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Produktinformationen "Doregrippin 20 Tabletten"

Doregrippin® - Die schnelle 3-fach-Hilfe bei Erkältungsschmerzen, Fieber und verstopfter Nase
Wenn es um die schnelle und gezielte Behandlung von typischen Symptomen bei Erkältung und grippalem Infekt geht, ist Doregrippin® ein echter Klassiker.

Denn mit seiner ausgewogenen Wirkstoffkombination von 500 mg Paracetamol und 10 mg Phenylephrinhydrochlorid lindert Doregrippin® die wichtigsten Erkältungsbeschwerden:
  • bekämpft den Erkältungsschmerz (Kopf- und Gliederschmerzen),
  • befreit die verstopfte Nase,
  • lindert den Schnupfen,
  • senkt das Fieber
Damit ist Doregrippin® eine geeignete Lösung, wenn man bei Erkältungssymptomen nicht viele unterschiedliche Mittel anwenden möchte, sondern lieber auf ein Arzneimittel mit zielgenau kombinierten Wirkstoffen vertrauen will.

Mit seiner ausgewogenen Wirkstoffkombination aus 500 mg Paracetamol und 10 mg Phenylephrinhydrochlorid wirkt Doregrippin® gleich mehrfach: Paracetamol wirkt schmerzstillend und fiebersenkend.
Es bekämpft damit Erkältungsschmerzen (Kopf- und Gliederschmerzen) sowie Fieber.
Phenylephrin wirkt abschwellend auf die Schleimhaut von Nase und Nebenhöhlen und befreit so die verstopfte Nase.
Der Sekretfluss wird gebremst, das Durchatmen fällt leichter.

Doregrippin® ist gut verträglich für den Magen und frei von müde machenden Inhaltsstoffen.
Es ist für Erwachsene und Kinder ab 11 Jahren geeignet.

Anwendungsgebiete

Zur kurzzeitigen Behandlung der Symptome von Erkältungen und grippalen Infekten, die mit Fieber, Kopf-und Gliederschmerzen und Schnupfen einhergehen. Für Kinder ab 11 Jahren und für Erwachsene.

Aktive Wirkstoffe

1 Filmtablette enthält 500 mg Paracetamol und 10 mg Phenylephrinhydrochlorid.

Hilfsstoffe

Die sonstigen Bestandteile sind: Povidon 25, Povidon 30, mikrokristalline Cellulose, pregelatinierte Maisstärke, Maisstärke, Stearinsäure, Talkum, Simeticon, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Macrogol 6000, Croscarmellose-Natrium, Crospovidon, Poly[butylmethacrylat-co-(2- dimethylaminoethyl)-methacrylat-co-methylmeth-acrylat] (1:2:1)

Anwendung & Dosierung

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:
Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahren nehmen bei Bedarf 1-2 Filmtabletten bis zu 3mal täglich ein. Kinder von 11 bis 14 Jahren erhalten 1 Filmtablette bis zu 3mal täglich.

Art der Anwendung
Nehmen Sie Doregrippin® unzerkaut mit etwas Flüssigkeit ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.

Dauer der Anwendung
Nehmen Sie Doregrippin® ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.

Besondere Patientengruppen

Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion
Bei Patienten mit Leber- und Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.

Ältere Patienten
Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.

Kinder unter 11 Jahren
Doregrippin® sollte von Kindern unter 11 Jahren nicht eingenommen werden.

Schwangerschaft & Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf Doregrippin® nicht eingenommen werden.

Gegenanzeigen

Doregrippin® darf nicht eingenommen werden,
  • wenn Sie allergisch gegen Paracetamol, Phenylephrinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • während Schwangerschaft und Stillzeit.
  • bei Schilddrüsenüberfunktion.
  • bei Nebennierenmarktumor (Phäochromozytom).
  • bei grünem Star (Engwinkelglaukom).
  • wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.
  • bei schweren organischen Herz- und Gefäßveränderungen, Störungen des Herzschlages (Herzrhythmusstörungen), Bluthochdruck (Hypertonie).
  • bei Asthma bronchiale, chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen, unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffzienz) und Atemhemmung (Atemdepression).
  • bei einer Verengung der ableitenden Harnwege (z. B. bei einer Vergrößerung der Prostata).
  • bei einer Störung des Aufbaus des roten Blutfarbstffes (Porphyrie).
  • bei genetisch bedingtem Mangel an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase (ein Enzym-Defekt).
  • bei Kindern unter 11 Jahren

Wechselwirkungen

Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.

Bei gleichzeitiger oder bis zu 2 Wochen zurückliegender Einnahme von bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer, selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer oder trizyklische Antidepressiva) sind Wirkungen auf das Zentralnervensystem wie Erregungszustände und Verwirrtheit, hohes Fieber, Veränderungen von Atmungs- und Kreislau-unktionen (sogenanntes Serotonin-Syndrom) sowie ein starker Blutdruckanstieg möglich.

Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel, die das zentrale Nervensystem dämpfen und bei gleichzeitiger Aufnahme von Alkohol, kann die Wirkung verstärkt werden.

Gleichzeitige Anwendung von trizyklischen Antidepressiva, Betäubungsmitteln (Anästhetik), herzwirksamen Glykosiden (z. B. Digoxin), sogenannten COMT-Hemmern zur Behandlung von Parkinson-Erkrankungen, schleimhautabschwellenden Mitteln, Appetitzüglern und anderen sympathomimetisch (adrenalinähnlich) wirkenden Arzneimitteln kann zu verstärkten Herz-Kreislauf-Wirkungen dieser Medikamente (z. B. Blutdruckanstieg, unregelmäßiger Herzschlag, erhöhtes Herzanfallrisiko) führen. Ebenso kann die Wirkung von Atropinsulfat und von Medikamenten, die das zentrale Nervensystem dämpfen, verstärkt werden.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Beta-Blockern (z. B. Propanolol) oder anderen Antihypertonika (z. B. Guanethidin oder Reserpin) mit Phenylephrin kann es zum Blutdruckanstieg kommen. Die Wirkung von Antidiabetika kann verringert werden.

Weitere Wechselwirkungen sind möglich mit:
  • Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Doregrippin® verringert werden, da der Abbau von Doregrippin® verlangsamt sein kann.
  • Arzneimitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte wie Cholestyramin: Diese können die Aufnahme von Paracetamol und damit die Wirksamkeit von Doregrippin® verringern.
  • Arzneimitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin oder Phenobarbital, bestimmten Schlafmitteln sowie Arzneimitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin oder Isoniazid): Diese können auch durch sonst unschädliche Dosen des Wirksto-es Paracetamol Leberschäden hervorrufen. Gleiches gilt auch bei Alkoholmissbrauch.
  • Breitbandantibiotika wie Chloramphenicol: Bei gleichzeitiger Einnahme von Paracetamol und Chloramphenicol kann die Ausscheidung von Chloramphenicol deutlich verlangsamt sein, mit dem Risiko einer erhöhten Toxizität.
Wechselwirkungen zwischen Paracetamol und Cumarinderivaten (Arzneimittel zur Herabsetzung der Gerinnungsfähigkeit des Blutes) sind bezüglich ihrer klinischen Bedeutung noch nicht zu beurteilen. Eine Langzeitanwendung von Doregrippin® bei Patienten, die mit blutgerinnungshemmenden Mitteln (oralen Antikoagulantien) behandelt werden, sollte daher nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und Zidovudin wird die Neigung zur Verminderung der weißen Blutkörperchen (Neutropenie) verstärkt. Doregrippin® soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen werden.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, wie z. B. Propanthelin, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert werden.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen, wie z. B. Metoclopramid, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol beschleunigt werden.

Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie Doregrippin® einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Doregrippin® ist erforderlich,
  • bei Diabetes mellitus.
  • bei Tumoren des Nebennierenmarks.
  • bei allen Erkrankungen von Herz und Gefäßen (z. B. Raynauds Phänomen).
  • wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.
  • wenn bei Ihnen eine Nierenfunktionsstörung vorliegt.
  • bei angeborenem, vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit).
  • wenn Sie chronisch alkoholkrank sind.
  • bei gleichzeitiger oder bis zu 2 Wochen zurückliegender Einnahme von bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer, selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer oder trizyklische Antidepressiva).

Mögliche Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häuigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häuig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häuig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häuigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Herzerkrankungen
Sehr selten: Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen und Herzenge (pectanginöse Beschwerden)

Gefäßerkrankungen
Selten: Blutdruckanstieg, starke Kopfschmerzen

Leber- und Gallenerkrankungen
Selten: leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen)

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Sehr selten: Störungen des Blutbildes wie Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie, Agranulozytose), verminderte Anzahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine Verringerung der Anzahl aller Zellen des Blutes (Panzytopenie)

Erkrankungen des Immunsystems
Sehr selten: die Atemwege betreffende Überempindlichkeitsreaktionen. Bei vorbelasteten Personen kann durch Paracetamol eine Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchialspasmus) ausgelöst werden (Analgetika-Asthma)
Sehr selten: Überempindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Quinke-Ödem, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock

Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.

Aufbewahrung & Haltbarkeit

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis nach -Verwendbar bis:- angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Pflichttext

Doregrippin® 500 mg/ 10 mg Filmtabletten. Zur kurzzeit. Behandl. d. Sympt. v. Erkältungen u. gripp. Infekten, die m. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen u. Schnupfen einhergehen. Für Kinder ab 11 J. u. für Erw. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in. 10/2014

7 von 7 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 4.71 von 5 Sternen


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7 Bewertungen

1. März 2024 Ines

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Doregrippin 20 Tabletten".

Diese Tabletten wirken sehr gut, sobald man erste Anzeichen merkt, nach Vorschrift nehmen, schnelles Ergebnis.

6. August 2023 Anke Fischer

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Sehr gut

Für mich die einzig gut und schnell wirkende Tabletten bei Grippe. Fast sofort ein besseres Gefühl nach der Einnahme. Gliederschmerzen, Schnupfen und auch das Druckgefühl im Kopf lassen sehr schnell nach, nach der Einnahme. Vor dem Schlafengehen eingenommen ist die Nacht viel erholsamer.

18. September 2019 Volksversand-Kunde

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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Alles supi

21. März 2018 Volksversand-Kunde

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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Verwende sie nach Vorschrift, empfohlen für grippalen Infekt. *** schnell und unkompliziert.

15. März 2018 Nadine Kleinicke

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

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bei leichter erkältung

24. Oktober 2015 Volksversand-Kunde

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

​

gut

9. September 2015 Volksversand-Kunde

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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