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Nurofen 400 mg 20 Weichkapseln

  • Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen bei Erwachsenen
  • Für eine langanhaltende Schmerzlinderung
  • Schnelle Wirkung durch flüssiges Ibuprofen
Nurofen 400 mg 20 Weichkapseln
Nurofen 400 mg 20 Weichkapseln
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Nurofen 400 mg 20 Weichkapseln
Nurofen 400 mg 20 Weichkapseln
Nurofen 400 mg 20 Weichkapseln
Artikelnummer:
3143807
PZN:
16225037
Inhalt:
20 Stück
Marke:
Inhalt 20 Stück
9,97 €* 6,95 € 30
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.

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Schnellere Wirkung* durch flüssiges Ibuprofen. Schnelle & langanhaltende Schmerzlinderung.... mehr

Produktinformationen "Nurofen 400 mg 20 Weichkapseln"

Schnellere Wirkung* durch flüssiges Ibuprofen. Schnelle & langanhaltende Schmerzlinderung.

Bei Nurofen 400 mg Weichkapseln handelt es sich um die roten Weichkapseln von Reckitt Benckiser GmbH. Die Nurofen Weichkapseln mit 400 mg Ibuprofen sind ein geeignetes Schmerzmittel für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Dank ihrem flüssigen Kern mit Ibuprofen in gelöster Form wird der Wirkstoff 2x so schnell vom Körper aufgenommen* - für eine schnellere Wirkung* und langanhaltende Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Migräne, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Rückenschmerzen, Unterleibsschmerzen sowie Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältung oder Grippe. Zusätzlich besitzt Ibuprofen eine entzündungshemmende Wirkung.
  • Die neuen Nurofen Weichkapseln 400 mg werden 2x so schnell vom Körper aufgenommen*
  • Schnellere Wirkung* durch flüssiges Ibuprofen
  • Schnell & langanhaltend Schmerzen lindern
  • Für Erwachsene
  • 400 mg Dosis für effektive Schmerzlinderung
  • Bei leichten bis mäßigen Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen

Schnellere Wirkung*

Kopfschmerzen
  • Laut Robert Koch-Institut berichten 57,5 % der Frauen und 44,4 % der Männer in Deutschland, binnen eines Jahres mindestens einmal von Kopfschmerzen betroffen zu sein.
  • Ein typischer Kopfschmerz kann weniger als 30 Minuten, in manchen Fällen aber auch mehrere Stunden andauern. Zahnschmerzen
  • Viele Menschen leiden unter schmerzempfindlichen Zähnen und Zahnfleisch. Dies wird auch als Zahnschmerz bezeichnet.
  • Häufig sind Zahnschmerzen ein kontinuierlicher, pochender Schmerz.
  • In manchen Fällen treten sie aber auch in Intervallen, mal mehr und mal weniger stark, auf.

Langanhaltende Schmerzlinderung

Rückenschmerzen
  • Kreuzschmerzen sind ein häufiges Problem, das Menschen aller Altersgruppen betrifft.
  • 61,3% der Menschen in Deutschland gaben bei einer bundesweiten Studie zu Häufigkeit von Kopf-, Rücken- und Nackenschmerzen an, in den letzten zwölf Monaten Rückenschmerzen gehabt zu haben. Durchgeführt wurde die Befragung zwischen Oktober 2019 und März 2020.
  • Es gibt jedoch geeignete Optionen zur Schmerzlinderung.
Regelschmerzen
  • Wenn Sie Regelschmerzen haben, sind Sie nicht allein! Die meisten Frauen haben schon einmal Regelschmerzen gehabt.
  • Tatsächlich sind sie die am häufigsten berichteten Menstruationsbeschwerden.
  • Diejenigen, die Menstruationsschmerzen haben, stellen meist fest, dass die Schmerzen im Teenager-Alter 1-2 Jahre nach der ersten Periode beginnen, wenn sich der Zyklus etabliert hat.
*als Nurofen® Ibuprofen 400 mg Überzogene Tabletten

Anwendungsgebiete

Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Regel-, Zahnschmerzen sowie Fieber und Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältungen und Grippe.

Aktive Wirkstoffe

Der Wirkstoff ist Ibuprofen. 1 Weichkapsel enthält 400 mg Ibuprofen.

Hilfsstoffe

Kapselinhalt: Macrogol 600, Kaliumhydroxid, gereinigtes Wasser
Kapselhülle: Gelatine, Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (Ph.Eur.) (E420), Ponceau 4R (E124), gereinigtes Wasser
Drucktinte: Titandioxid (E171), Propylenglycol, Hypromellose (E464)

Anwendung & Dosierung

Körpergewicht (Alter) Einzeldosis max. Tagesdosis*
≥ 40 kg (ab 12 Jahren) 1 überzogene Tablette 3 überzogene Tabletten

Arzneimittel zum Einnehmen. Nicht kauen. Nehmen Sie 1 Weichkapsel mit Wasser ein.
Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich Nurofen während einer Mahlzeit einzunehmen.
Die Einnahme von Nurofen kurz nach einer Mahlzeit, kann den Wirkeintritt verzögern. Wenn dieser Fall eintritt, nehmen Sie nicht mehr Nurofen ein als in diesem Abschnitt beschrieben bzw. bis der entsprechende Dosierungsabstand abgelaufen ist.

Schwangerschaft & Stillzeit

Schwangerschaft
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie während der Einnahme von Nurofen schwanger werden.
Sie dürfen Nurofen in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft nicht einnehmen. Vermeiden Sie eine Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft, es sei denn, Ihr Arzt rät Ihnen etwas anderes.

Stillzeit
Nur geringe Mengen an Ibuprofen und seiner Abbauprodukte gehen in die Muttermilch über. Dieses Arzneimittel kann daher während der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosierung und für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.

Fortpflanzungsfähigkeit
Dieses Mittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Gebärfähigkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).

Gegenanzeigen

Nurofen darf nicht eingenommen werden, wenn Sie:
  • allergisch gegen Ibuprofen, Ponceau 4R (E124) oder einen der sonstigen Bestandteile sind
  • in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit, Asthmaanfällen, Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR reagiert haben
  • an bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen leiden (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)
  • an Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) gelitten haben
  • an ungeklärten Blutbildungsstörungen leiden
  • an schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen oder schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leiden
  • sich in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft befinden
  • stark dehydriert sind (hervorgerufen z.B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme)
  • an Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen leiden
  • darf nicht Jugendlichen unter 40 kg Körpergewicht oder Kindern unter 12 Jahren verabreicht werden

Wechselwirkungen

Nurofen kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:
  • Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).
  • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)
Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Nurofen ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Nurofen zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen. Dies gilt insbesondere für die Einnahme folgender Arzneimittel:
  • Andere NSAR, einschließlich COX-2-Hemmer
  • Digoxin
  • Glukokortikoide
  • Thrombozytenaggregationshemmer
  • Phenytoin
  • Selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer / SSRI
  • Lithium
  • Probenecid und Sulfinpyrazon
  • Kaliumsparende Entwässerungsmittel
  • Methotrexat
  • Tacrolimus und Ciclosporin
  • Zidovudin
  • Sulfonylharnstoffe
  • Chinolon-Antibiotika
  • Mifepriston
  • Acetylsalicylsäure
  • Arzneimittel zur Blutverdünnung
  • Voriconazol und Fluconazol

Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen

Einnahme von Nurofen zusammen mit Alkohol
Während der Anwendung von Nurofen sollten Sie keinen Alkohol trinken. Das Auftreten einiger Nebenwirkungen, insbesondere solcher, die den Magen-Darm-Trakt oder das Zentralnervensystem betreffen, ist wahrscheinlicher, wenn Nurofen zusammen mit Alkohol angewendet wird.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Nurofen einnehmen:
  • wenn Sie eine Infektion haben
  • bei systemischem Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose (Krankheiten, bei denen Fehlreaktionen des Immunsystems Gelenkschmerzen, Hautausschläge und Fieber hervorrufen).
  • bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie) oder Problemen mit der Blutgerinnung
  • bei gastrointestinalen Erkrankung, auch in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)
  • bei eingeschränkter Nierenfunktion
  • bei eingeschränkter Leberfunktion
  • direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen
  • wenn Sie an Asthma oder allergischen Erkrankungen leiden oder gelitten haben, da es zu Kurzatmigkeit kommen kann
  • bei Patienten, die an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen leiden, da für Sie ein erhöhtes Risiko für das Auftreten allergischer Reaktionen besteht. Diese können sich als Asthmaanfälle sog. Analgetika-Asthma), akute Schwellungen (Quincke-Ödem) oder Nesselsucht äußern.
  • wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure (ASS).

Patientenhinweise

Bei längerem Gebrauch von Kopfschmerzmitteln können sich die Kopfschmerzen verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollten Sie die Einnahme von Nurofen beenden und sich an Ihren Arzt wenden.

Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollten Sie die Einnahme von Nurofen vermeiden.

Bei länger dauernder Gabe von Nurofen ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.

Dieses Arzneimittel enthält 36,66 mg Sorbitol (E420) pro Weichkapsel.

Mögliche Nebenwirkungen

Beenden Sie die Einnahme und informieren Sie umgehend einen Arzt, wenn bei Ihnen eine der folgenden Beschwerden auftritt:
  • Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie: starke Bauchschmerzen, Schwarzfärbung des Stuhls/Teerstuhl, Erbrechen von Blut oder dunklen Partikeln, die wie Kaffeesatz aussehen.
  • Anzeichen einer sehr seltenen, aber schwerwiegenden allergischen Reaktion wie Verschlimmerung von Asthma, ungeklärtes Keuchen oder Kurzatmigkeit, Schwellungen von Gesicht, Zunge oder Rachen, Atemschwierigkeiten, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Diese Erscheinungen, können schon bei der Erstanwendung vorkommen.
  • Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag am ganzen Körper, Schuppung, Blasenbildung oder Abschälung der Haut
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Verdauungsstörungen, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
  • Magen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Magenschleimhautentzündung (Gastritis), Verschlimmerung von Colitis oder Morbus Crohn.
  • Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit
  • Sehstörungen
  • Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen. In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und Nurofen darf nicht mehr eingenommen werden
  • Verschiedenartige Hautausschläge
Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Nierenschädigung (Papillennekrosen), erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut.
  • Eingeschränktes Hörvermögen
  • Erhöhte Harnstoffkonzentrationen im Blut
  • Erniedrigte Hämoglobinspiegel
Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
  • Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet
  • Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis). Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).
  • während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kann es zu schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen kommen.
  • Verminderung der Harnausscheidung und Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion; Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und trüber Urin (nephrotisches Syndrom); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Sollten die genannten Symptome oder allgemeines Unwohlsein auftreten, müssen Sie Nurofen absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen. Diese Symptome können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein
  • Störungen der Blutbildung. Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.
  • Psychotische Reaktionen, Depression.
  • Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasziitis) sind im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika) beschrieben worden. Wenn während der Anwendung von Nurofen Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden. Es ist zu prüfen, ob die Notwendigkeit für eine antiinfektiöse/antibiotische Behandlung vorliegt
  • Bluthochdruck, Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt
  • Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis)
  • Es wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenose) leiden. Kontaktieren Sie in diesem Fall umgehend einen Arzt
  • Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie)
  • Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen
  • Verschlimmerung von Asthma und Bronchospasmus
  • Gefäßentzündungen (Vasculitis)
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • Eine schwere Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kann auftreten. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen)
  • Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von Nurofen, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung
  • Die Haut wird lichtempfindlich
Arzneimittel wie Nurofen sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (-Herzinfarkt-) oder Schlaganfälle verbunden.

Aufbewahrung & Haltbarkeit

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und auf der Blisterpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Nicht über 25°C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.

Pflichttext

Nurofen 400 mg Weichkapseln

Wirkstoff: Ibuprofen

Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Schmerzen in Zusammenhang m. Erkältungen. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält: Sorbitol und Ponceau 4R (E124).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

NURFD_0256

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg

Hersteller:

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH Darwinstraße D. 69115, Heidelberg

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