. Ich kann dieses Medikament nur weiter empfehlen. Bei mir hilft es schnell und langanhaltend. Meistens verwende ich dazu noch eine Schmerzsalbe mit Wärmeeffekt.

30. Juli 2023 Ivonne Deinert

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Sehr gutes Produkt

Ich habe oft Knieschmerzen und das ist das erste Mittel, das mir schnell und zuverlässig hilft. Kann ich nur empfehlen.

4. Januar 2023 R.Genzel

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Sehr gutes Produkt

Ich leide unter Arthrose. Ich bin sehr zufrieden. Lindert anhaltend und zuverlässig die Schmerzen. Konnte bisher keine Nebenwirkungen feststellen.

6. September 2019 Volksversand-Kunde

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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Das Produkt Dolrmin GS verwende ich und meine Frau gegen Rücken- und Hüftschmerzen.Die qallität von Dolrmin ist ausgzeichnet. Wir konnten auch keine Nebenwirkung feststellen

17. April 2018 Silvana Roesner

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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31. März 2018 Susanne Bernardi

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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4. Februar 2018 Willibald Kraus

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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gut ja würde ich weiter empfehlen

17. Dezember 2017 Carolin Reinhold

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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Meine Mutter ist sehr zufrieden